Kurkuma in der Zahnmedizin


Kurkuma ist eine hochwirksame Heilpflanze, die auch sehr erfolgreich in der Zahnmedizin eingesetzt werden kann.


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Kurkuma für die Zähne

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(Zentrum der Gesundheit) - Kurkuma ist für vielerlei Heilwirkungen bekannt. Die gelbe Wurzel lindert Entzündungen, bekämpft Krebs und pflegt die Leber. Indische Wissenschaftler empfehlen Kurkuma ausserdem für den Einsatz in der Zahnmedizin. Kurkuma lindert nämlich Schwellungen im Mund- und Zahnbereich, verbessert das Mundmilieu und mindert die Gefahr von Zahnherden. Sogar bei der Ausleitung von Quecksilber soll Kurkuma hilfreich sein. Wie Sie Kurkuma für Ihre Zahngesundheit einsetzen können, erfahren Sie bei uns.

Kurkuma für gesunde Zähne © yanlev - Fotolia.com

Kurkuma – Eine hochkarätige Heilpflanze

Kurkuma ist in unseren Breiten als eine der Hauptkomponenten des Curry-Gewürzes bekannt. Die gelbe Wurzel wird jedoch nicht nur als Gewürz, sondern in ihren östlichen Ursprungsländern seit vielen Tausend Jahren auch als Färbemittel und Medizinpflanze verwendet.

In Indien wird Kurkuma traditionell als Heilmittel für Magen- und Leberkrankheiten eingesetzt. Äusserlich trägt man Kurkuma auch auf Wunden auf, was den Heilprozess fördern soll. Indische Heiler sagen, dass Kurkuma Kraft und Vitalität schenke und der Haut einen sanften Schimmer verleihe.

Auch in unseren Breiten spricht sich langsam herum, dass Kurkuma viel mehr ist als ein Gewürz. Die gelbe Wurzel ist nämlich eine der hochkarätigsten und am besten erforschten Heilpflanzen überhaupt.

Kurkuma schützt und heilt

So bekämpft Kurkuma beispielsweise Entzündungen und wird daher bei entzündungsbedingten Erkrankungen aller Art eingesetzt.

Genauso wirkungsvoll kann Kurkuma bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, bei akuten und chronischen Lungenerkrankungen, bei Leber- und Darmerkrankungen und ganz besonders gegen Krebs und Alzheimer zur Anwendung kommen.

Ja, die Kurkuma Wurzel ist gar so machtvoll, dass sie das Gehirn vor Schäden durch Alkoholmissbrauch schützen können soll.

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Curcumin ist ein Wundermittel

Was Kurkuma bei so vielen Leiden so einzigartig effektiv macht, ist der in dem Gewürz enthaltene aktive Wirkstoff Curcumin. Möglicherweise ist das Curcumin die dynamischste entzündungshemmende Verbindung, die Mutter Natur je bereitstellte.

Curcumin ist als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich. Um die Bioverfügbarkeit zu steigern, sollten die Kapseln ausserdem Piperin enthalten (ein Extrakt aus schwarzem Pfeffer).

Eine Alternative zu käuflichen Kapseln wäre, Kurkuma in einem gesunden Öl Ihrer Wahl zu erhitzen, es mit frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer (Piperin!) zu würzen und beides zu einer zähflüssigen Paste zu zerrühren. Von dieser Paste nimmt man dann täglich einen Löffel zu sich.

Aufgrund seiner antimikrobiellen, antioxidativen und adstringierenden Eigenschaften untersuchten indische Wissenschaftler der Banaras Hindu University in Varanasi auch die Eignung von Kurkuma für die Zahnmedizin.

Wurzelbehandlung oder Zahn ziehen?

Man weiss ja längst, dass Wurzelbehandlungen nicht gerade das Gelbe vom Ei sind.

Oft sind sie der Anfang vom Ende (dem endgültigen Verlust des Zahnes), nur dass Wurzelbehandlungen das Ende noch ein paar Jährchen hinauszögern und es dazu noch kostspieliger machen. Denn gezogen werden muss der Zahn früher oder später dann meist doch.

Lässt man nun zunächst eine Wurzelbehandlung durchführen, so verschiebt sich das Ziehen lediglich um einige Jahre.

Doch bezahlt man dann zunächst die Wurzelbehandlung (die ausserdem nicht sehr angenehm ist) und auch die passende Krone dazu. Man geht ferner die Gefahr eines Zahnherdes ein, der zu chronischen Entzündungen im ganzen Körper führen kann.

Letztendlich – also Jahre später – muss man den Zahn dann endgültig ziehen lassen, weil oft ein Zahnherd zu stark ausgeprägt ist und zu Schmerzen führt. Jetzt heisst es, ein Implantat oder eine Brücke einzusetzen.

Ein wurzelbehandelter Zahn ist jedoch nicht mit einem "normalen" Zahn zu vergleichen. Während sich ein unbehandelter Zahn meist recht leicht ziehen lässt, wird der tote wurzelbehandelte Zahn im Laufe der Jahre porös.

Nicht selten bricht er beim Versuch, ihn zu ziehen, immer wieder in kleine Teile, so dass der Zahn stückchenweise herausoperiert werden muss, was natürlich einen sehr viel grösserer Eingriff darstellt als das blosse Ziehen.

Die Entzündung des Zahnherdes führt ausserdem dazu, dass eine höhere Dosis des Anästhetikums eingesetzt werden muss, da Entzündungen die Wirkung der Betäubungsmittel herabsetzen.

Gerade die unter wurzelbehandelten Zähnen entstehenden Zahnherde (chronische Entzündungsherde) können zu Erkrankungen im ganzen Körper beitragen – sogar Autoimmunerkrankungen und Krebs können die Folge sein.

Wurde bereits eine Wurzelbehandlung durchgeführt und treten unerklärliche Beschwerden auf, sollte man daher immer an einen Zahnherd als Auslöser denken und dies überprüfen – so wie es Leonie hätte machen sollen.

Gefährliche Zahnherde – Ein Erfahrungsbericht

Leonie unterzog sich 2005 ihrer bislang einzigen Wurzelbehandlung, nämlich an einem Zahn auf der rechten Seite ihres Unterkiefers. Kurz danach erkrankte sie häufiger an Bronchitis.

Nach wenigen Jahren verschlechterte sich ihr Zustand dramatisch. Röntgenaufnahmen enthüllten, dass sich in ihrem rechten Lungenflügel ein Abszess gebildet hatte, der die Grösse einer Cantaloupe-Melone aufwies.

Der Abszess konnte in der Folge zwar erfolgreich operativ entfernt werden, der auslösende Krankheitserreger aber blieb auch nach der Auswertung mehrerer Auswurfproben unbekannt.

Daher verabreichten ihr die Ärzte täglich verschiedene Antibiotika. Der Versuch, mittels einer Ozon-Therapie die Einnahme von Antibiotika überflüssig zu machen, zahlte sich leider nicht aus, da sich ihr Zustand dadurch mysteriöserweise verschlimmerte.

Bei ihrem zweiten längeren Krankenhausaufenthalt kam eine neuartige Technologie zum Einsatz, um Granulome aus dem rechten Lungenflügel zu beseitigen und eine Lungenbiopsie (Gewebeprobe) vorzunehmen.

Hierbei konnte ein Pathogen (schädlicher Keim) isoliert werden, das sich als eine Variation eines Actinomyces-Bakteriums herausstellte: Actinobacillus actinomycetemcomitans.

Dieses Bakterium gedeiht in der Regel im Mund, und die Ärzte waren mehr als verwundert, diesen Erreger in der Lunge von Leonie zu finden!

Das besagte Bakterium kann sowohl in einem anaeroben als auch in einem aeroben Umfeld gedeihen, was letztlich erklärt, weshalb die Ozontherapie ihren Zustand verschlimmert hatte, anstatt den Erreger zu beseitigen.

Erst als der Zahnherd und damit die Quelle des Bacillus beseitigt war, ging es Leonie langsam wieder gut.

Um daher im Vorfeld die Gefahr von Zahnherden zu minimieren, sind dringend wirksame Methoden für eine perfekte Mundhygiene erforderlich, die pathogene Keime an der Entwicklung und Vermehrung hindern – und genau dazu eignet sich Kurkuma ganz vorzüglich.

Kurkuma in der Zahnmedizin

Die oben erwähnte indische Studie beschreibt einige Do-It-Yourself-Massnahmen für eine bessere Mundhygiene, wobei besonders Kurkuma im Fokus der Wissenschaftler stand.

Empfohlen wird beispielsweise das regelmässige Spülen des Mundraumes mit Kurkumawasser. Hergestellt wird das Kurkumawasser durch das Aufkochen von zwei Teelöffeln Kurkumapulver, zwei Gewürznelken und zwei getrockneten Guavenblättern, wobei letztere mangels Verfügbarkeit in Mitteleuropa auch weggelassen werden können.

Zur Zahnreinigung raten die Wissenschaftler rund um Professor Chaturvedi zu einem Pulver aus geröstetem Kurkuma und Ajowan. Es soll Zähne und Zahnfleisch kräftigen und gesund halten.

Um Schmerzen und Schwellungen zu lindern, können Sie Kurkuma an den betreffenden Stellen am Zahn oder Zahnfleisch einmassieren.

Zur Linderung von Zahnfleischentzündungen oder Parodontitis wird empfohlen, zweimal am Tag die Zähne und das Zahnfleisch mit einer selbst gemachten Kurkuma-Paste einzureiben. Dazu vermischt man einen Teelöffel Kurkuma, einen halben Teelöffel Salz und einen halben Teelöffel Senföl.

Auch schreiben die Forscher, dass eine bestimmte Fissurenversiegelung aus einer Mischung des Kunststoff- oder Keramik-Füllmaterials und Kurkuma-Extrakten Karies vorbeugen oder zumindest reduzieren könne.

Kurkuma zur Ausleitung von Quecksilber

Im Jahr 2010 wurde im Journal of Applied Toxicology eine Studie veröffentlicht, die zeigte, dass Kurkuma sogar vor der Giftigkeit des Quecksilbers (z. B. aus Zahnfüllungen) schützen kann und damit sehr effektiv während der Ausleitung von Quecksilber nach der Amalgamentfernung eingesetzt werden kann.

Als die Forscher über einen Zeitraum von nur 3 Tagen ihren Ratten 80 mg Curcumin pro Kilogramm Körpergewicht gaben, konnte beobachtet werden, dass Curcumin vor jenem oxidativen Stress schützte, den Quecksilber gemeinhin auslöste.

Auch andere schädliche Auswirkungen des Quecksilbers wie z. B. schlechte Leber- und Nierenwerte oder sinkende Glutathion- und Superoxiddismutase-Spiegel konnten durch die Gabe von Curcumin reduziert werden. (Glutathion und Superoxiddismutase sind körpereigene Antioxidantien).

Zusätzlich sank nach Curcumingabe die Quecksilberkonzentration im Gewebe.

Die Forscher schlossen ihren Bericht mit den Worten:

"Unsere Ergebnisse zeigen, dass die Gabe von Curcumin – beispielsweise in Form einer täglichen Zugabe zum Essen – vor einer Quecksilberbelastung den Körper gegen das Gift schützen kann und dass Curcumin als Therapeutikum bei Quecksilbervergiftungen eingesetzt werden kann."

Curcumin kann – gemeinsam mit Piperin – auch als Kapsel zur Quecksilberausleitung eingenommen werden. Dazu nimmt man drei Mal täglich eine Kapsel (à ca. 350 – 400 mg).

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Liebe LeserInnnen

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(5)

AnnaB.
geschrieben am: freitag, 26. februar, 18:43
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Eine Frage bezüglich der Kurkumapaste, man sollte diese ca. 20 Min. im Mund behalten kann man dies dann mit dem Ölziehen verbinden, sprich Kurkumapulver mit Kokosöl mischen und damit Ölziehen? Die Prozedur dauert sowieso 20 Min. damit hat man das ÖL im Mund und gleichzeitig das Kurkumapulver oder sollte es unbedingt mit Wasser gekocht werden? Ich würde gerne beides verbinden wenn möglich.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo AnnaB.
Wir würden die einzelnen Anwendungen getrennt voneinander durchführen, damit die Eigenschaften jeder einzelnen Massnahme auch wie vorgesehen wirken können. Zur einzelnen Anwendung liegen ausreichend Erfahrungen vor, was bei kombinierten Anwendungen (noch) nicht der Fall ist - was natürlich nicht bedeutet, dass Sie es nicht ausprobieren könnten.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

pipita
geschrieben am: freitag, 08. mai 2015, 17:44
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Hallo, ich habe leider mehere zähne wurzelbehandelt. ich würze fast jeden tag irgendein essen mit kurkuma, dazu schwarzen pfeffer und ein öl, meist leinöl. alles in bioqualität. das ist doch auch gut oder muss man das unbedingt erwärmen(esse das auch auf brot mit tomatenmark z.b., schmeckt toll) und diese paste oder ähnliches machen?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Pipita
Es kommt darauf an, was Sie mit Kurkuma erreichen möchten. Die Paste ist ja beispielsweise dafür gedacht, sie auf das Zahnfleisch aufzutragen, um Zahnfleischentzündungen zu bekämpfen. Und das aufgekochte Präparat ist ein Mundwasser für Mundspülungen. Wenn Sie die Wirkung von Kurkuma als Nahrungsergänzung möchten, dann können Sie sie selbstverständlich auch ganz einfach als Gewürz verwenden oder als Kapsel einnehmen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Naema
geschrieben am: montag, 27. april 2015, 19:19
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Hallo liebes ZdG-Team, ich bin sehr froh darueber, dass Sie die Seite fuer die Kommentare wieder freigeschalten haben. Ich wuerde zu der Kurkuma-Paste gerne wissen, wie lange diese Paste eingerieben bleiben soll. Diese wird dann selbstverstaendlich dann ausgespuelt, nehme ich an. Kennen Sie eigentlich ein Mittel, welches gegen die Baketerin ist die sich im inneren des Zahnfleichs (in den Zahntaschen) befinden. Mir wurde vom Zahnarzt eine Mundspuelung und Zahnpasta empfohlen, die aber Fluoride beinhalten. Vielen Dank fuer Ihre Antwort. Mfg




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Naema
In der betreffenden Literatur werden Details zur Anwendung der Kurkumapaste leider nicht erwähnt, so dass man hier auf eigene Versuche angewiesen ist. Eingerieben werden muss die Paste jedoch vermutlich nur kurz. Anschliessend - so würden wir vorgehen - lässt man sie einige Minuten (10 bis 20) einwirken und spült dann gründlich aus.
In den Zahnfleischtaschen befinden sich dieselben Bakterien wie in der Mundhöhle. Natürliche antibakterielle Mittel wirken natürlich auch gegen diese Bakterien - jedoch u. U. nicht in dem Mass wie chemische Erzeugnisse. Kurkuma zeigt in jedem Falle antibakterielle Wirkung. Auch Spülungen mit kolloidalem Silber können die Bakterien reduzieren. Auch diese Tipps könnten Ihnen weiter helfen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

ursularene
geschrieben am: sonntag, 02. februar 2014, 14:27
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Die Info über Kurkuma ist phantastisch. Wir nehmen es schon lange. Was mich jetzt aber interessiert ist die Zahnspülung. Sie schreiben 2 Teelöffel Kurkuma auflösen und 2 Gewürznelken. Aber wieviel Wasser muss ich dann nehmen? Danke für Ihre Info und einen guten start in die neue Woche. Ursula




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Ursula
Sie können 100 bis 200 ml Wasser dazu verwenden. Je weniger Wasser Sie nehmen, umso konzentrierter die Lösung und umso stärker die Wirkung.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

ramotzkie
geschrieben am: donnerstag, 16. januar 2014, 17:57
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Ich gebe jeden morgen einen Teelöfel Kurkuma, eine Prise schwarzen Pfeffer und eine Prise Zimt in den letzten Schluck meines Tees. Schmeckt zwar nicht besonders gut, aber den letzten Schluck bekommt man trotzdem ganz gut runter. Kann man die Mundspülung auch mit "rohem" Kurkumapulver machen? Wie verhält sich die Mundspülung zu anderen Mundspülungen, beispielsweise Xylit? Vorher, nachher oder gar nicht zusammen anwenden? Viele Grüße ramotzkie




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Ramotzkie
Traditionell wird in der indischen Heilkunde wohl geröstetes Kurkuma verwendet, was evtl. damit zusammenhängt, dass man möglichen Bakterienbefall - wie in tropischen Ländern oft üblich - reduzieren möchte. Sie können also sicher auch mit ungeröstetem Kurkuma Ergebnisse erzielen.
Ob es bei gleichzeitiger Anwendung mit anderen Mundspülungen Wechselwirkungen geben könnte, wurde sicher noch nicht untersucht bzw. ist uns nicht bekannt. Wir empfehlen daher, besser die Mundspülungen zeitlich getrennt von einander durchzuführen, damit jede mit ihrem eigenen Wirkspektrum auch wirken kann, also z. B. morgens und abends Kurkuma-Spülung und nach den Mahlzeiten Xylitspülung.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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