Bifidobakterien – Bestandteil der Darmflora
Zu den wichtigen Bestandteilen einer gesunden Darmflora gehören die Bifidobakterien. Sie bewirken im Darm das dort erwünschte saure Milieu und sorgen auf diese Weise dafür, dass sich schädliche Darmbakterien erst gar nicht ansiedeln können.
Bifidobakterien sind ein wichtiger Bestandteil der DarmfloraJapanische Forscher haben bereits vor mehr als zwanzig Jahren erkannt, dass Bifidobakterien zu den wichtigsten Bestandteilen der Darmflora gehören. Bei erwachsenen Menschen beträgt ihr Anteil an der gesamten Darmflora etwa 25 Prozent, während er bei Neugeborenen sogar 95 Prozent erreicht.
Die Wissenschaftler hatten gezeigt, dass die Anzahl der Bifidobakterien gezielt erhöht werden kann, wenn reichlich unverdauliche Kohlenhydrate wie z. B. Inulin gegessen werden.
Vor 15 Jahren untersuchten europäische Wissenschaftler den Einfluss von Inulin auf die Bifidobakterien der Darmflora. Die Zahl der Bifidobakterien verdreifachte sich, als die Studienteilnehmer täglich drei Teelöffel Inulin einnahmen.
Und schon bei einem Drittel dieser Menge (3 bis 6 Gramm) konnten die Forscher eine deutliche Vermehrung der Bifidobakterien und gleichzeitig – innerhalb von vier Wochen – eine Reduktion der schädlichen Bakterien um mindestens vierzig Prozent feststellen.
Bifidobakterien senken im Dickdarm den pH-Wert, indem sie Glucose zu Milchsäure und Essigsäure abbauen. Unerwünschte Darmbakterien und Krankheitserreger wie etwa Salmonellen, Fäulnisbakterien oder Kolibakterien mögen ein solch saures Milieu im Dickdarm nicht und können sich daher kaum ansiedeln, und wenn doch, so können sie sich nicht übermäßig vermehren und werden von den „guten“ Darmbakterien – wie den Bifidobakterien – unter Kontrolle gehalten.
Dieser kontrollierende Einfluss der Bifidobakterien ergibt sich aus dem sog. Bifidin. Dabei handelt es sich um ein von den Bifidobakterien gebildetes Toxin, welches das Wachstum und die Vermehrung der gesundheitsschädigenden Darmbakterien wie beispielsweise Listerien oder auch Clostridien verhindern kann. Betrachtet man nun die möglichen Auswirkungen der schädlichen Darmbakterien, wovon Durchfall noch eine der harmlosesten ist, dann wird erst klar, welche unglaublichen Verdienste wir den Bifidobakterien zu verdanken haben. Weitere Informationen finden Sie im Text "Dysbakterie".
Aktuelle Studien untersuchen derzeit die vorbeugende Wirkung der Bifidobakterien auf Durchfallerkrankungen sowie ihren Einfluss auf das Reizdarmsyndrom. Erste Ergebnisse zeigen, dass die Bifidobakterien die Stuhlkonsistenz normalisierten und der Entstehung von Darmwinden auffallend entgegenwirken konnten.
Eine Ernährung die reich an Fett und Fleisch ist, füttert die schädlichen Darmbakterien, die aus ungesunden Nahrungsmitteln zahlreiche giftige Stoffe produzieren. Hierzu gehören die Lebergifte Ammoniak und unterschiedliche Amine ebenso wie Nitrosamine, Phenole, krebserregende Kresole sowie endogene Östrogene, die primär zur Bildung von Brustkrebs beitragen können.
Zusätzlich können Gallensäuren entstehen, welche die Entwicklung von Darmkrebs begünstigen. Wenn dann auch noch Alkohol genossen wird, dann kurbelt das die Produktivität der schlechten Darmbakterien nur noch an und immer mehr darmgiftige Substanzen entstehen. Eine gesunde basische Ernährung mit Präbiotika ist also ganz besonders deshalb wichtig, um die richtigen Darmbakterien zu fördern und die falschen verhungern zu lassen.
Bei den Bifidobakterien handelt es sich zweifellos um die wichtigste Gruppe der nützlichen Darmbakterien, doch sind sie nicht die einzigen, deren Anwesenheit unserer Gesundheit förderlich ist. Von außerordentlicher Wichtigkeit ist es daher, dass die Darmflora aus einem harmonischen Verbund aller gesundheitlich relevanter Darmbakterien besteht. Nur so kann unsere Abwehrkraft auf eine optimale Art und Weise gestärkt werden.
Glücklicherweise lassen sich nicht nur die Bifidobakterien durch eine präbiotische Ernährung (Ernährung, die reich an unverdaulichen Kohlenhydraten ist – siehe Text "Präbiotika") fördern, sondern auch die anderen erwünschten Darmbakterien, wie beispielsweise die Laktobakterien. Zu diesem Zweck sollte die Nahrung reich an Inulin und anderen nützlichen Ballaststoffen sein.
Zu den Folgen einer gestörten Darmflora lesen Sie bitte den Text "Dysbakterie".
Sie erhalten auf diesen Seiten wertvolle Hinweise zur Darmgesundheit. Für viele Krankheiten liegt die Ursache in einer Erkrankung des Darms. An chronischen Darmentzündungen leidet ein Großteil der Bevölkerung.
(Zentrum der Gesundheit) - Eine neue Studie belegt, dass ein schlechter gesundheitlicher Zustand der Darmschleimhaut direkt für die Entstehung von Krebs verantwortlich sein kann – und zwar nicht unbedingt für Darmkrebs, sondern für Krebsarten, die an anderen Organen im Körper entstehen, die ihren Ursprung aber in einer durchlässigen Darmschleimhaut haben. Ein gesunder und einwandfrei funktionsfähiger Darm würde nämlich verhindern, dass krebsauslösende Substanzen in den Körper eindringen.
(Zentrum der Gesundheit) - Verschiedene wissenschaftliche Studien haben in den letzten Jahren bestätigt, dass unser Darm direkt mit unserem Gefühlszentrum im Gehirn in Kontakt steht. Nicht nur die Ernährung, sondern auch das Immunsystem und sogar die Darmflora sind wohl in der Lage unsere Emotionen zu steuern. Erfahren Sie hier, wie Sie mit Hilfe einer gesunden Ernährung Ihren Darm und dadurch auch Ihre Psyche unterstützen können.
Im Dickdarm wie auch in der Scheide ist ein saures Milieu eine der wichtigsten Voraussetzungen für Gesundheit und Widerstandsfähigkeit gegen Krankheitserreger. Dieses saure Milieu ist nur mit der richtigen Besiedlung der Schleimhäute zu erreichen. Laktobakterien beispielsweise sind einer der zahlreichen Bakterienstämme, die sich für unsere Gesundheit einsetzen und sowohl zu einer gesunden Darmflora als auch zu einer gesunden Scheidenflora gehören. Bei einer Störung oder Fehlbesiedlung der Darm- oder Scheidenflora kann diese mit Sorgfalt und über einen längeren Zeitraum hinweg wieder aufgebaut werden.
Glaubt man der Schulmedizin, so wirken sich Antibiotika kaum auf den Zustand der Darmflora und schon gar nicht auf die allgemeine Gesundheit aus – zumindest nicht negativ. Eine Studie jedoch ergab, dass Antibiotika sehr wohl einen negativen Einfluss auf die Darmflora ausüben – und zwar über einen deutlich längeren Zeitraum, als bislang angenommen wurde.
Eine gesunde Darmflora besteht aus etwa 400 verschiedenen Bakterien-Stämmen. Diese bilden in Symbiose mit uns unser Immunsystem der Darmschleimhaut-Oberfläche.
Eine Darmerkrankung enstehen durch eine ungesunde Ernährung, durch Medikamenteneinnahme, Zahngifte und andere Toxine, durch psychische Belastungen uvm. Zuerst findet eine Fehlbesiedelung der Darmflora statt, die in der Regel im weiteren Verlauf eine Störung der Darmfunktion zur Folge hat.
(Zentrum der Gesundheit) - Übergewicht und Fettleibigkeit können ursächlich in einer gestörten Darmflora begründet sein. Sowohl schwedische, als auch amerikanische Forscher konnten nun beweisen, dass sich eine spezielle Bakterienart im Darm besonders gut vermehren kann, wenn die Nahrung überwiegend zucker- und fettreich ist.
Ständige Blähungen sind ein Signal des Körpers, das ernst genommen werden sollte. Blähungen weisen auf ein Ungleichgewicht im Verdauungssystem hin. Und genau dieses Ungleichgewicht ist es, das sich ganz extrem auf den allgemeinen Gesundheitszustand auswirken kann und – wenn es dauerhaft bestehen bleibt – auch Auslöser ernsthafter Erkrankungen sein kann. Blähungen sind also nur ein Symptom dafür, dass etwas im Argen liegt und sollten mit der nötigen Aufmerksamkeit behandelt werden.
(Zentrum der Gesundheit) - Blähungen betreffen zwar inzwischen so viele Menschen, dass ihr Auftreten längst nichts Außergewöhnliches mehr ist, peinlich und unangenehm sind sie aber trotzdem. Der Hauptauslöser für Blähungen ist eine unpassende Ernährungsweise, so dass bereits die Einhaltung gewisser Ernährungsregeln, das Verwenden spezieller Gewürze und die Einnahme einer hochwertigen Mineralerde in den meisten Fällen zu einem dauerhaften Verschwinden der sog. Flatulenzen führen.
Eine proteinreiche Ernährung erhöht das Risiko, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) zu entwickeln. Eine im American Journal of Gastroenterology veröffentlichte Studie des Hospitalier Universitaire de Bicetre in Paris ergab, dass von 67.000 Studienteilnehmerinnen diejenigen Frauen, deren Ernährung den höchsten Anteil tierischer Proteine enthielt, ein dreimal so hohes Risiko aufwiesen, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) zu entwickeln als Frauen, die nur wenig tierisches Protein zu sich nahmen.
Das Erscheinungsbild der Colitis Ulcerosa lässt sich mit Hilfe ernährungsphysiologischer und naturheilkundlicher Maßnahmen deutlich verbessern - häufig sogar beheben.
Durchfall kann viele Ursachen haben. Erfahren Sie jetzt, wie Sie Durchfall auf natürliche und ganzheitliche Weise begegnen können.
(Zentrum der Gesundheit) - Die amerikanische Gesundheitsbehörde NIH (National Institutes of Health) definiert das Wort Durchfall als ungeformte, wässerige Stühle, die mehr als dreimal pro Tag auftreten.
Da wir von Anbeginn der Zeit in Symbiose mit bestimmten Bakterien leben, sind wir auf deren Existenz in uns angewiesen. Verändert sich die Bakterienflora und entwickelt sich eine Dysbakterie, dann können wir krank werden. Doch verändert sich unsere Bakterienflora nicht aus heiterem Himmel, sondern nur dann, wenn wir selbst die dazu nötigen ungünstigen Voraussetzungen dafür schaffen.
Aufgrund der entzündlichen Stellen im gesamten Verdauungsbereich kann bei diesem Krankheitsbild eine entsprechend eingestellte Ernährung zu einer deutlichen Verbesserung der Symptome führen.
Reizdarm wird dann diagnostiziert, wenn der behandelnde Arzt keine organische Ursache für die vorhandenen chronischen Darmbeschwerden finden kann. Wenn also Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall zum Alltag gehören, ohne dass die üblichen Diagnoseverfahren einen Grund dafür erkennen lassen, heisst die Diagnose "Reizdarm". Das Reizdarm-Syndrom ist übrigens die heute am häufigsten gestellte Diagnose in gastro-enterologischen Praxen.
Beim Reizdarm-Syndrom liegt eine Funktionsstörung des Dickdarms vor, ohne dass eine krankhafte Veränderung im Darm festgestellt werden konnte. Unter der Bezeichnung "Syndrom" versteht man das gleichzeitige Auftreten mehrerer Symptome.
Der Begriff Verdauung bezeichnet die Zerkleinerung und anschließende Aufspaltung der dem Körper zugeführten Nahrung in ihre Bestandteile. Dieser Vorgang ist erforderlich, damit die Nährstoffe aus dem Darm an das Blut weitergeleitet werden können. Mit dem Blutstrom gelangen die Nährstoffe dann in die einzelnen Körperzellen.
Unter einer Verstopfung versteht man die unregelmäßige Stuhlentleerung durch harten und zu trockenem Stuhl, die auch mit Anstrengung und Schmerzen bei der Entleerung verbunden sein kann. Auch kann ein Gefühl bestehen bleiben, dass der Darm nicht vollständig entleert wurde. Zudem kann die Verstopfung mit weiteren Symptomen wie Blähungen, Übelkeit, Bauchschmerzen oder Krämpfen einhergehen.
