Sonnencremes schaden der Gesundheit
Sonnencremes werden über die Haut aufgenommen. Die enthaltenen giftigen Substanzen schädigen Leber, Nieren und Darm.
Veröffentlichung am 04.06.2008 um 16:54 Uhr / Aktualisierung am 29.08.2011 um 13:58 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Die Haut ist das größte Organ des Körpers. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, die Hautgesundheit zu erhalten, da diese zwangsläufig mit der allgemeinen Gesundheit zusammenhängt.
Sonnencremes enthalten meist krebseregende Inhaltsstoffe und behindern die Hautatmung.Eine Sonnencreme kommt mit der Haut in Berührung. Sie wird über die Poren aufgenommen und gelangt auf diese Weise in den Blutkreislauf - und somit in unseren Körper. Damit schädigt jede chemische Substanz, die in Hautpflegeprodukten enthalten ist, automatisch auch die Leber, die Nieren und den Darm. Das macht den Stellenwert einer naturbelassenen Hautpflege mehr als deutlich.
Mittlerweile gibt es über 150 krebsauslösende Inhaltsstoffe, die allein in den herkömmlichen Kosmetikprodukten enthalten sind. Deshalb ist es verwunderlich, dass es keine gesetzliche Regulierungen für diese gefährlichen Substanzen in Hautpflegeprodukten gibt. Sonnencremes sollen gegen Sonnenbrand schützen, doch welche Krankheiten verursachen diese Cremes?
Laut Gesetz müssten Produkte, die krebsauslösende Substanzen enthalten, eigentlich mit einem Warnhinweis auf der Verpackung versehen sein. Aber es achtet niemand auf die Umsetzung dieses Gesetzes bei Kosmetik- und Körperpflegeprodukten. So sind die Verbraucher sich selbst überlassen und kaufen diese Produkte auf eigenes Risiko.
Ein Produkte, das hauptsächlich in den Sommermonaten in Mengen konsumiert wird, ist die Sonnencreme. Damit die Sonnencreme einen Schutz gegen die UV-Strahlung aufbauen kann, muss sie mehrmals aufgetragen werden. Neueste Forschungen weisen allerdings darauf hin, dass die Chemikalien, die in der Sonnencreme enthalten sind, die Entstehung von Hautkrebs eindeutig fördern.
Der häufige Gebrauch von Sonnencreme schädigt daher unweigerlich Ihre Gesundheit.
Parfüms, Hautcremes, Feuchtigkeitscremes, Shampoos, Duschgels, Deodorants, Haarfärbeprodukte und andere Reinigungs- und Körperpflegemittel enthalten eine Vielzahl an Chemikalien sowie chemischen Duftstoffen.
Den meisten Menschen ist nicht bewusst, dass diese Duftstoffe häufig aus giftigen Substanzen hergestellt werden, die erwiesenermaßen Krebs verursachen können. Da diese Duftstoffe eingeatmet werden, belasten sie in erster Linie das Nervensystem.
Über kurz oder lang kann das Immunsystem der permanenten Belastung durch die chemischen Stoffe nicht mehr standhalten. Es entwickeln sich die unterschiedlichsten Krankheitsbilder. Diese Stoffe können den Körper extrem schwächen und somit Allergien, Autoimmunerkrankungen und letztlich auch Krebs auslösen.
Aus naturheilkundlicher Sicht bedarf es grundsätzlich einer gezielten Entgiftung, damit der Körper diese Chemikalien überhaupt wieder ausschwemmen kann und nicht krank wird.
Es lohnt sich also, darüber nachzudenken, mit welchen Produkten wir unsere Haut pflegen. Es ist wichtig, der Haut genau dieselbe Aufmerksamkeit zu schenken, die wir auch unseren anderen Organen zukommen lassen. Es empfiehlt sich deshalb, bei Körperpflegeprodukten und Kosmetikartikeln ausschließlich Naturkosmetik zu verwenden.
Es wird behauptet, dass die Chemikalien in Kosmetikprodukten unschädlich sind, da sie nicht oral aufgenommen werden. Dabei wird davon ausgegangen, dass diese Chemikalien nicht über die Haut aufgenommen werden, so dass ihre Giftigkeit keine Rolle spielt…
In den USA haben jetzt die U.S. Centers for Disease Control (CDC) und deren Environmental Working Group (EWG) Alarm geschlagen und darauf hingewiesen, dass inzwischen - laut einer Studie - 97 Prozent der Amerikaner zum Beispiel mit der Chemikalie Oxybenzone (4-methoxy-2-hydroxybenzophenone), vergiftet sind, die in Sonnencremes und anderen Kosmetika Verwendung findet. Die Chemikalie wird unter anderem für die Unterentwicklung von Babies bei der Geburt und im Gefolge für eine Reihe chronischer Krankheiten im späteren Leben verantwortlich gemacht.
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Ja, ich finde auch, Sie sollten uns eine Alternative vorstellen, welche man bedenkenlos anwenden kann. Denn, vernünftiger Umgang mit der Sonne, das kann man nicht immer durchziehen. Ich dürfte dann max. im Sommer von 9-10 und von 18-19 Uhr schwimmen gehen.
Liebe Frau Schroll, vielen Dank für Ihre Mail. Im betreffenden Text finden Sie den Absatz: "Es empfiehlt sich deshalb, bei Körperpflegeprodukten und Kosmetikartikeln ausschließlich Naturkosmetik zu verwenden." Wer sehr empfindliche Haut hat oder sich nicht langsam an die Sonne gewöhnen kann/will, der kann sich in Naturkostläden oder Reformhäusern ausführlich über die dort erhältliche natürliche Produktpalette zum Thema Sonnenschutz beraten lassen. Wir bieten demnächst - in etwa 14 Tagen ein Sonneöl aus Kokosöl, Urucum, Sesamöl, Ylang Ylang, Vitamin E, auch als Insektenschutz wirksam, an.
Liebe Grüsse Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit