Bakterien für Darm und Scheide


Die gesundheitsförderlichen, freundlichen Bakterien (Probiotika) – neben vielen anderen Bakterienstämmen – sind unter anderem die Laktobakterien und Bifidobakterien.


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letzte Aktualisierung am 03.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Darmflora und Scheidenflora mit Darmbakterien aufbauen

(Zentrum der Gesundheit) - Im Dickdarm wie auch in der Scheide ist ein saures Milieu eine der wichtigsten Voraussetzungen für Gesundheit und Widerstandsfähigkeit gegen Krankheitserreger. Dieses saure Milieu ist nur mit der richtigen Besiedlung der Schleimhäute zu erreichen. Laktobakterien beispielsweise sind einer der zahlreichen Bakterienstämme, die sich für unsere Gesundheit einsetzen und sowohl zu einer gesunden Darmflora als auch zu einer gesunden Scheidenflora gehören. Bei einer Störung oder Fehlbesiedlung der Darm- oder Scheidenflora kann diese mit Sorgfalt und über einen längeren Zeitraum hinweg wieder aufgebaut werden.

Darmbakterien © Picture-Factory - Fotolia.com

Gute und schlechte Darmbakterien

Im Verdauungstrakt unterscheiden wir grob zwei Arten von Bakterien: Die gesundheitsschädigenden, fäulnisbildenden Bakterien, die unter dem Namen Kolibakterien bekannt sind und die gesundheitsförderlichen, freundlichen Bakterien (Probiotika) zu denen – neben vielen anderen Bakterienstämmen – auch die Laktobakterien und Bifidobakterien zählen.

Auch in der gesunden Scheidenflora überwiegen Laktobakterien wie beispielsweise Lactobacillus acidophilus, die – wenn in ausreichender Menge vorhanden – die Ansiedlung von Pilzen unterbinden können.

Kolibakterien erzeugen giftige Substanzen

Fäulnisbakterien (Kolibakterien) erzeugen beim Abbau von Proteinen eine Reihe von toxischen Substanzen, zu denen beispielsweise Indol und Skatol gehören.

Diese übel riechenden Stoffe geben dem Kot seinen typischen Geruch, und ihr Derivat Indikan findet sich im kaum angenehmer riechenden Schweiss und Urin wieder. So weisen schon allein die Gerüche unserer Ausscheidungen auf eine mögliche Fehlbesiedlung unseres Darmes hin.

Je geruchloser Stuhl, Schweiss und Urin sind, umso perfekter funktioniert unsere Verdauung, um so reiner ist unser Verdauungssystem und um so harmonischer arbeiten die Mikroorganismen in unserem Darm.

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Laktobakterien erhalten das Gleichgewicht

Die freundlichen Darmbakterien produzieren in erster Linie Milchsäure, aber auch Essigsäure, Verdauungsenzyme und Vitamine. Diejenigen, die Milchsäure produzieren, sind als Lakto- und Bifidobakterien bekannt. Die beiden bekanntesten und wichtigsten Arten sind Lactobacillus acidophilus und Bifidobacterium bifidus.

Lakto- und Bifidobakterien sind die natürlichen Gegenspieler der Kolibakterien und halten das Darmmilieu im Gleichgewicht. Von einem idealen Mengenverhältnis der Bakterienstämme spricht man, wenn im Dickdarm die nützlichen Bakterien mit 85 Prozent überwiegen.

In einem solchen Fall ist das Vorhandensein von Fäulnisbakterien mit 15 Prozent nicht weiter tragisch, da sie von den nützlichen Bakterien unter Kontrolle gehalten werden können.

Laktobakterien für eine gesunde Verdauung

Die gesundheitsfördernden Darmbakterien produzieren unter anderem Verdauungsenzyme. Sie helfen also dabei, die gesunden Verdauungsfunktionen des Körpers aufrecht zu erhalten, während sie gleichzeitig die Aktivität der Fäulnisbakterien einschränken.

Wenn jetzt diese für uns positiven Bakterien fehlen bzw. nur in einem unzureichenden Masse vorhanden sind, kann die zugeführte Nahrung natürlich auch nicht richtig verdaut werden.

Unvollständig verdaute Nahrung aber bleibt im Darm "hängen" und bietet den schädlichen Fäulnisbakterien eine gemütliche Wohnstätte. Sie lassen die unverdauten Partikel langsam verfaulen.

