Xylit gegen Diabetes


Xylit wird bei Diabetes häufig als Zuckerersatz verwendet. Xylit scheint sogar Diabetes vorzubeugen bzw. die diabetestypischen Blutwerte zu verbessern.



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Xylit – Die süsse Lösung bei Diabetes?

letzte Aktualisierung am 03.09.2015  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) - Xylit ist ein Zuckeraustauschstoff mit vielen aussergewöhnlichen Eigenschaften. So kann das karieshemmende Xylit die Zahngesundheit massiv verbessern. Sogar Ohrinfektionen bei Kindern soll Xylit vorbeugen können. In einer Studie aus 2012 nun zeigte sich ausserdem, dass Xylit bei Diabetes interessante Wirkungen mit sich bringen könnte.

Xylit – Die süsse Lösung bei Diabetes © Heike Rau 207181258 - Shutterstock.com

Xylit – kalorienarm und karieshemmend

Xylit ist ein kalorienarmer Zuckeraustauschstoff natürlichen Ursprungs. Er wird meist aus Mais gewonnen, seltener aus der Birkenrinde. Seine gesundheitlichen Vorteile entdeckte man rein zufällig. Als es während des zweiten Weltkrieges in Finnland nur wenig Zucker gab, produzierte man vor Ort einfach einen eigenen "Zucker", nämlich Xylit aus der Birkenrinde. Birken gab es in Finnland nämlich genug.

Irgendwann stellte man fest, dass nicht nur der Zahnverfall in der Bevölkerung dramatisch zurückgegangen war, sondern dass auch Ohrinfektionen bei den Kindern immer seltener wurden.

Xylit schützt Kinder vor Mittelohrentzündungen

In einer daraufhin doppelblind und placebokontrolliert durchgeführten Studie mit 857 Kindern konnte man zeigen, dass die Anzahl der akuten Mittelohrinfektionen um 40 Prozent sank, wenn die Kinder täglich 8,4 Gramm Xylitol aufgeteilt in fünf Dosen einnahmen. Sie taten das über zwei Monate hinweg.

Der Grund für diese Entwicklung war, dass Xylit das Wachstum sowohl von Streptococcus pneumoniae als auch von Haemophilus influenzae hemmte – zwei Bakterienstämme, die als eine der Hauptursache für Ohrinfektionen gelten.

Xylit konnte den Kindern natürlich nicht nur massive Schmerzen ersparen, sondern auch die Verabreichung eines Antibiotikums. Denn bei Mittelohrentzündungen gibt es in der Schulmedizin kein Wenn und Aber. Da jedoch jede Antibiotika-Gabe mit zahlreichen Nebenwirkungen und Folgeerscheinungen einschliesslich der Zerstörung der Darmflora einhergeht, ist jede Massnahme willkommen, die vor Antibiotika schützt.

Und wenn diese Massnahme auch noch süss schmeckt und gleichzeitig für gesunde Zähne sorgt, macht die Einnahme gleich doppelt Spass.

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Xylit gegen Diabetes

Xylit ist jedoch ein echter Tausendsassa und wirkt bekanntlich in vielen verschiedenen Bereichen. So ist der süsse Stoff nicht nur ein beeindruckender Bakterienkiller, sondern beeinflusst aufgrund seines niedrigen glykämischen Indexes auch den Blutzuckerspiegel nur wenig. Diese Tatsache machte Xylit in der Vergangenheit zu einem idealen Zuckerersatz für Diabetiker und alle anderen Menschen, die mit Blutzuckerschwankungen zu kämpfen haben oder womöglich bereits an einer Insulinresistenz leiden.

Wenn ein Süssstoff oder Zuckeraustauschstoff jedoch den Blutzuckerspiegel nicht wesentlich beeinflusst, so ist das nichts Besonderes, sondern vielmehr ein häufiges Merkmal sehr vieler Süssstoffe und Zuckeraustauschstoffe.

Xylit wirkt antidiabetisch

Das Aussergewöhnliche an Xylit ist nun jedoch, dass der süsse Stoff nicht nur den Blutzuckerspiegel in Frieden lässt, sondern darüber hinaus offenbar ganz konkrete antidiabetische Wirkungen haben kann. Genau diesen diabetesfeindlichen Eigenschaften widmeten sich im Jahr 2012 Wissenschaftler der School of Life Sciences an der University of KwaZulu-Natal in Durban, Südafrika.

Man teilte in dieser Studie die Probanden in drei Gruppen auf: Es gab eine gesunde Kontrollgruppe, eine Diabetiker-Kontrollgruppe und eine Diabetiker-Gruppe, die Xylit bekam. Die Xylit-Gruppe erhielt nun über fünf Wochen hinweg bei Durst statt Wasser eine 10prozentige Xylitlösung. Die beiden Kontrollgruppen hingegen tranken nur Wasser.

Anschliessend untersuchte man die Probanden und stellte fest, dass in der Xylitgruppe nicht nur weniger gegessen wurde als in der Diabetiker-Kontrollgruppe und daher die Xylittrinker erfreulicherweise an Gewicht verloren hatten, sondern dass ausserdem der Blutzuckerspiegel sowie die meisten Blutfettwerte gesunken waren. Gleichzeitig waren in der Xylitgruppe die Serum-Insulinkonzentration sowie die Glucosetoleranz signifikant gestiegen, was bedeutet, dass die Bauchspeicheldrüse wieder verstärkt Insulin produzieren konnte und sich die Insulinresistenz der Zellen zurückgebildet hatte.

In der Diabetiker-Kontrollgruppe war von all diesen positiven Entwicklungen nichts zu sehen.

Xylit hatte also in dieser Studie - die jedoch mit Ratten durgeführt wurde - eine ganz eindeutig positiv heilende Wirkung auf Diabetes, Insulinresistenz und Blutzuckerschwankungen, so dass auch die beteiligten Forscher in ihrer Schlussfolgerung schrieben:

Unsere Studiendaten lassen vermuten, dass Xylit nicht nur als Zuckerersatz verwendet werden kann, sondern sich ebenfalls als Nahrungsergänzung bei Diabetes eignet.

Mit Xylit und Zimt

Wenn man jetzt ausserdem an die antidiabetische Wirkung von Zimt denkt, kann man sich so manche Süssspeise – diesmal nicht mit Zucker und Zimt, sondern mit Xylit und Zimt – endlich wieder schmecken lassen.

Allerdings ist auch hier daran zu denken, dass herkömmliche Süssspeisen den Blutzuckerspiegel nicht allein durch das Süssungsmittel irritieren können, sondern natürlich auch oft (Weiss-)Mehl enthalten und dieses als isoliertes Kohlenhydrat den Blutzuckerspiegel ebenfalls steigen lässt. Xylit allein kann hier also sicher nicht helfen. Dazu ist selbstverständlich auch eine umfassende Ernährungsumstellung inkl. Bewegungsprogramm, Entspannung, Vitamin D etc. nötig.

Da die oben genannte Studie ferner nur über einen Zeitraum von 5 Wochen durchgeführt wurde, lässt sich noch keine Aussage über die langfristige Wirkung von Xylit auf Diabetes treffen. Bei bestehender Polyneuropathie – einer Diabetesfolgeerkrankung – sollten Zuckeralkohole vorerst nicht zur Anwendung kommen.

Langsam an Xylit gewöhnen

Da Xylit zu den Zuckeraustauschstoffen (den Zuckeralkoholen) gehört, kann der Verzehr von täglich mehr als 0,5 Gramm Xylit pro Kilogramm Körpergewicht abführend wirken. Zwar verschwindet dieser abführende Effekt bzw. tritt gar nicht erst auf, wenn man den Organismus durch eine langsame und gezielte Steigerung der täglichen Xylitmengen an höhere Xylitdosen gewöhnt.

Doch sollte auch Xylit besser nur in der oben genannten verträglichen Dosis genossen werden. Ideal ist es nämlich gerade bei Diabetes, mit so wenigen Süssspeisen und Süssgetränken wie möglich auszukommen und den Geschmackssinn so zu trainieren, dass man auch ungesüsste Rezepturen wieder geniessen kann.

Informationen zum Ausstieg aus der Zuckersucht finden Sie hier.

Zum Einsatz von Xylit in der Küche und warum Sie Ihrem Hund niemals Xylit geben dürfen, lesen Sie hier mehr: Xylit – Zuckerersatz und Zahnpflege

Xylit gegen Karies

Alle Informationen zur Xylit-Wirkung gegen Karies und wie die Xylit-Mundspülung durchgeführt wird, erfahren Sie hier: Xylit für gesunde Zähne

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(2)

Sina
geschrieben am: montag, 09. september 2013, 22:42
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, heute habe ich gelesen, dass Xylit Zucker enthält, und daher für eine Anti-Pilz-Diät nicht geeignet ist. Was sagen Sie dazu ?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sina
Vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre Frage.
Xylit ist ein Zuckeraustauschstoff, ein sog. Zuckeralkohol. Xylit "enthält" daher keinen Zucker. Möglicherweise gibt es Mischprodukte, bei denen Xylit mit Zucker gemischt wurde. Das aber müssten Sie mit Ihrer Xylitquelle besprechen bzw. mit dem Urheber des Gerüchts.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Danny
geschrieben am: mittwoch, 04. september 2013, 14:18
eMail-Adresse hinterlegt

Ich nutze in meiner Familie schon längere Zeit Xylit und Erythrit.Nun bin ich aber verunsichert,weil ich gelesen habe,dass sich Zuckeralkohole an den Nervenmembranen ablagern und die Zirkulation am Nervensystem stören können.Das kann zu Neuropathien führen. Gilt wohl besonders für Diabetiker.Was ist davon zu halten? Viele Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Danny
Bei einem hohen Blutzuckerspiegel kann der Körper aus dem Glucoseüberschuss u. a. Sorbit bilden. Der körpereigene Sorbitspiegel kann jetzt steigen, was zu Problemen führen kann. Ob dies jedoch auch bei exogen zugeführtem Xylit der Fall ist, dazu liegen uns keine Informationen vor.
Sicherheitshalber könnte man bei wissentlicher Hyperglykämie die täglichen Zuckeralkoholmengen reduzieren und diese bei bereits vorliegenden Diabetes-Folgeerkrankungen ganz weglassen. Wir haben unseren Artikel entsprechend überarbeitet.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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