Kreisrunder Haarausfall
Kreisrunder Haarausfall tritt häufig nach besonderen psychischen Belastungen auf. Schocksituationen und Trauer sind die häufigsten Ursachen eines kreisrunden Haarausfalls.
Kreisrunder HaarausfallBei kreisrundem Haarausfall entstehen kreisrunde oder ovale, scharf begrenzte, entzündliche und kahle Stellen, die sich im Laufe der Zeit vergrößern und auch vermehren können. Die Schulmedizin ordnet den kreisrunden Haarausfall den Autoimmunerkrankungen zu, über deren wirkliche Ursache sich die Wissenschaft nicht auslassen will oder kann. Die körpereigenen Abwehrmechanismen würden urplötzlich zum Angriff gegen die Zellen der Haarwurzeln blasen, heißt es. Daraufhin lassen die malträtierten Haarwurzeln los und die Haare fallen aus. Die Angelegenheit kann auf die erwähnten runden Stellen begrenzt bleiben, von selbst wieder verschwinden oder aber zu völliger Kahlheit führen.
Da man sich derzeit mit dem aktuellen wissenschaftlichen Stand der Dinge zufrieden gibt und von der Theorie namens „Autoimmunerkrankung“ ausgeht, erfolgt die herkömmliche Behandlung des kreisrunden Haarausfalls – wie üblich – symptomorientiert. Die Entzündung soll bekämpft und das Immunsystem unterdrückt werden. Dies geschieht mit sog. topischen Steroiden. Dabei handelt es sich um cortisonhaltige Präparate, die das Immunsystem regional mehr oder weniger lahm legen sollen. Infolge einer solchen Behandlung kann es passieren, dass Haut und Hautbindegewebe immer dünner werden (Hautatrophie). Während sich die Haut nach Absetzen des Medikaments wieder regenerieren kann, bleibt die Ausdünnung des Hautbindegewebes dauerhaft bestehen, ist also irreversibel. Die Haut wird dadurch verständlicherweise auch deutlich verletzbarer und ihre Heilfähigkeit lässt nach. Weitere Nebenwirkungen von topischen Steroiden sind Rosazea(1) und eine plötzliche Anfälligkeit für Hautallergien.
Eine andere allopathische Therapie sieht den Einsatz einer Chemikalie vor, mit der man absichtlich eine juckende, schuppende und entzündete Kopfhaut hervorruft (topische Immuntherapie). Sinn des Ganzen: Das Immunsystem soll abgelenkt werden. In 60 Prozent der Fälle klappt das wohl auch. Doch wie lange hält der Erfolg an? Selbst wenn das Immunsystem die Haarwurzeln künftig in Ruhe lässt, welchen Körperteil wird es als nächstes ins Visier nehmen? Autoimmunerkrankungen gibt es schließlich wie Sand am Meer.
Daher wäre es praktisch zu wissen, warum das Immunsystem plötzlich verrückt spielt. In der Naturheilkunde werden verschiedene Möglichkeiten diskutiert. So wurde beobachtet, dass kreisrunder Haarausfall einerseits von ungewöhnlich starken psychische Belastungen und andererseits von bestimmten Giften begünstigt, wenn nicht gar ausgelöst werden kann.
Kreisrunder Haarausfall tritt auffallend häufig nach außergewöhnlichen psychischen Belastungen auf. Schocksituationen und Trauer sind dabei die häufigsten Ursachen. Die unerwartete Beendigung einer Beziehung, der plötzliche Verlust des Arbeitsplatzes, der Verlust eines geliebten Menschen oder eines Tieres durch Tod und viele andere Situationen, die den Menschen emotional aus dem Gleichgewicht bringen, können kreisrunden Haarausfall auslösen.
Nun ereilt nicht jeden in einer dieser Situationen kreisrunder Haarausfall. Empfänglich für kreisrunden Haarausfall sind jedoch insbesondere solche Menschen, die für ihre persönliche Situation keine Lösung erkennen können, sich in große Schuldgefühle verstricken oder sich ihrem Schicksal handlungsunfähig ausgeliefert fühlen. Diese Menschen lassen dann im wahrsten Sinne des Wortes Federn...
Erst wenn das psychische Problem bearbeitet und gelöst wird, kann sich die Psyche – und somit der Körper entspannen. Das ist der Zeitpunkt, an dem die kreisrunden kahlen Stellen in den meisten Fällen auch wieder zuwachsen. Wird die psychische Thematik nicht richtig bearbeitet, kann ein kreisrunder Haarausfall immer wieder auftreten und die betroffenen Stellen ein immer größeres Ausmaß annehmen.
Kreisrunder Haarausfall kann außerdem durch eine – oft nicht erkannte – Vergiftung des Körpers ausgelöst werden. Hier spielen in erster Linie Zahngifte, wie beispielsweise Amalgam, Quecksilber, Palladium etc. eine wesentliche Rolle. Konnte eine starke Schwermetallbelastung des Körpers diagnostiziert werden, dann muss eine umfassende Sanierung und Giftausleitung des gesamten Organismus ins Auge gefasst werden. Die Entfernung belastender Zahnfüllungen und die Ausleitung der betreffenden Gifte sollten Sie mit Ihrem ganzheitlich arbeitenden Zahnarzt oder einem erfahrenen Heilpraktiker besprechen.
Gifte sind bekanntlich nicht nur in Zahnfüllungen. Drogen, Pestizide und besonders Medikamente können je nach Dosierung durchaus Vergiftungssymptome z. B. in Form von kreisrundem Haarausfall auslösen. Manch einer erlitt schon nach zwei Stückchen Erdbeerkuchen kreisrunden Haarausfall, weil – wie sich im Nachhinein herausstellte – die Erdbeeren dermaßen pestizidbelastet waren, dass sie jeden Grenzwert weit hinter sich ließen.
Eine säurebildende Ernährung, die auf Fertiggerichten, tierischem Eiweiß, Zucker und Backwaren aus Auszugsmehlen basiert, wird nun zwar nicht gleich einen kreisrunden Haarausfall zur Folge haben, kann aber bei der Behandlung eines bereits vorhandenen Haarausfalls dessen Heilung deutlich verzögern, wenn nicht gar verhindern.
Der Körper muss wieder – ganz egal mit welcher Krankheit er sich gerade konfrontiert sieht – in die Lage versetzt werden, sein eigenes Gleichgewicht wieder zu finden. Eine basenüberschüssige Ernährung kann genau das erreichen, indem sie den Organismus mit einer Vielzahl basischer und enzymatisch aktiver Nährstoffe versorgt und ihn außerdem vor weiteren Säuren und Schlacken bewahrt.
Nur ein geschwächter Körper erkrankt an kreisrundem Haarausfall. Was aber hat den Körper geschwächt? Nähr- und Mineralstoffmangel in Verbindung mit einer starken Übersäuerung und Verschlackung sind die Übeltäter.
Da im Krankheitsfalle selbst eine bestmögliche Ernährung weder die Ausscheidung aller alten Ablagerungen anregen noch den hohen Bedarf an lebenswichtigen Nähr- und Mineralstoffen decken kann, sind – wenigstens zur kurweisen Einnahme – hochwertige Nahrungsergänzungsmittel (keine isolierten Nähr- oder Mineralstoffe) äußerst empfehlenswert. Diese Nahrungsergänzungsmittel sollten den ganzen Organismus entsäuern und remineralisieren. Sie sollten den Haarboden von sauren Stoffwechselschlacken befreien und gleichzeitig die Haarwurzeln mit naturbelassenen konzentrierten Nährstoffen so versorgen, dass Ihr Haar rasch wieder nachwachsen kann.
Unabhängig davon, ob es sich bei der Ursache des kreisrunden Haarausfalls also nun um ein psychisches Problem oder um eine Vergiftung oder um etwas ganz anderes handelt, zielt ein ganzheitliches Konzept darauf ab, den Organismus wieder in sein ursprüngliches gesundes Gleichgewicht zu befördern. Denn ein Körper, dessen Fähigkeit zur Selbstregulation voll funktionsfähig ist, steckt auch psychische Belastungen deutlich besser weg, als ein schon im Vorfeld geschwächter Organismus, der sein Gleichgewicht verloren hat.
Unser ganzheitliches Basis-Konzept bei Haarausfall bezieht daher den gesamten Menschen mit ein und hinterlässt keinerlei negative Nebenwirkungen. Es konzentriert sich also nicht „nur“ auf das Problem kreisrunder Haarausfall, sondern auf den ganzen Menschen. Es entgiftet, entschlackt, reinigt, mineralisiert und befähigt den Organismus wieder, seine Selbstheilungskräfte zu mobilisieren. Unser Basis-Konzept besteht aus 6 Komponenten, wobei unter 7. all jene Maßnahmen zusammengefasst sind, welche das Basis-Konzept ergänzen und begleiten können:
Dank großartiger Erfolge bei Haarausfall möchten wir Ihnen außerdem die nachstehenden Produkte empfehlen. Ihre Wirksamkeit wurde bereits in unserer erfolgreichen Haarausfallstudie nachgewiesen:
Die folgenden beiden Produkte sind Bestandteil unserer Haarausfall-Kuren, können aber auch als hochwirksame Einzelprodukte – auch zur Prophylaxe – Anwendung finden:
Das reine Natur-Shampoo von VicoPura macht Ihre Kopfhaut basisch und ermöglicht so die Ausscheidung der unter der Kopfhautschwarte angesammelten Säuren und Stoffwechselschlacken. Zudem versorgt es den Haarboden mit vielen wichtigen, basischen Vitalstoffen und stoppt den Haarausfall in der Regel bereits nach kurzer Anwendungszeit.
Dieses vollkommen naturbelassene Haarwuchsmittel ist ein Nährstoffkonzentrat, das den Haarboden ganz gezielt mit konzentrierten Nährstoffen versorgt. Es beinhaltet – neben vielen hochwertigen Kräutern eine speziell energetisierte Alge, die den Haarausfall stoppt und den Haarneuwuchs deutlich beschleunigt – was in unserer Haarausfallstudie bewiesen wurde.
(1) Rosazea ist eine akneähnliche Hauterkrankung des Gesichts mit fleckigen, teils schuppenden Rötungen sowie entzündlichen Pusteln.
Haarausfall ist nichts anderes als eine Auswirkung der modernen Lebensweise. Die wirkliche Ursache von Haarausfall scheint für die medizinische Wissenschaft noch zu einem der letzten ungeklärten Rätsel zu gehören. Zwar stehen grundsätzlich einige mögliche Auslöser zur Debatte, doch sind Auslöser nicht unbedingt auch gleichzeitig die Ursache. Die Ursache entwickelte sich langsam über Jahre hinweg, während ein Auslöser lediglich jenen Tropfen darstellt, der das Fass schließlich zum Überlaufen bringt.
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Diffuser Haarausfall kann mit gezielten Maßnahmen behoben werden. Da diffuser Haarausfall in erster Linie ein Indiz für Nähr- und Mineralstoffmangel darstellt (sowohl im Gesamtorganismus als auch speziell in der Haarwurzel), ist nach einer gründlichen Entsäuerung die Versorgung mit hochwertigen Nähr- und Mineralstoffen – sowohl äußerlich als auch innerlich – einer der ersten Schritte bei der erfolgreichen Maßnahme gegen diffusen Haarausfall.
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Viele Menschen mögen es vielleicht als eitel betrachten, wenn dem Haar besonders viel Aufmerksamkeit gewidmet wird. Allerdings geben uns dünner werdender Haare die ersten Signale darüber, dass unser Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist. Allerdings geben uns dünner werdender Haare die ersten Signale darüber, dass unser Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist. Je eher ein Symptom – und dazu gehört auch dünnes Haar – bemerkt wird, umso eher kann man dagegen etwas unternehmen.
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Die Diagnose „Erblich bedingter Haarausfall“ ist eine Erfindung der Schulmedizin. In Wirklichkeit erbt man nicht die Veranlagung zum Haarausfall, sondern höchstens die Lebensweise seiner Eltern. Also sind nicht die Erbanlagen für Ihren Haarausfall verantwortlich, sondern Ihre Lebensweise. Die Schulmedizin aber weiß, dass die Menschen lieber Medikamente schlucken oder resignieren anstatt ihre Lebensweise zu verändern und genau diese Bequemlichkeit wird mit „erblich bedingten“ Diagnosen unterstützt.
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Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben. Falsche und nährstoffarme Ernährung ist an der Entstehung von Haarausfall mitbeteiligt. Auch wenn in manchen Fällen die falsche Ernährung nicht der Hauptverursacher von Haarausfall ist, so kann sie aber durchaus Verursacher jener Krankheit oder Fehlfunktion im Organismus sein, die dann letztendlich zu Haarausfall führt. Die richtige Ernährung ist daher nicht nur in der Lage, Haarausfall zu stoppen, sondern kann in vielen Fällen auch die ursächliche Krankheit beheben.
