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Aspartam - Süssstoff

Dieser Text wurde veröffentlicht am 01.06.2005 um 15:38 Uhr

Aspartam, der Süssstoff mit vielen Nebenwirkungen, ist nicht halb so unbedenklich, wie die Studien der Hersteller behaupten. Bei seiner Verstoffwechselung entstehen gefährliche Nervengifte.

Nervengifte verursachen extreme Gesundheitsstörungen

Gedächtnisverlust, Depressionen, Blindheit und Verlust des Hörvermögens sind nur einige ihrer Wirkungen auf den menschlichen Organismus. Sie können Krankheitsbilder herauf beschwören, die keiner mit dem "harmlosen" süßen Stoff je in Verbindung bringt. Manche Symptome führen zu Fehldiagnosen, da sie den Merkmalen von Multipler Sklerose ähnlich sind und zerstören so das Leben von Menschen, denen keiner je gesagt hat, dass der Konsum von Light-Getränken für ihren miserablen Gesundheitszustand verantwortlich ist.

Aspartam ist ein Süssstoff, der genau wie Zucker vier Kilokalorien pro Gramm hat. Da Aspartam aber 200mal süßer ist als weißer Haushaltszucker, benötigt man von diesem Süssstoff nur einen Bruchteil der Zuckermenge und so spielen Kalorien in diesem Fall keine Rolle. Aspartam ist auch als "NutraSweet", "Canderel" oder einfach als E 951 bekannt. Es handelt sich um einen beliebten Süssstoff, weil er so "natürlich" nach Zucker schmeckt. Andere Süssstoffe, wie zum Beispiel Saccharin, haben oft einen leicht bitteren Beigeschmack.

Süßstoff befindet sich in sehr vielen Nahrungsmitteln

Aspartam wurde 1965 in Chicago von einem Chemiker der Searle Company, einer Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto2, entdeckt. Mittlerweile ist der Süssstoff in über 90 Ländern weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten. Überall, wo zwar süßer Geschmack, aber kein Zucker erwünscht ist, kann Aspartam zum Einsatz kommen. Wenn irgendwo "Light", "Wellness" oder "Zuckerfrei" draufsteht, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Aspartam enthalten ist.

Die Gentechnik machts

Die drei Grundsubstanzen von Aspartam sind die beiden Aminosäuren Phenylalanin (50 Prozent) und Asparaginsäure (40 Prozent) sowie der Alkohol Methanol (10 Prozent). Inzwischen soll die Searle Company ein Verfahren entwickelt haben, um Phenylalanin mit Hilfe von genmanipulierten Bakterien preisgünstiger produzieren zu können.

Süssstoff im Körper

Im menschlichen Körper zerfällt Aspartam wieder in seine drei Ausgangsstoffe Phenylalanin, Asparaginsäure und Methanol. Produkte, die Aspartam enthalten, müssen mit einem Warnhinweis versehen sein: "Enthält Phenylalanin". Diese Aminosäure kann für solche Menschen lebensgefährlich sein, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden. Sie können Phenylalanin nicht abbauen und so reichert es sich in deren Gehirn an. Die Folgen sind "Schwachsinn" und verkümmertes Körperwachstum.

PKU ist jedoch eine äußerst seltene Krankheit: Lediglich eines von 20.000 Neugeborenen wird mit diesem Gendefekt geboren. Nun hat sich aber gezeigt, dass auch Menschen, die definitiv nicht von PKU gezeichnet sind, sondern einfach nur gerne mit Süssstoff gesüßte Limonaden genießen, große Mengen Phenylalanin im Gehirn anreichern können. Als Symptome treten daraufhin Kopfschmerzen und Gedächtnisverlust auf, aber auch emotionale Krankheiten wie heftige Stimmungsschwankungen, Depressionen bis hin zu Schizophrenie und einer Empfänglichkeit für Anfälle können zum Vorschein kommen - je nach Veranlagung und körperlicher Konstitution.

Eine daraufhin erfolgte Steigerung der Verkaufszahlen von Psychopharmaka - zur Aufheiterung der süssstoffdepressiven Patienten - ist sicher nur unbeabsichtigte Konsequenz der nicht gerade unumstrittenen Zulassung von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz.

Gift erlaubt - Lebenmittel verboten

Stevia, eine zuckersüße Pflanze, ist in Deutschland lediglich als Viehfutter zugelassen. Andere Länder wie die USA, Japan etc. hatten mit der Zulassung von Stevia kein Problem. In Deutschland hingegen ist diese Pflanze weiterhin verboten. Sehen Sie auch diesen Film:

Zulassung für Giftcocktail

Einst hatte die amerikanische Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente (ED.A.3) eine Liste mit Nebenwirkungen von Aspartam veröffentlicht. Nachfolgend eine kleine Auswahl der 92 gut dokumentierten Symptome, die auf eine Aspartamvergiftung zurückgeführt werden können:

  • Angstzustände
  • Arthritis
  • asthmatische Reaktionen
  • Juckreiz und Hautirritationen
  • Schwindelanfälle,
  • Zittern,
  • Unterleibsschmerzen,
  • Schwankungen des Blutzuckerspiegels
  • Brennen der Augen und des Rachens,
  • Schmerzen beim Urinieren,
  • Chronische Müdigkeit,
  • Migräne,
  • Impotenz,
  • Haarausfall,
  • Durchblutungsstörungen,
  • Tinnitus (=Ohrensausen),
  • Menstruationsbeschwerden,
  • Augenprobleme und
  • Gewichtszunahme.

Limo oder gleich Formaldehyd?

Trotzdem wurde Aspartam von eben derselben Behörde als Nahrungsmittelzusatz zugelassen. Trotzdem werden die Menschen im Glauben gelassen, sie würden sich besonders gesund ernähren, wenn sie Light- oder Diätprodukte bevorzugten. Und trotzdem wird in gemeingefährlicher Augenwischermanier behauptet, selbst Kinder dürften ohne Bedenken mit Süssstoff wie Aspartam "gefüttert" werden. Da könnten Sie Ihrem Kind genauso gut einen Schluck Formaldehyd zu trinken geben, eine aspartamhaltige Light-Limonade ist quasi dasselbe!

Methanol, das bei der Aspartam-Aufspaltung im Körper entsteht, zerfällt im Organismus weiter - und zwar in Formaldehyd und Ameisensäure. Formaldehyd findet sich in Holzleim und wird als Konservierungsmittel in Kosmetika eingesetzt; ja sogar in Babyshampoos darf es gemixt werden. Zwar wurde es vor kurzem offiziell als erbgutverändernde Substanz eingestuft, aber verboten ist sein Einsatz deshalb noch lange nicht!

Die Menge Formaldehyd, die man sich als Dauerkonsument von Aspartam automatisch zuführt, ist übrigens weitaus höher, als neue Sperrholzmöbel jemals auszudünsten vermögen. Die häufigsten Symptome einer Methanol bzw. Formaldehyd-Vergiftung sind neben Kopfschmerzen und Schwindel hauptsächlich verschwommenes Sehen, fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes sowie Zerstörung der Netzhaut - bis hin zur Blindheit.

Wichtig für Diabetiker

Letzteres ist besonders für Diabetiker von Bedeutung. Diabetes gilt gemeinhin als Krankheit, die Augenprobleme und nicht selten Erblindung mit sich bringen kann. Doch wenn man nun den Süssstoff-Konsum eines durchschnittlichen Diabetikers betrachtet, könnte sich einem die Frage aufdrängen, ob es wohl tatsächlich die Zuckerkrankheit ist, die die Netzhaut des Auges zerstört oder nicht eher die großen Mengen an Aspartam, die tagtäglich verzehrt werden?!

Nervengift Asparaginsäure

Der dritte Bestandteil von Aspartam - Asparaginsäure - hat es ebenfalls in sich: Wenn diese Aminosäure die Blut-Hirn-Schranke - die bei Kindern noch nicht einmal voll entwickelt ist - durchbricht, beginnt sie langsam die dortigen Nervenzellen zu vernichten. Gedächtnisverlust, Epilepsie, Alzheimer, Multiple Sklerose, Parkinson und viele andere Probleme, für welche die Schulmedizin bis heute noch keine eindeutige Ursache gefunden hat, treten jetzt in Erscheinung.

