Milch


Unser Organismus hat sich im laufe der Zeit an Milchprodukte gewöhnt - obwohl er dazu garnicht ausgelegt wurde. In wirklichkeit ist Milch ungesund für unseren Körper, doch die Milchindustrie legt großen Wert darauf uns dies als ein gesundes Produkt mit viel Mineralstoffen zu verkaufen.

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Gesund ohne Milch

letzte Aktualisierung am 08.09.2014  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) - Milch und die daraus hergestellte Produkte (Joghurt, Käse, Sahne etc.) schaden dem menschlichen Organismus und damit der Gesundheit. Die Milchindustrie hat ein sehr großes Interesse daran, Informationen zu streuen, die auf ein gesundes Produkt - besonders Mineralstoffe - schließen lassen. Milch kann Mineralstoffmangel nicht aufheben! Im Gegenteil: Milch führt zu einer Übersäuerung des Körpers.

schädliche Milchprodukte © photocrew - Fotolia.com

Pasteurisierte Milch für Tiere tödlich

Ein Kälbchen, das die Milch seiner Mutter in pasteurisierter Version bekommt, stirbt nach allerspätestens einem halben Jahr, gelegentlich bereits innerhalb von drei Wochen.

Es ist dieselbe schädliche Milch, die in unseren Supermärkten (und auch in Bioläden) auf unsere zugreifende Hand lauert.

Dieselbe Milch, die als angeblich hochwertiges Nahrungsmittel angepriesen wird, angeblich Osteoporose verhindern kann, die uns mit wertvollem Calcium vor Zahnverfall schützen soll, die lebenswichtiges Eiweiß liefern, ferner uns mit vielen Vitaminen beschenken soll und überhaupt für Kinder als schlichtweg unentbehrlich bezeichnet wird. Wie kann eine Substanz aber nun auf der einen Seite jenes Geschöpf - das Kalb - gewissenlos um die Ecke bringen, für das es ursprünglich kreiert wurde und andererseits auf ein völlig anders geartetes Wesen - den Menschen - derart segensreiche Auswirkungen haben?

Muttermilch - für Mensch und Tier

Praktischerweise ist es so eingerichtet, dass jede Säugetiermutter unmittelbar nach der Geburt ihres Nachwuchses Milch aus "Eigenproduktion" für die Sättigung desselben zur Verfügung hat und zwar so lange, bis er in der Lage ist, entweder vorgekauten Nahrungsbrei aus Mutters Mund in Empfang zu nehmen oder bis er mit Hilfe eigener Zähne bei den Mahlzeiten der Erwachsenen mitessen kann.

Bei Milchmangel wurde eine Amme gesucht

Lange Zeit gab es für Notfälle, also wenn die Mutter nicht genügend oder keine Milch hatte, die Sitte, auf die Suche nach einer Amme zu gehen. Eine Amme ist ein weibliches Wesen derselben Tierart. Wölfe oder auch Wildhunde machen es zum Beispiel immer noch so. Auf diese Weise kann die Mutter auch ab und zu an gemeinschaftlichen "Jagdveranstaltungen" oder ähnlichem teilnehmen, ohne sich Sorgen um ihre Kleinen machen zu müssen.

Sie aber identifizieren sich vielleicht nicht mit Wölfen oder Wildhunden. Das sollen Sie auch nicht, denn deren Welpen kriegen keine Neurodermitis, Asthma, Dauerschnupfen, Mittelohrentzündung oder irgendwelche Kinderkrankheiten. Sie haben auch keine anderen Probleme mit der Gesundheit.

Der Unterschied ist also der, dass Wölfe, wenn sie keine Zeit zum Stillen haben, nicht ein Zebra, eine Bärin oder womöglich eine Kuh um deren Milch anpumpen. Sie schnappen sich diese Milch auch nicht und kochen sie daraufhin - aus hygienischen Gründen - auf einem vorbereiteten Lagerfeuer keimfrei, um sie hinterher ihren Kindern einzuflößen.

Und was Wölfe schon gleich nicht tun ist, im Erwachsenenzustand solch eine Milch zu trinken. Sie wissen einfach, dass Milch für Säuglinge da ist und zwar immer für den Säugling der eigenen Art! Und dann in roher Form und nicht abgekocht!

Die Spitzmaus und die Wolfsippe

Und so können Sie sich sicher unschwer den wenig begeisterten Gesichtsausdruck einer Wolfsmutter vorstellen, wenn plötzlich eine völlig im Trend lebende Spitzmausmama mit dem Vorschlag auftaucht, ihr doch ein wenig von ihrer so gesunden Wolfsmilch zu überlassen, da sie sich aus figurtechnischen oder sonstigen Gründen entschlossen hätte, selbst nicht zu säugen bzw. schon eher mit diesem zeit- und nervenraubenden Akt abgeschlossen hätte.

Ferner müsse die Wölfin aber gleichzeitig ihre eigenen Kinder weggeben, da die gesamte Spitzmaussippe beschlossen habe, jetzt verstärkt Wolfsmilch zu trinken (um groß und stark zu werden) und für die Wolfswelpen dann nicht mehr genügend Milch vorhanden wäre.

Die Spitzmaus wäre mit hundertprozentiger Sicherheit und in atemberaubender Geschwindigkeit entweder zum Teufel gejagt worden oder was vielleicht wahrscheinlicher wäre, in Sekundenschnelle verputzt worden.

Nur weil die Kuh ein solch duldsames, spendables und überdies vegetarisches Wesen ist, tat sie dies nicht auch mit dem Menschen, als er in derselben Angelegenheit seinerzeit an ihre Tür klopfte und sie um Hilfe (sprich um Milch) bat. Hätte sie damals schon gewusst, was im Laufe der industriellen Entwicklung unserer Landwirtschaft auf sie zukäme, wäre es sicherlich bei einem entschiedenen Kopfschütteln oder - was vielleicht besser gewesen wäre - einem nachdrücklichen Tritt in den menschlichen Hintern geblieben.

Milch - Widersinnigkeit des Konsums

Ich hoffe, diese Geschichten konnten Ihnen die Widersinnigkeit des menschlichen Tiermilch-Konsums verdeutlichen. Aufgrund dieser Widersinnigkeit erübrigen sich alle weiteren Gedanken über irgendwelche nützlichen Dinge, die in der Milch vorhanden sein könnten.

Das was in der Kuhmilch oder der Schafmilch enthalten ist, ist zweifelsohne sehr nützlich, aber wirklich nur und ausschließlich für das Kalb oder das Lamm, nicht für den Menschen. Wenn es also absolut widersinnig ist, Kuhmilch zu trinken, dann werden wir die Kuhmilch auch nicht zur Deckung unseres Calciumbedarfes oder unseres Eiweißbedarfes benötigen.

Dann muss es für Menschen - von Natur aus - eine andere Calcium- und eine andere Eiweißquelle geben. Und die gibt es!!! Es sind grüne Blattgemüse, Wildpflanzen, Samen, Nüsse und Reisproteine!

Sehen Sie diesen Film: Risikofaktor Milch

 

Mineralstoffmangel lässt sich mit Milch nicht aufheben

Wenn heutzutage Mineralstoffmangelkrankheiten auftreten, z. B. Osteoporose, dann liegt die Ursache dieser Krankheit - wie Sie ja inzwischen wissen - nicht nur in einer geringen Mineralstoffaufnahme, sondern in einer Ernährungs- und Lebensweise, die dem Körper Mineralstoffe raubt! Säurebildende Nahrungsmittel rauben permanent Mineralstoffe aus dem Körper.

Saure Ernährung verursacht Mineralstoffmangel

Wer Mineralstoffe einnimmt und dabei weiterhin säurebildende "Sachen" isst und trinkt (Kaffee, Cola, Limonaden, Milchprodukte, Backwaren, Schokolade und andere Süßigkeiten, Fleisch und Wurst, etc.), der bekommt Mineralstoffmangelkrankheiten.

So viele Mineralstoffe kann man vermutlich gar nicht einnehmen wie sie durch eine solche Ernährung stündlich, ja sekündlich verbraucht werden. Ich würde demnach behaupten, dass das Weglassen all der Säure-Spitzenreiter (Kaffee, Nikotin, Cola, Limonaden, Milchprodukte, Süßigkeiten, Weißbrot, Fleisch und Wurst) weitaus mehr Nutzen hat, als die alleinige Einnahme von täglich mehreren Kilo Mineralstoffen.

Die Menschen leiden also nicht an Mineralstoffmangel, weil sie zu wenig Milch trinken , sondern weil sie - zum Beispiel - zu viel Kaffee (oder Cola oder Alkohol oder Brot oder Fleisch oder.) trinken/essen.

Robert O. Young schreibt zum Thema Milch: "Wie die meisten tierischen Nahrungsmittel sind Milchprodukte mit Hormon- und Pestizidrückständen und Pilzen belastet. Dazu kommt dann noch, dass der Milchzucker weiteren Pilzen als Nahrung dient. Milchprodukte wirken von allen Lebensmitteln am stärksten Schleim bildend. Sie sind starke Säurebildner. Sie können das Krebsrisiko erhöhen."

Die Folgen von Milchverzehr

H-Milch
H-Milch

Laufende und verstopfte Nasen sowie in regelmäßigen Abständen wiederkehrende Mittelohrentzündungen, die so schmerzhaft sind, dass Kinder nächtelang weinen, sind heute so üblich, dass sie offensichtlich zum Kindsein einfach dazu gehören. Auch Erwachsene durchleben vorschriftsmäßig mehrere Erkältungen pro Jahr und keiner wundert sich darüber.

Asthma, Bronchitis, Heuschnupfen und ständiges Räuspern gehören schon zum Alltag. Neurodermitis und Schuppenflechte sind nur zwei Beispiele aus der schier grenzenlosen Auswahl heutiger Allergien.

Darmbeschwerden bei Säuglingen

Bereits Säuglinge liegen mit nässendem Windelekzem schreiend in der Wiege und wie viele juckreizgeplagte Erwachsene geben sich bei ratlosen, cortisonverordnenden Hautärzten die Klinke in die Hand? Chronische Magen- und Darmbeschwerden wie Darmreizungen, Dickdarmentzündungen und Magengeschwüre sind heutzutage auch nicht mehr in die Rubrik der "seltenen Phänomene" einzuordnen.

Schon frisch gebackene Eltern dürfen sich dank endlos scheinender Koliken, die die Bäuchlein ihrer Schützlinge malträtieren, die Nächte um die Ohren schlagen und unheimliche Bedrohungen namens Osteoporose oder Zahnverfall (Karies) hängen wie düstere Wolken über einem ängstlichen Völkchen. Milch und all die Produkte, die aus ihr hergestellt werden, ist der Hauptverursacher dieser Beschwerden.

Die Blutgruppendiätanhänger werden mir jetzt mitteilen, dass Leute mit Blutgruppe B sehr wohl Milch und ihre Produkte vertragen können, ja sie seien regelrecht für den Milchverzehr geschaffen.

Leider bin ich ein Mensch mit Blutgruppe B und kann daher aus eigener Erfahrung berichten: Diese Blutgruppen-Theorie trifft - zumindest auf mich - nicht zu!! Vielleicht bin ich ja die Ausnahme, die die Regel bestätigen soll. Jedenfalls ereilen mich S O F O R T Verschleimung, Verstopfung und eine laufende Nase, sobald ich ein milchhaltiges Gericht gegessen habe. Meide ich Milch konsequent, dann geht es mir blendend!

Die Qual der Milchkühe

Trotz gigantischer Milchseen wird enorm viel Kraft und Geld in die Zucht von Kühen investiert, die riesige Euter mit einer Leistung von bis zu 8000 Litern pro Jahr mit sich herumschleppen müssen. Nein, herumschleppen müssen sie nicht, denn aufgrund der Anbindehaltung können sie lediglich stehen oder liegen, wobei die meisten sich aus eigener Kraft sowieso nicht mehr erheben können, da sie an Gelenksentzündungen und Knochendeformationen wegen mangelnder Bewegung und einseitiger Belastung leiden.

Dann gibt es da den Kuhtrainer, der die Kuh dazu "anhalten" soll, einen Schritt nach hinten zu gehen, wenn sie mal "muss", damit sie in die Abflussrinne trifft und nicht in ihre Box. Ein Stallausmister ist nämlich nicht vorgesehen und so hängt über dem Rücken der Kuh ein Teil, welches ihr einen elektrischen Schlag verpasst, wenn sie vergisst, den einen Schritt nach hinten zu gehen. Einmal pro Jahr muss ein neues Kalb her, damit der Milchstrom nicht versiegt.

Für die Liebe gibt es keine romantische Wiese und auch keinen feurigen Stier. Künstliche Befruchtung durch den Tierarzt ist angesagt. Nach der Geburt hat nur die Biokuh die Ehre, ihr Neugeborenes etwa drei Tage bei sich zu behalten, dann heißt es Abschied nehmen. Bitte stellen Sie sich das einmal intensiv vor!!!

Wie unersättlich muss die Milchgier, wie unbeschreiblich die Gefühl- und Gedankenlosigkeit sein, um einer Mutter - ob nun Mensch oder Tier - das Kind wegzunehmen. Wie groß muss der Jammer in diesen Fabrikhallen sein? Wie laut die Rufe der Kuh nach ihrem Kind, wie grässlich die Angst des Kindes in all der Einsamkeit und klirrenden (Gefühls-) Kälte seiner Umgebung?

Das Kind wird entweder selbst irgendwann als Milchkuh ausgebeutet oder wird in die Mastabteilung abkommandiert. Die Zustände dort kennt man ja zu Genüge... Inzwischen gehört es zur "normalen" Behandlung einer jeden konventionell in Fabrikhallen gehaltenen Kuh, dass ihr früher oder später die Hörner abgesäbelt werden. Wegen der Verletzungsgefahr! Laut echten Kuhexperten besteht eine solche jedoch nur, wenn man von Kühen und ihren Verhaltensweisen nicht den blassesten Schimmer hat. Was bedeutet also das Hornabsägen? Aggressive Kühe oder dumme, bildungsunwillige Kuhhalter???

 

Sonntagsspazierung zur Kuh

Was würden Sie ferner davon halten, wenn Sie bei einem Sonntagsspaziergang an einer Weide vorbei kämen, auf der sich ein paar (der wenigen und hoffentlich glücklichen) Kühen tummelten und unter der einen oder anderen Kuh säßen ein oder zwei Leutchen, gutgekleidet wie es sich für den Sonntag gehört, und saugten am Euter der von ihnen auserwählten Kuh?

Sie waren mit ihren Sonntagsschuhen durch die feuchte Wiese und die Kuhfladen gewatet, um sich ihre tägliche Ration Mineralstoffe ,Eiweiß oder was auch immer abzuholen. Finden Sie diese Vorstellung etwa komisch? Haarsträubend? Abartig? Warum denn?

Frische, unbehandelte Milch

Diese Leute trinken wenigstens Rohmilch, direkt von der Kuh, ohne Melkmaschine, ohne Pasteurisierung, ohne lange Transportwege und ohne Kühlung. Abgesehen davon, dass der betreffende Bauer vielleicht nicht allzu begeistert von dieser neuen Variante der Milch-Selbstversorgung durch die Verbraucher wäre, wäre dies die ehrlichste Art und Weise, zur heißgeliebten Milch zu gelangen.

Wobei, wenn ich es mir recht überlege, noch ehrlicher wäre, Sie würden Ihre Mutter aufsuchen und diese um die Brust bitten. Allerdings hätte das vermutlich nur Sinn, wenn Sie eine gewisse Altersstufe - sagen wir drei Jahre? - noch nicht überschritten haben.

Andernfalls würden Sie sich mit extremer Wahrscheinlichkeit ziemlich lächerlich machen und Sie sollten sich damit abfinden, dass es für Mutters Brust einfach ein für alle Mal zu spät ist!! Und nur weil Ihre Mutter nicht den Nerv hat, Sie jahrzehntelang am Busen zu nähren, können Sie doch jetzt nicht einfach eigenmächtig sämtliche Kühe zu ihrem Mutterersatz, ihrer lebenslangen Amme degradieren.

Die "Krone der Schöpfung" ist zu Boden gefallen.

Wie kann man sich als "Krone der Schöpfung" mit dem klügsten Gehirn und der angeblich größten Intelligenz ausgestattet in diesem Dauer-Nuckel-Zustand allen anderen Wesen dieser Erde haushoch überlegen fühlen? Überlegen, wenn man als einziges Wesen auf diesem Planeten niemals entwöhnt wird?

Was hat das Kalb so begehrenswertes an sich, dass die Menschen unbedingt seine Stelle einnehmen wollen? Was ist es, das die Menschen händeringend nach den tollsten Argumenten suchen lässt, die ihnen weiterhin den Milchverzehr ermöglichen?

Nahrung in Notzeiten

Ursprünglich begann man in unwirtlichen Regionen mit dem Milchverzehr. In Regionen, wo es lange Winter oder Dürrezeiten gab, wo wenig Gemüse und Obstbäume gedeihten. Milch und Milchprodukte waren eine Art Notnahrung.

Unterschiede in der Milchgewinnung

Nun sollten wir differenzieren zwischen der heutigen Milch und derjenigen von früher bzw. derjenigen, die in nicht-industrialisierten Gegenden erzeugt wird. Wenn die Kuh im Kreise "ihrer" Menschenfamilie lebt, von ihr gehegt, gepflegt, liebkost, mit den besten Leckerbissen sprich Weideplätzen verwöhnt und im Winter mit Heu bewirtet wird, dann wird sie die Milch, die ihr Kalb übrig läßt, gerne den sie umsorgenden Menschen schenken.

Diese Milch wird nicht halb so schädlich sein, wie die aus Profitgier und mit abstoßenden Methoden ergaunerte Milch, die in den Regalen der Läden steht. Allerdings darf die Milch weder gekocht noch in irgendeiner Art und Weise erhitzt werden. Sie wird in roher, naturbelassener Ausführung getrunken!!! Ein Freudengeschrei werden Sie Ihrem Körper damit aber niemals entlocken können.

Milch ist eine Notfall-Nahrung - mehr nicht

Ihr Körper wird diese Milch höchstens als kurzfristige Notfallnahrung für einen begrenzten Zeitraum akzeptieren und auch nur dann, wenn zwischen Mensch und Kuh ein freundschaftliches Einverständnis und vertrauensvolles Miteinander besteht. Wer in der Lage ist, sich seine Milch auf diese Weise zu besorgen, der möge mit ihr glücklich werden.

 

Hinweise für Mütter zum Thema Milch:

Das Aufwärmen oder Auftauen von Muttermilch durch Mikrowellen verursacht einen Rückgang der vorhandenen Antikörper in der Milch bei Temperaturen zwischen 20 und 53°C (Paediatrics, 1992; 89:667-9.)

Aufwärmen von Milch für Babys verursacht molekulare Veränderungen in den Aminosäuren. (Journal of the American College of Nutrition, 1994; 13:209-10.)

Milch macht krank - sehen Sie diesen Film

 

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater?

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Geschlossen...

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Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

(138)

winterlich
geschrieben am: mittwoch, 25. juni, 12:36
eMail-Adresse hinterlegt

Unter ** habe ich noch ein paar lesenswerte Artikel zum Thema gefunden. Nur mal als Ergänzung ;)




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Winterlich
Verlinkungen in Kommentaren sind nicht gestattet. Daher wurde Ihr Link gelöscht. Bitte haben Sie Verständnis.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

DerUnswissende
geschrieben am: mittwoch, 26. mã¤rz, 19:09
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Zu beachgirls Kommentar Hätten wir in den westlichen Industrieländer nicht eine so große Fleisch- und Milchproduktion, die Unmengen an nutzbarer Anbaufläche für Lebensmittel sowie die Lebensmittel selbst verschlingt, würde es wsl viel weniger Leid durch Hunger auf dieser Welt geben.


Da ich leider nicht direkt auf einem Bauernhof aufgewachsen bin, kann ich jetzt nur eine Vermutung aufstellen. Braucht es nicht große Wiesen/Weideflächen um den Bedarf von Masttieren zu decken. ICh weiß, Nutztiere liefern Produkte wie Milch, Eier, ect. und einmal im Jahr auch Fleisch. Auch kann man nicht jedes Jahr auf einen Feld etwas anbauen, soweit ich mich da noch auskenne.


Aber würde nicht viel mehr an Nahrungsmittel übrig bleiben, wenn die Flächen, welche genützt werden können, auch für den Anbau von NAhrungsmittel für Menschen genutzt wird ?

beachgirlas
geschrieben am: mittwoch, 26. februar, 17:25
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Ethik Frage! Es ist immer wieder erschreckend Artikel wie diese zu lesen oder die Kommentare dazu. Es ist traurig zu sehen, dass wir hier in Deutschland keine anderen Probleme haben, ob Nutztiere glücklich sind oder nicht und ob bestimmte Lebensmittel jetzt genossen werden sollen!

Ich bin kein Unmensch, wenn ein Tier leidet leide ich ebenso mit, und will das ändern, ABER DAS WOHL DER TIERE HÖHER ZU STELLEN ALS DAS DER MENSCHEN sehe ich als höchst verwerflich und ein Phänomen der Weg-Werf-Gesellschaft! Ich bin selbst auf eine Hof mit Milchwirtschaft aufgewachsen, und unseren Kühen geht es gut, auch wenn sie im Stall stehen! Ganz im Gegenteil wenn wir Kühe auf die Weide stellen, schreien diese erst mal weil sie wieder in den Warmen Stall wollen, wo sie ihr Futter nicht selber suchen müssen, und sich auch sonst um nichts kümmern müssen!

Man bedenke es gibt KINDER auf der Welt die mehr arbeiten und wesentlich schlechter Leben als unsere Kühe in Deutschland und die froh wären Milch zu trinken zu bekommen!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo beachgirlas
Vielen Dank für Ihre Meinung.
Die schreckliche Tatsache, dass es leidende und hungernde Kinder gibt, lässt sich leider nicht dadurch aus der Welt schaffen, indem wir nun plötzlich entscheiden, Tierleid so lange zu ignorieren, bis es keine leidenden und hungernden Kinder mehr gibt. Was spricht dagegen, sich für beide einzusetzen? Für glückliche Kinder UND glückliche Tiere? Abgesehen davon könnten wir noch so viel Milch produzieren, es würde nach wie vor hungernde Kinder geben. Eine Reduzierung der Milchproduktion hätte daher auch sicher kein zunehmendes Kinderleid zur Folge.

Und zu Ihren schreienden Kühen: Möglicherweise schreien diese nicht aus den von Ihnen genannten Gründen - obwohl natürlich auch bei Tieren die Macht der Gewohnheit zuschlägt. Wenn Sie jedoch ein Wesen - ob Mensch oder Tier - von Geburt an einsperren und plötzlich in die Freiheit entlassen, dann ist dieser/dieses selbstverständlich nicht mehr in der Lage, diese Freiheit zu nutzen und zu schätzen. Er/Es hat Angst vor ihr!

Ein Tier also, das in der Freiheit plötzlich vor Angst schreit, zeigt entweder auf dramatische Weise, wie sehr das Tier durch die falsche Haltung schon gestört ist oder aber, dass die vermeintliche Kuhweide keine artgerechte Kuhweide ist. Kuhweiden weisen oft keinerlei Schutzbereiche (Wäldchen, Schutzhütte) auf. Das aber braucht das ehemalige Waldtier Rind/Kuh, um sich wohlzufühlen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Lola
geschrieben am: samstag, 22. februar, 08:19
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GutenTag. Ist das wirklich so, dass die Kuh immer wieder ein Kalb bekommen muss, um uns Milch zu geben? Und wie viele "Kinder" kriegt sie so in ihrem Leben? Ich habe nie darüber nachgedacht , bin davon ausgegangen , dass eine Milchrasse gibt, die immer Milch hat. Danke für Ihre Antwort




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Lola
Normalerweise müssen Milchkühe jedes Jahr ein Kalb gebären, das ihnen SOFORT nach der Geburt weggenommen wird. Die Milchproduktion setzt aus hormonellen Gründen erst nach der Geburt ein.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

pit23
geschrieben am: freitag, 14. februar, 11:24
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Hallo! Der Beitrag ist absolut richtig. Wir sind sozusagen eine "Langzeitstudie", denn meine ganze Familie hat von ziemlich genau 25 Jahren aufgehört, Milchprodukte jeglicher Art, auch als versteckte Zutat in verarbeiteten Lebensmitteln, zu konsumieren. Die Folgen waren drastisch - zum Besseren! Wir haben drei mittlerweile erwachsene Kinder, gesund, schlank und groß gewachsen (ohne Milchkalzium bleiben die doch klein, war einer von vielen Kommentaren). Ohne Grippe, Mandel- und Mittelohrentzündungen aufgewachsen, ohne Wachstumsschmerzen bei den Jungs, fast sympthomlose Kinderkrankheiten auch ohne Impfungen, ohne Entzündungsprozesse nach Verletzungen und so weiter. Aber vielleicht ist das nur Zufall.....

Anonym
geschrieben am: donnerstag, 06. februar, 15:14
eMail-Adresse hinterlegt

Guten Tag, als Laktoseintoleranter Käseliebhaber beschäftige ich mich sehr intensiv mit dem Themas Milch/Kasein und aktuel auch Gluten/Verklebung. Bzgl. dem Kasein und Magenverklebung bin ich vor Jahren in einem Trennkostbuch über dieses Themas gestoßen. Aktuell versuche ich im Selbstversuch auf Milch weitesgehenst zu verzichten um an mir selbst die Auswirkungen zu beobachten. Über das Internetz bin ich daher auf Ihre informative Seite gestoßen und doch sehr verunsichert und schwanke zwischen "da kann was dran sein" und "alles übertrieben". In Ihrer Quellenangabe zum Thema Kasein und Verklebung werden zwar einige "Meinungen" zum Thema Mehl abgebildet aber zu Milch eher wenig.

Gibt es breit angelegt Studien oder vergleichbare umfangreiche Analysem zu diesem Thema = Milch und die Nachteile? Worauf beruht die Annahme daß Milch diese Auswirkungen hat = gibt es Nachweise über die schädliche Wirkung? In meiner Suche im Internetz bin ich auf diese Seite gestoßen: psiram.com/ge/index.php/Milchl%C3%BCge Ich würde mich über eine Einschätzung der Darstellung dort sehr freuen, insbesondere der Absatz mit der Milchnutzung seit bereits 7000 Jahre und der dort dargestellte Zusammenhang Milch und menschliche Gesundheit.

Gerade beim Thema Milch und eventueller Wegbereiter für Krankheiten gibt es nach meiner Recherche vereinzelt Ärzte bzw. Personen die sagen ja, Milch begünstigt bzw. verursacht div. Krankheiten bzw. Unwohlsein bis hin zur Osteoporose, Gelenkerkrankungen, andererseits z.B. auf der von mir genannten Seite sind auch Quellen angegeben wo nachweislich dieses nicht der Fall sein soll. Somit ergibt sich für mich wieder das Problem einige wenige Einzelpersonen sagen Milch schlecht mehrere Einzelpersonen und große Einrichtungen sagen das Gegenteil. Sehr schwierig für mich dieses richtig zu bewerten.
Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.

Bitte bedenken Sie zunächst, dass ein Zeitraum von 7000 Jahren im Verhältnis zur Menschheitsgeschichte viel zu kurz ist, als dass sich in diesem Zeitraum ALLE Menschen an einen regelmässigen Milchverzehr angepasst haben könnten. Zudem BEGANN die Nutzung von Milch erst vor 7000 Jahren, das heisst, dass die Menschen nur vereinzelt die Milch genutzt haben. Ein Massenprodukt war sie in der Vergangenheit also keinesfalls. Erst mit der Industrialisierung konnte sich jeder jeden Tag massenweise mit Milchprodukten - und dann auch noch mit industriell verarbeiteten Milchprodukten - aus dem Supermarkt eindecken. Und auch das nur in den Industrieländern.

Viele Menschen können daher mit Sicherheit Milchprodukte gut vertragen und verstoffwechseln. Andere hingegen haben damit enorme Probleme. Es ist also kein Mensch wie der andere und so können auch keine einheitliche Aussagen getroffen werden.

Menschen jedoch, die Milch nicht vertragen, entwickeln häufig Allergien, andere Intoleranzen, wieder andere Verdauungsbeschwerden und sehr viele - meist unwissentlich - eine Verschleimung der Atemwege mit ständigen Erkältungskrankheiten, Mandelentzündungen, Ohrentzündungen, Nasennebenhöhlenproblemen oder auch nur Fliesschnupfen, Räuspern etc.
Das Problem hier ist, dass viele Menschen an diesen (und evtl. noch viel mehr anderen) chronischen Problemen leiden, ohne zu wissen, dass es ihnen ohne die Milch besser gehen würde. Hier nützt das Warten auf wissenschaftliche Studien wenig. Ausprobieren ist wichtig und den eigenen Körper beobachten.

Wissenschaftlich bewiesen hingegen ist z. B. die schädliche Auswirkung bei Prostatakrebs und auch bei Akne.
Weitere Details finden Sie hier oder auch hier.
Bitte nutzen Sie auch unsere seiteninterne Suchfunktion für weitere Informationen zum Thema Milch.

Fakt ist jedoch, dass Kuhmilch eindeutig eine Säuglingsnahrung für das Kalb darstellt und es aus logischer Sicht sehr ungewöhnlich wäre, wenn die Natur es so eingerichtet hätte, dass eine Tierart auch im Erwachsenenalter auf die Muttermilch einer anderen Tierart angewiesen wäre, um gesund zu bleiben.

Milchprodukte sind also in jedem Falle ein reines Luxuslebensmittel, das Menschen zur Gaumenfreude zu sich nehmen. Um den Nährstoff- bzw. Mikronährstoffbedarf zu decken, ist es jedoch nicht nötig.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Maxi-ps
geschrieben am: freitag, 17. januar, 21:20
eMail-Adresse hinterlegt

Könnte es passieren, das nachfolgende Menschengenerationen immer kleiner werden? Vorausgesetzt man Verzehrt ab sofort keine Milchprodukte mehr. (Wachstumshormone) Vielen Dank




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Maxi
Denkbar ist vieles. Was dann jedoch wirklich geschieht, weiss im Vorfeld sicher niemand - zumal die Evolution und das Wachstum von vielen Faktoren abhängen, sicher nicht nur vom Milchverzehr.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Th.
geschrieben am: donnerstag, 14. november 2013, 16:09
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes ZdG-Team, Sie schreiben "Milch hindert viele Antioxidantien (insbesondere Flavonoide) daran, ihre antioxidative Aufgabe zu verrichten und macht somit deren gesundheitliche Vorteile zunichte." Da Sie m.E. hier die Kuhmilch betrachten ist meine Frage, wie verhält es sich denn mit Ziegen- oder Schafsmilch in dem Zusammenhang mit der Verwertung von Antioxidantien. Meines Wissens enthält doch Ziegenmilch von sich aus Antioxidantien? Von daher sollte man als Laie doch meinen, daß Ziegenmilch und Antioxidantien wunderbar miteinander harmonieren oder liege ich da falsch? Danke & beste Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Th.
Folgendes ist gemeint: Wenn Milch (Kuh-, Schaf-, Ziegen-, Kamelmilch) gemeinsam mit Früchten, Gemüse und Salat verzehrt wird, dann inaktiviert sie die antioxidativ wirksamen Polyphenole (bzw. einen Teil davon) aus den pflanzlichen Lebensmitteln. Ob sie selbst Antioxidantien enthält oder nicht ist für diesen Mechanismus nicht relevant. Die eigenen Antioxidantien bleiben erhalten.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Cherie
geschrieben am: samstag, 09. november 2013, 17:06
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Guten Tag, ich würde sehr gerne wissen, was Sie von laktosefreiem Magerquark halten? Besten Dank für Ihre Rückmeldung




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Cherie
Laktosefreie Milchprodukte enthalten lediglich keine oder kaum Laktose. Alle anderen Eigenschaften von typischen Milchprodukten sind natürlich auch den laktosefreien Produkten zu eigen. So stammen auch laktosefreie Milchprodukte von der Kuh - und dazu leider meist aus Massentierhaltung - und wurden aus Kuhmilch, also der eigentlichen Muttermilch für Kälber hergestellt. Auch laktosefreie Milchprodukte enthalten Hormone, die typischen Milcheiweisse, Wachstumsfaktoren etc. und können eine verschleimende Wirkung haben. Ja, man könnte die Laktose noch als den harmlosesten Bestandteil der Milch bezeichnen - wenn man nicht gerade laktoseintolerant ist.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

ted.arnhold
geschrieben am: freitag, 18. oktober 2013, 17:08
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Hallo, alle, ich trinke zeitlebens gern Milch und vertrage diese auch gut Ich habe auf dem beachtlich umfangreichen Portal auch dieses Thema gefunden, das recht undifferenziert behandelt wird: Kuhmilch sei unverträglich, habe einen säuernden Effekt. Ein Kommentator weist dann darauf hin, dass es Unterschiede gibt zwischen behandelter und Roh-Milch. Und tatsächlich findet sich auf dem gleichen Portal eine Seite, die die Rohmilch lobt.

Ich habe hier das Glück, an unbehandelte Bio-Milch zu kommen. (Entgegen der Autorin halte ich Kühlung keineswegs für einen denaturierenden Akt). Jedenfalls scheint mir hier wie bei vielen anderen Autoren die schlechten Eigenschaften der Lebensmittel neben der Denaturierung allzusehr auf die säuernde Wirkung reduziert zu sein. Mir fehlt hier wie dort eine breite, differenzierte Sicht auf die komplexen Zusammenhänge, die nun mal auch im menschlichen Körper, und damit nicht genug – von Körper zu Körper unterschiedlich – vorhanden sind.

