Gefährliches Aluminium in DEOs


Über die Lymphbahnen der Achselhöhle wandern die Aluminiumpartikel in die Organsysteme des Kopfes ein und führen dort zu multiplen Schäden.

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letzte Aktualisierung am 15.12.2014  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Gefahr durch Aluminium in DEOs

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(Zentrum der Gesundheit) - Der menschliche Körper hat einige Bereiche, die er gezielt zum Ausscheiden von Giften nutzt. Sie befinden sich u.a. in den Kniekehlen, hinter den Ohren, in der Leistengegend und in den Achselhöhlen. Über die Schweissabsonderung kann der Körper viele Gifte ausscheiden - vorausgesetzt, man verwendet keine so genannten Antitranspirants, die Aluminium enthalten. Diese verhindern nämlich die Schweissbildung, so dass der Körper über die Achselhöhlen keine Gifte mehr ausscheiden kann.

Deodorant Deodorants enthalten giftige Inhaltsstoffe

Deo-Spray: Ein Füllhorn an Giften

Vorhandene Gifte in den Deodorants aber auch in anderen Kosmetika verschwinden nicht irgendwie auf magische Weise, sondern der Körper lagert sie in den Lymphknoten der Achseln ab, da er sie nicht mehr ausschwitzen kann. Dadurch entsteht eine akute Gefahr, besonders in diesen Bereichen zu erkranken:

Fast alle Krebsknoten bilden sich im oberen äusseren Viertel des Brustbereichs. Und das ist präzise dort, wo sich die Lymphknoten befinden! Frauen, die ihre Achselhöhlen rasieren und direkt nach dem Rasieren der Achselhöhlen Anti-Transpirants, die Aluminium enthalten, auftragen, erhöhen das Risiko noch mehr, weil die in den Anti-Transpirants enthaltenen Aluminiumpartikel durch die entstandenen Hautöffnungen (Verletzungen durch das Rasieren, Öffnen der Haartalgdrüsen, Hautporen usw.) noch leichter in den Achselhöhlenbereich eindringen.

Die Lymphblockade

Viele Industrieprodukte sind »Krankmacher«, die besonders die Lymphzentren belasten und zu Schäden des Immunsystems, der Hormonorgane, des Knochen- und Bindegewebssystems, sowie aller anderen Organe führen.

Das Hauptlymphzentrum, das extreme chemische Belastungen auszuhalten hat, ist das Lymphzentrum der Achselhöhle. Wenn wir uns mit Seife waschen, wird die Seife mit Wasser wieder abgewischt. Kein Mensch würde auf den Gedanken kommen, dieses chemische Produkt bis zum Abend auf der betreffenden Hautpartie zu belassen und zwischenzeitlich sogar noch nachzutragen, um den Hautschweiss oder Geruch zu bedecken oder zu neutralisieren.

Anders ist das mit den Kosmetika der Achselhöhle. Hier tickt die »Bombe« eines gnadenlosen Vernichtungswerkes. Täglich werden hier mehrfach chemische Produkte, Deodorantien, aufgebracht und bis zum Abend unter der Achselhöhle belassen. Diese werden von den Lymphbahnen der Achselhöhle aufgenommen, wandern in alle Körperregionen und führen zu schweren Gesundheitsschäden.

Bedeutung des Lymphsystems

In den Geweben und Organen finden wir Millionen von Lymphozyten. Sie regeln die Abwehrleistung des Körpers. Sie sind sozusagen seine »Polizei«, ein feines Netzwerk von Lymphbahnen umgibt jede Zelle. Filterstationen, die Lymphknoten, finden sich in gesetzmässigen Abständen. Wichtige Lymphdrüsen sind: Milz, Thymus, Leber, Knochenmark, Darm.

Eiweisskörper verlassen laufend die Blutbahn und gelangen in das »interstitielle Bindegewebe«. Hier werden sie von den Lymphbahnen aufgenommen, abtransportiert und zum Teil in den Bindegewebszellen abgebaut. Das gesamte Eiweiss durchläuft mindestens einmal am Tag den Weg durch das Lymphsystem.

Das Lymphsystem ist also ein äusserst wichtiges Filtersystem für alle Eiweissstoffe und Produktionsstätte der lebenswichtigen Lymphozyten für die Abwehrleistung des Körpers. Durch Umweltgifte, Kosmetika, Putz- und Reinigungsmittel Schwermetalle, konzentrierte Angebote, kommt es zwischen diesen Stoffen und den Eiweisskörpern zur Bildung von Riesenmolekülen, die nicht mehr über die Lymphbahnen abtransportiert und von den Bindegewebszellen aufgenommen werden können.

Es kommt zur Ausbildung von Stauungen und Ödemen, wie wir es beim Rheuma, allergischen Erkrankungen, nach Operationen und anderen Erkrankungen kennen. Die Lymphblockade mit Blockierung des Lymphflusses und schwerer Schädigung der Abwehrleistung des Körpers tritt ein.

Überprüfen Sie Ihre Kosmetika

Lassen Sie uns zunächst nur den Säureanteil der Kosmetika überprüfen! Testen Sie mit Indikatorpapier jedes Ihrer Kosmetika! Sie können damit feststellen, ob es ein säurehaltiges Produkt ist. Sie wissen, dass Säuren die Mineralstoffe binden, den Knochen entkalken, Salze bilden, die in die Gewebe eingelagert werden und zu schweren Schäden der verschiedensten Art führen.

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in der Oper. Was glauben Sie, mit wie viel chemischen Substanzen - Kosmetika - die Menschen sich "fein" gemacht haben. Wie eine "wandelnde Kosmetiksäule" gehen sie in die Oper. Die Oper soll ja in jeder Beziehung ein Genuss sein:

Haarspray, Haarfestiger, Haarwasser, Haarfärbemittel, Gesichtswasser, Mundwasser, Zahnpaste, Make-up, Deodorantien, Body-Lotion, Parfüme, Pilzspray, parfümierte Seifen, dekorative Malstifte, Lacke. Das sind alles chemische Belastungen für unseren Körper!

