Xylitol


Xylitol ist ein natürlich vorkommender Zuckeraustauschstoff, der paradoxerweise sowohl in Diätprodukten als Zuckerersatz, als auch in der Mundhygiene zur Kariesprophylaxe verwendet wird.


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Xylit - Xylitol - Zuckerersatzstoff

letzte Aktualisierung am 26.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) - Xylitol ist sicherlich den meisten von Ihnen mittlerweile ein Begriff. Xylitol wird seit Jahren nicht nur als Zuckerersatz, sondern auch erfolgreich zur Kariesprophylaxe verwendet. Mit dem Bekanntwerden der positiven Eigenschaften des Zuckeraustauschstoffs ist im Laufe der Zeit natürlich auch das Interesse an Xylitol gewachsen. Doch wissen Sie auch, wie diese steigende Nachfrage an Xylitol gedeckt wird? In diesem Artikel werden alle wichtigen Punkte über Xylitol zusammengefasst und sowohl die Vor-, als auch die Nachteile aufgezeigt.

Xylitol © womue - Fotolia.com

Was ist Xylitol?

Xylitol - auch als Xylit, Pentanpentol oder E 967 bekannt - ist prinzipiell ein natürlich vorkommender Zuckeralkohol, der sowohl in Pflanzen, als auch im Menschen innerhalb des Zuckerstoffwechsels gebildet werden kann. Das ist auch der Vorteil von Xylitol im Vergleich zu synthetisch hergestellten Süssstoffen wie Aspartam.

Da es sich um einen natürlich vorkommenden Stoff handelt, kann unser Körper Xylitol normalerweise erkennen, in unseren Stoffwechsel aufnehmen und verwerten. Für Hunde jedoch ist Xylitol tödlich, so dass diese keinesfalls an Speisen oder Süssigkeiten gelangen dürfen, die mit Xylit gesüsst sind (siehe weiter unten unter „Xylit für Hunde tödlich“).

Herstellung von Xylitol

Die ursprüngliche Gewinnung von Xylitol, die schon vor vielen Jahren entwickelt wurde, basiert auf einer chemischen Veränderung von Holzzucker (Xylose). Holzzucker kommt zum Beispiel in Birkenholz, Stroh, Kokosnüssen oder Maiskolben vor und ist auch ein Abfallprodukt der Papierherstellung. Die klassische Xylitol-Herstellung aus Holzzucker ist ein sehr aufwändiges Verfahren, was natürlich auch teuer ist.

Auf Grund der steigenden Nachfrage an Xylitol wurden mit der Zeit alternative Herstellungsverfahren entwickelt. Diese sind zwar für die Produzenten weitaus effizienter und günstiger, aber nicht zwangsläufig besser für den Endverbraucher.

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Xylitol aus Glukose

Xylitol kann heutzutage industriell auch aus Glukose hergestellt werden. Diesen Prozess hat man vom menschlichen Zuckerstoffwechsel abgeleitet: Xylitol wird im Menschen, wie auch während dieses Verfahrens, mit Hilfe bestimmter Enzyme (Amylase, Glukose-Isomerase, Pullulanase, etc.) aus Glukose produziert. Doch woher kommen die Enzyme und die Glukose für diesen Prozess?

Die benötigte Glukose wird beispielsweise aus Maisstärke gewonnen, die auch von gentechnisch verändertem Mais stammen kann. In der EU ist der Anbau von Genmais im Vergleich zu den USA recht gering, doch auch hier gibt es Xylitol, welches aus Genmais-Stärke gewonnen wurde.

Nun denken Sie vielleicht „So etwas würde ich nicht kaufen. Das muss doch gekennzeichnet sein.“ Doch das ist es eben nicht unbedingt.

Es besteht hier zwar eine Kennzeichnungspflicht von Zusatzstoffen, die direkt aus Stärke von gentechnisch verändertem Mais hergestellt wurden, doch diese Kennzeichnungspflicht besteht nicht zwangsläufig für Zusatzstoffe, die über verschiedene Zwischenprodukte aus der Stärke hergestellt wurden.

Da Xylitol jedoch über mehrere Schritte entsteht, ist hier die rechtliche Situation nicht eindeutig geklärt und man kann sich nicht darauf verlassen, dass Xylitol gekennzeichnet ist, wenn es aus Genmais-Stärke hergestellt wurde.

Hinzu kommt, dass die Enzyme, die bei der Xylitol-Herstellung verwendet werden, hauptsächlich aus gentechnisch veränderten Mikroorganismen gewonnen werden. Auch diese Tatsache unterliegt keinerlei Kennzeichnungspflicht.

Xylitol aus GVOs

Neben der Gewinnung aus Glukose kann Xylitol auch direkt von gentechnisch veränderten Bakterien (GVOs = gentechnisch veränderte Organismen) gebildet werden. Diese wurden genetisch so verändert, dass sie gewissermassen nichts anderes mehr machen, als Xylitol zu produzieren.

Doch über den Nutzen dieses Verfahrens in der Industrie ist kaum etwas bekannt. Die häufigste Methode der Xylitol-Produktion in der Industrie ist immer noch der enzymatische Prozess über Glukose.

Xylitol in BIO-Produkten

Generell kann man sagen, dass Hersteller von BIO-Produkten Wert darauf legen, dass verwendete Stoffe nicht über Wege hergestellt werden, die in irgendeiner Hinsicht auf gentechnisch veränderten Organismen basieren.

Wenn Ihnen wichtig ist, dass das von Ihnen verwendete Xylitol nicht über solche Verfahren hergestellt wurde, setzen Sie sich am besten direkt mit dem entsprechenden Hersteller in Verbindung und fragen dort nach. Tipps dazu, wie Sie beim Einkauf gentechnisch veränderte Produkte meiden können, finden Sie auch in diesen Artikeln:

Abgesehen von der Herstellung, die für manche Menschen mit Sicherheit einen Nachteil darstellt, hat Xylitol durchaus positive Eigenschaften. Dabei sollte man jedoch zwischen dem Verzehr und der Mundhygiene unterscheiden.

Xylitol als Zuckerersatz

Herkömmlicher Haushaltszucker kann viele negative Eigenschaften mit sich bringen, weshalb wir Menschen immer wieder auf der Suche nach gesunden Zuckeraustauschstoffen sind. Xylitol bietet sich hier an, da Xylitol ein natürlich vorkommender Stoff ist, der geschmacklich sehr nahe an die Süsskraft von herkömmlichem Zucker (Saccharose) herankommt, den Blutzuckerspiegel jedoch kaum beeinflusst und zudem weniger Kalorien als Haushaltszucker hat. Kaugummis wird durch Xylitol - neben dem süssen Geschmack - zusätzlich eine zahnpflegende und erfrischende Wirkung verliehen und anders als für Aspartam sind für Xylitol keine negativen Nebenwirkungen bekannt.

Das hört sich doch alles sehr positiv an. Wenn man beachtet, dass Xylitol - wie auch andere Zuckeraustauschstoffe - in grösseren Mengen abführend wirkt, sollte der Verzehr also recht unbedenklich - wenn nicht sogar förderlich - für die Gesundheit sein.

Xylitol im Darm

Die abführende Wirkung von Xylitol beruht darauf, dass unser Dünndarm nur geringe Mengen des Stoffes aufnehmen kann. Dadurch gelangt ein Grossteil in den Dickdarm, wo Xylitol auf Grund seiner wasserbindenden Eigenschaft zu Durchfall führen kann. Wenn wir unseren Körper jedoch an Xylitol gewöhnen, also häufiger Xylitol zu uns nehmen, dann lassen diese negativen Wirkungen mit der Zeit nach.

Xylitol gegen Zuckersucht?

Ob jedoch der Austausch von Zucker durch Xylitol der richtige Weg ist, um sich von einem zu hohen Zuckerkonsum oder gar einer Zuckersucht zu lösen, wagen wir zu bezweifeln. Wir würden eher dazu raten das Verlangen nach Süssem, das man sich meist über viele Jahre angewöhnt hat, zu überwinden und den Süssigkeiten-Konsum allgemein zu reduzieren.

Die moderne Ernährungsweise mit Geschmacksverstärkern, Zuckerzusätzen und anderen künstlichen Nahrungsmittelzusätzen hat den Geschmack vieler Menschen verdorben.

Das traurigste Beispiel sind hierbei die Kinder, die beispielsweise künstliche, extrem süsse Fruchtaromen echten, gesunden Früchten mit natürlicher Süsse vorziehen oder teilweise nicht einmal mehr deren natürlichen Geschmack kennen.

Eine Zuckersucht mit ihren negativen Folgen ist für Kinder mit einem solch gestörten Geschmacksinn gewissermassen vorprogrammiert. Diese Entwicklung kann jedoch verhindert werden, indem man den Geschmackssinn der Kinder mit Hilfe einer gesunden Ernährung auf natürliche Lebensmittel einstellt.

In einem gesunden Rahmen ist der Verzehr von Xylitol durchaus eine gute Alternative zu herkömmlichem Haushaltszucker.

Xylitol in der Küche

Grundsätzlich raten wir zu einem sehr moderaten Einsatz von Süssungsmitteln - ganz gleich, wie gesund sie zu sein scheinen mögen. Für den gelegentlich süssen Genuss oder auch auf dem Weg zu einer gesünderen Ernährung (für alle, die sich den Haushaltszucker abgewöhnen möchten) ist Xylitol eine interessante Alternative.

Xylitol kann als Zuckerersatz - zum Backen, Kochen, Süssen von Desserts etc. - verwendet werden. Allerdings kann Xylit ab einer Menge von 0,5 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht abführend wirken. Schon bei kleineren Mengen können - je nach Empfindlichkeit bzw. nach individueller Xylit-Adaption des betreffenden Menschen - Blähungen auftreten.

Bekannt ist jedoch (wie bereits erwähnt), dass sich der menschliche Organismus schrittweise an grössere Xylitmengen (bis zu 200 Gramm pro Person und Tag) gewöhnen kann. Beginnen Sie also beispielsweise mit vorsichtig gesüssten Desserts oder Getränken und erhöhen Sie dann die Xylitmengen langsam.

Wenn in einem Kuchenrezept z.B. 200 Gramm Xylit enthalten sind, dann fällt davon auf jedes Kuchenstück (bei 12 Stücken) etwa 17 Gramm Xylit. Mehr als ein Stück sollte davon anfangs nicht gegessen werden.

Für Kinder können jedoch diese 17 Gramm schon deutlich zu viel sein und - je nach Körpergewicht der Kinder - zu Blähungen und/oder Durchfall führen.

Mengenmässig wird Xylit genau wie Zucker verwendet. Man tauscht also den Zucker einfach gegen Xylit - jedoch (wie oben erwähnt) immer in jenem Mass, das man gut verträgt bzw. an das man gewöhnt ist.

Bei Hefeteig muss allerdings etwas Zucker zusätzlich dazu gegeben werden (1 bis 2 TL), da die Hefe ja "Futter" braucht.

Xylit für Hunde tödlich!

Während der menschliche Organismus Xylit aus dem eigenen Stoffwechsel kennt und damit keinerlei Probleme hat, ist Xylit für Hunde äusserst gefährlich. Achten Sie daher unbedingt darauf, dass sich kein Hund etwas von den mit Xylit gesüssten Speisen stibitzen kann.

Bei Hunden kann Xylitol sehr negative Effekte hervorrufen. Im Gegensatz zu uns Menschen wird bei Hunden die Insulinausschüttung durch Xylitol enorm gesteigert, was zum Abfallen des Blutzuckerspiegels führt und tödliche Folgen für das Tier haben kann – und zwar schon ab kleinsten Mengen.

Symptome wie Zittern oder Schwanken treten bereits wenige Minuten nach dem Verzehr der mit Xylit gesüssten Speise auf. Informieren Sie in diesem Fall sofort Ihren Tierarzt, damit dieser auf Sie vorbereitet ist, streichen Sie Zuckerwasser oder Honig in die Mundhöhle Ihres Hundes und fahren Sie schnellstmöglich zum Tierarzt, der Ihren Hund noch retten kann, wenn Sie keine Zeit verlieren.

Wenn Ihr Hund zu den leidenschaftlichen Küchendieben gehört oder Sie kleine Kinder haben, die besonders leicht beklaut werden können oder die dem Hund auch immer wieder etwas zustecken, verwenden Sie in Ihrem Haushalt besser gar kein Xylit.

Da Xylit ausserdem immer häufiger als Süssungsmittel verwendet wird, informieren Sie auch andere Hundehalter über die Gefahr sowie über die Notwendigkeit eines schnellen Handelns, wenn der Hund Xylit gefressen hat.

Xylitol in der Mundhygiene

Abgesehen von seiner Süsskraft und den positiven Eigenschaften auf den Blutzuckerspiegel des Menschen, hat Xylitol – beim Menschen – noch weitere positive Eigenschaften, die sich in der Mundhygiene und Zahnpflege einsetzen lassen.

Nachdem in den 1970er Jahren die Karies reduzierende Wirkung von Xylitol entdeckt wurde, gelangte der Zuckeraustauschstoff immer mehr ins Rampenlicht der Wissenschaft. Mittlerweile gibt es zahlreiche Studien darüber, dass Xylitol Karies bei Kindern und Erwachsenen reduzieren kann. Interessanterweise kann scheinbar sogar das Kauen von Kaugummis mit Xylitol während der Schwangerschaft das Kariesrisiko des ungeborenen Kindes verringern. [Quelle]

Aber wieso ist Xylitol trotz des süssen Geschmacks hilfreich gegen Karies?

Xylitol gegen Kariesbakterien

Herkömmlicher Zucker wird von den Bakterien unserer Mundflora zu sauren Endprodukten verwandelt. Diese Säuren entziehen unseren Zähnen wiederum die Mineralstoffe. Die Folgen sind brüchige Zähne, Karies und Mundgeruch.

