Trinkwasser


Trinkwasser ist mit Abstand das wichtigste Lebensmittel was unser Organismus benötigt. Ohne ausreichende Wassversorgung funktioniert unser Körper nicht!



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Trinkwasser

letzte Aktualisierung am 21.02.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) - Trinkwasser ist unser bedeutungsvollstes Lebensmittel - vorausgesetzt, die Qualität stimmt. Bei Leitungswasser oder Mineralwasser ist die Reinheit nicht gegeben; denn die Grenzen für Schadstoffe sind sehr hoch angesetzt.

Trinkwasser

Trinkwasser aus dem Wasserhahn

Die steigenden Absätze der Getränkehersteller und der Hersteller von Wasserfiltern zeigen, dass eine zunehmende Zahl von Verbrauchern der Qualität des Wassers, welches aus ihrem häuslichen Wasserhahn fliesst, nicht mehr trauen.

Die Wasserwerke behaupten dennoch, dass Wasser aus dem Wasserhahn unbedenklich getrunken werden kann. Ist es den Getränkeherstellern und Wasserwerken tatsächlich nicht bekannt, dass sich gesundheitlich bedenkliche Stoffe, Gifte und Keime im Wasser befinden, oder werden wir - die Verbraucher - in diesem Punkt nicht richtig informiert, oder sogar irregeführt?

Hohe Schadstoff-Konzentrationen im Trinkwasser

Trinkwasser ist für uns ein unersetzlicher Grundstoff, zur Aufrechterhaltung der Vitalfunktionen im Körper, der in relativ grossen Mengen benötigt wird. Decken wir unseren Wasserbedarf aus Leitungswasser, können sich die darin enthaltene Schadstoffe im Körper ansammeln und ihm erheblich schaden. Es ist deswegen von höchster Wichtigkeit, dass zumindest unsere Trink- und Kochwasserversorgung mit reinem, unbelastetem Wasser gewährleistet ist.

In einem 1997 erschienenen Artikel im "Deutschen Ärzteblatt" heisst es: "Der Nachweis zahlreicher anthropogener Fremdstoffe im Rohwasser und im Trinkwasser rechtfertigt Besorgnisse um die chemische Qualität des Trinkwassers."

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Trinkwasseraufbereitung - ein kostspieliges Unterfangen

Das Problem der Wasserwerke ist, dass nur etwa 5% des von ihnen gelieferten Wassers von uns als Trinkwasser genutzt wird, der Rest wird als Brauchwasser zum Duschen, Spülen, etc. genutzt. Wasserwerke müssen das von ihnen gelieferte Wasser immer in der gleichen Qualität zu Verfügung stellen und dabei zusätzlich wirtschaftlich arbeiten. Jede neu entwickelte Aufbereitungsform und jede Modernisierung der Rohrleitungen kostet Unsummen. Dieses Geld ist in der Regel nicht vorhanden.

Um die Versorgung mit Trinkwasser aufrecht erhalten zu können, arbeiteten zahlreiche Wasserwerke bereits direkt nach Einführung der neuen Trinkwasserverordnung (1990) mit Ausnahmegenehmigungen; denn in dem von ihnen gelieferten Wasser konnten die vorgeschriebenen Grenzwerte nicht mehr eingehalten werden. Es mussten bisher viele Wasserwerke und Brunnen geschlossen werden, weil sie die im Grundwasser befindliche Giftflut nicht mehr bewältigen konnten. Hinzu kommt, dass das Grundwasser aus immer tieferen Schichten und weit entfernten Regionen herangeschafft werden muss.

Saurer Regen schädigt Wasser-Leitungen

Probleme bereitet den Wasserwerken auch der sinkende pH-Wert des Wassers, durch den sauren Regen, der im Übrigen in den Medien leider keinen Widerhall findet. Das Trinkwasser wird durch den sauren Regen zunehmend saurer. Durch diese Säuren im Wasser werden die Transport-Leitungen verstärkt angegriffen und insbesondere Blei, Kupfer und Asbestfasern aus ihnen gelöst, die unseren Organismus auf Dauer erheblich belasten.

Auch die im Boden enthaltenen Schadstoffe werden vom sauren Regen vermehrt gelöst und gelangen ins Grundwasser. Die Folgen des sauren Regens sind von den Wasserwerken kaum in den Griff zu bekommen, da Entsäuerungsanlagen ausgesprochen teuer sind.

Das Wasser wird zwar gereinigt, es wird dann allerdings mit hohem Druck durch lange Rohrleitungen aus dem Wasserwerk bis in unsere Küche geleitet und dabei wieder verunreinigt. Der hohe Druck sorgt seinerseits dafür, dass das Wasser sich in seiner Struktur verändert, die kristalline Struktur bricht auf und die Qualität des Trinkwassers verändert sich negativ.

Lebendiges Mineralwasser - Die höchste Form der Reinheit

Reines, lebendiges Mineralwasser wird immer mehr zur Mangelware. Es ist empfehlenswert, den Trinkwasserbedarf von Tiefenquellen zu kaufen, wie sie z.B. von der St. Leonhards-Quelle, Plose oder Hornberger genutzt werden. Wichtig ist zu beachten, dass das in Frage kommende Mineralwasser - möglichst stilles Wasser - in Glasflaschen abgefüllt wurde.

Bei stillen Mineralwässern in Kunststoffflaschen kann es zu einer Verkeimung kommen. Bei einer Untersuchung im Auftrag von RTL-Extra im Oktober 1995 hat Prof. F. Daschner vom Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene in Freiburg in 30% der getesteten stillen Wässer unter anderem Erreger von Hirnhaut-, Harnwegs- und Lungenentzündungen nachgewiesen.

Zudem geben PET-Flaschen bedenkliche Weichmacher wie Bisphenol A ins Wasser ab. Bisphenol A wird eine hormonähnliche Wirkung nachgesagt, die unserer Gesundheit schaden kann.

Lebendiges Mineral-Wasser - egal in welcher Form - ist ein Löse-, Schwemm- und Reinigungsmittel für unseren Körper. Im Gegensatz zur landläufigen Meinung gilt: Je weniger Mineralstoffe das Mineralwasser enthält, desto besser für Ihre Gesundheit, denn Wasser mit wenigen Mineralstoffen eignet sich besser zur Reinigung des Körpers, da es ein viel grösseres Potenzial besitzt, Schadstoffe aufzunehmen und auszuschwemmen.

Vermeiden Sie Mineralwasser aus dem Supermarkt

Mineralwasser unterliegt zwar der Mineralwasserverordnung. Diese weicht jedoch von der bestehenden Trinkwasserverordnung erheblich ab. Das Mineralwasser wird in einem wesentlich geringeren Umfang kontrolliert (so sind z.B. Untersuchungen auf Pestizide und Nitrat gar nicht vorgeschrieben) und es sind bei Mineralwässern zum Teil wesentlich höhere Grenzwerte als bei Trinkwasser erlaubt.

Trinkwasser darf höchstens 10µg/Liter Blei und Arsen enthalten, während Mineralwasser bis 50µg Arsen und 40 µg Blei pro Liter enthalten darf. Es wird leider immer noch oft belastetes Trinkwasser für die Zubereitung von Getränken (Kaffee, Tee, Säfte) und als Kochwasser verwendet.

Radioaktives Mineralwasser im Handel

Rund dreizehn Prozent der Mineralwassermarken, für die foodwatch Daten vorliegen, enthalten für Säuglinge und Kleinkinder kritische Mengen Uran. Darunter bekannte Marken wie San Pellegrino und Perrier von Nestlé oder Überkinger. foodwatch hat für mehr als 400 Marken Daten zur Uranbelastung zusammengetragen. Die Liste sehen Sie hier.

Trinkwasser als Handelsgut

Trinkwasser soll Russlands drittgrösste Einnahmequelle werden.

Reines Trinkwasser kann laut Parlamentschef Boris Gryslow zukünftig zur drittgrössten Einnahmequelle für den russischen Staatshaushalt nach Öl und Gas werden.

Reines Trinkwasser könne schon jetzt als "strategische Quelle" betrachtet werden, sagte Gryslow, Vorsitzender der Staatsduma (Unterhaus des russischen Parlaments), am Mittwoch in einer Regierungsberatung in Moskau. "Es beginnen bereits Kriege um das Wasser", äusserte er. Russland verfüge über immense Reserven an Trinkwasser und müsse es zum Exportartikel machen.

Quelle

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Medikamenten-Reste im Trinkwasser

Das Trinkwasser in Deutschland gilt als besonders sauber. Und doch finden sich Arzneimittelrückstände in dem kostbaren Lebensmittel. Experten schlagen Alarm - und forschen an besseren Aufbereitungsmethoden.

Zehn Wirkstoffe seien mehrfach nachgewiesen worden, darunter der Blutfettsenker Bezafibrat, das Antirheumatikum Diclofenac, Röntgenkontrastmittel oder das Antischmerzmittel Ibuprofen, sagt der renommierte Toxikologe Hermann Dieter vom Umweltbundesamt. Bei anderen gebe es einen oder einige wenige Befunde. Wie viele der 3000 zugelassenen Wirkstoffe im Trinkwasser vorkommen, könne nicht angegeben werden. «Das ist schwer abzuschätzen, wissenschaftliche Aussagen kann man dazu nicht machen.» Verbesserte Analysemethoden würden künftig wohl Rückstände weiterer Arzneien zutage fördern.

Artikel über Arzneimittel im Trinkwasser

Vorsicht vor saurem Trinkwasser

Saures Trinkwasser mit hohen Aluminiumwerten und einem Mangel an Kieselsäure, Kalzium und Magnesium scheint besonders gefährlich zu sein, denn ohne ausreichende Mengen der beiden basischen Mineralien und der Kieselsäure wird Aluminium wesentlich besser vom Körper absorbiert. Gleichzeitig verhindert ein Mangel dieser essentiellen Substanzen eine zügige Ausleitung des gefährlichen Leichtmetalls Aluminium.

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Liebe LeserInnnen

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alberta
geschrieben am: samstag, 26. mã¤rz, 07:56
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Ich bin am 15.2 an der Leber OP worden Gallensteine und Gallenblasse raus. Alle werte waren zu hoch, es geht mir seit dem an besser nur noch kleine probleme. Mus nur noch was auf die Ernährung Achten und das ich mich warm halte, das keine Entzündung entsteht, viel Trinken wie grüner Tee oder Artischocken für die Reinigung der Leber.

Kaktusk
geschrieben am: samstag, 27. februar, 12:47
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Liebes ZdG-Team, zum Trinken über den Tag gibt es viele untersch. Empfehlungen. Viele sagen, kurz vor, während und 2 h nach dem Essen soll man nichts trinken. Da ich aber ca. 4 Mahlzeiten am Tag zu mir nehme, bleibt dann nicht viel an Zeitfenstern. Wie sehen Sie das grundsätzlich? Ist Trinken zum Essen oder danach schädlich? Und was ist mit Essen, wo ausdrücklich auf reichlich Flüssigkeitsbeigabe verwiesen wird (Flohsamen, Ciasaat, Amaranth o.a. Flocken-Müslis usw), kann man dabei trinken? Danke für eine Erläuterung. MfG Kaktusk




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Kaktusk
Wenn möglich sollte ab 30 Minuten vor bis 1 Stunde nach dem Essen nichts getrunken werden, wenn man auf eine gute Verdauung wert legt, da Getränke naturgemäss die Verdauungssäfte verdünnen. Bei starkem Durst kann man natürlich auch ausnahmsweise zum Essen trinken. Doch tritt ein solcher ja nicht auf, wenn man in den Esspausen genügend trinkt. Ob Sie ausreichend Esspausen haben, hängt davon ab, wie viele Stunden Sie mit dem Essen an sich beschäftigt sind ;-). Normalerweise aber gibt es bei der Einhaltung unserer eingangs genannten Regel da keine Probleme.

Flohsamenschalenpulver ist keine Mahlzeit, sondern ein naturheilkundliches Mittel zur inneren Reinigung oder Unterstützung der Stuhlausleitung. Chiasaat wird mit so viel Flüssigkeit angesetzt, bis die Flüssigkeit von der Saat aufgenommen wurde. Wer empfindliche Verdauungsorgane hat, wird bei flüssigkeitsreichen Mahlzeiten - besonders wenn schwer Verdauliches mit viel Flüssigkeit gemischt wird - Verdauungsbeschwerden bemerken, was z. B. gerade bei Müslis der Fall ist oder wenn man zu anderen schwer verdaulichen Mahlzeiten reichlich trinkt.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

VF
geschrieben am: samstag, 20. februar, 12:14
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Liebes zdg Team, Habe gerade einen interesannten Beitrag gedufunden der mich jetzt total verunsichert. Was sagen Sie dazu? Organische Mineralien und destilliertes Wasser Von Hans-Heinrich Jörgensen Seit einiger Zeit geistert die tollkühne Idee durch die Lande, anorganische Mineralien könne der Mensch nicht verwerten, es müssten organische Mineralien sein, und die Schäden der anorganischen Mineralien könne man durch Trinken von destilliertem, durch Umkehrosmose entmineralisiertem oder ähnlich aufbereitetem Wasser wieder beheben.

Um der Klarheit willen: Organische Mineralien sind ein Widerspruch in sich. Mineralien sind immer anorganisch. Als Chlorate, Phosphate und Sulfate werden die Kationen Natrium, Calcium, Kalium, Magnesium und einige Metalle seit 120 Jahren in der Biochemie wirksam eingesetzt. Mineralien behalten ihre "anorganische" Eigenschaft auch dann, wenn sie in Pflanzen oder den menschlichen Körper eingebaut sind. Das tut ihrer lebenswichtigen Wirkung auch keinen Abbruch, denn gerade die damit verbundenen elektrophysikalischen Eigenschaften sind es ja, die an den Nerven- und Muskelzellen das Ruhe- und Aktionspotential steuern, den Wasserhaushalt über die Osmose regeln, die Energiebereitstellung durch die Phosphorylierung ermöglichen. Richtig ist jedoch, dass die Mineral-Kationen sich als Anion auch eine organische Säure suchen können, z.B. liegen sie dann als Laktat, Orotat, Gluconat oder ähnlich vor. Es gibt jedoch bislang keinen ernsthaften Beleg dafür, dass sie in dieser Form besser resorbiert würden. Der Anschein spricht eher dagegen, denn ein solches Molekül ist ungleich größer und die chelatähnliche Einbindung des Kations ist oft so fest, dass es nicht wieder freigegeben wird.

Auf jeden Fall aber ist die mineralische Ausbeute einer solchen Arznei infolge des großen Anions deutlich geringer. Calciumhydrogenphosphat mit einem Molekulargewicht von 172 enthält 23% reines Calcium, Calciumlaktat (MG 308) noch 13% und Calciumgluconat (MG 448) nur noch 9% Calcium. Sie müssen sich also entscheiden, ob Sie mit Calcium oder Laktat therapieren wollen. Die Resorption durch die Darmschleimhaut wird vielmehr von der Versorgungslage gesteuert. Bei einem Mangelangebot steigt die prozentuale Resorptionsrate, bei einem Überangebot sinkt sie bis auf wenige Prozent. Die Vorstellung, eine solche Verbindung mit einem organischen Anion würde nun besser in die Zelle einwandern oder intrazellulär anders wirken, widerspricht allen physiologischen Erkenntnissen, um die sich die Medizin seit Schüßlers Zeiten bemüht. Wir wissen um Natrium- und Kaliumkanäle, durch die eben nur das Kation allein wandern kann, und um die Bedeutung eben dieser Ionisierung für das Ruhe- und Aktionspotential.

