Grüntee statt Kaffee


Es muss nicht immer Kaffee sein – Grüntee macht mindestens genauso wach und munter, ist aber deutlicher gesünder und verträglicher.


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Fünf Gründe für Grüntee statt Kaffee

letzte Aktualisierung am 22.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) –Sie möchten gerne weniger Kaffee trinken oder künftig Ihren Koffeinkonsum reduzieren? Sie möchten Ihr Wohlbefinden erhöhen und etwas für Ihre Gesundheit tun? Dann wäre es eine gute Idee, Grüntee statt Kaffee zu trinken. Der grüne Tee hat nämlich nicht nur einen anregenden Charakter, sondern ist auch ein sehr heilsames Getränk. Welche Vorteile Ihnen Grüntee im Vergleich zum Kaffee bietet und worauf Sie beim Kauf und der Zubereitung von Grüntee achten müssen, erfahren Sie bei uns.

Grüner Tee © Snowbelle - Shutterstock.com

Grüntee ist gesünder als Kaffee

Das Mutterland der Teepflanze ist China, wo der Grüntee bereits seit etwa 5.000 Jahren als Heilmittel genutzt wird. Nach Europa gelangte der Tee erst im Jahre 1610.

Obgleich es im europäischen Raum heute bei weitem mehr Kaffeetrinker als Teegeniesser gibt, findet der grüne Tee aufgrund seiner beachtenswerten gesundheitlichen Wirkungen und des besonderen Geschmackserlebnisses einen immer grösseren Anklang.

Doch auch Grüntee enthält – genau wie Kaffee – Koffein. Während Kaffee jedoch eher aufregt, hat der Grüntee eine erfrischend anregende Wirkung.

Darüber hinaus haben Tausende Studien ergeben, dass Grüntee in Bezug auf den medizinischen Wert die Nase eindeutig vorn hat.

Warum ist Grüntee grün?

Tee wird grundsätzlich in sechs Arten unterschieden, schwarzer Tee, weisser Tee, gelber Tee, Oolong Tee, Pu-erh-Tee und grüner Tee, doch alle Teesorten entstammen derselben Teepflanze (Camellia Sinensis) und deren Varietäten (z. B. var. Assamica).

Die Unterschiede der verschiedenen Teesorten beruhen unter anderem auf dem Verarbeitungsprozess und sind somit auch vom Grad der Fermentation abhängig. Bei der Fermentation werden die Teeblätter gezielt dem Luftsauerstoff ausgesetzt, oxidieren und werden dadurch schwarz – wie z. B. beim Schwarztee.

Bei Grüntee findet jedoch keine Oxidation statt. Folglich bleiben seine getrockneten Blättchen grün.

Es gibt mehr als 1.500 verschiedene Grüntee-Sorten, beispielsweise Sencha, Bancha, Lung Ching, Mao Feng und Gunpowder.

Zahlreiche Faktoren wie das Anbaugebiet oder die Erntezeit und natürlich auch die Zubereitungsweise durch den Konsumenten bestimmen die Qualität, die Inhaltsstoffe und den Geschmack eines Tees.

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Fünf Gründe für Grüntee statt Kaffee

Wenn Sie nun derzeit überlegen sollten, Ihren Kaffeekonsum einzuschränken, dann ist Grüntee eine interessante Alternative. Wir erklären Ihnen, warum.

Hier finden Sie einen Artikel über Alternativen zum Kaffee.

1. Grüntee hilft bei der Reduzierung Ihres Koffeinkonsums

Koffein hat eine anregende Wirkung auf das Zentralnervensystem und gilt als Hauptgrund für den Konsum von Tee und Kaffee.

Die ungerösteten Kaffeebohnen enthalten etwa 0,9 bis 2,6 Prozent Koffein (nach der Röstung 1,3 bis 2,0 Prozent). Im Vergleich dazu enthält Grüntee etwa 3 bis 3,5 Prozent Koffein.

Der Koffeingehalt ist aber generell auch von der jeweiligen Kaffee- bzw. Teesorte abhängig und kann beim grünen Tee zwischen 0,5 Prozent und 6 Prozent schwanken.

Der Grund, warum eine Tasse Kaffee dennoch 4- bis 8-fach mehr Koffein enthält als eine Tasse Grüntee, liegt darin begründet, dass für eine Tasse Kaffee viel mehr Kaffeepulver verwendet wird als Teeblätter für eine Tasse Tee.

Grüner Tee bietet im Vergleich zum Kaffee aber auch den Vorteil, dass er besondere Gerbstoffe (insbesondere Catechine) enthält, welche die Eigenschaft haben, das Koffein im Teewasser an sich zu binden.

Das führt dazu, dass das Koffein im Grüntee nicht ruckartig über den Magen (wie beim Kaffee), sondern gemächlich über den Darm ins Blut gelangt. Auf diese Weise wird die Wirkung des Koffeins im grünen Tee deutlich abgeschwächt.

Die koffeinarme Zubereitung von Grüntee

Das Koffein im Tee kann sich bis zu 85 Prozent ins Teewasser lösen. Wie viel Koffein nun aber tatsächlich in den Aufguss übergeht, wird von der Ziehdauer, der Anzahl der Aufgüsse und auch der Wassertemperatur bestimmt.

Eine Studie aus dem Jahre 2007 hat ergeben, dass der Koffeingehalt im Teewasser durch moderate Ziehzeiten und Ziehtemperaturen deutlich begrenzt werden kann. Grüntee sollte daher nicht länger als 2 Minuten bei 50 bis 60 Grad ziehen.

Forscher haben 3 g Grüntee mit acht unterschiedlichen Ziehzeiten zubereitet sowie drei verschiedene Temperaturen gewählt: 70 Grad, 85 Grad und 100 Grad. 

Es zeigte sich, dass bei einer Wassertemperatur von 70 Grad und einer Ziehdauer von 30 Sekunden nur ein Drittel jener Koffeinmenge im Tee war, die bei derselben Ziehdauer, aber einer Temperatur von 100 Grad im Tee enthalten war.

Wasserkocher mit elektronischer Temperaturwahl oder elektronische Thermometer sind ideal, um bei der Teezubereitung die ideale Wassertemperatur im Auge zu behalten.

Entkoffeinierter Grüntee

Wer von der gesundheitsfördernden Wirkung des grünen Tees profitieren möchte, ohne Koffein zu sich zu nehmen, kann auf koffeinfreien Tee zurückgreifen.

Modernste Hochdruckverfahren, bei denen das Koffein mit Hilfe von Kohlendioxid, Aktivkohle und Kieselerde reduziert wird, sorgen dafür, dass keine chemische Belastung des Tees erfolgt und der Geschmack des Tees keine Einbussen erleidet.

Doch es gibt auch Verfahren der Entkoffeinierung, bei denen chemische Lösungsmittel oder andere chemische Komponenten eingesetzt werden. Im europäischen Raum wird Tee vordergründig mittels Methylenchlorid entkoffeiniert.

Methylenchlorid wird aber aufgrund der Wirkung auf das Zentralnervensystem und die Organe als gesundheitsschädlich eingestuft und steht im Verdacht Krebs zu erzeugen, so dass Rückstände dieses Lösungsmittels im Tee natürlich alles andere als erwünscht sind.

Aus diesem Grund ist Methylenchlorid als Entkoffeinierungsmittel von Tee in den USA auch durch die Food and Drug Administration (die behördliche Lebensmittelüberwachung und Arzneimittelzulassungsbehörde) verboten worden.

Entkoffeinierter Grüntee ist somit nur dann zu empfehlen, wenn er frei von Lösungsmittelrückständen ist – was Sie beim Hersteller bzw. Händler erfragen können.

Herrscht diesbezüglich Unklarheit, sollte besser auf Sorten mit naturgemäss geringerem Koffeingehalt zurück gegriffen werden wie z. B. Karigane, Genmaicha oder Bancha. Und es sollte natürlich auch auf die richtige Zubereitung geachtet werden.

2. Grüntee ist verträglicher als Kaffee

Die Wirkkraft des grünen Tees dreht sich aber keineswegs nur um das Koffein. Grüntee enthält nach dem heutigen Stand der Wissenschaft 200 bis 250 bedeutende sekundäre Pflanzenstoffe und 360 bis 400 ätherische Öle.

Zu den wertvollen aktiven Substanzen im Grüntee zählen neben Koffein insbesondere Polyphenole (Catechine, Flavanole), Fettsäuren, Polysaccharide, Proteine, Spurenelemente, Vitamine, Aminosäuren, ätherische Öle, Chlorophyll sowie zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe.

Studien zufolge kommt es keineswegs nur auf die einzelnen Inhaltsstoffe an, sondern auch auf die Wechsel- und Kombinationswirkung derselben.

Ausser Koffein enthält Grüntee noch zwei weitere Stimulantien: Theobromin und Theophyllin. Da die Wirkung aller drei Alkaloide in starker synergistischer Wechselwirkung mit den anderen Inhaltsstoffen steht, sind sie viel verträglicher, als dies beim Kaffee der Fall ist.

Zudem können die stimulierenden Effekte des grünen Tees durch die Aminosäure L-Theanin ausgeglichen werden, die das Nervensystem beruhigt und die Konzentrationsfähigkeit verbessert.

3. Grüntee schützt die Zähne

Ein weiterer Grund, um Grüntee statt Kaffee zu trinken, ist die Zahngesundheit. Anders als Schwarztee und Kaffee verfärbt der regelmässige Genuss von grünem Tee die Zähne kaum.

Die Catechine im Grüntee, insbesondere das Epigallocatechingallat (EGCG) tragen zu einer Kariesprävention bei, indem bestimmte Enzyme der kariesauslösenden Bakterien gehemmt werden.

Dazu kommt, dass in den Teeblättern natürliche Fluoridverbindungen enthalten sind: Der Fluoridgehalt liegt hier zwischen 40 und 334 mg/kg Teeblätter – als Mittelwert gelten 118 mg/kg.

Grüntee kann daher als natürliche Fluoridquelle betrachtet werden, allerdings nur dann, wenn es sich um einen hochwertigen Bio-Grüntee handelt.

Ist Grüntee mit Fluorid belastet?

Britische Forscher und ein Team von Wissenschaftlern der Universität of Derby haben unabhängig voneinander festgestellt, dass in den preiswerten Teemischungen aus konventionellem Anbau der Fluoridgehalt sehr hoch liegt, nämlich bei 75 bis 120 Prozent der empfohlenen Tageshöchstmenge.

In einem Liter eines solchen billigen Supermarkt-Tees wurden sage und schreibe 6 mg Fluorid entdeckt.

Dabei ist zu bedenken, dass vom deutschen Bundesamt für Risikobewertung eine maximale Tagesdosis von 0,05 mg pro Kilo Körpergewicht empfohlen wird. Ein 70-Kilogramm-schwerer Mensch sollte demzufolge täglich nicht mehr als 3,5 mg Fluorid zu sich nehmen.

Mit einem Liter des Billig-Grüntees würde er sich jedoch bereits fast das Doppelte seiner maximalen Tagesdosis einverleiben.

Wie kann es zu einem derart hohen Fluoridgehalt im grünen Tee kommen?

Teepflanzen reichern sich in der Wachstumsphase mit Fluorid aus dem Boden an, was dazu führt, dass die älteren Blätter viel mehr Fluorid enthalten als die jungen.

Bei älteren Teeblättern sind die Inhaltstoffe überdies nicht so gut ausbalanciert, sie enthalten mitunter auch geringere Mengen an L-Theanin und Catechinen.

Für die Herstellung von hochwertigem Grüntee werden ausschliesslich die jungen Triebe verwendet, während ältere Teeblätter zu besonders kostengünstigem Tee verarbeitet werden, der dann auch automatisch mit höherem Fluoridgehalt geschlagen ist.

Da Billig-Tees zudem mit Pestiziden belastet sein können (die wiederum fluoridhaltig sein können und den Fluoridgehalt des Tees zusätzlich anheben können), ist allgemein anzuraten, Grüntees im niedrigen Qualitätssegment zu meiden und stattdessen auf Sorten aus kontrolliert-biologischem Anbau zu setzen.

