Shiitake-Pilz gegen HPV und Zervixkarzinom


Der Shiitake-Pilz ist Speisepilz und Heilpilz zugleich. Er zeigt insbesondere Wirkung gegen Viren, Krebs und chronische Entzündungen.


Ihre Suche im Zentrum der Gesundheit

letzte Aktualisierung am 22.03.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Shiitake-Pilz besiegt Gebärmutterhalskrebs

Sie befinden sich hier: interessante Artikel » Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Shiitake-Pilze sind in der Naturheilkunde schon lange als Anti-Krebs-Lebensmittel bekannt. Eine amerikanische Studie bestätigte nun die krebsfeindliche Wirkung des Shiitake-Pilzes. Ein Extrakt des Shiitake-Pilzes besiegte in dieser Studie nicht nur das HP-Virus, das für den Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) verantwortlich gemacht wird, sondern liess auch bereits bestehenden Gebärmutterhalskrebs schrumpfen.

Shiitake Pilz Gebärmutterhalskrebs © unicusx - Fotolia.com

Shiitake-Pilz: Ein köstlicher Heilpilz

Der Shiitake-Pilz (Lentinula edodes) stammt aus Asien. Doch gibt es ihn schon lange auch in Europa als leckeren Speisepilz in vielen Supermärkten und natürlich auf Gemüsemärkten.

Der Shiitake-Pilz schmeckt herzhaft-würzig, ist aber in China nicht nur eine beliebte Delikatesse, sondern insbesondere auch ein bewährter Heilpilz.

Shiitake-Pilz senkt den Cholesterinspiegel

Der Shiitake-Pilz wird in der Volksmedizin meist gegen chronische Entzündungen aller Art eingesetzt, aber auch gegen Magen- und Leberprobleme. Er soll überdies aufgrund eines speziellen Stoffes namens Eritadenin den LDL-Cholesterinspiegel senken und somit – regelmässig verzehrt – gegen Arteriosklerose wirken.

Ein weiterer hochwirksamer Stoff im Shiitake-Pilz ist das sog. AHCC. AHCC steht für Active Hexose Correlated Compound. Es handelt sich dabei um eine spezifische Mischung aus Polysacchariden, Aminosäuren und Mineralien.

Diese Mischung ist einzigartig und findet sich nirgendwo sonst – ausser im Shiitake-Pilz.

AHCC zeigte in Studien eine modulierende Wirkung auf das Immunsystem. So kann der Stoff die Regeneration der Natürlichen Killerzellen (NK), der Makrophagen (Fresszellen) und der Zytokine (Botenstoffe des Immunsystems) bewirken.

Anzeige:

Shiitake-Pilz gegen Krebs und Viren

Der AHCC-Mix soll ausserdem – gemeinsam mit dem ebenfalls im Shiitake-Pilz vorkommenden Stoff Lentinan – für die Anti-Krebs-Wirkung des Pilzes verantwortlich sein, weshalb der Shiitake-Pilz bzw. Extrakte daraus in manchen asiatischen Ländern per Infusion bei verschiedenen Krebsarten eingesetzt werden.

Gleichzeitig weiss man, dass der Shiitake-Pilz sehr gut Viruserkrankungen bekämpfen kann.

Und genau diese Kombination – einerseits die Anti-Krebs-Wirkung und andererseits die Anti-Virus-Wirkung – macht den Shiitake-Pilz zum idealen Mittel gegen Gebärmutterhalskrebs, der ja bekanntlich von Viren (HPV) verursacht werden soll.

Shiitake-Pilz: Einsatz gegen Gebärmutterhalskrebs

Eine Studie der University of Texas widmete sich exakt diesem Thema. Die Studie wurde im Fachjournal Cancer Prevention Research veröffentlicht und im März 2014 beim 45. Frauenkrebs-Jahresmeeting der Society of Gynecological Oncology (Gesellschaft für gynäkologische Onkologie) in Florida präsentiert.

Die Studie sollte klären, wie und ob AHCC aus dem Shiitake-Pilz gegen Gebärmutterhalskrebs bzw. die den Krebs auslösenden HP-Viren (Humane Papilloma Viren) wirkt.

