Zahnpasta
Es gibt kaum eine Zahnpasta ohne giftige Inhaltsstoffe. Giftige Zusätze, die in der zahnpasta enthalten sind, gelangen über die Mundschleimhäute direkt in den Blutkreislauf.
Veröffentlichung am 14.09.2010 um 17:31 Uhr / Aktualisierung am 27.02.2012 um 18:08 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Zahnpasta wird normalerweise nicht geschluckt, dennoch werden ihre nicht immer harmlosen Inhaltsstoffe über die Mundschleimhaut aufgenommen und gelangen so besonders schnell in den Blutkreislauf.
Zahnpasta kann giftige Inhaltsstoffe enthalten, die dem Körper schadenViele Medikamente werden einfach unter die Zunge gelegt. Dort lösen sie sich auf und wandern binnen weniger Sekunden durch die Mundschleimhaut mitten hinein ins körperliche Geschehen. Zahnpasta ist zwar nicht gerade ein Medikament, aber das kümmert die Zahnpasta so gut wie gar nicht. Ganz gleich, welcher ihrer Inhaltsstoffe durch die Mundschleimhaut marschieren will, sie lässt es zu. Warum auch nicht? Schließlich ist es nicht der Körper der Zahnpasta, der die Konsequenzen tragen muss, sondern unserer.
Wir aber ahnen von all dem meist gar nichts. Frohgemut und brav nach Vorschrift putzen wir gleich mehrmals täglich mit der schärfsten, fluoridreichsten und aufhellendsten Zahncreme, die wir finden können. Ein desinfizierendes und Karies bekämpfendes Mundwasser rundet die vermeintlich vorbildliche Zahnpflege ab.
Die meisten Zahnpflegeprodukte aus Supermärkten und Drogerien jedoch enthalten teilweise höchst unerwünschte und sogar giftige Zutaten, die niemand – wüsste man davon – freiwillig in den Mund nehmen würde. Auch dann nicht, wenn man sie nach wenigen Minuten unbeschadet wieder ausspucken dürfte.
Wenn wir Zahnpasta ausspucken, dann spucken wir aber nicht mehr alles aus, was ursprünglich in der Zahnpasta war. Ein Teil davon, leider der giftigste, dringt während des Zähneputzens durch unsere Mundschleimhaut in unseren Körper, so dass wir letztendlich alles andere als unbeschadet bleiben – und das nur von der täglichen Zahnpflege.
Wenn Sie Glück haben, kann Ihnen Ihr Zahnarzt eine gute Zahnpasta empfehlen. Verlassen Sie sich aber nicht darauf. Der meine hat seine Doktorarbeit über Fluoride geschrieben und wird mir daher nie eine unfluoridierte Zahncreme empfehlen – von Fluor-Tabletten rät er jedoch ab, weil es den Mäusen, die er zu den entsprechenden Studienzwecken herangezogen hatte, gar nicht gut erging.
Lesen Sie daher bitte die Zutatenliste Ihrer Mundhygieneartikel und entscheiden Sie dann, welche Sie verwenden möchten und welche nicht. Hochwertige Produkte werden Sie nur in Naturkostläden, Reformhäusern oder einschlägigen Online-Shops finden. Im Anschluss stellen wir einige der geläufigsten Zahncreme-Zutaten vor, die teilweise auch in anderen Körperpflegeprodukten vorkommen können und auf die unser Körper gut und gerne verzichten könnte:
Auf Zahnpasten und Mundwässern, die Fluoride enthalten, findet man – je nach Fluoridmenge im Produkt – einen beunruhigenden Hinweis:
„Achtung, für Kindern unter 6 Jahren unzugänglich aufbewahren! Wenn mehr als die für das normale Putzen benötigte Menge geschluckt wird, kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt oder die nächste Giftnotrufzentrale.“
Leider ist die praktische Umsetzung dieses Warnhinweises nicht unbedingt einfach. Denn gerade in der Kinderzahnpasta sind häufig besonders verlockende Aromen enthalten. Sie imitieren höchst erfolgreich den Geschmack von Süßigkeiten oder Kaugummis. Verständlich, dass Kinder keine Lust dazu haben, eine solche Zahncreme wieder auszuspucken. Sie werden also regelrecht zum Konsum größerer Mengen dieser Zahncreme verführt und so schlucken Millionen von Kindern täglich ihre Zahncreme – ganz gleich wie düster die Warnung auf der Packung auch sein mag.
