Orthorexia Nervosa


Menschen mit dem Verlangen sich möglichst gesund zu ernähren leiden, wenn es nach Ansicht mancher Psychologen ginge, an der umstrittenen Krankheit Orthorexia Nervosa, einer psychischen Essstörung.



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letzte Aktualisierung am 28.12.2015  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Vorsicht: Wer gesund isst, gilt als psychisch krank

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(Zentrum der Gesundheit) - Sie ernähren sich gerne gesund? Kaufen dann und wann im Bioladen ein? Studieren das eine oder andere Zutatenetikett? Ja? Dann könnte es durchaus sein – auch wenn Sie sicher anderer Meinung sind – dass Sie psychisch krank sind. Jedenfalls wird die Essstörung namens Orthorexia nervosa genau so beschrieben. Ist diese "neue Krankheit" nun ernst zu nehmen oder ist sie nichts anderes als die gut getarnte Rechtfertigung jener, die einfach nicht von ihrem Junk Food lassen können?

Orthorexia Nervosa © Africa Studio - Fotolia.com

Sind Bioladen-Kunden potentielle Psycho-Patienten?

Die Psycho-Fraktion unter den Ärzten bringt immer wieder Erstaunliches zustande. Während es bislang als vorbildlich galt, biologisch erzeugte Produkte zu kaufen, auf eine rundum ausgewogene Versorgung mit allen Vitaminen und Mineralien zu achten und Wert auf eine möglichst schonende Zubereitung der Mahlzeiten zu legen, definieren die Experten für verwirrte Geister dieses Verhalten jetzt als mentale Störung. Das ist wirklich kein Scherz.

Wenn Sie sich also darum bemühen, sich gesund zu ernähren, dann benötigen Sie diesen Ärzten zufolge aller Wahrscheinlichkeit nach eine Therapie inklusive psychotroper und nebenwirkungsreicher Medikation. 

Neue Krankheit: Die "Gesunde Essstörung"

Die mentale Störung, die sich in einer gesunden Ernährungsweise äussert, wird Orthorexia nervosa genannt, was man mit "gesunde Essstörung" übersetzen könnte (zu griechisch: orthós: der richtige und órexi: Appetit). Natürlich sagt das kein Arzt, weil sich das so gar nicht krank anhört. Übersetzt ins Griechische jedoch klingt das „Leiden“ zugegebenermassen äusserst intelligent, wissenschaftlich und – was besonders wichtig ist – beunruhigend.

Die Namen der allermeisten Krankheiten entstehen auf diese Weise: Ärzte beschreiben einfach nur die Symptome, die sie sehen, und übersetzen diese – des besseren Klanges wegen (vordergründig natürlich der internationalen Verständigung mit anderen Ärzten wegen) – ins Lateinische oder ins Griechische.

Osteoporose zum Beispiel heisst nichts anderes als "Knochen mit Löchern drin", was sich zugegebenermassen ziemlich profan anhört. Stellen Sie sich einen Professor der Medizin vor, der über "Knochen mit Löchern drin" referiert. Das ist schlicht unvorstellbar. Daher die weise klingenden Fremdwörter.

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Junk-Food-Esser gelten als normal, Menschen, die gesundes Essen lieben, hingegen als behandlungsbedürftig

Kommen wir zurück zur "Orthorexia"-Krankheit. Die englische Tageszeitung The Guardian“ berichtete:

"An Orthorexia leidende Menschen haben meist strikte Regeln fürs Essen.

Sie weigern sich Zucker, Salz, Koffein, Alkohol, Weizen, Gluten, Hefe, Soja, Mais und Kuhmilchprodukte anzurühren – und das ist nur der Anfang ihrer strengen Ernährungsrestriktionen.

Auch Nahrungsmittel, die mit Pestiziden oder Herbiziden in Kontakt gekommen sind oder künstliche Zusatzstoffe enthalten, kommen für sie keinesfalls in Frage.“

Es mag sich zwar ein bisschen seltsam anhören, wenn Menschen als mental gestört qualifiziert werden, nur weil sie keine Chemikalien und keinen Zucker im Essen haben möchten, doch die offiziellen Gesundheitsexperten, denen zufolge das so sein soll, neigen ja generell zu teilweise überschäumender Phantasie – ob nun aus eigenem Antrieb oder weil sie dafür bezahlt werden…

Wer darauf achtet, Pestizide, Herbizide, Zucker und genetisch veränderte Nahrungsmittel wie Soja und Mais zu vermeiden, tickt also nicht mehr richtig.

Selbstverständlich wird gleichzeitig das Essen von Junk Food als völlig normal angesehen, über dessen negative Auswirkungen auf die Gesundheit sich bloss keiner den Kopf zerbrechen möge.

Wenn Sie also industriell verarbeitete Nahrungsmittel zu sich nehmen, die voller synthetischer Lebensmittelzusatzstoffe und aufgrund ihrer Verarbeitung, ihrer minderwertigen Zutaten und ihrer teilweise wochenlangen Lagerung im Supermarkt extrem vitalstoffarm sind, ist das für die Experten vollkommen okay. Aber passen Sie bloss auf, dass keiner dieser Experten Sie dabei beobachtet, wie Sie Ihren Bioladen betreten und dort womöglich gewissenhaft das eine oder andere Zutatenetikett studieren. Man könnte Sie als geisteskrank und behandlungsbedürftig einstufen.

Noch schlimmer stünde es übrigens um Sie, wenn Sie im eigenen Garten Ihr Gemüse selbst anbauten, um sich mit möglichst frischen und gesunden Lebensmitteln zu versorgen. Das wäre dann das Endstadium.

In unserer Gesellschaft unerwünscht: Eigenverantwortliche und gesundheitsbewusste Menschen

Schon vor Jahren warnte man, dass sicher schon bald der Versuch unternommen werde, Brokkoli gesetzlich zu verbieten. Schliesslich sei dieses Gemüse ziemlich gesund und enthalte krebsbekämpfende Phytonährstoffe. Klingt ziemlich übertrieben. Vor dem Hintergrund der Orthorexia-Definition ist diese Vermutung aber womöglich gar nicht so weit hergeholt.