Versuch Nr. 1 mit AHCC aus Shiitake-Pilzen

In einer ersten Versuchsreihe wurde AHCC gegen mit HPV infizierte Gebärmutterhalskrebszellen eingesetzt. Über 72 Stunden hinweg beobachtete man daraufhin, inwieweit sich die Aktivität der Viren veränderte.

Versuch Nr. 2 mit AHCC

In einem zweiten Versuch behandelte man die Gebärmutterhalskrebszellen nicht nur ein Mal, sondern in 24stündigem Abstand mit AHCC – und zwar über eine Woche hinweg.

Versuch Nr. 3 mit AHCC

Ein dritter Versuch fand mit Mäusen statt. Sie erhielten – ebenfalls eine Woche lang – täglich 50 mg AHCC pro Kilogramm Körpergewicht. Anschliessend injizierte man den Mäusen menschliche Gebärmutterhalskrebszellen und behandelte sie weitere 90 Tage täglich mit AHCC.

Während dieser Phase wurde die Tumorgrösse drei Mal wöchentlich gemessen.

Dann folgte eine 30tägige Phase ohne AHCC-Gabe, um zu sehen, ob in dieser Zeit der Krebs zurückkehrte (falls er zuvor zurückgegangen sein sollte).

Schlussendlich wurde der Krebs entfernt, um darin die Aktivität der HP-Viren zu untersuchen.

Ergebnisse der Shiitake-Studie: HP-Virus tot, Krebs schrumpft

In allen drei Versuchsreihen konnte der Wirkstoff AHCC aus dem Shiitake-Pilz die HP-Viren in ihrer Aktivität hemmen und somit das Krebswachstum eindämmen.

Im ersten Versuch wurde die Entwicklung des Virus während der ersten 24 Stunden deutlich unterdrückt. In den folgenden 24 Stunden – in denen bekanntlich keine erneute AHCC-Dosis eingesetzt wurde – kehrte das Virus jedoch mit aller Macht zurück.

Wenn aber – wie im zweiten und dritten Versuch – mit der Gabe von AHCC im Abstand von 24 Stunden fortgefahren wurde, kam es zu einer dauerhaften Hemmung des HP-Virus.

Darüber hinaus ging das Krebswachstum – im Vergleich zur unbehandelten Kontrollgruppe – um fast 16 Prozent zurück.

AHCC aus dem Shiitake-Pilz: Ideale Komplementärtherapie bei Gebärmutterhalskrebs

Die leitende Wissenschaftlerin der Studie, Dr. Judith Smith, erklärte: "Die Ergebnisse unserer Versuchsreihen zeigen, dass die tägliche Gabe von AHCC das HP-Virus auslöschen kann – und zwar genau jene Typen (16/18), die Gebärmutterhalskrebs auszulösen vermögen."

AHCC könne daher – so Smith – eine allopathische Krebs-Therapie begleiten und deren Wirkung verstärken sowie die Rückkehr des Krebses verhindern.

Allerdings fehlte noch eine bestätigende Studie mit HPV-positiven Frauen. Diese ist nun abgeschlossen und die Ergebnisse liegen vor:

AHCC bekämpft Gebärmutterhalskrebs beim Menschen

In einer Folgestudie untersuchten Dr. Smith und ihr Team die Wirkung von AHCC aus Shiitake-Pilzen konkret auf den menschlichen Körper.

Die Ergebnisse wurden im Oktober 2014 veröffentlicht.

Zehn Frauen, die das HP-Virus im Blut hatten, erhielten bis zu sechs Monate lang täglich eine Nahrungsergänzung mit AHCC aus dem Shiitake-Pilz.

Fünf der Frauen wurden im Anschluss daran negativ auf HPV getestet, bei drei von ihnen war das Virus nachweislich vollständig und dauerhaft aus dem Körper verschwunden.

Dr. Smith erläutert, dass in der Regel eine Nahrungsergänzung über drei Monate hinweg ausreichend ist. In einzelnen Fällen könne diese jedoch problemlos auf ein halbes Jahr ausgedehnt werden.

Es ist unerlässlich, dass die Einnahme regelmässig täglich erfolgt. Andernfalls kommt das Virus unweigerlich zurück.

In 99 Prozent der Gebärmutterhalskrebsfälle spielen HP-Viren eine Rolle. Auch das Risiko für sämtliche andere Krebserkrankungen an weiblichen und männlichen Sexualorganen lässt der Erreger in die Höhe schnellen.

Eine medizinische Behandlung gegen HPV gibt es bislang nicht. Eine Nahrungsergänzung mit AHCC aus dem Shiitake-Pilz ist jedoch nicht nur sehr wirkungsvoll, sondern auch noch frei von Risiken und Nebenwirkungen.

Lesen Sie auch hier weiter: Fakten über gefährlichen HPV-Impfstoff

Zudem wirkt AHCC offenbar nicht nur gegen HPV und Gebärmutterhalskrebs.

In einer japanischen Studie, die im September 2014 veröffentlicht wurde, hatten sich auch äusserst positive Ergebnisse gegen Pankreaskrebszellen ergeben – und zwar gegen solche Krebszellen, die bereits gegen ein bekanntes Krebsmedikament – das Zytostatikum (Gemcitabin) – resistent waren.

Anzeige:

Gebärmutterhalskrebs: Vorbeugung durch Ernährung

Es ist also eine gute Idee, den Shiitake-Pilz regelmässig in den Speiseplan einzubauen.

Er kann genau wie andere Pilze auch zubereitet werden und eignet sich sehr gut für Suppen und Sossen, zum Braten im Wok oder auch als Rohkost in Salate.

Feine Rezepte mit dem Shiitake-Pilz finden Sie ausserdem in unserer Rezepte-Datenbank, z. B. hier:

Currysuppe mit Shiitake-Pilzen

Kürbis-Sesam-Bällchen mit Sauerkraut und Shiitake-Pilzen

Shiitake-Pilze in Ghee mit Ingwer und Knoblauch

Gebratene Shiitake-Pilze

Ernährung gegen Gebärmutterhalskrebs

Natürlich hilft nicht nur der Shiitake-Pilz in der Krebs-Prävention. Hinsichtlich des Gebärmutterhalskrebses weiss man ausserdem, dass besonders jene Frauen gefährdet sind, die einen niedrigen Folatspiegel aufweisen und umgekehrt für Frauen, die hohe Folatspiegel besitzen, ein sehr viel geringeres Risiko für Gebärmutterhalskrebs besteht.

Folat ist die Bezeichnung für die natürliche Folsäure in Lebensmitteln, während sich die Bezeichnung Folsäure nur auf entsprechende Präparate bezieht.

Folat ist beispielsweise besonders reichlich in grünem Blattgemüse, in Kräutern (Petersilie, Brennnessel, Löwenzahn u. ä.), Grasdrinks (Gerstengras, Weizengras etc.) und Hülsenfrüchten enthalten.

Ja, Studien hatten sogar gezeigt, dass bei Frauen, die bereits an Gebärmutterhalskrebsvorstufen litten, die Läsionen am Gebärmutterhals wieder ausheilten, wenn sie sich nur drei Monate lang folatreich ernährten.

Neben Folat können auch solche Lebensmittel zur Prävention bzw. Heilung des Gebärmutterhalskrebses eingesetzt werden, die reich an Vitamin A, Vitamin C und Lycopin (z. B. in Tomaten) sind.

Details zu den Punkten in diesem letzten Absatz lesen Sie in unserem ausführlichen Artikel über Alternativen zur HPV-Impfung (Impfung gegen HP-Viren bzw. Gebärmutterhalskrebs).

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können? Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? Wir empfehlen die Akademie der Naturheilkunde zur Aus- bzw. Weiterbildung.

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie – die gesunde Ernährung und ein gesundes Leben lieben – in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit in einer Fernausbildung aus.

Nutritionist Training

Quellen:


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns über einen kleinen Beitrag zu unserer Arbeit sehr freuen! Spenden Sie jetzt mit Paypal.

Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden




© Neosmart Consulting AG - Alle Rechte vorbehalten.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert, veröffentlicht noch verteilt werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite ist erlaubt und erwünscht.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.





Liebe LeserInnnen

Aufgrund des hohen Kommentaraufkommens haben wir uns dazu entschlossen, unsere Kommentarfunktion bis zum 01. Juli 2016 zu schliessen. Bitte berücksichtigen Sie, dass wir Kommentare, die zum Zwecke versteckter Werbung genutzt werden, nicht veröffentlichen. Erscheinen Markennamen in Ihrem Kommentar, so werden diese vor Veröffentlichung entfernt.

(1)

prinzessin
geschrieben am: samstag, 09. januar, 20:59
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes Team :-) , Was ist besser` Pulver Form oder shiitake Pilz Natur? Kann man Das bei euch bestellen? Danke Herzliche Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Hallo prinzessin
Wir - das Zentrum der Gesundheit - sind ein reines Informationsportal. Wenn Sie Produkte bestellen möchten, müssten Sie sich auf den Seiten einschlägiger Online-Shops umsehen. Nutzen Sie einfach die Suchfunktion :-)
Bei Nahrungsergänzungsmitteln verhält es sich im Vergleich zu Lebensmitteln grundsätzlich so, dass sie leichter täglich eingenommen werden können (es ist einfacher, täglich Kapseln zu nehmen, als täglich Shiitake-Pilze zu essen), dass sie einfacher in der richtigen Dosis genommen werden können (bei Pilzen kennen Sie den Wirkstoffgehalt nicht und wssen nicht genau, wie viel Sie davon essen müssen, um eine Wirkung zu erzielen) und dass sie nicht selten auch preiswerter sind (Kapseln sind meist preisgünstiger als eine tägliche Shiitake-Pilz-Portion.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Weitere themenrelevante Artikel:

Chronisch lymphatische Leukämie – Die Selbstheilung

(Zentrum der Gesundheit) – Die chronisch lymphatische Leukämie (CLL) betrifft insbesondere ältere Menschen ab etwa 50 Jahre. Bei dieser Leukämieform vermehren sich die Lymphozyten – eine Variante der weissen Blutzellen – besonders stark. Allerdings sind die Zellen nicht gesund, sondern klein und können überdies ihre Funktionen nicht mehr wahrnehmen. Bei der chronisch lymphatischen Leukämie schwellen die Lymphknoten an und oft kommt es zu Hautproblemen wie Juckreiz oder Ekzemen. Überdies ist das Immunsystem geschwächt, so dass der Betroffene anfällig für Infektionen aller Art ist. David Lingle erzählt von seiner Selbstheilung mit natürlichen Methoden, denn er hatte chronisch lymphatische Leukämie.

weiterlesen

 

HPV-Impfung fordert immer mehr Opfer

(Zentrum der Gesundheit) – Millionen Kinder und Jugendliche wurden weltweit bereits gegen HPV (Gebärmutterhalskrebs) geimpft. Tausende leiden seitdem an chronischen Krankheiten. Zu den Nebenwirkungen zählen Hautreaktionen, Übelkeit und Erbrechen bis hin zu Schwindelanfällen, Ohnmacht, aber auch bleibenden Schäden. Zudem werden schon etliche Todesfälle mit der HPV-Impfung in Zusammenhang gebracht. Doch die meisten Gesundheitsbehörden reagieren nicht darauf und sprechen weiterhin vorbehaltlos Empfehlungen aus.

weiterlesen

 

Mediterrane Ernährung reduziert Gebärmutterkrebsrisiko

(Zentrum der Gesundheit) – Die Mediterrane Ernährung wird oft als die gesündeste der Welt bezeichnet. Eine Studie – veröffentlicht im British Journal of Cancer – liefert dafür jetzt einen erneuten Beweis: Je näher die Studienteilnehmerinnen sich an den Richtlinien der mediterranen Ernährung orientierten, umso geringer war ihr Risiko für Gebärmutterkrebs. Ja, die Ernährung konnte das Risiko für diesen Krebs gar um die Hälfte reduzieren.

weiterlesen

 

Cordyceps – Das Geheimnis von Potenz und Stärke

(Zentrum der Gesundheit) - Cordyceps ist einer der stärksten Heilpilze der Traditionellen Chinesischen Medizin. Sportler erhöhen mit Cordyceps ihre Kondition und Leistungsfähigkeit. Menschen mit Abwehrschwäche stärken mit Cordyceps ihr Immunsystem, und jene mit Autoimmunerkrankungen drosseln es mit Hilfe des regulierenden Heilpilzes. Gleichzeitig wirkt der Cordyceps bei Bluthochdruck und Cholesterinproblemen. Seine Spezialität ist jedoch die Potenz- und Libidosteigerung. Und so nahmen die Kaiser des alten China den Cordyceps Pilz, um ihre sexuelle Kraft zu stärken, bevor sie sich ihrem Harem widmeten.

weiterlesen

 

Cholesterin natürlich senken

(Zentrum der Gesundheit) - Die Schulmedizin ist scheinbar der Ansicht, dass die Ärzte ein ausreichendes Verständnis über Ihren Körper haben, um Krankheiten zu verhindern, bevor sie beginnen. Zunehmend wenden sich die Ärzte der so genannten Präventiv-Medizin zu. Man erzählt den Patienten, dass sich Herzinfarkte durch eine Senkung des Cholesterinspiegels - entweder mit Hilfe von Medikamenten oder durch reduzierte Fettzufuhr - vermeiden liessen. Lesen Sie, welche Absichten verfolgt werden.

weiterlesen

 

Impfungen gegen Gebärmutterhalskrebs in Indien gestoppt

(Zentrum der Gesundheit) - Die Impfstoffe gegen Gebärmutterhalskrebs führten in Indien zu sechs Todesfällen. Während eines Impftests in Indien starben sechs junge Mädchen an den Folgen der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs. Die beiden Impfstoffe (Gardasil® von Merck & Co sowie Cervarix® von GlaxoSmithKline GSK) gegen das menschliche Papillomavirus (HPV) haben ausserdem bei mindestens 67 Todesfällen in den USA eine Rolle gespielt. Während sie in den Vereinigten Staaten nach wie vor ungebremst verabreicht werden, hat die indische Regierung den weiteren Einsatz der Impfstoffe vorerst unterbunden.

weiterlesen

 

Tod durch HPV-Impfung

(Zentrum der Gesundheit) - Die HPV-Impfstoffe Gardasil® und Cervarix® enthalten bestimmte Virus-Partikel, die laut einer neuen Studie die Blut-Hirn-Schranke durchbrechen und im Gehirn eine tödliche Entzündung der Blutgefässe (zerebrale Vaskuliits) auslösen können. Bei einer Obduktion zwei gestorbener Mädchen wurden genau diese viralen Impfstoffbestandteile in den Blutgefässen des Gehirns gefunden. Man geht folglich davon aus, dass die HPV-Impfung für den Tod der beiden Mädchen verantwortlich war.

weiterlesen

 

Gardasil – Eine tödliche Impfung ?

(Zentrum der Gesundheit) - Gardasil® ist ein Impfstoff, der mit zahlreichen Todesfällen und über 8000 negativen Reaktionen in Verbindung gebracht wird. Vor kurzem hat die Behördliche Lebensmittelüberwachung und die Arzneimittelzulassungsbehörde der USA (FDA) dieses tödliche Präparat zur Behandlung von Anuskrebs zugelassen.

weiterlesen

 

Nebenwirkungen der HPV-Impfung

(Zentrum der Gesundheit) - Die Impfstoff-Industrie beschreitet derzeit neue Wege. Sie versucht nun auch, die Mädchen beispielsweise aus unterentwickelten Ländern Afrikas mit dem mehr als bedenklichen Impfstoff Gardasil® gegen den humanen Papillomavirus (HPV) impfen zu lassen. Die bekannten Nebenwirkungen dieser HPV-Impfung sind vielseitig und gravierend. Es hat sogar bereits Todesfälle gegeben, die unmittelbar mit dieser Impfung in Zusammenhang gebracht werden konnten.

weiterlesen

 

Fragwürdige Impfstoffe - HPV und Hepatitis B

(Zentrum der Gesundheit) - Impfstoffen soll man vertrauen. Man soll ihnen so sehr vertrauen, dass man damit die kleinsten Kinder impfen lässt. Sie schützen vor schweren Krankheiten, wird gesagt. Tun sie das aber auch? Und selbst wenn ja, mit welchen Nebenwirkungen tun sie es? Impfstoffe gegen Hepatitis B und HPV (Gebärmutterhalskrebs) beispielsweise könnten laut Impfkritikern sogar tödlich sein.

weiterlesen

 

Fakten über gefährlichen HPV-Impfstoff

(Zentrum der Gesundheit) - Wurde jemals bewiesen, dass es nur HP-Viren sind, die beim Menschen Gebärmutterhalskrebs verursachen können? Und dass deshalb eine Impfung gegen HP-Viren vor Gebärmutterhalskrebs schützen kann? Nein, sagt Dr. Blaylock. Gebärmutterhalskrebs habe viele weitere Ursachen. Warum aber sollten sich dann alle Teenager mit einem Impfstoff impfen lassen, der so ziemlich zu den umstrittensten auf dem Impfmarkt gehört? Lesen Sie jetzt alle wichtigen, aber nahezu unbekannten Fakten über Gebärmutterhalskrebs und die HPV-Impfung.

weiterlesen

 

Gebärmutterhalskrebs-HPV-Impfung

(Zentrum der Gesundheit) - Der Impfstoff Gardasil® wurde als präventive Schutzmaßnahme für junge Mädchen gegen das möglicherweise spätere Entstehen von Gebärmutterhalskrebs erfunden. Der Gardasil®-Hersteller finanzierte im Jahr 2006 den mit 10.000 Euro dotierten Preis für hervorragende Leistungen zur Förderung des Impfgedankens. Der Empfänger des Preises war Prof. Dr. med. Heinz-Josef Schmitt, damals Vorsitzender der ständigen Impfkommission STIKO, die über die Zulassungen der von den Krankenkassen zu erstattenden Impfstoffe bestimmt.

weiterlesen

 

Alternativen zur HPV-Impfung

(Zentrum der Gesundheit) - Die HPV-Impfung ist nach wie vor umstritten. So wurden im Zusammenhang mit der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs teils lebensbedrohliche Nebenwirkungen beobachtet. Die HPV-Impfung kommt außerdem nur für junge Mädchen ohne bisherige sexuellen Kontakte in Betracht, so dass die Mehrheit aller Frauen nach wie vor nicht weiß, wie sie einer möglichen Erkrankung mit Gebärmutterhalskrebs vorbeugen kann. Studien haben jedoch gezeigt: Einfache Veränderungen der Ernährungsweise beugen der Krankheit vor und können sogar die Vorläufer des Gebärmutterhalskrebses beseitigen.

weiterlesen

 

Heilpilz Cordyceps - Eine Alternative gegen Krebs?

(Zentrum der Gesundheit) – Heilpilze sind ein unerschöpflicher Fundus immer neuer Eigenschaften und Heilwirkungen. Einer der bekanntesten Heilpilze ist der Cordyceps, auch Raupenpilz genannt. Studien haben gezeigt, dass der Cordyceps das Immunsystem kräftigt, Depressionen mindert und gegen Arthroseschmerzen wirkt. Seine besondere Begabung liegt jedoch im Bereich der Potenz- und Libidostärkung. Gleichzeitig steigert er auch die allgemeine körperliche Leistungsfähigkeit, was ihn besonders für Sportler so interessant macht. Jetzt hat sich herausgestellt, dass der Cordyceps sogar bei Krebs helfen kann.

weiterlesen

 

Die Heilwirkung der Pilze

(Zentrum der Gesundheit) – Ob Pfifferling, Steinpilz, Champignon oder Austernpilz – mindestens zwei Dinge haben unsere heimischen Speisepilze gemein: Sie schmecken lecker und sind sehr gesund! Lesen Sie bei uns, welche Pilze besonders viel Eisen liefern und welche besonders eiweissreich sind, wie viele Pilze Sie essen müssen, um Ihren Selenbedarf zu decken und natürlich auch, welche Heilwirkungen von Pilzen erwartet werden können. Manche Pilze helfen beispielsweise bei Gebärmutterhalskrebs, andere bei Diabetes und wieder andere senken den Cholesterinspiegel. Ausserdem erfahren Sie viele Details über das richtige Sammeln, Aufbewahren und Zubereiten von Pilzen.

weiterlesen

 

Pilze mit Chicoréegemüse

(Zentrum der Gesundheit) - Manche Menschen mögen den leicht bitteren Geschmack des Chicorée nicht allzu gerne, doch gerade seine Bitterstoffe machen ihn zu einem super-gesunden Gemüse. Bitterstoffe aktivieren die Leber, unterstützen die Bauchspeicheldrüse, treiben den Stoffwechsel an, stärken das Immunsystem und schützen den Darm.

weiterlesen

 

Waldpilzrisotto

(Zentrum der Gesundheit) – Pilze sind hochwertige Lieferanten zahlreicher lebenswichtiger Nährstoffe. So enthalten sie z.B. wertvolles Eiweiss und viele Ballaststoffe, sind reich an Mineralien und Spurenelementen und liefern zugleich die wichtigen Vitamine A, B und D.

weiterlesen

 

Reishi – Der Pilz des ewigen Lebens

(Zentrum der Gesundheit) – In China und Japan wird der Heilpilz namens Reishi bereits seit Tausenden von Jahren hoch geschätzt und gilt bis heute als Symbol des Glücks und der Unsterblichkeit. Ob Leberleiden, Allergien, Entzündungen, Herzerkrankungen oder Krebs: Es gibt kaum einen anderen Heilpilz, der so vielfältig eingesetzt werden kann. Doch welche Wirkstoffe sind dafür verantwortlich? Was ist bei der Anwendung zu beachten? Wie wird Reishi-Tee zubereitet und auf welche Weise kann aus dem Reishi ein Extrakt oder ein Sirup hergestellt werden? Folgen Sie uns in die Welt des sagenhaften Reishi Heilpilzes!

weiterlesen

 

Der Shiitake Pilz und seine Heilwirkungen

(Zentrum der Gesundheit) – Der Shiitake Pilz wird als König der Heilpilze bezeichnet. Denn er steht aufgrund seiner beeindruckenden Heilwirkungen an der Spitze der weltweit wirksamsten Heilpilze. In China und Japan gilt der Shiitake schon seit Jahrtausenden als fixer Bestandteil der Hausapotheke. Ob Erkältung, Migräne oder schwere Erkrankungen wie Krebs oder AIDS: Der Shiitake kann in all diesen Fällen eingesetzt werden. Er stärkt das Immunsystem und bekämpft Bakterien, Viren sowie Tumorzellen. Sein Spezialgebiet ist jedoch der Krebs – und hier ganz besonders der Gebärmutterhalskrebs.

weiterlesen

 

Gebratene Shiitakepilze auf Dinkelbrot

(Zentrum der Gesundheit) - Der Shiitake-Pilz zählt zu den sogenannten Heilpilzen, denn zur Förderung der Gesundheit hat er einiges zu bieten. Neben hochwertigen Eiweissen sowie zahlreichen Vitaminen und Mineralien enthält der Shiitake Substanzen, die nachweislich den Cholesterinspiegel senken. Darüber hinaus wird er erfolgreich bei Gebärmutterhalskrebs eingesetzt.

weiterlesen

 

Currysuppe mit Shiitake-Pilzen

(Zentrum der Gesundheit) - Shiitake-Pilze sind in der Naturheilkunde schon lange als Anti-Krebs-Lebensmittel bekannt.

weiterlesen

 

Vitamin-D-Quelle: Pilze

(Zentrum der Gesundheit) – Der Mensch kann unter Einwirkung des Sonnenlichts Vitamin D in der Haut bilden. Pilze können das auch. Werden sie der UV-Strahlung ausgesetzt, dann produzieren sie Vitamin D und werden auf diese Weise zu einer wertvollen Vitamin-D-Quelle. Da Pilze jedoch auch ohne Sonnenlicht gedeihen, werden viele Kulturpilze heutzutage in dunklen Anlagen gezogen. Daher liefern im Handel erhältliche Pilze meist keine nennenswerten Vitamin-D-Mengen. Wenn Sie diese Pilze jedoch in die Sonne legen, können diese auch nach der Ernte noch Vitamin D bilden und Sie auf diese Weise mit dem wichtigen Vitamin versorgen.

weiterlesen