Milch
Unser Organismus hat sich im laufe der Zeit an Milchprodukte gewöhnt - obwohl er dazu garnicht ausgelegt wurde. In wirklichkeit ist Milch ungesund für unseren Körper, doch die Milchindustrie legt großen Wert darauf uns dies als ein gesundes Produkt mit viel Mineralstoffen zu verkaufen.
Milchprodukte schaden der GesundheitEin Kälbchen, das die Milch seiner Mutter in pasteurisierter Version bekommt, stirbt nach allerspätestens einem halben Jahr, gelegentlich bereits innerhalb von drei Wochen.
Es ist dieselbe schädliche Milch, die in unseren Supermärkten (und auch in Bioläden) auf unsere zugreifende Hand lauert.
Dieselbe Milch, die als angeblich hochwertiges Nahrungsmittel angepriesen wird, angeblich Osteoporose verhindern kann, die uns mit wertvollem Calcium vor Zahnverfall schützen soll, die lebenswichtiges Eiweiß liefern, ferner uns mit vielen Vitaminen beschenken soll und überhaupt für Kinder als schlichtweg unentbehrlich bezeichnet wird. Wie kann eine Substanz aber nun auf der einen Seite jenes Geschöpf - das Kalb - gewissenlos um die Ecke bringen, für das es ursprünglich kreiert wurde und andererseits auf ein völlig anders geartetes Wesen - den Menschen - derart segensreiche Auswirkungen haben?
Praktischerweise ist es so eingerichtet, dass jede Säugetiermutter unmittelbar nach der Geburt ihres Nachwuchses Milch aus "Eigenproduktion" für die Sättigung desselben zur Verfügung hat und zwar so lange, bis er in der Lage ist, entweder vorgekauten Nahrungsbrei aus Mutters Mund in Empfang zu nehmen oder bis er mit Hilfe eigener Zähne bei den Mahlzeiten der Erwachsenen mitessen kann.
Lange Zeit gab es für Notfälle, also wenn die Mutter nicht genügend oder keine Milch hatte, die Sitte, auf die Suche nach einer Amme zu gehen. Eine Amme ist ein weibliches Wesen derselben Tierart. Wölfe oder auch Wildhunde machen es zum Beispiel immer noch so. Auf diese Weise kann die Mutter auch ab und zu an gemeinschaftlichen "Jagdveranstaltungen" oder ähnlichem teilnehmen, ohne sich Sorgen um ihre Kleinen machen zu müssen. Sie aber identifizieren sich vielleicht nicht mit Wölfen oder Wildhunden. Das sollen Sie auch nicht, denn deren Welpen kriegen keine Neurodermitis, Asthma, Dauerschnupfen, Mittelohrentzündung oder irgendwelche Kinderkrankheiten. Sie haben auch keine anderen Probleme mit der Gesundheit.
Der Unterschied ist also der, dass Wölfe, wenn sie keine Zeit zum Stillen haben, nicht ein Zebra, eine Bärin oder womöglich eine Kuh um deren Milch anpumpen. Sie schnappen sich diese Milch auch nicht und kochen sie daraufhin - aus hygienischen Gründen - auf einem vorbereiteten Lagerfeuer keimfrei, um sie hinterher ihren Kindern einzuflößen. Und was Wölfe schon gleich nicht tun ist, im Erwachsenenzustand solch eine Milch zu trinken. Sie wissen einfach, dass Milch für Säuglinge da ist und zwar immer für den Säugling der eigenen Art! Und dann in roher Form und nicht abgekocht!
Und so können Sie sich sicher unschwer den wenig begeisterten Gesichtsausdruck einer Wolfsmutter vorstellen, wenn plötzlich eine völlig im Trend lebende Spitzmausmama mit dem Vorschlag auftaucht, ihr doch ein wenig von ihrer so gesunden Wolfsmilch zu überlassen, da sie sich aus figurtechnischen oder sonstigen Gründen entschlossen hätte, selbst nicht zu säugen bzw. schon eher mit diesem zeit- und nervenraubenden Akt abgeschlossen hätte. Ferner müsse die Wölfin aber gleichzeitig ihre eigenen Kinder weggeben, da die gesamte Spitzmaussippe beschlossen habe, jetzt verstärkt Wolfsmilch zu trinken (um groß und stark zu werden) und für die Wolfswelpen dann nicht mehr genügend Milch vorhanden wäre.
Die Spitzmaus wäre mit hundertprozentiger Sicherheit und in atemberaubender Geschwindigkeit entweder zum Teufel gejagt worden oder was vielleicht wahrscheinlicher wäre, in Sekundenschnelle verputzt worden.
Nur weil die Kuh ein solch duldsames, spendables und überdies vegetarisches Wesen ist, tat sie dies nicht auch mit dem Menschen, als er in derselben Angelegenheit seinerzeit an ihre Tür klopfte und sie um Hilfe (sprich um Milch) bat. Hätte sie damals schon gewusst, was im Laufe der industriellen Entwicklung unserer Landwirtschaft auf sie zukäme, wäre es sicherlich bei einem entschiedenen Kopfschütteln oder - was vielleicht besser gewesen wäre - einem nachdrücklichen Tritt in den menschlichen Hintern geblieben.
Ich hoffe, diese Geschichten konnten Ihnen die Widersinnigkeit des menschlichen Tiermilch-Konsums verdeutlichen. Aufgrund dieser Widersinnigkeit erübrigen sich alle weiteren Gedanken über irgendwelche nützlichen Dinge, die in der Milch vorhanden sein könnten. Das was in der Kuhmilch oder der Schafmilch enthalten ist, ist zweifelsohne sehr nützlich, aber wirklich nur und ausschließlich für das Kalb oder das Lamm, nicht für den Menschen. Wenn es also absolut widersinnig ist, Kuhmilch zu trinken, dann werden wir die Kuhmilch auch nicht zur Deckung unseres Calciumbedarfes oder unseres Eiweißbedarfes benötigen. Dann muss es für Menschen - von Natur aus - eine andere Calcium- und eine andere Eiweißquelle geben. Und die gibt es!!! Es sind grüne Blattgemüse, Wildpflanzen, Samen, Nüsse und Reisproteine!
Wenn heutzutage Mineralstoffmangelkrankheiten auftreten, z. B. Osteoporose, dann liegt die Ursache dieser Krankheit - wie Sie ja inzwischen wissen - nicht nur in einer geringen Mineralstoffaufnahme, sondern in einer Ernährungs- und Lebensweise, die dem Körper Mineralstoffe raubt! Säurebildende Nahrungsmittel rauben permanent Mineralstoffe aus dem Körper.
Wer Mineralstoffe einnimmt und dabei weiterhin säurebildende "Sachen" isst und trinkt (Kaffee, Cola, Limonaden, Milchprodukte, Backwaren, Schokolade und andere Süßigkeiten, Fleisch und Wurst, etc.), der bekommt Mineralstoffmangelkrankheiten. So viele Mineralstoffe kann man vermutlich gar nicht einnehmen wie sie durch eine solche Ernährung stündlich, ja sekündlich verbraucht werden. Ich würde demnach behaupten, dass das Weglassen all der Säure-Spitzenreiter (Kaffee, Nikotin, Cola, Limonaden, Milchprodukte, Süßigkeiten, Weißbrot, Fleisch und Wurst) weitaus mehr Nutzen hat, als die alleinige Einnahme von täglich mehreren Kilo Mineralstoffen. Die Menschen leiden also nicht an Mineralstoffmangel, weil sie zu wenig Milch trinken , sondern weil sie - zum Beispiel - zu viel Kaffee (oder Cola oder Alkohol oder Brot oder Fleisch oder.) trinken/essen.
Robert O. Young schreibt zum Thema Milch: "Wie die meisten tierischen Nahrungsmittel sind Milchprodukte mit Hormon- und Pestizidrückständen und Pilzen belastet. Dazu kommt dann noch, dass der Milchzucker weiteren Pilzen als Nahrung dient. Milchprodukte wirken von allen Lebensmitteln am stärksten Schleim bildend. Sie sind starke Säurebildner. Sie können das Krebsrisiko erhöhen."

