Kuhmilch
Kuhmilch enthält im Vergleich zur menschlichen Muttermilch eine andere Nährstoffzusammensetzung. So benötigt z.b. ein Kalb viel Kalzium für schnelles Knochenwachstum.
Veröffentlichung am 13.07.2007 um 15:17 Uhr / Aktualisierung am 01.02.2012 um 13:32 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Das in der Kuhmilch enthaltene Calcium kann kein anderes Wesen, außer dem Kalb, optimal nutzen. Da selbst erwachsene Kühe keine Milch trinken, um ihre persönliche Calciumversorgung zu sichern bzw. um Calciumreiche Milch zu produzieren, bleibt die Frage, wie das viele Calcium in die Milch der Kuh gelangt.
Kuhmilch ist als Babynahrung ungeeignetMilchkühe erhalten heute kein naturnahes Futter mehr, sondern mit Mineralien versehene Fertigfuttermischungen, deren Dosierung von speziellen Kuhernährungscomputerprogrammen errechnet wird. Da Milch aber schon Calciumreich war, bevor es Computer gab, hat der hohe Gehalt nichts mit den Mühen moderner Futtermittelkonzerne zu tun. Kühe fressen naturgemäß (wenn sie dürfen) Gräser, Kräuter, Baumrinde und gelegentlich Früchte. So versorgen sie sich ausreichend mit Calcium und produzieren calciumreiche Milch für ihre Kälber.
"Die Kuh hat einen anderen Magen, sie kann damit Calcium aus dem Gras holen - wir Menschen aber nicht", könnte als Einwand kommen. Stimmt, die Kuh hat einen anderen Magen, mit dessen Hilfe sie auch noch von kargem, harten Steppengras leben könnte. Der springende Punkt ist jedoch, dass in allen grünen Pflanzen (Salate, Spinat, Mangold, Brokkoli, grüne Kohlarten, Wildpflanzen,...) Calcium vorhanden ist. Genau diese Pflanzen (und frische Samen wie z. B. Nüsse) sind die naturgemäße Calciumquelle für Menschen - und nicht die Babynahrung eines riesigen Wiederkäuers.
Was geschieht im Körper des Milchprodukte-Liebhabers mit den Unmengen nicht optimal verwertbaren Milch-Calciums, wenn es nicht wie behauptet brav in seinen Knochen und Zähnen eingebaut wird? Wo landet es? Prima wäre ja, wenn es über Darm oder Nieren einfach wieder ausgeschieden würde. Das ist aber größtenteils nicht der Fall!

Stattdessen lässt sich das Calcium in den Weichteilen nieder: Bindegewebe, Arterien, Gelenke, Gehirn... Dieser Vorgang wird im Volksmund " Verkalkung" genannt. Ebenfalls sind Erkrankungen und Symptome wie Rheuma, Migräne, Asthma etc. sind zusätzliche Folgen dieser u. a. vom Milchkonsum verursachten Kalk- und Säureanreicherung im menschlichen Organismus. Ein Mangel an verwertbarem Calcium (und anderen notwendigen Mineralstoffen) bleibt bei "zivilisierter" Kost (mit Fleisch, Milchprodukten, Kohlenhydraten und etwas Kochgemüse), nach wie vor bestehen. Die von der Industrie beworbene "ausgewogene Mischkost" ist in Wirklichkeit eine Fehl- und Mangelernährung.
Im Grunde bräuchte der Mensch gar nicht so viel Calcium, wenn er nur die calciumvernichtenden Faktoren reduzieren würde: Fleisch, Zucker, Salz, Kaffee, Weißmehl und Milchprodukte. Je weniger Calciumkiller Sie also essen oder trinken, umso geringer ist Ihr Risiko, an Mineralstoffmangel und dessen krankhaften Folgen zu leiden! Bevor Sie also zu Calciumpillen greifen oder gar Kuhmilch trinken - was beides bekanntlich mehr schadet als nutzt - verzichten Sie lieber auf die bekannten Calciumräuber und genießen Sie öfter einmal grüne Rohkost. Dann brauchen Sie sich nie mehr irgendwelche Gedanken um Ihre Calciumversorgung zu machen!
Die aktuelle Lehrmeinung erklärt überdies: Bis zum Alter von etwa 30 Jahren wird Calcium in Knochen und Zähne eingebaut, danach erfolgt allmählich der sog. "altersbedingte Knochenabbau". Dazu folgender Vergleich: Ein Versuchsmensch wird mit nichts als Zuckerwasser gefüttert. Mit spätestens 20 Jahren sind ihm alle Zähne ausgefallen.
Jetzt verkünden Sie als Versuchsleiter, dass beim Menschen ab dem 20. Lebensjahr altersbedingter Zahnausfall erfolge. Da Ihnen natürlich bekannt ist, dass Milchprodukte (genau wie Zähne) Calciumreich sind, geben Sie ferner bekannt, dass der Mensch den altersbedingten Zahnausfall ab 20 verhindern könne, wenn er genügend Milchprodukte esse. Nachweisen können Sie das zwar nicht, aber es hört sich zumindest logisch an.
Obwohl das Beispiel übertrieben klingen mag, ist die heute gültige Lehrmeinung ähnlich haarsträubend. Ein sog. "altersbedingter Knochenabbau ab 30 Jahren" gilt nur für Menschen, die sich entsprechend der Norm eines modernen, naturfernen Lebensstils (inkl. Milchprodukte) ernähren, wie beispielsweise in Europa oder Nordamerika.

Milch und Milchprodukte sind Alleskönner. Sie enthalten von Natur aus hochwertiges Eiweiß, leicht verdauliches Milchfett, wertvollen Milchzucker, viele Vitamine und Mineralstoffe sowie reichlich Calcium. Milch liefert Gesundheit, Wohlbefinden und guten Geschmack. Grund genug für alle, täglich drei Portionen Milch und Milchprodukte zu genießen: zum Beispiel 1 Glas Milch, 1 Becher Joghurt und 1 Stück Hartkäse Schüler trinken Milch, weil sie schlau macht. Milch tut nicht nur dem Körper gut, sondern auch dem Geist (!). Als Brainfood der besonderen Art bieten Milch und Milchprodukte dem Gehirn und den Nerven alle notwendigen Stoffe, um konzentrierte Kopfarbeit leisten zu können: So liefert der Milchzucker langsam verwertbare Energie und sorgt für einen konstanten Blutzuckerspiegel. Calcium macht nebst den Knochen auch die Nerven stark. Eiweiß ist in Stresssituationen besonders wichtig. Und Milchfett ist das gut verträgliche Fett, das sättigt, ohne den Magen zu belasten. Darum gilt: Schlau ist, wer Milch trinkt.
So ergab ein Vergleich zwischen schwangeren Schwarzafrikanerinnen (die von Kuhmilch sofort krank werden) und schwangeren weißen Frauen: Die Afrikanerinnen nahmen pro Tag durchschnittlich 300 Milligramm (pflanzliches) Calcium mit der Ernährung zu sich, die weißen Frauen dagegen 800 Milligramm (ein Großteil in Form von Milchprodukten).
Die Untersuchung ihrer Knochen ergab, dass sich bei den weißen Frauen im Verlauf der Schwangerschaft ein dramatischer Calciumverlust aus den Knochen ereignete, während die schwarzen Frauen nach wie vor starke und gesunde Knochen behielten.
Wer behauptet, Knochenabbau erfolge altersbedingt ab etwa 30 Jahren, sollte in Betracht ziehen, möglicherweise ein falsch ernährtes und zivilisationsgeschädigtes Volk untersucht zu haben. Die Studienergebnisse mögen also zwar auf den aktuellen Zustand fast des ganzen Volkes ( der Industrienationen) zutreffen, die Tipps zur Änderung dieses Zustandes werden aber nicht im Geringsten zu einer Verbesserung führen.
Fazit: Milch kann Calciummangel nicht beheben, sondern trägt zu Calciummangel bei.
Da Kuhmilch aus einem Kalb eine Kuh (mit einem Höchstalter von etwa 25 Jahren) machen soll, ist davon auszugehen, dass sie auch diejenigen Stoffe enthält, die beispielsweise für die Entwicklung eines Wiederkäuermagens nötig sind, die man für ein schönes Fell braucht und solche, die einen innerhalb kurzer Zeit zu einem schwergewichtigen und im Vergleich zum Menschen eher kurzlebigen Wesen heranwachsen lassen.
Da die Kuh keinen gesteigerten Wert auf hohen Intellekt, auf Fortschritt, Kultur oder auf Wissenschaften legt (dafür aber - wenn man sie ließe - im Einklang mit der Natur leben könnte, ohne diese zu zerstören - was den meisten Menschen heute nicht gelingt), ist ihre Milch von Natur aus nicht mit solchen Stoffen ausgestattet, die ein besonders hoch entwickeltes Gehirn entstehen lassen.
Wenn Sie Ihrem Kind Kuhmilch geben, erhält das Babygehirn jene Nährstoffe, die ein Kälberhirn benötigt, jene Nährstoffe aber, die ein im Wachstum inbegriffenes Menschengehirn benötigen würde, fehlen! Das Gehirn Ihres Kindes leidet mit einer auf Kuhmilch basierenden Ernährung also permanenten Hunger!
Kuhmilch enthält im Vergleich zur menschlichen Muttermilch sehr wenig Linolsäure, weniger Eisen, weniger Niacin, weniger Vitamin C, dafür doppelt soviel Eiweiß (Kasein, welches im Verdacht steht, Zivilisationserkrankungen, wie auch Diabetes Typ 1, Herzkrankheiten, Autismus*, Schizophrenie u.v.a. zu begünstigen).
Das Kasein der Kuhmilch ist eine klebrige, für Menschen kaum verdauliche Eiweißart. Das menschliche Muttermilcheiweiß Albumin ist für Menschenkinder dagegen äußerst leicht verdaulich. Menschliche Muttermilch enthält 6,8 % Laktose, was für die Entwicklung und Leistung eines so komplexen Organes wie des menschlichen Gehirns notwendig ist. Die Kuhmilch enthält jedoch nur 3,8 %, was für ein Kuhgehirn völlig ausreichend ist.
Übrigens gehört zu den aktuellen Zuchtkriterien bei Milchkühen neben Milchleistung und früher Geschlechtsreife auch ein kleinstmögliches Gehirn. Dahinter Absicht zu vermuten, um die Gehirne der Milchprodukte- und Fleischkonsumenten ebenfalls schrumpfen zu lassen, ist sicher zu weit hergeholt...
Quelle: kent-depesche
In der Werbung werden seit jeher Milch und Milchprodukte als wertvolle Eiweiß-, Vitamin- und Mineralstofflieferanten hoch gepriesen. Vor allem der scheinbar hohe Mineralstoffanteil der Milch wird hier besonders hervorgehoben. Den Verbrauchern wird auf diese Weise suggeriert, dass der regelmäßige Verzehr von Milch, sowie allen daraus hergestellten Produkten, für den Erhalt der Gesundheit einen hohen Stellenwert hat.
weiterlesen
Liest man die Ausführungen der amerikanischen Arzneimittelzulassungsbehörde FDA über Rohmilch, so könnte man meinen, daß man sein Leben in Gefahr bringt, wenn man sie trinkt. Rohmilch enthält viele nützliche Darmbakterien, die für eine optimale Verdauung, sowie für ein funktionierendes Immunsystem lebenswichtig sind. Rohmilch enthält außerdem das gesamte Spektrum der Aminosäuren sowie Folsäure, B-Vitamine, Vitamin C, Omega-3-Fettsäuren und andere Nährstoffe, die durch die Pasteurisierung weitgehend oder komplett zerstört werden.
weiterlesen
Milch und die daraus hergestellte Produkte (Joghurt, Käse, Sahne etc.) schaden dem menschlichen Organismus und damit der Gesundheit. Die Milchindustrie hat ein sehr großes Interesse daran, Informationen zu streuen, die auf ein gesundes Produkt - besonders Mineralstoffe - schließen lassen. Milch kann Mineralstoffmangel nicht aufheben! Im Gegenteil: Milch führt zu einer Übersäuerung des Körpers.
weiterlesen
Getreidedrinks erobern seit einigen Jahren die Küche. "Reismilch" war das erste dieser Getränke, das in der veganen Ernährung und von Milchallergikern verwendet wurde. Allerdings kann man aus allen Getreidearten solche milchigen Getreide-Getränke herstellen, wenn man entsprechende Verfahren verwendet. Bald wird der Verbraucher daran gewöhnt sein, nicht nur Hafer, Dinkel, Reis oder Mais als Korn kaufen zu können, sondern auch Hafer-, Dinkel, Reis- oder Mais-Drink.
weiterlesen
Milch ist nicht immer und nicht für jeden ungesund. Muttermilch beispielsweise ist für Menschenbabys extrem gesund. Kuhmilch aber ist für Menschen - ob Babys oder Erwachsene - definitiv ungesund. Leider sind viele Menschen vom Gegenteil überzeugt und glauben felsenfest daran, dass Milch gesund sei - ein wunderbares Beispiel für die begnadete Massenhypnosefähigkeit der Mainstream-Medien.
weiterlesen
Statistische Erhebungen machen deutlich, dass immer mehr Kinder unter Allergien leiden, die durch Kuh-Milch ausgelöst werden. Es besteht häufig ein direkter Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Milchprodukten und auftretenden Gesundheitsstörungen. Zu den Gesundheitstörungen zählen unter anderem Hautprobleme jeder Art, Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Verstopfung oder Durchfall, eine übermäßige Schleimbildung, Asthma, Bronchitis, chronische Entzündungen der Ohren und vieles mehr.
weiterlesen
Mandeln sind weit mehr als Knabberzeug für nebenher. In Wirklichkeit sind Mandeln ein ideales und außergewöhnlich gesundes Grundnahrungsmittel - nur weiß niemand mehr, wie einfach und abwechslungsreich man die kleinen Kerne zubereiten kann. Unsere Leser kennen die Rezepturen für Mandel-Vanille-Milch, Mandel-Kaffee, Mandel-Schoko-Brotaufstrich und Mandel-Pudding. Heute verraten wir Ihnen neben anderen ungewöhnlichen Mandelrezepten das unwiderstehliche Geheimnis namens Mandel-"Likör" - natürlich in kompromisslos gesunder Qualität.
weiterlesen
Man solle täglich Milch trinken ist ein Ratschlag den viele Menschen befolgen. Mittlerweile mehren sich Hinweise darauf, dass Milch bei Weitem nicht so gesund ist, wie allgemein angenommen. Gesundheitsbewusste Menschen verzichten mittlerweile auf die Milch und wenden sich Alternativen zu.
weiterlesen
Milch ist schon seit Jahren ein umstrittenes Lebensmittel. Viele Menschen behaupten immer noch, dass Milch gesund für den Menschen sein. Doch die wissenschaftlichen Beweise, die dieser Aussage widersprechen, häufen sich. Man hat zwar das Gefühl, dass Forschungsergebnisse, die gegen Milch als Nahrungsmittel sprechen, von den meisten Medien kaum beachtet werden, aber dennoch gibt es sie. Lesen Sie selbst.
weiterlesen
Milch und Milchprodukte sind keineswegs so gesund, wie wir das fast alle glauben. Die intensive Massentierhaltung der Milchkühe in Kombination mit der industriellen Verarbeitung der Milch macht aus einem möglichen Lebensmittel ein Kunstprodukt, das für den menschlichen Körper eine enorme gesundheitliche Belastung darstellen kann. Wir präsentieren Ihnen leckere Milch-Ersatz-Gerichte und laden Sie ein zum köstlich-gesunden milchfreien Genießen.
weiterlesen
Milchzucker ist ein raffinierter, strahlend weißer und hoch konzentrierte Zucker, der mit natürlichem Zucker - wie er in Früchten oder Muttermilch vorkommt - kaum etwas gemein hat und deshalb weit davon entfernt ist, dem menschlichen Körper zu nutzen - im Gegenteil, er belastet ihn und führt, wie auch weißer Kristall- oder Haushaltszucker, vor allem in Verbindung mit Stärkenahrung (Brot, Kuchen und andere Mehlspeisen) zu Gärprozessen im Verdauungstrakt und behindert sowohl die Nährstoffaufnahme als auch die Arbeit des körpereigenen Abwehrsystems.
weiterlesen
Milch ist das durch ein- oder mehrmaliges tägliches Melken gewonnene unveränderte Eutersekret von zur Milchgewinnung gehaltenen Kühen. So lautet Paragraph 2 der gültigen Milchverordnung, der somit gleichzeitig beweist, dass die weiße Flüssigkeit, die überall als Milch verkauft wird, überhaupt keine Milch mehr ist!
weiterlesen
Nur wenige Dinge sind so umstritten wie der Einfluss von Kuhmilch und daraus hergestellter Produkte auf die Entstehung von Krebserkrankungen. Das Ergebnis einer neuen Untersuchung scheint jenen Experten Recht zu geben die der Meinung sind, Milchprodukte seien schädlich und sollten daher generell gemieden werden. Es hatte sich herausgestellt, dass jene Menschen die gerne Milch konsumieren, offenbar mit einem höheren Prostatakrebs-Risiko zu leben haben.
weiterlesen
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf mit unserer Genehmigung kopiert und verbreitet, jedoch nicht verändert werden.
Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

(16)