Fluoride haben – wenn sie regelmäßig in kleinen Mengen geschluckt werden – keine spürbare akut toxische Wirkung. Man bekommt nach dem Zähneputzen also nicht etwa Atemnot oder Magenkrämpfe, ja noch nicht einmal einen Schnupfen. Fluoride wirken zwar als Zellgifte und hemmen Enzyme des Stoffwechsels.
Das aber tun sie schön langsam und unauffällig, so dass die durch sie statt findende Verlangsamung des Stoffwechsels kaum registriert wird und wenn doch, so erst dann, wenn nach Jahren die ersten Gesundheitsschäden erkennbar werden, die aber sicher nicht mit den Fluoriden in Zusammenhang gebracht werden.
Auch das Immunsystem, das auf die perfekte Arbeit der Enzyme angewiesen ist, wird durch Fluoride irritiert und geschwächt. Der Mensch wird plötzlich anfällig für die verschiedensten Gesundheitsproblemchen, die – wenn sie schließlich auftreten – keiner mehr mit der Zahncreme in Verbindung bringt.
Leider ist fluoridierte Zahncreme nicht das einzige bedenkliche Produkt in unserem Alltag. Sie ist nur eines von all den Puzzleteilchen im großen Mosaik der täglich auf uns einprasselnden Stoffe, die unser Körper als Gift kategorisiert und die ihn in ihrer Gesamtheit massiv schädigen.
Verspeist nun aber ein im Badezimmer kurzfristig allein gelassenes zweijähriges Kleinkind eine knappe halbe Tube fluoridierte Zahnpasta, weil sie so fein nach Erdbeere schmeckt, dann kann das tatsächlich tödlich sein. Bei einem vierjährigen Kind ist es nur geringfügig mehr, nämlich 56 Prozent. Auch ein sechsjähriges Kind muss noch keine ganze Tube aufessen, bereits 70 Prozent genügen, damit es in Lebensgefahr gerät.
Triclosan ist ein chemisches Desinfektions- und Konservierungsmittel. Es vernichtet Mikroben aller Art. Daher wird es aus kariesprophylaktischen Gründen und zur Behandlung von Zahnfleischproblemen in Zahnpasten und Mundwässer gemischt. Außerdem ist es im Geschirrspülmittel, in Handseifen, in Deodorants und vielen anderen Produkten des täglichen Gebrauchs enthalten, ja sogar in Textilien und Schuhen.
Triclosan ist ein stark antibiotisch wirksamer Bakterienkiller. Als Bestandteil von Mundwasser oder Zahncreme zerstört Triclosan nicht nur schädliche Bakterienkolonien, sondern auch die gesunde Mundflora. Diese körpereigene Abwehrarmee, die sich normalerweise auf der Mundschleimhaut befindet und den Körper selbständig vor eindringenden Erregern schützen würde, kann sich in Anwesenheit von Triclosan nicht mehr regenerieren.
Im August 2009 forderte die Kanadische Medizingesellschaft (Canadian Medical Association) das kanadische Gesundheitsministerium (Canada Health) dazu auf, schnellstmöglich Maßnahmen zu ergreifen, um Triclosan aus Körperpflegeprodukten zu entfernen. Was war passiert? Man hatte einen so genannten „Supererreger“ beobachtet. So nennt man Mikroorganismen, bei denen all die bisher wirksamen antibiotischen Stoffe (wie Antibiotika oder Triclosan) nicht mehr wirken und die daher äußerst gefährlich sind, da man ihnen praktisch hilflos ausgeliefert ist. Es hatten sich also aufgrund des maßlosen und gedankenlosen Einsatzes von Triclosan bereits bakterielle Resistenzen entwickelt.
Die amerikanische Seuchenschutzbehörde (Center for Disease Control and Prevention CDC) erinnert in diesem Zusammenhang daran, dass auch die häufige Anwendung von Antibiotika zur Entwicklung von resistenten Bakterien führen kann, weshalb ihre Einnahme oder Verordnung stets gründlich überdacht werden und nur in wirklich nötigen Fällen erfolgen sollte. "Supererreger" haben – besonders in Krankenhäusern – schon zu vielen Todesfällen geführt und so sollte deren Entwicklung mit aller Macht vermieden werden.
