Zentrum der Gesundheit
Ein Mann mit Darmbeschwerden
Magen-Darm-Erkrankungen

Darmbeschwerden

Bei Darmbeschwerden können die unterschiedlichsten Symptome auftreten – Durchfall, Verstopfung und Blähungen zählen zu den Bekanntesten. Mit Hilfe der Naturheilkunde lassen sich Darmerkrankungen behandeln und auch vorbeugen. Hier finden Sie eine Übersicht.
Autor: Carina Rehberg
21 min

Wie Sie Polypen im Darm vorbeugen

Darmpolypen spürt man nicht. Sie gelten aber als Krebsvorstufe. Bei Darmspiegelungen werden sie daher stets entfernt. Doch können Darmspiegelungen die erneute Entstehung von Polypen natürlich nicht verhindern. Wir stellen Massnahmen vor, mit denen Sie selbst Ihr Risiko für Polypen und damit auch für Darmkrebs reduzieren können.
Autor: Carina Rehberg
4 min

Grünteeextrakt bessert Leaky Gut Syndrom

In einer klinischen Studie konnte die Einnahme von Grünteeextrakt die Darmgesundheit bessern und den Blutzuckerspiegel senken. In Sachen Darm konnte schon nach 4 Wochen die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut (Leaky Gut Syndrom) verbessert werden. Auch wirkte der Extrakt im Darm entzündungshemmend.
Autor: Carina Rehberg
3 min

Diese Kombination vervielfacht Ihr Risiko für Darmerkrankungen

Forscher stellten fest, dass die Kombination von Antibiotika und einer typisch westlichen und damit fettreichen Ernährung das Risiko chronisch entzündliche Darmerkrankungen vervielfacht. Gerade Reizdarmpatienten sollten unbedingt gesund und fettarm essen.
Autor: Carina Rehberg
14 min

Divertikulitis: Was tun, welche Ernährung hilft?

Divertikel sind Ausstülpungen in der Darmwand. Wenn sie sich entzünden, verursachen Divertikel Durchfall und Bauchschmerzen. Die Entzündung der Divertikel heisst Divertikulitis. Was kann man tun, um die Entzündung zu verhindern? Und wie ernährt man sich am besten bei einer akuten Divertikulitis?
Autor: Carina Rehberg
18 min

Hämorrhoiden: Die besten Hausmittel

Hämorrhoiden betreffen viele Millionen Menschen. Die häufigsten Symptome sind Schmerzen beim Sitzen oder während des Stuhlgangs, Juckreiz und Blutungen. Hausmittel sind bei diesem Problem glücklicherweise oft sehr wirksam.
Autor: Carina Rehberg
5 min

Kokosöl bessert Morbus Crohn

Bestimmte pflanzliche Öle und Fette helfen dabei, entzündliche Prozesse im Darm zu lindern und könnten daher Patienten mit Morbus Crohn helfen, ihre Symptome zu bessern. Forscher entdeckten nun, dass Kokosöl Darmentzündungen hemmen kann und daher bei entsprechenden Erkrankungen in die Ernährung integriert werden könnte.
Autor: Carina Rehberg
5 min

Darmpilz verursacht Ekzeme und juckende Hautirritationen

Ekzeme sind entzündliche Hauterscheinungen. Sie können ganz unterschiedlich aussehen und sich verschieden stark ausbreiten. Oft erscheinen Ekzeme, weil ein Darmpilz vorliegt - ohne dass der Patient von diesem Pilz wüsste. Wird der Pilz jedoch bekämpft, verschwindet auch das Ekzem.
Autor: Carina Rehberg
9 min

Blinddarmentzündung - Aus ganzheitlicher Sicht

Bei einer Blinddarmentzündung ist es meist soweit – und man findet sich relativ schnell auf dem OP-Tisch wieder. Denn eine Blinddarmentzündung kann zum Darmdurchbruch führen, was lebensgefährlich enden kann. Aus schulmedizinischer Sicht war der Blinddarm (bzw. der Wurmfortsatz) lange Zeit völlig nutzlos für den Menschen. Daher wartete man oft gar nicht erst eine Blinddarmentzündung ab, sondern entfernte den Blinddarm rein prophylaktisch, z. B. im Rahmen einer anderen Operation. Inzwischen weiss man jedoch, dass der Wurmfortsatz alles andere als nutzlos ist.
Autor: Susanne Meier
8 min

Dysbakterie - Wenn Sie die falschen Bakterien füttern!

Da wir von Anbeginn der Zeit in Symbiose mit bestimmten Bakterien leben, sind wir auf deren Existenz in und auf uns regelrecht angewiesen. Dabei handelt es sich in der Hauptsache um die Mundflora, die Darm- und die Scheidenflora sowie die Flora auf der Haut. Verändert sich diese Bakterienflora auf unerwünschte Weise, spricht man von einer Dysbakterie.