Die Deodorantien werden unter die Achselhöhle gesprüht, gerollt, gestrichen, gesalbt, gepudert, um den Schweiss, ein Abfallprodukt der Verbrennung, zu neutralisieren und geruchsunfähig zu machen. Man wischt sie nach dem Auftragen (sprühen, salben, rollen, pudern) nicht weg, sondern belässt sie oft bis zum Abend oder benutzt sie sogar mehrfach am Tag!

Die Achselhöhle wirkt hierbei wie ein Brutkasten. Sie ist warm. Die Poren sind offen, so dass die aufgegebenen Chemikalien in den Körper mühelos eindringen können.

In der Achselhöhle ist ein Hauptlymphzentrum!

Von hier aus durchziehen die Lymphbahnen wie ein dichtes Gefässnetz den Körper. "Explosionsartig" gelangen die Schadstoffe von den Achselhöhlen aus über die Lymphbahnen in alle Bereiche des Körpers und das Stunde für Stunde Tag für Tag Woche für Woche Monat für Monat Jahr für Jahr und richten dort ihr Unheil an. Da sie oft über Jahre benutzt werden, lagern sie sich in allen Geweben ab, führen zur Konzentration und Kristallbildung.

Häufig sind die Deodorantien Säuren und bilden mit den Mineralstoffen wie Calcium, Magnesium, Kalium, Natrium Salze, die sich ebenfalls in die Strukturen einlagern und zu schweren Organschäden führen.

Chronische Entzündungen und allergische Reaktionen entstehen. Das saure Milieu im Bindegewebe, die Entkalkung und Stoffwechselschädigung nehmen zu. Eine Krankheitsspirale hat begonnen, die den Menschen immer weiter in die Krankheit hineinführt.

Bei Benutzung der Deodorantien von einem Jahr zeigt sich in der Kontrolle der Blutkörperchensenkungsreaktion bereits eine stetig steigende Erhöhung, die oft schon nach wenigen Monaten beobachtet werden kann.

Deodorantien und die damit zusammenhängenden Krankheiten

Hier führen wir Ihnen Ihnen einige der Störungen auf, durch die enthaltenen Inhaltsstoffe entstehen können. Prüfen Sie Ihr DEO, bevor Sie es noch einmal benutzen:

Verklebung von Gelenkkapseln

Insbesondere der Schultergelenke, mit Entzündung und Einsteifung. Die Deodorantien konzentrieren sich in den Gelenkkapseln, kristallisieren aus und führen zur Entzündung. Sie bilden mit den Kalksalzen Depots, die im Röntgenbild als Kalkschatten deutlich sichtbar sind. Die Gelenkkapseln verkleben. Die Gelenke versteifen, eine Arthrose wird diagnostiziert. Die Ursache interessiert niemanden..

Vielfältige Kopfsymptomatik

Über die Lymphbahnen der Achselhöhle wandern vor allem die Aluminiumpartikel in die Organsysteme des Kopfes ein und führen dort zu multiplen Schäden. Es entstehen Entzündungen der Lymphorgane des Kopfes, Nasenhöhle, Rachen, Kiefer, Zahnschäden, Entzündungen der Stirn und Kieferhöhlen, Haarausfall, Schwindel, Konzentrationsstörungen, Augenschäden, Gehörschäden, Hörsturz, Ohrensausen, Gleichgewichtsstörungen, Meniere, Kopfneuralgien.

Schildrüsenerkrankungen

Über die Lymphbahnen der Achselhöhle wandern die Deodorantien in die Schilddrüse und führen dort zu Schäden bis hin zum Krebs, deren Ursache nach meinen Beobachtungen an meinem Patientengut bevorzugt eine schwere Vergiftung durch Deodorantien ist.

Brustkrebs

Die Brust der Frau ist ein reines Lymphorgan. Von der Achselhöhle führen die Lymphbahnen direkt in die Brust. Über die Lymphbahnen fliessen die Deodorantien in die Brustdrüsen. Es kommt zu Verhaltungen und Stauungen. Die Schadstoffe können nicht abfliessen, konzentrieren sich, kristallisieren aus und führen zu schweren Schäden, schliesslich zum Brustkrebs.

Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ist in vielen Fällen das Deodorant die Hauptursache für den Brustkrebs!

Rheumatische Erkrankungen

Über die Lymphbahnen ausgehend von der Achselhöhle, fliessen die chemischen Substanzen in die Fingergelenke, Fussgelenke, Kniegelenke, Hüftgelenke, Wirbelgelenke und lagern sich dort in die Gelenkkapseln ein, führen zur Auskristallisation, verdicken die Gelenke, lösen aufgrund ihres Säurewertes die Knochen auf. Entzündungen (Arthritis) entstehen, und schliesslich kommt es zur Zerstörung des Gelenkknochens, der Arthrose. Muskel- und Sehnenentzündungen bauen sich auf. Schliesslich wird das gesamte Bindegewebe wie ein Flächenbrand erfasst.

Die rheumatischen Erkrankungen sind vorwiegend schwere Vergiftungsformen!
Weichteilrheumatismus: Alles schmerzt!
Da die Deodorantien sich in den Muskeln, im Bindegewebe, den Sehnen, Gelenkkapseln, Bändern ablagern, konzentrieren und auskristallisieren, entstehen im ganzen Körper Entzündungen, die in den Anfängen nicht durch Laboruntersuchungen erfasst werden können.

In der Diagnose heisst es dann: seronegativer Rheumatismus.

Nur die manuelle Untersuchung bestätigt die subjektiv beklagten Beschwerden. Später sind die Weichteilstrukturen so empfindlich, dass man sie kaum anfassen kann.

Gelenkknacken

Eine zusätzliche Folge ist das oft in den Gelenken vorhandene Gelenkknacken, das durch die in die Gelenkkapseln, Bänder und Sehnen eingelagerten Kristalle entsteht.

Knochenschwund/Osteoporose

Über die Lymphbahnen werden die Deodorantien an die Knochen herangeführt und durch deren Säuregehalt entkalkt. Die Osteoporose entsteht. Morbus Bechterew und Morbus Scheuermann.