Laufende und verstopfte Nasen sowie in regelmäßigen Abständen wiederkehrende Mittelohrentzündungen, die so schmerzhaft sind, dass Kinder nächtelang weinen, sind heute so üblich, dass sie offensichtlich zum Kindsein einfach dazu gehören. Auch Erwachsene durchleben vorschriftsmäßig mehrere Erkältungen pro Jahr und keiner wundert sich darüber. Asthma, Bronchitis, Heuschnupfen und ständiges Räuspern gehören schon zum Alltag. Neurodermitis und Schuppenflechte sind nur zwei Beispiele aus der schier grenzenlosen Auswahl heutiger Allergien.
Bereits Säuglinge liegen mit nässendem Windelekzem schreiend in der Wiege und wie viele juckreizgeplagte Erwachsene geben sich bei ratlosen, cortisonverordnenden Hautärzten die Klinke in die Hand? Chronische Magen- und Darmbeschwerden wie Darmreizungen, Dickdarmentzündungen und Magengeschwüre sind heutzutage auch nicht mehr in die Rubrik der "seltenen Phänomene" einzuordnen. Schon frisch gebackene Eltern dürfen sich dank endlos scheinender Koliken, die die Bäuchlein ihrer Schützlinge malträtieren, die Nächte um die Ohren schlagen und unheimliche Bedrohungen namens Osteoporose oder Zahnverfall (Karies) hängen wie düstere Wolken über einem ängstlichen Völkchen. Milch und all die Produkte, die aus ihr hergestellt werden, ist der Hauptverursacher dieser Beschwerden.
Die Blutgruppendiätanhänger werden mir jetzt mitteilen, dass Leute mit Blutgruppe B sehr wohl Milch und ihre Produkte vertragen können, ja sie seien regelrecht für den Milchverzehr geschaffen. Leider bin ich ein Mensch mit Blutgruppe B und kann daher aus eigener Erfahrung berichten: Diese Blutgruppen-Theorie trifft - zumindest auf mich - nicht zu!! Vielleicht bin ich ja die Ausnahme, die die Regel bestätigen soll. Jedenfalls ereilen mich S O F O R T Verschleimung, Verstopfung und eine laufende Nase, sobald ich ein milchhaltiges Gericht gegessen habe. Meide ich Milch konsequent, dann geht es mir blendend!
Trotz gigantischer Milchseen wird enorm viel Kraft und Geld in die Zucht von Kühen investiert, die riesige Euter mit einer Leistung von bis zu 8000 Litern pro Jahr mit sich herumschleppen müssen. Nein, herumschleppen müssen sie nicht, denn aufgrund der Anbindehaltung können sie lediglich stehen oder liegen, wobei die meisten sich aus eigener Kraft sowieso nicht mehr erheben können, da sie an Gelenksentzündungen und Knochendeformationen wegen mangelnder Bewegung und einseitiger Belastung leiden. Dann gibt es da den Kuhtrainer, der die Kuh dazu "anhalten" soll, einen Schritt nach hinten zu gehen, wenn sie mal "muss", damit sie in die Abflussrinne trifft und nicht in ihre Box. Ein Stallausmister ist nämlich nicht vorgesehen und so hängt über dem Rücken der Kuh ein Teil, welches ihr einen elektrischen Schlag verpasst, wenn sie vergisst, den einen Schritt nach hinten zu gehen. Einmal pro Jahr muss ein neues Kalb her, damit der Milchstrom nicht versiegt.
Für die Liebe gibt es keine romantische Wiese und auch keinen feurigen Stier. Künstliche Befruchtung durch den Tierarzt ist angesagt. Nach der Geburt hat nur die Biokuh die Ehre, ihr Neugeborenes etwa drei Tage bei sich zu behalten, dann heißt es Abschied nehmen. Bitte stellen Sie sich das einmal intensiv vor!!! Wie unersättlich muss die Milchgier, wie unbeschreiblich die Gefühl- und Gedankenlosigkeit sein, um einer Mutter - ob nun Mensch oder Tier - das Kind wegzunehmen. Wie groß muss der Jammer in diesen Fabrikhallen sein? Wie laut die Rufe der Kuh nach ihrem Kind, wie grässlich die Angst des Kindes in all der Einsamkeit und klirrenden (Gefühls-) Kälte seiner Umgebung? Das Kind wird entweder selbst irgendwann als Milchkuh ausgebeutet oder wird in die Mastabteilung abkommandiert. Die Zustände dort kennt man ja zu Genüge... Inzwischen gehört es zur "normalen" Behandlung einer jeden konventionell in Fabrikhallen gehaltenen Kuh, dass ihr früher oder später die Hörner abgesäbelt werden. Wegen der Verletzungsgefahr! Laut echten Kuhexperten besteht eine solche jedoch nur, wenn man von Kühen und ihren Verhaltensweisen nicht den blassesten Schimmer hat. Was bedeutet also das Hornabsägen? Aggressive Kühe oder dumme, bildungsunwillige Kuhhalter???
Was würden Sie ferner davon halten, wenn Sie bei einem Sonntagsspaziergang an einer Weide vorbei kämen, auf der sich ein paar (der wenigen und hoffentlich glücklichen) Kühen tummelten und unter der einen oder anderen Kuh säßen ein oder zwei Leutchen, gutgekleidet wie es sich für den Sonntag gehört, und saugten am Euter der von ihnen auserwählten Kuh? Sie waren mit ihren Sonntagsschuhen durch die feuchte Wiese und die Kuhfladen gewatet, um sich ihre tägliche Ration Mineralstoffe ,Eiweiß oder was auch immer abzuholen. Finden Sie diese Vorstellung etwa komisch? Haarsträubend? Abartig? Warum denn?
Diese Leute trinken wenigstens Rohmilch, direkt von der Kuh, ohne Melkmaschine, ohne Pasteurisierung, ohne lange Transportwege und ohne Kühlung. Abgesehen davon, dass der betreffende Bauer vielleicht nicht allzu begeistert von dieser neuen Variante der Milch-Selbstversorgung durch die Verbraucher wäre, wäre dies die ehrlichste Art und Weise, zur heißgeliebten Milch zu gelangen.
Wobei, wenn ich es mir recht überlege, noch ehrlicher wäre, Sie würden Ihre Mutter aufsuchen und diese um die Brust bitten. Allerdings hätte das vermutlich nur Sinn, wenn Sie eine gewisse Altersstufe - sagen wir drei Jahre? - noch nicht überschritten haben. Andernfalls würden Sie sich mit extremer Wahrscheinlichkeit ziemlich lächerlich machen und Sie sollten sich damit abfinden, dass es für Mutters Brust einfach ein für alle Mal zu spät ist!! Und nur weil Ihre Mutter nicht den Nerv hat, Sie jahrzehntelang am Busen zu nähren, können Sie doch jetzt nicht einfach eigenmächtig sämtliche Kühe zu ihrem Mutterersatz, ihrer lebenslangen Amme degradieren.
Wie kann man sich als "Krone der Schöpfung" mit dem klügsten Gehirn und der angeblich größten Intelligenz ausgestattet in diesem Dauer-Nuckel-Zustand allen anderen Wesen dieser Erde haushoch überlegen fühlen? Überlegen, wenn man als einziges Wesen auf diesem Planeten niemals entwöhnt wird? Was hat das Kalb so begehrenswertes an sich, dass die Menschen unbedingt seine Stelle einnehmen wollen? Was ist es, das die Menschen händeringend nach den tollsten Argumenten suchen lässt, die ihnen weiterhin den Milchverzehr ermöglichen?
Ursprünglich begann man in unwirtlichen Regionen mit dem Milchverzehr. In Regionen, wo es lange Winter oder Dürrezeiten gab, wo wenig Gemüse und Obstbäume gedeihten. Milch und Milchprodukte waren eine Art Notnahrung.
