Manuka-Honig


Manuka-Honig verbindet aromatischen Genuss mit wirksamer Medizin. Manuka-Honig schmeckt honigsüss und ist gleichzeitig ein traditionelles Naturheilmittel bei zahlreichen Gesundheitsbeschwerden. 


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Manuka-Honig – Süsse Medizin

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(Zentrum der Gesundheit) – Schlucken Sie noch Pillen? Oder nehmen Sie schon Manuka-Honig? Ein Blick auf die Eigenschaften des Manuka-Honigs zeigt, warum der aromatische Honig ein so erfolgreiches Elixier bei vielerlei Gesundheitsproblemen sein kann. Manuka-Honig wirkt gegen Bakterien, gegen Viren und gegen Pilze. Manuka-Honig wirkt ausserdem antiseptisch, antioxidativ und wundheilend. Manuka-Honig kann – trotz seiner Süsse – sogar Karies bekämpfen. Doch auch bei Manuka-Honig gilt: Manuka-Honig ist nicht gleich Manuka-Honig.

Manuka-Honig verbindet aromatischen Genuss mit wirksamer Medizin. © srekap - Shutterstock.com

Manuka-Honig für innerliche und äusserliche Anwendungen

Manuka-Honig stammt aus dem Blüten-Nektar des neuseeländischen Manuka-Strauches (Leptospermum scoparium), einem Verwandten des australischen Teebaums. Honig wurde ja bereits in vielen hoch entwickelten Kulturen als Heilmittel verwendet. Und schon Hippokrates wusste, dass Honig offene Wunden und Geschwüre sehr schnell abheilen liess.

Manuka-Honig jedoch ist ein ganz besonderer Honig. Seine Heilkraft übertrifft die aller anderen Honige um ein Vielfaches. Seit Jahrhunderten schon wird er von den Maori, den Ureinwohnern Neuseelands sowohl innerlich wie auch äusserlich zu medizinischen Zwecken eingesetzt. Die Maori strichen ihn bevorzugt auf Wunden und nahmen ihn erfolgreich bei Erkältungskrankheiten sowie bei Magen- und Darmbe­schwerden ein.

Manuka-Honig bei Magen- und Darmbeschwerden

Wissenschaftliche Studien der neuseeländischen University of Wakaito belegen, dass die Maori offenbar sehr genau wussten, was sie taten. Manuka-Honig erwies sich nämlich als äusserst effektiv bei der Bekämpfung von Escherichia coli und Helicobacter pylori, also jenen Bakterien, die sehr häufig Magen-Darm-Probleme auslösen können. Das Helicobacter-Bakterium wird gar als Verursacher von Magengeschwüren und Magenschleimhautentzündungen betrachtet.

Manuka-Honig konnte in den genannten Untersuchungen in einer Konzentration von nur 5 Prozent das Wachstum des Helicobacter pylori bremsen. Somit könnte ein Magengeschwür mit Manuka-Honig erheblich preiswerter und vor allen Dingen mit deutlich weniger Nebenwirkungen behandelt werden, als das mit der üblichen Therapie der Fall ist. Allerdings ist dieser Erfolg tatsächlich nur mit Manuka-Honig zu erzielen. Ein Honig mit vergleichbarer Wirksamkeit konnte bislang nicht gefunden werden.

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Manuka-Honig bei Entzündungen der Atemwege

Darüber hinaus zeigte sich, dass Manuka-Honig sogar imstande ist, antibiotikaresistenten Stämmen des Eiterbakteriums Staphylococcus aureus den Garaus zu machen. Staphylococcus aureus ist ein Bakterium, das bei geschwächtem Immunsystem z. B. Hautinfektionen hervorrufen kann, die sich in Eiterpusteln zeigen. Auch nach Unfällen oder Operationen ist dieses Bakterium häufig für Wundinfektionen verantwortlich. Bei etlichen anderen Krankheiten ist Staphylococcus aureus ebenfalls beteiligt z. B. bei Bronchitis, bei Lungenentzündungen, Nasennebenhöhlenentzündungen und auch bei Mittelohrentzündungen.

Während ein durchschnitt­licher Honig in der Lage ist, trotz zehnfacher Ver­dünnung das Wachstum von antibiotikaresistentem Staphy­lococcus aureus zu hemmen, kann Manuka-Honig das Wachstum dieser Bakterien sogar noch in 54-facher Verdünnung stoppen. Manuka-Honig kann infolgedessen bei all den genannten Problemen hervorragend in die Therapie integriert werden.

Manuka-Honig bei Erkältungen

Seine grundsätzlich antibiotischen und antiviralen Eigenschaften machen den Manuka-Honig natürlich auch zu einem wohlschmeckenden und hilfreichen Heilmittel bei Erkältungen, Halsschmerzen, Husten und anderen Infekten der Atemwege. In diesen Fällen kann der Manuka-Honig traditionell in einen nicht mehr übermässig heissen Tee gerührt werden.

