Nahrungsmittelzusätze


Nahrungsmittelzusätze haben in der Lebensmittelindustrie seit langer Zeit einen festen Platz eingenommen. Oft bergen Geschmacksverstärker oder Würzsalze - vor allem Glutamat - eín enormes Gesundheitsrisiko.

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Nahrungsmittelzusätze

Veröffentlichung am 11.06.2007 / Aktualisierung am 17.10.2013  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) - Das Glutamat ist der Nahrungszusatz Nr. 1. Dieser Geschmacksverstärker entwickelte sich zum wichtigsten Zusatzstoff in der industriellen Lebensmittelproduktion. Es ist in zahlreichen Fertigprodukten enthalten. Glutamat wird auf der Verpackung von Lebensmitteln oft nicht deklariert und verbirgt sich häufig hinter Begriffen wie "Würzsalz" oder "Geschmacksverstärker".

Nahrungsmittelzusätze

Glutamat - ein gefährliches Zellgift

"Glutamat wirkt in höherer Konzentration als Nervenzellgift" sagt der Heidelberger Alzheimerforscher Konrad Beyreuther: "Zu viel Glutamat bringt uns um den Verstand"
...und das im wahrsten Sinne des Wortes.
Bedroht sind vor allem die Freunde der Fertigkost. Glutamat findet sich in Fertigsuppen, Rindsbouillon und Spaghetti-Gerichten, in Schinken und Wurst, aber auch in Knabbersachen wie Chips.

Glutamat kann Schwermetalle ins Gehirn transportieren

Normalerweise ist das Gehirn durch die so genannte Blut-Hirn-Schranke vor dem Eindringen giftiger Stoffe geschützt. Einige Stoffe, wie Glutamat und Zitronensäure, können jedoch diesen natürlichen Schutzmechanismus durchdringen und in ihrem Gefolge giftige Schwermetalle und giftige Substanzen, wie etwa Aluminium direkt ins Gehirn transportieren. In Bezug auf Aluminium ist es wichtig zu wissen, dass dieses Metall - unter anderem - bei der Entstehung der Alzheimer-Krankheit eine wesentliche Rolle spielt.

Besonders Kinder sind gefährdet

Glutamat

Die Aufnahme von Aluminium kann über belastete Nahrungsmittel erfolgen. Aber auch Aluminiumverpackungen (z. B. Getränke- Suppen-Fischdosen etc. ) sowie Kosmetika, wie etwa aluminiumhaltige Deodorants, spielen bei der Aluminiumbelastung eine große Rolle. Da bei Kindern die Blut- Hirnschranke noch durchlässiger ist als bei Erwachsenen, können die Schadstoffe wesentlich leichter ins Gehirn eindringen.

Übergewicht durch Glutamat

Verschiedene Wissenschaftler führen die Gewichtsprobleme zahlreicher Menschen nicht mehr alleine auf einen übermäßigen Zuckerkonsum, sondern auch auf den überhöhten Verzehr von Glutamat zurück. Sie vermuten, dass viele Menschen deshalb übergewichtig sind, weil Glutamat im Gehirn die Wachstumssteuerung anregt. Die Menschen würden deshalb regelrecht in die Breite wachsen. Hinzu kommt, dass Glutamat ein künstliches Hungergefühl im Gehirn hervorruft. Glutamat gilt als Zusatzstoff, der tief greifende Auswirkungen auf die Gesundheit von Gehirn und Körper hat.

Zahnschäden durch Zitronensäure

Zahnschäden

Unter der Bezeichnung E 330 darf die Zitronensäure allen Nahrungsmitteln zugesetzt werden. Einfach alles, was fruchtig schmecken soll, darf und wird EU-weit mit Zitronensäure aufgepeppt. Für die fruchtigen Getränke, Marmeladen, Margarinen, Bonbons, Joghurts etc. werden natürlich keine Zitronen ausgepresst. Den benötigten Stoff stellt die Lebensmittelindustrie in riesigen Mengen künstlich her.
Insbesondere Kindern schadet diese Säure, da sie u.a. den Zahnschmelz zerstört. In der Folge werden die Zähne dünn, brechen ab und lösen sich regelrecht auf. Selbstverständlich bewirkt die Zitronensäure bei entsprechender Menge auch bei Erwachsenen erhebliche Zahnschäden.
Ein weiterer Nachteil: Auch die Zitronensäure soll die Aufnahme von Aluminium ins Gehirn fördern...

Hirntumore durch Süßstoffe

Den Süßstoffen schreiben Wissenschaftler eine nervenzellschädigende Wirkung und eine Beteiligung an der Entstehung von Alzheimer zu. Der beliebte Süßstoff wird vielen Nahrungsmitteln, wie Bonbons, Kaugummis, Limonaden sowie Diät- und Light-Produkten zugesetzt. Ein Toxikologe der Universität Kiel hat nachgewiesen, dass Aspartam einen Beitrag zu der Entstehung von Krebs leistet. Als Abbauprodukte von Aspartam entstehen im Körper die giftigen Substanzen Formaldehyd und Methanol, die in hoher Konzentration eine Vielfalt an ernsthaften gesundheitlichen Störungen auslösen können.

Weiteren Studien zufolge soll auch ein Zusammenhang zwischen dem erhöhten Konsum von Aspartam und dem Auftreten von Hirntumoren bestehen. Auch anderen Süßstoffen wurde in Tierversuchen eine krebserregende Wirkung eindeutig nachgewiesen, weshalb beispielsweise Cyclamat in einigen Ländern als Süßwarenzusatz verboten ist.


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Leben
geschrieben am: montag, 28. januar 2013, 11:39
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1. Maltodextrin wie und als was wird dies im Körper verstoffwechselt? 2. Aus was besteht Maltodextrin? 3. Wozu wird Maltodextrin zu den Lebensmittel gegeben?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Leben,
vielen Dank für Ihre Mail.
Maltodextrin besteht aus je einem Molekül Malzzucker und Traubenzucker. Im Körper wird es zu Traubenzucker (Glucose) abgebaut und folglich für die Energiegewinnung genutzt - oder in Form von Fett eingelagert. Zur Verwendung von Maltodextrin erlauben wir uns, Sie auf den entsprechenden Eintrag bei Wikipedia hinzuweisen, da dort eine gute diesbezügliche Zusammenfassung zu lesen ist.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Barbara Weigand
geschrieben am: freitag, 19. november 2010, 15:26
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Ich finde das alles sehr traurig! Die menschliche Gier macht alles kapput! Nur wegen dem Profit wird uns Gift im Supermarkt angeboten, warum wehren sich die Menschen nicht?!?
ulrike schwerdhöfer
geschrieben am: sonntag, 10. oktober 2010, 09:53
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ich habe eine frage: werden andere schwermetalle und giftstoffe- zum beispiel quecksilber (amalgam) auch als gefolgschaft von glutamat ins zns geschleußt? als zahnärztin würd mich diese frage besonders interessieren. danke

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Schwerdhöfer,
vielen Dank für Ihre Frage, die wir gerne beantworten möchten.

Der Verfasser des betreffenden Textes schreibt: "Einige Stoffe, wie Glutamat und Zitronensäure, können jedoch diesen natürlichen Schutzmechanismus (Blut-Hirn-Schranke) durchdringen und in ihrem Gefolge giftige Schwermetalle und giftige Substanzen, wie etwa Aluminium direkt ins Gehirn transportieren." Da Quecksilber zu den Schwermetallen zählt, dürfte es - nach Meinung des Verfassers - ebenfalls mit Hilfe des Glutamats ins Gehirn gelangen.

Abgesehen davon, kann Quecksilber - unseren Informationen zufolge - (in Ionenform) aufgrund seiner Lipophilie problemlos ohne die Unterstützung von Glutamat oder anderen Stoffen ins Gehirn gelangen. Im Gehirn blockiert Quecksilber die Rezeptoren für das körpereigene Glutamat. Glutamat kann daher nicht mehr zu Glutaminsäure abgebaut werden und der Glutamatgehalt im Gehirn erhöht sich, was zu Schäden an den Nervenzellen bis hin zu deren Tod führen kann. Ein niedriger Gehalt von Quecksilber alleine ruft diese Schäden noch nicht hervor - zumindest nicht in gravierendem Maße. Wenn jedoch zur körpereigenen Glutamatmenge noch das künstliche Glutamat aus der Nahrung kommt, dann erhöht sich das Risiko für neurosomatische Erkrankungen beträchtlich.

Die gängige Lehrmeinung geht jedoch davon aus, dass Glutamat aus der Nahrung die Blut-Hirn-Schranke bei gesunden Menschen nicht überwinden kann. Daher wird die Quecksilber-Glutamat-Gefahr für die Nervenzellen nicht realisiert. Allerdings gibt es Wissenschaftler, deren Versuchsreihen sehr wohl FÜR die Fähigkeit des Glutamats sprechen, die Blut-Hirn-Schranke zu passieren (z. B. Prof. Michael Hermanussen an der Kieler Universitätsklinik). Auch gibt es Faktoren, welche die Blut-Hirn-Schranke durchlässig machen können. Hier ist z. B. ein hoher Cholesterinwert im Gespräch. Wenn das zuträfe, dann wäre ein großer Teil der Bevölkerung mit einer mehr oder weniger durchlässigen Blut-Hirn-Schranke gesegnet. Außerdem können Infektionen, Fieber, Traumen, Vergiftungen und Fieber zu einer erhöhten Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke führen. Wenn man jetzt bedenkt, dass die Quecksilberbelastung bei manchen Menschen in Konzentrationen vorliegt, die einer Vergiftung gleich kommen, dann wäre die nächste Frage, ob nicht gar eine vorhandene Quecksilberbelastung die Blut-Hirn-Schranke für das Glutamat aus der Nahrung durchlässig machen könnte.

Ganz egal jedoch, wer für wen nun die Blut-Hirn-Schranke öffnet, die Kombination Quecksilber-Glutamat führt in keinem Falle zu positiven Reaktionen im Organismus, weshalb möglichst beide Stoffe vermieden werden sollten.
Herzliche Grüße
Ihr ZDG-Team
graubartnr
geschrieben am: samstag, 05. september 2009, 00:11
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DANKE für den Bericht! Dieser Artikel hilft einem sehr im starken Überlebenskampf!

Für die gesunde Ernährung!
Franz Brandtner
geschrieben am: donnerstag, 13. august 2009, 19:26
eMail-Adresse hinterlegt
Ich finde den Artikel sehr nachdenklich. Heutzutage sind wir gezwungen sehr viele Gedanken über unsere Gesundheit zu machen.

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