Deodorantien


Deodorantien enthalten meist toxische Chemikalien, welche die Haut reizen und zu allergischen Reaktionen, Ekzemen und anderen Hautausschlägen führen können. Alternativen bieten hier natürliche Deos welche frei von Aluminium, künstlichen Farb- und Konservierungsstoffe sowie synthetischen Duftstoffen sind.

Hautausschläge durch Deodorantien

Veröffentlichung am 06.10.2008 um 15:08 Uhr / Aktualisierung am 02.12.2011 um 12:03 Uhr  Drucken Sie diese Seite

(Zentrum der Gesundheit) - Den meisten Menschen ist es wichtig ein Deodorant zu benutzen, das sie den ganzen Tag über sicher vor unangenehmem Körpergeruch schützt. Das Deo sollte zuverlässig, aber trotzdem mild und gut verträglich sein.

Deodorant

Bakterien verursachen Körpergeruch

Körpergeruch entsteht immer dann, wenn Bakterien, die sich in den feuchten Hautbereichen - wie beispielsweise in den Achseln - befinden, den Schweiß zersetzen. Diese Bakterien ernähren sich von Substanzen, die im Schweiß enthalten sind, wie z.B. Fettsäuren. Dabei sondern sie eine Substanz ab, die dann als "Körpergeruch" wahrgenommen wird.

Die meisten Antitranspirantien bekämpfen den Körpergeruch sehr erfolgreich. Sie enthalten in der Regel Aluminiumsalze als Wirksubstanz, wodurch die Schweißdrüsen blockiert werden.

Eine langfristige Belastung mit Aluminium wurde durch diverse Studien mit Alzheimer in Verbindung gebracht. Die meisten Hautbereiche, die mit den Antitranspirantien in Kontakt kommen, enthalten viele Blutgefäße unmittelbar unter der Hautoberfläche. Dadurch gelangt das Aluminium rasch in den Blutstrom und auf diesem Weg ins Gehirn, wo es sich im Laufe der Zeit ansammelt.

Vermeiden Sie Antitranspirantien und herkömmliche Deos

Deshalb empfiehlt es sich, die üblichen Antitranspirantien strikt zu meiden. Selbst, wenn sie kein Aluminium enthalten, beinhalten sie in der Regel viele andere giftige Substanzen.

Ein weiteres Produkt, das gegen unangenehmen Körpergeruch eingesetzt wird, ist das Deodorant. Es verhindert nicht das Schwitzen, sondern verändert den Körpergeruch durch den Einsatz von Duftstoffen. Viele der herkömmlichen Deos enthalten toxische Chemikalien, die in ihrer Verbindung die Zersetzung der Bakterien reduzieren und bestimmte Duftstoffe bilden. Sehr häufig werden auch künstliche Moschusverbindungen eingesetzt. Da sie möglichst natürlich riechen sollen, werden Früchte- und Blumendüfte bevorzugt eingesetzt.

Neben diesen chemischen Stoffen beinhaltet ein Deodorant auch noch eine Vielzahl von weiteren schädlichen Substanzen. Sie reizen die empfindliche Achselhaut dauerhaft und können so zu allergischen Reaktionen, Ekzemen und anderen Hautausschlägen führen.

Natürliche Deos als Alternative

Verwenden Sie ausschließlich natürliche Deos! Sie sollten natürliche Öle und Pflanzenextrakte enthält, und frei sein von Aluminium, künstlichen Farb- und Konservierungsstoffe sowie von synthetischen Duftstoffen.




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(2)

Andrea Gedwien
geschrieben am: Donnerstag, 07. Oktober 2010, 21:59
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Wie mache ich denn mein eigens Salzkristalldeo???
Bin für Anregungen sehr dankbar!

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Andrea,
das geht ganz einfach: Entweder Sie nehmen einen Salzkristall (ein Steinsalz- oder Himalayasalz-Kristall, also kein sog. Deo-Kristall, die aluminiumhaltig und daher nicht empfehlenswert sind) und verwenden ihn wie ein Deo, reiben ihn also unter die noch feuchten Achseln nach dem Duschen oder - wenn die Achseln trocken sind - befeuchten Sie vor der Anwendung den Kristall. Eine andere Möglichkeit ist, aus Salzkristallen eine gesättigte, also 26prozentige Solelösung herzustellen. Dazu legen Sie einige Salzkristalle in ein Glas mit hochwertigem Quellwasser. Nach einer Stunde kann die Flüssigkeit als Deoersatz unter die Achseln getupft werden. Salz wirkt antiseptisch, so dass in seiner Gegenwart keine geruchsbildenden Bakterien entstehen können.
Herzliche Grüße
Ihr ZDG-Team
Barbara Bredel-Witt
geschrieben am: Montag, 09. März 2009, 20:29
eMail-Adresse hinterlegt
- ich benutze seit Jahren eine selbst hergestellte Sole aus Salzkristallen als Deo. Das funktioniert großartig.
wüßte gerne aus Fachkreisen, ob das für langfristige Anwendung ok. ist.
Barbara Bredel-Witt

Zentrum der Gesundheit:


Wir finden die Idee klasse und wüsste nicht, was dagegen sprechen könnte.