Als Beispiel seien die höchst unterschiedlichen Darmflora-Typen genannt, wie hier zu sehen / lesen ist: Die Macht der Darmbakterien (Quarks & Co, WDR) (kuerzer.de/darmbakterien) Diese Erkenntnisse haben mir sehr bei einer differenzierteren Sichtweise geholfen, die mich zwar etwas ratlos macht (fehlende Regeln), die jedoch letztendlich dazu führt, dass jeder sich nach dem eigenen Bauch-Gefühl richten sollte und die Verantwortung für den eigenen Körper und seine körperliche und seelische Gesundheit nicht aus der Hand geben kann.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo ted.arnhold
Vielen Dank für Ihren Kommentar.

Sie schreiben u. a.:
"Jedenfalls scheint mir hier wie bei vielen anderen Autoren die schlechten Eigenschaften der Lebensmittel neben der Denaturierung allzusehr auf die säuernde Wirkung reduziert zu sein."

Da eben gerade die Denaturierung massgeblich für die daraufhin negativen Eigenschaften von Lebensmitteln verantwortlich ist, wäre es nicht sehr einleuchtend, diesen Aspekt in den Hintergrund fallen zu lassen.

Weitere Informationen zu Milch und zu Eigenschaften, die nichts oder nur am Rande mit Denaturierung und Übersäuerung zu tun haben, finden Sie hier und hier und hier und hier usw.

Gerade Ihnen, der auf eine differenzierte Betrachtung wert legt, sollte es nicht schwer fallen, die grundlegende Botschaft zum Milchverzehr wahrzunehmen, die aus unseren zahlreichen Artikeln über Milch hervorgeht und die wir im Folgenden gerne noch einmal zusammenfassen:

Artfremde Tiermilch ist für die meisten Menschen keine "artgerechte" und daher keine gesunde Nahrung - was für jene Menschen, die sich bereits entsprechend angepasst haben, natürlich nicht gilt.
Es gibt die unterschiedlichsten Milchunverträglichkeiten, welche die Angepassten natürlich nicht betreffen.
Leider gibt es subtile Milchunverträglichkeiten, die viele Betroffene nicht mit der Milch in Verbindung bringen und die daher weiter Milchprodukte konsumieren und weiter leiden.
Manche negativen Wirkungen der Milch treten erst langfristig auf.

Milch ist bei etlichen Krankheiten definitiv oder wenigstens zeitweise zu meiden, z. B. Prostatakrebs, Akne, Asthma u. a.
Die Milchinformationen unserer Seite sollen über die möglichen(!) negativen Auswirkungen der Milch, die in der durchweg positiven Milchwerbung aus den Medien und der herkömmlichen Ernährungsberatung völlig fehlen und daher den wenigsten Menschen bewusst sind, die Augen öffnen. Ob jemand anschliessend nun eine milchfreie Phase testen möchte, um zu sehen, wie sich seine Beschwerden bessern oder ob jemand sich ab sofort dazu entscheidet, wenn schon Milch, so doch wenigstens die höherwertige Bio-Rohmilch zu nutzen, bleibt selbstverständlich jedem selbst überlassen - stellt jedoch in beiden Fällen einen grossen Fortschritt hin zu einem bewussteren, nachhaltigeren und nicht zuletzt auch tierfreundlicherem Leben dar.

Die Einteilung aller Menschen in drei Darmflora-Typen erscheint uns hingegen als deutlich undifferenzierter, zumal - wie Sie selbst sagen - weitere Informationen fehlen, man also im Allgemeinen nicht weiss, zu welchem Typ man gehört und wenn man es weiss, dann weiss man noch lange nicht, wie man z. B. in den anderen Typ wechseln könnte, geschweige denn, wie man sich jetzt zu ernähren hat. Abgesehen davon reduziert die genannte Einteilung die wunderbaren und mannigfachen Aufgaben der Darmflora auf ein trauriges Minimum, das jenem, der Praxistipps sucht oder wissen möchte, wie er seine Darmflora auf Vordermann bringen kann, nicht das Geringste nutzt.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

uena
geschrieben am: mittwoch, 11. september 2013, 21:24
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Hallo Zentrum der Gesundheit. Vielen herzlichen Dank über Eure fundierten und umfangreich recherchierten Artikel. Ich ernähre mich großteils vegan, esse aber ab und zu Biokäse aus Schaf- oder Ziegenmilch. Wie steht ihr grundsätzlich dazu? Schließlich enthält es keine Laktose und die Proteine sind ja bekanntweise besser verträglich. Aber ist es trotzdem schädlich? Und wie ist es mit Bio- Schaf oder Ziegenjoghurt? Nachdem man Milch und Kaffee nicht gemeinsam konsumieren sollte, habe ich mich gefragt, ob Ziegenjoghurt und Getreide- oder Zichorienkaffee nach der Trennkostlehre bzw. nach Dr. Bass gemeinsam gegessen werden können? Vielen Dank im Voraus für Eure Antwort! :)




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Uena
Bitte nutzen Sie auch unsere Suchfunktion, um vor einer Fragestellung auszuschliessen, dass dieselbe Frage bereits gestellt und beantwortet wurde. In Bezug auf Ziegen-/Schafmilch haben wir uns bereits auf eine Frage vom 16. März 2011 geäussert.
Ziegen- und Schafskäse enthalten in den meisten Fällen Lactose. Die Menge der enthaltenen Lactose wird während des Reifeprozesses lediglich reduziert, so dass sehr lang gereifte Hartkäse nur noch wenig Lactose enthalten und auch von manchen Lactoseintoleranten vertragen werden können.

Ob eine Kombination von Getreidekaffee und Ziegenjoghurt für Sie sinnvoll ist, müssten Sie anhand Ihres Befindens entscheiden. Wir würden schon allein aus kulinarischer Sicht nicht dazu raten.
Auch Dr. Bass - der ja generell von Mixturen nichts hält - rät dazu, Getränke immer für sich zu trinken und diese nicht mit Lebensmitteln zu mischen, schon gar nicht mit proteinhaltigen. Doch denken Sie immer daran, dass die Tipps von Dr. Bass insbesondere für Menschen mit Verdauungsbeschwerden gedacht sind und sicher nicht für jedermann Allgemeingültigkeit haben.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

schmittner
geschrieben am: donnerstag, 05. september 2013, 09:42
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Es kommt auch immer darauf an, welche Milch man denn gerade zu sich nimmt und ob es sich um Bio Milch handelt, oder um industriell hergestellte Milch. Wie sich Bio Milch zur normalen Milch unterscheidet, kann man z.B. sehr gut unter www.milchprodukte.net/wie-unterscheidet-sich-bio-milch-zu-normaler-milch nachlesen. Gruß Hans Schmittner




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Herr Schmittner
Vielen Dank für Ihren Kommentar.
Selbstverständlich ist die Bio-Milch deutlich besser einzustufen als konventionelle Milch. An der grundsätzlichen Problematik (Milch ist Babynahrung für die eigene Art) ändert sich jedoch dadurch nicht sonderlich viel. Daher treffen viele Nachteile der Milch sowohl auf biologisch erzeugte als auch auf konventionelle Milch zu. Details dazu finden Sie z. B. hier:
Milch verursacht Krankheiten und hier:
Milch verursacht Krebs
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Angie11
geschrieben am: donnerstag, 27. juni 2013, 11:16
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leider trinke ich sehr gerne Kuhmilch, vorallendingen Abends vor dem Schlafengehen, da diese sättigend und ohne Kohlehydrate ist! Da ich momentan meine Ernährung umstelle habe ich nun erfahren, dass Kuhmiclh in vielerlei Hinsicht schädigend ist. Können Sie mir einen Milchersatz nennen, welcher so wenig Kohlehydrate wie Kuhmilch aufweist und ich unbedenklich abends trinken kann?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Angie,
wie wäre es mit einer Mandelmilch oder mit Hafermilch?
Der Kohlenhydratgehalt von Mandelmilch variiert natürlich je nachdem, ob Sie ein Süssungsmittel verwenden oder nicht.
Rezepte dazu finden Sie z. B. hier
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

rafaela
geschrieben am: freitag, 14. juni 2013, 02:23
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Hallo. Mir ist unklar, wieso ist den meisten Menschen nicht bekannt, dass wenn Z.B. Kuhmilch als normale Nahrung vorgesehen wäre, von Natur aus, dann musste zwangsläufig vor der Schwangerschaft und auch natürlich nach dem Abstillen des Kälbchen einfach die Milchproduktion der Kuhmama weitergehen. Aber um Milch zu geben muss die Kuh erst einmal schwanger zu werden!!! Damit meine ich, dass die Milchproduktion nur dann stattfindet, wenn es für den Nachwuchs notwendig ist. Wenn dann das Kälbchen keine Milch mehr von sich trinkt, dann wird automatisch die Kuh auch keine Milch herstellen können. Auf natürlichen Wege, vesteht sich. Aus welchen Grund ist es also so? Vielleicht weil es gar nicht mehr NOTWENDIG ist Milch zu produzieren!!! Nicht im Falle von den Kühen, und ebenso wenig von den Menschen.

Andromeda
geschrieben am: sonntag, 09. juni 2013, 22:39
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Auch die Griechische Philosophen waren vegetarier: ""Bei Homer, Plutarch, Heraklit, Sokrates, Platon, Diogenes, Ovid und Seneca war die fleischlose Ernährung Bestandteil ihrer Gedankengebäude und gemeinsam scheint bei ihnen die Ansicht gewesen zu sein, dass der Mensch Tiere nicht töten dürfe und sie in einem Fleischverzicht einen Weg hin zur „kosmischen Harmonie“ sahen. Ich persönlich achte das ich alles, soweit das auch möglich ist, ROH verspeise. Plutarch über das Fleischessen




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Andromeda,
vielen Dank für Ihre Mail.
Sie haben Ihren Kommentar zu einem Artikel über Milch gepostet. Die erwähnten Prominenten mögen ja fleischlos gelebt haben, aber ob sie tatsächlich auch milchlos gelebt haben?
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesellschaft.

Anonym
geschrieben am: freitag, 10. mai 2013, 22:16
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Sehr geehrte Damen und Herren, Ihre Seite sollte abgeschafft werden! Ich habe selten so viel Unsinn gelesen, besonders was den Ultraschall angeht und das Nichttrinken von Milch, die so schädlich sei. Unsere Kinderärzte raten uns scheinbar nur Quatsch oder wie soll man denn diesen Humbug, den Sie im Internet verbreiten, verstehen? Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihr Feedback zu unserer Seite.
Kinderärzte raten Ihren PatientInnen das, was Ihnen während Ihrer Ausbildung und Ihren Fortbildungen gelehrt wird. Ob dies z. B. in Bezug auf die Milch für ihre PatientInnen grundsätzlich vorteilhaft und richtig ist, können Sie anhand der wissenschaftlichen Studien, die wir bei unseren Textquellen angaben, selbst beurteilen. Nachfolgend als Beispiel die Links zu zwei Artikeln zum Thema Milch. Im Anschluss an die Artikel finden Sie die passenden Studien:

Milch verursacht Krebs

Krank durch Milch

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Arios
geschrieben am: mittwoch, 24. april 2013, 17:52
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guten Tag, ihr schreibt, dass Milchprodukte eine krebsfördernde Nahrung ist. Auf einer anderen Seite von euch hab ich gelesen, dass das Leinöl-Quark-Müesli nach Dr. Budwig das Gegenteil ist, nämlich Ernährung für Krebskranke. Was nun ?? Wirkt denn Mager-Quark anders als Milch? In der Originalversion des Müeslis erwähnt Dr. Budwig ja auch Milch als weitere Zutat (diese hab ich durch Reis-, oder Sojamilch ersetzt). Bitte sagt mir eure Meinung dazu. Gehen die Meinungen auch hier wieder mal weit auseinander? Ich esse dieses Müesli schon seit 1 Jahr, hab es äusserst gerne. Ich geb noch 50 Gr. eingeweichte Nüsse dazu.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Arios,
bitte lesen Sie unseren Artikel zur Budwig-Methode vollständig. Am Ende wird erklärt, warum diese u. U. - trotz Milch - wirksam ist.
Die Milch sollten Sie nicht gegen Wasser austauschen. Ihre Variante hingegen dürfte in Ordnung sein.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Gitte
geschrieben am: samstag, 20. april 2013, 10:42
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Ich bin so froh, dass ich Ihre Seite gefunden habe! Endlich nun mit 66 Jahren erfahre ich, dass ich mich mein Leben lang gar nicht so falsch ernährt habe. Ich selbst habe mich auch immer wohl gefühlt und nie den Eindruck gehabt, dass mir irgendetwas fehlen würde. Aber meine Umwelt hat mein Essverhalten sehr irritiert. Da war zunächst meine große Familie (ich bin das jüngste von 10 Kindern). Aus Erzählungen weiß ich, dass meine Eltern und älteren Geschwister sich Sorgen machten, weil ich mich beim ersten Bissen von Milch oder Milchprodukten, auch Butter oder Margarine (egal in welcher Form) sofort übergeben musste. Das ist bis heute so geblieben. Diese Tatsache habe ich mir immer mit meinen Kindheitserfahrungen erkl= 4rt: Solange ich Muttermilch bekam (den Zeitpunkt des Abstillens kenne ich nicht genau, aber besonders lange wird das nicht gewesen sein), war alles in Ordnung. Danach ging es los. Weil ich relativ zart war, bekam ich von unserer Kuh, die meine Eltern in den Nachkriegsjahren hielten, die frisch gemolkene Milch mit einem Stich Butter ins Fläschchen.

Da ich nichts von dieser Mahlzeit bei mir behalten habe, wurde ich dem Arzt einer Kinderklinik vorgestellt. Der meinte, man müsse mich künstlich ernähren. Das lehnten meine Eltern aber ab, weil sie meinten: ?Wenn sie hier in der Klinik gequält wird, dann können wir zu Hause auch versuchen, sie zu füttern.? Ich muss an dieser Stelle erklären, dass meine Eltern es immer gut mit mir meinten und sich äußerst liebevoll um mich gekümmert haben. Alles was sie unternommen haben, haben sie aus Sorge um mein Wohlergehen und aus Unwissenheit (aber wer kannte damals schon Milchunverträglichkeiten) gemacht. Also nahmen mich meine Eltern wieder mit nach Hause. Dort wurde ich zunächst zwangsernährt. Ich lag auf einem Kissen, einer hielt mir die Nase zu und unsere resolute Haushaltshilfe schob mir dann Brei oder Ähnliches in den geöffneten Mund. Zum Glück habe ich wohl auch milchfreie Produkte bekommen, denn sonst wäre ich ja verhungert. Später als Kleinkind haben meine Eltern in jedem Zimmer kleine Häppchen für mich deponiert. Immer, wenn ich beim Spiel, gelacht habe, wurde mir eines dieser Häppchen in den Mund geschoben. Waren sie mit Milch oder Butter zubereitet, behielt ich sie nicht bei mir.

Als ich älter wurde, hat meine Mutter die Milchprodukte in den Mahlzeiten ?versteckt?, d.h.: Jedem Gemüse, jeder Sauce, jedem Dressing ? usw. wurde Milch oder Sahne beigemischt. Heute noch bin ich äußerst skeptisch, wenn jemand auf meine Nachfrage beteuert, dass das Gericht keine Milch oder Milchprodukte enthalte. Richtig mit Genuss esse ich am liebsten die Mahlzeiten, die ich selber zubereitet habe; da kenne ich die Zutaten genau. Meinen Flüssigkeitsbedarf habe ich damals (und auch heute noch) mit Leitungswasser gedeckt. Im Alter von 9 Jahren musste ich wegen einer undefinierbaren Krankheit für einige Zeit ins Krankenhaus. ?Schlammfieber?, so nannte der Arzt die Krankheit; er erklärte meinen Eltern, dass die Ursache wahrscheinlich das Trinken des Leitungswassers sei. Auch vom Pflegepersonal des Krankenhauses bekam ich Milch zu trinken. Diese Milch goss ich entweder in den Ausguss oder meine Zimmernachbarin, eine liebe ältere Dame, trank die Milch. Ein Gutes aber hatte dieser Krankenhausaufenthalt. Einer der Ärzte sagte meinen Eltern: ?Streichen Sie die Milchprodukte vom Speiseplan Ihrer Tochter! Die Milch richtet in diesem Fall mehr Schaden an als sie guttut!? Gott sei Dank! Von diesem Augenblick an brauchte ich keine Milchprodukte mehr zu essen.

Alle Leute, die wir besuchten reagierten verständnislos, wenn meine Eltern sie beim Essen darum baten, mir nur eine Scheibe trockenes Brot zu geben und meine Vorlieben kommentarlos hinzunehmen ? und ich war glücklich! Wenn ich heute im Restaurant bin und frage, welche Speisen ohne Milchprodukte zubereitet sind, denken die meisten Angestellten an Laktose Intoleranz und bieten Ersatzprodukte an. Aber die kann ich auch nicht essen. Bei mir hat sich ganz tief ein Ekel eingebrannt, obwohl ich vieles von dem, was ich aufgeschrieben habe, nicht bewusst erlebt habe, sondern es nur aus Erzählungen kenne: Mein Gehirn hat sich den Geruch, das Aussehen und den Geschmack wohl gemerkt und reagiert entsprechend ? mir dreht sich der Magen um!




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Gitte,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihren Erfahrungsbericht.
Welch ein Glück, dass Sie doch relativ früh an jenen Arzt gerieten, der Ihr Problem erkannte und Ihre Eltern entsprechend instruieren konnte. Auch wenn Ihr Umfeld Ihre Milchabneigung nicht verstehen kann, so möchten wir Ihnen gerne mitteilen, dass es doch etliche Menschen gibt, denen es ähnlich geht wie Ihnen und die seit ihrer Milchkarenz eine dramatische Besserung ihres Befindens erlebten.
Noch einmal herzlichen Dank und viele liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Robert
geschrieben am: sonntag, 14. april 2013, 15:07
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Guten Tag sehr geehrte Damen und Herren! Was wir hier bei Ihnen gelesen habe, war haarsträubend. Vorgeschichte Ende 2008 erkrankte ich an Prostatakrebs mit (58). Es erfolgte die "radikale Prostataktomie" dann der Verlust meiner Lebensqualität von 50 %. fast 8 Monate nach meiner OP erkrankte meine Frau an Brustkrebs und musste sich auch eine OP unterziehen. Frage: die Jahre davor konsumierten wir regelmässig die sogenannte "H-Milch". Angeblich krebserregend!!? Wenn das so ist, wieso wird darüber nicht öffentlich diskutiert? Warum wird diese Tatsache der Öffentlichkeit vorenthalten? Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Robert,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
In unserer modernen Welt gibt es leider sehr viele Dinge, die offiziell erlaubt sind, dem Menschen aber schaden können. Die H-Milch gehört genauso dazu wie die freiverkäuflichen Drogen Alkohol, Zucker, Koffein und Nikotin sowie die Vielzahl an Lebensmittelzusatzstoffen wie Farb- und Konservierungsstoffe, Aromen, Geschmacksverstärker etc. Oder denken Sie an das Quecksilber in Zahnfüllungen, die nicht nur erlaubt sind, nein, es ist sogar so, dass man, wenn man das Gift nicht möchte, die Kosten für unbedenkliche Zahnfüllmaterialien grösstenteils selbst übernehmen muss.
 
Genauso gibt es sehr viele Dinge, die dem Menschen vorenthalten werden, die ihn aber gesünder machen würden. So wird z. B. von kaum einem Arzt darauf hingewiesen, auf eine ordnungsgemässe Vitamin-D-Versorgung zu achten. Vitamin-D-Mangel ist inzwischen in Mitteleuropa weit verbreitet und gilt als Mitverursacher sehr vieler Krankheiten. Auch die basenüberschüssige Ernährung, die so viele wunderbare Auswirkungen auf die Gesundheit hat, wird immer wieder diskreditiert, während gleichzeitig die Fertigprodukte der Lebensmittelindustrie in Schutz genommen werden.
 
Es ist also unerlässlich, sich selbst zu informieren und auf diese Weise herauszufinden, was gut für uns ist und was nicht.
 
Wir wünschen Ihrer Frau und Ihnen gute Besserung und senden
herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

delaflota
geschrieben am: montag, 21. januar 2013, 15:16
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Guten Tag, Ich hab schon viel/oft darüber gelesen, daß die Milch sogar veratwortlich sein kann/soll für eine Reihe von Krankheiten. Und damit waren nicht die Giftstoffe auf Grund von der Tierhaltung als Ursache gemeint, sondern allgemein die Milch-Inhaltsstoffe. Es war aber da immer von Kuhmilch die Rede. Meine Frage ist nun, ob sich das alles auch auf die Ziegen- oder Schafsmilch übertragen lässt. Es wird nämlich vielerorts behauptet, daß anders als bei der Kuhmilch, diese beiden sehr gesund sein sollen. Vielen Dank




Zentrum der Gesundheit:

 
Hallo Delaflota,
vielen Dank für Ihre Mail.
Natürlich ist auch die Milch anderer Tierarten lediglich die Babynahrung derer Nachkommen und nicht als Nahrung für Menschen gedacht. Doch haben Sie durchaus Recht damit, dass Ziegen- und Schafmilch deutlich seltener zu Unverträglichkeiten führen und für den Menschen weniger problematisch zu sein scheinen als die Kuhmilch.

So soll beispielsweise die Kuhmilch vorwiegend das A1-Beta-Casein enthalten, das in einem Zusammenhang mit der Entstehung von Diabetes gesehen wird, während hingegen die Ziegenmilch das A2-Beta-Casein enthält, für das ein solcher Zusammenhang nicht bekannt ist. Generell ist das Fett der Ziegenmilch besser verdaulich als jenes der Kuhmilch, da es einerseits aus kleineren Fettkügelchen besteht und ferner der Anteil der kurzkettigen Fettsäuren höher ist als in der Kuhmilch. Vitamine, Mineralstoffe sowie mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind in der Ziegenmilch ebenfalls reichlicher enthalten als in der Kuhmilch.

Wenn jedoch nach der Umstellung auf Ziegenmilch positive Effekte beobachtet werden, so liegt das mit Sicherheit bei vielen Menschen nicht nur an den vorteilhaften Nährstoffen der Ziegenmilch, sondern insbesondere daran, dass sie die Kuhmilch meiden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

delaflota
geschrieben am: freitag, 18. januar 2013, 11:25
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Guten Tag, Ich hab schon viel/oft darüber gelesen, daß die Milch sogar veratwortlich sein kann/soll für eine Reihe von Krankheiten. Und damit waren nicht die Giftstoffe auf Grund von der Tierhaltung als Ursache gemeint, sondern allgemein die Milch-Inhaltsstoffe. Es war aber da immer von Kuhmilch die Rede. Meine Frage ist nun, ob sich das alles auch auf die Ziegen- oder Schafsmilch übertragen lässt. Es wird nämlich vielerorts behauptet, daß anders als bei der Kuhmilch, diese beiden sehr gesund sein sollen. Vielen Dank




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Delaflota,
vielen Dank für Ihre Mail.
Natürlich ist auch die Milch anderer Tierarten lediglich die Babynahrung derer Nachkommen und nicht als Nahrung für Menschen gedacht. Doch haben Sie durchaus Recht damit, dass Ziegen- und Schafmilch deutlich seltener zu Unverträglichkeiten führen und für den Menschen weniger problematisch zu sein scheinen als die Kuhmilch.

So soll beispielsweise die Kuhmilch vorwiegend das A1-Beta-Casein enthalten, das in einem Zusammenhang mit der Entstehung von Diabetes gesehen wird, während hingegen die Ziegenmilch das A2-Beta-Casein enthält, für das ein solcher Zusammenhang nicht bekannt ist. Generell ist das Fett der Ziegenmilch besser verdaulich als jenes der Kuhmilch, da es einerseits aus kleineren Fettkügelchen besteht und ferner der Anteil der kurzkettigen Fettsäuren höher ist als in der Kuhmilch. Vitamine, Mineralstoffe sowie mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind in der Ziegenmilch ebenfalls reichlicher enthalten als in der Kuhmilch.

Wenn jedoch nach der Umstellung auf Ziegenmilch positive Effekte beobachtet werden, so liegt das mit Sicherheit bei vielen Menschen nicht nur an den vorteilhaften Nährstoffen der Ziegenmilch, sondern insbesondere daran, dass sie die Kuhmilch meiden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

lilac
geschrieben am: montag, 22. oktober 2012, 00:51
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Vielleicht können sie mir weiterhelfen. Und zwar trinke ich immer viel Kefir für meine verdauung und das hilft wirklich sehr gut. Was könnte ich denn da als Alternative nehmen? Und ist Ziegen und Schafsmilch/Joghurt usw. genau so schädlich wie Kumilch? Denn das esse/trinke ich auch sehr gerne.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Lilac,
in milchsauer vergorenen Produkten führt die enthaltene Milchsäure zur verdauungsfördernden Wirkung. Diese Milchsäure finden Sie z. B. auch im Kanne Brottrunk. Wenn Sie jedoch Kefir in hoher biologischer Qualität aus Schaf- oder Ziegenmilch erwerben und es Ihnen dabei gesundheitlich gut geht (also keine Allergien vorhanden sind, keine Hautprobleme, keine chronischen Atemwegserkrankungen etc.) dann könnten Sie beim Kefir bleiben.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

anonym
geschrieben am: dienstag, 24. april 2012, 17:05
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An das ZDG Team. Ich befasse mich schon etwas länger mit Fragen zur Ernährung und habe dabei auch ihre Seite gefunden. Für mich stellen die Beiträge das Bemühen um eine unabhängige Beratung dar. Ich kann daraus viele wichtige Hinweise entnehmen. In dem Artikel zu den Antioxidantien verweisen Sie darauf, dass Milch die Wirksamkeit der Antioxidantien einschränkt, ohne dass das genauer begründet wurde. Daraus ergibt sich für mich folgende Frage: Warum schränkt Milch die Wirksamkeit der Antioxidantien ein. Es reichen auch Hinweise auf andere Veröffentlichungen, die zur Beantwortung der Frage beitragen. Für eine Beantwortung wäre ich in der Rubrik Antioxidantien dankkbar. Herzliche Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Frage, die wir gern beantworten :-)
Das in der Milch enthaltene Protein Kasein enthält sehr viel von der Aminosäure Prolin. Prolin nun soll sich an Polyphenole (Antioxidantien-Gruppe) binden und sie somit für den Körper unwirksam machen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

NoCa
geschrieben am: donnerstag, 19. april 2012, 07:42
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Mandelmilch: Ich habe gelesen, dass Nüsse einen hohen Anteil an pflanzlichen Giftstoffen haben, die verhindern, dass der Körper Mineralstoffe und Vitamine (ähnlich wie Vollkorngetreide und Hülsenfrüchte,) aufnehmen kann, was schlecht für Knochen und Zähne (und anderes) ist. Weiter las ich, es sei empfehlenswert, Nüsse einzuweichen und sogar zu kochen und dann zu rösten (oder ähnlich) und ERST DANN zu konsumieren. Was halten sie davon? Wie soll ich meine rohen Mandeln nun verwerten, um Mandelmilch so gesund wie möglich zu machen?? Vielen herzlichen Dank für Ihre Hilfe. Mit Ihrer Seite bin ich an eine Goldgrube geraten!!!!!!! N.C.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo NoCa,
vielen Dank für Ihre Mail.
Zunächst einmal sollten wir festhalten, dass Nüsse keine "Giftstoffe" enthalten, sondern sekundäre Pflanzenstoffe, die sehr nützlich für uns sein können. Erst wenn diese sekundären Pflanzenstoffe im Übermass verzehrt werden, könnte es problematisch werden.  

Weichen Sie Ihre Mandeln einfach über Nacht in Wasser ein. Auf diese Weise wird die Menge der dort enthaltenen Enzyminhibitoren stark reduziert. Zusätzliches Kochen und/oder Rösten ist nicht erforderlich und weist keine zusätzlichen Vorteile auf (eher Nachteile, da geröstete Nüsse von vielen Menschen als deutlich schwerer verdaulich empfunden werden).

Interessant ist auch, dass der tägliche Verzehr von Mandeln sogar zu einer Zunahme der Knochendichte führen kann, so dass Mandeln - Enzyminhibitoren hin oder her - offenbar den Knochen (und vielen anderen Organen) sehr wohl nutzen können, die Wissenschaft nur noch nicht hinter den Wirkmechanismus gekommen ist.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

NoCa
geschrieben am: donnerstag, 19. april 2012, 07:32
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Was können wir als Konsumenten tun, um die Gräueltaten der Milchwirtschaft entgegenzukommen? Kälber werden angebunden gehalten OBWOHL dies verboten ist? Zu zynisch! Hörner-Abbrennen ist vom Tierschutzgesetz ERLAUBT? Das darf doch nicht war sein!! Was kann ich dagegen tun? (Ausser keine industrielle Milch(Produkte) mehr zu kaufen. Ich versuche überall wo\'s geht biologische Produkte zu unterstützen.. Selbstversorgung schein mir die ideale Lösung.. Mein Mann und ich überlegen uns, einen Hof zu kaufen...) Nochmals: Was kann ich tun, wie können wir die Ungerechtigkeit der Milchwirtschaft stoppen??




Zentrum der Gesundheit:

Liebe NoCa,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihren Einsatz für die Opfer der industriellen Landwirtschaft.
Stimmt. Das alleinige Meiden von Produkten, die unter Tierquälerei entstanden sind, nützt nicht soo viel, wenn nur wenige Menschen so handeln. Auch wenn Sie aktiv in einem Tierschutzverein tätig wären und sich der Aufklärung und Information unserer Mitmenschen widmen würden, so ist das natürlich schon einmal sinnvoll, doch erreichen Sie nur diejenigen, die es auch interessiert.

Was die Tiere jedoch brauchen, das sind Menschen, die politisch aktiv sind. Werden Sie Mitglied in einer Partei und engagieren Sie sich dort mit Leib und Seele. Ob das nun die Tierschutzpartei ist oder eine andere Partei, ist einerlei. Arbeiten Sie hartnäckig an Programmen zur Verbesserung der Lebensbedingungen der "Nutz"Tiere. Bleiben Sie dabei immer sachlich und nüchtern. Argumentieren Sie vielschichtig und keinesfalls nur mit dem Leid der Tiere, sondern damit, dass die Qualität der Lebensmittel und damit die Gesundheit der Menschen mit der Qualität der Tierhaltung steigt und dass die Umwelt und damit wieder der Mensch von ökologischer Haltung profitieren.

Wenn Sie konkret einen Hof kennen, in dem gesetzeswidrige Haltungsbedingungen praktiziert werden, dann schreiten Sie zur Anzeige, am besten gemeinsam mit Gleichgesinnten. Tiere brauchen Menschen, die kühlen Kopf bewahren können und Nerven wie Drahtseile haben. Wir hoffen, Sie oder Ihr Mann gehören dazu :-)

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

NoCa
geschrieben am: donnerstag, 19. april 2012, 07:11
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Eben habe ich ein Buch gelesen, dass die unglaubliche gesundheitsfördernde Wirkung von Rohmilch und Milchprodukten anpreist.. Jetzt das.. Was soll ich nun glauben? *etwasverwirrt*




Zentrum der Gesundheit:

Hallo NoCa,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bitte lesen Sie zur Beantwortung Ihrer Frage diesen Text über Rohmilch und insbesondere unsere Antwort auf einen ähnliche Leserfrage (vom 15.11.2011) unter dem genannten Artikel.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Nyx
geschrieben am: dienstag, 17. april 2012, 14:25
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Leider ist es heutzutage echt schwer Milch komplett zu vermeiden. Selbst wenn man auf die Zutatenliste von Kartoffelchips guckt ist da Milchzucker drin...wozu überhaupt? Es kommt einem fast schon vor, als würde man versuchen der Menschheit mit Absicht Milch aufzuzwingen. Wer es nicht offensichtlich zu sich nimmt, eben versteckt. Aber achja, \"die Milch machts\", was ein Blödsinn. Als Kind mochte ich Milchprodukte garnicht. Nur irgendwann isst man es eben, wenn es nichts anderes gibt. Und dann muss man, nachdem man sich an Käse und co. gewöhnt hat, tatsächlich auf etwas verzichten, was man eigentlich erstmal garnicht mochte. Vorallem ist es kompliziert, wenn man mal essen gehen möchte(vorallem wenn man in ländlichen Gegenden wohnt). Vegetarisch gibt es ja schon mittlerweile viel. Aber ohne Milch? Irgendwie sieht unsere Gesellschaft Vegetarier als Menschen, die statt dem Wurst-,das Käsebrot essen. Es muss endlich aus den Köpfen der Menschen raus, dass Milch zur täglichen Ernährung dazugehört.


anonym
geschrieben am: montag, 16. april 2012, 12:43
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Guten Tag, Mit grossem Interesse lese ich auf ihrer Webseite und bin mir nun etwas unsicher ueber folgende Tat geworden. Ich habe 2 Kinder, 5 und 1.5J alt und beide trinken sehr gerne Reismilch. Doch nun habe ich bei ihnen gelesen, das Reismilch soviel Zucker hat. Daraufhin habe ich mal nachgeschaut und ich bin geschockt, wieviel Zucker die Reismilch hat. Nun wollte ich mal fragen, ob es trotzdem noch besser ist Reismilch zu geben, als zB Biomilch. (obwohl, meine Kinder moegen ueberhaupt keine Milch) Ich wohne in Mexico und habe nur die Option zwischen Reismilch, soymilch und Milch. Koennen Sie mir bitte sagen, welches die beste Option ist? Vielen Dank und Gruesse




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.
Reis ist ein kohlenhydratreiches Lebensmittel. Infolgedessen ist auch Reismilch naturgemäss sehr kohlenhydratreich. Dieser Kohlenhydratgehalt wird bei der Nährstoffangabe oft unter der Bezeichnung "Zucker" angegeben. Meist handelt es sich jedoch um den natürlichen Zucker des Reises und nicht um zugesetzten Zucker - es sei denn, auf der Zutatenliste erscheint ebenfalls Zucker.

Reismilch schmeckt aber normalerweise bereits angenehm süss, so dass kein Süssungsmittel nötig wäre. Daher bestehen hochwertige Reismilchgetränke meist nur aus Reis, Wasser und einem pflanzlichen Öl.Falls in der bei Ihnen erhältlichen Reismilch tatsächlich Zucker enthalten ist, könnten Sie auch "Milch" aus Nüssen herstellen, die es bei Ihnen ja ebenfalls gibt, wie z. B. Paranüsse. Wenn Sie in der Grossstadt leben, sind evtl. auch Mandeln erhältlich. Rezepte, wie Sie aus Nüssen Milch und andere Leckereien herstellen können, finden Sie hier:

Milch-Ersatz

Mandelmilch

Liebe Grüsse
Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

 

Tina M.
geschrieben am: dienstag, 10. april 2012, 11:35
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Es ist schlichtweg simpel und einleuchtend, wir schmunzeln über den unerbittlichen Glauben unserer Kinder an Märchen, schütteln den Kopf über die Sitten und Gebräuche von Naturvölkern, und was tun wir? Es ist leider wirklich leichter, ein Atom zu zerstreuen als ein Vorurteil. Jene, die noch immer an das Mythos Milch glauben, bitte ich: Informiert euch!!


schlesi
geschrieben am: donnerstag, 23. februar 2012, 16:48
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Hallo liebes Team, habe mich eben mit meiner Arbeits-Kollegin über \"basische\" Butter und \"saure\" Milch unterhalten. Nach der Diskussion konnte ich weder über Ihre Web-Seite noch übers Web genau erfahren wieso Butter basisch oder neutral und Milch sauer einzustufen ist; es ist doch der Gleiche \"Grundstoff\"?

Zuätzlich machte mich folgende Textzeilen in Ihrem Artikel stutzig: \"Milch und die daraus hergestellte Produkte (Joghurt, Käse, Sahne etc.) schaden dem menschlichen Organismus und damit der Gesundheit.\" Während in Ihrer Beschreibung zu Basen bildenden tierischen Lebensmittel Sahne, Süßrahm-Butter und Ghee fallen. Können Sie uns bei unserer Diskussion helfen? Ansonsten finde ich Ihre Web-Seite sehr informativ und nützlich. Kleine Anmerkung von mir: Auch wenn Sie geschrieben haben wer Sie sind, bleibt die Seite ein wenig unpersönlich, da niemand persönlich genannt oder mit Foto veröffentlicht wird, so daß ein gewisser Grad an Unbehagen bleibt, daß Sie und die Web-Seite nur zur Vermarktung der Produkte besteht.
Danke




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Schlesi,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Reine Fette, wie Butter, Sahne und Ghee wirken im Körper neutral bis basenbildend. Milch hingegen besteht bekanntlich nicht nur aus Fett, sondern daneben auch aus Eiweiss und Kohlenhydraten und wirkt - nicht zuletzt aufgrund der heute üblichen hochgradigen industriellen Verarbeitung - säurebildend.
 
Was nun Sahne und Butter betrifft, so können diese Produkte - in moderaten Mengen und in hoher Qualität - eine gesunde Ernährung sehr gut ergänzen - wenn der Betreffende Milchprodukte nachweislich gut verträgt. Da in unserer Gesellschaft jedoch wirklich hochwertige Sahne und Butter kaum noch erhältlich sind (Rohmilchbutter/Rohsahne von extensiv gehaltenen Bio-Tieren) und Milchprodukte ausserdem bei vielen Menschen (da Tiermilch - naturgemäss - nicht zur Ernährung des Menschen gehört) zu Gesundheitsproblemen führen können (Verdauungsprobleme, Atemwegserkrankungen etc.), werden sie in unserem Milchtext zu den schädlichen Lebensmitteln gezählt.
 
Was nun uns selbst betrifft, so machten wir in der Vergangenheit leider die Erfahrung, dass Offenheit mit Verleumdungen und Gerüchten - die jeder Grundlage entbehrten - "belohnt" wird, so dass wir uns - zum Schutze unserer Mitarbeiter - für die aktuelle Variante, nämlich einen gewissen Grad an Anonymität entschieden haben.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Susan
geschrieben am: montag, 20. februar 2012, 15:06
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Hallo liebes Team von Zentrum der Gesundheit, vor einem Jahr ist bei mir die Krankheit \'Psoriasisathritis\' ausgebrochen und leide seitdem, zusätzlich zu den starken Schmerzen an den Gelenken, auch an einer heftigen Schuppenflechte. Meine Hautärztin sagte mir Heute, dass ich eine \"LI\" habe und von nun an auf allerlei Milchprodukte verzichten soll. Um dies zu prüfen habe ich ein bisschen gegoogelt und Ihre Seite im Internet gefunden. Da ich ja nun seit 25 Jahren allerlei Milcherzeugnisse zu mir nehme und auch sehr gut vertrage (hatte in meinem Leben erst einmal eine Durchfallerkrankung) und sonst überhaupt keine Probleme mit Verdauung, Darm, Magen, etc. habe, bin ich natürlich sehr verwundert über die Diagnose.... Auf jeden Fall werde ich es trotzdem ausprobieren und die Milchprodukte sehr stark einschränken und im besten Fall auch ganz ignorieren.

Falls es meiner Schuppenflechte hilft, bin ich glücklich, wenn nicht, bin ich schon damit zufrieden, dass ich wieder eine Lücke schliessen konnte wo ich Tieren, durch meinen Verzicht, helfen kann. Als Kind und bis heute schränkte ich den Konsum von Fleisch stark ein, zwar nicht unbedingt nur wegen der Tiere, sondern auch weil ich einfach nicht so viel Fleisch brauche und mir das \'Grünzeug\' sehr gut schmeckt und abwechslungsreich ist. Ich hoffe dass ich jetzt nun durch den Verzicht der Milchprodukte auch nun weiter etwas tun kann um den Tieren irgendwann ein schönes Leben zu geben! Noch zum Schluss eine Frage: Über den Ersatz von Milch (z.b. für Müsli und Joghurt) habe ich jetzt nicht wirklich viel gefunden bei Ihnen gefunden, und kann ich bedenkenlos nun Sojamilch, sojajoghurt, etc. zu mir nehmen oder ist dies nun auch nicht unbedingt so gut? Von der Mandelmilch hat ich bisher noch nie etwas gehört und weiss auch nicht ob die genauso einfach zu kaufen gibt wie Sojamilch? Danke schon mal und freundliche Grüsse aus der Schweiz




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Susan,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Geduld.
 
Die LI-Diagnose erstaunt uns in Ihrem Fall ebenfalls enorm, da eine LI grundsätzlich zu merklichem Unbehagen (Durchfall, Bauchkrämpfe) nach Milchprodukteverzehr führt. Die LI ist eine Milchzuckerunverträglichkeit. Sehr viel wahrscheinlicher könnte jedoch eine Milcheiweissunverträglichkeit vorliegen. Eine solche äussert sich meist eher subtil in einer häufigen Infektanfälligkeit der Atemwege oder auch in Hauterkrankungen. Darüber hinaus wird vermutet, dass Milcheiweiss an der Entstehung von Autoimmunerkrankungen beteiligt sein könne. Die Posoriasisarthritis wird zu den Autoimmunerkrankungen gezählt, so dass Sie mit dem Meiden von Milchprodukten sicher keinen Fehler machen.
 
Sojaprodukte können gelegentlich verzehrt werden, wenn sie von namhaften Bio-Herstellern stammen (z. B. Taifun/Life Food), die Wert auf (teilweise) europäische Herkunft der Sojabohnen, auf gentechnikfreie Sojabohnen und auf eine Sojabohnen-Verarbeitung legen, die frei von Chemikalien ist.
 
Hier finden Sie einige Anregungen, wie Sie Milchprodukte wunderbar austauschen können:

Mandel-Milch

Milch-Ersatz


Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

anonym
geschrieben am: sonntag, 12. februar 2012, 10:26
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gerade bin ich zufällig auf Ihre Internetseite gestoßen. Ich finde es sehr interessant, dass Sie behaupten, Kälber würden an pasteurisierte Milch sterben. Haben Sie auch eine Erklärung dafür? Falls ja, würde mich hierzu Ihre Antwort sehr interessieren. Sie behaupten ja nur, dass diese Milch schädlich ist, führen aber leider keinerlei Begründung auf und ohne Begründung eine solche Behauptung ins Netz zu stellen finde ich sehr gewagt.




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.
Sie beziehen sich auf den obigen Text.
Am Endes des Textes finden Sie unter der Überschrift "Weitere Themen über Milch") zahlreiche Artikel, in denen das Thema Milch näher beleuchtet wird. In diesem Artikel beispielsweise Krank durch Milch finden Sie reichlich wissenschaftliche Studien, die ebenfalls zu dem Ergebnis kamen, dass Kuhmilch (in der herkömmlichen Qualität) für Menschen nicht gerade positiv ist.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

ramotzkie
geschrieben am: samstag, 04. februar 2012, 20:28
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Hallo allerseits, habe gerade meinen ersten no-milk Kakao ausprobiert. Mit Datteln, frischen Mandeln, etwas Mandelmuß, Stevia und Kakaopulver. Übergoßen mit heißem Wasser. Ist das Kakaopulver von originalem Backkakao denn gesundheitlich unbedenklich? Findet die Verstoffwechselung im Körper basisch oder sauer statt? Ich gehe davon aus, dass der positive Nutzen für den Körper deutlich größer ist als bei herrkömmlichem, mit Zucker gesüßtem Kakao. Herzlichen Dank für diesen Tipp. Vielleicht finden Sie ja Zeit meine Fragen zu beantworten. Mit freundlichen Grüßen Stephan




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Ramotzkie,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Geduld.
Reines, also ungezuckertes Kakaopulver gibt es in verschiedenen Qualitäten. Das "normale" Kakaopulver durchläuft sehr viele Verarbeitungsschritte und ist deshalb vermutlich deutlich ärmer an sekundären Pflanzenstoffen und Vitalstoffen als beispielsweise Kakaopulver in Rohkostqualität, das es von Spezialanbietern zu beziehen gibt. Hier stellt sich u. a. die noch ungeklärte Frage, ob auch die Mineralstoffe, wie z. B. das reichlich in der Kakaobohne vorhandene Magnesium, von höherer Bioverfügbarkeit sind, wenn das Produkt unerhitzt und naturbelassen ist. Obwohl Kakao also generell sauer verstoffwechselt wird, kann man davon ausgehen, dass seine Vorteile - wie auch Sie bereits vermutet haben - deutlich überwiegen, insbesondere dann, wenn hochwertiger Kakao gewählt wird.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

 

Xaver13
geschrieben am: sonntag, 08. januar 2012, 18:44
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Zum Beitrag von Olivia.... Ihre Antwort.... Abgesehen davon steht natürlich noch immer die Frage im Raum, warum der Mensch, wenn er keine Muttermilch mehr benötigt, jetzt plötzlich die Milch einer Kuh brauchen und trinken sollte? Ich meine ..... dass man im Leben nicht immer nur das macht was gesund ist .... man sollte nicht extrem auf die Artikel, die aus wissenschflichem Aspekt abgefasst sind reagieren..... das was hunderte von Jahren verbreitet wurde, nicht einfach abrupt gewechselt werden sollte..... wenn ich jetzt meiner 4 jaehrigen Tochter sage, es gibt morgens und abens keine Kuhmilch mehr, sondern nur noch so eine im Geschmack komische Sojamilch wuerde fuer diese eine Welt zusammenbrechen... versuchen Sie auf einen Bauernhof zu finden wo man Milch kaufen kann.....




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Xaver13,
vielen Dank für Ihren Kommentar.
Wir empfehlen an keiner Stelle, Sojamilch zu trinken. Im Gegenteil! Xaver, es gibt in der Tat noch andere Getränke ausser Kuh- und Sojamilch ;-) Und wenn für IHRE Tochter eine Welt zusammen brechen würde, wenn sie jetzt plötzlich ihre Milch nicht mehr bekäme, dann liegt das vermutlich weniger an der Milch an sich als vielmehr an Ihrer Erziehung, die dazu führte, dass Ihre Tochter erstens an die Milch gewöhnt ist, zweitens mit der Milch Angenehmes (nämlich ihr Zuhause, Geborgenheit, Liebe) verbindet und drittens von Ihnen vermutlich (ob bewusst oder unbewusst) in der Hinsicht beeinflusst wird, dass Kuhmilch etwas Positives ist.
 
Und abgesehen davon dürfen Sie IHRE Lebenssituation nicht mit der von anderen Menschen vergleichen, die auf Milch aus den Läden angewiesen sind. Sie leben an der Quelle von qualitativ hochwertigster Milch, ja, Sie können höchstpersönlich die Qualität Ihrer Milch beeinflussen.
 
Wir stimmen mit Ihnen jedoch insofern überein, dass - wenn jemand Kuhmilch trinken möchte - diese unbedingt direkt von einem vertrauenswürdigen Erzeuger beziehen sollte.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Olivia
geschrieben am: donnerstag, 29. dezember 2011, 10:44
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Liebe Redaktion, Durch Ihren Artikel bin ich auf das Problem \"Milch\" gestossen. Jetzt lese ich das Buch von Maria Rollinger und ich bin zutiefst schockiert und auch verunsichert über das was uns weissgemacht und verheimlicht wird. Das Buch beschreibt vor allem Zustände in Deutschland. Gibt es glaubhafte Quellen für die Verarbeitung von Milch in der Schweiz (ich lebe in der Schweiz)? Die Schweizer glauben ja gerne an ihre \"heile Welt Insel\" und tatsächlich sieht man überall Kühe draussen grasen.

Warum ich das frage: Ich persönlich habe mich bereits entschieden Milchprodukte so weit wie möglich aus meiner Ernährung zu streichen. Jedoch habe ich eine 3,5 jährige Tochter die ihre morgentliche Milch liebt. Sie wurde 2 Jahre gestillt und trinkt seit 1,5jährig Kuhmilch. Ich gebe ihr ausschliesslich Bio-Milch. Bin ich durch das \"Bio\" und der \"Schweizer Milch\" auf einer besseren Seite oder ist das nur eine Illusion?
Mit bestem Dank Olivia




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Olivia,
vielen Dank für Ihre Mail.
Maria Rollinger bezieht sich zwar in ihrem Buch sehr oft auf die Situation in Deutschland. Doch macht der Hang zur ständigen Produktionssteigerung auch vor der Schweiz nicht halt. Und so füttern die Schweizer Bauern immer mehr Kraftfutter und immer weniger Gras. Wenn im Jahre 1999 jede Schweizer Kuh (im Durchschnitt) mit nur 420 Kilogramm Kraftfutter auskam, dann bekam sie im Jahre 2008 schon 600 Kilogramm und heute sind es 800 Kilogramm. (In der EU ist es zwar die bis zu 3,5fache Menge, doch zeigt die diesbezügliche Entwicklungsgeschwindigkeit in der Schweiz, dass die EU-Zahlen in absehbarer Zeit erreicht werden könnten.) Kraftfutter besteht insbesondere aus südamerikanischem Soja, das es fast nur noch in genmanipulierter Qualität gibt. (Gen-)Soja gehört nicht zu einer artgerechten Ernährung der Kuh und beeinflusst daher auch weder die Gesundheit der Kuh noch die Qualität der Milch in irgendeiner Weise positiv. Im Gegenteil.
 
Viele Schweizer Bauern haben jedoch gar keine andere Wahl mehr. Da sie auf den Hochleistungszug aufgesprungen sind, besitzen sie immer mehr Kühe und folglich reichen irgendwann die vorhandenen Weideflächen nicht mehr, um die grosse Zahl Kühe zu versorgen. Also muss - um die vom Markt geforderte Leistungsfähigkeit der Kühe zu erhalten - immer mehr Kraftfutter gefüttert werden. Immer häufiger werden ausserdem Kühe von Hochleistungsrassen eingesetzt, die allein mit Gras kaum eine zufriedenstellende Milchmenge liefern würden, also auf Kraftfutter regelrecht angewiesen sind.
 
Inzwischen merken viele Schweizer Bauern jedoch, dass eine Stall-Kuh, die reichlich Kraftfutter erhält, deutlich krankheitsanfälliger ist als eine Weidekuh, die nur von Gras, Kräutern und Heu lebt. Ausserdem zeigten Laboranalysen, dass - wer hätte das gedacht - die Milch von Kühen, die ausschliesslich Gras erhalten, deutlich gesünder ist (ein günstigeres Fettsäurenprofil aufweist) als die Milch von Kraftfutterkühen. So sollen Bauern mit reinen Gras-Kühen künftig höhere Direktzahlungen erhalten. Es kann also gehofft werden, dass sich doch wieder mehr Schweizer Landwirte dazu entschliessen, ihr Land - sofern vorhanden - auch als Weideland zu nutzen und traditionelle Milchkuhrassen zu bevorzugen, die mit weniger Kraftfutter eine annehmbare Milchleistung bringen.
 
Auch für die Schweizer Verbraucher heißt es also: Augen auf beim Milchkauf! Kaufen Sie Ihre Milch am besten direkt beim Erzeuger, der Ihnen überzeugend vermitteln kann, dass er seine Kühe extensiv (auf Weideland) hält und ohne Kraftfutter ernährt. Ob Hormone eingesetzt werden, z. B. um alle Kühe gleichzeitig (künstlich) befruchten zu können, müssten Sie bei dieser Gelegenheit ebenfalls direkt beim Erzeuger erfragen.
 
Abgesehen davon steht natürlich noch immer die Frage im Raum, warum der Mensch, wenn er keine Muttermilch mehr benötigt, jetzt plötzlich die Milch einer Kuh brauchen und trinken sollte?
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

 

Procar
geschrieben am: mittwoch, 28. dezember 2011, 08:48
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Liebster Frank! Sie sagen, dass; ich zitiere: \"Ich selber trinke schon mein ganzes Leben (36) gerne Milch und ziemlich viel 1-2 l täglich. Bin kerngesund habe hervorragende Blutwerte und top Zähne.\" Woher sollen wir denn wissen, dass Sie kein Vertreter dieser Milchfirmen sind? Ich könnte Ihnen ja auch folgende Behauptung auftischen: \"Ich bin 40 Jahre alt und habe seit 35 Jahren pro Tag ein halbes Liter Milch getrunken, hatte bis vor zwei Jahren, als ich mit dem Milchkonsum aufgehört habe, immense gesundheitliche Probleme. Doch nun bin ich ohne Milch kerngesund. Auch meine Katzen leben nun viel länger ohne Milch. Früher sind sie mir wegen Milchkonsum mit -3 Jahren weggestorben. Nun werden sie ohne Milch über 12 Jahre alt.\" MfG


Xaver13
geschrieben am: dienstag, 27. dezember 2011, 18:38
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Es mag ja wissenschaftlich das meiste belegt sein was Sie puplizieren, aber was mir an der vorgehensweise Ihrer Artikel ueberhaupt nicht gefallt, dass Sie immer wieder die Massentierhaltung in der Milchproduktion anprangern. MASSENTIERHALTUNG IST HEUTE ETWAS GANZ NORMALES UND HAT MIT PROFITGIER DER BAUERN UEBERHAUPT NICHTS ZU TUN WER GESUNDE MIlCH.... WENN SIE DAS UEBERHAPT IST.... WILL, SOLL SIE DIESE EBEN VOM BAUERN KAUFEN Die Bauern legen sich jeden Tag krumm stehen 365 Tage im Stall wer macht dieses von unseren Mitmenschen ueberhaupt noch.. meistens ist es ist doch angesagt 35 Stunden im Buero anwesend zu sein und dann ueber andere Berufsstaende zu diskutieren von deren Arbeit keiner eine Ahnung hat... Ich selbst habe einen kleinen Bauernhof mit Milchkuehen den betreibe ich aus Pasion Meine Kuehe geben zwischen 8 und 22 Liter Milch stehen jeden Tag ( auch im Winter) auf der Weide bekommen nur Gras, Heu und ein wenig Mais meine Mich verkaufe ich ab Hof und jeden Tag ist zu wenig Milch da, diese wird mir foermlich aus der Hand gerissen. Meine Milch kommt auf kuerzestem Wege in die Flaschen und danach zum Endverbraucher .... aber glauben Sie mir wer so Mich erzeugt muss doch wohl sehr grossen Elan haben um dieses Pensum Taeglich absolvieren und dann am Existensminimum zu leben .... ha ha Profitgier......




Zentrum der Gesundheit:

Hallo XAVER13,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihren Erfahrungsbericht.
Nur weil Massentierhaltung heute normal ist, hat sie nichts mit Profitgier zu tun? Vielleicht sollten wir diesen Satz anders formulieren: Damit der Landwirt mit dem geringen Erlös für seine Produkte auf einen grünen Zweig kommt, MUSS er Massentierhaltung betreiben. Das Problem liegt also nicht unbedingt beim Landwirt, sondern in unserem Gesellschaftssystem begründet, in dem erwartet wird, dass Lebensmittel möglichst billig sind. Dass es glücklicherweise immer mehr Menschen gibt, die wieder Wert auf erstklassige Lebensmittel legen, zeigen Ihre Kunden und die Tatsache, wie gefragt Ihre Milch ist.  
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

Sabine
geschrieben am: sonntag, 27. november 2011, 13:24
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Sehr geehrte Damen und Herren, es ist nicht das erste Mal, dass ich Negatives über Milchkonsum lese. Es verwundert mich allerdings, dass solche Informationen und Aufklärungen darüber so gar nicht von den Behörden gemacht werden. So weit dazu. Mich interessiert an Ihrem Bericht, warum Sie als Milchersatz auf keiner Seite Soja-, Reis- oder Hafermilch ansprechen. Was spräche dagegen? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
Mit besten Grüßen Sabine




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Sabine,
vielen Dank für Ihre Mail.
Informationen zum Thema Milchersatz finden Sie z. B. hier:

Milchersatz

Auch über pflanzliche Milchsorten haben wir bereits einen Informationstext veröffentlicht:

Getreide-Milch
Selbstverständlich können Sie jene Pflanzenmilch wählen, die Ihnen am besten schmeckt. Zum Thema Soja haben wir uns allerdings z. B. hier schon einmal geäussert:

Ist Soja gesund?

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: sonntag, 13. november 2011, 16:40
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Sehr geehrte Zuständige des Zentrum der Gesundheit. 2011 hatte ich an über 70 Tagen Durchfall. Wenn ich die Tage aus 2008 bis 2010 noch dazu nimmt sind es über 110 Tage. Mein Lieblingsgetränk ist Vollmilch und Landmilch. Meine Eltern haben mir gesagt dass wenn man zu viel Milch trinkt Durchfall bekommt. Stimmt das? Fast jede Woche höre ich was anderes was meine Verdauungsprobleme verursachen könnte. Ernähren tue ich mich vegetarisch.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo,
vielen Dank für Ihre Mail.
Es nützt Ihnen natürlich wenig, wenn Sie immer nur "hören", was Ihren Durchfall verursachen könnte, aber nichts Konkretes unternehmen, um zu überprüfen, ob das, was Sie hören, unter Umständen richtig sein könnte. Falls die Ursache eine Nahrungsmittelunverträglichkeit ist, dann können Sie entweder bei einem Arzt entsprechende Tests durchführen lassen (Fructose-, Gluten-, Lactose-, Histaminintoleranz) oder selbst konkrete Experimente durchführen:

Lassen Sie also beispielsweise 2 bis 3 Wochen lang konsequent alle Milchprodukte weg und beobachten Sie Ihr Befinden. Milch kann in der Tat zu Durchfall führen, da der Milchzucker vom Körper nur bis zu einem gewissen, jedoch individuellen Grad resorbiert werden kann. Der Überschuss gelangt in den Dickdarm und führt dann zu Durchfall.

Genauso kann eine Fructoseintoleranz (Unverträglichkeit von Fruchtzucker, der insbesondere in Früchten, manchen Gemüsearten und Haushaltszucker zu finden ist) oder auch eine Glutenintoleranz (Unverträglichkeit von Weizeneiweiß, das in nahezu allen Weizenprodukten zu finden ist) Durchfall auslösen. Auch eine Bauchspeicheldrüsenschwäche oder ein Gallenproblem kann zu Durchfall führen. Sie sehen, es gibt vielfältige Möglichkeiten, die Sie alle abklären lassen können, um zu einem Ergebnis und zu einer Besserung Ihrer Beschwerden zu gelangen.

Alles Gute und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

A. LA
geschrieben am: samstag, 12. november 2011, 16:29
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Nach diese Internetseite ist ja alles ungesund! Von jedem ein bisschen wird niemandem schaden, im Gegenteil!


Lena
geschrieben am: dienstag, 01. november 2011, 18:31
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Toller Beitrag, gläubige Milchtrinker kann man aber leider nicht überzeugen... das schaffen nicht mal das Weinen ihrer Kinder bei den so vermeidbaren Koliken und wunden Popos:( Dass Veganer von manchen anderen Kommentatoren als militant dargestellt werden, zeigt nur, wie sehr diese sich angegriffen fühlen müssen... Weiter so, vielleicht lässt sich der Lobby irgendwann einmal die Stirn bieten!


Guinnessi Maxecure
geschrieben am: samstag, 29. oktober 2011, 02:10
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Guten Tag Ich kann es mir nicht erklären warum ich immernoch so in Form bin und nie Krank wurde. Seit meiner Kindheit trinke ich täglich 1-2 Liter frische Milch. Mitlerweile bin ich 63 geworden und habe noch keine einzige Zahnfüllung. Für meinen Zahnarzt ist es ein Rätsel. Kann es sein dass mich die Milch fit hätlt?

Seltsamerweise sind auch meine Haare immer noch sehr strahlend und keine graue Haare habe. Ich lass auch schon viel das Michl sei ungesund aber da ich ja das Getränk so mag kann ich mir es nicht abgewöhnen zu trinken.
Vielen Dank für eine Rückmeldung




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Guinnessi,
vielen Dank für Ihre Mail.
Freuen Sie sich doch, wenn Ihre Gesundheit so stark ist und Sie sich so gut fühlen :-) Ob Ihr strahlender Zustand mit der Milch zusammenhängt, ist jedoch fraglich. Allerdings gibt es natürlich zahlreiche Menschen, die viele Lebensmittel oder auch Genussmittel, die andere krank machen, sehr gut vertragen. Geniessen Sie die leistungsfähigen Entgiftungskapazitäten Ihres Körpers und Ihre fantastischen Erbanlagen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Renate Kullen
geschrieben am: freitag, 21. oktober 2011, 10:36
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Enthält rohe Schafsmilch Schadstoffe??




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Renate,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die Qualität der Milch hängt in erster Linie von der Art der Tierhaltung und Fütterung ab. Werden die Tiere reichlich mit Medikamenten, Wurmkuren und Chemikalien gegen Parasiten behandelt? Wie ist die Futterqualität? Wo liegen die Weiden (Industrienähe?)? Wir empfehlen Ihnen, sich am besten direkt beim Erzeuger nach den Details seiner Schafhaltung zu erkundigen und eventuell dort auch nach Qualitätszertifikaten oder Analysen zu fragen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Miriam
geschrieben am: mittwoch, 19. oktober 2011, 01:54
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Ich möchte meine eigene Erfahrung einbringen: ich habe jahrelang Milch getrunken, bei den ersten Knochendichtemessungen wurde mein Wert immer schlechter - dann habe ich (nach Information im Internet auf Seiten die gegen Milch sind - milchlos.de usw...) beschlossen keine Milch mehr zu trinken und auch andere Milchprodukte einzuschränken! Ergebnis: mein Wert wurde alle Jahre besser! Ich habe KEINE Osteoporose, bin weder an der Grenze noch gefährdet, obwohl ich entgegen dem Wunsch meines Orthopäden (viel Milch zu trinken und Calciumtabletten zu essen) weder Milch noch Calciumtabletten zu mir nahm.



Meinen Calciumbedarf habe ich mit Gemüse gedeckt. (Grünkohl, Broccoli usw.) mit Mandeln und calciumreichen Mineralwässern. Inzwischen habe ich ganz auf Milchprodukte verzichtet. Auch esse ich seit über 20 Jahren kein Fleisch mehr und mir geht es viel besser als vorher! Ich finde es ein Frechheit, wie manche hier über Vegetarier oder Veganer reden. Ich kenne einige Vegetarier und Veganer, das sind ganz "normale" Menschen, die weder krank noch sonstwie schlecht ausschauen.



Es gibt schließlich als Beweis auch genug prominte Vegetarier/Veganer: Leo Tolstoi, Albert Einstein, Gandhi, Dalai Lama, Albert Schweitzer, Leonardo da Vinci, Wilhelm Busch usw ...in der heutigen Zeit: Prince, Sinéad O'Connor, Shania Twain, Martina Navratilova, Bryan Adams.. usw usw.. (alles zu ergoogeln)


Lawrence
geschrieben am: sonntag, 16. oktober 2011, 16:04
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Ich trinke schon über 21 Jahre jeden Tag mindestens 2 Tassen Milch,esse Joghurt und Käse und hatte dadurch noch nie irgendwelche gesundheitliche Probleme.Im Gegenteil,wenn ich mal auf den Konsum von Milchprodukten verzichten muss,brechen die Nägel und diese schrecklichen weise Flecken tauchen darunter auf. Im Kindergarten hatte ich jeden Tag eine Tasse unbehandelte Kuhmilch da der Mann meiner Kindergärtnerin Milchbauer war und durch diese Milch wurde mehr als ein Kind krank.

Wenn ich in meinem Garten Obst pflücke,wasche ich es auch bevor ich es esse.Der Mensch musste das Fleisch auch erst garen um intelligent zu werden. Im TV sehe ich oft irgendwelche Hollywoodstarlettes die behaupten nur wegen dem Verzicht auf Milchprodukte so toll auszusehen...und am Tag drauf werden sie trotzdem mit einem Molkedrink erwischt.

Was die Kühe anbetrifft,die sahen auf dem Hof meiner Kindergärtnerin sehr glücklich aus,ich habe eh die Vermutung dass Tiere im Gegensatz zum Menschen wissen dass Arbeit etwas ganz natürliches ist. Oh,und noch etwas: in meinem Umfeld hat es von den Menschen die „gesund“ leben (kein Alkohol,Sport,gesunde Ernährung) niemand auf 60 gebracht,die meisten hatten Mitte 40 einen Herzinfarkt.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Lawrence,
vielen Dank für Ihren Kommentar.
 
Der Begriff "Arbeit" hat wohl nirgends so wenig verloren wie in der industriellen Nutztierhaltung, wo die Bedürnisse von Tieren ignoriert und der Profit wichtiger als die letztendliche Produktqualität ist. Selbstverständlich gibt es nach wie vor bäuerliche Anwesen, wo es den Tieren - den Umständen entsprechend - relativ gut geht. Möglicherweise war das bei Ihrer Kindergärtnerin noch der Fall. Doch beziehen wir uns natürlich nicht auf Ausnahmehöfe, sondern auf die große Mehrheit der Milchproduktionsanlagen.
 
Dass die (in manchen Fällen umstrittene) Intelligenz des Menschen vom Garen des Fleisches herrührt, ist eine interessante, jedoch unbewiesene Hypothese.
 
Gerne machen wir Sie ferner darauf aufmerksam, dass es sich bei der Behauptung, weisse Flecken auf den Fingernägeln rührten von einem Calcium- oder einem anderweitigen Mangel her, um eine Fehlinformation handelt. Weisse Flecken auf den Fingernägeln sind die Folge von Verletzungen, bespielsweise durch Stösse, durch Einrisse der Nagelhaut etc. und haben mit Milchverzehr nichts zu tun.
 
Da weder die Beobachtung von Hollywoodstarletts zu unseren Hobbys gehört noch unser Umfeld von derart mysteriösen Geschehnissen  wie das Ihre heimgesucht wird, ersparen wir uns einen diesbezüglichen Kommentar ;-)
 
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

Ludwig
geschrieben am: mittwoch, 12. oktober 2011, 23:57
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Milch hält Senioren fit !!! Mit zunehmendem Alter verändert sich der Körper. Die Muskelmasse nimmt ab, oft fehlen der Appetit und das Durstempfinden. Verdauungsproblemet reten auf. Während die junge Alten (60/65- bis 74-Jährigen) oft mit Übergewicht zu kämpfen haben, leiden viele Betagte (75 Jahre und älter) an einer Mangelernährung.

