Aspartam


Gedächtnisverlust, Depressionen, Blindheit und Verlust des Hörvermögens sind nur einige der Wirkungen von chemischen Süssstoffen wie Aspartam auf den menschlichen Organismus.

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Aspartam - Süssstoff mit Nebenwirkungen

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(Zentrum der Gesundheit) - Aspartam, der Süssstoff mit vielen Nebenwirkungen, ist nicht halb so unbedenklich, wie die Studien der Hersteller behaupten. Bei seiner Verstoffwechselung entstehen gefährliche Nervengifte. Gedächtnisverlust, Depressionen, Blindheit und Verlust des Hörvermögens sind nur einige ihrer Wirkungen auf den menschlichen Organismus.

Aspartam © Richard Villalon - Fotolia.com

Süssstoff verursacht Gesundheitsstörungen

Sie können Krankheitsbilder herauf beschwören, die keiner mit dem "harmlosen" süssen Stoff je in Verbindung bringt. Manche Symptome führen zu Fehldiagnosen, da sie den Merkmalen von Multipler Sklerose ähnlich sind und zerstören so das Leben von Menschen, denen keiner je gesagt hat, dass der Konsum von Light-Getränken für ihren miserablen Gesundheitszustand verantwortlich ist.

Aspartam ist ein Süssstoff, der genau wie Zucker vier Kilokalorien pro Gramm hat. Da Aspartam aber 200mal süsser ist als weisser Haushaltszucker, benötigt man von diesem Süssstoff nur einen Bruchteil der Zuckermenge und so spielen Kalorien in diesem Fall keine Rolle. Aspartam ist auch als "NutraSweet", "Canderel" oder einfach als E 951 bekannt. Es handelt sich um einen beliebten Süssstoff, weil er so "natürlich" nach Zucker schmeckt. Andere Süssstoffe, wie zum Beispiel Saccharin, haben oft einen leicht bitteren Beigeschmack.

Süssstoff befindet sich in sehr vielen Nahrungsmitteln

Aspartam wurde 1965 in Chicago von einem Chemiker der Searle Company, einer Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, entdeckt. Mittlerweile ist der Süssstoff in über 90 Ländern weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten. Überall, wo zwar süsser Geschmack, aber kein Zucker erwünscht ist, kann Aspartam zum Einsatz kommen. Wenn irgendwo "Light", "Wellness" oder "Zuckerfrei" draufsteht, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass Aspartam enthalten ist.

Die Gentechnik machts

Die drei Grundsubstanzen von Aspartam sind die beiden Aminosäuren Phenylalanin (50 Prozent) und Asparaginsäure (40 Prozent) sowie der Alkohol Süssstoff im Körper

Im menschlichen Körper zerfällt Aspartam wieder in seine drei Ausgangsstoffe Phenylalanin, Asparaginsäure und Methanol. Produkte, die Aspartam enthalten, müssen mit einem Warnhinweis versehen sein: "Enthält Phenylalanin". Diese Aminosäure kann für solche Menschen lebensgefährlich sein, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden. Sie können Phenylalanin nicht abbauen und so reichert es sich in deren Gehirn an. Die Folgen sind "Schwachsinn" und verkümmertes Körperwachstum.

PKU ist jedoch eine äusserst seltene Krankheit: Lediglich eines von 20.000 Neugeborenen wird mit diesem Gendefekt geboren. Nun hat sich aber gezeigt, dass auch Menschen, die definitiv nicht von PKU gezeichnet sind, sondern einfach nur gerne mit Süssstoff gesüsste Limonaden geniessen, grosse Mengen Phenylalanin im Gehirn anreichern können. Als Symptome treten daraufhin Kopfschmerzen und Gedächtnisverlust auf, aber auch emotionale Krankheiten wie heftige Stimmungsschwankungen, Depressionen bis hin zu Schizophrenie und einer Empfänglichkeit für Anfälle können zum Vorschein kommen - je nach Veranlagung und körperlicher Konstitution.

Eine daraufhin erfolgte Steigerung der Verkaufszahlen von Psychopharmaka - zur Aufheiterung der süssstoffdepressiven Patienten - ist sicher nur unbeabsichtigte Konsequenz der nicht gerade unumstrittenen Zulassung von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz.

