Körperpflegemittel verursachen Krebs


Körperpflegemittel enthalten oft einen Cocktail aus Chemikalien, die karzinogen (krebserregend) wirken. Lesen Sie, was die giftigen Inhaltsstoffe für Ihre Gesundheit bedeuten.


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letzte Aktualisierung am 02.05.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Körperpflegemittel: Krebserregender Giftcocktail

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(Charu Bahri) - Während das Interesse an einer biologisch-organischen Ernährung inzwischen sehr gross ist, fehlt dieses Bewusstsein bei Kosmetik- und Körperpflegeprodukten noch fast vollständig. Hinzu kommt, dass die chemischen, oft krebserregenden Inhaltsstoffe nicht einmal auf der Verpackung deklariert sind.

Gift in Körperpflegemittel © Volkova Vera - Shutterstock.com

Körperpflegemittel - Ein tödlicher Chemikaliencocktail

Es darf keine gewöhnliche Seife sein. Wir reinigen uns mit einem Gesichts- und Körperpeeling und tupfen unsere Haut trocken. Dann salben wir sie mit revitalisierenden Cremes.

Als nächstes kommen ein paar Spritzer Deodorant, um die Körpergerüche zu überdecken (unsere natürlichen Schweissgerüche, die am Ende eines harten Arbeitstages unvermeidlich sind, muss man dazu sagen). Danach tragen wir vielleicht noch ein paar Tupfer Parfüm- oder Aftershave - Lotion auf. All diese Körperpflegemittel scheinen unerlässlich zu sein.

Für etwa die Hälfte unserer erwachsenen und jugendlichen Bevölkerung - ja, ich meine die Frauen - folgt nun eine komplizierte Schminkprozedur: Sonnenschutzcreme, Make-up, Lidschatten, Nagellack etc. Die Liste scheint endlos und kaum einer weiss, wie sehr er seiner Gesundheit damit schadet.

Die Haut - das grösste Organ des Körpers

Wir sind uns nicht darüber im Klaren, dass der Empfänger unserer Eitelkeiten das grösste Organ unseres Körpers ist: unsere Haut. Sie ist nämlich viel mehr, als nur die Abdeckung dessen, was darunter liegt. Die Haut ist eine lebende, atmende Hülle - jedenfalls soweit wir es ihr erlauben. Wenn wir sie jedoch mit chemischen Cremes und Lotionen zuschmieren, sinkt ihre angeborene Fähigkeit zu atmen, also zu leben. Der Schaden beschränkt sich nicht darauf, dass unsere Haut sich erstickt fühlt.

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Körperpflegemittel vergiften Ihre Organe

Da die Haut ein Organ ist, das Stoffe leicht aufnimmt, saugt sie alle Mixturen ein, die wir auf ihre Oberfläche auftragen. Wenn diese Produkte nützliche Inhaltsstoffe enthalten, dann entsteht kein Schaden. Doch wenn sie Chemikalien enthalten, die sich im Bindegewebe Im Laufe der Jahre anreichern, dann mutieren unsere einfachen Hygienegewohnheiten zu einem riskanten Lebensstil, der uns viele Krankheiten bescheren kann.

Unbekannte Wahrheiten

Was findet man in allgemein gebräuchlichen Körperpflegenmitteln und Kosmetika? Vielleicht überrascht Sie das, denn häufig enthalten sie einen Cocktail aus Chemikalien, die als Karzinogene (krebserregende Stoffe) wirken. Sie enthalten so z.B.

  • Hautreizmittel,
  • Wachstumsgifte (Giftstoffe, die vor allem das physische und geistige Wachstum von Kindern beeinträchtigen),
  • endokrinen Disruptoren (Substanzen, die die Produktion von Hormonen stoppen oder ihre Weiterleitung im Körper blockieren und so die Entwicklung hemmen),
  • Mutagene (Stoffe, die Veränderungen in der DNA herbeiführen, was entweder zu Krebs oder zu Geburtsschäden führt),
  • Neurotoxine (Stoffen, die unsere Reproduktionsorgane schädigen)
  • Sensibilatoren(Chemikalien, die auf normalem Gewebe nach wiederholter Anwendung allergische Reaktionen auslösen)

Sie können das kaum glauben? Bevor wir uns genauer ansehen, was diese Auflistung für Ihre Gesundheit bedeutet, wollen wir darüber nachdenken, warum diese Tatsachen so wenig bekannt sind.

Menschen unterliegen den Werbemassnahmen der Konzerne

Die Zahl der Personen, die Kosmetik- und Pflegeprodukte konsumiert, steigt stetig an - kein Wunder, denn Eitelkeit ist nicht länger ein Privileg der Frauen. Männer werden immer erfolgreicher von Kosmetikkonzernen umworben, die die "Gut aussehen - gut fühlen-Parole predigen.

In den entwickelten Ländern des Westens und immer mehr auch in den aufstrebenden, sich öffnenden Märkten des Ostens ist die auf Konsum ausgerichtete Bevölkerung der Ignoranz und dem irrigen Glauben, dass Erfolg gleichbedeutend mit Schönheit und Glamour sei, hilflos ausgeliefert.

Das Resultat sind ständig steigende Profite bei den globalen Kosmetikkonzernen. Von ihrem Erfolg werden noch aggressivere Werbekampagnen finanziert, wodurch noch mehr Menschen dazu gebracht werden zu glauben, sie müssten "gut aussehen".

Innen Bio aussen giftige Kosmetika?

Eigentlich müsste die Frage lauten: Warum lassen wir zu, dass das so ist? Die Tatsache, dass wir zwischen Schönheits- und Hygieneprodukten und unserem Wohlbefinden (sprich: unserer Gesundheit) noch keinen unmittelbaren Zusammenhang sehen, ist ein Teil des Problems.

Langsam, aber sicher begeistern wir uns immer mehr für organisch-biologisch angebaute Nahrung und sind daher sehr vorsichtig, was Chemikalien und Pestizidrückstände in dem Obst und Gemüse angeht, das wir essen, denn wir wissen, dass wir diese Gifte ebenfalls aufnehmen. Doch Kosmetika betrachten wir immer noch als Produkte, die wir lediglich äusserlich anwenden.

Unsere Haut wirkt wie ein Schwamm

Es ist noch nicht in unser Bewusstsein vorgedrungen, dass unsere Haut ein lebender Schwamm ist, genauso anfällig für die schädlichen Auswirkungen der Gifte, wie etwa unser Verdauungstrakt. Unser Mangel an Bewusstsein und Misstrauen treibt den Aufstieg der Körperpflegemittel-Industrie voran.

Während Kampagnen gegen die Tabakindustrie inzwischen Früchte tragen, wie etwa die Aufkleber mit der Warnung "Rauchen schadet der Gesundheit", sind solche Warnhinweise auf Kosmetik- und Hygieneprodukten nicht vorhanden.

Lockere Richtlinien in den USA

Obwohl eigentlich strenge Richtlinien für Körperpflegemittel herrschen sollten, ist die Wahrheit ganz anders: In den USA verlangt die zuständige Behörde (Food and Drug Administration - FDA) bei Kosmetika vor der Markteinführung keine Sicherheitstests - weder durch den Hersteller, noch durch die Gesundheitsbehörde selbst.