Manuka-Honig bei Pilzerkrankungen

Da Manuka-Honig ausserdem eine beeindruckende antimykotische Wirkung aufweist, also Pilze in ihrem Wachstum hemmen kann, eignet er sich auch sehr gut zur komplementären Therapie (äusserlich und innerlich) bei Pilzerkrankungen aller Art, wie z. B. bei Flechten, Candida albicans, Fusspilz und vielen weiteren mehr.

Manuka-Honig für gesunde Zähne

Manuka-Honig ist – wie alle Honige – süss, zuckrig und klebrig. Honig gilt daher als grosser Zahnfeind. Nicht so Manuka-Honig. Eine wissenschaftliche Studie zeigte sogar, dass Manuka-Honig die Zähne fast genauso gut vor Zahnbelag schützen kann wie die chemische Chlorhexidinlösung, die häufig in Anti-Karies-Mundspülungen enthalten ist.

Wie Sie die Qualität von Manuka-Honig erkennen können

Auch bei Manuka-Honig gibt es jedoch leider Qualitäten, die nicht so wirkungsvoll sind wie andere. Spitzenqualitäten können vom Verbraucher glücklicherweise sehr einfach erkannt werden. Bei hochwertigen Honigen, die z. B. in Deutschland abgefüllt werden, wird die antibakterielle Aktivität des Manuka-Honigs mit Hilfe des sog. MGO-Gehaltes angegeben. MGO steht für Methylglyoxal und bezeichnet den Hauptwirkstoff im Manuka-Honig. Der MGO-Wert muss von einem renommierten und unabhängigen Honiglabor analysiert worden sein. Sofern der MGO-Wert nicht auf dem Honigglas erscheint, kann der Verbraucher den Abfüller kontaktieren und über die Kontrollnummer (siehe Honigglas) eine aktuelle MGO-Analyse für den betreffenden Honig anfordern.

In Neuseeland hingegen wird die Qualität des Manuka-Honigs mit dem sog. UMF (Unique Manuka Factor) angegeben. Der UMF-Wert ist jedoch ausschliesslich Manuka-Honigen vorbehalten, die in Neuseeland abgefüllt worden sind. Um den UMF auf ihren Honiggläsern angeben zu dürfen, müssen die neuseeländischen Imker und Honig-Abfüller eine Lizenzgebühr bezahlen.

Die ungefähren Bezugswerte zwischen UMF und MGO lauten wie folgt:

  • UMF 10 = MGO 100
  • UMF 15 = MGO 250
  • UMF 20 = MGO 400
  • UMF 25 = MGO 550

Ein MGO von über 400 bezeichnet dabei schon Spitzenqualität.

Manuka-Honig – Die Anwendung

Bei Erkältungen und Infekten mit Husten und Halsschmerzen lässt man mindestens 3mal täglich ein Teelöffel Manuka-Honig auf der Zunge zergehen. Man behält den Manuka-Honig dabei so lange wie möglich im Mund und schluckt ihn dann sehr langsam. Den letzten Teelöffel nehmen Sie am besten direkt vor dem Schlafen­gehen. So kann die entzündungshemmende und antikariogene Wirkung des Honigs auch dem Zahnfleisch und der Mundhöhle zugute kommen.

Bei Schnupfen und bei Nasennebenhöhlenentzündungen werden Antibiotika häufig als wirkungslos bezeichnet, da sie aufgrund ihrer systemischen Wirkungsweise (über die Blutbahn) nicht zu den auf der Schleimhaut befindlichen Bakterien gelangen können. Manuka-Honig hingegen kann bei den genannten Infektionen der Atemwege ganz einfach vor dem Schlafen­gehen an die inneren Nasenwände gestrichen werden, so dass der Honig über Nacht an Ort und Stelle auf die Schleimhäute einwirken kann.

Manuka-Honig: Keine Angst vor Supererregern

Anders als synthetisch hergestellte Antibiotika fördert Manuka-Honig aufgrund seiner vielfältigen Wirkmechanismen nicht das Wachstum und die Verbreitung von antibiotika-resistenten Supererregern. Dadurch ist Manuka-Honig höchst effektiv bei der Behandlung von Wunden, Verbrennungen und anderen Hautproblemen, die ansonsten sehr anfällig für ernsthafte Infektionen mit resistenten Keimen wären.

Hinweis für Diabetiker

Diabetiker sollten unserer Meinung nach mit der Einnahme von Manuka-Honig vorsichtig sein, da in deren Blut aufgrund einer Stoffwechselstörung bereits ohnehin erhöhte MGO-Werte zu finden sind, von denen man derzeit glaubt, sie könnten an der Entstehung der diabetischen Neuropathie mitbeteiligt sein. Einer äusserlichen Anwendung von Manuka-Honig hingegen dürfte auch bei Diabetikern nichts im Wege stehen.