In Frankreich ist man da schon einen guten Schritt weiter. Immerhin wurde dort bereits nicht nur die Nutzung einer der hochkarätigsten Heilpflanzen, nämlich der Brennnessel, verboten. Man verbot auch gleich den Austausch von Informationen über die gesundheitlichen oder auch landwirtschaftlichen Vorteile der Brennnessel. Weitere Informationen dazu hier: Die Brennnessel.

Irgendwie erhält man immer mehr den Eindruck, dass unauffällig Massnahmen ergriffen werden sollen, die es dem selbst denkenden und eigenverantwortlichen Menschen bald unmöglich machen könnten, selbst für seine Gesundheit zu sorgen und Krankheiten mit Hilfe eines natürlichen und gesunden Lebensstils vorzubeugen.

Gesundheitsbewusste Menschen werden mit der Schaffung dieser Krankheit nicht nur vorsätzlich ins lächerliche Abseits der Gesellschaft gedrängt, man hat künftig auch alle Rechtfertigungen der Welt, sie in psychiatrische Kliniken einzuweisen, da sie als mental instabile Menschen deutlich behandlungsbedürftig sind.

Hat man sie einmal in der Gummizelle, werden ihnen bewusstseinstrübende Psycho-Drogen injiziert und mästet sie mit der üblichen 08/15-Ernährung, die industriell verarbeitet, biologisch tot und voller giftiger Chemikalien ist. Klingt noch übertriebener als die Sache mit dem Brokkoli-Verbot, dürfte aber nicht gänzlich unmöglich sein.

Das Bemühen um die Rechtfertigung der üblichen Schlechtkost

Der Guardian ist ausserdem sehr um eine mögliche Unterernährung der gesund Essenden besorgt. Er schreibt: „Die Besessenheit dieser Leute, Nahrungsmittel ständig in „gute Nahrungsmittel“ und „schlechte Nahrungsmittel“ einzuteilen, führt dazu, dass die an Orthorexia leidenden Menschen unterernährt sind.“

Bei all den Übergewichtigen, die uns umgeben, fällt ein gesund lebender und essender Mensch mit seiner schlanken Silhouette natürlich unmittelbar ins Auge. Das ist klar. Dies als Krankheitssymptom zu werten, um die allgemeine Überernährung zu rechtfertigen, zeugt jedoch nicht gerade von brillanter Intelligenz.

Sollte mit „Unterernährung“ eine Art Mangelernährung aufgrund fehlender Nähr- und Vitalstoffe gemeint sein, dann sei dem Guardian empfohlen, einen „Pig Mac“ sowie einen bunten Salat aus verschiedenen biologisch erzeugten Blattgemüsen, Kürbis- oder Pinienkernen, Avocado, Leinöl und Zitronensaft zwecks Nährstoffanalyse in ein Labor zu schicken.

Das Labor möge aber bitteschön nicht nur eine quantitative, sondern auch eine qualitative Analyse erstellen und dabei auch sekundäre Pflanzenstoffe, Enzyme, Chlorophyll sowie die Qualität der Fette, die Belastung mit Schadstoffen und auch die bei der Verstoffwechslung beider Gerichte entstehenden Säuren und Stoffwechselgifte in die Auswertung mit einbeziehen.

Doch würde der Guardian und seine Mitarbeiter überhaupt so tief in die Materie einsteigen wollen? Die Gefahr herauszufinden, dass die tägliche Nahrung, an die man von Kindesbeinen an gewöhnt ist und die man keinesfalls ändern möchte, nicht gerade die beste Wahl ist, wäre einfach zu gross…

Es ist also kein Wunder, dass die Menschen heutzutage so krank sind: Wer ohne Unterbrechung von allen Seiten gezeigt und gesagt bekommt, dass all die hübsch verpackten Sachen im Supermarkt einfach wundervoll sind und dass gleichzeitig der Verzehr gesunder Nahrung ziemlich bedenklich sei und möglicherweise gar eine psychische Erkrankung darstelle, der glaubt das und wird nicht im Traum auf die Idee kommen, einen Bioladen zu betreten geschweige denn in seinem Garten den gekämmten Rasen umzustechen, um darauf ein Gemüsebeet anzulegen.

Nur mit gesunder Nahrung kann sich das Bewusstsein entwickeln

Aber warum, fragen Sie, sollte man gesundheitsbewusste Menschen derart angreifen wollen? Dr. Gabriel Cousens, ein amerikanischer Arzt, Psychologe, Familientherapeut und Meditationslehrer, hat sich eingehend mit dem Einfluss der Ernährung auf Spiritualität und Bewusstseinsentwicklung beschäftigt und kam zu dem Ergebnis:

Nur mit einer lebendigen und natürlichen Nahrung kann spirituelles Bewusstsein erreicht werden.

Kranke Nahrung macht Sie kontrollierbar

Der Verzehr von Junk Food hält Ihren Geist nieder. Sie sind einfacher kontrollierbar, wenn industriell verarbeitete Nahrung Ihr Hirn umnebelt und es langsam aber sicher verkümmern lässt.

Menschen, die von Junk Food leben, sind in der Regel fügsamer und verlieren schnell die Fähigkeit, für sich selbst zu denken. Sie glauben einfach alles, was ihnen im Fernsehen oder von Menschen, die in scheinbar wichtigen Autoritätspositionen sitzen, vermittelt wird.

Gesunde Nahrung lässt Sie durchblicken

Menschen, die vitalstoffreiche und natürliche Nahrung lieben, versorgen Geist und Gemüt mit allen relevanten und intakten Nähr- und Vitalstoffen. Dadurch werden sie befähigt, die Realität um sie herum zu hinterfragen. Sie werden sich „bewusst“ und beginnen schliesslich, hinter die konstruierte Wirklichkeit der „Matrix(1)“ zu blicken.

"Brot und Spiele" für die Massen

Eine solche Entwicklung des menschlichen Bewusstseins ist jedoch nicht erwünscht. Unsere Gesellschaft basiert auf Konsum.