Daher stellt ein solches Produkt aufgrund seiner ungprüften Inhaltsstoffe immer ein Risiko dar. In den Worten der Behörde heisst das, "ein Kosmetikhersteller kann fast jeden Rohstoff für seine Produkte benutzen und diese dann verkaufen, ohne dass irgendeine Zustimmung von der FDA nötig wäre".

Während also Kosmetikfirmen ihre Kunden gern glauben machen, dass ihnen deren Haut sehr wichtig sei und dass sie strikte Verträglichkeits- und Sicherheitstests durchführen (vor allem an Tieren, doch über diese Grausamkeiten müsste man einen eigenen Artikel schreiben), bevor das Produkt auf den Markt kommt, wurden in Wahrheit - wie Forscher des National Research Council herausfanden - von den zehntausenden handelsüblichen Chemikalien lediglich einige wenige auf ihre toxische Wirkung getestet. Die meisten wurden jedoch überhaupt keiner Untersuchung unterzogen".

Die Umweltorganisation National Environmental Trust, die ein Auge auf die Industrie hat, malt ein erschreckendes Bild von den Folgen der fehlenden Richtlinien und Tests. "Weil die FDA bei chemischen Inhaltsstoffen von Kosmetika vor der Markteinführung keine Gesundheitstests durchführt, ist es von den Herstellern vollkommen verantwortungslos zu verkünden, die Produkte seien sicher, denn es gibt überhaupt keinen öffentlich überprüfbaren Nachweis für diese Behauptung", so Nick Guroff, Verantwortlicher der Umweltorganisation in Kalifornien.

Wie schlimm es wirklich steht

Sie können natürlich der Kosmetikindustrie glauben, für die es um Milliarden von Dollar an Profit geht. Als riesiges Konglomerat gelingt es der Industrie wohl oder übel,ihre Produkte immer weiter abzusetzen. In der EU wurden einige giftige Inhaltsstoffe in Körperpflegemitteln laut einem Gesetz, das 2003 auf den Weg gebracht wurde und 2004 in Kraft trat, inzwischen verboten. So wurde etwa die Verwendung einiger Phthalate (Weichmacher) untersagt, die im Verdacht stehen, Krebs auszulösen.

Doch Phthalate sind nur eine Substanz von vielen, vielen Chemikalien, die den Weg in die Kosmetikprodukte gefunden haben, und die wir ahnungslos täglich benutzen. Die Environmental Working Group, eine Umweltüberwachungsorganisation, schätzt, dass lediglich 11 Prozent der etwa 10.500 Inhaltsstoffe, die sich gewöhnlich in Kosmetika befinden, ausreichend auf ihre Sicherheit getestet wurden.

Schaumbad schadet Kindern

Unter diesen Umständen kann niemand sagen: "Was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss". Ganz im Gegenteil: Das Nichtwissen kann gravierende Auswirkungen auf unsere Gesundheit und die unserer Familie haben. Stellen Sie sich eine Mutter vor, die ihr Kind in einem Schaumbad badet. Kinder spielen gern mit dem Schaum in der Badewanne, also ist ein Schaumbad der ideale Weg, es zum regelmässigen baden zu ermutigen.

Doch wie viele Mütter sind sich darüber im Klaren, dass der Badezusatz DEA, TEA und MEA enthält, oder - anders ausgedrückt - Diethanolamin, Triethanolamin und Monoethanolamin.

Diese drei Chemikalien produzieren, wenn sie mit Nitrit in Berührung kommen - was während der Lagerung unbeabsichtigt passieren kann - Nitrosamine, etwa NDEA (N-Nitrosodiethanolamin), einen hoch karzinogenen Stoff, der besonders die Nieren und die Leber bedroht und der von der Haut leicht aufgenommen wird - noch leichter womöglich von zarter Kinderhaut.

Diese Chemikalien lösen ausserdem allergische Reaktionen aus, reizen die Augen und bleichen das Haar. Viele Shampoos, Duschgels und Seifen enthalten diese schlimme Chemikalienmixtur. Bereits in den 1980ern berichtete die FDA, dass etwa 42 Prozent aller Körperpflegemittel und Kosmetika mit NDEA versetzt seien, wobei Shampoos die höchsten Konzentrationen enthielten.

Die Haut saugt die Giftstoffe auf

Die Hersteller behaupten jedoch beharrlich, NDEA und seine Derivate seien "sicher", solange sie sich in Produkten befänden, die man nur kurz verwendet und dann abwäscht. Eine Studie, die im Journal of the National Cancer Institute veröffentlicht wurde, sagt jedoch, dass sowohl bei Tierversuchen, als auch am Menschen nachgewiesen wurde, dass NDEA über die Haut sehr schnell vom Körper aufgenommen werden kann.

Interessanterweise erklärte die internationale Krebsforschungsorganisation IARC 1978, dass "man zwar keine Daten dazu habe, N-Nitrosodiethanolamin aber aus pragmatischen Gründen als krebserregend für den Menschen einstufen sollte" . Dieses Postulat wurde knapp zehn Jahre später bestätigt.

Die FDA drückte ihre Besorgnis über Nitrosamine in Kosmetika in einer Mitteilung aus, die im April 1979 veröffentlicht wurde (44 FR 21365).

Dort heisst es: Kosmetika, die Nitrosamine enthalten, müssen als verunreinigt eingestuft werden und ein Verkauf solcher Produkte rechtliche Konsequenzen haben. In Untersuchungen kosmetischer Produkte, die 1991-92 durchgeführt wurden, wurde Nitrosodiethanolamin in 65 Prozent der Proben in Mengen von bis zu 3 ppm nachgewiesen.

1994 präsentierte das American National Toxicology Program (NTP) in seinem siebten Jahresbericht über Karzinogene eine ähnliche Schlussfolgerung: "Es gibt hinreichende Beweise für die karzinogene Wirkung von N-Nitrosodiethanolamin bei Versuchstieren."

Weiter heisst es in dem Bericht: bei allen 44 Tierarten, an denen NDEA-Zusammensetzungen getestet wurden, sei diese Wirkung festgestellt worden. Im elften Jahresbericht des NTP aus dem Jahr 2005 heisst es, "N-Nitrosodiethanolamin" gilt aus gutem Grund als menschliches Karzinogen..."

Gifte überfluten unsere Haut

Bisher haben wir uns nur mit einem Beispiel beschäftigt, DEA, TEA und MEA in der Kombination mit Nitrit umgewandelt zu NDEA. In Wirklichkeit werden wir mit einer wahren Flut von Chemikalien überschwemmt, von denen jede das Potential hat, dem menschlichen Körper grossen Schaden zuzufügen. Das Beste, was man als Verbraucher tun kann, ist,sämtliche chemischen Produkte zu meiden.

Lassen Sie uns also einen kurzen Blick auf einige weitere Inhaltsstoffe werfen, die - mit womöglich katastrophalen Folgen - in unsere Haut eindringen.

Formaldehyd

lmidazolidinyl-Urea und DMDM Hydantoin sind Formaldehydabspalter, die als Konservierungsstoffe in Pflegemitteln für Haut und Haar Verwendung finden. Es ist bekannt, dass sie Allergien, Asthma, Brustschmerzen, chronische Müdigkeit, Depressionen, Schwindel, Kopfschmerzen und Gelenkschmerzen verursachen. Formaldehyd selbst, ebenfalls ein Konservierungsstoff und Desinfektionsmittel, wird Shampoos, Lippenstifte, Nagellack, Nagelhärter und Haarwuchsmitteln zugesetzt.