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Die Veranlagung zu grauen Haaren wird uns bereits in die Wiege gelegt. Das vorzeitige Ergrauen ist allerdings immer als ein Signal des Körpers zu deuten. Er macht auf diese Weise eine innerliche Veränderung äußerlich sichtbar. Graue Haare in jungen Jahren sollten die/den Betroffene(n) veranlassen, nach der Ursache der ungewöhnlichen Veränderung der Haarfarbe zu forschen. Letztendlich liegt es am Betroffenen selbst, ob er das Signal wahrnehmen möchte oder nicht.
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Gemeinhin gilt eine Glatze (oder Teilglatze) als irreversibel – zumindest dann, wenn sie sich über Jahre hinweg entwickelt hat und nicht etwa durch Bestrahlungen o. ä. verursacht wurde. Eine Glatze IST aber nicht irreversibel. Die Haarwurzeln schrumpfen zwar bei längerer Inaktivität, sie sterben aber nicht ab. Also ergreift man Maßnahmen, um sie wieder zu aktivieren. Dabei muss es sich jedoch um solche Maßnahmen handeln, die nicht nur den Haarboden im Visier haben, sondern den ganzen Organismus. Dann kann auch das Haar wieder wachsen und eine normale lange Lebensdauer erreichen.
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Es sollte niemand beunruhigt sein, wenn sich mal ein paar Haare mehr als üblich in der Haarbürste befinden. Erst bei einem Verlust von mehr als 100 Haare täglich, spricht man vom Haarausfall. Problematisch wird es erst dann, wenn mehr Haare ausfallen als nachwachsen, wenn das nachwachsende Haar kaum wächst und nach wenigen Zentimetern schon wieder ausfällt oder wenn der Haarneuwuchs (meist stellenweise) völlig ausbleibt.
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Immer häufiger sind auch Frauen von Haarausfall betroffen. Die Ursachen sind starke körperliche und seelische Belastungen. Der Körper kann aber so gestärkt, entgiftet und mit lebenswichtigen Nährstoffen versorgt werden, dass Haarausfall gestoppt werden kann und bald wieder neue Haare wachsen. Gleichzeitig können Belastungen – gleich welcher Art – von einem starken, entschlackten Körper natürlich sehr viel besser weggesteckt werden als von einem geschwächten. Körperliche und seelische Belastungen führen dann nicht mehr zwangsläufig zu Beschwerden (wie z. B. Hormonstörungen), die dann ihrerseits wieder Haarausfall auslösen können.
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Haarausfall betrifft nicht nur Männer, sondern auch Frauen. Doch gerade Frauen leiden sehr darunter, wenn ihnen die Haare ausfallen. Sie verlieren mit ihrem Haar auch ein Stück Weiblichkeit und Selbstwertgefühl. Nach einer Geburt oder in der Menopause, also beim Umstellen des Hormonhaushaltes ist es besonders häufig, dass Frauen Haarausfall bekommen. Doch diese hormonellen Veränderungen sind nur der Auslöser, die wahre Ursache liegt an einer anderen Stelle begründet. Aber wie kann man nun Haarausfall speziell bei Frauen auf natürliche Weise stoppen?
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Haarausfall hat nichts mit einem bestimmten Alter zu tun und kann auch schon Kinder treffen. Kinder jedoch reagieren auf naturheilkundliche Methoden besonders gut und oft kann Haarausfall mit einfachen und nebenwirkungsfreien Mitteln gestoppt werden. Haarausfall bei Kindern verschwindet oft genauso schnell wieder wie er gekommen ist. Die Schulmedizin verschreibt Kindern mit Haarausfall oft Cortisonpräparate und/oder synthetische Substanzen zur Stimulierung des Haarwuchses. Diese Arzneimittel aber haben oft unangenehme Nebenwirkungen.
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Haarausfall und eine immer dünner werdende Haarpracht sind besorgniserregende Erscheinungen – sowohl für Männer als auch für Frauen. Obwohl es normal ist, jeden Tag einige Haare zu verlieren, ist es doch etwas anderes, wenn das Haar in ganzen Büscheln ausfällt. Da Haarausfall auch von Mineralstoffmangel verursacht oder verstärkt werden kann, ist der Einsatz von Schüßler-Salzen eine gute Möglichkeit, um diese Mineralstoffdefizite auf natürliche Weise wieder auszugleichen.
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Man kann für Haarpflegeprodukte viel Geld ausgeben und erhält dafür oft eine bedenkliche Mischung synthetischer und chemischer Inhaltsstoffe. Schön werden die Haare damit nicht immer, dafür ziehen die giftigen Chemikalien in die Kopfhaut ein und gelangen so in den Körper. Natürliche Lösungen sind hier oft nicht nur preisgünstiger, sondern auch deutlich gesünder und bringen überraschende Effekte, nämlich glänzendes und volles Haar sowie eine gesunde Kopfhaut.
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Nachts befindet sich der Körper in einer intensiven Ausscheidungsphase. Über die Schweißdrüsen werden Mineralstoffe und Stoffwechselendprodukte ausgeschieden, lagern sich auf der Kopfhaut ab und verstopfen mit dem Fett aus den Talgdrüsen die Hautporen. Für eine wirklich freie Kopfhaut, in welche Sauerstoff eindringen und Stoffwechselprodukte entweichen können, ist tägliches Bürsten deshalb unbedingt erforderlich.
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Es sollte niemand beunruhigt sein, wenn sich mal ein paar Haare mehr als üblich in der Haarbürste befinden. Erst bei einem Verlust von mehr als 100 Haare täglich, spricht man vom Haarausfall. Problematisch wird es erst dann, wenn mehr Haare ausfallen als nachwachsen, wenn das nachwachsende Haar kaum wächst und nach wenigen Zentimetern schon wieder ausfällt oder wenn der Haarneuwuchs (meist stellenweise) völlig ausbleibt.
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Hormonell bedingter Haarausfall wird häufig diagnostiziert. Auf den ersten (schulmedizinischen) Blick mag tatsächlich eine Hormonstörung den Haarausfall ausgelöst haben. Ein zweiter Blick enthüllt jedoch die Ursache der Hormonstörung. Eine Übersäuerung des Körpers. Da Übersäuerung rückgängig gemacht werden kann, ist auch sog. hormonell bedingter Haarausfall umkehrbar.
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Aus naturheilkundlicher Sicht ist nahezu jeder Haarausfall umkehrbar. Unser ganzheitliches Haarausfall-Konzept, das wir bereits bei vielen Menschen angewandt haben, bestätigt diese These immer wieder. Die Übersäuerung des Körpers ist in fast allen Fällen ursächlich an dem Haarausfall beteiligt. Aus diesem Grund setzen wir mit unseren Maßnahmen genau an diesem Punkt an.
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Ein Mangel an Mineralstoffen kann – neben vielen weiteren Symptomen – auch zu Haarausfall führen, da die Produktion von Haaren eine große Bandbreite verschiedener Mineralien und Spurenmineralien erfordert. Die Stimulation der Haarfollikel, also die Stellen des Körpers, in denen das Haar produziert wird, ist von spezifischen Nährstoffen abhängig. Hierzu zählen in erster Linie verschiedene Mineralien und Spurenelemente.
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Mineralstoffmangel, Entzündungen der Kopfhaut, eine schlechte Ernährung, Dehydrierung, Stress sowie hormonelle Schwankungen sind Faktoren, die zu Haarausfall führen können. Auch die Verwendung synthetisch hergestellter „Pflege“-Produkte sowie das häufige „Stylen“ der Haare mit chemischen Produkten belasten die Kopfhaut erheblich und können letztlich ebenfalls zum Haarausfall beitragen. Eine gesunde Ernährungsweise, die auf einer nährstoffreichen, vollwertigen Kost basiert, in Verbindung mit der ausschließlichen Verwendung hochwertiger, natürlicher Haarprodukte können dem Haarausfall effektiv entgegen wirken.
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Ein kleiner Spaziergang durch einen der vielen Supermärkte wird Ihnen schnell zeigen, dass es Dutzende beliebter Haarpflegeprodukte zu kaufen gibt. Leider sind aber die meisten Inhaltsstoffe in diesen Produkten giftige Chemikalien, die Ihre Haarfollikel schädigen und in Ihren Blutstrom gelangen, wo sie dann Ihrem Körper zusätzlich schädigen. Giftige Chemikalien verstärken einen schleichenden Haarausfall.
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Wer sein Shampoo selber macht, vermeidet nicht nur eine Menge schädlicher Chemikalien, sondern kann mit den entsprechenden natürlichen Zusätzen ganz gezielt für besseres Haarwachstum und gesunde Kopfhaut sorgen. Ein Shampoo soll Haar und Kopfhaut säubern, pflegen und gesund erhalten sowie etwaige Probleme wie Haarausfall oder Schuppen beheben. Für all das benötigt man aber weder krebsverdächtiges Formaldehyd noch gesundheitsschädliche Weichmacher noch überflüssige Parabene noch PEGs und auch keine Silikone.
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Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

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