Krankheiten


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Krankheiten

(Zentrum der Gesundheit) - Krankheiten sind Störung der körperlichen, geistigen und/oder seelischen Funktionen.

Krankheiten © Syda Productions - Fotolia.com

Die Entwicklung von Krankheitsstörungen wird begünstigt durch:

 

Eine Krankheit macht die Störung der Gesundheit deutlich und geht im Allgemeinen durch ein gleichzeitiges Auftreten von Symptomen einher. Diese Symptome müssen in jedem Fall als Hilfestellung zur Wiedererlangung des körperlichen Gleichgewichts verstanden - und demnach hinterfragt werden.

Jedes Symptom signalisiert grundsätzlich eine psychische Mangelerscheinung, die dann körperlich spürbar wird. Da jedes Symptom in Folge dessen ein Signal des Körpers darstellt, fördert eine genaue Analyse der Symptome die eigentliche Ursache zu Tage.

Um die körperliche Gesundheit dauerhaft zurück zu erlangen, muss die Ursache der Störung gefunden werden. Durch deren gezielte Beseitigung wird der Körper von den Symptomen befreit und in sein ursprüngliches Gleichgewicht, der Gesundheit, zurückgeführt.


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Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.





Liebe LeserInnnen

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SammaliAg
geschrieben am: samstag, 28. mai, 10:12
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Mein Mann hatte einen Dickdarmkrebs, welcher operiert wurde und Metastasen in der Leber und Lymphknoten, welche auch operiert worden sind, aber es sind in der Leber noch 2 Metastasen vorhanden, welche nun mit Chemotherapie behandelt werden. Nun rät uns die Onkologin zu einer OP dieser Metastasen, auch wenn sie schon viel kleiner geworden sind. mein Mann ist ausser der Chemo auch noch in homöopathischer Behandlung und hat seine Ernährung ziemlich radikal umgestellt, wenig Zucker und Weissmehlprodukte. Die Entscheidung zu dieser OP fällt meinem Mann ziemlich schwer. Was würden Sie raten?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo SammaliAg
Aus der Ferne können wir Ihnen bzw. Ihrem Mann hier leider keine Empfehlung geben, da wir ja den Zustand Ihres Mannes nicht kennen. Nur ein Arzt oder onkologisch versierter Heilpraktiker kann Ihnen hier weiterhelfen. Holen Sie in jedem Fall eine ärztliche Zweitmeinung ein.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Mütze
geschrieben am: freitag, 20. november 2015, 18:27
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Hallo ;-)) Ich habe mal folgende Frage vielleicht kann mir jemand helfen : Mit 18 war ich das erste mal in der Sauna . Nach dem Aufguss sprangen wir ins kalte Wasser. Seid dem leide ich an übermässigen Schwitzen . So bald es schwülles Wetter schwitze ich stark ohne etwas zumachen . Glutamate meide ich aber sobald welche drin sind schwitze ich auch gleich . Ich schwitze dann sehr stark am Kopf und Rücken . Habt ihr eine Idee was ich gegen machen kann ? Gruss Mütze ;-))




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Mütze
Ob das übermässige Schwitzen mit Ihrem einstigen Saunabesuch zusammen hängt oder zufällig bzw. aus ganz anderen Gründen entstanden ist, weiss man nicht. Empfehlenswert wäre es daher, abklären zu lassen, was der Grund für das Schwitzen sein könnte, um gezielte Massnahmen zu ergreifen. Denn es nützt ja nichts, hier unzählige Tipps aufzuzählen, die Ihnen persönlich aber nicht helfen, weil sie nicht zu Ihren Ursachen passen. Wenn Sie überdies unter "Hyperhidrose" googeln finden Sie viele möglichen Ursachen und Tipps. Gerne werden wir in absehbarer Zeit einen Artikel zu diesem Thema verfassen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
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Zen-Da
geschrieben am: mittwoch, 16. juli 2014, 16:24
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Hallo liebes ZdG. Ich habe mal eine allgemeine Frage zu Leberflecke etc. Ich habe seit Geburt an viele Muttermale und Leberflecke. Wenn man googelt, findet man natürlich häufig den Hinweis diese auch häufig kontrollieren zu lassen. Da ich aber meinen Körper kenne achte ich selbst auf Veränderunge... das nur mal nebenbei. Bisher hat sich da auch nichts getan.

Ein Muttermal was mal entzündet war habe ich dann doch kontrollieren lassen. Das Ergebnis war, dass ich es operativ entfernen lassen soll. Die Antwort auf mein warum lautete, dass es ungefährlich wäre aber eben halt immer größer werden würde... dies ist jetzt 10 Jahre her oder sogar länger und da ist rein gar nichts passiert...

Nun zur eigentlichen Frage. Man liest häufig das Menschen mit vielen Malen Hautkrebs gefährdet sind. Stimmt das? Was kann man dagegen tun? ...außer im Umgang mit der Sonne acht zu geben? bei der Hautpflege bin ich ausschließlich auf Kokosöl umgestiegen und manchmal Sheabutter (Naturkosmetik). Gibt es sonst noch irgendwas was man seiner Haut Gutes tun kann?

Ich gehe auch öfters saunieren und entgifte hin und wieder (bentonit) und nehme regelm. Basenpulver ein und achte soweit es geht auf die Ernährung... zugegeben, dieser Aspelt könnte besser sein. ;-) Was ist mit Rauchen? Das tue ich nämlich auch. :-/ Ich danke vielmals für eine Antwort. Vielleicht gibt es ja den ein oder anderen dem die gleiche Frage auf der Zunge brennt. Sehr wichtig wäre mir eine Antwort auf die Frage ob man gefährdeter für Krebs ist. :-) Sonnige Grüße Zen




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Zen-Da
Zur Entstehung von Hautkrebs gehören sehr viele Faktoren, die erfüllt sein müssen. Die alleinige Gegenwart von Muttermalen genügt hier definitiv nicht. Doch sollen Muttermale im Vergleich zu anderen Hautstellen anfälliger für die Entstehung von Hautkrebs sein - aber ebenfalls nur dann, wenn eben auch die anderen Voraussetzungen für eine Krebsentstehung erfüllt sind. Wenn Sie also einen insgesamt gesunden Lebensstil pflegen und stets auf regelmässige Entgiftung und Ausleitung sowie auf Leberstärkung und eine gesunde Darmflora achten, wenn Sie Ihren Antioxidantienspiegel hoch halten und die tägliche Zigarettenzahl kontinuierlich reduzieren, dann dürfte es keine Probleme geben :-)
Viele Grüsse
Ihr Team vom
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Carlotta
geschrieben am: mittwoch, 12. mã¤rz 2014, 14:37
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Hallo, als frisch diagnostizierte Hashimoto-Betroffene möchte ich eine Darmsanierung im Zuge meiner Ernährungsumstellung machen. Da ja neben Gluten auch Soja nicht mehr auf dem Speiseplan steht, fällt mir auf, dass alle Kapseln der Nahrungsergänzungsmittel mit Sojalecithin hergestellt sind. Daher meine Frage, ob bei den Produkten aus Ihrem Shop sich die Kapseln problemlos öffnen lassen, um das Mittel (bei Öl natürlich schwierig) entsprechend so zu nehmen? Vielen Dank -MfG C. Fischer




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Carlotta
Es gibt auch Darmsanierungsprogramme ohne jegliche Sojabestandteile. Sind Sojabestandteile enthalten, dann ja meist in der Mischung innerhalb der Kapseln und nicht im Kapselmaterial selbst. Die Kapseln sind meistens - wenn es sich um pflanzliche handelt - aus Zellulose und daher sojafrei.
Darüber hinaus gibt es auch pulverförmige Darmreinigungsprogramme, die ganz ohne Kapseln auskommen, wenn Ihnen das wichtig wäre.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Chin
geschrieben am: montag, 17. februar 2014, 22:56
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Liebes ZdG Team Ich leide unter dem Samter Trias (ASA Trias, Widal Syndrom) Syndrom. Die Schulmedizin sagt, für Samter Trias gebe es keine Heilung. Kennen Sie diese Krankheit? Könnte man sie mit einer basischen Ernährung heilen. Ich versuche schon lange mich gesund zu ernähren. Zum Beispiel nach Bruker. Aber es geht mir dann nie wirklich gut. Ich bin nur 46 kg schwer.

Wenn ich das tierische Eiweiss weglasse, nehme ich immer noch mehr ab und habe oft Hunger. Ich bin sehr verzweifelt. Habe schon so vieles ausprobiert. Sollte wieder operieren gehen. Bin völlig erschöpft vom schlechten Schlafen seit Monaten. Haben Sie einen guten Rat?
Liebe Grüsse Chin




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Chin
Da wir leider keinen Therapeuten ersetzen können, raten wir Ihnen, einen ganzheitlich agierenden Arzt aufzusuchen, der sich mit Ihrem Syndrom sehr gut auskennt. Sie könnten auch eine Ernährungsberatung in Anspruch nehmen, die Ihnen dabei helfen wird, eine für Sie passende Ernährung zu finden.

Wenn Sie beispielsweise Probleme haben, mit einer tiereiweissfreien Ernährung Ihr Gewicht zu halten, dann probieren Sie eine andere Ernährung aus. Die basische Ernährung ist immer nur 1 Komponente in einem ganzheitlichen Therapiekonzept. Die basische Ernährung ist jedoch sehr streng und ist insbesondere für Menschen mit Übergewicht oder Normalgewicht geeignet.
Bei einem drohenden Untergewicht ist in jedem Fall die basenüberschüssige Ernährung besser geeignet. Orientieren Sie sich bei der Auswahl der Lebensmittel natürlich auch an deren Salicylsäuregehalt. Achten Sie auf frische Nahrung, auf selbst zubereitete Nahrung und auf Nahrung hoher Qualität.

Wenn Sie also mit tierischem Eiweiss gut zurecht kommen, dann kaufen Sie dieses in Bioqualität oder wenigstens von Weidetieren. Meiden Sie jedoch Milchprodukte, da diese - bei empfindlichen Menschen - Asthma und andere Atemwegsprobleme wie auch Polypen weiter verstärken können.
Alles Gute und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Hackl
geschrieben am: donnerstag, 07. november 2013, 11:29
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Hallo, bei mir wurde vor einem halben Jahr Leaky Gut festgestellt. Mein Arzt hat mir vorgeschlagen auf sämtliche Getreidearten wegen der Lektine zu verzichten. Was für eine Diät würden Sie mir empfehlen und was kann ich sonst tun um die Genesung voran zu treiben?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Hackl
Bei einem Leaky Gut Syndrom kommt jene Ernährung in Frage, die wir grundsätzlich - nämlich auch Gesunden - empfehlen. Es handelt sich um die basenüberschüssige Ernährung aus frischen Zutaten, die - wenn Getreide verzehrt werden - Pseudogetreide und Hirse sowie allenfalls in geringen Mengen Hafer und Dinkel einschliesst. Details dazu finden Sie hier.

Zusätzlich empfiehlt sich die Einnahme von Gerstengras, da dies dem Darm bei der Regeneration hilft. Auch eine Vitamin-A- bzw. Carotinreiche Ernährung ist sinnvoll, da das Vitamin A sich besonders günstig auf die Schleimhautgesundheit auswirkt.
Beta Carotin findet sich bekanntlich besonders reichhaltig in Karotten. Lesen Sie hier mehr darüber.

Auch die Sanierung der Darmflora wäre empfehlenswert, da ein Leaky-Gut-Syndrom ja u. a. erst dann entsteht, wenn die gesunde Darmflora zerstört ist und die Darmschleimhäute nicht mehr schützen kann. Wie die Darmflora aufgebaut werden kann, finden Sie hier.

Alles Gute und viele Grüsse
Ihr Team vom
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iza
geschrieben am: samstag, 06. juli 2013, 23:49
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Hallo liebes ZdG Team, meine 12-jährige Tochter leidet seit einem halben Jahr unter Morbus Crohn. Zusätzlich zur schulmedizinischer Betreung bekommt sie TCM Therapie (chinesische Kräuter).Laut TCM soll sie nur gekochte Nahrung zu sich nehmen, sehr viel Getreide und kein frisches Obst und Gemüse. Gibt es Erfahrungen bei dieser Erkrankung im Zusammenhang mit der befreiten Ernährung, d.h. grüne Smoothie und rohe gesättigte Fette? Vielen Dank im Voraus, Iza




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Iza
Vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre Frage.

Die Ansichten der TCM sind in Bezug auf die Ernährung oft gegensätzlich zu unseren Empfehlungen. So würden wir bei Morbus Crohn zu einem wirklich nur sehr vorsichtigen Getreideverzehr raten. Weizenprodukte bzw. glutenhaltige Produkte sollten ganz gemieden werden, statt dessen wenn Getreide, dann glutenfreies (Hirse) oder Pseudogetreide (Quinoa, Buchweizen, Amaranth).
Ob grüne Smoothies, die aufgrund ihres hohen grünen-Blattgemüse-Anteils eine im Grunde sehr heilsame Wirkung auf den Verdauungstrakt haben, müssten Sie in kleinen Mengen zunächst einmal ausprobieren, da bei Darmerkrankungen auch die persönliche Empfindlichkeit und Verträglichkeit eine massgebliche Rolle spielt, so dass man keinerlei pauschale Empfehlungen geben kann - schon gar nicht, wenn man den Patienten nicht kennt.

Uns sind jedoch einige Menschem mit CED bekannt, die mit einem hohen Rohkostanteil eine enorme Verbesserung ihrer Beschwerden verspürten. Allerdings muss extrem gut darauf geachtet werden, dass die Rohkost ausführlichst gekaut wird, dass sie evtl. mit dem Mixer zubereitet wird, dass sie ausserordentlich gut eingespeichelt und langsam gegessen wird. Auch ist auf die richtige Kombination zu achten, z. B. dass Rohkost nicht nach gekochter Kost verzehrt wird.

Viele Grüsse und alles Gute für Ihre Tochter
Ihr Team vom
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Patty03
geschrieben am: sonntag, 30. juni 2013, 18:19
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Hallo! Mein Vater hat vor ca. 20 Jahren einen Prostatakrebs diagnostiziert bekommen. Der PSA Wert war hoch, die Biopsie war eindeutig. Er hat den Tumor operativ entfernen lassen und sich gegen eine Chemotherapie entschieden. Alles ist gut verlaufen! Seit einigen Monaten "spinnt" der PSA Wert wieder, obwohl ja gar keine Prostata mehr vorhanden ist. Die Ärzte wissen keinen Grund hierfür und haben ihm eine Hormonspritze gegeben, worauf der Wert wieder fast auf Null gefallen ist. Die Hormone brachten jedoch Nebenwirkungen und u. a. wurde ihm von einem Heilpraktiker davonabgeraten, weshalb er sich gegen weitere Injektionen entschied. Der PSA Wert steigt nun wieder... Nun meine Frage: Was kann die Ursache sein, dass er überhaupt noch einen PSA Wert hat und was kann man dagegen tun!? Herzlichen Dank und viele Grüsse




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Patty
Vielen Dank für Ihren Kommentar bzw. Ihre Frage.
Der PSA-Wert kann auch nach einer Prostataentfernung wieder steigen. Die Ursachen können unterschiedlich sein: Es kann sich um ein Lokalrezidiv handeln, also um ein erneutes Tumorwachstum oder um Metastasenbildung in anderen Regionen des Organismus. Letzteres ist meist dann der Fall, wenn der PSA-Wert innerhalb eines Jahres nach der OP wieder zu steigen beginnt, was bei Ihrem Vater nicht der Fall ist.
Auch kommt es nun darauf an, wie schnell der PSA-Wert steigt und wie alt Ihr Vater ist. Bei Lokalrezidiven handelt es sich häufig um sehr langsam wachsende Tumoren, die während der Lebenszeit des Patienten nicht mehr zum Tod führen können. Daher beschränkt man sich in diesen Fällen oft auch nur auf das Beobachten und schreitet dann ein, wenn es Beschwerden geben sollte.
Ihr Vater sollte sich in jedem Fall eine Zweitmeinung einholen und sich von einem ganzheitlichen Therapeuten beraten lassen, welche naturheilkundlichen Massnahmen er begleitend durchführen sollte.
Bitte lesen Sie auch auf unseren Seiten, wo Sie sehr viele Tipps finden, die sich bei hormonabhängigen Tumoren als sinnvoll erwiesen haben, wie z. B. auch das konsequente Meiden von Kuhmilchprodukten. Am Ende diesen Artikels finden Sie eine Linksammlung zu passenden Info-Texte.


Viele Grüsse und alles Gute
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Heaven
geschrieben am: donnerstag, 20. juni 2013, 21:46
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Hallo! Ich habe gelesen, dass Krill Öl eine Entzündungs hemmende Wirkung aufweist. Da ich unter Hashimoto leide, würde ich es gerne einnehmen. Jedoch darf ich aufgrund der Erkrankung kein Jod zu mir nehmen und möchte nun wissen ob Krill Öl Jod enthält, oder ob ich es bedenkenlos einnehmen kann? Danke!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Heaven,
vielen Dank für Ihre Mail.
Als Produkt mit Meeresursprung enthält Krillöl auch Jodanteile. Allerdings schwanken die Jodgehalt, da es sich um ein Naturprodukt handelt. Bitte fragen Sie daher beim Hersteller/Händler Ihrer Wahl nach den Jodanteilen seines Krillöls.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Cerena
geschrieben am: donnerstag, 20. juni 2013, 09:07
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Hallo ZdG, ich habe nochmals eine Frage. Bevor ich mich nun entgültig einer basischen Kur unterziehen möchte, habe ich nun erstmal über mehrere Wochen sozusagen eine "Entziehung" gemacht, habe das (Gelegenheits-)Rauchen aufgegeben, trinke keinen Kaffee mehr, keine gesüßten Getränke, und habe Getreide und Zuckerhaltige Produkte auf ein Minimum heruntergefahren, sowie meinen Fleischkonsum noch stärker reduziert (d.h. zu Hause meide ich alles konsequent, unterwegs jedoch hinterfrage ich nicht alles, sondern meide dann "nur" offensichtliches) Nun habe ich aber eher eine Frage zu meinem Bewegungsprogramm. Es heißt in einem Artikel übertriebener Sport könne auch den Körper ansäuern. Ich habe nun konsequent damit begonnen morgens gleich einige Sit Ups zu machen, und nach einem leichten Frühstück mache ich Liegestütze und ein "Ausdauerprogramm". Bei dem zweiten habe ich so meine Probleme. Ich empfinde Sportarten wie Joggen o.ä. als eher langweilig und auch immer auf dem gleichen Pegel betriebene Aerobic o.ä. fallen mir eher schwer. Auch bekomme ich dabei sehr schnell müde z.B. Beine. Daher bin ich eher dazu gekommen Free Style zu Tanzen. Eben genauso wie mich mein Körper und meine Laune gerade dazu leiten, zu schneller Musik. Dies aber ist durchaus Schweißtreibend und es bringt derzeit meinen Puls doch sehr hoch, da ich mit einem hohen Ruhepuls (80-90) schon schlechte Ausgangswerte habe. Was ist nun während einer Entschlackungskur Sinnvoller ? Gemäßigte Bewegung, die ich aber seelisch derzeit als belastend empfinde, oder dann doch eher die Schweißtreibende Variante, die mich zwar aus der Puste bringt - mir jedoch wirklich Spaß macht, und trotz wesentlich höherer "Anstrengung" auch keine Ermüdungserscheinungen in Armen und Beinen auftreten lässt? Ich bin da sehr zwiegespalten, da ich im Grunde weiß dass man die Ausdauer langsam steigern sollte, ich es aber fast schon als Streß bezeichnen würde mich durch ein solches Programm zu "quälen". Vielen Dank schonmal für Ihre Mühen und eine Antwort. Herzliche Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Cerena,
der von Ihnen beschriebene Sport zählt keinesfalls zu "übertriebenem Sport". Machen Sie also weiter mit Ihrem individuellen Programm, so wie es Ihnen Spass macht. Übertrieben wäre ein Marathonlauf oder tägliche stundenlange Besuche im Fitnessstudio.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

ordrana
geschrieben am: freitag, 14. juni 2013, 17:16
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Hallo ZdG Team, ich beschäftige mich schon seid Jahren mit dem Thema Kräuterheilkunde, doch leider bin ich zur Zeit an einem Punkt, an dem ich selbst, genau wie meine ganzen Bücher nicht mehr wirklich weiter wissen. Es geht um die Linderung von Pleuraergüssen auf Grund eines Mesothelioms. Der Tumor selbst bereitet keinerlei Probleme. Nun hat sich bedingt durch Kurzfristiges absetzen von Cortison leider nach dem Punktieren wieder ein Erguß eingestellt, der die Atmung behindert. Die Cortisontherapie wurde schweren Herzens wieder begonnen, da sie zumindest eine 1:1 Situation erbringt. Jetzt bin ich auf der Suche nach Kräutern, die zum einen die Entzündung in Schach halten, so daß weniger Flüssigkeit produziert wird und zum anderen den Abbau des Ergusses beschleunigen. mit normalen entwässernden Kräutern, gibt es diesbezüglich leider keinerlei Erfolge zu verzeichnen. Zur Zeit wird mehrmals am Tag ein gehäufter EL fein gehackte Brennessel eingenommen, leider ergiobt sich im Bezug auf die Problematik keinerlei Besserung. Im Bezug auf krebsbedingte Ödeme mahelt es in der Fachliteratur ohnehin an Informationen. Eventuell können Sie mir dabei ja auf die Sprünge helfen. MfG Katrin Schneider




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Ordrana
Vielen Dank für Ihre Mail.
Da wir die ganzheitliche Sicht der Dinge vertreten, glauben wir nicht, dass ein bestimmte Heilpflanze Probleme beheben kann, die eine umfassende Therapie benötigen würden. Daher raten wir Ihnen, sich mit einem ganzheitlichen Therapeuten zu besprechen und mit diesem ein komplettes Heilprogramm aufstellen, das alle Bereiche abdeckt: Ernährung, Entgiftung, Symptombehandlung, Energetische Massnahmen, passende Nahrungsergänzungsmittel etc.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Eva_
geschrieben am: montag, 29. april 2013, 16:52
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Hallo! Ist es ratsam bei Brustkrebs und Eisenmangel Eisentabletten zu nehmen? Habe gelesen, dass man kein Eisen zu sich nehmen sollte wenn man Krebs hat. Danke im Voraus!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Eva,
vielen Dank für Ihre Mail.
Diesen Punkt sollten Sie in jedem Falle mit einem kompetenten Therapeuten besprechen, der die betreffende Patientin, ihren Zustand, die Art und evtl. auch die Ursache des Eisenmangels kennt. Bei einem mit der Ernährung behebbaren Eisenmangel empfehlen wir, diesen mit Hilfe der in unseren folgenden Artikeln genannten Lebensmittel und Tipps anzugehen:

Grünes Blattgemüse bei Eisenmangel

Eisenmangel beheben

Auch ist das Weizengraspulver eine sehr gute Möglichkeit, den Organismus mit hochwertigem und bioverfügbaren Eisen zu versorgen. Pro 10 Gramm Pulver kann es - je nach Hersteller und Charge - um die 7 mg Eisen liefern.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

mamaria
geschrieben am: freitag, 26. april 2013, 09:40
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hallo liebes zdg-team, ich bin 32 jahre alt und leide seit meinem 15. lebensjahr unter akne. mal mehr, mal weniger aber es geht nie ganz weg. ich habe schon eine darmreinigung mit bentonit und flohsamenschalen gemacht zusätzlich meeresalgen und darmkulturen eingenommen, eine basenfastenwoche durchgehalten und ich ernähre mich basenüberschüssig. vegetarier bin ich seit über 10 jahren.... könnt ihr mir bitte sagen was ich falsch mache bzw was ich noch zusätzlich machen kann. hilft eine entgiftungskur mit basensalzen? vielen dank für die hilfe!!!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Mamaria,
vielen Dank für ihre Mail.
Da Akne - wie jede körperliche Disharmonie - ein individuelles Geschehen ist, können wir aus der Ferne und ohne Sie zu kennen, leider nicht den Grund feststellen, der konkret bei Ihnen zur Akne führte. Bitte lesen Sie unsere Tipps in diesem Artikel: Akne beseitigen und berücksichtigen Sie hier besonders den Abschnitt über Progesteronmangel.
Alles Gute und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Rosalie
geschrieben am: mittwoch, 23. januar 2013, 22:32
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Hallo, bin nun 48 Jahre jung und schon in der Menopause. Ich kann nachts nicht mehr durch- bzw. Einschlafen. Habe Zukunftsängste und bin ständig schlecht aufgelegt. Was kann ich dagegen tun? Ausserdem habe ich auch Angst davor Osteoporose zu bekommen? Können Sie mir helfen? Freue mich auf eine Antwort. LG




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Rosalie,
vielen Dank für Ihre Mail.
Glücklicherweise können Sie sich über sinnvolle osteoporose-vorbeugende Massnahmen informieren, Sie können dann entsprechend aktiv werden, um diese Massnahmen umzusetzen und müssen infolgedessen keine Angst mehr vor dieser Krankheit haben.

Informationen dazu finden Sie hier: Knochen brauchen mehr als Calcium
Da wir gerade einen Artikel zu den Wechseljahren in Vorbereitung haben, bitten wir Sie, sich noch ein wenig zu gedulden, bis dieser online sein wird. Wenn Sie unseren Newsletter erhalten, erfahren Sie es schnellstmöglich, wenn der Artikel fertig ist.

Informieren Sie sich vorab schon einmal über den weit verbreiteten Progesteronmangel und über Präparate aus Wild Yam bzw. aus natürlichem Progesteron.
Zusätzlich sollte natürlich ganz besonders in den Wechseljahren - wie generell in jeder schwierigen Lebensphase - eine basenüberschüssige und gesunde Ernährungs- und Lebensweise praktiziert werden. Informationen dazu finden Sie zahlreich auf unserer Seite, z. B. hier:

Basische Ernährung

Antioxidantienreiche Ernährung und Astaxanthin

Entsäuern und gesund sein


Grüne Smoothies

Liebe Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Vril
geschrieben am: sonntag, 04. november 2012, 15:13
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Hallo, welches natürliche Antibiotikum hilft bei einer Kiefernentzündung? Auf Clinda-Saar und Co. will ich verzichten, da ich mir meine Darmflora nicht zerstören will. Nach dem Ablass von Eiter und dem Durchbohren einer Krone, als Noteingriff am Wochenende, habe ich z.Z. weder Schmerzen noch eine sichtbare dicke Backe mehr.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Vril,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wir können Ihnen Tipps zum Thema "natürliche Antibiotika" geben. Wir können jedoch keine Hinweise dazu geben, welches davon nun bei Kieferentzündungen optimal ist. Dies und auch die Dosierung ist am besten mit einem naturheilkundlich versierten Therapeuten zu besprechen.

Hier finden Sie weitere Informationen:
Kolloidales Silber
Oregano-Öl

Denken Sie in jedem Fall daran, viel kohlensäurefreies Wasser zu trinken, evtl. auch basische Kräutertees. Meiden Sie Gerichte mit konzentrierten Kohlenhydraten (Back- und Teigwaren) sowie schwer Verdauliches. Essen Sie leicht und vitalstoffreich, insbesondere Gemüsesäfte und grüne Smoothies. Versorgen Sie sich mit antientzündlichen Omega-3-Fettsäuren wie z. B. Krill-Öl.

Sollte sich eine Antibiotika-Einnahme nicht umgehen lassen, sollten Sie nicht zu viele negative Gedanken daran verschwenden. Konzentrieren Sie sich dann nach der Antibiotika-Therapie auf eine ordnungsgemässe Darmsanierung.
Schnelle Besserung wünscht Ihnen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

feel_well
geschrieben am: donnerstag, 18. oktober 2012, 16:24
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Sehr geehrtes ZdG-Team, herzlichen Dank für Ihre wertvollen Tipps in Sachen Gesundheit! Seit etwa 2 Jahren verfolge ich nun Ihre interessanten Berichte und konnte bereits viele Erfolge erzielen. Ich will Ihnen mit dieser Nachricht meine persönlichen Erfahrungen mitteilen und vor allem meine Leidensgenossen ermutigen. Ich bin 25 Jahre alt, männlich und leide seit meinem 16. Lebensjahr unter Haarausfall. Dieser machte sich anfangs dadurch bemerkbar, dass sich Geheimratsecken ausbildeten. Im Laufe der Jahre wurden diese immer etwas größer, wodurch es mir zunehmend schwerer fiel, diese zu kaschieren. Vor etwa 2 Jahren begannen zu allem Übel noch die Haare an meinem Hinterkopf lichter zu werden, worauf ich von dort an auch öfters angesprochen wurde. Mein Kummer und meine Sorgen wurden immer größer und ich hatte Angst in den Spiegel zu schauen. Eine Glatze wollte ich jedoch auf keinen Fall hinnehmen, deshalb entschloss ich mich dafür etwas dagegen zu unternehmen. Vor dieser Zeit hatte ich bereits Haarwasser und solche chemischen Mittel ausprobiert, konnte aber keinen Erfolg verbuchen.

Ein Besuch bei einem Hautarzt brachte mich auch nicht weiter, dieser sagte nur, dass der Haarausfall erblich bedingt sei. Nach erneuter Suche nach einer Lösung stieß ich zufällig auf Ihre Internetseite und war sofort begeistert. Noch am selben Tag begann ich mit der Umstellung meiner Ernährung auf basische und nährstoffreiche Kost. Nach ein paar Wochen fühlte ich mich bereits wesentlich besser, was ich auch an dem Zustand meiner Haare erkennen konnte. Zusätzlich nahm ich Ihre Meereskoralle zur Nahrungsergänzung ein. Etwa 6 Monate nach meiner Ernährungsumstellung konnte ich bereits den ersten richtigen Erfolg verbuchen. Die lichte Stelle an meinem Hinterkopf hatte sich wieder vollständig geschlossen und bereitet mir seit dem keine Sorgen mehr. Als positiven Nebeneffekt hatte ich zudem deutlich weniger Probleme mit Allergien, etc. Einzig und allein die Ausbildung meiner Geheimratsecken konnte ich nicht vollständig stoppen. Zu Beginn diesen Jahres fiel mir auf, dass die Haare an diesen Stellen trotz "nährstoffreicherer" Ernährung immer schneller ausfielen. Ein Kaschieren dieser Ecken war fast nicht mehr möglich, was mir erneut Sorgen bereitete.

Ich suchte erneut nach einer Lösung für mein Problem und begann schließlich damit dem PH-Wert in meinem Urin zu messen. Zu meiner Verwunderung stellte ich fest, dass der Wert den ganzen Tag im sauren Bereich lag. Somit begann ich damit, noch mehr auf meine Ernährung und auf meinen PH-Wert zu achten. Seit etwa 3 Wochen ernähre ich mich nun vollständig basisch. Morgens trinke ich einen selbst gemixten Smoothie mit Äpfeln aus eigenem Anbau, Bananen aus dem Supermarkt, sowie Braunhirse und Sonnenblumenkerne.

Mittags meistens Salat oder Gemüse mit Kartoffeln und Abends auch mal ein Brot mit Paprika, Gurken, Zwiebeln, Tomaten, etc. Zusätzlich meide ich Süßigkeiten, Kaffee und Alkohol. Bereits nach 3 Tagen hatte sich mein PH-Wert normalisiert(Mittags neutral, Abends basisch). Letztendlich konnte ich meinen größten Erfolg verbuchen: Mein Haarausfall ist seit dem dritten Tag meiner vollständig basischen Ernährung auch vollständig gestoppt, was mir immer noch sehr viel Freude bereitet. Die Struktur meiner vorderen Haare hat sich seitdem auch fühlbar und sichtbar verbessert. Ich freue mich nun darauf, welche positiven Effekte sich in Zukunft noch einstellen werden und wann der Haarneuwuchs einsetzt.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo feel_well,
herzlichen Dank für Ihren spannenden und motivierenden Erfahrungsbericht. Wir wünschen Ihnen weiterhin grossartige Erfolge und senden
liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Coala
geschrieben am: dienstag, 16. oktober 2012, 13:44
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Hallo, was ist sinnvoll bei einer Depression; eine Leberreinigung oder eine Darmsanierung / Reinigung? Vielen Dank für die Antwort!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Coala,
wenn Sie sich unsere Beschreibung der ganzheitlichen Leberreinigung ansehen, werden Sie feststellen, dass zu einer ganzheitlichen Leberreinigung auch eine Darmreinigung gehört. Die Frage wäre also eher, ob eine Darmreinigung genügt oder ob zusätzliche Massnahmen (Bitterstoffe, Mariendistel etc.) nötig sind. Wir empfehlen bei einer Depression, zunächst mit einer reinen Darmreinigung zu beginnen und hier ein ganz besonderes Augenmerk auf den Darmfloraaufbau zu richten, da der Zustand der Darmflora auf unsere Gefühle massgeblichen Einfluss hat. Viele ganzheitliche Tipps zum Thema Depressionen finden Sie z. B. hier: Darm steuert Emotionen.
Wie eine Darmreinigung durchgeführt wird, erfahren Sie hier:
Darmreinigung - Die Anleitung
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

giga
geschrieben am: donnerstag, 11. oktober 2012, 21:03
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Hallo liebes Team ich habe seit 2004 Granuloma Anulare,habe schon einige Sachen ausprobiert, leider nicht erfolgreich..vielleicht wissen sie etwas??? MFG giga




Zentrum der Gesundheit:

Hallo giga,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wir raten zu einem ganzheitlichen Vorgehen, das den Körper entsäuert und entgiftet, das die Ausleitungsorgane unterstützt und stärkt, das die Darmflora aufbaut und das den Organismus mit hochwertiger anti-entzündlicher Ernährung mit allen Nähr- und Vitalstoffen versorgt.
 
Dazu gehören folglich:


1. eine basische Ernährung (Informationen dazu finden Sie hier) und hier,
 
2. eine erhöhte Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren, während die entzündungsfördernden Omega-6-Fettsäuren gemieden werden sollten (z. B. über die Einnahme von Leinöl, Leinsamen, Hanföl, Hanfsaat oder Krillöl,
 
3. eine Darmsanierung, um das Immunsystem in einen leistungsfähigeren Zustand zu versetzen (),
 
4. eine verstärkte Zufuhr von Antioxidantien, welche die bei Entzündungen entstehenden freie Radikale inaktivieren können (Informationen dazu finden Sie hier  und hier,
 

5. eine Optimierung der Magnesiumversorgung, da Magnesium entzündungshemmend wirkt.

Alles Gute und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

Helga
geschrieben am: montag, 16. april 2012, 11:54
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Für die Krankheit "Fibromyalgie" gibt es eine neue Behandlungstherapie und zwar mit Guaifenesin. In Deutschland gibt es mehrere Selbsthilfegruppen mit Patienten die diese Therapie seit Jahren machen und sehr viele schmerzfrei sind. Der amerikanische Arzt Dr.med.Amand hatte selbst diese Krankheit und er schrieb ein Buch, das nach einigen Jahren übersetzt wurde in deutscher Sprache. Auch in Österreich gibt es einige Patienten, die diese Therapie probieren.
Ich selbst bin in Salzburg Selbsthilfegruppenleiterin und mir geht es um einiges besser mit diesem Pulver. Das Pulver wird in Kapseln in Apotheken gefüllt, es gibt auch bereits Tabletten aus Amerika. Dieses Guaifenesin ist auch in Hustensäften enthalten, es ist schleimlösend. Die Umkehr der Fibromyalgie. Es gibt 2 HP www.guaifenesin.de und www.contra-dem-schmerz.de wo man dieses Buch bestellen kann und auch Bestelladressen für die Kapseln. LG Helga




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Helga,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihren Hinweis auf Guaifenesin.
Wir möchten jedoch die Gelegenheit nutzen, zu bedenken zu geben, dass es sich bei Fibromyalgie um ein multifaktorielles Geschehen mit Stoffwechselstörungen, Hormonstörungen und chronischen Entzündungen handelt und wir daher der Meinung sind, dass - ob nun mit Guaifenesin therapiert wird oder ohne - in allererster Linie die Lebens- und Ernährungsweise überdacht und entsprechend geändert werden muss.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

intressiertandernatur
geschrieben am: sonntag, 01. april 2012, 12:04
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Hallo Wissen sie eventuell wieso sich Wasser in der Luge sammelt bzw woher es kommt und was man dagegen tun kann? Mfg




Zentrum der Gesundheit:

Hallo interessiertandernatur,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wasser in der Lunge (= Lungenödem) kann sich dort aus vielen Gründen sammeln. Oft sind Herzkrankheiten die Ursache für das Wasser in der Lunge. Auch Entzündungen, Leber- und Nierenprobleme oder auch Lungenkrebs können zu Wasser in der Lunge führen. Abhängig vom Grund lässt sich dann auch sagen, was und ob etwas getan werden kann, da natürlich in erster Linie - falls möglich - die Ursache abgestellt werden muss.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Weber50
geschrieben am: donnerstag, 29. mã¤rz 2012, 17:45
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Hallo, bei mir wurde eine Fructoseintoleranz diagnostiziert. Mit der entsprechenden Ernährungsumstellung ließen sich die Beschwerden deutlich reduzieren.Ich leide seit dem jedoch regelmäßig unter starken grippalen Infekten.Meistens immer nach dem Kontakt mit meinem Enkelsohn.(1Jahr6Monate) Bei meinem letzten Infekt habe ich sehr viel Ingwer zu mir genommen.In roher Form und als Tee.(über den Zeitraum von einer Woche).Danach bekam ich massive Darmbeschwerden(Schwindel,Verstopfung,Krämpfe,Blähungen,Schwäche,Frieren,Kreislaufprobleme). Meine Frage: Ist Ingwer für mich empfehlenswert oder nicht.Leider konnte ich bisher keine Informationen über die Verträglichkeit von Ingwer bei Fructoseintoleranz finden.(erworbene FM). Für Ihre Hilfe bedanke ich mich im voraus




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Weber50,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Frischer Ingwer enthält 3,6 Gramm Fructose (also genau so viel wie Bananen), 3,6 Gramm Glucose und 1,7 Gramm Saccharose pro 100 Gramm. Ingwer könnte sich folglich, wenn Sie viel davon essen (natürlich immer abhängig von Ihrer augenblicklichen Fructosetoleranz), tatsächlich negativ auf eine Fructosemalabsorption auswirken.
 
Weiterführende Informationen und Tipps bei Fructoseintoleranz finden Sie auch hier:

Fructose-Intoleranz
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

anonym
geschrieben am: mittwoch, 07. mã¤rz 2012, 09:02
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Welche Behandlung ist die bestmögliche bei Aktinische Keratosen. Vielleicht können Sie mir weiter helfen.




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.
 
Bei der aktinischen Keratose geht es insbesondere darum, die Entartung zu verhindern. Unserer Meinung nach kann dies am besten mit einer insgesamt gesunden und vitalstoffreichen Lebens- und Ernährungsweise gelingen - so wie wir sie auf unseren Seiten beschreiben. Die Haut kann nur von innen geheilt werden, niemals ausschliesslich durch irgendwelche äusserlich aufzutragenden Mittel.
 
Zu den ganzheitlichen Massnahmen, die auch die Haut positiv beeinflussen und schützen, gehören die folgenden:


1. eine basische Ernährung und  saure und basische Lebensmittel
 
2. eine erhöhte Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren, die den Regenerationsprozess der Haut unterstützen, während die entzündungsfördernden Omega-6-Fettsäuren gemieden werden sollten (z. B. über die Einnahme von Leinöl, Leinsamen, Hanföl, Hanfsaat oder Krillöl,
 
3. eine Darmsanierung, um das Immunsystem in einen Zustand zu versetzen, dass die körpereigenen Regulationsmechanismen wieder funktionieren können und um vorhandene Toxine schneller ausleiten zu können (http://www.zentrum-der-gesundheit.de/wie-funktioniert-eine-darmreinigung.html),
 
4. eine verstärkte Zufuhr von Antioxidantien, welche freie Radikale inaktivieren können (Informationen dazu finden Sie hier:  Astaxanthin, gerade Letzteres gilt sogar als das "Sonnenschutzmittel von innen")
 
5. die Integration von Gerstengras-Drinks in die Ernährung. Gerstengras enthält einen Wirkstoff, der Hautkrebszellen von einer Vermehrung abhalten können soll.  Hier finden Sie Infos über Gerstengras
 

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

intressiertandernatur
geschrieben am: dienstag, 14. februar 2012, 12:52
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Hallo Sehr geehrtes Team. Ich brauche unbedingt einen Rat. Ich habe eine bekannte in Marokko sie hat vor ungefähr 1Jahr erfahren das sie Krebs hat. Und ihr zustand hat sich jetzt sehr verschlechtert sie hatte sich letztes Jahr einer Chemotherapie unterzogen danach haben die Ärzte ihr gesagt sie können ihr nicht mehr weiterhelfen ihr krebs hätte sich verbreitet soweit ich weiss hat sie in der Lunge Krebs und im Kopf.

Nun ist es soweit gekommen das sie sich nicht mehr allein aufstehen kann sie ist auf Hilfe angewiesen sie kann auch nicht mehr mit den Händen greifen ihre Finger sind wie gekrümmt und beim hastigen berühren tun sie ihr sehr weh. Sie bekommt zwischen durch eine Attacke die ich ungefär so beschreiben kann: Ihr Herz begingt sehr schnell zu klopfen so das sich ihre ganze linke Brust hälfte bis zu Hand bewegt so wie eine Vibration, wenn das Herz sich bewegt sieht es so aus als ob es rausspringen würde, ich hoffe sie verstehen meine erklärung. Sie will auch nichts mehr essen ich denke sie ist sehr psysisch angeschlagen ich mache mir sorgen und würde gerne Helfen. Ich hoffe sie können mir weiterhelfen.

Vielen dank Mfg




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Interessiertandernatur,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die von Ihnen geschilderte Situation ist sehr schwierig. Wir können aus der Ferne nicht beurteilen, was Ihrer Freundin konkret helfen könnte und Sie sind (falls Sie nicht auch in Marokko leben) von Ihrer Freundin zu weit entfernt, um sie pflegend unterstützen zu können. Ideal wäre es, wenn Sie vor Ort jemanden kennen würden, der sich um Ihre Freundin kümmern kann, der ihr hochwertige Flüssignahrung zubereiten kann und mit ihr gemeinsam - soweit es ihr Zustand zulässt -  entgiftende Massnahmen durchführen kann, wie z. B. Einläufe, Bentonit-Shakes, Tees etc.
Viele guten Wünsche für Ihre Freundin und
liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Kalli
geschrieben am: montag, 30. januar 2012, 20:45
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Hallo liebes Team Ich leide seit 1993 an einer Polyneuropathie, welche nach Information meines Neurologen von Lösungsmitteln kommen kann. Die Schmerzen haben sich bei mir auf die Füße und Unterschenkel niedergelassen. Ich habe seit dem 13. Lebensjahr als Drucker gearbeitet und wollte zu diesem Problem, nach Anraten meines Arztes die Berufsgenossenschaft dazu belangen, was aber fehl schlug.

Besagte Organisationen haben ja meist ihre eigenen von ihnen bezahlten Gutachter, welche dem Geschädigten kaum Freiraum lassen sein Recht ein zu klagen !!! Viel schlimmer ist es jedoch für mich die Schmerzen zu ertragen, welche mich Tag und Nacht begleiten !! Vielleicht kann ich bei Ihnen Ratschläge und gesammelte Erfahrungen bekommen, welche dazu beitragen könnten, meinen Schmerz zu verringern. Momentan nehme ich \"Lyrica\", die mienen Schmerz mimimal lindern, dafür aber immense Nebenwirkungen haben !!! Ich habe keine Diabetes und neige auch nicht dazu größere Mengen an Alkohol zu konsumieren.
Mit freundlichen Grüße aus Meerbuch
Kalli Sommer




Zentrum der Gesundheit:

Guten Tag Kalli,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Geduld.
 
Die Polyneuropathie PNP ist eine Krankheit mit zahlreichen - leider grösstenteils noch unbekannten - Ursachen und einem vielfältigen Beschwerdebild. Die Möglichkeiten der Schulmedizin halten sich - wie Sie sicher erfahren haben - in Grenzen und über die Nebenwirkungen von Lyrica klagen sehr viele Betroffene. Wir werden in Kürze einen Informationstext zur Polyneuropathie veröffentlichen.
 
Falls Sie sich für unseren Newsletter angemeldet haben, werden Sie ihn automatisch erhalten und lesen können.

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Darin werden wir auf die bisher bekannten naturheilkundlichen Möglichkeiten bei PNP eingehen. Allerdings ist auch deren Heilpotential begrenzt und sie wirken von Mensch zu Mensch verschieden gut.
 
Die PNP aufgrund von Diabetes und Alkohol kann im Verhältnis noch recht erfolgreich mit ganzheitlichen Therapien angegangen werden. Bei einer idiopathischen PNP, also einer PNP, deren Ursache man nicht kennt, wird es schwieriger.
 
Sie schreiben jedoch, dass man bei Ihnen eine Vergiftung mit Lösungsmitteln vermutet. Wurde denn schon eine Entgiftung durchgeführt, um mögliche Rückstände dieser Chemikalien aus dem Körper zu befördern? Wenn nein, so könnte dies Ihr nächster Schritt sein. Kontaktieren Sie dazu einen ganzheitlichen Therapeuten, um herauszufinden, welche Stoffe konkret Ihren Körper belasten und wie diese am besten ausgeleitet werden können. Darüber hinaus gehört in jedem Fall eine gesunde Ernährungs- und Lebensweise zu einer ganzheitlichen PNP-Therapie, um den Organismus wirklich mit allen Nähr- und Mikronährstoffen in bester Qualität zu versorgen, die er für eine Regeneration benötigt.
 
Möglicherweise könnten Sie sich auch mit der Klinik am Steigerwald in Verbindung setzen, wo man die PNP mit der TCM behandelt und dabei teilweise schon grosse Erfolge erzielen konnte.
Liebe Grüsse und alles Gute
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ulrike
geschrieben am: montag, 30. januar 2012, 17:34
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Wieso leben die meisten Menschen noch?!

Sehr geehrtes Team, der Betreff ist zwar recht skurril gewählt, aber durchaus ernst gemeint. Mich beschäftigt nämlich hin und wieder wieso sehr viele Menschen überleben können, wenn sie doch kaum Nährstoffe und Vitamine zu sich nehmen. Das wird mir einfach nicht klar. Guckt man sich in der Gesellschaft um, dann sieht man "gesunde" Leute, die zwar hin und wieder z.B. erkältet sind, aber sonst "alles in Butter". Dabei müssten schätzungsweise 80% mindestens Mangelerscheinungen aufweisen beziehungsweise wirklich schwer krank sein, da ständig ungenügend Obst, Gemüse und Fleisch (Verzeihung, aber ich bin doch eher der Ansicht wie der Autor Nicolai Worm) gegessen wird.

Geschweige, dass die pflanzlichen Produkte frei von "ich-töte-alles-Leben-drumherum"-Stoffen sind. Und, weil Sie sich nun einmal auf dieses Thema spezialisiert haben, dachte ich mir, dass die Frage bei Ihnen doch sehr gut aufgehoben sein müsste.
Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Ulrike,
vielen Dank für Ihre Mail.
An Nährstoffmangel wird in den Industrienationen kaum jemand leiden.
Fett, Kohlenhydrate und Proteine werden in grossen Mengen verzehrt.
Ganz anders sieht es mit den Mikronährstoffen aus. Ein Mangel an diesen kann langfristig zu chronischen Erkrankungen führen.

Dabei sollten Sie nicht davon ausgehen, dass Sie den Leuten ihre gesundheitlichen Probleme sofort ansehen oder dass diese Ihnen von all ihren Zipperlein berichten. Allein in Österreich beispielsweise leiden 75 Prozent der über 65jährigen an chronischen Krankheiten.
In der Schweiz sind 8 Prozent der Menschen von Depressionen betroffen. Bei den Teenagern soll die Zahl noch höher sein: Bereits 13 Prozent leiden in Deutschland an Depressionen, 10 Prozent der Kinder unter 15 Jahren an Asthma bronchiale, 30 Prozent der deutschen Frauen klagt über chronische Rückenschmerzen und 36 Prozent über Schwindel, 22 Prozent haben Arthrose, knapp 10 Prozent chronische Bronchitis, 15 Prozent Osteoporose und über 6 Prozent der Weltbevölkerung zählen zu den Diabetikern.

Zwar gibt es auch Menschen, die gleichzeitig mehrere Beschwerden haben. Wenn Sie jedoch noch die 20 bis 25 Prozent Allergiker sowie bis zu 50 Prozent der Bevölkerung berücksichtigen, die an Bluthochdruck leiden, dann werden Sie von den von Ihnen geschätzten 80 Prozent nicht mehr weit entfernt sein.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Pia
geschrieben am: mittwoch, 18. januar 2012, 10:53
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Liebes ZDG-Team, ich bin ein großer Fan Ihrer Seite und kann mich gar nicht \"satt\" lesen an Ihren Berichten. Vielen Dank! Meine Frage lautet: Ich leide zuweilen unter extrem stark geschwollenen Augen, die auch bis zum Abend nicht richtig abschwellen. Zwischendrin gibt es Wochen ohne Probleme und dann taucht es umvermittelt wieder auf. Ich dachte erst an eine Verkettung mit der Periode (also hormonell), aber es ist nicht immer im zeitlichen Zusammenhang. Zudem lagere ich Wasser im ganzen Körper ein (bis zu 2kg mehr Gewicht). Habe das schon mit meinem Hausarzt besprochen, aber er bezieht das auf meine Schilddrüsenunterfunktion.

Aber nachdem ich ja eine Thyroxin-Behandlung bekomme, sollte das doch eigentlich alles in Ordnung sein. Ich bin Sportlerin und mache 6x die Woche Kraft- und Ausdauersport. Deshalb liegt meine Ernährung auf einer Eiweißreichen Kost mit viel Quark und Joghurt. So gut wie kein Fleisch oder ähnliches. Der Rest besteht aus Obst und Gemüse, viel Nüssen, gelegentlich Brot oder Kartoffeln, manchmal Hülsenfrüchten. Bin ich eventuell durch den Sport zu \"sauer\"? Wie kann ich das umgehen? Ich danke Ihnen schon mal sehr im voraus für Ihre Antworten.
Ihre Pia




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Pia,
vielen Dank für Ihre nette Mail und Ihre Geduld :-)
Unsere nachfolgenden Hinweise sollen nur eine Anregung für weitere Überprüfungen sein, da wir aus der Ferne selbstverständlich nicht lokalisieren können, woher in Ihrem Falle die Wassereinlagerungen rühren.
 
Falls Ihre Wassereinlagerungen von einer Schilddrüsenunterfunktion herrühren und auch unter einer Thyroxingabe nicht verschwinden, dann ist natürlich zuerst einmal die Thyroxindosis zu überprüfen und evtl. anzupassen.
 
An den Sport als Schuldigen glauben wir eher nicht, da der Mensch für kraftvolle und ausdauernde Bewegung geschaffen ist :-)
 
Auch eine übermässige Eiweissversorgung kann zu Ödemen führen. Möglicherweise besonders dann, wenn das aufgenommene Eiweiss für die einzelne Person nicht verträglich ist - wie das bei Milcheiweiss oft der Fall ist. Sie könnten einen Versuch machen, etwa vier bis sechs Wochen konsequent auf Milchprodukte verzichten und beobachten, ob sich eine Besserung ergibt. Falls bei Ihnen das Milcheiweiss Probleme bereiten sollte, dann werden Sie innerhalb kürzester Zeit deutliche Veränderungen bemerken.
 
Sollten Sie sich ohne Milchprodukte Sorgen um Ihre Eiweissversorgung machen, so sind bei der von Ihnen beschriebenen Ernährung mit reichlich Gemüse, Nüssen, Hülsenfrüchten und evtl. Ölsaaten diese Sorgen überflüssig. Sie könnten - wenn sich Ihre diesbezüglichen Bedenken hartnäckig halten sollten - jedoch Bio-Eier oder dann und wann Fisch in Ihren Speiseplan integrieren.

Da Sie sich bereits sehr gesund ernähren, werden Sie sicher nicht zu viel Speisesalz zu sich nehmen. Dieses könnte nämlich in Verbindung mit einer zu geringen Wasserzufuhr und einem Vitalstoffmangel (insbesondere B6) ebenfalls zu Ödemen führen. Auch ein Magnesiummangel kann Wassereinlagerungen begünstigen.
 
Wir hoffen, Ihnen einige hilfreiche Tipps gegeben zu haben und senden
herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Jahn Andrea
geschrieben am: montag, 17. oktober 2011, 08:09
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Guten Morgen. Ihre Internetseite ist sehr wertvoll und lehrreich. Danke für die große Hilfestellung bezüglich ganzheitlichen Lebensstil. Meine Frage: Gibt es auch in Österreich bzw. Oberösterreich ganzheitliche Therapeuten, die mit Ihnen zusammenarbeiten?

Wie kann ich feststellen (Blutuntersuchung etc.???) welcher Mangel an Nährstoffen (z.B. Magnesiummangel usw.) in meinem Körper vorherrscht, außer dass es der Körper in Symptomen (z.B. Lid zucken, Kopfschmerzen, Regelschmerzen)erscheinen lässt, aber soweit sollte es ja gar nicht kommen. Ich wäre an einer ganzheitlichen Ernährungsberatung bzw. Analyse interessiert. Danke für Ihre Tips.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Andrea,

vielen Dank für Ihre Mail.
Mangelzustände werden meist in einer Kombination verschiedener Untersuchungen festgestellt - je nachdem, welcher Vitalstoff-/Mineralstoffmangel vermutet wird. Der Arzt wird also mit Hilfe eines Gesprächs, durch die Auswertung eindeutiger Symptome, mit einer körperlichen Untersuchung sowie mit Blut- und Urinanalysen Ihren Vitalstoff- bzw. Mineralstoffstatus überprüfen können. Für Österreich liegen uns leider keine Kontaktadressen vor. 

Liebe Grüsse
 
 

Friederike Schönberg
geschrieben am: donnerstag, 15. september 2011, 08:30
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Hallo und gutenTag. Ich bin Marcumar-Patientin und nehme auch Beta-Blocker. Ich möchte Magnesium-Tabletten einnehmen. Verträgt sich das ?
Freundliche Grüße Friederike Schönberg




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frederike,
vielen Dank für Ihre Frage. Leider können wir diese nicht beantworten. Bitte fragen Sie dazu Ihren behandelnden Arzt.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Erwin
geschrieben am: mittwoch, 10. august 2011, 17:34
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Hallo,
ich habe mal eine Frage; ist zuviel Eiweiß für Menschen schädlich die an Rheuma erkrankt sind, wenn ja welche Art von Eiweiß und wieviel darf pro Tag konsumiert werden?

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Erwin,
vielen Dank für Ihre Mail.

Bitte lesen Sie diesen Artikel: Arthrose

Er geht auf die ganzheitliche Arthrose-Therapie ein und erklärt die Zusammenhänge zwischen rheumatischen Erkrankungen und der Ernährung. Konkrete Mengenangaben finden Sie jedoch auch dort nicht, da Eiweiß in jenen Mengen verzehrt werden sollte, wie sie dem Zustand des einzelnen Menschen entsprechen. Bei rheumatischen Erkrankungen sollte beispielsweise bis zur deutlichen Besserung nur sehr wenig tierisches Eiweiß verzehrt werden, da dieses ursächlich mit an der Rheuma-Entstehung beteiligt ist.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

gabriele drees
geschrieben am: samstag, 30. juli 2011, 03:24
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Ein hallo aus Franken.
Habe seit 28.05.11 immer ein dumpfes drücken und stechen im Rücken und magen auch Luft,schweiß,übelkeit und Schwindel,dauert paar Minuten,aber Heute in Abständen den ganzen Tag.War beim Arzt,Blutwerte gut.Magenspieglung eine Entzündung,dachte das wäre das Übel.Aber heute sind die Schmerzen in der Mitte vom Rücken Herz und ganzen brustkorb so arg.Meine frage,wäre eine dorn-Therapie gut,zahlt das die Krankenkasse? Hatte auch 10 mal Darm-Anal O.P.Kann sich auch da Eiter ansammeln?Wieviel Therapien brauche ich?und was kosten die,wenn die Krankenkasse nicht zahlt.
Das sind viele Fragen an Sie,bedanke mich im Vorraus,vielleichtauf eine Antwort.

Vielen Dank und Gottes segen
an Alle..
Gruß Gabriele D.

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Drees,
vielen Dank für Ihre Mail.

Unter Dornfinder können Sie einen Dorn-Therapeuten in Ihrer Nähe finden und diesen auch nach den konkreten Preisen seiner Behandlung befragen. Je nach Therapeut bewegen sich diese zwischen 50 und 80 Euro pro Sitzung. Je nach Beschwerden und Besserungsgeschwindigkeit derselben rechnet man mit 1 bis 3 Behandlungen bei akuten Problemen und mehreren Behandlungen bei chronischen Beschwerden. Die Kosten einer Dorn-Therapie werden von gesetzlichen Krankenkassen bedauerlicherweise nicht übernommen, Privatversicherer beteiligen sich in manchen Fällen (abhängig vom jeweiligen Vertrag) an den Kosten.

Ob Ihre persönlichen Beschwerden jedoch in einer Fehlstellung der Wirbel begründet sind, können wir aus der Ferne leider nicht beurteilen, weshalb Sie die Notwendigkeit einer Dorntherapie tatsächlich mit einem Therapeuten besprechen müssten.
Alles Gute und liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
amina
geschrieben am: freitag, 08. juli 2011, 09:21
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Hallo ich hätte eine frage ich habe an den beinen Krampfadern wie kann man diese behandeln?

Zentrum der gesundheit:

Liebe Amina,
vielen Dank für Ihre Mail.
Krampfadern sind sehr gut mit Hilfe einer gesunden basenüberschüssigen Ernährungsweise zu beeinflussen. Falls noch nicht geschehen sollte diese mit Hilfe eines grundlegenden Entsäuerungsprogrammes eingeleitet werden, da nur ein gesundes Milieu im Körper die Voraussetzung für ein starkes Bindegewebe (und so auch für gesunde Blutgefäße) und für dünnflüssiges Blut ist. Begleitend ist selbstverständlich die Umsetzung der üblichen Krampfadern-Tipps wie Bewegung, spezielle pflanzliche Präparate, etc. von Vorteil.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Guest
geschrieben am: donnerstag, 30. juni 2011, 19:16
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Guten Tag! Welche Ernährung eignet sich besonders bei Prostataentzündung bzw. Reizblase? Klar, dass viel Rohkost gut ist und zuviel Fleisch, Zucker, Milchprodukte schlecht sind. Aber wie sieht es mit stärkehaltigen Nahrungsmitteln aus? Wandmaker schreibt, dass bei diesen Krankheiten alle Getreideprodukte und überhaupt möglichst alles stärkehaltigen Lebensmittel, also auch Kartoffeln, Nüsse etc. wegzulassen sind. Was meinen Sie dazu? Vielen Dank!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Johnny,
vielen Dank für Ihre Mails.
 
Jedes Organ und so auch die Prostata reagiert äußert positiv auf eine natürliche und basenüberschüssige Ernährungsweise. Eine solche Ernährungsweise ist per se arm an stärkereichen Produkten. Diese werden erstens nur in naturbelassener Form (keine isolierten Kohlenhydrate) und zweitens nur in geringen Mengen verzehrt. Die noch vorhandenen stärkereichen Lebensmittel können durch Keimen oder Einweichen in ihrem Stärkegehalt verringert werden.
 
In diesen Texten erfahren Sie die ideale Zusammensetzung einer gesunden Ernährung (die folglich auch für die Prostata empfehlenswert ist) sowie die Nachteile einer auf Getreide und Getreideprodukte basierenden Ernährungsweise:

Infos über gesunde Ernährung

Infos über Getreide
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

koenig marita
geschrieben am: mittwoch, 29. juni 2011, 21:30
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ihre Artikel lese ich mit Ineresse
Sabine de Brosses
geschrieben am: dienstag, 22. februar 2011, 15:39
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Ich bin MS krank und habe Probleme mit der Psyche. Ihren Artikel über Krankheitsstörungen durch die Psyche habe ich mit Interesse gelesen. Es wäre schön, wenn ich herausfinden könnte weshalb die Psyche ab und zu mal wieder verrückt spielt. Sollten Sie dahingehend eine Idee bzw. auch einen weiteren Bericht haben. Senden Sie mir diesen. Bitte!

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau de Brosses,
vielen Dank für Ihre Mail.

Die Zusammenhänge zwischen MS und psychischen Problemen sind noch nicht hinreichend geklärt. Sind Ihre Probleme primärer (konkret von organischen Störungen durch MS verursacht) oder sekundärer Natur? Letzteres wäre dann der Fall, wenn psychische Probleme auftreten, weil die Belastung, mit einer chronischen Krankheit zu leben, zu viel wird. Welches von beidem auch zutrifft, so verhilft eine lebendige und vitalstoffreiche Ernährung in Kombination mit einer gesunden Lebensweise (inkl. Entsäuerung, Giftausleitung, Darmsanierung etc.) in jedem Fall zu einer stabilen Basis, die sowohl physische als auch psychische Symptome lindern und auch die Selbstheilungskräfte des Körpers wieder aktivieren kann. Für Einzelheiten dazu bitten wir Sie, die Informationen auf unserer Seite zu Rate zu ziehen z. B.

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/basische-ernaehrung-2.html

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/saeuren-basen.html

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gruene-smoothies-ia.html

Sollten wir in nächster Zeit einen Text zum betreffenden Thema veröffentlichen, werden wir Sie gerne darüber informieren. Wir empfehlen Ihnen, dass Sie sich für unseren kostenlosen Newsletter anmelden. So werden Sie garantiert informiert:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/newsletter-anmelden.html

Alles Gute und
herzliche Grüße sendet
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Tina
geschrieben am: mittwoch, 26. januar 2011, 17:11
eMail-Adresse hinterlegt
Ich halte meine FPA über das Thema Zucker und finde diese Seite toll :)
kathleen
geschrieben am: freitag, 07. januar 2011, 19:18
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Hallo,Super eure seite.Ist Klasse das es sowas gibt.
Laisa Frey
geschrieben am: donnerstag, 06. januar 2011, 12:19
eMail-Adresse hinterlegt
Hallo an Ihr Team
Wieder habe ich eine Bitte, meine Freundin sagte mir Sie haben einen Artikel über Fluor gebracht, ich kann ihn nicht finden. Können Sie mir den Link senden, danke! Haben Sie von Ihren vergangenen Newsletter eine Archivliste?
En liebe Gruess :)
Laisa Frey

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Frey,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Den Artikel finden Sie hier:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/newsletter-dezember-10-1.html

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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