Graue Haare
Graue Haare können sehr oft mit einer starken Übersäuerung des Körpers in Verbindung geracht werden. Die Übersäuerung Löst eine unzureichenden Produktion des Haarpigmentes (Melanin) innerhalb der Haarwurzel aus.
Graue Haare - Ein Signal des KörpersVorzeitiges Ergrauen ist immer ein Signal des Körpers. Er macht auf diese Weise eine innere Veränderung äußerlich sichtbar. Letztendlich liegt es am Betroffenen selbst, ob er das Signal wahrnehmen möchte oder nicht. Ignoriert er es, dann werden die Signale des Körpers immer eindringlicher und – im Vergleich zum Ergrauen der Haare – immer weniger harmlos. Entscheidet sich der bewusste Mensch jedoch dafür, auf seinen Körper zu hören, dann kann er rechtzeitig Maßnahmen ergreifen, die nicht nur seinem Haar wieder die natürliche Farbe geben, sondern ihn auch vor weiteren ernsthafteren Symptomen bewahren können.
Die Veranlagung, unter gewissen Umständen graue Haare zu bekommen, wird uns tatsächlich in die Wiege gelegt. Doch hat es jeder selbst in der Hand, diese „gewissen Umstände“ zuzulassen oder eben nicht. Welche Umstände sind es, die den Haaren vorzeitig ihre Farbe nehmen?
Graue Haare sind fast immer die Folge einer starken Übersäuerung des gesamten Organismus. Eine Übersäuerung kann oft jahre- und jahrzehntelang mit den Mineralstoffvorräten des Körpers aufgefangen und – für den betroffenen Menschen unbemerkt – auch erfolgreich ausgeglichen werden. Irgendwann aber – oft im mittleren, manchmal auch erst im höheren Alter – sind die Vorräte erschöpft. Die Zellen des ganzen Organismus leiden aufgrund des jetzt herrschenden Mineralstoffmangels großen Hunger und können ihre Aufgaben nur noch ansatzweise erledigen. Wenn jene Zellen, die in den Haarwurzeln das Haarpigment Melanin bilden, daraufhin in ihrer Produktivität deutlich nachlassen, dann verlieren die Haare ihre Farbe. Sie werden grau oder weiß – ein im Grunde harmloses Symptom einer ernsthaften Ursache.
Reagiert der Betroffene nicht, dann können sich andere Symptome einstellen. Wenn nämlich beispielsweise die Zellen des Immunsystems aufgrund der allgemeinen Übersäuerung und Mangelsituation nur noch eingeschränkt aktiv sein können, dann manifestieren sich immer häufiger Infektionen. Jetzt werden die Infektionen behandelt, doch nichts wird unternommen, um den Zellen das zu geben, was sie bräuchten, um künftig die Infektionen erst gar aufkommen zu lassen. Wenn die Zellen mancher Drüsen (Schilddrüse, Eierstöcke, Bauchspeicheldrüse etc.) nur noch eingeschränkt arbeiten und nicht mehr genügend Hormone bilden können, dann spricht man von Hormonstörungen.
Jetzt werden die Hormonstörungen mit synthetischen Hormonen behandelt, doch wird auch in diesem Fall nichts unternommen, um den hormonbildenden Zellen das zu geben, was sie bräuchten, damit sie künftig wieder ordnungsgemäß funktionieren könnten. Es gäbe noch Tausende Beispiele dieser Art. Es lohnt sich also keineswegs, das Symptom graue Haare zu ignorieren. Geben Sie Ihren melaninbildenden Haarwurzelzellen, was sie brauchen, befreien Sie sie von Schlacken und Säuren und bringen Sie sie auf diese Weise wieder in einen optimalen und funktionsfähigen Zustand.
Ein Forscherteam hat außerdem herausgefunden, dass das Ergrauen der Haare von Wasserstoffperoxid bzw. der Unfähigkeit des Körpers, im höheren Alter Wasserstoffperoxid abzubauen, ausgelöst werden könne. (Details finden Sie im Text Graue Haare durch Wasserstoffperoxid. Dies jedoch ist nur ein weiteres Beispiel für die oben beschriebene Gesamtsituation. Natürlich hat der Körper einen Grund dafür, dass er plötzlich Wasserstoffperoxid nicht mehr abbauen kann. Der oben erwähnte Nähr- und Mineralstoffmangel und die Ablagerung von sauren Stoffwechselschlacken macht die Zellen arbeitsunfähig. Wären die Zellen wohlgenährt und frei von Schlacken, dann könnten sie Wasserstoffperoxid natürlich nach wie vor abbauen. Es gäbe keinen Grund für graues Haar.
Informationen zur Übersäuerung und darüber, wie sie gestoppt werden kann, finden Sie hier:
In der chinesischen Heilkunde steht das vorzeitige Ergrauen der Haare außerdem eindeutig mit einem geringen Energieniveau des Menschen zusammen. Graue Haare finden sich daher bei gestressten und unruhigen Menschen auffallend häufiger und früher als bei ausgeglichenen Menschen. Permanenter psychischer Stress, der für Außenstehende nicht unbedingt erkennbar ist, zehrt ständig an der Lebenskraft und Energie des Menschen und lässt ihn irgendwann innerlich erstarren und/oder ergrauen.
In Einzelfällen bekommen Menschen sogar buchstäblich über Nacht graue Haare. In solchen Fällen ist die Ursache IMMER im seelischen Innenleben des Betroffenen zu finden. Plötzliches Ergrauen der Haare weist auf eine Situation hin, die den Betroffenen schockartig erstarren und ergrauen ließ. Die Ursache ist also ein katastrophales Schockerlebnis, mit dem der betroffene Mensch nicht im Geringsten gerechnet hat und das ihn aus seiner gewohnten Lebensbahn gerissen hat. Ein solcher Schock kann mit therapeutischer Hilfe aufgearbeitet und somit gelöst werden. Oft findet im Anschluss an eine erfolgreiche Schock- und Konfliktbewältigung die Pigmentierung der Haare mit der ursprünglichen Farbe wieder statt.
Wenn sich psychische Ursachen für das Ergrauen der Haare ausschließen lassen, empfehlen wir grundsätzlich ein ganzheitliches Konzept, die nicht nur Kopfhaut und Haar, sondern den gesamten Körper behandelt und harmonisiert. Dazu gehört in erster Linie eine möglichst naturbelassene basische Ernährung in Kombination mit einer gründlichen Entsäuerung, der Einnahme natürlicher organischer Mineralstoffe und der Regeneration der Darmflora. Ohne eine gesunde Darmflora können alle anderen Bemühungen erfolglos bleiben, da nur ein gesunder Darm und eine harmonisierte Darmflora die mit der Nahrung aufgenommenen Nähr- und Mineralstoffe auch optimal verwerten können.
Der Einsatz natürlicher, chemiefreier und basischer Haarpflegeprodukte sollte bei Problemen mit Haar und Kopfhaut selbstverständlich sein. Haar und Kopfhaut bleiben nämlich nur dann von säurebildenden und irritierenden Chemikalien verschont, wenn herkömmliche Produkte gemieden werden. Unsere basischen und völlig naturbelassenen Haarpflegeprodukte entsäuern die Kopfhaut und versorgen gleichzeitig den Haarboden mit wertvollen Mineralstoffen.
Unser ganzheitliches Konzept bei grauem Haar besteht neben einer basischen Ernährung aus drei Komponenten:
Für die innerliche Entsäuerung und Remineralisierung des gesamten Körpers eignet sich kaum ein Naturprodukt besser als die Sango Meeres Koralle, deren organische Mineralien in einem für den Menschen idealen und harmonischen Verhältnis und dazu noch in ionischer, also leicht aufnehm- und verwertbarer Form vorliegen. Die Mineralstoffe aus der Sango Meeres Koralle haben einen sehr positiven Einfluss auf das gesamte Stoffwechselgeschehen. Außerdem verhindern sie eine weitere Übersäuerung des Körpers (auch wenn nach wie vor gelegentlich säurebildende Lebensmittel oder andere säurebildende Faktoren im Körper eintreffen), die ja als eine der Hauptursachen für das Entstehen grauer Haare anzusehen ist.
Das naturbelassene Basenshampoo aus rein natürlichen Zutaten belastet die Kopfhaut nicht mit überflüssiger Chemie, beruhigt irritierte Kopfhaut und ist außerdem an der Entsäuerung des Haarbodens beteiligt.
Die Versorgung des Haarbodens mit konzentrierten und natürlichen Nährstoffen – die gerade bei grauem Haar dringend nötig sind – übernimmt unser hochwirksamer Nährstoffkomplex Vital-Fluid, ein Produkt, das speziell für sämtliche Fehlfunktionen eines irritierten Haarbodens entwickelt wurde.
Als weitere sinnvolle Maßnahme bei grauem Haar und zur Unterstützung des Haarneuwuchses in der ursprünglichen Farbe empfehlen wir unsere basische Haarbodenpackung, die einmal pro Woche aufgetragen wird. Es handelt sich um eine Kombination hochwertiger Zutaten, die unter anderem die Durchblutung der Kopfhaut aktivieren, so dass die enthaltenen Wirk- und Nährstoffe tief in den Haarboden eindringen können.
Darmfit ist ein fermentativ hergestelltes Produkt auf der Basis effektiver Mikroorganismen. Es ist ein pre- und probiotisches, sowie enzymatisch hochwirksames Konzentrat, das pathogene Darmbakterien verdrängt und die Darmflora wieder in ein gesundes Gleichgewicht zurückbefördert. Nützliche Darmbakterien siedeln sich an und schädliche Ablagerungen an der Darmschleimhaut werden nach und nach aufgelöst und ausgeschieden.
Combi Flora® besteht aus 14 verschiedenen Stämmen nützlicher Darmbakterien. Sie bringen Ihre Darmflora wieder in ihr natürliches Gleichgewicht, unterstützen somit ein ausgezeichnetes Darmmilieu und stärken automatisch das Immunsystem. Combi Flora®-Kapseln sind selbstverständlich rein pflanzlich, frei von Laktose, Fructose, Maltose oder sonstigen Zusatzstoffen.
Haarausfall ist nichts anderes als eine Auswirkung der modernen Lebensweise. Die wirkliche Ursache von Haarausfall scheint für die medizinische Wissenschaft noch zu einem der letzten ungeklärten Rätsel zu gehören. Zwar stehen grundsätzlich einige mögliche Auslöser zur Debatte, doch sind Auslöser nicht unbedingt auch gleichzeitig die Ursache. Die Ursache entwickelte sich langsam über Jahre hinweg, während ein Auslöser lediglich jenen Tropfen darstellt, der das Fass schließlich zum Überlaufen bringt.
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Diffuser Haarausfall kann mit gezielten Maßnahmen behoben werden. Da diffuser Haarausfall in erster Linie ein Indiz für Nähr- und Mineralstoffmangel darstellt (sowohl im Gesamtorganismus als auch speziell in der Haarwurzel), ist nach einer gründlichen Entsäuerung die Versorgung mit hochwertigen Nähr- und Mineralstoffen – sowohl äußerlich als auch innerlich – einer der ersten Schritte bei der erfolgreichen Maßnahme gegen diffusen Haarausfall.
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Viele Menschen mögen es vielleicht als eitel betrachten, wenn dem Haar besonders viel Aufmerksamkeit gewidmet wird. Allerdings geben uns dünner werdender Haare die ersten Signale darüber, dass unser Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist. Allerdings geben uns dünner werdender Haare die ersten Signale darüber, dass unser Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist. Je eher ein Symptom – und dazu gehört auch dünnes Haar – bemerkt wird, umso eher kann man dagegen etwas unternehmen.
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Die Diagnose „Erblich bedingter Haarausfall“ ist eine Erfindung der Schulmedizin. In Wirklichkeit erbt man nicht die Veranlagung zum Haarausfall, sondern höchstens die Lebensweise seiner Eltern. Also sind nicht die Erbanlagen für Ihren Haarausfall verantwortlich, sondern Ihre Lebensweise. Die Schulmedizin aber weiß, dass die Menschen lieber Medikamente schlucken oder resignieren anstatt ihre Lebensweise zu verändern und genau diese Bequemlichkeit wird mit „erblich bedingten“ Diagnosen unterstützt.
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Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben. Falsche und nährstoffarme Ernährung ist an der Entstehung von Haarausfall mitbeteiligt. Auch wenn in manchen Fällen die falsche Ernährung nicht der Hauptverursacher von Haarausfall ist, so kann sie aber durchaus Verursacher jener Krankheit oder Fehlfunktion im Organismus sein, die dann letztendlich zu Haarausfall führt. Die richtige Ernährung ist daher nicht nur in der Lage, Haarausfall zu stoppen, sondern kann in vielen Fällen auch die ursächliche Krankheit beheben.
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Gemeinhin gilt eine Glatze (oder Teilglatze) als irreversibel – zumindest dann, wenn sie sich über Jahre hinweg entwickelt hat und nicht etwa durch Bestrahlungen o. ä. verursacht wurde. Eine Glatze IST aber nicht irreversibel. Die Haarwurzeln schrumpfen zwar bei längerer Inaktivität, sie sterben aber nicht ab. Also ergreift man Maßnahmen, um sie wieder zu aktivieren. Dabei muss es sich jedoch um solche Maßnahmen handeln, die nicht nur den Haarboden im Visier haben, sondern den ganzen Organismus. Dann kann auch das Haar wieder wachsen und eine normale lange Lebensdauer erreichen.
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Es sollte niemand beunruhigt sein, wenn sich mal ein paar Haare mehr als üblich in der Haarbürste befinden. Erst bei einem Verlust von mehr als 100 Haare täglich, spricht man vom Haarausfall. Problematisch wird es erst dann, wenn mehr Haare ausfallen als nachwachsen, wenn das nachwachsende Haar kaum wächst und nach wenigen Zentimetern schon wieder ausfällt oder wenn der Haarneuwuchs (meist stellenweise) völlig ausbleibt.
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Immer häufiger sind auch Frauen von Haarausfall betroffen. Die Ursachen sind starke körperliche und seelische Belastungen. Der Körper kann aber so gestärkt, entgiftet und mit lebenswichtigen Nährstoffen versorgt werden, dass Haarausfall gestoppt werden kann und bald wieder neue Haare wachsen. Gleichzeitig können Belastungen – gleich welcher Art – von einem starken, entschlackten Körper natürlich sehr viel besser weggesteckt werden als von einem geschwächten. Körperliche und seelische Belastungen führen dann nicht mehr zwangsläufig zu Beschwerden (wie z. B. Hormonstörungen), die dann ihrerseits wieder Haarausfall auslösen können.
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Haarausfall betrifft nicht nur Männer, sondern auch Frauen. Doch gerade Frauen leiden sehr darunter, wenn ihnen die Haare ausfallen. Sie verlieren mit ihrem Haar auch ein Stück Weiblichkeit und Selbstwertgefühl. Nach einer Geburt oder in der Menopause, also beim Umstellen des Hormonhaushaltes ist es besonders häufig, dass Frauen Haarausfall bekommen. Doch diese hormonellen Veränderungen sind nur der Auslöser, die wahre Ursache liegt an einer anderen Stelle begründet. Aber wie kann man nun Haarausfall speziell bei Frauen auf natürliche Weise stoppen?
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Haarausfall hat nichts mit einem bestimmten Alter zu tun und kann auch schon Kinder treffen. Kinder jedoch reagieren auf naturheilkundliche Methoden besonders gut und oft kann Haarausfall mit einfachen und nebenwirkungsfreien Mitteln gestoppt werden. Haarausfall bei Kindern verschwindet oft genauso schnell wieder wie er gekommen ist. Die Schulmedizin verschreibt Kindern mit Haarausfall oft Cortisonpräparate und/oder synthetische Substanzen zur Stimulierung des Haarwuchses. Diese Arzneimittel aber haben oft unangenehme Nebenwirkungen.
