Apfelextrakt besser als Chemotherapie?


Eine neue Studie enthüllt: Apfelextrakt tötet Darmkrebszellen besser als chemotherapeutische Medikamente.



Ihre Suche im Zentrum der Gesundheit

letzte Aktualisierung am 03.10.2015  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Äpfel gegen Darmkrebs

Sie befinden sich hier: interessante Artikel » Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Äpfel enthalten Oligosaccharide – eine Substanz, die in einem Laborversuch fast die Hälfte aller vorhandenen menschlichen Darmkrebszellen töten konnte. Damit wirken Oligosaccharide besser als die heutige Chemotherapie. Anders als giftige Chemotherapeutika sind Oligosaccharide jedoch natürlicher Herkunft und fördern sogar die Darmgesundheit, da sie die Darmflora füttern. Stimmt es also doch: "One apple a day keeps the doctor away"?

Wirkt Apfel gegen Darmkrebs? © Africa Studio - Fotolia.com

Apfel statt Chemotherapie?

Darmkrebs gilt weltweit bei Frauen als der zweithäufigste Grund für krebsbedingte Todesfälle; bei Männern nimmt dieses Leiden in derselben Statistik den dritten Platz ein. Die bei der Behandlung mittlerweile zum Standard erhobene Chemotherapie erbrachte bislang nur äusserst bescheidene Ergebnisse.

Zudem können Chemotherapien schwere Nebenwirkungen nach sich ziehen, zu denen beispielsweise Herzspasmen, Nervenprobleme, Anämien und eine Schwächung des Immunsystems zählen. Eine Alternative wäre also höchst willkommen.

Äpfel gegen Krebs

Äpfel hatten bereits in früheren Studien von sich reden gemacht, da sie auf verschiedene Krebsarten ganz offensichtlich eine abschreckende Wirkung ausübten. So stellte man im Jahr 2004 an der New Yorker Cornell University in der Studie Apple phytochemicals and their health benefits fest, dass eine früchte- und gemüsereiche Ernährung das Krebsrisiko reduzieren kann und dass insbesondere Äpfel über eine grosse antioxidative Aktivität verfügen, das Ausbreiten von Krebszellen verhindern, den Cholesterinspiegel senken sowie die Oxidation von Blutfetten verringern können.

In einer Übersichtsarbeit mit dem Titel A comprehensive review of apples and apple components and their relationship to human health, die sich den bis zum Jahr 2011 veröffentlichten Apfelstudien widmete, verkündeten die Forscher der California State University, dass sich Äpfel ausserdem sehr positiv auf Asthma, Herz-Kreislauf-Beschwerden, die Knochengesundheit, das Verdauungssystem und sogar auf die Alzheimer-Krankheit auswirke.

Äpfel sind also zweifelsohne gesund und u. a. gegen Krebs wirksam. Gleichzeitig kennt man die krebsbekämpfenden Eigenschaften der sog. Oligosaccharide. Und da Oligosaccharide (bzw. deren Vorstufen) auch reichlich in Äpfeln vorkommen, wollten chinesische Wissenschaftler der School of Pharmacy an der Fourth Military Medical University in Xi`an überprüfen, ob Äpfel möglicherweise aufgrund ihres Oligosaccharidgehalts als so gesund gelten.

Anzeige:

Das Apfel-gegen-Krebs-Experiment

Also extrahierten die Forscher zunächst sog. Polysaccharide (die Vorstufe der Oligosaccharide) aus dem Apfel bzw. vielmehr aus dem Apfeltrester. Beim Apfeltrester handelt es sich um Apfelrückstände, die übrig bleiben, wenn man Apfelsaft macht.

Polysaccharide hingegen sind Mehrfachzucker. Ein bekanntes Beispiel für Polysaccharide ist die Stärke in der Kartoffel oder im Getreide. Sie besteht aus vielen miteinander verbundenen Zuckermolekülen, die während der Verdauung in einzelne Zuckermoleküle gespalten und dann über die Darmschleimhaut ins Blut resorbiert werden.

Polysaccharide sind jedoch auch im Apfel enthalten. Dort jedoch nicht in Form von verdaulicher Stärke, sondern u. a. in Form von unverdaulichem Pektin. Aufgrund dieser Unverdaulichkeit wird Pektin zu den Ballaststoffen gezählt. Pektin glänzt mit einer starken Absorptionskraft, liefert infolgedessen beeindruckende entgiftende Eigenschaften und zählt daher zu den sehr gesundheitsfördernden Substanzen. Es verwundert also nicht, dass Pektin an der krebsbekämpfenden Wirkung des Apfels beteiligt ist.

Die chinesischen Forscher brachten nun die aus Apfeltrester isolierten Polysaccharide (Pektin und andere Ballaststoffe) mit natürlicher Pektinase zusammen. Pektinase ist ein Enzym, das Pektin in kürzere Zuckerketten von jeweils 3 bis 10 Zuckermolekülen aufspaltet. Diese kürzeren Zuckerketten nennt man nun Oligosaccharide.

Die Oligosaccharide wiederum wurden in verschiedenen Konzentrationen an menschliche Krebszellkulturen (HT29-Darmkrebszellen) gegeben. Die so erzielten Messergebnisse verglich man daraufhin mit den Resultaten, die der gleiche Versuch mit einem Chemotherapeutikum erbracht hatte.

Apfel-Oligosaccharide wirken in minimaler Konzentration

Bei jeder in diesem Experiment gewählten Konzentration gelang es den Oligosacchariden signifikant besser, den programmierten Zelltod (Apoptose) der Krebsellen zu induzieren als der Chemotherapie. So töteten die Oligosaccharide in nur 36 Stunden bei einer geringen Konzentration von nur 0,9 Mikrogramm pro Milliliter insgesamt 17,6 Prozent der Darmkrebszellen ab.

Das Chemo-Medikament hingegen tötete in der gleichen Zeit bei einer höheren Konzentration von 1,3 Mikrogramm pro Milliliter nur 10,9 Prozent der Krebszellen.

Apfel-Oligosaccharide verschonen gesunde Zellen

Äusserst praktisch an Oligosacchariden ist nun nicht nur deren krebsbekämpfende Fähigkeit, sondern auch die Tatsache, dass sie gegenüber gesunden Zellen nicht toxisch sind. Daher kann man sie weitaus höher dosieren, als es mit jedweder chemotherapeutischen Substanz möglich wäre. Und so zerstörten die Oligosaccharide bei der zehnfachen Dosierung sogar 46 Prozent der Darmkrebszellen.

Eine so hohe Konzentration wurde bezüglich des Chemo-Medikaments gar nicht erst getestet, da kein Patient eine derartige Dosis überleben würde.

Die Details zum beschriebenen chinesischen Experiment können Sie konkret hier nachlesen: Oligosaccharide from apple induces apoptosis and cell cycle arrest in HT29 human colon cancer cells.

Neues Krebs-Medikament aus Apfelsaft-Abfall?

Das Apfel-Oligosaccharid-Experiment lässt auf die Entwicklung eines möglicherweise sehr leistungsstarken und gleichzeitig nebenwirkungsarmen Krebs-Medikamentes hoffen. Das Medikament wäre ferner äusserst preiswert, da bei der industriellen Apfelsaftherstellung jedes Jahr ca. vier Millionen Tonnen Apfeltrester anfallen und man diese "Abfälle" nun auch sinnvoll zur Produktion eines natürlichen Arzneimittels nutzen könnte.

Über das biotechnologische Potential von Abfällen aus der Obst verarbeitenden Industrie finden Sie im Buch Biotechnology for Agro-Industrial Residues Utilisation auf den Seiten 273-291 interessante Details.

Äpfel – frisch und roh

Doch wie sieht es nun mit einem ganz gewöhnlichen Apfel aus? Schlummert auch in ihm das krebsbekämpfende Potential der Oligosaccharide? Oder sind dazu erst Wissenschaftler nötig, die im Labor aus den Polysacchariden durch Zugabe von Pektinasen mühevoll Oligosaccharide entwickeln müssen?

Interessanterweise passiert genau das auch im rohen Apfel – und zwar dann, wenn wir ihn essen. Im Apfel ist nämlich nicht nur Pektin enthalten, sondern auch gleich das passende Enzym Pektinase. Also erhalten wir mit jedem frischen Apfel eine Portion Oligosaccharide.

Und da wir inzwischen wissen, dass die Oligosaccharide aus dem Apfel auch in sehr kleinen Konzentrationen bereits kraftvolle krebsbekämpfende Wirkungen aufweisen können, schmeckt der tägliche Apfel gleich doppelt so gut.