(Zentrum der Gesundheit) - Verstopfung ist ein weit verbreiteter Zustand und viele Menschen können sich eine Darmentleerung ohne Abführmittel gar nicht mehr vorstellen. Viele Abführmittel jedoch schädigen auf Dauer den Darm und machen ihn träger und träger und den Menschen daher von diesen Medikamenten abhängig. Viele natürliche Hausmittel beheben Verstopfung auf einfache und gesunde Weise – und zwar ohne Abhängigkeit und ohne schädliche Nebenwirkungen.
Bei der Zöliakie liegt eine genetische Glutenunverträglichkeit vor. Mit den entsprechenden Informationen und der Bereitschaft einer konsequenten Ernährungsumstellung wird eine positive Veränderung der Gesundheitssituation erreicht.
An Dickdarmkrebs erkranken jedes Jahr ca. 50.000 Menschen. Zur Behandlung dieser Krebsart unterziehen sich die meisten Menschen einer Operation mit anschließender Chemotherapie und/oder Bestrahlung.
So sorgsam wie wir unser Körperäußeres pflegen, sollten wir auch unser Körperinneres behandeln. Besonders der Darm wird in der heutigen Zeit tagtäglich starken Belastungen ausgesetzt. Ungeeignete Nahrung, aber auch Stress oder bestimmte Medikamente (z. B. Antibiotika) irritieren unser Verdauungssystem. Es macht sich folglich nicht selten mit den entsprechenden Symptomen bemerkbar. Zur Pflege und Sanierung eines solchen Darmes eignet sich eine Darmreinigung, die Sie leicht zu Hause durchführen und gleichzeitig auch in den Berufsalltag integrieren können.
Welche Darmreinigung ist für Sie die richtige? Aus welchen Komponenten besteht eine wirksame Darmreinigung? Wie wird eine Darmreinigung durchgeführt? Wie lange dauert sie? Wie ernährt man sich während einer Darmreinigung und welche begleitenden und unterstützenden Maßnahmen kann man während einer Darmreinigung einsetzen, um den Erfolg zu beschleunigen und zu vertiefen? Die Antworten auf all diese Fragen rund um die Darmreinigung, finden Sie in dieser Anleitung.
Eine ganzheitliche Darmreinigung wird durchgeführt, um dem gesamten Körper zu nutzen. Zwar denkt man besonders bei vorhandenen Beschwerden über eine Darmreinigung nach, doch sollte eine solche nicht erst zur Therapie von gesundheitlichen Problemen eingesetzt werden, sondern vielmehr – ähnlich wie das Zähneputzen – zu einer ganz normalen Hygienemaßnahme werden, um möglichen Unannehmlichkeiten von vornherein auf intelligente Weise aus dem Wege zu gehen.
Früher gehörte die Darmreinigung zum üblichen Repertoire einer Therapie. Viele Naturvölker wenden noch heute bei gesundheitlichen Problemen erst einmal reinigende Kräuter und Einläufe an. Und so sind ihnen viele Krankheiten fremd, die in zivilisierten Ländern weit verbreitet sind. Verlassen sich moderne Menschen auf ihre Ärzte, werden sie in den seltensten Fällen in den Genuss jenen Wohlgefühls gelangen, das eine gründliche Darmreinigung mit sich bringt.
Manch einer denkt beim Wort "Darmreinigung" an stark wirksame Abführmittel, die einen stundenlang nicht mehr von der Toilette weichen lassen. Andere glauben, bei einer Darmreinigung müsse man zwingend fasten und sich zwecks Einlauf ein mehr oder weniger langes Rohr in den Allerwertesten stecken oder – noch schlimmer – es sich von einem Therapeuten dorthin stecken lassen. Das alles ist zwar bei einer Darmreinigung durchaus denkbar, jedoch nicht bei einer ganzheitlichen Darmreinigung und schon gar nicht bei einer sanften Darmreinigung.
Eine natürliche Darmreinigung sollte bei aller Natürlichkeit selbstverständlich auch effektiv und gründlich sein. Kraftvolle Komponenten machen die natürliche Darmreinigung zu einem überragenden Handwerkszeug für all jene, die sich nach einer einfachen, natürlichen und dennoch sorgfältigen Darmreinigung mit gleichzeitiger Sanierung der Darmflora sehnen.
