Krankheiten


In diesem Bereich finden Sie Informationen über Cellulite, Darmerkrankungen, Diabetes, Haarausfall, Hauterkrankungen, Osteoporose, Pilzinfektionen, Übersäuerung und viele andere Krankheiten.

Krankheiten

Krankheiten sind Störung der körperlichen, geistigen und/oder seelischen Funktionen.

Krankheiten

Die Entwicklung von Krankheitsstörungen wird begünstigt durch:

  • zu viel Stress
  • zu wenig Entspannung
  • andauernde erhöhte berufliche Anspannung
  • mangelnde Bewegung
  • ungesunde Ernährungsweisen
  • qualitativ schlechtes Trinkwasser
  • überwiegend negative Gedanken

Eine Krankheit macht die Störung der Gesundheit deutlich und geht im Allgemeinen durch ein gleichzeitiges Auftreten von Symptomen einher. Diese Symptome müssen in jedem Fall als Hilfestellung zur Wiedererlangung des körperlichen Gleichgewichts verstanden - und demnach hinterfragt werden.

Jedes Symptom signalisiert grundsätzlich eine psychische Mangelerscheinung, die mittelfristig körperlich spürbar wird. Da jedes Symptom in Folge dessen ein Signal des Körpers darstellt, fördert eine genaue Analyse der Symptome die eigentliche Ursache zu Tage.

Um die körperliche Gesundheit dauerhaft zurück zu erlangen, muss die Ursache einer gesundheitlichen Störung gefunden werden. Durch deren gezielte Beseitigung der ursächlichen Störungen wird der Körper von den Symptomen befreit und in sein ursprüngliches Gleichgewicht, der Gesundheit, zurückgeführt.


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Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.






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Ulrike
geschrieben am: Montag, 30. Januar 2012, 17:34
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Wieso leben die meisten Menschen noch?!

Sehr geehrtes Team, der Betreff ist zwar recht skurril gewählt, aber durchaus ernst gemeint. Mich beschäftigt nämlich hin und wieder wieso sehr viele Menschen überleben können, wenn sie doch kaum Nährstoffe und Vitamine zu sich nehmen. Das wird mir einfach nicht klar. Guckt man sich in der Gesellschaft um, dann sieht man "gesunde" Leute, die zwar hin und wieder z.B. erkältet sind, aber sonst "alles in Butter". Dabei müssten schätzungsweise 80% mindestens Mangelerscheinungen aufweisen beziehungsweise wirklich schwer krank sein, da ständig ungenügend Obst, Gemüse und Fleisch (Verzeihung, aber ich bin doch eher der Ansicht wie der Autor Nicolai Worm) gegessen wird.

Geschweige, dass die pflanzlichen Produkte frei von "ich-töte-alles-Leben-drumherum"-Stoffen sind. Und, weil Sie sich nun einmal auf dieses Thema spezialisiert haben, dachte ich mir, dass die Frage bei Ihnen doch sehr gut aufgehoben sein müsste.
Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Ulrike,
vielen Dank für Ihre Mail.
 

An Nährstoffmangel wird in den Industrienationen kaum jemand leiden. Fett, Kohlenhydrate und Proteine werden in grossen Mengen verzehrt. Ganz anders sieht es mit den Mikronährstoffen aus. Ein Mangel an diesen kann langfristig zu chronischen Erkrankungen führen.
 
Dabei sollten Sie nicht davon ausgehen, dass Sie den Leuten ihre gesundheitlichen Probleme sofort ansehen oder dass diese Ihnen von all ihren Zipperlein berichten. Allein in Österreich beispielsweise leiden 75 Prozent der über 65jährigen an chronischen Krankheiten. In der Schweiz sind 8 Prozent der Menschen von Depressionen betroffen. Bei den Teenagern soll die Zahl noch höher sein: Bereits 13 Prozent leiden in Deutschland an Depressionen, 10 Prozent der Kinder unter 15 Jahren an Asthma bronchiale, 30 Prozent der deutschen Frauen klagt über chronische Rückenschmerzen und 36 Prozent über Schwindel, 22 Prozent haben Arthrose, knapp 10 Prozent chronische Bronchitis, 15 Prozent Osteoporose und über 6 Prozent der Weltbevölkerung zählen zu den Diabetikern.
 
Zwar gibt es auch Menschen, die gleichzeitig mehrere Beschwerden haben. Wenn Sie jedoch noch die 20 bis 25 Prozent Allergiker sowie bis zu 50 Prozent der Bevölkerung berücksichtigen, die an Bluthochdruck leiden, dann werden Sie von den von Ihnen geschätzten 80 Prozent nicht mehr weit entfernt sein.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Pia
geschrieben am: Mittwoch, 18. Januar 2012, 10:53
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Liebes ZDG-Team, ich bin ein großer Fan Ihrer Seite und kann mich gar nicht \"satt\" lesen an Ihren Berichten. Vielen Dank! Meine Frage lautet: Ich leide zuweilen unter extrem stark geschwollenen Augen, die auch bis zum Abend nicht richtig abschwellen. Zwischendrin gibt es Wochen ohne Probleme und dann taucht es umvermittelt wieder auf. Ich dachte erst an eine Verkettung mit der Periode (also hormonell), aber es ist nicht immer im zeitlichen Zusammenhang. Zudem lagere ich Wasser im ganzen Körper ein (bis zu 2kg mehr Gewicht). Habe das schon mit meinem Hausarzt besprochen, aber er bezieht das auf meine Schilddrüsenunterfunktion.

Aber nachdem ich ja eine Thyroxin-Behandlung bekomme, sollte das doch eigentlich alles in Ordnung sein. Ich bin Sportlerin und mache 6x die Woche Kraft- und Ausdauersport. Deshalb liegt meine Ernährung auf einer Eiweißreichen Kost mit viel Quark und Joghurt. So gut wie kein Fleisch oder ähnliches. Der Rest besteht aus Obst und Gemüse, viel Nüssen, gelegentlich Brot oder Kartoffeln, manchmal Hülsenfrüchten. Bin ich eventuell durch den Sport zu \"sauer\"? Wie kann ich das umgehen? Ich danke Ihnen schon mal sehr im voraus für Ihre Antworten.
Ihre Pia




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Pia,
vielen Dank für Ihre nette Mail und Ihre Geduld :-)
Unsere nachfolgenden Hinweise sollen nur eine Anregung für weitere Überprüfungen sein, da wir aus der Ferne selbstverständlich nicht lokalisieren können, woher in Ihrem Falle die Wassereinlagerungen rühren.
 
Falls Ihre Wassereinlagerungen von einer Schilddrüsenunterfunktion herrühren und auch unter einer Thyroxingabe nicht verschwinden, dann ist natürlich zuerst einmal die Thyroxindosis zu überprüfen und evtl. anzupassen.
 
An den Sport als Schuldigen glauben wir eher nicht, da der Mensch für kraftvolle und ausdauernde Bewegung geschaffen ist :-)
 
Auch eine übermässige Eiweissversorgung kann zu Ödemen führen. Möglicherweise besonders dann, wenn das aufgenommene Eiweiss für die einzelne Person nicht verträglich ist - wie das bei Milcheiweiss oft der Fall ist. Sie könnten einen Versuch machen, etwa vier bis sechs Wochen konsequent auf Milchprodukte verzichten und beobachten, ob sich eine Besserung ergibt. Falls bei Ihnen das Milcheiweiss Probleme bereiten sollte, dann werden Sie innerhalb kürzester Zeit deutliche Veränderungen bemerken.
 
Sollten Sie sich ohne Milchprodukte Sorgen um Ihre Eiweissversorgung machen, so sind bei der von Ihnen beschriebenen Ernährung mit reichlich Gemüse, Nüssen, Hülsenfrüchten und evtl. Ölsaaten diese Sorgen überflüssig. Sie könnten - wenn sich Ihre diesbezüglichen Bedenken hartnäckig halten sollten - jedoch Bio-Eier oder dann und wann Fisch in Ihren Speiseplan integrieren.

Da Sie sich bereits sehr gesund ernähren, werden Sie sicher nicht zu viel Speisesalz zu sich nehmen. Dieses könnte nämlich in Verbindung mit einer zu geringen Wasserzufuhr und einem Vitalstoffmangel (insbesondere B6) ebenfalls zu Ödemen führen. Auch ein Magnesiummangel kann Wassereinlagerungen begünstigen.
 
Wir hoffen, Ihnen einige hilfreiche Tipps gegeben zu haben und senden
herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Jahn Andrea
geschrieben am: Montag, 17. Oktober 2011, 08:09
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Guten Morgen. Ihre Internetseite ist sehr wertvoll und lehrreich. Danke für die große Hilfestellung bezüglich ganzheitlichen Lebensstil. Meine Frage: Gibt es auch in Österreich bzw. Oberösterreich ganzheitliche Therapeuten, die mit Ihnen zusammenarbeiten?

Wie kann ich feststellen (Blutuntersuchung etc.???) welcher Mangel an Nährstoffen (z.B. Magnesiummangel usw.) in meinem Körper vorherrscht, außer dass es der Körper in Symptomen (z.B. Lid zucken, Kopfschmerzen, Regelschmerzen)erscheinen lässt, aber soweit sollte es ja gar nicht kommen. Ich wäre an einer ganzheitlichen Ernährungsberatung bzw. Analyse interessiert. Danke für Ihre Tips.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Jahn,
 
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Mangelzustände werden meist in einer Kombination verschiedener Untersuchungen festgestellt - je nachdem, welcher Vitalstoff-/Mineralstoffmangel vermutet wird. Der Arzt wird also mit Hilfe eines Gesprächs, durch die Auswertung eindeutiger Symptome, mit einer körperlichen Untersuchung sowie mit Blut- und Urinanalysen Ihren Vitalstoff- bzw. Mineralstoffstatus überprüfen können. Für Österreich liegen uns leider keine Kontaktadressen vor. In Deutschland bietet beispielsweise die ZDG GmbH eine ganzheitliche Ernährungsberatung an. Wenn Sie mögen, können Sie Frau Muthmann unter diesen Kontakdaten erreichen.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

Friederike Schönberg
geschrieben am: Donnerstag, 15. September 2011, 08:30
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Hallo und gutenTag. Ich bin Marcumar-Patientin und nehme auch Beta-Blocker. Ich möchte Magnesium-Tabletten einnehmen. Verträgt sich das ?
Freundliche Grüße Friederike Schönberg




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frederike,
vielen Dank für Ihre Frage. Leider können wir diese nicht beantworten. Bitte fragen Sie dazu Ihren behandelnden Arzt.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Erwin
geschrieben am: Mittwoch, 10. August 2011, 17:34
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Hallo,
ich habe mal eine Frage; ist zuviel Eiweiß für Menschen schädlich die an Rheuma erkrankt sind, wenn ja welche Art von Eiweiß und wieviel darf pro Tag konsumiert werden?

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Erwin,
vielen Dank für Ihre Mail.

Bitte lesen Sie diesen Artikel: Arthrose

Er geht auf die ganzheitliche Arthrose-Therapie ein und erklärt die Zusammenhänge zwischen rheumatischen Erkrankungen und der Ernährung. Konkrete Mengenangaben finden Sie jedoch auch dort nicht, da Eiweiß in jenen Mengen verzehrt werden sollte, wie sie dem Zustand des einzelnen Menschen entsprechen. Bei rheumatischen Erkrankungen sollte beispielsweise bis zur deutlichen Besserung nur sehr wenig tierisches Eiweiß verzehrt werden, da dieses ursächlich mit an der Rheuma-Entstehung beteiligt ist.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

gabriele drees
geschrieben am: Samstag, 30. Juli 2011, 03:24
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Ein hallo aus Franken.
Habe seit 28.05.11 immer ein dumpfes drücken und stechen im Rücken und magen auch Luft,schweiß,übelkeit und Schwindel,dauert paar Minuten,aber Heute in Abständen den ganzen Tag.War beim Arzt,Blutwerte gut.Magenspieglung eine Entzündung,dachte das wäre das Übel.Aber heute sind die Schmerzen in der Mitte vom Rücken Herz und ganzen brustkorb so arg.Meine frage,wäre eine dorn-Therapie gut,zahlt das die Krankenkasse? Hatte auch 10 mal Darm-Anal O.P.Kann sich auch da Eiter ansammeln?Wieviel Therapien brauche ich?und was kosten die,wenn die Krankenkasse nicht zahlt.
Das sind viele Fragen an Sie,bedanke mich im Vorraus,vielleichtauf eine Antwort.

Vielen Dank und Gottes segen
an Alle..
Gruß Gabriele D.

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Drees,
vielen Dank für Ihre Mail.

Unter Dornfinder können Sie einen Dorn-Therapeuten in Ihrer Nähe finden und diesen auch nach den konkreten Preisen seiner Behandlung befragen. Je nach Therapeut bewegen sich diese zwischen 50 und 80 Euro pro Sitzung. Je nach Beschwerden und Besserungsgeschwindigkeit derselben rechnet man mit 1 bis 3 Behandlungen bei akuten Problemen und mehreren Behandlungen bei chronischen Beschwerden. Die Kosten einer Dorn-Therapie werden von gesetzlichen Krankenkassen bedauerlicherweise nicht übernommen, Privatversicherer beteiligen sich in manchen Fällen (abhängig vom jeweiligen Vertrag) an den Kosten.

Ob Ihre persönlichen Beschwerden jedoch in einer Fehlstellung der Wirbel begründet sind, können wir aus der Ferne leider nicht beurteilen, weshalb Sie die Notwendigkeit einer Dorntherapie tatsächlich mit einem Therapeuten besprechen müssten.
Alles Gute und liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
amina
geschrieben am: Freitag, 08. Juli 2011, 09:21
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Hallo ich hätte eine frage ich habe an den beinen Krampfadern wie kann man diese behandeln?

Zentrum der gesundheit:

Liebe Amina,
vielen Dank für Ihre Mail.
Krampfadern sind sehr gut mit Hilfe einer gesunden basenüberschüssigen Ernährungsweise zu beeinflussen. Falls noch nicht geschehen sollte diese mit Hilfe eines grundlegenden Entsäuerungsprogrammes eingeleitet werden, da nur ein gesundes Milieu im Körper die Voraussetzung für ein starkes Bindegewebe (und so auch für gesunde Blutgefäße) und für dünnflüssiges Blut ist. Begleitend ist selbstverständlich die Umsetzung der üblichen Krampfadern-Tipps wie Bewegung, spezielle pflanzliche Präparate, etc. von Vorteil.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Guest
geschrieben am: Donnerstag, 30. Juni 2011, 19:16
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Guten Tag! Welche Ernährung eignet sich besonders bei Prostataentzündung bzw. Reizblase? Klar, dass viel Rohkost gut ist und zuviel Fleisch, Zucker, Milchprodukte schlecht sind. Aber wie sieht es mit stärkehaltigen Nahrungsmitteln aus? Wandmaker schreibt, dass bei diesen Krankheiten alle Getreideprodukte und überhaupt möglichst alles stärkehaltigen Lebensmittel, also auch Kartoffeln, Nüsse etc. wegzulassen sind. Was meinen Sie dazu? Vielen Dank!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Johnny,
vielen Dank für Ihre Mails.
 
Jedes Organ und so auch die Prostata reagiert äußert positiv auf eine natürliche und basenüberschüssige Ernährungsweise. Eine solche Ernährungsweise ist per se arm an stärkereichen Produkten. Diese werden erstens nur in naturbelassener Form (keine isolierten Kohlenhydrate) und zweitens nur in geringen Mengen verzehrt. Die noch vorhandenen stärkereichen Lebensmittel können durch Keimen oder Einweichen in ihrem Stärkegehalt verringert werden.
 
In diesen Texten erfahren Sie die ideale Zusammensetzung einer gesunden Ernährung (die folglich auch für die Prostata empfehlenswert ist) sowie die Nachteile einer auf Getreide und Getreideprodukte basierenden Ernährungsweise:

Infos über gesunde Ernährung

Infos über Getreide
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

koenig marita
geschrieben am: Mittwoch, 29. Juni 2011, 21:30
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ihre Artikel lese ich mit Ineresse
Sabine de Brosses
geschrieben am: Dienstag, 22. Februar 2011, 15:39
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Ich bin MS krank und habe Probleme mit der Psyche. Ihren Artikel über Krankheitsstörungen durch die Psyche habe ich mit Interesse gelesen. Es wäre schön, wenn ich herausfinden könnte weshalb die Psyche ab und zu mal wieder verrückt spielt. Sollten Sie dahingehend eine Idee bzw. auch einen weiteren Bericht haben. Senden Sie mir diesen. Bitte!

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau de Brosses,
vielen Dank für Ihre Mail.

Die Zusammenhänge zwischen MS und psychischen Problemen sind noch nicht hinreichend geklärt. Sind Ihre Probleme primärer (konkret von organischen Störungen durch MS verursacht) oder sekundärer Natur? Letzteres wäre dann der Fall, wenn psychische Probleme auftreten, weil die Belastung, mit einer chronischen Krankheit zu leben, zu viel wird. Welches von beidem auch zutrifft, so verhilft eine lebendige und vitalstoffreiche Ernährung in Kombination mit einer gesunden Lebensweise (inkl. Entsäuerung, Giftausleitung, Darmsanierung etc.) in jedem Fall zu einer stabilen Basis, die sowohl physische als auch psychische Symptome lindern und auch die Selbstheilungskräfte des Körpers wieder aktivieren kann. Für Einzelheiten dazu bitten wir Sie, die Informationen auf unserer Seite zu Rate zu ziehen z. B.

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/basische-ernaehrung-2.html

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/saeuren-basen.html

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gruene-smoothies-ia.html

Sollten wir in nächster Zeit einen Text zum betreffenden Thema veröffentlichen, werden wir Sie gerne darüber informieren. Wir empfehlen Ihnen, dass Sie sich für unseren kostenlosen Newsletter anmelden. So werden Sie garantiert informiert:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/newsletter-anmelden.html

Alles Gute und
herzliche Grüße sendet
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Tina
geschrieben am: Mittwoch, 26. Januar 2011, 17:11
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Ich halte meine FPA über das Thema Zucker und finde diese Seite toll :)
kathleen
geschrieben am: Freitag, 07. Januar 2011, 19:18
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Hallo,Super eure seite.Ist Klasse das es sowas gibt.
Laisa Frey
geschrieben am: Donnerstag, 06. Januar 2011, 12:19
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Hallo an Ihr Team
Wieder habe ich eine Bitte, meine Freundin sagte mir Sie haben einen Artikel über Fluor gebracht, ich kann ihn nicht finden. Können Sie mir den Link senden, danke! Haben Sie von Ihren vergangenen Newsletter eine Archivliste?
En liebe Gruess :)
Laisa Frey

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Frey,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Den Artikel finden Sie hier:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/newsletter-dezember-10-1.html

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit