Natürliche Heilmethoden bei Fusspilz


 Es gibt einige sehr effektive und vor allem natürliche Heil- und Hausmittel, die den Fusspilz rasch beseitigen und einen erneuten Ausbruch der Infektion verhindern können

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letzte Aktualisierung am 12.09.2014  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Fusspilz

(Zentrum der Gesundheit) - Schätzungen zufolge machen 70 Prozent der Bevölkerung irgendwann einmal in ihrem Leben Bekanntschaft mit Fusspilz. Diese Pilzerkrankung deutet auf ein geschwächtes Immunsystem hin. Die Anwendung chemischer Anti-Pilz-Medikamente schwächt das Immunsystem jedoch noch mehr. Doch es gibt einige sehr effektive und vor allem natürliche Heil- und Hausmittel, die den Fusspilz rasch beseitigen und einen erneuten Ausbruch der Infektion verhindern können.

Fußpilz Fußpilz zwischen den Zehen

Fusspilz nur bei schwachem Immunsystem

Beim Fusspilz handelt es sich – wie der Name bereits vermuten lässt – um eine Infektion des Fusses, die durch einen Pilz verursacht wird. Der betroffene Fussbereich ist in der Regel gerötet und juckt unangenehm. Ausserdem löst sich die Haut zwischen den Zehen in grossflächigen Schuppen ab. Wird der Fusspilz nicht behandelt, kann er in einen chronischen Zustand übergehen. Gelegentlich kommt es dennoch vor, dass ein unbehandelter Fusspilz auch von alleine verschwindet. In dem Fall tritt er jedoch meist in regelmässigen Abständen immer wieder auf, was ziemlich lästig werden kann.

Wer sich beim Fusspilzbefall jetzt ausschliesslich auf die Behandlung seiner Füsse konzentriert wird vermutlich keinen dauerhaften Therapieerfolg erzielen können. Die Erklärung hierfür liegt darin begründet, dass der Fusspilz keine auf den Fuss begrenzte Erkrankung ist, sondern eines von vielen möglichen Symptomen, denen ein schwaches Immunsystem zugrunde liegt. Ein schwaches Immunsystem schwächt jedoch immer den gesamten Körper und nicht nur eizelne Bereiche. Daher sollte ein Fusspilz zum einen niemals ignoriert werden und zum anderen unbedingt ganzheitlich behandelt werden.

Candida macht den Weg frei für Fusspilz

Oft weist das Erscheinen von Fusspilz auch auf eine bereits vorhandene Candidose hin. Der Weg zu Nagelpilz, Hautpilz oder auch Genitalpilz sowie zu vielen anderen Symptomen ist in diesem Fall dann nicht mehr weit. Folglich erfordert der gesamte Körper eine entsprechende Therapie und nicht nur der befallene Fuss.

Candidose bezeichnet den Befall mit Candida albicans. Dabei handelt es sich um einen Hefepilz, der sich bei einem Grossteil der Menschen – ganz natürlicherweise – auf den Schleimhäuten im Mund, im Verdauungstrakt und im Genitalbereich tummelt – ohne irgendeinen Schaden zu verursachen. Erst wenn das Immunsystem des betreffenden Menschen geschwächt ist – durch falsche Ernährung, Medikamente und eine insgesamt ungesunde Lebensweise – kann sich Candida albicans explosionsartig vermehren und die verschiedensten Symptome auslösen. Dazu gehören Verdauungsstörungen, Blähungen, Hautausschläge, Juckreiz, Ausfluss, Müdigkeit sowie eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen und weitere Pilzerkrankungen – wie etwa Fusspilz.

Natürlich können Sie sich auch in öffentlichen Schwimmbädern, Duschen, Saunen oder Solarien einen Fusspilz zuziehen. Voraussetzung dafür ist jedoch immer ein schwaches Immunsystem und häufig liegt auch schon ein Candida albicans Befall vor. In einem rundum starken und gesunden Organismus kann sich erst gar kein Pilz entwickeln – weder am Fuss noch sonst wo im oder am Körper.

Fusspilz erfordert eine ganzheitliche Behandlung

Fusspilz kann mit schulmedizinischen oder naturheilkundlichen Mitteln meist erfolgreich behandelt werden. Allerdings kommt der Fusspilz – wie bereits erwähnt – bei der nächsten Gelegenheit oft wieder, da ja die Ursache – das schwache Immunsystem – nicht beseitigt wurde, sondern nur ein Symptom unterdrückt wurde. Selbst wenn der Fusspilz nach erfolgter Behandlung nicht wieder auftritt, erscheinen stattdessen schnell andere Symptome und Beschwerden in völlig anderen Köperbereichen, denn das geschwächte Immunsystem muss in die Therapie integriert werden.

Was Sie erreichen können

Sollten Sie sich also dafür entscheiden, die Angelegenheit ganzheitlich in Angriff zu nehmen, dann werden Sie feststellen, dass nicht nur der Fusspilz verschwindet, sondern viele andere Gesundheitsprobleme ebenso. Um einer Pilzerkrankung entgegenzuwirken muss den Pilzen der Nährboden entzogen werden. Eine basische Körperpflege - in Kombination mit einer basischen Ernährung - ist zu diesem Zweck optimal, denn der Körper sollte innerlich und äusserlich entsäuert werden. Um das Darmmilieu wieder auszugleichen, ist zusätzlich der Aufbau einer gesunden Darmflora erforderlich.

Basische Ernährung

Wer sich hauptsächlich von säurebildenden Nahrungsmitteln ernährt (Fleisch, Milchprodukte, Back- und Teigwaren, Zucker, Kaffee, etc.), sorgt für eine Ansammlung von Stoffwechselschlacken, die den Körper übersäuern. Gleichzeitig nimmt die Energie und Leistungsfähigkeit des Immunsystems rapide ab. In einem geschwächten, stark übersäuerten Körper finden Pilze optimale Lebenbedingungen vor, so dass sie sich dort rasant vermehren können.

Wenn die Pilze dieses saure Milieu als idealen Lebensraum betrachten, wäre es doch wirklich logisch, das Milieu grundlegend zu verändern, so dass ihnen das Überleben erschwert wird. Hierzu muss das saure Körpermilieu in Richtung basisch angehoben werden. Dies gelingt mit Hilfe einer konsequent basischen Ernährung sowie einer gründlichen Entsäuerung des Körpers. In einem Körper, der auf diese Weise entsäuert wurde, können Pilze nicht überleben.

Natürliche Mittel

Während Sie Ihre Ernährung und Lebensweise gesünder gestalten (mehr frisches Obst und Gemüse, kein Zucker, keine Weissmehlprodukte, weniger Alkohol, weniger Nikotin, weniger Koffein etc.), um langfristig Ihr Immunsystem zu stärken und Ihren Körper zu vitalisieren, können Sie mit 10 einfachen und natürlichen Mitteln Ihren Fusspilz zum Verschwinden bringen und einer Neuinfektion vorbeugen.

1. Hygienemassnahmen bei Fusspilz

Gut belüftete und trockene Füsse bieten weniger Nährboden für Fusspilz. Beachten Sie daher die bei Fusspilzinfektionen üblichen Hygienemassnahmen: Wählen Sie Baumwollstrümpfe oder -socken anstatt solche aus Kunstfasern. Tragen Sie Lederschuhe statt Schuhe aus Kunstmaterialien. Nach jedem Bad und jeder Dusche trocknen Sie sorgfältig Ihre Füsse, insbesondere zwischen den Zehen. Dazu können Sie auch Papiertücher verwenden.

Noch wirkungsvoller ist dabei der Einsatz eines Föns. Halten Sie den Fön so nah wie möglich an den Fuss – natürlich ohne sich zu verbrennen. Gehen Sie morgens und abends auf diese Weise vor. Wenn Sie Ihre Füsse regelmässig trocken fönen (auch dann noch, wenn Ihr Fusspilz längst verschwunden ist), sollten Sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nie wieder neuen Fusspilz bekommen.

Ziehen Sie Ihre Strümpfe erst dann über, wenn Ihre Füsse wirklich vollständig trocken sind. Wechseln Sie täglich Strümpfe und Handtücher und so oft wie möglich die Bettwäsche, um dem Pilz keine Chance zu geben, sich auf diesen Textilien einzunisten. Achten Sie ausserdem darauf, dass Sie Ihre Hände nach dem Kontakt mit den Füssen stets gründlich waschen.

2. Grapefruitkernextrakt gegen Fusspilz

Chemische Mittel gegen Pilze vernichten normalerweise nicht nur die schädlichen Mikroorganismen, sondern meistens auch die nützlichen. Das durch die Pilze ohnehin schon stark geschädigte Körpermilieu verschlechtert sich durch die Medikemente weiterhin.

Leider ist es zudem so, dass sich die schädlichen Mikroorganismen nach einer chemischen Attacke meist schneller erholen als die nützlichen. Also wäre ein Mittel hilfreich, das lediglich die Übeltäter ins Jenseits schickt, die nützlichen Mikroorganismen aber schont. Ein solches Mittel ist der Grapefruitkernextrakt. Dieser Extrakt wirkt bei etwa 100 verschiedenen Pilzarten tödlich, ohne die nützlichen Mikroorganismen in ihrem Wohlbefinden zu beeinträchtigen.

3. Acidophilus gegen Fusspilz

Streuen Sie zweimal täglich eine Prise Acidophilus (Lactobacillus acidophilus)* in Pulverform zwischen Ihre Zehen und in Ihre Strümpfe. Diese nützlichen Bakterien können offenbar ein Milieu schaffen, in dem sich Pilze überhaupt nicht wohlfühlen. Innerhalb kurzer Zeit packen diese ihre Siebensachen und verschwinden auf Nimmerwiedersehen.

* Lactobacillus acidophilus und bifidus: Acidophilus- und Bifidus-Bakterien sind probiotisch wirksame Bakterienarten, die auch zur Herstellung von Sauermilchprodukten und Yoghurt verwendet werden. Sie gehören zu einer gesunden Darmflora und verdrängen krankheitserregende Mikroorganismen wie z. B. Pilze.

4. Biologisches Kokosöl gegen Fusspilz

Die Wirksamkeit der Acidophilus-Bakterien wird noch erhöht, wenn Sie Ihre Füsse jeden Abend mit einem hochwertigen Bio-Kokosöl einmassieren, denn Kokosöl wirkt antifungal. Nach der Massage streuen Sie Acidophilus auf Ihre Füsse und tragen über Nacht Baumwollsocken. Und auch jetzt nicht vergessen: Hände gut waschen. Die Kombination dieser drei Punkte (Acidophilus, Kokosöl und Socken über Nacht) wird die meisten Arten von Fusspilz innerhalb kurzer Zeit in die Flucht schlagen.

Biologisches Kokosöl ist ein sehr kraftvolles Mittel. Es bildet eine rundum schützende Schicht auf der Haut, so dass es auch hervorragend als vorbeugende Massnahme gegen eine erneute Pilzinfektion angewendet werden kann. Eine angenehme Nebenwirkung dabei ist: Ihre Füsse werden weicher und die Haut geschmeidiger. Das Kokosöl kann auch dauerhaft als Ersatz für Fuss- oder Körpercremes verwendet werden. Einerseits ersparen Sie Ihrem Körper dadurch all die Chemikalien, die in herkömmlichen Fuss- und Körperlotionen enthalten sind und schützen sich andererseits effektiv vor Pilzinfektionen.

5. Apfelessig und kolloidales Silber gegen Fusspilz

Eine ziemlich sichere Angelegenheit gegen Fusspilz ist auch das folgende alte Hausmittel. Es besteht aus einer Kombination aus Apfelessig, Wasser, kolloidalem Silber und einem hochwertigen Öl.

Weichen Sie Ihre Füsse in einer Mischung aus Apfelessig und Wasser im Verhältnis 1:4 für ca. 20 bis 30 Minuten ein. Trocknen Sie die Füsse ab und tragen Sie kolloidales Silber auf den gesamten Fuss auf – vor allem zwischen den Zehen! Das geht mit einem Pumpzerstäuber sehr gut. Lassen Sie das kolloidale Silber gut einziehen bzw. an der Luft trocknen. Anschliessend massieren Sie Ihre Füsse mit naturbelassenen Ölen bester Qualität, wie zum Beispiel Jojobaöl oder Olivenöl.

Die Kombination aus Essig und kolloidalem Silber bekämpft den Fusspilz, während die Öle die Heilung der Haut unterstützen. Wiederholen Sie die Prozedur zweimal täglich. Der Fusspilz sollte daraufhin in einigen Tagen verschwunden sein. Um künftige Infektionen vorzubeugen, sollten Sie diese Behandlung einmal pro Woche wiederholen.

6. Wasserstoffperoxid gegen Fusspilz

Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung von Wasserstoffperoxid. Wasserstoffperoxid wird in der Medizin beispielsweise als Desinfektionsmittel verwendet. Zudem ist es wirksam gegen Pilze.

Tragen Sie mit einem Baumwolltupfer etwas Wasserstoffperoxid auf die von Fusspilz befallenen Bereiche – vor allem direkt nach einem Bad, einer Dusche oder einem Fussbad. Lassen Sie das Wasserstoffperoxid einziehen.

Anschliessend können Sie etwas Apfelessig einwirken lassen und zusätzlich – nachdem Ihre Füsse trocken sind – eines der oben genannten Öle auftragen. Machen Sie dies zweimal am Tag, bis die letzten Anzeichen des Fusspilzes verschwunden sind.

7. Backpulver gegen Fusspilz

Streuen Sie – wenn Sie aus der Dusche oder der Badewanne kommen – etwas Backpulver auf die betroffenen Stellen am Fuss und zwischen die Zehen. Damit können Sie das Trocknen der jeweiligen Bereiche unterstützen und die vorhandene Feuchtigkeit eliminieren. Pudern Sie die befallenen Stellen täglich solange ein, bis die Infektion verschwunden ist und fahren Sie mindestens einen weiteren Monat mit der beschriebenen Behandlung fort.

Auch wenn Ihr Fusspilz verschwunden ist, sollten Sie jederzeit auf trockene Füsse achten. Streuen Sie daher immer ein wenig aluminiumfreies Backpulver in Ihre Schuhe. Es absorbiert dort die Feuchtigkeit, hält Ihre Füsse trocken und verhindert dadurch einen erneuten Pilzangriff.

8. Teebaumöl und Ozonisiertes Olivenöl gegen Fusspilz

Ausserdem können Sie zweimal täglich einige Tropfen reines Teebaumöl in Ihre Füsse einmassieren. Teebaumöl kann Pilze bekämpfen und lindert daher auch eine Pilzinfektion. Ebenso wird berichtet, dass ozonisiertes Sonnenblumenöl oder ozonisiertes Olivenöl – zweimal täglich aufgetragen – den Fusspilz binnen weniger Tage effektiv beseitigen kann. Natürlich können Sie auch das Teebaumöl mit ozonisiertem Olivenöl kombinieren und so eine wirkungsvolle Anti-Pilz-Mixtur auf Ihre Füsse auftragen.

9. Effektive Mikroorganismen gegen Fusspilz

Effektive Mikroorganismen (EM-1®) bestehen aus einer besonderen Kombination verschiedener nützlicher Mikroorganismen, u. a. Milchsäurebakterien. Sie helfen, das gestörte Milieu auf der befallenen Haut wieder ins Gleichgewicht zu bringen und führen auf diese Weise zum Verschwinden des Fusspilzes.

Sprühen Sie EM-1® sparsam auf Ihre Füsse und lassen Sie sie an der Luft trocknen. EM-1® wird erst nach der Dusche oder dem Bad auf die vorgetrockneten Füsse gesprüht und hinterher nicht mehr abgewaschen.

10. Schwarzer Tee gegen Fusspilz

Ganz normaler schwarzer Tee kann ebenfalls erfolgreich gegen Fusspilz eingesetzt werden. Dazu geben Sie sechs Teebeutel schwarzen Tees in einen Liter kochendes Wasser, lassen die Teebeutel darin und baden - sobald es die Temperatur erlaubt - Ihre Füsse für einen Zeitraum von 30 bis 60 Minuten in dem Teewasser. Das Tannin im Tee tötet den Pilz ab und lindert sowohl die Schmerzen als auch den Juckreiz der Haut.

Innerliche Pilzinfektionen

Die Kombination Acidophilus mit biologischem Kokosöl (siehe unter 4.) wirkt genauso gut bei anderen – auch inneren und vor allem chronischen – Pilzinfektionen. Nehmen Sie dazu täglich ein paar Teelöffel Bio-Kokosöl zu sich sowie regelmässig hochwertige probiotische Produkte, die auf Acidophilus- und Bifido-Bakterien basieren.

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meerklick
geschrieben am: samstag, 01. mã¤rz, 20:19
eMail-Adresse hinterlegt

Wirklich gute Hinweise. Habe auch meine Lebensweise veraendert um den Fusspilz loszuwerden. Weniger Alkohol und Zucker. Socken aus Naturfasern. Mit Em habe ich auch positiver Erfahrungen gemacht. Ich wende es kombiniert mit dem Fussbad Konzentrat - * an. Erst Fussbad, dann mit Em einspruehen und natuerlich auf die allgemeine Fusshygiene achten. Gruss

isa
geschrieben am: dienstag, 05. november 2013, 17:25
eMail-Adresse hinterlegt

Die Empfehlungen sind sehr ausführlich. Um Fußpilz vorzubeugen und zu bekämpfen empfehle ich regelmäßig Teebaumölcreme zu nehmen und Socken mit Kupferfasern zu tragen. Die Kupferfaser spürt man nicht, tötet aber Bakterien und Pilze und vermeidet so Infektionen wie Fußpilz, Nagelpilz, etc. Mir hat es sehr geholfen und ich nehme sie weiterhin um vorzubeugen und Ansteckungen in der Familie zu vermeiden.

Helga
geschrieben am: sonntag, 30. juni 2013, 17:43
eMail-Adresse hinterlegt

Seit mein Mann und ich unsere Ernährung komplett umgestellt haben, auch selber unser Brot backen, Pizzateig einfach alles selber machen, geht es uns super. Wir haben keine Pickerl, Hautausschläge und Pilzerkrankungen mehr. Unsere tägliche Ernährung macht sehr viel aus, Ihr habt es selbst in der Hand! was Ihr macht mit Eurem Körper.

Bianca
geschrieben am: sonntag, 17. juli 2011, 20:07
eMail-Adresse hinterlegt
Vor ein paar Monaten ging es mir ganz ähnlich. Zum Glück habe ich beim googlen im Internet den Hinweis auf Zederna Einlegesohlen aus Zedernholz gefunden. Hörte sich recht komisch an, aber es gab eine Geld zurück Garantie. Nun hatte ich die Wahl: Entweder weiter schmieren und die Nerven verlieren, oder die Wundersohle ausprobieren... Ich habs probiert und nicht eine Sekunde bereut. Die Wirkung ist rein natürlich, denn Zedernbäume haben nie Pilzbefall. So macht man sich diese Eigenschaft zu Nutze und läßt auch Fußpilz nachhaltig verschwinden.

Zentrum der gesundheit:

Liebe Bianca,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihren Hinweis :-)
Falls die Ursache des Fußpilzes im ungünstigen Milieu von Schuh und Strumpf verborgen liegt, können die Sohlen helfen. Wenn das Problem jedoch systemisch bedingt ist, muss dem Pilz ganzheitlich begegnet werden, indem nicht nur das Milieu im Schuh, sondern jenes im gesamten Körper so verändert werden muss, damit das Immunsystem künftigen Pilzattacken gar nicht mehr nachgibt.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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