Auf diese Weise entstehen unangenehm riechende und teilweise hochgiftige Gase. Genau diese Gase aber können für andere Symptome sorgen, die kaum je mit einer unausgeglichenen Darmflora oder einem sanierungsbedürftigen Darm in Verbindung gebracht werden.

Dazu gehören zum Beispiel auch diffuse Gefühle im Kopf, Mattigkeit, Lustlosigkeit, Konzentrationsprobleme und viele weitere mehr. Werden Blähungen nicht behoben, so können diese bekanntlich zum sog. Roemheld-Syndrom führen, das sich in Herzschmerzen äussert, seine Ursache in Wirklichkeit aber im Darm begründet liegt.

Eine ausgeglichene Darmflora produziert Vitamin B12

Eine gesunde Darmflora ist jedoch nicht nur für die Kontrolle der schädlichen Darmbakterien zuständig und auch nicht nur für die Bildung der Verdauungsenzyme, sondern ausserdem für Produktion bestimmter Vitamine.

So kann zum Beispiel das Vitamin B12 nur von einer wirklich ausgeglichenen Darmflora in ausreichender Menge hergestellt werden. Das ist auch der Grund, warum immer mehr Menschen unter einem Vitamin-B12-Mangel leiden.

Vitamin B12 wird vor allem zur Bildung roter Blutkörperchen sowie für eine optimale Funktion der Nervenzellen benötigt. Ein Mangel an Vitamin B12 kann also Blutarmut sowie Störungen des Nervensystems hervorrufen.

Die Behauptung, dass eine ausreichende Zufuhr von Vitamin B12 ausschliesslich über Fleisch oder andere tierische Quellen zu gewährleisten ist, darf aus diesem Grunde als überholt bezeichnet werden.

Ein gesunder Vitamin-B12-Spiegel ist nicht von der Menge des verzehrten Fleisches abhängig, sondern vom Zustand der Darmflora. Da diese jedoch bei Menschen, die grosse Mengen tierisches Eiweiss verspeisen, besonders gerne mit Fäulnisbakterien fehlbesiedelt ist, sind Fleischesser für Vitamin-B12-Mangel regelrecht prädestiniert.

So kann festgestellt werden, dass neben dem Verzehr von Meeresgemüse (oder auch AFA-Algen) eine ausgeglichene Darmflora der beste Garant für einen optimalen Vitamin-B12-Spiegel ist.

Wann ist der Aufbau der Darmflora empfehlenswert?

Eine ausgeglichene Darmflora in der das Verhältnis zwischen Kolibakterien und Laktobakterien stimmt, ist also aus verschiedenen Gründen äusserst erstrebenswert. Leider sind die nützlichen Darmbakterien sehr empfindlich. Sie lassen sich von vielen verschiedenen Faktoren beeinflussen und unglücklicherweise auch dezimieren.

Dazu gehört die Übersäuerung des Körpers, die Einnahme von bestimmten Medikamenten (z. B. Antibiotika), manche Impfungen, übermässiger psychischer und mentaler Stress, Alkoholkonsum, wenig Schlaf etc.

Wann ist der Aufbau der Scheidenflora empfehlenswert?

Viele Frauen leiden unter der ständigen Wiederkehr von Pilzinfektionen in der Scheide. Der Grund ist eine herabgesetzte Aktivität und somit eine reduzierte Abwehrkraft der Scheidenflora. In der Scheide sollte normalerweise ein pH-Wert von 3,8 bis 4,4 herrschen.

Ein solch niedriger pH-Wert ist selbst den säureliebenden Pilzen zu sauer. Wenn jetzt der pH-Wert der Scheide – aufgrund verschiedener Einflüsse wie z. B. falsche Ernährung, Antibiotika, Stress, übertriebene Hygiene usw. - steigt (auf beispielsweise 5 oder höher), wird das Milieu einerseits für die gesunde Scheidenflora ungemütlich, andererseits aber für Pilze höchst attraktiv und so siedeln sich letztere an.

Begünstigt wird eine Pilzinfektion, wenn die Patientin reichhaltig isolierte Kohlenhydrate wie Zucker und Weissmehlprodukte konsumiert sowie gleichzeitig nur notdürftig vitalstoffreiche Nahrung zu sich nimmt. Natürlich können auch die oben genannten Faktoren (Antibiotika, Stress etc. oder auch Kälte) eine Fehlbesiedlung der Scheidenflora auslösen oder eine solche begünstigen.

Um die Scheidenflora sauer zu erhalten, sollte die Scheide schon während der Antibiotikaeinnahme zusätzlich mit Milchsäurebakterien versorgt werden.

Der optimale Beginn für die Versorgung mit Laktobakterien ist in der Mitte der Antibiotikakur. Allerdings sollte daran gedacht werden, dass sich auch der Partner an einer Anti-Pilz-Behandlung (zuckerfreie und basische Ernährung, Aufbau der Darmflora), beteiligen muss, um langfristige Erfolge zu erzielen und um ständige Rückfälle zu verhindern.

Bifidobakterien helfen Frühgeborenen besser zu gedeihen

Potsdam-Rehbrücke – Wie eine gemeinsame Studie des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) und des Ernst-von-Bergmann-Klinikums in Potsdam zeigt, gedeihen zu früh geborene Kinder besser, wenn sie zusätzlich zu ihrer Nahrung probiotische Bakterien (Bifidobacterium lactis) aufnehmen.

Frühgeborene, die aufgrund eines Infektes mit Antibiotika behandelt werden mussten, liessen sich mit Hilfe der probiotischen Bakterien früher auf natürlichem Wege ernähren und nahmen schneller an Gewicht zu als Kinder, die das Probiotikum nicht erhielten.

Zudem verbesserte das Probiotikum die Infektionsabwehr der Frühgeborenen. Die Wissenschaftler veröffentlichten ihre Ergebnisse kürzlich in der angesehenen Fachzeitschrift Pediatric Research (Mohan, R. et al., 2008).

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Annelie
geschrieben am: dienstag, 18. dezember 2012, 15:26
eMail-Adresse hinterlegt

Betreff: Vitamin B 12 und der Darm sowie Symbio lact zum Darmaufbau? Sie gehen in diesem Artikel auch auf Vitamin B 12 Mangel und seine Ursache in einer gestörten/kranken Darmflora ein, ich denke auch dass dies die Hauptursache für diesen Mangel darstellt und sehe daher die wichtigste Behandlung hierfür in der Darmsanierung und einer gesunden Ernährung wie Sie sie auf Ihren Seiten beschreiben. Unsicher machen tun mich jedoch die immer wieder aufgeführten und zu findenden Meinungen, dass der Darm nicht genügend Vitamin B 12 für die ausreichende Versorgung des Menschen produziert sowie, dass die Bildung ja im Dickdarm stattfindet, die Aufnahme aber im Ileum, also davor - und dadurch würde es dann gar nicht aufgenommen.

Wie ist Ihre Meinung dazu? Thomas Klein z.B. meint in seinem Buch " Volkskrankheit Vitamin B 12 Mangel", dass nicht nur im Darm, sondern auch schon die Bakterien im Mund oder anderswo im Körper des Menschen B 12 produzieren. Ein weiterer mir unklarer Punkt ist das B 12 in den Algen, immer wieder wird behauptet es handele sich hier um Analoga die sogar die Vitamin B 12 Aufnahme hemmen bis blockieren können. Die Tests, die B 12 in Algen und auch anderen pflanzlichen Nahrungsmitteln gemessen haben, seien nicht aussagekräftig, weil sie eben genau diese Analoga gemessen haben.

Nichts desto trotz stelle ich die Genesung meines Verdauungssystems gerade in den Vordergrund und habe diesebzüglich noch eine weitere Frage an Sie zu dem Aufbau der Darmflora. Meine Homöopathin hat mir empfohlen nach Abschluss meiner Darmreinigungskur ein Monat lang Symbio Lact comp. einzunehmen. Ich habe mir dieses dann sofort besorgt und erst hinterher genauer auf die Zutatenliste geschaut. Neben den milchsäurebildenen Bakterien enthält das Produkt an 1. und 2. Stelle Maisstärke und Maltodextrin. Können Sie mir sagen was Ihre Meinung zu diesen Stoffen ist? Sind sie unbedenklich oder doch eher ungünstig bis schädlich? Die Produkte die Sie in Ihrem Shop zum Aufbau anbieten gefallen mir deutlich besser und ich hätte mein leider knappes Budget viel lieber da hinein investiert. Herzlichen Dank für Ihre Informationen, und noch schöne Tage bis Weihnachten wünsche ich Ihnen,
liebe Grüße, Annelie