Immer mehr Menschen leiden unter Darmproblemen wie Darmträgheit, weichem oder gar flüssigem Stuhl, Gasbildung oder einer Dysbakterie und deren vielfältigen Folgen. Mit schulmedizinischen Untersuchungsmethoden können oft keine hilfreichen Diagnosen gestellt werden und nicht jeder möchte sich mit nebenwirkungsreichen Tabletten abspeisen lassen. Und so finden immer mehr Leidtragende zu einer natürlichen Darmsanierung, die zu Hause als Bestandteil einer sorgfältigen inneren Körperhygiene durchgeführt werden kann.
(Zentrum der Gesundheit) - Gesundheit, Vitalität, natürliche Schönheit und eine gute Figur. Wer wünscht sich das nicht? Der Schlüssel hierzu liegt in einem gesunden Darm. Blähungen, Verstopfung und chronischer Durchfall sind erste Anzeichen für eine schlecht funktionierende Verdauung.
Die natürliche Darmsanierung dient dazu den Verdauungsapparat zu säubern und zu entschlacken. Sie kann bei bereits bestehenden Darmproblemen, aber auch als präventive Maßnahme zur effektiven Entlastung des Körpers eingesetzt werden.
Mit den folgenden Tipps können Sie sich und Ihren Organismus auf eine natürliche Darmsanierung sanft einstimmen. Die Darmsanierung ist der erste wichtige Schritt auf dem Weg zur Gesundheit.
Bei der Colon-Hydro-Therapie wird der Dickdarm mit Wasser durchgespült und dabei gründlich gereinigt. Die natürliche Darmbewegung soll wieder hergestellt und mögliche Ablagerungen beseitigt werden. Erfolge in Gestalt verschwundener Darmbeschwerden sind nach mehreren Sitzungen (deren Anzahl individuell variiert) keine Seltenheit.
(Zentrum der Gesundheit) - „Auch wenn Sie nur alle drei Tage einmal zur Toilette müssen, ist alles in bester Ordnung.“ Das zumindest ist die aktuelle Meinung der meisten Ärzte und wird folglich regelmäßig in den Medien verkündet. In Wirklichkeit weist bereits nur ein Stuhlgang täglich auf eine Verstopfung hin und ist keinesfalls gesund. Es könnte ein Hinweis darauf sein, dass sich irgendwo im Körper eine „Müllhalde“ befindet. Eine Müllhalde, die eine gesunde Entleerung verhindert. Sie wollen keine Müllhalde in Ihrem Körper haben? Dann schaffen Sie sie hinaus!
(Zentrum der Gesundheit) - Der Grossteil unseres Immunsystems ist in unserem Darm lokalisiert. Unsere Darmflora spielt eine enorm wichtige Rolle für die Funktionsfähigkeit unserer Verdauung und für unsere gesamte Gesundheit. Sogar unsere Emotionen werden über den Darm gesteuert. Daher ist ein gesunder Darm der Schlüssel zu einem rundum gesunden Körper. Hier finden Sie 5 einfache Tipps, wie Sie Ihren Darm gesund halten und sich so ein Leben ohne Krankheiten ermöglichen.
Unser Darm spielt eine entscheidende Rolle für unsere gesamte Gesundheit. Daher haben auch Probiotika in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Probiotika enthalten lebende Mikroorganismen, die sich in unserem Darm ansiedeln und unsere Darmflora stärken können. Diese kleinen Darmbewohner helfen uns bei der Verdauung und stärken unsere Abwehrkräfte. Aber nicht alle Probiotika auf dem Markt vertragen sich mit unseren Darmbakterien. Lesen Sie hier was Sie bei Probiotika beachten sollten.
(Zentrum der Gesundheit) - Nützliche Bakterien helfen im menschlichen Darm bei der Verwertung von Nähr- und Vitalstoffen und halten schädliche Mikroorganismen - z. B. Hefepilze - im Zaum. Das ist längst bekannt. Jetzt aber stellten Wissenschaftler fest, dass die sog. "guten" Darmbakterien nicht nur den Fettstoffwechsel in der Leber ankurbeln (und dadurch den Cholesterinspiegel günstig beeinflussen), sondern auch bei Entgiftungsprozessen eine äußerst wichtige Rolle spielen und somit in jeden Heilvorgang positiv eingreifen können.