Laut Testberichten der deutschen Stiftung Warentest sind Bio-Tees im "grünen Bereich".

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4. Grüntee hilft beim Abnehmen

Grüntee gilt auch als Schlankmacher. Diesbezüglich wurden allein zwischen dem Jahr 2000 und 2013 mehr als 40 Studien durchgeführt. In mehr als drei Viertel der Untersuchungen konnte ein positiver Einfluss der Grüntee-Wirkstoffe auf das Körpergewicht festgestellt werden.

Hierbei wird mitunter auf die Kombination Koffein/Catechine im grünen Tee hingewiesen, die sich auf die Fettverdauung und Fettresorption im Magen und Darm reduzierend auswirkt.

Zudem regt grüner Tee den Stoffwechsel an und erhöht den Energieumsatz.

Zu den besten Grünteesorten zum Abnehmen zählen Sencha, Gyokuro und Bancha, wobei Wert auf Abwechslung gelegt werden sollte. Zum Zwecke des Gewichtsverlusts werden drei Tassen Grüntee pro Tag empfohlen.

Wird 3- bis 4-mal pro Woche Grünteepulver (z. B. Matcha und Benifuuki) eingenommen, kann die Fettverbrennung zusätzlich gesteigert werden.

Matcha wird hergestellt, indem Grüntee (meist die Teesorten Tencha und Gykuro) zu feinstem Pulver vermahlen wird. Der Tee wird dann auch nicht abgegossen, sondern mit dem Pulver getrunken.

Matcha wirkt auf den Körper aufgrund des hohen Koffeingehalts besonders belebend, weshalb auch vom "Espresso-Effekt" die Rede ist.

Anders als ein starker Kaffee wirkt Matcha aber zur selben Zeit entspannend und hilft auf gesunde Weise beim Abnehmen. 1 bis 1,5 Teelöffel Matcha entsprechen der Koffeinmenge eines Espresso.

Benifuuki ist eine Grünteesorte, die inzwischen ebenfalls als pulverisierter Tee erhältlich ist. Er zeichnet sich durch den hohen Anteil bestimmter Catechine und Bitterstoffe aus und bringt aus diesem Grund den Stoffwechsel ganz besonders in Schwung.

Aber auch hier achten Sie bitte immer auf hochwertige Bio-Qualität.

5. Grüntee stärkt das Herz

Es gibt einige Studien, die aufzeigen, dass zu viel Kaffee dem Herzen gar nicht gut tut und im Extremfall zu Herzinfarkt führen kann bzw. die Entstehung eines solchen fördern kann.

Anders der grüne Tee: Kardiologen des Universitätsklinikums Heidelberg haben im Jahr 2013 ihre Studienergebnisse zur therapeutischen Wirkung von Grüntee in der Zeitschrift Clinical Research in Cardiology veröffentlicht.

Die Forscher stellten bei der Untersuchung fest, dass der tägliche Genuss von zwei Litern Grüntee bei erblichen und altersbedingten Formen der unheilbaren Erkrankung Amyloidose, bei der es aufgrund fehlgebildeter Eiweisse zum Herzversagen kommt, weitere Herzschäden verhindert werden können.

Doch es gibt noch viele weitere Studien, die aufzeigen, dass grüner Tee eine positive Wirkung auf das Herz hat – zu den bekanntesten zählt die in Japan durchgeführte und über elf Jahre laufende "Ohsaki-Studie".

Hierbei zählten zu den Probanden über 40.000 Erwachsene im Alter von 40 bis 79 Jahren, die pro Tag mindestens fünf Tassen Grüntee tranken.

Bei den männlichen Test-Teilnehmern sank die Sterberate um 12 Prozent, bei den weiblichen um 23 Prozent.

Grüntee ist also eine wirklich interessante Alternative zum Kaffee. Denken Sie darüber nach! Oder noch besser: Probieren Sie es aus!

Lesen Sie auch: So gewöhne ich mir den Kaffee erfolgreich ab

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