Gift erlaubt - Lebenmittel verboten

Während Aspartam also trotz offizieller Zulassung nicht unumstritten ist, durften Süssstoffe aus der süssen Pflanze Stevia in der EU bis zum Dezember 2011 lediglich dem Viehfutter zugesetzt werden. Eine Zulassung als Lebensmittelzusatzstoff blieb Stevia – zumindest in der EU – jahrzehntelang verwehrt. In Ländern wie der Schweiz, der USA oder Japan wird dagegen teilweise schon seit vielen Jahren mit Stevia gesüsst, so dass die dortigen Bewohner längst in den Genuss der karieshemmenden, blutzuckerstabilisierenden und möglicherweise auch blutdrucksenkenden Wirkung der süssen Pflanze kamen, während sich die EU mit einer Zulassung noch Zeit liess. Seit Dezember 2011 jedoch dürfen auch EU-Bürger auf ganz legale Weise Stevia nutzen.

Sehen Sie auch diesen Film:

Zulassung für Giftcocktail

Doch auch Aspartam hat eine lange Zulassungsgeschichte: Einst hatte die amerikanische Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente (ED.A.3) eine Liste mit Nebenwirkungen von Aspartam veröffentlicht. Nachfolgend eine kleine Auswahl der 92 angeblich gut dokumentierten Symptome, die auf eine Aspartamvergiftung zurückgeführt werden können:

Limo oder gleich Formaldehyd?

Trotzdem wurde Aspartam von eben derselben Behörde als Nahrungsmittelzusatz zugelassen. Trotzdem werden die Menschen im Glauben gelassen, sie würden sich besonders gesund ernähren, wenn sie Light- oder Diätprodukte bevorzugten. Und trotzdem wird in gemeingefährlicher Augenwischermanier behauptet, selbst Kinder dürften ohne Bedenken mit Süssstoff wie Aspartam "gefüttert" werden. Da könnten Sie Ihrem Kind genauso gut einen Schluck Formaldehyd zu trinken geben, eine aspartamhaltige Light-Limonade ist quasi dasselbe!

Methanol, das bei der Aspartam-Aufspaltung im Körper entsteht, zerfällt im Organismus weiter - und zwar in Formaldehyd und Ameisensäure. Formaldehyd findet sich in Holzleim und wird als Konservierungsmittel in Kosmetika eingesetzt; ja sogar in Baby - Shampoos darf es gemixt werden. Zwar wurde es vor kurzem offiziell als erbgutverändernde Substanz eingestuft, aber verboten ist sein Einsatz deshalb noch lange nicht!

Die Menge Formaldehyd, die man sich als Dauerkonsument von Aspartam automatisch zuführt, ist übrigens weitaus höher, als neue Sperrholzmöbel jemals auszudünsten vermögen. Die häufigsten Symptome einer Methanol bzw. Formaldehyd-Vergiftung sind neben Kopfschmerzen und Schwindel hauptsächlich verschwommenes Sehen, fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes sowie Zerstörung der Netzhaut - bis hin zur Blindheit.

Wichtig für Diabetiker

Letzteres ist besonders für Diabetiker von Bedeutung. Diabetes gilt gemeinhin als Krankheit, die Augenprobleme und nicht selten Erblindung mit sich bringen kann. Doch wenn man nun den Süssstoff-Konsum eines durchschnittlichen Diabetikers betrachtet, könnte sich einem die Frage aufdrängen, ob es wohl tatsächlich die Zuckerkrankheit ist, die die Netzhaut des Auges zerstört oder nicht eher die grossen Mengen an Aspartam, die tagtäglich verzehrt werden?!

Nervengift Asparaginsäure

Der dritte Bestandteil von Aspartam - Asparaginsäure - hat es ebenfalls in sich: Wenn diese Aminosäure die Blut-Hirn-Schranke - die bei Kindern noch nicht einmal voll entwickelt ist - durchbricht, beginnt sie langsam die dortigen Nervenzellen zu vernichten. Gedächtnisverlust, Epilepsie, Alzheimer, Multiple Sklerose, Parkinson und viele andere Probleme, für welche die Schulmedizin bis heute noch keine eindeutige Ursache gefunden hat, treten jetzt in Erscheinung.

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Quellen:

 


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Geschlossen...