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Haarausfall und eine immer dünner werdende Haarpracht sind besorgniserregende Erscheinungen – sowohl für Männer als auch für Frauen. Obwohl es normal ist, jeden Tag einige Haare zu verlieren, ist es doch etwas anderes, wenn das Haar in ganzen Büscheln ausfällt. Da Haarausfall auch von Mineralstoffmangel verursacht oder verstärkt werden kann, ist der Einsatz von Schüßler-Salzen eine gute Möglichkeit, um diese Mineralstoffdefizite auf natürliche Weise wieder auszugleichen.
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Man kann für Haarpflegeprodukte viel Geld ausgeben und erhält dafür oft eine bedenkliche Mischung synthetischer und chemischer Inhaltsstoffe. Schön werden die Haare damit nicht immer, dafür ziehen die giftigen Chemikalien in die Kopfhaut ein und gelangen so in den Körper. Natürliche Lösungen sind hier oft nicht nur preisgünstiger, sondern auch deutlich gesünder und bringen überraschende Effekte, nämlich glänzendes und volles Haar sowie eine gesunde Kopfhaut.
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Nachts befindet sich der Körper in einer intensiven Ausscheidungsphase. Über die Schweißdrüsen werden Mineralstoffe und Stoffwechselendprodukte ausgeschieden, lagern sich auf der Kopfhaut ab und verstopfen mit dem Fett aus den Talgdrüsen die Hautporen. Für eine wirklich freie Kopfhaut, in welche Sauerstoff eindringen und Stoffwechselprodukte entweichen können, ist tägliches Bürsten deshalb unbedingt erforderlich.
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Es sollte niemand beunruhigt sein, wenn sich mal ein paar Haare mehr als üblich in der Haarbürste befinden. Erst bei einem Verlust von mehr als 100 Haare täglich, spricht man vom Haarausfall. Problematisch wird es erst dann, wenn mehr Haare ausfallen als nachwachsen, wenn das nachwachsende Haar kaum wächst und nach wenigen Zentimetern schon wieder ausfällt oder wenn der Haarneuwuchs (meist stellenweise) völlig ausbleibt.
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Hormonell bedingter Haarausfall wird häufig diagnostiziert. Auf den ersten (schulmedizinischen) Blick mag tatsächlich eine Hormonstörung den Haarausfall ausgelöst haben. Ein zweiter Blick enthüllt jedoch die Ursache der Hormonstörung. Eine Übersäuerung des Körpers. Da Übersäuerung rückgängig gemacht werden kann, ist auch sog. hormonell bedingter Haarausfall umkehrbar.
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Bei kreisrundem Haarausfall entstehen kreisrunde oder ovale, scharf begrenzte, entzündliche und kahle Stellen, die sich im Laufe der Zeit vergrößern und auch vermehren können. Die Schulmedizin ordnet den kreisrunden Haarausfall den Autoimmunerkrankungen zu, über deren wirkliche Ursache sich die Wissenschaft nicht auslassen will oder kann. Erfahrungen mit naturheilkundlichen Konzepten zeigen jedoch, dass kreisrunder Haarausfall sehr gut auf diese sanften Methoden anspricht, so dass unangenehme Nebenwirkungen keineswegs in Kauf genommen werden müssen.
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Aus naturheilkundlicher Sicht ist nahezu jeder Haarausfall umkehrbar. Unser ganzheitliches Haarausfall-Konzept, das wir bereits bei vielen Menschen angewandt haben, bestätigt diese These immer wieder. Die Übersäuerung des Körpers ist in fast allen Fällen ursächlich an dem Haarausfall beteiligt. Aus diesem Grund setzen wir mit unseren Maßnahmen genau an diesem Punkt an.
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Ein Mangel an Mineralstoffen kann – neben vielen weiteren Symptomen – auch zu Haarausfall führen, da die Produktion von Haaren eine große Bandbreite verschiedener Mineralien und Spurenmineralien erfordert. Die Stimulation der Haarfollikel, also die Stellen des Körpers, in denen das Haar produziert wird, ist von spezifischen Nährstoffen abhängig. Hierzu zählen in erster Linie verschiedene Mineralien und Spurenelemente.