Im Vergleich zu Zucker, kann Xylitol von diesen Kariesbakterien nicht verwertet werden und liefert ihnen somit auch keinen Nährboden. Xylitol hat antibakterielle Eigenschaften und bewirkt, dass sich weniger Kariesbakterien im Zahnbelag ansiedeln.

Xylitol für gesunde Zähne

Um in den Genuss der überzeugenden zahnschützenden Eigenschaften des Xylits zu gelangen, gibt es kaum eine bessere Anwendungsmöglichkeit als die mehrmals tägliche Mundspülung mit Xylit. Dazu wird ein halber Teelöffel Xylit in den Mund genommen.

Das Xylit löst sich im Speichel auf. Bewegen Sie jetzt die Xylitlösung mindestens zwei Minuten lang im Mund und spucken Sie sie dann aus. Spülen Sie den Mund im Anschluss daran jedoch nicht mit Wasser aus und trinken Sie in der ersten halben Stunde nach der Xylit-Mundspülung nichts. Das Xylit soll in aller Ruhe im Mund wirken können.

Die Mundspülung sollte idealerweise nach jeder Mahlzeit (auch nach jeder Zwischenmahlzeit) und ganz besonders nach zuckerhaltigen Snacks durchgeführt werden. Am Abend kann die Mundspülung auch noch kurz vor dem Zubettgehen eingesetzt werden - und zwar NACH dem Zähneputzen.

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Xylitol für die Knochen?

Verschiedene Studien haben in den letzten Jahren durch Versuche mit Xylitol an Ratten gezeigt, dass der Zuckeraustauschstoff nicht nur eine positive Wirkung auf die Zähne sondern auch auf die Knochendichte und den Mineralstoffgehalt der Knochen haben kann.

Konkret bedeutet dies, dass Xylit in den nachfolgend genannten Untersuchungen die Knochendichte und den Mineralgehalt der Knochen erhöhen konnte.

Fazit zu Xylitol:

Xylitol bietet für uns Menschen viele Vorteile sowohl als Zuckeraustauschstoff, als auch in der Mundhygiene. Wenn man jedoch Wert darauf legt, dass Xylitol nicht mit Hilfe gentechnischer Verfahren hergestellt wurde, sollte man besser beim gewählten Händler noch einmal nachfragen.

Xylitol ist zwar ein natürlich vorkommender Stoff, doch muss er für Lebensmittel oder Pflegeprodukte durch aufwändige industrielle Verfahren hergestellt werden. Besonders naturbelassen ist Xylit also nicht mehr. Für Hunde ist Xylit ausserdem tödlich und darf keinesfalls ins Futter gelangen.

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Liebe LeserInnnen

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(10)

phil
geschrieben am: samstag, 28. mai, 10:52
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Hallo ZdG-Team, vielen Dank für den aufschlussreichen Artikel. Ich frage mich gerade, warum die Xylit-Mundspülung eigentlich nach 2 min ausgespuckt werden sollte? Was spricht dagegen, diese einfach herunter zu schlucken? Ist Xylit in derart isolierter Form aufgenommen bedenklich? Viele Grüsse




Zentrum der Gesundheit:

Hallo phil
Was auch immer im Mund gespült wird, enthält schon nach kurzer Zeit u. U. unerwünschte Bakterien, gelöste Partikel aus Zahnbelägen etc., so dass man die Mischung besser ausspuckt. Selbstverständlich können Sie die Mischung auch schlucken, wenn Sie möchten. Sie ist also nicht akut giftig ;-) Da man jedoch nicht einmal Wasser schlucken würde, mit dem man den Mund spült, wäre es unlogisch, eine Xylitlösung zu schlucken, nur weil diese süss schmeckt.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

AngeloS
geschrieben am: samstag, 14. mai, 10:01
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Ist der Birkenzucker auch für Morbus Crohn oder Krebs kranke geeignet? Vielen Dank liebe Grüsse Angelo




Zentrum der Gesundheit:

Hallo AngeloS
Bei Morbus Crohn können - je nach persönlicher Verträglichkeit - gerade die Zuckeralkohole, zu denen der Birkenzucker gehört, Unwohlsein auslösen.
Auch bei Krebs würden wir keine Süssungsmittel verwenden, die den Darm irritieren könnten, sondern würden einfach - wenn der Sinn nach Süssem steht - besser ein Stück Obst oder Trockenobst essen. Getränke sollten sowieso ungesüsst getrunken werden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

linuxjole
geschrieben am: samstag, 19. mã¤rz, 00:22
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Hallo, vielen Dank zunächst für die informativen Seiten, die ihr bereitstellt. Da ich an mir leichten Karies festgestellt habe, habe ich seit 1,5 Wochen damit angefangen, Vitamin D (2000 IE pro Tag), 3x täglich die Sango Meeres Koralle (Tabs) und Xylitolspülungen nach dem Essen/Zähneputzen vorzunehmen.

Meine Frage lautet: Haltet ihr diese Therapie für erfolgsversprechend oder fehlt eine wichtige Komponente? Ist es mit dieser Therapie möglich, den Karies nicht nur einzudämmen, sondern auch den Zahn wiederherzustellen? Ich weiß, dass ihr keine Ferndiagnosen stellt, aber vielleicht habt ihr ja noch ein paar nützliche Tipps. Andere Vitamine, die bei Karies mangelhaft sein könnten, konnte ich relativ sicher ausschließen. Des weiteren muss ich zu meiner Ernährung sagen: Seitdem ich herausgefunden habe, dass ich Karies habe, meide ich Gummibärchen und ähnliches, lediglich Nüsse nehme ich als Snack zu mir.

Ansonsten ist meine Ernährung nicht so, wie ihr es in euren Beiträgen beschreibt, aber ich achte darauf, viel Obst und Gemüse zu den Mahlzeiten zu essen und weniger Weizen-/Milchprodukte. Ich bedanke mich schon mal im Voraus.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo linuxjole
Bei geringer Karies kann der Zahn unseren Erfahrungen nach mit der entsprechenden Ernährung und weiteren Massnahmen (u. a. die von Ihnen beschriebenen) gerettet und die Karies wieder zurückgedrängt werden. Weitere Tipps für gesunde Zähne finden Sie hier. Würden Sie Informationen zu Nährstoffen für die Zähne benötigen, was bei Ihnen ja nicht der Fall ist, würden Sie hier fündig werden (Zähne benötigen die selben Nährstoffe wie Knochen).
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

aaa
geschrieben am: sonntag, 13. juli 2014, 20:59
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wenn ich mit xylit spüle, dann wird doch wahrscheinlich auch der blutzuckerspiegel schlagartig angehoben, was negative folgen für den calciumhaushalt also auch für die zähne hat? oder wirkt sich xylit nicht auf den blutzuckerspiegel aus?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo aaa
Im Artikel steht u. a. unter "Xylitol als Zuckerersatz":
"Xylitol bietet sich hier an, da Xylitol ein natürlich vorkommender Stoff ist, der geschmacklich sehr nahe an die Süsskraft von herkömmlichem Zucker (Saccharose) herankommt, den Blutzuckerspiegel jedoch kaum beeinflusst und zudem weniger Kalorien als Haushaltszucker hat."

Xylit wird also Ihren Blutzuckerspiegel nicht sonderlich beeinflussen, schon gar nicht, wenn Sie damit nur eine Mundspülung durchführen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Wanderer
geschrieben am: mittwoch, 26. mã¤rz 2014, 10:31
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Ich frage mich wie sich Xylitol auf die positiven Bakterien auswirkt die für den Körper wichtig sind: Mundflora und Darmflora. Gibt es da irgendwo eine Aussage dazu?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Wanderer
Es sind besonders Kariesbakterien, die sich von Zucker ernähren und daher mit Xylit zugrunde gehen bzw. reduziert werden können.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

kiwikawa
geschrieben am: samstag, 26. januar 2013, 00:20
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Wo bitte haben Sie die falsche Information her, dass Xylit am häufigsten aus Glukose gewonnen wird? Wir haben sehr viele Kontakte zu führenden Herstellern und kennen keinen einzigen, der Xylit anders herstellt als über die Umwandlung von Xylose in Xylit. Auch die Hinweise in Bezug auf GVO sind falsch. Alle großen chinesischen Hersteller verwenden ausschließlich non-GVO-Maiskolbenreste als Grundlage für die Herstellung von Xylose/Xylit. Und es gibt keine Bakterien, die "gewissermassen nichts anderes mehr machen, als Xylitol zu produzieren". Aus Nichts? Und wenn, dann sicher nicht Bakterien, sondern Hefepilze. Bitte verbreiten Sie nicht solche Informationen, wenn Sie sie nicht belegen können.




Zentrum der Gesundheit:

 Hallo Kiwikawa

Vielen Dank für Ihren Kommentar.

Xylitol kann in der Tat aus Glucose hergestellt werden. Wie im Text beschrieben wird diese Glucose meistens aus Maisstärke gewonnen (den Prozess nennt man Stärkeverzuckerung). Für die Umwandlung der Maisstärke in Glucose und anschliessend in Xylitol werden bestimmte Enzyme benötigt, die wiederum aus Mikroorganismen gewonnen werden.

Die Xylitherstellung direkt mithilfe gentechnisch veränderter Organismen ist ein Verfahren, welches in der Industrie nicht etabliert ist. Dennoch gibt es Mikroorganismen (E. coli Bakterien), die gentechnisch so verändert wurden, dass sie aus pflanzlicher Cellulose selbst Xylit produzieren können.


Bestimmt gibt es viele Hersteller, die Xylitol ohne die Verwendung von GVO-Maisstärke herstellen. Wir wollten mit unserem Text auch sicher nicht die Xylitolhersteller angreifen. Wir wollten nur darauf hinweisen, dass man sich informieren sollte, woher das Xylitol stammt, wenn man Wert darauf legt, dass keine GVOs für die Herstellung verwendet worden sind.

Die Informationen stammen aus der letzten Quelle (ganz unten im Text): http://www.transgen.de/datenbank/zusatzstoffe/293.doku.html

Auch auf dieser Seite wird die Aussage bestätigt: http://www.zusatzstoffe-online.de/zusatzstoffe/301.e967_xylit.html

Bitte entschuldigen Sie, wenn aus unserem Text nicht eindeutig hervorgeht, woher die Informationen stammen. Wir werden einen Verweis einfügen, damit man die Informationen eindeutiger den Quellen zuordnen kann.

Schöne Grüsse

Ihr Zentrum der Gesundheit

Rosenfels
geschrieben am: montag, 17. dezember 2012, 13:17
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, ich gehe davon aus, dass xylitol das bei Ihnen gekauft werden kann nicht gentechnisch Verändert ist und noch ursprünglich Hergestellt wird. Also unbedenklich verzehrt werden kann!??? Danke mfg Rosenfels




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Rosenfels,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wir - die Firma Neosmart Consulting AG - betreiben den informativen Teil der Webseite www.zentrum-der-gesundheit.de und verkaufen keine Produkte. Gerne können Sie für Produktanfragen jedoch den jeweiligen Shop-Betreiber kontaktieren.

Im Falle des Xylitols lauten die Kontaktdaten des entsprechenden Shops wie folgt:
Fairtrade AG  (klick)
 
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

chrisuhl
geschrieben am: donnerstag, 12. januar 2012, 17:25
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, ich bins nochmals! Erst mal vielen Dank für die schnelle Antwort! Meine vormals gestellte Frage hatte folgenden Hintergrund: Ich möchte generell vermeiden Xylit aufzunehmen, da ich mich vollwertig nach Dr. Max O. Bruker ernähren möchte (was ich natürlich nicht immer schaffe) und nun befürchte, dass durch das Mundspülen mit dem raffinierten Zuckeraustauschstoff Xylit zu viel davon in meinen Körper gelangen könnte und somit für dessen Verstoffwechselung zu viele Ballaststoffe usw. dem Körper entzogen werden könnte und somit Zivilisationskrankheiten entstehen könnten! Deshalb nochmals meine Frage: Gelangt Xylit beim Mundspülen über die Schleimhäute in den Körper? mfg Chrisuhl




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Christian,
vielen Dank für Ihre erneute Fragestellung, die es uns ermöglicht, Ihnen konkreter zu antworten :-)
Es wäre möglich, dass geringe Mengen des bei Mundspülungen eingesetzten Xylits über die Mundschleimhaut in den Blutkreislauf gelangen, doch würde es sich dabei - wenn überhaupt - nur um Spuren handeln.

Sehr viel höher wäre da die Menge des versehentlich verschluckten Xylits, da der Mund nach der Xylit-Spülung ja nicht mit Wasser nachgespült wird und daher immer auch Reste des Xylits in das Verdauungssystem gelangen. Wenn Sie also industriell gefertigte Lebensmittel/Süssungsmittel hundertprozentig vermeiden möchten, sollten Sie auf Xylit-Mundspülungen verzichten. Trotzdem möchten wir noch darauf hinweisen, dass bei der Verstoffwechslung von Xylit dem Organismus keinerlei Ballaststoffe "entzogen" werden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

chrisuhl
geschrieben am: dienstag, 10. januar 2012, 14:46
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo! Können Sie mir bitte mitteilen, inwieweit Xylit beim Mundspülen für die Kariesprophylaxe über die Mundschleimhäute in den Körper gelangen kann? Da es sich ja bei Xylit um eine Art raffinierten Zucker handelt, nehme ich an, dass auch die Aufnahme von Xylit zu Zivilisationskrankheiten führt. Vielen Dank im Voraus! mfg Chrisuhl




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Chris,
vielen Dank für Ihre Mail.
Xylit muss zum Zwecke der Kariesprophylaxe keinesfalls über die Mundschleimhaut in den Körper gelangen. Im Gegenteil. Es genügt, wenn das Xylit Zähne und Mundraum benetzt. Die Kariesbakterien versuchen, das Xylit zu verstoffwechseln, was ihnen jedoch nicht gelingt. Sie verhungern. Xylit hemmt die Vermehrung der Kariesbakterien also auf mindestens zweierlei Arten: 1. isst jener Mensch, der Xylit-Mundspülungen macht (oder Xylit statt Zucker isst), weniger oder keinen Zucker mehr und 2. sterben die Kariesbakterien, wenn sie nur noch Xylit als Nahrung präsentiert bekommen.
 