Bei der Befragung und Untersuchung dieser Patientengruppe konnte ich feststellen: Diese Patienten benutzten jahrelang Deodorantien. Sie waren beruflich seit Jahrzehnten mit dem Auto unterwegs und inhalierten die bleihaltigen Benzindämpfe und Autoabgase.
Das Ergebnis ist, dass zwei Mechanismen diese Erkrankung auslösen:

  • 1. Die Deodorantien lösen das Calcium aus den Knochen der Wirbelsäule. Das Calcium bildet mit den Deodorantien Salze, die sich in die Bänder und Gelenkkapseln der Wirbelgelenke und Kreuzdarmbeingelenke einlagern. Lokale Entzündungen entstehen. Im Röntgenbild sehen wir das Bild einer Osteoporose mit Sklerotisierung der Konturen, verwaschenen Gelenkstrukturen.
  • 2. Blei konnte im Blut dieser Patienten nachgewiesen werden.
    Blei löst Kalzium aus seiner Verbindung mit Calcium-Phosphat. Es entsteht Blei-Phosphat, das sich in den Knochen einlagert. Im Röntgenbild sehen wir das Bild einer Osteoporose mit Sklerosierung der Konturen und verwaschenen Gelenkstrukturen.

Bei zwanzig Fällen konnte ich im Blut eine Aluminiumerhöhung nachweisen.

Nach meinem Patientengut liegt bei der Erkrankung des Morbus Bechterew eine Intoxikation durch Kosmetika und Schwermetalle zugrunde.

Lesen Sie auch: Wie leite ich Aluminium aus?  und Wie leite ich Schwermetalle aus?

Knochenerweichung / Osteomalazie

Enthalten die Deodorantien Aluminium, so entsteht die Osteomalazie. Aluminium ist ein Phosphaträuber und führt zur Knochenerweichung. Die Knochen deformieren sich und sind nicht mehr belastungsfähig. Bei diesen Patienten kann Aluminium im Blut nachgewiesen werden.

Ulcus cruris

Von den Achselhöhlen fliessen die Deodorantien über die Lymphgefässe in die Beine. Es kommt zu Stauungen der Lymphgefässe und Venen, schliesslich zur Varicosis und Entzündung. Die Elastizität der Gefässe wird durch die Deodorantien geschädigt. Die Spannkraft der Gefässe wird herabgesetzt. Die Zirkulation wird gestört. Das Blut staut sich zurück. Die Durchblutung wird abgeschwächt. Die Säuerung im Gewebe nimmt zu. Schliesslich bricht die Haut auf, und es entsteht das Unterschenkelgeschwür.

Arthrose

Der Säuregehalt der Deodorantien entkalkt die Gelenke. Die Deodorantien werden über die Lymphbahnen an die Gelenke herangeführt, konzentrieren sich, kristallisieren aus, lagern sich in die Gelenkkapseln, Bänder, Gelenkknorpel, das Gelenkinnere ein. Entzündungen entstehen. Die Gelenke sind nicht mehr belastungsfähig. Der Knochen wird spröde und verformt sich bereits bei leichter Belastung, Arthrose entsteht. Im Volksmund sprechen wir dann von Verschleiss.

Hormonstörungen

Kosmetika und hier besonders die Deodorantien, gelangen über die Lymphbahnen, ausgehend von den Achselhöhlen, in die Hormonorgane und belasten den Hormonhaushalt der Frau und des Mannes und blockieren den Hormonstoffwechsel.
Hormonstörungen und Osteoporose sind getrennte Krankheitsbilder, die jedoch die gleiche Ursache - Vergiftung durch Deodorantien haben und daher zur gleichen Zeit entstehen. Die Schulmedizin behauptet jedoch, dass die Hormonstörung die Ursache für die Osteoporose ist.
Diese Aussage ist nach meinen wissenschaftlichen Erkenntnissen und aus meiner Praxis nicht richtig. Ein fundamentaler Irrtum der Schulmedizin?!

Als weitere Ursache für die Osteoporose wurden von mir u.a. Schwermetalle im Blut der Patienten, insbesondere Blei, nachgewiesen. Flächendeckend wurde die Bevölkerung Jahrzehnte mit dem Blei aus den Autoabgasen belastet!

Der Normwert für Blei im Blut wird zwar in den meisten Fällen nicht überschritten. Doch wissen wir, dass bei chemischen Reaktionen schon Mikrodosen eines Katalysators ausreichen, um Reaktionen auszulösen, zu beschleunigen oder zu blockieren. Ausserdem muss man davon ausgehen, dass der grösste Anteil des im Körper aufgenommenen Bleis im Knochen eingelagert ist, da Blei das Kalzium aus seiner Verbindung Kalzium-Phosphat verdrängt und damit Blei-Phosphat entsteht. Nur ein kleiner Anteil Blei ist physikalisch gelöst im Blut, das in der Laboruntersuchung nachgewiesen werden kann, jedoch nicht das wirkliche Krankheitsbild wiedergibt.

Im Röntgenbild sehen wir dann als Osteoporose nicht einen Knochen, der durch Hormonstörung Calciummangel hat, sondern das Bild eines Knochens, in den Blei eingelagert ist und der damit vermindert strahlendurchlässig ist.

Bandscheibenschäden

Die meisten Menschen sitzen. Die Deodorantien fliessen über die Lymphbahnen in die Kreuzregion und umspülen die unteren Wirbelsegmente, stauen sich dort täglich an, konzentrieren sich, kristallisieren aus. Entzündungen entstehen. Die Bandscheiben werden geschwächt.

Die Bandscheibe ist nicht mehr belastungsfähig, und oft kommt es bereits bei geringster Belastung zur Zerreissung und zum Bandscheibenvorfall.

Säuglingstod

Die Mutter wiegt abends Ihr Kind auf dem Arm in den Schlaf. Der Kopf liegt in Höhe der Achselhöhle. Das Kind atmet die unter der Achselhöhle aufgebrachten Deodorantiendämpfe ein. Die Atmung wird blockiert. Das Kind wird ruhig, betäubt durch die Deodorantien.

Die Mutter legt das angeblich schlafende Kind ins Bett. Die Atemlähmung tritt ein. Am nächsten Tag wird das Kind tot im Bett gefunden.

