Nahrungsmittelzusätze
Nahrungsmittelzusätze haben in der Lebensmittelindustrie seit langer Zeit einen festen Platz eingenommen. Oft bergen Geschmacksverstärker oder Würzsalze - vor allem Glutamat - eín enormes Gesundheitsrisiko.
"Glutamat wirkt in höherer Konzentration als Nervenzellgift" sagt der Heidelberger Alzheimerforscher Konrad Beyreuther: "Zu viel Glutamat
bringt uns um den Verstand"
...und das im wahrsten Sinne des Wortes.
Bedroht sind vor allem die Freunde der Fertigkost. Glutamat findet sich in Fertigsuppen, Rindsbouillon und Spaghetti-Gerichten, in Schinken und
Wurst, aber auch in Knabbersachen wie Chips.
Normalerweise ist das Gehirn durch die so genannte Blut-Hirn-Schranke vor dem Eindringen giftiger Stoffe geschützt. Einige Stoffe, wie Glutamat und Zitronensäure, können jedoch diesen natürlichen Schutzmechanismus durchdringen und in ihrem Gefolge giftige Schwermetalle und giftige Substanzen, wie etwa Aluminium direkt ins Gehirn transportieren. In Bezug auf Aluminium ist es wichtig zu wissen, dass dieses Metall - unter anderem - bei der Entstehung der Alzheimer-Krankheit eine wesentliche Rolle spielt.

Die Aufnahme von Aluminium kann über belastete Nahrungsmittel erfolgen. Aber auch Aluminiumverpackungen (z. B. Getränke- Suppen-Fischdosen etc. ) sowie Kosmetika, wie etwa aluminiumhaltige Deodorants, spielen bei der Aluminiumbelastung eine große Rolle. Da bei Kindern die Blut- Hirnschranke noch durchlässiger ist als bei Erwachsenen, können die Schadstoffe wesentlich leichter ins Gehirn eindringen.
Verschiedene Wissenschaftler führen die Gewichtsprobleme zahlreicher Menschen nicht mehr alleine auf einen übermäßigen Zuckerkonsum, sondern auch auf den überhöhten Verzehr von Glutamat zurück. Sie vermuten, dass viele Menschen deshalb übergewichtig sind, weil Glutamat im Gehirn die Wachstumssteuerung anregt. Die Menschen würden deshalb regelrecht in die Breite wachsen. Hinzu kommt, dass Glutamat ein künstliches Hungergefühl im Gehirn hervorruft. Glutamat gilt als Zusatzstoff, der tief greifende Auswirkungen auf die Gesundheit von Gehirn und Körper hat.

Unter der Bezeichnung E 330 darf die Zitronensäure allen Nahrungsmitteln zugesetzt werden. Einfach alles, was fruchtig schmecken soll, darf und
wird EU-weit mit Zitronensäure aufgepeppt. Für die fruchtigen Getränke, Marmeladen, Margarinen, Bonbons, Joghurts etc. werden natürlich keine
Zitronen ausgepresst. Den benötigten Stoff stellt die Lebensmittel-industrie in riesigen Mengen künstlich her.
Insbesondere Kindern schadet diese Säure, da sie u.a. den Zahnschmelz zerstört. In der Folge werden die Zähne dünn, brechen ab und lösen sich
regelrecht auf. Selbstverständlich bewirkt die Zitronensäure bei entsprechender Menge auch bei Erwachsenen erhebliche Zahnschäden.
Ein weiterer Nachteil: Auch die Zitronensäure soll die Aufnahme von Aluminium ins Gehirn fördern...
Den Süßstoffen schreiben Wissenschaftler eine nervenzellschädigende Wirkung und eine Beteiligung an der Entstehung von Alzheimer zu. Der
beliebte Süßstoff wird vielen Nahrungsmitteln, wie Bonbons, Kaugummis, Limonaden sowie Diät- und Light-Produkten zugesetzt. Ein Toxikologe der
Universität Kiel hat nachgewiesen, dass Aspartam einen Beitrag zu der Entstehung von Krebs leistet. Als Abbauprodukte von Aspartam entstehen im
Körper die giftigen Substanzen Formaldehyd und Methanol, die in hoher Konzentration eine Vielfalt an ernsthaften gesundheitlichen Störungen
auslösen können.
Weiteren Studien zufolge soll auch ein Zusammenhang zwischen dem erhöhten Konsum von Aspartam und dem Auftreten von Hirntumoren bestehen. Auch
anderen Süßstoffen wurde in Tierversuchen eine krebserregende Wirkung eindeutig nachgewiesen, weshalb beispielsweise Cyclamat in einigen
Ländern als Süßwarenzusatz verboten ist.
Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

Hinweis:
Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen.