Trinkwasser


Trinkwasser ist mit Abstand das wichtigste Lebensmittel was unser Organismus benötigt. Ohne ausreichende Wassversorgung funktioniert unser Körper nicht!

Trinkwasser

Trinkwasser ist unser bedeutungsvollstes Lebensmittel - vorausgesetzt, die Qualität stimmt. Bei Leitungswasser oder Mineralwasser ist die Reinheit nicht gegeben; denn die Grenzen für Schadstoffe sind sehr hoch angesetzt.

Trinkwasser

Trinkwasser aus dem Wasserhahn

Die steigenden Absätze der Getränkehersteller und der Hersteller von Wasserfiltern zeigen, dass eine zunehmende Zahl von Verbrauchern der Qualität des Wassers, welches aus ihrem häuslichen Wasserhahn fließt, nicht mehr trauen.

Die Wasserwerke behaupten dennoch, dass Wasser aus dem Wasserhahn unbedenklich getrunken werden kann. Ist es den Getränkeherstellern und Wasserwerken tatsächlich nicht bekannt, dass sich gesundheitlich bedenkliche Stoffe, Gifte und Keime im Wasser befinden, oder werden wir - die Verbraucher - in diesem Punkt nicht richtig informiert, oder sogar irregeführt?

Hohe Schadstoff-Konzentrationen im Trinkwasser

Trinkwasser ist für uns ein unersetzlicher Grundstoff, zur Aufrechterhaltung der Vitalfunktionen im Körper, der in relativ großen Mengen benötigt wird. Decken wir unseren Wasserbedarf aus Leitungswasser, können sich die darin enthaltene Schadstoffe im Körper ansammeln und ihm erheblich schaden. Es ist deswegen von höchster Wichtigkeit, dass zumindest unsere Trink- und Kochwasserversorgung mit reinem, unbelastetem Wasser gewährleistet ist.

In einem 1997 erschienenen Artikel im "Deutschen Ärzteblatt" heißt es: "Der Nachweis zahlreicher anthropogener Fremdstoffe im Rohwasser und im Trinkwasser rechtfertigt Besorgnisse um die chemische Qualität des Trinkwassers."

Trinkwasseraufbereitung - ein kostspieliges Unterfangen

Das Problem der Wasserwerke ist, dass nur etwa 5% des von ihnen gelieferten Wassers von uns als Trinkwasser genutzt wird, der Rest wird als Brauchwasser zum Duschen, Spülen, etc. genutzt. Wasserwerke müssen das von ihnen gelieferte Wasser immer in der gleichen Qualität zu Verfügung stellen und dabei zusätzlich wirtschaftlich arbeiten. Jede neu entwickelte Aufbereitungsform und jede Modernisierung der Rohrleitungen kostet Unsummen. Dieses Geld ist in der Regel nicht vorhanden.

Um die Versorgung mit Trinkwasser aufrecht erhalten zu können, arbeiteten zahlreiche Wasserwerke bereits direkt nach Einführung der neuen Trinkwasserverordnung (1990) mit Ausnahmegenehmigungen; denn in dem von ihnen gelieferten Wasser konnten die vorgeschriebenen Grenzwerte nicht mehr eingehalten werden. Es mussten bisher viele Wasserwerke und Brunnen geschlossen werden, weil sie die im Grundwasser befindliche Giftflut nicht mehr bewältigen konnten. Hinzu kommt, dass das Grundwasser aus immer tieferen Schichten und weit entfernten Regionen herangeschafft werden muss.

Saurer Regen schädigt Wasser-Leitungen

Probleme bereitet den Wasserwerken auch der sinkende pH-Wert des Wassers, durch den sauren Regen, der im Übrigen in den Medien leider keinen Widerhall findet. Das Trinkwasser wird durch den sauren Regen zunehmend saurer. Durch diese Säuren im Wasser werden die Transport-Leitungen verstärkt angegriffen und insbesondere Blei, Kupfer und Asbestfasern aus ihnen gelöst, die unseren Organismus auf Dauer erheblich belasten.

Auch die im Boden enthaltenen Schadstoffe werden vom sauren Regen vermehrt gelöst und gelangen ins Grundwasser. Die Folgen des sauren Regens sind von den Wasserwerken kaum in den Griff zu bekommen, da Entsäuerungsanlagen ausgesprochen teuer sind.

Das Wasser wird zwar gereinigt, es wird dann allerdings mit hohem Druck durch lange Rohrleitungen aus dem Wasserwerk bis in unsere Küche geleitet und dabei wieder verunreinigt. Der hohe Druck sorgt seinerseits dafür, dass das Wasser sich in seiner Struktur verändert, die kristalline Struktur bricht auf und die Qualität des Trinkwassers verändert sich negativ.

Lebendiges Quellwasser - Die höchste Form der Reinheit

Reines, lebendiges Trinkwasser wird immer mehr zur Mangelware. Es ist empfehlenswert, den Trinkwasserbedarf von Tiefenquellen zu kaufen, wie sie z.B. von der St. Leonhards-Quelle, Plose oder Hornberger genutzt werden. Wichtig ist zu beachten, dass das in Frage kommende Mineralwasser - möglichst stilles Wasser - in Glasflaschen abgefüllt wurde.

Bei stillen Flaschenwässern in Kunststoffflaschen kann es zu einer Verkeimung kommen. Bei einer Untersuchung im Auftrag von RTL-Extra im Oktober 1995 hat Prof. F. Daschner vom Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene in Freiburg in 30% der getesteten stillen Wässer unter anderem Erreger von Hirnhaut-, Harnwegs- und Lungenentzündungen nachgewiesen.

Lebendiges Trink-Wasser - egal in welcher Form - ist ein Löse-, Schwemm- und Reinigungsmittel für unseren Körper. Im Gegensatz zur landläufigen Meinung werden die Mineralien und die so genannten wertvollen Inhaltsstoffe in Mineralwässern in keiner Art und Weise vom Körper verwertet. Im Gegenteil, sie können uns schaden.

Merke: Je weniger Mineralstoffe das Mineralwasser enthält, desto besser für Ihre Gesundheit.

Der Körper behandelt die Mineralien aus dem Wasser jedoch wie alle anderen nutzlosen Stoffe: Er versucht sich davon zu befreien, d. h., er will sie ausscheiden. Dies gelingt jedoch nur zu einem sehr kleinen Teil. Der weitaus größere Anteil kann in den Venen, Arterien, Lymphen und dem Zellzwischengewebe abgelagert werden.

Vermeiden Sie Mineralwasser aus dem Supermarkt

Mineralwasser unterliegt zwar der Mineralwasserverordnung. Diese weicht jedoch von der bestehenden Trinkwasserverordnung erheblich ab. Das Mineralwasser wird in einem wesentlich geringeren Umfang kontrolliert (so sind z.B. Untersuchungen auf Pestizide und Nitrat gar nicht vorgeschrieben) und es sind bei Mineralwässern zum Teil wesentlich höhere Grenzwerte als bei Trinkwasser erlaubt.

Trinkwasser darf höchstens 10µg/Liter Blei und Arsen enthalten, während Mineralwasser bis 50µg Arsen und 40 µg Blei pro Liter enthalten darf. Es wird leider immer noch oft belastetes Trinkwasser für die Zubereitung von Getränken (Kaffee, Tee, Säfte) und als Kochwasser verwendet.

Radioaktives Mineralwasser im Handel

Rund dreizehn Prozent der Mineralwassermarken, für die foodwatch Daten vorliegen, enthalten für Säuglinge und Kleinkinder kritische Mengen Uran. Darunter bekannte Marken wie San Pellegrino und Perrier von Nestlé oder Überkinger. foodwatch hat für mehr als 400 Marken Daten zur Uranbelastung zusammengetragen. Die Liste sehen Sie hier.