All dies wird natürlich heftig bestritten und immer wieder wird beschwichtigend auf die geringe Dosierung der Süssstoffe hingewiesen. Solange aber ein Stoff nicht aus der Erde wächst, sondern im Labor gebraut wird, dann ist jedes Misstrauen begründet. Denn auch, wenn die Dosis noch so gering sein mag: Gift bleibt Gift! Lassen wir die Finger davon!

Sehen Sie auch diesen Film über Aspartam

Eine ausgezeichnete Dokumentation, die zeigt, wie gefährlich der künstliche Süßstoff Aspartam ist. Aspartam ist ein giftiges Nahrungsmittel. Die tödlichen Testergebnisse wurden ignoriert. Sehen Sie sich das Video genau an, es könnte Leben retten.

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Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.


Themenrelevante Informationen:

Anklage wegen Aspartamvergiftung

7 Kommentare



mark
geschrieben am: Samstag, 15. März 2008, 08:25
soundschrauber@aol.com
nette info´s zum thema aspartam. aber schauen sie mal hier, vieleicht auch für sie interessant. dieser hat bezug zu den ehemaligen mitgliedern der fda die damals gehen mußten um aspartam frei zu geben. auf www.private-health-organisation.de

liebe grüße mark
Sub-Ciro
geschrieben am: Mittwoch, 15. April 2009, 11:52
Sub-Ciro@gmx.net
Tjaaa...ich hab's ja immer gesagt. Vor so zwei Jahren wurd auch im Fernsehen breit davon berichtet, dass Cola Light Konsum zu Gedächtnisverlust führt...und trotzdem saufen die Leute den Scheiß eifrig weiter, obwohl sie wissen, dass künstliche Süßungsmittel dem Körper vorgaukeln, dass es Zucker sei und man deswegen erstrecht fett wird...wir leben in einer Scheißwelt.
Buddy Roquefeller
geschrieben am: Montag, 15. Juni 2009, 14:57
budrock@mailinator.com
"Tödliche Testergebnisse wurden ignoriert?" Das glauben Sie ja wohl selber nicht. Dieser Artikel ist die volle Übertreibung.
Inenksen
geschrieben am: Mittwoch, 02. September 2009, 11:40
einfach_inenko@gmx.net
Volle Übertreibung? hehe da hat wohl jemand nicht die leiseste ahnung wovon er redet! schauen sie sich mal den konzern monsanto mal genauer an dann wird ihnen einiges klar. ...und das ist erst ein kleines puzzel teil!
Jessica
geschrieben am: Sonntag, 08. November 2009, 13:55
Jessicanilshon@gmx.de
Ich fände es sehr wichtig zu wissen in welchen Lebensmittel dies nun genau enthalten ist.
Grüße

Zentrum der Gesundheit:

Lesen Sie sich die Inhaltsangaben auf den Verpackungen gut durch
Heuler100
geschrieben am: Sonntag, 29. November 2009, 12:11
juergenschumann@rocketmail.com
Erschreckend, in einer weise werden wir als Verbraucher verarscht. Man sollte demjenige der dieses Produkt als Lebensmittel zugelassen hat,der sollte in den Knast und sollte auch für die folgeschäden voll in Regress genommen werden. So auch der Vertreiber(inbesondere die Lebensmittelindustrie).Bei Tod sollten alle beteiligten wegen Mordes mit niedriegenden Beweggründen vor Gericht gestellt werden! Denn das Agument das habe ich nichts gewust kann hier jawohl nicht zählen.
Mark
geschrieben am: Montag, 25. Januar, 16:13
soundschrauber@aol.com
Sweet Misery, eine komplette 90 minütige Dokumentation zu Aspartam, ist ab jetzt bei der PHO komplett in Deutsch erhältlich. Hab die DVD schon und ich kann nur sagen “dass mich gar nicht wundert warum Coke und Dergleichen gern verhindern wollten das der Film auch in Deutschland erhältlich ist. Der Gründer der PHO (ebenfalls Aspartam-Opfer) hat sich die Deutschen Rechte erlang und das wohl selbst finanziert. Da ist nix mit "Theorie". Der Film ist mehr als jedes "Ich hab da mal was gehört"!! Unbedingt sehenswert.

Hier ein Link: www.private-health-organisation.de


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