Falls ferner die Vermutung stimmen sollte, dass der Verzehr von Xylit auch auf die Knochendichte einen positiven Effekt haben kann, dann würde dies die Zähne natürlich auch von innen stärken. Die in unseren Informationstexten zum Thema Xylit genannten Studien wiesen jedoch darauf hin, dass Xylit bereits dann antikariogen und äußerst positiv auf die Zahngesundheit wirkt, wenn es in Form von Mundspülungen und/oder Kaugummis eingesetzt wird. Es muss also nicht gegessen werden.
 
Was nun unsere Ansicht zum Verzehr von Xylit betrifft betrifft, so finden Sie diese ausführlich hier erläutert:

Infos über Xylit

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

carmen lenz
geschrieben am: montag, 31. oktober 2011, 19:40
eMail-Adresse hinterlegt

können sie mir sagen wie der zuckerstoff d-ribose auf den körper wirkt?? und ob das gesund ist oder zusätzlich benötigt wird? danke




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Lenz,
vielen Dank für Ihre Mail.
D-Ribose kommt in nahezu jeder Zelle vor, nämlich in Form der RNA. Darüber hinaus ist die D-Ribose für die ATP-Bildung in der Zelle nötig. ATP ist die Energiequelle der Zelle und wird für viele Stoffwechselvorgänge benötigt. Fehlt ATP, fehlt es dem gesamten Menschen an Energie.
 
In einigen Untersuchungen will man festgestellt haben, dass die Einnahme von D-Ribose Patienten mit CFS (Chronischem Müdigkeits-Syndrom), mit Fibromyalgie und mit Herzinsuffizienz helfen konnte, ihre Beschwerden zu reduzieren.
 
Persönliche Erfahrungsberichte von Anwendern jedoch sind eher ernüchternd und sprechen in nur sehr wenigen Fällen von spürbaren Erfolgen.
 
Gleichzeitig handelt es sich bei D-Ribose natürlich um einen isolierten Einzelstoff, was auch Nachteile mit sich bringen kann - insbesondere dann, wenn die Probleme des betreffenden Patienten evtl. nicht auf einem Mangel an Ribose beruhen, sondern andere Ursachen haben. Berichtet wird über Übelkeit, Durchfall, Kopfschmerzen und erhöhte Harnsäurewerte. Diabetiker müssen darüber hinaus mit der Anwendung vorsichtig sein und sollte diese nur unter ärztlicher Aufsicht durchführen. Ferner heisst es, dass Schwangere und Stillende von einer Einnahme Abstand nehmen sollen.
 
Ausserdem soll D-Ribose die Glykierung von Proteinen fördern (daher keinesfalls gemeinsam mit Proteindrinks oder eiweissreichen Mahlzeiten einnehmen). Glykierte Proteine gelten als förderlich für den Alterungsprozess.
 
Folglich wäre die Einnahme von D-Ribose dann denkbar, wenn konkret ein ATP-Mangel nachgewiesen wäre und auch hier sollte vorsichtig dosiert werden. Von einer rein prophylaktischen Einnahme jedoch raten wir ab.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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Lightprodukte schaden den Nieren

(Zentrum der Gesundheit) - Auf einer der jährlich stattfindenden Konferenz der American Society of Nephrology in San Diego wurde eine interessante Studie vorgestellt. Diese Studie ergab, dass Light-Limonade sich negativ auf die Nierenfunktion auswirkt. Die Studie belegte, dass erwachsene Frauen, die täglich mindestens 2 Dosen Light-Limonade tranken, innerhalb eines Jahrzehnts ca 30% ihrer Nierenfunktion einbüssten.

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Light-Getränke können Risiko für Schlaganfall erhöhen

(Zentrum der Gesundheit) - Bei der International Stroke Conference 2011 der American Stroke Association (Amerikanische Gesellschaft für Schlaganfälle) in Los Angeles wurden Forschungsarbeiten präsentiert, denen zufolge die Leidenschaft für Diät-Limonaden das Risiko für Gefässerkrankungen und hier vor allem für Schlaganfälle drastisch erhöhen könne.