Trinkwasser als Handelsgut

Trinkwasser soll Russlands drittgrößte Einnahmequelle werden.

Reines Trinkwasser kann laut Parlamentschef Boris Gryslow zukünftig zur drittgrößten Einnahmequelle für den russischen Staatshaushalt nach Öl und Gas werden.

Reines Trinkwasser könne schon jetzt als "strategische Quelle" betrachtet werden, sagte Gryslow, Vorsitzender der Staatsduma (Unterhaus des russischen Parlaments), am Mittwoch in einer Regierungsberatung in Moskau. "Es beginnen bereits Kriege um das Wasser", äußerte er. Russland verfüge über immense Reserven an Trinkwasser und müsse es zum Exportartikel machen.

Quelle

Medikamenten-Reste im Trinkwasser

Das Trinkwasser in Deutschland gilt als besonders sauber. Und doch finden sich Arzneimittelrückstände in dem kostbaren Lebensmittel. Experten schlagen Alarm - und forschen an besseren Aufbereitungsmethoden.

Zehn Wirkstoffe seien mehrfach nachgewiesen worden, darunter der Blutfettsenker Bezafibrat, das Antirheumatikum Diclofenac, Röntgenkontrastmittel oder das Antischmerzmittel Ibuprofen, sagt der renommierte Toxikologe Hermann Dieter vom Umweltbundesamt. Bei anderen gebe es einen oder einige wenige Befunde. Wie viele der 3000 zugelassenen Wirkstoffe im Trinkwasser vorkommen, könne nicht angegeben werden. «Das ist schwer abzuschätzen, wissenschaftliche Aussagen kann man dazu nicht machen.» Verbesserte Analysemethoden würden künftig wohl Rückstände weiterer Arzneien zutage fördern.

Artikel über verseuchtes Trinkwasser komplett lesen

Vorsicht vor saurem Trinkwasser

Saures Trinkwasser mit hohen Aluminiumwerten und einem Mangel an Kieselsäure, Kalzium und Magnesium scheint besonders gefährlich zu sein. Hier weiterlesen



Wasserasseln im Trinkwasser





Östrogene in Mineralwasser




 




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Tatjana
geschrieben am: Donnerstag, 05. Januar 2012, 08:45
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Heut zu Tage gibt es ja auch schon Wasserfiltersysteme mit der Kombination von Kohlenstoffblock- und UV-Licht-Technologie. Ist es richtig, dass die Aktivkohle- Filterpatrone den Gehalt an Partikeln reduziert und das das UV-Licht über 99,99°% der wassergebundenen Mikroorganismen vernichtet? Ich bedanke mich im Vorraus




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Tatjana,
vielen Dank für Ihre Mail.
UV-Wasserfiltersysteme sind schon sehr lange auf dem Markt, insbesondere in der Aquaristik, wo sie oft bei zu hohem Fischbesatz und damit in Verbindung stehenden Wasserproblemen eingesetzt werden. In diesen Fällen sorgen UV-Filter für klares Wasser, reduzieren Algenbefall und können ferner zu einem Verschwinden von bakterienbedingten Krankheiten führen. Besonders Globetrotter, die in Regionen unterwegs sind, in denen sich nicht immer keimfreies und sauberes Wasser finden lässt, führen immer öfter mobile UV-Filter mit sich, die äusserst zuverlässig auch jene Bakterien entfernen, welche die übliche chemische Wasserreinigung oft überleben.

Ob die Leistung tatsächlich 99,99 Prozent beträgt, wird vom jeweiligen Gerät und auch von der übrigen Wasserqualität abhängen (auf Reisen gilt: Je schmutziger das Wasser (Sand, Erde) um so geringer die Wirksamkeit des UV-Filters, so dass hier das Wasser zuerst mit einem Kohlefilter oder zumindest mit einem Tuch vorgereinigt werden muss). In jedem Fall sollten Sie sich vom Hersteller glaubwürdige Laboranalysen vorlegen lassen.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Karl
geschrieben am: Sonntag, 18. Dezember 2011, 07:32
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Bin öfters in euren Seiten und lese die Artikel, unteranderem übers Wasser. Nun meine Frage: Ich trinke seit einiger Zeit Wasser aus der Heilquelle Hedwigsbründl in Bad Zell. Das Quellwasser ist Radonhältig, da ich fast nur dieses Wasser trinke würde ich gerne wissen ob das Radon irgendwelche auswirkungen auf den Körper hat. Da ich zur Quelle einige Kilometer fahren muß nehme ich mir einige Glasflaschen voll Wasser mit nach Hause, die ich dann im Keller lagere. Wie lange kann man das Wasser lagern, der Keller ist kühl und dunkel.




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Karl,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Geduld.
Radon soll - wenn es eingeatmet wird und natürlich dosisabhängig - das Risiko für die Entstehung von Lungenkrebs fördern. Beim Trinkwasser gibt es keine Grenzwerte. Lediglich eine Empfehlung der Stahlenschutzkommission (SSK) vom Dezember 2003 liegt vor, nach der 100 Bq/l nicht überschritten werden sollten.

Allerdings gilt die Strahlenbelastung durch Radon im Wasser als Bestandteil der natürlichen Radioaktivität. Doch kann selbstverständlich auch eine "natürliche Radioaktivität" ab einer bestimmten Dosis problematisch werden und sollte - so gut wie möglich - vermieden werden. Dennoch heisst es, dass eine Gefährdung der Bevölkerung durch Radon im Trinkwasser nicht bestehe. Sie könnten sich sicherheitshalber nach dem konkreten Radongehalt des Wassers erkundigen. Andererseits - aber das hängt vom persönlichen Glauben ab - könnte die Heiligkeit des Wassers eine mögliche Gefahr durch das enthaltene Radon neutralisieren.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Andi
geschrieben am: Sonntag, 18. Dezember 2011, 07:27
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Sie schreiben, daß die Inhaltsstoffe des Mineralwassers vom Körper in keiner Weise verwertet werden. Aber gerade die Mineralien sind ja das Verkaufsargument für diese \'Art\' Wasser. - Deshalb habe ich es auch immer getrunken und habe geglaubt, ich würde meinem Körper damit etwas Gutes tun. Nachdem ich nun zwei gegenteilige Meinungen gelesen habe, die ich selbst nicht zu Überprüfen imstande bin, bin ich natürlich verunsichert. Wenn Sie mir die Quelle nennen könnten, auf die Sie Ihre Aussage stützen, wäre mir sehr geholfen; Weil ich dann sicher sein könnte... Für Ihre Mühe, meinen besten Dank im voraus.




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Andi,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die Mineralien im Wasser liegen bekanntlich in anorganischer Form vor. Sie zu verwerten, gelingt dem Körper zwar, doch können Mineralien in organischer Form, also gebunden an andere Nähr- und Mikronährstoffe besser resorbiert werden.

Dass Mineralstoffe in keiner Weise aus Mineralwasser aufgenommen werden können, schreibt zwar der Autor des betreffenden Artikels, da wir damit jedoch nicht vollumfänglich einverstanden sind, wird der entsprechende Text in absehbarer Zeit aktualisiert werden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Helena
geschrieben am: Montag, 14. November 2011, 23:22
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Sehr geehrtes Zentrum der Gesundheit, ich bin vor einem Monat umgezogen und habe seit dem Probleme mit der Haut auf meiner Stirn und meinen Augenlidern. Dies äußert sich in extrem trockener Haut, die sogar bröckelt. Eine Behandlung mit einer Feuchtigkeitscreme, die auch bei Neurodermitis angewendet werden kann, bringt keine Besserung.

Seit ich herausgefunden habe, dass das Wasser die Quelle sein muss, verwende ich das Leitungswasser nun nur noch zum Hände waschen und wischen. Seit dem ist meine Gesichtshaut wieder normal. Jedoch ist dies kein dauerhafter Zustand für mich, da ich gerne hier duschen und kochen möchte.. Haben sie einen Rat für mich?