Schäden im Säuglingsalter

Eine Mutter stillt täglich ihr Kind. Sie benutzt täglich Deodorantien unter den Achselhöhlen, die über die Lymphbahnen in die Brüste fliessen. Welche Schäden hat das Kind durch die mit Deodorantien angereicherte Milch der Mutter zu erwarten?

Allergische Reaktionen, Neurodermitis, Asthma, Hyperaktivität, Phosphatallergie, Bindegewebsschwäche, Nierenschäden, Abwehrschwäche, Infektanfälligkeit, Zahnschäden, Fehlentwicklungen, Konzentrationsstörungen, Lernschwäche, Legasthenie sind die Folgen.

Nierenerkrankungen

Die meisten Menschen sitzen bevorzugt. Sie haben zu wenig Bewegung. Der Kreislauf wird nicht ausreichend trainiert. Die Nierendrainage ist zu gering. Die Gifte, die über die Lymphbahnen angeflutet wurden, können nicht ausreichend ausgeschieden werden. Sie konzentrieren sich dort, kristallisieren aus, lagern sich in das Nierengewebe ein und werden in das Blut zurück gestaut. Eine Selbstvergiftung durch Toxine und harnpflichtige Substanzen tritt ein.

"Hexenschuss"

Der im Volksmund bekannte Hexenschuss (Lumbago) ist oft nichts anderes als eine durch Nierenstauung entstandene Kapselspannung der Niere, die sich reaktiv als akute Verspannung der Lendenmuskulatur mit massiver Schmerzreaktion äussert.

Darmerkrankungen

Der Darm ist das wichtigste Lymphorgan. Der Darm hat die Hauptaufgabe, jedes Nahrungsmittel zu zerlegen und die Einzelteile zu überprüfen, ob diese durch die Darmwand in den Körper eintreten und der Leber zur weiteren Verarbeitung zugeleitet werden dürfen. Abfall- und Schadstoffe scheidet der Darm aus. Daher ist der tägliche Stuhlgang so wichtig! Die Wirkung der Deodorantien auf den Darm und damit auf den Körper hat katastrophale Folgen:

Die Deodorantien wandern vom Lymphzentrum der Achselhöhlen über die Lymphbahnen in die Lymphzentren der Darmwand. Sie verändern das Darmmilieu, so dass die Darmfäulnis Darmgärung, Bakterielle Infektionen, Virus-Infektionen, Pilz-Infektionen, sowie weitere schwere Störungen entstehen können, die zu folgenden Krankheitsbildern führen, wie Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa, Allergien, Abwehrschwäche, Störung des Fettstoffwechsels, Infektanfälligkeit Leberschäden, Krebs.

Die Kontrollfunktion der Darmwand wird durch die Deodorantien weitgehend zerstört, so dass alle mit der Nahrung aufgenommenen Stoffe ohne Begutachtung durch die Schutzfunktion der Darmwand in den Körper eindringen und zu schweren Schäden führen.
Eine Symbioselenkung hat daher nur Erfolg, wenn wirklich alle Kosmetika, insbesondere Deodorantien abgesetzt werden. Dann wirkt sie nicht erst nach Jahren oder überhaupt nicht, sondern bereits nach kurzer Zeit.

Sonnenallergie

Die diversen Kosmetika, insbesondere Deodorantien, lagern sich in die Haut ein. Durch die Sonnenbestrahlung kommt es zur photochemischen Reaktion der Sonnenstrahlen mit den Giftstoffen in der Haut: Rötung, Schwellung, Pustelbildung, Vitiligo sind die Folge. Allergische Reaktionen und weitere Schäden entstehen.

Hautkrebs

Nach meinen Studien ist diese Erkrankung in vielen Fällen die Endstufe der Sonnenallergie. Durch die Sonnenstrahlen kommt es zur photochemischen Reaktion mit den eingelagerten Giftstoffen in der Haut. Die Zelle wird schwer geschädigt und entartet.

Durch Schädigung der Ozonschicht ist die Sonneneinstrahlung nicht mehr ausreichend abgefiltert, so dass es durch die verstärkte Sonneneinstrahlung schneller und intensiver zur photochemischen Reaktion mit den eingelagerten Giften in der Haut und damit zur Zellentartung und Krebsbildung kommt. Die Hauptursachen bilden auch hier nach meinen wissenschaftlichen Erkenntnissen die Deodorantien.

Neurodermitis

Neurodermitis ist das typische Krankheitsbild einer schweren Vergiftung. Die Mutter benutzt Deodorantien unter den Achselhöhlen. Die Deodorantien dringen durch die Poren und gelangen von den Lymphzentren der Lymphbahnen in die Brustdrüsen und damit in die Muttermilch. Der Säugling nimmt die deodorantienhaltige Muttermilch auf.

Die Nieren des Kindes können die Deodorantien nicht in ausreichender Weise ausscheiden. Daher werden diese über die Haut ausgeleitet. Da das deodorantienhaltige Lymphsekret der Haut sauer und ätzend ist, kommt es zur Hautschädigung und zum typischen Bild der Neurodermitis.

Werden in der ganzen Familie alle Kosmetika, insbesondere Dedorantien und sonstigen möglichen belastenden Stoffe entfernt, erholen sich diese Kinder oft in wenigen Wochen.

Asthma

ist nach meiner wissenschaftlichen Praxiserfahrung das typische Krankheitsbild einer schweren Vergiftung, wobei die Ursache bevorzugt die Deodorantien sind. Die Entgiftung über die Nieren spielt hier eine besondere Rolle.

Die Nieren schaffen es nicht mehr, die Gifte und harnpflichtigen Substanzen in ausreichender Menge auszuscheiden. Diese stauen sich zurück in die Lungen und werden über das Lungengewebe in die Lungenalveolen ausgeschieden. Die konzentrierten, ätzenden Sekrete führen zu chronischen Reizungen, Spasmen und den typischen asthmatischen Beschwerden.

Werden die Kosmetika, insbesondere Deodorantien, abgesetzt und die Nieren gekräftigt, so dass sie die Gifte ausscheiden können, stellt sich oft in wenigen Wochen eine Besserung ein.

