Krebs durch BH?


Durch das Tragen eines BH wird die Lymphdrainage unterbunden, und dadurch das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, stark erhöht.



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Studie: Brustkrebs durch BH

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(Zentrum der Gesundheit) - Ist es möglich, dass das Tragen eines BHs Brustkrebs verursachen kann? Studien zeigen, dass diese Möglichkeit tatsächlich besteht, denn durch das regelmässige Tragen eines Büstenhalters wird die Lymphdrainage unterbunden, und dadurch das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, stark erhöht.


Das Entgiftungssystem - die Lymphe - wird behindert

Das Kreislauf- und das Lymphsystem sind dafür verantwortlich, dass sowohl Sauerstoff, als auch Nährstoffe zu den Zellen gelangen und Stoffwechselabbauprodukte und Giftstoffe aus den Zellen entfernt werden. Geschieht dies nicht in ausreichendem Masse, kann sich im laufe der Zeit Krebs entwickeln.

Druck auf Lymphsystem erhöht Krebsgefahr

Eine Studie, die im European Journal of Cancer veröffentlicht wurde, hat sich mit den Faktoren, die zur Entstehung von Brustkrebs beitragen können befasst. In der Studie wurde festgestellt, dass Frauen, die keinen BH tragen, ein um mehr als die Hälfte verringertes Risiko haben, an Brustkrebs zu erkranken. Schon der leichteste BH verursacht einen Druck auf das Lymphsystem.

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Melatoninproduktion wird vermindert

Andere Forschungen, die in der Fachzeitschrift Chronobiology International veröffentlicht wurden, haben herausgefunden, dass das regelmässige Tragen eines BHs die Produktion von Melatonin verringert. Melatonin ist ein starkes, natürliches Antioxidans und reguliert zudem u.a. den Schlafrhythmus, stärkt das Immunsystem und verhindert das vorzeitige Altern.

Die amerikanischen Wissenschaftler Singer und Grismaijer haben 4.500 Frauen bezüglich ihres Umgangs mit dem Büstenhalter befragt. Dabei fanden sie heraus, dass 3 von 4 Frauen, die ihren BH 24 Stunden täglich trugen, an Brustkrebs erkrankten. Frauen, die ihren BH mehr als 12 Stunden pro Tag trugen, hatten ein Risiko von 1:7, Brustkrebs zu entwickeln. Trugen Frauen nur selten oder nie einen BH, bekam nur eine von 168 Frauen Brustkrebs.

Ohne BH kein Brustkrebs

Dieselben Wissenschaftler haben eingeborene Völker in Neuseeland und Australien untersucht. Die Maoris in Neuseeland sind fast vollständig in den westlichen Lebensstil integriert und haben auch genau dasselbe Risiko, Brustkrebs zu entwickeln. Die australischen Aborigines haben sich hingegen nicht dieser Lebensweise angepasst und bei ihnen konnte praktisch kein Brustkrebs festgestellt werden.

Ausserdem konnte belegt werden, dass auch Frauen anderer Kulturkreise, wie z.B. aus Japan oder Fiji, die angefangen haben, einen BH zu tragen, ein deutlich höheres Risiko für Brustkrebs entwickelten.

Interessanterweise gibt es auch eine sehr kleine Anzahl von Männern, die Brustkrebs bekommen und zwar in genau der gleichen Grössenordnung wie Frauen, die keinen BH tragen.

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(5)

Sarah
geschrieben am: sonntag, 16. januar 2011, 04:30
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Also meines Wissens, können Schmerzen durch aus vom BH kommen..
Da die meisten auch zu eng getragen werden..

Ebenso finde ich, es gehört dazu einen Bh zu tragen, und ich denke nicht, dass viele Frauen darauf verzichten würden..
Beispielsweise, Frauen die Probleme mit ihren Brüsten haben- sie "pushen" wollen- weil sie kleine/schlaffe/unförmige Brüste haben..
Oder auch Frauen, die durch Hängebusen mit einem Bh entgegenwirken wollen, um sich besser zu fühlen-
gerade auf die Öffentlichkeit bezogen..

Man sollte trotz allem, den Bh in der Nacht weg lassen, oder auch mal tagsüber wenn man zuhause ist..
Da so die Brüste "entspannen können",
und habe auch mal gelesen, dass sie wachsen..
Ob diese Behauptung stimmt, ist auch ne andere Frage :-P

Viele Grüße

Michael Berger
geschrieben am: mittwoch, 20. oktober 2010, 07:56
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Hallo liebes Team von Zentrum der Gesundheit,

Sie erwähnen in Ihrem Artikel verschiedene Quellen. Wo finde ich diese Studien? Danke.

Herzlich

Michael

Zentrum der Gesundheit:

Im Internet finden Sie genügend Informationen über Sydney Ross Singer and Soma Grismaijer, die auch ein Buch geschrieben haben. Wie heutzutage üblich, wird sich seitens der Wissenschaft nicht mit dem Thema auseinandergesetzt, sondern diese Informationen werden diffamiert. Das kennen wir ja bereits aus anderen Bereichen - besonders aus der Medizin.
Karl
geschrieben am: mittwoch, 12. mai 2010, 20:46
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Meines Wissen nach haben die Frauen in den 70er bis 90er Jahren, in denen kaum Frauen einen BH trugen, mehr Probleme mit hängenden Brüsten bekommen. Das liegt doch wohl eher an
1. der Vererbung und
2. an der Stilldauer.

Liebe Grüße
Karl
Eva Hück
geschrieben am: mittwoch, 18. februar 2009, 23:35
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Sehr interessanter Bericht!

Ich trage immer Bügel-BHs. Manchmal hatte ich regelrechte Herzbeschwerden, die ich nicht zuordnen konnte. Mir wurde manchmal so übel, dass ich schon dachte, die Pumpe will nicht mehr so richtig.

Zuviel Stress? Nein!

Besonders beim Autofahren mußte ich mir an einigen Tagen sogar den BH vom Brustkorb wegehalten, damit die Beschwerden erträglich wurden.

Als ich dann den BH zu Hause auszog, ging es mir schon nach ca. 1 Stunde wesentlich besser.

Es lag daran, dass die Bügel vorn so gebogen waren, dass sie nach innen auf den Brustkorb drücken.

Darauf muss man erstmal kommen!

Ich habe die Bügelenden dann mit einer Zange so verbogen, dass sie gerade verliefen oder ein wenig nach außen verliefen und nicht mehr auf dem Brustkorb anliegen bzw. sich dort eindrücken können.

Seitdem ich das weiß und meine Bügel so bearbeite, hatte ich keinen einzigen Tag mehr "Herzschmerzen" oder Beklemmungen gehabt.

Das ein so schlecht sitzender BH solche Beschwerden auslösen kann, hätte ich nicht für möglich gehalten.

Ich bin happy, dass ich das herausgefunden habe und meine "Herzbeschwerden" nur an einem schlecht sitzenden BH lagen.

Viele Grüße

Eva


Torsten
geschrieben am: freitag, 06. februar 2009, 09:22

eMail-Adresse hinterlegt
Sehr interessant aber was ist denn dann mit der Brust? Sie wird doch dann nach einer Zeit mehr hängen als mit BH.

Und sind alle BHs gleichschlecht? Es gibt doch Sport-BHs welche nicht so eng sind.

Gibt es keine Ausnahmen? Ich denke nicht das alle BHs den gleiche Effekt ausmachen.

Gruß

Torsten

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