Gerade für betagte Menschen sind Milch und Milchgetränke besonders gut geeignet, um in einem Zug fehlende Flüssigkeit, Energie und Nährstoffe aufzunehmen. Milch und Milchprodukte liefern hochwertiges Eiweiß, Kalzium und verschiedene Vitamine und sollten auch von Senioren mehrmals täglich verzehrt werden.
Ludwig (71)




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Ludwig,
vielen Dank für Ihre Mail.
Gerade WEIL wir wissen, dass die Werbemassnahmen der Milchindustrie derart erfolgreich waren, dass die Mehrzahl der Menschen heute tatsächlich glaubt, "Milch und Milchprodukte liefern hochwertiges Eiweiß, Kalzium und verschiedene Vitamine und sollten auch von Senioren mehrmals täglich verzehrt werden", widmeten wir mehrere Artikel dem Thema Milch z. B:

Ungesunde Milch

und der Tatsache, dass diese - in der Menge und Qualität, wie sie heute verzehrt wird - NICHT zu einer gesunden Ernährung gehört, auch nicht zu einer gesunden Ernährung von Senioren.

Senioren brauchen - wie alle anderen Menschen auch - eine vitalstoffreiche basenüberschüssige Ernährung auf Grundlage frisch zubereiteter Lebensmittel. Es geht also nicht nur darum "in einem Zug fehlende Flüssigkeit, Energie und Nährstoffe aufzunehmen", sondern darum, dies ohne das Risiko negativer Begleiterscheinungen zu tun.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

angeli
geschrieben am: freitag, 23. september 2011, 14:41
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Jahrelang habe ich mich über die extremen (übelriechenden) Blähungen und Bauchkrämpfe meiner nun mittlerw. 13 jährigen Tochter gewundert. Hatte dies hin und wieder bei der Kinderärztin angesprochen, die das immer wieder "abgewunken" hatte. Ich selbst habe geglaubt, dass psychische Ursachen der Grund wären... Bis ich vor 1 1/2 meine Ernährung und Lebensweise umgestellt habe. Ich lebe VEGAN.

Erst mit der Auseinandersetzung und Recherche mit dieser Thematik wurde mir klar, dass nicht nur meine Tochter keine Milch verträgt, sondern auch ich selbst und meine Jüngste Tochter nicht. Meine Beschwerden waren lange Jahre Probleme bzw. immerwiederkehrende Infekte der oberen Atemwege. Ich war schon wahnsinnig verzweifelt, weil ich die Ursache nicht kannte. Nach der Geburt meiner Jüngsten war es am schlimmsten...

Nun - heute lebe ich vegan und merke jedes Mal, wenn sich irgendwelche Milchbestandteile in meinem Essen befunden haben (bsp. beim Besuch od. wenn auf der Verpackung steht "Kann Milch enthalten"). Sofort kribbelts mir im Hals, die Nase fängt an zu laufen, die Ohren schmerzen. Die Stärke der Beschwerden ist unterschiedlich.

Jetzt habe ich eine F R A G E : Enthält ZAHNPASTA Milchbestandteile? Das würde mich brennend interessieren. Hab zwar unter Inhaltsstoffe nachgeschaut. Konnte aber nichts entdecken. Zumal sämtliche Inhaltsstoffe mir völlig unbekannt sind.

Kann mir jemand helfen?
Vielen Dank!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Angeli,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihren Erfahrungsbericht.

So wie Ihnen geht es vielen Menschen. Jahrelang wundert man sich über die von Ihnen beschriebenen immer wiederkehrenden Symptome und weiss die Ursache nicht. Dann meidet man Milch und Milchprodukte und plötzlich ist man die Symptome los :-)

Normalerweise enthalten Zahncremes keine Milchprodukte. In wenigen Zahncremes sind Laktate enthalten, die Salze der Milchsäure. Doch sind diese für gewöhnlich weder bei Milcheiweissunverträglichkeit noch bei Laktoseintoleranz problematisch. Wenn Sie möchten, können Sie uns jedoch gerne die Zutatenliste(n) der für Sie in Frage kommenden Zahncremes senden. Wir teilen Ihnen dann mit, ob die Zahncremes vegan sind oder nicht.

Herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Nathalie
geschrieben am: freitag, 09. september 2011, 21:51
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Es ist immer wieder traurig zu lesen, dass es manchen Menschen "egal" ist, ob Tiere leiden. Das kann ich einfach nicht nachvollziehen. Der geliebte Hund oder die geliebte Katze wird umsorgt, gekuschelt und man gibt (viel) Geld für sie aus. Aber Hühner, Schweine und in diesem Fall Kühe sind eben "Nutztiere", was für ein schreckliches Wort.

Selbst wenn man nicht gänzlich auf Milch verzichten möchte, obwohl sie ungesund ist (ich meine jeder kennt das doch, dieses verschleimte Räuspern nachdem man ein Glas Milch getrunken hat oder geht das etwa nur mir so?), sollte man doch zumindest, allein schon wegen den Tieren, seinen gesamten Milchkonsum gründlichst überdenken. Nur weil der Mensch denkt, alles gehöre ihm und er sei das mächtigste Wesen von allen, nimmt er sich das Recht heraus, alles an sich zu reißen und geht dabei im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen.

Die meisten Menschen fragen sich doch gar nicht mehr, was gesund ist, egal Hauptsache: fressen, fressen, fressen. Das Gefühl für Sättigung hat doch nun schon jeder 2. oder 3. hier in Deutschland verloren. Und immer dieser Satz: "Ich könnte NIE auf ... verzichten." Nein, du armes willensschwaches Wesen. *schnief* Und mit 60,70 sind sie alle am heulen, weil es ihnen so schlecht geht und dann nonstop werden Medikamente gefressen. Aber dran zu denken, dass es an dem ganzen Fleisch, Fett und an den Milchprodukten liegen könnte. Neiiin, komm wir stopfen alles in uns rein, weil es für einen Moment glücklich macht. Ja, man lebt nur einmal, aber was bringt es, wenn man die letzten Jahre nur noch vor sich hinkrebst mit tausend Krankheiten, wobei es doch so einfach wäre, das richtige zu tun bzw. richtig zu essen & gesund zu leben. Aber wer macht das heute schon noch?

Die Leute sind doch heutzutage alle zu ignorant und/oder zu faul. Und die Massenmedien drehen und Lebensmittel an, meistens nur noch in fertiger Form und alles ist ja sooo gesund! Fruchtzwerge, Actimel, Alpenmilch, Activia=LÜGEN. Es ist doch alles nur gelogen, aber die meisten Menschen, die anscheinend debil sind sitzen vorm Fernsehen oder schauen sich Werbeplakate an und meinen tatsächlich, man bekäme die Wahrheit präsentiert. Wer in unserer Gesellschaft hinterfragt den Konsum von Milch überhaupt? Ich denke mir, zum Glück ein paar...Wenn jeder seinen Milchkonsum zumindest einschränken würde, würde es den Tieren viel besser gehen, weil wir nicht alles so in billiger Massenproduktion brauchen.

Irgendwann wird der Mensch das hoffentlich noch verstehen und es wird ihm klar, dass die Tiere Lebewesen und keine leblosen Dinge sind. Sie empfinden genauso Angst, Panik und Schmerz und ich denke, wenn z.B. Schlachthäuser keine geschlossenen Anstalten wären oder Glaswände hätten, wäre eh jeder Vegetarier. Wenn man sich die entzündeten Euter aus nächster Nähe ansehen muss oder die Kälber schreien hört, weil sie zu ihrer Mama wollen. Die werden ja dann eh mit so ner Ersatzpampe gefüttert und die männlichen werden nur wenige Wochen alt, weil sie geschlachtet werden. Tja und die weiblichen werden zur Milchkuh verdammt. Welches der Kälber hat es da wohl letztendlich besser. Traurige, degenierte Gesellschaft...Tiere wären echt die besseren Menschen, wir haben hier im Grunde genommen nichts zu suchen. Peace. Nathalie (21)


Vanja Felling
geschrieben am: dienstag, 06. september 2011, 18:34
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Sehr geehrtes ZdG Team, Ihre Seite finde ich super! Lese schon seit Monaten mit Freude, Erstaunen, Dankbarkeit und Überraschung Ihre Beiträge. Aber diese beleidigten Kommentare von einigen Lesern treiben mir Gänsehaut über den Rücken, schon allein über die Art und und Weise, ihren Unmut auszudrücken, muß man sich ja fremdschämen! Es macht mich hilflos und traurig so viel geballte Ignoranz auf einer einzigen Seite zu lesen. Hätte nie gedacht dass naive, nur durch Massenmedien (fehl-)informierte Menschen so gehässige Kommentare schreiben können. Bin wohl selber am naivsten! Wünsche Ihnen weiterhin Geduld und Mitgefühl beim Antworten solcher Texte:-) 


Hans Peter
geschrieben am: sonntag, 28. august 2011, 21:37
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Neben Fett erhält Milch eine Reihe weiterer bioaktiver Komponenten (Phosphollipide, Sphingomelyelin, Imunglobuline, Lysozym, bifidogene Glykomakropeptide, fettlösliche Vitamine und Carotinoide) und ist Reich an Kalzium. Da Milch als Grundnahrungsmittel im Rahmen einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung der Prävention von ernährungsbedingten Krankheiten dient, gilt nach wie vor von richtigen Experten( Ernährungswissenschaftler), dass die tägliche Portion Milch eine wichtigen Beitrag zur gesunden Ernährung leistet Mittelkettige Fettsäuren erhöhen das gute HDL-Cholesterin und es gibt keinen zwischen Milchverzehr und koronarer Herzkrankheit. Zudem konnten für Milchfett antiallergische Effekte nachgewiesen werden. An der Universität von Jena wurde am Beispiel von zwei Fettsäurenklassen, den konjugierten Linolsäuren (CLA und den Omega-3 Fettsäuren, der antiallergische Effekt von Milchfett dargestellt. In einem Model für allergische Atemwegserkrankungen konnte ein entzündungshemmender Effekt aufgezeigt werden. Grundstein für diese Arbeit legte eine niederländische Studie mit dem Ergebnis, dass der regelmäßige Konsum von Vollmilch und Butter im Kindesalter allergisches Asthma vorbeugen kann. Milch kann daher durch kein Pflanzensubstrat ersetzt werden!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Hans Peter,
vielen Dank für Ihre Mail.

Kuhmilch enthält in der Tat sehr viele positive Substanzen. Das muss sie auch, da sie dazu gebildet wird, um ein Kalb zu nähren und gesund aufwachsen zu lassen. Wenn der Mensch nun entscheidet, dass diese Babynahrung für ein Kalb eines seiner Grundnahrungsmittel werden soll, dann sind in der Tat eine Menge Studien nötig, um diese Entscheidung zu rechtfertigen.

Von welchen "Pflanzensubstraten" auch immer Sie sprechen, nichts liegt uns ferner, als ein Nahrungsmittel "ersetzen" zu wollen, das bei vielen Menschen - leider zum Trotze aller noch so positiv scheinenden Studien, denn so erleben wir es täglich in der Praxis - negative Auswirkungen hat.

Auf unserer Seite finden Sie an verschiedenen Stellen - nicht zuletzt in unseren Antworten auf die Kommentare vor Ihnen - unsere Sichtweise geschildert, so dass wir uns nicht erneut wiederholen möchten. Wer unsere Sichtweise durch einfaches Nachdenken nachvollziehen kann, ist herzlich dazu eingeladen, einen Versuch mit einer milchfreien und damit natürlichen Ernährung zu unternehmen, um ein ganz neues Wohlbefinden zu erleben.

Wer sich hingegen lieber auf Studien verlassen möchte, kann auch dieses tun, möge aber Abstand davon halten, Sätze wie "...die tägliche Portion Milch eine wichtigen Beitrag zur gesunden Ernährung leistet..." zu predigen, denn inzwischen dürfte es auch bis zu den Wissenschaftshörigen vorgedrungen sein, dass Milch von sehr vielen Menschen kein bisschen vertragen wird und sich deren Gesundheitszustand deutlich verbessert, wenn sie Milch und Milchprodukte weiträumig meiden.

Mit freundlichen Grüssen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

catherine
geschrieben am: mittwoch, 24. august 2011, 21:41
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Sehr geehrtes Zentrum der Gesundheit!

Ich habe ihren Artikel bezüglich dem Milchkonsum gelesen und fand ihn sehr aufschlussreich und danke Ihnen für diesen interessanten Text. Leider ist dies ein Thema, das nur noch sehr wenige Menschen verstehen können oder wollen. Ich sehe in meinem Umfeld, wie viele Menschen den Sinn und das Gefühl für die Natur verloren haben. Und es ist ein Zeichen grosser Ignoranz, wenn man Tierprodukte verzehrt, sich aber nicht um deren Herkunft kümmert. Man weiss, dass der Mensch ursprünglich eine viel einfachere Ernährung hatte und erst durch die moderne Ernährung viele Krankheiten enstanden sind. Wenn man dem logisch folgt, muss einem auch einleuchten, dass das System, welches die Natur ausrotten will und alles chemisch herstellt, keinerlei Interesse an unserem Wohlbefinden, sondern nur an ihrem Profit hat. Man braucht wenig um glücklich und gesund zu leben, wir leben in einer Gesellschaft, die uns einredet, dass man mehr braucht, aber sie gibt uns damit nichts zurück - im Gegenteil, sie bringt uns in einen Teufelskreis, der uns krank macht und den sie nicht heilen, sondern pflegen will. Ich sage pflegen und nicht heilen, weil sie so viele Patienten wie möglich wollen, und diese wenn möglich dauerhaft. Heutzutage ist alles ein Geschäft, selbst gesund zu leben ist eines. Auf jeden Fall, hat mir ihre Seite sehr gefallen, sie ist hilfreich und nützlich, wenn man etwas lernen will. Mein Sohn ist anderthalb Jahre alt, ich habe ihn 13 monate lang gestillt und nun trinkt er Kuhmilch. Was sind denn Alternativen? Ich würde mich sehr über ein paar Tips von Ihnen für eine gute Ernährung meines Sohnes freuen.

Vielen Dank und liebe Grüsse :)




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Catherine,
vielen Dank für Ihre freundliche Mail.

Babys sollten so weit möglich bis zum Ende des zweiten Lebensjahres - wenn Milch - dann Muttermilch trinken. Im Anschluss daran benötigen Kinder keine Milch mehr. Sie können dann wie (gesundheitsbewusste) Erwachsene essen. Tipps zu leckeren Gerichten, die man statt (den gewohnten) Milchprodukten geniessen kann, finden Sie z. B. hier:

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

Anonym
geschrieben am: dienstag, 23. august 2011, 09:43
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Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe mir heute mal Ihre Seite zum Teil durchgelesen und bin entsetzt. Auf dieser Seite geht es wohl hauptsächlich darum, bestimmte Lebensmittel schlecht zu reden um Produkte aus dem Shop verkaufen zu können. Alleine der Bericht über Milch und Milchprodukte ist eine Frechheit. Produkte wie Milch, Quark, oder auch Joghurt dürfen in keiner ausgewogenen Ernährung fehlen und sind auch nicht zu ersetzen. Entscheidend ist eine ausgewogene Ernährung aller Produkte, das beinhaltet auch den Zucker. Als Leistungssportler weiß ich, wovon ich rede und beschäftige mich seit vielen Jahren mit dem Thema Ernährung.

Mit freundlichem Gruß




Zentrum der Gesundheit:

Sehr geehrter Herr Starke,
vielen Dank für Ihre Mail.

In unseren Artikeln zum Thema Milchprodukte wird mehrfach erklärt, warum Milchprodukte nicht zu einer gesunden Ernährung gehören. Zu einer sog. "ausgewogenen Ernährung" können Milchprodukte dagegen sehr wohl gehören, da man unter einer "ausgewogenen Ernährung" heute eine Ernährung versteht, in der von allem, was nicht der Gesundheit dient, sehr viel enthalten ist (dazu gehört selbstverständlich auch der isolierte Haushaltszucker) und in der von allem, was die Vitalität stärken würde, sehr wenig enthalten ist.

Natürlich wissen wir nicht, in welcher Disziplin Sie aktiv sind. Jenen Sportlerkreisen jedoch, die uns bekannt sind, ist schon seit langer Zeit bewusst, dass isolierter Zucker ein absolutes No-Go ist, wenn es darum geht, die Leistung zu verbessern.

Mit freundlichen Grüssen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Manuel
geschrieben am: dienstag, 02. august 2011, 15:11
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Selten so einen Müll gelesen ... gebt mir bitte Beweise das Milch schlecht ist. Die einzigste Webseite im Internet die behauptet das Milch schlecht ist ... und wie es den Kühen geht interessiert mich ein Scheiß. Kommt mir so vor als ob die Seite hier von Tierschützern ins Netz gestellt wurde damit keine Kühe mehr gequält werden.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Manuel,

eine Aussage wird leider nicht einfach nur deshalb wahr, wenn die Mainstream-Massenmedien sie einstimmig verkünden. Wenn Sie sich die Mühe machen würden, würden Sie feststellen, dass das Netz sehr viele Informationen über die Milchproblematik zur Verfügung stellt.

Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Gregor Samsah
geschrieben am: montag, 01. august 2011, 15:11
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Um ehrlich zu sein interessiert es mich nicht sonderlich wie die Milch gewonnen wird, ob die Kühe dabei glücklich sind oder leiden.

Mir war schon vorher klar das Tierzucht (fast) immer grausam ist. Das ist kein Problem für mich.

Auch wenn hier mit der Spitzmaus sehr bildlich dargestellt wird das der Milchkonsum unnatürlich ist, so gibt es doch auch keine Tiere die ihr Fleisch zuvor braten, die Weizen zu Brot backen, die Hopfen zu Bier gären, die täglich ihre Tasse Kaffe trinken, die Obst in Form von Shakes oder Säften trinken (...)

Das ist alles unnatürlich. Beziehungsweise für uns ist das inzwischen natürlich.

Auf gebratenes Fleisch könnte ich sogar verzichten, esse ich ohnehin selten. Nicht weil ich Mitleid mit den Tieren habe, ich mag den Geschmack und Geruch nicht sonderlich.

Niemals(!) jedoch werde ich auf meine täglichen Tassen Kaffee mit ein wenig Milch verzichten, auf Tomaten mit Mozarella, Müsli und auf Bier mag ich auch nicht wirklich verzichten, auf Teigwaren wie Brot (oder Kuchen) auch nicht, auch auf den dazugehörigen Brotaufschnitt aus Quark nicht. Ganz gleich wie unnatürlich das aus Sicht eines Tieres (was wir ja in gewisser weise auch sind) sein mag.

Die Befürchtung das Kaffee ungesund ist gab es immerhin auch schon im Mittelalter, genauso wie die Überzeugung das Kaffee ein Wundermittel für den Geist ist. Kaffee hat Vor- und Nachteile, je nachdem wie viel man trinkt, wie hoch der Blutdruck ist etc.

Milch ist sicherlich nicht der Schlank und Gesundmacher wie die Werbung es suggeriert. Schon gar nicht ist es eine vollwertige Babynahrung oder Ersatz für menschliche Muttermilch (Was leider tatsächlich einige Mütter denken). Deshalb bin ich froh das es Seiten wie diese gibt. Aber Milch ist sicherlich auch kein Gift!

Ihr sagt Milch sei lediglich eine "Notration" -
soweit ich weiß haben die armen Menschen im Mittelalter sehr oft (täglich) Hafer mit Milch verzehrt, wer konnte gab auch etwas Honig dazu. Sicherlich eine 'Notnahrung' - aber nicht in dem Sinne als das man Milch ausschließlich im kältesten Winter verzehrt hätte und nur mit größter Abscheu (Denn es war ja quasi 365 Tage im Jahr nix anderes da).

Ich habe meine Milchverträglichkeit geerbt, also auf natürliche Weise erworben.

Ich bin gesund, treibe regelmäßig Sport. Meine Großeltern leben noch immer, die sind bereits jetzt älter als der Durchschnitt und das obwohl sie Milch predigen und auf Kaffee schwören.

Mit regelmäßigem Sport bis ins hohe Alter erreicht man sicherlich mehr für seine Gesundheit als man durch den Verzicht eines Nahrungsmittels jemals erreichen könnte.

Milchprodukte in Form von Sahne, Quark, Molke etc. findet man fast überall, sei es nun in einigen Backwaren, Joghurt oder einfach nur im Brotaufschnitt. Wer es sich wirklich antun will vollständig auf das alles zu verzichten darf es gerne tun. Ich persönlich bevorzuge es lieber 3,5 mal die Woche für zwei Stunden ins Fittnesstudio zu gehen um mich kerngesund zu fühlen!


PS:

Viele Kommentatoren verlangen Statistiken und Studien.

Ich habe während der EHEC-Krise Salat und Gurken gegessen ohne das mir etwas passiert ist, dafür wurde ich teilweise wie ein verückter Selbstmörder betrachtet.

Ich würde nicht zuviel Vertrauen in Statistiken und Studien zur Ernährung stecken, es dauert nicht lange bis das komplette Gegenteil behauptet wird. Das alles nur weil Wissenschaftler herausfinden das Nahrungsmittel in gewissen Mengen oder einfach nur an sich auch Nachteile oder Risiken birgen können...

Es ist so als würde man die Risiken und Nebenwirkungen eines Beipackzettels studieren und daraufhin die Hände über den Kopf zusammenzuschlagend den Arzt vor Gericht zerren, weil einem dieser Gift verkauft hat!

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Gregor,
vielen Dank für Ihren Kommentar.
Es ist annähernd so, wie Sie sagen: Jeder mag sein Leben und seine Ernährungsweise so gestalten, wie es ihm sinnvoll scheint und wie er sich - auch vom ethischen Gesichtspunkt her gesehen - wohl fühlt. Zweifellos hat körperliche Bewegung einen großen Einfluss auf die Gesundheit und kann manche Ernährungsfehler kompensieren.

Dass es Menschen gibt, die trotz "ungesündester" Ernährung und übrigens auch ohne Sport (scheinbar) kerngesund alt werden, ist bekannt. Sehr viel häufiger jedoch leiden Menschen bereits in jungen Jahren an den verschiedensten Gesundheitsproblemen und sind daher dankbar, wenn Sie erfahren, auf welche Weise diese vermieden oder gelindert werden könnten.

Da Sport leider Gottes nicht jedermanns Leidenschaft ist und viele Menschen lieber die Zutatenliste ihrer Lebensmittel studieren statt auch nur einen Klimmzug zu machen, ist eine bewusste Ernährung eine hervorragende Möglichkeit, sich - auch nur mit gemäßigter körperlicher Bewegung - gesund zu halten oder dies zu werden.
Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hans Speck
geschrieben am: montag, 01. august 2011, 00:13
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Offensichtlich hat sich noch nicht herumgesprochen, dass bei der sog. Homogenisierung die Milch auf eine rotierende heisse Herdplatte geschleudert wird, wobei sich die Emulsionsteilchengröße auf einen Bruchteil der natürlichen verkleinert (auf ca. 1 Mikrometer).

Diese verkleinerten Teilchen können die Darmwämde problemlos durchdringen, ohne vorher verdaut/zerlegt werden zu müssen (wie die natürlich grossen Teilchen).

Sie kommen also nicht hinreichend verdaut in unseren Körper und führen so zu Irritationen in mehrern Organen, da der Körper auf solche Nahrung gar nicht eingerichtet ist.

Und dies alles unabhängig von der "Glaubensfrage", ob der Mensch nach dem Abstillen noch Milch (von wem auch immer) verarbeiten kann oder nicht...

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Herr Speck,
vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihren wichtigen Hinweis zu den Folgen der Homogenisierung.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Ka
geschrieben am: dienstag, 26. juli 2011, 17:34
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Was soll denn das. In dem gesamten Text ist kein einziges Argument.

Alles was da steht ist: Mensch braucht keine Milch, um gesund zu leben.

Stimmt.

Aber nirgends gibt es eine belegte Quelle, dass Milchkonsum ungesund ist. Alles Meinungsreiserische Blabla. Und bevor Sie irgendein Buch als Quelle posten, schreiben sie doch mal ganz genau, was die Milch ungesund macht. (Bitte auch was bei der Erhitzung der Milch chemisch mit was für einem Stoff passiert und in welcher Studie belegt ist, dass dieser Stoff in wie hoher Menge wie schädlich ist)

Zentrum der Gesundheit:

Liebe,r Ka,
vielen Dank für Ihre Mail.
Sie fassen die Botschaft unseres Artikels mit einem wunderschönen und stimmigen Satz zusammen: "Mensch braucht keine Milch, um gesund zu leben." Der Artikel erhebt darüber hinaus keinen Anspruch auf Wissenschaftlichkeit und sollte lediglich Denkanstöße vermitteln. Manch einem erscheint Milchverzehr daraufhin ähnlich merkwürdig als uns. Andere brauchen erst wissenschaftliche Beweise, bevor sie zu einem eigenen Schluss gelangen können.
Was gäbe es Passenderes und als Quelle Geeigneteres als ein ausführliches Buch?
Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Krapf
geschrieben am: dienstag, 26. juli 2011, 11:52
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Sehr geehrtes Team,

da es wie in vielen Lebensfragen die eine und die andere Meinung gibt, frage ich mich, wer nun Recht hat? Sie, die eher eine sehr vereinzelte Meinung gegen Milch darstellen, oder die anderen? Mit anderen meine ich den Großteil der Wissenschaftler, Lebensmitteltechniker, Ärzte, Homöpathen... Warum schlagen Sie mit Ihrer Mindermeinung so aus der Reihe? Sollten Sie den "anderen" Wirtschaftsinteressen nachsagen wollen, dann frage ich mich schon warum Ärzte, Lebensmitteltechniker Milch als gesund einstufen sollen?
Und nur so nebenbei. Sie preisen hier auf Ihrem Internetauftritt "Arzneien", Lebensmittelergänzungsmittel und sonst welcher "Wässerchen" an, die viel kosten und deren Wirkung nicht nachgewiesen ist! Wie können Sie mich dann von Ihrer Aussge bezüglich Milch überzeugen, dass das seriös wäre / ist?

Mit freundlichen Grüßen

M. Krapf

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Frau/Herr Krapf,
vielen Dank für Ihre Mail.

Es liegt uns nichts ferner, als Sie oder andere Leser von was auch immer "überzeugen" zu wollen. Wir liefern nur Denkanstöße. Wie und ob Sie diese nutzen, dürfen Sie gerne ganz allein entscheiden. So wird im betreffenden Text beispielsweise versucht zu vermitteln, dass der heute übliche Konsum von Milchprodukten in der heute üblichen Menge und Qualität vielleicht einfach deshalb von vielen Menschen nicht vertragen wird, weil es sich um Menschen handelt und nicht um Kälber, für die ursprünglich die Milch bestimmt war.

Falls Ihnen diese Idee nicht zusagt, dann ignorieren Sie sie einfach. Viele andere Menschen jedoch nutzten die Information und mieden künftig Milchprodukte (trotz gegenteiliger Ratschläge ihrer Ärzte und der allwissenden Medien) - nur um festzustellen, dass diese Ernährungsumstellung ein wunderbarer Gewinn für Wohlbefinden und Gesundheit darstellt.

Jeder andere darf natürlich auch warten, bis zu diesem Thema wissenschaftliche Beweise vorliegen. Doch wer soll eine solche wissenschaftliche Untersuchung finanzieren? Wer sollte daran Interesse haben?

Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Tobias
geschrieben am: donnerstag, 07. juli 2011, 03:27
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Hallo,

mich würde ihre Stellungnahme zu der Verwendung von Magerquark interessieren.

Im Fitness ist es ja gängig, sich mit Magerquark eine zusätzliche Dosis an Eiweiß zu sichern.
Wäre diese "Verhaltensweise" gerechtfertigt, das heißt demnach, den gewünschten Effekt besitzend ???

Ich würde mich freuen, wenn sie mir diesbezüglich Informationen zukommen lassen dürften.

Mit freundlichen Grüßen

Tobias Öner Berlin, den 7.7.2011


Zentrum der Gesundheit:

Lieber Tobias,
vielen Dank für Ihre Mail.
Da auch Magerquark die den Milchprodukten üblichen negativen Effekte nach sich ziehen kann, gibt es keinen Grund, ein solches Produkt - in der heute üblichen Qualität - zu konsumieren, vor allem nicht, wenn es deutlich positivere Eiweißquellen wie z. B. natürliches Reisprotein gibt:

Muskelaufbau mit Reisprotein

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
lukas
geschrieben am: mittwoch, 06. juli 2011, 16:48
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hallo,
ich habe eine frage/anmerkung zu sportlern mit erhöhtem eiweißbedarf:
da ich viel sport treibe (sowohl ausdauer als auch krafttraining) habe ich bisher milch und milchproduktie wie joghurt, quark und käse in großen mengen zu mir genommen, um meinen erhöhten eiweißbedarf zu decken. dazu noch geflügelfleisch. dabei habe ich nicht übertrieben, sondern darauf geachtet das ich auf ca. 1,2-1,4g pro kg körpergewicht pro tag komme (soweit die empfehlungen aus wiss. fundierten sportwissenschaftlichen und ökotrophologischen studien). zusätzlich habe ich in den letzten 12-15 monaten 1x täglich einen eiweißshake getrunken, um die eiweißaufnahme "einfacher und schneller" abzuwickeln. dieser shake bestand überwiegend aus milchproteinen.
vor ca 2 jahren merkte ich, dass ich trotz des sports immer weniger leistungsfähig war, sich konzentrationsdefizite aufzeigten und meine verdauung schlechter wurde. ich bekam einen aufgeblähten unterbauch, blähungen, unregelmäßigen stuhl usw. in den letzten wochen kamen sogar schlafstörungen und stimmungsschwankungen (die ich bisher so nicht kannte) hinzu. zudem habe ich einen ekelhaften mundgeruch bekommen, der vorher nicht da war.
da ich von klein auf suggeriert bekommen habe dass milch sehr gesund und vital macht, habe ich meine beschwerden nie mit meinem hohen milchkonsum in verbindung gebracht. als ich nach langer recherche dann auf den vortrag von prof. dr. veith gestoßen bin - hielt ich diesen zusammenhang jedoch für plausibel.
was meinen sie?

ich habe jetzt vorsichtshalber das proteinpulver in die tonne geschmissen und verzichte auf milch + milchprodukte.
auf den sport möchte ich aber nicht verzichten! wie kann ich nun meinen eiweißbedarf von ca 100g eiweiß pro tag auf, schonendem vll sogar basischem wege decken, ohne auf die einnahme von pulvern angewiesen zu sein??
halten sie eine "darmreinigung" für ratsam?

ich bin für jede anregung und information dankbar!
viele grüße
lukas

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Lukas,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die optimale Eiweißzufuhr wird heute offiziell mit 0,8 g/kg Körpergewicht (ausgehend vom Normalgewicht) angegeben und gilt auch für Sportler als ausreichend. Vor wenigen Jahren wurden Sportlern beispielsweise noch bis zu 4 g Eiweiß pro kg Körpergewicht empfohlen, was sich schließlich für die Gesundheit der Sportler als nicht so vorteilhaft herausgestellt hat. Die sog. "sportwissenschaftlichen und ökotrophologischen" Studien sind also nicht unbedingt mit der Weisheit letzter Schluss zu verwechseln.

Sie merken bereits am eigenen Leib, dass die von Ihnen praktizierte Ernährung offenbar nicht die richtige ist. Warum lassen sie die wissenschaftlichen Studien nicht vorerst einmal links liegen und tun das Naheliegende? Reduzieren Sie Ihre Eiweißzufuhr, insbesondere den Milchproduktekonsum und konzentrieren Sie sich auf die Entlastung Ihres eindeutig belasteten Organismus. Nehmen Sie mehr naturbelassene und vitalstoffreiche Lebensmittel zu sich und warten Sie ab, was geschieht.

Mit Früchten, Gemüse, Hirse, Quinoa, Mandeln, Hanf, Kürbiskerne und grünem Blattgemüse können Sie sich eine wunderbare Ernährung zusammenstellen, die Ihnen mit Leichtigkeit 70 Gramm Eiweiß pro Tag bringt. Falls Sie dann immer noch glauben, Sie bräuchten mehr Proteine, dann könnten Sie zusätzlich einen Reisprotein-Shake zu sich nehmen.
Informationen dazu finden Sie hier unter

Reisprotein zum Muskelaufbau

Eine Darmreinigung ist prinzipiell äußerst empfehlenswert. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie nicht zu viel auf einmal ändern. Stellen Sie erst die Ernährung um und starten Sie dann mit der Darmreinigung.

Bei weiteren Fragen sind wir gerne für Sie da.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
werner hafenbradl
geschrieben am: montag, 30. mai 2011, 13:42
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hallo,
ich habe zwar keine milchunverträglichkeit aber habe mich vor 1jahr dazu entschlossen darauf zu verzichten weil ich mit der form der tierhaltung die heute gängig ist nichts mehr zu tun haben möchte.
was soll ich sagen meine gelenkschmerzen und meine ständige müdigkeit sind damit zufällig auch verschwunden.
liebe grüsse
werner
Sarah
geschrieben am: freitag, 27. mai 2011, 01:08
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mag nochmal diesen Link hinterherwerfen, passt gut zu dieser Seite:

milchlos.de
Sarah
geschrieben am: freitag, 27. mai 2011, 01:03
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Milch ist der Hauptgrund für Akne bei Jugentlichen, wie neue Studien beweisen. Und dann sagt man zu den armen Leuten noch, dass sie sich gesünder ernähren sollen, viel Milch trinken etc.

Ich bin zwar schon Ende 20, aber habe das gleiche Problem. Akne, Juckreiz und ständigen allergischen Zuständen, bin aber gegen nichts allergisch..?
Wenn ich die Milch weglasse geht es ganz gut. Ist am Anfang schwer, aber hab mich dran gewöhnt. Nur bei Eis fällt es mir schwer =)

Achso, der Grund dafür sollen Hormone sein, nichts künstlich zugeführtes, sondern diese, die eine schwangere Kuh eben für die Milch ihres Kalbes produziert. (ca 70% unserer Industriekühe sind trächtig..)

KUHHORMONE sind für KÜHE !

An Milch gibt es nix wirklich gesundes. Raucht lieber oder sauft, kommt aufs Gleiche raus
Patrick
geschrieben am: dienstag, 24. mai 2011, 22:22
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Hallo, ich finde den Artikel an sich interessant, aber wie schon mein Vorredner schrieb, ist er insbesondere an Menschen gerichtet die nicht über das Geschriebene nachdenken. Ich nehme jetzt einfach mal die Kuh als Beispiel: Warum stirbt das Kalb bei weiterer Zufuhr von Milch? Ganz einfach, der Verdauungstrakt ist nicht für eine tierische Nahrungszufuhr ausgelegt! Sie dient lediglich für den "Start"! Die Kuh kann hingegen Gras fressen und verwerten, wir Menschen hingegen nicht. Weshalb wir womöglich auch nach einem halben Jahr sterben würden, wenn wir diese als einzigste Nahrungsquelle betrachten. Pflanzenfresser Ein weiteres Beispiel wäre die Katze: Wenn sie nach dem „Säuglingsalter“ weiterhin mit Milch gefüttert wird, stirbt sie auch nicht. Da ich als Kind meiner Katze fast 2 Jahre lang Milch hinstellte und sie nicht starb, ist es somit auch eine eigene Erfahrung! Fleischfresser Daher bitte ich sie für die Zukunft etwas besser zu recherchieren.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Patrick, vielen Dank für Ihre Mail. Im Text handelt es sich um Kälber im "Stillalter", also nicht um entwöhnte Kälber mit für die Zelluloseverdauung ausgebildetem Verdauungsapparat. Sehr richtig, dass Menschen keine Grasfresser sind. Warum aber sollten Sie dann die Milch für die Nachzucht eines Grasfressers trinken wollen und vertragen müssen? Zum Thema "Milchfütterung bei Katzen" können Sie sich an sämtliche Experten im Bereich der Katzenernährung wenden. Sie werden Ihnen allesamt nahelegen, Ihrer Katze möglichst KEINE Milch zu füttern. Es geht ferner bei einer artgerechten Heimtierernährung nicht darum, dass das Tier "nicht stirbt", sondern dass es gesund und munter sein Höchstalter erreicht.
Viele Grüsse Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Tim X
geschrieben am: freitag, 01. april 2011, 14:49
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Mit voranschreitendem Durchlesen wird mir Ihre Homepage immer suspekter.
Ihre augenscheinlichen "Informationstexte" sind (va. auf dieser Seite) weder sachlich noch wissenschaftlich fundiert, vielmehr wirkt es, als wolle jemand ein persönliches Defizit durch die Überzeugung der Leser von seiner eigenen Subjektive kompensieren.

Ich vermute ökonomische Absichten hinter dieser Seite, ohne einen objektiven informationsvermittelnden Gedanken.

Bauernfängerei.


Die negativen von Milch auf den menschlichen Organismus soll hier mithilfe von oberflächlich evolutionären oder rein "logischen" Aspekten bewiesen werden. Da ein Kalb an pasteurisierter Milch stirbt, muss sie auch schädlich für den Menschen sein; um nur eine Aussage zu nennen.

Das alles ist lächerlich und entbehrt jeglicher wissenschaftlicher Grundlage.

Das alte BILD-Zeitung-Prinzip: Behaupten und die fangen, die nicht denken.


Grüße, Tim X

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Tim X,
vielen Dank für Ihren Kommentar.

Wie wir das in der Vergangenheit schon mehrfach anderen Kommentatoren gegenüber getan haben, möchten wir auch Ihnen hiermit die Absicht des betreffenden Artikels erklären:
Der Text soll weder beweisen noch behaupten noch wissenschaftlich belegen und er soll auch nicht Bauern fangen ;-)
Der Einfachheit halber zitieren wir unsere Antwort auf die Kommentare vom 11. und 24. Januar hier erneut:

"Die Grundaussage des Textes zum Thema Milch ist die folgende ist: Milch ist Säuglingsnahrung für den arteigenen Nachwuchs. Wer das wirklich begriffen hat, kann erstens daraus schlussfolgern, dass wir die Milch einer Kuh nicht brauchen, weder um satt zu werden noch um gesund zu bleiben und kann zweitens leicht nachvollziehen, warum Menschen von Kuhmilch krank werden können. Wer das aber [...] nicht begriffen hat, der fragt weiter nach Studien. Der Text erhebt also nicht den Anspruch, das Thema Milch umfassend diskutiert (oder gar belegt) zu haben, sondern möchte lediglich einen ersten Denkanstoß geben. Wer tiefer in die Thematik eindringen möchte, findet auf unseren Seiten eine Vielzahl weiterer Texte, die das Thema Milch erschöpfend behandeln, ferner Links zu weiterführender Literatur oder zum Vortrag von Dr. Veith."

Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
sebastian
geschrieben am: dienstag, 29. mã¤rz 2011, 02:25
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Hallo,
das die Art der Milchbeschaffung moralisch bedenklich ist, dem stimme ich voll zu. Und es wäre auch unlogisch wenn ausgerechnet die Kuhmilch dem Menschen unverzichtbare Nährstoffe liefert. Deswegen habe ich begonnen Milchprodukte zu meiden. Mein einziges Problem dabei ist, das ich Käse sehr gern esse. Ich könnte zwar darauf verzichten, allerdings frage ich mich, warum es überhaupt möglich ist ein solches Produkt aus der eigentlich unlogischen Milch zu gewinnen. Wenn der Mensch aus der Milch keinen Käse gemacht hätte, dann hätte es Käse so nie gegeben, oder? Ich glaube daran das alles in der Natur irgendeinen Zweck erfüllt. Warum also kann man Milch so vielfach weiterverarbeiten, sieht für mich so aus als wäre es genau dafür vorgesehen.


Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sebastian,
vielen Dank für Ihre Mail. Allerdings ist die Tatsache, dass der Mensch aus irgendeinem Material viele verschiedene Dinge machen kann, noch lange kein Hinweis dafür, dass alle diese Dinge auch gut für ihn sind. Das gilt nicht nur für Milchprodukte, sondern für sämtliche Produkte der Lebensmittelindustrie oder vielleicht auch für alle Errungenschaften der Menschheit. Wenn wir in der Lage sind, Aromen, Geschmacksverstärker, Farbstoffe etc. herzustellen und mit deren Hilfe minderwertige Rohstoffe so zu kaschieren, dass jeder glaubt, er äße etwas ganz Wunderbares, dann ist das vielleicht nicht unbedingt als vorteilhaft zu betrachten. Wenn wir Kernkraftwerke bauen und denken, das ist wahnsinnig fortschrittlich und merken plötzlich, dass nur das Wackeln der Erde genügt und im Nu ist die Sache schon nicht mehr so wahnsinnig fortschrittlich. Oder doch? Vielleicht erfüllt all das tatsächlich einen von der Natur so vorgegebenen Zweck - wie Sie meinen. Nämlich, dass der Mensch, indem er Nahrungsmittel/Dinge schafft, die für die Gesundheit der meisten Menschen abträglich sind, selbst für eine gewisse Regulierung der Bevölkerungszahl sorgt. Denn, was wäre, wenn wirklich jeder 140 oder älter werden würde?

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass wir - um beim Thema Milchprodukte zu bleiben - aus Nüssen (Haselnüssen, Walnüssen, Mandeln etc.) und manchen Samen (Sesam, Hanf, Kürbiskerne etc.) köstliche Drinks, Trinkschokoladen, Shakes, "Butter", "Käse", "Joghurt" etc. machen können - und zwar mit einem deutlich geringeren Aufwand als das bei der Milch der Fall ist. Die Vermutung liegt außerdem nahe, dass diese Lebensmittel von unseren Vorfahren hergestellt wurden, da dachten sie noch nicht leise daran, eine Kuh zu melken.

Und zuguterletzt: Nicht der MENSCH machte aus Milch Käse, sondern der Magen des Kalbes, weil dort die Milch mit Hilfe des Labenzyms zu Käse wird. Im Magen eines toten Kalbes also entdeckte der Mensch wohl einst den ersten Käse seines Lebens und machte sich irgendwann daran, die Sache zu imitieren.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Pit
geschrieben am: donnerstag, 17. mã¤rz 2011, 00:05
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Im Grunde kann man doch bei JEDEM Lebensmittel behaupten es sei ungesund. Wasser kann in zu hohen Mengen schädlich sein, Steinfrüchte enthalten in ihren Kernen oft Blausäure, der Geschmacksverstärker Natrium-Glutamat kommt in nicht unerheblichen Mengen in Tomaten vor (deshalb müssen Tomatenprodukte wie z.B. Ketchup auch nicht mit dem Zusatz "Enthält Geschmacksverstärker gekennzeichnet werden, obwohl dort Glutamat enthalten ist)... etc.

Es kommt immer auf die Dosis an.

Ich nehme kaum Milchprodukte zu mir (keine Joghurts, so gut wie nie Milch), aber nicht weils schäflich sein soll, sondern weils mir nicht schmeckt.

Ihre These halte ich für sehr bedenklich!

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Pit,
vielen Dank für Ihre Mail.

Sie haben vollkommen Recht, dass in Steinfruchtkernen Blausäure vorhanden ist und in Tomaten Glutaminsäure. Blausäurereiche Steinfruchtkerne werden zwar von manchen Menschen aus einem bestimmten Grund gegessen, gehören jedoch kaum zu den regelmäßigen Lebensmitteln des durchschnittlichen Bürgers - u. a. deshalb, weil sie nicht übermäßig gut schmecken.
Der Knackpunkt Ihres "Glutamat-Tomaten"-Vergleiches ist der, dass Glutaminsäure in Tomaten erstens in natürlicher Form, zweitens im Verbund mit vielen anderen Begleitstoffen und drittens - im Vergleich zu mit Geschmacksverstärkern gewürzten Speisen - in verschwindend geringer Menge vorkommt. Fazit: Bitte keine natürlichen Lebensmittel mit isolierten und konzentrierten Einzelsubstanzen aus dem Labor vergleichen.

Zum Thema Milch fassen wir zusammen: Wir raten von Milchprodukten - vor allem in jener Qualität, wie sie heute im Handel sind und in der Menge, wie sie heute konsumiert werden - ab, weshalb wir ebenfalls keine Milchprodukte essen. Sie verzehren kaum Milchprodukte, weil diese Ihnen nicht schmecken. Und obwohl das Ergebnis also nahezu identisch ist, halten Sie UNSERE "These" für bedenklich...
Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Jessica
geschrieben am: mittwoch, 16. mã¤rz 2011, 18:07
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Hallo ZdG-Team,

wie verhält es sich denn eigentlich mit Schafs-und Ziegenmilch? Die ethischen Hintergründe mal außer acht gelassen.
Ich habe mich dem Milchkonsum inzwischen fast völlig entsagt, mag jedoch auf hier mal etwas Frischkäse und im Winter einen Kakao nicht verzichten.

Liebe Grüße

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Jessica,
vielen Dank für Ihre Mail.
Schaf- und Ziegenmilchprodukte sind meist deutlich besser verträglich als Kuhmilchprodukte. Oft ist es außerdem einfacher, Milch von Schafen oder Ziegen aus extensiver Haltung zu bekommen als dies bei Kuhmilch der Fall ist. Ideal wäre es, wenn Sie die Milch direkt ab (Bio-)Hof und unerhitzt bekommen könnten.
Kakao lässt sich übrigens ganz besonders köstlich und ohne die ungünstigen Wirkungen der Industriemilch aus Mandeln oder Mandelpüree (z. B. von der ZDG GmbH

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/bio-mandelpueree.html

), heißem Wasser, einigen Datteln und Kakaopulver im Mixer zubereiten. Schmeckt fantastisch :-)
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
valentin
geschrieben am: samstag, 12. mã¤rz 2011, 22:48
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Meine Meinung: Für mache ist Milch gesund, für andere nicht. Obwohl ich Allergiker bin, trinke ich so um die 5 Liter Milch in der Woche.
Und ich kann weder sagen, dass es mir besser geht noch schlechter. Ich habe einfach plötzlich mehr Lust auf Milch bekommen, und denke, dass Milch gesund für mich ist. Fakt ist schon, dass Milch voll mit Vitaminen, Kalzium, Eiweiss, etc. ist.
Ich werde auf jeden Fall weiterhin Milch trinken. Denn wenn Milch ungesund ist, da die Spezies Mensch Kuhmilch erst seit ca. 10'000 Jahren trinkt, und sich noch nicht jedermann daran gewöhnt hat, wäre auch Fleisch ungesund, und alle anderen Lebensmittelprodukten, die der Menschheit seit geraumer Zeit als Nahrung dienen.

Im Grunde genommen müssten wir uns ja wie Affen ernähren, da wir ursprünglich von diesen abstammen. Ich denke aber, dass
das auch nicht sehr gesund wäre, da man viele Mängel haben würde. Also, der Mensch passt sich hald langsam an, auch an das, was er isst.

Das ganze ist einfach meine Meinung, von der ich überzeugt bin, und nicht ändern werde.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Valentin,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Meinung :-)

Sie schreiben, der Mensch "passe sich halt langsam an". Das mag sein, doch zeigt der Gesundheitszustand sehr vieler Menschen und leider auch sehr vieler Kinder, dass wir offenbar tatsächlich noch mitten im Anpassungsprozess stecken - insbesondere an die Erzeugnisse der Lebensmittelindustrie. Natürlich kann man es so sehen wie Sie. Schließlich war es schon immer so, dass im Laufe der Evolution nur die am besten Angepassten überlebten, während die anderen - die noch nicht an die neuen Umstände oder Lebensmittel angepasst waren - der Selektion zum Opfer fielen.

Wir hingegen möchten gerade jene, die sich noch nicht an die heute übliche Ernährungsweise angepasst haben, über Möglichkeiten informieren, wie sie - auch "unangepasst" - mit Genuss essen und gesund und fröhlich leben können.

In diesem Text gehen wir auf viele weitere Themen ein, die Sie ansprechen:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gesunde-ernaehrung.html

Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
ali fatir
geschrieben am: sonntag, 06. mã¤rz 2011, 21:11
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ihr habt so keine ahnung milch ist gesund! wer hat sich die sch... da eig ausgedacht?

Zentrum der Gesundheit:

Sehr geehrter Herr Fatir,
wenn Sie eine oder mehrere unserer Aussagen anzweifeln oder damit Verständnisprobleme haben, bitten wir Sie, uns dies unter Einhaltung der allgemein bekannten Online-Etiquette mitzuteilen. Kommentatoren, die nicht in der Lage sind, Ihre Meinung in höflicher Form zu übermitteln, bitten wir um Verständnis, dass deren Kommentare nicht veröffentlicht werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Danai Vellis
geschrieben am: samstag, 05. mã¤rz 2011, 13:44
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Zuerst möchte ich mich bedanken, dass es diese Seite überhaupt gibt und somit die Möglichkeit besteht, Menschen über gesunde Ernährung zu informieren.
Seit dem ich alle Seiten und Videos gelesen resp. mir angeschaut habe, konsumiere ich keine Milchprodukte mehr. Den Fleischkonsum werde ich in Zukunft reduzieren.
Ich habe trotzdem eine Frage. Wie sieht es mit dem Joghurt aus? Ist das auch ungesund? Buttermilch? Molke?

Ich dachte, dass es im Joghurt Bakterien gibt, die den Organismus positiv unterstützen, und für vorallem Frauen sehr wichtig sind da sie öfters dazu neigen, einen Pilz zu bilden.

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Vellis,
vielen Dank für Ihre freundliche Mail :-)
Pilzbefall wird grundsätzlich nur bei Menschen beobachtet, deren Immunsystem geschwächt ist und deren inneres Milieu sich nicht mehr im gesunden Gleichgewicht befindet. Das ist u. a. dann der Fall, wenn die natürliche Darmflora gestört ist. Aus diesem Grund können probiotische Kulturen bei Pilzbefall hilfreich sein. Allerdings nützt es der Gesundheit insgesamt herzlich wenig, wenn die erforderlichen Bakterienkulturen gemeinsam mit industriell verarbeiteten Milchprodukten verzehrt werden, die den Körper mehr belasten, als die Bakterienkulturen ihm nützen könnten. Ferner siedeln sich probiotische Kulturen im Körper nur dann an, wenn sie dort ein günstiges Milieu und außerdem Nahrung vorfinden (Milchprodukte sorgen weder für das eine noch für das andere). Ist beides nicht gegeben, kann man zentnerweise Joghurt essen - ohne auch nur den kleinsten Vorteil daraus ziehen zu können.

Leider sind wir heute oft der Meinung, nützliche Probiotika würden sich nur in Milchprodukten befinden, was selbstverständlich nicht der Fall ist. Milchsäurebakterien befinden sich überall in der Luft und so auch auf Früchten und Gemüse. Weißkohl beispielsweise würde ohne die natürlicherweise auf ihm befindlichen Bakterien nicht zu Sauerkraut werden können. Es ist also ein recht großer Trugschluss, wenn wir an die Mär von den angeblich gesunden Milchprodukten glauben.

Um das innere Milieu des Körpers wieder in ein gesundes Gleichgewicht zu versetzen, wäre es daher vorteilhafter Probiotika in Form von natürlichen Lebensmitteln wie unerhitzte milchsaure Gemüse oder kurweise in Form spezieller Probiotika zu sich zu nehmen (z. B. im Shop der ZDG GmbH: Combi Flora http://www.zentrum-der-gesundheit.de/combi-flora-20.html oder Darmfit http://www.zentrum-der-gesundheit.de/darmfit-500.html in Kombination mit Bentonit http://www.zentrum-der-gesundheit.de/bentonit-pulver.html).

Gleichzeitig ist darauf zu achten, dass die probiotischen Kulturen im Körper solche Bedingungen vorfinden, damit sie sich auch dauerhaft ansiedeln. Dazu verhilft

1. eine dauerhafte Umstellung auf eine basische Ernährung (Infos hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/basische-ernaehrung-2.html, Einstieg u. U. über eine Entschlackungskur http://www.zentrum-der-gesundheit.de/entschlackungskur-info.html),

2. der verstärkte Verzehr von Präbiotika (also solchen Lebensmitteln, die den Probiotika als Nahrung dienen, mehr Infos dazu hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/praebiotika.html) z. B. Inulin aus dem Shop der ZDG GmbH: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/inulin.html sowie

3. eine gründliche Entsäuerung (Infos hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/saeuren-basen.html).

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Herzliche Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

PTA
geschrieben am: dienstag, 22. februar 2011, 22:07
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Aufgrund meiner vorbilgung sehe ich alles eher aus Chemischer sicht und wollte mal fragen ob Sie für Ihre Behauptung, dass die Milch von artgerecht gehaltenen Kühen weniger schädlich sei fundierte Daten haben? Gibt es einen Chemischen unterschied? Ich bin selbst auf einem Bauernhof mit 50 Kühen aufgewachsen und bei uns werden die Damen noch mit Vornahmen angesprochen und dürfen mit dem Stier auf der Weide rumturteln. Ich habe nie das Gefühl gehabt das Milch in irgendeinerweise schädlich sein könnte. Recht gebe ich Ihnen in Ihren Ausführungen über die Absurdheit des Milchkonsums. Aber sie sehen ja an den Zahlen der Nicht-Lactoseintolleranten Menschen, dass der Mensch sich biologisch perfekt auf einen dauernden Milchkonsum eingestellt hat. (Natürlicherweise wird die Produktion des lactosespaltenden Enzyms Lactase in der Kindheit eingestellt. Das heißt eigentlich sind alle Menschen "normalerweise" Lactoseintollerant)
Ebenso finde ich Ihre ausführungen über das Thema Getreideprodukte leicht überspitzt. Denn auch hier hat unser Körper sich ein ausgeklügeltes Verdauungssystem überlegt. Was die Natur vorgesehen hat ist völlig egal den die Natur gibt nur die Grundlage und die Evolution macht was draus - oder sollten wir Ihrer Meinung nach auch der Ergonomie halber auf allen vieren laufen weil die natur es vor Tausenden von Jahren so vorgesehen hatte?

Zentrum der Gesundheit:

Liebe PTA,
vielen Dank für Ihren Kommentar.

Laktoseintolerante Menschen sind in unseren Breiten tatsächlich in der Minderheit (15 % in D., aber 75 % der Weltbevölkerung). Allerdings geht es bei der Milchproblematik keinesfalls nur um Laktose. Wer laktoseintolerant ist, merkt das sofort nach Milchverzehr an eindeutigen und akuten Beschwerden und meidet folglich Milchprodukte vernünftigerweise ganz automatisch.

Milch besteht aber nicht nur aus Laktose, sondern außerdem aus Proteinen, die Gesundheitsprobleme mittel- bis langfristiger Natur entstehen lassen können und daher oft nicht direkt mit dem sie verursachenden Milchkonsum in Zusammenhang gebracht werden. Weitere gesundheitliche Nachteile bringen u. a. das durch die Homogenisierung veränderte Milchfett und die Folgen der artfremden Haltung heutiger Milchkühe.

Gerade die bemitleidenswürdige Gesundheitssituation der Bevölkerung aufgrund von übermäßigem Getreide- und Milchkonsum zeigt, dass die Evolution diesbezüglich offenbar noch mächtig viel zu tun hat, also noch KEINE Anpassung erzielt wurde.

Wer Wert darauf legt, dass in einigen Zigtausend Jahren perfekt an die Erzeugnisse der Lebensmittelindustrie angepasste Individuen den Globus bevölkern, der möge bitte - zur Förderung der Evolution - größtmöglichen Abstand zu unseren Ernährungstipps halten.

Zum Thema "Qualitätsunterschiede zwischen Milch von grasgefütterten Kühen und Milch von Kraftfutter-Kühen" empfehlen wir das Buch "The Untold Story of Milk" von Ron Schmid.

Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Sabine
geschrieben am: dienstag, 22. februar 2011, 16:00
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Hallöchen!!!
Ich habe die ganzen beiträge überflogen. Derjenige der pro-milch schreibt sollte doch noch einmal bedenken das die milch die im supermarktregal steht durch pestizid verseuchte futtermittel, antibiotika verseuchte kuhziezen durch hässliche schläuche und rohre geschossen dann passtreusiert (abgekocht) und meisst in tetra paks mit was weiss ich für einer beschichtung abgefüllt wird, hat das noch viel mit Natur zu tun??? Der Schreiber dieses Beitrags ist ja nicht grundsätzlich gegen jeglichen Milchverzehr, sondern setzt wenn Milch getrunken wird auf Rohmilch direkt vom Erzeuger! Und das Tiere 365 Tage im Jahr gequält werden, das redet natürlich auch keiner! Nichts mit der Vorstellung schöne große grüne Wiese und die kuh gibt nur milch wenn sie kalbt oder gerade ein kälbchen hat. Diese Tiere werden meist (in unserem "Ach so, tierfreundlichen Deutschland" in Massenställen gehalten mit Chemie vollgepumpt und zu Kühen mit riesigen Eutern gezüchtet! Schöne heile Welt! Super Beitrag liebes ZdG-Team, weiter so!!!
Thomas
geschrieben am: sonntag, 20. februar 2011, 00:21
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guten Tag,

eins vorweg, ich trinke keine "normale" Milch sondern nur Buttermilch, Kefir und Magerquark. Einfach aus dem Grund meines Training von 4 mal in der Woche. Mit Eiweiß nur von Pflanzen -- nein danke. Wenn ich diesen überheblichen Hans Wurst in Ihrem Video sehe und höre, dem nicht mal der Anzug passt, Frage ich mich ob dieser und vielleicht auch Sie,m jemals intensiv Sport gemacht haben, denn dann sollten Sie wissen das Milchprodukte eine wertvolle Eiweißquelle sind. Sicher gibt es Menschen die vertragen keine Milchprodukte. Aber deshalb für sich zu behaupten sie seien gesund, halte ich für Unsinn. Vegetarier sehen mehr schlecht als Gesund aus. Zumindest kenne ich Keinen der mir das Gegenteil behauptet. Diese müssen dann andere Präparate schlucken, als Mineralien, damit das Defizit von B - Vitaminen ausgeglichen wird. Habe auch schon von Vegetariern gelesen die wegen Eiweißmangel sich Behandlung begeben mussten. Das Milchprodukte zu einer Übersäuerung führen stimmt nur bedingt. Warum wird dann z.B. Kefir als Getränk der Hundertjährigen bezeichnet? Ach und Krebs bekommen auch Vegetarier ... Mein Meinung ist und bleibt " Die Dosis macht das Gift". Man sollte sich ausgewogen ernähren.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Thomas,
warum sollten Menschen, die sich vegetarisch ernähren, Präparate schlucken MÜSSEN? Dies würde einen Mangel voraussetzen, den es aber bei einer richtigen vegetarischen Ernährung deutlich seltener gibt als bei der üblichen milch-, fleisch- und getreidelastigen Ernährungsweise.

Sicher müssen wir uns nicht darüber unterhalten, ob jene Vegetarier aus Ihrem Bekanntenkreis oder gar jene, über die MAN in den Mainstream-Medien lesen darf, einen repräsentativen Teil der vegetarisch lebenden Bevölkerung darstellen und vor allem, ob sie tatsächlich schlechter aussehen als die "normal" essende Bevölkerung.

Kefir kann vermutlich nicht aufgrund seiner Herstellung auf der Basis von Milch als Getränk der Hundertjährigen bezeichnet werden, sondern aufgrund seiner probiotischen Wirkung. Eine solche Wirkung jedoch ist mit milchfreien die Darmflora sanierenden Maßnahmen/Lebensmitteln ebenso, wenn nicht gar - aufgrund der Abwesenheit von Milch - deutlich besser erzielbar.

Bedenken Sie außerdem, dass die Menschen im Bulgarien und Rumänien um 1900 (von damals stammt die erste Publikation über die angebliche lebensverlängernde Wirkung des Kefirs) die unverarbeitete Milch von medikamentenfreien sowie gras- und kräuterfressenden Tieren verwendeten, deren Qualität sich mit der heutigen Milch nicht mehr vergleichen lässt.
Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Stefan
geschrieben am: dienstag, 15. februar 2011, 20:43
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Der Artikelschreiber hat wohl einen ziemlich miesen Tag hinter sich beziehungsweise eine schlimme Kindheit gehabt.

Der größte Teil ihres Artikels besteht daraus, dass es "ethisch" und "natürlich" falsch ist,dass sich ein Mensch von der Milch einer Kuh ernährt.
Das ist Falsch- biologisch gesehen sind wir, sowohl Kuh als auch Mensch Säuger- es ist von Natur aus bedingt dass die Säugemilch auf alle Säuger kompatibel ist und verzehrt werden kann. Natürlich ist Kuhmilch perfekt auf das Kalb ausgerichtet, jedoch wirkt es beim Menschen genauso positiv- dagegen können sie nichts aussagen.

Völlig abstrus ist der Artikelabschnitt "Sonttagspaziergang zur Kuh".
Dieses Szenario dass sie beschreiben ist alles andere als komisch, es ist eine Tolle Interaktion mit der Natur, ein Erlebnis dass ich gerne jeden Tag machen würde und es mich an schöne Zeiten aus meiner Kindheit erinnert- und es zu dem auch noch gesund ist.
Wenn sie das als "Abartig" bezeichnen,dann tun sie mir Leid.

Ihr Artikel ist völlig Realitätsfern- besonders unterstrichen wird das durch den Satz:

"Das sollen Sie auch nicht, denn deren Welpen kriegen keine Neurodermitis, Asthma, Dauerschnupfen, Mittelohrentzündung oder irgendwelche Kinderkrankheiten. Sie haben auch keine anderen Probleme mit der Gesundheit. "

Na klar, die haben natürlich keine Probleme mit ihrer Gesundheit :-D

Es ist eine Unverschämtheit,dass diese geistige Grütze eines zu bemitleidenden Menschen auf einer Homepage mit Namen
"zentrum-der-gesundheit" steht.

Bitte im Namen der Vernunft diesen Artikel löschen.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Stefan,
vielen Dank für Ihren Kommentar zum Thema Milch.

Im betreffenden Text steht "Finden Sie diese Vorstellung etwa komisch? Haarsträubend? Abartig? Warum denn? [...] Diese Leute trinken wenigstens Rohmilch, direkt von der Kuh, ohne Melkmaschine, ohne Pasteurisierung, ohne lange Transportwege und ohne Kühlung."

Wir wollten das zwar - im Gegensatz zu Ihnen - der Kuh zuliebe und weil wir der Meinung sind, durchaus ohne Kuhmilch gesund und munter zu bleiben, selbst nicht tun. Doch steht nirgends, dass WIR dieses Szenario als abartig betrachten würden.

Abartig ist hingegen der heutige Kuhmilchkonsumrausch, in dem sich unsere Gesellschaft befindet, dies als völlig selbstverständlich (und auch noch als gesund) betrachtet und schließlich entgeistert reagiert, wenn jemand es wagt, auf diese wunderliche Situation aufmerksam zu machen.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Marie
geschrieben am: montag, 14. februar 2011, 10:19
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Beim Lesen einiger Kommentare musste ich mich fragen, aus welchen Gründen viele Menschen eine so limitierte Weltsicht haben. Es liegt in der Natur der Sache, dass Säugetiere eines Tages "abgestillt" sind- nur leider vergessen die meisten Menschen heute, dass auch sie Säugetiere sind und meinen, sie könnten Gesetzmäßigkeiten der Natur aus den Angeln heben.

Viele von uns schrecken auch einfach davor zurück, etwas zu verändern. Viele schlucken einfach lieber Pillen, als sich umzustellen. Genau auf dieser Lethargie und Passivität baut die Pharmaindustrie auf.
Vielleicht untermauert ein kleiner Schwenk in meine eigene Geschichte meine These:
Als ich in die Pubertät kam, entzündeten sich meine Finger- und Fußgelenke. Teilweise war es so schlimm, dass ich mir nachts vor Schmerzen die Finger einsalben und abbinden musste. In der Schule konnte ich teilweise nicht mehr schreiben, weil ich meine Finger nicht mehr bewegen konnte. Ich war bei zig Ärzten, die mir letzten Endes die Diagnose "juvenile Arthritis" stellten und mir empfahlen, für den Rest meines Lebens allmorgendlich eine Aspirin zu nehmen. Damals war ich 16, hatte mich schon einige Jahre mit der Problematik herumgeschlagen, aber konnte und wollte nicht das Risiko eingehen, durch meine tägliche Ration Chemie zur Blutverdünnung in den nächsten paar Jahren entweder chronische Hautkrankheiten (Nesselsucht ist typisch für Aspirin!!) oder einen Hirnschlag zu erleiden.

EIN einziger Besuch beim Heilpraktiker veränderte mein Leben- ich solle die Milch weglassen. Nicht mehr und nicht weniger. Gesagt, getan- 2 Wochen später war ich ENDLICH nach mehreren schmerzgeplagten Jahren KOMPLETT beschwerdefrei und bin es seit fast 10 Jahren. Es mag sein, dass viele Leser sich nun denken, ich sei ein Einzelfall- doch ich gehöre zur Generation junger Erwachsener, in der Nahrungsmittelunverträglichkeiten gang und Gäbe sind.Viele meiner Freunde sind nach einer Ernährungsumstellung -oh Wunder- beschwerdefrei. Das ist kein Hokuspokus, sondern einfach nur logisch, wenn man sich den Aufbau des Körpers vor Augen hält. Und da ist es mir persönlich- und vielen meiner Freunde- total egal, was die Industrie uns zu verkaufen versucht.

In meinen Augen hat es nichts mit Fortschritt zu tun, Pillen zu schlucken, gegen die unzähligen Volkskrankheiten. Allergien, chronische Krankheiten, Krebs- ein gesunder Körper entwickelt solche Krankheiten nicht. Bevor es zu solchen Krankheiten kommt, ist schon lange Zeit vorher etwas schief gelaufen. Viele von uns haben aber verlernt, die Stimme ihres Körpers zu verstehen, ihr überhaupt erstmal zuzuhören. Ich kann für mich festhalten, dass wir verlernt haben, im Einklang mit uns und respektvoll mit der Natur zu leben. Für mich ist der vielgepriesene Fortschritt ein Rückschritt.
Respekt vor der Natur- nicht nur vor den geduldigen und weisen Kühen- ist für mich eine grundlegende, moralische Geisteshaltung. Und meiner Meinung nach bedarf diese vor aufgeklärten Menschen auch keiner weiteren Erklärung.