Für das sicht- und messbar machen dieser Vorgänge wurde der Nobelpreis für Medizin 1991 verliehen. Alle biochemische Aktivität, die ein Elektrolyt in unserem Stoffwechsel entwickelt, entsteht nur dadurch, dass es von seinem bisherigen Reaktionspartner dissoziert (ionisiert) wurde und nun auf der Suche nach einer neuen Bindung die gewaltigenlebenspendenden Kräfte entwickelt. Und dabei ist es ihm ziemlich schnurzpiepegal, mit wem es zuvor verheiratet war. Die Behauptung, anorganische Mineralien könne der Körper nicht ausscheiden, würde uns alle wie Lot`s Weib zur Salzsäule erstarren lassen, träfe sie zu. Aber dafür hatte besagtes Weib jedenfalls keine Nierensteine, denn die Niere ist die natürliche und gut funktionierende Auslasspforte. Und was nun das - ob durch Destillation oder wie auch immer -entmineralisierte Wasser anbelangt: Ihre Waschmaschine mag weiches Wasser, Ihr Herz hingegen hartes, sprich mineralreiches, und zwar reich an "anorganischen" Verbindungen. Wenn Sie unbedingt wollen, dass Ihre Waschmaschine Sie überlebt, sollten Sie dem Rat folgen, und nur noch destilliertes Wasser verwenden. Ansonsten haben Sie die Möglichkeit, einen beträchtlichen Teil Ihres Calcium- und Magnesiumbedarfs mit dem Trinkwasser zu decken - ganz anorganisch - und damit dem Herzinfarkt vorzubeugen.

Der Calcium- und Magnesiumgehalt des Wassers bestimmt dessen Härte und wird in °dH ausgedrückt. Ein Härtegrad (1 °dH) entspricht einem Gehalt von 10 mg CaO oder 7,19 mg MgO pro Liter Wasser. Bei einer Wasserhärte von 12 °dH, wie sie im Trinkwasser im Mittel vorliegt, führen Sie sich mit dem Tagesverbrauch an Trink- und Speisenwasser etwa 130 mg reines Magnesium zu. Der Tagesbedarf liegt zwischen 100 - 300 mg. Und wenn Sie acht Monate lang auf dieses Angebot verzichten, dann ist einmal Ihr gesamtes Magnesiumdepot verbraucht. Die elektrische Leitfähigkeit des Wassers wird durch diese darin gelösten Mineralien bestimmt. Die Leitfähigkeit wird geringer, der Widerstand (in Ohm gemessen) entsprechend größer, je mineralärmer das Wasser ist. Diese Mangeleigenschaft wird aber nicht besser, wenn wir sie verschleiernd "hochohmig" nennen. Wäre die zitierte Nonsenstheorie richtig, dann wären weite Bereiche der Homöopathie, die Schüßler`sche Biochemie und die gesamte Mineralstofftherapie der modernen Medizin auf dem Irrwege und alle Lehrbücher der Physiologie nur noch Makulatur.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo VF
Bitte vermeiden Sie es, unüberschaubare Texte bzw. ganze Artikel hier zu posten. Unser Antwort-Service ist nicht dazu gedacht, Feedbacks zu Artikeln oder gar Büchern zu geben. Fassen Sie daher die Sie interessierenden Punkte in 1 oder 2 Fragen zusammen. Danke.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

ChrisJ
geschrieben am: freitag, 04. dezember 2015, 20:08
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Liebes Team, eine Frage zu Trinkwasserfilter. Meine Partnerin hatte Nierensteine (Calciumcarbonat basierte) und wir haben nun aktuell Trinkwasser mit folgenden Werten: Kationen Werte (mg/l): Natrium 9 Kalium 3 Magnesium 17 Calcium 36 Anionen Werte (mg/l): Nitrat 17,8 Welche Art Wasserfilter würden sie empfehlen um meine Freundin bestmöglich vor neuen Nierensteinenn zu schützen? Vielen Dank uns viele Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Chris J.
Ihr Wasser ist bereits sehr calciumarm - und auch wenn die Nierensteine aus Calcium bestanden, benötigt der Organismus dennoch Calcium. Es geht ja nun vielmehr darum, die Regulationsfähigkeit des Körpers wieder so weit zu unterstützen, dass das im Körper eintreffende Calcium eben nicht in den Nieren abgelagert wird, sondern entweder im Körper für wichtige Stoffwechselfunktionen verwendet, in die Knochen eingebaut oder mit dem Urin ausgeleitet wird. Warum aber kann der Körper nicht mehr selbst regulieren und verhindern, dass sich Nierensteine entwickeln? Hier sollten Sie gemeinsam mit einem ganzheitlichen Therapeuten mögliche Ursachen abklären.

Wie sieht es z. B. mit der Magnesiumversorgung aus? Ein Magnesiummangel fördert die Bildung calciumhaltiger Nierensteine. Wie sieht es mit der Vitamin-K-Versorgung aus? Ein Vitamin-K-Mangel führt dazu, dass Calcium nicht in den Knochen eingebaut wird, wo es u. a. hingehört, sondern an anderen Stellen abgelagert wird, z. B. in den Nieren. Hat Ihre Frau schon an eine Entsäuerung mit Citraten gedacht? Citrate (auch im Zitronensaft enthalten) lösen calciumhaltige Nierensteine auf.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

DerJohnny
geschrieben am: freitag, 27. november 2015, 21:03
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Liebes Team vom Zentrum der Gesundheit. Mir brennen zwar so viele Fragen auf dem Hals, aber ich versuche mich auf 3 zu beschränken. Als erstes würde ich gerne wissen, ob normales Mineralwasser zu lebendigem Wasser werden kan, wenn ich die Sango Meeres Koralle dazu gebe. Ich mache das schon seit einiger Zeit und abends lege ich ein messlöffel der Sango Koralle "unter die Zunge" und lass es ein bisschen "einweichen". Seit einiger Zeit nun habe ich das Gefühl ich brauche weniger Schlaf und komischerweise träume ich wirklich jede!!Nacht und ich kann mich auch jeden Morgen noch daran erinnern was ich geträumt habe.

Kann das damit zusammen hängen, weil durch die Mineralien am Abend vlt besonders gut der parasympathische Teil aktiviert werden kann? Ich mache mir eine Creme aus Kokosöl, der Sango Koralle und ein bisschen Wasser damit sie ionisieren kann. Meine Frage ist, ob die Sango Koralle über die Haut ebenfalls so einziehen kann, denn ich denke dass Naturprodukte allgemein besser mit der Haut harmonisieren und die Zellen es als gut anerkennen.

Meine Akne ist dadurch so rasch besser geworden, dass ich an dieser stelle euch einfach nochmal danken möchte für die ganzen guten Ratschläge! Meine letzte Frage ist, ob es vlt sein kann, dass alles, was auf die Haut aufgetragen wird, auch in den Körper gelangt/Böutkreislauf etc? Denn wenn chemische Produlte das können in Form von "Giften", warum sollte das nicht ähnlich auch mit Naturprodukten funktionieren? Leider muss ich doch noch eine vierte FrGe hinzufügen haha. Gäbe es die Möglichkeit einen Artikel ihrerseits über Biophotonen sowie Lavylites (eine Firma die sich auf Informationen von Pflanzen bezieht) zu schreiben? Mit freundlichen Grüßen Markus




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Markus
Ein Mineralstoffmangel kann zu einem erhöhten Schlafbedürfnis und mangelnder Leistungsfähigkeit (geistig und körperlich) führen. Ein konkreter Calciummangel zu schlechtem Schlaf und daher auch zu verkürzten Traumphasen, so dass schon allein die Optimierung Ihrer Mineralstoffversorgung hier zu Verbesserungen führen kann. Calcium beruhigt überdies das Nervensystem des Parasympathikus, so dass ein gesünderer Schlaf- und Erholungszustand erreicht wird.

Die Aufnahme über die Haut hängt vom einzelnen Stoff und dessen chemischen/physikalischen Eigenschaften ab. Sangomineralien können vermutlich nur in sehr kleinen Teilen über die Haut aufgenommen werden. Es wären spezielle Zubereitungen erforderlich, wie z. B. das Magnesiumchlorid, das in Form von Magol transdermal eingesetzt werden kann.

Lieben Dank auch für Ihren Themenvorschlag. Die Biophotonen werden wir gern auf unsere To-Do-Liste setzen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

pipita
geschrieben am: montag, 25. mai 2015, 11:19
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hallo liebes zdg-team, ich habe ein aktivkohleblockfilter um mein leitungswasser, das ich zum kochen und für tee u.s.w. benötige zu filtern. ansonten trinke ich mineralwasser aus glasflaschen. man liest ja soviel schlechtes über stilles mineralwasser aus flaschen. an quellwasser komme ich leider nicht so einfach. mich würde ihre meinung interessieren: gefiltertes leitungswasser (aktivkohleblockfilter) vs. mineralwasser aus glasflaschen. mich würde ihre meinung hierzu sehr interessieren. vielen dank




Zentrum der Gesundheit:

Hallo pipita
Wenn Ihr Filter von hochwertiger Qualität ist und Sie die Filterpatronen regelmässig erneuern, ist Ihr Wasser sicherlich in Ordnung. Mineralwasser in Flaschen kann auch Quellwasser sein - abhängig von der Art des Wassers. Da es wirklich sehr viel Mineralwässer gibt und die Unterschiede sehr gross sind, können wir Ihnen leider nicht sagen, ob das von Ihnen gewählte in Ordnung ist oder nicht. Doch gibt es sehr gutes Mineralwasser in Flaschen, wie z. B. die St. Leonhard-Quelle und viele andere mehr.

Sie können jedoch den Abfüller um eine Analyse bitten oder auch im Internet nach näheren Informationen Ausschau halten. Lassen Sie sich jedenfalls nicht von der "Mineralwasser-in-Flaschen-ist-schlecht"-Fraktion verunsichern. Diese rät auch von Wasserfiltern ab und trinkt das ungefilterte Leitungswasser. Letzteres mag in manchen Regionen noch möglich sein, doch leider nicht überall.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Mogli92
geschrieben am: dienstag, 17. juni 2014, 18:20
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Hallo, gibt es einen Unterschied zwischen einer Osmoseanlage und einem Destilliergerät? Ich habe ein Destilliergerät, das wohl laut Beschreibung Verunreinigungen wie Pestizide, Herbizide, krebserregende Substanzen,Bakterien,Viren, Rückstände von Arzneien und Hormonen, viele radioaktive Substanzen etc. entfernt. Klingt ja an sich sehr gut. Wie ist das bei Destilliergeräten? Werden da auch die natürlichen Mineralien entfernt,sodass man ein völlig "totes" Wasser erhält? Wie ist das bei dem EVA-Wasserfilter? Entfernt dieser ebenfalls die oben genannten Substanzen? Vielen Dank schonmal und liebe Grüße! Mogli




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Mogli
Destilliertes Wasser und Osmosewasser unterscheiden sich insbesondere durch die völlig unterschiedlichen Herstellungsverfahren (bitte googeln). Das Ergebnis jedoch unterscheidet sich kaum noch. Beide Wässer sind nahezu völlig rein - ohne irgendwelche Begleitstoffe. Herstellungsbedingt könnten sich beim Osmoseverfahren jedoch noch Partikel ins Wasser schummeln, die durch die Trennwand gelangen können.
Wasser in diesem Reinheitsgrad kommt in der Natur nicht vor, ist also auch nicht mehr natürlich.

Der EVA-Wasserfilter hingegen imitiert den Filterprozess, den das Regenwasser in der Natur durchläuft, wenn es durch die verschiedenen Gesteinsschichten sickert, bis es schliesslich zum sanft mineralisierten Quell- oder Grundwasser wird.
Welche Stoffe der EVA-Wasserfilter konkret entfernt, erfragen Sie bitte direkt beim Händler oder Hersteller, da wir - das Zentrum der Gesundheit - keine Produkte verkaufen, sondern "nur" ein Informationsportal führen.
Lieben Dank und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Der EVA-Wasserfilter

freshwind
geschrieben am: freitag, 16. mai 2014, 21:51
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Sehr geehrtes ZdG-Team, auf Ihre Seite findet man auch einen Link zum Wasserfilter EVA Filter 700BEP für 225,- €. Für jahrelang gesundes Wasser ist das nicht viel Geld, falls das Gerät im Keller landen würde, wäre es allerdings doch viel. – Leider konnte ich im Internet keine offiziellen Testergebnisse oder Erfahrungsberichte von Kunden finden, die dieses Gerät empfehlen (oder eben auch nicht). Meine Fragen an Sie lautet daher: Können Sie das Gerät rundum empfehlen, oder handelt es sich um einen reinen Werbe-Link für ein Produkt, für dessen Nutzen und Qualität nur der Hersteller lobende Worte findet und steht?

Wissen Sie, ob der Hersteller schon länger auf dem Markt ist und diese oder ähnliche Vorgänger-Filter vertrieben hat? Ich frage deshalb, um häufige "Kinderkrankheiten" bei Neu-Entwicklungen auszuschließen, wie z.B. Algen- oder Schimmelbildung bei einem längeren Betrieb. Ich wäre Ihnen für rasche, aussagekräftige Informationen wirklich sehr dankbar, da ich mir nämlich umgehend irgendein effektives Filtersystem fürs Trinkwasser anschaffen möchte. Vielen Dank für Ihren einmalig tollen Informationsservice rund um die Gesundheit. Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Freshwind
Wir empfehlen auf unserer Seite gelegentlich Produkte, die wir selbst in Gebrauch haben und für gut befinden. Für konkrete Informationen, Analysen, Erfahrungsberichte etc. bitten wir Sie jedoch, sich mit dem Hersteller oder Händler in Verbindung zu setzen, der Ihnen dann auch kompetent für alle Detailfragen zur Verfügung stehen wird.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Biene
geschrieben am: montag, 12. mai 2014, 17:22
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Liebes Zentrum der Gesundheit, wir kaufen ausschließlich gutes stilles Mineral- oder Quellwasser. Was halten Sie als Ergänzung dazu von folgendem Produkt (evtl. zum Kochen oder falls das gekaufte Wasser doch einmal aus ist): * Kanne Diese Filterkanne verspricht ebenfalls ein von Chlor, Schwermetallen, etc. gereinigtes Wasser. Vielen Dank schon einmal im voraus für Ihre Bemühungen! Biene




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Biene
Markennamen werden in Kommentaren gelöscht, um Schleichwerbung zu verhindern. Darüber hinaus bitten wir um Ihr Verständnis dafür, dass wir keine Produktbewertungen vornehmen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

kleinerkeks
geschrieben am: sonntag, 23. mã¤rz 2014, 20:14
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Liebes Zentrum der Gesundheitteam, danke für die Beantwortung der Frage zuvor. Nun bin ich noch auf den EVA- Wasserfilter gestoßen, den ihr hier ja auch anbietet bzw. in eurem Shop von einem anderen Händler verfügbar ist. Ich mag das Sytem sehr, allerdings filtert es ja keine Hormone und Medikamentenrückstände aus dem Wasser, was aber eigentlich sehr wichtig wäre. Habe ich das richtig verstanden? Somit würde ja nur eine Osmoseanlage in Frage kommen, die alles filtert und mit einer Remineralisierungs- und Ionisierungs kartusche wre das Problem des toten Wassers ja behoben, oder?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo kleinerkeks
Selbstverständlich können Sie so vorgehen, wie von Ihnen vorgeschlagen. Was die Leistungsfähigkeit von Wasserfiltern angeht, so bitten wir Sie, sich direkt an den entsprechenden Shop bzw. Händler zu wenden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Jenny
geschrieben am: sonntag, 16. mã¤rz 2014, 01:00
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Hallo liebes Zentrum-der Gesundheit-Team, ich lese schon seit langem viele Beitrge von euch, gebe einiges weiter und wende bereits vieles schon an. Nun wollen wir uns eine Umkehrosmoseanlage anschaffen, weil es einfach alle Schadstoffe inklusive Nitrit rauszieht. Allerdings ist das Wasser danach ja leider etwas zu sauer. Ist es etwas weniger sauer, wenn wir eine Mineralisierungskartiusche anhängen? Oder ist dann das Wasser wieder 'voll' mit Mineralstoffen? Dann habe ich eine weitere Frage: Ich trinke seit ca. 1 Woche das Lauretana Wasser. Seitdem habe ich aber immer einen Blähbauch-welchen Zusammenhang könnte es geben? Ich nehme übrigens täglich 3 Kapseln Zeobent ( zeolith und bentonit) und Darmkapselbakterien. Freue mich sehr über eure Antwort :-) Danke schon mal ! Liebe Grüße Jenny




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Jenny
Wenn Sie saures Wasser mit Mineralien basischer machen möchten, dann sind im Wasser natürlich auch Mineralien enthalten. Doch sind diese ja nicht schlecht, sondern können vom Organismus - wenigstens teilweise - auch verwertet werden. Quellwasser, das unser Trinkwasser seit Jahrmillionen ist, enthält schliesslich auch Mineralien.
Offenbar führen Sie gerade eine Darmsanierung durch. Dabei kann es durchaus anfangs zu Blähungen kommen. Ob nun das Wasser daran beteiligt ist, können wir jedoch nicht beurteilen. Testen Sie einfach ein anderes Wasser und beobachten Ihr Empfinden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Lassmichgesundsein
geschrieben am: montag, 03. mã¤rz 2014, 23:45
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Guten Tag, Ich habe mir bereits einen 3Stufen Aktivkohle Filter von Aqua Pur besorgt, dieser verändert nicht den Ph-Wert. Im Zuge meiner Entsäerung, habe ich den Ph-Wert des Leitungswassers, auch des gefiltertes gemessen und mit Erschrecken feststellen müssen, dass er bei unter 5,6 liegt. Unser Bremer Wasser liegt laut Versorger bei 7,4.

Ich weiß nicht woran dass jetzt liegt (habe mit Urin Ph Streifen gemessen)? Ist meine Messung falsch (mehrfach wiederholt!) oder das Wasser echt so sauer? Das Haus ist schon sehr alt. Nun habe ich nicht so viel Gelt jetzt noch ein EVA Filtersystem zu kaufen, aber ich möchte den Ph-Wert irgendwie erhöhen, denn so ist es ja unzumutbar weder zum Kochen noch zum Trinken. Was könnte ich da machen? Wäre eine EVA – µvoda Alkaline Sphere Akalische Kugel eine gute Lösung? Wir trinken sehr viel Leitungswasser und das Heilwasser wäre auf Dauer echt zu teuer und auch zu schwer zu schlepen in den 4 Stock...bei der Menge.
Bitte um Hilfe.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Lassmichgesundsein
Es wäre natürlich schon wichtig, konkret zu wissen, warum Ihr Wasser so sauer ist. Vielleicht können Sie es einfach einmal bei einem Nachbarn in einem anderen Haus messen? Auch ist allein der pH-Wert kein Kriterium für schlechtes oder gutes Wasser. Auch ein basisches Wasser kann ungünstig sein.

Wenn es Ihnen jedoch vorerst um eine Erhöhung des pH-Wertes geht, dann könnten Sie das von Ihnen genannte Produkt testen oder aber Ihr Wasser mit natürlichen Mineralien anreichern, z. B. mit der Sango Meeres Koralle, was ebenfalls den pH-Wert erhöht.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Madoxx
geschrieben am: sonntag, 23. februar 2014, 19:26
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Hallo, interessante Artikel zu wirklich sehr vielen Themen. Großartig!! Sie schreiben empfehlenswert sind Wässer mit geringem Mineralstoffgehalt. Was halten sie von Heilwässern wie Staatl. Fachingen Still? Dieses Wasser hat vergleichsweise recht viele Mengen. Vielen Dank Lg Max




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Madoxx
Im Allgemeinen gilt - unserer Ansicht nach - als erstes Kriterium: Je natürlicher und unbelasteter ein Wasser, umso besser. Dann kommt es darauf an, was Sie mit Ihrem Wasser tun möchten. Möchten Sie damit zunächst entschlacken/entgiften, dann sollte es möglichst mineralienarm sein. Auch zum Kochen ist ein nur leicht bis mittelmässig mineralisiertes Wasser (wie auch z. B. aus dem EVA-Filter) ideal.
Leiden Sie an einem bestimmten Mineralstoffmangel, dann können Sie ein Wasser wählen, das die benötigten Mineralstoffe in höheren Mengen enthält, damit das Wasser dabei helfen kann, diesen Mangel auszugleichen.
Sie sehen also, dass es nicht für alle DAS perfekte Wasser gibt :-)
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Bettina
geschrieben am: dienstag, 18. februar 2014, 21:07
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Liebes ZDG-Team, ich bin durch Zufall über diesen Artikel gestolpert und fand ihn wirklich wunderbar - kurz, knackig, auf den Punkt gebracht. Danke dafür, werde in Zukunft öfters mal hier durchstöbern. =) Eine Frage hätte ich jetzt aber doch - ich wohne in Österreich und in meinem Heimatort haben wir 1A Wasser. In dem Ort, wo ich allerdings arbeite, ist das Wasser so extrem kalkhaltig, dass ich es nicht trinken möchte.

Ich fülle mir also daheim das Wasser von der Leitung in eine (weiche) Plastikflasche, schütte es im Büro in eine Wasserkaraffe und trinke es. Das Wasser ist max. 5 Stunden in der Plastikflasche (kriege nicht die ganzen 1,5l auf einmal in die 1l Kraffe). Sollte ich besser eine Hartplastikflasche nehmen? Oder ist es bei stillem Leitungswasser, für die paar Stunden egal, ob ich Flaschen aus weichem Plastik/hartem Plastik/Glas verwende? Vllt. habt ihr ja einen Tipp für mich. ;)
Vielen Dank, lg, Bettina




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Bettina
Am besten wären Flaschen, die gesundheitlich unbedenklich sind und sich für den Transport von Wasser auch tatsächlich eignen, also solche, von denen Sie von vornherein wissen, dass sich keine Schadstoffe ins Wasser begeben, z. B. Flaschen aus Tritan oder die EcoTanka-Flaschen. Sollten Sie mit dem Auto zur Arbeit fahren, wäre eine Glasflasche eine hervorragende Wahl.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

karlkov
geschrieben am: sonntag, 09. februar 2014, 17:00
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Liebes ZDG-Team, Leider ahbe ich weder beim Googeln noch auf ihrer HP eine Art Auflistung über Quellwasser bzw. mineralarme Wasser gefunden... Bisher sind mir nur St.Leonhard/St.Georg-Lauretana und Wildalp bekannt. Welche wären noch empfehlenswert? (in Österreich erhältlich) Vielen Dank!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Karlkov
Vielen Dank für Ihren Kommentar bzw. Ihre Frage.
Bei Wasser ist es ideal, sich im eigenen Land nach einem dort erhältlichen regionalen Wasser zu erkundigen. Nehmen Sie dann zur entsprechenden Quelle bzw. dem Abfüller Kontakt auf, bitten Sie um aktuelle Analysen und entscheiden Sie sich dann für das - Ihren persönlichen Bedürfnissen entsprechend - beste Wasser.
Da unsere Seite weltweit gelesen wird, können wir nicht für jedes Land Empfehlungen herausgeben - zumal sich Anfragen ja nicht nur auf Wasser beschränken, sondern sich auf sehr viele Produkte und Grundnahrungsmittel beziehen.
Wir hoffen auf Ihr Verständnis und senden
viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Rebling
geschrieben am: dienstag, 04. februar 2014, 23:54
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Liebes Zentrum der Gesundheit Team, können Sie mir vielleicht Quellen oder Marken nennen, die Sie in England bzw. London empfehlen würden? Da ich für längere Zeit in London leben werde, wäre das sehr hilfreich. Im herkömmlichen Supermarkt kann man ganz selten mal eine einzelne Glasflasche sehen und im Healthshop gibt es kein Wasser zu kaufen. Wenn ich jedoch eher wüsste nach welchen Quellen oder Anbietern ich suchen muss, kann vielleicht gezielter schauen. Vielen Dank für die stets schnelle und freundliche Hilfe!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Rebling
Vielen Dank für Ihren netten Kommentar.
Leider ist es uns nicht möglich, konkrete Produktempfehlungen für verschiedene Länder zu geben. Wir müssten Sie daher bitten, sich vor Ort selbst nach einem hochwertigen Trinkwasser zu erkundigen. Wenn Sie für längere Zeit ins Ausland gehen, wäre es möglicherweise sinnvoller, einen Wasserfilter mit zu nehmen oder sich diesen direkt an Ihren neuen Wohnort senden zu lassen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

julchen
geschrieben am: sonntag, 17. november 2013, 18:35
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Hallo, ich finde Ihre Seite wirklich wundervoll! Ich hätte betreffend Wasserfilter eine Frage, da ich ziemlich verwirrt bin, welchen Wasserfilter ich anschaffen soll. Ich bin auf "PI Power Compact Direct Flow Umkehrsmose" gestoßen. DAs ist ein Umkehrosmosefilter mit Carbonfilter. Nach ihren Beschreibungen ist das Wasser mit Umkehrosmose jedoch zu sauer. Dazu gibt es dann noch den "Vitalizer" dieser sorgt für einen neutralen BH-Wert.

Weiters bin ich auf die Memon Technologie gestoßen was sich auch sehr gut anhört. Aus einem Buch habe ich gelesen das Umkehrosmosefilter und Tischfilter nicht in Frage kommen nur die Carbonblock-Wasserfilter richtig reinigen können. Wissen Sie woher ich so einen Carbonblock-Wasserfilter bekomme ich finde nämlich keinen. Können Sie mir einen Rat geben damit ich zu einer vernüftigen Lösung komme.

Ich bin aus Österreich und weiss nicht welches Trinkwasser man hier bedenkenlos kaufen kann. Weiters sind wir ein 2-Familien Haushalt und eine Lösung wo wir alle was davon haben und nicht nur aus einem Wasserhahn gutes Wasser fließt wäre sehr wünschenswert. Für eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.

Vielen Dank und mit Lieben Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Julchen
Vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre Frage.
Idealerweise entscheidet zunächst die vorliegende Wasserqualität, welche Reinigungsmassnahmen bei Ihnen erforderlich sind. Normalerweise ist jedoch ein Osmosegerät nicht nötig, zumal es ja - wie auch Sie selbst schreiben - ein saures und mineralarmes Wasser produziert.

Wir halten ein Wasser für erstrebenswert, das einen leicht basischen pH-Wert aufweist und der Qualität von Quellwasser nahe kommt. Wunderbar wäre all dies, wenn es ohne eine aufwändige Gerätschaft zu erreichen wäre, was z. B. beim EVA-Wasserfilter der Fall ist. Allerdings muss hier das Leitungswasser in das Gerät gefüllt werden und kann dann erst direkt aus dem Gerät gezapft werden. Es käme also nicht aus jedem Wasserhahn im Haushalt das aufbereitete Wasser.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

yamuna
geschrieben am: donnerstag, 26. september 2013, 08:04
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Hallo, ich bin etwas hin und her gerissen. Wir haben uns einen Eva Wasserfilter gekauft, da wir sauberes und gesundes Wasser trinken wollen. Nun lese ich immer wieder das kolloidiales Silber in Aktivkohlefiltern bedenklich sind. Mir ist klar das es da immer zwei Seiten zu beachten gibt. Die einen loben es in den Himmel, die anderen verteufeln es. ich weiß auch das fast alles wenn man es zu viel konsumiert toxisch wirkt. Nun meine Frage. ist es wirklich bedenklich solches gefiltertes Wasser zu trinken? Oder anders gefragt...Was ist gefährlicher...normales Leitungswasser oder Wasser was durch solch einen Silber Aktivkohlefilter "gereinigt" wurde? Ich gebe das Wasser auch meiner kleinen Tochter zu trinken und da macht man sich so seine Gedanken. Oder gibt es da noch eine Alternative? Vielen dank im voraus




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Yamuna
Vielen Dank für Ihre Frage.
Bitte wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen an den Händler, von dem Sie den EVA Wasserfilter bezogen haben. Nach unserem Kenntnisstand verhält es sich so, dass hochwertige Wasserfilter so ausgestattet sind, dass kein Silber ins Trinkwasser gelangen kann - was natürlich je nach Hersteller anders sein kann. Ihr Händler wird Sie umfassend aufklären können :-)
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Cerena
geschrieben am: dienstag, 09. juli 2013, 20:59
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Danke für die schnelle Antwort. Ja, den Smoothie sehe ich auch als Mahlzeit - aber ich dachte für jemanden der eher trinkfaul ist, bzw auch das falsche trinkt wenigstens eine recht Wasserhaltige.

Cerena
geschrieben am: dienstag, 09. juli 2013, 10:16
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Guten Morgen, ich hätte da nochmals eine Frage. Zum entschlacken/entgiften soll das Wasser möglichst Mineralienarm sein. Nun steht in einigen Artikel man soll 2-3 Liter stilles Wasser unabhängig von allen anderen Getränken trinken. In anderen steht Obst, Salate etc. versorgen den Körper auch mit Wasser und einen Teil könne man durch Kräutertees oder frisch gepresste Säfte ersetzen.

Kann Wasser das natürlich in Lebensmitteln vorkommt seiner Aufgabe der Giftausleitung nachkommen, oder ist dies nur allgemein gülitg außerhalb einer Entschlackungskur ? Was ist wenn ich stilles Wasser mit frisch gepressten Säften mische, macht dies zur Flüssigkeitsversorgung Sinn, oder dann lieber den Saft nur Pur zur Nährstoffversorgung trinken ? Ich selbst trinke sehr viel, es macht mir keine Probleme auch trotz hohen Konsums von Wasserhaltiger Rohkost noch 2 Liter zu trinken - jedoch macht es mir etwas Sorgen meinen Partner ausreichend mit Flüssigkeit zu versorgen der stilles Wasser eher ablehnt, jedoch für grüne Smoothies und Saftschorlen ist. Einige Säuren auszuleiten würde ihm jedoch ganz klar ebenfalls nicht schaden. Danke schonmal für Ihre Hilfe.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Cerena
Vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre Frage.
Reines stilles Wasser entgiftet und entschlackt zweifelsohne am besten. Daher wird bei der Absicht zu entgiften dazu geraten, bevorzugt Wasser zu trinken. Nichtsdestotrotz können auch andere gesunde Flüssigkeiten zur Versorgung des Organismus mit Wasser beitragen. Besonders wenn jemand stilles Wasser nicht mag, ist es wenig sinnvoll, wenn er sich täglich zum Trinken von zwei Litern zwingen müsste. Allerdings ist auch das Trinken mit einer Prägung unseres Geschmacksinnes verbunden. Man kann sich also sehr gut an stilles Wasser gewöhnen, wenn man möchte.

Verdünnte Säfte sind zur Entgiftung in jedem Fall hilfreicher als konzentrierte unverdünnte Säfte, sollten aber genau wie unverdünnte Säfte sehr langsam getrunken und gut eingespeichelt werden.
Grüne Smoothies sind eher als Mahlzeit denn als Getränk zu werten. Hier sollte in jedem Fall noch zusätzlich Wasser getrunken werden - zur Not eben verdünnt mit frischen Säften.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Koblume
geschrieben am: montag, 10. juni 2013, 20:39
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Hallo, jetzt komm ich etwas durcheinander, auf der einen Seite empfehlen sie Mineralwasser aus der Vulkaneifel mit hohem Mineralgehalt. Auf der anderen wiederum welches mit möglichst niedrigem Mineralgehalt, als Grund heißt es, damit das Wasser besser den Körper reinigen kann. Das ist doch Widerspruch! (Hab jetzt nicht genau die Seiten parat, aber irgendwo stand das so). MfG




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Koblume,
zur Entgiftung/Ausleitung von Schlacken eignet sich ein mineralienarmes Wasser sehr gut. Als tägliches Trinkwasser ist ein natürliches Quellwasser empfehlenswert.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Lali
geschrieben am: dienstag, 21. mai 2013, 19:58
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Hallo! Vielen Dank für diese tolle Webseite. Eine Frage zu Wasser: Ich kaufe generell Quellwasser, aber zum kochen ist mir das dann doch zu teuer. Meinen Sie, nur zum kochen, sei es besser einen 13€ Filter aus dem Supermarkt zu nutzen oder besser das Leitungswasser nutzen wie es ist? Ich lebe allerdings in einem Altbau in der Stadt -frisch wird das nicht sein. Ich hatte das Wasserfilter Unternehmen angeschrieben und nach Weichmachern und Silber gefragt und bekam folgende Antwort: "für die verwendeten Materialien können wir eine Migration von Weichmachern in das gefilterte Wasser ausschließen. ... Eine geringe Menge an Silber, die gesundheitlich unbedenklich ist, kann an das Wasser abgegeben werden". Ich gehe davon aus, dass es keine richtige Antwort geben wird. Nur vielleicht - eine persönliche Bevorzugung Ihrerseite? Das wäre großartig! Lieben Dank schon mal! :)




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Lali,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bei vielen Filtern in dieser Preisklasse besteht ein besonders hohes Risiko der Verkeimung, das heisst, es könnte sein, dass Ihr Wasser mit der Zeit ungünstige Mikroorganismen enthält, was ja nicht Sinn der Sache ist.
Vielleicht finden Sie ja einen Kompromiss und informieren sich über Wasserfiltersysteme, die in der Anschaffung ebenfalls nicht sehr teuer sind, nicht an die Wasserleitung angeschlossen werden, ohne Strom arbeiten und gleichzeitig ein reines, gesundes, leicht mineralisiertes und basisches Wasser herstellen, das der Qualität von Quellwasser sehr nahekommt.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

sivik
geschrieben am: sonntag, 19. mai 2013, 17:26
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Hallo liebes ZDG-Team, welches Wasser könnt Ihr empfehlen während einer Entsäuerungskur/Darmreinigungskur zu trinken? Zurzeit trinke ich Lauretana-Wasser welches mir auch schmeckt, jedoch liegt der PH-Wert dieses Wassers im stark saurem Bereich (5,8). Wäre dieses Wasser für eine Entsäuerungskur/Darmreinigung geeignet?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sivik,
vielen Dank für Ihre Mail.
Unseren Informationen zufolge weist das Lauretana-Wasser einen pH-Wert von 6,5 auf. Damit liegt es zwar immer noch im sauren Bereich, doch kann es aufgrund seiner Leichtigkeit (Mineralstoffarmut) - ähnlich wie Osmosewasser - bei einer Entschlackungskur oder im Rahmen eines Gewichtsreduktionsprogrammes eingesetzt werden. Bei einer konkreten Entsäuerungskur jedoch oder auch bei einer Darmreinigung raten wir von einem sauren Wasser ab und empfehlen ein Wasser mit einem pH-Wert von über 7.
Vielleicht wäre hier ein Wasserfilter für Sie interessant, der aus Leitungswasser leicht basisches Wasser herstellt und gleichzeitig bedenkliche Stoffe entfernt. Wasserfilter dieser Art gibt es bereits zu erschwinglichen Preisen. Sie werden nicht an die Wasserleitung angeschlossen und arbeiten allein mit der Schwerkraft des Wassers nach dem Prinzip der Natur, indem das Wasser tropfenweise durch mehrere Filterstufen fliesst.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

bharatvasi
geschrieben am: montag, 13. mai 2013, 07:07
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Sehr geehrtes ZdG-Team, Sie empfehlen als Trinkwasser nicht Leitungswasser, sondern Quellwasser. Jetzt ist zum Entgiften ein Wasser ohne Mineralstoffe günstig und ich habe gesehen, dass Quellwasser viel Calcium, Magnesium etc. enthält. Ist das Quellwasser dann zur Entgiftung geeignet oder sollte man lieber z.B. durch ein Filter gereinigtes Leitungswasser verwenden?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo bharatvasi,
Quellwasser gibt es selbstverständlich mit ganz unterschiedlichen Mineraliengehalten und so auch sehr mineralstoffarmes Quellwasser. Sie können jedoch auch gefiltertes Leitungswasser verwenden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: sonntag, 05. mai 2013, 10:17
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Hallo, vor wenigen Wochen habe ich sämtl. Milchprodukte außer Butter und Butterschmalz von meinem Speiseplan gestrichen. Um ausreichend Calcium zu mir zu nehmen bin ich auf Mineralwasser mit fast 600 mg Calcium pro Liter umgestiegen. Meine Frage: Gilt das Calcium aus dem Wasser als anorganisch und schlecht verwertbar? Kann man durch Calciumreiches Wasser Nierensteine etc. fördern?




Zentrum der Gesundheit:

vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Geduld.

Ja, das Calcium bzw. generell die Mineralstoffe im Mineralwasser gelten als anorganisch - im Gegensatz zu Mineralien in Pflanzen oder tierischen Produkten. Das bedeutet jedoch nicht, dass Mineralstoffe aus Mineralwasser überhaupt nicht verwertet werden könnten. Die Bioverfügbarkeit soll mindestens so gut sein wie jene von Mineralstoffen aus der Milch.

Warum aber trinken Sie ein derart mineralstoffreiches Wasser? Normalerweise sollte der Calciumbedarf sehr gut über die Nahrung gedeckt werden können.

Besonders calciumreiche Lebensmittel sind Chiasamen (fünfmal so viel Calcium wie Milch), Sesam, Mandeln, Haselnüsse, grüne Blattgemüse (Grünkohl, Spinat, Kresse, Rucola, Portulak, Löwenzahn etc.), Brokkoli, Staudensellerie, Kräuter (Petersilie, Basilikum etc.), Kichererbsen und Trockenfrüchte (Feigen, Rosinen etc.).

Falls Sie sich um Ihre Knochengesundheit Sorgen machen, ist vielleicht dieser Artikel für Sie von Interesse: Starke Knochen brauchen mehr als Calcium

Allein durch eine hohe Zufuhr von Calcium lassen sich keine Nierensteine fördern. Damit Nierensteine entstehen bzw. eine hohe Calciumzufuhr in Nierensteine verwandelt wird, müssen im Organismus noch weitere Voraussetzungen erfüllt werden.

So kann z. B. ein optimaler Magnesiumspiegel die Bildung von calciumhaltigen Nierensteinen verhindern. Daher sollte man auch nie Calcium allein zu sich nehmen, sondern immer darauf achten, dass man Calcium und Magnesium im Verhältnis 2 : 1 zu sich nimmt. Ist nämlich zu wenig Magnesium im Körper, kann ein möglicher Calciumüberschuss u. U. tatsächlich zu Nierensteinen werden.

Ihr Mineralwasser sollte also im besten Falle 300 mg Magnesium enthalten. Ein solch günstiges Verhältnis liefert z. B. die Sango Meeres Koralle, die ein sehr leicht verwertbares Calcium/Magnesium liefert und sich als natürliches Nahrungsergänzungsmittel eignet, wenn man seinen Calcium/Magnesiumhaushalt unterstützen möchte.

Darüber hinaus hat der Zustand der Darmflora einen grossen Einfluss auf die Bildung von Nierensteinen, besonders auf die sog. Calciumoxalatsteine. Eine gesunde Darmflora enthält Darmbakterien, die Oxalate verstoffwechseln. Werden Oxalate verstoffwechselt, dann bilden sich keine Calciumoxalatsteine. Daher ist - besonders nach Antibiotikatherapien oder bei einer Neigung zur Nierensteinbildung - der Darmflora erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken und an einen Darmfloraaufbau mit Probiotika zu denken.

Auch eine chronische Übersäuerung kann zur Nierensteinbildung beitragen, nämlich dann, wenn bei einer säurebildenden Ernährungsweise sehr viele basische Mineralien (Calcium) dazu verwendet werden müssen, die Säuren zu binden. Es entstehen dann Salze, die sich in Form von Nierensteinen ablagern können. Um einer chronischen Übersäuerung zuvorzukommen, sollte man eine basenüberschüssige Ernährung bevorzugen, die zur Einleitung von einem effektiven Entsäuerungsprogramm begleitet werden kann.

Zusätzlich gilt, dass sich fast keine Nierensteine bilden können, wenn man viel stilles Wasser trinkt, die Nieren also immer gut gespült werden. Auch abends sollte Wasser getrunken werden, damit sich über Nacht keine Nierensteine bilden können.

Weitere Informationen zu Nierensteinen finden Sie hier: Nierensteine vermeiden

Herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

fabiaan
geschrieben am: montag, 22. april 2013, 14:12
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hallo, ich mach es ganz kurz: ich war heute im getränkemarkt. da ich student bin, kann ich mir die oben genannten wässer auf dauer leider nicht leisten. können sie mir vielleicht günstigere alternativen empfehlen? danke, mit freundlichen grüßen fabian




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Fabiaan,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die kostengünstigste Methode wäre für Sie ein hochwertiges, aber dennoch - auch für Studenten - erschwingliches Wasseraufbereitungsgerät, das ohne Strom funktioniert und aus Ihrem Leitungswasser ein qualitativ hervorragendes Trinkwasser macht.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Maria
geschrieben am: freitag, 26. oktober 2012, 16:25
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Sehr geehrtes ZdG-Team, können Sie uns sagen, welches Filtersystem im Eigenheim wirklich Sinn macht. Wir haben Ihre Infos über das Trinkwasser gelesen - zudem gibt es hier in Augsburg sehr kalkhaltiges Wasser. Aus der Flut von Angeboten ist es uns als Laien unmöglich, herauszufinden, was wirklich etwas bringt.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Peters,
vielen Dank für Ihre Mail.

Die Frage nach einem idealen Wasserfiltersystem ist fast nicht zu beantworten. Es kommt darauf an, was Sie mit dem Wasserfilter erreichen möchten, wie die regionale Wasserqualität bei Ihnen ist (z. B. stark gechlort, sehr hohe Härte etc.), was Sie ausgeben möchten (ständiger Kartuschenwechsel ist nicht billig) etc. So kann z. B. Kalk schon mit einfachen Kannenfiltern entfernt werden, falls dies das einzige Problem sein sollte. Fordern Sie am besten beim regionalen Wasserversorger eine aktuelle Analyse an oder lassen Sie selbst eine solche durchführen.
 
Wir empfehlen Ihnen dann, sich ausführlich mit den verschiedenen Filtersystemen auseinander zu setzen (z. B. hier) und sich in aller Ruhe für eines zu entscheiden, das zu Ihnen und Ihren Ansprüchen und Wünschen passt.

Denken Sie dabei daran, dass Kartuschen lieber einmal zu oft als zu selten ausgetauscht werden sollten, um eine mögliche Verkeimung zu vermeiden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Hans
geschrieben am: freitag, 26. oktober 2012, 16:21
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danke für Ihre ausführliche Antwort. Über die Aussagen (und die von Ihnen!) bin jedoch total überrascht, weil sie in vielfacher Hinsicht falsch (und gefährlich) sind. Richtig ist zwar, dass der Mikrosiemenswert nur einer von vielen ist, jedoch mit der wichtigste. Der größte Trugschluss ihrerseits liegt darin, dass es in der Natur kein destilliertes Wasser gibt. Das Gegenteil ist des Fall: Alles Wasser in der Natur ist destilliertes Wasser, denn wo kommt es denn her, außer durch Regenfälle? Wenn das gefährlich wäre, wie es rundum behauptet wird, müssten alle Kühe auf der Wiese schon längst tot sein. Das Wasser hat zudem keine Bringfunktion (Mineralien ...), sondern eine Nimmfunktion. Es soll nämlich entschlacken. Wenn aber schon Schlacken (Mineralien) zugeführt werden, kann es seiner Aufgabe nicht nachkommen und der Körper muss zunächst mit diesen Schlacken fertig werden. Wer etwas anderes glaubt, ist der Mineralwassermafia auf den Leim gegangen, die unfertiges (unreifes) Wasser aus großen Lagern ausbeuten lässt (mit welchem Recht?), anstatt zu warten, bis es sich zeigt (artesische Brunnen, Quellen, z. B. Lauretana mit einem Mikrosiemenswert von 20, Hornberger Lebensquell mit 58, Black Forest mit 50). Die anorganischen Mineralien im Wasser kann der Körper zu höchstens 5 % verwerten. Mineralien müssen vielmehr organsich sein und können nur über Pflanzen kommen. Man nennt sie auch chelatierte Mineralien. Buch von Dr. Paul Bragg \"Wasser - Das größe Gesundheitsgeheimnis\" Im übrigen ist das deutsche Trinkwasser das zweitschlechteste in Europa (vor Belgien). Der Mikrosiemens-Grenzwert wurde nach der Wiedervereinigung von ursprünglich 500 stufenweise auf 2500 hochgesetzt - mit welcher Berechtigung? Zusammenfassung: Entweder mineralarmes Wasser kaufen (z. B. die erwähnten Marken) oder sich selbst destilliertes Wasser herstellen, z. B. mit dem Gerät von der Firma Keimling Mein Vorschlag: Wenn Sie selbst ihren Irrtum erkannt haben, sollten Sie über Ihren sonst lesenswertren Newsletter eine Aufklärung zu dem so wichtigen Thema Wasser schreiben, denn wegen der Unwissenheit der Menschen resultieren gerade daraus eine Menge gesundheitlicher Probleme. Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Hans,
vielen Dank für Ihr Feedback.
Sehr richtig: Regenwasser ist destilliertes Wasser. Aber nur solange es in der Luft ist oder sich kurzfristig in Pfützen sammelt. Doch auch hier nimmt es unmittelbar die Mineralstoffe aus der Erde auf und ist daraufhin kein destilliertes Wasser mehr. Wir sind also von Natur aus nicht auf destilliertes Wasser angewiesen. Wie gesagt, kann mineralstoffarmes Wasser für eine vorübergehende Entschlackung sehr hilfreich sein, auf Dauer nützt es kaum jemandem - mit Ausnahme natürlich der entsprechenden Gerätehersteller ;-)
Die Sache mit den nicht verwertbaren anorganischen Mineralstoffen ist leider ein längst widerlegtes Gerücht, das sich jedoch in alternativen Kreisen hartnäckig hält. Zweifellos sind die sog. organischen Mineralstoffe für den Organismus leichter verwertbar. Das bedeutet aber nicht, dass die sog. anorganischen Mineralstoffe überhaupt nicht verwertet werden könnten. Abgesehen davon sind auch wir der Meinung, dass Wasser nicht hauptsächlich zur Deckung des Mineralstoffbedarfes getrunken werden sollte, da dies die Aufgabe einer hochwertigen und vitalstoffreichen Ernährung ist.
Mit den besten Grüssen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Hans
geschrieben am: freitag, 26. oktober 2012, 16:19
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Sie empfehlen das Wasser St. Leonhards-Quelle. Dieses Wasser ist nicht gut, weil es Mineralien in Höhe von ca. 500 Mikrosiemens hat. Prof. Vincent / Paris empfiehlt Wasser mit höchstens 130 Mikrosiemens




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Hans,
vielen Dank für Ihre Mail.
Um ein Wasser kompetent zu bewerten, braucht es deutlich mehr als nur einen einzigen Wert. Der genannte Wert gibt überdies lediglich die Leitfähigkeit an und ist damit ein Hinweis darauf, dass - wie Sie bereits selbst schreiben - im Wasser Mineralien gelöst sind. Diese Mineralien sind die natürlicherweise im Quellwasser enthaltenen Mineralien, womit ein Quellwasser zu jenen Wässern gehört, die der Mensch von Anbeginn der Zeit trinkt. Wollten Sie allein nach dem Leitwert die Wasserqualität beurteilen, dann bliebe nur noch Osmosewasser oder destilliertes Wasser. Beides kommt in der Natur so gut wie gar nicht vor und passt daher auch nicht in eine gesunde und ganzheitlich denkende Ernährungs- und Lebensweise.

Falls Sie den Leitwert als wichtig empfinden, um ein Wasser mit hoher Entschlackungsfähigkeit identifizieren zu können, dann möchten wir darauf hinweisen, dass eine Entschlackung auch irgendwann einmal beendet sein sollte und der Körper dann wieder natürliches und infolgedessen auch mineralienhaltiges Wasser zu sich nehmen kann, zumal die Mineralien - wie man zwischenzeitlich nachgewiesen hat - sehr gut vom Körper genutzt werden können.
Mit freundlichen Grüssen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

boN
geschrieben am: donnerstag, 25. oktober 2012, 12:46
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Hallo liebes zdG-Team, bin auf diese Filtermethode gestoßen und wollte fragen ob es evtl. schon irgendwelche Erfahrungen damit gibt, bzw. was ihr davon haltet. PI-power-compact filterung auf der HP von LAURETANA Wollte eure Meinung dazu hören, bevor ich mich dafür entscheide. lg und vielen Dank im Vorraus boN




Zentrum der Gesundheit:

Hallo boN,
unser Portal bietet Informationen zu vielen Bereichen der Gesundheit und Ernährung. Die Beurteilung von Wasseraufbereitungsgeräten ist eine diffizile Angelegenheit, die nicht zuletzt das Testen der jeweiligen Geräte umfassen würde, was jedoch nicht zu unseren Aufgaben gehört. Die Beschreibung des genannten Aufbereitungssystem klingt jedoch positiv, obwohl leider auf der betreffenden Webseite keine Preise genannt werden, so das man das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht einschätzen kann. Wir empfehlen Ihnen, sich vor dem Kauf des Gerätes ausführlich dazu zu informieren, auch dazu, wie es sich mit den üblichen Nachteilen der Filtersysteme verhält (Haltbarkeit der Membran, Wechselhäufigkeit der Filter etc.).
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Vera
geschrieben am: donnerstag, 18. oktober 2012, 11:33
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In ihrem Newsletter, den Sie mir dankenswerterweise regelmäßig zusenden, wird immer wieder der Begriff  "Reines Wasser" verwendet. Nur habe ich absolut keine Vorstellung,was ich mir darunter vorstellen soll. Bei meinen Internet-REcherchen war unter diesem Begriff vor allem destilliertes Wasser aufgeführt. Das jenes gemeint ist, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Ich bitte um Aufklärung.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Vera,
Vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Frage.
Sie haben Recht, dass der Begriff "reines Wasser" etwas missverständlich gewählt ist, weshalb wir die Angelegenheit gerne klären :-)
Hinter dem Begriff "reines Wasser" verbirgt sich kohlensäurefreies Quellwasser aus einer möglichst unbelasteten Quelle oder gefiltertes (nicht destilliertes!) Leitungswasser, wobei dieses Wasser pur getrunken, also nicht etwa mit Saft, Instantgetränkepulver, Proteinpulver o. ä. gemischt werden sollte.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

keiraki
geschrieben am: mittwoch, 03. oktober 2012, 15:51
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Ist das Wasser Lauretana nicht besser als St. Leonhards-Quelle? Immerhin ist es uranfrei...




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Keiraki,
bitte lesen Sie auch unsere Antworten zu den anderen Leserzuschriften unter dem betreffenden Artikel. In der Leserzuschrift vom 1. November 2011 wurde bereits dasselbe Thema angesprochen und von uns beantwortet.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

anonym
geschrieben am: montag, 05. mã¤rz 2012, 16:05
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Sie empfehlen als Mineralwässer die St. Leonhards-Quelle, Plose oder Hornberger. Lt. Öko-Test Juni/2011 und Juli/2011 haben die St.Leonhards-Quelle und Hornberger schlecht abgeschnitten und außerdem liegen Plose und Hornberger unter dem ph-Wert von 7, also im leicht sauren Bereich. Ich bitte Sie um Ihre Stellungnahme.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Hertel,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Geduld.

Beide Wässer habe im genannten Ökotest-Test schlecht abgeschnitten, weil die nicht nachvollziehbaren Kriterien von Ökotest dies so nach sich zogen. In beiden Wässern wurden in einer Ökotest-Analyse Pestizidmetabolite gefunden. Dabei handelt es sich um die Abbauprodukte von Pestiziden, wie sie in der konventionellen Landwirtschaft an der Tagesordnung sind. Glücklicherweise gehören die gefundenen Metabolite zu den nichtrelevanten und damit ungiftigen Metaboliten.

Diese nichtrelevanten Metaboliten sind nach Auffassung des Umweltbundesamtes und des Bundesinstituts für Risikobewertung unschädlich für Mensch und Natur, so dass es hier nicht einmal für Babynahrung gesonderte Regelungen gibt.

Die Leonhardsquelle lässt selbst in regelmässigen Abständen Wasserproben untersuchen und teilt mit, dass ein Grossteil der Analysen ohne Befund sei bzw. sich die Werte unterhalb der Nachweisgrenze von 0,02 Mikrogramm/Liter bewegen, dass es jedoch auch Ausreisser geben könne, die sich jedoch meist unterhalb des Orientierungswertes befinden (dieser Orientierungswert ist der eigentliche Grenzwert für Pestizidrückstände, der auch für Metabolite - obwohl diese unschädlich sind - Anwendung findet).

Aus diesem Test ist folglich - unserer Ansicht nach - nur eine Schlussfolgerung zu ziehen:

Obwohl die gefundenen Metabolite also unschädlich sind, sollte die Tatsache, dass solche jetzt schon in Tiefenwässern gefunden werden können, bedenklich stimmen. Denn, wenn sogar Tiefenwässer betroffen sind, wie sieht es dann im Trinkwasser aus?

Die Quellen der Leonhardsquelle liegen zu tief, um mit giftigen Pestiziden belastet zu sein. Die Quellen des Trinkwassers jedoch nicht.

Doch wo liegt das Grundproblem? Die Ursache dafür, dass überhaupt Pestizidmetabolite in einer Tiefenquelle gefunden werden können, ist der jahrzehntelange Einsatz von immer höheren Mengen Pestiziden in der konventionellen Landwirtschaft und die Tatsache, dass dies sogar in Wasserschutzgebieten zulässig ist. Folglich ist jeder, der konventionell erzeugte Lebensmittel konsumiert, an diesem Tatbestand mitschuldig.

Die St. Leonhardsquelle hat in unseren Augen eine höchst zielführende Lösung gefunden. Um dem Grundproblem - so weit es der Leonhardsquelle möglich ist - beizukommen, sollen so viele landwirtschaftliche Flächen wie möglich in der Umgebung in die firmeneigene Obhut gebracht und auf ökologischen Landbau umgestellt werden.

Was den pH-Wert des Wassers betrifft, so haben natürliche Quellwässer - abhängig von Quelle und Zusammensetzung - grundsätzlich unterschiedliche pH-Werte. Ein leicht saurer pH-Wert ist dabei völlig normal. Würden Sie frisches Regenwasser (von nicht saurem Regen) trinken, dann wäre auch dieses sauer. Der pH-Wert bei Wasser hängt vom Mineraliengehalt ab, so dass ein Wasser um so mineralienärmer ist je niedriger der pH-Wert ist. Viele Menschen lassen sich extra Umkehrosmosegeräte installieren, um mineralienarmes und somit saures Wasser trinken zu können.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

anonym
geschrieben am: sonntag, 12. februar 2012, 10:29
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Zu aller erst einmal vielen Dank für Ihre anregenden Beiträge. Auf Ihrer Webseite habe ich den Bericht zum Thema Trinkwasser gelesen. Hierzu auch meine Frage: es gibt Hersteller von Filteranlagen (Filtrations- Methode: Umkehr-Osmose Molekular-Filter), die damit werben, Viren, Keime, organische Substanzen, Schwermetalle (Blei, Kupfer usw...) aus dem Trinkwasser – mit Hilfe einer Umkehr-Osmose Filtration zu filtern. Ist das möglich? Ich hätte gerne Ihre Meinung dazu gewusst. Vielen Dank für Ihr Bemühen




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Frage.
Umkehr-Osmose-Filter können tatsächlich sehr reines Wasser hinterlassen. Nahezu 99 Prozent der von Ihnen genannten Stoffe/Partikel kann entfernt werden. Allerdings werden genauso die Mineralien und Spurenelemente entfernt. Ein vollkommen mineralstofffreies Wasser ist jedoch nicht mehr natürlich und passt daher - unserer Meinung nach - nicht mehr zu einer naturnahen Lebens- und Ernährungsweise.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Tatjana
geschrieben am: donnerstag, 05. januar 2012, 08:45
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Heut zu Tage gibt es ja auch schon Wasserfiltersysteme mit der Kombination von Kohlenstoffblock- und UV-Licht-Technologie. Ist es richtig, dass die Aktivkohle- Filterpatrone den Gehalt an Partikeln reduziert und das das UV-Licht über 99,99°% der wassergebundenen Mikroorganismen vernichtet? Ich bedanke mich im Vorraus




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Tatjana,
vielen Dank für Ihre Mail.
UV-Wasserfiltersysteme sind schon sehr lange auf dem Markt, insbesondere in der Aquaristik, wo sie oft bei zu hohem Fischbesatz und damit in Verbindung stehenden Wasserproblemen eingesetzt werden. In diesen Fällen sorgen UV-Filter für klares Wasser, reduzieren Algenbefall und können ferner zu einem Verschwinden von bakterienbedingten Krankheiten führen. Besonders Globetrotter, die in Regionen unterwegs sind, in denen sich nicht immer keimfreies und sauberes Wasser finden lässt, führen immer öfter mobile UV-Filter mit sich, die äusserst zuverlässig auch jene Bakterien entfernen, welche die übliche chemische Wasserreinigung oft überleben.

Ob die Leistung tatsächlich 99,99 Prozent beträgt, wird vom jeweiligen Gerät und auch von der übrigen Wasserqualität abhängen (auf Reisen gilt: Je schmutziger das Wasser (Sand, Erde) um so geringer die Wirksamkeit des UV-Filters, so dass hier das Wasser zuerst mit einem Kohlefilter oder zumindest mit einem Tuch vorgereinigt werden muss). In jedem Fall sollten Sie sich vom Hersteller glaubwürdige Laboranalysen vorlegen lassen.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Karl
geschrieben am: sonntag, 18. dezember 2011, 07:32
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Bin öfters in euren Seiten und lese die Artikel, unteranderem übers Wasser. Nun meine Frage: Ich trinke seit einiger Zeit Wasser aus der Heilquelle Hedwigsbründl in Bad Zell. Das Quellwasser ist Radonhältig, da ich fast nur dieses Wasser trinke würde ich gerne wissen ob das Radon irgendwelche auswirkungen auf den Körper hat. Da ich zur Quelle einige Kilometer fahren muß nehme ich mir einige Glasflaschen voll Wasser mit nach Hause, die ich dann im Keller lagere. Wie lange kann man das Wasser lagern, der Keller ist kühl und dunkel.




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Karl,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Geduld.
Radon soll - wenn es eingeatmet wird und natürlich dosisabhängig - das Risiko für die Entstehung von Lungenkrebs fördern. Beim Trinkwasser gibt es keine Grenzwerte. Lediglich eine Empfehlung der Stahlenschutzkommission (SSK) vom Dezember 2003 liegt vor, nach der 100 Bq/l nicht überschritten werden sollten.

Allerdings gilt die Strahlenbelastung durch Radon im Wasser als Bestandteil der natürlichen Radioaktivität. Doch kann selbstverständlich auch eine "natürliche Radioaktivität" ab einer bestimmten Dosis problematisch werden und sollte - so gut wie möglich - vermieden werden. Dennoch heisst es, dass eine Gefährdung der Bevölkerung durch Radon im Trinkwasser nicht bestehe. Sie könnten sich sicherheitshalber nach dem konkreten Radongehalt des Wassers erkundigen. Andererseits - aber das hängt vom persönlichen Glauben ab - könnte die Heiligkeit des Wassers eine mögliche Gefahr durch das enthaltene Radon neutralisieren.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Andi
geschrieben am: sonntag, 18. dezember 2011, 07:27
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Sie schreiben, daß die Inhaltsstoffe des Mineralwassers vom Körper in keiner Weise verwertet werden. Aber gerade die Mineralien sind ja das Verkaufsargument für diese \'Art\' Wasser. - Deshalb habe ich es auch immer getrunken und habe geglaubt, ich würde meinem Körper damit etwas Gutes tun. Nachdem ich nun zwei gegenteilige Meinungen gelesen habe, die ich selbst nicht zu Überprüfen imstande bin, bin ich natürlich verunsichert. Wenn Sie mir die Quelle nennen könnten, auf die Sie Ihre Aussage stützen, wäre mir sehr geholfen; Weil ich dann sicher sein könnte... Für Ihre Mühe, meinen besten Dank im voraus.




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Andi,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die Mineralien im Wasser liegen bekanntlich in anorganischer Form vor. Sie zu verwerten, gelingt dem Körper zwar, doch können Mineralien in organischer Form, also gebunden an andere Nähr- und Mikronährstoffe besser resorbiert werden.

Dass Mineralstoffe in keiner Weise aus Mineralwasser aufgenommen werden können, schreibt zwar der Autor des betreffenden Artikels, da wir damit jedoch nicht vollumfänglich einverstanden sind, wird der entsprechende Text in absehbarer Zeit aktualisiert werden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Helena
geschrieben am: montag, 14. november 2011, 23:22
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Sehr geehrtes Zentrum der Gesundheit, ich bin vor einem Monat umgezogen und habe seit dem Probleme mit der Haut auf meiner Stirn und meinen Augenlidern. Dies äußert sich in extrem trockener Haut, die sogar bröckelt. Eine Behandlung mit einer Feuchtigkeitscreme, die auch bei Neurodermitis angewendet werden kann, bringt keine Besserung.

Seit ich herausgefunden habe, dass das Wasser die Quelle sein muss, verwende ich das Leitungswasser nun nur noch zum Hände waschen und wischen. Seit dem ist meine Gesichtshaut wieder normal. Jedoch ist dies kein dauerhafter Zustand für mich, da ich gerne hier duschen und kochen möchte.. Haben sie einen Rat für mich?

Ich mag meine Wohnung und würde ungern wieder ausziehen. (Ich lebe in einem Mehrfamilienhaus, andere Bewohner haben keine Probleme.) In freudiger Erwartung auf eine Antwort ihrerseits verbleibe ich bis auf weiteres
mit freundlichen Grüßen, Helena




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Helena,
vielen Dank für Ihre Mail.
Sie könnten Ihr Problem mit einem Umweltmediziner besprechen und ausserdem Ihr Wasser bei einem unabhängigen Institut analysieren lassen. Möglicherweise können Sie die Analyse dann mit Ihrem Umweltmediziner besprechen, um hinter die Ursache der Hautreaktion zu gelangen. Langfristig könnte Ihnen dann eventuell ein Wasserfilter helfen. Aus der Ferne können wir jedoch leider nicht sehr viel mehr zur Auflösung des Problems beitragen, hoffen aber, dass Sie bald zu einem Ergebnis gelangen werden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: sonntag, 13. november 2011, 15:27
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Hallo, wir sind gerade erst in einen Ort gezogen. Jetzt haben wir gehört, dass mehrere Nachbarn an Blasenkrebs erkrankt sind. Vor unserem Einzug haben wir eine Wasserenthärtungsanlage rausgeworfen. Leitungswasser trinken wir nicht. Leider wissen wir nicht, ob die Nachbarn auch eine Wasserenthärtungsanlage haben oder hatten, die Blasenkrebs hatten. Weiterhin überlegen wir, ob vielleicht städtische Rohrleitungen belastet sind.

Der Ort selbst scheint aber nicht belastet zu sein, nur eben 3-4 Häuser um uns herum. Vielleicht auch ein Grundwasserproblem in unmittelbarer Umgebung (Früchte aus Garten nicht essen?) Wo bekommt man unabhängige Wasseranalysen her? Wissen Sie, wie schädlich (und ob) diese Wasserenthärtungsanlagen sind? Danke, beste Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.
Sicher haben Sie inzwischen bereits weitere Nachforschungen betrieben. Dennoch hier unsere Vorschläge zu Ihrem Problem:
Erkundigen Sie sich in der Nachbarschaft nach möglichen Gemeinsamkeiten zwischen den betroffenen Häusern bzw. ihren Bewohnern. Möglicherweise könnten Sie einen Baubiologen kontaktieren, der Ihnen erste Ratschläge erteilen kann.

Auch Umweltmediziner können Sie über mögliche Zusammenhänge aufklären und Ihnen Tipps für zuverlässige und unabhängige Wasser-Analysen in Ihrer Gegend geben. Uns selbst liegen keine Informationen in Bezug auf die mögliche Schädlichkeit von Wasserenthärtungsanlagen auf die Gesundheit vor, weshalb wir Sie hier an die genannten Stellen weiter verweisen möchten.
Wir hoffen, dass Sie bald hinter die Ursache der Begebenheiten kommen und senden
viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

klara mai
geschrieben am: dienstag, 08. november 2011, 13:13
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hallo, vielen dank für eure informative seite. weil wir deutlich erhöhte bleiwerte haben, gebe ich meinem baby seit beginn der beikost mineralwasser. cih verwende vilsa - ist das eurer kenntnis nach in ordnung?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Klara Mai,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wenn Sie das Vilsa Wasser ohne Kohlensäure nehmen, dann können Sie es für die Beikostzubereitung verwenden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

SMP
geschrieben am: freitag, 04. november 2011, 21:13
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Hey, erstmals großes Lob an Eure informative Seite! Ich werd gleich auf Glasflaschen umsteigen. Meinen Sie das wäre unbedenklicher als PET-Flaschen? Ich such mal direkt nach Wasser aus der St. Leonhards-Quelle im Getränkemarkt. Das mit dem Östrogenen macht mir etwas sorgen, weil ich mache ja kraftsport. Vielen Dank für die Antwort! Schöne Grüße,




Zentrum der Gesundheit:

Hallo SMP,
vielen Dank für Ihre Mail.
Glasflaschen als Verpackung für Trink- bzw. Mineralwasser haben in jedem Fall Vorteile gegenüber PET-Flaschen. Einerseits war bei den im Video erwähnten Versuchen die Östrogenkonzentration in Wasser, das in PET-Flaschen abgefüllt war, deutlich höher als in Wasser aus Glasflaschen. Darüber hinaus ist PET grundsätzlich kein besonders vorteilhaftes Material, um Lebensmittel zu lagern, da es nicht gasdicht ist, also Sauerstoff oder auch Geschmackstoffe von aussen eindringen können. Ferner fanden sich in Wasser aus PET-Flaschen auch Antimonrückstände.

Diese Chemikalie und ihr Einfluss auf die menschliche Gesundheit ist nicht ausreichend untersucht. Man vermutet, dass sie krebserregend sein könnte und die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen könnte. Obwohl man also hier nichts Genaues weiss, sah sich das Bundesinstitut für Risikobewertung BfR in der Lage zu entscheiden, dass dies kein Grund sei, auf Glasflaschen umzusteigen.

Ein weiteres Problem bei PET-Flaschen ist, dass die Verbraucher darin oft andere Flüssigkeiten abfüllen und lagern, etwa Reinigungsmittel, Chemikalien oder auch sehr geschmacksintensive Lebensmittel (z. B. knoblauchhaltige Sossen etc.). Irgendwann gelangen die auf diese Weise "missbrauchten" PET-Flaschen wieder in den Recycling-Kreislauf und die nächsten Verbraucher wundern sich, warum ihre Getränke einen solch merkwürdigen (manchmal auch ungeniessbaren) Beigeschmack haben.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Andreas Spörer
geschrieben am: dienstag, 01. november 2011, 16:46
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Guten Tag, ich trinke seit einiger Zeit Gerolsteiner Medium, da ich meiner Übersäuerung entgegenwirken will. Was halten Sie von diesem Wasser? Ist ein stilles Wasser wie St. Leonhardt mit weniger Mineralien wirklich besser und kann der Urangehalt dieser Quelle negativ wirken? Vielen Dank für die Antwort




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Herr Spörer,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wenn Sie das Gerolsteiner Wasser mögen, empfehlen wir Ihnen die Naturell-Variante, also ohne Kohlensäure. Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass der Mineralstoffbedarf mit der Nahrung gedeckt werden sollte und erst zweitrangig mit Mineralwasser. Wasser sollte eher als "Lösungsmittel" fungieren, um die Entgiftung und Entschlackung zu fördern. Von der Leonhardsquelle gibt es verschiedene Wässer.

Die "normale" Leonhardsquelle hat mit 1,4 Mikrogramm Uran pro Liter noch relativ niedrige Werte (allerdings ist die Messung bereits einige Jahre her und Schwankungen sind infolgedessen denkbar) und wäre - in Bezug auf die gesetzlichen Grenzwerte (2 Mikrogramm/Liter) - für Babynahrung geeignet. Falls Ihnen jedoch bereits dieser Wert zu hoch ist, so spricht nichts dagegen auf uranfreie Wässer auszuweichen, wie z. B. Lauretana, Plose o. ä.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: montag, 12. september 2011, 19:36
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vielen Dank für Ihre tollen Artikel zum Thema Wasser. Dennoch habe ich eine kurze Frage: wir haben uns eine Umkehrosmoseanlage von BESTWATER gekauft. Nun lese ich, dass dieses Wasser sehr sauer ist und kann das bestätigen. Mit Indikatorpapier habe ich es getestet, der ph-Wert ist unter 6.

Sie schreiben etwas von Mineralstofftabletten um basisch machen des Wassers. Welche sind das und wo bekomme ich diese? Kann man eigentlich auch unbedenklich oft Kaiser Natron trinken? Ich würde mich freuen, wenn Sie mir weiterhelfen könnten. Viele liebe Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Matthies,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wir empfehlen zur Mineralisierung des Wassers z. B. die Sango Meeres Koralle, die es zur besseren Handhabung als Pulver und nicht als Tabletten gibt. Informationen zur Sango Meeres Koralle finden Sie hier:
 

Infos zur Sango Meeres Koralle

Natron ist lediglich Natriumhydrogencarbonat, also eine basische Verbindung, die zwar kurzfristig den pH-Wert im Körper hebt, aber nicht zur Mineralstoff- und Spurenelementeversorgung des Körpers beiträgt. Natron sollte möglichst nicht direkt vor, zu oder nach den Mahlzeiten genommen werden, da es die Verdauung durch Neutralisierung der Magensäure behindert.

Liebe Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Wioletta
geschrieben am: dienstag, 30. august 2011, 08:07
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Hallo,
kann man Wasser teilweise mit Kräutertee ersetzen (Ingwertee,Fencheltee)?




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Wioletta,
vielen Dank für Ihre Anfrage.

Kräutertees können nicht nur bei einer Erkältungen oder bei Magenschmerzen gut für den Körper sein. Sie liefern dem Körper wertvolle pflanzliche Inhaltsstoffe. Tees sollten jedoch nicht ausschliesslich als Flüssigkeitsquelle dienen. Ein durchschnittlicher Erwachsener sollte täglich mindestens 2 Liter reines Wasser zu sich nehmen.

Auch bei Tee - insbesondere bei Heiltee - sollte man eine gewisse Grenze kennen und nicht nur eine einzige Teesorte über einen längeren Zeitraum in grossen Mengen trinken. Halten Sie sich bei Heiltees an die empfohlene Verzehrmenge des Herstellers und gestalten Ihren Teegenuss insgesamt recht abwechslungsreich.

Beste Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Otto Bauer
geschrieben am: donnerstag, 18. august 2011, 21:10
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noch immer gibt es zuviel schlechte und falsche Informationen über das Thema Wasser. Wie lange noch sollen wir glauben das ein Wasser welches nach der gültigen Trinkwasserverordnung mit Chlor, Chlordioxid und 8 weiteren Behandlungsmethoden "trinkfähig" gemacht wird und danach kilometerlang mit einem Druck von ca. 4 bar durch Rohrleitungen gepresst wird besser sein soll als ein natürliches Mineralwasser. Bitte lesen sie die Verordnungen zur Beurteilung der Wasserart. Wer danach immer noch glaubt das ein Unbehandeltes Leitungswasser seiner Gesundheit dient, solle liebe Märchen schauen oder die Zeitung lesen. Und wer Emoto nicht verstanden hat, solle doch bitte noch einmal die Bilder vom Leitungwasser aus Paris und London anschauen. Jedes Natürliche Quellwasser hat eine wunderschöne Struktur und demzufolge einen wunderschönen Kristall. Wasser was behandelt werden muss um es trinkfähig zu machen verliert an Lebendigkeit und schadet somit dem Körper. Ich Lade sie alle gerne ein an meinen Wasservorträge teilzunehmen, danach wissen sie wirklich welche Wässer ihrer Gesundheit dienen und welche nicht. Mit den besten Wünschen an ihre Gesundheit. Gesundheit durch lebendiges Wasser. Ihr Otto Bauer


Andrä Michael
geschrieben am: mittwoch, 10. august 2011, 12:21
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Ein gesundes Hallo an das Team von Zentrum der Gesundheit.

Ich muss ein mal ein Lob aus sprechen. Es ist ein sehr interessanter Artikel und über unser wichtigstes Gut „Das Wasser“.
Ich selber wohne in Chemnitz in Sachsen und stelle einfach einmal in den Raum, wir haben sehr gutes Leitungswasser. Daher trinke ich seit vielen Jahren auch nur noch dieses. Der Grund für mein Verhalten ist, dass ich vor vielen Jahren
Dr. Masaru Emoto kennengelernt habe der nachgewiesen hat das Wasser ein Gedächtnis hat und somit allen Unreinheiten in sich bewahrt. Auch die Reste von Medikamenten, wie Sie es in Ihrem Artikel beschreiben. Nur dumm, das man die Rückstände aus dem Wasser nicht herausfiltern kann. Das schafft kein Filter.
Zum Mineralwasser ist zu sagen, das ist auch nicht das Beste, was es gibt, auch wenn uns das die Werbung suggeriert. Masaru hat nachgewiesen das Wasser die negativen Schwingungen von Plaste/PET aufnehmen kann und wir sie unseren Körper zuführen. Ist das Gesund??
Daher trinke ich weiter Leitungswasser, das ich jedoch mit Rosenquarz, Bergkristall und Amethyst mir auflade, sodass zumindest ein halbwegs gesundes Wasser habe.
Also ich danke noch mal für den Artikel macht weiter so.
Grüße aus Chemnitz von Michael
Andrea
geschrieben am: mittwoch, 10. august 2011, 00:08
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Als Umwelt- und Gesundheitsberaterin beschäftige ich mit seit Jahren mit den Auswirkungen von diversen Wässern und Lebensmitteln auf unsere Gesundheit.

Wichtig ist vor allem, ob Wasser kurzfristig Kur- und Heilzwecken dienen sollte, oder ob wir es langfristig unbedenklich zu uns nehmen können.

Langfristig gesehen ist Leitungswasser immer noch das Beste, da es täglich überprüft wird. Allerdings kann unser Körper das Leitungswasser so wie es uns die Stadtwerke liefern, nicht von unserem Körper verwertet werden. Es ist belastet mit den verschiedensten Schadstoffen und es hat lange keine Sonne mehr gesehen, d. h. ihm fehlt die Energie, die unser Körper braucht.

Ich persönlich renaturiere mein Wasser seit Jahren mittels der Memon-Umwelttechnologie. Memon löscht mittels eines Transformersystems die pathogenen Informationen im Wasser und bewirkt eine Umkehrung der Polarität. Dieses Wasser ist meiner Gesundheit seit Jahren zuträglich. Ich kann es nur weiterempfehlen.

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Andrea,
vielen Dank für Ihre Mail.

Leitungswasser ist unserer Meinung nach nur dann empfehlenswert, wenn es auch einer stofflichen Reinigung unterzogen wird. Eine energetische Verbesserung kann dann immer noch stattfinden.

Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Helga Schmidt
geschrieben am: dienstag, 09. august 2011, 15:34
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Wie wahr, wie wahr!!!
mit unserem Trink- und Flaschenwasser sind wir ganz arm dran.
Aber es gibt eine Lösung, die Jeder für sich zu Hause bewerkstelligen kann; alles Trinkwasser über einen Osmosefilter laufen zu lassen und es spart auch noch Geld und Sie müssen keine Kisten mehr schleppen.
Liebe Grüße
Helga Schmidt
Björn
geschrieben am: donnerstag, 04. august 2011, 11:01
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In ihrem Artikel über basisches Wasser ("zdg"/basisches-wasser-ia.html) schreiben sie noch:

"Es gab eine Zeit, da empfahlen alle führenden Gesundheitsexperten absolut reines Wasser als das gesündeste. Im Laufe der Zeit und mit neuem Wissen ändern sich jedoch die Meinungen.Oder wie ein Arzt einmal sagte:

"Einer der (bei weitem) geistreichsten Männer der jüngeren Zeit, Dr. med. Hans Nieper, war gegen die Langzeiteinnahme von destilliertem Wasser, weil es keine Mineralstoffe enthielt, die ihm eine "Ladung" verliehen hätten, und auf diese Weise reinstes H2O darstellte (das so in der Natur nicht vorkommt). "

und

"Was die WHO damit sagt ist, dass die Langzeiteinnahme von destilliertem Wasser Mineralstoffmängel und Gesundheitsprobleme nach sich ziehen kann.
Wenn entmineralisiertes Wasser nicht gesund ist, wie steht es dann mit basischem Wasser, das Mineralstoffe enthält?"

Und in diesem Artikel ist es auf einmal das extrem Mineralarme Wassser, das so gesund sein soll.

Mir leuchtet ein, dass reines H2O nicht in der Natur vorkommt, also ganzheitlich gesehen nicht sinnrein kann.
Ist also dann das ideale Wasser das am Nährstoffarmste das so noch natürlich in der Naturvorkommt?
Wie sieht es mit den Angaben über das so gesunde Magnesiumreiche Wasser auch aus dem anderen Artikel?

Zwei Artikel auf ihrer Seite, mit eventeuelle Widersprüchen (bzw. evtl nicht ganz eindeutiger Abgrenzung), haben mich jetzt also verwirrt. Bitte klären sie mich auf.


Zentrum der Gesundehit:

Hallo Björn,
vielen Dank für Ihre Mail.

Nicht alle Artikel auf unserer Seite stammen von Autoren aus unserem Hause. Die Quelle - wenn es sich um Fremdautoren handelt - wird unter dem jeweiligen Text vermerkt. Da es so viele Meinungen wie Menschen gibt, kann es durchaus sein, dass die Aussagen von Artikeln von Fremdautoren mit jenen aus unserem Hause nicht exakt übereinstimmen. Wenn ein Artikel jedoch größtenteils mit unseren Ansichten konform geht und darüber hinaus noch spannende und hilfreiche Tipps enthält, veröffentlichen wir ihn gerne, auch wenn wir in manchen Details mit dem Autor nicht übereinstimmen. Auf diese Weise kann es dazu kommen, dass sich die Aussagen in verschiedenen Texten widersprechen.

Was nun die Wasserproblematik betrifft, so sind wir der Meinung, dass sich ein natürliches Quellwasser mit moderatem Mineralstoffgehalt ideal als Trinkwasser eignet. Im Text Trinkwasser werden einige genannt (z. B. die Leonhardsquelle). Von destilliertem Wasser raten wir ab - zumindest vom dauerhaften Konsum eines solchen. Basische Wässer, die von einem Wasserionisator hergestellt werden, können evtl. in kleinen Mengen nützlich sein, doch steht der Aufwand (Gerätebeschaffung, Wasserverschwendung) - unseren Erfahrungen nach - in keinem Verhältnis zu einem möglichen Nutzen.

Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Anonym
geschrieben am: montag, 25. juli 2011, 09:14
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Ich möchte meine ernährung auf basisch umstellen, dank ihrer berichte ist es sehr einfach?? und ich bin neugierig geworden.

meine frage wäre die: was kann ich zur wasseraufbereitung gebrauchen bzw wasserzubereitung. machen die brita systeme einen sinn?


Zentrum der Gesundheit:

Wir freuen uns, dass Sie in die wunderbare basische Ernährung einsteigen möchten :-)

Die Frage nach einem idealen Wasserfiltersystem ist fast nicht zu beantworten. Es kommt darauf an, was Sie mit dem Wasserfilter erreichen möchten, wie die regionale Wasserqualität bei Ihnen ist (z. B. stark gechlort oder sehr hohe Härte oder eher weich etc.), was Sie ausgeben möchten (ständiger Kartuschenwechsel ist nicht billig) und ob es gar in Ihrer Nähe eine Quelle gäbe, wo Sie evtl. Wasser abfüllen könnten. Letzteres ist unserer Meinung nach eine sehr gute Lösung, bedeutet jedoch einen nicht zu unterschätzenden Zeitaufwand samt Flaschenschlepperei. Auch käufliches Quellwasser (z. B. Leonhardsquelle) - wenn die Flaschenschlepperei kein Problem bedeutet - stellt immer noch das natürlichste Wasser dar, wird jedoch selten zum Kochen oder für Tee verwendet, da dann der Verbrauch sehr hoch wäre.

Wir empfehlen Ihnen, sich ausführlich mit den verschiedenen Filtersystemen auseinander zu setzen z. B. hier und sich in aller Ruhe - wenn überhaupt - für eines zu entscheiden, das zu Ihnen und Ihren Ansprüchen und Wünschen passt.

Denken Sie dabei daran, dass Kartuschen lieber einmal zu oft als zu selten ausgetauscht werden sollten, um eine mögliche Verkeimung zu vermeiden.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Els Weichert
geschrieben am: freitag, 15. april 2011, 20:38
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Liebes ZDG-Team,
können Sie mir etwas sagen über die Qualität des Wassers: Bergische Waldquelle ?
Vielen Dank im Voraus !
Liebe Grüße

Zentrum der gesundheit:

Hallo Els,

dieses Wasser kennen wir leider nicht.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Francesca conti
geschrieben am: donnerstag, 03. mã¤rz 2011, 21:17
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Liebes ZDG-Team,

ich wünsche mir aus meinem Wasserhahn Wasser in Quellwasser-Qualität zu erhalten, der höchstbesten Qualität entsprechend der Bedürfnisse meines Körpers.
Die Vielzahl an Filtern und Belebungs-Systemen bringen mich nur noch mehr durcheinander.
ICh wüsste zu gerne welches Gerät mir das bieten kann.
Ich hoffe Sie können mir helfen, ich wünsche mir hochwertiges Wasser direkt aus meinem Wasserhahn.
Freundliche Grüsse
Francesca

Sehr geehrte Frau Conti,

bitte wenden Sie sich an die Fa. Alvito. Dort wird man Sie eingehend beraten. Fragen Sie bitte nach Herrn Preisel. Er wird Sie eingehend beraten. www.alvito.de


Telefon: 0911321521

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Rosemarie
geschrieben am: mittwoch, 16. februar 2011, 12:52
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Hallo,

wir möchten im Hause Wasserleitungen neu verlegen. Welche Vor-und Nachteile bei den Leitungsarten gibt es zu beachten? Kupfer, Edelstahl, Plastik, Stahl...Welche Art von Rohren ist am gesundheitsverträglichsten. Evt. wollen wir Trinkwasser aus den Rohren entnehmen.
Besten Dank, Rosemarie

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Rosemarie,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Frage.

Wir raten entweder zu Edelstahlleitungen oder zu den heute üblichen PE- bzw. Kunststoffleitungen (Mehrschichtverbundleitungen). Doch ist das Hauptproblem - nämlich die übliche Trinkwasserqualität - allein mit der Wahl eines geeigneten Materials für die Wasserleitungen nicht gelöst. Aus diesem Grunde empfehlen wir grundsätzlich, ein entsprechendes Filtersystem einzuplanen, das Chemikalien, Schadstoffe, Medikamentenrückstände, Chlor etc. aus Ihrem Trinkwasser entfernen kann.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
silvio
geschrieben am: donnerstag, 27. januar 2011, 14:29
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Soll das Wasser wirklich so wenig Inhaltsstoffe wie möglich haben? Ich habe aber widerum gelesen das der Körper diese Mineralien (Magnesium, Calzium, Spurenelemente) aufnehmen kann.
Könnte ich sonst nicht destilliertes Wasser trinken? Da ist ja nichts mehr drin aber das soll ja auch wieder zu Mangelerscheinungen führen.

Dies hier unterstützt Ihre Aussagen. Also doch destilliertes?
http://www.trinkwasser-report.de/presseberichte/lebenundheilenmineralwasserinhaltsstoffe.html

So bin ich derzeit etwas verwirrt.
Ich trinke Lauchstädter und Rhön Sprudel.

Grüße und vielen Dank für die fleißige Arbeit.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Silvio,
vielen Dank für Ihre Mail.
Obwohl es wissenschaftliche Untersuchungen gibt, die belegen möchten, dass die Mineralstoffe aus Mineralwasser vom Körper zu einem gewissen Grad genutzt werden können, sind Mineralstoffe, die im natürlichen Verbund in der Pflanze vorliegen, für uns Menschen viel leichter verwertbar. Wasser sollte in der Hauptsache nicht zur Mineralstoffversorgung, sondern dazu getrunken werden, um u. a. dem Körper als Transportmittel zur Verfügung zu stehen, um die Körpertemperatur zu regeln und um Ausleitungs- und Entgiftungsprozesse zu ermöglichen.
Destilliertes Wasser wird von manchen Naturheilkundigen empfohlen, nicht zuletzt, weil Regenwasser, das dem Menschen (neben Quellwasser) von Natur aus als Trinkwasser zur Verfügung stünde, ebenfalls äußerst mineralienarm ist. Allerdings gibt es deutliche Geschmacksunterschiede zwischen Regenwasser und Wasser, das von einem Gerät destilliert wurde, wobei letzteres nicht gerade vorteilhaft abschneidet, so dass allein der Mineraliengehalt für die Qualität eines Wassers kaum ausschlaggebend sein kann.
Quellwasser, das einen gemäßigten Mineralstoffgehalt aufweist, kann problemlos getrunken werden. Wichtig ist allerdings, dass es sich um ein stilles Wasser handelt, dem keine Kohlensäure zugesetzt wurde.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
David Jares
geschrieben am: sonntag, 05. dezember 2010, 22:35
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Hallo. Also wie schaut denn dann die beste Trinkwasseraufbereitungsmöglichkeit aus ? Soweit ich weis ist die Umkehrosmose für den Normalverbraucher die momentan effizienteste methode. Jedoch senkt dieser Vorgang den PH-Wert des wassers etwa um 1 ab. Dadurch ist es als gesundes trinkwasser auf dauer widerum ungeeignet , oder ? Gibt e eine Mögichkeit den Ph-wert danach wieder anzuheben ? Welcher PH-Wert ist im trinkwasser zu empfehlen bzw welcher PH-Wert kommt in dem natürlichen Quellwasser vor ?

Danke, David

Zentrum der Gesundheit

Sehr geehrter Herr Jares,


Der pH-Wert, das Redox-Potential sowie der elektrische Leitwert sind wichtige Parameter zur Beurteilung der Qualität von Wasser. Prof. L.C.
Vincent hat in jahrelanger Forschungsarbeit nachgewiesen, dass hochohmiges, also mineralarmes Wasser wesentlich besser für unsere Gesundheit ist. Gutes Trinkwasser sollte demnach einen ph-Wert von 6,7 -6,9 und einen rh2-Wert von mindestens 6.000 Ohm haben.

Leitungswasser hat in der Regel einen rh2-Wert von 1.500 - 2.500 Ohm, hat also einen zu hohen Gehalt an Mineralien. Und nur ein Wasser, das rein ist und möglichst wenig Mineralien oder andere Inhaltsstoffe hat, ist in der Lage, im Körper Schadstoffe und Schlacken aufzunehmen und abzutransportieren.

Dass man beim Trinken von Osmosewasser auf die Zufuhr wichtiger Mineralstoffe verzichtet oder dass diese sogar aus dem Körper herausgespült werden, ist schlichtweg nicht richtig! Wasser hat nicht die Aufgabe, den Körper mit Mineralien zu versorgen und wer sich gesund und ausgewogen ernährt führt dem Körper ausreichend Mineralstoffe zu.

Eine gute Umkehrosmoseanlage erzeugt Trinkwasser mit den oben genannten Werten.
Über solche Anlagen beraten wir Sie bei Bedarf gern.

MFG
Ihr
ZDG Team
Hendrik
geschrieben am: montag, 08. november 2010, 18:14
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Wo bekommt man denn das Mineralwasser von der St. Leonhards-Quelle? Gibt es das im Supermarkt zu kaufen?

Zentrum der Gesundheit:

In Bio-Läden, Reformhäusern oder gut sortierten Getränkemärkten.
Jürgen Riemer
geschrieben am: mittwoch, 20. oktober 2010, 21:24
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Viel besser, als Mineralwasser zu kaufen, ist es, das Trinkwasser durch ein gutes Wasserfiltersystem mit Umkehrosmose und Aktivkohlefiltern aufzubereiten.
Man spart Geld unf die Schlepperei.
Allerdings sind dann weder Mineralien, noch sostige Schadstoffe drin, aber es schmeckt gut.

Liebe Grüße

Jürgen

Zentrum der Gesundheit:

Lieber Jürgen,

vielen Dank für Ihren Beitrag. In der Tat ist gefiltertes Leitungswasser von deutlich besserer Qualität als ungefiltertes. Für all jene, für die Quellwasser in Flaschen aufgrund des Besorgungsaufwandes nicht in Frage kommt, sind Wasserfilter eine gute Alternative. Wir bezweifeln jedoch, ob gefiltertes Wasser jene stoffliche bzw. feinstoffliche Qualität eines natürlichen und reinen Quellwassers erreichen kann. Als Filter empfehlen wir, zu unserem derzeitigen Informationsstand, Aktivkohleblockfilter. Umkehrosmosegeräte dagegen produzieren saures Wasser (pH unter 6) mit eher fadem Geschmack, das wir für den Dauergebrauch nicht empfehlen können - mit einer Ausnahme: Nitrate können von Kohlefiltern offenbar nicht zurückgehalten werden, von Umkehrosmosefiltern sehr wohl. Vor Kauf eines Filters sollte also der Gehalt löslicher Nitrate im Leitungswasser erfragt werden.

Viele Grüße
Ihr ZDG-Team

tox
geschrieben am: dienstag, 12. oktober 2010, 20:41
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wasser hat doch in flüssigem zustand keine kristalline struktur?!

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Tox,
vielen Dank für Ihre Bemerkung :-)
Mit "kristalliner Struktur" ist hier nach unseren Informationen die räumliche Struktur des Wassers gemeint:
Wasser besteht bekanntlich aus H2O-Molekülen. Wenn sich im Wasser noch andere Stoffe befinden - das können Mineralien sein, aber auch Schwermetalle, Rückstände von Spritzmitteln, Hormone etc. - dann ordnen sich die H2O-Moleküle in einer bestimmten räumlichen Struktur um die jeweiligen Stoffe. Diese räumliche Struktur ist von den elektrischen und magnetischen Eigenschaften des betreffenden Stoffes abhängig. Die Anhäufungen von H2O-Molekülen um im Wasser befindliche Substanzen werden Cluster genannt. Sie liegen in einer Tetraeder-Form vor, die auch in festen Kristallen beobachtet werden können, so dass sich hieraus die Formulierung "kristalline Struktur" ergibt. Cluster reagieren auch auf feinste elektrische und/oder magnetische Felder von außen, indem sie sich umordnen und so neue geometrische Strukturen aufbauen. Je mehr störende Fremdsubstanzen im Wasser vorhanden sind oder je mehr störende Frequenzen auf es einwirken, um so chaotischer zeigt sich die Struktur des Wassers.
Viele Grüße
Ihr ZDG-Team
Dr Dirt
geschrieben am: montag, 06. september 2010, 19:54
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Hallo zusammen,

befasse mich seit 1 Woche mit dem Thema Säure-Basen Verhältnis und habe bislang gute Erfahrungen gemacht als ich von meinem mineralstoffreichen Mineralwasser Nürburgquelle (medium) auf Black Forest umgestiegen bin. Man fühlt sich ruhiger und das Herz schlägt nicht mehr so schnell. Heute habe ich eine Flasche St Leonhardt getrunken und es erschien mir, dass man sich dadurch noch konzentrierter fühlt als nach dem Black Forest. Ist der ph Wert des Black Forest Wasser niedriger als die 7,35 des St Leonhardt? Kann man auch eine Bullrich Salz Tablette in das Black Forest geben um den ph Wert zu erhöhen? Danke im Voraus für die Beantwortung meiner Fragen.

