Unkraut gegen weißen Hautkrebs


Es gibt Unkräuter wie beispielsweise die Garten-Wolfsmilch, die sich bei näherem Betrachten plötzlich in Heilkräuter verwandeln.


Ihre Suche im Zentrum der Gesundheit

letzte Aktualisierung am 02.05.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Garten-Wolfsmilch – Heilpflanze gegen Hautkrebs

Sie befinden sich hier: interessante Artikel » Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) – Heilpflanzen werden nach wie vor häufig unterschätzt – so auch die Garten-Wolfsmilch. Nur in wenigen Gärten lässt man sie gewähren. Meist wird sie als Unkraut bezeichnet und vernichtet. Forschungen jedoch liefern Hinweise dafür, dass der Saft der Garten-Wolfsmilch bestimmte Arten von Hautkrebs heilen kann. Auch bei Asthma und Warzen soll sie hilfreich sein. Es ist also nicht immer sinnvoll, alles auszureissen, was nicht selbst gepflanzt ist. Nur allzu oft wirft man gerade das auf den Kompost, was einen heil und gesund machen könnte.

Wolfsmilch © nilovsergey - Shutterstock.com

Garten-Wolfsmilch gegen Asthma, Warzen und Hautkrebs

Die Garten-Wolfsmilch (Euphorbia peplus) gilt heute gemeinhin als Unkraut und wird - kaum dass sie erscheint - von den meisten Hobbygärtnern gedankenlos aus dem Boden gerissen. In früheren Zeiten brachte man der kleinen unscheinbaren Pflanze deutlich mehr Wertschätzung entgegen.

So galt sie in der volksmedizinischen Tradition vieler Länder seit etlichen Jahrhunderten als pflanzliches Therapeutikum gegen Beschwerden wie Asthma, Warzen und verschiedene Arten von Krebs.

Garten-Wolfsmilch zerstört Hautkrebs-Zellen

Eine Gruppe australischer Wissenschaftler (von verschiedenen medizinischen Institutionen in Brisbane) wollte wissen, was hinter Behauptungen der Volksmedizin steckt und testete den Saft der Garten-Wolfsmilch an Menschen, die an weissem Hautkrebs (nicht bösartiger Hautkrebs) litten.

Die Forscher staunten nicht schlecht, als sie feststellten, dass der Saft bemerkenswert gut auf weisse Hautkrebstumoren wirkt. Dies – so die Wissenschaftler – liege an einem Stoff namens Ingenol-Mebutat. Er ist im Saft der Garten-Wolfsmilch enthalten und zerstört eindeutig Krebszellen.

Anzeige:

Hauttumoren reagieren auf Garten-Wolfsmilch

An weissem Hautkrebs leiden viele Hunderttausend Menschen weltweit. Im Vergleich zum malignen Melanom (schwarzer Hautkrebs) ist der weisse Hautkrebs nur selten tödlich, kann jedoch den Patienten im Laufe der Zeit – besonders wenn er sich nicht behandeln bzw. (mehrfach) operieren lässt – mit unschönen Hautveränderungen entstellen. Diese krebsartigen Hautveränderungen treten normalerweise an solchen Stellen des Körpers auf, die am häufigsten der Sonne ausgesetzt sind (z. B. Kopf, Nacken, Ohren und Handrücken).

Hautkrebs-Studie mit Garten-Wolfsmilch

Die australischen Forscher rekrutierten für ihre Wolfsmilch-Studie 36 Patienten mit einer Gesamtanzahl von 48 Hautschäden durch verschiedene Krebsarten. Darunter waren Basaliome (= Basalzellkarzinome, BCC), Spinaliome (= Plattenepithelkarzinome, SCC) und intraepidermale Karzinome (IEC). Als intraepidermale Karzinome bezeichnet man Krebszellen, die nur die oberste Hautschicht befallen.

Einige der Studienteilnehmer hatten Hautkarzinome, die auf konventionelle Behandlungen, darunter auch Operationen, nicht angesprochen hatten. Die restlichen Teilnehmer der Studie hatten Operationen abgelehnt oder sollten sich auf Grund ihres fortgeschrittenen Alters nicht mehr operieren lassen.

Zwei Drittel der behandelten Karzinome verschwanden dauerhaft

Die Studienteilnehmer wurden an drei aufeinander folgenden Tagen einmal täglich von einem Onkologen behandelt. Er betupfte mit einem Wattestäbchen die Oberfläche aller kanzerösen Hautläsionen mit dem Saft der Garten-Wolfsmilch. Einen Monat später waren 41 der 48 Karzinome vollständig verschwunden. Auch 15 Monate nach der Behandlung waren zwei Drittel der 48 Hautkarzinome nach wie vor verschwunden.

Das endgültige Ergebnis sah demnach so aus: 75 Prozent aller IEC-Läsionen, 57 Prozent aller BCC und 50 Prozent aller SCC-Läsionen reagierten positiv auf die Behandlung mit dem Saft der Garten-Wolfsmilch. Darüber hinaus war die Haut an den vormals mit Krebs verunstalteten Stellen, weich und rein.

Denken Sie also bei Ihrer nächsten Jät-Aktion daran, die eine oder andere Garten-Wolfsmilch stehen zu lassen. Vielleicht haben Sie ja irgendwann einmal Verwendung dafür...

Weitere naturheilkundliche Möglichkeiten gegen Hautkrebs stellen wir Ihnen nachfolgend vor. Einerseits käme ein Extrakt aus dem Hibiscus in Frage, andererseits sollte man auch den inneren Schutz vor Hautkrebs nicht vergessen.

Hibiscus gegen Hautkrebs

Ein Extrakt aus Hibiscus (Chinesischer Roseneibisch) konnte in Versuchen Hautschäden abwenden, die andernfalls infolge von UV-Bestrahlung eingetreten wären. Hautschäden, die zu Krebs führen können, treten meist aufgrund eines Mangels an körpereigenen Entgiftungsenzymen und Antioxidantien auf – also nicht durch die UV-Strahlung allein. Der Hibiscus-Extrakt – so zeigte sich in einer Studie – sorgte nun dafür, dass sich der Spiegel an schützenden Zellenzymen zumindest teilweise wieder erholen konnte.

Ausserdem führte der Extrakt dazu, dass sich die Zahl der freien Radikale sowie andere Marker, die auf eine Krebsentstehung hinweisen, in Grenzen hielten. Die Forscher schrieben daraufhin: Wir gehen davon aus, dass der Hibiscusextrakt vor der Entwicklung und der Ausbreitung von Tumoren schützen kann.

Grüntee gegen Hautkrebs

Auch die Polyphenole – bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe – aus Grüntee erwiesen sich bereits als hilfreich, um Hautkrebs abzuwenden bzw. zu stoppen: Im Jahr 2005 veröffentlichte das Journal of Nutrition eine entsprechende Studie, in der erklärt wurde, wie Grünteepolyphenole Hautkrebs vorbeugen können. Wer Wasser mit Grünteepolyphenolen vor Sonneneinstrahlung trank, konnte die Hautkrebsgefahr um 35 Prozent mindern. War bereits ein Tumor zugegen, konnte dessen Wachstum um 55 Prozent reduziert werden.

Die Grünteepolyphenole senkten – ähnlich wie der Hibiscusextrakt – jene Blutwerte, die sich günstig auf das Krebswachstum und die Metastasierung auswirken. In den Tumoren jener Probanden, die Grünteephenole getrunken hatten, zeigte sich ferner ein erhöhter Spiegel von Enzymen, die die Apoptose (Selbsttötung der Krebszellen) in Gang werfen.

Resveratrol gegen Hautkrebs

In einer Studie der University of Illinois in Chicago stellte man fest, dass Resveratrol – ein sekundärer Pflanzenstoff aus z. B. Trauben – in isolierter Form (z. B. als Nahrungsergänzung) eindeutig schützende Wirkung vor Hautkrebs haben kann. Resveratrol agiert zum einen als starkes Antioxidans, aber auch als sog. Antimutagen.

Das bedeutet, es setzt die Mutationsrate in den Zellen herab. Mutationen erhöhen andernfalls das Krebsrisiko. Zum andern kann Resveratrol Enzyme aktivieren, die wiederum die Krebsentstehung blockieren können. Zusätzlich wirkt Resveratrol entzündungshemmend und verhinderte in Studien die Tumorentstehung der Haut.

