Qualität von Trinkwasser


Die Qualität von Trinkwasser spielt eine wichtige Rolle für die Stoffwechselregulation des menschlichen Organismus. Je weicher und reiner ein Wasser ist, desto besser ist die Transport- und damit die Reinigungswirkung.


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Qualität von Trinkwasser

letzte Aktualisierung am 18.02.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) - Der Hydrologe, Professor Louis-Claude Vincent führte über viele Jahre Studien über die Eigenschaften des französischen Trinkwassers in Verbindung mit den häufigsten Krankheiten der Menschen in den verschiedenen Regionen des Landes durch. Dabei entdeckte er, dass die Neigung zu Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen in Regionen mit hartem, kalk- und salzreichen Wasser deutlich höher war, als in Regionen mit weichem Trinkwasser.

Qualität von Trinkwasser © stocknadia - Shutterstock.com

Transporter und Reinigungsmittel Trinkwasser

Diese Erkenntnisse flossen in seine Lehre der "Bioelektronischen Terrainanalyse" ein, die sich nach ganzheitlichen Gesichtspunkten mit der menschlichen Stoffwechselregulation beschäftigt. Hochwertiges Wasser als elementares Transport- und Reinigungsmittel im Stoffwechsel spielt dabei eine wichtige Rolle, weshalb Professor Vincent eigene Parameter für gesundes Wasser festlegt.

Elektrischer Widerstand (r-Wert)

Der elektrische Widerstand, gemessen in Ohm (Ω), ist ein exakter Indikator für die Reinheit eines Wassers. Gemeint ist die Reinheit von sämtlichen im Wasser gelösten Feststoffen. Es gilt: Je weniger gelöste Feststoffe (Carbonate, Sulfate, Chloride..) das Wasser enthält, umso höher ist sein elektrischer Widerstand, denn es sind die im Wasser gelösten Mineralsalze, die die Funktion der elektrischen Leitung übernehmen.

Die elektrische Leitfähigkeit (Kehrwert des elektrischen Widerstandes) wird in Mikrosiemens (µS) gemessen. Wasser mit hohem elektrischen Widerstandes wird nach Professor Vincent vom Organismus leichter aufgenommen. Das bedeutet, ein Wasser ist umso optimaler, je weicher es ist, je weniger Kalk und Salze darin gelöst sind.

Konventionelles Mineralwasser hat einen Widerstand von etwa: 500Ω - 2.500Ω
Leitungswasser hat einen Widerstand von etwa: 1.000Ω - 4.000Ω

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Redoxpotential (rH2-Wert)

Das Redoxpotential, gemessen in rH2, gibt den Grad der Oxidation oder Reduktion (Anti-Oxidation) einer Flüssigkeit an. Der rH2-Wert ist demnach ein Maß für die Anzahl der Elektronen in einer Flüssigkeit. Je größer der rH2-Wert, umso höher der Grad der Oxidation, desto weniger Elektronen enthält das Wasser. Oxidierte Flüssigkeiten enthalten (aufgrund der fehlenden Elektronen) viele "freie Radikale", welche Zellschädigung hervorrufen und zu Krebserkrankungen beitragen können.

Professor Vincent erkannte diesen elementaren Zusammenhang sehr früh und legte fest, dass gesundes Wasser niemals oxidiertes Wasser sein könnte. Der rH2-Wert müsste daher stets unter dem Neutralwert von rH2 28 liegen.
Leitungswasser hat einen Wert von: rH2 32 - rH2 34
Konventionelles Mineralwasser hat einen Wert: rH2 30 - rH2 34

pH-Wert

Der pH-Wert stellt die Protonenkonzentration einer Flüssigkeit dar und gibt Auskunft über die Alkalität beziehungsweise Azidität einer Flüssigkeit.

Nach Professor Vincent liegt der ideale pH-Wert des Trinkwassers im leicht sauren Bereich, zwischen pH 6,4 und pH 6,8. Ein solches Wasser regt die Nierenfunktion an, die für den optimalen Ablauf der Stoffwechselprozesse unerlässlich ist.

Nachstehend eine Aufstellung die als Entscheidungshilfe, ein gutes Trinkwasser zu finden, dienen soll

Laut Professor Dr. Louis Claude Vincent (Universität Paris) liegt der optimale Widerstandswert unter 130µS. Hat Ihr Leitungswasser Härtestufe 14, dann entspricht das einem elektrischen Widerstand von 2500Ω oder einem Leitwert von 400µS/cm.

Wirkung auf dem Organismus:
Das Wasser wird als bereits belastend und ohne entschlackende Wirkung beurteilt, Schadstoffe uns Säuren verbleiben im Körper.

Leitwert (µS) - elektrischer Widerstand (Ω) - Härtegrad (°dH)

Wirkung auf den Organismus µS Ω °dH
stark belastend 1.300 769 45,5
  1.400 714 49,0
  1.500 666 52,5
sehr gute entschlackende Wirkung 50 20.000 1,8
  60 16.666 2,1
  70 14.286 2,5
  80 12.500 2,8
gute entschlackende Wirkung 90 11.111 3,2
  100 10.000 3,5
  110 9.090 3,9
  120 8.333 4,2
  130 7.692 4,6
noch befriedigend 140 7.143 4,9
  150 6.666 5,3
  167 6.000 5,9
keine Wirkung mehr 200 5.000 7,0
  250 4.000 8,8
bereits belastend 300 3.333 10,5
  350 2.857 12,3
  400 2.500 14,0
  500 2.000 17,5
schlecht 600 1.666 21,0
  700 1.429 24,5
  800 1.250 28,0
  900 1.111 31,5
  1.000 1.000 35,0
  1.100 909 38,5
  1.200 833 42,0

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Quellen:

http://www.lauretana.at


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(11)

isa ensar
geschrieben am: samstag, 25. juli 2015, 23:10
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Ist das Wasserfilter YVE-bio auch in grossstätten geeignet zb. in einem Metropole mit über 15-20 Millionen Einwohner (Istanbul z.B.) Das Leitungswasser soll trinkbar sein doch es stinkt leicht und es schmeckt auch fast genauso wie es riecht sehr unangenehm. Doch soll es trinkbar sein laut Staat. würde das Gerät auch in solchen Städten das Leitungswasser reinigen ?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo isa ensar
Setzen Sie sich mit Fragen zu Produkten am besten direkt mit dem Händler in Verbindung, da dieser Ihnen konkrete Informationen zur Leistung des Gerätes nennen kann. Möglicherweise muss bei starker Wasserverschmutzung in jedem Falle das Filtermaterial häufiger gewechselt werden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

inascholz
geschrieben am: sonntag, 02. juni 2013, 16:03
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ich wohne in München/Poing trinke immer nur aus der Leitung oder abgekochtes heißes Wasser, kann ich das weiterhin tun wenn ich meinen Körper entschlaken/entsäuern möchte? Vielen Dank!




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Ina,
da wir nicht von allen Regionen Europas über Informationen zur örtlichen Trinkwasserqualität verfügen, wäre es am besten, wenn Sie bei Ihrem zuständigen Wasserversorger eine Analyse anforderten und dabei auch nach den relevanten Details wie Medikamentenrückstände, Pestizidrückstände, Aluminium, Uran, Arsen etc. fragen. Auch könnten Sie selbst eine Analyse durchführen lassen (googeln), was für derzeit ca. 70 Euro möglich ist.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

anonym
geschrieben am: freitag, 01. juni 2012, 16:26
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In ihrem Newsletter, den Sie mir dankenswerterweise regelmäßig zusenden, wird immer wieder der Begriff  "Reines Wasser" verwendet. Nur habe ich absolut keine Vorstellung,was ich mir darunter vorstellen soll. Bei meinen Internet-REcherchen war unter diesem Begriff vor allem destilliertes Wasser aufgeführt. Das jenes gemeint ist, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Ich bitte um Aufklärung.




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Frage.
Sie haben Recht, dass der Begriff "reines Wasser" etwas missverständlich gewählt ist, weshalb wir die Angelegenheit gerne klären :-)
Hinter dem Begriff "reines Wasser" verbirgt sich kohlensäurefreies Quellwasser aus einer möglichst unbelasteten Quelle oder gefiltertes (nicht destilliertes!) Leitungswasser, wobei dieses Wasser pur getrunken, also nicht etwa mit Saft, Instantgetränkepulver, Proteinpulver o. ä. gemischt werden sollte.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Gioia
geschrieben am: montag, 20. februar 2012, 11:38
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Wie steht es denn mit Wasser aus einer Osmoseanlage, das nach der Reinigung mit einem Wirbler \"belebt\" wird? Kann man davon ausgehen, dass es sich dabei um gesundes Wasser handelt? Wie steht es mit der Behauptung, da dieses Wasser im sauren Bereich sei, führe es zu einer Übersäurung des Körpers? Ist es sinnvoll, das gereigte Wasser durch eine sog. Alkalikartusche auf einen pH-Wert von über 8 zu bringen und dann davon über einen langen Zeitraum große Mengen zu trinken? Würde mich sehr über Ihre Antwort freuen! Beste Grüße Gioia




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Gioia,
vielen Dank für Ihre Mail.
Osmose-Wasser ist deshalb sauer, weil es keine Mineralstoffe mehr enthält. Diesbezüglich wäre es mit frisch gefallenem Regenwasser vergleichbar. Sobald Regenwasser jedoch ins Erdreich sickert oder in Flüssen/Bächen über Gestein fliesst, reichert es sich mit Mineralstoffen an. Ein völlig mineralienfreies Wasser ist also kein natürliches Wasser mehr und kann daher - wenn es in grossen Mengen und als ausschliessliche Trinkwasserquelle (auch zum Kochen etc.) verwendet wird, zur Übersäuerung beitragen bzw. eine Entsäuerung erschweren. Darüber hinaus fordert die Herstellung von Osmose-Wasser grosse Mengen Abwasser, d. h. normalerweise entstehen pro Liter Osmose-Wasser dieselbe Menge Abwasser und stellt daher eine enorme Trinkwasserverschwendung dar, was in unseren Zeiten, wo Trinkwasser ein wertvolles Gut sein sollte, eigentlich vermieden werden sollte.

Auch ist es fraglich, ob ein Wasser, das erst durch mehrere vom Menschen erschaffenen Prozesse/Apparaturen aufbereitet werden muss, noch den Kriterien einer möglichst naturbelassenen Lebens- und Ernährungsweise entsprechen kann. Wenn Wasser mit Schadstoffen belastet ist, dann ist es zweifellos nötig, das Wasser zu reinigen. Dies gelingt jedoch auch mit Hilfe von einem Wasserfilter.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

 

olivia raitt
geschrieben am: freitag, 16. september 2011, 21:22
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I've read your article on "Stilles Wasser" -I have spent many years oredering "Plose" Water but in "spumanti" form as I thought water and especially "Plose" water is good for me but according to your article by Dr.L. C.Vincent, I should have odered "Still" water


Erich Meidert
geschrieben am: freitag, 26. august 2011, 16:26
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Absolut richtig was Sie schreiben.



Ich beschäftige mich seit 14 Jahren mit dem Thema Trinkwasser und kann Ihre Ausführungen nur bestätigen. Da Milliardenumsätze mit Wasser gemacht werden und es keinerlei verbindlichen Standarts gibt werden die kontroversen Diskussionen wohl anhalten. Mein Tipp: Hunde, Katzen und Tiere sind die besten Wasserexperten.Jeder Schluck könnte tödlich sein, deshalb agieren Sie anders als wir "gut informierten" Menschen. Ihre Instinkte der Tiere sind denen des Menschen tausendfach überlegen.



Deshalb:Trink's der Hund nicht -ist das Wasser für die Katz';-))

Erich Meidert


bernd
geschrieben am: mittwoch, 17. august 2011, 16:51
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Ich lebe in Frankreich (Zentralmassif) unser Leitungswasser ist sehr weich fast kein Kalk nur was nützt es, wenn regelmässig (riech und schmeckbar) Chlor beigemischt wird!?!


Manfred Postl
geschrieben am: sonntag, 03. april 2011, 12:07
eMail-Adresse hinterlegt
Guten Tag!
Können Sie mir bitte Geräte emphelen mit denen man den Wiederstand des Wassers messen kann?
Danke
Manfred Postl

Zentrum der Gesundheit:

Hallo,
das Gerät ist ein TDS-Meter. Es misst den Widerstand in der Einheit microsiemens.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Heiko Heusel
geschrieben am: montag, 14. februar 2011, 13:01
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Laut Professor Dr. Louis Claude Vincent (Universität Paris) liegt der optimale Wiederstandswert unter 130µS/cm. Das Quellwasser aus der St. Leonard Quelle Still hat 615µS/cm und ein solcher Wert ist in dieser Tabelle als schlecht eingestuft.
Ich selbst trinke sein langem St. Leonhard Still und bin jetzt etwas iritiert.
MFG
H.Heusel

Zentrum der Gesundheit:

Sehr geehrter Herr Heusel,
vielen Dank für Ihre Mail. Zwar sind Widerstandswert und Leitfähigkeit interessante Parameter bei der Beurteilung beispielsweise der Qualität eines Leitungswassers oder eines Wassers, das mit Hilfe einer Filteranlage oder eines Osmosegerätes aufbereitet wurde. Ein natürliches und hochwertiges Quellwasser wie die St. Leonhardsquelle jedoch darf - unserer Meinung nach - tatsächlich nicht nur auf diese beiden Werte reduziert werden. Gerade die St. Leonhardsquelle als artesische Quelle ist ein hervorragendes Wasser, das sich durch einen gemäßigten Mineraliengehalt, einen basischen pH-Wert sowie eine lebendiges Schwingungsmuster auszeichnet, was sich sowohl im Geschmack als auch in der Wirkung auf den Organismus bemerkbar macht.
Herzliche Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Walter Peter Poscher
geschrieben am: mittwoch, 31. mã¤rz 2010, 20:42
eMail-Adresse hinterlegt
Auf dieser Seite schreiben Sie: "... ein Wasser ist umso optimaler, je weicher es ist, je weniger Kalk und Salze darin gelöst sind. . ." Anderwärts wird gesagt, der Mensch brauche die verschiedenen Mineralsalze, die im Trinkwasser enthalten sind (sein müssen). Was soll man von diesen gegensätzlichen Meinungen halten?
U.Eismann
geschrieben am: dienstag, 02. dezember 2008, 11:41
eMail-Adresse hinterlegt
Sehr interessant Ihre Infos.
Da ich demnächst meinen Wohnsitz wechsle, werde ich
auf gutes Leitungswasser achten. Ich habe jetzt eine
Grander-Wasser-Anlage und
suche Infos über Geräte z.B. destilliertes Wasser.
Mfg. U.Eismann

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