Basenbäder reduzieren Stress


Ein Basenbad ist nicht nur ein idealer Stresskiller. Ein Basenbad unterstützt ausserdem die Entsäuerung sowie die Mineralstoffaufnahme über die Haut.


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letzte Aktualisierung am 22.05.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Basenbad zur Entsäuerung

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(Zentrum der Gesundheit) - Stress gilt als bedeutende Ursache für eine chronische Übersäuerung und damit für gesundheitliche Probleme aller Art. Ein umfassendes Stressmanagement und ein effektives Programm zur Entsäuerung gehören daher mit zu den wichtigsten Massnahmen, um gesund, ausgeglichen und leistungsfähig zu bleiben. Ein umfassendes Stressmanagement ist übrigens leichter als Sie glauben. Nehmen Sie einfach zwei- bis dreimal wöchentlich ein warmes Basenbad zur Entsäuerung, geniessen Sie anschliessend Ihre zarte Haut und lassen Sie Ihren Stress weit hinter sich.

Ein Basenbad ist ein idealer Stresskiller. © WavebreakmediaMicro - Fotolia.com

Ein Basenbad – kleiner Aufwand, grosse Wirkung

Basenbäder sind schon seit Jahrtausenden bekannt für ihre heilsamen Wirkungen. Früher reisten die Menschen quer durch die Lande, um Mineralbäder, Salzseen oder heisse Quellen aufzusuchen und dort ein entspannendes und heilsames Bad zu nehmen. Denn wer kennt es nicht, dieses wohlige Gefühl, wenn man sich ins warme Wasser sinken lässt. Alsbald lassen Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen und auch Unterleibsschmerzen deutlich nach. Die Anspannung schwindet. Zurück kehren die Lebenskräfte und man fühlt sich wie neu geboren.

Basenbad für die Entsäuerung zu Hause

Wie praktisch, dass wir heute unsere heisse Quelle in der eigenen Wohnung haben und keine tagelangen Reisen mehr auf uns nehmen müssen, nur um ein wohlverdientes Basenbad zur Entsäuerung zu nehmen. Sie brauchen folglich nichts weiter als eine Badewanne (praktischerweise mit Wasseranschluss) und einen basischen Badezusatz für die Entsäuerung über die Haut. Dazu die eine oder andere Kerze, entspannende Musik, eine Tasse heisse Schokolade – und der Stress hat keine Chance.

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Basenbad aus Mineralien, Basen und Kristallsalz

Die Grundlage für ein Basenbad bilden Badezusätze aus den folgenden drei Zutaten:

  1. Mineralien (z. B. die Sango Meeres Koralle)
  2. Basen (z. B. Natriumhydrogencarbonat bzw. Natron)
  3. hochwertiges natürliches Salz (z. B. Kristallsalz)

Basenbad mit der Sango Meeres Koralle

Ein basischer Badezusatz mit der Sango Meeres Koralle kann einerseits die Entsäuerung, also die Ausleitung von überschüssigen Säuren fördern und andererseits dazu beitragen, den heute weit verbreiteten Magnesiummangel zu beheben. Viele Menschen sind aufgrund einer unzulänglichen Ernährung gerade mit Magnesium nur mangelhaft versorgt. Ein Mangel an Magnesium kann zu Herzerkrankungen, Arthritis, Gelenkschmerzen, Osteoporose, chronischer Müdigkeit und anderen stressbedingten Erkrankungen führen.

Basenbad mit dem Stresskiller Magnesium

Nimmt man ausreichend Magnesium zu sich, dann wird man weniger stressanfällig. Das bedeutet, die stressauslösenden Reize aus der Umgebung lösen keine oder nur noch verminderte Stressreaktionen aus. Mit genügend Magnesium erlebt man einen tieferen Schlaf, eine verbesserte Konzentration und optimierte Muskel- und Nervenfunktionen.

Magnesium mindert ferner Entzündungen, Schmerzen und Krämpfe. Es ist weiterhin für die Aktivierung von mehr als 300 Enzymen verantwortlich und hilft den Zellen dabei, Sauerstoff effektiver nutzen zu können.