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Annelie,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die Sachlage rund um Vitamin B12 ist noch nicht geklärt. Das heisst, niemand weiss genau, ob Vitamin B12 bei perfekter Darmgesundheit nun in ausreichenden Mengen vom Körper selbst gebildet und dann auch resorbiert werden kann oder nicht. So ist zwar klar, dass ein Grossteil des körpereigenen Vitamin B12 im Dickdarm produziert wird, klar ist hingegen nicht, ob nicht auch die Darmflora im Dünndarm zu einer gewissen Vitamin-B12-Bildung fähig sein könnte. Auch weiss man nicht, ob bei manchen Menschen nicht gar - wie auch von Ihnen erwähnt - die Vitamin-B12-Bildung der Schleimhautflora von Mund, Rachen etc. ausreichen könnte. Vermutlich handelt es sich - wie immer - um eine sehr individuelle Angelegenheit, was bedeutet, dass die körpereigene Vitamin-B12-Bildung sehr vom persönlichen Zustand und Befinden abhängt. Bei der heutigen Ernährungssituation und der weit verbreiteten suboptimalen Darm- und Schleimhautgesundheit jedoch würden wir nicht empfehlen, sich auf die körpereigene Vitamin-B12-Produktion als alleinige Vitamin-B12-Quelle zu verlassen.

Auch die Nützlichkeit der Mikroalgen in Bezug auf die Vitamin-B12-Versorgung ist - vom wissenschaftlichen Standpunkt aus - noch nicht eindeutig geklärt. Studien mit der Spirulina-Alge sollen ergeben haben, dass diese nicht in der Lage war, Symptome, die auf Vitamin-B12-Mangel hinwiesen, rückgängig zu machen. Die AFA-Alge hingegen verbesserte in einer Studie nachweislich den Vitamin-B12-Status der Probanden und senkte deren Homocysteinspiegel (Homocystein gilt als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen). Die Chlorella-Alge soll die Vitamin-B12-Versorgung zwar unterstützen, den Vitamin-B12-Bedarf jedoch nicht allein decken können.
Liegt bereits ein nachgewiesener B12-Mangel vor, empfehlen wir in jedem Fall zu entsprechenden Vitamin-B12-Präparaten, z. B. Methylcobalamin-Tropfen, die über die Mundschleimhaut aufgenommen werden. Ergänzt werden kann die Ernährung dennoch mit der AFA- oder Chlorealla-Alge - und zwar nicht nur aufgrund ihrer möglichen Vitamin-B12-Gehalte, sondern aufgrund all ihrer vielfältigen und positiven Wirkungen auf den Gesamtorganismus - nicht zuletzt auf den Darm und die Entgiftung.

Maisstärke und Maltodextrin sind Begleitstoffe, die Medikamenten meist nur aus verarbeitungstechnischen, letzteres aus geschmacklichen Gründen zugesetzt werden. Da es sich um isolierte Kohlenhydrate handelt, sind sie - unserer Meinung nach - in Präparaten, die der Darmgesundheit dienen sollen, fehl am Platze. Wenn die verwendeten Mikroorganismen jedoch qualitativ hochwertig sind, sollten sie in der Lage sein, mögliche ungünstigen Auswirkungen der Begleitstoffe zu kompensieren.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Gabriele Böhme
geschrieben am: dienstag, 10. august 2010, 10:29
eMail-Adresse hinterlegt
Hallo,
seidem ich Antibiotika einnehme habe ich ständig Pilzinfektionen.Ich habe mir in der Apotheke Vagisan geholt,um meine Scheidenflora auzubauen.Kann ich die Zäpfchen während der Antibiotikaeinnahme nehmen,oder danach?
Ihre Antwort entgegensehend Gabriele Böhme

Zentrum der Gesundheit:
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15 Tipps gegen Blähungen

(Zentrum der Gesundheit) - Blähungen betreffen zwar inzwischen so viele Menschen, dass ihr Auftreten längst nichts Außergewöhnliches mehr ist, peinlich und unangenehm sind sie aber trotzdem. Der Hauptauslöser für Blähungen ist eine unpassende Ernährungsweise, so dass bereits die Einhaltung gewisser Ernährungsregeln, das Verwenden spezieller Gewürze und die Einnahme einer hochwertigen Mineralerde in den meisten Fällen zu einem dauerhaften Verschwinden der sog. Flatulenzen führen.

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Fermentiertes Gemüse

(Zentrum der Gesundheit) - Seit Jahrhunderten ist die Heilkraft von rohem fermentiertem Gemüse in vielen Kulturen auf der Welt bekannt. Fermentiertes Gemüse war auch bei uns einst wichtiger Bestandteil der Wintervorräte. Sie sorgten in der gemüse- und salatarmen Jahreszeit für eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Neben ihrem köstlichen Geschmack liefern fermentierte Gemüse ausserdem lebendige Bakterienkulturen. Diese sorgen für eine gesunde Darmflora, stärken unsere Abwehrkräfte und machen immun gegen viele Krankheiten. Leider ist vielen Menschen heute nur noch das Sauerkraut bekannt, welches meist als Konserve angeboten wird, die keinerlei Lebendigkeit mehr enthält.

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Darmpilz verursacht Ekzeme

(Zentrum der Gesundheit) - Ekzeme sehen hässlich aus. Sie jucken. Sie nerven. Sie können sogar hässliche Narben hinterlassen. Sie verschonen kaum eine Altersgruppe und belästigen Babys, Kleinkinder, Teenager und Erwachsene gleichermassen. Oft erscheinen Ekzeme infolge eines Pilzbefalles im Darm – ohne dass der Patient von diesem Pilz wüsste. Wird der Pilz jedoch bekämpft, verschwindet auch das Ekzem.

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Die natürliche Darmsanierung – Mehr Power fürs Leben

(Zentrum der Gesundheit) – Eine natürliche Darmsanierung ist die beste Form aller Darmsanierungen. Je natürlicher eine Darmsanierung ist, umso verträglicher ist sie. Eine natürliche Darmsanierung muss bei aller Natürlichkeit effektiv und gründlich sein, damit die hochgesteckten Ziele einer Darmsanierung auch erreicht werden können: Das Verdauungssystem wird vollständig gereinigt, das Gewebe entgiftet, die Darmflora aufgebaut und das Immunsystem unterstützt. Gleichzeitig werden sämtliche Organe entlastet und in ihrer Selbstheilungskraft gestärkt. Probieren Sie es aus und geniessen Sie ein ganz neues Wohlgefühl!

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Darmerkrankung

(Zentrum der Gesundheit) Eine Darmerkrankung ensteht durch eine ungesunde Ernährung, durch Medikamenteneinnahme, Zahngifte und andere Toxine, durch psychische Belastungen uvm. Zuerst findet eine Fehlbesiedelung der Darmflora statt, die in der Regel im weiteren Verlauf eine Störung der Darmfunktion zur Folge hat.

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Morbus Crohn

Aufgrund der entzündlichen Stellen im gesamten Verdauungsbereich kann bei diesem Krankheitsbild eine entsprechend eingestellte Ernährung zu einer deutlichen Verbesserung der Symptome führen.

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Lactobacillus reuteri schützt das Zahnfleisch

(Zentrum der Gesundheit) - Probiotika sind nicht nur für den Darm und eine gesunde Verdauung sehr wichtig. Die Versorgung mit den richtigen probiotischen Bakterien schützt sogar vor Zahnfleischentzündungen und Zahnbelag und reduziert bei Säuglingen das Allergierisiko. Nehmen Sie aber nicht irgendein Probiotikum, sondern ein Probiotikum mit Lactobacillus reuteri (L. reuteri). Dieses Milchsäurebakterium beeinflusst die Gesundheit ganz besonders positiv – insbesondere die Gesundheit von Säuglingen und Kleinkindern - und sollte daher in einem hochwertigen Probiotikum auf jeden Fall mit enthalten sein.

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Vitamin B12 - Lebensmittel für Veganer

(Zentrum der Gesundheit) – Vitamin B12 ist jenes B-Vitamin, das nur in tierischen Lebensmitteln enthalten sein soll. Daher ist das Vitamin B12 für Veganer ein wichtiges Thema, und oft heisst es: Wer vegan lebt, muss mit einem Vitamin-B12-Mangel rechnen. Gleichzeitig sagen viele Veganer, dass auch pflanzliche Lebensmittel wie Algen, Wildpflanzen, Sanddorn, Sauerkraut, Beinwell und viele mehr Vitamin B12 enthalten würden. Nein, ruft die Gegenpartei, genau dort seien nur die sog. Analoga enthalten, also Vitamin-B12-Formen, die der Körper gar nicht verwerten könne. Wir haben überprüft, ob es vegane Vitamin-B12-Quellen gibt.

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PPI – Der Teufelskreis der Säureblocker

(Zentrum der Gesundheit) – PPI steht für Protonenpumpeninhibitor, zu Deutsch: Protonenpumpenhemmer. Es handelt sich um Säureblocker, die im Magen die Produktion der Magensäure hemmen. Säureblocker werden bei Sodbrennen und Reflux verordnet oder auch als Magenschutz, wenn magenreizende Medikamente genommen werden müssen. Schnell gewöhnt man sich an PPI, denn sie machen in gewisser Weise abhängig – von ihren teilweise bedenklichen Nebenwirkungen ganz zu schweigen. Wie kommt man von PPI los? Und wie heissen die Alternativen?

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Massnahmen gegen Alzheimer mit Vitamin B12

(Joseph G. Hattersley, MA) - Einigen Ärzte ist bekannt, dass hochdosiertes Vitamin B12 Alzheimer und andere Geisteserkrankungen abwenden bzw. heilen kann. Der Zugang zu dieser Behandlungsmethode wird in Zukunft jedoch durch neue Kodexbestimmungen behindert werden.

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Vitamin B12 Kapseln - 500µg - Hydroxo- & Methylcobalamin


 

Vitamin B12 - Urintest


 

Darmflora und Scheidenflora mit Darmbakterien aufbauen

(Zentrum der Gesundheit) - Im Dickdarm wie auch in der Scheide ist ein saures Milieu eine der wichtigsten Voraussetzungen für Gesundheit und Widerstandsfähigkeit gegen Krankheitserreger. Dieses saure Milieu ist nur mit der richtigen Besiedlung der Schleimhäute zu erreichen. Laktobakterien beispielsweise sind einer der zahlreichen Bakterienstämme, die sich für unsere Gesundheit einsetzen und sowohl zu einer gesunden Darmflora als auch zu einer gesunden Scheidenflora gehören. Bei einer Störung oder Fehlbesiedlung der Darm- oder Scheidenflora kann diese mit Sorgfalt und über einen längeren Zeitraum hinweg wieder aufgebaut werden.

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Vegan stillen – Kein Problem

(Zentrum der Gesundheit) – Vegan essen und gleichzeitig stillen? Ist diese Kombination möglich? Muttermilch enthält alles, was das Baby braucht – aber natürlich nur dann, wenn die Mutter dem besonderen Nährstoffbedarf während der Stillzeit auch nachkommen kann. Gerade das aber wird bei veganen Müttern oft bezweifelt. Doch versorgt auch eine vegane Ernährung der Mutter das Stillbaby mit allem, was es braucht. Ja, oft sind vegane Mütter in Sachen Ernährung belesener und somit auch selbst besser vor Mängeln geschützt als so manche "normal" essende Mutter.

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Vitamin B12 Mangel

(Zentrum der Gesundheit) – Ein Vitamin B12 Mangel lohnt sich nicht. Er macht müde, schwach und depressiv. Und er kann zu irreversiblen Schäden am Nervensystem führen. Besonders Menschen mit Magen-Darm-Beschwerden, aber auch vegan lebende Menschen können betroffen sein. Da Vitamin B12 bevorzugt in tierischen Lebensmitteln enthalten ist, stellt sich die Frage, wie eine vegane Ernährung mit ausreichend Vitamin B12 versorgen kann. Oft wird behauptet, im Darm werde das Vitamin B12 gebildet. Auch sollen manche pflanzlichen Lebensmittel Vitamin B12 enthalten. Wir klären die Angelegenheit auf.

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Darmbakterien zur Vorbeugung von Krebs

(Zentrum der Gesundheit) – Der Zustand der Darmbakterien (Darmflora) ist ein wichtiger Massstab für die Krankheitsanfälligkeit eines Menschen. Je kränker die Darmflora, desto schwächer das Immunsystem und desto wahrscheinlicher Krankheiten aller Art. Eine gesunde Darmflora stärkt jedoch nicht nur das Immunsystem, sondern wirkt überdies entzündungshemmend, so dass sie insbesondere vor chronischen Krankheiten schützen kann. Wie eine Studie nun zeigte, gehört auch Krebs zu den Krankheiten, die verhindert werden können, wenn die Darmbakterien gesund und munter sind.

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