Dunkle Schokolade


Flavanole in dunkler Schokolade unterstützen die Herzgesundheit. Flavonoide finden sich auch im Tee, Rotwein und in vielen Früchten und Gemüse.



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letzte Aktualisierung am 17.02.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Dunkle Schokolade ist gesund

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(Zentrum der Gesundheit) - Ein Leitartikel der medizinischen Fachzeitschrift The Lancet, weist darauf hin, dass der Genuss eines normalen Schokoladenriegels der Herzgesundheit keineswegs förderlich ist. Die meisten Schokoriegel enthalten nämlich nur sehr geringe Mengen der Nährstoffe, die die Schokolade gesundheitlich wertvoll macht.

Dunkle Schokolade © Justyna Kaminska - Fotolia.com

Dunkle Schokolade für das Herz

Viele neue Studien weisen darauf hin, dass die Flavanole in dunkler Schokolade der Herzgesundheit gut tun. Ein Artikel, der in der Zeitschrift Circulation veröffentlicht wurde besagt, dass eine bestimmte Menge an dunkler Schokolade bei Herztransplantations-Patienten eine deutliche Verbesserung der Fliessgeschwindigkeit des Blutes, der Blutgerinnung sowie des gesamten Kreislaufsystems zeigte - und zwar innerhalb von nur 2 Stunden. Patienten, die lediglich ein Placebo erhalten hatten, zeigten keine Verbesserung.

Flavanole für die Gesundheit

Flavanole sind natürlich vorkommende Pflanzenwirkstoffe und gehören zur Familie der Flavonoide. Es sind starke Antioxidantien, die bekanntermassen auch eine positive Auswirkung auf die Herzgesundheit haben. Flavonoide finden sich auch im Tee, Rotwein und in vielen Früchten und Gemüse.

Allerdings machen die Flavanole, die für den gesundheitlichen Nutzen der dunklen Schokolade verantwortlich sind, die Schokolade auch bitter. Deshalb werden sie von den meisten kommerziellen Schokoladenherstellern entfernt. Die Hersteller sind nicht verpflichtet, diese Entfernung der Flavanole zu kennzeichnen.

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Helle Schokolade enthält wenige Flavanole

Um in den gesundheitlichen Nutzen der dunklen Schokolade zu kommen, sollten durchschnittlich 53,5mg Flavonoide pro Riegel enthalten sein. In einem Riegel aus Vollmilchschokolade sind weniger als 14mg enthalten und weisse Schokolade enthält überhaupt keine Flavonoide mehr.

Grundsätzlich sollten in diesem Zusammenhang jedoch auch die gesundheitlichen Risiken von Zucker und Fett in der Schokolade berücksichtigt werden. Kakao und seine Antioxidantien sind also sehr gesund. Doch kann das bisschen Kakao in herkömmlicher Schokolade die negativen Folgen all der ungesunden übrigen Schokoladen-Zutaten natürlich nicht kompensieren. Herkömmliche Schokolade eignet sich daher nicht als Antioxidantienquelle. Um nun in den Genuss der wertvollen Inhaltsstoffe von Kakao zu gelangen, sind hingegen die folgenden drei Möglichkeiten empfehlenswert:

1. Raw Cocoa Smoothie

Ein Raw Cocoa Smoothie ist ein Schokoladen-Smoothie in Pulverform. Ihm fehlen einerseits die ungünstigen Inhaltsstoffe der herkömmlichen Schokolade. Andererseits enthält er neben Kakao in bester Rohkostqualität noch weitere Zutaten, die ausserordentlich antioxidantienreich sind, wie z. B. Lucuma, Maca und die Acaibeere. Gesüsst wird der Schokoladen-Smoothie mit Stevia. Seine Cremigkeit erhält er durch Kokosmilch, und sein authentisches Aroma schenkt ihm die Vanille.

Der Raw Cocoa Smoothie ist schnell zubereitet, wird einfach mit Wasser zu einem köstlichen Getränk gemixt und eignet sich daher für alle Menschen mit wenig Zeit. Auch fürs Büro ist der Schokoladen-Smoothie ideal. Sollte dort kein Mixer sein, genügt auch ein Schüttelbecher oder der praktische Twister (ein batteriebetriebener Kleinmixer).

2. Selbst gemachte Trinkschokolade

Selbst gemachte Trinkschokolade aus Kakao und Mandelmilch ist eine wundervolle Möglichkeit, Antioxidantien  aus Kakao sowie gleichzeitig all die positiven Eigenschaften der Mandel zu geniessen. Die Trinkschokolade aus Kakao und Mandelmilch kann kalt oder heiss zubereitet werden und eignet sich sowohl als Zwischenmahlzeit wie auch als Dessert und natürlich zum nachmittäglichen basischen Kuchen. Rezepte finden Sie hier: Heisse Schokolade

3. Dunkle Schokolade: Bio oder selbst gemacht

Auch für die Fans der traditionellen Tafel Schokolade gibt es köstliche, aber gleichzeitig gesunde Alternativen. Eine solche kann man man im Bio-Handel kaufen oder - noch besser - selber machen. Die Schokolade sollte hohe Kakaogehalte aufweisen (60 - 70 %), mit geringen Mengen eines akzeptablen Süssungsmittels gesüsst sein (Xylit, Kokosblütenzucker, Honig, Reissirup o. ä.) und mit besten Fetten zubereitet sein (z. B. Bio-Kokosöl, Bio-Kakaobutter und evtl. ein wenig weisses Mandelmus (macht die Rezeptur schmelzend zart)).

Stellt man die Schokolade selbst her, kann man als Süssungsmittel idealerweise auch selbst gemachten Dattelsirup verwenden. Dazu presst man etwas Orangensaft aus und mixt diesen im Mixer mit entsteinten Datteln, bis eine sirupähnliche Konsistenz erreicht ist und verwendet diesen Dattelsirup jetzt genau wie Reissirup oder Honig. Ein einfaches Grundrezept für selbst gemachte gesunde Schokolade finden Sie hier: Schokolade ist eine Versuchung wert

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(2)

isa ensar
geschrieben am: samstag, 05. september 2015, 11:24
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, in bio kakao gibt es meistens in den Inhaltsstoffen diesen Stoff ``säureregulator: kaliumcarbonat.`` Würden sie lieber empfeheln kakao pulver ohne diesen Stoff zu kaufen oder ist dieser garnicht schädlich sodass ich ohne bedenken es mit kaufen könnte ?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo isa ensar
Es gibt auch Hersteller, die den Stoff nicht beifügen. Doch ist Kaliumcarbonat nicht problematisch und wird auch als Backtriebmittel für Lebkuchen eingesetzt (Pottasche).
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Prof. Dr.Horst Dieter Tscheuschner
geschrieben am: dienstag, 12. januar 2010, 10:25
eMail-Adresse hinterlegt
Es ist wichtig zu wissen, wer diese Studie in Auftrag gegeben hat und wer sie bezahlt hat. Es ist richtig, dass diese Flavonoide nur in den Kakaofeststoffen vorkommen und diese beschriebene Wirkung haben, aber es spielt auch die tägliche Menge eine Rolle, die nötig ist, um diese Wirkung zu erzielen. Dunkle Schokolade steht für milchfreie Schokolade, aber da gibt es große Unterschiede bezüglich Zucker- und Kakaobuttergehalt. Edelbitter ist besonders empfehlenswert. Allerdings ist es falsch zu behaupten, dass der Kakaomasse bei der industriellen Schokoladenherstellung Bitterstoffe entzogen werden. Sie werden höchsten durch den Zusatz von Milchpulver und Zucker Überdeckt.

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