Ich kann nur hoffen, dass viel mehr Menschen ihren eigenen Einfluss auf ihre Lebensgestaltung wahrnehmen und ernst nehmen und damit aufhören, ihre Meinung ohne weiteres Nachdenken der Werbung und der Pharmaindustrie anzugleichen.
Das musste ich einfach mal loswerden!
Leichtsinnig
geschrieben am: sonntag, 13. februar 2011, 07:41
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Sehr gut , dass es endlich solche Berichte gibt , die endlich die Wahrheit über die geliebte Milch enthült.
Haraldt
geschrieben am: donnerstag, 03. februar 2011, 23:23
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Hallo ihr lieben,
eigentlich wollte ich nur einen kleinen Vortrag vorbeireiten. Um mir Arbeit zu sparen habe ich mir eine Broschüre über Milch (von der CMA) besorgt.
Da ich aber Zusatzinformationen wollte, habe ich einfach mal im Internet gestöbert und siehe da, ich bin auf eure Seite gestoßen.
Einige von diesen vielen Symthomen sind mir bekannt, ich probiere es nun einfach mal aus und sage bescheid ob diese Radikalkur eine Wirkung gezeigt hat.
Hoffe nur, dass es nicht allzu lange dauert.
Zu der Tierhaltung braucht man eigentlich nichts zu sagen,...
Es wäre viel schöner auf der Welt, wenn Menschen das Leben an sich akzeptieren und respektieren würden.
An alle Veganer : Pflanzen möchten auch nicht rausgerissen, zerschnitten, zerkaut und verdaut werden!!!

Konstantin
geschrieben am: montag, 31. januar 2011, 16:17
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Ich finde es sehr traurig, wie der Großteil auf den Artikel reagiert.

- Es wird damit argumentiert, dass der Massenkonsum von Milch doch aufzeigt, dass es nicht allzu schlimm sein kann.

Wie limitiert kann man denn bitte sein, dass man sich auf Massenerfahrungen beschränkt und nicht darüber nachdenkt, wie der Urmensch gelebt hat und der heutige Mensch leben sollte.

Massenkonsum ist ein notwendiges Kriterium für unsere Gesellschaft, da dies Profit bringt - mehr Produktion - mehr Arbeit - mehr Menschen - schnellere Zerstörung der Erde- das alles ist ein Teufelskreislauf...
Die Erde hat nicht unendlich Resourccen, nur wenn man ihr "luft" lässt zur Regeneration.

Dass Veganer heutzutage als "Randgruppe" verstanden werden, ist wirklich schade...(ich bin zwar kein Veganer, das einzige Produkt, dass ich esse, mit dem ich der Natur großes Leid zufüge, ist wohl Fisch - von Fleisch und Massenprodukten lasse ich die Finger)


Man sollte alles in seiner Grundform geniessen, wie hier beschrieben wird, so auch Milch, wenn überhaupt - Nur weil etwas schmeckt, heisst nicht, dass es gut ist - dann wäre Zucker ja auch ein Segen für die Menschheit, wenn man die Logik einiger Mitmenschen hier betrachtet.

Durch diese limitierte Ansicht nimmt man seinen Nachkommen und Mitmenschen die Basis auf ein gesundes Leben und ist fahrlässig egoistisch - destruktiv und unverantwortlich.

Wir sind Teil dieser Erde, nicht eine SPezies, die diese dominieren sollen -
Was ist so schwer daran dies zu verstehen?

Vitamine nimmt man durch moderate Ernährung in genügendem Maße auf, wenn man darauf achtet, wieviel und vorallem was man zu sich nimmt.

Was der Körper nicht braucht, scheidet er entweder sowieso aus oder deponiert es irgendwo im Organismus - soviel zum Thema Adipositas z.B. -
heutzutage sieht man sogar die Zunahme des Gewichtes mit dem Alter als etwas ganz Normales auf, nur weil es dem Großteil so ergeht -

Aber dies ist absolut nicht notwendig....

Mir platzt eher die Hutschnur, dass hier einige Personen soviel Unverständnis für solidarisches Leben mit der Erde aufzeigen.

Wenn es so weiter geht, für einige Jahrzehnte oder Jahrhunderte ( wenn überhaupt) dann hat die Menschheit das Überleben garnicht erst verdient - denn man tötet durch die Massenproduktion und den Massenkonsum jegliche Basis zum Überleben für soviele Spezies, um genau zu sein auf lange Sicht betrachtet für jede Spezies.

Tut mir leid, dass ich meiner Wut freien Lauf lassen hab - macht bitte weiter mit der Aufklärung! - jedes Sandkorn kann den Lauf der Dinge verändern:)


Zentrum der Gesundheit:

DANKE Konstantin!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Beate Wegner
geschrieben am: donnerstag, 27. januar 2011, 19:29
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Es ist schon klar, dass einige negative Kommentare zu diesem Thema kommen, aber ganz wichtig und richtig ist dieser Beitrag!! Sehr logisch wird im Vortrag von Prof Veith das Thema dargestellt. Herzlichen Dank hierfür.

Seit einigen Jahren verspüre ich beim Verzehr der ja "so" unenedlich beworbenen Joghurt und Milchprodukte ein starkes Kratzen im Hals, das ich mir nie erklären konnte. Seit dem ich Milch weggelassen habe im Speiseplan ist nicht nur dieses Kratzen weg, sondern auch gleich meine Schuppenflechte.
Frank Müller
geschrieben am: mittwoch, 26. januar 2011, 08:29
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Hallo liebes ZdG-Team!

Als Milchbauer kann ich Ihren Artikel leider überhaupt nicht unterstützen. Mir gehört der Hof jetzt in 7. Generation und ich kann Ihnen sagen, dass ich keinerlei Spätfolgen erleide.
Ebenso leidet keine unserer geliebten Milchkühe an Hängeeutern oder Entzündungen an ihren Zitzen.

Sie sollten nicht so verallgemeinernd reden.
Ich tu's ja auch nicht.

Zentrum der Gesundheit:

Lieber Herr Müller,
vielen Dank für Ihre Mail.

Wir gehen davon aus, dass Sie die Milch Ihrer Kühe trinken und nicht die Milch im Supermarkt kaufen. Wenn Sie außerdem zu den wenigen Milchkuhhaltern gehören, die ihre Kühe respektvoll und wirklich artgerecht halten, dann trifft auf Sie - wenigstens zum Teil - das zu, was am Ende des Textes erwähnt wird, nämlich, dass in diesem (seltenen!) Falle Milchkonsum nicht unbedingt schädlich sein muss.

Als Milchbauer werden Sie jedoch auch wissen, wie wenig vorteilhaft eine nicht unbeträchtliche Anzahl Ihrer Kollegen mit ihren Kühen umgeht, wie miserabel der Gesundheitszustand dieser Kühe ist, wie hoch der Medikamenteneinsatz in vielen Kuhställen ist und Sie werden wissen, welchen mannigfaltigen qualitätsmindernden industriellen Prozessen die Milch unterzogen wird, bevor sie schließlich im Ladenregal steht.

Herzliche Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonymous
geschrieben am: montag, 24. januar 2011, 13:50
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Milch ist schädlich, weil ...? Die Aussage fehlt mir in dem Text, genauso wie Referenzen zu Studien, Erklärungen, Zitate von anerkannten(!) Experten und überhaupt belastbarem Material. So ist es nur ein reißerischer Text, der keine Informationen gibt, aber eine Aussage in den Raum stellt, die ich für äußerst bedenklich halte: Leute, trinkt keine Milch!

Soweit geht man hier also, um ein Buch zu promoten. Wenn das genauso informativ ist, wie dieser Text, dann eignet es sich höchstens zum Anschüren des Kamins.

Sorry, aber Milch ist schädlich, weil Wölfe sich weigern Mäuse zu säugen und Leute im Sonntagsanzug nicht am Kuheuter saugen? Der Grund zieht bei mir nicht und andere Gründe scheinen hier nicht aufgeführt zu sein.
Doch: Der Körper kann Mineralien aus der Milch angeblich nicht aufnehmen. Kann er sehr wohl, dazu gibt es im Gegensatz zu Ihren Thesen eine Menge Studien (z.B. http://www.ajcn.org/content/87/3/771).

Milch führt zu Übersäuerung des Körpers. Mag stimmen, wenn man ausschließlich Milch trinkt. Das Gleiche passiert aber auch wenn man aussschließlich Obst ist. Empfehlen Sie jetzt auch, kein Obst mehr zu essen?

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Anonymous,
vielen Dank für Ihren Kommentar. Wir möchten Sie auf unsere Antwort auf den Kommentar von Alexander vom 11. Januar d. J. aufmerksam machen. Dort schrieben wir, dass die Grundaussage dieses Textes zum Thema Milch die folgende ist:

"Milch ist Säuglingsnahrung für den arteigenen Nachwuchs. Wer das wirklich begriffen hat, kann erstens daraus schlussfolgern, dass wir die Milch einer Kuh nicht brauchen, weder um satt zu werden noch um gesund zu bleiben und kann zweitens leicht nachvollziehen, warum Menschen von Kuhmilch krank werden können. Wer das aber [...] nicht begriffen hat, der fragt weiter nach Studien. Der Text erhebt also nicht den Anspruch, das Thema Milch umfassend diskutiert (oder gar belegt) zu haben, sondern möchte lediglich einen ersten Denkanstoß geben. Wer tiefer in die Thematik eindringen möchte, findet auf unseren Seiten eine Vielzahl weiterer Texte, die das Thema Milch erschöpfend behandeln, ferner Links zu weiterführender Literatur oder zum Vortrag von Dr. Veith."

Die von Ihnen genannte Studie eignet sich leider nicht, um den Ruf der Milch zu retten. Die Versuchspersonen erhielten Milch, die mit Calcium und Vitamin D3 ANGEREICHERT wurde. Die Studie beweist also - wie viele andere auch - dass nicht die Milch, sondern Nahrungsergänzungsmittel (Calcium und Vitamin D3) einen positiven Einfluss auf die Knochendichte haben. Hätte man beweisen wollen, dass das Calcium in der Milch verwertet werden kann, dann hätte man eine völlig normale Milch verwenden müssen, was aber nicht der Fall war.

Ferner können die Mineralstoffe aus der Milch sicher zu einem gewissen Teil verwertet werden. Aber zu welchem Preis? Warum nicht hochwertige und naturbelassene Calciumquellen nutzen, die vom Körper weit besser und ohne die negativen Nebenwirkungen der Milch verwertet werden können?

Es gibt in der Tat säurebildendes Obst, doch die Mehrzahl aller Früchte gilt als basisch, so dass ihr Einfluss auf den pH-Wert des Menschen sicher nicht mit jenem von Milchprodukten verglichen werden kann.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Renate
geschrieben am: donnerstag, 20. januar 2011, 15:33
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"Ihr Körper wird diese Milch höchstens als kurzfristige Notfallnahrung für einen begrenzten Zeitraum akzeptieren"
Interessant, dass fast alle Menschen tagtäglich Milch trinken, sei es im Kaffee oder in der Sahnesoße. Wenn der Körper die Milch nicht gebrauchen könne, würde er sie direkt wieder ausscheiden, aber das ist ja bekanntlich nicht der Fall. Sondern die Nährstoffe werden vom Körper genutzt. Und sie können bei einer minimalen Prozentzahl der Bevölkerung nicht von einer kollektiven Michunverträglichkeit ausgehen.
"Milch und Milchprodukte waren eine Art Notnahrung."
Genauso wie Brot. Das war auch den Armen vorbestimmt - ach ich vergaß, Brot ist ja auch böse. viele Lebensmittel waren einst nur Notnahrungsmittel, bis deren Nutzen erkannt wurde.
"Osteoporose oder Zahnverfall (Karies) hängen wie düstere Wolken über einem ängstlichen Völkchen. Milch und all die Produkte, die aus ihr hergestellt werden, ist der Hauptverursacher dieser Beschwerden. " Der Hauptversursacher ist ja wohl, dass die Menschen nicht ihre Zähne geputzt haben. Wer sich nicht um seine Mundhyghiene kümmert, sollte sich nicht wundern, dass er Karies bekommt. sie können ja schlecht behaupten, dass nach einer leckeren Mahlzeit Soja, keine Bakterien auf den Zähnen vorhanden sind.
"Ein Kälbchen, das die Milch seiner Mutter in pasteurisierter Version bekommt, stirbt nach allerspätestens einem halben Jahr, gelegentlich bereits innerhalb von drei Wochen.

Es ist dieselbe schädliche Milch, die in unseren Supermärkten (und auch in Bioläden) auf unsere zugreifende Hand lauert."
Und der Mensch hat genauso viele Mägen wie die Kuh und ist zudem auch Widerkäuer... Sehr toll, wie sie sich mit den Kälbern identifizieren.

"Und was Wölfe schon gleich nicht tun ist, im Erwachsenenzustand solch eine Milch zu trinken."
Ausgewachsene Wölfe haben scharfe Zähne und sind in der Lage, sich ihre Beute selber zu besorgen. das ist überall so und hat nichts mit der Qualität der Milch zu tun. Ohnehin würde die Mutterwölfin nie gneug Milch produzieren können, um 6 ausgewachsene Wölfe zu ernähren. Da sollte man mal logisch nachdenken.

wir sind nicht die 1. Generation,die Milch als Nahrungsmittel nutzt. Und wir verzehren - ihrer Meinung nach- noch jede Menge weitree böse Lebensmittel. Und nun sind wir Generation XY werden über 80 Jahre alt, leben fit bis ins hohe Alter und haben doch schon die Giftstoffe übertragen bekommen. Und vielleicht bekommen wir mit 67 Jahren Krebs. Dann ist es eben so. Je älter die Menschen werden, desto wahrscheinlicher ist es, dass man Krebs eben bekommt. sei's drum!

Wenn's so aussieht, soll das egal sein. Man kann auch paranoid sein. Je wohlhabender eine Gesellschaft, desto mehr Probleme macht sie sich. Man sollte das wertschätzen können, was man hat und nicht überall irgendwelche Probleme suchen.


Zentrum der Gesundheit:

Liebe Renate,
vielen Dank für Ihre Gedanken zum beliebten Thema "Milch" :-)

Nur in den Industrieländern trinken viele Menschen täglich Milch, in anderen Regionen der Erde keinesfalls. Und nur, weil "alle" um uns herum Milch trinken und nach ihrer Sahnetorte nicht tot umfallen, ist Milch ganz wunderbar für uns? Unser Körper versucht in seiner Not die Milch zu nutzen, aber nur weil er nichts anderes bekommt. Warum aber sollten wir ihm etwas geben, das er nur unvollkommen nutzen kann, wenn es Lebensmittel gibt, die er sich wünscht und die er - ohne negative Begleiterscheinungen - auch perfekt verwerten kann?

Wie Sie sehr richtig sagen, sind wir weder Kälber noch haben wir die Mägen der Kuh und unter anderem deshalb ist es vielen Menschen nicht möglich, die Kuhmilch optimal zu verdauen. Leider lassen die daraufhin erscheinenden Symptome in den wenigsten Fällen auf eine Nahrungsmittelunverträglichkeit schließen und daher glauben die meisten Menschen auch, die Milch sei große Klasse.

Gerne machen wir Sie darauf aufmerksam, dass nicht nur Wölfe Zähne haben, sondern auch Menschen. Aus diesem Grunde benötigen wir keine Säuglingsnahrung mehr, auch nicht die, die eigentlich für das Kalb gedacht war. Um bei der Logik zu bleiben: Warum um alles in der Welt sollte eine Wölfin Milch für 6 AUSGEWACHSENE Wölfe produzieren? Warum sollten Kühe Milch für Milliarden ausgewachsener Menschen produzieren?

Mangelnde Zahnhygiene ist in der Tat Mitverursacher von Karies und Zahnverfall - aber nur bei der heute üblichen Ernährung, die industriell behandelte Milch, industriell hergestelltes Brot und selbstverständlich auch industriell verarbeitete Sojaprodukte einschließt. Der Zahnarzt Weston A. Price berichtet von Völkern, die sich von naturbelassener Nahrung ernähren und dabei niemals ihre Zähne putzen. Sie erfreuen sich hervorragender Zähne.

Schön wäre es, wenn die Menschen erst mit 67 Krebs bekämen, wenn sie erst mit 70 an den Folgen von Arteriosklerose stürben, wenn sie erst mit 80 Diabetes hätten, erst mit 90 über steife Gelenke klagten,... Leider tun sie das heutzutage schon ab Mitte Zwanzig, wenn nicht gar früher. Vielleicht nicht in Ihrem Bekanntenkreis, doch befragen Sie zu diesem Thema doch einmal einen Arzt oder Heilpraktiker.

Tiermilch wird von Menschen zwar tatsächlich nicht in der 1. Generation verwendet. Bedenken Sie aber bitte, dass es nicht nur um "Milch" an sich geht, sondern auch um die Qualität, in der Milch heute verkauft wird. Erst seit den 60er bis 70er Jahren wird Milch auf die heutige geläufige Art und Weise industriell produziert, behandelt und verarbeitet und in der heute üblichen Menge verzehrt. Wir befinden uns also in der 1. bis 2. Generation, die diese Milch trinkt - und wir erleben die Folgen davon tagtäglich in Form chronischer Erkrankungen, für die kein Mensch eine Ursache zu finden scheint. Natürlich ist die Ursache hier nicht allein die Milch, sondern die übliche Ernährung des modernen Menschen, die Milch als Grundnahrungsmittel mit einschließt.

Zum Schluss möchten wir außerdem darum bitten, noch einen klitzekleinen Gedanken an die Kuh zu verschwenden, die heute oft in haarsträubenden Verhältnissen gehalten wird. Vielleicht sagen Sie hierzu auch "sei's drum".
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Anja
geschrieben am: freitag, 14. januar 2011, 19:03
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Ich kann diesem Artikel in Gänze zustimmen. Seit ich weitgehend auf Milch und Milchprodukte verzichte habe ich kaum noch Kopfschmerzen und fühle mich insgesamt besser. Wenn ich mich ab und an zum Verzehr von Milchprodukten hinreißen lasse, habe ich oft direkt im Anschluss einen Kloß im Hals oder Mundgeruch (oft auch erst am nächsten Tag).

Meiner Mutter habe ich den Verzicht auf Milch empfohlen nachdem Sie ein Jahr lang eine verstopfte Nase hatte. Kein Arzt konnte Ihr helfen. Seit der deutlichen Reduktion von Milch ist die Nase wieder frei.

Mehr Beweise brauche ich nicht, um zu wissen, dass Milch nicht für die menschliche Ernährung geeignet ist. Ich bin der festen Überzeugung, dass viele Menschen an Spätfolgen von Milchkonsum leiden. Meine Mutter mit Mitte 50 hat starke Osteoporose. Jeder Arzt sagt ihr, sie sei dafür zu jung aber niemand hat auch nur eine Idee, warum Frauen zu jung an dieser Krankheit leiden.

Ich bin oft nur sprachlos, was den Umgang mit Milch in unserer Hemisphäre betrifft.

Ich habe mal von einer Studie gehört, wonach die Schweizer, die Spitzenreiter im Milchkonsum sind, die höchste Brustkrebsrate haben. Dicht gefolgt von den Finnen, wo der Pro-Kopf-Verbrauch ebenfalls sehr hoch ist.

Auch ich habe die Erfahrung gemacht, das viele sich diesem Thema verweigern. Die meist gestellte Frage lautet: "Ja und woher bekomme ich dann Kalzium?" Gegenfrage:"Woher kommt das Kalzium aus der Kuhmilch?"

Also: Danke für diesen Artikel!

Zentrum der Gesundheit:

Danke für Ihren Kommentar!

Viele Grüße
vom Team vom
Zentrum der Gesundheit
Claudia
geschrieben am: freitag, 14. januar 2011, 14:33
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In ihrem Abschnitt "Die Folgen von Milchverzehr" in diesem Artikel zählen Sie zwar Unmengen von Krankheiten auf, bringen diese aber nicht mit dem Milchkonsum in Verbindung, lediglich die Überschrift weißt darauf hin. Generell lässt sich zu allen Artikel sagen, dass sie zwar alles schlechte an wirklich allen Nahrungsmittelsorten betonen, jedoch nie schreiben, was diese genau tun, sondern es bleibt bei der These.
In Ihrem Artikel über die Mikrowelle weisen sie einen 74-jährigen Leser auf die Langzeitfolgen der Mikrowellennutzung hin, obwohl dieser erzählte, dass er sie jahrzentelang genutzt hatte.

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Claudia,
vielen Dank für Ihren Kommentar.

Wir veröffentlichen Texte, die dem Leser erste Informationen liefern sollen und in absehbarer Zeit gelesen werden können. Es ist unmöglich, in Texten von beschränkter Länge auf alle Punkte eines Themas einzugehen. Dazu müssten wir kostenpflichtige E-Books vertreiben, die dann - aufgrund ihres Umfanges - keine Fragen mehr offenließen. Statt dessen finden Sie zu manchen Themen Hinweise auf weiterführende Literatur, die selbstverständlich tiefer in die Thematik einsteigt.

In unserer Antwort auf den Kommentar des von Ihnen erwähnten 74jährigen Lesers ging es nicht nur um des Lesers persönliche Erfahrung mit der Mikrowelle, sondern um weitere Aspekte, die zu unserem Hinweis auf die MÖGLICHEN Langzeitfolgen der Mikrowelle führten.

Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Frank
geschrieben am: mittwoch, 12. januar 2011, 20:02
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Milch ist ungesund und für Kuh Babys gedacht. Solche und ähnliche Sätze liest man immer wieder auf diversen Seiten. Wenn man aber diese Seiten richtig betrachtet wird man schnell feststellen daß es sich bei diesen Seiten meistens um Seiten militanter Veganer handelt. Was die dort über Milch schreiben ist völlig aus der Luft gegriffen und durch keine wissenschaftlichen Studien belegt. Ich selber trinke schon mein ganzes Leben (36) gerne Milch und ziemlich viel 1-2 l täglich. Bin kerngesund habe hervorragende Blutwerte und top Zähne. Ob das nun an der Milch liegt möchte ich nicht behaupten aber schaden tut es mit Sicherheit nicht. Es gibt zahlreicher Studien (und zwar nicht nur von der Milchindustrie) die Milch als hervorragendes Produkt auszeichnen. Es gibt natürlich auch viele Menschen die unter Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit) leiden, diese müssen auf andere Produkte zurückgreifen.
Richtig ist, dass die Natur die Kuhmilch nur für Kälber vorgesehen hat und nicht für den Menschen. Doch Möhren, Nüsse oder Kohlrabi wachsen auch nicht extra für uns, auch diese Nahrung "rauben" wir anderen Lebewesen. Diese Veganer-Spinner sagen auch, die Eier gehören den Hühnern und Fleisch ist blankes Gift.
Unter Veganern gibt es natürlich auch Wissenschaftler und Ärzte die dann leider ihren Titel für diese angeblichen Studien hergeben.
Ein Hauptargument dieser Leute ist ! Wir Menschen sind die einzigen Lebewesen die das ganze Leben Milch trinken! Was für eine atemberaubende Erkenntnis! Natürlich sind wir die einzigen, weil wir es uns zu Nutze gemacht haben. Würde ein Säugetier freiwillig ein Leben lang Milch geben, würde sich der Nachwuchs sicherlich auch im Erwachsenenalter jeden Tag einen Schluck gönnen. Unsere Katze bekommt jeden Tag ihr Schälchen Milch und erfreut sich seit nun mehr fast 9 Jahren bester Gesundheit. Ein weiteres Hauptargument, Asiaten die keine Milch trinken haben weniger Osteoporose bzw. Milch verursacht Osteoporose. Was für ein Schwachsinn !!! Einfach googlen dort findet man die Antwort warum Asiaten tatsächlich geringere Osteoporose Erkrankungen haben, es liegt jedenfalls nicht an der Milch Abstinenz. Deswegen lässt sich die "Milchfrage" leicht beantworten: Wer Milch (und Milchprodukte) verträgt, für den sind sie gehaltvolle, nährstoffreiche Lebensmittel. Milch enthält fast alle unentbehrlichen Aminosäuren (die der Körper selbst nicht herstellen kann) und lässt uns pflanzliches Eiweiß besser verwerten. Milch liefert Kalium, Magnesium und Jod, fettlösliche Vitamine und mehr Kalzium als jedes andere Lebensmittel. Der Mineralstoff ist nicht nur Baustein von Knochen und Zähnen, er spielt auch eine wichtige Rolle für die Funktion der Muskeln.
Schönen guten Tag.
PS. ich arbeite nicht für oder bei der Milch Industrie

Zentrum der Gesundheit:

Lieber Frank,
dankesehr für Ihre lange Mail :-)
Sie schreiben: "Milch ist ungesund und für Kuh Babys gedacht. Solche und ähnliche Sätze liest man immer wieder auf diversen Seiten."
Und dennoch wird die Botschaft ganz offenbar - zumindest in manchen Fällen - nicht verstanden. Gerne würden wir Ihnen den Unterschied zwischen militanten Veganern und unseren Seiten erklären, gehen jedoch davon aus, dass die Mehrzahl unserer Leser darüber im Bilde ist. Da außerdem die von Ihnen aufgezählten angeblich militant-veganen Argumente auf unseren Seiten vergeblich gesucht werden können, erübrigt sich eine weitere diesbezügliche Diskussion.

Wer unsere Texte zum Thema Milch gelesen hat, weiß außerdem, dass eine Laktoseunverträglichkeit nur einer all der vielen gesundheitsbedenklichen Faktoren der Milch ist, der außerdem im Vergleich zu den übrigen in unseren Texten genannten Nachteilen der Milch (in unseren Breiten) nur relativ wenige Menschen betrifft.

Die "Möhre, Nüsse und Kohlrabi rauben wir anderen Lebewesen"-These wird immer wieder von Menschen angeführt, welche die für alle Lebewesen unleugbare Existenz artgerechter Ernährung nicht wahrhaben möchten und sich mit dieser Thematik - aufgrund ihrer eigenen Konditionierung - auch nicht näher auseinandersetzen möchten.

Milch kann vordergründig durchaus vertragen werden. Das gerade ist ja das Problem: Die Folgen von Milchkonsum treten entweder in Form chronischer Krankheiten oder in Form von Spätfolgen auf. Beides wird nur selten mit der möglichen Ursache Milch in Verbindung gebracht. Menschen wie Sie, die wissenschaftliche Studien fordern, müssten außerdem wissen, dass vermeintlich positive Berichte Einzelner (auch einzelner Katzen) wissenschaftlich kein bisschen begründet und daher auch nicht repräsentativ sind.

Gehen wir einmal rein hypothetisch davon aus, dass Milch eines anderen Säugetieres dem Menschen als Lebensmittel dienen könnte: Milch ist heute aufgrund ihrer zigfachen industriellen Verarbeitung kein LEBENSmittel mehr, so dass sich die Aufzählung von Inhaltsstoffen, die aufgrund der katastrophalen Produktionsumstände niemandem mehr nutzen können - weder dem Kalb noch dem Menschen - erübrigt. Auf die Problematik "Milch und Osteoporose" gehen wir in einem in Arbeit befindlichen weiteren Text zum Thema Milch ein, so dass wir diesbzüglich nicht vorgreifen möchten.

Lieben Dank für Ihr P.S., wir hätten uns andernfalls tatsächlich zu einer gegensätzlichen Vermutung genötigt gesehen ;-)
Herzliche Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Alexander
geschrieben am: dienstag, 11. januar 2011, 09:52
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Wow ... diesen Artikel empfinde ich als gefährlich.
Es werden nur die "in den Kram passenden" Daten erwähnt. Komplexe Themen werden reduziert auf "Milch ist böse" ... evolutive Entwicklung, Umwelteinflüsse und andere Faktoren für Allergien und Krankheiten werden einfach mal ignoriert, stattdessen wird andauernt wiederholt "Milch ist Nahrung für den Nachwuchs". Das hat man bereits nach einem Mal verstanden.
Ich find es schade, dass dieser Bericht nicht die Wirklichkeit widerspiegelt sondern nur als Propaganda für die beschränkte Sicht des Autos dient.
Man sollte verschiedene Studien berücksichtgen und nicht ein komplexes Thema vereinfachen.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Alexander,
vielen Dank für Ihre Mail.

Milch ist für den modernen Menschen ein Grundnahrungsmittel. Er ist sich sicher, Milch sei für seine Gesundheit gut, ja sogar unverzichtbar. Warum? Weil es ihm von allen Seiten so gepredigt und eingebläut wurde. Ob sich Milch überhaupt für uns Menschen als Grundnahrungsmittel eignet und ob das, was uns erzählt wird, stimmt, darüber macht sich kaum jemand Gedanken. Der von Ihnen kritisierte Text soll den Menschen die Basis für weitere Betrachtungen zum Thema Milch vermitteln.

Diese Basis lautet: Milch ist Säuglingsnahrung für den arteigenen Nachwuchs. Wer das wirklich begriffen hat, kann erstens daraus schlussfolgern, dass wir die Milch einer Kuh nicht brauchen, weder um satt zu werden noch um gesund zu bleiben und kann zweitens leicht nachvollziehen, warum Menschen von Kuhmilch krank werden können. Wer das aber - trotz mehrfacher Wiederholungen - nicht begriffen hat, der fragt weiter nach Studien.

Der Text erhebt also nicht den Anspruch, das Thema Milch umfassend diskutiert zu haben, sondern möchte lediglich einen ersten Denkanstoß geben. Wer tiefer in die Thematik eindringen möchte, findet auf unseren Seiten eine Vielzahl weiterer Texte, die das Thema Milch erschöpfend behandeln, ferner Links zu weiterführender Literatur oder zum Vortrag von Dr. Veith.

Dass der Autor Milch nicht pauschal als "böse" betrachtet, wüssten Sie, hätten Sie den Text bis zu Ende gelesen.
Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Lisa Teske
geschrieben am: samstag, 01. januar 2011, 13:45
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Anscheinend sollten wir überhaupt jedwedes Essen einstellen und ausschließlich Ihre angebotenen Pülverchen konsumieren. Soviel gequirlten Schwachsinn zum Thema Lebensmittel wie auf Ihren Seiten habe ich bisher noch nirgendwo sonst gefunden. Wahrscheinlich sind auch alle kranken Menschen grundsätzlich selbst an ihren Krankheiten schuld, da sie doch tatsächlich Lebensmittel gegessen haben. Traurig, dass Sie den irreführenden Namen "Akademie" führen dürfen.

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Teske,
vielen Dank für Ihren Kommentar, der akkurat das heute in bezug auf die Ernährung am weitesten verbreitete Missverständnis widerspiegelt. Die Menschen sind nicht krank, weil sie Lebensmittel aßen. Im Gegenteil, sie sind krank, weil sie eben keine Lebensmittel aßen bzw. essen. Das Problem dabei ist, dass die meisten Menschen nicht mehr wissen, was ein Lebensmittel ist.

Natürlich glauben sie, sie wüssten es, was leider nicht der Fall ist, denn sonst würden sie all die vielen Dinge, die zwar als Lebensmittel bezeichnet werden, aber keinesfalls welche sind, niemals essen. Das liegt daran, dass wir auf diese Weise konditioniert wurden und die offiziellen Ansichten ungern in Frage stellen. Letzteres aus dem einfachen Grund: Eine Infragestellung unserer bisherigen Ansichten müsste zwangsläufig zu einer Änderung unserer Lebensgewohnheiten führen, was vielen Menschen aber bekanntlich sehr sehr schwer fällt. Folglich verteidigen sie ihre alten und lieb gewonnenen Gewohnheiten - ganz gleich, ob diese nun gut für sie sind oder nicht - wie eine Löwin ihre Jungen, was zu unüberlegten Urteilen wie beispielsweise "gequirlter Schwachsinn" u. ä. führt. Traurig ist also nicht unsere Firmierung, sondern die den Menschen verloren gegangene Fähigkeit, echte Lebensmittel von solchen Dingen zu unterscheiden, die zwar satt, aber krank machen.

Herzliche Grüße
Ihr ZDG-Team

P.S. Was unsere "Pülverchen" betrifft, wird die überwiegende Mehrzahl unserer Leser wissen, dass NahrungsERGÄNZUNGSmittel eben NICHT - wie Sie offenbar zu glauben scheinen - NahrungsERSATZmittel darstellen.
K.F.
geschrieben am: samstag, 11. dezember 2010, 20:53
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Liebe Redaktion,
ich kann ihrem Artikel nur zustimmen. Jahrelang hatte ich körperliche Beschwerden, die ich mir nicht erkären konnte. Ich litt unter körperlicher Schwäche, Verstopfung, Konzentrationsschwierigkeiten,... Einige Jahre später bin ich auf einen ähnlichen Artikel gestoßen und habe auf Milch und Milchprodukte komplett verzichtet. Siehe da, mir ging es viel viel besser und seit dieser Zeit, seit 5 Jahren, nehme ich keine Milch und Milchprodukte mehr zu mir. Es gibt selten Ausnahmen, z.B. wenn wir zum Essen eingeladen sind, dass ich mal "sündige". Aber das bekomme ich auch gleich zu spüren.
Sicherlich gibt es Menschen, die Milch besser vertragen als ich, aber ich bin mir auch sicher, dass es vielen Menschen besser gehen würde ohne Milch. Natürlich ist am Anfang die Umstellung etwas schwierig, aber nach einer kurzen Zeit wird das Kochen ohne Milchprodukte normal und esse sehr abwechslungsreich. Mir geht es super, mir fehlt es an nichts.
Schade, dass sich so viele Menschen von Werbung und von den Massen beeinflussen lassen (und das nicht nur zum Thema Milch...)
Viele Grüße, K.F.
Anne-Kathrin Häuser
geschrieben am: donnerstag, 09. dezember 2010, 13:33
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Liebes ZDG-Team,

wie schon gesagt, wir sollten mit unseren Gedanken dem Negativen keine Kraft mehr geben, sondern uns dem Guten widmen. Es wird nicht von jetzt auf gleich alles gut werden können, was über Jahrzehnte hinweg zerstört wurde, aber wir sollten doch fleißig daran arbeiten, nicht wahr? Dem Gedanken folgt die Tat!

Im Übrigen ist es der Verbraucher, der es in der Hand hat, ob billige, tote Milch "rausgeschleudert" wird, oder ob er sich ganz legal beim Milchbauern seine frische Milch unter der offiziellen Bezeichnung "Badezusatz" (da sie als Lebensmittel an die Molkerei abgegeben werden muss) holt.
Wir sind mündige(!) Bürger und müssen uns nicht alles vom Gesetzgeber vorkauen lassen. Es gibt immer einen Weg, wenn man ihn denn sehen und gehen möchte.

Zu Ihren Fragen: Unsere Damen werden von zwei unserer Zuchtbullen beglückt.
Bullenkälber werden entweder bei uns groß und zur Zucht eingesetzt oder sie werden verkauft. Bei uns wird kein Tier zum Schlachten gemästet.
Ich bevorzuge im Übrigen selbst fleischlose Ernährung.
Nun, die Frage, ob unsere Kühe glücklich sind, müssten Sie ihnen schon selbst stellen. :)

Freundlich grüßt

A. Häuser


Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Häuser,
vielen Dank für Ihre interessante und informative Antwort.

Zweifellos leben Ihre "Damen" bei Ihnen glücklich und zufrieden :-) Die Lebensqualität unserer Nutztiere wäre sicher hervorragend, wenn alle Milchproduzenten so handelten wie Sie. Die Frage ist aber, wäre das möglich? Die große Nachfrage nach Milchprodukten wird es nicht ermöglichen, dass alle Bullenkälber als Zuchtbullen eingesetzt werden könnten und bis zu ihrem natürlichen Lebensende in Gemeinschaft mit den Kühen leben können. Auch wird sich sicher nicht jeder Bulle zur Zucht eignen. Und auch bei Ihnen werden Bullenkälber verkauft, die - wenn nicht bei Ihnen - so doch woanders gemästet werden. Uns liegt jedoch fern, stets das Negative hervorzuheben, wenn insgesamt die positiven Aspekte - so wie bei Ihnen - überwiegen.

Was nun die Macht des Verbrauchers betrifft, so haben Sie hier natürlich Recht. Das Problem ist jedoch: Der Verbraucher ist sich einerseits seiner Macht nicht bewusst (an dieser Stelle setzt unsere Informationsarbeit an :-)), andererseits ist er leider in vielen Fällen etwas unflexibel. Das heißt, ein Stadtbewohner, der erst 30 bis 60 Minuten mit dem Auto fahren muss, bis er zum nächsten Milchbauern gelangt, wird sich das - aus nachvollziehbaren Gründen - gleich mehrfach überlegen. Hier wäre evtl. - falls Milchinteressenten mitlesen - ein Zusammenschluss der Milchverbraucher in einem Bezirk vorteilhaft, die sich beim Rohmilcheinkauf abwechseln könnten. Vielleicht würde der Milcheinkauf direkt beim Erzeuger auch dazu führen - wenn man dann schon auf dem Lande ist - sich dort gleich mit biologischem Gemüse beim Nachbarbauern einzudecken. Und so hoffen wir, dass wir - an dieser Stelle mit Ihrer Hilfe, liebe Frau Häuser - unseren Lesern Wege zu einer gesunden und tierfreundlichen Ernährung aufweisen konnten, so dass ihnen das Sehen und Gehen derselben leichter fallen möge.
Liebe Grüße
Ihr ZDG-Team
Anne-Kathrin Häuser
geschrieben am: dienstag, 07. dezember 2010, 15:22
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Liebes ZDG-Team,

ich möchte an dieser Stelle gerne die "Milchwogen" ein bisschen glätten. Man darf nicht alles so schwarz sehen, wie es gemalt wird.
Wir haben Milchkühe und sind sehr bedacht auf deren Gesundheit und tiergerechte Haltung, sowie auf die natürliche Behandlung von Wehwehchen bei unseren Damen.
Der Zeitenwandel hat längst begonnen - wir können es überall erkennen, wenn wir wollen. Und gerde jetzt ist es doch umso wichtiger, dass wir deutlicher hinsehen und nicht ver-ur-teilen.
So ist z.B. die Anbindehaltung längst verboten und wer nicht mitkommt, seinen Tieren einen größeren Stall mit ausreichendem "Kuhkomfort" und Weidegang anzubieten, der bleibt schneller auf der Strecke, als er gucken kann.
Lebewesen werden leider überall auf der Welt gequält und geschändet, doch können wir von Glück sagen, dass diese Perversion am Aussterben ist, wie wir nicht nur deutlich an den positiven Veränderungen in der Milchkuhhaltung erkennen können. Und was noch an Perversion existiert sollten wir, wie ich finde, nicht mit unseren Gedanken nähren, sondern mit deren Kraft lieber an einer wedischen Welt arbeiten, in der alle Lebewesen in Einklang mit der Natur und in Frieden miteinander leben.

Um nun aber auf die Kernaussage "Milch schadet dem menschlichen Organismus" zurückzukehren, muss ich sagen: Ja, behandelte Milch schadet JEDEM Organismus, denn sie ist nur noch belastend, da alles Lebendige und Gute abgetötet wird bei deren Behandlung! Wie Zucker getrennt vom Zuckerrohr, wie Getreide getrennt von Spelzen...
Naturbelassene, frische Milch hingegen, ist überaus gesund und wichtig für die richtige Ernährung. Darüber hinaus: Milch heilt Wunden, stärkt die Darmflora (Darm = Zentrum der Gesundheit!), Milch sättigt usw.. Mir sind "Laktose-Intoleranz-Patienten" bekannt, denen unsere frische Milch "wie Balsam durch den Bauch fließt"...

Abschließend möchte ich noch ein Zitat aus dem Ur-Evangelium des Johannes anbringen (s. Evangelium des vollkommenen Lebens), als Jesus sprach: "... Siehe, ich habe euch jedes Gras auf Erden gegeben, das da Samen trägt und jeden Baum, dessen Frucht Samen birgt; sie sollen euch zur Nahrung dienen. Und jedem Tier auf Erden und jedem Vogel in den Lüften und allem, was da auf Erden kriecht, allem, in dem der Atem des Lebens ist, gebe ich jedes grüne Kraut zur Nahrung. Auch die Milch aller Wesen, die auf Erden leben und sich bewegen, soll euch Nahrung sein; wie ihnen das grüne Kraut, so gebe ich euch ihre Milch. Doch Fleisch und das Blut, das ihm Leben gibt, sollt ihr nicht essen. ... "

Wir tragen Verantwortung für das Leben aller und wir tun gut daran, die Natur zu konsultieren, anstatt blind zu konsumieren.

Herzlicher Gruß
Anne-Kathrin Häuser

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Häuser,

haben Sie vielen lieben Dank für Ihre wunderbare und stellenweise poetische Mail :-) Wenn alle Milchproduzenten mit der Ihnen innewohnenden liebevollen Geisteshaltung gesegnet wären, könnten wir uns - was das Thema Milchkuhhaltung betrifft - wohl tatsächlich (relativ) entspannt zurücklehnen und unsere diesbezügliche "Berichterstattung" positiver gestalten.

Dass Rohmilch und Rohmilchprodukte, die aus optimaler Kuhhaltung stammen, nicht annähernd so dramatische Folgen für den menschlichen Organismus mit sich bringen wie die übliche zigfach behandelte Industriemilch, hatten wir im betreffenden Text ebenfalls erwähnt. Allerdings wissen Sie sicher, wie schwierig, ja annähernd unmöglich es für Verbraucher ist, vor allem, wenn sie in der Stadt leben, an Rohmilch zu gelangen. Der Gesetzgeber sorgt umfassend dafür, dass seine Schäfchen möglichst nicht in deren Genuss kommen.

Leider ist es auch so - gerade wenn wir "deutlicher hinsehen", wie Sie empfehlen - dass die täglichen weltweit stattfindenden Tierquälereien keineswegs am Aussterben sind. Natürlich können wir unseren Fokus auf die wenigen Verbesserungen richten, das aber nützt den übrigen weiterhin gequält lebenden Tieren nicht viel. Überdies entpuppen sich so manche angeblichen Verbesserungen als Augenwischerei. Sehen Sie sich nur die "Verbesserungen" in der Legehennenhaltung an. Was ist passiert? Die Käfige ... Verzeihung: Volieren sind zwar größer geworden, doch stopft man nun eben ein Vielfaches an Tieren hinein, so dass die Lebensqualität einer Legehenne derzeit mindestens so schlecht ist wie zuvor, wenn nicht gar schlechter.

Außerdem existiert im Zusammenhang mit der Milchkuhhaltung und Milchproduktion ein unlösbares Problem: Die Kuh gibt nur dann Milch - und das wird wohl auch bei Ihnen so sein - wenn sie zuvor kalbt. Werden Ihre Kühe noch auf natürliche Weise besamt? Sind Ihre Kühe glücklich, wenn Sie ihnen kurze Zeit nach der Geburt die Kälber wegnehmen? Ist das "im Einklang mit der Natur"? Und was machen Sie mit den männlichen Kälbern? Mast und Schlachtung dürfte unter den Tisch fallen, wenn Sie auf die Worte Jesu Wert legen, der - gemäß Ihrem Zitat sprach: "Doch Fleisch und das Blut, das ihm Leben gibt, sollt ihr nicht essen"?

Herzliche Grüße
Ihr ZDG-Team
Anon
geschrieben am: mittwoch, 01. dezember 2010, 12:37
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[[[ Wenn die Kuh im Kreise "ihrer" Menschenfamilie lebt, von ihr gehegt, gepflegt, liebkost, mit den besten Leckerbissen sprich Weideplätzen verwöhnt und im Winter mit Heu bewirtet wird, dann wird sie die Milch, die ihr Kalb übrigläßt, gerne den sie umsorgenden Menschen schenken.

Diese Milch wird nicht halb so schädlich sein, wie die aus Profitgier und mit abstoßenden Methoden ergaunerte Milch, die in den Regalen der Läden steht. ]]]

ICH MUSSTE LACHEN! :D
Tobias k.
geschrieben am: mittwoch, 10. november 2010, 11:54
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Ist Milch wirklich nicht gesund? Es werden immer wieder gegensätzliche Informationen verbreitet. Was ist nun richtig?

Zentrum der Gesundheit:

Die Informationen, die zum Thema Milch im Internet kursieren fußen i.d. R. auf der gängigen Lehrmeinung. Wir hingegen sind der Ansicht, dass ein Lebensmittel möglichst wenig verarbeitet werden sollte und dem Menschen nur dann nützen kann, wenn es erstens zu seiner artgemäßen Nahrung gehört (was bei Milch nicht der Fall ist) und wenn es zweitens weitgehend frisch und naturbelassen verzehrt wird. Wer unbedingt Milch und Milchprodukte konsumieren will, dem empfehlen wir frische Rohmilch direkt vom Bio-Bauern - und wir hoffen, dass der obligate Hinweis des Bauern zur weiteren Behandlung der Milch durch den Konsumenten von letzterem ignoriert wird.

Übrigens sind gerade die natürlicherweise in der Milch vorkommenden Mikroorganismen (Milchsäurebakterien) für einen einigermaßen tolerierbaren Genuss von Milch zwingend nötig, weil sie die Milch innerhalb weniger Tage ansäuern und genau in diesem Zustand sollte die Milch (wenn überhaupt) genossen werden - und nicht als ungesäuerte Frischmilch.

Calcium kann aus der Milch nicht optimal aufgenommen werden. Hinderungsgründe sind 1. der hohe Eiweißgehalt der Milch, 2. der geringe Magnesiumgehalt der Milch, 3. das fehlende Vitamin B6 (wird bei Erhitzung zerstört) und (bei gleichzeitigem Verzehr von Käse) 4. der hohe Phosphatgehalt.

Zur Veränderung der Milch-Inhaltsstoffe durch die industrielle Verarbeitung, zur Veränderung der Qualität der Milch durch die heute übliche auf Getreide und Soja basierende Fütterung und zur Auswirkung all dieser Manipulationen auf den Menschen und auf seine Gesundheit empfehlen wir Ihnen das Buch "Milch - Besser nicht" von Maria Rollinger.
frank
geschrieben am: freitag, 22. oktober 2010, 22:45
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SOVIEL MIST WIE HIER HAB ICH ÜBERHAUPT NOCH NICHT GELESEN! DARF MAN ÜBERHAUPT NOCH WAS ESSEN? BLATTGEMÜSE ALS EIWEISSQUELLE? WAS SOLL DIE VERARSCHUNG? WENN MAN MIT 50 AN EIWEISSMANGEL; ENTKRÄFTUNG UND FETTLEIBIGKEIT STERBEN WILL SICHERLICH IDEAL.. ICH BIN WETTKAMPF-BODYBUILDER UND HABE NE GANZE MENGE WISSEN ÜBER ERNÄHRUNG ABER SO NER SCHWACHSINN WIE HIER STEHT HAB ICH NOCH NIE GESEHEN.. ICH NEHME JEDEN TAG ZWISCHEN 300 UND 500 GRAMM EIWEISS ZU MIR - UND ERFREUE MICH BESTER GESUNDHEIT INCL EINES AUSGEGLICHENEN SÄURE-BASEN-HAUSHALTES! SEIT WANN IST MILCH UNGESUND UND SAUER? HIER SOLLEN DOCH NUR WIEDER IRGENTWELCHE ANGEBLICHEN WUNDERMITTEL VERKAUFT WERDEN UND DESHALB WERDEN HIER SOLCHE LÜGEN VERBREITET.. GEHÖRT VERBOTEN SOWAS! ALSO LIEBE LEUTE LASST EUCH NICHT VERARSCHEN - ERNÄHRT EUCH EIWEISSHALTIG (FLEISCH; FISCH; EIER; MILCH) UND DAZU AUSREICHEND OBST UND GEMÜSE UND ALLES WIRD GUT - EGAL OB SPORTLER ODER NICHTSPORTLER..

Zentrum der Gesundheit:

Lieber Frank,
dankeschön für die Übermittlung Ihrer Meinung. Was empfehlen Sie all den Wettkampf-Bodybuildern, die jahre- und jahrzehntelang 300 bis 500 Gramm tierisches Eiweiß pro Tag zu sich nahmen - im Glauben, ihr Säure-Basen-Haushalt und auch sonst alles sei in Ordnung - und jetzt mit Gicht, rheumatischen Erkrankungen, Nierenproblemen, Arteriosklerose, Bluthochdruck und einer Vielzahl weiterer chronischer Probleme (die u. a. aufgrund ihres ständigen Eiweißüberschusses entstanden sind) ihre Ärzte belästigen und verzweifelt Ernährungsberater konsultieren müssen?
Viele Grüße
Ihr ZDG-Team
Sabine Ferber
geschrieben am: mittwoch, 13. oktober 2010, 15:34
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Kann man sich den bei irgendeinen lebensmittel noch sicher sein? bio oder kein bio, fleisch oder kein fleisch, milch oder keine milch. Im Grunde ist jedes Lebensmittel mit irgenwelchen schädlichen stoffen versetzt, ob vom menschen oder schon von natur aus. Meiner Meinung nach, will die Lebensmittelindustrie nur verkaufen ob konventionell oder bio-produkte unter welchen Namen auch immer. Aber ich finde wir jammern alle auf einen ziemlich hohen niveau, schaut euch doch bitte mal die lebenserwartung der menschen (wir brauchen gar nicht weit zurück z. B. 16. Jahrhundert) lag die Lebenserwartung zwischen 20-40 Jahre wg. Mangelernährung und Krankheiten. Die hat sich mal locker verdoppelt. Im Grunde war zumindest die westliche Gesellschaft, noch nie so gesund wie jetzt! Es werden sogar Krankheiten erfunden, alles nur wegen profit. Ich will diesen Artikel, diese Seite nicht schlecht machen, (sie hat sehr gute Ansatzpunkte) aber müsst ihr es den die Milch gleich so Verteufeln? Der Mensch is halt ein "Verfallprodukt", wir werden auch ohne das wir Milch trinken irgenwann alt und krank. Trotzdem ist euer Artikel ein guter Denkanstoss mal weniger Milch bzw. Fleisch-Wurstprodukte zu verdrücken. Aber gleich ganz darauf zu verzichten und dann nur noch mit Pestizid belastetes Grünzeug, genverändertes Soja oder Tofu zu essen, is ja auch nicht gerade Lebenswert (Auch bei Bioprodukten habe ich nie Gewissheit, Hersteller können viel auf die Verpackung schreiben, und hintenrum wird die Kontrollbehörde bestochen weil "der Schwager" da arbeitet.) Ich esse von mir aus gerne jeden Tag Gemüse, Obst, aber ab und zu auch mal Fleisch oder einen guten Käse oder Wurst. Ausgewogen ernähren ist wichtig und auf seinen Körper hören, wenn man sich unwohl fühlt, jeder Körper ist anders, was dem einen Gut tut, kann dem anderen Schaden. Liebe Grüße ans Team, Sabine.

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Sabine,
vielen lieben Dank für Ihre Mail und Ihre Meinung zum Thema Ernährung :-)

Was die Lebenserwartung des modernen Menschen betrifft, so wird diese gerne in den Himmel gelobt und dabei mit düsteren Epochen verglichen, in denen Pest und Cholera wüteten. Doch es gab auch schon ganz andere Zeitalter... Kürzlich stellte uns ein Leser die Frage, warum die Menschen immer älter werden, wenn sie doch immer ungesünder leben. Vielleicht interessiert Sie unsere Antwort darauf? Sie finden sie unter http://www.zentrum-der-gesundheit.de/lebenserwartung-faq.html. Dort erklären wir, warum die Menschheit heute keineswegs älter wird.

Wir informieren konsequent und möglichst umfangreich, wobei uns kein Grund einfällt, warum wir ausgerechnet die Milch von mehr als berechtigter Kritik verschonen sollten. Dass statt dessen "nur noch mit Pestizid belastetes Grünzeug, genverändertes Soja oder Tofu" gegessen werden soll, davon steht auf unseren Seiten nichts. Im Gegenteil, wir empfehlen einerseits stets biologisch erzeugte Lebensmittel und raten andererseits vom übermäßigen Konsum von Sojaprodukten ab. Wer bewusst direkt beim Bio-Landwirt oder in einem Bioladen einkauft, der direkte Kontakte zu den Landwirten pflegt, kann sich selbst von deren Ehrlichkeit und Motivation überzeugen. Dabei ist zwischen "nur Bio" und "Mitgliedern eines Anbauverbandes" zu unterscheiden. Betriebe, die lediglich gemäß EG-Bio-Verordnung wirtschaften, sind sicher nicht grundsätzlich alle misstrauisch zu beäugen, doch empfehlen wir, sich auf Lebensmittel zu konzentrieren, die von einem Betrieb erzeugt wurden, der Mitglied eines vertrauenswürdigen Anbauverbandes (Demeter, Bioland o. ä.) ist.

Auch nützt es Ihrer Gesundheit wenig, wenn Sie - aus Angst, im Biohandel betrogen zu werden - gleich von vornherein auf konventionelle Lebensmittel ausweichen. Bei letzteren werden Sie in jedem Fall mit Agrargiften "versorgt". Bei Bio-Produkten renommierter Verbände so gut wie nie. Auch kaufen wir doch nicht nur deshalb im Biohandel ein, weil wir persönlich keine Gifte essen möchten, sondern weil es sich um praktizierten Umweltschutz handelt, um das Bewahren unserer Erde für unsere Kinder und all jene, die nach uns kommen.

Bedenken Sie beim Thema "Pestizidbelastetes Grünzeug" bitte außerdem: Nutztiere erhalten (in der konventionellen Landwirtschaft) konventionelles und daher mit Pestiziden belastetes Futter, sowie Futter, das zu einem großen Teil aus genmanipuliertem Soja und ebensolchem Mais besteht. Tierische Produkte befinden sich also am Ende der Nahrungskette, das heißt, in ihnen sind all jene Gifte akkumuliert, die sich in der Tiernahrung befanden, so dass derjenige, der Milch, Fleisch, Wurst & Co isst, deutlich stärker mit Giften belastet wird, als derjenige, der lediglich pflanzliche Nahrung verzehrt - insbesondere dann, wenn diese aus biologischer Landwirtschaft stammt.

Nahrungsmittelgruppen, die den menschlichen Körper grundsätzlich belasten (was sich nicht unmittelbar nach dem Verzehr, sondern in den meisten Fällen erst langfristig nach vielen Jahren zeigt), KÖNNEN die Ernährung nicht bereichern und damit auch nicht zu einer sog. ausgewogenen Ernährung gehören. Dennoch dogmatisieren wir nicht, sondern informieren statt dessen so umfassend und profund wie möglich. Mit Hilfe dieser Information kann sich jeder mit Begeisterung - und ohne jede Anwandlung eines Jammerns - Schritt für Schritt um eine gesunde Ernährung kümmern.
Herzliche Grüße
Ihr ZDG-Team
Maren
geschrieben am: donnerstag, 07. oktober 2010, 23:38
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Mir platzt gleich die Hutschnur. Und das aus gleich 2 Gründen.
1. Gehen wir mal davon aus, sie hätten Recht, Milch wäre absolut schädlich. Wie können Sie es dann verantworten, mit einem so unwissenschaftlichen, emotionalisierten, überspitzten Artikel ernsthaft interessierte Leser zu verprellen? Wenn es so viele Belege für Ihre Theorie gibt, warum sind die dann nicht verlinkt? Das wirkt einfach nur unglaubwürdig.
2. Thesen aufstellen und "logisch" denken ist nicht schwer. Kann ich auch. Aber diese Thesen dann als absolute Wahrheit darzustellen ist eine Frechheit.
Und was die Evolution angeht (von wegen, es ist unnatürlich, dass wir Kuhmilch trinken, etc.): Dass wir Europäer überhaupt Milch, also vor Allem Laktose, vertragen, ist insofern nicht natürlich, da es die Folge einer Genmutation ist, das ist inzwischen bekannt (und wissenschaftlich belegt!). ABER: auch der Aufrechte Gang zum Beispiel ist die Folge einer Mutation. Sollen nun alle Menschen aufhören, aufrecht zu gehen, nur, weil das "unnatürlich" ist und die Tiere ja auch noch auf allen Vieren gehen?? Sehen Sie? Logisch geschlussfolgert, aber Unsinn.
Ich gehe schwer davon aus, dass Sie Veganer sind? Falls Sie das Image, dass Sie nunmal (leider?) haben, aufbessern wollen, hilft so ein Artikel DEFINITIV NICHT.

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Maren,
sorry für die geplatzte Hutschnur ;-) und danke für Ihre Meinung. Wie sie vielen anderen Kommentaren zum betreffenden Artikel entnehmen können, gab es sowohl Menschen, die sich beim Lesen des Textes köstlich amüsierten und dabei erkannten, wie seltsam des Menschen Gewohnheit, Milch zu trinken, doch anmutet (oder sich in ihren diesbezüglichen längst gehegten Gedanken darin bestätigt sahen) als auch solche Menschen, die - wie Sie - zur Aussage des Textes keinen Zugang fanden und sich - aus welchen Gründen auch immer - darüber ärgerten. Für Letztere wird es in absehbarer Zeit - wie bereits mehrfach angekündigt - einen wissenschaftlich belegten Text zum Thema "Milch" geben. Auch möchten wir Sie auf unsere Antworten zu den Kommentaren vom 19. August und 8. September diesen Jahres hinweisen, die u. a. erklären, warum unser Milch-Text - mit Absicht - so ist, wie er ist, nämlich "unwissenschaftlich", populistisch, etc. (In Wirklichkeit ist er außerdem humorvoll, was aber nicht bei jedem so ankam...).

Wenn der Körper Laktose aufgrund einer Mutation "verträgt", so war das früher tatsächlich ein Selektionsvorteil (der aber auch heute noch nicht allen Menschen eigen ist - auch nicht in Europa). Allerdings ist Laktose nur eines von sehr vielen gesundheitlichen, sozialen und ethischen Problemen, die Milchverzehr schafft, so dass diese winzige Mutation kaum als Rechtfertigung der gewohnheitsmäßigen Milchgenusssucht vieler Menschen gelten kann.

Was die vegane Lebensweise angeht und das sonderbare Bild, das Sie offensichtlich von vegan lebenden Menschen haben, erlauben wir uns, Thomas Winger, Gründer der Tierrechtsplattform United Creatures zu zitieren: "Zu leben, voll der Lebensfreude, aber möglichst ohne Tierleid zu verursachen, ist keine Schrulle von schrägen, esoterischen Weltverbesserern, sondern gelebte Verantwortung für immer mehr Menschen aus allen Bevölkerungsbereichen."

Gelegentlich auf allen Vieren zu gehen, ist übrigens absolut empfehlenswert, da es den Rücken außerordentlich entlastet.
Und so grüßen wir ganz herzlich
Ihr ZDG-Team



becka
geschrieben am: montag, 20. september 2010, 12:11
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Offensichtlich ist Kuhmilch nicht gesund,
seitdem ich milchprodukte und vor allem kaffee weglasse, tropft meine nase weniger und vor allem habe ich glatt sehr viel abgenommen! die aufgeschwemmten oberschenkel und arme sind weg..den fehlenden Einfluss des dann"ueberfluessigen"müsliss nicht zu unterschätzen..Der Haken:Ich LIIEEEBE Milchprodukte! Es gibt nichts besseres als Käse, Sahne, Butter, Kokao oder Aufstrich...Auf der verzweifelten Suche nach ersatz kam mir sojamilch umdie Ecke..das vertrage ich allerdings noch sehr viel weniger. Schmerzhafte Blähungen bis hin zum Übergeben waren die Folge. Was ist theoretisch mit Reismilch oder laktosefreier milch. Weder das eine noch das andere habe ich zwecks meinen heftigen Reaktionen auf Sojamilch ausprobiert..
wobei latkosefreie milch ist noch immer milch..Die Frage ist dabei. was ist eigentlich diese laktose von welcher soviele intoleranzen aufweisen..
danke fuer die antwort

Zentrum der Gesundheit:
Hallo liebe Becka,
vielen lieben Dank für Ihren Erfahrungsbericht :-)
Bei Laktose handelt es sich um den Milchzucker. Würden Sie empfindlich auf diesen reagieren, dann bekämen Sie nach Milchgenuss Durchfall und Krämpfe. Die verschleimende Wirkung der Milch wird von den Milcheiweißen verursacht. Bei ihnen äußerte sich das u. a. in der "tropfenden Nase". Ein Umstieg auf laktosefreie Milch wird daher wenig nützen. Von Sojamilch ist aus verschiedenen Gründen abzuraten. Reismilch dürfte besser verträglich sein, löst aber bei manchen Menschen ebenfalls Übelkeit aus. Probieren Sie doch einmal selbst gemachte Mandelmilch. Dazu mixen Sie - bis eine feine Konsistenz erreicht ist - einige Mandeln oder einen Löffel Mandelmus und zwei ungezuckerte Datteln mit 300 ml Wasser. Wenn Sie mögen, können Sie dann die festen Bestandteile absieben, was aber lediglich eine Frage des Geschmacks bzw. der Weiterverarbeitung ist. Eine solche Milch eignet sich für Müslis, Desserts und zum So-trinken. Pflanzliche Aufstriche nach Frischkäseart (auf Sonnenblumenkernbasis) gibt es in Naturkostläden z. B. von der Firma Zwergenwiese.
Herzliche Grüße
Ihr ZDG-Team
Mario
geschrieben am: mittwoch, 08. september 2010, 09:20
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Ihr Milch-Zerriss strotzt nur so vor Polemik und Halbwissen. Etwas fundierter formuliert könnte es vielleicht tatächlich zum Nachdenken anregen.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Mario,
vielen Dank für Ihren Kommentar. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns mitteilen würden, welche Aussagen des Textes für Sie "Halbwissen" darstellen. Sollten Sie über gegensätzliche Informationen oder gegensätzliche Erfahrungen aus der Praxis verfügen, nehmen wir diese gerne in unsere Recherchen auf. Sollten sich unsere Angaben dann tatsächlich als inzwischen nicht mehr aktuell erweisen, ändern wir selbstverständlich unsere Texte entsprechend ab. Allerdings sind uns zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Beweise bekannt oder vorgelegt worden, die auch nur Teile des betreffenden Textes widerlegt hätten.

Texte mit Polemik als Stilmittel treffen nicht jedermanns Geschmack. Aus diesem Grunde bereiten wir derzeit - wie wir schon in unserer Antwort auf den Kommentar eines anderen Lesers (vom 19. August diesen Jahres) ankündigten - eine rein sachliche Abhandlung zum Thema Milch vor, da es uns sehr wichtig ist, möglichst viele Menschen über die gesundheitlichen Nachteile des Milchkonsums sowie über die ethisch äußerst fragwürdigen Zustände der Massentierhaltung zu informieren.
Viele Grüße
Ihr ZDG-Team
Julia
geschrieben am: freitag, 20. august 2010, 16:32
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Liebes ZDG,

bitte informieren sie sich noch einmal ueber das "Gesundsein" der Sojamilch. Die ist naemlich auch nicht ohne Tuecken, wegen dem Oestrogen. Ueber einen aufklaerenden Artikel wuerde ich mich freuen.
Herzlichen Dank.

Zentrum der Gesundheit:

Ein umfangreicher Artikel über Soja ist in Arbeit. Dieser wird voraussichtlich im Oktober veröffentlicht werden
Julia
geschrieben am: freitag, 20. august 2010, 16:23
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Super Artikel! Herzlichen Dank! An alle denen die Quellen fehlen, einfach mal etwas Recherchieren und es kann sich alles belegen lassen. Ich wusste, dass Milch schadet schon seit Jahren (danke Amerika), aber in Deutschland offen darueber zu sprechen ist noch immer ein Tabu, leider.

LG

Julia
JJ
geschrieben am: donnerstag, 19. august 2010, 11:18
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Liebes Zentrum der Gesundheit,
als ich diesen Artikel gelesen habe
(bin rein zufällig darauf gekommen) war mein erster Gedanke: Traurig! Weniger wegen der Tatsache dass Milch eventuell schlecht sein kann (oder auch nicht), sondern vielmehr wegen des Artikels selbst. Ich kann einfach nicht verstehen, wie man zum
1. ein wissenschaftliches Thema ohne jegliche Wissenschaft angehen kann, ich habe in dem ganzen Artikel nicht eine Erläuterung finden können, warum denn nun die Milch so schlecht sein soll. Die Evolution als Beispiel zu nehmen ist doch mehr als fehl am platze heutzutage, mit dieser "These" kann man alles schlecht reden, aber hintergrund hat das nicht.
2. rein populistische Kurzgeschichten dienen zwar durchaus der Unterhaltung, haben aber hier in sofern keinen praktischen Wert, als das sie nichts anderes sind als das was der artikel selbst verteufelt. Populismus (und Werbung gehört dazu) gibt es von zwei seiten, die Milch besser zu reden als sie ist (oder auch nur sie gut zu reden sollte sie schlecht sein) ist genauso schwachsinnig, wie zu behaupten sie sich schlecht und würde uns alle über kurz oder lang umbringen.

Der Name "Zentrum der Gesundheit" lässt vermuten, dass es sich um ein ernst zu nehmendes Unternehmen, Vereinigung, etc handeln könnte, dass sich der Gesundheitlichen Aufklärung verschrieben hat. Dieser Artikel zeigt das genaue gegenteil! Aufklärung ist auf diesem Wege nicht möglich! Genauso gut könnte man versuchen das Rauchen mittels "Rauchverboten" einzudämmen :-)

Wirklich schade, vor allem weil ich es mir prizipiell vorstellen kann, dass es stimmt, dass Milch nicht gesund ist.

Zentrum der Gesundheit:
Liebe/r JJ,

herzlichen Dank für Ihren Kommentar.

Wir hatten mit unserem Milchtext "Gesund ohne Milch" nicht beabsichtigt, die Unsinnigkeit des Kuhmilchverzehrs durch den Menschen wissenschaftlich zu belegen. Im Gegenteil, gerade mit Hilfe "populistischer Kurzgeschichten" hofften wir, das Thema Milch so darstellen zu können, dass jedem automatisch das Paradoxe und Absurde am heute leider völlig gedankenlosen, weil üblichen Milchkonsum auffallen möge.

Im Text war übrigens von Milchverbot nicht die Rede. Im Gegenteil, wir haben sogar aufgezeigt, unter welchen Umständen Milch mit relativ gutem Gewissen genossen werden könnte.

Der wichtigste Absatz des Milchtextes ist dieser: "Ich hoffe, diese Geschichten konnten Ihnen die Widersinnigkeit des menschlichen Tiermilch-Konsums verdeutlichen. Aufgrund dieser Widersinnigkeit erübrigen sich alle weiteren Gedanken über irgendwelche nützlichen Dinge, die in der Milch vorhanden sein könnten. Das was in der Kuhmilch oder der Schafmilch enthalten ist, ist zweifelsohne sehr nützlich, aber wirklich nur und ausschließlich für das Kalb oder das Lamm, nicht für den Menschen. Wenn es also absolut widersinnig ist, Kuhmilch zu trinken, dann werden wir die Kuhmilch auch nicht zur Deckung unseres Calciumbedarfes oder unseres Eiweißbedarfes benötigen. Dann muss es für Menschen - von Natur aus - eine andere Calcium- und eine andere Eiweißquelle geben. Und die gibt es!!! Es sind grüne Blattgemüse, Wildpflanzen, Samen und Nüsse!"