Es wird von der IARC als karzinogen eingestuft und von der amerikanischen EPA als "wahrscheinlich" krebserregend. Oft wird die Beigabe verschleiert, da es als Bestandteil eines umfassenderen Inhaltsstoffgemischs getarnt daherkommt. Um es zu finden, muss man nach Inhaltsstoffen wie Hydantoin oder Tensiden wie Sodium Lauryl Sulfat (sls) Ausschau halten, das Formaldehyd enthalten kann. Es hilft auch zu wissen, dass es häufig unter dem Namen Formalin verzeichnet ist.

Hierzu empfehlen wir Ihnen unseren Artikel: Gefährliche Giftstoffe im Lippenstift

Steinkohlenteer in Haarfärbemittel

Diesen nutzt man als Grundstoff für Haarfärbemittel und Anti-Schuppenshampoos. Bekanntermassen verursacht Steinkohlenteer lebensbedrohliche Krankheiten wie Krebs, sowie ein breites Spektrum an anderen Leiden wie Asthma und Kopfschmerzen.

Einige langsam wirkende Haarfärbemittel enthalten Blei, ein bekanntes Karzinogen und ein Hormonunterbrecher, das sehr leicht von der Haut absorbiert wird und sich in den Knochen ablagert. An der Xavier University in Louisiana hat man dazu Forschungen durchgeführt und herausgefunden, dass einige Haarfärbemittel bis zum Zehnfachen der in Wandfarbe erlaubten Bleimenge enthalten!

Jeder, der schon einmal selbst gestrichen hat, oder sich in einem frisch gestrichenen Raum aufgehalten hat, weiss, welche Reaktionen solche Farbe auslösen kann: Kopfschmerzen, Niesreiz und Schwindel, um nur einige zu nennen. Anstreicher, und in geringerem Masse Arbeiter aus der Farbenindustrie haben bekanntlich ein erhöhtes Krebsrisiko, da sie Blei täglich ausgesetzt sind.

Man darf natürlich nicht vergessen, dass Farbe noch viel mehr lebensgefährliche Chemikalien enthält, und ein Anstreicher einer ganzen Skala von Giften ausgesetzt ist, nicht nur Blei.

Petrolatum

Petrolatum ist eine salbenartige Kohlenwasserstoffmischung, auch bekannt als Vaseline, Petroleumgelee oder Paraffin. Es hat die Fähigkeit, den Körper daran zu hindern, seine natürlichen Schutzmechanismen zu aktivieren. Zudem kann es Lichtempfindlichkeit erzeugen und der Haut die köpereigene Öle entziehen. Dies führt zu Schuppung und Trockenheit, vorzeitiger Alterung, Akne und vielen anderen Hautstörungen.

Talkum

Ein relativ bekannter Inhaltsstoff, der in Gesichts- und Körperpuder zu finden ist, aber auch auf Verhütungsmitteln wie Kondomen Verwendung findet. Talkum ist krebserregend. Studien zufolge kann der Stoff Eierstockkrebs hervorrufen, wenn er im Genitalbereich angewendet wird, vor allem weil Talkum, eine anorganische Magnesiumsilikatverbindung, die Zellen reizen kann, die die Eierstöcke umgeben. Früher mehr als heute war Talkum zudem häufig mit asbestähnlichen Fasern verunreinigt, einem Stoff, der nachgewiesenermassen Tumorbildung fördert.

Talkum ist ein Mineral, das abgebaut, zerkleinert, getrocknet und dann gemahlen wird, um eine Anzahl von mineralischen Spuren zu beseitigen. Dieser Vorgang löst jedoch nicht die kleinen Fasern heraus, die dem Asbest sehr ähnlich sind. Daher ist Talkum mit dem stark krebserregenden Asbest verwandt.

Wissenschaftler haben diese gefährliche Ähnlichkeit der Talkpartikel genau untersucht. Sie ist so gross, dass die FDA 1973 ein Gesetz entwarf, das die Menge an asbestähnlichen Fasern in Talkum begrenzen sollte. Doch dieses trat nie in Kraft, und kosmetischer Talk ist bis heute keiner gesetzlichen Regulierung unterworfen.

Diese Tatenlosigkeit übersieht zudem eine Studie von 1993, laut der Talkum selbst ohne diese asbestähnlichen Fasern Tumorwachstum bei Versuchstieren verursachte. Talkum ist offensichtlich auch faserfrei ein Karzinogen. Der Stoff kann sich übrigens auch in unseren Lungen festsetzen, wo er Atemstörungen und womöglich sogar Lungenkrebs auslösen kann.

Sodium Lauryl Sulfat

SLS ist in Shampoos, Haarspülungen, Zahnpasta und so ziemlich jeder Körperreinigungslösung enthalten. Es ist ein starkes, scharfes Reinigungsmittel und wird auch zur Entfettung von Maschinen verwendet. Stellen Sie sich unter diesen Umständen vor, was es in Ihrem Körper anrichten kann. SLS kann Augenreizung, sogar dauerhafte Augenschäden besonders bei Kindern, Hautausschlag, Haarausfall, Hautschuppung und Geschwüre im Mund verursachen. In Kombination mit anderen Inhaltsstoffen, kann sie auch karzinogene Nitrosamine bilden. Es dringt leicht in die Haut ein und kann sich im Herz, in den Lungen, der Leber und/oder im Gehirn ablagern.

Padimat-0

Auch bekannt als Octyl Dimethyl oder PABA ist Padimat-0 ein Zusatzstoff in Sonnencremes. Es gibt Vermutungen, dass die Energie, die dieser Sonnenschutz absorbiert, in freie, Radikale umgewandelt wird, die ihrerseits das Hautkrebsrisiko erhöhen. Wirklich eine paradoxe Situation: Nimmt man nun Sonnencreme oder nimmt man sie nicht?

Alkohol

Alkohol oder Isopropyl ist ein giftiges Lösungsmittel und ein Denaturiertes, was bedeutet, dass er die Struktur anderer Chemikalien modifizieren kann. Er wird in Haartönungen verwendet, in Körpercremes, Handlotionen, Aftershaves und Duftstoffen. Dieser Alkohol kann Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Hitzewallungen und Depressionen hervorrufen. Zudem trocknet er die Haare aus und verursacht Risse in der Hautoberfläche, die das Bakterienwachstum fördern können.

Duftstoffe

Duftstoffe werden in Parfums und vielen anderen Kosmetikprodukten verwendet. Sie werden normalerweise auf Petroleumbasis hergestellt und können Kopfschmerzen, Schwindel, Hitzewallungen, Atemprobleme, Erbrechen, Hautreizungen und vielseitige Überempfindlichkeitsreaktionen hervorrufen. Unverständlicherweise gibt es noch keine Hinweispflicht für Hersteller auf der Produktverpackung bezüglich der Gefährlichkeit dieser Inhaltsstoffe.

Die Tatsache, dass Kosmetika so produziert werden, dass sie im Gegensatz zu Nahrungsmitteln sehr lange gelagert werden können, ist ein Hauptgrund, warum sie so giftig und krebserregend sind.

In diesen chemischen Mischungen bilden sich fortwährend Nitrite (nachdem man weiss, um was es sich in Wahrheit handelt, kommt es einem fast naiv vor, weiter von Kosmetika zu sprechen). Ermöglicht wird dies durch andere Chemikalien wie Formaldehyd, Paraformaldehyd, Thiocyanat, Nitrophenol und bestimmte Metallsalze.