Gedankenloser und grenzenloser Konsum ist nur dort möglich, wo Menschen manipuliert und beeinflusst werden können. Menschen sollen blind Nahrung, Medikamente, (Kranken-)Versicherungen und Konsumgüter kaufen. Ihre höheren Gehirnfunktionen aber müssen dabei abgeschaltet bleiben.

Industriell verarbeitete vitalstoffarme Nahrungsmittel, die mit einer Vielzahl synthetischer Zusätze versehen sind, helfen dabei schnell und unauffällig. Warum, glauben Sie, ist stark verarbeitetes Essen aus Fertigzutaten weiterhin die Hauptnahrungsquelle in öffentlichen Schulen, Kantinen, Mensen, Krankenhäusern und Gefängnissen?

Dieses Essen verhindert den Zugang zu höheren Bewusstseinsebenen. Gleichzeitig sorgt man unentwegt dafür, dass die Menschen schön abgelenkt sind – mit Fernsehen, negativen Nachrichten voller Gewalt, Angst, Sport und Sex. Sie leben immer noch wie in alten römischen Zeiten und lassen sich kritik- und gedankenlos mit „Brot und Spielen“ ködern.

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Was "normal" ist, muss nicht richtig oder gesund sein

Wer so lebt, gilt in der heutigen Gesellschaft als „normal“. Normal deshalb, weil es eben so unglaublich viele Menschen – ja die überwältigende Mehrheit aller Menschen – gleichzeitig tun. Doch ist eine Lebens- und Ernährungsweise nur deshalb normal, weil alle sie praktizieren? Ja, denn normal bedeutet, der Norm entsprechend. Das, was die Masse tut, entspricht der Norm.

Allerdings muss das, was normal ist, noch lange nicht richtig, noch lange nicht gut für die geistige und körperliche Gesundheit und noch lange nicht gesund für unseren Planeten sein. Wenn sie ein Lemming wären und sich alle ihre „normalen“ Mit-Lemminge über die Klippen stürzen, würden sie ebenfalls springen?

Was möchten Sie? Ein selbstbestimmtes oder ein fremdgesteuertes Leben?

Wer sich von der Norm befreit, wer damit beginnt, für sich selbst zu denken und wer sich mit lebendiger Nahrung ernährt, hat sich für die "Rote Pille" entschieden. Wer sich lieber mit Brot und Spielen (Junk Food und TV) in den Dauerschlummerzustand (ver)schaukeln lässt, hat längst die "Blaue Pille" geschluckt, hat sich für ein fremdgesteuertes Leben in einer konstruierten Realität entschieden.(1)

Wenn Sie bewusst leben möchten, wenn Sie die Kontrolle über Ihr eigenes Leben behalten möchten, essen Sie mehr gesunde, lebendige Nahrung. Aber erwarten Sie nicht, dass die Mainstream-"Experten", all die Ärzte, Psychologen, Psychiater oder auch nur die so genannten Ernährungsberater das besonders gut finden werden. Sie sind alle darauf programmiert, Sie für "verrückt" zu halten, sobald Sie anfangen, Normalo-Essen zu meiden und gesunde Nahrung zu wählen.

Ihre Ausbildung zum Ernährungsberater?

Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können? Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? Wir empfehlen Ihnen die Akademie der Naturheilkunde.

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Quelle

Fussnoten:

(1) Matrix/Rote Pille/Blaue Pille: Matrix ist ein Science-Fiction-Film aus dem Jahre 1999. Die Fortsetzung gab es 2003. Hauptdarsteller Neo wird im Film vom Anführer einer geheimnisvollen Untergrundbewegung gefragt, welche Pille er nehmen möchte. Die Rote Pille oder die Blaue Pille. Nimmt er die Blaue Pille, dann werde er weiterhin in der „Matrix“ leben, sein Leben werde sich also nicht verändern. Nehme er jedoch die Rote Pille, entscheide er sich für die Wahrheit und werde das Leben so erleben, wie es wirklich ist. Die Matrix ist also das Leben, wie es uns von unserer Umwelt vorgegaukelt wird, ein Leben, in dem wir – natürlich völlig unbewusst – nur das tun, was andere möchten, dass wir es tun (Medien, Werbung, multinationale Konzerne und all ihre unerkannt bleibenden Drahtzieher im Hintergrund). Im Film wird dieser Sachverhalt science-fiction-mässig in einer (vermutlich) übertriebenen Weise dargestellt. Nachdem er die Rote Pille genommen hatte, erwacht Neo in einer für ihn bis dahin unvorstellbaren Realität: Bis auf wenige Überlebende und Befreite werden alle Menschen von intelligenten Maschinen in riesigen Zuchtanlagen gehalten und dort als lebende Energiequellen genutzt. Ihre Körper sind an eine komplexe Computersimulation, die Matrix, angeschlossen, die ihnen eine komplette Scheinrealität vorgaukelt (die „normale“ Realität, die alle für real halten).


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(21)

therese
geschrieben am: montag, 12. mai 2014, 22:38
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Oh und ich weiß dass ihr wieder irgendetwas findet was ich falsch formuliert hab und ihr euch so rechtfertigen könnt ;) Ja in gewissen Punkten habt ihr vielleicht auch Recht..




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Therese
Eigentlich geht es weniger um Rechtfertigung als vielmehr darum, den Sinn des Artikels zu verdeutlichen, wenn dieser nicht verstanden wird :-)
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

therese
geschrieben am: montag, 12. mai 2014, 21:47
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Ich finde diesen Artikel leider sehr sehr subjektiv geschrieben. Das sind keine klaren Fakten und meiner Meinung nach wurds hier nicht ausreichend recherchiert. Orthorexie ist nicht die gesunde Ernährung an sich, es ist ein krankhaftes Verhalten, wobei man eine gewisse ANGST gegenüber Zucker, Weizen etc. ausprägt. Nachdem man etwas nach seiner Sicht "ungesundes" gegessen hat fühlt man sich schlecht und schuldig.

Außerdem ist es oft auch nicht nur der Verzicht von Getreide- und Milchprodukten (& Fleisch, Süßes etc.) sondern oft werden auch eigentlich gesunde Produkte wie etwa Bananen, Äpfel, oder auch Salat gemieden da diese "voll mit Pestiziden" sind und zu viel Zucker/Kohlenhydrate enthalten. Außerdem ist es das unstillbare Verlangen nach Sport. Essen muss dabei "verdient" werden. Kein Sport, kein Essen.

Dank Seiten wie diesen werden viele Leute immer mehr auf die perfekt gesunde Ernährung gedrillt und da kommt es nun mal vor dass Leute (wie ich) ein solch krankhaftes Verhalten ausbilden. Ärzte kritisieren dabei nicht die gesunde Ernährung an sich, sondern das krampfhaft psychische Verlangen nach Gesundheit und dass man nie zufrieden mit sich ist. Nächstes Mal bitte wieder subjektiver.

sisi
geschrieben am: freitag, 14. februar 2014, 12:40
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Ich bin entsetzt von der Schwarzmalerei, die Sie in diesem Artikel betreiben! Sie spielen hier zwei Extreme gegeneinander auf: Menschen die sich ausschließlich von junk-food ernähren und solche, deren Denken Tag und Nacht um gesunde Ernährung kreist; aber es gibt eine große graue Welt dazwischen, Menschen wie ich, die Freude daran habe, Gemüse anzubauen, sich mit der Herkunft von Lebensmitteln auseinanderzusetzten und offen sind für Vorschläge aus allen Richtungen, sowohl neue wissenschaftliche Erkenntnisse als auch Weisheiten vergangener Generationen. Sätze wie "ist man erst in der Gummizelle" sind reißerisch und unsachlich und ich hinterfrage jetzt grade alles, was ich sonst noch so bei ihnen gelesen habe; schade.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Sisi
Vielen Dank für Ihren Kommentar.
Der Artikel beschränkt sich eben nicht auf zwei Extreme, sondern soll zeigen, wie mit gewissen Definitionen aus der Psychiatrie viele Menschen, die überhaupt nicht krank sind, sondern einfach nur gerne gesund leben - wie Sie ja selbst schreiben - sehr leicht in ein und dieselbe Schublade mit tatsächlich Kranken geschoben werden können.
Bei Tausenden von Artikeln kommt es übrigens immer wieder vor, dass einer Leserin/einem Leser der eine oder andere Artikel nicht so gut gefällt. Ob Sie jedoch aufgrund eines einzigen Artikel, der Ihnen persönlich nicht zusagt, die übrigen unzähligen Artikel in Frage stellen möchten, bleibt selbstverständlich Ihnen überlassen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Matua
geschrieben am: dienstag, 11. februar 2014, 14:44
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In Ihrem Artikel werden meiner Ansicht nach zwei Dinge vermischt. Unbestritten ist die Bedeutung der Ernährung für die persönliche und gesellschaftliche Zukunft. Und ich stimme mit Ihnen überein, dass wir hier auf einer Abwärtsspirale sitzen, deren Folgen teilweise irreversibel sind. Die andere Seite ist der Umgang vieler Menschen mit dem Thema Ernährung. Ich arbeite selbst mit naturheilkundlichen und fernöstlichen Heilweisen. Aus dieser Erfahrung kann ich bestätigen, dass für manche Menschen Fragen der Ernährung oder der Umweltbelastung zur überwertigen Idee mutieren.
In der Regel liegt das Schlüsselproblem dieser Menschen nicht in der der Ernährung. Es kann z.B. in einer überstarken Kontrolle liegen. Jede Ernährungsempfehlung wirkt hier deshalb zunächst kontraproduktiv. Grundsätzlich glt es, gerade in Sachen Ernährung jede überflüssige Verkopfung zu vermeiden. Und noch ein abschließender Kommentar. Überflüssig sind ihre Bemerkungen zu Diagnosen auf lateinisch oder griechisch. Einmal haben sie mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun und erwecken den Verdacht der Polemik. Zum anderen ist jeder Versuch, eine Krankheit zu benennen, zunächst einmal ein beschreibender, unabhängig welche Sprache man wählt. Das Äquivalent für Gicht heisst im Ayurveda z.B. "Rakta-Pitta", was in etwas überhitztes Blut bedeutet. Das gleiche gilt für die abendländische Tradition.

Helene
geschrieben am: sonntag, 09. februar 2014, 14:15
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Vielen Dank für diesen mutigen Beitrag. Man wird ja gerne madig gemacht und als Verschwörungstheoretiker abgestempelt, wenn man mal sowas im Bekanntenkreis oder in Foren bringt. Manchmal zweifelt man dann schon an sich selbst. Ich bin beruhigt, daß ich doch nicht ganz meschugge bin. LG Helen

WortschattenTauser
geschrieben am: freitag, 07. februar 2014, 19:59
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Achtsamkeit und Eigenregie sollen im Leben immer gegeben sein. Der Autor oder die Autorin des vorliegenden Artikels jedoch befasst sich in hohem, geradezu peinlichem Maße undifferenziert mit einem Thema. Dieser Text ist Populismus pur. Billig und durchschaubar, nur für den klassischen, ungebildeten New Age-Alternativen glaubhaft. Die Bezeichnung Orthorexia nervosa gibt es seit fast 20 Jahren. Ebenso das Krankheitsbild.

Wir Menschen, die wir uns gesund und bewusst ernähren, sind hier mitnichten gemeint! Gemeint sind vielmehr und einzig jene, denen ihr Essverhalten zu einer echten und einen Alltag beeinträchtigenden Störung und zu einem lebensbestimmenden Zwang geworden ist. Wo es bei der Anorexia nervosa (der Magersucht) darum geht, dass die MENGE des Essens zu einer Gefahr führt, ist es bei der Orthorexia nervosa eben ein zwanghaftes Verhalten, was die ART des Essens betrifft, die letztlich zu körperlichen Schäden führt. Eine Wissenschafts- und Medizininstanz ist ganz bestimmt immer mit skeptischen und vor allem kritischen Augen zu verfolgen. Das steht außer Frage.

Im vorliegenden Artikel aber ist es das "Zentrum der Gesundheit", das hier absolut populistischen Nonsens behauptet. Der Text ist eine einzige Phrase, die versucht, dem ach so wachsamen Volke nach dem Mund zu reden und Angst zu machen. Hier wird eine Lösung angeboten für ein Problem, das mit dem Anbieten der Lösung überhaupt erst suggeriert wird. Wirklich angesprochen fühlen aber wird sich hier wohl nur der tatsächlich Verkrampfte, der die Ernährung zur lähmenden Ideologie und das Essen zur moralpolitischen Sache macht. Und hier sind wir dann eben beim beschriebenen Krankheitsbild. Krankheit deshalb, weil ein derartig zwanghaftes Verhalten zu Schäden führt.

Zum Latein: Dass man Dingen nicht ebenso viele Namen gibt, wie es Sprachen auf der Welt gibt, ist nicht nur in der Medizin, sondern in jedem anderen natur- und geisteswissenschaftlichen Bereich üblich. Ganz gleich, ob Biologie, Theologie oder Naturheilkunde, die internationale Sprache ist Latein.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo WortschattenTauser
Vielen Dank für Ihren Kommentar.

Der Artikel mag für den einen Populismus sein, für den anderen eine Realsatire, der dritte geniesst es, beim Lesen auch einmal zu schmunzeln und dem vierten gelingt es sogar, einen persönlichen Nutzen daraus zu ziehen, weil er eine Botschaft erkennt. Also jeder ganz wie ihm beliebt :-)

Darüber hinaus ist es für die heutige Welt nicht untypisch, "unnormales" Verhalten als krank zu definieren.

Schwierig ist es überdies - wie es sich bei z. B. ADHS seit vielen Jahren zeigt - überhaupt eine richtige Diagnose bei Störungen in der Art der Orthorexia nervosa zu stellen. Da werden schnell mal Menschen mit einer Diagnose stigmatisiert, die in Wirklichkeit ein ganz anderes Problem oder vielleicht auch überhaupt keins haben, weil das Problem womöglich beim Diagnosesteller liegt, der sich brav an seine Psycho-Bibel hält.

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Schüchternheit als Krankheit

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Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

L3x
geschrieben am: donnerstag, 30. januar 2014, 06:45
eMail-Adresse hinterlegt

Als ehemaliger Sportler, Yogi und Sifu kann ich mich der Gesamtmeinung dieses Treads nur beugen. Da wir als Gesellschaft leider noch nicht wissenschaftlich weit genug entwickelt sind, um Dinge wie "Prana" messen zu können(das alte Problem mit der Superposition des Beobachters) müssen wir uns wohl erst mal Omas Sauerkrauttopf vornehmen und den mit all seinen Milchsäurebakterien dem Giesswasser für unseren Garten beimengen und damit experimentieren.

Wir werden feststellen dass um unsre Sauerkrautgiesstellen nicht nur die Pflanzen gesünder aussehen, sondern auch die Bodenfauna gesünder ist. Obwohl die Stickstoffbakterien links und rechts neben unseren Sauerkrautgiesstellen keine nennenswerte quantitativen Abweichungen in den Mikro u. Makronährstoffen, im pH-Wert etc haben sehen sie geradezu kränklich aus gegen unsere mit Michsäurebakterien angereicherte Erdstellen. (QUELLE: Mein 40€ Discounter Mikroskop)

Bleiben wir bei unseren Milchsäurebakterien und abstrahieren von Mutter Erde in unsere Mütter, so werden mir hier die meisten Mediziner Recht geben, dass nur in einer gesunden Scheidenflora die Milchsäurebakterien eine Pilzinfektion vorbeugen, bzw. sie beenden können. Um endlich auf den Beitrag zu antworten um den es schliesslich geht, muss ich nun von der sauren Scheidenflora gleich zu Dr. Gabriel Cousens, und einen Satz weiter zu Zwangserkrankungen kommen. Wenn die innere Umgebung nicht stimmt, damit meine ich die seelische Gesundheit, können sie sich die beste Ernährung mit Pranawerten reinhauen bei der jeder Yogi unsere kleine Scheibengalaxie verlässt und 4-6 täglich intensiv meditieren -

Sie werden weniger spirituelle Fortschritte machen als wenn sie 2-3 x in der Woche im Verein trainieren und sich von Burger ernähren aber frisch verliebt sind. Aber irgendwas muss ja Schuld sein - an meinem spirituellen Entwicklungsstop. Seit 10 Jahren Yoga, seit 5 Jahren Veganer, Kaffee gibts auch keinen mehr. An meinem Gesundheitszustand und/oder an meiner Leistungsfähigkeit. Waren es die Wassertomaten aus dem Discounter oder der Schokoriegel mit genetisch veränderten Soja, Erdnüssen und schlechtem Zucker? Es gibt sie wirklich, die Krankheit. Und Betroffene sollten vielleicht trotzdem mal mit jemandem reden.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo L3x
Selbstverständlich gibt es die Krankheit. Und Betroffene sollten in jedem Fall mit jemandem sprechen. Das Fatale an Krankheitsbezeichnungen und Symptombeschreibungen ist jedoch, dass sehr viele sehr gesunde Menschen plötzlich als krank bezeichnet werden können, obwohl sie es gar nicht sind, sich stattdessen lediglich gerne mit gesunder Ernährung beschäftigen.
Weitere Infos zu psychiatrischen Massendiagnosen ohne Hand und Fuss lesen Sie hier.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

pumukl
geschrieben am: montag, 20. mai 2013, 11:25
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Den Artikel über Orthorexia nervosa habe ich mit Interesse und auch Schmunzeln bzw. Erschrecken gelesen, da konnte ich mich nicht entscheiden. Ich habe bei einem Gutachter für einen Sozialversicherungsträger (Nervenarzt und Psychiater) erzählt, dass ich aus der Großstadt aufs Land ziehen will und mich von Bio-Kost ernähre, damit es mir mit meiner MCS und CFS wieder besser geht. Diagnose: Persönlichkeitsstörung. Das bestätigt die Aussagen in Ihrem Artikel. Es grüßt Pumukl

Anne G.
geschrieben am: mittwoch, 15. mai 2013, 11:12
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Liebes ZDG Team, ja sie haben Recht, das ist ein Widerspruch, der mir gar nicht aufgefallen war. Als gesund bezeichne ich an meiner Ernährungsweise jetzt vor allem die Art der Lebensmittel. Schädliches wie raffinierter Zucker, Alkohol, Weissmehl, Kaffee, Fertiggerichte und dergleichen kommen nicht mehr auf den Tisch. Gluten lasse ich seit einiger Zeit auch weg und ich ernähre mich vegan. Bei so einer Umstellung ist es erstmal nicht einfach seinen Speiseplan so zu gestalten, dass er vollwertig und ausreichend ist für den Körper. Insbesondere dann nicht, wenn man eh schon Probleme hat mit Untergewicht und der Verdauung (Essstörung) und im Hintergrund Ängste und belastende Konflikte bestehen. Bei einer Umstellung der Ernährung kann es dann sehr leicht zu einem Mineralstoffmangel kommen, zu Gewichtsabnahme und sonstigen Problemen. Meiner bisherigen Erfahrung nach empfinde ich es als weitaus schwieriger mein Gewicht zu halten oder gar zuzunehmen, wenn ich frische, gesunde Lebensmittel esse als wenn ich auch die üblichen schädlichen esse. Die Mengen die man hier essen muss sind größer, die Lebensmittel mit hoher Kaloriendichte wie Nüsse und Samen bspw. sind schwerer verdaulich. Auch ist es schwierig sich gesund zu ernähren, wenn man finanziell knapp bemessen ist, da gibt es zwar einige Möglichkeiten wie man sparen kann, doch sind diese alle mit teilweise sehr hohem Aufwand verbunden. Liebe Grüße, Anne

Anne G.
geschrieben am: dienstag, 14. mai 2013, 07:22
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Ich hatte mich in dieser "Krankheit" auch wiedergefunden, ein Kurzfilm darüber hat mir diesbezüglich die Augen geöffnet. Bei mir ist es tatsächlich so, dass ich durch ein strenges an Gesundheit ausgerichtetes Ernährungsverhalten meinem Körper am Ende mehr geschadet habe als ihm Gutes zu tun. Doch das liegt ja keinesfalls an der nun gesunden Ernährungsweise, es liegt einzig und allein an seelischen Problemen die man hat. Menschen die perfektionitisch veranlagt sind, Ängste haben, oder sonstige Persönlichkeitsstörungen sind allgemein anfällig dafür bestimmte Dinge ins Extrem zu schieben und dabei das eigene Wohl und die Bedürfnisse des Körpers aus den Augen zu verlieren. Das kann durch Alkoholsucht, Magersucht, Bulimie, alle möglichen Zwänge oder Drogenabhängigkeit u.a. geschehen und genauso aber auch durch ansonsten gesunde Verhaltensweisen wie gesunde Ernährung. Diese ist deswegen aber keinesfalls als schlecht zu beurteilen. Schlecht ist hier nur die Herangehensweise desjenigen und die zugrunde liegenden Probleme. In der Therapie sollte daher der Fokus darauf liegen und nicht auf die Wieder- Integration der Lebensmittel die als normal angesehen werden. Ich habe mir zum Ziel gesetzt eine für mich gesunde und optimale Umgangsweise zu finden wie ich mich weiter so ernähren kann und dabei meinen Körper mehr Beachtung schenke und wieder an Gewicht zunehme. Leider bin ich da aber auf sehr einsamen Pfad unterwegs und die Hilfe von Therapeuten ist schon fast gefährlich für mich, weil sie mich schnell mal in die Klinik einweisen können (aufgrund von Selbstgefährdung durch ein zu geringes Gewicht) und zwingen können mich wieder anzupassen. Es ist schrecklich für mich, dass ich hier so ein Paradebeispiel bin das dafür genutzt werden kann die allgemeine Meinung des Mainstream zu bestätigen und vorzuführen. Ich hoffe ich schaffe meinen Weg hier allein und kann allen doch noch beweisen, dass gesunde Ernährung und das Hinterfragen von Zutaten bzw. Herstellungsmethoden und den Auswirkungen auf die Gesundheit sowie auf unseren Planeten sehr viel Sinn macht und es förderlich ist deswegen etwas zu ändern.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Anne,
die von Ihnen genannten Krankheiten gibt es zweifellos.
Ihr zweiter Satz jedoch ist ein Widerspruch in sich: "Bei mir ist es tatsächlich so, dass ich durch ein strenges an Gesundheit ausgerichtetes Ernährungsverhalten meinem Körper am Ende mehr geschadet habe als ihm Gutes zu tun."
Hätte es sich tatsächlich um ein "an Gesundheit ausgerichtetes Ernährungsverhalten" gehandelt, wäre es unmöglich gewesen, Ihrem Körper damit zu schaden. Ein an Gesundheit ausgerichtetes Ernährungsverhalten schliesst den Schaden am Körper aus, sonst wäre es nicht an "Gesundheit ausgerichtet".
Wenn ein Untergewicht die Folge Ihres Ernährungsverhaltens war, so haben Sie - aus welchen Gründen auch immer - zu wenig und/oder das Falsche gegessen. Ein gesundes Essverhalten ist das aber nicht.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Tamba
geschrieben am: freitag, 10. mai 2013, 10:17
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Da haben wir es - ich bin tatsächlich psychisch krank! Darüber werden sich all die Leute im Umfeld freuen, die mich schon seit eh und je als verrückt und besessen betiteln, weil ich vegan und ohne jegliche Zusatzstoffe auskomme und damit auch noch glücklich und voller Energie bin. Ist es bei mir zwanghaft die Zusatzstoffe von jedem unbekannten Produkt zu studieren - ja! Dieser chemische Dreck steckt ja fast überall drin, selbst im Bioladen ist man nicht vor Chemie sicher und wer einmal dieses Zeug vermeidet bemerkt beim nächsten Konsum wie schlecht es einem tatsächlich damit geht! Aber halt, ich bin doch verrückt, das ist sicherlich psychosomatisch..... Es ist nicht immer einfach über den Dingen zu stehen und "nicht normal" zu sein in diesem System. Um so herzlicher meinen Dank an den Autor für diesen Artikel, der den springenden Punkt mit einer klasse Schreibweise getroffen hat! Ich habe Orthorexia nervosa, aber erstaunlich, wie gesund ich damit bin ;-) Oder ist das auch psychosomatisch?