Wenn Sie außerdem noch das unendliche Leid der Tiere betrachten, die für unseren Milchverzehr - der offensichtlich für unsere Gesunderhaltung gar nicht nötig ist - sowohl auf körperliches als auch auf seelisches Wohlbefinden verzichten müssen, dann fragen wir uns wirklich, was ist es, das die Menschen noch nach wissenschaftlichen Beweisen rufen lässt?

Das Thema Milch ist also nicht zwingend ein wissenschaftliches. Es kann auf verschiedene Arten angegangen werden. Nichtsdestotrotz haben wir Ihre Anregung zum Anlass genommen und werden in Kürze unsere Textesammlung zum Thema Milch mit einer wissenschaftlich fundierten Abhandlung vervollständigen - um gerade bei diesem wichtigen Thema auch Menschen zu erreichen, die grundsätzlich eine wissenschaftliche Herangehensweise - bei welchen Themen auch immer - bevorzugen.

Aleshanee
geschrieben am: dienstag, 27. juli 2010, 07:29
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das stimmt alles! wir sind die einzigen dummen lebewesen, die milch noch als erwachsene trinken!!
Dominik Thormann
geschrieben am: donnerstag, 01. juli 2010, 09:59
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Nahezu alles, was wir zu uns nehmen, ist ungesund, wenn man zuviel davon konsumiert.
Das gilt für Schokolade genauso wie für Äpfel. Übertreibt man, wird Geundes plötzlich ungesund.
Wieso sollte man also auf die üblichen, im Supermarkt erhältlichen Milchprodulte verzichten, solange man nicht Massen davon in sich hineinstopft?
IH
geschrieben am: montag, 14. juni 2010, 06:43
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Auf den Verzehr von Kuhmilch, ebenso von Kaese und Joghurt, wollte ich eine Zeit wg. einer Diaet verzichten - so stieg ich auf Sojamilch um. Leider wusste ich als der TOTALE Birkenpollenallergiker nicht, dass diese stark auf Sojaprodukte reagieren koennen. Eigentlich wuensch ich mir meinen sorglosen Verzehr von Milch zurueck, aber das werde ich wohl vergessen koennen, nach diesen vielen Infos. Danke. Ich werds dann einfach beim Anruehren mit Wasser versuchen. Selbst in meinen heissen Kaffee giesse ich schon seit Jahren einen kalten Schuss Wasser - das bekommt mir viel besser und ich habe kein leidiges Sodbrennen mehr.
Norbert Weber
geschrieben am: freitag, 11. juni 2010, 10:42
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Es ist wirklich unfassbar, dass sog. Mediziner, schwerkranken Osteoporosekranken einen hohen Milch und Käsekonsum anraten.
Immer wieder könnte ich da vor Wut in die Luft gehen, wenn mir das Betroffene erzählen, denen es durch den erhöhten Milchkonsum immer schlechter, anstatt besser geht. Da hilft nur Klären wir auf!
Norman Gebauer
geschrieben am: montag, 07. juni 2010, 20:21
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Der Artikel hat mir gefallen!
Könnten sie bitte noch Ihre Quellen hier angeben?
Vielen Dank

MfG
Norman Gebauer
Peter
geschrieben am: donnerstag, 03. juni 2010, 20:22
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Sehr guter Text, hat mir sehr geholfen. Sehr gut geschrieben. An die Milchbeführworter: Eure Sache!
Rüdiger Magerhans
geschrieben am: donnerstag, 20. mai 2010, 12:51
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ich weiß ja nicht, welche unwissene Person diesen Artikel formulierte. Fakt ist nur eins. Er hat keine Ahnung von der Kuhhaltung. Weder von Ökologischen noch von konventionellen Milchviehbetrieben. Ob Milch gesund ist oder nicht, kann ich nicht sagen, da ich weder Chemiker noch Arzt bin. Auf die Aussagen anderer zu verlassen tue ich jedenfalls nicht. Milch hat mir noch nie geschadet und ich trinke wöchentlich mehrere Liter Milch seit 20 Jahren. Ich bin in den letzten 5 Jahren weder krank gewesen noch Probleme mit Gewicht oder dergleichen gehabt und mein Hausarzt bestätigt mir jedes Jahr hervorragende Blutwerte. Das liegt wahrscheinlich mehr an meiner Fitness und weniger an Milch, aber jedenfalls schadet sie mir nicht.

Täglich sterben 10.000€ Kinder in Afrika nur an Hunger und wir kippen die Milch in die Gosse. Wie asozial ist das denn? Wenn ihr die Milch für ungesund haltet, dann trinkt halt Wasser oder anderes. Doch macht es mit Unwissenheit und völlig verzehrter Realität nicht denjenigen madig, die es gerne trinken!!

Einfach nur schlecht der Artikel.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Rüdiger,
vielen Dank für Ihren Kommentar.

Ihren Aussagen bzgl. ökologischer und konventioneller Milchkuhhaltung zufolge sind Sie in dieser Branche tätig. Wir würden uns freuen, wenn Sie Ihre Kritik ein wenig konkreter formulieren könnten, da wir natürlich außerordentlich glücklich darüber wären, falls sich die Zustände in der modernen Milchkuhhaltung und rund um die Milchproduktion - so wie wir sie kennen - zum Besseren hin verändert hätten.

Falls Sie ein Mensch sind - wovon wir ausgehen - und kein Kalb, dann ist Milch für Sie genausowenig geeignet wie für alle anderen Menschen. Diese Überlegung bedarf keines chemischen oder humanmedizinischen Studiums. Wenn Ihnen Milch schmeckt und Sie davon überzeugt sind, dass Sie - als erwachsener Mann - die Nahrung für Kuhbabies für Ihr Lebensglück brauchen, dann werden Sie sich von einem - Ihrer Meinung nach - "schlechten" Artikel doch nicht den Appetit verderben lassen.

Allerdings scheinen auch Sie nicht ganz überzeugt von der Milch zu sein, da Sie mehr Ihre Fitness als die Milch für Ihren guten Gesundheitszustand verantwortlich machen und zum Schluss kommen, "jedenfalls schade sie Ihnen nicht". Falls Sie dem Milchkonsum auch einen nachweislich nützlichen Aspekt abgewinnen können - außer dem Genussfaktor - dann informieren Sie uns bitte darüber.

Was die hungernden Kinder in Afrika betrifft, so können wir Ihnen hier vorbehaltlos zustimmen. Milch, deren Produktion unsägliches Tierleid verursacht, "in die Gosse zu kippen" ist nicht nur asozial, sondern lässt jeglichen Respekt vor der Schöpfung vermissen. Wir hoffen sehr, dass Sie nicht der Meinung sind, die armen afrikanischen Kinder könnten mit dieser "Gossenmilch" in Form von industriell verarbeitetem Milchpulver vor dem Verhungern bewahrt werden. Oft verfügen afrikanische Menschen gar nicht über das entsprechende milchverdauende Enzym, so dass sie SOFORT nach Milchgenuss an Übelkeit und Durchfall leiden. Sie wissen, was das bedeutet, wenn kleine Kinder - in diesem Fall aufgrund permanenter Verabreichung von Milchpulver - dauerhaft an Durchfall leiden? Sie können daran sterben.

Sehr viel logischer, hilfreicher und vor allem für die hungernden Kinder gesünder, wäre es, wenn wir das Getreide, das wir für all unsere Milchkühe brauchen, nach Afrika schickten. Doch das geht nicht - weil es Menschen gibt, die mehrere Liter Milch pro Woche trinken möchten.

Herzliche Grüße
Ihr ZDG

Mr
geschrieben am: samstag, 08. mai 2010, 00:35

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Ich denke Milch kann auch für Kreuzschmerzen verantwortlich sein. Ich werde dazu bald einen Film posten, da ich als Vegetarier etwas darüber berichten kann. Vielleicht weiß ja jemand mehr darüber.

Am besten hier:

Die Milch macht´s! Was ist das tolle in der Milch?

Das ist der Titel auf youtube,.. (ist ironisch, das mit dem "tolle")

Da könnte mir jemand was mitteilen bezüglich "Kreuzschmerzen" durch Käse verursacht,..

Gruß
mfk
Lilly
geschrieben am: montag, 19. april 2010, 22:20
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Vor ein paar Monaten hörte ich erstmalig wie ungesund Kuhmilch sein soll. Ich beschloss diese konsequent wegzulassen. Zu meiner Kuhmilchzeit litt ich jahrzehntelang unter Magen- und Darmbeschwerden. Habe es mit Laktosefreier Milch probiert, 1, 5 % Fett Anteil. Will jetzt hier auch nicht wer weiß viel schreiben nur kurz gesagt... ich bin absolut beschwerdefrei. Omeprazol leb wohl...15 Jahre sind genug.
Oliver
geschrieben am: sonntag, 18. april 2010, 11:42
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Da ist man auf der Suche nach neutralen Informationen über Milch und dann kommt ein solch emotionsgeladener Text daher. Sehr schade- keine Belege, sehr "Veganerangehaucht" und populistisch geschrieben. Die artenübergreifende Milchfütterung gibt es übrigens sehr wohl und auch ohne Probleme (ich bleibe jetzt auch einfach mal den Link schuldig).
Und kurz noch zu dem Kälbchen (um den größten Fehler in diesem Text mal anzusprechen): Würde man die Muttermilch von Frauen ebenso behandeln wie Kuhmilch, würden die Babys auch sterben, weil wichtige Nährstoffe für z.B. den Aufbau des Immunsystems zerstört werden.
Dietrich
geschrieben am: freitag, 02. april 2010, 17:18
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Wenn man genau hinguckt, dann ist doch eigentlich alles auf dieser Erde ungesund. Macht euch doch nicht verrückt. Man sollte alles in Massen genießen.

Ich persöhnlich trinke Biomilch oder Milch mit dem Öko-Test: Sehr Gut. Das reicht mir.

Bei Leuten die eine Allergie gegen Milch haben ist es ja klar das die Milch ungesund für die ist. Für die wurde die Sojamilch und die ganzen anderen Alternativen eigeführt.
Mel
geschrieben am: freitag, 19. mã¤rz 2010, 09:24
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Ich habe gerade spontan beschlossen, mal zwei Wochen konsequent ohne Milch zu leben. Mal sehen, ob es mir gesundheitlich besser besser geht: bin Allergiker, habe regelmäßig Darmbeschwerden, Hautjucken.
Marco aus Bremen
geschrieben am: sonntag, 14. februar 2010, 00:54
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Ich finde den Artikel klasse, habe sehr gelacht und viel gelernt.

An alle Kritiker (Milch-Befürworter):
Bitte nochmal drüber nachdenken, ob die pure Masse an "Information" aus allen sonstigen Pro-Milch-Veröffentlichungen wirklich FÜR die Milch spricht.

Sehr zu empfehlen ist dieses Buch:
Sigmund Freud - Massenpsychologie...
Ms. Milk
geschrieben am: freitag, 29. januar 2010, 18:46
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Gerne hätte auch ich den Standpunkt vertreten, dass Milch sicherlich medial gepusht wird, aber auch reell gute Seiten hat.
Leider kann ich das nicht mehr. Ich habe nach einem übermäßigen Milchkonsum und ja, auch einer gewissen Milchaffinität große gesundheitliche Probleme. Mein Körper wurde abhängig von Milch und als ich den Konsum zurück geschraubt habe, war es wie, wenn ein Säugling abgestillt wird. Mein Körper hat verrückt gespielt und alles (ärztliche Diagnose) wegen zu viel Milch und keinem Ausgleich.
Letzteres sei zu beachten. Milch ist wirklich nicht gesund, so ungern ich das zugebe. Wer nicht verzichten will, soll es in Maßen genießen und auf jeden Fall für ausgleich sorgen!
Es sind zwei paar Schuhe, dass es Tierquälerei fördert, eigentlich für Säuglinge/kälber etc gedacht ist und, dass es tatsächlich medizinisch gesehen nicht gut ist.
Ich steige gerade auf Soja undd Hafermilch um, denn ich möchte das "weiße Gold" in meinem Kaffee morgens nicht missen.

Dieser Artikel ist sehr polarisierend geschrieben aber Fakt ist:
Milch ist auch für jene die sich unabhängig von Tierliebe ernähren nicht förderlich.
Gerd Wenzelewski
geschrieben am: mittwoch, 27. januar 2010, 14:47
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Wer will – findet Wege
Wer nicht will – findet Gründe!

kanitvastan
geschrieben am: sonntag, 29. november 2009, 12:04
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jahrzehnte langes predigen- milch/milchprodukte- sind absolut gesund und wichtig. bricht jetzt ein zeitalter an, diese Produkte zu verteufeln ?
irgendwann sind dann fleisch-obst-getreide und gemüse dran. vielleicht ernährt sich dann der zukünftige mensch (in tausend jahren) nur noch von flüssiger nahrung. noch kann ich selber bestimmen, was ich glauben will und lasse mir von keinem -pro und kontra- geblubber, so einige gaumenfreuden vermiesen. außerdem gibt es viel wichtigere probleme, als ein bischen "milch".
Michael W.
geschrieben am: samstag, 07. november 2009, 14:54
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Herrlich dieses Video!

Man sollte es in Schulen als Lehrbeispiel für Argumentationsttrukturen für unhaltbare thesen verwenden. Vielleicht schreibe ich mal ein Buch "Milch - Der Glaubenskrieg des 21. Jahrhunderts"

Kann mir irgend jemand erklären wieso so wenig haltbares Material zu diesem thema gibt?

Ein Argument "wenn ein baby mit milch gestillt wird statt mit Muttermilch passiert (..siehe Video)" Das ist natürlich gut nachvollziehbar. ABER. Stellen Sie sich vor "wenn man ein Baby mit Bier füttert statt mit Muttermilch wird es (usw)". TROTZDEM finden sich keine Dozenten aus Südafrika die unsere Bierbrauer verteufeln, finden sich nicht hunderte seiten im internet die "Aufklären" was Bier für ein Teufelszeug ist.
Peter
geschrieben am: samstag, 24. oktober 2009, 23:16
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Bitte schaut Euch erst das empfohlene Video mit dem Vortag von Prof. Dr. Walter Veith vollständig an, bevor Ihr Kommentare abgebt wie "wissenschaftlich nicht hinterlegt".
Außerdem: Man muß kein Wissenschaftler sein, um einen logischen Schluß zu ziehen:
Tiermilch ist erst seit ca. 10000 Jahren von einem geringen Prozentsatz der Erdbevölkerung in die Diät aufgenommen worden.

Fakt ist, daß die Vorfahren unserer Vorfahren (wie alle anderen Säugetiere auch) ohne Milch einer fremden Spezies auskommen konnten (von Mogli abgesehen) und damit der Beweis geführt ist, daß man Fremdmilch nicht mit irgendwas ersetzen muß, sondern schlichtweg ohne solche leben kann (und muß).

q. e. d.

Wenn man mit dem Rauchen aufhört, fragt man sich doch auch nicht, womit man das Rauchen ersetzt!!!
Johannes
geschrieben am: freitag, 11. september 2009, 22:22
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Der Artikel enthält einige Wahrheiten, lässt sich allerdings sehr stark von Emotionen leiten. Leider fehlen hier gänzlich wissenschaftliche Quellen.
In einem Artikel der Peta (der ebenso emotional beeinflusst ist) werden wissenschaftliche Studien referenziert, die die schlechten Seiten der Milch bewiesen haben.
Dazu einfach auf die angegebene Homepage klicken.
peta.org/mc/factsheet_display.asp?ID=98
Thomas
geschrieben am: freitag, 11. september 2009, 17:34
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wo es leidende milchkühe gibt, müssten sie noch mal genauer schreiben. ich wohne inmitten von etlichen michbauern und sehe keine ergaunerung von milch. meinen sie mit "abstossend" die melkmaschinen oder was genau?

naja, da der text ziemlich beliebig ist (kein einverständnis der kuh, untierisches verhalten der menschen, melken ist peinlich, neuzeitlich usw.), glaub ich vorerst noch, dass milch gesund ist. lediglich frischmilich vertrage ich nicht, die würd ich im gegensatz zur h-milch als ungesund einstufen.
mich würde eher interessieren wie sehr milch heutzutage mit transfetten (gibt diverse berichte) belastet ist, und wie sehr calcium für prostatakrebs verantwortlich sein kann, solche dinge liesst man andernorts über milch, deshalb seh ich die sache auch kritisch.
kali balcerowiak
geschrieben am: montag, 07. september 2009, 18:19
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bin gerade von ihrer ausgezeichneten jodsalz-seite ueber einen internen link auf ihre milch-seite gekommen

vermisse hier vollkommen die erwaehnung der jodierung tierischer milch und der speziell damit verbundenen gesundheitsgefahren fuer den menschen

hierzu bitte ich um ergaenzung und um einen link von der milch- zur jodsalz-seite

freundliche gruesse und herzlichen dank fuer ihre kritischen darlegungen
Ich will meinen namen nicht nennen
geschrieben am: mittwoch, 22. juli 2009, 22:59
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Zugegeben, vielleicht könnte mal jemand recherchieren welche Studien dazu vorhanden sind. Sicherlich nicht viele, sicher wäre es die Arbeit aber wert. Das wir Kühe und Schafe züchten und verzehren sollten damit sie nicht aussterben ist relativ irrsinnig.

Die Frage nach alternativen ist ebenso nicht vollständig geklärt. Letztenendes findet sich eine negative Wirkung eines jeden Lebensmittels. Zu klären wäre ob die Wahrscheinlichkeiten höher sind von Milchgenuss zu erkranken als beispielsweise an Rohkosternährung.

Ich halte das für eine schwierige Angelegenheit, rein empirisch. Das Thema bleibt emotional, ebenso emotional bleibt die Entscheidung eines jeden Einzelnen, solange man sich nicht wenigstens mittels und über wissenschaftliche Befunde austauschen kann. Selbige sollten natürlich nicht von der Milchindustrie in Auftrag gegeben wurden sein ;) Probiert was Euch gut tut! Werdet sensibel und fühlt in Euren Körper, das hat noch keinem körperlich geschadet, und auch seiner/ihrer Argumentation nicht! ;)
Grüße
Katja Meyes
geschrieben am: sonntag, 24. mai 2009, 09:24
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Also der Text ist schon ziemlich dämlich, weil hier ein Aufklärung gewollt ist, die sich aber von Emotionen treiben lässt. Schwach
Natascha
geschrieben am: montag, 30. mã¤rz 2009, 19:11
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Ich muss zugeben, dass wohl alles in diesen Zeilen einer Wahrheit zuzuordnen ist, doch sollte man sich der Sache objektiv und mit weniger Emotionen nähern. Es gibt nicht nur eine Wahrheit. Vieles von dem hier ist korrekt und trotzdem kann man eben nicht so verallgemeinern!

Wir wären eben nicht die "Krone der Schöpfung", würden Schuhe tragen und elektrisches Licht haben, wenn wir nicht auch die Natur nutzen würden. Wir haben die Möglichkeit Kühe zu halten und ihre Milch zu trinken.
Wenn eine Katze intelligent genug wäre, würde sie sich auch Mäuse züchten zum Verzehr.

Es gibt zu viele Punkte denen ich wiedersprechen könnte - denkt einfach mal objektiv nach bevor ihr urteilt und lasst euch nciht so von den Gefühlen leiten!!
Ja, es ist grausam was mit den Tieren gemacht wird - ich habe selbst schon vegan gelebt, weil ich es nicht mehr mit mir vereinbaren konnte - doch wenn die Menschen aufhören Milch zu trinken und Fleisch zu essen, dann sterben Tiere wie Kühe und Schafe aus. Das wäre dann echt schade - finde ich.
Enrico
geschrieben am: donnerstag, 26. mã¤rz 2009, 14:18
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Hallo Liebe Leser dieser Seite,

alles was auf dieser Internetplattform steht stimmt zu 200 % !! auch wenn einige nicht ganz auf Wahrheiten stehen ist es so. Ich lebe seit 15 Jahren Vegan ebenso meine Eltern. Die Ergebnisse dieser Lebensweise ist zu 200% am eigenen wohlbefinden spürbar. Natürlich ist es so daß es niemand leicht fällt auf all die gut schmeckenden, ja nicht gerade gesunden genussmittel zu verzichten.
Das gebe ich zu, aber wenn Ihr den Kopf in den Sand steckt und so tut als wäre alles in bester Ordnung ändert sich nichts und Ihr werdet eines Tages feststellen, daß die Wahrheit sich für Euch und Eure Geschmacksnerven nicht ändert. Die Dinge sind wie sie sind. Fleisch zu essen ist für den Mensch die Umwelt, und für das Tier die Hölle.
Milch zu trinken ist für alle beteiligten Folter pur.
Seit ehrlich zu Euch selber macht den frieden mit den Tieren und erlöst Euch von den Qualen die Euch in den kommenden Generationen bevorstehen werdet.

Ich habe die Wahrheit gesprochen

gruß Enrico
Andrew Widdel
geschrieben am: montag, 09. februar 2009, 22:06

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Ich habe diese Dinge über das Thema bereits mehrfach gelesen und bin auch seit 3 Monaten Veganer. Allerdings bin ich nicht wegen der ganzen in der Tat bewiesenen Behauptungen veganer geworden die ich hier im Internet gelesen habe sondern weil es in den USA noch sehr viel bekannter ist, dass Milch wirklich ungesund ist. Es gibt Supermarktketten in den USA, die Milch komplett aus dem Sortiment genommen haben. Kaffee bekommt man fast ausnahmslos überall nur mit Maispulver zum hellen. Es ist gesetzlich in den USA verboten für die "gesunde" Milch zu werben. Leider ist die Milch-Lobby in Deutschland noch viel stärker als das Sprachrohr der Wissenschaft, die im Gegensatz zu den Milchproduzenten kein Produkt, dass durch Tierquälerei gewonnen wird, verkaufen will.

Ich kann aber auch verstehen, dass es viele Menschen in Deutschland gibt, die lieber Tierprodukte zu sich nehmen als sich auf den längeren Weg, der Informationsbeschaffung, was man ohne Tierquälerei essen und trinken kann, zu machen. Sich dann aber zu wundern, dass man Krebs bekommt oder dass alles im Leben Mist ist, finde ich dann aber doch sehr inkonsequent. Der Mensch ist doch wie in diesem hervorragenden Bericht bereits erwähnt, das intelligenteste bisher bekannte Lebewesen auf Planet Erde. Dass es dann aber doch so viele von uns gibt, die nicht wissen, was sie alles essen und trinken können ohne direkt ein Tier zu quälen, zu vergasen und anschließend zu schlachten, das will ich nicht verstehen.

Werbung macht doof. Das kann man in Deutschland wohl durch viele viele Menschen, die lieber einer Milchwerbung als einem Arzt oder Wissenschaftler glauben, zu 100% beweisen.

Ich danke dieser Seite für die längst überfällige Aufklärung. Auch wenn sie leider nicht von jedem gelesen und wie ich hier bereits lesen konnte verstanden wird.
Belinda Dießlin
geschrieben am: sonntag, 08. februar 2009, 15:51
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Hallo,
also ursprünglich war ich auf der Suche nach einigen nützlichen Texten zum Thema Milch und bin so auf diese Seite gestoßen.
Zuerst war ich verwirrt, dann klang das alles für mich logisch, dass Milch die für Kälbchen gedacht ist für uns Menschen nicht gut ist.
Nur zu dumm dass ich mich nicht von einer Seite aus dem Internet, das von vermeindlichen Informationen nur so überquillt, beeindrucken lasse.
Ohne weiter drüber nachzudenken klingt das auf ihrer Seite beschriebene logisch. Ich habe mir ebenso ihre empfohlene Seite "milchlos.de" angesehen.
Leider muss ich sagen dass ihre Art und Weise zu argumentieren ohne jegliche Beweise ist. Schreiben kann man viel! Wieso sind niergendwo Links zu Artikeln über die Studien bei denen angeblich Schmiergelder mit im Spiel waren?
Ganz ehrlich: Solche Fälle sind für die Medien ein gefundenes Fressen und man würde im Internet mehr über diese finden.
Außerdem werden Milch und Milchprodukte auch so schon zu genüge konsumiert. Die Milchindustrie brauch da nicht auch noch Schmiergelder um den Verkauf anzukurbeln.
Es gibt hunderte von verschiedenen Studien über Milch, unter anderem von absolut unabhängigen Instituten, die die positiven Eigenschaften von Milch bestätigen.
Schon einmal daran gedacht dass in Milch auch fettlösliche Vitamine (E, D, K und A) sind, die in dieser Form im Gemüße nicht naturbelassen vom menschlichen Körper aufgenommen werden, weil nur Fett diese Vitamine transportieren kann? Dieses benötigte Fett ist in der Milch vorhanden. Zudem sind in der Milch noch die wasserlöslichen Vitamine B1, B2 und B6. Milchzucker (Lactose) übrigens beeinflusst die Mineralstoffaufnahme im Dram positiv und hat einen günstigen Einfluss auf die Darmflora.
Milcheiweiß ist für den Aufbau und Erhalt von Muskeln und Organen wichtig.
Diese Stoffe in der Milch werden Problemlos vom Menschlichen Körper aufgenommen.
Auf was ich so ganz nebenbei hinweisen wollte:
Sie empfehlen als Alternative zu Milch unter anderem Sojamilch. Dann lesen sie doch mal soja-portal.de/soja_kritik.html
[zitat Zentrum der Gesundheit] und bilden Sie sich eine eigene Meinung. [/zitat]

Fakt ist: In der Milch sind viele für den Menschen gesunde Stoffe die auch vom menschlichen Körper aufgenommen werden.

Ebenso leiden viele Menschen under einer Lactoseintoleranz. Für diese ist es tatsächlich am besten weitgehend auf Milchprodukte zu verzichten oder Lactosefreie Milchprodunkte zu verzerren.

Ich selbst habe auch eine Lactoseunverträglichkeit (kann dennoch in einem gewissen Maße Milch und Milchprodukte verzerren).
Nehme ich zuviel Milch zu mir wird mir übel, doch ebenso bekommt mein Körper Mangelerscheinungen wenn ich gar keine Milch zu mir nehme.

Im allgemeinen finde ich dass einige dieser Texte zu diesem Thema zu übertrieben sind.

Gruß,
Belinda Dießlin
Mark Reetz
geschrieben am: samstag, 27. dezember 2008, 10:22
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Guten Tag, bisher fand ich das, was ich auf Ihren Seiten entdeckt habe sehr positiv. Aber spätenstens dieses Artikel ist Schwachsinn! Natürlich ist behandelte Milch nicht gut und die Tiere leiden. Aber muss man wirklich solch ein Dogma aufstellen, was die vielen maßlosen Übertreibungen verdeutlichen. "Ich würde demnach behaupten, dass das Weglassen all der Säure-Spitzenreiter (Kaffee, Nikotin, Cola, Limonaden, Milchprodukte, Süßigkeiten, Weißbrot, Fleisch und Wurst) weitaus mehr Nutzen hat, als die alleinige Einnahme von täglich mehreren Kilo Mineralstoffen." Den Menschen der täglich mehrere Kilo Mineralstoffe zu sich nimmt, möchte ich sehen! Ein unseriös wirkender und penetranter Artikel!
Arja JArkko
geschrieben am: mittwoch, 03. september 2008, 08:28
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So ein Quatsch! Milch ist absolut gesund!!

Zentrum der Gesundheit:

Lesen Sie einmal die Seite milchlos.de und bilden Sie sich eine eigene Meinung.
Susanne
geschrieben am: donnerstag, 05. juni 2008, 13:24
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Tolle Informationen, Kuhmilch ist gesund, aber nur für Kälbchen!

Tip an Lisa Meyer, Schüßler-Salze.
Michaela
geschrieben am: dienstag, 06. mai 2008, 21:52
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Hallo also ich muß zugegeben den Artikel jetzt nicht vollständig gelesen zu haben,aber kann es nur bestätigen. Milch schütz nicht gegen Osteoporose da der menschliche Organismus Kalzium in der Form nur bis zum 12 Lebensjahr aufnimmt ( Knochen). So dann noch das andere was sie vielleicht schon wissen,das wir von unserer Evolution her keine Milch trinker sind sowie esser(Käse etc.) und uns eigentlich von daher ein Enzym fehl,das Laktase
und welches zur Verstoffwechselung der Laktose benötigt wird. Deshalb vertragen viele Menschen eigentlich keine Milchprodukte. Aber ich muß ehrlich gestehen,mal nen gutes Stück Käse schmeckt eben auch,aber Milch mochte ich noch nie.
Anke
geschrieben am: freitag, 11. april 2008, 14:58
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Nach vielen Irrwegen und Fehldiagnosen fand ich endlich die Milch als Ursprung vieler meiner Probleme. Jetzt geht es mir endlich besser-aber oft sind Milchbestandteile u.Milchzucker in Wurst u.Backwaren versteckt ! Was kann man noch guten Gewissens essen?

Zentrum der Gesundheit:

Alles naturbelassenen nicht verarbeiteten Lbensmittel.
Violetta
geschrieben am: sonntag, 30. mã¤rz 2008, 19:55
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Ich finde diesen Artikel wirklich sehr interessant und ausführlich gestaltet und für mich klingt das alles logisch, ABER...
sagen Sie doch bitte welche Alternative man einschlagen kann. Wenn die Milch wirklich so schädlich ist, dann werden dass viele vielleicht glauben , aber was kann man wirklich tun wenn einem die Milch am Herzen liegt. Welche Alternativen gibt es denn? Sojamilch vllt?

Es ist schwer zu sagen dass man auf Milch ganz verzichten soll, selbst wenn einem bewusst ist, dass die Milch wirklich ungesund ist. Stattdessen würde ich es gut finden, wenn Sie Alternativen anbieten würden, die der Milch ähneln aber nicht schädlich sind.
Ansonsten weiß ich, jetzt überspitzt formuliert, gar nicht was ich überhaupt noch essen kann und bin total überfordert ;)!

Gruß,
Violetta

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Violetta,

es gibt verschiedene pflanzliche Milchsorten:

Sojamilch, Hafermilch, Reismilch oder Mandelmilch.
Pia
geschrieben am: donnerstag, 27. mã¤rz 2008, 16:45
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Zuerst dachte ich, ich wäre wieder auf eine dieser Internetseiten, auf denen man den Menschen wieder einmal nahelegt, sie sollen doch unbedingt midestens einen Viertelliter Milch am Tag trinken, doch zum Glück habe ich mich geirrt!
Die Seite ist toll! Gut zu wissen, dass man als VeganerIn nicht von allen Seiten müde belächelt wird, sondern auch mal Recht bekommt.
Danke!
mfg
Hajo
geschrieben am: donnerstag, 07. februar 2008, 22:20
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Fast 20 Jahre mit Bauch- und Kopfschmerz habe ich gebraucht, bis ich meine Milchunverträglichkeit erkannt habe. Kein Arzt kam jamals auf die Idee! Laktosefreie Milch verhindert bei mir zwar die Bauchschmerzen aber nicht die Kopfschmerzen. Jetzt trine ich nur noch Sojamilch und vermeide soweit es geht Milchprodukte - alle Beschwerden sind zu 95 % weg! HaJo
Lisa Meyer
geschrieben am: samstag, 29. september 2007, 18:13
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hallo,ich habe seit über 1 1/2 Jahren Magen-Darmbeschwerden mit Verstopfung,Durchfall,Bauchkrämpfen usw.Erst vor kurzem hat mir ein Arzt endlich gesagt ich hätte wohl eine Milcheiweißallergie.Ich versuche seitdem Milch zu vermeiden,aber leider gelingt mir das nicht immer und so sind meine Beschwerden zwar besser geworden,aber immer noch vorhande und ich fühle mich weiterhin schlapp,müde,lustlos und habe oft Kopfschmerzen.
Vielleicht hätten sie einen Tipp für mich wie ich konsequent auf Milch verzichten kann ohne mich einseitig zu ernähren(leider findet man Milch in fast allen Lebensmittel).
Danke Lisa Meyer
wolf hausmann
geschrieben am: mittwoch, 20. dezember 2006, 16:26
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Erst heute wurde ich, osteoporoseerkrankt, darauf hingewiesen, das milch nicht "gut" sondern schädlich für mich ist. Ein befreundeter Arzt, dem mein wohl am herz liegt,legte mir nahe, mir darüber gedanken zu machen. nun lese ich mit freude Ihren artikel und kann dem nur voll und ganz zustimmen. Die "beweisführung" ist in sich stimmig und logisch. Sie machen mir mut einen anderen bzw. neuen weg zu beschreiten. In richtung heilung. Auch wenn das bei osteoporose nicht ganz der fall sein wird. Mehrere wirbelkörperbrüche sind das ergebnis meiner erkrankung!
mglg wolf hausmann
Klaus D. Bohne
geschrieben am: montag, 11. dezember 2006, 11:56
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Schon länger weise auch ich auf die Schädlichkeit von Kuhmilch und Milchprodukte hin, jedoch gegen die Millionen der Milchindustrie sind meine Möglichkeiten sehr reduziert. Aber es freut mich immer wieder wenn ich neue Artikel über die Gefährlichkeit von Milch und Milchprodukten lesen kann.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus D. Bohne

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