Und noch mehr Beweise...

Die obige Liste ist lediglich beispielhaft. Sie sollte keinesfalls als vollständige Aufzählung aller toxischen Chemikalien betrachtet werden, die man in Hygiene- und Körperpflegeprodukten finden kann. Die Absicht war, Bewusstsein zu schaffen, deutlich zu machen, dass unsere Unwissenheit es den Herstellern solcher Produkte ermöglicht, uns so ziemlich alles vorzusetzen.

Haartönung und Krebs

Ich möchte daher noch einmal den Ernst der Situation betonen und präsentiere weitere Forschungsergebnisse, die den Zusammenhang zwischen Haartönungen und Krebs verdeutlichen. Studien mit Menschen und Tieren weisen darauf hin, dass der Körper die Chemikalien aus Haartönungen oder Färbungen schnell über die Haut aufnimmt, während das Mittel auf dem Kopf einwirkt.

Färbemittel auf den Kopf zu geben, kann mehr Schaden verursachen, als man sich vorstellt.

Regelmässig angewendet kann man in nur 30 Minuten Einwirkzeit auf der Kopfhaut im Laufe der Jahre genug karzinogene Substanzen aufnehmen, die dann später zu unterschiedlichen Krebserkrankungen führen. Bereits in den späten 1970ern wurde der Zusammenhang zwischen Haarfärbemitteln und Brustkrebs nachgewiesen.

In einer Studie von 1976 heisst es, dass 87 von 100 Brustkrebspatientinnen über einen langen Zeitraum die Haar gefärbt hätten.

Später, im Jahr 1979, enthüllte eine Studie aus den USA den Zusammenhang zwischen der Häufigkeit und Einwirkdauer von Färbemitteln und Brustkrebs, was früher Annahmen bestätigte.

Das grösste Risiko trug die Gruppe der 50- bis 79-jährigen, was nahe legt, dass es Jahre dauert, bis in solchen Fällen der Krebs wirklich ausbricht. Frauen, die bereits mit 20 anfingen, ihre Haare zu färben, waren also einem doppelt hohem Risiko ausgesetzt wie Frauen, die erst mit 40 Jahren mit dem Färben der Haare begannen.

Krebsrisiko steigt bei intensiver Farbe

Eine weitere Studie von 1980 legte offen, dass Frauen, die beim Haarefärben die natürliche Haarfarbe verändern im Gegensatz zu denen, die lediglich graue Haare verdecken, einem drei Mal höherem Risiko ausgesetzt sind, was vielleicht an der verwendeten Farbe (intensiver) und der entsprechend langer Einwirkzeit liegt.

Einige Zeit später wurde in einer Studie, die gemeinsam von der American Cancer Society und der FDA finanziert wurde, entdeckt, dass Benutzerinnen von Haarfärbemitteln viermal so häufig seltene Krebsformen wie Nicht-Hodgekin-Lymphomen und multiples Myelom bekamen, wie andere. Diese Studien bestätigen auch die Vermutung, dass intensivere Farben wie Schwarz, Dunkelbraun oder Rot das Krebsrisiko erhöhen.

Gifte aus Körperpflegemitteln wandern in die Umwelt

Offensichtlich sind Kosmetika, die ja der Schönheit dienen sollen, doch nicht so schön, wenn es um unser Wohlergehen geht. Die Gifte in ihnen sind ein grosses Gesundheitsrisiko, und zwar nicht nur, weil wir ihnen unmittelbar ausgesetzt sind. Sie könnten Ihre gesamten Kosmetika wegwerfen und wären immer noch der Gefahr ausgesetzt, von Giftstoffen verseucht zu werden, wenn auch einer deutlich geringeren Masse.

Denn die Giftstoffe aus den Kosmetik- und Hygieneprodukten landen nach dem Gebrauch in der Umwelt. Seifenwasser, ausgespültes Shampoo und Ähnliches werden in die Kanalisation geleitet und vergiften dort das Wasser, den Boden, die Pflanzen und das Leben im Meer. Wenn diese Chemikalien einmal in der Umwelt sind, dann gelangen sie mit Hilfe der Nahrungskette auch wieder zu uns zurück, und häufig sind sie dann noch gefährlicher.

In Anbetracht unserer steigenden Sorge um Giftstoffe im Essen, ist es irgendwie ironisch, dass ausgerechnet unsere Vorliebe für Kosmetika dieses Problem noch verschärft.

Doch es gibt keinen Grund, sich entmutigen zu lassen. Wichtig ist es, Bescheid zu wissen und auch andere zu informieren, sodass die Menschen sich irgendwann gemeinsam an die Hersteller dieser giftigen Produkte wenden und Antworten und dauerhafte Lösungen verlangen.

Und wie geht es weiter?

Der Begriff "dauerhafte Lösungen" hört sich angesichts des Chemiecocktails, der täglich auf unserer Haut getestet wird, vielleicht ein wenig unbedarft an. Der strittige Punkt ist: Haben wir überhaupt eine realistische Alternative? Wie gut (oder schlecht) sind die so genannten Alternativen?

Unser neues Wissen muss also erweitert werden.

Überprüfen Sie "natürliche" Kosmetik und Körperpflege

Viele Kosmetikkonzerne haben die Zeichen der Zeit erkannt und bieten scheinbar "natürliche" Produkte an. Doch dies sind niicht alles echte Alternativen. Einiges davon könnte man als alten Wein in neuen Schläuchen bezeichnen. Es gibt keine Regulierungen, was den Begriff "natürlich" angeht. Das Einzige, was man also tun kann, ist das Kleingedruckte auf der Verpackung zu lesen.

Es ist nicht überraschend, dass viele dieser angeblich "natürlichen" Produkte ebenfalls giftige Chemikalien enthalten. Das Beste, was man als einzelner tun kann, ist, eine Liste mit den gefährlichen Inhaltsstoffen und den sicheren Alternativen anzulegen, und beides an Familie und Freunde weiterzugeben.

Was machen Sie also als nächstes? Es gibt Interessengemeinschaften wie etwa Skin Deep, auf deren Websites man sich informieren kann. Auf der Seite von Skin Deep24 findet man auch für jede Marke eine Sicherheitsbewertung sowie ausführliche Informationen zu über 14.000 Shampoos, Lotionen, Deodorants, Sonnencremes und anderen Kosmetikprodukten von fast 1000 Marken.

Diese Liste wurde von der Environmental Working Group zusammengestellt, die mit der Organisation Campaign for Safe Cosmetics kooperiert, und richtete sich sowohl an Verbraucher, als auch an Hersteller, um beide Seiten zu ermutigen, nach wirklich sicheren Alternativen Ausschau zu halten.

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Kosmetik und Körperpflegemittel nach Inhaltstoffen auswählen

Am Ende läuft alles darauf hinaus, dass Sie auswählen müssen, welche Nachtcreme Sie auftragen, um Ihre Schönheit zu pflegen. Doch passen Sie auf, denn während Ihr Körper versucht, sich über Nacht zu verjüngen, sickert die Gesichtsmaske womöglich in Ihre Haut ein und macht sich in Ihrem Körper breit, wo sie zukünftig Schaden anrichtet. Ihr Schönheitsschlaf kann vielleicht allein, ohne zusätzliche Hilfemittel, viel mehr ausrichten.

Das hübsche Gesicht auf der Verpackung weiss nicht, oder schert sich nicht darum, wofür es wirbt. Bei Werbung geht es in der regel ausschliesslich ums Geld, und deshalb sollte man sich von ihr nicht einfangen lassen. Suchen Sie sorgfältig Produkte aus, die wirklich natürlichen Inhaltstoffe enthalten, die Sie kennen.

Wenn es umdie Gesundheit und das Wohlbefinden Ihrer Familie geht, sollte Ihnen nichts zu viel sein. Ein bisschen Extraarbeit lohnt sich, denn das schützt Sie vor Krankheit und Unglück.

Ihre Fernausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Gesunde Ernährung ist Ihre Leidenschaft? Sie lieben die basenüberschüssige, naturbelassene Ernährung? Sie möchten gerne die Zusammenhänge zwischen unserer Nahrung und unserer Gesundheit aus ganzheitlicher Sicht verstehen? Sie wünschen sich nichts mehr als all Ihr Wissen rund um Gesundheit und Ernährung zu Ihrem Beruf zu machen?

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Nutritionist Training

Quellen:

Zur Autorin

Charu Bahri ist freie Autorin und lebt in Indien. Sie arbeitet zudem halbtags in einer gemeinnützigen Gesundheitsorganisation. Charu setzt sich für einen einfachen, gesunden Lebensstil ein.


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(7)

Arimari
geschrieben am: mittwoch, 05. mã¤rz 2014, 20:39
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Liebes ZDG-Team, der Link zu der Liste mit allen Schadstoffen funktioniert nicht. LG




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Arimari
Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir haben betreffenden Link repariert :-)
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

trittico
geschrieben am: mittwoch, 10. oktober 2012, 20:50
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, habe vor kurzem von der Einnahme von Petrolatum gehört. Es soll zur Entgiftung uvm. helfen. Ich habe immer gemeint Erdöl verstopft die Zellen. Mir wurde mitgeteilt daß das bei Petrolatum nicht der Fall sein soll laut Mazdaznan und anderen Lehren......Ich habe gar kein gutes Gefühl dabei. Was halten sie davon? Ist das nicht Gesundheitsschädlich?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo trittico,
vielen Dank für Ihre Mail.
Es gibt wohl unterschiedliche Petroleumarten, so dass es hier zu differenzieren gilt. Allerdings raten wir eher von einer Petroleumeinnahme ab und sind der Meinung, dass ganzheitliche Massnahmen sehr viel besser dazu geeignet sind, den Organismus zu reinigen und aufzubauen, als die Einnahme eines einzigen - umstrittenen - Mittels.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Tanukie
geschrieben am: donnerstag, 26. april 2012, 22:22
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Ohje ... dass herkömmliche Kosmetik nicht gesund sein kann habe ich mir schon immer gedacht aber dass es wirklich so schlimm ist. =( Diese ganzen Gifte möchte ich natürlich nun gerne vermeiden ... auf Make Up verzichten möchte ich nun auch nicht gerne ... ich schminke mich eigentlich ziemlich viel und gerne auch mal auffällig ... finde dadurch sehen meine Augen einfach wesentlich ausdruckssträker aus. Ich bin nun ziemlich verunsichert welche Kosmetik nun nicht mit all diesen schlimmen Dingen vollgepumpt ist ... habe Angst dass ich nun etwas übersehe beim Kauf. Gibt es vielleicht Möglichkeiten sich Kajalstifte und Wimperntusche selbst herzustellen ... ohne schädliche Komponenten dabei zu verwenden?  Und wenn ja ... wie kann ich so etwas machen? Liebe Grüße, Tanukie




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Tanukie,
vielen Dank für Ihre Mail.
Dekorative Kosmetik ohne bedenkliche Inhaltsstoffe finden Sie im Naturwarenhandel und teilweise auch in Reformhäusern. Selber machen ist ebenfalls möglich, erfordert jedoch einiges an Erfahrung und Geschick. Informationen dazu finden Sie leicht im Internet, wenn Sie "Dekorative Naturkosmetik selber machen" in die Suchmaschine eingeben.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Dora_R
geschrieben am: freitag, 02. mã¤rz 2012, 00:13
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Mich würde brennen die generelle Wirkung von MakeUp interessieren. Ich nehme als Allergikern schon lange nur Naturkosmetik als MakeUp (und auch hier \"nur\" Abdeckstift, Puder, Rouge und Maskare) und kann die Labels selber auf schädliche Inhalte überprüfen. Aber oft höre ich davon, dass MakeUp die Haut schneller Altern lässt und anderes, was dann von anderen Quellen widerlegt wegt. So recht weiß ich nicht, wem ich da glauben soll. Persönlich mag ich kein MakeUp und trage es nur um meine unreine Haut zu verdecken, die mir ohne fast untragbar zu sein scheint. LG Dora R.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Dora,
vielen Dank für Ihre Mail.
Ob Makeup der Haut schadet, hängt natürlich von verschiedenen Dingen ab, z. B. welcher Qualität das Makeup ist und welche Hautpflege vor und nach dem Makeup verwendet wird. Wenn Sie nur Puder nehmen, kann dieser tatsächlich die Haut austrocknen und so eine schnellere Alterung fördern. Vermutlich verwenden Sie aber auch eine Gesichtspflege und haben es nur nicht erwähnt.

Abgesehen davon sollte der Grund für die Hautunreinheiten, die überhaupt erst zur Anwendung von Makeup führen müssen, gefunden werden. Hier ist insbesondere an Ernährungsfehler (Übersäuerung? Mineralstoff- und Vitalstoffmangel? Antioxidantienmangel?), Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien (Stichwort Jodallergie und Jodakne) und Hormonstörungen zu denken.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ulrike
geschrieben am: sonntag, 29. januar 2012, 11:27
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr interessant ihre Seite, aber auch sehr umfangreich und daher etwas verwirrend. Welche Nahrungsmittel und welche Nahrungszusätze nehme ich am besten bei Multiplem Myelom zu mir? Vielen Dank für Ihre Antwort




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Ulrike,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Da wir den Menschen aus ganzheitlicher Sicht betrachten, empfehlen wir grundsätzlich keine speziellen Nahrungsergänzungsmittel für spezielle Erkrankungen, sondern raten zu einer für den persönlichen Menschen optimalen Ernährung und auch nur zu einer individuellen Nahrungsergänzung mit dem Ziel der Entgiftung, der Vermeidung weiterer Gifte, der Versorgung des Organismus mit allen nötigen Nähr- und Vitalstoffen sowie ganz besonders der Aktivierung der Selbstheilungskraft.
 
WIE konkret diese Ernährung aussehen soll und welche Nahrungsergänzungsmittel in Ihrem Fall eingesetzt werden könnten, um dieses Ziel zu erreichen, kann erstens nicht per Mail und auch nicht mit nur einem Satz als einziger Information zu Ihrer Person entschieden werden und hängt zweitens ganz von Ihrer Konstitution und nicht zuletzt davon ab, in welcher Intensität Sie eine gesunde Ernährung praktizieren wollen/können.
 
Gerne machen wir Sie jedoch auf jene Informationen aufmerksam, die einige besonders wertvolle Botschaften vermitteln können:

Antioxidantien

Übersäuerung

Wie funktioniert eine Darmreinigung

Alles über grüne Smoothies

Mandelmilch

Astaxanthin
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Benny
geschrieben am: freitag, 30. juli 2010, 16:48
eMail-Adresse hinterlegt
Sehr tolle und aufschlussreiche Beiträge auf eurer Seite.
Vor allem das mit dem Krebs und den Chemos, was ich aber schon länger wusste.

Weiter so!
Annette Becker
geschrieben am: donnerstag, 29. januar 2009, 16:30

eMail-Adresse hinterlegt
Ich lese mit Begeisterung Ihre sehr informativen Beiträge hier und möchte nun auchmal meinen Beitrag leisten: Ich stelle mir seit einiger Zeit mein Achseldeo selbst her. Es wirkt prima und schont meine Wäsche. Es versagte bisher erst einmal, nachdem ich stundenlang getanzt und geschwitzt habe. Es lässt sich kinderleicht herstellen:
Ein kleines Gläsgefäß (z.Bsp. von Meerrettich) mit nativem, kaltgepresstem Kokosöl auffüllen, ein paar Tropfen Teebaumöl und ein paar Tropfen Ihres Lieblingsduftes (natürliches ätherisches Öl) hinzu geben. Ich habe Lavendel genommen, weil ich denke, dass es die Haut evtl. beruhigt und die Wäsche auch vor Motten schützt. Kokos und Teebaumöl wirken keimtötend und antibakteriell - das erklärt die tolle Wirkung.

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Fernausbildung Ernährungsberater/In

(Anzeige) Die Fernausbildung zum Ernährungsberater ist eine ganzheitliche Ernährungs- und Gesundheitsausbildung für alle naturheilkundlich interessierten Menschen. Die Ernährungsberater-Ausbildung vermittelt Ihnen ein fundiertes und umfangreiches Wissen, so dass Sie anschliessend in der Lage sind, als ganzheitlich praktizierender Ernährungsberater und/oder Gesundheitsberater eine individuelle, ganzheitliche Beratung auf höchstem Niveau zu tätigen.

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Gesunde Fingernägel – Unsere Tipps

(Zentrum der Gesundheit) – Gesunde Fingernägel sind keine Selbstverständlichkeit. Fingernägel können sich verfärben oder auch verformen. Fingernägel können Rillen haben, und sie können weich und brüchig werden. Krankheiten können die Ursache sein, wenn sich einst gesunde Fingernägel verändern. Doch leiden Fingernägel auch unter falscher Pflege und unausgewogener Ernährung. Was Fingernägel über Ihren Gesundheitszustand verraten und wie Sie mit natürlichen und ganzheitlichen Massnahmen wieder schöne und gesunde Fingernägel bekommen, lesen Sie in diesem Artikel.

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Sonnencreme – natürlich, wirksam und selbst gemacht

(Zentrum der Gesundheit) – Sonnencreme wird im Sommer mehrmals täglich oft auf den gesamten Körper aufgetragen. Es ist daher wichtig, eine unbedenkliche und giftfreie Sonnencreme zu benutzen. Doch nicht selten ist es so, dass fast jede käufliche Sonnencreme irgendeinen Nachteil hat, also irgendeinen Stoff enthält, den man sich eben nicht täglich auf die Haut cremen will. Die Lösung ist einfach: Wir machen die Sonnencreme jetzt immer selbst – und zwar mit diesem leicht umzusetzenden Rezept!

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Giftbelastung im Körper erkennen – Sieben Warnzeichen

(Zentrum der Gesundheit) – Menschen mit Giftbelastung im Körper sind heute keine Seltenheit mehr. Gifte sind allgegenwärtig: Pestizide, Schwermetalle sowie Chemikalien aus Abgasen, Industrie, Reinigungsmitteln, Textilien etc. Viele dieser Gifte lagern sich im Organismus ein. Nicht immer spürt man sie. Oft aber zeigen bestimmte Symptome die Giftbelastung im Körper an. Nur wenige Menschen denken dann an eine schleichende Vergiftung. Doch nur, wenn man die Ursache des Unwohlseins erkennt, kann man mit entgiftenden Massnahmen dagegen vorgehen. Welche Symptome können nun auf eine Giftbelastung im Körper hinweisen?

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Salben selber herstellen

(Zentrum der Gesundheit) – Wenn Sie Ihre Salben und Cremes künftig selber herstellen, haben Sie nicht nur ein tolles Hobby, um das viele Sie beneiden werden. Sie können auch sicher sein, dass an Ihre Haut wirklich nur jene Zutaten gelangen, die Sie sich ausgesucht haben. Wenn Sie ferner jeweils nur kleine Salbenmengen herstellen und diese kühl lagern, benötigen Sie nicht einmal ein Konservierungsmittel. Finden Sie bei uns das Know-How für den Einstieg in die Salbenküche sowie erste sehr einfache Rezepte für selbst hergestellte Salben und Cremes.

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Gefährliche Schadstoffe im Fett

(Zentrum der Gesundheit) – Fett kann zu Übergewicht führen und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Doch ist es nicht unbedingt das Fett an sich, das dick macht und dem Herzen schadet, sondern die Umweltschadstoffe, die sich im Fett entsprechender Lebensmittel anreichern – wie spanische Forscher jetzt zeigen konnten. Um welche Chemikalien handelt es sich hier? Wie können diese Übergewicht mit sich bringen und wie dem Herz-Kreislauf-System schaden? Und vor allem: Wie kann man dem Giftcocktail in fettreichen Lebensmitteln aus dem Wege gehen?

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Zwiebelsaft gegen graues Haar

(Zentrum der Gesundheit) - Zwiebelsaft war einst die Empfehlung von Naturheilkundigen, wenn jemand sein graues Haar wieder in die natürliche Haarfarbe verwandeln wollte. Vor einigen Jahren nun verkündeten Forscher, eine Substanz entdeckt zu haben, die gegen Vitiligo – die sog. Weissfleckenkrankheit der Haut – aber auch gegen graues Haar helfen soll. Interessant ist, dass Zwiebelsaft im Körper die Bildung genau dieser Substanz fördern kann. Hilft Zwiebelsaft also gegen graues Haar? Und wenn ja, wie muss man ihn anwenden?

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Kosmetikindustrie macht Jagd auf Männer

(Zentrum der Gesundheit) - In den vergangenen Jahrzehnten war die Verwendung von Hautpflegeprodukten reine Frauensache, doch das hat sich längst geändert. Die Männer von heute sind ebenfalls eitel und tun es den Frauen gleich. Immer häufiger greifen auch sie für ihre Körperpflege in den Cremetopf - sehr zur Freude der Kosmetikindustrie. Eine neue Zielgruppe - und dazu noch eine der zahlungskräftigsten - ermöglicht ganz andere Wachstumsdimensionen. Die Jagd ist eröffnet.

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Gefährliches Gift im Lippenstift

(Zentrum der Gesundheit) - Wer schön sein will, muss leiden. Dieses alte Sprichwort ist bekannt und dennoch wird es nicht allzu ernst genommen. Wie viel Wahrheit sich tatsächlich dahinter verbirgt, zeigen wir Ihnen an einem Beispiel aus dem Bereich der dekorativen Kosmetik - dem Lippenstift.

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Giftstoffe im Shampoo

(Zentrum der Gesundheit) - Vielleicht gehören auch Sie zu jenen Menschen, die regelmässig ein Shampoo verwenden, das dem Haar Struktur, Glanz und Fülle verleiht - kurzum eines, was die Werbung in derart ansprechender Weise beschreibt, dass man es einfach kaufen muss. Doch bevor Sie sich von den scheinbaren Vorzügen dieser Shampoos blenden lassen, sollten Sie einen Blick auf die Inhaltsstoffe werfen. Viele von diesen Shampoos enthalten potentielle Giftstoffe, die mehr als "nur" bedenklich sind. Unter Anbetracht der Tatsache, dass jede Substanz über die Kopfhaut in den Körper gelangt, können einige der enthaltenen Stoffe Ihre Gesundheit immens gefährden.

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Phthalate - gefährliche Weichmacher

(Zentrum der Gesundheit) - Phthalate sind Weichmacher, die zunächst überwiegend in Kunststoffen wie PVC Verwendung fanden. Nach und nach fanden diese chemischen Substanzen jedoch auch in vielen Bedrafsartikeln wie Kosmetik, Medikamenten oder Spielzeug Einzug. Die gefährlichen Phthalate können daher nicht nur eingeatmet oder oral aufgenommen werden sondern auch über die Haut direkt ins Blut gelangen. Die Auswirkungen, die diese chemischen Substanzen in unserem Körper in Bezug auf unsere Gesundheit haben, sind erschreckend.

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Kinderpflegeprodukte mit Giftstoffen

(Zentrum der Gesundheit) - Das Beste für zarte Babyhaut – so verspricht die Werbung. Leider sind selbst Kinderpflegeprodukte weit davon entfernt, das Beste für die Haut zu liefern. Im Gegenteil. Während die Slogans suggerieren, es handle sich um eine Hautpflege frei von jeglichen Schadstoffen, sind in vielen Kinderpflegeprodukten in Wirklichkeit eine Menge Giftstoffe enthalten. Zu den möglichen Folgen gehören Allergien, Unverträglichkeitsreaktionen, chronische Hautprobleme (u. a. auch Neurodermitis), ein geschwächtes Immunsystem, Verhaltensauffälligkeiten und sogar Krebserkrankungen.

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Talkum - gefährlich wie Asbest

(Zentrum der Gesundheit) - Talk ist ein Mineral, das beim Abbau von Talkgestein gewonnen wird. Der Talk wird anschließend zerkleinert, getrocknet und zermahlen. Durch diese Verarbeitung wird ein Teil der Spurenelemente entfernt, erhalten bleiben winzige Fasern, die denen von Asbest sehr ähnlich sind.

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Gefährliche Baby-Pflegeprodukte

(Zentrum der Gesundheit) – Für unsere Kinder nur das Beste! Nach dieser Devise legen viele Eltern grossen Wert auf eine gesunde Ernährung ihrer Familie. Im Hinblick auf Pflegeprodukte für Babys und Kinder herrscht jedoch zum grossen Teil erschreckende Unwissenheit. Vielversprechende Werbung und hübsche Verpackungen laden zum gutgläubigen Kauf ein. Doch "babyfreundliche" und "kindgerechte" Kosmetika beinhalten leider sehr häufig krebserregende Substanzen und Allergene. Worauf sollte man achten?

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Unfruchtbar durch Körperpflegemittel

(Zentrum der Gesundheit) - Die ersten drei Monate der Schwangerschaft haben einen bedeutenden Einfluss auf die künftige Fruchtbarkeit von männlichen Nachkommen. Viele Chemikalien, die sich in herkömmlichen Kosmetikprodukten befinden, können später zu Unfruchtbarkeit führen.

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Sonnencreme - Giftig und ungesund

(Zentrum der Gesundheit) - Sonnencreme wird im Sommer gleich mehrmals täglich auf die Haut aufgetragen. Unsere Haut ist jedoch keine undurchlässige Plastikfolie. Sie hat Poren und nimmt die Inhaltsstoffe der Sonnencreme teilweise auf. Herkömmliche Sonnencremes enthalten aber viele gesundheitsschädliche Chemikalien, die über die Haut in den Organismus gelangen und dort unsere Entgiftungsorgane (Leber, Nieren, Darm) belasten. Auf diese Stoffe sollte man besser verzichten. Denn schliesslich will man sich mit der Sonnencreme schützen und nicht etwa krank machen.

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Wie ich chemiefreie Körperpflege finde

(Zentrum der Gesundheit) - Eine hervorragende Gesundheit, eine strahlende Haut und überzeugende Vitalität erreichen wir mit dem, was wir aus unserem Körper herausholen können. Nicht etwa damit, was wir ihm zuführen. Aus diesem Grund fühlen sich die meisten Menschen sehr viel besser, verjüngt, leichter und wohl gelaunter, wenn sie sich zu einer Entgiftung entschlossen und diese durchgeführt haben.

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Gesunde Haut durch gesunde Ernährung

(Zentrum der Gesundheit) - Gesunde, glatte Haut ist nicht nur ein Schönheitsideal sondern auch ein Indiz für einen gesunden Organismus. Falten, Akne und andere Hautprobleme sind immer auch ein Spiegel der inneren Gesundheit. Eine mineralstoffliche Unausgeglichenheit, oxidativer Stress oder entzündlichen Prozessen, die in unserem Körper stattfinden spiegeln sich häufig in einem unreinen oder unebenen Hautbild wider. Viele natürliche Nahrungsquellen, die reich an Antioxidantien und Mineralien sind, können uns dabei helfen, eine strahlende und gesunde Haut zu bekommen.

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Anti-Aging mit Kräutern

(Zentrum der Gesundheit) – Unsere Haut ist der Spiegel unserer Gesundheit. Diese Gesundheit lässt sich weder mit Botox unterspritzen noch mit synthetischen Anti-Falten-Cremes übertünchen. Vielmehr basiert eine straffe, weitgehend faltenfreie Haut auf den Grundpfeilern Ernährung, Wasser, Ruhe und natürliche Pflege. Anstatt Unsummen für vielversprechende Schönheitscremes auszugeben, können wir uns auf das naturkosmetische Wissen unserer Vorfahren besinnen. Denn die Natur schenkt uns Heilpflanzen, die nicht nur Falten verhindern, sondern auch bestehende Furchen ausbügeln können.

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Hautpflege als Gesundheitspflege

(Zentrum der Gesundheit) - Herkömmliche, chemische "Hautpflege"-Produkte schaden nicht nur Ihrer Haut, sie schaden auch Ihrer Gesundheit.

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Basische Körperpflege

(Zentrum der Gesundheit) - Bis in die 70er Jahre hinein wurde die Haut ausschliesslich mit basischen Seifen gepflegt. Danach eroberten die ersten modernen Hautpflegeprodukte den Markt. Ihre chemische Rezeptur und ihr saurer pH-Wert sorgten für die Zerstörung der natürlichen Hautregulation und führten so zur Entstehung vieler Hautkrankheiten.

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Anwendungsmöglichkeiten von Kokosöl

(Zentrum der Gesundheit) - Seit einigen Jahren hat das biologische Kokosöl auch in deutschen Küchen seinen Platz gefunden. Aber dieses Öl ist viel mehr als nur eine gesunde Alternative zum herkömmlichen Fett, denn es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, Kokosöl auch sinnvoll außerhalb der Küche zu verwenden.

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Giftige Chemikalien im Weichspüler

(Zentrum der Gesundheit) – Werbespots für Weichspüler suggerieren meist ein Bild von Frische und Wohlgefühl. Doch was steckt hinter der Kulisse? In Wahrheit enthalten viele Weichspüler eine lange Liste bekannter Giftstoffe, die über die Haut und die Atemwege in den Körper gelangen können und dort – insbesondere bei Kindern – viele Gesundheitsprobleme verursachen können.

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Diabetes durch Phthalate in Kosmetika

(Zentrum der Gesundheit) – Chemikalien sind permanente und zum Teil unausweichliche Begleiter unseres Alltags. Kennen wir ihre Quellen und beschreiten alternative Wege, scheint die Welt für uns in Ordnung. Doch was, wenn sich toxische Substanzen ganz unbemerkt in unsere Privatsphäre schleichen und unsere Gesundheit gefährden – und zwar per Gesetz? Aktuelle Studien warnen vor den versteckten Chemikalien in Kosmetika. Insbesondere Phthalate, die sich als Vergällungsmittel im Alkoholanteil von Pflegeprodukten verbergen, sollen das Diabetes-Risiko drastisch ansteigen lassen.

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Giftstoffe in Textilien

(Zentrum der Gesundheit) – Die Kleidung ist unsere zweite Haut, die uns eigentlich vor Wind und Wetter schützen sollte. Doch stecken in den heutigen Textilien viele gesundheitsgefährdende Giftstoffe – und diese möchte man weder in noch auf der Haut wissen. Ob Farbstoffe, Weichmacher, Bleichmittel oder Schwermetalle: Ein T-Shirt wird inzwischen mit etwa genau so viel Chemie behandelt, wie es wiegt. Welche Chemikalien stecken in Hose, Hemd und Bluse? Und welche Auswirkungen haben diese Giftstoffe auf Mensch, Tier und Umwelt? Wie können wir uns davor schützen? Wo gibt es Kleidung und Textilien ohne Giftstoffe? Worauf können wir beim Kleiderkauf achten?

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Dunkle Augenringe – ganzheitliche Lösungen

(Zentrum der Gesundheit) – Dunkle Augenränder oder Augenringe kennt wahrscheinlich jeder von uns, tauchen sie doch vorzugsweise nach allzu kurzen Nächten oder dem übermässigen Genuss von Alkohol, Zigaretten bzw. Kaffee auf. In solchen Fällen hilft es, ein grosses Glas Wasser zu trinken, einen Spaziergang an der frischen Luft zu machen oder sie mit kosmetischen Hilfsmitteln abzudecken. Allerdings lassen sich dunkle Augenringe nicht immer auf derartig harmlose Ursachen zurückführen, in manchen Fällen können auch ernsthafte gesundheitliche Probleme dahinter stecken.

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Giftige Tampons – Chemie in Binden

(Zentrum der Gesundheit) – Tampons und Binden können eine Vielzahl an schädlichen Chemikalien enthalten. Da sie sich stundenlang in engem Kontakt mit Haut und Schleimhäuten befinden, wirkt sich der Chemiecocktail auch auf die Gesundheit aus. Herkömmliche Produkte für die Monatshygiene sind zwar aus dem Leben einer Frau nicht mehr wegzudenken. Giftige Tampons und Binden sind hier jedoch keine Lösung. Längst gibt es aber chemiefreie Tampons und Binden und zudem noch ganz andere Alternativen – Alternativen, die sicher, chemiefrei und gleichzeitig ökologisch sind.

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Gesunde Seifen

(Zentrum der Gesundheit) – Gesunde Seifen sind leider nicht die Regel. Stattdessen bietet der herkömmliche Handel Seifen aus billigen Rohstoffen und nicht selten auch schädlichen Zutaten. Fette auf Erdölbasis, synthetische Duftstoffe und Konservierungsmittel machen aus der Hautpflege somit ein riskantes Unterfangen, das nicht selten mit Hautproblemen endet. Gesunde Seifen hingegen reinigen nicht nur, sondern pflegen die Haut und verwöhnen mit natürlichen Düften aus ätherischen Ölen.

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Natürliche Gesichtsreinigung selbst gemacht

(Zentrum der Gesundheit) – Reinigungslotionen für das Gesicht enthalten oft – wie viele andere Hautpflegemittel und Kosmetika – schädliche Inhaltsstoffe. Auch verträgt nicht jede Haut jedes Produkt. Es ist daher schwierig, eine Reinigungslotion zu finden, die auch wirklich zum persönlichen Hauttyp passt. Besonders für empfindliche Haut ist aber das ständige Ausprobieren von neuen Reinigungsprodukten eine stressige Angelegenheit. Eine gute Idee ist es daher, die Reinigungslotion fürs Gesicht einfach selbst herzustellen – und zwar ausschliesslich aus natürlichen Zutaten.

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Sonnencreme schädigt Sperma

(Zentrum der Gesundheit) – Immer mehr Paare bleiben kinderlos und wissen oft nicht, was die Ursache für die offensichtliche Unfruchtbarkeit sein könnte. Sollte nun der Mann zeugungsunfähig sein, könnten hier durchaus auch Sonnencremes und andere Körperpflegeprodukte beteiligt sein. Denn diese enthalten UV-Filter, die sich in Studien als endokrine Disruptoren erwiesen haben. Schon in geringen Dosen stören sie den Hormonhaushalt und beeinträchtigen jene Funktionen der Spermien, die für eine reibungslose Befruchtung zuständig sind.

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Naturkosmetik schützt vor Giftbelastung

(Zentrum der Gesundheit) – Herkömmliche Kosmetikartikel, wie Make-up, Shampoo und Bodylotionen enthalten meist giftige Chemikalien. Mit der Nahrung, dem Wasser und über die Kleidung aber nehmen wir bereits genügend Schadstoffe auf. Essen und trinken müssen wir in jedem Fall. Die Gifte aus Kosmetika sind dagegen absolut vermeidbar. Es genügt bereits, wenn Sie auf Naturkosmetik ausweichen, um die Giftbelastung Ihres Körpers stark zu reduzieren – wie eine Studie der University of California zeigte. Im Vergleich zu herkömmlicher Kosmetik bewahrt Naturkosmetik somit vor einer weiteren Giftbelastung.

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Klosterbürste
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EUR 27,00 Klosterbürste










MSM-Gel 200 ml
MSM-Gel 200 ml
EUR 17,90 MSM-Gel 200 ml




































Basische Hautpflegekur
Basische Hautpflegekur
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EUR 69,00 Basische Hautpflegekur




















Basisches After-Sun Gel - pH 7,5 - 250ml
Basisches After-Sun Gel - pH 7,5 - 250ml
statt EUR 23,00
EUR 19,95 Basisches After-Sun Gel - pH 7,5 - 250ml




Basisches Basenbad mit Aronia - 540g
Basisches Basenbad mit Aronia - 540g
statt EUR 12,90
EUR 10,90 Basisches Basenbad mit Aronia - 540g




















Set - 2 Sprudeltörtchen & Badeschwamm
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statt EUR 24,88
EUR 20,95 Set - 2 Sprudeltörtchen & Badeschwamm


Probiotika in Bio-Qualität - 30 Kapseln
Probiotika in Bio-Qualität - 30 Kapseln
statt EUR 32,90
EUR 22,90 Probiotika in Bio-Qualität - 30 Kapseln