Multiple Sklerose

Hier kenne ich nur sieben Fälle, die in Ihrer Not zu mir kamen. Bei allen Fällen waren bereits funktionelle Störungen, wie z. B. Gehschwäche, eingetreten. Alle Fälle hatten über zehn Jahre Deodorantien benutzt.

Nach Absetzen dieser Kosmetika wurden die Patienten behandlungsfähig. Nach einigen Wochen bis wenigen Monaten wurden diese Patienten beschwerdefrei aus meiner Behandlung entlassen.

Die Impulsübertragung von Nerv zu Nerv erfolgt mit Hilfe von Acetylcholin. Dieses entsteht im terminalen Neuron aus Cholin und aktivierter Essigsäure. Nach meinen wissenschaftlichen Beobachtungen handelt es sich um zwei Vorgänge: Durch die neurochemische Reaktion zwischen Acethylcholin und Deodorantien entsteht ein neues chemischen Substrat, das die Erregungsübertragung an den Endstrukturen der parasympathischen Nerven, den vegetativen Ganglien und neuromuskulären Endplatten verlangsamt bzw. blockiert. Die Synthese bzw. Freisetzung von Acethylcholin wird herabgesetzt bzw. zerstört. Die Fehlsteuerung wird eingeleitet.

Werden die Deodorantien abgesetzt, wird die fehlgesteuerte neurochemische Reaktion unterbrochen. Acetylcholin wird wieder in ausreichender Weise gebildet. Der Heilungsprozess setzt ein. Sofern noch keine strukturellen Schäden vorhanden sind, verschwinden die funktionellen Störungen komplett.

Allergie

Allergie ist das grosse "Schlagwort" der heutigen Medizin. 25 Millionen Menschen in der Bundesrepublik Deutschland sollen unter Allergien leiden! Allergie heisst übersetzt: andere Reaktion oder Fehlreaktion, oder besser gesagt falsche Lebensreaktion. Diese andere oder Fehlreaktion, oder besser gesagt falsche Lebensreaktion kann an allen Strukturen des Körpers auftreten. Giftstoffe (Antigene) dringen in den Organismus ein.

Der Körper bildet Abwehrstoffe (Antikörper). Exotherne Reaktionen laufen ab, die mit Schwellung, Rötung, Pustelbildung, Juckreiz, Sekretbildung einhergehen. Ist das Immunsystem überlastet oder erschöpft, kann es zu lebensgefährlichen Reaktionen kommen.

Nach meinen Beobachtungen hat sich eine neue Reaktionsform der Allergie durch die Überlastung mit Giften gebildet. Bereits in die Gewebe eingelagerte Giftstoffe reagieren mit neuen Giftbelastungen. Es handelt sich vielfach nicht mehr um eine Antigen-Antikörper-Reaktion, sondern um die Reaktion zwischen zwei chemischen Substanzen mit dem Erscheinungsbild der Allergie und deren Kombination.

Besonders sichtbar wird die Allergie als allergischer Schnupfen allergische Hautreaktion allergische Bindehautentzündung allergisches Asthma. Die Allergie sagt also nur etwas über das Erscheinungsbild der Erkrankung aus, aber nichts über die Ursache sowie den Ort der Primärreaktion. Nach den in meiner Praxis vorgestellten Patienten mit allergischen Reaktionen sind Intoxikationen durch Kosmetika, insbesondere Deodorantien und Putzmittel, die Hauptursachen der Allergie.

Die Osteoporose ist nach meinen wissenschaftlichen Erkenntnissen die allergische Fehlreaktion des Knochens, ausgelöst durch Deodorantien und Schwermetalle. Die in vielen Fällen vorgenommene Desensibilisierung kann nicht die Therapie der Wahl sein, da sie nur die Krankheit unterdrückt.

Wie sieht es aber mit den übrigen Kosmetika aus?

Wie Haarspray, Haarwasser, Haarfärbemittel, Haarfestiger, Haarlack, Gesichtswasser, Mundwasser, Rasierwasser, Aftershave, Zahnpasten, Body-Lotion, Badezusätze, Creme der verschiedensten Art, Parfüme, Pilzspray, usw.

Diese Produkte werden auf die Haut oder Schleimhäute aufgebracht, dringen durch die Poren in den Körper ein und das Stunde für Stunde Tag für Tag Woche für Woche Monat für Monat Jahr für Jahr. Sicherlich wird ein Teil wieder ausgeschieden. Aber ein grosser Teil wird in die Gewebe eingelagert und führt nach einer gewissen Zeit zu einer schweren Gesundheitsbelastung.

Bedenken Sie: Die Chemie ist stärker als die Rohstoffe der Natur!

Diese Produkte von über 90% der Bevölkerung bereits jahrelang benutzt. Die wenigen Menschen, die keine Kosmetika nehmen, können vernachlässigt werden, da sie aus ihrer Umgebung, in der Familie und am Arbeitsplatz, ebenfalls mit all diesen chemischen Stoffe »eingedampft« und damit geschädigt werden, wie wir dieses auch bei den Passivrauchern kennen.

Wir können daher von einer Belastungsquote von 100% der Bevölkerung sprechen

Für den kranken Menschen ist daher die erste und dringendste Behandlungsmassnahme:

  • alle Kosmetika abzusetzen, die chemische Inhaltsstoffe enthalten.
  • nur noch biologische Putzmittel zu verwenden
  • auf den Konsum von Fleisch, Fisch, Eier und alles was vom Euter kommt zu verzichten, d.h. auf reine Pflanzenkost umzustellen.

Parfüm-Stichprobe: Betörender Duft - bedenklicher Inhalt

Viele Parfüme enthalten Giftstoffe - das hat der Test im Auftrag von Greenpeace ergeben. Laut Bundesamt für Gesundheit müssen einige Duftwässer sofort aus dem Verkehr gezogen werden, denn sie enthalten potentiell krebserregende Stoffe, die in Kosmetika schon lange verboten sind.

Gesundheitlich bedenklich sind aber auch etliche der zugelassenen Substanzen. Vorläufig müssen sie von den Herstellern nicht einmal deklariert werden. Die Menge an problematischen Stoffen variiert von Parfüm zu Parfüm stark. So wurden im bestverkauften Parfüm der Deutschschweiz überdurchschnittlich hohe Konzentrationen gemessen.

Wer gut riecht, tut seiner Gesundheit nicht unbedingt einen Gefallen: In vielen Parfüms stecken bedenkliche Substanzen. Einige sind sogar illegal. Greenpeace hat Markendüfte für Männer und Frauen nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und auf bedenkliche Stoffe analysieren lassen. Gesucht wurden Phthalate (Weichmacher) und Moschus-Verbindungen.

Das Ergebnis ist alarmierend: In allen Proben konnten Phthalate nachgewiesen werden. So fand man zum Teil erhebliche Mengen an DEHP, DBP und BBP - drei Stoffe, deren Einsatz in Kosmetika durch die EU seit April diesen Jahres untersagt wurde. « Ab 2006 sind diese Stoffe auch bei uns verboten», sagt Michel Donat vom Bundesamt für Gesundheit (BAG). Fragt sich bloss: Werden sich die Parfümproduzenten daran halten? Greenpeace hegt Zweifel. Auf Anfrage der Umweltschützer war kein Hersteller bereit, Angaben über die Inhaltsstoffe seiner Parfüms zu machen.

Fazit von Greenpeace:

Kontrollen sind nötig, sonst weiss niemand, ob die Produzenten in Zukunft verbotene Substanzen einsetzen. Dass es gewisse Hersteller mit den Gesetzen nicht so genau nehmen, lässt sich belegen. In einigen Düften wurden kleine Mengen der synthetischen Moschus-Verbindungen MM, MT oder MA gefunden. Am höchsten waren die Konzentrationen in Paco Rabanne XS. Alle drei Stoffe sind in der EU und der Schweiz in Kosmetika seit Jahren untersagt. «Hier gibt es kein Pardon für die Hersteller», sagt Donat. «Der Grenzwert liegt bei null. Diese Produkte müssen vom Markt genommen werden.»

Genau das will auch Matthias Wüthrich, Chemie-Experte von Greenpeace Schweiz: «Wir verlangen von den zuständigen Behörden, dass sie den Verkauf von Parfüms mit illegalen Substanzen stoppen.» Vollziehen müssten das freilich die Kantone. Hans Rudolf Hunziker, Verbandspräsident der Kantonschemiker, wäre dazu bereit: «Wenn die Vorschriften nicht eingehalten werden, dann handeln wir.» Er und seine Kollegen haben Greenpeace etwas voraus: Sie dürfen Einsicht in die Liste der Inhaltsstoffe aller Parfüms verlangen. Zudem schliesst Hunziker nicht aus, dass die Kantone eigene Messungen vornehmen werden.

Produktedeklaration: Bezeichnung «Duftstoffe» genügt

Was Schweizer Käuferinnen und Käufer als wohlriechend bezeichnen, kann extrem unterschiedliche Mengen an problematischen Stoffen enthalten. Laut Marionnaud war das im letzten Jahr bestverkaufte Parfüm in der Deutschschweiz Le Mâle von Jean-Paul Gaultier. Es enthält nach White Musk von The Body Shop am meisten Moschus-Verbindungen und beträchtliche Mengen Phthalate. Auf Platz sechs der Marionnaud-Hitliste steht Chanel Chance. Die Konzentration an Moschus-Verbindungen ist bei diesem Produkt über 1800-mal geringer als bei Le Mâle. «Es ist ein Skandal, dass Konsumenten täglich durch die Verwendung von Parfüms Risikochemikalien aufnehmen», schreibt Greenpeace.

Kommt hinzu, dass die Konsumenten gar nicht informiert sind: In der Schweiz müssen die vielen wohlriechenden Substanzen bislang nur als « Duftstoffe» auf den Flacons deklariert werden. So weiss keiner genau, was er sich auf die Haut reibt. «Auch das wird sich im nächsten Jahr ändern», versichert Michel Donat vom BAG. 26 allergene Duftstoffe müssen dann einzeln deklariert werden.

Lesen Sie auch: Herkömmliche Körperpflegemittel - Ein krebserregender Giftcocktail

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Quellen u.a.:


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Geschlossen...

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Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

(7)

Hase
geschrieben am: dienstag, 17. juni, 13:25
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo Zentrum der Gesundheit! Habe ich jetzt richtig verstanden, dass das Bedenkliche an Aluminium ist, dass es die Poren verstopft. Ich habe mal gehört, dass es ebenfalls bedenklich ist weil das Aluminum vom Körper aufgenommen wird, aber nicht mehr abgebaut, was zu Krebs führen kann, stimmt das? Wie sieht es eigentlich mit Deokristallen aus? Einerseits verhindern sie nicht das Schwitzen und ich gehe davon aus, dass das bedeutet das es somit die Poren nicht verstopft. Andererseits besteht ein Deokristall zu 100% aus Alumiumsalz. Ist es dann genauso gefählich?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Hase
Aluminiumsalze sorgen dafür, dass sich die Hautporen zusammenziehen und somit kein Schweiss mehr austreten kann. Aluminium kann unter bestimmten Umständen auch über die Haut in den Körper gelangen, besonders dann, wenn winzige Verletzungen in der Haut vorliegen (z. B. nach der Rasur) und nun zu Schäden führen, die generell infolge von Schadstoffbelastungen einhergehen - ob das nun Krebs ist oder andere Problematiken, was natürlich auch von der Aluminiumdosis abhängt, die in den Körper gelangen konnte.

Dabei ist es irrelevant, ob es sich um ein herkömmliches Deo mit Aluminiumbeimischung handelt oder um einen aluminiumhaltigen Deokristall.

All das ist aber eigentlich kaum mehr ein Thema, weil es ja längst aluminiumfreie und unbedenkliche Deos gibt :-) Wichtig ist nur, beim Deo-Einkauf darauf zu achten!
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

kirsche
geschrieben am: dienstag, 04. februar, 09:22
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo ich finde diesen Artikel sehr informativ ich frage mich jetzt nur welches wirksame Deo kann ich ohne bedenken verwenden? Was mich noch beschäftigt. Aluminumalaun wird ja auch für natürliche Knetmassen für Kleinkinder verwendet ist dies bedenklich?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Kirsche
Ein unbedenkliches Deo finden Sie in Ihrem Naturkost/Naturwaren-Fachhandel.
Knetmasse wird für gewöhnlich nicht tagtäglich an Stellen aufgetragen, die direkt mit dem Lymphsystem in Berührung kommen. Wenn Kinder also gelegentlich mit Knetmasse spielen, so dürften sich daraus - in Bezug auf das Aluminium - keine gesundheitlichen Nachteile entwickeln.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Svenja G.
geschrieben am: dienstag, 25. juni 2013, 19:16
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Hallo ZdG-Team, vielen Dank für die vielen hilfreichen Informationen. Nun zum sog. unangenehmen Körpergeruch: Kann ich durch eine gesunde basenorientierte Ernährung meinen Körpergeruch beeinflussen? Seit ca. 8 Wochen achte ich sehr auf meine Ernährung, so gut wie kein Fleisch, hauptsächlich Obst und Gemüse, viel weniger Kaffee (und daher auch viel weniger Milch). Und wenn ich über die Strenge schlage, was Süßigkeiten betrifft, dann trinke ich noch einen Weizengrassaft mehr und esse noch mehr Gemüse um meinem Körper genug Basen zur Verfügung zu stellen. Von der unglaublichen Steigerung meiner Energie, Leistungs-, und Konzentrationsfähigkeit mal abgesehen, meine ich bemerkt zu haben, dass ich einen angenehmeren Körpergeruch entwickelt habe und weniger Deo benötige und selbst nach stundenlanger anstrengender körperlicher Arbeit mein Körpergeruch sich im Gegsatz zu vorher deutlich in Grenzen hält. Ich weiß nicht, ob ich mir dies einbilde, da regelmäßige Körperpflege für mich ohnehin selbstverständlich ist. Wie sieht also der Zusammenhang von Ernährung und unangenehmen Gerüchen aus? Kann es sein, dass man durch eine fleischlastige Ernährung (oder auch Industrienahrung) "saurer" riecht als z.B. Ein Vegetarier? Viele Grüße Svenja




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Svenja
Vielen Dank für Ihre Mail.
Ja, selbstverständlich beeinflusst die Art der Ernährung den Körpergeruch. Einerseits sorgt die Säurebildung durch hohen Fleisch-/Wurst-/Käse-Verzehr zu einem extremeren Geruch. Andererseits fehlt einer solchen Ernährung oft der nötige Gemüse- und Grünanteil, da gerade hier das gerüchehemmende Chlorophyll enthalten ist.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Bloodman1992
geschrieben am: freitag, 18. januar 2013, 17:14
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Hallo, ich benutze seit längerem nurnoch die Produkte vom dm (Alverde Naturkosmetik). Dazu meine Frage: Sind diese Produkte bedenkenlos benutzbar, wie z.B. auch Sonnencreme und Deo aus dem Pumpzerstäuber?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Bloodman1992,
vielen Dank für Ihre Mail.
Zur Beurteilung der Qualität Ihrer Körperpflegeprodukte müssten Sie selbst die Inhaltsliste überprüfen und anhand von Kosmetikzutatenlisten abklären, ob bedenkliche Inhaltsstoffe dabei sind oder nicht. Eine Auswahl ungünstiger Stoffe finden Sie auch hier: Chemiefreie Körperpflege
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sabine
geschrieben am: sonntag, 17. juli 2011, 11:16
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Hallo grüße Euch,

nun bin ich total unsicher. Welches Deo und Seife kann man denn nehmen? bekommt man diese Produkte nur über das Internet oder gibt es sie auch in einem Drogeriemarkt oder Bioladen?

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Sabine,
vielen Dank für Ihre Mail.
Erkundigen Sie sich einfach im Naturkosthandel (auch online) nach basischen Deodorants oder wenigstens nach naturkosmetischen Deodorants, die kein Aluminium und keine bedenklichen Konservierungsstoffe enthalten. Auch gibt es dort basische Duschgels oder zumindest relativ chemiefreie Duschgels. Eine weitere sehr natürliche Lösung ist Lavaerde, die man mit Wasser vermischt und als natürliches Shampoo oder als Duschgel-Ersatz verwenden kann. Die Fa. ZDG GmbH bietet in ihrem Shop ein basisches Deo an.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Anna
geschrieben am: sonntag, 06. mã¤rz 2011, 10:17
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Deos und Antitranspirantien: Als Risiko verkannt?

Wer schön sein will, darf nicht schwitzen: Genügten noch vor wenigen Jahren Wasser und Seife, später vielleicht noch Deos, die Körpergeruch verhinderten, müssen es heute meist schon so genannte Antitranspirantien sein, die die Schweißbildung hemmen. Und schon geisterte das erste Krebs-Gerücht durch das Internet: Vor allem die Antitranspirantien sollten für Brustkrebs verantwortlich sein, so eine Ketten-E-Mail, die seit einigen Jahren in verschiedenen Sprachen durch das Netz kreist.
Einen wissenschaftlichen Beleg für die Behauptung gibt es nicht. Weder werden über den Schweiß Schadstoffe aus dem Körper geleitet, die sich ansonsten im Körper ansammeln würden, noch wirkt sich ein Deo oder ein Antitranspirant auf den Stoffwechsel aus oder ist mit den bekannten hormonellen oder genetischen Risikofaktoren für Brustkrebs verknüpft.
Bekannt ist lediglich - wie bei allen Kosmetika und Körperpflegemitteln - die Gefahr der Allergiebildung oder der Unverträglichkeit. Menschen mit empfindlicher Haut sollten bei Problemen deshalb auf andere Produkte wechseln. Auch beobachten Radiologen gelegentlich, dass in die Haut aufgenommene Bestandteile der schweißhemmenden Kosmetika in der Mammographie zu sehen sind. Bei guter Durchführung der Untersuchung sind diese Einlagerungen jedoch von auf Brustkrebs hinweisenden verdächtigen Gewebeveränderungen zu unterscheiden.

Neue Nahrung erhielten die Gerüchte über das Risiko von Deos, als eine deutsche Fachgesellschaft eine Pilotstudie aufgriff und gegenüber Journalisten vor Risiken warnte: Eine international anerkannte Fachzeitschrift veröffentlichte eine Studie, nach der sich in den entnommenen Tumorproben von 20 Brustkrebspatientinnen Rückstände von Konservierungsmitteln fanden, die auch in Deos und anderen Kosmetika verwendet werden. Von diesen Substanzen ist seit kurzem bekannt, dass sie hormonähnlich wirken können. Die Herausgeber der Fachzeitschrift wiesen in einem Kommentar jedoch darauf hin, dass daraus nicht automatisch ein Zusammenhang abgeleitet werden kann: Weder wurde untersucht, ob sich diese Stoffe auch bei gesunden Frauen im (Fett-)Gewebe finden, noch ist der Mechanismus geklärt, über den die Krebsentstehung beeinflusst werden könnte. Sie forderten weitere Forschung, für eine Empfehlung sei es noch viel zu früh. Auf diese Vorläufigkeit der Ergebnisse beziehen sich bisher auch alle weiteren Kommentare, noch haben sich keine weiteren Hinweise auf ein besonderes Brustkrebsrisiko ergeben.


Zentrum der Gesundheit:

Hallo Anna,
vielen Dank für Ihre Mail und den Textausschnitt eines Artikels, den Interessierte in voller Länge auf den Seiten des Deutschen Krebsforschungszentrums finden können

http://www.krebsinformationsdienst.de/themen/risiken/mythen.php

In diesem Text ist unter anderem zu lesen, dass ein Deo oder ein Antitranspirant nicht mit den bekannten hormonellen oder genetischen Risikofaktoren für Brustkrebs verknüpft sei. Wie aber sieht es mit den noch UNbekannten Risikofaktoren aus? Da die Wissenschaft weder die wirkliche Ursache von Brustkrebs kennt noch die Entstehung erklären kann und auch keine für jede Patientin hilfreiche Therapie zur Hand hat, wir uns also längst noch nicht in einem Stadium der Weisheit letzter Schluss befinden, fragen wir uns, warum wir gerade dieser Wissenschaft glauben sollten, dass ausgerechnet Deos nicht zu möglichen, bislang aber eventuell noch UNentdeckten Risikofaktoren für (Brust-)Krebs gehören können.

Der Text meint zwar, dass man nicht automatisch einen Zusammenhang zwischen Deos und Brustkrebs ableiten könne, kann im Gegenzug aber auch nicht die diesbezügliche Unbedenklichkeit von Deos belegen. Im Gegenteil, man schreibt, weitere Forschung sei nötig, da die bisherigen Ergebnisse nur vorläufig seien. Es werden also noch ein paar Jahre ins Land ziehen, bis wir erfahren werden, ob die herkömmlichen Deos nun krebserregend sind oder nicht. (Wobei das Ergebnis dann vom Financier der entsprechenden Studien abhängen wird.)

Wer aber möchte während all der Jahre weiterhin Deos verwenden, die ganz eindeutig zu Einlagerungen im Gewebe führen können? Zu Einlagerungen, die offenbar nur bei "guter Durchführung der Untersuchung von auf Brustkrebs hinweisenden verdächtigen Gewebeveränderungen zu unterscheiden sind"? Das heißt, selbst wenn diese Einlagerungen absolut harmlos sein sollten (was aber genausowenig geklärt ist), könnten sie bei "weniger guter Durchführung der Untersuchung" möglicherweise zu einer Fehl- oder Überdiagnose führen, was wiederum Angst und völlig unnötige nebenwirkungsreiche Therapien mit sich bringt.

Was also sollte uns dazu bewegen, Produkte mit einem für unsere Gesundheit eindeutigen Unsicherheitsfaktor zu kaufen und diese auch noch zu verwenden - noch dazu, wo es längst Produkte gibt, die völlig natürlich und absolut unbedenklich sind?

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Christine
geschrieben am: freitag, 15. oktober 2010, 15:39
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Und wie steht es mit den Kristall-Deos? Inhalststoff ist gewöhnlich Ammonium Alum. Es handelt sich zwar um Naturkristalle, aber wahrscheinlich sollte man diese auch meiden. oder?

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Christine,
vielen Dank für Ihre Frage, die wir gerne beantworten. Naturkristalle sind zwar tatsächlich sehr natürlich, aber nicht alles, was natürlich ist, ist gleichzeitig auch gut und gesund für uns. Wie Sie selbst bereits vermuten, sind Naturkristalle nicht deshalb auf dieser Erde, um täglich unsere Schweißporen zu behandeln und uns dadurch mit vermeidbarem Aluminium zu belasten.
Auch sind die wenigsten Deokristalle natürlichen Ursprungs.

In Schrot & Korn 5/2009 war zu lesen: "Die durch geschickte Bildwerbung mit schroffen Gebirgen und klaren Seen erzeugte Vorstellung von unverfälschter Natur ist blanke Illusion. Zwar hat man früher den Alaun-Kristall in der Türkei und in Italien aus Alaunschiefer gebrochen, doch ist solch handwerkliche Gewinnung schon längst nicht mehr gewinnbringend und zeitgemäß. Alaun ist ein Doppelsalz aus Kalium- und Aluminiumsulfat, das sich theoretisch problemlos mit jedem Chemie-Baukasten zusammensetzen läßt. [...]

Alle Deosteine werden auf derart triviale Weise gewonnen, meist in Übersee. Dort kommt es häufiger vor, daß man in großen Bleiwannen herumrührt und sich am Ende problematische Verunreinigungen in den Kristallen finden. Der ahnungslose Verbraucher merkt es erst dann, wenn seine Haut empfindlich reagiert. Werden billige Import-Alaune aus einfach kristallisiertem technischem Kalium-Aluminium-Alaun gefertigt, sind die lästigen Hautreaktionen durchaus mit denen von herkömmlichen Deos vergleichbar. Entzündungen der Schweißdrüsen kann niemand ausschließen."
Viele Grüße
Ihr ZDG-Team

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