(Mehr zu Triclosan im Text Triclosan – Gift in Hygieneartikeln und Textilien)
Natriumlaurylsulfat ist ein Tensid, das als reinigende Komponente vielen Körperpflegeprodukten (Zahnpasten, Duschgels, Shampoos) und Haushaltsartikeln (Geschirrspülmittel) beigemischt wird. Es gilt als allergieauslösend und hautreizend.
Die Anwendung von Zahnpasten mit Natriumlaurylsulfat kann daher zur Bildung von kleinen schmerzenden Mundgeschwüren (Aphthen) beitragen. Forscher gehen davon aus, dass Natriumlaurylsulfat die schützende Schleimhaut des Mundes austrocknet. Sie wird daraufhin anfällig für Reizstoffe und diese wiederum führen zur Bildung der Aphthen. Natriumlaurylsulfat wird oft auch als Natriumdodecylsulfat, als SLS (engl. Sodium Lauryl Sulfate) oder als SDS (engl. Sodium Dodecyl Sulphate) deklariert.
Sie haben empfindliche Zähne? Vielleicht liegt es an Ihrer Zahncreme. Eine übermäßige Sensibilität der Zähne kann von verschiedenen Faktoren verursacht werden. So genannte abrasive Zahncremes sind einer dieser Faktoren. Insbesondere die beliebten Weißmacher-Zahncremes, die zur Aufhellung der Zähne empfohlen werden oder auch Produkte, die Zahnstein den Garaus machen sollen, enthalten starke Abrasiva (Schleif- oder Schmirgelmittel).
Leider kann der Konsument beim Betrachten seiner Zahncreme nicht unbedingt erkennen, ob sie nun starke oder schwache Abrasiva beinhaltet. Und der Zahnarzt kann nicht beurteilen, inwieweit die Schmelzschäden der Zähne durch die benutzte Zahncreme verursacht wurden. Zahnpasten-Hersteller könnten zwar einen sog. RDA-Test (Relative Dentin Abrasion) durchführen, um den Abrieb (Abrasivität) ihres Produktes zu ermitteln, doch verzichten viele Hersteller bequemerweise auf eine solche Bewertung.
Ein RDA-Wert von 20 bis 40 gilt als relativ niedrig, ein Wert von 50 bis 60 als mittel und ein Wert ab 80 bis weit über 100 als hoch. Oft besitzen aber ganz normale Zahncremes, die nicht als besonders aufhellend gekennzeichnet sind, schon RDA-Werte von 70. Eine kurze Anfrage beim Hersteller bringt hier Klarheit.
Eine Zahncreme sollte in geöffnetem Zustand natürlich einige Wochen lang haltbar sein. Da sie außerdem selten im Kühlschrank aufbewahrt wird, muss sie irgendwie konserviert werden. Hochwertige Konservierungsstoffe wie Grapefruitkernextrakt oder Vitamin E sind den meisten Herstellern zu teuer und so bieten sich hier die billigen Parabene an.
Es handelt sich um synthetische Konservierungsstoffe, deren Vorhandensein in der Zahnpastatube nicht so einfach überprüft werden kann, da Parabene viele verschiedene Namen tragen können. Im günstigen Falle werden sie mit Methylparaben, Ethylparaben, Propylparaben, Butylparaben oder Benzylparaben deklariert. Möglich sind aber leider auch Bezeichnungen, die nicht einmal das Wort „Paraben“ enthalten, wie z. B. Parahydroxybenzoat, Oxybenzoesäure, Oxybenzoat, Hydroxybenzoesäure, Hydroxybenzoat, PHB-Ester, etc.
Parabene sind ziemlich tüchtige Stoffe, das heißt, sie wirken nicht nur, solange sie in der Zahnpasta sind, sondern auch dann, wenn sie über die Mundschleimhaut im Körper angekommen sind. Dort führen sie den Hormonhaushalt ein bisschen an der Nase herum, insbesondere den von Jungs, also männlichen Kindern, aber auch den von männlichen Embryonen im Mutterleib, was zu einer gewissen Verweiblichung führen kann.
Auch sind Allergien auf Parabene inzwischen so weit verbreitet, dass bei regelmäßigem Erscheinen roter Pusteln nach dem Duschen, Eincremen oder eben Zähneputzen routinemäßig auf eine Parabenallergie getestet wird, wobei man immer häufiger fündig wird.
Untersuchungen von Brustkrebsgewebe hatten außerdem gezeigt, dass sich darin Parabene aufhielten. Da noch immer nicht geklärt ist, ob sich Parabene nun ganz konzentriert in Tumoren befinden und womöglich sogar zu deren Entstehung beitragen oder in ähnlicher Konzentration auch in gesundem Gewebe vorhanden sind, setzt man Parabene einfach weiterhin ein – selbstverständlich mit dem Segen der EU-Kosmetikverordnung.
PEGs (Polyethylenglykole) sind Emulgatoren. Man mischt sie deshalb in die Zahncreme, damit diese ihre einheitliche Konsistenz erhält und beim Herausdrücken nicht plötzlich nur Wasser herauskommt, während der feste Teil in der Tube bleibt. PEGs sorgen also dafür, dass sich die wässrigen Zahncremezutaten schön gleichmäßig mit den fetthaltigen vermischen und gemeinsam zu einer perfekten Paste werden. Wenn das alles wäre, könnten wir hochzufrieden sein. Leider machen PEGs die Haut und so auch die Schleimhaut durchlässiger, als sie das normalerweise ist.
Das sei erwünscht, heißt es, da man schließlich sicher sein möchte, dass möglichst viele der Zahncreme-Wirkstoffe aufgenommen werden. Bei Kräuterauszügen mag das noch gelten, doch wollen wir etwa, dass die PEGs den Weg für Giftstoffe, wie beispielsweise Parabene, Natriumlaurylsulfat oder Triclosan noch freier machen, als er es ohnehin schon ist?
Betrachtet man die Inhaltsliste von Zahncremes, könnte man außerdem zu dem Ergebnis gelangen, dass die Herstellung einer solchen ohne Süßstoffe oder Zuckeraustauschstoffe gänzlich unmöglich ist. Offenbar kann vom Verbraucher nicht erwartet werden, dass er seine Zähne mit einer ungesüßten Zahncreme putzt – wo er sich doch schon so an all die süßen Snacks, die süßen Softdrinks, die zuckersüßen Ketchups, schlicht an ein rundum süßes Leben gewöhnt hat. Dabei ist die Diskussion um die Unbedenklichkeit der künstlichen Süßstoffe und Zuckeraustauschstoffe noch lange nicht beendet.
Der Zuckeraustauschstoff Sorbit, der in manchen Zahncremes zu finden ist, soll gar ein gewisses kariesförderndes Potential besitzen und ist daher in einer Zahncreme eindeutig fehl am Platze. Der Süßstoff Saccharin süßt fast jede herkömmliche Zahnpasta und sorgt dafür, dass Zähneputzen – trotz Natriumlaurylsulfat, Triclosan und Fluoriden – wenigstens Spaß macht. Schließlich würden auch Ferkel ihr Industriefutter nicht fressen, wenn es nicht mit Süßstoffen „verfeinert“ wäre.
Glücklicherweise haben wir aber immer noch die Wahl und können uns für Zahncremes entscheiden, die ohne all diese bedenklichen Zutaten auskommen.
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(Zentrum der Gesundheit) - Die Geschichte der scheinbar gesundheitsfördernden Fluoridierung ist verbunden mit Lügen, Gier und Betrug. Der Mensch in unserer Zivilisation kommt mit dem Fluorid vor allem durch die Fluoridierung von Wasser, von Zahnpflegemitteln und von Speisesalz in Berührung. In Gegenden mit fluoridiertem Trinkwasser haben sich die Zahnfluorose, die Osteoporose, die Krebsraten und viele andere gesundheitliche Probleme deutlich erhöht. Trotzdem wird den Bürgern die angebliche Sicherheit der Fluoridierung weiterhin vorgegaukelt.
Offiziellen Behauptungen zufolge soll eine Fluoridisierung die Zähne härten, so dass diese gegen zuckrige Angriffe immun sind. Doch diese Behauptung - wie auch die Unschädlichkeit von Fluorid - ist in unabhängigen wissenschaftlichen Studien nicht zweifelsfrei bewiesen worden. Ist Karies überhaupt auf einen Fluormangel zurückzuführen? Welche Methoden gibt es, um Zähne zu schützen, und die darüber hinaus auch noch unbedenklich, effektiv und frei von Risiken und Nebenwirkungen sind?
(Zentrum der Gesundheit) - In der Zahnheilkunde ist es gang und gäbe, den Zähnen der Patienten gelegentlich eine Fluoridbehandlung angedeihen zu lassen, bei der Fluoride direkt auf die Zähne aufgetragen werden. Auf dem Zahnschmelz entstehe so eine schützende Schicht, heißt es, was die Zähne ganz besonders gut vor Karies bewahren könne. Eine aktuelle Studie enthüllte jetzt, dass diese angebliche Schicht als vorbeugende Maßnahme gegen Karies praktisch nutzlos ist.
(Zentrum der Gesundheit) - Neue Studien bestätigen die Giftigkeit von Fluoriden - insbesondere für Babys und Kinder. Fluoride werden schon Säuglingen vom Tage der Geburt an zur Kariesprophylaxe verabreicht – und das, obwohl sich Wissenschaftler überhaupt nicht darüber einig sind, ob dieses Vorgehen wirklich nützlich oder eher schädlich ist. Mittlerweile gibt es immer mehr Forschungsergebnisse, die vor dem Einsatz von Fluoriden warnen – was jedoch das Angebot an Fluoridtabletten, fluoridierten Zahncremes und fluoridierten Speisesalzen kein bisschen schmälert.
(Zentrum der Gesundheit) - Fluoride reichern sich im Körper an. Wer das verhindern möchte, leitet das Toxin rechtzeitig und regelmäßig aus. Fluoride sind chemische Verbindungen, die – aufgrund der weit verbreitenden Ansicht, Fluoride seien ein nützliches Mittel zur Kariesprophylaxe – täglich mehr oder weniger freiwillig eingenommen werden.
Der schnellste Weg, auf dem Stoffe in den menschlichen Körper gelangen können, führt über die Mundschleimhäute. Deshalb werden auch viele Medikamente, wie etwa das Nitroglyzerin zur Behandlung des Herzens oder auch schmerzstillende Medikamente so eingenommen, dass sie sich unter der Zunge auflösen können. Dies verdeutlicht aber auch, dass nicht nur erwünschte, sondern auch krankmachende Stoffe über die Mundschleimhaut vom Körper aufgenommen werden. Insbesondere chemische Inhaltsstoffe aus Zahncremes und Mundwässern gelangen schnell in den Blutkreislauf und können auf diese Weise Ihre Gesundheit gefährden.
von Ramiel Nagel
Die eigentliche Ursache für Karies und Zahnfleischerkrankungen ist falsche Ernährung. Eine Remineralisierung mit Hilfe von Nahrungsmitteln, wie sie ursprünglich von Naturvölkern gegessen wurde, kann uns vor diesen Problemen schützen und sie sogar rückgängig machen.
Mundgeruch ist eine ziemlich unangenehme Angelegenheit – nicht nur für den Betroffenen selbst, sondern insbesondere auch für seine direkten Mitmenschen. Mundgeruch in Ausnahmefällen – etwa nach einem knoblauchhaltigen Essen – wird jedem verziehen. Chronischer Mundgeruch jedoch kann einen Menschen ohne weiteres ins soziale Abseits befördern. Das muss keineswegs sein, da die Ursache von Mundgeruch in den meisten Fällen relativ problemlos gefunden und schließlich beseitigt werden kann.
Toxische Substanzen regen unser Immunsystem dazu an, aktiv zu werden. Ein gesunder Organismus kann auf diese Weise mit einer begrenzten Menge an Giften problemlos umgehen.
Steigt die Giftbelastung im Körper jedoch an, ist das Immunsystem überfordert und der Mensch wird krank.
Daher sollte alles getan werden, den Körper bei seiner Entgiftung bestmöglich zu unterstützen.
(Zentrum der Gesundheit) - Schlaflose Nächte und unglückliche Babys gehören zu jenen "Dingen", die man am besten vermeidet. Wenn beim Menschenkind jedoch die Zähne wachsen, kann es im Nu so weit sein: Das Baby ist äußerst unglücklich, weil es Schmerzen hat und folglich macht es lautstark auf diesen Missstand aufmerksam - auch in der Nacht. Zehn natürliche Maßnahmen helfen dabei, das Zahnen erträglicher, Babys gelassener und die Nächte ruhiger werden zu lassen.
(Zentrum der Gesundheit) - Xylit ist ein Zuckeraustauschstoff, der in den meisten Ländern bis vor wenigen Jahren nahezu völlig unbekannt war. Dann wurden die faszinierenden Ergebnisse finnischer Studien veröffentlicht, die sich mit der kariesfeindlichen Wirkung des Xylits beschäftigt hatten. Die skandinavischen Forscher verkündeten, dass Xylit die Zahngesundheit enorm verbessern könne - und zwar auch dann (zur Freude aller Naschkatzen), wenn die Ernährung kaum geändert wurde. Wie Sie mit Xylit Ihre Zähne vor Karies schützen können, erfahren Sie jetzt.
(Zentrum der Gesundheit) - Xylitol ist sicherlich den meisten von Ihnen mittlerweile ein Begriff. Xylitol wird seit Jahren nicht nur als Zuckerersatz, sondern auch erfolgreich zur Kariesprophylaxe verwendet. Mit dem Bekanntwerden der positiven Eigenschaften des Zuckeraustauschstoffs ist im Laufe der Zeit natürlich auch das Interesse an Xylitol gewachsen. Doch wissen Sie auch, wie diese steigende Nachfrage an Xylitol gedeckt wird? In diesem Artikel werden alle wichtigen Punkte über Xylitol zusammengefasst und sowohl die Vor-, als auch die Nachteile aufgezeigt.
(Zentrum der Gesundheit) - Die epidemische Ausbreitung von Zahnerkrankungen in der industrialisierten Welt ist eine Folge des Nährstoffmangels, der dadurch entsteht, dass wir Nahrungsmittel zu uns nehmen, die auf ausgelaugtem Boden gewachsen sind und durch industrielle Verarbeitung denaturiert wurden.
Wenn Sie ein Loch in einem Ihrer Zähne entdecken, könnten Sie mit folgender Rezeptur versuchen, Ihre Zähne nachwachsen zu lassen. Unser Körper ist pausenlos damit beschäftigt, sich selbst zu erneuern, zu reparieren und altes Material gegen neues auszutauschen. Jeden Tag werden im menschlichen Organismus etwa 500 Milliarden altersschwache Zellen abgebaut. Gleichzeitig werden junge, leistungsfähige Zellen gebildet. Auf diese Weise erneuern sich beispielsweise unsere Hautzellen alle vier Wochen, unser Blut macht das alle vier bis fünf Monate, und sogar unsere Knochen „renovieren“ sich ohne Unterlass.
(Zentrum der Gesundheit) - Das britische Gesundheitsministerium ist der Meinung, daß eine Fluoridierung des Trinkwassers notwendig ist, um den Zahnverfall, besonders unter armen Kindern, zu bekämpfen. Dieser Schritt wird allerdings von vielen Gesundheitsverfechtern abgelehnt.
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Hallo, ich habe die Zahnpastas in eurem Shop gesehen, und festgestellt, dass sie zwar kein Fluorid aber Glycerin enthalten. Ich habe heute auf folgendem Link einen Artikel zur Schädlichkeit von Glycerin in Zahnpastas gelesen: miriam-luckhardt.suite101.de/gesunde-zaehne-fuer-immer-seife-statt-zahnpasta-a52190 Was sagen Sie dazu? Haben Sie auch Informationen oder Kenntnisse zu Glycerinschädlichkeit in Zahnpastas? Vielen Dank für eine Antwort.
Zentrum der Gesundheit:
Vielen Dank für Ihre Frage!
Unseren Informationen zufolge bezieht sich der im von Ihnen genannten Artikel zitierte Dr. Gerard Judd auf Zahncremes, die offenbar zu mehr als 50 Prozent aus Glycerin bestehen. Auch wir würden solche Zahncremes nicht empfehlen. Also gilt es beim Thema Glycerin - wie so oft - zu differenzieren.
Erstens gibt es synthetisches Glycerin, das in 98prozentiger Reinheit in vielen herkömmlichen Körperpflegeprodukten eingesetzt wird und - je nach Dosierung - auf der Haut austrocknende Effekte und auf den Zähnen möglicherweise die von Dr. Judd befürchtete Wirkung haben kann. Pflanzliches Glycerin liegt nur in 85prozentiger Konzentration vor und wirkt - in richtiger Dosierung - feuchtigkeitsspendend.
Zweitens ist Glycerin (die natürliche Version) ein natürlicher Bestandteil unseres eigenen Körpers. Glycerin gehört zu den wichtigsten Baustoffen unserer Zellmembranen, ist also - in der richtigen Dosierung und Qualität - kein Problemstoff.
Echt super Bericht.....aber welche Zahnpasta oder Mündspülung ist jetzt Empfehlenswert? Würde gerne wissen welche noch am unbedenklichsten ist. Danke im Voraus!!!
Zentrum der Gesundheit:
Hallo Serc,
vielen Dank für Ihre freundliche Mail.
In Bezug auf eine unbedenkliche Zahncreme werden Sie im Naturkosthandel fündig. Wir empfehlen beispielsweise die basische Zahncreme von Natur Hurtig oder die ayurvedische Zahncreme Auromère. Wenn Sie eine Zahnpflege "ohne alles" bevorzugen, dann könnten Sie auch reine Sole nehmen, Xylit, Steviosid-Pulver oder ein ayurvedisches Zahnpulver.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Das chemische Element Fluor ist ein stechend riechendes giftiges Gas und kommt in der Natur infolge seiner Reaktionsfreudigkeit nicht frei vor. Es hat eine völlig andere chemische Eigenschaft als seine Salze, die Fluoride. Fluorid ist in unserem Trinkwasser mit durchschnittlich etwa 0,2-0,6 mg F./ Tag enthalten sowie in unseren Nahrungsmitteln ( z.B Fisch, Milch, Gemüse Tee u.ä) Die PTD also Wahrscheinlich giftige Dosis liegt bei 5 mg/ kg Körpergewicht. Die rede ist von ersten Vergiftungserscheinungen wie z.B erbrechen. Damit ist noch keine tötliche Dosis gemeint! Fluorid ist ein natürlicher Bestandteil des pflanzlichen und tierischen und damit menschlichen Nahrungskreislaufes. Aus diesem Grund ist es nicht als Medikament anzusehen und bitte auch nicht zu verwechseln mit dem Element Fluor, was ein giftiges Gas ist! Paracelsus wusste bereits 1537, "dass nichts ohn`Gift " ist und dass "allein die Dosis macht" dass ein Ding kein Gift ist"
Zentrum der Gesundheit:
Liebe Sarah,
vielen Dank für Ihren Kommentar.
Im betreffenden Text ist im Kapitel "Fluoride und Aromen" nirgends die Rede von Fluor. Dass natürliche Fluoride in der Nahrung vorkommen ist klar und genau über diesen Weg sollte der Fluoridbedarf gedeckt werden, jedoch weder über Fluoridtabletten noch über fluoridiertes Speisesalz und auch nicht über Zahncreme, die versehentlich verschluckt wird. Wenn Sie darüber hinaus die zugesetzte Fluoridmenge in einer fluoridierten Zahncreme betrachten und mit der von Ihnen angegebenen PTD vergleichen, wird deutlich, in welcher Gesundheitsgefahr - je nach Fluoridmenge der Zahncreme - sich ein Kleinkind tatsächlich befindet.
Denn der Text weist nur am Rande auf die wohl eher seltene Gefahr des Verzehrs eines gesamten Tubeninhalts hin, sondern insbesondere auf die schleichende Gefahr des regelmäßigen Verzehrs kleiner Fluoridmengen.
Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Die Aufklärungsarbeit in Sachen Gesundheit und Substanzen wird hiermit sehr viel einfacher und somit auch schneller vorangehen!
Danke