Auch die Wahrscheinlichkeit, eine Arteriosklerose oder Blutgerinnsel zu entwickeln, sinkt gravierend, wenn genügend Magnesium gegenwärtig ist. Magnesium verbessert sogar die Wirkung des Insulins auf die Körperzellen, verringert also die Insulinresistenz.

Letztendlich profitiert auch ganz besonders die Haut von einem Basenbad mit Magnesium. Magnesium verhindert eine übermässige Austrocknung der Haut, weshalb das wertvolle Mineral dazu beitragen kann, die Schuppenbildung und auch den Juckreiz bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Schuppenflechte zu verringern.

Basenbad zur Entsäuerung

Natriumhydrogencarbonat oder Natron ist eine basische Verbindung, die häufig zur Entsäuerung eingesetzt wird. Natriumhydrogencarbonat wird den pH-Wert Ihres Badewassers erhöhen.

Messen Sie den pH-Wert vor und nach Ihrem Basenbad mit Hilfe von pH-Wert Teststreifen. Sie werden feststellen, dass der pH-Wert Ihres Badewassers nach einer Stunde Badezeit gesunken ist.

Das ist deshalb der Fall, weil ein Basenbad dafür sorgt, dass die Haut zur Entsäuerung angeregt wird, also Säuren über die Haut ausgeleitet werden können. Aus diesem Grunde gehören Basenbäder grundsätzlich zu jedem umfassenden Entsäuerungsprogramm dazu.

Gerade bei Stress entstehen grosse Säuremengen. Wenn nun regelmässig Basenbäder zur Entsäuerung durchgeführt werden, können diese Stressfolgen immer wieder eliminiert werden, so dass eine Anhäufung von Säureschlacken und damit langfristige Gesundheitsbeschwerden vermieden werden.

Natriumhydrogencarbonat fördert darüber hinaus die hauteigene Rückfettung und sorgt infolgedessen auch für eine glatte und geschmeidige Haut.

Basenbad mit Kristallsalz

Salzbäder gelten schon seit dem Altertum als besonders hilfreich bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Schuppenflechte und Ekzemen.

Aber auch bei rheumatischen Erkrankungen des Bewegungsapparates sind Basenbäder mit Natursalzen empfehlenswert. Das natürliche Kristallsalz wirkt leicht antibakteriell und entzündungshemmend.

Während Schaumbäder die Haut aufquellen lassen, sorgt das Basenbad mit natürlichem Salz dafür, dass die Haut besser durchblutet wird. Die Schuppenbildung lässt nach und Juckreiz geht zurück.

Basenbäder – Die Extras

Zusätzlich zum basischen Badezusatz aus den drei genannten Zutaten können Sie ein paar Tropfen ihres Lieblingsduftes in Form von naturreinen ätherischen Ölen in kontrolliert biologischer Qualität ins Badewasser geben.Lavendel- oder Melissenöl eignen sich am besten, da sie zusätzlich entspannend wirken.

Auf ein Vollbad in einer Badewanne der üblichen Grösse genügen 5 bis 10 Tropfen des ätherischen Öls. Bei runden Badewannen evtl. mehr. Rühren Sie das ätherische Öl zunächst in etwas Honig oder in handwarmes Kokosöl und fügen Sie es erst dann dem Badewasser hinzu.

Was kommt vor dem Basenbad?

Sie lieben zarte und weiche Haut? Dann wählen Sie einmal wöchentlich ein basisches Peeling, das Sie vor Ihrem Basenbad anwenden. Auf diese Weise verbinden Sie Wellness, Stressreduktion und Badetherapie mit Schönheit :-). Tragen Sie das basische Peeling auf, lassen Sie es kurz einwirken und duschen Sie es dann ab. Abgestorbene Hautschüppchen werden entfernt und die darunterliegenden jungen Hautzellen können befreit aufatmen. Steigen Sie anschliessend in die Badewanne zu Ihrem Basenbad.

Wie nimmt man ein Basenbad?