Apfelsaft wirkt nicht

Im industriell hergestellten Apfelsaft befinden sich in der Regel übrigens weder Pektin noch aktive Enzyme. Und auch von den übrigen sekundären Pflanzenstoffen (Polyphenole), die sich im rohen Apfel einst befanden, findet sich im käuflichen meist pasteurisierten Apfelsaft nur noch ein kümmerlicher Rest von 10 Prozent, was eigentlich kaum der Rede wert ist.

Wie so oft, gilt also auch hier: Essen Sie Äpfel – und zwar frisch und roh. Wenn Sie Apfelsaft trinken möchten, dann am besten mit einer hochwertigen Saftpresse selbst entsaftet. Ihr Apfelsaft sollte frisch sein, unpasteurisiert und naturtrüb.

Dieser Meinung sind auch die oben genannten New Yorker Wissenschaftler der Cornell University, die in ihrer Studie Apple phytochemicals and their health benefits darauf hinwiesen, dass die Lagerung von Äpfeln kaum eine schädliche Auswirkung auf die wertvollen Apfel-Inhaltsstoffe hat, die Verarbeitung der Äpfel (zu pasteurisiertem Saft, zu Apfelmus etc.) jedoch sehr wohl.

Anzeige:

Inulin liefert Oligosaccharide

Oligosaccharide aus Äpfeln oder anderen Früchten werden auch als Fructo-Oligosaccharide oder Oligofructose bezeichnet. Sie schmecken leicht süss (annähernd halb so süss wie Haushaltszucker) und werden daher gelegentlich in der Lebensmittelindustrie als Süssungsmittel eingesetzt.

Doch sind Fructo-Oligosaccharide nach wie vor unverdaulich. Das heisst, obwohl sie süsslich schmecken, machen sie nicht dick und lassen den Blutzuckerspiegel auch nicht steigen. Stattdessen werden Fructo-Oligosaccharide von der Dickdarmflora als Nahrung betrachtet und von den nützlichen Darmbakterien mit Appetit verstoffwechselt. Daher gelten Fructo-Oligosaccharide auch als so genanntes Präbiotikum (= Futter für die Darmflora).

Ein sehr bekanntes Fructo-Oligosaccharid ist das Inulin. Inulin kann in Form eines präbiotischen Nahrungsergänzungsmittels regelmässig eingenommen werden, was die prophylaktische Versorgung mit Oligosacchariden auch an apfelfreien Tagen sehr einfach macht. Gewöhnen Sie Ihren Darm jedoch langsam an Inulin, da es andernfalls zu Blähungen kommen kann.

Algen-Oligosaccharide schützen vor oxidativem Stress

Hochleistungsfähige Oligosaccharide stecken auch in anderen Lebensmitteln z. B. in Algen. Selbstverständlich wird mit Algen-Oligosacchariden ebenfalls längst geforscht. Dabei stellte man fest, dass sie die Zellen - und in nachfolgend genannter Studie insbesondere die Nervenzellen - sehr gut vor oxidativem Stress (Angriffen durch freie Radikale) und vor Zelluntergang schützen können.

Lesen Sie hier die Zusammenfassung der passenden Original-Studie: Alginate oligosaccharide protects against endoplasmic reticulum- and mitochondrial-mediated apoptotic cell death and oxidative stress.

Ihre Fern-Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Gesunde Ernährung ist Ihre Leidenschaft? Sie lieben die basenüberschüssige, naturbelassene Ernährung? Sie möchten gerne die Zusammenhänge zwischen unserer Nahrung und unserer Gesundheit aus ganzheitlicher Sicht verstehen? Sie wünschen sich nichts mehr als all Ihr Wissen rund um Gesundheit und Ernährung zu Ihrem Beruf zu machen?

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit aus. Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie hier alle Details sowie Feedbacks von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen.

Nutritionist Training

Quellen:


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns über einen kleinen Beitrag zu unserer Arbeit sehr freuen! Spenden Sie jetzt mit Paypal.

Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden



Abgelegt unter: Darmkrebs | gesunde Ernährung | Gesundheit | Krebs |


© Neosmart Consulting AG - Alle Rechte vorbehalten.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert, veröffentlicht noch verteilt werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite ist erlaubt und erwünscht.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.





Liebe LeserInnnen

Aufgrund des hohen Kommentaraufkommens haben wir uns dazu entschlossen, unsere Kommentarfunktion nur an 2 Tagen der Woche zu öffnen, nämlich jeweils am Freitag von 18:00 bis Samstags um 24:00 Uhr. Bitte berücksichtigen Sie, dass wir Kommentare, die zum Zwecke versteckter Werbung genutzt werden, nicht veröffentlichen. Erscheinen Markennamen in Ihrem Kommentar, so werden diese vor Veröffentlichung entfernt.

(2)

Sanna
geschrieben am: freitag, 02. oktober 2015, 23:58
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo lieber ZdG Team, ich habe schon öfters gehabt, dass in manchen Äpfeln, das Innere dunkel angelaufen ist (da wo sich die Kerne befinden). Das sieht etwas nach Schimmel aus, aber ich bin mir nicht sicher. Kann man den solche Äpfeln essen, oder doch lieber die Finger von lassen? Danke für Antwort. Liebe Grüße Sanna




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sanna
Es handelt sich hier meist um einen Pilz, der das Apfelkerngehäuse befällt. Erst nach längerer Lagerzeit würde der Apfel zu faulen beginnen. So lange Sie also erkennen können, dass das Fruchtfleisch in Ordnung ist, können Sie das Gehäuse einfach herausschneiden und den Apfel mit gutem Gewissen essen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

RED
geschrieben am: sonntag, 16. juni 2013, 12:58
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, sind die Oligosacchariden gegen bestimmte Temperatur empfindlich? Z.B. beim kochen von Apfelmus und Bratapfel... LG RED




Zentrum der Gesundheit:

Hallo RED,
im Text wird an zwei Stellen explizit darauf hingewiesen, dass es sich um rohe Äpfel bzw. unerhitzten Apfelsaft handeln muss. Z. B. hier: "Interessanterweise passiert genau das auch im rohen Apfel – und zwar dann, wenn wir ihn essen. Im Apfel ist nämlich nicht nur Pektin enthalten, sondern auch gleich das passende Enzym Pektinase. Also erhalten wir mit jedem frischen Apfel eine Portion Oligosaccharide."
Der Apfel sollte insbesondere deshalb roh sein, da Hitze das nötige Enzym Pektinase zerstören würde.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Weitere themenrelevante Artikel:

Dörrpflaumen (Trockenpflaumen) schützen vor Darmkrebs

(Zentrum der Gesundheit) – Natürlich gibt es keine Anti-Krebs-Ernährung, so predigt man uns ständig. Interessanterweise aber werden immer mehr Studien veröffentlicht, die zeigen, dass dieses und jenes Lebensmittel vor Krebs schützen kann. Inzwischen sind es so viele Lebensmittel, denen eine Anti-Krebs-Wirkung nachgesagt wird, dass man seinen Speiseplan problemlos nur aus diesen Lebensmitteln zusammenstellen kann – ohne dass je Langeweile aufkäme. Es gibt sie also doch, die Anti-Krebs-Ernährung. Und Dörrpflaumen gehören offenbar dazu.

weiterlesen

 

Mariendistel blockiert Darmkrebs

(Zentrum der Gesundheit) – Die Mariendistel ist besonders als natürliches Stärkungsmittel der Leber bekannt. Beim jährlichen Treffen der American Association for Cancer Research (AACR) stellten Forscher vom Krebszentrum der Universität von Colorado hochinteressante Neuigkeiten vor. Der Einsatz der Mariendistel ist somit nicht länger auf die Leber beschränkt. Offenbar kann sie den Körper auch in anderen Belangen unterstützen – zum Beispiel im Kampf gegen Darmkrebs.

weiterlesen

 

Probiotika beugen Darmkrebs vor

(Zentrum der Gesundheit) – US-Forscher stellten fest, dass Darmkrebspatienten eine weniger vielfältige und allgemein ungesündere Darmflora haben als gesunde Testpersonen. Daraus schliessen die Wissenschaftler, dass Probiotika, eine präbiotikareiche Ernährung und damit eine gesunde Darmflora der Entstehung von Darmkrebs vorbeugen könnten. Die Darmflora hat einen entscheidenden Einfluss auf die Gesundheit. Wer sie mit Probiotika pflegt, schützt sich vor zahlreichen Erkrankungen und steigert das allgemeine Wohlbefinden.