(Zentrum der Gesundheit) - Eine tolle Zubereitungsmethode für Lebensmittel ist in den vergangenen Jahren fast in Vergessenheit geraten - die Fermentation. Früher wurde sehr viel Gemüse mit Hilfe probiotischer Mikroorganismen fermentiert und in Gläser eingemacht, um es haltbar zu machen. So standen den Menschen auch im Winter nicht nur wichtige Nähr- und Mineralstoffe, sondern auch wertvolle probiotische Darmbakterien zur Verfügung. Die Fermentation von Gemüse ist ein einfacher Prozess, den jeder zu Hause selbst machen kann. Probieren Sie es aus und stellen Sie sich Ihre eigenen Probiotika her.
Sauerkraut ist Lebensmittel und probiotisches Nahrungsergänzungsmittel in einem. Es ist voller hochwirksamer und lebenswichtiger Mikroorganismen. Diese Mikroorganismen bilden einen Großteil des menschlichen Immunsystems und schützen den Organismus vor chronischen Krankheiten, Parasiten, Viren und vor schädlichen Bakterien.
(Zentrum der Gesundheit) - Es ist sicher keine neue Erkenntnis, dass die Menschen immer häufiger bereits in jungen Jahren krank werden. Daraus resultiert, dass die Gesundheitskosten ansteigen und die Solidargemeinschaft der Krankenversicherten belastet. Erhöhungen der Krankenkassenbeiträge sind die logische Folge, die letztlich alle zu tragen haben.
(Zentrum der Gesundheit) - Der Mangel an „freundlichen“ Darmbakterien kann bei Säuglingen zu verschiedenen Krankheitssymptomen wie allergischen Hautreaktionen, Koliken und – da letztere höchst unangenehm sind – zu kräftigem, oft stundenlangem Gebrüll führen. Erwachsene reagieren auf eine gestörte Darmflora mit Reizdarmsyndrom, Durchfall, Harnwegsinfektionen, der Neigung zu Pilzbefall und vielen anderen gesundheitlichen Problemen. Probiotika(1) können hier – wie immer mehr Studien beweisen – dauerhaft Abhilfe schaffen.
Während der Begriff Probiotika die für unsere Gesundheit förderlichen Bakterienstämme bezeichnet, ist mit dem Wort Präbiotika(1) (oder Prebiotika) die Nahrung gemeint, die diese für unsere Gesundheit so wichtigen Bakterienstämme für ein aktives und langes Leben benötigen. Der Nutzen einer Probiotika-Einnahme ist folglich zweifelhaft, wenn nicht ausreichend Präbiotika zugeführt werden. Folglich kann eine gesunde und ausgeglichene Darmflora nur dann Bestand haben, wenn unsere Ernährung genügend hochwertige Präbiotika enthält.
(Zentrum der Gesundheit) - Inulin ist ein prebiotischer, natürlicher und leicht süßlich schmeckender Ballaststoff aus der Chicorée-Wurzel, der den nützlichen Darmbewohnern als Nahrungsquelle dient und somit einen aktivierenden Einfluss auf die Darmflora hat.
(Zentrum der Gesundheit) Indischer Flohsamen wächst in den Ländern an der afrikanischen Mittelmeerküste sowie in Arabien und weiteren asiatischen Ländern wie Afghanistan, Indien und Pakistan. Der wissenschaftliche Name dieser Pflanze lautet Plantago ovata. Das Flohsamenkraut wächst hingegen in Südeuropa sowie auf den Kanarischen Inseln und in Asien. Ein besonders häufiges Vorkommen dieser Pflanze findet sich in Südfrankreich. Der wissenschaftliche Name lautet Plantago afra.
(Zentrum der Gesundheit) - Der menschliche Körper kann enorme Menge anfallender Schadstoffe über die Nieren und über den Darm ausscheiden - gleich, ob es sich um Stoffwechsel-Endprodukte, die in jeder einzelnen Körperzelle anfallen handelt, oder um Schadstoffe aus Umwelt, Nahrungsmitteln, Genussmitteln, Medikamenten oder anderen Quellen. Diese Belastungen nehmen jedoch immer mehr zu. Deshalb sind die Ausleitungsorgane häufig überfordert, so dass zwangläufig auch immer mehr Schadstoffe im Körper verbleiben. Dort belasten sie das gesamte Organsystem und können vom Unwohlsein angefangen, bis hin zu unterschiedlichsten Krankheiten beitragen.
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