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Nahrungsmittelzusätze

(Zentrum der Gesundheit) - Das Glutamat ist der Nahrungszusatz Nr. 1. Dieser Geschmacksverstärker entwickelte sich zum wichtigsten Zusatzstoff in der industriellen Lebensmittelproduktion. Es ist in zahlreichen Fertigprodukten enthalten. Glutamat wird auf der Verpackung von Lebensmitteln oft nicht deklariert und verbirgt sich häufig hinter Begriffen wie "Würzsalz" oder "Geschmacksverstärker".

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Insulinresistenz

(Zentrum der Gesundheit) - Unter den vielen Gesundheitsproblemen denen sich die Menschheit gegenübersieht, können Fettleibigkeit und Diabetes als die Hauptprobleme angesehen werden. Den wenigsten Menschen ist allerdings die zugrunde liegende Ursache, nämlich eine Insulinresistenz, bekannt.

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Aspartam und Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Schon ein Light-Getränk pro Tag kann laut einer aktuellen Studie zu einer höheren Krebsgefahr führen. Bekannt war bisher, dass Softdrinks das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko erhöhen sowie zu Gehirnschäden und bei schwangeren Frauen zu einem höheren Frühgeburtenrisiko führen könnten. Jetzt kommt dazu noch das verstärkte Risiko, an Leukämie, Knochenmarkskrebs und Lymphdrüsenkrebs zu erkranken. Der Konsum von Softdrinks lohnt sich also nicht wirklich und der Zeitpunkt für eine Änderung der Trinkgewohnheiten war nie passender als heute.

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Zuckerfrei leben – Der Test

(Zentrum der Gesundheit) – Zuckerfrei leben kann hart sein, aber nur in der Umstellungsphase. Sacha Harland aus Den Haag wollte wissen, ob Zucker wirklich so schlimm ist, wie oft gesagt wird. Ein bisschen Zucker hie und da kann ja nicht so tragisch sein, oder? Also machte der junge Sportler den Test und ass 30 Tage lang nichts, das Zucker enthielt. Auch kein Junk Food, und Alkohol mied er ebenfalls. Er war gespannt. Wird es ihm anschliessend in irgendeiner Weise besser gehen? Wird er fitter sein? Oder wird er vielleicht überhaupt keinen Unterschied bemerken?

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Fructose-Intoleranz - Wenn Fruchtzucker nicht vertragen wird

(Zentrum der Gesundheit) - Leiden Sie unter Durchfall und Bauchschmerzen nach dem Essen? Womöglich nach ganz besonders gesundem Essen wie Früchten? Ihr Arzt findet nichts? Dann könnte eine Fructose-Intoleranz vorliegen. In diesem Fall bereiten insbesondere Früchte, Süssigkeiten und Honig unangenehme Verdauungsbeschwerden. Fructose-intolerante Menschen sind oft frustriert und glauben, eine gesunde Ernährung sei für sie ein Leben lang nicht mehr möglich. In vielen Fällen lässt sich eine Fructose-Intoleranz jedoch heilen oder zumindest so bessern, dass der Verzehr von gewissen Fructosemengen wieder möglich wird.

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Zucker: Ein Risikofaktor für Lungenkrebs

(Zentrum der Gesundheit) – Das Rauchen gilt als wichtigster Risikofaktor für Lungenkrebs. Doch erkranken auch viele Menschen an Lungenkrebs, die nie geraucht haben. Was also könnte noch zur Entstehung von Lungenkrebs führen? Die Ernährung wird eher selten mit der Lungengesundheit in Verbindung gebracht, da man sich bevorzugt auf Dinge fokussiert, die eingeatmet werden. Jetzt hat sich gezeigt, dass die Ernährung zur Vorbeugung von Lungenkrebs sehr wichtig ist – und dass eine ungesunde Ernährung, die z. B. viel Zucker enthält, Lungenkrebs begünstigen kann.

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Zuckersucht: Therapie wie bei Drogensucht

(Zentrum der Gesundheit) – Zuckersucht kann viele Auswirkungen haben. Zuckersucht kann zu Übergewicht und Karies führen. Zucker begünstigt aber auch Pilzerkrankungen, Krebs, Arthritis, Alzheimer und viele andere chronische Krankheiten. Eine Zuckersucht sollte daher nicht ignoriert, sondern behandelt werden. Noch immer wird behauptet, eine Zuckersucht gäbe es nicht. Aber es gibt sie. Und Neurowissenschaftler empfehlen jetzt, dass eine Zuckersucht sogar genauso therapiert werden sollte wie beispielsweise die Nikotinsucht. Denn ein Loskommen ist vom Zucker genauso schwierig wie vom Tabak oder einer anderen Droge.

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