Qualität von Trinkwasser


Die Qualität von Trinkwasser spielt eine wichtige Rolle für die Stoffwechselregulation des menschlichen Organismus. Je weicher und reiner ein Wasser ist, desto besser ist die Transport- und damit die Reinigungswirkung.

Qualität von Trinkwasser

Der Hydrologe, Professor Louis-Claude Vincent führte über viele Jahre Studien über die Eigenschaften des französischen Trinkwassers in Verbindung mit den häufigsten Krankheiten der Menschen in den verschiedenen Regionen des Landes durch. Dabei entdeckte er, dass die Neigung zu Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen in Regionen mit hartem, kalk- und salzreichen Wasser deutlich höher war, als in Regionen mit weichem Trinkwasser.

Trinwasserqualität


Diese Erkenntnisse flossen in seine Lehre der "Bioelektronischen Terrainanalyse" ein, die sich nach ganzheitlichen Gesichtspunkten mit der menschlichen Stoffwechselregulation beschäftigt. Hochwertiges Wasser als elementares Transport- und Reinigungsmittel im Stoffwechsel spielt dabei eine wichtige Rolle, weshalb Professor Vincent eigene Parameter für gesundes Wasser festlegt.

Elektrischer Widerstand (r-Wert)

Der elektrische Widerstand, gemessen in Ohm (Ω), ist ein exakter Indikator für die Reinheit eines Wassers. Gemeint ist die Reinheit von sämtlichen im Wasser gelösten Feststoffen. Es gilt: Je weniger gelöste Feststoffe (Carbonate, Sulfate, Chloride..) das Wasser enthält, umso höher ist sein elektrischer Widerstand, denn es sind die im Wasser gelösten Mineralsalze, die die Funktion der elektrischen Leitung übernehmen.

Die elektrische Leitfähigkeit (Kehrwert des elektrischen Widerstandes) wird in Mikrosiemens (µS) gemessen. Wasser mit hohem elektrischen Widerstandes wird nach Professor Vincent vom Organismus leichter aufgenommen. Das bedeutet, ein Wasser ist umso optimaler, je weicher es ist, je weniger Kalk und Salze darin gelöst sind.

Konventionelles Mineralwasser hat einen Widerstand von etwa: 500Ω - 2.500Ω
Leitungswasser hat einen Widerstand von etwa: 1.000Ω - 4.000Ω

Redoxpotential (rH2-Wert)

Das Redoxpotential, gemessen in rH2, gibt den Grad der Oxidation oder Reduktion (Anti-Oxidation) einer Flüssigkeit an. Der rH2-Wert ist demnach ein Maß für die Anzahl der Elektronen in einer Flüssigkeit. Je größer der rH2-Wert, umso höher der Grad der Oxidation, desto weniger Elektronen enthält das Wasser. Oxidierte Flüssigkeiten enthalten (aufgrund der fehlenden Elektronen) viele "freie Radikale", welche Zellschädigung hervorrufen und zu Krebserkrankungen beitragen können.

Professor Vincent erkannte diesen elementaren Zusammenhang sehr früh und legte fest, dass gesundes Wasser niemals oxidiertes Wasser sein könnte. Der rH2-Wert müsste daher stets unter dem Neutralwert von rH2 28 liegen.
Leitungswasser hat einen Wert von: rH2 32 - rH2 34
Konventionelles Mineralwasser hat einen Wert: rH2 30 - rH2 34

pH-Wert

Der pH-Wert stellt die Protonenkonzentration einer Flüssigkeit dar und gibt Auskunft über die Alkalität beziehungsweise Azidität einer Flüssigkeit.

Nach Professor Vincent liegt der ideale pH-Wert des Trinkwassers im leicht sauren Bereich, zwischen pH 6,4 und pH 6,8. Ein solches Wasser regt die Nierenfunktion an, die für den optimalen Ablauf der Stoffwechselprozesse unerlässlich ist.

Quelle

Nachstehend eine Aufstellung die als Entscheidungshilfe, ein gutes Trinkwasser zu finden, dienen soll

Laut Professor Dr. Louis Claude Vincent (Universität Paris) liegt der optimale Wiederstandswert unter 130µS. Hat Ihr Leitungswasser Härtestufe 14, dann entspricht das einem elektrischen Widerstand von 2500Ω oder einem Leitwert von 400µS/cm.

Wirkung auf dem Organismus:
Das Wasser wird als bereits belastend und ohne entschlackende Wirkung beurteilt, Schadstoffe uns Säuren verbleiben im Körper.

Leitwert (µS) - elektrischer Widerstand (Ω) - Härtegrad (°dH)

Wirkung auf den Organismus µS Ω °dH
stark belastend 1.300 769 45,5
1.400 714 49,0
1.500 666 52,5
sehr gute entschlackende Wirkung 50 20.000 1,8
60 16.666 2,1
70 14.286 2,5
80 12.500 2,8
gute entschlackende Wirkung 90 11.111 3,2
100 10.000 3,5
110 9.090 3,9
120 8.333 4,2
130 7.692 4,6
noch befriedigend 140 7.143 4,9
150 6.666 5,3
167 6.000 5,9
keine Wirkung mehr 200 5.000 7,0
250 4.000 8,8
bereits belastend 300 3.333 10,5
350 2.857 12,3
400 2.500 14,0
500 2.000 17,5
schlecht 600 1.666 21,0
700 1.429 24,5
800 1.250 28,0
900 1.111 31,5
1.000 1.000 35,0
1.100 909 38,5
1.200 833 42,0





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(7)

olivia raitt
geschrieben am: Freitag, 16. September 2011, 21:22
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I've read your article on "Stilles Wasser" -I have spent many years oredering "Plose" Water but in "spumanti" form as I thought water and especially "Plose" water is good for me but according to your article by Dr.L. C.Vincent, I should have odered "Still" water


Erich Meidert
geschrieben am: Freitag, 26. August 2011, 16:26
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Absolut richtig was Sie schreiben.



Ich beschäftige mich seit 14 Jahren mit dem Thema Trinkwasser und kann Ihre Ausführungen nur bestätigen. Da Milliardenumsätze mit Wasser gemacht werden und es keinerlei verbindlichen Standarts gibt werden die kontroversen Diskussionen wohl anhalten. Mein Tipp: Hunde, Katzen und Tiere sind die besten Wasserexperten.Jeder Schluck könnte tödlich sein, deshalb agieren Sie anders als wir "gut informierten" Menschen. Ihre Instinkte der Tiere sind denen des Menschen tausendfach überlegen.



Deshalb:Trink's der Hund nicht -ist das Wasser für die Katz';-))

Erich Meidert


bernd
geschrieben am: Mittwoch, 17. August 2011, 16:51
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Ich lebe in Frankreich (Zentralmassif) unser Leitungswasser ist sehr weich fast kein Kalk nur was nützt es, wenn regelmässig (riech und schmeckbar) Chlor beigemischt wird!?!


Manfred Postl
geschrieben am: Sonntag, 03. April 2011, 12:07
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Guten Tag!
Können Sie mir bitte Geräte emphelen mit denen man den Wiederstand des Wassers messen kann?
Danke
Manfred Postl

Zentrum der Gesundheit:

Hallo,
das Gerät ist ein TDS-Meter. Es misst den Widerstand in der Einheit microsiemens.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Heiko Heusel
geschrieben am: Montag, 14. Februar 2011, 13:01
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Laut Professor Dr. Louis Claude Vincent (Universität Paris) liegt der optimale Wiederstandswert unter 130µS/cm. Das Quellwasser aus der St. Leonard Quelle Still hat 615µS/cm und ein solcher Wert ist in dieser Tabelle als schlecht eingestuft.
Ich selbst trinke sein langem St. Leonhard Still und bin jetzt etwas iritiert.
MFG
H.Heusel

Zentrum der Gesundheit:

Sehr geehrter Herr Heusel,
vielen Dank für Ihre Mail. Zwar sind Widerstandswert und Leitfähigkeit interessante Parameter bei der Beurteilung beispielsweise der Qualität eines Leitungswassers oder eines Wassers, das mit Hilfe einer Filteranlage oder eines Osmosegerätes aufbereitet wurde. Ein natürliches und hochwertiges Quellwasser wie die St. Leonhardsquelle jedoch darf - unserer Meinung nach - tatsächlich nicht nur auf diese beiden Werte reduziert werden. Gerade die St. Leonhardsquelle als artesische Quelle ist ein hervorragendes Wasser, das sich durch einen gemäßigten Mineraliengehalt, einen basischen pH-Wert sowie eine lebendiges Schwingungsmuster auszeichnet, was sich sowohl im Geschmack als auch in der Wirkung auf den Organismus bemerkbar macht.
Herzliche Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Walter Peter Poscher
geschrieben am: Mittwoch, 31. März 2010, 20:42
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Auf dieser Seite schreiben Sie: "... ein Wasser ist umso optimaler, je weicher es ist, je weniger Kalk und Salze darin gelöst sind. . ." Anderwärts wird gesagt, der Mensch brauche die verschiedenen Mineralsalze, die im Trinkwasser enthalten sind (sein müssen). Was soll man von diesen gegensätzlichen Meinungen halten?
U.Eismann
geschrieben am: Dienstag, 02. Dezember 2008, 11:41
eMail-Adresse hinterlegt
Sehr interessant Ihre Infos.
Da ich demnächst meinen Wohnsitz wechsle, werde ich
auf gutes Leitungswasser achten. Ich habe jetzt eine
Grander-Wasser-Anlage und
suche Infos über Geräte z.B. destilliertes Wasser.
Mfg. U.Eismann