Kuhmilch


Kuhmilch enthält im Vergleich zur menschlichen Muttermilch eine andere Nährstoffzusammensetzung. So benötigt z.b. ein Kalb viel Kalzium für schnelles Knochenwachstum.

Kuhmilch schädigt Babys

Veröffentlichung am 13.07.2007 um 15:17 Uhr / Aktualisierung am 01.02.2012 um 13:32 Uhr  Drucken Sie diese Seite

(Zentrum der Gesundheit) - Das in der Kuhmilch enthaltene Calcium kann kein anderes Wesen, außer dem Kalb, optimal nutzen. Da selbst erwachsene Kühe keine Milch trinken, um ihre persönliche Calciumversorgung zu sichern bzw. um Calciumreiche Milch zu produzieren, bleibt die Frage, wie das viele Calcium in die Milch der Kuh gelangt.

Kuhmilch schädigt Babys Kuhmilch ist als Babynahrung ungeeignet

Milchkühe erhalten Industrienahrung

Milchkühe erhalten heute kein naturnahes Futter mehr, sondern mit Mineralien versehene Fertigfuttermischungen, deren Dosierung von speziellen Kuhernährungscomputerprogrammen errechnet wird. Da Milch aber schon Calciumreich war, bevor es Computer gab, hat der hohe Gehalt nichts mit den Mühen moderner Futtermittelkonzerne zu tun. Kühe fressen naturgemäß (wenn sie dürfen) Gräser, Kräuter, Baumrinde und gelegentlich Früchte. So versorgen sie sich ausreichend mit Calcium und produzieren calciumreiche Milch für ihre Kälber.

Die beste Calciumquelle für Menschen

"Die Kuh hat einen anderen Magen, sie kann damit Calcium aus dem Gras holen - wir Menschen aber nicht", könnte als Einwand kommen. Stimmt, die Kuh hat einen anderen Magen, mit dessen Hilfe sie auch noch von kargem, harten Steppengras leben könnte. Der springende Punkt ist jedoch, dass in allen grünen Pflanzen (Salate, Spinat, Mangold, Brokkoli, grüne Kohlarten, Wildpflanzen,...) Calcium vorhanden ist. Genau diese Pflanzen (und frische Samen wie z. B. Nüsse) sind die naturgemäße Calciumquelle für Menschen - und nicht die Babynahrung eines riesigen Wiederkäuers.

Kuhmilch-Calcium im Menschenkörper

Was geschieht im Körper des Milchprodukte-Liebhabers mit den Unmengen nicht optimal verwertbaren Milch-Calciums, wenn es nicht wie behauptet brav in seinen Knochen und Zähnen eingebaut wird? Wo landet es? Prima wäre ja, wenn es über Darm oder Nieren einfach wieder ausgeschieden würde. Das ist aber größtenteils nicht der Fall!

frische Milch
Vorsicht: Milch!

Stattdessen lässt sich das Calcium in den Weichteilen nieder: Bindegewebe, Arterien, Gelenke, Gehirn... Dieser Vorgang wird im Volksmund " Verkalkung" genannt. Ebenfalls sind Erkrankungen und Symptome wie Rheuma, Migräne, Asthma etc. sind zusätzliche Folgen dieser u. a. vom Milchkonsum verursachten Kalk- und Säureanreicherung im menschlichen Organismus. Ein Mangel an verwertbarem Calcium (und anderen notwendigen Mineralstoffen) bleibt bei "zivilisierter" Kost (mit Fleisch, Milchprodukten, Kohlenhydraten und etwas Kochgemüse), nach wie vor bestehen. Die von der Industrie beworbene "ausgewogene Mischkost" ist in Wirklichkeit eine Fehl- und Mangelernährung.

Keine Chance für Calciumkiller!

Im Grunde bräuchte der Mensch gar nicht so viel Calcium, wenn er nur die calciumvernichtenden Faktoren reduzieren würde: Fleisch, Zucker, Salz, Kaffee, Weißmehl und Milchprodukte. Je weniger Calciumkiller Sie also essen oder trinken, umso geringer ist Ihr Risiko, an Mineralstoffmangel und dessen krankhaften Folgen zu leiden! Bevor Sie also zu Calciumpillen greifen oder gar Kuhmilch trinken - was beides bekanntlich mehr schadet als nutzt - verzichten Sie lieber auf die bekannten Calciumräuber und genießen Sie öfter einmal grüne Rohkost. Dann brauchen Sie sich nie mehr irgendwelche Gedanken um Ihre Calciumversorgung zu machen!

Haarsträubende Lehrmeinung

Die aktuelle Lehrmeinung erklärt überdies: Bis zum Alter von etwa 30 Jahren wird Calcium in Knochen und Zähne eingebaut, danach erfolgt allmählich der sog. "altersbedingte Knochenabbau". Dazu folgender Vergleich: Ein Versuchsmensch wird mit nichts als Zuckerwasser gefüttert. Mit spätestens 20 Jahren sind ihm alle Zähne ausgefallen.

Jetzt verkünden Sie als Versuchsleiter, dass beim Menschen ab dem 20. Lebensjahr altersbedingter Zahnausfall erfolge. Da Ihnen natürlich bekannt ist, dass Milchprodukte (genau wie Zähne) Calciumreich sind, geben Sie ferner bekannt, dass der Mensch den altersbedingten Zahnausfall ab 20 verhindern könne, wenn er genügend Milchprodukte esse. Nachweisen können Sie das zwar nicht, aber es hört sich zumindest logisch an.

Obwohl das Beispiel übertrieben klingen mag, ist die heute gültige Lehrmeinung ähnlich haarsträubend. Ein sog. "altersbedingter Knochenabbau ab 30 Jahren" gilt nur für Menschen, die sich entsprechend der Norm eines modernen, naturfernen Lebensstils (inkl. Milchprodukte) ernähren, wie beispielsweise in Europa oder Nordamerika.

Irreführung der Industrie-Werbung

H-Milch
Vorsicht: H-Milch!

Milch und Milchprodukte sind Alleskönner. Sie enthalten von Natur aus hochwertiges Eiweiß, leicht verdauliches Milchfett, wertvollen Milchzucker, viele Vitamine und Mineralstoffe sowie reichlich Calcium. Milch liefert Gesundheit, Wohlbefinden und guten Geschmack. Grund genug für alle, täglich drei Portionen Milch und Milchprodukte zu genießen: zum Beispiel 1 Glas Milch, 1 Becher Joghurt und 1 Stück Hartkäse Schüler trinken Milch, weil sie schlau macht. Milch tut nicht nur dem Körper gut, sondern auch dem Geist (!). Als Brainfood der besonderen Art bieten Milch und Milchprodukte dem Gehirn und den Nerven alle notwendigen Stoffe, um konzentrierte Kopfarbeit leisten zu können: So liefert der Milchzucker langsam verwertbare Energie und sorgt für einen konstanten Blutzuckerspiegel. Calcium macht nebst den Knochen auch die Nerven stark. Eiweiß ist in Stresssituationen besonders wichtig. Und Milchfett ist das gut verträgliche Fett, das sättigt, ohne den Magen zu belasten. Darum gilt: Schlau ist, wer Milch trinkt.

Weniger (Milch)Calcium - stärkere Knochen

So ergab ein Vergleich zwischen schwangeren Schwarzafrikanerinnen (die von Kuhmilch sofort krank werden) und schwangeren weißen Frauen: Die Afrikanerinnen nahmen pro Tag durchschnittlich 300 Milligramm (pflanzliches) Calcium mit der Ernährung zu sich, die weißen Frauen dagegen 800 Milligramm (ein Großteil in Form von Milchprodukten).

Die Untersuchung ihrer Knochen ergab, dass sich bei den weißen Frauen im Verlauf der Schwangerschaft ein dramatischer Calciumverlust aus den Knochen ereignete, während die schwarzen Frauen nach wie vor starke und gesunde Knochen behielten.

Wer behauptet, Knochenabbau erfolge altersbedingt ab etwa 30 Jahren, sollte in Betracht ziehen, möglicherweise ein falsch ernährtes und zivilisationsgeschädigtes Volk untersucht zu haben. Die Studienergebnisse mögen also zwar auf den aktuellen Zustand fast des ganzen Volkes ( der Industrienationen) zutreffen, die Tipps zur Änderung dieses Zustandes werden aber nicht im Geringsten zu einer Verbesserung führen.

Fazit: Milch kann Calciummangel nicht beheben, sondern trägt zu Calciummangel bei.

Kuhmilch lässt Babygehirne verkümmern

Da Kuhmilch aus einem Kalb eine Kuh (mit einem Höchstalter von etwa 25 Jahren) machen soll, ist davon auszugehen, dass sie auch diejenigen Stoffe enthält, die beispielsweise für die Entwicklung eines Wiederkäuermagens nötig sind, die man für ein schönes Fell braucht und solche, die einen innerhalb kurzer Zeit zu einem schwergewichtigen und im Vergleich zum Menschen eher kurzlebigen Wesen heranwachsen lassen.

Da die Kuh keinen gesteigerten Wert auf hohen Intellekt, auf Fortschritt, Kultur oder auf Wissenschaften legt (dafür aber - wenn man sie ließe - im Einklang mit der Natur leben könnte, ohne diese zu zerstören - was den meisten Menschen heute nicht gelingt), ist ihre Milch von Natur aus nicht mit solchen Stoffen ausgestattet, die ein besonders hoch entwickeltes Gehirn entstehen lassen.

Wenn Sie Ihrem Kind Kuhmilch geben, erhält das Babygehirn jene Nährstoffe, die ein Kälberhirn benötigt, jene Nährstoffe aber, die ein im Wachstum inbegriffenes Menschengehirn benötigen würde, fehlen! Das Gehirn Ihres Kindes leidet mit einer auf Kuhmilch basierenden Ernährung also permanenten Hunger!

Begünstigt Kuhmilch Diabetes?

Kuhmilch enthält im Vergleich zur menschlichen Muttermilch sehr wenig Linolsäure, weniger Eisen, weniger Niacin, weniger Vitamin C, dafür doppelt soviel Eiweiß (Kasein, welches im Verdacht steht, Zivilisationserkrankungen, wie auch Diabetes Typ 1, Herzkrankheiten, Autismus*, Schizophrenie u.v.a. zu begünstigen).

Das Kasein der Kuhmilch ist eine klebrige, für Menschen kaum verdauliche Eiweißart. Das menschliche Muttermilcheiweiß Albumin ist für Menschenkinder dagegen äußerst leicht verdaulich. Menschliche Muttermilch enthält 6,8 % Laktose, was für die Entwicklung und Leistung eines so komplexen Organes wie des menschlichen Gehirns notwendig ist. Die Kuhmilch enthält jedoch nur 3,8 %, was für ein Kuhgehirn völlig ausreichend ist.

Kuhhirne werden immer kleiner gezüchtet

Übrigens gehört zu den aktuellen Zuchtkriterien bei Milchkühen neben Milchleistung und früher Geschlechtsreife auch ein kleinstmögliches Gehirn. Dahinter Absicht zu vermuten, um die Gehirne der Milchprodukte- und Fleischkonsumenten ebenfalls schrumpfen zu lassen, ist sicher zu weit hergeholt...

Quelle: kent-depesche



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Elisabeth Gantert
geschrieben am: Sonntag, 09. Januar 2011, 19:08
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Weil jemand in meiner Verwandtschaft neuerdings über Arthrose klagt, komme ich auf Ihre Seite. der Artikel über die sog. Schlacken bewog mich des öfteren zum Kopfnicken. Mein Fazit daraus war: Beweg dich und iss nichts, was verpackt ist! Mein Credo.
Aber dieser lange Artikel über die Kuhmilch ist mir als Diplomökotrophologin schon sehr suspekt.
Der normal gescheite Mensch weiß schon, dass wir keine Rinder sind und deswegen die Kuhmilch nicht als Muttermilch zu werten ist. Eine Vorgängerkommentatorin fragte ja auch, warum wir denn Eier äßen, wo wir doch mit Geflügel relativ wenig verwandt wären.
Dass es Kuhmilchallergien gibt, wissen wir. Zu frühes artfremdes Eiweiß im Säuglingsalter eben. Genauso, wie die zu frühe Gabe von Weizen fatal sein kann.
als Literaturquellen geben Sie Veröffentlichungen wie "Fit for life" !!!! und Udo Pollmer an. Gibt es beim Zentrum der Gesundheit auch jemanden, der mit seinem Namen für solche Texte steht?
Und der weiß, wie Nahrung im Körper verstoffwechselt wird? Warum sollen denn die Ca-Ionen aus der Milch anderswo landen als die aus Brokkoli?
Klären Sie mich auf, bitte.

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Gantert,
vielen Dank für Ihren Kommentar.
Kuhmilch ist die Muttermilch einer Kuh, die dem Kalb helfen soll, die Zeit zu überstehen, bis es selbständig Gras, Kräuter, Blätter etc. verdauen kann. Die Muttermilch einer Frau hilft einem Menschenbaby jene Zeit zu überbrücken, bis es selbständig Früchte, Gemüse etc. essen und auch vollständig verdauen kann. Außerdem enthält Muttermilch - ob von Tier oder Mensch - wichtige Mikroorganismen zum Aufbau einer gesunden Darmflora, Immunglobuline, abwehrfördernde Enzyme etc. - jedoch immer in der für die entsprechende Tierart geeigneten und nützlichen Kombination.

Sobald ein Baby - ob von Tier oder Mensch - seine artgerechte Nahrung (fr)essen und verdauen kann, braucht es keine Milch mehr. WARUM also sollten Menschen die Milch einer Kuh benötigen? Warum sollten wir das Calcium aus der Kuhmilch haben WOLLEN, wenn wir es mindestens genauso gut (wenn nicht noch besser) aus Gemüse, Samen und Nüssen gewinnen können und dabei eben NICHT Jahr um Jahr millionenfaches Leid in den Kuhställen dieser Erde verursachen - so wie es aufgrund von Milchkonsum der Fall ist? Es geht also beileibe nicht nur um mögliche Allergien, Fremdeiweiß, Ca-Ionen etc., sondern um ein bisschen mehr.

Und falls es dem einen oder anderen doch um die Ca-Ionen geht: Genau das wäre die Aufgabe der Ökotrophologen! Herauszufinden, warum denn das Calcium aus der Milch bei vielen Menschen einfach nicht dorthin wandert, wo es hin soll. In vielen unseren Texten wiesen wir bereits auf die Gründe hin. Das Calcium-Magnesium-Verhältnis ist in der Kuhmilch äußerst ungünstig, was zu einer erschwerten Calciumverwertung führen kann. Ein hoher Phosphorgehalt - wie z. B. in der Kuhmilch - erschwert die Aufnahme des Calciums genauso wie die hohe Eiweißzufuhr durch Milchprodukteverzehr. Ferner gehören Milchprodukte zu den säurebildenden Nahrungsmitteln, was wiederum zu einem erhöhten Mineralstoffverbrauch führt.

Sicher müssen wir einer Diplomökotrophologin nicht den Unterschied zwischen einem Hühnerei und der Kuhmilch erklären. Falls jedoch andere Leser über diese Stelle stolpern, hier unser Statement zu diesem etwas unglücklichen Vergleich:

Bei einer wirklich gesunden Ernährung geht es darum, sich so natürlich wie möglich zu ernähren (mehr Infos hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gesunde-ernaehrung.html). Da die Muttermilch einer anderen Art nicht zur "artgerechten" Ernährung des Menschen gehört, Eier jedoch durchaus (wobei hier aber auf eine optimale Haltung der Hühner zu achten ist) hat der Verzehr von Kuhmilch - zumindest in der aktuell üblichen Qualität - negative Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen, der von Eiern jedoch - je nach Herkunft, Verzehrmenge und Zubereitungsweise - nicht unbedingt.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Georg
geschrieben am: Sonntag, 31. Oktober 2010, 19:37
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Das ist ein sehr wichtiger Artikel der von Ihnen verfasst wurde! Viele Menschen leiden unter Krankheiten und wissen nicht wie es besser wird. Durch das weglassen dieser Milchprodukte hilft dies vielen. Warum hier einige schreiben, dass sie das ganze Leben schon Milch im Überfluss trinken und dabei keine Anzeichen von Krankheiten haben kommt daher, dass jeder Mensch verschieden ist! Sie haben doch auch nicht die gleiche Allergie was Ihr Nachbar gerade hat? also denken Sie bitte nach, nicht jeder zeigt Schäden im Moment, aber früher oder später bei großen Konsum bekommt jeder das was er zuvor sich selber angetan hat durch "Lebensmittel"

Und ganz wichtig an Alle Mütter da draussen: Habt keine Angst Euren kleinen KEINE Kuhmilch zu geben, falls Ihr die eigene Milch nicht geben könnt, gibt es auch eine Milchfreie Säuglingsmilch. Ich bin Vater von 2 Kindern und beide OHNE Kuhmilch groß gezogen. Erkältungen, krankheiten, kenne wir nicht. Nur der "Selbstdenker" hinterfragt alles. Die "Gehirnlosen" (schwachen) glauben alles und jedem! Warum gibt es die Jod, Flourid Lüge? Um Geld zu machen, und nun frage ich warum gibt es die Milch lüge? Genau, wieder für das Geld...! Es lebe die Revolution !!
Sarah Bisinger
geschrieben am: Samstag, 14. August 2010, 18:00
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Oh man ich weiss echt nimmer was ich denken soll. Ich selbst hab ne Tochter die grad knapp 2 Monate alt ist, und gebe ihr Pre Nahrung aber sie scheint Verdauungsprobleme zu haben, meine Schwiegermutter meinte ich soll H-Milch mit Grieß versuchen, das hat sie auch gern getrunken und so und da konnte sie richtig stuhlgang machen. Aber dann hab ich gelesen das Kuhmilch allg. schädlich für Babys sind. Und jetzt weiss ich auch nicht weiter...
Klar das die Afrikaner eher Milch nicht vertragen, weil Afrika oft die sonne scheint. Die in Norden vertragen eher Milch. Also ich hab halt so mal gelesen, je kälter bei ihnen ist desto besser vertragen sie Milch. Da ich unsicherbin geb ich heut noch meiner Tochter immer noch Pre da ich nicht stillen kann.
s.
geschrieben am: Sonntag, 31. Januar 2010, 01:23
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super artikel!

menschen die tierprodukte konsumieren, sind mit ihrem speziesismus kein deut besser als rassistInnen. denkt mal drüber nach.
www.myspace.com/pflanznfressa
S.Koch
geschrieben am: Sonntag, 10. Januar 2010, 09:52
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Endlich bringt es jemand auf den Punkt, wie lange noch werden wir mit der MILCHLÜGE geschädigt?
Die Zusammenhänge kann sich jeder, der noch in der Lage ist SELBST zu denken erschließen, wer durch die Arztpraxen dieser Welt tingeln musste, hat es auch irgendwann begriffen und zwar sehr leidvoll!
Seit Jahren wachsen nun in allen Lebensmittelabteilungen die Regale für die Lactosegeschädigten, deren Zahl durch den allgegenwärtigen latte macchiato - über den Tag verteilt kommt da einiges zusammen - bestimmt nicht geringer geworden ist.
Die Werber nehmen sich des Themas auch sehr dankbar an, das Aufgeblähtsein als Lebensgefühl soll dann mit weiteren Milchprodukten bekämpft werden . . .
Milchpulverzusätze in allen Fertigprodukten, auch daran hat man sich gewöhnt, irgendwo muss sie ja hin, die Überproduktion an Kuhmilch, während das Kalb, kaum geboren mit Pulver aus der Plastikflasche gefüttert wird.
WAS FÜR EIN IRRSINN!
Tue nichts, was zum Schaden eines anderen führt . . . ich kann nur allen Bauern zurufen, denkt ein EINZIGES Mal an all die Bauchschmerzen geplagten, krank gemachten Konsumenten.
Und an all die anderen, es EXISTIERT keine MILCHQUOTE, die wir zu erfüllen hätten, jedenfalls nicht auf Kosten der eigenen GESUNDHEIT!
johanna
geschrieben am: Mittwoch, 09. Dezember 2009, 16:59
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wers glaubt...mein sohn, mittlerweile erwachsen, ist hochbegabt und hat sehr viel Milch, also Kuhmilch in seinem Leben getrunken..hirnschrumpfung hat hier wohl kaum stattgefunden...
Sabina
geschrieben am: Mittwoch, 25. November 2009, 12:15
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Ich habe keine konkrete meinung über pro oder kontra kuhmilch, möchte aber darauf hinweisen, dass in afrika viele stämme (z.b. die Wudabe) sich fast ausschliesslich von kuhmilch ernähren.
dennoch sind sie hochgewachsen, gutaussehend und sehr widerstandsfähig.

weiterhin frage ich mich wie's denn mit eiern aussieht.
wir sind eindeutig keine küken, allerdings essen viele andere Raubtiere ausser uns auch hühner und vogel eier, die ursprünglich nicht für unsere ernährung bestimmt sind, oder vielleicht doch?

auf alle fälle halte ich den dialog für sehr wichtig. also mutter eines 9 monate alten babys, das ich bald abstillen will, ist die milchfrage sehr wichtig.

viel glück und gesundheit wünsche ich euch allen.


m. steudner
geschrieben am: Mittwoch, 02. September 2009, 11:14
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Der Mensch ist nicht der einzige der die Muttermilch anderer trinkt. Ziegen trinken z.B. auch Kuhmilch und das nicht weil man sie ihnen vorsetzt, sondern sie holen sich die direkt. Auch denke ich, dass alles so schwarz und weiß gesehen wird. Ich bin ein Mensch der gerne Kuhmilch trinkt und sie für mich zum Frühstück gehört wie bei anderen Leuten der Kaffee. Die Frage ist, was ist schädlicher für den Menschen? Und wir sind nicht alle gleich und nicht jeder benötigt die gleichen Nahrungsmittel. Es gibt so viele schädliche Genussmittel die wir unserem Körper zuführen, da ist die Milch bestimmt nicht vorne mit dabei.
Susanita
geschrieben am: Samstag, 29. August 2009, 21:20
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Wie heißt es so schön: "Nur der denkende Mensch ändert seine Meinung." Und der nicht denkende hält fest an der Lüge Milch.
Sehr schöner Artikel. Ich selbst überdenke die Wichtigkeit der Milch seit mein Sohn ins Brei-Alter kam. Und er wird weder Babymilch noch Kindermilch noch Kuhmilch bekommen. Ich frage alle sturen Kuhmilch-Fanatiker: Warum nicht auch Pferdemilch, Hundemilch und Schweinemilch erbeuten? Warum ist der Mensch die einzige Rasse, die Muttermilch einer fremden Rasse trinkt und für lebenswichtig hält? Ist das logisch?
S
An Gela
geschrieben am: Dienstag, 27. Januar 2009, 19:22
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Ich denke, dass auch die Autorin zumindest in ihrer Kindheit viel Kuhmilch genießen durfte - die Schlussfolgerung bleibt jedem überlassen...
Aber wenn man fest genug glaubt, hilft ja vieles, von daher viel Glück beim kuhmilchfreien Leben!
Julia Forke
geschrieben am: Donnerstag, 21. August 2008, 14:34
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Es ist sicher etwas schwierig die Milch als schlecht oder gut zu bezeichnen, aber der Satz: "... die Babynahrung eines riesigen Wiederkäuers...." sagt schon viel aus. Sicher ist die Evolution in Europa anders gelaufen, als viell. in Afrika, und wir vertragen eher mal Milchprodukte, als da die Afrikaner. Aber auch ich zähle zu denen, die Kuh-Milch nicht vertragen und auch mein Sohn würgt bei Kuh-Milch, er bekommt lieber Muttermilch von mir, so lange er denkt, dass er sie braucht.
Aber, dass Kuhmilch immer mehr kritisch betrachtet wird ist sehr gut. Verstehe eh nicht, warum da immer so ein Theater gemacht wird, dass doch bitte Kuh-Milch und deren Produkte auf dem Speiseplan des Menschen zu stehen haben ("...die Babynahrung eines riesigen Wiederkäuers....)
Ich könnte mir gut vorstellen, dass in einigen hundert Jahren durch solche mutigen Artikel Frauenmilch im Latte Macchiato drin ist anstatt Kuhmilch. Heute sind wir da aber noch weit entfernt...
MfG

Melanie Hollenbach
geschrieben am: Montag, 03. März 2008, 00:37
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Ich hätte gerne die Erlaubnis ihre Artikel über die Schädlichkeit der Milch auf meiner Seite zu veröffentlichen. VG
Melanie Hollenbach

B Sabel
geschrieben am: Sonntag, 13. Januar 2008, 18:48
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Endlich einmal wird die Wahrheit über Kuhmilch geschrieben. Ich selbst hatte jahrzehntelang unter schwerem Heuschnupfen mit Asthma, Hausstauballergie und Nahrungsmittelallergien zu leiden. Seit ich keine Milch mehr trinke und deren Produkte stark meide, sind diese so gut wie verschwunden. Das ist ein Wunder, unglaublich.Inzwischen ernähre ich mich rein vegetarisch. Ich habe mich mit dem Thema Kuhnilch viel auseinandergesetzt und wenn man ein wenig, nur ein wenig zuhört und nachdenkt, erschließt sich einem der Unsinn, der in der Empfehlung steckt, sie zu trinken.
Es ist vollkommen richtig, dass der Calciumbedarf mit Obst und Gemüse wunderbar gedeckt wird, zudem kann es vom Körper viel besser verwertet werden, als dies bei tierischen Produkten der Fall ist.
Kinder leiden oft unter immer wieder kehrenden Erkältungen und viele auch unter Mittelohrentzündung. Diese verschwinden in der Regel, wenn die Milch weggelassen wird! Der Körper verschleimt innerlich und kann sich nicht mehr anders helfen, es kommt immer wieder zu diesen schmerzhaften Erkrankungen. Im Artikel oben ist auch alles andere, was durch den Milchkonsum auftreten kann, erwähnt.

Natürlich schreien alle auf, die am Milchkonsum verdienen, logisch. Und nur deshalb soll auch die Milch so gesund sein.
Aber diejenigen, die hier so entrüstet sind, können beruhigt sein: Die Masse der Bevölkerung läuft weiter in der Herde und denkt dass Milch wichtig ist für den Menschen...MUH!!!
Hellwig
geschrieben am: Donnerstag, 19. Juli 2007, 10:12
eMail-Adresse hinterlegt
Als Tierarzt, Landwirt, gelernter Tierernährer und Ehemann einer Ernährungswissenschaftlerin erschreckt mich diese Veröffentlichung. Nicht weil ich diese Erkenntnisse als Lehrstoff aufnehmen, sondern, dass so etwas absurdes überhaupt veröffentlicht werden kann. Es zeigt die Inkompetenz der Veröffentlicher und damit.... .
Was wir brauchen sind kompetente Lehrer in den Schulen, die über Ernährung den Kindern richtiges beibringen, damit die Konsulenten wissend und kritisch sind.

In diesem Sinne - und lernen Sie fleißig (die Autoren)
eg hellwig


Das Zentrum der Gesundheit anwortet:

Gerne geben wir Ihnen die Quellen bekannt:



Literatur
Bachmann Robert M. Dr. med.
Natürlich gesund durch Säure Basen Gleichgewicht
Thieme Verlag 1998

Baltes Werner
Lebensmittelchemie
Springer 1995

Behm Susanne
Molke
Volkswirtschaftlicher Verlag München, 1987

Benecke Norbert
Der Mensch und seine Haustiere: die Geschichte einer Jahrtausende alten Beziehung
Theiss Verlag 1994

Beutling Dorothea (Hrsg)
Biogene Amine in der Ernährung
Springer Verlag 1996

Biesalski/Grimm
Taschenatlas der Ernährung
Thieme Verlag 2002

Bruker M.O. Dr. med. und Jung Mathias Dr. phil
Der Murks mit der Milch
emu Verlag

Classen/Diehl/Kochsiek
Innere Medizin
4. Aufl. 1998
Urban & Schwarzenberg

Cohen Robert
Milk, The Deadly Poison
Argus Publishing, Englewood Cliffs, New Jersey, 1998

Der kleine >>Souci Fachmann Kraut<<: Lebensmitteltabelle für die Praxis
2. Auflage 1991
Herausgegeben von der Deutschen Forschungsanstalt für Lebensmittelchemie, Garching bei München

Diamond Harvey und Marilyn
Fit for Life
verschiedene Ausgaben und Auflagen
Goldmann Taschenbücher

Elmadfa Ibrahim und Leitzmann Claus
Ernährung des Menschen
Ulmer 1990

EU Bericht: Report of the Scientific Committee on Animal Health an Animal Welfare, (SCAWAH), adopted 10 March 1999, Report on Animal Welfare Aspects of the use of Bovine Somatotropin; Bericht des Wissenschaftlichen Ausschusses für Tiergesundheit und Tierschutz; Entscheidungsgrundlage für die Ratsverordnung vom 17. Dez. 1999 (1999/879/EG), Abl L 331/71

Gesundheitsbericht für Deutschland
GBE 1998
herausgegeben vom Statistischen Bundesamt mit dem Spezialbericht Allergien 2000

Harris Marvin
Wohlgeschmack und Widerwillen. Die Rätsel der Nahrungstabus
Klett Cotta, 1988

Heiss Rudolf, Herausgeber
Lebensmitteltechnologie
Springer Verlag 1996

Hetzner Eberhard, Herausgeber
Handbuch Milch
Loseblattsammlung, 13. Aktualisierung 2001
Behr`s Verlag

Illing Stephan
Allergische Erkrankungen im Kindesalter
Hippokrates Verlag, 1992

Jakubke Hans Dieter und Jeschkeit Hans
Aminosäuren, Peptide, Proteine
Akademie Verlag Berlin 1982

Jarisch Reinhart (Hrsg)
Histamin Intoleranz
Georg Thieme Verlag, 1999

Jonsson Ursula
Die Basisallergie
Verlag ius salutatis/BoD, 2002

Jorde W. und Schata M. Herausgeber
Nahrungsmittelallergie
Dustri Verlag 1991

Kammerlehner Josef
Lab Käse Technologie
Verlag Thomas Mann, 1986

Kapfelsberger/Pollmer
Iß und stirb
Kiepenheuer & Witsch, 1982

Kasper, Heinrich, Prof. Dr. med.
Ernährungsmedizin und Diätetik
9. Auflage, Mai 2000
Urban und Fischer

Kielwein Gerhard
Leitfaden der Milchkunde und Milchhygiene
3. neu bearbeitete Auflage 1994
Blackwell Wissenschafts Verlag

Kenneth F. Kiple und Kriemhild Coneè Ornelas (Hrsg)
The Cambridge World History of Food
UK, 2000;
Cambridge University Press
(zitiert als: Autor und Cambridge)

Martinetz Dieter
Nahrungsgifte
Urania 1995

Kurt A. Oster, Donald J. Ross und Hazel H. Richmond Dawkins
The X O Factor and how it can destroy your arteries, your heart, your life!
New York, Park City Press, 1983

Plant Jane Prof.
Dein Leben in Deiner Hand
Goldmann 2000

Pollmer Udo/Hoicke Cornelia/Grimm Hans Ulrich
Vorsicht Geschmack
rororo 2000

Pollmer, Fock, Gonder, Haug
Prost Mahlzeit! Krank durch gesunde Ernährung
Kiepenheuer & Witsch 2001

Rauch Petz Gisela G. Dr. med.
Allergenfrei essen
Südwest Verlag, 2000

Renner Edmund Prof. Dr.
Milch und Milchprodukte in der Ernährung des Menschen
4. Auflage 1983
Volkswirtschaftlicher Verlag München

Rifkin Jeremy
Das biotechnologische Zeitalter
Goldmann Verlag, 2000

Robbin John
Ernährung für ein neues Jahrtausend
Hans-Nietsch-Verlag 1995

Rollinger Maria
Milch besser nicht
JOU-Verlag 2007

Römpp Lexikon
Lebensmittelchemie
Thieme Verlag 1995

Schleip Thilo
Laktoseintoleranz
Ehrenwirth 2000

Schlieper Cornelia A.
Grundfragen der Ernährung
14. Auflage, 1998
Verlag Handwerk und Technik

Schlieper Cornelia A.
Ernährung heute
9. Auflage, 2001
Verlag Handwerk und Technik

Schwedt Georg
Taschenatlas der Lebensmittelchemie
Thieme Verlag, Stuttgart 1999

Spiller Wolfgang
Macht Kuhmilch krank?
Waldthausen 1996

Spreer Edgar
Technologie der Milchverarbeitung
7. Auflage, Behr`s 1995

Statistische Jahrbücher für das Deutsche Reich
verschiedene Jahrgänge

Statistische Jahrbücher für die Bundesrepublik Deutschland
Statistisches Bundesamt, Wiesbaden, verschiedene Jahrgänge

Statistische Jahrbücher über Ernährung Landwirtschaft und Forsten
Landwirtschaftsverlag GmbH Münster Hiltrup verschiedene Jahrgänge, zitiert: (Statistik L)

Teuteberg Hans Jürgen und Wiegelmann Günter
Der Wandel der Nahrungsgewohnheiten unter dem Einfluss der Industrialisierung, 1972

Tüttenberg, Hans-Werner
Nahrungsmittelallergien erkennen und behandeln
Verlag Gesundheit 1999

Veith Walter
Ernährung neu entdecken, Der Einfluss der Ernährung auf unsere Gesundheit, Wissenschaftliche Erkenntnisse
übersetzt von Winfried Küsel
Wissenschaftliche Verlags-Gesellschaft, 1996

Weber, Herbert
Milch und Milchprodukte
Behr`s Verlag 1996

ZMP - Zentrale Markt - und Preisberichtsstelle: Marktbilanz Milch, verschiedne Jahrgänge, Bonn

sowie:

milchlos.de


Gerold Garnholz
geschrieben am: Montag, 16. Juli 2007, 12:18
eMail-Adresse hinterlegt
Ich kann mich dessen nur anschließen,was Herr John geschrieben hat.
Andreas John
geschrieben am: Montag, 16. Juli 2007, 11:13
eMail-Adresse hinterlegt
Ich bin Landwirt, trinke seit 40 Jahren Kuhmilch und mir geht es sehr gut. Auch habe ich problemlos meine Schulzeit absolviert bis zum Hochschulabschluß.
Als Teil meiner Nahrung kann ich mir Milch und Milchprodukte nicht mehr wegdenken, genauso wenig wie Obst und Gemüse.
Als Rinderzüchter weiß ich zudem sehr genau, daß die Gehirne der Kühe keineswegs kleiner gezüchtet werden, daß ist Unfug, bitte geben sie doch mal Quellen für diese Behauptung an.
Im Gegenteil: Nichts ärgert mich so sehr, wie eine blödes Rind.
Nein, ich meine nicht den Verfasser des von mir kommentierten Artikels.
Gruß
Andreas John