Julia
geschrieben am: sonntag, 14. august 2011, 21:02
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Die Krankheit, die hier beschrieben wird, gibt es tatsächlich. Das ist wie eine andere Psychose, wie Putzzwang oder ähnliches.

Aber, das Problem hierbei ist ja nicht die Krankheitsbezeichnung oder die psychatrische Diagnose, sondern wie die allgemeinen Medien sie darstellen und wie die Bevölkerung das dann aufnimmt und verarbeitet. Mal ein Beispiel: Fast jeder, der im Bioladen einkauft, wird von mindestens einem Freund oder Verwandten belächelt, wenn nicht von fast allen. Letztens im Supermarkt, in der Bioabteilung habe ich folgenden Satz gehört, von einer Dame, die nur Fertigprodukte im Einkaufswagen hatte: "Bio? Ich kauf grundsätzlich kein Bio!" Was soll das denn??

Unter solchen Gegebenheiten, wo man ins Lächerliche gezogen wird, weil man -Oh mein Gott- Veganer ist, finde ich das Szenario, welches hier beschrieben wird, gar nicht undenkbar. Ich meine, wenn der Großteil der Bevölkerung denkt, Veganer und Bio-Einkäufer sind krank, ja, dann ist es auch. Leider.

Danke für den Artikel!
Julia
Julia
geschrieben am: montag, 11. juli 2011, 12:55
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Liebes ZDG-Team,

erstmal vielen Dank für Ihre tolle Website mit all den hilfreichen Informationen! Sie haben mir gehörig die Augen geöffnet und seitdem habe ich meine vormals extrem zuckerhaltige Ernährung auf eine weitgehend basische umgestellt und habe schon gute Erfolgserlebnisse, besonders der Heißhunger auf Zucker hat unglaublich nachgelassen und ich habe wieder Spaß daran, mich um meine Ernährung zu kümmern. Außerdem brauche ich zum Wachsein keinen Kaffee mehr und habe wieder viel mehr Energie als früher. Bitte machen Sie weiter so, Sie haben mir mit den ganzen Informationen so sehr geholfen!
Ich finde auch den Artikel zur Orthorexie in keinem Fall übertrieben und sehr interessant. Ich werde z.B. von meinen Arbeitskollegen/Familienmitgliedern dauernd schief angesehen und muss dumme Kommentare über mich ergehen lassen, nur weil ich Bio-Obst und -Gemüse kaufe und z.B. auf Gluten, Milchprodukte und Fleisch verzichte. Auch auf Zigaretten und bis auf ein seltenes Glas Wein auf Alkohol. Schade, dass es da soviel Intoleranz gibt.

Viele Grüße,
Julia (eine ehemalige Zuckersüchtige)

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Julia,

vielen Dank für Ihr Lob. Wir bemühen uns, die Qualität unserer Arbeit weiterhin zu steigern.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Manuela
geschrieben am: donnerstag, 18. november 2010, 14:27
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Es geht ja wohl kaum darum, Menschen als krank abzustempeln, die versuchen, sich so gesund wie möglich zu ernähren. Es geht hier um Menschen, die krankhaft ihr Essen sortieren, planen, abzählen und unter dem Druck leiden, eventuell bösartige Nahrung zu sich zu nehmen. Die Dosis macht das Gift. Und da es in jedem Lebensbereich Menschen gibt, die sich obsessiv mit etwas beschäftigen, neigen auch viele dazu, sich dadurch selbst zu schädigen. Ob man so ein Verhalten als eigenständige Krankheit definieren muss, halte ich für zweifelhaft. Aber etwas beginnt krankhaft zu sein, sobald derjenige darunter leidet. Sicherlich ist diese art von "Ernährungs-Kontrollwahn" bei vielen kein Indiz für einen wachen Geist und eine selbstverantwortliche Lebensweise, sondern für eine unausgeglichene Persönlichkeit. Diese Menschen können nur in Extremen leben und damit ist sicherlich nicht gemeint, dass man am Wochenende auf den Markt geht und sich lecker frisches Gemüse holt.
Hygienebewusste Menschen und Leute, die unter einem krankhaften Putzzwang leiden, werden ja auch nicht in einen Topf geworfen.
Abgesehen davon halte ich viele Absätze in diesem Artikel für höchst unwissenschaftlich. Wenn man schon Verschwörungstheorien aufstellt, sollte man doch irgendeinen Anhaltspunkt dafür haben. Und nicht so wischi-waschi "DIE(wer ist das?) wollen uns kontrollieren"-Sätze raushauen oder mit Bezeichnungen wie "die Mainstream-Experten" um sich werfen. Ich finde den artikel insgesamt eher verklärend als aufklärend, eher emotional militant und wichtigtuerisch als wisschenschaftlich gehaltvoll. Wer die rote Pille nimmt und sich für die Wahrheitsfindung entscheidet (welch pathetische Metapher), sollte vllt nicht so voreingenommen sein.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Manuela,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Sie schreiben: "Aber etwas beginnt krankhaft zu sein, sobald derjenige darunter leidet." Und genau das trifft auch zu. Sobald die betreffende Person leidet und für sich selbst entscheidet, dass sie sich so nicht mehr wohl fühlt und daher behandelt werden möchte, dann ist die von der Person eigenständig gewählte Therapie auch angebracht. Wie wir jedoch bereits sinngemäß auf den Beitrag von lilalaune schrieben, liegt das Problem der Krankheitsgenerierung darin, dass sich aufgrund des DSM (Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders) Ärzte (und/oder Richter) anmaßen können zu entscheiden, wann ein Verhalten oder gar eine Lebensweise als Krankheit und der Betreffende damit als behandlungsbedürftig gilt.