Zentrum der Gesundheit:

Sehr geehrter Herr Dr. Dirt,

leider kenne ich den pH-Wert vom Black Forest Wasser nicht. Grundsätzlich können Sie den pH-Wert eines jeden Wassers durch die Zugabe von Mineralstofftabletten erhöhen. Das Wasser bekommt dadurch eine höhere Bindefähigkeit für Säuren. Eingelagert werden können diese Mineralien jedoch nicht.

Herzliche Grüße
Ihr ZDG-Team
Bastian
geschrieben am: montag, 19. april 2010, 12:45
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Hallo Zentrum der Gesundheit,
ich freue mich das der Fokus auf die Wasserhygiene gelegt wird und anregt sich zu fragen, wo und wie das Wasser zum Verbraucher gelangt. Allerdings ist mir der Artikel etwas zu pauschal und durch den Bezug zur amerikanischen Wasserversorgung verleitet dieser den Leihen zur "Verängstigung". Generell sind alle Gefahren in Ihrem Artikel durchaus wahr und nicht zu vernachlässigen. Jedoch ist es den Versorgungsunternehmen durchaus bekannt und die immer neuen Erkenntisse wie z.B die Medikamenten und Hormonproblematik zwingen die Versorger immer neue Techniken zur Reinigeung des TW ethablieren.( U-Osmose, Nano- Ultrafiltration, A-Kohle) ob sie wollen oder nicht. Die TrinkwV von 2001 hat die Grenzen der Wasserinhaltstoffe deutlich angezogen und kennt die Auswirkungen auf den Körper für 80J. Auch die Hygieneinstitute achten mitlerweile sehr genau auf die hygienischen Anforderungen. z.B: Alle Bleileitungen müssen in den nächsten Jahren ausgetauscht sein. Unser TW wird bei den Verbrauchern beprobt und erhöhte Parameter an Inhaltstoffen und biologischen Parametern sind nicht oder äußerst selten zu finden.(und Ecoli im Wasser sagt auch nicht zwingend aus das es belastet ist!) Unser Versorgungsnetz besteht aus PVC, PE, GGG trotzdem keine erhöhten Werte an Vinylclorid usw. Die medizinischen Inhaltsoffe finden sich meißt an den Anrheinern/Flüssen und nicht in ländlichen Gebieten, da finden sich ehr PAK´s, und die werden über A-Kohle absorbiert.( Siehe Möhnetalsperre)
Was ich damit sagen will ist, wenn die WVU´s die annerkannten Regeln der Technik einhalten und die Hausinstallationen diesen entsprechen, ist das Trinkwasser aus dem Kran, durch die im Gegensatz zu dem Mineralwasser wesentlich strengere Kontrolle und Grenzwerte, in jeglicher Hinsicht vorzuziehen, auch bei Tw für den kindlichen Gebrauch. Ich empfehle einfach das Wasserversorgungsunternehmen zu kontaktieren und sich genau zu erkundigen wo kommt das Wasser her und welche Stoffe in welchen Konzentrationen sind vorhanden. Das ist sehr viel günstiger und man bleibt gesund:)
Christoph Wendler
geschrieben am: montag, 05. april 2010, 01:02
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Habe den Artikel mit großem Interesse gelesen. Eins habe ich aber nicht verstanden: warum kann der Körper die Mineralien im Mineralwasser nicht verwerten, während Mineralien in anderen Formen, Lebensmitteln etc. verwertbar sind? Mit ist einfach die Aussage nicht klar, warum Wasser um so besser ist, je weniger Mineralien es enthält. Vielen Dank.
Lilli Kupper
geschrieben am: freitag, 26. mã¤rz 2010, 10:41
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"Trinkwasser aus dem Wasserhahn hat für das Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) in Dortmund sogar "erste Priorität für die Zubereitung von Säuglingsnahrung", sagt die Ernährungswissenschaftlerin Mathilde Kersting. In den ersten sechs Lebensmonaten sollte es abgekocht werden. Wenn die Kleinkinder anfangen zu krabbeln, sei das nicht mehr nötig." Quelle Öko-Test

Zentrum der Gesundheit

Viele sagen vieles. Wir raten nach wie vor zu einem guten, stillen Wasser von einer guten Quelle und das ausschließlich in Glasflaschen angefüllt wird.


ursula Gilbrin
geschrieben am: samstag, 20. juni 2009, 06:58
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Hallo,liebes Team vom ZdG!
In dem Buch "WEISHEIT DER WILDNIS"
(Umweltstiftung WWF Deutschland)
hat folgender Artikel mein Herz berührt.
Der Cherokee-Älteste -76 Jahre weise - ist berühmt für seine "Wasserheilung".
ein einfaches Glas Wasser,"pures,reines Wasser",ist schon in der Lage, den Kopfschmerz zu
besiegen."Wichtig ist nur,dass man sich der Kräfte und Energien dieses Lebensstoffes bewusst ist".Reines Wasser kann den Körper reinigen und den Schmerz auswaschen.
"Besonders stark",fügt er hinzu,"hilft aber fliesendes Wasser".Krankheit ist immer ein Energiestau im Körper:Thunderclouds Wassermeditation aktiviert die körpereigenen Heilkräfte: der Indianer rät in solchen Fällen,sich in einen sauberen Fluss oder unter einen Wasserfall zu begeben.Wenn man sich dann vorstellt,dass der Wasserstrom auch durch einen hindurchfliesst und die Krankheit (Energiestau) mitnimmt,kann man gesunden.

Schlussbemerkung:
Indios - das spanische Wort für Indianer - bedeutet
"EINS MIT GOTT"

Liebe Grüsse
Angelika
geschrieben am: sonntag, 10. mai 2009, 20:20
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Wie gelangt Asbest ins Trinkwasser?
Kupfer und vielleicht auch noch Blei kommen aus der Hauswasserleitung. Aber Asbest? Kann mir das jemand erklären?

Zentrum der Gesundheit:

In der Wasserverteilung wurden früher für die Hauptverteilungsleitungen Zementrohre mit Asbest genommen. Diese sind zum größten Teil gegen andere Rohrmaterialien ausgetauscht worden. Kleinere Versorgungsleitungen (Durchmesser (100-400mm) bestanden aus Gußeisen, von dem keine gesundheitlichen Gefahren ausgingen.
Betonrohre wurden früher wie heute ebenfalls zur Wasserverteilung eingesetzt, von diesem Rohrmaterial gehen ebenfalls keine Gefahren aus.
In den 70-er Jahren kamen PVC Rohre zum Einsatz, bei denen festgestellt wurde, dass das Monomer Vinylchlorid aus dem Rohr in das Wasser diffundierte.
Madlen
geschrieben am: freitag, 03. april 2009, 18:01
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Hallo liebe Team vom Zentrum der gesundheit...ich lese immer mit großen Interesse ihr Seite,wirklich toll.Nun zum Wasser..ich kaufe seit einiger Zeit St.Leonhard Quelle...damit bereite ich auch die Milch für mein 11 monatiges Baby zu..nun hab ich in Ökotest gelesen und auf diverse andere Seiten auch,dass St.Leonhard einen erhöhten Urangehalt hat.Ist das Wasser da doch nicht so empfehlenswert?Der Urangehalt beträgt laut Test 1,50...pro Liter...wir trinken jeder (11 Monate,6Jahre,26Jahre und 39 jahre)zwsichen ein bis zwei liter von diesen Wasser....nun stellt sich für mich natürlich die Frage,ob ich da nicht gleich Leitungswasser trinken kann wenn sogar das teure Quellwasser Uranverseucht ist.
Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre Antwort
Lg Madlen

St. Leonhardt schreibt auf seiner Webseite dazu folgendes:

Urangehalt
Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft ist eine gesundheitliche Gefährdung durch geringe Mengen des im Mineralwasser bzw. Quellwasser vorkommenden Urans nicht nachweisbar. Es wird vielmehr wissenschaftlich diskutiert, ob natürliches Uran als Spurenelement für den menschlichen Organismus wichtig sein kann. (vgl. Joel M. Kauffman, Emeritus für Chemie an der University of the Science in Philadelphia in "Radiation Hormesis: Demonstrated, Deconstructed, Denied, Dismissed, and Some Implications für Public Policy", 2003; Thomas D. Luckey mit seinem Abstract - Nutrition and Cancer, Nurture with Ionizing Radiation: A Provocative Hypothesis, 1999.)
Der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlene Richtwert für Uran in Trinkwasser liegt bei 15 Mikrogramm pro Liter. Das Umweltbundesamt legt den Wert auf 10 Mikrogramm fest. In den Wässern aus dem Hause St. Leonhard finden sich folgende Werte, die weit unterhalb dieser Richtwertgrenzen liegen (Anmerkung: 1 Mikrogramm pro Liter entspricht einem Millionstel Gramm pro Liter):

Quelle St. Leonhard: 1,4 µg/l
Mondquelle: 3,9 µg/l
Sonnenquelle: 2,1 µg/l
Lichtquelle: 1,7 µg/l
Quelle St. Georg: nicht nachweisbar.

Für den Zusatz "geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung" wurde 2006 ein Wert von 2 Mikrogramm bestimmt.

dietmar schröter
geschrieben am: samstag, 31. januar 2009, 23:34
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versucht doch mal die umkehrosmose, die beste und günstigste art reines wasser zu bekommen
peter
geschrieben am: samstag, 10. januar 2009, 23:42
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wow also echt das ihr hier laurentaner empfehlt respeckt das is das leichteste wasser europas, das einzige direckt aus der quelle trinke es auch .
warum ???
weil es erstens genau so teuer is wie volvick gerolsteiner und so weiter doch verdammt viel reihner also als ich die seite von laurentaner gesehen hab und gelesen hab das es sogar in den meißten trinkwasser 0,02 ml uran enthelt hab ich dann endgültig zu lau. gewechselt also ich empfehl es weil zum ersten mal hatte ich das gefühl ich kann richtig gut trinken weil man merkt es noch nicht mal so leicht rein und sauber is es
schönen gruß aus aachen
L-g peter
M. Ulbricht
geschrieben am: mittwoch, 01. oktober 2008, 12:03
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Hallo! Ich finde eure Seite wirklich klasse! Nun meine Frage zum Thema Wasser: Ist Leitungswasser, welches mit einem Destillator (mit Kohlefilter) hergestellt wurde zu empfehlen und kann man dieses mittels Bergkristallen im Wasserbehälter energetisch aufwerten?

Das Wasser nimmt doch die natürliche Schwingung der Kristalle auf, richtig? Schonmal ein großes Danke für Ihre Antwort!

Zentrum der Gesundheit

Wenden Sie sich bitte an unseren Mitarbeiter und Fachmann für Wasseraufbereitung:

Hubert Kopp, Fachberater für holistische Gesundheit® und Elektrobiologe

Telefon: 07682 9244866
F.J. Teiner
geschrieben am: sonntag, 10. august 2008, 22:04
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Klasse eine absolut aktueller Artikel und er wird immer aktueller, allein die Rückstände von Arzneimitteln in unserem Wasser sind dramatisch ERSCHRECKEND !!! Leider glauben immer noch der Großteil unserer Bevölkerung das unser Wasser ok ist. Unser Wasser ist so ok wie unsere Renten sicher sind!
Volker Pietrzyk
geschrieben am: dienstag, 11. mã¤rz 2008, 23:16
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"Kaufen Sie kein Wasser aus dem Supermarkt" und "trinken Sie kein Leitungswasser", was ich intuitiv sowieso nicht mache. Und zum Schluss Ihres wirklich interessanten und auch glaubwürdigen Artikels der Hinweis, dass die durchgeknallten Russen jetzt ihr Wasser zum Exportartikel hochmanövrieren wollen, wobei man doch spätestens seit Tschernobyl um der Russen Umweltbewusstsein im Bilde ist und sich vorstellen kann, wie es um deren Wasser bestellt sein muss. Soll das ein Witz sein? Und können Sie mir sagen, wo man Wasser bekommt, das man auch trinken kann? MfG

Zentrum der Gesundheit:

Wir empfehlen unseren Kunden entweder Black Forest oder Laurentana zu kaufen. Weiterhin ist St. Leonhardt das Wasser der ersten Wahl

julia-Maria Köhler
geschrieben am: montag, 11. februar 2008, 09:27
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Wie sieht es mit gefiltertem Wasser aus der Leitung aus?

Zentrum der Gesundheit:

Es kommt darauf an, welche Filter verwendet werden.
denk
geschrieben am: sonntag, 30. dezember 2007, 14:55
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Woher kann ich Hornberger Wasser beziehen.

Dank und Gruss, Peter Denk

Das Zentrum der Gesundheit antwortet:

Hallo Herr Denk,

wenden Sie sich bitte direkt an den Hersteller:

http://www.hornberger-lebensquell.de/

Hornberger Lebensquell GmbH
Frombachstraße 27
78132 Hornberg

Telefon 07833-93 96 90
Sirina
geschrieben am: donnerstag, 20. dezember 2007, 20:22
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hallo,
ich bin das erste mal auf dieser seite .und ich wollte nur etwas zu der frage mit dem lidl-wasser sagen bzw.schreiben.

es wurde doch rausgefunden,dass in dem lidl-wasser von valon arsen,ein hochgiftiger stoff,enthalten sein soll.es ist mir schon mehrmals aufgefallen, dass, wenn ich immer dieses wasser trinke, immer kopfschmerzen bekomme.
mit lieben grüßen sirina
Jürgen Schlesinger (51) Dettingen Erms
geschrieben am: dienstag, 30. oktober 2007, 18:28
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Sehr geehrte Damen und Herren von Zentrum der Gesundheit,

ich bin zum1. mal auf eurer Website und angenehm überrascht! Wirklich sehr gut! Eine kurze Frage zum Wasser: kann ich das stille Wasser von Lidl- das Valon Gebirgsquellwasser aus Frankreich- in Plastikflaschen bedenkenlos weitertrinken? Es schmekt mir halt einfach! Es sind wirklich sehr wenige Mineralien drin-laut Angabe und eigenem Geschmack. Nur bekommt man es scheinbar nicht in Glasflaschen. Hätten Sie da einen Tip? Und wer vertreibt das Wasser von der St. Leonhards-Quelle, Plose oder Hornberger?

Über Ihre Antwort würde ich mich sehr freuen!

MfG, J.S.
kritik
geschrieben am: dienstag, 19. juni 2007, 09:26
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klar, asbest in wasserleitungen!! asbest wurde im bauwesen wegen seiner hervorragend brandhemenden wirkung eingesetzt. dann wurde durch die erkenntnis der cancerogenen wirkung asbest mit recht verbannt, aber wo da die verbindung zu wasserleitungen ist, ist schleierhaft. müssen wasserleitungen neuerdings gegen brand geschützt werden?

Antwort Zentrum der Gesundheit:

Sie sollten, wenn Sie die Materie nicht verstehen, keine Kommentare abgeben. ;)

MFG
Zentrum der Gesundheit
Hubert Kopp
geschrieben am: donnerstag, 15. februar 2007, 12:29
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Hallo, selten eine so gute Zusammenfassung über Trinkwasser, unserem Lebensmittel Nr. 1 gelesen. Danke für die Info
Verena Voges
geschrieben am: montag, 20. november 2006, 16:16
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Super Ihre Infos!!!
Ich empfehle allen interessierten sich meine homepage anzuschauen.
Liebe Grüsse
Verena

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