Goji-Beeren


Goji-Beeren sind ein hochkarätiges Superfood. Goji-Beeren machen sportlich, stress-resistent, abwehrstark und ausdauernd und sind daher ein fester Bestandteil einer gesunden und basischen Ernährungsweise.


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letzte Aktualisierung am 21.05.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Goji-Beeren – Wunderfrüchte für alle

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(Zentrum der Gesundheit) - Goji-Beeren sind kleine rote Wunderfrüchtchen. Sie vereinen in sich nahezu alle lebenswichtigen Nähr- und Vitalstoffe in einer einzigartigen Kombination und enthalten darüber hinaus eine Vielzahl jener sekundären Pflanzenstoffe, die in unserer alltäglichen Nahrung nur noch unzureichend vorhanden sind. Goji-Beeren sind infolgedessen ein perfektes Lebensmittel – ein Superfood, das jede Ernährung bereichern und unsere Gesundheit optimieren kann.

Goji-Beeren © dream79 - Fotolia.com

Goji-Beeren aus Tibet

Die Goji-Beere (Lycium barbarum) heisst auch Bocksdornfrucht, Wolfsbeere oder Glücksbeere (happy berry). Die Heimat der Goji-Beere liegt in China und der Mongolei. Und so ist sie auch seit vielen Jahrtausenden bei ganz unterschiedlichen Beschwerdebildern ein fester Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin.

Allerdings wächst die Goji-Beere auch noch in manchen Regionen Tibets im Himalaya. Gerade die Goji-Beere aus Tibet zeichnet sich durch eine besonders saftige und süsse Qualität aus und weist ein höheres Vitalstoffprofil auf als Goji-Beeren aus anderen Regionen der Welt.

Goji-Beeren gehören wie Kartoffeln, Tomaten und Paprika zur Familie der Nachtschattengewächse. Im Gegensatz zu Letzteren jedoch ist der Goji-Busch winterhart und kann daher auch in mitteleuropäischen Gefilden gepflanzt werden.

Goji-Beeren – eines der besten Lebensmittel der Welt

Lebensmittel, die eine enorm hohe Nährstoff- und Vitalstoffdichte aufweisen und daher mit einer unglaublichen Vielzahl an positiven Eigenschaften für die Gesundheit aufwarten, werden als Superfoods bezeichnet.

Diese Lebensmittel enthalten in der Regel eine Kombination aus antioxidativen Phytonährstoffen (sekundären Pflanzenstoffen), lebenswichtigen Vitalstoffen, essentiellen Fettsäuren und nicht entbehrlichen Aminosäuren, die in einer besonders wirksamen Synergie miteinander agieren.

Goji-Beeren sind ein solches Superfood. Sie enthalten eine ausserordentliche Menge an einzigartigen Nährstoffen und Antioxidantien und verleihen im Rahmen einer gesunden, basenüberschüssigen Ernährung eine überraschende Kraft und Energie.

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Goji-Beeren: Schon 50 Gramm decken den Eisenbedarf

So enthalten Goji-Beeren alle essentiellen Aminosäuren, eine Mega-Dosis Vitamin A (Beta-Carotin), Vitamin C, Vitamin E (das in Früchten normalerweise selten enthalten ist) sowie beachtliche Vitamin-B-Werte. Goji-Beeren enthalten ausserdem mehr Eisen als Spinat, so dass bereits 50 Gramm getrocknete Goji-Beeren die Hälfte des Mindest-Tagesbedarfs an Eisen decken können.

Auch liefern Goji-Beeren 21 wichtige Spurenelemente (darunter Germanium), die es aufgrund der oft ausgelaugten landwirtschaftlichen Böden in unseren Grundnahrungsmitteln heute kaum noch gibt.

Goji-Beeren für gesunde Augen bis ins hohe Alter

Goji-Beeren sind ferner extrem reich an den einzigartigen Phytonährstoffen und Antioxidantien namens Lutein und Zeaxanthin. Diese beiden Vitalstoffe gehören zur Grundversorgung für gesunde Augen und für ein gesundes Nervensystem.

Sie sind für die Augen sogar so wichtig, dass zur Vorbeugung der Makuladegeneration – einer weit verbreiteten Augenkrankheit bei Menschen über sechzig – speziell solche Lebensmittel empfohlen werden, die besonders viel Lutein und Zeaxanthin enthalten.

Goji-Beeren passen also perfekt in eine Ernährung, die dem Schutz der Augengesundheit dienen soll.

Goji-Beeren stärken das Immunsystem

Goji-Beeren liefern ausserdem so genannte Polysaccharide. Dabei handelt es sich um komplexe Kohlenhydrate, die nachweislich die Immunabwehr verbessern, indem sie die T-Lymphozyten aktivieren. Das sind spezialisierte Abwehrzellen, die sich besonders auf den Kampf gegen Krebszellen und Viren konzentrieren.

Die Polysaccharide der Goji-Beere haben eine ähnliche chemische Struktur wie die immunstärkenden Stoffe in Echinacea, dem Sonnenhut oder dem Maitake-Pilz, einem Vitalpilz. Echinacea wird häufig zur Stimulierung des Immunsystems und zur Förderung der zellulären Abwehrkraft in infektionsgefährdeten (Jahres-)Zeiten eingesetzt, während der Vitalpilz nicht nur zur Krebsvorsorge, sondern auch begleitend zu Chemotherapien verordnet wird, da er die Chemo-Nebenwirkungen beträchtlich abschwächen kann.

Goji-Beeren zum Aufbau der Darmflora

Goji-Polysaccharide sind ausserdem eine der bevorzugten Energiequellen für unsere nützlichen Darmbakterien. Die Darmflora hat bekanntlich sehr viele ausserordentlich wichtige Aufgaben. So sorgt sie für eine effektive Verdauung, für einen regelmässigen und problemlosen Stuhlgang, für eine optimale Resorption der Nährstoffe sowie für eine gesunde und intakte Darmschleimhaut.

Auf diese Weise verhindert die gesunde Darmflora Gär- und Fäulnisprozesse genauso wie Infektionen mit Pilzen oder schädlichen Bakterien und infolgedessen letztendlich auch chronische Entzündungsgeschehen aller Art. Goji-Beeren unterstützen ganz hervorragend die Regeneration der Darmflora und erhöhen deren Leistungsfähigkeit, so dass sie ein ideales Lebensmittel während und nach einer Darmsanierung darstellen.

Goji-Beeren gegen chronische Entzündungen

Aufgrund ihrer antientzündlichen Wirkung werden Goji-Beeren in Asien als Bestandteil von Therapien gegen Krankheiten eingesetzt, die auf chronische Entzündungsprozesse zurückzuführen sind, wie Asthma, Allergien, chronische Schmerzzustände und sogar Krebs.

Da auch Autoimmunerkrankungen mit schweren Entzündungsreaktionen einhergehen, können die Goji-Beeren genauso hervorragend in den ganzheitlichen Massnahmenkatalog zur Linderung von Autoimmunkrankheiten gehören, wie beispielsweise bei Arthritis, Lupus erythematodes oder Morbus Crohn.

Goji-Beeren zur Entgiftung

Die Polysaccharide aus Goji-Beeren unterstützen ausserdem sehr wirkungsvoll die Entgiftung des Körpers, da sie die Ausleitung von Stoffwechselrückständen beschleunigen.

Goji-Beeren für Sportler

Goji-Beeren sind ausserdem ein hervorragender Snack für Sportler und Menschen, die ihre Fitness lieben, da die Polysaccharide der Goji-Beeren die Leistungsfähigkeit der Muskulatur erhöhen. Die Goji-Polysaccharide sind einerseits beim Abtransport von Stoffwechsel-Abfällen wie zum Beispiel Milchsäure behilflich, die sich bei sportlicher Betätigung in den Muskeln ansammelt.

Andererseits fördern die Polysaccharide auch die Glykogen-Einlagerung in die Muskulatur und reduzieren gleichzeitig den oxidativen Stress im Muskel, was dazu führt, dass der Muskel mehr Leistung bringen kann. Auf diese Weise kann der regelmässige Verzehr von Goji-Beeren zu höherer Fitness, mehr Muskelkraft und besserer Ausdauer führen.

Goji-Beeren für optimales Stress-Management

Goji-Beeren stellen ausserdem eine reichhaltige Quelle für bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe, die sog. Sesquiterpene, dar. Sie fördern die Ausschüttung menschlicher Wachstumshormone in der Hypophyse. Ausserdem enthalten Goji-Beeren die Aminosäuren L-Arginin und L-Glutamin, sowie den basischen Mineralstoff Kalium. Diese drei Nähr- bzw. Mikronährstoffe unterstützen ebenfalls eine gesunde Produktion der Wachstumshormone.

Wachstumshormone sind übrigens nicht nur zum Wachsen während der Kindheit und Pubertät da, sondern haben sehr viel mehr Aufgaben. Einerseits unterstützen Sie natürlich auch die Erhöhung der Muskelmasse, was wiederum ehrgeizige Sportler erfreuen wird. Andererseits aber führen sie auch zu einer besseren Stressresistenz. Infolgedessen handelt es sich bei der Goji-Beere unter anderem um ein sog. Adaptogen.

Adaptogene können die Fähigkeit des Körpers erhöhen, sich erfolgreich an Stress anzupassen.

Goji-Beeren: Wechselwirkungen mit Blutverdünnern?

Aufgrund von vier Fallberichten wird an mancher Stelle vor Goji-Beeren gewarnt, wenn Personen Medikamente nehmen, welche die Blutgerinnung hemmen wie z. B. Phenprocoumon oder Warfarin.

Goji-Beeren sollen mit diesen Medikamenten in Wechselwirkung treten und deren Wirkung verstärken können.

Und tatsächlich: In besagten vier Fallberichten stieg der INR-Wert der Patienten (die seit Jahren auf ihre Blut verdünnenden Medikamente eingestellt waren) mit Einnahme der Goji-Beeren (als Tee, Saft oder in Form von Beeren) plötzlich merklich an und nahm nach „Absetzen“ der Goji-Beeren wieder ab.

Der INR-Wert ist umso höher, je länger die Blutgerinnungszeit (je länger das Blut also benötigt, bis es bei Verletzungen gerinnt) und je höher die Blutungsneigung.

Blutverdünner erhöhen den INR-Wert. Doch sollen Goji-Beeren die Wirkung dieser Medikamente so verstärken, dass der Wert womöglich zu hoch wird.

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Sind Goji-Beeren also gefährlich?

Bei Goji-Beeren handelt es sich um ein natürliches Lebensmittel!

Wenn Menschen jedoch beginnen, sich auf Medikamente zu verlassen und sich diese Medikamente nicht mit bestimmten Lebens- oder Nahrungsergänzungsmitteln vertragen, dann liegt das Problem sicher nicht beim Lebensmittel an sich, sondern an der gestörten Selbstregulationsfähigkeit des betreffenden Körpers und der tragischen Abhängigkeit von der jeweiligen Medikation, die nun sogar verbietet, hervorragende Superfoods zu essen...

Auch handelt es sich nicht nur um die Goji-Beere, vor der man im Zusammenhang mit Phenprocoumon (z. B. Marcumar) warnt, sondern um viele andere sehr gesunde Lebensmittel ebenfalls!

Genauso aber müssen Menschen, die Medikamente einnehmen, darauf achten, welche anderen Medikamente sie noch einnehmen. Denn Aspirin, Schmerzmittel, Beruhigungsmittel, Antibiotika und viele andere mehr können die Wirkung von Phenprocoumon ebenfalls negativ beeinflussen.

Lesen Sie bitte hier ab S. 13 die Fallberichte bzw. die Zusammenhänge: Es ist also noch nicht einmal sicher, wie Goji-Beeren das Medikament beeinflussen. Man vermutet sogar, dass Goji-Beeren direkt eine Blut verdünnende Wirkung aufweisen und nur daher die Marcumarwirkung verstärken.

Statt also vor einem hervorragenden Superfood zu warnen und es als Gefahr darzustellen, sollte man sich – auf Forschungsebene – vielleicht eher darum kümmern, ob die Einnahme der Gojibeere nicht gar das Medikament ersetzen könnte. Sprechen Sie Ihren ganzheitlichen Arzt darauf an!

Unschlagbarer Vorteil wäre: Die teils gravierenden Nebenwirkungen einer langjährigen Marcumar-Einnahme fallen weg und man gelangt stattdessen in den Genuss all der zahlreichen positiven Wirkungen der Goji-Beere. Diese verdünnt nämlich nicht nur zu dickes Blut, sondern sorgt insgesamt – im Rahmen einer gesunden Lebensweise und gänzlich OHNE negativen Nebenwirkungen – für eine Harmonisierung ALLER Körperfunktionen.

Goji-Beeren als Nahrungsergänzung

Die einzigartige Ansammlung von Super-Nährstoffen macht die Goji-Beere zu einem der besten Lebensmittel der Welt. Sie schenkt uns optimale Leistungsfähigkeit und ein langes gesundes Leben.

Wenn auch Sie diese wundervollen Beeren in Ihren täglichen Speiseplan integrieren wollen, haben Sie dazu verschiedene Möglichkeiten. So können Sie die Frucht als getrocknete Beeren über den Tag verteilt knabbern, sie in praktischer Pulverform in Getränke mischen oder aber als gepressten Saft geniessen.

Für welche Variante Sie sich auch immer entscheiden, Ihr Körper wird Ihnen den regelmässigen Verzehr der Goji-Beeren in jedem Falle danken.

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(2)

ooTaMaoo
geschrieben am: samstag, 21. mai, 08:40
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo und guten Morgen! Ich bin absolut begeistert von Ihrer Internetseite. Wenn ich mich über ein bestimmtes Thema informieren möchte, schaue ich zuallererst, ob es Informationen auf Ihrer Seite gibt, so auch zu dem Thema Goji Beeren. Ich habe Ihren Artikel gelesen und die Beeren auch zu Hause in der Schublade. Sie sind ein beliebtes Superfood in meinen Smoothies und Smoothie-Bowls. Jetzt bin ich aber auf folgenden Artikel gestoßen und dadurch total verunsichert. Können Sie mir hierzu etwas sagen und meine Angst vor dem Verzehr der Beeren nehmen oder ist dort etwas Wahres dran? Vielen Dank und viele Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Hallo ooTaMaoo
Wie Sie sicher wissen, ist es die Lebensaufgabe von Udo Pollmer alles schlecht zu reden, was gesund ist. Bitte setzen Sie sich mit ihm in Verbindung und bitten um die entsprechenden Studien, die seine Aussagen belegen. Fragen Sie insbesondere nach den Todesfallzahlen durch Gojibeeren. Kreuzallergien können sich durch viele andere Lebensmittel ebenfalls entwickeln. Und wenn die Gojibeere ein Nachtschattengewächs ist, dann ist das nichts Nachteiliges, da weltweit häufig täglich Nachtschattengewächse essen - siehe Pollmers eigene Aussage (Kartoffeln, Tomaten,...).

Verwechslungsgefahr ist auch nicht permanent zu befürchten, da die meisten Gojibeeren in Kulturen gezogen werden. Es wandelt also in den seltensten Fällen ein botanisch Unbewanderter durch die tibetische Landschaft, um dort wilde Beeren zu pflücken, so dass man befürchten müsste, in jeder zweiten Packung befänden sich nun Giftbeeren. Was die blutverdünnende Wirkung betrifft, haben wir bereits hier darüber geschrieben. Es handelt sich also in Wirklichkeit um einen Vorteil, den man zu gesundheitlichen Zwecken nutzen könnte. Viele Grüsse, Ihr ZDG-Team

isa ensar
geschrieben am: freitag, 19. februar, 23:52
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, ``Goji-Beeren als Nahrungsergänzung`` dieser Paragraf kommt 2 mal im Artikel vor.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo isa ensar
Vielen Dank :-) Wir haben den Artikel entsprechend korrigiert.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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