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Kopfschmerzen - Beseitigung der Ursachen

Kopfschmerzen sind ein Phänomen, das wohl jeder Mensch kennt. Aber was verursacht diesen Schmerz und wie können wir ihn lindern oder sogar beseitigen?

Fachärztliche Prüfung: Gert Dorschner
Stand: 05 Oktober 2026
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Kopfschmerzen - Welche Ursachen kommen in Frage?

Das Gehirn hat selbst gar keine Schmerzrezeptoren und kann daher keine Schmerzen wahrnehmen. Warum gibt es dann aber Kopfschmerzen? Der Schmerz, den wir fühlen, stammt aus den Strukturen um das Gehirn herum, also aus den Blutgefäßen, Nerven und Muskeln - auch jenen aus dem Hals- und Nackenbereich.

Spannungskopfschmerz

Meist geht es um die sogenannten Spannungskopfschmerzen. Das ist die häufigste Kopfschmerzform. Der Schmerz drückt meist dumpf auf beiden Seiten des Kopfes.

Migräne und Cluster-Kopfschmerz

Zwei weitere Kopfschmerzformen sind die Migräne und der Cluster-Kopfschmerz. Bei Migräne kommt es zu einer Reizung von Nerven und Blutgefäßen im Kopf, was zu pulsierenden, oft einseitigen Schmerzen führt. Auslöser sind häufig Hormonschwankungen, Wetterwechsel oder Reizüberflutung.

Extrem starke, anfallartige und einseitige Schmerzen im Bereich der Augen, die durch Fehlregulationen im Bereich des Zwischenhirns (Hypothalamus) und der Blutgefäße entstehen, nennt man Cluster-Kopfschmerzen.

Im vorliegenden Artikel konzentrieren wir uns auf den Spannungskopfschmerz und mögliche Ursachen und Auslöser.

Mögliche Auslöser und Ursachen von Kopfschmerzen

Viele Auslöser und Ursachen von Kopfschmerzen sind Ihnen sicher längst bekannt. Nachfolgend führen wir jedoch auch weniger bekannte Ursachen auf. Was wir jedoch nicht aufführen, sind Ursachen, die absolut vermeidbar und unnötig sind, z. B. zu viel Alkohol.

Wichtig ist, dass Sie möglichst schon bei den ersten Anzeichen aktiv werden und geistig abchecken, welche Ursachen vorliegen könnten und wie Sie diese am besten beheben können. Warten Sie also nicht, bis die Schmerzen unerträglich geworden sind.

Wassermangel (Dehydration)

Überlegen Sie, wann Sie zuletzt etwas getrunken haben (Wasser). Denn bei zu wenig Flüssigkeit sinkt das Blutvolumen und das Blut dickt minimal ein. Das Gehirn reagiert extrem empfindlich auf den daraus resultierenden leichten Sauerstoff- und Nährstoffmangel.

Um den Fluss aufrechtzuerhalten, verändern sich die Spannungsverhältnisse der Blutgefäße im Kopf. Zudem reagieren die Schmerzrezeptoren in den Hirnhäuten sensibler. Der Spannungskopfschmerz ist da.

Trinken Sie also zunächst ein großes Glas Wasser! Keinen Saft, keinen Tee, keinen Softdrin, einfach nur Wasser.

Schlafmangel und Stress

Zu wenig Schlaf oder Dauerstress halten das sympathische Nervensystem (Flucht-oder-Kampf-Modus) aktiv. Der Grundtonus der Muskeln (vor allem im Trapezmuskel im Nacken und im Kaumuskel) bleibt permanent erhöht. Diese Mikroverkrampfungen drücken auf die lokalen Nervenbahnen und strahlen als ziehender Schmerz in den Kopf aus.

Wenn möglich, legen Sie sich daher eine Weile hin oder gehen Sie früh zu Bett. Wenn Stress maßgeblich als Ursache Ihrer Kopfschmerzen in Frage kommt, machen Sie ganz einfache Übungen, um die Stressreaktion im Körper zu lösen, z. B. Atemübungen (4 Sek. einatmen, 4 Sek. Atem halten, 4 Sek. ausatmen, 4 Sek. Atem halten - 5-mal hintereinander, dann normal weiter atmen).

Dieser Artikel ist gerade in Arbeit und wird in Kürze fertiggestellt sein.


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Dieser Artikel wurde auf Grundlage (zur Zeit der Veröffentlichung) aktueller Studien verfasst und von MedizinerInnen geprüft, darf aber nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung genutzt werden, ersetzt also nicht den Besuch bei Ihrem Arzt. Besprechen Sie daher jede Massnahme (ob aus diesem oder einem anderen unserer Artikel) immer zuerst mit Ihrem Arzt.

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