Ich mag meine Wohnung und würde ungern wieder ausziehen. (Ich lebe in einem Mehrfamilienhaus, andere Bewohner haben keine Probleme.) In freudiger Erwartung auf eine Antwort ihrerseits verbleibe ich bis auf weiteres
mit freundlichen Grüßen, Helena




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Helena,
vielen Dank für Ihre Mail.
Sie könnten Ihr Problem mit einem Umweltmediziner besprechen und ausserdem Ihr Wasser bei einem unabhängigen Institut analysieren lassen. Möglicherweise können Sie die Analyse dann mit Ihrem Umweltmediziner besprechen, um hinter die Ursache der Hautreaktion zu gelangen. Langfristig könnte Ihnen dann eventuell ein Wasserfilter helfen. Aus der Ferne können wir jedoch leider nicht sehr viel mehr zur Auflösung des Problems beitragen, hoffen aber, dass Sie bald zu einem Ergebnis gelangen werden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: Sonntag, 13. November 2011, 15:27
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Hallo, wir sind gerade erst in einen Ort gezogen. Jetzt haben wir gehört, dass mehrere Nachbarn an Blasenkrebs erkrankt sind. Vor unserem Einzug haben wir eine Wasserenthärtungsanlage rausgeworfen. Leitungswasser trinken wir nicht. Leider wissen wir nicht, ob die Nachbarn auch eine Wasserenthärtungsanlage haben oder hatten, die Blasenkrebs hatten. Weiterhin überlegen wir, ob vielleicht städtische Rohrleitungen belastet sind.

Der Ort selbst scheint aber nicht belastet zu sein, nur eben 3-4 Häuser um uns herum. Vielleicht auch ein Grundwasserproblem in unmittelbarer Umgebung (Früchte aus Garten nicht essen?) Wo bekommt man unabhängige Wasseranalysen her? Wissen Sie, wie schädlich (und ob) diese Wasserenthärtungsanlagen sind? Danke, beste Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.
Sicher haben Sie inzwischen bereits weitere Nachforschungen betrieben. Dennoch hier unsere Vorschläge zu Ihrem Problem:
Erkundigen Sie sich in der Nachbarschaft nach möglichen Gemeinsamkeiten zwischen den betroffenen Häusern bzw. ihren Bewohnern. Möglicherweise könnten Sie einen Baubiologen kontaktieren, der Ihnen erste Ratschläge erteilen kann.

Auch Umweltmediziner können Sie über mögliche Zusammenhänge aufklären und Ihnen Tipps für zuverlässige und unabhängige Wasser-Analysen in Ihrer Gegend geben. Uns selbst liegen keine Informationen in Bezug auf die mögliche Schädlichkeit von Wasserenthärtungsanlagen auf die Gesundheit vor, weshalb wir Sie hier an die genannten Stellen weiter verweisen möchten.
Wir hoffen, dass Sie bald hinter die Ursache der Begebenheiten kommen und senden
viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

klara mai
geschrieben am: Dienstag, 08. November 2011, 13:13
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hallo, vielen dank für eure informative seite. weil wir deutlich erhöhte bleiwerte haben, gebe ich meinem baby seit beginn der beikost mineralwasser. cih verwende vilsa - ist das eurer kenntnis nach in ordnung?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Klara Mai,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wenn Sie das Vilsa Wasser ohne Kohlensäure nehmen, dann können Sie es für die Beikostzubereitung verwenden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

SMP
geschrieben am: Freitag, 04. November 2011, 21:13
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Hey, erstmals großes Lob an Eure informative Seite! Ich werd gleich auf Glasflaschen umsteigen. Meinen Sie das wäre unbedenklicher als PET-Flaschen? Ich such mal direkt nach Wasser aus der St. Leonhards-Quelle im Getränkemarkt. Das mit dem Östrogenen macht mir etwas sorgen, weil ich mache ja kraftsport. Vielen Dank für die Antwort! Schöne Grüße,




Zentrum der Gesundheit:

Hallo SMP,
vielen Dank für Ihre Mail.
Glasflaschen als Verpackung für Trink- bzw. Mineralwasser haben in jedem Fall Vorteile gegenüber PET-Flaschen. Einerseits war bei den im Video erwähnten Versuchen die Östrogenkonzentration in Wasser, das in PET-Flaschen abgefüllt war, deutlich höher als in Wasser aus Glasflaschen. Darüber hinaus ist PET grundsätzlich kein besonders vorteilhaftes Material, um Lebensmittel zu lagern, da es nicht gasdicht ist, also Sauerstoff oder auch Geschmackstoffe von aussen eindringen können. Ferner fanden sich in Wasser aus PET-Flaschen auch Antimonrückstände.

Diese Chemikalie und ihr Einfluss auf die menschliche Gesundheit ist nicht ausreichend untersucht. Man vermutet, dass sie krebserregend sein könnte und die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen könnte. Obwohl man also hier nichts Genaues weiss, sah sich das Bundesinstitut für Risikobewertung BfR in der Lage zu entscheiden, dass dies kein Grund sei, auf Glasflaschen umzusteigen.

Ein weiteres Problem bei PET-Flaschen ist, dass die Verbraucher darin oft andere Flüssigkeiten abfüllen und lagern, etwa Reinigungsmittel, Chemikalien oder auch sehr geschmacksintensive Lebensmittel (z. B. knoblauchhaltige Sossen etc.). Irgendwann gelangen die auf diese Weise "missbrauchten" PET-Flaschen wieder in den Recycling-Kreislauf und die nächsten Verbraucher wundern sich, warum ihre Getränke einen solch merkwürdigen (manchmal auch ungeniessbaren) Beigeschmack haben.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Andreas Spörer
geschrieben am: Dienstag, 01. November 2011, 16:46
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Guten Tag, ich trinke seit einiger Zeit Gerolsteiner Medium, da ich meiner Übersäuerung entgegenwirken will. Was halten Sie von diesem Wasser? Ist ein stilles Wasser wie St. Leonhardt mit weniger Mineralien wirklich besser und kann der Urangehalt dieser Quelle negativ wirken? Vielen Dank für die Antwort




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Herr Spörer,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wenn Sie das Gerolsteiner Wasser mögen, empfehlen wir Ihnen die Naturell-Variante, also ohne Kohlensäure. Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass der Mineralstoffbedarf mit der Nahrung gedeckt werden sollte und erst zweitrangig mit Mineralwasser. Wasser sollte eher als "Lösungsmittel" fungieren, um die Entgiftung und Entschlackung zu fördern. Von der Leonhardsquelle gibt es verschiedene Wässer.

Die "normale" Leonhardsquelle hat mit 1,4 Mikrogramm Uran pro Liter noch relativ niedrige Werte (allerdings ist die Messung bereits einige Jahre her und Schwankungen sind infolgedessen denkbar) und wäre - in Bezug auf die gesetzlichen Grenzwerte (2 Mikrogramm/Liter) - für Babynahrung geeignet. Falls Ihnen jedoch bereits dieser Wert zu hoch ist, so spricht nichts dagegen auf uranfreie Wässer auszuweichen, wie z. B. Lauretana, Plose o. ä.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: Montag, 12. September 2011, 19:36
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vielen Dank für Ihre tollen Artikel zum Thema Wasser. Dennoch habe ich eine kurze Frage: wir haben uns eine Umkehrosmoseanlage von BESTWATER gekauft. Nun lese ich, dass dieses Wasser sehr sauer ist und kann das bestätigen. Mit Indikatorpapier habe ich es getestet, der ph-Wert ist unter 6.

Sie schreiben etwas von Mineralstofftabletten um basisch machen des Wassers. Welche sind das und wo bekomme ich diese? Kann man eigentlich auch unbedenklich oft Kaiser Natron trinken? Ich würde mich freuen, wenn Sie mir weiterhelfen könnten. Viele liebe Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Matthies,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wir empfehlen zur Mineralisierung des Wassers z. B. die Sango Meeres Koralle, die es zur besseren Handhabung als Pulver und nicht als Tabletten gibt. Informationen zur Sango Meeres Koralle finden Sie hier:
 
Infos zur Sango Meeres Koralle

Natron ist lediglich Natriumhydrogencarbonat, also eine basische Verbindung, die zwar kurzfristig den pH-Wert im Körper hebt, aber nicht zur Mineralstoff- und Spurenelementeversorgung des Körpers beiträgt. Natron sollte möglichst nicht direkt vor, zu oder nach den Mahlzeiten genommen werden, da es die Verdauung durch Neutralisierung der Magensäure behindert.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Wioletta
geschrieben am: Dienstag, 30. August 2011, 08:07
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Hallo,
kann man Wasser teilweise mit Kräutertee ersetzen (Ingwertee,Fencheltee)?




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Wioletta,
vielen Dank für Ihre Anfrage.

Kräutertees können nicht nur bei einer Erkältungen oder bei Magenschmerzen gut für den Körper sein. Sie liefern dem Körper wertvolle pflanzliche Inhaltsstoffe. Tees sollten jedoch nicht ausschliesslich als Flüssigkeitsquelle dienen. Ein durchschnittlicher Erwachsener sollte täglich mindestens 2 Liter reines Wasser zu sich nehmen.

Auch bei Tee - insbesondere bei Heiltee - sollte man eine gewisse Grenze kennen und nicht nur eine einzige Teesorte über einen längeren Zeitraum in grossen Mengen trinken. Halten Sie sich bei Heiltees an die empfohlene Verzehrmenge des Herstellers und gestalten Ihren Teegenuss insgesamt recht abwechslungsreich.

Beste Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Otto Bauer
geschrieben am: Donnerstag, 18. August 2011, 21:10
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noch immer gibt es zuviel schlechte und falsche Informationen über das Thema Wasser. Wie lange noch sollen wir glauben das ein Wasser welches nach der gültigen Trinkwasserverordnung mit Chlor, Chlordioxid und 8 weiteren Behandlungsmethoden "trinkfähig" gemacht wird und danach kilometerlang mit einem Druck von ca. 4 bar durch Rohrleitungen gepresst wird besser sein soll als ein natürliches Mineralwasser. Bitte lesen sie die Verordnungen zur Beurteilung der Wasserart. Wer danach immer noch glaubt das ein Unbehandeltes Leitungswasser seiner Gesundheit dient, solle liebe Märchen schauen oder die Zeitung lesen. Und wer Emoto nicht verstanden hat, solle doch bitte noch einmal die Bilder vom Leitungwasser aus Paris und London anschauen. Jedes Natürliche Quellwasser hat eine wunderschöne Struktur und demzufolge einen wunderschönen Kristall. Wasser was behandelt werden muss um es trinkfähig zu machen verliert an Lebendigkeit und schadet somit dem Körper. Ich Lade sie alle gerne ein an meinen Wasservorträge teilzunehmen, danach wissen sie wirklich welche Wässer ihrer Gesundheit dienen und welche nicht. Mit den besten Wünschen an ihre Gesundheit. Gesundheit durch lebendiges Wasser. Ihr Otto Bauer


Andrä Michael
geschrieben am: Mittwoch, 10. August 2011, 12:21
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Ein gesundes Hallo an das Team von Zentrum der Gesundheit.

Ich muss ein mal ein Lob aus sprechen. Es ist ein sehr interessanter Artikel und über unser wichtigstes Gut „Das Wasser“.
Ich selber wohne in Chemnitz in Sachsen und stelle einfach einmal in den Raum, wir haben sehr gutes Leitungswasser. Daher trinke ich seit vielen Jahren auch nur noch dieses. Der Grund für mein Verhalten ist, dass ich vor vielen Jahren
Dr. Masaru Emoto kennengelernt habe der nachgewiesen hat das Wasser ein Gedächtnis hat und somit allen Unreinheiten in sich bewahrt. Auch die Reste von Medikamenten, wie Sie es in Ihrem Artikel beschreiben. Nur dumm, das man die Rückstände aus dem Wasser nicht herausfiltern kann. Das schafft kein Filter.
Zum Mineralwasser ist zu sagen, das ist auch nicht das Beste, was es gibt, auch wenn uns das die Werbung suggeriert. Masaru hat nachgewiesen das Wasser die negativen Schwingungen von Plaste/PET aufnehmen kann und wir sie unseren Körper zuführen. Ist das Gesund??
Daher trinke ich weiter Leitungswasser, das ich jedoch mit Rosenquarz, Bergkristall und Amethyst mir auflade, sodass zumindest ein halbwegs gesundes Wasser habe.
Also ich danke noch mal für den Artikel macht weiter so.
Grüße aus Chemnitz von Michael
Andrea
geschrieben am: Mittwoch, 10. August 2011, 00:08
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Als Umwelt- und Gesundheitsberaterin beschäftige ich mit seit Jahren mit den Auswirkungen von diversen Wässern und Lebensmitteln auf unsere Gesundheit.

Wichtig ist vor allem, ob Wasser kurzfristig Kur- und Heilzwecken dienen sollte, oder ob wir es langfristig unbedenklich zu uns nehmen können.

Langfristig gesehen ist Leitungswasser immer noch das Beste, da es täglich überprüft wird. Allerdings kann unser Körper das Leitungswasser so wie es uns die Stadtwerke liefern, nicht von unserem Körper verwertet werden. Es ist belastet mit den verschiedensten Schadstoffen und es hat lange keine Sonne mehr gesehen, d. h. ihm fehlt die Energie, die unser Körper braucht.

Ich persönlich renaturiere mein Wasser seit Jahren mittels der Memon-Umwelttechnologie. Memon löscht mittels eines Transformersystems die pathogenen Informationen im Wasser und bewirkt eine Umkehrung der Polarität. Dieses Wasser ist meiner Gesundheit seit Jahren zuträglich. Ich kann es nur weiterempfehlen.

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Andrea,
vielen Dank für Ihre Mail.

Leitungswasser ist unserer Meinung nach nur dann empfehlenswert, wenn es auch einer stofflichen Reinigung unterzogen wird. Eine energetische Verbesserung kann dann immer noch stattfinden.

Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Helga Schmidt
geschrieben am: Dienstag, 09. August 2011, 15:34
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Wie wahr, wie wahr!!!
mit unserem Trink- und Flaschenwasser sind wir ganz arm dran.
Aber es gibt eine Lösung, die Jeder für sich zu Hause bewerkstelligen kann; alles Trinkwasser über einen Osmosefilter laufen zu lassen und es spart auch noch Geld und Sie müssen keine Kisten mehr schleppen.
Liebe Grüße
Helga Schmidt
Björn
geschrieben am: Donnerstag, 04. August 2011, 11:01
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In ihrem Artikel über basisches Wasser ("zdg"/basisches-wasser-ia.html) schreiben sie noch:

"Es gab eine Zeit, da empfahlen alle führenden Gesundheitsexperten absolut reines Wasser als das gesündeste. Im Laufe der Zeit und mit neuem Wissen ändern sich jedoch die Meinungen.Oder wie ein Arzt einmal sagte:

"Einer der (bei weitem) geistreichsten Männer der jüngeren Zeit, Dr. med. Hans Nieper, war gegen die Langzeiteinnahme von destilliertem Wasser, weil es keine Mineralstoffe enthielt, die ihm eine "Ladung" verliehen hätten, und auf diese Weise reinstes H2O darstellte (das so in der Natur nicht vorkommt). "

und

"Was die WHO damit sagt ist, dass die Langzeiteinnahme von destilliertem Wasser Mineralstoffmängel und Gesundheitsprobleme nach sich ziehen kann.
Wenn entmineralisiertes Wasser nicht gesund ist, wie steht es dann mit basischem Wasser, das Mineralstoffe enthält?"

Und in diesem Artikel ist es auf einmal das extrem Mineralarme Wassser, das so gesund sein soll.

Mir leuchtet ein, dass reines H2O nicht in der Natur vorkommt, also ganzheitlich gesehen nicht sinnrein kann.
Ist also dann das ideale Wasser das am Nährstoffarmste das so noch natürlich in der Naturvorkommt?
Wie sieht es mit den Angaben über das so gesunde Magnesiumreiche Wasser auch aus dem anderen Artikel?

Zwei Artikel auf ihrer Seite, mit eventeuelle Widersprüchen (bzw. evtl nicht ganz eindeutiger Abgrenzung), haben mich jetzt also verwirrt. Bitte klären sie mich auf.


Zentrum der Gesundehit:

Hallo Björn,
vielen Dank für Ihre Mail.

Nicht alle Artikel auf unserer Seite stammen von Autoren aus unserem Hause. Die Quelle - wenn es sich um Fremdautoren handelt - wird unter dem jeweiligen Text vermerkt. Da es so viele Meinungen wie Menschen gibt, kann es durchaus sein, dass die Aussagen von Artikeln von Fremdautoren mit jenen aus unserem Hause nicht exakt übereinstimmen. Wenn ein Artikel jedoch größtenteils mit unseren Ansichten konform geht und darüber hinaus noch spannende und hilfreiche Tipps enthält, veröffentlichen wir ihn gerne, auch wenn wir in manchen Details mit dem Autor nicht übereinstimmen. Auf diese Weise kann es dazu kommen, dass sich die Aussagen in verschiedenen Texten widersprechen.

Was nun die Wasserproblematik betrifft, so sind wir der Meinung, dass sich ein natürliches Quellwasser mit moderatem Mineralstoffgehalt ideal als Trinkwasser eignet. Im Text Trinkwasser werden einige genannt (z. B. die Leonhardsquelle). Von destilliertem Wasser raten wir ab - zumindest vom dauerhaften Konsum eines solchen. Basische Wässer, die von einem Wasserionisator hergestellt werden, können evtl. in kleinen Mengen nützlich sein, doch steht der Aufwand (Gerätebeschaffung, Wasserverschwendung) - unseren Erfahrungen nach - in keinem Verhältnis zu einem möglichen Nutzen.

Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Anonym
geschrieben am: Montag, 25. Juli 2011, 09:14
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Ich möchte meine ernährung auf basisch umstellen, dank ihrer berichte ist es sehr einfach?? und ich bin neugierig geworden.

meine frage wäre die: was kann ich zur wasseraufbereitung gebrauchen bzw wasserzubereitung. machen die brita systeme einen sinn?


Zentrum der Gesundheit:

Wir freuen uns, dass Sie in die wunderbare basische Ernährung einsteigen möchten :-)

Die Frage nach einem idealen Wasserfiltersystem ist fast nicht zu beantworten. Es kommt darauf an, was Sie mit dem Wasserfilter erreichen möchten, wie die regionale Wasserqualität bei Ihnen ist (z. B. stark gechlort oder sehr hohe Härte oder eher weich etc.), was Sie ausgeben möchten (ständiger Kartuschenwechsel ist nicht billig) und ob es gar in Ihrer Nähe eine Quelle gäbe, wo Sie evtl. Wasser abfüllen könnten. Letzteres ist unserer Meinung nach eine sehr gute Lösung, bedeutet jedoch einen nicht zu unterschätzenden Zeitaufwand samt Flaschenschlepperei. Auch käufliches Quellwasser (z. B. Leonhardsquelle) - wenn die Flaschenschlepperei kein Problem bedeutet - stellt immer noch das natürlichste Wasser dar, wird jedoch selten zum Kochen oder für Tee verwendet, da dann der Verbrauch sehr hoch wäre.

Wir empfehlen Ihnen, sich ausführlich mit den verschiedenen Filtersystemen auseinander zu setzen z. B. hier und sich in aller Ruhe - wenn überhaupt - für eines zu entscheiden, das zu Ihnen und Ihren Ansprüchen und Wünschen passt.

Denken Sie dabei daran, dass Kartuschen lieber einmal zu oft als zu selten ausgetauscht werden sollten, um eine mögliche Verkeimung zu vermeiden.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Els Weichert
geschrieben am: Freitag, 15. April 2011, 20:38
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Liebes ZDG-Team,
können Sie mir etwas sagen über die Qualität des Wassers: Bergische Waldquelle ?
Vielen Dank im Voraus !
Liebe Grüße

Zentrum der gesundheit:

Hallo Els,

dieses Wasser kennen wir leider nicht.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Francesca conti
geschrieben am: Donnerstag, 03. März 2011, 21:17
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Liebes ZDG-Team,

ich wünsche mir aus meinem Wasserhahn Wasser in Quellwasser-Qualität zu erhalten, der höchstbesten Qualität entsprechend der Bedürfnisse meines Körpers.
Die Vielzahl an Filtern und Belebungs-Systemen bringen mich nur noch mehr durcheinander.
ICh wüsste zu gerne welches Gerät mir das bieten kann.
Ich hoffe Sie können mir helfen, ich wünsche mir hochwertiges Wasser direkt aus meinem Wasserhahn.
Freundliche Grüsse
Francesca

Sehr geehrte Frau Conti,

bitte wenden Sie sich an die Fa. Alvito. Dort wird man Sie eingehend beraten. Fragen Sie bitte nach Herrn Preisel. Er wird Sie eingehend beraten. www.alvito.de


Telefon: 0911321521

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Rosemarie
geschrieben am: Mittwoch, 16. Februar 2011, 12:52
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Hallo,

wir möchten im Hause Wasserleitungen neu verlegen. Welche Vor-und Nachteile bei den Leitungsarten gibt es zu beachten? Kupfer, Edelstahl, Plastik, Stahl...Welche Art von Rohren ist am gesundheitsverträglichsten. Evt. wollen wir Trinkwasser aus den Rohren entnehmen.
Besten Dank, Rosemarie

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Rosemarie,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Frage.

Wir raten entweder zu Edelstahlleitungen oder zu den heute üblichen PE- bzw. Kunststoffleitungen (Mehrschichtverbundleitungen). Doch ist das Hauptproblem - nämlich die übliche Trinkwasserqualität - allein mit der Wahl eines geeigneten Materials für die Wasserleitungen nicht gelöst. Aus diesem Grunde empfehlen wir grundsätzlich, ein entsprechendes Filtersystem einzuplanen, das Chemikalien, Schadstoffe, Medikamentenrückstände, Chlor etc. aus Ihrem Trinkwasser entfernen kann.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
silvio
geschrieben am: Donnerstag, 27. Januar 2011, 14:29
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Soll das Wasser wirklich so wenig Inhaltsstoffe wie möglich haben? Ich habe aber widerum gelesen das der Körper diese Mineralien (Magnesium, Calzium, Spurenelemente) aufnehmen kann.
Könnte ich sonst nicht destilliertes Wasser trinken? Da ist ja nichts mehr drin aber das soll ja auch wieder zu Mangelerscheinungen führen.

Dies hier unterstützt Ihre Aussagen. Also doch destilliertes?
http://www.trinkwasser-report.de/presseberichte/lebenundheilenmineralwasserinhaltsstoffe.html

So bin ich derzeit etwas verwirrt.
Ich trinke Lauchstädter und Rhön Sprudel.

Grüße und vielen Dank für die fleißige Arbeit.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Silvio,
vielen Dank für Ihre Mail.
Obwohl es wissenschaftliche Untersuchungen gibt, die belegen möchten, dass die Mineralstoffe aus Mineralwasser vom Körper zu einem gewissen Grad genutzt werden können, sind Mineralstoffe, die im natürlichen Verbund in der Pflanze vorliegen, für uns Menschen viel leichter verwertbar. Wasser sollte in der Hauptsache nicht zur Mineralstoffversorgung, sondern dazu getrunken werden, um u. a. dem Körper als Transportmittel zur Verfügung zu stehen, um die Körpertemperatur zu regeln und um Ausleitungs- und Entgiftungsprozesse zu ermöglichen.
Destilliertes Wasser wird von manchen Naturheilkundigen empfohlen, nicht zuletzt, weil Regenwasser, das dem Menschen (neben Quellwasser) von Natur aus als Trinkwasser zur Verfügung stünde, ebenfalls äußerst mineralienarm ist. Allerdings gibt es deutliche Geschmacksunterschiede zwischen Regenwasser und Wasser, das von einem Gerät destilliert wurde, wobei letzteres nicht gerade vorteilhaft abschneidet, so dass allein der Mineraliengehalt für die Qualität eines Wassers kaum ausschlaggebend sein kann.
Quellwasser, das einen gemäßigten Mineralstoffgehalt aufweist, kann problemlos getrunken werden. Wichtig ist allerdings, dass es sich um ein stilles Wasser handelt, dem keine Kohlensäure zugesetzt wurde.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
David Jares
geschrieben am: Sonntag, 05. Dezember 2010, 22:35
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Hallo. Also wie schaut denn dann die beste Trinkwasseraufbereitungsmöglichkeit aus ? Soweit ich weis ist die Umkehrosmose für den Normalverbraucher die momentan effizienteste methode. Jedoch senkt dieser Vorgang den PH-Wert des wassers etwa um 1 ab. Dadurch ist es als gesundes trinkwasser auf dauer widerum ungeeignet , oder ? Gibt e eine Mögichkeit den Ph-wert danach wieder anzuheben ? Welcher PH-Wert ist im trinkwasser zu empfehlen bzw welcher PH-Wert kommt in dem natürlichen Quellwasser vor ?

Danke, David

Zentrum der Gesundheit

Sehr geehrter Herr Jares,


Der pH-Wert, das Redox-Potential sowie der elektrische Leitwert sind wichtige Parameter zur Beurteilung der Qualität von Wasser. Prof. L.C.
Vincent hat in jahrelanger Forschungsarbeit nachgewiesen, dass hochohmiges, also mineralarmes Wasser wesentlich besser für unsere Gesundheit ist. Gutes Trinkwasser sollte demnach einen ph-Wert von 6,7 -6,9 und einen rh2-Wert von mindestens 6.000 Ohm haben.

Leitungswasser hat in der Regel einen rh2-Wert von 1.500 - 2.500 Ohm, hat also einen zu hohen Gehalt an Mineralien. Und nur ein Wasser, das rein ist und möglichst wenig Mineralien oder andere Inhaltsstoffe hat, ist in der Lage, im Körper Schadstoffe und Schlacken aufzunehmen und abzutransportieren.

Dass man beim Trinken von Osmosewasser auf die Zufuhr wichtiger Mineralstoffe verzichtet oder dass diese sogar aus dem Körper herausgespült werden, ist schlichtweg nicht richtig! Wasser hat nicht die Aufgabe, den Körper mit Mineralien zu versorgen und wer sich gesund und ausgewogen ernährt führt dem Körper ausreichend Mineralstoffe zu.

Eine gute Umkehrosmoseanlage erzeugt Trinkwasser mit den oben genannten Werten.
Über solche Anlagen beraten wir Sie bei Bedarf gern.

MFG
Ihr
ZDG Team
Hendrik
geschrieben am: Montag, 08. November 2010, 18:14
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Wo bekommt man denn das Mineralwasser von der St. Leonhards-Quelle? Gibt es das im Supermarkt zu kaufen?

Zentrum der Gesundheit:

In Bio-Läden, Reformhäusern oder gut sortierten Getränkemärkten.
Jürgen Riemer
geschrieben am: Mittwoch, 20. Oktober 2010, 21:24
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Viel besser, als Mineralwasser zu kaufen, ist es, das Trinkwasser durch ein gutes Wasserfiltersystem mit Umkehrosmose und Aktivkohlefiltern aufzubereiten.
Man spart Geld unf die Schlepperei.
Allerdings sind dann weder Mineralien, noch sostige Schadstoffe drin, aber es schmeckt gut.

Liebe Grüße

Jürgen

Zentrum der Gesundheit:

Lieber Jürgen,

vielen Dank für Ihren Beitrag. In der Tat ist gefiltertes Leitungswasser von deutlich besserer Qualität als ungefiltertes. Für all jene, für die Quellwasser in Flaschen aufgrund des Besorgungsaufwandes nicht in Frage kommt, sind Wasserfilter eine gute Alternative. Wir bezweifeln jedoch, ob gefiltertes Wasser jene stoffliche bzw. feinstoffliche Qualität eines natürlichen und reinen Quellwassers erreichen kann. Als Filter empfehlen wir, zu unserem derzeitigen Informationsstand, Aktivkohleblockfilter. Umkehrosmosegeräte dagegen produzieren saures Wasser (pH unter 6) mit eher fadem Geschmack, das wir für den Dauergebrauch nicht empfehlen können - mit einer Ausnahme: Nitrate können von Kohlefiltern offenbar nicht zurückgehalten werden, von Umkehrosmosefiltern sehr wohl. Vor Kauf eines Filters sollte also der Gehalt löslicher Nitrate im Leitungswasser erfragt werden.

Viele Grüße
Ihr ZDG-Team

tox
geschrieben am: Dienstag, 12. Oktober 2010, 20:41
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wasser hat doch in flüssigem zustand keine kristalline struktur?!

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Tox,
vielen Dank für Ihre Bemerkung :-)
Mit "kristalliner Struktur" ist hier nach unseren Informationen die räumliche Struktur des Wassers gemeint:
Wasser besteht bekanntlich aus H2O-Molekülen. Wenn sich im Wasser noch andere Stoffe befinden - das können Mineralien sein, aber auch Schwermetalle, Rückstände von Spritzmitteln, Hormone etc. - dann ordnen sich die H2O-Moleküle in einer bestimmten räumlichen Struktur um die jeweiligen Stoffe. Diese räumliche Struktur ist von den elektrischen und magnetischen Eigenschaften des betreffenden Stoffes abhängig. Die Anhäufungen von H2O-Molekülen um im Wasser befindliche Substanzen werden Cluster genannt. Sie liegen in einer Tetraeder-Form vor, die auch in festen Kristallen beobachtet werden können, so dass sich hieraus die Formulierung "kristalline Struktur" ergibt. Cluster reagieren auch auf feinste elektrische und/oder magnetische Felder von außen, indem sie sich umordnen und so neue geometrische Strukturen aufbauen. Je mehr störende Fremdsubstanzen im Wasser vorhanden sind oder je mehr störende Frequenzen auf es einwirken, um so chaotischer zeigt sich die Struktur des Wassers.
Viele Grüße
Ihr ZDG-Team
Dr Dirt
geschrieben am: Montag, 06. September 2010, 19:54
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Hallo zusammen,

befasse mich seit 1 Woche mit dem Thema Säure-Basen Verhältnis und habe bislang gute Erfahrungen gemacht als ich von meinem mineralstoffreichen Mineralwasser Nürburgquelle (medium) auf Black Forest umgestiegen bin. Man fühlt sich ruhiger und das Herz schlägt nicht mehr so schnell. Heute habe ich eine Flasche St Leonhardt getrunken und es erschien mir, dass man sich dadurch noch konzentrierter fühlt als nach dem Black Forest. Ist der ph Wert des Black Forest Wasser niedriger als die 7,35 des St Leonhardt? Kann man auch eine Bullrich Salz Tablette in das Black Forest geben um den ph Wert zu erhöhen? Danke im Voraus für die Beantwortung meiner Fragen.

Zentrum der Gesundheit:

Sehr geehrter Herr Dr. Dirt,

leider kenne ich den pH-Wert vom Black Forest Wasser nicht. Grundsätzlich können Sie den pH-Wert eines jeden Wassers durch die Zugabe von Mineralstofftabletten erhöhen. Das Wasser bekommt dadurch eine höhere Bindefähigkeit für Säuren. Eingelagert werden können diese Mineralien jedoch nicht.

Herzliche Grüße
Ihr ZDG-Team
Bastian
geschrieben am: Montag, 19. April 2010, 12:45
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Hallo Zentrum der Gesundheit,
ich freue mich das der Fokus auf die Wasserhygiene gelegt wird und anregt sich zu fragen, wo und wie das Wasser zum Verbraucher gelangt. Allerdings ist mir der Artikel etwas zu pauschal und durch den Bezug zur amerikanischen Wasserversorgung verleitet dieser den Leihen zur "Verängstigung". Generell sind alle Gefahren in Ihrem Artikel durchaus wahr und nicht zu vernachlässigen. Jedoch ist es den Versorgungsunternehmen durchaus bekannt und die immer neuen Erkenntisse wie z.B die Medikamenten und Hormonproblematik zwingen die Versorger immer neue Techniken zur Reinigeung des TW ethablieren.( U-Osmose, Nano- Ultrafiltration, A-Kohle) ob sie wollen oder nicht. Die TrinkwV von 2001 hat die Grenzen der Wasserinhaltstoffe deutlich angezogen und kennt die Auswirkungen auf den Körper für 80J. Auch die Hygieneinstitute achten mitlerweile sehr genau auf die hygienischen Anforderungen. z.B: Alle Bleileitungen müssen in den nächsten Jahren ausgetauscht sein. Unser TW wird bei den Verbrauchern beprobt und erhöhte Parameter an Inhaltstoffen und biologischen Parametern sind nicht oder äußerst selten zu finden.(und Ecoli im Wasser sagt auch nicht zwingend aus das es belastet ist!) Unser Versorgungsnetz besteht aus PVC, PE, GGG trotzdem keine erhöhten Werte an Vinylclorid usw. Die medizinischen Inhaltsoffe finden sich meißt an den Anrheinern/Flüssen und nicht in ländlichen Gebieten, da finden sich ehr PAK´s, und die werden über A-Kohle absorbiert.( Siehe Möhnetalsperre)
Was ich damit sagen will ist, wenn die WVU´s die annerkannten Regeln der Technik einhalten und die Hausinstallationen diesen entsprechen, ist das Trinkwasser aus dem Kran, durch die im Gegensatz zu dem Mineralwasser wesentlich strengere Kontrolle und Grenzwerte, in jeglicher Hinsicht vorzuziehen, auch bei Tw für den kindlichen Gebrauch. Ich empfehle einfach das Wasserversorgungsunternehmen zu kontaktieren und sich genau zu erkundigen wo kommt das Wasser her und welche Stoffe in welchen Konzentrationen sind vorhanden. Das ist sehr viel günstiger und man bleibt gesund:)
Christoph Wendler
geschrieben am: Montag, 05. April 2010, 01:02
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Habe den Artikel mit großem Interesse gelesen. Eins habe ich aber nicht verstanden: warum kann der Körper die Mineralien im Mineralwasser nicht verwerten, während Mineralien in anderen Formen, Lebensmitteln etc. verwertbar sind? Mit ist einfach die Aussage nicht klar, warum Wasser um so besser ist, je weniger Mineralien es enthält. Vielen Dank.
Lilli Kupper
geschrieben am: Freitag, 26. März 2010, 10:41
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"Trinkwasser aus dem Wasserhahn hat für das Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) in Dortmund sogar "erste Priorität für die Zubereitung von Säuglingsnahrung", sagt die Ernährungswissenschaftlerin Mathilde Kersting. In den ersten sechs Lebensmonaten sollte es abgekocht werden. Wenn die Kleinkinder anfangen zu krabbeln, sei das nicht mehr nötig." Quelle Öko-Test

Zentrum der Gesundheit

Viele sagen vieles. Wir raten nach wie vor zu einem guten, stillen Wasser von einer guten Quelle und das ausschließlich in Glasflaschen angefüllt wird.


ursula Gilbrin
geschrieben am: Samstag, 20. Juni 2009, 06:58
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Hallo,liebes Team vom ZdG!
In dem Buch "WEISHEIT DER WILDNIS"
(Umweltstiftung WWF Deutschland)
hat folgender Artikel mein Herz berührt.
Der Cherokee-Älteste -76 Jahre weise - ist berühmt für seine "Wasserheilung".
ein einfaches Glas Wasser,"pures,reines Wasser",ist schon in der Lage, den Kopfschmerz zu
besiegen."Wichtig ist nur,dass man sich der Kräfte und Energien dieses Lebensstoffes bewusst ist".Reines Wasser kann den Körper reinigen und den Schmerz auswaschen.
"Besonders stark",fügt er hinzu,"hilft aber fliesendes Wasser".Krankheit ist immer ein Energiestau im Körper:Thunderclouds Wassermeditation aktiviert die körpereigenen Heilkräfte: der Indianer rät in solchen Fällen,sich in einen sauberen Fluss oder unter einen Wasserfall zu begeben.Wenn man sich dann vorstellt,dass der Wasserstrom auch durch einen hindurchfliesst und die Krankheit (Energiestau) mitnimmt,kann man gesunden.

Schlussbemerkung:
Indios - das spanische Wort für Indianer - bedeutet
"EINS MIT GOTT"

Liebe Grüsse
Angelika
geschrieben am: Sonntag, 10. Mai 2009, 20:20
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Wie gelangt Asbest ins Trinkwasser?
Kupfer und vielleicht auch noch Blei kommen aus der Hauswasserleitung. Aber Asbest? Kann mir das jemand erklären?

Zentrum der Gesundheit:

In der Wasserverteilung wurden früher für die Hauptverteilungsleitungen Zementrohre mit Asbest genommen. Diese sind zum größten Teil gegen andere Rohrmaterialien ausgetauscht worden. Kleinere Versorgungsleitungen (Durchmesser (100-400mm) bestanden aus Gußeisen, von dem keine gesundheitlichen Gefahren ausgingen.
Betonrohre wurden früher wie heute ebenfalls zur Wasserverteilung eingesetzt, von diesem Rohrmaterial gehen ebenfalls keine Gefahren aus.
In den 70-er Jahren kamen PVC Rohre zum Einsatz, bei denen festgestellt wurde, dass das Monomer Vinylchlorid aus dem Rohr in das Wasser diffundierte.
Madlen
geschrieben am: Freitag, 03. April 2009, 18:01
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Hallo liebe Team vom Zentrum der gesundheit...ich lese immer mit großen Interesse ihr Seite,wirklich toll.Nun zum Wasser..ich kaufe seit einiger Zeit St.Leonhard Quelle...damit bereite ich auch die Milch für mein 11 monatiges Baby zu..nun hab ich in Ökotest gelesen und auf diverse andere Seiten auch,dass St.Leonhard einen erhöhten Urangehalt hat.Ist das Wasser da doch nicht so empfehlenswert?Der Urangehalt beträgt laut Test 1,50...pro Liter...wir trinken jeder (11 Monate,6Jahre,26Jahre und 39 jahre)zwsichen ein bis zwei liter von diesen Wasser....nun stellt sich für mich natürlich die Frage,ob ich da nicht gleich Leitungswasser trinken kann wenn sogar das teure Quellwasser Uranverseucht ist.
Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre Antwort
Lg Madlen

St. Leonhardt schreibt auf seiner Webseite dazu folgendes:

Urangehalt
Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft ist eine gesundheitliche Gefährdung durch geringe Mengen des im Mineralwasser bzw. Quellwasser vorkommenden Urans nicht nachweisbar. Es wird vielmehr wissenschaftlich diskutiert, ob natürliches Uran als Spurenelement für den menschlichen Organismus wichtig sein kann. (vgl. Joel M. Kauffman, Emeritus für Chemie an der University of the Science in Philadelphia in "Radiation Hormesis: Demonstrated, Deconstructed, Denied, Dismissed, and Some Implications für Public Policy", 2003; Thomas D. Luckey mit seinem Abstract - Nutrition and Cancer, Nurture with Ionizing Radiation: A Provocative Hypothesis, 1999.)
Der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlene Richtwert für Uran in Trinkwasser liegt bei 15 Mikrogramm pro Liter. Das Umweltbundesamt legt den Wert auf 10 Mikrogramm fest. In den Wässern aus dem Hause St. Leonhard finden sich folgende Werte, die weit unterhalb dieser Richtwertgrenzen liegen (Anmerkung: 1 Mikrogramm pro Liter entspricht einem Millionstel Gramm pro Liter):

Quelle St. Leonhard: 1,4 µg/l
Mondquelle: 3,9 µg/l
Sonnenquelle: 2,1 µg/l
Lichtquelle: 1,7 µg/l
Quelle St. Georg: nicht nachweisbar.

Für den Zusatz "geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung" wurde 2006 ein Wert von 2 Mikrogramm bestimmt.

dietmar schröter
geschrieben am: Samstag, 31. Januar 2009, 23:34
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versucht doch mal die umkehrosmose, die beste und günstigste art reines wasser zu bekommen
peter
geschrieben am: Samstag, 10. Januar 2009, 23:42
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wow also echt das ihr hier laurentaner empfehlt respeckt das is das leichteste wasser europas, das einzige direckt aus der quelle trinke es auch .
warum ???
weil es erstens genau so teuer is wie volvick gerolsteiner und so weiter doch verdammt viel reihner also als ich die seite von laurentaner gesehen hab und gelesen hab das es sogar in den meißten trinkwasser 0,02 ml uran enthelt hab ich dann endgültig zu lau. gewechselt also ich empfehl es weil zum ersten mal hatte ich das gefühl ich kann richtig gut trinken weil man merkt es noch nicht mal so leicht rein und sauber is es
schönen gruß aus aachen
L-g peter
M. Ulbricht
geschrieben am: Mittwoch, 01. Oktober 2008, 12:03
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Hallo! Ich finde eure Seite wirklich klasse! Nun meine Frage zum Thema Wasser: Ist Leitungswasser, welches mit einem Destillator (mit Kohlefilter) hergestellt wurde zu empfehlen und kann man dieses mittels Bergkristallen im Wasserbehälter energetisch aufwerten?

Das Wasser nimmt doch die natürliche Schwingung der Kristalle auf, richtig? Schonmal ein großes Danke für Ihre Antwort!

Zentrum der Gesundheit

Wenden Sie sich bitte an unseren Mitarbeiter und Fachmann für Wasseraufbereitung:

Hubert Kopp, Fachberater für holistische Gesundheit® und Elektrobiologe

Telefon: 07682 9244866
F.J. Teiner
geschrieben am: Sonntag, 10. August 2008, 22:04
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Klasse eine absolut aktueller Artikel und er wird immer aktueller, allein die Rückstände von Arzneimitteln in unserem Wasser sind dramatisch ERSCHRECKEND !!! Leider glauben immer noch der Großteil unserer Bevölkerung das unser Wasser ok ist. Unser Wasser ist so ok wie unsere Renten sicher sind!
Volker Pietrzyk
geschrieben am: Dienstag, 11. März 2008, 23:16
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"Kaufen Sie kein Wasser aus dem Supermarkt" und "trinken Sie kein Leitungswasser", was ich intuitiv sowieso nicht mache. Und zum Schluss Ihres wirklich interessanten und auch glaubwürdigen Artikels der Hinweis, dass die durchgeknallten Russen jetzt ihr Wasser zum Exportartikel hochmanövrieren wollen, wobei man doch spätestens seit Tschernobyl um der Russen Umweltbewusstsein im Bilde ist und sich vorstellen kann, wie es um deren Wasser bestellt sein muss. Soll das ein Witz sein? Und können Sie mir sagen, wo man Wasser bekommt, das man auch trinken kann? MfG

Zentrum der Gesundheit:

Wir empfehlen unseren Kunden entweder Black Forest oder Laurentana zu kaufen. Weiterhin ist St. Leonhardt das Wasser der ersten Wahl

julia-Maria Köhler
geschrieben am: Montag, 11. Februar 2008, 09:27
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Wie sieht es mit gefiltertem Wasser aus der Leitung aus?

Zentrum der Gesundheit:

Es kommt darauf an, welche Filter verwendet werden.
denk
geschrieben am: Sonntag, 30. Dezember 2007, 14:55
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Woher kann ich Hornberger Wasser beziehen.

Dank und Gruss, Peter Denk

Das Zentrum der Gesundheit antwortet:

Hallo Herr Denk,

wenden Sie sich bitte direkt an den Hersteller:

http://www.hornberger-lebensquell.de/

Hornberger Lebensquell GmbH
Frombachstraße 27
78132 Hornberg

Telefon 07833-93 96 90
Sirina
geschrieben am: Donnerstag, 20. Dezember 2007, 20:22
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hallo,
ich bin das erste mal auf dieser seite .und ich wollte nur etwas zu der frage mit dem lidl-wasser sagen bzw.schreiben.

es wurde doch rausgefunden,dass in dem lidl-wasser von valon arsen,ein hochgiftiger stoff,enthalten sein soll.es ist mir schon mehrmals aufgefallen, dass, wenn ich immer dieses wasser trinke, immer kopfschmerzen bekomme.
mit lieben grüßen sirina
Jürgen Schlesinger (51) Dettingen Erms
geschrieben am: Dienstag, 30. Oktober 2007, 18:28
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Sehr geehrte Damen und Herren von Zentrum der Gesundheit,

ich bin zum1. mal auf eurer Website und angenehm überrascht! Wirklich sehr gut! Eine kurze Frage zum Wasser: kann ich das stille Wasser von Lidl- das Valon Gebirgsquellwasser aus Frankreich- in Plastikflaschen bedenkenlos weitertrinken? Es schmekt mir halt einfach! Es sind wirklich sehr wenige Mineralien drin-laut Angabe und eigenem Geschmack. Nur bekommt man es scheinbar nicht in Glasflaschen. Hätten Sie da einen Tip? Und wer vertreibt das Wasser von der St. Leonhards-Quelle, Plose oder Hornberger?

Über Ihre Antwort würde ich mich sehr freuen!

MfG, J.S.
kritik
geschrieben am: Dienstag, 19. Juni 2007, 09:26
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klar, asbest in wasserleitungen!! asbest wurde im bauwesen wegen seiner hervorragend brandhemenden wirkung eingesetzt. dann wurde durch die erkenntnis der cancerogenen wirkung asbest mit recht verbannt, aber wo da die verbindung zu wasserleitungen ist, ist schleierhaft. müssen wasserleitungen neuerdings gegen brand geschützt werden?

Antwort Zentrum der Gesundheit:

Sie sollten, wenn Sie die Materie nicht verstehen, keine Kommentare abgeben. ;)

MFG
Zentrum der Gesundheit
Hubert Kopp
geschrieben am: Donnerstag, 15. Februar 2007, 12:29
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Hallo, selten eine so gute Zusammenfassung über Trinkwasser, unserem Lebensmittel Nr. 1 gelesen. Danke für die Info
Verena Voges
geschrieben am: Montag, 20. November 2006, 16:16
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Super Ihre Infos!!!
Ich empfehle allen interessierten sich meine homepage anzuschauen.
Liebe Grüsse
Verena