weiterlesen

 

Kokosöl gegen Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Kokosöl hat viele Vorteile. Es ist ein leicht verdauliches Öl, das auch von Menschen mit Verdauungsproblemen gut vertragen wird. Kokosöl hat positiven Einfluss auf den Cholesterinspiegel. Ja, das Öl der Kokosnuss soll sogar über einen Wirkmechanismus verfügen, der Ablagerungen an den Blutgefässwänden verhindert. Daher ist das Kokosöl für die Herzgesundheit enorm wertvoll. Kokosöl hilft Ihnen ausserdem, Ihr Wunschgewicht zu erreichen und dieses auch zu halten. Kokosöl kann Sie sogar dabei unterstützen, Krebs vorzubeugen und bestehenden Krebs zu stoppen?

weiterlesen

 

Apfelessig – Nicht nur zum Abnehmen!

(Zentrum der Gesundheit) - Apfelessig gerät nie aus der Mode. Im Gegenteil. Man findet immer mehr Einsatzgebiete für seine säuerliche Frische. So ist Apfelessig ein unverzichtbarer Helfer bei Diabetes. Auch bei hohen Cholesterinwerten greift der Apfelessig regulierend ein. Er aktiviert ferner die Verdauung, und das Abnehmen ohne Apfelessig wäre in der heutigen Zeit nahezu undenkbar. Der Apfelessig kann jedoch noch viel mehr. Wir stellen Ihnen nachfolgend die erstaunlichsten Wirkungen und Einsatzgebiete des Apfelessigs vor.

weiterlesen

 

Krebs und seine Vorbeugung

(Nexus-Magazin) - Krebs war früher eine seltene Krankheit, die nur einen geringen Prozentsatz der Menschen betraf. Um die Jahrhundertwende starben nur wenige Menschen an Krebs. Doch heutzutage ist Krebs so weit verbreitet, dass fast jeder einen Verwandten hat, der an Krebs leidet. Krebserkrankungen stellen heute keine Ausnahme mehr dar; Krebs ist stattdessen zu einer der häufigsten Erkrankungen unserer Zeit geworden.

weiterlesen

 

Ernährung bei Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Neben den unterschiedlichen Krebstherapien ist es wichtig, Möglichkeiten der Vorbeugung zu berücksichtigen. Hierzu gehören neben den bekannten Vorsorgeuntersuchungen ein gesunder Lebenswandel, Bewegung, Stressreduzierung und Vermeidung von Übergewicht. Speziell bei der Ernährung kann jedermann aktiv Krebsprophylaxe betreiben.

weiterlesen

 

Senken Sie Ihr Darmkrebs-Risiko!

(Zentrum der Gesundheit) - Darmkrebs ist in den meisten Industrienationen die dritthäufigste Krebserkrankung nach Prostata- und Brustkrebs. Wissenschaftler wiesen nach, dass das Darmkrebs-Risiko einerseits mit Sonnenschein und andererseits mit bestimmten Lebensmitteln reduziert werden kann. Je höher der durch UV-Strahlung gebildete Vitamin-D-Spiegel im Blut steigt, umso geringer ist das Darmkrebs-Risiko. Isst man gleichzeitig beispielsweise Äpfel, Broccoli und Blumenkohl, senkt man das Darmkrebs-Risiko weiter, während zuckerhaltige und ballaststoffarme Nahrungsmittel das Darmkrebs-Risiko erhöhen können.

weiterlesen

 

Chlorophyll: Zehnmal wirksamer gegen Krebs als Chemotherapie

(Zentrum der Gesundheit) - Warum Chlorophyll und damit grüne Pflanzen Krebs heilen können. Neueste Forschungen des Linus-Pauling-Insituts der Oregon State University lassen vermuten, dass natürliche Substanzen wie etwa der grüne Pflanzenfarbstoff Chlorophyll oder Selen aus Knoblauch und der Paranuss im Kampf gegen Krebserkrankungen eine möglicherweise viel bedeutendere Rolle spielen könnten, als man bislang angenommen hatte.

weiterlesen

 

Übelkeit wegen der Chemotherapie

(von H. Vogel) - Kein mir bekannter Arzt würde sich bei der Diagnose Krebs einer Chemotherapie unterziehen. Alle von mir befragten Ärzte befürworten aber die Chemo bei ihren Patienten! Macht Sie das als Patient nicht nachdenklich?

weiterlesen

 

Chemotherapie - Die falschen Erwartungen

(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Menschen leiden an Krebs. Jedes Jahr erhöht sich die Zahl der Betroffenen alleine in Deutschland um etwa 500.000 Menschen. Diese Krankheit versetzt jeden Betroffenen und dessen Angehörige in Angst und Panik. Und das nicht nur, weil die Heilungschancen durch konventionelle Therapien bekanntermassen gering sind, sondern auch, weil die Behandlung mittels einer Chemotherapie für den Patienten eine reine Tortur darstellt, auch das ist allgemein bekannt. Doch die inständige Hoffnung auf Heilung lässt viele Betroffene dennoch diesen Weg gehen. Die meisten Krebspatienten würden eine solche Qual jedoch nicht noch einmal auf sich nehmen.

weiterlesen

 

Krebs durch Chemotherapie?

(Zentrum der Gesundheit) - Seit dem Tod des weltweit bekannten Apple Visionärs, Steve Jobs, stehen alternative Krebstherapien massiv unter Beschuss. Viele Magazine berichten, dass Steve Jobs wegen der Entscheidung für eine alternative Therapie an seiner Krebserkrankung gestorben sei. Eine angeblich wirksame Therapie der Schulmedizin kam offenbar zu spät und konnte ihn nicht mehr retten. Aber können herkömmliche Krebstherapien wie eine Chemotherapie überhaupt helfen? Wussten Sie, dass chemotherapeutische Mittel krebserregend sind?

weiterlesen

 

Nebenwirkungen der Chemotherapie

(Zentrum der Gesundheit) - Eine Studie, die von Forschern der University of Rochester durchgeführt und im Journal of Biology veröffentlicht wurde, hat festgestellt, dass ein häufig verwendetes Chemotherapeutikum Gehirnschäden verursacht, die noch Jahre nach Therapieende anhalten können. Der leitende Forscher Mark Noble erklärte dazu, dass die Chemotherapie bei einigen Patienten einen degenerativen Zustand im Zentralen Nervensystem auszulösen scheint.

weiterlesen

 

Tod durch Chemotherapie ?

(Zentrum der Gesundheit) - Forscher der Universität Texas haben eine Studie zur Behandlung von Brustkrebs durchgeführt und auf dem San Antonio Brustkrebs-Symposium vorgestellt. Bei dieser Studie wurde den Patientinnen eine hochdosierten Chemotherapie in Kombination mit einer Stammzellentransplantation verabreicht. Die Studie kam zu dem Ergebnis, daß diese Therapieform das Leben der Brustkrebspatientinnen nicht verlängert.

weiterlesen

 

Todesursache Chemotherapie

(Zentrum der Gesundheit) - Chemotherapien werden eigentlich dazu eingesetzt, um Krebs zum Verschwinden zu bringen. Sie sollen den Krebskranken heilen oder wenigstens dafür sorgen, dass der Patient nicht am Krebs verstirbt. Eine amerikanische Studie aus dem Jahr 2012 fand jedoch heraus, warum es gerade die Chemotherapie ist, die den Betroffenen nicht selten sterben lässt – und zwar ausgerechnet an Krebs.

weiterlesen

 

Krebs: Statistiken werden geschönt

(Zentrum der Gesundheit) - Seit über 50 Jahren verspricht uns die Schulmedizin eine baldige Heilung bei Krebserkrankungen. Jedes Jahr werden vielversprechende neue Medikamente und Therapien vorgestellt und gleichzeitig erkranken jedes Jahr mehr Menschen an Krebs und sterben daran.

weiterlesen

 

Basischer Rohkost-Apfelkuchen

(Zentrum der Gesundheit) - Lust auf warmen Apfelkuchen mit Zimt und Vanillesosse? Aber keine Lust auf Mehlteig und Zucker? Auch keine Lust auf Milch in der Vanillesosse? Dann laden wir Sie zu unserem basischen Rohkost-Apfelkuchen ein! Er ist frei von Getreide, Mehl, Zucker, Butter und Milch. Er ist vegan und glutenfrei. Unser basischer Apfelkuchen stammt zudem aus der Rohkostküche, schmeckt herrlich frisch und aromatisch – und kann dennoch warm genossen werden.

weiterlesen