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Mineralstoffmangel, Entzündungen der Kopfhaut, eine schlechte Ernährung, Dehydrierung, Stress sowie hormonelle Schwankungen sind Faktoren, die zu Haarausfall führen können. Auch die Verwendung synthetisch hergestellter „Pflege“-Produkte sowie das häufige „Stylen“ der Haare mit chemischen Produkten belasten die Kopfhaut erheblich und können letztlich ebenfalls zum Haarausfall beitragen. Eine gesunde Ernährungsweise, die auf einer nährstoffreichen, vollwertigen Kost basiert, in Verbindung mit der ausschließlichen Verwendung hochwertiger, natürlicher Haarprodukte können dem Haarausfall effektiv entgegen wirken.
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Ein kleiner Spaziergang durch einen der vielen Supermärkte wird Ihnen schnell zeigen, dass es Dutzende beliebter Haarpflegeprodukte zu kaufen gibt. Leider sind aber die meisten Inhaltsstoffe in diesen Produkten giftige Chemikalien, die Ihre Haarfollikel schädigen und in Ihren Blutstrom gelangen, wo sie dann Ihrem Körper zusätzlich schädigen. Giftige Chemikalien verstärken einen schleichenden Haarausfall.
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Wer sein Shampoo selber macht, vermeidet nicht nur eine Menge schädlicher Chemikalien, sondern kann mit den entsprechenden natürlichen Zusätzen ganz gezielt für besseres Haarwachstum und gesunde Kopfhaut sorgen. Ein Shampoo soll Haar und Kopfhaut säubern, pflegen und gesund erhalten sowie etwaige Probleme wie Haarausfall oder Schuppen beheben. Für all das benötigt man aber weder krebsverdächtiges Formaldehyd noch gesundheitsschädliche Weichmacher noch überflüssige Parabene noch PEGs und auch keine Silikone.
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Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

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also ich als friseur muss sagen das der artikel SCHWACHSINN ist....1. gibt es keine grauen haare sondern nur weiße.....die mischung mit den noch nicht weißen haaren lässt es grau erscheinen.....was aber viel größerer mist ist: einmal unpigmentiertes harr erholt sich NICHT. weil die melanozyten verkümmern und keine pigmente mehr gebildet werden......TOT ist TOT. da lässt sich nix wieder hinbiegen auch nicht wenn man es "frühzeitig" erkennt.....genauso bei HAARAUSFALL...tote haarwurzel KÖNNEN NICHT regeneriert werden...egal wieviel koffeinshampoo man nimmt.....das wirkt nur bei noch lebendigen VORHANDENEN haarwurzeln....
Hallo Thomas,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wenn wir von grauen Haaren sprechen, dann tun wir das, weil im allgemeinen Sprachgebrauch nun einmal von grauen Haaren und von Ergrauung, jedoch nie von "Erweissung" die Rede ist.
Natürlich erholt sich ein einmal unpigmentiertes, also weisses Haar nicht mehr. Ob sich die Melanozyten jedoch wieder erholen können, steht auf einem ganz anderen Blatt. Und gerade Ihnen als Fachmann würden wir raten, hier kein vorschnelles Urteil zu fällen, da auch von Seiten der Wissenschaft immer wieder neue Erkenntnisse zutage treten, die zeigen, dass Melanozyten u. U. wieder aktiviert werden können.
Was nun den Haarausfall betrifft, so bitten wir Sie, zwei grundsätzliche Dinge zu unterscheiden: Erstens gibt es Menschen, deren Haarwurzeln tatsächlich tot sind, die aber bereits sehr froh sind, wenn der bestehende Haarausfall gestoppt werden kann und zweitens gibt es sehr viele Menschen, die unter Haarausfall und lichtem Haar leiden, aber dennoch über intakte Haarwurzeln verfügen, die sich mit den entsprechenden Massnahmen (von Koffeinshampoo ist bei uns nicht die Rede) auch wieder soweit regenerieren lassen, dass sichtbares und gesundes Haar nachwachsen kann.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit