Multiple Sklerose
Die Multiple Sklerose ist eine chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung des zentralen Nervensystems und trifft meist junge Menschen zwischen 20 und 40 Jahren.
Multiple Sklerose macht die Betroffenen unfähig für sich selbst zu sorgen und bringt manche letztendlich in den RollstuhlMultiple Sklerose (MS) ist eine verheerende Krankheit mit bislang wenig Hoffnung auf echte Heilung. In Deutschland sind rund 150 von 100.000 Menschen an Multipler Sklerose erkrankt. Meistens trifft es junge Menschen zwischen 20 und 40 Jahren, die in der Blüte ihres Lebens stehen. Die Krankheit macht sie unfähig, für sich selbst zu sorgen und bringt manche letztendlich in den Rollstuhl.
Multiple Sklerose ist eine chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung, die das Zentrale Nervensystem (Gehirn und Rückenmark, gelegentlich auch die Sehnerven) betrifft. Im Krankheitsverlauf verhärtet sich langsam die äußere Schicht des Rückenmarks. Dadurch können die elektrischen Impulse der Nervenzellen (die vom Gehirn zum Rest des Körpers und umgekehrt unterwegs sind) nicht mehr passieren, sie werden unterbrochen.
Es kommt zu verschiedenen Symptomen, wie zum Beispiel Gefühlsstörungen, Lähmungen, Schmerzen, Schluckproblemen und Sehstörungen (Schleier vor den Augen, Doppeltsehen o. ä.). Mit der Zeit lässt die Kraft merklich nach und Bewegungen werden langsamer, bis sie schließlich gar nicht mehr möglich sind. Allerdings müssen MS-Kranke nicht zwangsläufig im Rollstuhl enden. Die Mehrheit ist auch noch Jahre nach Krankheitsausbruch in der Lage, selbst zu gehen.
MS verläuft außerdem in den meisten Fällen schubweise, das heißt, die Symptome können sich nach einem Schub vollständig zurückbilden (bis zum nächsten Schub). Es können jedoch auch neurologische Schäden dauerhaft bestehen bleiben und sich von Schub zu Schub weiter verstärken.
Die schulmedizinische Behandlung von Multipler Sklerose führt nicht zur Heilung, sondern – mit viel Glück – zu einer Linderung der Symptome. Während eines Schubs verabreicht man hochdosierte Cortisonpräparate und eventuell Medikamente, die das Zellwachstum und die Zellteilung hemmen (Zytostatika, die auch Krebskranken unter der Bezeichnung Chemotherapie verabreicht werden).
Außerdem werden Medikamente gegen die individuellen Symptome verordnet (Mittel gegen Depressionen, Mittel gegen Schmerzen, etc.). Langfristig versucht man das Immunsystem mit bestimmten Medikamenten einerseits zu verändern, andererseits aber auch zu unterdrücken. Bekannt ist, dass nicht für alle bei Multipler Sklerose eingesetzten Medikamente ein überzeugender Wirksamkeitsnachweis geführt werden kann.
Manche dieser Medikamente darf ein Mensch in seinem ganzen Leben nicht länger als zwei bis fünf Jahre einnehmen, weil andernfalls lebensgefährliche Zustände erwartet werden müssen. Andere typische MS-Arzneimittel (Beta-Interferon) sollen das Krebsrisiko erhöhen und wieder andere können Entzündungen im Gehirn hervorrufen.
Beta-Interferon soll außerdem ganz nebenbei zu Depressionen führen, wogegen dann rasch Antidepressiva verschrieben werden. Diese haben in der Regel wiederum eine lange Liste mit Nebenwirkungen, gegen die es aber selbstverständlich ebenfalls Medikamente gibt...
Die Therapiesituation für Multiple-Sklerose-Betroffene ist also alles andere als befriedigend. Eine neue Studie der Universität von Toronto über den Einfluss von Vitamin D auf den Verlauf und die Entwicklung von Multipler Sklerose gibt allen Grund zu Hoffnung.
Multiple-Sklerose-Kranke, die während dieser Studie sehr hohe Dosen Vitamin D eingenommen hatten (durchschnittlich 14.000 IE pro Tag, 1 IE – Internationale Einheit – entspricht bei Vitamin D3 0,025 Mikrogramm), konnten erfolgreich neuen Schüben vorbeugen. Ihre Körperfunktionen verschlechterten sich außerdem nicht weiter und sie bemerkten keinerlei negative Nebenwirkungen.
Trotz diesen äußerst positiven Ergebnissen warnt man MS-Kranke davor, mehr als 4.000 IE Vitamin D einzunehmen, da die Therapie mit höheren Dosen noch nicht als sicher gelte. Gleichzeitig jedoch wurde in eben dieser Studie nachgewiesen, dass die Einnahme einer Dosis von nur 4.000 IE pro Tag bei Multipler Sklerose absolut keine Wirkung gezeigt hatte.
Außerdem wurde bereits in mehreren Studien nachgewiesen, dass hohe Vitamin-D-Dosen durchaus sicher sind. Ja, es war sogar die Universität von Toronto höchstpersönlich, die in einer Vitamin-D-Studie bekannt gegeben hatte, dass es „keinen Hinweis auf negative Effekte bei der Einnahme von täglich 10.000 IE Vitamin D“ gäbe. Generell gilt, dass eine chronische Überdosierung nur dann auftreten kann, wenn man über viele Monate hinweg 40.000 IE in Form von Präparaten einnehmen würde.
Dennoch machen Warnungen dieser Art natürlich skeptisch. Vitamin D muss aber nun nicht zwangsläufig in Form von Pillen eingenommen werden. Da Vitamin D vom menschlichen Organismus unter dem Einfluss von Sonnenlicht selbst produziert werden kann, genügt es, die Haut täglich der Sonne auszusetzen. Auf diese Weise kann man sich vollkommen kostenlos mit ausreichend Vitamin D versorgen – und geht gleichzeitig nicht das geringste Risiko einer Vitamin-D-Überdosierung ein.
Ziehen Sie sich also Badehose oder Bikini an und begeben Sie sich in die Sonne. Sollte es für Badekleidung zu kühl sein, dann achten Sie einfach darauf, dass Sie so viel Haut wie möglich dem direkten Sonnenlicht präsentieren. Wenn Sie helle Haut haben und so lange in der Sonne bleiben, bis Ihre Haut ein kleines bisschen rosa wird, dann entspricht das etwa 200.000 IE Vitamin D. Unser eigener Körper produziert also innerhalb kürzester Zeit eine unwahrscheinlich große Menge Vitamin D – und noch NIE wurde von einer Überdosis Vitamin D wegen zu viel Sonnenlicht berichtet.
Genauso interessant ist die Tatsache, dass Multiple Sklerose um so seltener auftritt, je näher ein Volk am Äquator lebt. Daraus schließen manche Wissenschaftler, dass Multiple Sklerose unter anderem die Folge eines chronischen Vitamin-D-Mangels sein könnte, einfach deshalb, weil Menschen aus nördlichen Gefilden ihre Haut viel seltener dem Sonnenlicht aussetzen und ihre Körper daher auch kaum Vitamin D bilden können.
Gleichzeitig ist die Ernährung in den nördlichen Industrieländern heutzutage äußerst Vitamin-D-arm. Die Inuit (Eskimos) in Grönland beispielsweise erfreuen sich trotz chronischen Sonnenlichtmangels eines optimalen Vitamin-D-Spiegels, da sie täglich frisch gefangenen oder selbst getrockneten Fisch sowie Innereien essen. Wer dagegen im Süden bzw. näher am Äquator lebt, der genießt den Großteil des Jahres in Shorts und Sandalen und braucht sich – auch ohne Fisch und Innereien – über seine Vitamin-D-Versorgung keine Sekunde lang den Kopf zu zerbrechen.
Für Menschen in den mitteleuropäischen Industrieländern bedeutet all das: Bewusst und regelmäßig so viel Haut wie nur möglich in natürlichem Sonnenlicht zu baden.
Vitamin D hat Einfluss auf über 1000 Gene im menschlichen Organismus. Immer wieder beweisen Studien, dass ein Mangel an Vitamin D maßgeblich bei der Entstehung vieler Krankheiten beteiligt ist. Dazu gehören Rachitis, Bluthochdruck, Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetes, Knochenbrüche, verschiedene Krebsarten – und Multiple Sklerose. Das bedeutet, dass eine optimale Versorgung mit Vitamin D bei der Vorbeugung dieser Krankheiten unverzichtbar ist.
Schon im Jahre 2006 wurde im Journal of the American Medical Association (JAMA 2006; 296: 2832-2838) eine Studie veröffentlicht, die den Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Spiegel im Blut und MS deutlich machte.
Dr. Kassandra Munger von der Harvard School of Public Health hatte mit ihrem Team aus einer Datenbank, die sieben Millionen Personen umfasste, 257 Multiple-Sklerose-Kranke ausgewählt, von denen mindestens zwei Blutproben vorlagen, die etwa fünf Jahre vor dem Ausbruch der Krankheit abgenommen worden waren.
Der Vitamin-D-Spiegel dieser Blutproben wurde mit dem Vitamin-D-Spiegel einer gesund gebliebenen Kontrollgruppe verglichen. Es stellte sich heraus, dass sich das Risiko, an MS zu erkranken, (bei Menschen mit weißer Hautfarbe) mit steigendem Vitamin-D-Spiegel verminderte.
Eine andere Studie zeigte, dass bei MS-Betroffenen die Anzahl der sog. Entmarkungsherde (verhärtete Stellen) im Rückenmark durch die Einnahme von etwa 7.000 IE Vitamin D pro Tag verringert werden konnte. Und so drängen viele Forscher – hauptsächlich in Schottland, wo Multiple Sklerose besonders verbreitet ist – seit Jahren dazu, die Vitamin-D-Versorgung der Menschen zu sichern, um MS bereits im Vorfeld abwehren zu können.
Während die Pharmaindustrie also fieberhaft nach neuen Medikamenten gegen Multiple Sklerose sucht, während Großbritannien seinen Premierminister dazu drängt, Millionen von Pfund der Stammzellforschung zu widmen, um mit deren Hilfe eines Tages Multiple Sklerose bekämpfen zu können, während die Multiple Sclerosis Society in Kanada immer mehr Schulungszentren für Multiple-Sklerose-Forscher einrichtet, könnten Sie sich möglichst leicht bekleidet in die Sonne setzen, dort völlig kostenlos Ihren Vitamin-D-Spiegel erhöhen und auf diese Weise immun werden gegen Multiple Sklerose.
(Zentrum der Gesundheit) - Vitamin D wird zu einem Grossteil vom Körper selbst gebildet. Doch braucht er dazu das Sonnenlicht. Nun führt aber nicht nur das Klima in mitteleuropäischen Breiten häufig dazu, dass wir oft wochenlang keinen Sonnenstrahl abbekommen, sondern oft auch die Tatsache, dass viele Menschen tagtäglich ihrer Arbeit in geschlossenen Räumen nachgehen. Vitamin-D-Mangel ist vorprogrammiert. Erfahren Sie jetzt, welche Krankheiten auf einen Vitamin-D-Mangel hindeuten und wie Sie diesen beheben können.
(Zentrum der Gesundheit) - Je nach Tageszeit hat der menschliche Körper verschiedene Aufgaben zu erfüllen. Deshalb wird vielfach empfohlen, unterschiedliche Nahrungsergänzungsmittel auch zu verschiedenen Zeiten einzunehmen. Nahrungsergänzungsmittel sollen die Verdauung unterstützen, dem Körper Energie liefern und die Aufnahme von Nährstoffen aus der Nahrung erleichtern.
(Zentrum der Gesundheit) - Vitamine und Mineralien können das Brustkrebsrisiko senken, allerdings nur wenn sie natürlichen Ursprungs sind. Wissenschaftler der Ponce School of Medicine im karibischen Inselstaat Puerto Rico berichten von einer aktuellen Studie.
(Zentrum der Gesundheit) - Vitaminpräparate und Nahrungsergänzungsmittel werden von den Medien in letzter Zeit immer öfter in ein schlechtes Licht gerückt. Sie sind scheinbar nicht nur völlig unnötig, sondern sogar gefährlich. Kein Wunder, denn die meisten dieser angeblich gesunden Pillen werden künstlich hergestellt und haben mit gesunden, natürlichen Vitaminen nichts mehr zu tun. Doch dieses kleine Detail wird oft vergessen. Wie gefährlich sind Vitamine wirklich? Brauchen wir Menschen Nahrungsergänzungsmittel, um unseren Vitaminbedarf zu decken?
(Zentrum der Gesundheit) - Ungewöhnlich hohe Vitamin-B-Dosen konnten während einer Studie, die im Fachmagazin PLoS One veröffentlicht wurde, das Schrumpfen des Gehirns bei Menschen, die an einer sog. leichten kognitiven Beeinträchtigung (LKB) litten, signifikant verlangsamen sowie die Entwicklung von Demenz nachhaltig bremsen.
Eine Studie soll die Öffentlichkeit verunsichern. Freudig posaunten es die Medien in die Welt: Vitamine erhöhen das Sterblichkeitsrisiko! Grundlage dieser Meldung war eine Studie, die am 28. Februar 2007 im US-amerikanischen Ärzteblatt JAMA veröffentlicht worden war.
(NEM e.V.) - Der NEM Verband veröffentlichte am 24.01.2012 in einer Pressemitteilung eine kritische Stellungnahme zum Spiegel-Artikel „Vitamin €“ der Ausgabe 3/2012. In diesem Artikel wird einseitig und undifferenziert der Eindruck vermittelt, dass sämtliche Vitaminpräparate ohne Nutzen für die Verbraucher sind und im Gegenteil sogar gesundheitsschädlich sind.
(Zentrum der Gesundheit) - Beta-Carotin war in den 1990er Jahren ins Kreuzfeuer der Kritik geraten, jedoch zu Unrecht. Als Vitamin-A-Quelle ist die Zufuhr für unseren Organismus unerlässlich und über die Aufnahme von Lebensmitteln, oder über Nahrungsergänzungsmittel in Lebensmittelqualität zugeführt, absolut sicher. Ein Vitamin A-Mangel kann weit reichende gesundheitliche Risiken bergen.
(Zentrum der Gesundheit) - Vitamin-B12-Mangel ist nicht die Folge einer veganen Ernährung. Manch einer fühlt sich zum Veganismus berufen, wagt aber die Umstellung auf diese Ernährungsweise nicht, weil er oder sie fürchtet, in absehbarer Zeit an einem Vitamin-B12-Mangel leiden zu müssen. Diese Befürchtung scheint jedoch überflüssig zu sein und auf mittlerweile überholten Erkenntnissen zu beruhen.
(Zentrum der Gesundheit) - Eine Studie, welche die Universität von Oxford in England als Langzeitstudie über einen Zeitraum von fünf Jahren - mit insgesamt 107 Testpersonen - durchgeführt hat zeigt, dass Menschen bei einer unterdurchschnittlichen Versorgung mit dem Vitamin B12 ein sechsfach höheres Risiko, an einer Schrumpfung des Gehirns und infolgedessen an Gedächtnisverlust zu leiden haben, als Personen mit einer ausreichenden Aufnahme dieses Vitamins.
(Zentrum der Gesundheit) - Vitamin C, auch als Ascorbinsäure bekannt, ist an sehr vielen Vorgängen im menschlichen Körper beteiligt und erfüllt dort wichtige Aufgaben.
(Zentrum der Gesundheit) - Bereits in den 50er und 60er Jahren hat sich der Nobelpreis-Gewinner Linus Pauling ausführlich mit den Auswirkungen von Vitamin C auf unsere Gesundheit beschäftigt. Allerdings wurde seine Arbeit für lange Zeit nicht anerkannt und zum Zeitpunkt seines Todes im Jahre 1994 betrachtete man ihn in Medizinerkreisen größtenteils als Quacksalber. Ähnlich ergeht es derzeit Dr. Matthias Rath, der das Lebenswerk von Linus Pauling fortführt.
(Zentrum der Gesundheit) - In der westlichen Medizin herrscht eine gewisse Doppelmoral, wenn es um die Einschätzung der Wirksamkeit von Vitaminen im Vergleich mit pharmazeutischen Drogen geht. Pharmazeutischen Medikamenten wird anerkannt, dass sie bei höherer Dosierung auch anders wirken können – Vitaminen wird diese Eigenschaft scheinbar nicht zugesprochen. Daher ist es auch kein Wunder, dass die vielen Ergebnisse aus 75 Jahren Forschung über den Erfolg des Einsatzes hoher Dosen von Vitamin C in unterschiedlichsten Therapien weitgehend ignoriert werden.
(Zentrum der Gesundheit) - Dass Vitamin C vor Krebs schützen kann, ist bekannt. Über den Mechanismus dieser Schutzwirkung jedoch herrschte noch Unklarheit. Jetzt entdeckten neuseeländische Forscher, wie Vitamin C im menschlichen Körper das Wachstum von Tumorzellen hemmen kann.
Vitamin C, auch als Ascorbinsäure bekannt, ist an sehr vielen Vorgängen im menschlichen Körper beteiligt. Da der Körper Vitamin C nicht selbst herstellen kann, muss es über die Nahrung zugeführt werden.
(Zentrum der Gesundheit) - Vitamin D hat eine Schlüsselfunktion für die Gesundheit, weil es an Tausenden von Regulierungsvorgängen in den menschlichen Körperzellen beteiligt ist. Ein Mangel erhöht das Krankheitsrisiko erheblich - vor allem im Winter, wenn die Sonne in den nördlichen Regionen der Erde zu tief steht für ausreichende UV-Strahlung. Darauf aber ist der Körper angewiesen, denn Vitamin D wird zu rund 90 Prozent durch UV-Bestrahlung der Haut im Körper selbst gebildet.
(Zentrum der Gesundheit) - Während in den letzten Jahren alles Erdenkliche dafür unternommen wurde, um die Sonne als DEN Feind des Menschen bzw. seiner Haut darzustellen, dringt jetzt die tatsächliche Wahrheit ans Tageslicht. Gesundheitsexperten warnen vor dem exzessiven Gebrauch von Sonnenschutzmitteln, weil diese die Gefahr eines Vitamin-D-Mangels deutlich erhöhen.
(Zentrum der Gesundheit) - Im Laufe der letzten Jahre wurden immer mehr Stimmen laut, dass eine ausreichende Vitamin D Zufuhr als absolut notwendig für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden sei. Vitamin D ist das einzige Vitamin, dass der Körper durch Sonneneinstrahlung selbst bilden kann. Es ist besonders wichtig für den Calcium- und Phosphatstoffwechsel und somit insbesondere für die Zähne und die Knochen.
(Zentrum der Gesundheit) - Die wenigsten Menschen wissen wie wichtig Vitamin K für ihren Körper ist. Vitamin K kontrolliert nicht nur die Blutgerinnung, es aktiviert auch die Knochenbildung und schützt sogar vor Krebs. Vitamin K hindert das Calcium im Blut daran, sich als tödliche Plaque in den Arterien festzusetzen und hält unsere Gefässe sauber. Eine ausreichende Aufnahme mit der richtigen Nahrung kann einen Vitamin K-Mangel einfach und natürlich vorbeugen. Schützen auch Sie Ihre Gesundheit mit Vitamin K.
(Zentrum der Gesundheit) - Mehr und mehr Anzeichen weisen auf einen weit verbreiteten Vitamin-und Mineralstoffmangel in der Europäischen Union hin. In einem kürzlich erschienenen Bericht heißt es zum Beispiel, dass in Großbritannien mittlerweile 3,6 Millionen Menschen an Mangelernährung leiden.
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Hallo, welche Ernährung ist bei MS zu empfehlen? Habe gehört es sollen nicht zu viele Hülsenfrüchte verzehrt werden. ? Stimmt das? Wäre als pflanzliche Eiweißquelle Lupinenmehl, Hanfprotein und Reisproteiin zu empfehlen? Man hört leider soviel verschiedenes und verwirrendes... Wäre eine Darmreinigung empfehlenswert zur Stärkung des Immunsystems oder ist das bei MS zu gefährlich und kann einen Schub auslösen? Vielen Dank
Zentrum der Gesundheit:
Hallo Trittico,
vielen Dank für Ihre Mail.
Eine Darmsanierung soll in Kombination mit einer basenüberschüssigen und naturbelassenen Ernährungsweise die Regenerationsfähigkeiten und Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren und stärken, so dass dies natürlich auch bei MS wünschenswert wäre. Ob eine Darmsanierung einen Schub auslösen kann, ist leider nicht pauschal zu beantworten und dürfte von sehr vielen individuellen Faktoren abhängen. Allgemeine Informationen zur Darmsanierung und deren Durchführung finden Sie hier:
Wie funktioniert eine Darmreinigung
Da Multiple Sklerose eine Krankheit ist, die mit chronischen Entzündungsprozessen einhergeht, wird eine antientzündliche Ernährung empfohlen. Die basenüberschüssige und naturbelassene Ernährungsweise, so wie wir sie anraten, ist automatisch auch eine antientzündliche Ernährungsweise, da Omega-3-Fettsäurenreiche Öle und Lebensmittel verzehrt werden und die Omega-6-Fettsäurenmenge reduziert wird.
Hülsenfrüchte enthalten einen gewissen Anteil an Linolsäure, die im Körper zur entzündungsfördernden Arachidonsäure (Omega-6) umgewandelt werden kann. Allerdings ist der Linolsäureanteil z. B. von Getreide weitaus höher als der von Hülsenfrüchten, so dass Letztere sicher nicht gemieden werden müssen. Auch sollten Lebensmittel nicht nur nach der Art ihrer Fettsäuren ausgewählt werden, sondern nach ihrer Gesamtqualität. So sind z. B. Nüsse zwar sehr linolsäurereich, aber gleichzeitig auch reich an sehr vorteilhaften Stoffen, so dass eine Meidung von Nüssen sicher nicht sinnvoll wäre. Es geht also eher um die Wahl von naturbelassenen, hochwertigen und wenig verarbeiteten Lebensmitteln, die möglichst frisch zubereitet werden.
Falls Sie jedoch befürchten, dass Ihre Ernährung einen Linolsäureüberschuss aufweist, dann könnten Sie ein hochwertiges Bio-Leinöl (täglich 1 EL) in Ihren Speiseplan integrieren, so dass Ihr Omega-6/Omega-3-Verhältnis wieder ausgeglichen ist.
Wenn Sie Ihre Proteinversorgung mit einem Proteinpulver optimieren möchten, wäre Hanfprotein das in Bezug auf das ideale Fettsäurenverhältnis empfehlenswerteste Protein.
Achten Sie in jedem Fall auch auf andere entzündungsfördernde Faktoren, wie z. B. konkrete Nahrungsmittelunverträglichkeiten (z. B. gegen Milch- oder Getreideeiweiss). Hier muss sich der Betroffene genau beobachten und evtl. ein Ernährungstagebuch führen. Zucker kann ebenfalls entzündungsfördernd wirken. Auch ein Östrogenüberschuss begünstigt Entzündungen, weshalb das hormonelle Gleichgewicht von äusserster Wichtigkeit ist.
Besonders wichtig ist hier ausserdem, dass freie Radikale eliminiert werden. Freie Radikale können im Übermass einerseits zu Entzündungen führen, andererseits bestehende Entzündungen fördern. Sie lassen sich nur dann auf ein erträgliches Mass reduzieren, wenn eine vitalstoffreiche Ernährungsweise, die gleichzeitig äusserst antioxidantienreich ist, dauerhaft praktiziert wird. Nähere Informationen zur antioxidantienreichen Ernährung finden Sie hier:
Antioxidantien
Falls Sie Ihre Ernährung mit zusätzlichen Antioxidantien anreichern möchten, interessiert Sie vielleicht dieser Informationstext:
Astaxanthin
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo, ich bin auf der Suche nach fundiertem Wissen über die sog. Autoimmunkrankheit. Gibt es nach Ihrem Wissen Studien, die einen \"Krankheitsverlauf\" belegen? Ich würde mich über Informationen freuen. Liebe Grüße
Zentrum der Gesundheit:
Liebe Sebastian,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Geduld.
DIE Autoimmunerkrankung gibt es nicht. Unter dem Begriff Autoimmunerkrankungen werden sehr viele verschiedene Krankheiten zusammengefasst, welche die unterschiedlichsten Gewebe und Organe betreffen können und welche sehr unterschiedliche Verläufe zeigen. Verläufe, die sich nicht nur je nach Art der Autommunerkrankung unterscheiden können, sondern auch bei jedem Patienten unterschliedlich beobachtet werden können. Insofern ist es uns leider nicht möglich, mit speziellen Studien zu dienen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Wie lange sollte ich mich denn in der Sonne auf halten um die wirksam nötige Menge Vitamin D zu erhalten? Gibt es eine bestimmte Uhrzeit (von wann bis wann) wo die Vitaminproduktion am stärksten in der Sonne ist? Muss man das täglich tun und wie lange speichert der Körper Vitamin D? Was ist mit den Jahreszeiten, wieviel länger muss ich in der Sonne bleiben, im Herbst und Winter, um die gleich hohe Dosis wie im Sommer zu bekommen? Was mache ich wenn Tage lang keine Sonne scheint, wie bekomme ich dann trotzdem die täglich ausreichende gewünschte Menge Vitamin D ? Danke!!!
Zentrum der Gesundheit:
Lieber Bernd,
vielen Dank für Ihre Fragen. Diese Fragen werden in diesem
Artikel über Vitamin D
ausreichend beantwortet. Am Fuss des Textes finden Sie noch weitere Links zu Artikeln, die sich mit Vitamin D auseinandersetzen.
Alles Gute
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Antwort:
Lieber Herr Hörseljau,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihren motivierenden Erfahrungsbericht.
Herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
vielen Dank für diesen Artikel. Es wäre jedoch gerade von ihrer Website wünschenswert, die unzähligen anderen vorbeugenden und sehr hilfreichen alternativen Mittel und Methoden bei MS vor zustellen. Die Krankheit ist auf körperlicher und BESONDERS seelischer Ebene vielschichtig genug, um nicht nur den Aspekt des Vitamin D-Mangels zu berücksichtigen, wenn gleich dies natürlich wichtig ist. Trotzdem es viele Menschen stört, gibt es durch aus wertvolle Dinge, die zu tun sind, auch wenn dies bedeutet sich intensiv mit seiner Lebensweise auseinander zu setzen.
MS ist wie viele andere Krankheiten dazu da, um uns zu hinterfragen. MfG
Zentrum der Gesundheit:
Liebe Frau Weise,
vielen Dank für Ihre Mail. Sie haben die Vielschichtigkeit der MS und ihre alternativen Therapie-Möglichkeiten betreffend selbstverständlich Recht. In unserem Text über MS und Vitamin D ging es uns hauptsächlich darum, die Erkenntnisse der erwähnten Studie aus Toronto bekannt zu machen. Ein ausführlicher Text über MS, der alle Bereiche abdecken wird, ist bereits in Planung.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
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