Erfahrungsbericht – Wie Hautkrebs mit Hausmitteln besiegt wurde

Im Internet findet sich ferner ein interessanter Erfahrungsbericht einer Frau, die den Hautkrebs ihrer Mutter mit Hausmitteln behandelte und diesen offenbar besiegt hat – zumindest den vorhandenen Fotos und ihren Erzählungen zufolge. Natürlich ist dies ein Einzelfall und nähere Informationen zur Diagnose und zur Langzeitwirkung liegen nicht vor. Doch könnte es sich lohnen, diese Methode mit einem ganzheitlich tätigen Therapeuten zu besprechen und in das individuelle ganzheitliche Anti-Hautkrebs-Programm (inkl. Ernährung, Bewegung, Vitalstoffe etc.) einzuflechten.

Kyneret Azizo vermischte in einem Schnapsglas Bio-Kokosöl (zuvor in sanfter Wärme schmelzen lassen) und Natron (Natriumhydrogencarbonat) im Verhältnis 1 : 1 mit dem Stiel eines Metalllöffels bis sich eine streichfähige Paste entwickelte. Dann trug sie diese dick auf die befallenen Hautstellen ihrer Mutter auf – ohne sie einzumassieren. Da sich der Hautkrebs auf dem Kopf der Mutter befand, setzte sie ihr anschliessend eine Duschhaube auf, damit die Paste vor Ort blieb und so lang wie möglich einwirken konnte.

Am Abend trug sie eine antibiotische Creme auf, die über Nacht einwirken sollte. In Sachen Antibiotika und Krebs haben wir diesen Bericht veröffentlicht: Hautkrebs durch Antibiotika. Achten Sie daher bei der Wahl der Creme darauf, dass die enthaltenen Antibiotika nicht zu einer erhöhten Sonnenempfindlichkeit führen können.

In der ersten Woche führte sie drei Mal täglich diese Anwendung durch. In der zweiten Woche nur noch zwei Mal täglich. Wichtig war, dass vor der Anwendung der betroffene Bereich gut gesäubert wurde. Auch sollte man daran denken, dass die "Ausläufer" des Hautkrebses tief in die Haut reichen können. Es genügt also nicht, einfach nur zu warten, bis der Krebs rein optisch verschwunden ist. Die Behandlung sollte also noch einige Zeit danach durchgeführt werden.

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Gesunde Ernährung ist Ihre Leidenschaft? Sie lieben die basenüberschüssige, naturbelassene Ernährung? Sie möchten gerne die Zusammenhänge zwischen unserer Nahrung und unserer Gesundheit aus ganzheitlicher Sicht verstehen? Sie wünschen sich nichts mehr als all Ihr Wissen rund um Gesundheit und Ernährung zu Ihrem Beruf zu machen?

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit aus. Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie hier alle Details sowie Feedbacks von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen.

Nutritionist Training

Quellen:


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns über einen kleinen Beitrag zu unserer Arbeit sehr freuen! Spenden Sie jetzt mit Paypal.

Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden



Abgelegt unter: Hauterkrankung | Hautkrebs | Krebs |


© Neosmart Consulting AG - Alle Rechte vorbehalten.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert, veröffentlicht noch verteilt werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite ist erlaubt und erwünscht.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.




EINLOGGEN & KOMMENTAR SENDEN


Passwort vergessen?



Wenn Sie diesen Artikel kommentieren möchten, melden Sie sich bitte mit Ihrem MyZDG-Zugang an.
Noch kein Konto? Jetzt kostenlos registrieren!



Liebe LeserInnnen

Bitte berücksichtigen Sie, dass wir Kommentare, die zum Zwecke versteckter Werbung genutzt werden, nicht veröffentlichen. Erscheinen Markennamen in Ihrem Kommentar, so werden diese vor Veröffentlichung entfernt.

Ferner möchten wir Sie bitten, gesundheitliche Probleme mit einem ganzheitlichen Therapeuten zu besprechen und sich nicht mit entsprechenden Fragen oder Bitten zu Therapievorschlägen an uns zu wenden.

Vielen Dank, Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

(0)

Weitere themenrelevante Artikel:

Bittere Aprikosenkerne in der Krebstherapie

(Zentrum der Gesundheit) - Bittere Aprikosenkerne enthalten eine Blausäureverbindung: Amygdalin. Bei der Verstoffwechslung soll aus Amygdalin ein Stoff im Körper entstehen, der Krebszellen vernichtet, gesunde Zellen aber nicht antastet. Und so kam es, dass Menschen bittere Aprikosenkerne assen, um sich mit Amygdalin von Krebs zu heilen. Während manche Berichte von tatsächlichen Heilerfolgen sprechen, wird auf der anderen Seite vor einer Selbsttherapie mit amygdalinhaltigen Aprikosenkernen gewarnt, da es zu Blausäurevergiftungen kommen könne.

weiterlesen

 

Mit Leinsamen gegen Brustkrebs

(Zentrum der Gesundheit) - Leinsamen enthalten viele wertvolle Inhaltsstoffe wie beispielsweise Omega-3-Fettsäuren, Ballaststoffe oder Lignane. Wissenschaftliche Studien deuten darauf hin, dass all diese pflanzlichen Stoffe das Brustkrebs-Risiko senken können.

weiterlesen

 

Anti-Krebs Lebensmittel

(Zentrum der Gesundheit) - Manche Lebensmittel haben das Potential, Krebszellen in ihrer Entwicklung zuschwächen oder aber den Körper so zu stärken, dass er selbst mit den entarteten Zellen fertig wird. Wer diese Lebensmittel regelmässig in seinen Speiseplan einbaut, kann das Risiko für Krebs und für viele andere Krankheiten deutlich minimieren.

weiterlesen

 

Anthocyane schützen vor Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Anthocyane sind sekundäre Pflanzenstoffe, sog. Bioflavonoide, die in blauen, violetten, roten oder blauschwarzen Gemüsearten und Früchten vorkommen. Sie gehören zu den kraftvollsten Antioxidantien der Natur und schützen unsere Zellen vor Alterung und Entartung. Halten Sie beim Einkauf die Augen also offen nach blauen und roten Früchten und Gemüsen.

weiterlesen

 

Blasenkrebs durch Fleisch

(Zentrum der Gesundheit) - Zahlreiche Studien legen den Verdacht nahe, dass die Entstehung von Blasenkrebs umso wahrscheinlicher wird, je mehr gegrilltes und gebratenes Fleisch man isst. Es zeigte sich, dass häufiger Fleischverzehr – besonders wenn das Fleisch gut durchgebraten oder anderweitig bei hohen Temperaturen zubereitet wurde – das Risiko, an Blasenkrebs zu erkranken, deutlich erhöhte.

weiterlesen

 

Frauen, die stillen, bekommen seltener Brustkrebs

(Zentrum der Gesundheit) - Frauen die Ihre Kleinkinder stillen besitzen ein deutlich niedrigeres Risiko an Brustkrebs zu erkranken. Das Stillen hat auf die Gesundheit der Mütter langfristig äusserst positive Auswirkungen.

weiterlesen

 

Die Kraft von Brokkoli mit Sprossen steigern

(Zentrum der Gesundheit) - Es ist mittlerweile bekannt, dass Brokkoli bestimmte Inhaltsstoffe enthält, die äusserst wirksame krebsbekämpfende Eigenschaften besitzen. Doch wussten Sie, dass man die Wirkung von Brokkoli noch verstärken kann, wenn man ihn in Kombination mit bestimmten Lebensmitteln verzehrt? Studien, die im Fachmagazin British Journal of Nutrition veröffentlicht wurden, bestätigen eine solche Wirkungssteigerung. Erfahren Sie hier, wie man Brokkoli lecker zubereiten kann und gleichzeitig besonders gut von seiner Wirkung profitieren kann.

weiterlesen

 

Übelkeit wegen der Chemotherapie

(von H. Vogel) - Kein mir bekannter Arzt würde sich bei der Diagnose Krebs einer Chemotherapie unterziehen. Alle von mir befragten Ärzte befürworten aber die Chemo bei ihren Patienten! Macht Sie das als Patient nicht nachdenklich?

weiterlesen

 

Der Mythos vom Brustkrebs-Gen

(Zentrum der Gesundheit) - Oder warum der Einfluss von Genen auf Brustkrebs so winzig klein ist. Brustkrebs und viele andere Krankheiten sollen sich – aufgrund bestimmter Gene – hartnäckig in der Familie halten und immer wieder – von Generation zu Generation – für denselben Schrecken sorgen. Eine neue Untersuchung hat diese Theorie in Frage gestellt und stattdessen entdeckt, dass nicht der Krebs vererbt wird, sondern eher die Verhaltens- und Ernährungsweisen, die schliesslich zum Krebs führen können.

weiterlesen

 

Der wirkliche Sinn des Brustkrebsmonats

(Zentrum der Gesundheit) - Im Brustkrebsmonat Oktober wird in vielen Aktionen und Projekten über Brustkrebs informiert - so sollte man meinen. Der eigentliche Grund dieses Events wird jedoch immer offensichtlicher: Statt über Methoden der Vorbeugung aufzuklären nutzt man die Gelegenheit, neue Diagnostik- und Behandlungsmodelle vorzustellen und versucht gleichzeitig, möglichst viele Frauen für Mammographien und andere Früherkennungsprogramme zu begeistern.

weiterlesen

 

Ernährung bei Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Neben den unterschiedlichen Krebstherapien ist es wichtig, Möglichkeiten der Vorbeugung zu berücksichtigen. Hierzu gehören neben den bekannten Vorsorgeuntersuchungen ein gesunder Lebenswandel, Bewegung, Stressreduzierung und Vermeidung von Übergewicht. Speziell bei der Ernährung kann jedermann aktiv Krebsprophylaxe betreiben.

weiterlesen

 

Hautkrebs durch Antibiotika

(Zentrum der Gesundheit) - Die Sonne allein macht noch keinen Hautkrebs. Viele weitere Faktoren müssen hinzukommen, um Hautzellen bösartig werden zu lassen: Antibiotika zum Beispiel. Manche Antibiotika können nämlich zu einer höheren Sonnenempfindlichkeit der Haut führen und die körpereigenen Schutzmechanismen gegen Krebs ausser Gefecht setzen. Das Krebsrisiko steigt – meist ohne dass die Patienten darüber informiert wären. Achten Sie darauf, wenn Sie Antibiotika verschrieben bekommen!

weiterlesen

 

Hitzewallungen reduzieren Brustkrebsrisiko

(Zentrum der Gesundheit) - Viele Frauen leiden unter Hitzewallungen, wenn sie in die Wechseljahre kommen. Rasch werden Ärzte aufgesucht, Medikamente geschluckt und - wenn alles gut geht - verschwinden die Hitzewallungen. Was aber wäre, wenn Hitzewallungen einen biologischen Sinn hätten? Was wäre, wenn Hitzewallungen deshalb vom Körper produziert werden, um die Entstehung von Brustkrebs zu verhindern?

weiterlesen

 

Kartoffelchips mit Krebsrisiko

(Zentrum der Gesundheit) - Forscher entdeckten erstmals 2002, dass Acrylamid gesundheitliche Schäden verursacht. Sie fanden heraus, dass Acrylamid sich in großen Mengen bildet, sobald stärkehaltige Nahrungsmittel frittiert, gebacken, gegrillt oder geröstet werden.

weiterlesen

 

Krebs aus alternativer Sicht

(Zentrum der Gesundheit) - Jeden Tag werden in Deutschland eine Vielzahl von Menschen mit der Diagnose Krebs konfrontiert. Meist sind die Betroffenen und deren Angehörigen nicht darauf vorbereitet, und die Nachricht wirkt wie ein Schock.

weiterlesen

 

Krebs durch Atomkraft

(Zentrum der Gesundheit) - Der Sprecher der Ulmer Ärzteinitiative, Reinhold Thiel, kritisiert das Bundesumweltministerium (BMU) und die Strahlenschutzbehörde wegen ihrer mangelhaften Informationspolitik. Es ist bekannt, dass dem Umweltministerium die ausführliche Bewertung der Studie "Kinder um Kernkraftwerke" (KiKK-Studie) schon seit Wochen vorliegt, ohne dass die Öffentlichkeit über deren vermutlich äußerst brisanten Inhalt informiert wird.

weiterlesen

 

Krebs durch Fleischverzehr

(Zentrum der Gesundheit) - Eine gross angelegte amerikanische Studie hat weitere Beweise zu Tage gebracht, die den Zusammenhang zwischen dem Konsum von rotem und verarbeitetem Fleisch und einem erhöhten Krebsrisiko aufzeigt.

weiterlesen

 

Körperpflegemittel: Krebserregender Giftcocktail

(Charu Bahri) - Während das Interesse an einer biologisch-organischen Ernährung inzwischen sehr gross ist, fehlt dieses Bewusstsein bei Kosmetik- und Körperpflegeprodukten noch fast vollständig. Hinzu kommt, dass die chemischen, oft krebserregenden Inhaltsstoffe nicht einmal auf der Verpackung deklariert sind.

weiterlesen

 

Krebs liebt Zucker (Fructose)

(Zentrum der Gesundheit) - Krebszellen ernähren sich bekanntlich gerne von Zucker. Forscher fanden heraus, dass sie sich mit raffiniertem, also industriell hergestelltem Fruchtzucker jedoch viel schneller teilen und ausbreiten können als mit gewöhnlichem Haushaltszucker.

weiterlesen

 

Krebs: Statistiken werden geschönt

(Zentrum der Gesundheit) - Seit über 50 Jahren verspricht uns die Schulmedizin eine baldige Heilung bei Krebserkrankungen. Jedes Jahr werden vielversprechende neue Medikamente und Therapien vorgestellt und gleichzeitig erkranken jedes Jahr mehr Menschen an Krebs und sterben daran.

weiterlesen

 

Krebs und seine Vorbeugung

(Nexus-Magazin) - Krebs war früher eine seltene Krankheit, die nur einen geringen Prozentsatz der Menschen betraf. Um die Jahrhundertwende starben nur wenige Menschen an Krebs. Doch heutzutage ist Krebs so weit verbreitet, dass fast jeder einen Verwandten hat, der an Krebs leidet. Krebserkrankungen stellen heute keine Ausnahme mehr dar; Krebs ist stattdessen zu einer der häufigsten Erkrankungen unserer Zeit geworden.

weiterlesen

 

Krebs - und grüner Tee!

( Von Dr. med. Matthias Rath) - Offenbar bedurfte es des Selbstversuches eines Heidelberger Universitäts-Professors, der sich selbst mit grünem Tee heilte, um die Bedeutung der darin enthaltenen hochwirksamen Naturstoffe im Kampf gegen Krebs und anderen Krankheiten zum Durchbruch zu verhelfen.

weiterlesen

 

Krebs vorbeugen statt behandeln

(Zentrum der Gesundheit) – Immer wieder wird verkündet, dass Krebs unheilbar sei. Die Krebs-Top-Ten-Liste zählt jene Krebsarten auf, die sich in ihrer Gefährlichkeit gegenseitig übertreffen. Je weiter oben eine Krebsart in dieser Liste steht, umso bösartiger gilt sie und umso weniger Überlebenschancen soll es bei dieser Krebserkrankung geben. In Wirklichkeit jedoch beweist diese Top-Ten-Liste nicht die generelle Unheilbarkeit dieser Krebsarten, sondern lediglich die Unfähigkeit der Schulmedizin, diese Krebsarten zu heilen oder auch nur sie vorzubeugen.

weiterlesen

 

Löwenzahnwurzel gegen Krebs

(Nexus Magazin) - Rund 10.000 Menschen sterben pro Woche an Krebs. Nach Angaben der US-Regierung hat sich diese Todesrate in den letzten 10 Jahren nicht verändert. Chemo- und Strahlentherapie können nur ca. 10 Prozent der behandelten Patienten das Leben retten. Die Ärzte haben also nicht viel in der Hand. In diesem Beitrag werde ich erklären, wie Löwenzahnwurzel verarbeitet wird und wie viel man davon einnehmen muss.

weiterlesen

 

Makrobiotik als Krebs-Prävention

(Zentrum der Gesundheit) - Das Wort Makrobiotik hat seinen Ursprung im Griechischen und bedeutet langes Leben. Die makrobiotische Ernährung kombiniert die Einfachheit beim Essen und die Vermeidung von Giften in Lebensmitteln mit den Prinzipien des Zen-Buddhismus.

weiterlesen

 

Mammographie – Experten raten ab

(Zentrum der Gesundheit) – Mammographien galten jahrelang als Nonplusultra in der Brustkrebsvorsorge. Je öfter frau eine Mammographie durchführen liess, umso sicherer und umso weiter vom Brustkrebs entfernt fühlte sie sich. Skeptiker gab es natürlich immer. Heute aber wird von vielen Experten ganz konkret von häufigen Mammographien zur Krebsvorsorge abgeraten. Ja, es heisst sogar, dass Mammographien mehr Nachteile als Vorteile bieten. Und Krebs vorbeugen oder heilen können Mammographien natürlich sowieso nicht. Im Gegenteil: Die Krebsgefahr könnte dadurch steigen…

weiterlesen

 

Mammographie? Besser nicht

(Zentrum der Gesundheit) - Ein dänisches Forscherteam stellte fest, dass die Gefahr, an Brustkrebs zu sterben, um so geringer wird, je seltener sich Frauen einer Mammographie unterziehen. Die verstärkt stattfindenden Mammographien hatten keinerlei positive Effekte.

weiterlesen

 

Mit Backpulver (Natron) von Krebs geheilt

(Zentrum der Gesundheit) - Kann Backpulver (Natron) Krebs heilen? Vernon Johnston aus Kalifornien besiegte mit Natron, einem einfachen Hausmittel, das normalerweise als Backpulver in jedem Haushalt Verwendung findet, seinen weit fortgeschrittenen Prostata- und Knochenkrebs.

weiterlesen

 

Mistel-Therapie bei Krebs

Die Mistel-Therapie ist in Deutschland eine der bei Krebserkrankungen am häufigsten eingesetzten komplementär-medizinischen Therapien. Seit Anbeginn gibt es etliche Untersuchungen und Analysen zum Einfluß von Mistelextrakten (VAE) auf das Tumorwachstum.

weiterlesen

 

Strahlentherapie verursacht zusätzliches Leid

(Zentrum der Gesundheit) - Ein wesentlicher Anteil von Patienten mit Krebs im Endstadium profitiert - laut einer aktuellen Studie - nicht von einer palliativen Strahlentherapie, und das, obwohl die Betroffenen oft einen Grossteil ihrer verbleibenden Lebenszeit mit einer solchen Bestrahlung verbringen.

weiterlesen

 

Prostatakrebs - Kein Grund zur Panik

(Zentrum der Gesundheit) - Selbst wenn kein einziger Mann mit Prostatakrebs im Frühstadium jemals behandelt werden würde, wäre eine 97%-ige Überlebensrate gegeben. So lautet das Ergebnis einer Studie, die von schwedischen Forschern durchgeführt und in der Zeitschrift des Nationalen Krebsinstituts der USA veröffentlicht wurde.

weiterlesen

 

Schilddrüsen-Entfernung bei Krebs fragwürdig

(Zentrum der Gesundheit) - Die Entfernung der Schilddrüse scheint bei Schilddrüsenkrebs keinen besonderen Nutzen mit sich zu bringen. Wissenschaftler stellten fest, dass Betroffene eine durchschnittlich identische Lebenserwartung hatten - egal, ob sie sich einer Schilddrüsenoperation unterzogen oder nicht. Ja, es zeigte sich bei Autopsien sogar, dass Menschen, die aus ganz anderen Gründen verstorben waren, nebenbei auch Schilddrüsenkrebs hatten, der zu Lebzeiten offenbar keinerlei Probleme und schon gar nicht den Tod der Verstorbenen verursacht hatte.

weiterlesen

 

Studie: Brustkrebs durch BH

(Zentrum der Gesundheit) - Ist es möglich, dass das Tragen eines BHs Brustkrebs verursachen kann? Studien zeigen, dass diese Möglichkeit tatsächlich besteht, denn durch das regelmässige Tragen eines Büstenhalters wird die Lymphdrainage unterbunden, und dadurch das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, stark erhöht.

weiterlesen

 

Thermographie in der Medizin

(Zentrum der Gesundheit) - Die Thermographie ist eine hochtechnologische Methode, die Wärmefelder bildlich darstellen kann und sich daher besonders gut für die Ermittlung von Entzündungen im Körper eignet. Die Thermographie kann zudem als effektive Alternative zur gefährlichen Mammographie bei der Aufspürung von aktiven Bereichen, in denen sich Krebszellen bilden, eingesetzt werden.

weiterlesen

 

Brustkrebs: Unnötige Brustamputationen durch MRM-Scans

(Zentrum der Gesundheit) - Moderne Magnet-Resonanz-Verfahren (MRM = Magnet-Resonanz-Mammographie) sind so empfindlich, dass sie bei der Untersuchung der Brust häufiger fündig werden als nötig. Im Fachmagazin British Medical Journal schrieb der irische Onkologe und Facharzt für Chirurgie Dr. Malcolm Kell, dass Brust-MRM-Scans oft zu unnötigen Operationen einschliesslich der Entfernung von Brüsten führten. Im Nachhinein stelle sich nicht selten heraus, dass manche der zuvor als aggressiv diagnostizierten Tumoren völlig harmlos waren.

weiterlesen

 

Überdiagnosen bei Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Menschen leiden an Krebs. Die Frage ist aber, nimmt die Zahl der an Krebs erkrankten Menschen tatsächlich zu oder liegt es lediglich an den heutzutage immer ausgefeilteren Untersuchungsmethoden? Methoden, denen keine noch so klitzekleine Krebszelle entgeht. Methoden, die zu frühzeitigen Krebsdiagnosen führen, obwohl der betroffene Mensch unter Umständen – ohne diese Untersuchung – in seinem ganzen Leben nie etwas von seinem Krebs gemerkt hätte. Solche sog. Überdiagnosen sind häufiger als man vielleicht denken mag.

weiterlesen

 

Vitamin C im Kampf gegen Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Dass Vitamin C vor Krebs schützen kann, ist bekannt. Über den Mechanismus dieser Schutzwirkung jedoch herrschte noch Unklarheit. Jetzt entdeckten neuseeländische Forscher, wie Vitamin C im menschlichen Körper das Wachstum von Tumorzellen hemmen kann.

weiterlesen

 

Vorsicht mit Blutdruck-Medikamenten

(Zentrum der Gesundheit) - US-amerikanische Forscher entdeckten bei einer Studie, dass Frauen, die in der Vergangenheit mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert waren und dann später aufgrund von Bluthochdruck oder Herzproblemen ACE-Hemmer und/oder Beta-Blocker einnehmen mussten, ihr Risiko, einen Brustkrebs-Rückfall zu erleiden, durch diese Medikamente möglicherweise erhöhten - was wieder einmal beweist, dass die mannigfaltigen Auswirkungen von Medikamenten auf den menschlichen Organismus nicht annähernd bekannt sind.

weiterlesen

 

Was Massenmedien über Krebs im Endstadium verschweigen

(Zentrum der Gesundheit) - Massenmedien berichten gerne und viel über schulmedizinische Krebstherapien. Sie konzentrieren sich dabei auf (zweifelhafte) Erfolgsmeldungen und neue angeblich vielversprechende Medikamente oder Therapien. Über die Vorgänge auf den Palliativstationen jedoch wird lieber geschwiegen.

weiterlesen

 

Antioxidantien schützen vor Krebs

(Zentrum der Gesundheit) – Immer wieder geistern Schlagzeilen durch die Medienwelt, die gesundheitsbewusste Menschen verunsichern. So hiess es unlängst, Antioxidantien könnten Krebs fördern, wie eine Studie an Mäusen ergeben haben soll. Antioxidantien aber kennt man doch als sehr gesunde Stoffe. Denn umgekehrt gibt es kaum eine Ernährungsstudie, in der nicht die positiven Auswirkungen von Antioxidantien betont werden. Wer also hat nun Recht? Was soll man glauben? Was soll man tun? Welche Antioxidantien sind schlecht? Und welche sind gut?

weiterlesen

 

Sonnenbaden ist gesund

(Zentrum der Gesundheit) – Sonnenbaden ist gesund, denn wer sich gerne in der Sonne aalt, lebt länger als jene, die die Sonne meiden. Das ist kaum zu glauben. Immerhin soll das Sonnenbaden das Hautkrebsrisiko dramatisch erhöhen – und Hautkrebs kann tödlich sein, das Leben somit deutlich verkürzen. Obwohl man also stets vor der angeblich so gefährlichen Sonne warnt, scheinen nun gerade jene länger zu leben, die alle Warnungen in den Wind schlagen und das Sonnenbaden lieben. Ja, das Meiden der Sonne gilt sogar als nicht zu unterschätzendes Gesundheitsrisiko.

weiterlesen