Nun sollten wir differenzieren zwischen der heutigen Milch und derjenigen von früher bzw. derjenigen, die in nicht-industrialisierten Gegenden erzeugt wird. Wenn die Kuh im Kreise "ihrer" Menschenfamilie lebt, von ihr gehegt, gepflegt, liebkost, mit den besten Leckerbissen sprich Weideplätzen verwöhnt und im Winter mit Heu bewirtet wird, dann wird sie die Milch, die ihr Kalb übrig läßt, gerne den sie umsorgenden Menschen schenken.
Diese Milch wird nicht halb so schädlich sein, wie die aus Profitgier und mit abstoßenden Methoden ergaunerte Milch, die in den Regalen der Läden steht. Allerdings darf die Milch weder gekocht noch in irgendeiner Art und Weise erhitzt werden. Sie wird in roher, naturbelassener Ausführung getrunken!!! Ein Freudengeschrei werden Sie Ihrem Körper damit aber niemals entlocken können.
Ihr Körper wird diese Milch höchstens als kurzfristige Notfallnahrung für einen begrenzten Zeitraum akzeptieren und auch nur dann, wenn zwischen Mensch und Kuh ein freundschaftliches Einverständnis und vertrauensvolles Miteinander besteht. Wer in der Lage ist, sich seine Milch auf diese Weise zu besorgen, der möge mit ihr glücklich werden.
Das Aufwärmen oder Auftauen von Muttermilch durch Mikrowellen verursacht einen Rückgang der vorhandenen Antikörper in der Milch bei Temperaturen zwischen 20 und 53°C (Paediatrics, 1992; 89:667-9.)
Aufwärmen von Milch für Babys verursacht molekulare Veränderungen in den Aminosäuren. (Journal of the American College of Nutrition, 1994; 13:209-10.)
In der Werbung werden seit jeher Milch und Milchprodukte als wertvolle Eiweiß-, Vitamin- und Mineralstofflieferanten hoch gepriesen. Vor allem der scheinbar hohe Mineralstoffanteil der Milch wird hier besonders hervorgehoben. Den Verbrauchern wird auf diese Weise suggeriert, dass der regelmäßige Verzehr von Milch, sowie allen daraus hergestellten Produkten, für den Erhalt der Gesundheit einen hohen Stellenwert hat.
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Liest man die Ausführungen der amerikanischen Arzneimittelzulassungsbehörde FDA über Rohmilch, so könnte man meinen, daß man sein Leben in Gefahr bringt, wenn man sie trinkt. Rohmilch enthält viele nützliche Darmbakterien, die für eine optimale Verdauung, sowie für ein funktionierendes Immunsystem lebenswichtig sind. Rohmilch enthält außerdem das gesamte Spektrum der Aminosäuren sowie Folsäure, B-Vitamine, Vitamin C, Omega-3-Fettsäuren und andere Nährstoffe, die durch die Pasteurisierung weitgehend oder komplett zerstört werden.
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Getreidedrinks erobern seit einigen Jahren die Küche. "Reismilch" war das erste dieser Getränke, das in der veganen Ernährung und von Milchallergikern verwendet wurde. Allerdings kann man aus allen Getreidearten solche milchigen Getreide-Getränke herstellen, wenn man entsprechende Verfahren verwendet. Bald wird der Verbraucher daran gewöhnt sein, nicht nur Hafer, Dinkel, Reis oder Mais als Korn kaufen zu können, sondern auch Hafer-, Dinkel, Reis- oder Mais-Drink.
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Milch ist nicht immer und nicht für jeden ungesund. Muttermilch beispielsweise ist für Menschenbabys extrem gesund. Kuhmilch aber ist für Menschen - ob Babys oder Erwachsene - definitiv ungesund. Leider sind viele Menschen vom Gegenteil überzeugt und glauben felsenfest daran, dass Milch gesund sei - ein wunderbares Beispiel für die begnadete Massenhypnosefähigkeit der Mainstream-Medien.
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Kuhmilch enthält im Vergleich zur menschlichen Muttermilch sehr wenig Linolsäure, weniger Eisen, weniger Niacin, weniger Vitamin C, dafür doppelt soviel Eiweiß (Kasein, welches im Verdacht steht, Zivilisationserkrankungen, wie auch Diabetes Typ 1, Herzkrankheiten, Autismus*, Schizophrenie u.v.a. zu begünstigen).
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Statistische Erhebungen machen deutlich, dass immer mehr Kinder unter Allergien leiden, die durch Kuh-Milch ausgelöst werden. Es besteht häufig ein direkter Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Milchprodukten und auftretenden Gesundheitsstörungen. Zu den Gesundheitstörungen zählen unter anderem Hautprobleme jeder Art, Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Verstopfung oder Durchfall, eine übermäßige Schleimbildung, Asthma, Bronchitis, chronische Entzündungen der Ohren und vieles mehr.
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Mandeln sind weit mehr als Knabberzeug für nebenher. In Wirklichkeit sind Mandeln ein ideales und außergewöhnlich gesundes Grundnahrungsmittel - nur weiß niemand mehr, wie einfach und abwechslungsreich man die kleinen Kerne zubereiten kann. Unsere Leser kennen die Rezepturen für Mandel-Vanille-Milch, Mandel-Kaffee, Mandel-Schoko-Brotaufstrich und Mandel-Pudding. Heute verraten wir Ihnen neben anderen ungewöhnlichen Mandelrezepten das unwiderstehliche Geheimnis namens Mandel-"Likör" - natürlich in kompromisslos gesunder Qualität.
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Man solle täglich Milch trinken ist ein Ratschlag den viele Menschen befolgen. Mittlerweile mehren sich Hinweise darauf, dass Milch bei Weitem nicht so gesund ist, wie allgemein angenommen. Gesundheitsbewusste Menschen verzichten mittlerweile auf die Milch und wenden sich Alternativen zu.
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Milch ist schon seit Jahren ein umstrittenes Lebensmittel. Viele Menschen behaupten immer noch, dass Milch gesund für den Menschen sein. Doch die wissenschaftlichen Beweise, die dieser Aussage widersprechen, häufen sich. Man hat zwar das Gefühl, dass Forschungsergebnisse, die gegen Milch als Nahrungsmittel sprechen, von den meisten Medien kaum beachtet werden, aber dennoch gibt es sie. Lesen Sie selbst.
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Milch und Milchprodukte sind keineswegs so gesund, wie wir das fast alle glauben. Die intensive Massentierhaltung der Milchkühe in Kombination mit der industriellen Verarbeitung der Milch macht aus einem möglichen Lebensmittel ein Kunstprodukt, das für den menschlichen Körper eine enorme gesundheitliche Belastung darstellen kann. Wir präsentieren Ihnen leckere Milch-Ersatz-Gerichte und laden Sie ein zum köstlich-gesunden milchfreien Genießen.
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Milchzucker ist ein raffinierter, strahlend weißer und hoch konzentrierte Zucker, der mit natürlichem Zucker - wie er in Früchten oder Muttermilch vorkommt - kaum etwas gemein hat und deshalb weit davon entfernt ist, dem menschlichen Körper zu nutzen - im Gegenteil, er belastet ihn und führt, wie auch weißer Kristall- oder Haushaltszucker, vor allem in Verbindung mit Stärkenahrung (Brot, Kuchen und andere Mehlspeisen) zu Gärprozessen im Verdauungstrakt und behindert sowohl die Nährstoffaufnahme als auch die Arbeit des körpereigenen Abwehrsystems.
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Milch ist das durch ein- oder mehrmaliges tägliches Melken gewonnene unveränderte Eutersekret von zur Milchgewinnung gehaltenen Kühen. So lautet Paragraph 2 der gültigen Milchverordnung, der somit gleichzeitig beweist, dass die weiße Flüssigkeit, die überall als Milch verkauft wird, überhaupt keine Milch mehr ist!
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Nur wenige Dinge sind so umstritten wie der Einfluss von Kuhmilch und daraus hergestellter Produkte auf die Entstehung von Krebserkrankungen. Das Ergebnis einer neuen Untersuchung scheint jenen Experten Recht zu geben die der Meinung sind, Milchprodukte seien schädlich und sollten daher generell gemieden werden. Es hatte sich herausgestellt, dass jene Menschen die gerne Milch konsumieren, offenbar mit einem höheren Prostatakrebs-Risiko zu leben haben.
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Zum Beitrag von Olivia.... Ihre Antwort.... Abgesehen davon steht natürlich noch immer die Frage im Raum, warum der Mensch, wenn er keine Muttermilch mehr benötigt, jetzt plötzlich die Milch einer Kuh brauchen und trinken sollte? Ich meine ..... dass man im Leben nicht immer nur das macht was gesund ist .... man sollte nicht extrem auf die Artikel, die aus wissenschflichem Aspekt abgefasst sind reagieren..... das was hunderte von Jahren verbreitet wurde, nicht einfach abrupt gewechselt werden sollte..... wenn ich jetzt meiner 4 jaehrigen Tochter sage, es gibt morgens und abens keine Kuhmilch mehr, sondern nur noch so eine im Geschmack komische Sojamilch wuerde fuer diese eine Welt zusammenbrechen... versuchen Sie auf einen Bauernhof zu finden wo man Milch kaufen kann.....
Hallo Xaver13,
vielen Dank für Ihren Kommentar.
Wir empfehlen an keiner Stelle, Sojamilch zu trinken. Im Gegenteil! Xaver, es gibt in der Tat noch andere Getränke ausser Kuh- und Sojamilch ;-) Und wenn für IHRE Tochter eine Welt zusammen brechen würde, wenn sie jetzt plötzlich ihre Milch nicht mehr bekäme, dann liegt das vermutlich weniger an der Milch an sich als vielmehr an Ihrer Erziehung, die dazu führte, dass Ihre Tochter erstens an die Milch gewöhnt ist, zweitens mit der Milch Angenehmes (nämlich ihr Zuhause, Geborgenheit, Liebe) verbindet und drittens von Ihnen vermutlich (ob bewusst oder unbewusst) in der Hinsicht beeinflusst wird, dass Kuhmilch etwas Positives ist.
Und abgesehen davon dürfen Sie IHRE Lebenssituation nicht mit der von anderen Menschen vergleichen, die auf Milch aus den Läden angewiesen sind. Sie leben an der Quelle von qualitativ hochwertigster Milch, ja, Sie können höchstpersönlich die Qualität Ihrer Milch beeinflussen.
Wir stimmen mit Ihnen jedoch insofern überein, dass - wenn jemand Kuhmilch trinken möchte - diese unbedingt direkt von einem vertrauenswürdigen Erzeuger beziehen sollte.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Liebe Redaktion, Durch Ihren Artikel bin ich auf das Problem \"Milch\" gestossen. Jetzt lese ich das Buch von Maria Rollinger und ich bin zutiefst schockiert und auch verunsichert über das was uns weissgemacht und verheimlicht wird. Das Buch beschreibt vor allem Zustände in Deutschland. Gibt es glaubhafte Quellen für die Verarbeitung von Milch in der Schweiz (ich lebe in der Schweiz)? Die Schweizer glauben ja gerne an ihre \"heile Welt Insel\" und tatsächlich sieht man überall Kühe draussen grasen.
Warum ich das frage: Ich persönlich habe mich bereits entschieden Milchprodukte so weit wie möglich aus meiner Ernährung zu streichen. Jedoch habe ich eine 3,5 jährige Tochter die ihre morgentliche Milch liebt. Sie wurde 2 Jahre gestillt und trinkt seit 1,5jährig Kuhmilch. Ich gebe ihr ausschliesslich Bio-Milch. Bin ich durch das \"Bio\" und der \"Schweizer Milch\" auf einer besseren Seite oder ist das nur eine Illusion?
Mit bestem Dank Olivia
Liebe Olivia,
vielen Dank für Ihre Mail.
Maria Rollinger bezieht sich zwar in ihrem Buch sehr oft auf die Situation in Deutschland. Doch macht der Hang zur ständigen Produktionssteigerung auch vor der Schweiz nicht halt. Und so füttern die Schweizer Bauern immer mehr Kraftfutter und immer weniger Gras. Wenn im Jahre 1999 jede Schweizer Kuh (im Durchschnitt) mit nur 420 Kilogramm Kraftfutter auskam, dann bekam sie im Jahre 2008 schon 600 Kilogramm und heute sind es 800 Kilogramm. (In der EU ist es zwar die bis zu 3,5fache Menge, doch zeigt die diesbezügliche Entwicklungsgeschwindigkeit in der Schweiz, dass die EU-Zahlen in absehbarer Zeit erreicht werden könnten.) Kraftfutter besteht insbesondere aus südamerikanischem Soja, das es fast nur noch in genmanipulierter Qualität gibt. (Gen-)Soja gehört nicht zu einer artgerechten Ernährung der Kuh und beeinflusst daher auch weder die Gesundheit der Kuh noch die Qualität der Milch in irgendeiner Weise positiv. Im Gegenteil.
Viele Schweizer Bauern haben jedoch gar keine andere Wahl mehr. Da sie auf den Hochleistungszug aufgesprungen sind, besitzen sie immer mehr Kühe und folglich reichen irgendwann die vorhandenen Weideflächen nicht mehr, um die grosse Zahl Kühe zu versorgen. Also muss - um die vom Markt geforderte Leistungsfähigkeit der Kühe zu erhalten - immer mehr Kraftfutter gefüttert werden. Immer häufiger werden ausserdem Kühe von Hochleistungsrassen eingesetzt, die allein mit Gras kaum eine zufriedenstellende Milchmenge liefern würden, also auf Kraftfutter regelrecht angewiesen sind.
Inzwischen merken viele Schweizer Bauern jedoch, dass eine Stall-Kuh, die reichlich Kraftfutter erhält, deutlich krankheitsanfälliger ist als eine Weidekuh, die nur von Gras, Kräutern und Heu lebt. Ausserdem zeigten Laboranalysen, dass - wer hätte das gedacht - die Milch von Kühen, die ausschliesslich Gras erhalten, deutlich gesünder ist (ein günstigeres Fettsäurenprofil aufweist) als die Milch von Kraftfutterkühen. So sollen Bauern mit reinen Gras-Kühen künftig höhere Direktzahlungen erhalten. Es kann also gehofft werden, dass sich doch wieder mehr Schweizer Landwirte dazu entschliessen, ihr Land - sofern vorhanden - auch als Weideland zu nutzen und traditionelle Milchkuhrassen zu bevorzugen, die mit weniger Kraftfutter eine annehmbare Milchleistung bringen.
Auch für die Schweizer Verbraucher heißt es also: Augen auf beim Milchkauf! Kaufen Sie Ihre Milch am besten direkt beim Erzeuger, der Ihnen überzeugend vermitteln kann, dass er seine Kühe extensiv (auf Weideland) hält und ohne Kraftfutter ernährt. Ob Hormone eingesetzt werden, z. B. um alle Kühe gleichzeitig (künstlich) befruchten zu können, müssten Sie bei dieser Gelegenheit ebenfalls direkt beim Erzeuger erfragen.
Abgesehen davon steht natürlich noch immer die Frage im Raum, warum der Mensch, wenn er keine Muttermilch mehr benötigt, jetzt plötzlich die Milch einer Kuh brauchen und trinken sollte?
