Darmreinigung
Eine Darmreinigung ist eine wichtige Präventivmaßnahme. Die Darmsanierung mittels Darmreinigung ist für das körperliche körperliche Wohlbefinden und für die Gesundheit unerlässlich.
Fäulnisbakterien erzeugen eine Reihe von toxischen Substanzen, zu denen Indol und Skatol gehören. Diese übel riechenden Stoffe geben dem Kot seinen typischen Geruch, und ihr Derivat Indikan findet sich in Schweiß und Urin wieder.
Die freundlichen Darmbakterien produzieren in erster Linie Milchsäure, aber auch Essigsäure, Verdauungsenzyme und Vitamine. Diejenigen, die Milchsäure produzieren, sind als Laktobakterien bekannt. Die beiden bekanntesten und wichtigsten Arten der Laktobakterien sind Lactobacillus acidophilus und Bifidobacterium bifidus.
Die Laktobakterien sind die natürlichen Gegenspieler der Kolibakterien und halten das Darmmilieu im Gleichgewicht. Als ideales Verhältnis der Bakterienstämme zueinander bezeichnet man das Vorhandensein von 15% Fäulnisbakterien und 85% gesundheitsfördernde Bakterien in der Darmflora.
Die gesundheitsfördernden Darmbakterien produzierten Verdauungsenzyme, die die Verdauungsfunktionen des Körpers aufrecht erhalten und die Aktivität der Fäulnisbakterien einschränken. Sind diese "guten" Bakterien nur in einem unzureichenden Maße vorhanden, kann die zugeführte Nahrung nicht richtig verstoffwechselt werden. Das kann zu einer Verstopfung oder zu Durchfall führen. Der Aufbau der Darmflora ist in solch einem Falle dringend notwendig.
Die Behauptung, dass eine ausreichende Zufuhr von Vitamin B12 ausschließlich über Fleisch zu gewährleisten ist, ist schlichtweg falsch. Neben einigen sehr guten pflanzlichen Quellen, wie beispielsweise die AFA Algen, ist die beste Quelle für Vitamin B12 eine ausgeglichene Darmflora, die in der Lage ist, dieses wichtige Vitamin selbst herzustellen. Vitamin B12 wird vor allem zur Bildung roter Blutkörperchen sowie für eine optimale Funktion der Nervenzellen benötigt
Unvollständig verdaute Nahrung bleibt im Darm "hängen" und zersetzt sich dort. Auf diese Weise entstehen Blähungen, die zum Teil hochgiftige
Gase freisetzen.
Neben den Unannehmlichkeiten, die die Blähungen grundsätzlich mit sich bringen, können sich - bedingt durch die freiwerdenden Gifte - die
unterschiedlichsten Beschwerden entwickeln. Hierzu zählen in erster Linie allgemeines Unwohlsein, Müdigkeit, Antriebsschwäche und
Kopfschmerzen.
Bleiben die Blähungen über einen langen Zeitraum bestehen, können die anfallenden Gifte sogar zu Konzentrationsstörungen und zu Herzproblemen führen. Ein Mangel an Vitamin B12 kann zudem eine Blutarmut sowie Störungen des Nervensystems hervorrufen.
Eine ausgeglichene Darmflora in der das Verhältnis zwischen Kolibakterien und Laktobakterien stimmt, ist die beste Voraussetzung für eine gute
Gesundheit. Die guten Darmbakterien sind allerdings - bedingt durch viele verschiedene Faktoren (Übersäuerung des Körpers,
Medikamenteneinnahme, Impfungen, Stress und vieles mehr) - häufig nicht mehr in einem ausreichenden Maße vorhanden.
Aus diesem Grund ist es äußerst wichtig, eine große Anzahl verschiedener "guter" Bakterienstämme zuzuführen.
"Um die Scheidenflora sauer zu erhalten, ist es wichtig, die Scheide schon während der Antibiotikaeinnahme zusätzlich mit Milchsäurebakterien zu versorgen", so Dr. Seidel. "Der optimale Beginn ist in der Mitte der Antibiotikakur."
Ein besonders hochwertiges Darmaflora- und Scheidenflora Aufbauprodukt ist das neu entwickelte Combi Flora®. Dieses Produkt stellt den Schleimhäuten 14 aktive, freundliche Bakterienstämme zur Verfügung, die für einen optimalen Ausgleich der Flora sorgen. Dieses Produkt ist exklusiv im Zentrum der Gesundheit erhältlich.
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Potsdam-Rehbrücke - Wie eine gemeinsame Studie des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) und des Ernst von Bergmann Klinikums in Potsdam zeigt, gedeihen zu früh geborene Kinder besser, wenn sie zusätzlich zu ihrer Nahrung probiotische Bakterien (Bifidobacterium lactis) aufnehmen. Frühgeborene, die aufgrund eines Infektes mit Antibiotika behandelt werden mussten, ließen sich mit Hilfe der probiotischen Bakterien früher auf natürlichem Wege ernähren und nahmen schneller an Gewicht zu als Kinder, die das Probiotikum nicht erhielten.
Zudem verbesserte das Probiotikum die Infektionsabwehr der Frühgeborenen. Die Wissenschaftler veröffentlichten ihre Ergebnisse kürzlich in der angesehenen Fachzeitschrift Pediatric Research (Mohan, R. et al., 2008).
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