Zwangspsychiatrisierung beispielsweise ist nichts Neues mehr, doch je mehr angebliche Verhaltensstörungen im DSM verzeichnet sind, um so einfacher kann - wenn "man" es als nötig erachtet - eine solche durchgeführt werden.

Übrigens müssen nicht alle journalistischen Stilformen zwangsläufig wissenschaftlichen Anspruch erheben und können dennoch ohne weiteres zum Nachdenken anregen.

Mit lieben Grüßen
Ihr ZDG-Team
lilalaune
geschrieben am: mittwoch, 27. oktober 2010, 18:38
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Ich finde es sehr schade, wie einseitig auf dieser Seite das Thema gesunde Ernährung beleuchtet wird. Außerdem ist der ganze Artikel nicht hinreichend belegt. Niemand behauptet, man solle sich nicht gesund ernähren oder Bioprodukte kaufen. Genausowenig wird behauptet, dass Junk Food akzeptiert wird. Natürlich weiß man um Adipositas.
Und Orthorexia nervosa bedeutet ja, dass man sich KRANKhaft viele Gedanken um gesunde Ernährung macht. D.h. man kann an nichts anderes mehr denken, und dass hat ja dann nur noch wenig mit einem gesunden Lebensstil zu tun.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo lilalaune,
dankesehr für Ihre Meinung. Orthorexia nervosa ist tatsächlich so definiert, wie Sie schreiben. Nur Menschen, die sich KRANKhaft viele Gedanken um gesunde Ernährung machen, gelten als betroffen und krank. Nur: Wer entscheidet, was und welcher Zeitaufwand für gesunde Ernährung als "krankhaft" gilt? Es geht also nicht allein darum, ob jemand nun vielleicht wirklich ein ernstes Problem hat und seinen Fokus tatsächlich auf nichts anderes mehr lenken kann als auf gesunde Ernährung. Es geht darum, dass man neue Krankheiten schaffen möchte, um möglichst viele Menschen in die Kategorie "behandlungsbedürftig" stecken zu können. Wenn man damit gleichzeitig Menschen, die das Mainstream-Denken gefährden, als krank disqualifizieren kann - um so besser. In diesem Zusammenhang ist auch der Text "Schüchternheit als Krankheit" interessant.

Viele Grüße
Ihr ZDG-Team
Jessica
geschrieben am: mittwoch, 15. september 2010, 22:09
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Hallo Elisabeth,
aus dem Ausland importiertes Gemüse wird neuerdings bestrahlt, damit es länger hält und nicht keimt. Es ist also im Grunde totes Gemüse. Ich versuche, frisches Gemüse aus Deutschland zu bekommen, auch auf dem Markt.
Viele Grüße
Schulze Hannelore
geschrieben am: donnerstag, 09. september 2010, 17:44
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Es liegt doch voll auf der Hand. Die Psychatrie will leben. Weil es weder verifizierbar noch falsifizierbar ist.Also alles nur Behauptungen. Und so werden wir zu solchen gemacht. Selbst bei exakt diagnostizierten Schäden im Körper behauptet eine Psychologin in Arnsdorf, alles nur Wahn. Dabei handelt es sich um die Spezialklinik Neukirchen (Bayern), welche vorbildliche Diagnostik und Therapie betreibt. Auch in Sachen Ernährung. Bin vor zwei Tagen erst aus dieser Klinik zurückgekommen. Ich kann nur sagen, da ist es einfach Spitze.
ismet
geschrieben am: mittwoch, 08. september 2010, 18:06
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"Wir leben in einer absonderlichen Zeit, in der Menschen, die in ihrer Nahrungswhal gesundheitsbesusst und mitfühlend sind, oft als verrückt bezeichent werden, wärend man andere als normal betrachtet, deren Nahrungsgewohnheiten Krankheit und imenses Leid hervorrufen." John Robbins
disco
geschrieben am: freitag, 03. september 2010, 22:22
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Wenn das so weitergeht, laufen hier in 20 Jahren nur noch Zombies durch die Gegend - manchmal krieg ich echt Angst. Durch deren Mangelernährung werden den Leuten noch viel öfters die Sicherungen durchbrennen und Gewalt und Perversion nehmen zu. Warum versteht bloß keiner was hier vor sich geht, warum versteht keiner was man mit uns vorhat?!?!

P.S.Veganer der von Bio Kost lebt.
Elisabeth
geschrieben am: donnerstag, 02. september 2010, 16:15
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In Amerika ist es bereits verboten Regenwasser zu sammeln. Ich sehe es soweit kommen dass es verboten ist selbst Obst und Gemüse anzubauen. Die Begründung ist natürlich die das man krank ist, die Wahrheit ist dass man die großen Wirtschaftsbosse schädigt.
Ich baue nichts selber an weil mir der Platz fehlt aber ich versuche mich möglichst gesund zu ernähren, Obst und Gemüse kauf ich bei mir am Markt, hauptsächlich von ausländischen Händlern die aus dem Süden stammen, denen kann man noch vertrauen dass ihr Obst unbehandelt ist. Dort gibts auch Fleisch dass nicht von in LKWs gepferchten mit Antibiotika vollgepumpten Tieren stammt. Man muss also nicht auf gutes Essen verzichten, im Gegenteil mit meinem Partner zaubern wir so manche leckere Speise auf den Tisch da können die mit ihren Geschmacksverstärkern aber sowas von sch****n gehen.
Annette
geschrieben am: donnerstag, 02. september 2010, 13:36
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Die Ärzte haben wohl Angst, dass sie überflüssig werden könnten (oder weniger verdienen) wenn immer mehr Menschen auf ihre Ernährung achten - und das ist eindeutig der Trend. Aber lustig finde ich das ganze nicht, eher beunruhigend.

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