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(5)

Johanna_Amicella
geschrieben am: samstag, 28. mai, 21:44
eMail-Adresse hinterlegt

Wichtig bei der Anwendung von Manuka Honig in Flüssigkeiten ist das Beachten der richtigen Temperatur. Bei Temperaturen jenseits der 40°C kann der Honig seine antibaktierelle Wirkung verlieren. Quelle:  ***




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Johanna_Amicella
Der Hauptwirkstoff im Manukahonig, der für die antibakterielle (antiseptische) Wirkung verantwortlich ist, ist das Methylglyoxal. Dieser Stoff ist wärmebeständig, weshalb es kein Problem darstellt, den Honig in heisse Flüssigkeiten zu geben. Die Enzymwirkung ist dagegen eher gering, da Enzyme überdies im Magen zu einem gewissen Teil denaturiert werden.
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Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ummi
geschrieben am: samstag, 21. mai, 08:31
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, und zwar wollte ich gerne ein Manuka honig kaufen der ein MGO von 400 besitzt, allerdings gibt es keinen in ihrem shop und in Reform sowie Biohäuser sind nur Manuka Honige zur Verfügung, die in Plastikgefäß abgefühlt sind (PET) ... ich bezweifel durch die weichmacher und besonders Bisphenol A dass es dann sinnvoll wäre dieses Produkt zu kaufen. da allerdings Manuka Honige auch verfälscht werden, weiß ich auch nicht welche vertrauenswürdige Anbieter ManukaHonig in einem Glasbehälter anbieten. Könnten Sie mir da behilflich sein, welche Marke diesem zuspricht? Vielen Dank




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Ummi
Bitte erkundigen Sie sich beim Hersteller des von Ihnen ausgewählten Honigs nach der Qualität seiner Verpackung, da es längst weichmacherfreie Kunststoffe gibt und etliche Hersteller diese auch nutzen, besonders solche aus dem Naturkostsektor. Wenn ein 400MGO-Honig Spitzenqualität bedeutet, dann bedeutet das nicht, dass Honige mit geringerer MGO-Zahl unwirksam sind.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

isa ensar
geschrieben am: freitag, 19. februar, 21:36
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, kann man Manuka Honig auch jeden Tag (auch wenn man nicht krank ist) als Brotaufstrich verwenden ohne das ich mir um irgendwelche Nebenwirkungen sorgen machen muss da der Honig ja eine sehr starke Wirkung hat ?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo isa ensar
Da jeder Mensch anders reagiert, können wir nicht beurteilen, ob Manukahonig grundsätzlich nebenwirkungsfrei ist, wenn man ihn jeden Tag isst. Sein Wirkpotential kann sich durch den Gewöhnungseffekt jedoch auch abschwächen. Wir raten nicht dazu, den Manukahonig täglich zu essen, sondern ihn tatsächlich als ein Naturheilmittel zu betrachten, der nur bei Bedarf eingesetzt wird.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

kati
geschrieben am: samstag, 06. juni 2015, 00:15
eMail-Adresse hinterlegt

hallo, ist manuka honig in der Stillzeit erlaubt? wenn ja, wie dosiert man ihn, wenn man etwas gegen die allergische Bronchitis (Heuschnupfen) tun möchte? ich würde noch gerne krill öl gegen meinen Heuschnupfen nehmen. die Darmflora sanieren, bzw. entgiften darf man nicht in der Stillzeit oder? hätte noch an chlorella gedacht... will aber auch meinen körper nicht überfordern.. über tipps hierfür wäre ich sehr dankbar




Zentrum der Gesundheit:

Hallo kati
Bitte lesen Sie unsere Antworten auf Ihre vorigen Fragen. Sie finden diese bei den Kommentaren hier und hier. Zur Anwendung von Manukahonig in der Schwangerschaft und Stillzeit stehen uns keine gegensätzlichen Informationen zur Verfügung. Fragen Sie vorsichtshalber jedoch Ihren Apotheker, Arzt oder Heilpraktiker.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Biochemiker
geschrieben am: donnerstag, 28. mai 2015, 13:15
eMail-Adresse hinterlegt

Methylglyoxal - warum nicht gleich Formaldehyd trinken, ebenfalls ein reaktiver Aldehyd, welcher sehr stark antibakteriell wirkt und zu Hauf in der Natur vorkommt! Sie gefährden mit ihren pseudowissenschaftlichen Artikeln die Gesundheit von etlichen Menschen!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Biochemiker
Es besteht ein deutlicher Unterschied, ob man Formaldehyd zu sich nimmt oder einen Honig mit gewissen Wirksubstanzen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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