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Liebster Frank! Sie sagen, dass; ich zitiere: \"Ich selber trinke schon mein ganzes Leben (36) gerne Milch und ziemlich viel 1-2 l täglich. Bin kerngesund habe hervorragende Blutwerte und top Zähne.\" Woher sollen wir denn wissen, dass Sie kein Vertreter dieser Milchfirmen sind? Ich könnte Ihnen ja auch folgende Behauptung auftischen: \"Ich bin 40 Jahre alt und habe seit 35 Jahren pro Tag ein halbes Liter Milch getrunken, hatte bis vor zwei Jahren, als ich mit dem Milchkonsum aufgehört habe, immense gesundheitliche Probleme. Doch nun bin ich ohne Milch kerngesund. Auch meine Katzen leben nun viel länger ohne Milch. Früher sind sie mir wegen Milchkonsum mit -3 Jahren weggestorben. Nun werden sie ohne Milch über 12 Jahre alt.\" MfG
Es mag ja wissenschaftlich das meiste belegt sein was Sie puplizieren, aber was mir an der vorgehensweise Ihrer Artikel ueberhaupt nicht gefallt, dass Sie immer wieder die Massentierhaltung in der Milchproduktion anprangern. MASSENTIERHALTUNG IST HEUTE ETWAS GANZ NORMALES UND HAT MIT PROFITGIER DER BAUERN UEBERHAUPT NICHTS ZU TUN WER GESUNDE MIlCH.... WENN SIE DAS UEBERHAPT IST.... WILL, SOLL SIE DIESE EBEN VOM BAUERN KAUFEN Die Bauern legen sich jeden Tag krumm stehen 365 Tage im Stall wer macht dieses von unseren Mitmenschen ueberhaupt noch.. meistens ist es ist doch angesagt 35 Stunden im Buero anwesend zu sein und dann ueber andere Berufsstaende zu diskutieren von deren Arbeit keiner eine Ahnung hat... Ich selbst habe einen kleinen Bauernhof mit Milchkuehen den betreibe ich aus Pasion Meine Kuehe geben zwischen 8 und 22 Liter Milch stehen jeden Tag ( auch im Winter) auf der Weide bekommen nur Gras, Heu und ein wenig Mais meine Mich verkaufe ich ab Hof und jeden Tag ist zu wenig Milch da, diese wird mir foermlich aus der Hand gerissen. Meine Milch kommt auf kuerzestem Wege in die Flaschen und danach zum Endverbraucher .... aber glauben Sie mir wer so Mich erzeugt muss doch wohl sehr grossen Elan haben um dieses Pensum Taeglich absolvieren und dann am Existensminimum zu leben .... ha ha Profitgier......
Hallo XAVER13,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihren Erfahrungsbericht.
Nur weil Massentierhaltung heute normal ist, hat sie nichts mit Profitgier zu tun? Vielleicht sollten wir diesen Satz anders formulieren: Damit der Landwirt mit dem geringen Erlös für seine Produkte auf einen grünen Zweig kommt, MUSS er Massentierhaltung betreiben. Das Problem liegt also nicht unbedingt beim Landwirt, sondern in unserem Gesellschaftssystem begründet, in dem erwartet wird, dass Lebensmittel möglichst billig sind. Dass es glücklicherweise immer mehr Menschen gibt, die wieder Wert auf erstklassige Lebensmittel legen, zeigen Ihre Kunden und die Tatsache, wie gefragt Ihre Milch ist.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Sehr geehrte Damen und Herren, es ist nicht das erste Mal, dass ich Negatives über Milchkonsum lese. Es verwundert mich allerdings, dass solche Informationen und Aufklärungen darüber so gar nicht von den Behörden gemacht werden. So weit dazu. Mich interessiert an Ihrem Bericht, warum Sie als Milchersatz auf keiner Seite Soja-, Reis- oder Hafermilch ansprechen. Was spräche dagegen? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
Mit besten Grüßen Sabine
Liebe Sabine,
vielen Dank für Ihre Mail.
Informationen zum Thema Milchersatz finden Sie z. B. hier:
Milchersatz
Auch über pflanzliche Milchsorten haben wir bereits einen Informationstext veröffentlicht:
Getreide-Milch
Selbstverständlich können Sie jene Pflanzenmilch wählen, die Ihnen am besten schmeckt. Zum Thema Soja haben wir uns allerdings z. B. hier schon einmal geäussert:
Ist Soja gesund?
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Sehr geehrte Zuständige des Zentrum der Gesundheit. 2011 hatte ich an über 70 Tagen Durchfall. Wenn ich die Tage aus 2008 bis 2010 noch dazu nimmt sind es über 110 Tage. Mein Lieblingsgetränk ist Vollmilch und Landmilch. Meine Eltern haben mir gesagt dass wenn man zu viel Milch trinkt Durchfall bekommt. Stimmt das? Fast jede Woche höre ich was anderes was meine Verdauungsprobleme verursachen könnte. Ernähren tue ich mich vegetarisch.
Hallo,
vielen Dank für Ihre Mail.
Es nützt Ihnen natürlich wenig, wenn Sie immer nur "hören", was Ihren Durchfall verursachen könnte, aber nichts Konkretes unternehmen, um zu überprüfen, ob das, was Sie hören, unter Umständen richtig sein könnte. Falls die Ursache eine Nahrungsmittelunverträglichkeit ist, dann können Sie entweder bei einem Arzt entsprechende Tests durchführen lassen (Fructose-, Gluten-, Lactose-, Histaminintoleranz) oder selbst konkrete Experimente durchführen:
Lassen Sie also beispielsweise 2 bis 3 Wochen lang konsequent alle Milchprodukte weg und beobachten Sie Ihr Befinden. Milch kann in der Tat zu Durchfall führen, da der Milchzucker vom Körper nur bis zu einem gewissen, jedoch individuellen Grad resorbiert werden kann. Der Überschuss gelangt in den Dickdarm und führt dann zu Durchfall.
Genauso kann eine Fructoseintoleranz (Unverträglichkeit von Fruchtzucker, der insbesondere in Früchten, manchen Gemüsearten und Haushaltszucker zu finden ist) oder auch eine Glutenintoleranz (Unverträglichkeit von Weizeneiweiß, das in nahezu allen Weizenprodukten zu finden ist) Durchfall auslösen. Auch eine Bauchspeicheldrüsenschwäche oder ein Gallenproblem kann zu Durchfall führen. Sie sehen, es gibt vielfältige Möglichkeiten, die Sie alle abklären lassen können, um zu einem Ergebnis und zu einer Besserung Ihrer Beschwerden zu gelangen.
Alles Gute und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Nach diese Internetseite ist ja alles ungesund! Von jedem ein bisschen wird niemandem schaden, im Gegenteil!
Toller Beitrag, gläubige Milchtrinker kann man aber leider nicht überzeugen... das schaffen nicht mal das Weinen ihrer Kinder bei den so vermeidbaren Koliken und wunden Popos:( Dass Veganer von manchen anderen Kommentatoren als militant dargestellt werden, zeigt nur, wie sehr diese sich angegriffen fühlen müssen... Weiter so, vielleicht lässt sich der Lobby irgendwann einmal die Stirn bieten!
Guten Tag Ich kann es mir nicht erklären warum ich immernoch so in Form bin und nie Krank wurde. Seit meiner Kindheit trinke ich täglich 1-2 Liter frische Milch. Mitlerweile bin ich 63 geworden und habe noch keine einzige Zahnfüllung. Für meinen Zahnarzt ist es ein Rätsel. Kann es sein dass mich die Milch fit hätlt?
Seltsamerweise sind auch meine Haare immer noch sehr strahlend und keine graue Haare habe. Ich lass auch schon viel das Michl sei ungesund aber da ich ja das Getränk so mag kann ich mir es nicht abgewöhnen zu trinken.
Vielen Dank für eine Rückmeldung
Liebe Guinnessi,
vielen Dank für Ihre Mail.
Freuen Sie sich doch, wenn Ihre Gesundheit so stark ist und Sie sich so gut fühlen :-) Ob Ihr strahlender Zustand mit der Milch zusammenhängt, ist jedoch fraglich. Allerdings gibt es natürlich zahlreiche Menschen, die viele Lebensmittel oder auch Genussmittel, die andere krank machen, sehr gut vertragen. Geniessen Sie die leistungsfähigen Entgiftungskapazitäten Ihres Körpers und Ihre fantastischen Erbanlagen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Enthält rohe Schafsmilch Schadstoffe??
Liebe Renate,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die Qualität der Milch hängt in erster Linie von der Art der Tierhaltung und Fütterung ab. Werden die Tiere reichlich mit Medikamenten, Wurmkuren und Chemikalien gegen Parasiten behandelt? Wie ist die Futterqualität? Wo liegen die Weiden (Industrienähe?)? Wir empfehlen Ihnen, sich am besten direkt beim Erzeuger nach den Details seiner Schafhaltung zu erkundigen und eventuell dort auch nach Qualitätszertifikaten oder Analysen zu fragen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Ich möchte meine eigene Erfahrung einbringen: ich habe jahrelang Milch getrunken, bei den ersten Knochendichtemessungen wurde mein Wert immer schlechter - dann habe ich (nach Information im Internet auf Seiten die gegen Milch sind - milchlos.de usw...) beschlossen keine Milch mehr zu trinken und auch andere Milchprodukte einzuschränken! Ergebnis: mein Wert wurde alle Jahre besser! Ich habe KEINE Osteoporose, bin weder an der Grenze noch gefährdet, obwohl ich entgegen dem Wunsch meines Orthopäden (viel Milch zu trinken und Calciumtabletten zu essen) weder Milch noch Calciumtabletten zu mir nahm.
Meinen Calciumbedarf habe ich mit Gemüse gedeckt. (Grünkohl, Broccoli usw.) mit Mandeln und calciumreichen Mineralwässern. Inzwischen habe ich ganz auf Milchprodukte verzichtet. Auch esse ich seit über 20 Jahren kein Fleisch mehr und mir geht es viel besser als vorher! Ich finde es ein Frechheit, wie manche hier über Vegetarier oder Veganer reden. Ich kenne einige Vegetarier und Veganer, das sind ganz "normale" Menschen, die weder krank noch sonstwie schlecht ausschauen.
Es gibt schließlich als Beweis auch genug prominte Vegetarier/Veganer: Leo Tolstoi, Albert Einstein, Gandhi, Dalai Lama, Albert Schweitzer, Leonardo da Vinci, Wilhelm Busch usw ...in der heutigen Zeit: Prince, Sinéad O'Connor, Shania Twain, Martina Navratilova, Bryan Adams.. usw usw.. (alles zu ergoogeln)
Ich trinke schon über 21 Jahre jeden Tag mindestens 2 Tassen Milch,esse Joghurt und Käse und hatte dadurch noch nie irgendwelche gesundheitliche Probleme.Im Gegenteil,wenn ich mal auf den Konsum von Milchprodukten verzichten muss,brechen die Nägel und diese schrecklichen weise Flecken tauchen darunter auf. Im Kindergarten hatte ich jeden Tag eine Tasse unbehandelte Kuhmilch da der Mann meiner Kindergärtnerin Milchbauer war und durch diese Milch wurde mehr als ein Kind krank.
Wenn ich in meinem Garten Obst pflücke,wasche ich es auch bevor ich es esse.Der Mensch musste das Fleisch auch erst garen um intelligent zu werden. Im TV sehe ich oft irgendwelche Hollywoodstarlettes die behaupten nur wegen dem Verzicht auf Milchprodukte so toll auszusehen...und am Tag drauf werden sie trotzdem mit einem Molkedrink erwischt.
Was die Kühe anbetrifft,die sahen auf dem Hof meiner Kindergärtnerin sehr glücklich aus,ich habe eh die Vermutung dass Tiere im Gegensatz zum Menschen wissen dass Arbeit etwas ganz natürliches ist. Oh,und noch etwas: in meinem Umfeld hat es von den Menschen die „gesund“ leben (kein Alkohol,Sport,gesunde Ernährung) niemand auf 60 gebracht,die meisten hatten Mitte 40 einen Herzinfarkt.
Hallo Lawrence,
vielen Dank für Ihren Kommentar.
Der Begriff "Arbeit" hat wohl nirgends so wenig verloren wie in der industriellen Nutztierhaltung, wo die Bedürnisse von Tieren ignoriert und der Profit wichtiger als die letztendliche Produktqualität ist. Selbstverständlich gibt es nach wie vor bäuerliche Anwesen, wo es den Tieren - den Umständen entsprechend - relativ gut geht. Möglicherweise war das bei Ihrer Kindergärtnerin noch der Fall. Doch beziehen wir uns natürlich nicht auf Ausnahmehöfe, sondern auf die große Mehrheit der Milchproduktionsanlagen.
Dass die (in manchen Fällen umstrittene) Intelligenz des Menschen vom Garen des Fleisches herrührt, ist eine interessante, jedoch unbewiesene Hypothese.
Gerne machen wir Sie ferner darauf aufmerksam, dass es sich bei der Behauptung, weisse Flecken auf den Fingernägeln rührten von einem Calcium- oder einem anderweitigen Mangel her, um eine Fehlinformation handelt. Weisse Flecken auf den Fingernägeln sind die Folge von Verletzungen, bespielsweise durch Stösse, durch Einrisse der Nagelhaut etc. und haben mit Milchverzehr nichts zu tun.
Da weder die Beobachtung von Hollywoodstarletts zu unseren Hobbys gehört noch unser Umfeld von derart mysteriösen Geschehnissen wie das Ihre heimgesucht wird, ersparen wir uns einen diesbezüglichen Kommentar ;-)
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Milch hält Senioren fit !!! Mit zunehmendem Alter verändert sich der Körper. Die Muskelmasse nimmt ab, oft fehlen der Appetit und das Durstempfinden. Verdauungsproblemet reten auf. Während die junge Alten (60/65- bis 74-Jährigen) oft mit Übergewicht zu kämpfen haben, leiden viele Betagte (75 Jahre und älter) an einer Mangelernährung.
Gerade für betagte Menschen sind Milch und Milchgetränke besonders gut geeignet, um in einem Zug fehlende Flüssigkeit, Energie und Nährstoffe aufzunehmen. Milch und Milchprodukte liefern hochwertiges Eiweiß, Kalzium und verschiedene Vitamine und sollten auch von Senioren mehrmals täglich verzehrt werden.
Ludwig (71)
Hallo Ludwig,
vielen Dank für Ihre Mail.
Gerade WEIL wir wissen, dass die Werbemassnahmen der Milchindustrie derart erfolgreich waren, dass die Mehrzahl der Menschen heute tatsächlich glaubt, "Milch und Milchprodukte liefern hochwertiges Eiweiß, Kalzium und verschiedene Vitamine und sollten auch von Senioren mehrmals täglich verzehrt werden", widmeten wir mehrere Artikel dem Thema Milch z. B:
und der Tatsache, dass diese - in der Menge und Qualität, wie sie heute verzehrt wird - NICHT zu einer gesunden Ernährung gehört, auch nicht zu einer gesunden Ernährung von Senioren.
Senioren brauchen - wie alle anderen Menschen auch - eine vitalstoffreiche basenüberschüssige Ernährung auf Grundlage frisch zubereiteter Lebensmittel. Es geht also nicht nur darum "in einem Zug fehlende Flüssigkeit, Energie und Nährstoffe aufzunehmen", sondern darum, dies ohne das Risiko negativer Begleiterscheinungen zu tun.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Jahrelang habe ich mich über die extremen (übelriechenden) Blähungen und Bauchkrämpfe meiner nun mittlerw. 13 jährigen Tochter gewundert. Hatte dies hin und wieder bei der Kinderärztin angesprochen, die das immer wieder "abgewunken" hatte. Ich selbst habe geglaubt, dass psychische Ursachen der Grund wären... Bis ich vor 1 1/2 meine Ernährung und Lebensweise umgestellt habe. Ich lebe VEGAN.
Erst mit der Auseinandersetzung und Recherche mit dieser Thematik wurde mir klar, dass nicht nur meine Tochter keine Milch verträgt, sondern auch ich selbst und meine Jüngste Tochter nicht. Meine Beschwerden waren lange Jahre Probleme bzw. immerwiederkehrende Infekte der oberen Atemwege. Ich war schon wahnsinnig verzweifelt, weil ich die Ursache nicht kannte. Nach der Geburt meiner Jüngsten war es am schlimmsten...
Nun - heute lebe ich vegan und merke jedes Mal, wenn sich irgendwelche Milchbestandteile in meinem Essen befunden haben (bsp. beim Besuch od. wenn auf der Verpackung steht "Kann Milch enthalten"). Sofort kribbelts mir im Hals, die Nase fängt an zu laufen, die Ohren schmerzen. Die Stärke der Beschwerden ist unterschiedlich.
Jetzt habe ich eine F R A G E : Enthält ZAHNPASTA Milchbestandteile? Das würde mich brennend interessieren. Hab zwar unter Inhaltsstoffe nachgeschaut. Konnte aber nichts entdecken. Zumal sämtliche Inhaltsstoffe mir völlig unbekannt sind.
Kann mir jemand helfen?
Vielen Dank!
Hallo Angeli,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihren Erfahrungsbericht.
So wie Ihnen geht es vielen Menschen. Jahrelang wundert man sich über die von Ihnen beschriebenen immer wiederkehrenden Symptome und weiss die Ursache nicht. Dann meidet man Milch und Milchprodukte und plötzlich ist man die Symptome los :-)
Normalerweise enthalten Zahncremes keine Milchprodukte. In wenigen Zahncremes sind Laktate enthalten, die Salze der Milchsäure. Doch sind diese für gewöhnlich weder bei Milcheiweissunverträglichkeit noch bei Laktoseintoleranz problematisch. Wenn Sie möchten, können Sie uns jedoch gerne die Zutatenliste(n) der für Sie in Frage kommenden Zahncremes senden. Wir teilen Ihnen dann mit, ob die Zahncremes vegan sind oder nicht.
Herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Es ist immer wieder traurig zu lesen, dass es manchen Menschen "egal" ist, ob Tiere leiden. Das kann ich einfach nicht nachvollziehen. Der geliebte Hund oder die geliebte Katze wird umsorgt, gekuschelt und man gibt (viel) Geld für sie aus. Aber Hühner, Schweine und in diesem Fall Kühe sind eben "Nutztiere", was für ein schreckliches Wort.
Selbst wenn man nicht gänzlich auf Milch verzichten möchte, obwohl sie ungesund ist (ich meine jeder kennt das doch, dieses verschleimte Räuspern nachdem man ein Glas Milch getrunken hat oder geht das etwa nur mir so?), sollte man doch zumindest, allein schon wegen den Tieren, seinen gesamten Milchkonsum gründlichst überdenken. Nur weil der Mensch denkt, alles gehöre ihm und er sei das mächtigste Wesen von allen, nimmt er sich das Recht heraus, alles an sich zu reißen und geht dabei im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen.
Die meisten Menschen fragen sich doch gar nicht mehr, was gesund ist, egal Hauptsache: fressen, fressen, fressen. Das Gefühl für Sättigung hat doch nun schon jeder 2. oder 3. hier in Deutschland verloren. Und immer dieser Satz: "Ich könnte NIE auf ... verzichten." Nein, du armes willensschwaches Wesen. *schnief* Und mit 60,70 sind sie alle am heulen, weil es ihnen so schlecht geht und dann nonstop werden Medikamente gefressen. Aber dran zu denken, dass es an dem ganzen Fleisch, Fett und an den Milchprodukten liegen könnte. Neiiin, komm wir stopfen alles in uns rein, weil es für einen Moment glücklich macht. Ja, man lebt nur einmal, aber was bringt es, wenn man die letzten Jahre nur noch vor sich hinkrebst mit tausend Krankheiten, wobei es doch so einfach wäre, das richtige zu tun bzw. richtig zu essen & gesund zu leben. Aber wer macht das heute schon noch?
Die Leute sind doch heutzutage alle zu ignorant und/oder zu faul. Und die Massenmedien drehen und Lebensmittel an, meistens nur noch in fertiger Form und alles ist ja sooo gesund! Fruchtzwerge, Actimel, Alpenmilch, Activia=LÜGEN. Es ist doch alles nur gelogen, aber die meisten Menschen, die anscheinend debil sind sitzen vorm Fernsehen oder schauen sich Werbeplakate an und meinen tatsächlich, man bekäme die Wahrheit präsentiert. Wer in unserer Gesellschaft hinterfragt den Konsum von Milch überhaupt? Ich denke mir, zum Glück ein paar...Wenn jeder seinen Milchkonsum zumindest einschränken würde, würde es den Tieren viel besser gehen, weil wir nicht alles so in billiger Massenproduktion brauchen.
Irgendwann wird der Mensch das hoffentlich noch verstehen und es wird ihm klar, dass die Tiere Lebewesen und keine leblosen Dinge sind. Sie empfinden genauso Angst, Panik und Schmerz und ich denke, wenn z.B. Schlachthäuser keine geschlossenen Anstalten wären oder Glaswände hätten, wäre eh jeder Vegetarier. Wenn man sich die entzündeten Euter aus nächster Nähe ansehen muss oder die Kälber schreien hört, weil sie zu ihrer Mama wollen. Die werden ja dann eh mit so ner Ersatzpampe gefüttert und die männlichen werden nur wenige Wochen alt, weil sie geschlachtet werden. Tja und die weiblichen werden zur Milchkuh verdammt. Welches der Kälber hat es da wohl letztendlich besser. Traurige, degenierte Gesellschaft...Tiere wären echt die besseren Menschen, wir haben hier im Grunde genommen nichts zu suchen. Peace. Nathalie (21)
Sehr geehrtes ZdG Team, Ihre Seite finde ich super! Lese schon seit Monaten mit Freude, Erstaunen, Dankbarkeit und Überraschung Ihre Beiträge. Aber diese beleidigten Kommentare von einigen Lesern treiben mir Gänsehaut über den Rücken, schon allein über die Art und und Weise, ihren Unmut auszudrücken, muß man sich ja fremdschämen! Es macht mich hilflos und traurig so viel geballte Ignoranz auf einer einzigen Seite zu lesen. Hätte nie gedacht dass naive, nur durch Massenmedien (fehl-)informierte Menschen so gehässige Kommentare schreiben können. Bin wohl selber am naivsten! Wünsche Ihnen weiterhin Geduld und Mitgefühl beim Antworten solcher Texte:-)
Neben Fett erhält Milch eine Reihe weiterer bioaktiver Komponenten (Phosphollipide, Sphingomelyelin, Imunglobuline, Lysozym, bifidogene Glykomakropeptide, fettlösliche Vitamine und Carotinoide) und ist Reich an Kalzium. Da Milch als Grundnahrungsmittel im Rahmen einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung der Prävention von ernährungsbedingten Krankheiten dient, gilt nach wie vor von richtigen Experten( Ernährungswissenschaftler), dass die tägliche Portion Milch eine wichtigen Beitrag zur gesunden Ernährung leistet Mittelkettige Fettsäuren erhöhen das gute HDL-Cholesterin und es gibt keinen zwischen Milchverzehr und koronarer Herzkrankheit. Zudem konnten für Milchfett antiallergische Effekte nachgewiesen werden. An der Universität von Jena wurde am Beispiel von zwei Fettsäurenklassen, den konjugierten Linolsäuren (CLA und den Omega-3 Fettsäuren, der antiallergische Effekt von Milchfett dargestellt. In einem Model für allergische Atemwegserkrankungen konnte ein entzündungshemmender Effekt aufgezeigt werden. Grundstein für diese Arbeit legte eine niederländische Studie mit dem Ergebnis, dass der regelmäßige Konsum von Vollmilch und Butter im Kindesalter allergisches Asthma vorbeugen kann. Milch kann daher durch kein Pflanzensubstrat ersetzt werden!
Hallo Hans Peter,
vielen Dank für Ihre Mail.
Kuhmilch enthält in der Tat sehr viele positive Substanzen. Das muss sie auch, da sie dazu gebildet wird, um ein Kalb zu nähren und gesund aufwachsen zu lassen. Wenn der Mensch nun entscheidet, dass diese Babynahrung für ein Kalb eines seiner Grundnahrungsmittel werden soll, dann sind in der Tat eine Menge Studien nötig, um diese Entscheidung zu rechtfertigen.
Von welchen "Pflanzensubstraten" auch immer Sie sprechen, nichts liegt uns ferner, als ein Nahrungsmittel "ersetzen" zu wollen, das bei vielen Menschen - leider zum Trotze aller noch so positiv scheinenden Studien, denn so erleben wir es täglich in der Praxis - negative Auswirkungen hat.
Auf unserer Seite finden Sie an verschiedenen Stellen - nicht zuletzt in unseren Antworten auf die Kommentare vor Ihnen - unsere Sichtweise geschildert, so dass wir uns nicht erneut wiederholen möchten. Wer unsere Sichtweise durch einfaches Nachdenken nachvollziehen kann, ist herzlich dazu eingeladen, einen Versuch mit einer milchfreien und damit natürlichen Ernährung zu unternehmen, um ein ganz neues Wohlbefinden zu erleben.
Wer sich hingegen lieber auf Studien verlassen möchte, kann auch dieses tun, möge aber Abstand davon halten, Sätze wie "...die tägliche Portion Milch eine wichtigen Beitrag zur gesunden Ernährung leistet..." zu predigen, denn inzwischen dürfte es auch bis zu den Wissenschaftshörigen vorgedrungen sein, dass Milch von sehr vielen Menschen kein bisschen vertragen wird und sich deren Gesundheitszustand deutlich verbessert, wenn sie Milch und Milchprodukte weiträumig meiden.
Mit freundlichen Grüssen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Sehr geehrtes Zentrum der Gesundheit!
Ich habe ihren Artikel bezüglich dem Milchkonsum gelesen und fand ihn sehr aufschlussreich und danke Ihnen für diesen interessanten Text. Leider ist dies ein Thema, das nur noch sehr wenige Menschen verstehen können oder wollen. Ich sehe in meinem Umfeld, wie viele Menschen den Sinn und das Gefühl für die Natur verloren haben. Und es ist ein Zeichen grosser Ignoranz, wenn man Tierprodukte verzehrt, sich aber nicht um deren Herkunft kümmert. Man weiss, dass der Mensch ursprünglich eine viel einfachere Ernährung hatte und erst durch die moderne Ernährung viele Krankheiten enstanden sind. Wenn man dem logisch folgt, muss einem auch einleuchten, dass das System, welches die Natur ausrotten will und alles chemisch herstellt, keinerlei Interesse an unserem Wohlbefinden, sondern nur an ihrem Profit hat. Man braucht wenig um glücklich und gesund zu leben, wir leben in einer Gesellschaft, die uns einredet, dass man mehr braucht, aber sie gibt uns damit nichts zurück - im Gegenteil, sie bringt uns in einen Teufelskreis, der uns krank macht und den sie nicht heilen, sondern pflegen will. Ich sage pflegen und nicht heilen, weil sie so viele Patienten wie möglich wollen, und diese wenn möglich dauerhaft. Heutzutage ist alles ein Geschäft, selbst gesund zu leben ist eines. Auf jeden Fall, hat mir ihre Seite sehr gefallen, sie ist hilfreich und nützlich, wenn man etwas lernen will. Mein Sohn ist anderthalb Jahre alt, ich habe ihn 13 monate lang gestillt und nun trinkt er Kuhmilch. Was sind denn Alternativen? Ich würde mich sehr über ein paar Tips von Ihnen für eine gute Ernährung meines Sohnes freuen.
Vielen Dank und liebe Grüsse :)
Hallo Catherine,
vielen Dank für Ihre freundliche Mail.
Babys sollten so weit möglich bis zum Ende des zweiten Lebensjahres - wenn Milch - dann Muttermilch trinken. Im Anschluss daran benötigen Kinder keine Milch mehr. Sie können dann wie (gesundheitsbewusste) Erwachsene essen. Tipps zu leckeren Gerichten, die man statt (den gewohnten) Milchprodukten geniessen kann, finden Sie z. B. hier:
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe mir heute mal Ihre Seite zum Teil durchgelesen und bin entsetzt. Auf dieser Seite geht es wohl hauptsächlich darum, bestimmte Lebensmittel schlecht zu reden um Produkte aus dem Shop verkaufen zu können. Alleine der Bericht über Milch und Milchprodukte ist eine Frechheit. Produkte wie Milch, Quark, oder auch Joghurt dürfen in keiner ausgewogenen Ernährung fehlen und sind auch nicht zu ersetzen. Entscheidend ist eine ausgewogene Ernährung aller Produkte, das beinhaltet auch den Zucker. Als Leistungssportler weiß ich, wovon ich rede und beschäftige mich seit vielen Jahren mit dem Thema Ernährung.
Mit freundlichem Gruß
Sehr geehrter Herr Starke,
vielen Dank für Ihre Mail.
In unseren Artikeln zum Thema Milchprodukte wird mehrfach erklärt, warum Milchprodukte nicht zu einer gesunden Ernährung gehören. Zu einer sog. "ausgewogenen Ernährung" können Milchprodukte dagegen sehr wohl gehören, da man unter einer "ausgewogenen Ernährung" heute eine Ernährung versteht, in der von allem, was nicht der Gesundheit dient, sehr viel enthalten ist (dazu gehört selbstverständlich auch der isolierte Haushaltszucker) und in der von allem, was die Vitalität stärken würde, sehr wenig enthalten ist.
Natürlich wissen wir nicht, in welcher Disziplin Sie aktiv sind. Jenen Sportlerkreisen jedoch, die uns bekannt sind, ist schon seit langer Zeit bewusst, dass isolierter Zucker ein absolutes No-Go ist, wenn es darum geht, die Leistung zu verbessern.
Mit freundlichen Grüssen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo, ich finde den Artikel an sich interessant, aber wie schon mein Vorredner schrieb, ist er insbesondere an Menschen gerichtet die nicht über das Geschriebene nachdenken. Ich nehme jetzt einfach mal die Kuh als Beispiel: Warum stirbt das Kalb bei weiterer Zufuhr von Milch? Ganz einfach, der Verdauungstrakt ist nicht für eine tierische Nahrungszufuhr ausgelegt! Sie dient lediglich für den "Start"! Die Kuh kann hingegen Gras fressen und verwerten, wir Menschen hingegen nicht. Weshalb wir womöglich auch nach einem halben Jahr sterben würden, wenn wir diese als einzigste Nahrungsquelle betrachten. Pflanzenfresser Ein weiteres Beispiel wäre die Katze: Wenn sie nach dem „Säuglingsalter“ weiterhin mit Milch gefüttert wird, stirbt sie auch nicht. Da ich als Kind meiner Katze fast 2 Jahre lang Milch hinstellte und sie nicht starb, ist es somit auch eine eigene Erfahrung! Fleischfresser Daher bitte ich sie für die Zukunft etwas besser zu recherchieren.
Hallo Patrick, vielen Dank für Ihre Mail. Im Text handelt es sich um Kälber im "Stillalter", also nicht um entwöhnte Kälber mit für die Zelluloseverdauung ausgebildetem Verdauungsapparat. Sehr richtig, dass Menschen keine Grasfresser sind. Warum aber sollten Sie dann die Milch für die Nachzucht eines Grasfressers trinken wollen und vertragen müssen? Zum Thema "Milchfütterung bei Katzen" können Sie sich an sämtliche Experten im Bereich der Katzenernährung wenden. Sie werden Ihnen allesamt nahelegen, Ihrer Katze möglichst KEINE Milch zu füttern. Es geht ferner bei einer artgerechten Heimtierernährung nicht darum, dass das Tier "nicht stirbt", sondern dass es gesund und munter sein Höchstalter erreicht.
Viele Grüsse Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit