Alzheimer-Krankheit
Angeblich entsteht die Alzheimer-Krankheit deshal, weil sich im Gehirn Ablagerungen – die sog. Plaques – bilden. Diese Theorie stimmt allerdings nicht. Die Ursachen sind in ständigen Entzündungen im Körper zu suchen.
Veröffentlichung am 15.11.2010 um 17:19 Uhr / Aktualisierung am 27.02.2012 um 18:15 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - In der Alzheimer-Forschung werden nur solche Theorien wahrgenommen, die auch Profit bringen. Ob sie tatsächlich die Krankheit lindern oder überhaupt nichts bewirken, ist dabei zweitrangig.
Alzheimer-Medikamente förderm den geistigen ZerfallSeit 30 Jahren wird uns erklärt, dass die Alzheimer-Krankheit deshalb entstehe, weil sich im Gehirn Ablagerungen – die sog. Plaques – bilden und diese die geistigen Funktionen und Fähigkeiten des Patienten langsam aber sicher reduzieren würden. In letzter Zeit jedoch wird diese Theorie zunehmend in Frage gestellt.
Wenn die bisherige Plaque-These aber falsch war, dann würde das auch erklären, warum die Wirkung von Alzheimer-Medikamenten, die aufgrund dieser These entwickelt wurden, deutlich zu wünschen übrig ließ. Wer jetzt allerdings auf wirkungsvollere Medikamente hofft, muss enttäuscht werden. So lange sich die neue Theorie nicht gewinnbringend umsetzen lässt – so scheint es – wird ihr möglicher Wahrheitsgehalt verleugnet.
„Die Plaque ist nicht der Hauptauslöser der Alzheimer-Krankheit”, sagt Wissenschaftler und Alzheimer-Spezialist Scott McGinnis von der Harvard Medical School und vom Brigham and Women’s Hospital in Boston. McGinnis behandelt Alzheimer-Patienten und führt regelmäßig klinische Tests mit neuen Alzheimer-Medikamenten durch – bislang mit eher dürftigem Erfolg.
Bei Alzheimer, der meist verbreiteten Form von Demenz, verschlechtern sich konstant die geistigen Funktionen im Gehirn des Patienten – darunter auch das Gedächtnis und die Fähigkeit, für sich selbst zu sorgen.
Wissenschaftler haben lange angenommen, dass diese Degeneration dann entstehe, wenn sich die sog. amyloiden Plaques, die vom Körper selbst gebildet werden, im Gehirn nicht mehr – wie in einem gesunden Gehirn üblich – auflösen, sondern sich anhäufen und zur Zerstörung der Nervenzellen führen würden.
„Amyloid“ bedeutet, dass es sich bei den Plaques um Protein-Fragmente handelt, genauer gesagt um zwei Mini-Proteine (=Peptide), die unter dem Oberbegriff Beta-Amyloid-Peptide zusammen gefasst werden. Sie haben unter anderem antimikrobielle Funktionen.
Da sie aber lange Zeit als ausschließlich neurotoxisch, also giftig für die Nervenzellen, angesehen wurden, betrachtete man sie als Feind und entwickelte Medikamente gegen diese Proteine – in der Hoffnung, die Alzheimer-Krankheit ließe sich vielleicht damit aufhalten, was aber leider nicht der Fall war.
Die medikamentöse Verhinderung der Plaques-Entstehung kann bis heute noch nicht die Symptome der Krankheit verbessern. Das dürfte kaum verwundern, da doch längst eindeutige Forschungsergebnisse vorliegen, die zeigen, dass die Existenz von Plaques nicht unbedingt zu Symptomen der Alzheimer-Krankheit führen müssen.
So entdeckte man bei Obduktionen von Verstorbenen, dass auch Menschen, die kurz vor ihrem Tode geistig völlig wach und aktiv waren, ein Gehirn voller Plaques haben können.
In einer aktuellen Studie manipulierten Forscher um Dr. Sam Gandy vom Alzheimer’s Disease Research Center an der Mount Sinai School of Medicine in New York die Gene von Mäusen so, dass diese zwar Oligomere (Verklumpungen im Gehirn) ausbilden konnten, aber keine typischen Plaques.
Die Kontrollgruppe war ebenfalls gentechnisch manipuliert und bildete sowohl Oligomere als auch Plaques. Es stellte sich heraus, dass es den plaquefreien Mäusen kein bisschen besser ging als der Kontrollgruppe. Beide Gruppen entwickelten dieselben Gedächtnisprobleme. Auch als man den plaquefreien Mäusen ein Gen einsetzte, das die Umwandlung von Oligomeren zu Plaques veranlasste, verschlechterte sich ihr Befinden nicht.
„Wenn Sie die Krankheit Alzheimer erwähnen, denkt ein jeder sofort, dass eigentlich die Plaques das Leiden auslösen. Nichts könnte jedoch weiter von der Wahrheit entfernt sein,“ erklärt Andrew Dillin vom Salk Institute in Kalifornien und dem Howard Hughes Medical Institute. „Die Daten deuten nämlich darauf hin, dass die Plaques eine Art Schutz darstellen, den der Körper herzustellen versucht. Sie sind also vielmehr ein Anzeichen dafür, dass das Gehirn den Menschen vor irgendetwas bewahren will.“
Adrian Ivinson, Leiter des Neurologischen Forschungszentrums (Harvard Neuro Discovery Center) in Boston, wo man permanent – gemeinsam mit der Harvard Medical School – an der Entwicklung neuer Alzeimer-Medikamente arbeitet, sagte, Forscher würden sich langsam aber sicher an den Gedanken gewöhnen müssen, dass die Plaques eine prima Erfindung des Gehirns seien.
Neueste wissenschaftliche Untersuchungen haben nun ergeben, dass die weiter oben genannten und bisher als neurotoxisch eingestuften Beta-Amyloid-Peptide eine zentrale Funktion bei der Informationsverarbeitung im Gehirn haben, eine bestimmte Menge dieser Proteine also unbedingt erforderlich ist. Was bedeutet das?
Die üblichen Alzheimer-Medikamente, die darauf abzielen, sämtliche Plaques abzubauen, zerstören also gleichzeitig Substanzen, die für einwandfreie Gehirnfunktionen unerlässlich sind. Kein Wunder, dass Alzheimer bislang trotz (oder wegen?) Medikation als unheilbar gilt... Doch nicht nur das.
Wie erwähnt, haben die Beta-Amyloid-Peptide antimikrobielle Wirkung. Was für ein Problem könnte ein Körper haben, der plötzlich große Mengen antimikrobieller Substanzen bildet? Er hat ein Entzündungs-Problem.
Entzündungen können dann entstehen, wenn schädliche Bakterien (z. B. von Zahnherden), Pilze oder auch Toxine wie Aluminium, Schwermetalle oder andere Gifte aus der Umwelt im Gehirn eintreffen. Wer oder was konkret für die Entzündung zuständig ist, die schließlich zu Alzheimer führt, ist noch unbekannt.
Entzündungshemmende Medikamente jedoch gibt es längst. Mit ihnen lässt sich kaum Umsatz machen. Bei einem potentiellen Kundenkreis von weltweit etwa 30 Millionen Alzheimer-Patienten lässt sich doch kein wirtschaftlich denkender Konzern die möglichen Gewinne durch die Lappen gehen.
Gewinne, die mit Hilfe von neuen patentierbaren Alzheimer-Medikamenten erzielt werden können – ob diese dann letztendlich helfen oder nicht, spielt keine Rolle. Die Entwicklung von Medikamenten benötigt viel Zeit. Bis zu ihrem endgültigen Einsatz beim Patienten vergehen erneut viele Jahre. Wenn nun mitten in dieser Entwicklungs- oder Testphase erkannt wird, dass die bisherige Theorie möglicherweise falsch ist, dann bedeutet das nicht automatisch, dass man sich sofort – unter Berücksichtigung der neuesten Erkenntnisse – auf die Entwicklung neuer Medikamente stürzt. Das käme hohen Verlusten gleich.
Also werden auch eigentlich völlig nutzlose (oder im schlimmsten Fall nebenwirkungsreiche) Medikamente schließlich an den Mann (oder die Frau) gebracht. Medikamente, von denen man (in Insiderkreisen) längst weiß, dass sie auf der falschen Theorie beruhen und daher gar keine vorteilhafte Wirkung haben KÖNNEN.
Die beste Möglichkeit, der Alzheimer-Krankheit zu begegnen bzw. ihr vorzubeugen, besteht angesichts dieser Überlegungen und der wenig vertrauenswürdigen Alzheimer-Medikamente in einer möglichst gesunden Lebens- und Ernährungsweise.
Neben einer Entfernung möglicher Entzündungsherde im Mund (etwa durch tote Zähne) verspricht eine gesunde Ernährung, die reich an Antioxidantien, also Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen ist, den besten Schutz vor möglichen Entzündungen (auch im Gehirn).
Immer mehr Untersuchungen weisen auf die bei Alzheimer positiven Auswirkungen von Vitamin E, Vitamin C und sekundären Pflanzenstoffen hin, wie z. B. Quercetin in Zwiebeln und Schnittlauch, Curcumin in Kurkuma, Resveratrol in Trauben etc.
Des weiteren soll eine Ernährung, die reich an tierischen Fetten ist, Alzheimer begünstigen, während Omega-3-Fettsäuren aus beispielsweise Leinöl oder DHA-Öl den Ausbruch der Alzheimer-Krankheit hinauszögern könnten.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf mit unserer Genehmigung kopiert und verbreitet, jedoch nicht verändert werden.
(Zentrum der Gesundheit) - Aufgrund von Umweltfaktoren ist Alzheimer in vielen Regionen der Welt auf dem Vormarsch, doch durch Erhöhung der täglichen Magnesium- und Calciumdosis und eine gleichzeitige Senkung der Aluminiumaufnahme kann man dieser Krankheit präventiv begegnen.
Alzheimer ist eine Krankheit der man durchaus vorbeugen kann, auch wenn eine genetische Vorbelastung gegeben ist.
(Zentrum der Gesundheit) - Für viele ist eine Alzheimer Erkrankung eine besonders gefürchtete Krankheit - nicht nur wegen der auftretenden Symptome, sondern auch wegen der Tatsache, dass sie nahezu unheilbar ist. Es gibt aber einige gute Nachrichten, denn eine neue Forschung zeigt, dass bestimmte Faktoren das Alzheimerrisiko senken können. Es gibt Mittel und Wege, mit denen man den Ausbruch der Erkrankung auf natürliche Weise verhindern kann.
(Zentrum der Gesundheit) - Studie zur Bekämpfung der Alzheimer Krankheit. Das Projekt mit dem Namen LipiDiDiet" ist an der Neurologie der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes in Homburg angesiedelt und ist damit das größte bisher in Homburg/Saar koordinierte EU-Forschungsprojekt.
(Zentrum der Gesundheit) - Alzheimer betrifft in den westlichen Industrienationen derzeit jeden 12. Bürger der über 65-Jährigen. Alzheimer-Medikamente haben folglich Hochkonjunktur - und enttäuschen regelmäßig. Sie sind teuer, nebenwirkungsreich und scheinen - einer neuen Studie zufolge - nicht einmal die versprochenen Erfolge zu bringen. In letzter Zeit konzentrierten sich die Alzheimer-Forscher verstärkt auf die Untersuchung natürlicher Heilverfahren - und waren erstaunt, wie positiv die Ergebnisse dabei waren.
(Zentrum der Gesundheit) - Antipsychotische Medikamente, die gegen Alzheimer verschrieben werden, verstärken den geistigen Rückgang der Patienten, verursachen weitere starke Nebenwirkungen und erhöhen die Anzahl der Todesfälle.
(Zentrum der Gesundheit) - Der Geschmacksverstärker Glutamat ist inzwischen der wichtigste Zusatzstoff in industriellen Nahrungsmitteln. Es ist beispielsweise in Salzgebäck, Gewürzmischungen, Fertigsuppen und -soßen aber auch in vielen anderen Fertiggerichten enthalten. Achtung: Glutamat ist auf den Verpackungen häufig nicht deklariert. Die Nahrungsmittelindustrie versteckt das gefährliche Glutamat auch hinter Begriffen wie Würzsalz oder Geschmacksverstärker.
(Zentrum der Gesundheit) - Ein Bluttest zum Nachweis der Alzheimer-Krankheit wurde von einem Biotech-Unternehmen in Kalifornien entwickelt. Die dortigen Wissenschaftler sagen, dass der Test zu 90 % genaue Ergebnisse liefert. Dieser Bluttest kann 2 bis 6 Jahre bevor es zum Ausbruch der Symptome kommt, Alzheimer feststellen.
(Zentrum der Gesundheit) - Bekannt ist, dass jeder Mensch "ist, was er isst", nämlich gesund oder krank, leistungsfähig oder schwach. Kurz: Gesundheit und Leistungsvermögen sind von der Ernährung abhängig. Weniger bekannt ist, wie sich die Ernährung speziell auf das Gehirn auswirkt. Darüber gibt es aber profundes Wissen. Und daraus entstand ein exklusives "Brainfood"-Produkt, das revolutionär ist und deshalb auch so heißt: Revolution-B-Kur.
(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Menschen erkranken an Alzheimer oder anderen Formen der Demenz. Aluminium gilt dabei als Mitverursacher. Wer nicht achtsam ist, nimmt schon im ganz gewöhnlichen Alltag viel zu viel Aluminium zu sich.
(Zentrum der Gesundheit) - Ungewöhnlich hohe Vitamin-B-Dosen konnten während einer Studie, die im Fachmagazin PLoS One veröffentlicht wurde, das Schrumpfen des Gehirns bei Menschen, die an einer sog. leichten kognitiven Beeinträchtigung (LKB) litten, signifikant verlangsamen sowie die Entwicklung von Demenz nachhaltig bremsen.
(Zentrum der Gesundheit) - Je gesünder Ihr Herz ist, desto langsamer wird Ihr Gehirn altern. Das zumindest fand kürzlich ein Forscherteam der Universität von Boston heraus. Andersherum bedeutet das natürlich auch, dass das Gehirn jener Menschen, deren Herzgesundheit zu wünschen übrig lässt, schneller altert als das Gehirn jener, deren Herz kraftvoll das Blut durch den Organismus pumpt.
(Zentrum der Gesundheit) - Die Alzheimer-Krankheit1 entwickelt sich lange bevor Symptome bemerkt werden. Wenn Sie wissen, welche Faktoren zur Entstehung der Krankheit beitragen und welche das Alzheimer-Risiko mindern, können Sie Ihr Leben und Ihre Ernährung entsprechend gestalten und auf diese Weise der Alzheimer-Krankheit wirkungsvoll vorbeugen.
(Zentrum der Gesundheit) - Kokosöl ist ein außergewöhnlich wertvolles Öl für die Gesundheit. Neben all seinen Vorteilen für die Gewichtsreduktion, für einen gesunden Cholesterinspiegel, einen aktiven Stoffwechsel und ein starkes Immunsystem zeigte sich bei einem Alzheimer-Patienten, dass Kokosöl auch die Symptome dieser entsetzlichen Krankheit bessern kann.
(Joseph G. Hattersley, MA) - Einigen Ärzte ist bekannt, dass hochdosiertes Vitamin B12. Alzheimer und andere Geisteserkrankungen abwenden bzw. heilen kann. Der Zugang zu dieser Behandlungsmethode wird in Zukunft jedoch durch neue Kodexbestimmungen behindert werden.
Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.
Wir werden den Mai nutzen, um unsere Kommentarfunktion weiter zu verbessern.