Wenn Sie in einer Gegend mit stark gechlortem Leitungswasser leben, sollten Sie für Ihr Basenbad für gefiltertes Badewasser sorgen. Falls Sie keinen Hausfilter installiert haben, wäre vielleicht auch ein spezieller Duschkopf mit integriertem Filter eine Lösung. Dieser filtert nicht nur das unerwünschte Chlor, sondern auch Schadstoffe aus dem Wasser.

Achten Sie für Ihr Basenbad auf die richtige Badewassertemperatur. Sie sollte 37 Grad nicht übersteigen. Da die Säureausscheidung über die Haut erst nach 30 Minuten einsetzen soll, empfiehlt sich für ein Basenbad eine Badezeit von mindestens 40 Minuten.

Basenbäder können in Zeiten grosser Stressbelastung oder auch während eines Entsäuerungsprogrammes bis zu dreimal wöchentlich kurweise (zwei bis vier Wochen lang) angewandt werden. Im Anschluss daran genügt 1 Basenbad pro Woche.

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Was kommt nach dem Basenbad?

Basenbäder entspannen tief und nachhaltig. Sie sind daher ideal für einen erholsamen Tagesabschluss geeignet.

Nach einem Basenbad bietet sich eine Massage mit biologischem Kokosöl an. Ist niemand zur Hand, der Sie massieren könnte, dann nehmen Sie das Kokosöl einfach statt Ihrer üblichen Bodylotion oder wählen Sie eine basische Körperlotion.

Packen Sie sich warm ein und lassen Sie den Abend in aller Ruhe ausklingen. Vermeiden Sie im Anschluss an ein Basenbad in jedem Falle Actionfilme oder ähnlich nervenaufreibende Freizeitaktivitäten.

Ein Basenbad bei Bluthochdruck?

Wenn Sie an Herzbeschwerden, Bluthochdruck oder Diabetes leiden, sprechen Sie vor einem Basenbad mit ihrem Hausarzt und erkundigen Sie sich, wie Sie Ihre Badeabende gestalten sollten, damit auch Sie nicht auf Basenbäder verzichten müssen. In jedem Falle sollten Sie hier auf wohltemperiertes Wasser und auf kurze Badezeiten achten. Sicher berät Sie Ihr Arzt zu diesem Thema kompetent und ausführlich.

Wir wünschen Ihnen entspannende und erholsame basische Bade-Abende!

Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

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Liebe LeserInnnen

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(11)

Rene
geschrieben am: freitag, 06. mai, 21:06
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Liebes Team vom Zentrum der Gesundheit, folgende Frage habe ich: Ist es für ein wirkungsvolles Basisches Bad unbedingt notwendig, dass die Temperatur konstant hoch ist (35 – 37 Grad)? Oder setzt die Entsäuerung ebenso gut ein, wenn ich nach der ersten „Schwitzattacke“ das Wasser etwas abkühlen lasse und dann die Temperatur wieder auf 35 – 37 Grad erhöhe, dann wieder etwas abkühlen lasse usw.? Für eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar! Viele Grüße aus Düsseldorf sendet Ihnen René




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Rene
Es ist ganz normal, dass das Wasser mit der Zeit abkühlt, daher ist Ihre Vorgehensweise perfekt!
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Danny Jackson
geschrieben am: samstag, 30. april, 08:07
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Ich würde mir gerne so ein Basenbad gönnen, ich habe in meiner Wohnung aber leider keine Badewanne und ich will mir auch nicht extra dafür eine anschaffen müssen. Würde ein tägliches Fußbad 2-3 wöchentliche Bäder ersetzen ?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Danny
Sie können Vollbäder selbstverständlich auch durch Fussbäder ersetzen. Natürlich ist der Effekt nicht ganz so gross, aber eine Alternative stellt es in jedem Fall dar.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ti
geschrieben am: freitag, 29. april, 19:46
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Hallo! :) Manchmal hört und ließt man, dass man nicht länger als ca. 20 Min. ein Entschlackungs-Bad nehmen soll, wegen einer möglichen Rückvergiftung. Aber meisten wird, wie auch von Ihnen empfohlen, ca. 50 Min. ein Basenbad zu nehmen. Was können Sie zu dem Thema Rückvergiftung über das Badewasser sagen?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Ti
Da es heisst, dass sich die Säuren und Schlacken erst nach frühestens 30 Minuten im Badewasser lösen, kann es vorher noch zu keiner Rückvergiftung kommen. Und wenn die Entschlackung erst nach 30 Minuten einsetzt, nützt ein Entschlackungsbad nicht viel, wenn man schon nach 20 Minuten wieder die Wanne verlässt.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

MarvR
geschrieben am: samstag, 16. januar, 10:55
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In welchem Verhältnis muss Natron zu Wasser sein, damit das Wasser basisch ist?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo MarvR
Bitte lesen Sie unsere Antwort auf eine ähnliche Leserfrage vom 29. August 2015 - unterhalb des entsprechenden Artikels. Danke.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Nalina
geschrieben am: samstag, 29. august 2015, 06:42
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Liebes Team, würden Sie mir bitte sagen, wieviel der einzelnen "Zutaten" von 1-3 idealerweise in ein Basenbad sollten? Ich kann Mengenangaben - insbesondere zur Meereskoralle - nicht finden - und hoffe, ich wiederhole diese Frage hier jetzt nicht! Ich benutze bisher Meine Base - würden Sie sagen, dass die alles Wichtige enthält? Vielen Dank im Voraus!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Nalina
In der Zusammensetzung sind Sie sehr frei. Sie können auch ein reines Natronbad (100 g pro Bad) oder ein reines Salzbad (bis zu 1 kg pro Bad) nehmen. Die Sango Meeres Koralle ist für ein Vollbad fast zu teuer. Daher gibt man sie nur als kleinen Zusatz dazu (max. 50 g). Auch Bentonit kann zur Giftausleitung noch hinzugefügt werden. Letztendlich kommt es bei einem BASENbad hauptsächlich darauf an, dass der pH-Wert des Wassers in den basischen Bereich steigt. Welche Zutaten Sie konkret dazu wählen, hängt ganz vom persönlichen Geschmack ab.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

m.bianca
geschrieben am: samstag, 11. juli 2015, 01:54
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Hallo, ich habe mir vor ca. 2 Wochen das Sango-Koralle-Basenbad bestellt und nun auch schon zweimal verwendet. Obwohl ich auf der Haut schon einen pflegenden Effekt bemerke, bin ich mir aber noch nicht ganz sicher, ob ich das Bad richtig anwende:

1. Frage:

a) Es gibt so unterschiedliche Angaben dazu, wie warm/heiß oder kühl das Badewasser beim Basenbaden nun sein sollte. Manche sagen/schreiben, dass es MÖGLICHST HEIß sein sollte - so heiß, sein sollte, dass man es fast nicht mehr aushält (was fürs Baden im Allgemeinen doch eher als ungesund gilt, oder?). Woanders heißt es, dass es UNBEDINGT UNTER DER KÖRPERTEMPERATUR sein sollte. Was ist richtig?

b) Falls das mit der hohen Temperatur stimmen sollte, sehe ich für mich natürlich das Problem, dass sich die Wassertemperatur während der 60 Minuten Badespaß ja ändert. Warmes Wasser nachlassen würde aber bedeuten, dass ich den ph-Wert immer wieder neu bestimmen müsste. Inwiefern ist die Temperatur des Basenbades relevant für die Entsäuerung und welche Temperatur sollte man wirklich wählen?

2. Frage: Kann ich basische Badezusätze auch versehentlich überdosieren? Ich habe mir eine pH-Wert-Indikatorrolle gekauft und wenn ich die auf der Packung meines Basenbades angegebene Badezusatz-Menge in die Wanne gebe, zeigt die einen Wert zwischen 6 und 7 an. (Was ich seltsam finde, wenn reines Leitungswasser eigentlich schon etwa 7,0 haben sollte. (???)) Aber gut, ich habe also deutlich mehr Badezusatz benutzt und das Wasser bis auf 8,5 gebracht - also so ungefähr, denn so genau lässt sich das bei den Indikatorstreifen ja dann doch nicht erkennen...)

Jetzt frage ich mich für künftige Badeaktionen natürlich, ob da nicht auch die Gefahr des Überdosierens besteht, wenn die von mir gemessene Menge die Anweisungen auf der Packung doch so deutlich übersteigt. Würde ich das im Zweifelsfall von alleine merken, wenn das Wasser ZU basisch wird? Würde meine Haut mir das eindeutig signalisieren oder können dabei auch unbemerkt Gesundheitsschäden auftreten? Ich danke Ihnen für Ihre Einschätzung, mit freundlichen Grüßen, Bianca M.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo m.bianca
Im obigen Text haben wir eine Anleitung fürs Basenbaden eingestellt.
Sie können auch eine geringfügig höhere Temperatur einlassen, damit am Ende der Badezeit das Wasser nicht zu sehr abgekühlt ist.
Heisse Bäder haben ebenfalls ihre Vorteile und unterstützen die Lymphreinigung, die natürlich ebenfalls mit einer Entsäuerung einhergeht.
Wählen Sie daher jene Temperatur, die Ihnen am angenehmsten ist!

Zusätzliches Wasser sollten Sie tatsächlich nicht zu früh einlassen, um den pH-Wert nicht zu senken. Oder aber Sie geben noch zusätzliches Basenpulver dazu.
Haben Sie das Leitungswasser vor der Basenpulverzugabe gemessen? Es hat im Allgemeinen zwischen 6 und 7, kann aber auch von Region zu Region ganz unterschiedlich sein.

Da Basenbad-Hersteller den pH-Wert des jeweiligen Leitungswassers natürlich nicht kennen können und auch nicht das Fassungsvermögen der Wanne (wobei man von 120 Litern pro Vollbad ausgeht), sind die Anwendungshinweise nicht immer stimmig und müssen den persönlichen Bedingungen angepasst werden.

Auf höher als 8,5 sollte der pH-Wert nicht steigen. Die Haut würde andernfalls darunter leiden und die Entsäuerung nicht massgeblich erhöht.

Viele Grüsse
Ihr Team vom

Jango
geschrieben am: mittwoch, 16. juli 2014, 03:20
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Hallo liebes Team von ZdG. Zum Einem, was wären denn die ungefähren Mengenangaben zu den Zutaten im Verhältnis zum Badewasser? Zum Anderen, was für basische Peelings würden Sie empfehlen und woher bekomme ich diese? Vielen Dank im Vorraus für die Antwort.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Jango
Normalerweise richtet man sich nach den Angaben des Basenbad-Herstellers. Die Dosierung hängt auch von der Art des Basenbades ab. Von der genannten Mischung kann man etwa 100 g pro Vollbad verwenden. Nimmt man ein Salzbad mit Meer- oder Himalaya-Salz, dann nimmt man pro Vollbad bis zu 1 kg Salz.

Basisches Peeling finden Sie einfach über die Suchmaschine. Es sollte sich um ein basisches Peeling aus dem Naturkosmetiksektor handeln, also frei von bedenklichen Zusatzstoffen sein. Ideen für selbst gemachtes Peeling finden Sie auch in unserem Text über Gesichtsmaske.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

User
geschrieben am: samstag, 15. februar 2014, 07:07
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Liebes Team, meine Frau ist seit kurzem Schwanger. Kann sie ohne Bedenken auch das Basenbad anfangen, oder gibt es da irgendwelche Wirkungen, die während dieser sensiblen Zeit ungünstig wären? Danke für eine Antwort.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo User
Wir empfehlen Ihrer Frau, dies mit ihrem Haus- oder Frauenarzt zu besprechen, da wir die persönliche Konstitution Ihrer Frau ja nicht kennen und daher keine individuellen Ratschläge geben können.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

niffi
geschrieben am: montag, 03. februar 2014, 20:32
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hallo zdg, ich habe in dieser woche 3x ein basenbad genommen und bereits nach dem ersten bad ist mir aufgefallen, dass die oberfläche meiner fingernägel total glatt und glänzend wurde. nach dem ersten bad waren die nägel aussen besonders glänzend, nach weiteren bädern dann der ganze nagel. auch wenn ich nicht im wasser bin glänzen die nägel fast so als hätte ich einen klarlack aufgetragen, weil sie so glatt sind.vorher waren die mägel mit rillen durchzogen. ich frage mich nun, ob das ein positiver effekt des bades ist bzw wie es dazu kommt? mfg, niffi




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Niffi
Basenbäder helfen der Regeneration des gesamten Körpers und so auch der Nägel. Viele Menschen berichten auch von einer sanft schimmernden Haut nach einem Basenbad. Basenbäder können also sehr viele positive Auswirkungen haben, die der eine besonders an der Haut, der andere am Haar und der nächste an den Nägeln beobachten kann.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Grünling
geschrieben am: sonntag, 10. november 2013, 08:10
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes Team von ZdG, Ich habe gelesen, dass auch ein Apfelessig-Bad bei der Entschlackung hilft. Ist es sinnvoll, dieses mit den anderen von Ihnen genannten Grundkomponenten zu geben oder könnte der entsäuernde Effekt dadurch verloren gehen? Vielen Dank!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Grünling
Zwar können Sie gerne ein Apfelessig-Bad nehmen, doch sollten Sie den Apfelessig nicht in ein Basen-Bad schütten, da er tatsächlich dann die Basen neutralisieren könnte.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

sivik
geschrieben am: samstag, 11. mai 2013, 11:01
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes ZdG-Team, erstmal vielen Dank an Euch für diese tolle informationsreiche Seite! Ich habe zwei Fragen zum Basenbaden: 1) Sollen beim Abduschen nach dem Basenbad Schampoo oder Duschgel zur Hautreinigung eingesetzt werden (natürlich basische) oder ist deren Anwendung eher überflüssig? 2) Beim Basenbaden, nach einer gewissen Zeit, wenn ich mit Fingernägel über die Haut streiche bleibt nun unter der Nägel eine fettige weiße Substanz hängen. Ist das etwa die giftige Schlacke die über die Haut ausgeschieden wird oder ist das eine natürliche Hautkomponente? Sollte diese ausgeschiedene Substanz dann von der Haut entfernt werden z.B. mit einer speziellen Bürste? Vielen Dank!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sivik,
vielen Dank für Ihre Mail.
Gerne beantworten wir Ihre Fragen:
1. Um die Haut für die Säureausleitung vorzubereiten, sollten Sie vor einem Basenbad mit einem entsprechenden Duschgel duschen und die Haut reinigen.
2. Bei der weissen Substanz handelt es sich insbesondere um abgestorbene Hautschüppchen, Talg, aber natürlich auch um Stoffwechselprodukte, die ausgeschieden werden. Verwenden Sie während des Badens einfach einen Badeschwamm oder Massagehandschuh und reiben Sie damit sanft über die Haut.
Nach dem Bad sollte kein Duschgel mehr zur Anwendung kommen. Abduschen mit Wasser genügt.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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Saure und basische Lebensmittel - Die Tabelle

(Zentrum der Gesundheit) – Eine gesunde basenüberschüssige Ernährung sollte zu 70 bis 80 Prozent aus basischen Lebensmitteln und zu 20 bis 30 Prozent aus säurebildenden Lebensmitteln bestehen. Da es gute und schlechte säurebildende Lebensmittel gibt, ist es erforderlich, den Unterschied zu kennen. Denn die schlechten Säurebildner sollten konsequent gemieden werden. Nicht immer fällt es leicht, das richtige Verhältnis zwischen basischen und säurebildenden Lebensmitteln im Alltag umzusetzen. Nutzen Sie daher unsere Säure-Basen-Tabelle, die Sie bei der optimalen Zusammenstellung Ihrer Mahlzeiten unterstützen wird.

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Azidose

(H. Vogel) - Erkenntnisse meiner Krankheit Azidose aus dem Jahr 1970: Ungesunde Ess- und Lebensgewohnheiten haben die Übersäuerung zu einer regelrechten Volkskrankheit werden lassen: Mehr als 90 Prozent der Deutschen sind übersäuert und leiden unter den Folgen. Aber es gibt Möglichkeiten gegen die Azidose (Störung im Säure-Basen-Haushalt mit Abfall des pH-Wertes unter 7,35) anzugehen.

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Wie Krankheit entsteht

(Zentrum der Gesundheit) - Die Bakterien, die sich in Menschen und Tieren befinden, verursachen keine Krankheiten - sie haben die gleiche Funktion wie die im Boden, im Abwasser oder sonst wo in der Natur; sie sind dazu da, totes oder krankes Gewebe neu aufzubauen oder Abfallstoffe des Körpers zu verarbeiten, und es ist allgemein bekannt, dass sie gesundes Gewebe nicht angreifen oder angreifen können.

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Was sind Schlacken?

(Zentrum der Gesundheit) - Schlacken sind mit Mineralstoffen und Spurenelementen neutralisierte und anschliessend im Organismus abgelagerte Säuren und Gifte. Die Neutralisation der Säuren und Gifte ist eine dringend erforderliche Massnahme des Körpers, um seine Organe vor Verätzung zu schützen.

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Basische Kartoffelgerichte zur Entsäuerung

(Zentrum der Gesundheit) - Die Kartoffel ist von Natur aus ein Basenlieferant und unterstützt daher eine Entsäuerung. Mit diesen basischen Kartoffelgerichten führen Sie Ihrem Körper die nötigen Basen zu die er zum Ausleiten von Säuren benötigt um entsäuerun zu können

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Basische Brotaufstriche

Hier finden Sie Rezepte für basische Brotaufstriche.Die basischen Brotaufstriche helfen, einer Übersäuerung entgegen zu wirken.

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Basische Frühstücksrezepte zur Entsäuerung

(Zentrum der Gesundheit) - Unsere basischen Frühstücksideen sind abwechslungsreich und leicht herzustellen. Das Wichtigste ist jedoch, dass sie ausgezeichnet schmecken und die Entsäuerung unterstützen.

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Basische Gemüsegerichte zum Entsäuern

Basische Gemüsegerichte liefern dem Körper die nötigen Basen um zu entsäuern. Basen unterstützen die Entsäuerung auf leichte und vor allem geschmacksvolle Art und Weise.

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Basische Salatrezepte entsäuern mild

Salat eignet sich ideal zum entsäuern. Salate sind ideale Basenlieferanten, die eine Entsäuerung des Körpers mild unterstützen. Hier finden Sie eine Übersicht über basische Salatrezepte.

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Basische Snacks zur Entsäuerung

Hier finden Sie Rezepte für basische Snacks die ihren Körper bei der Entsäuerung unterstützen können. Feine basische Snacks, die das Entsäuern fast vergessen lassen.

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Basische Suppen & Eintöpfe zum entsäuern

Rezepte für herzhafte basische Suppen und Eintöpfe. Unterstützen Sie ihren Körper bei der Entsäuerung. Der Körper kann mit basischen Lebensmitteln leicht entsäuern.

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Basenkonzentrat – Das Geheimnis der richtigen Entsäuerung

(Zentrum der Gesundheit) – Entsäuern ist gar nicht so einfach. Denn wenn die Säuren bereits im Innern der Zelle sitzen, gelingt es der Zelle oft nicht mehr, diese wieder auszuleiten. Die Säuren bleiben somit in der Zelle – ganz gleich, welche Entsäuerungsmethode man anwendet. Die Zelle ist regelrecht blockiert und eine Entsäuerung, aber auch jedwede Entgiftung, wird unmöglich. Denn im Innern der Zelle sitzen nicht nur Säuren, sondern auch Gifte (z. B. Schwermetalle). Ein Basenkonzentrat kann die Zellblockade jedoch aufheben. Erst jetzt wird echte Entsäuerung möglich und erst jetzt kann eine Schwermetallausleitung stattfinden.

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