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(36)

Elli
geschrieben am: mittwoch, 06. november 2013, 17:24
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Guten Tag, mit sehr unangenehmen Gefühlen las ich interessiert Ihre Beiträge zu Aspartam gelesen. Dachte ich doch auch, wie wohl viele Menschen, ich tue meinem Körper etwas Gutes mit Zuckerersatzstoffen. Nachdem ich es geschafft habe, 25 Kilo abzunehmen und gelernt habe, viel zu trinken, hatte ich ein gutes Gefühl. Doch trinke ich leider seit Jahren light Produkte und das reichlich.

Ich bin 54 Jahre alt und habe im vergangen Jahr noch eine Ausbildung absolviert. Ich hatte und habe große Schwierigkeiten, Gelerntes wieder abzurufen. Ich suchte einen Arzt auf, weil Demenz in unserer Familie ein Thema ist. Nun sollen Untersuchungen folgen, um Klarheit zu schaffen. Meine Frage an Sie ist, was ich unternehmen kann, um "meine Lücken" etvl. wieder schließen zu können. Oder ob es keine Hilfe gibt. Ich bin Ihnen sehr dankbar für eine offene, unverblümte Antwort.
Herzliche Grüße Elli




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Elli
Vielen Dank für Ihren Kommentar.
Es gibt sehr vieles, das Sie präventiv tun können, um einer Demenz vorzubeugen. Sämtliche ganzheitlichen Massnahmen, die Sie zu diesem Zweck in Ihren Alltag einbauen können, finden Sie hier.
Abgesehen davon muss es sich bei Ihnen keinesfalls um eine beginnende Demenz handeln. Es kommt immer darauf an, wie etwas gelernt wurde. Erst wenn es verinnerlicht wurde, kann man es auch wieder abrufen. Wurde es lediglich "auswendig" gelernt - ohne praktischen Bezug - fällt das Abrufen grundsätzlich schwer.

Machen Sie sich also nicht all zu viele Gedanken und geniessen Sie all die Möglichkeiten, die Sie haben, um das Risiko einer Demenz merklich zu reduzieren.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Engel
geschrieben am: dienstag, 23. april 2013, 23:08
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Hallo zusammen,vielleicht kann mir jemand helfen. Ich habe bis August 2012 über bestimmt 4 Jahre Sprite Zero getrunken gut 2 Liter täglich , auch mal sehr warme im Sommer ,da im Auto gelagert. Seit September trinke es jetzt nicht mehr. Fühlte mich danach immer schlechter, war müde, erschöpft, depressiv ,hatte häufig Kopfweh . Ende Januar bekam ich eine nicht typische Grippe mit Fieber bis 39,8 über Tage hin weg. Es gab antibotikum ,nix lies mich wieder gesund werden. Ich habe bis heute zwei Krankenhaus Aufenthalte ,diverse Blutuntersuchungen, c t mrt , hinter mir, alle ohne Ergebnis . Ich habe aber deventiv vom 31.1.13 bis heute 23.4.13 Fieber durchgängig , man spricht von supferilen Fieber . Das zu kommen seit ca. 4 Wochen schwere Asthma Anfälle . Mein Körper ist total erschöpft und ich kann seit drei Monaten an keinem normalen leben mehr Teil nehmen. Können diese Symptome mit einer Aspertam Vergiftung zu tun haben. Ich wäre über jede Idee oder Anregung sehr dankbar.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Engel,
vielen Dank für Ihre Mail.
Mutmassungen zu möglichen Ursachen ihrer Beschwerden führen aus der Ferne zu nichts, da Ihre Beschwerden sehr viele Ursachen haben könnten, z. B. auch eine Schwermetallbelastung oder eine Infektion. Nur ein kompetenter ganzheitlicher Therapeut, der Sie höchstpersönlich befragen und untersuchen kann, wird die richtigen Zusammenhänge finden können. Daher wäre es am besten, wenn Sie einen solchen aufsuchten.
Alles Gute und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Danny
geschrieben am: samstag, 13. april 2013, 14:34
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Guten Tag, das ist nicht das erste Mal, dass ich mich durch Ihre Seite total falsch informiert fühle. Die Panikmache über Aspartam und der heutige Artikel veranlassen mich dazu, mich endgültig von Ihrer Seite abzumelden. Sie zitieren 3 US-Studien als Quellen. Dagegen spricht: "motherjones: sugar industry lies campaign" sowie der letzte Bericht (2013) der EFSA "European Food Safety Authority". Ich zitiere kurz (aus dem Kontext genommen): "The Panel concluded that there were no 25 safety concerns at the current ADI of 40 mg/kg bw/day." MfG




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Danny,
vielen Dank für Ihre Mail.

Wir nennen - wie auch Sie festgestellt haben - drei Studien als Quellen für unseren Artikel, der sowohl von Softdrinks abrät, die mit Süssstoffen gesüsst sind als auch von solchen, die mit Zucker gesüsst sind. Warum also weisen Sie uns auf einen Artikel hin, der sich mit den Tricks der Zuckerindustrie und der Schädlichkeit des Zuckers und des HFCS beschäftigt?

Auf unserer Seite finden Sie zahllose Warnungen vor Zucker und auch solche vor HFCS. Und nur weil die Zuckerindustrie Süssstoffe schlecht macht, bedeutet das sicher noch lange nicht, dass Süssstoffe in Wirklichkeit unglaublich gesund und empfehlenswert sind und lediglich bemitleidenswerte Opfer des Zuckerindustrie-Rufmordes wurden.

In Ihrer ersten Quelle ist man ferner erschüttert darüber, dass die FDA Zucker als harmlos einstuft. Die FDA scheint - Ihrer Meinung nach - also wenig glaubwürdig zu sein. Die EFSA jedoch schon. Wie kommen Sie zu dem Schluss? Die EFSA wurde in der Vergangenheit nicht nur einmal des Lobbyismus und des Interessenkonfliktes überführt, weil zu enge Verbindungen zur Industrie vorhanden waren.

Unserer Meinung nach stellt sich also schon lange nicht mehr die Frage, wer von den dreien (Zucker, Süssstoffe oder HFCS) nun besser oder schlimmer ist. Keines dieser Süssmittel passt in eine gesunde Ernährung - ganz gleich, was angeblich unabhängige Behörden verkünden.

Mit freundlichen Grüssen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Gabriele
geschrieben am: montag, 14. januar 2013, 20:11
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Da benutze ich all die Jahre täglich Light Süß von Spinnrad und denke das ist völlig problemlos und jetzt diese Information. Haben Sie evtl. Infos zu speziell diesem Süßstoff? Gabriele




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Gabriele,
vielen Dank für Ihre Mail.
Eine der Hauptzutaten des genannten Süssstoffes ist Aspartam, dazu ausserdem Lactose (Milchzucker), Acesulfam sowie die Trennmittel L-Leucin und Carboxy-Methylcellulose. Es handelt sich also um ein grösstenteils synthetisches Süssmittel, das in einer gesunden Ernährung fehl am Platze ist. Empfehlenswerter sind natürlichere Süssungsmittel wie z. B. Stevia, Xylit, Honig, Kokosblütenzucker etc.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Fritz
geschrieben am: donnerstag, 18. oktober 2012, 15:34
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Auf ihrer Seite wird geschrieben, das Aspartam ungesund und giftig ist. Wenn man nun im Internet auf die Suche geht, findet man recht schnell eine Aussage bei der efsa.europa.eu, die nach meinem Empfinden eigentlich als seriös eigestuft werden sollte. Auf dieser Seite wird quasi das Gegenteil behauptet: nämlich, das Aspartam unbedenktlich sei. Aufgrund meiner eigenen Recherchen bin ich schon alleine deshalb gegen Aspartam, weil es von Monsanto entwickelt worden ist - das sagt für mich schon alles. Meine Frage ist nun: Wie und mit welchem Recht können die soetwas behaupten??




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Fritz
Vielen Dank für Ihre Mail.
Tatsache ist, dass man seitens der EFSA die Unbedenklichkeit des Aspartam noch nicht beweisen konnte, da immer wieder Studien veröffentlicht werden, die ungünstige Auswirkungen des Süssstoffes nahelegen. Aus diesem Grunde wird die EFSA Aspartam neu bewerten müssen.
Zwar ist die EFSA eine europäische Behörde, doch bedeutet das nicht gleichzeitig, dass sie immer und in jedem Falle vertrauenswürdig sein muss. Weitere Infos dazu finden Sie, wenn Sie Ihre Suchmaschine bemühen und die Stichworte "EFSA Korruption" eingeben.

Im übrigen sprechen die von uns am Ende des Textes angezeigten Studien zu Aspartam eine deutliche Sprache.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

anonym
geschrieben am: montag, 13. februar 2012, 13:08
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Hallo zusammen, bin so froh dass ich eure Seite gefunden habe. Ich leide seit 2 Wochen unter Dauertinnitus, kaum zu ertragen. Der Besuch beim HNO-Arzt hat leider nix gebracht. Habe Schlafstörungen (die hatte ich allerdings vorher auch schon) und hab deshalb irgendwann (so vor 5 Wochen?) angefangen Schlaftees zu trinken. Pro Tasse mit 2 Süßstoff. Es dauerte nicht lange und ich bekam Magenschmerzen- also trank ich Kamillentee, ebenfalls mit je 2 Süßstoff... Mittlerweile fühlt sich mein Körper völlig vergiftet an. Geht das und der Tinnitus wieder weg und wenn ja wie lange dauert das ? Danke für die Antwort.




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Frage.
 
Tinnitus wird von Entzündungsreaktionen begleitet, weshalb das Innenohr u. a. von freien Radikalen und deren Reaktionsgeschwindigkeit bedroht sein kann. Daher ergänzen ganzheitliche Therapeuten die Tinnitus-Therapie mit hochdosierten Antioxidantien (zur Inaktivierung der freien Radikale) sowie mit Omega-3-Fettsäuren (zur Reduzierung der Entzündungsneigung). Falls Ihr Therapeut das noch nicht tat, sprechen Sie mit ihm darüber. Informationen zu einer antioxidantienreichen Ernährungsweise und Nahrungsergänzung (z. B. mit Krillöl oder Astaxanthin) finden Sie z. B. auch hier:

Wenn Sie Ihre Ernährungsweise antioxidantienreich gestalten und auf Basis naturbelassener und frischer Lebensmittel zusammenstellen, dann dürfte auch die Ausleitung möglicher Rückstände aus der Süssstoffverstoffwechslung kein Problem mehr sein. Falls Sie eine Entgiftung forcieren möchten, bietet sich eine grundlegende Darmsanierung an oder aber zumindest die Einnahme von Bentonit, das Gifte im Körper binden und ausscheiden helfen kann.
 
Informationen dazu finden Sie hier:

Wie funktioniert eine Darmreinigung
 
Künftige Alternativen zu herkömmlichem Süssstoff wären evtl. Stevia oder auch Xylit. Informationen dazu finden Sie hier:

Mehr über Stevia

Mehr über Yylith
 
Liebe Grüsse und möglichst schnelle Besserung sendet
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

 

Harkan
geschrieben am: montag, 16. januar 2012, 19:14
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Mit Interesse habe ich die Artikel über ASPARTAM gelesen, weil ich immer wieder in letzter Zeit auf dieses Thema gestossen bin. Meine Frage ist nun, kann wirklich sicher davon ausgegangen werden, dass dieser Stoff nicht enthalten ist, wenn beispielsweise bei zuckerfreien Bonbons als Süßstoff:ACESULFAM-K steht und sonst nichts? Oder als anderes Beispiel bei Süßstofftabletten: NATRIUM-CYCLAMAT UND SACCHARIN-NATRIUM-ENTHÄLT LACTOSE.

Natürlich sollte auf solche Produkte weitmöglichst verzichtet werden-ich war schon immer ein Vertreter von Bio- und Naturkost-, trotzdem würde mich als verbraucher interessieren, inwiefern diese Angaben auf der Packung WIRKLICH zuverlässig sind. Das Ausmaß der Wirkungen von ASPARTAM war mir zuvor nämlich nicht in dieser Komplexität bewußt und ich bin der Meinung, dass die Quellen durchaus Wahrheitsgehalt besitzen.
Danke für eine Antwort.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Leese,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Normalerweise MUSS Aspartam auf der Zutatenliste aufgeführt sein, wenn es im jeweiligen Produkt enthalten ist. Acesulfam-K, Natrium-Saccharin und Natrium-Cyclamat sind zwar ebenfalls Süssstoffe, doch enthalten sie keine Aspartam-Beimischung - falls Sie das befürchten sollten.
 
Acesulfam gibt es jedoch gelegentlich in der Kombination mit Aspartam. In diesem Falle wird aber mit der Bezeichnung Aspartam-Acesulfam(-Salz) deklariert, so dass Sie also auch hier sehen könnten, dass Aspartam enthalten ist.
 
Oft findet man nur die entsprechende E-Nummer des Süssstoffes auf der Zutatenliste des Etiketts. Dann sollten Sie darauf achten, dass E 951 (reines Aspartam) und E 962 (Aspartam-Acesulfam) nicht enthalten sind.
 
Da Aspartam die Aminosäure Phenylalanin enthält und es Menschen mit einer angeborenen Krankheit namens Phenylketonurie gibt, die Phenylalanin nicht vertragen, muss jedes Produkt, das Aspartam enthält in der EU mit dem Hinweis versehen sein: "Enthält eine Phenylalaninquelle" oder "Mit Phenylalanin". Selbst wenn man "vergessen" hätte, Aspartam in der Zutatenliste zu erwähnen, so könnten Sie am Phenylalanin-Hinweis erkennen, dass Aspartam enthalten sein MUSS.
 
Falls Sie der Zutatenliste eines Produktes dennoch nicht trauen, dann könnten Sie vorsichtshalber beim jeweiligen Hersteller direkt anfragen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sebastian
geschrieben am: montag, 09. januar 2012, 18:07
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Es gibt keinen Ansatz der Gesundheitsämter, etwas gegen dieses Gift zu unternehmen. Im GEGENTEIL, DIE DAMEN UND HERREN WISSEN NICHTMAL, WAS DAS (ASPARTAM) IST. Ich möchte Sie bitten, mich zu kontaktieren, um mir zu sagen, was ich dagegen tun kann. Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Sebastian,
vielen Dank für Ihre Mail.
Glücklicherweise wird Aspartam auf den entsprechenden Produkten deklariert, so dass es von denjenigen Menschen jederzeit gemieden werden kann, die Aspartam gegenüber ablehnend eingestellt sind. Im Augenblick besteht - unseres Wissens nach - die einzige Möglichkeit etwaiger Aktionen darin, interessierte Menschen entsprechend aufzuklären oder sich mit Gleichgesinnten zusammen zu schliessen und gemeinsam Strategien zu entwickeln, die zum gewünschten Ziel führen. Möglicherweise finden Sie auf englischsprachigen Seiten hier eher Kontakte, z. B. über die Suchmaschineneingabe "Aspartame victims".
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

nico
geschrieben am: sonntag, 13. november 2011, 15:20
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In der chemischen Industrie hat der Stevia-Süßstoff den Namen Seviosid oder Steviol. Experten befürchten, dass er in hohen Dosierungen für den Menschen krebserregend sein könnte. Natürliche Süßstoffe wie beispielsweise Aspartam, das aus Eiweißstoffen besteht, sind dagegen nachweislich nicht krebserregend.“ Quelle: Bild.de




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.
Aspartam ist kein natürlicher Süssstoff, sondern ein Süssstoff, der im Verlauf eines mehrstufigen industriellen Prozesses aus Aminosäuren gewonnen wird, von denen mindestens eine auf gentechnologischem Wege gewonnen wurde. Stevia hingegen ist eine Pflanze, die von Natur aus süss schmeckt. Sie kann von jedermann in einem Blumentopf gezogen werden. Die Blätter können getrocknet und als Süssmittel in Getränke gegeben werden.

Der für den süssen Geschmack verantwortliche Inhaltsstoff in Stevia wird Steviosid genannt. Wird dieser extrahiert, ergibt sich eine Flüssigkeit oder ein Pulver, die/das als einfach einsetzbarer Süssstoff verwendet werden kann. Studien mit Stevia bzw. Steviosid ergaben, dass Stevia dann möglicherweise toxisch sein könnte, wenn man täglich mehr als die Hälfte seines Körpergewichtes in Form von Steviablättern zu sich nähme - so viel bekamen nämlich die Versuchstiere, an denen die "Giftigkeit" von Stevia festgestellt werden sollte.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Angela
geschrieben am: montag, 10. oktober 2011, 11:35
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Vielen Dank für Ihre Auskunft! Habe meinen Süßstoff überprüft, es steht weder die eine noch die andere Angabe dort vermerkt! Kann es denn sein, dass er kein Aspartam enthält? Gibt es Süßstoff ohne Aspartam?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Angela,
vielen Dank für Ihr Feedback :-)
 
Selbstverständlich gibt es auch Süssstoffe, die kein Aspartam enthalten. In der EU sind derzeit neun Einzel-Süssstoffe zugelassen. Viele käufliche Süssstoffe bestehen aus Mischungen dieser neun Süssstoffe, z. B. besteht eine bekannte Süssstoff-Marke aus Saccharin und Cyclamat (plus weiterer synthetischer Zusätze wie Trennmittel und Säureregulatoren). Eine andere ebenso bekannte Marke enthält ebenfalls diese beiden plus den Süssstoff Thaumatin.
 
Der natürliche und karieshemmende Süssstoff Stevia aus der gleichnamigen Pflanze hingegen ist in Deutschland noch nicht als Süssstoff zugelassen, aber dennoch erhältlich. Auf der Packung darf nur nicht "Süssstoff" stehen. In vielen anderen Ländern (z. B. in der Schweiz, den USA und ganz Südamerika sowie in Asien) wird Stevia teilweise seit vielen Jahren eingesetzt.  

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Angela
geschrieben am: sonntag, 09. oktober 2011, 08:38
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Meine Frage: Ist Aspartam in jedem Süßstoff enthalten? Ich kaufe den immer in Discountläden. Vielen Dank!




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Kerstges,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bitte lesen Sie die Zutatenliste auf den Süssstoffen. Entweder steht dort "Aspartam" oder auch E951.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Rodrigo
geschrieben am: sonntag, 02. oktober 2011, 23:29
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Hallo,
ich versuche in 2 Wochen einen guten Vortrag über Aspartam zu halten und möchte Sie fragen, wo Sie denn Quellen zu Ihren Artikeln herhaben. Da die EFSA Aspartam seit 2002 bis heute in diversen Studien als für den menschlichen Verzehr als unbedenklich ansieht, bin ich auf der Suche nach Studien, die diesen Sacherverhalt aufklären. Bitte senden Sie mir doch fundiertes Infomationsmaterial darüber.

Vielen Dank




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Rodrigo,
vielen Dank für Ihren Kommentar.

Wir haben den Text aktualisiert und einige Studien als Quellen beigefügt.

Beste Grüsse,
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: sonntag, 18. september 2011, 11:51
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Hallo, ich habe mit Interesse Ihren Artikel über Aspartam gelesen. Könnten Sie mir bitte mitteilen, ob folgende Zusammensetzung nicht so bedenklich ist: Produkt: Classic, Leichte Süße auf der Grundlage von Natriumcyclamat und Saccharin-Natrium Aus finanziellen Gründen bin ich nicht in der Lage auf verhältnismäßig \"teure\" Produkte auszuweichen. MfG




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.
Wir empfehlen grundsätzlich eine möglichst naturbelassene Ernährungsweise, in der künstliche Produkte wie die üblichen Süssstoffe (wozu auch Saccharin, Cyclamat & Co. gehören) gemieden werden sollten.

Süsse Genüsse lassen sich hervorragend mit Früchten oder Trockenfrüchten erleben. Ferner gibt es von Barbara Simonsohn ein interessantes Buch mit dem Titel: Stevia - sündhaft süss und urgesund. Der Geschmackssinn lässt sich überdies so trainieren, dass Speisen und insbesondere Getränke wieder auch dann schmecken, wenn sie nicht künstlich gesüsst sind - was für die Gesundheit noch immer die empfehlenswerteste und sicher auch für den Geldbeutel die günstigste Variante ist.

Liebe Grüße
Ihr Team von
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: dienstag, 30. august 2011, 11:03
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Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich habe auf Ihrer Internetseite die Berichte über Aspartam gelesen und auch die auf nachfolgender Internetseite http://www.strunz.com/news.php?newsid=1418. Leider widersprechen sich die Ausführungen extrem. Wie soll ich das verstehen? Was sagen Sie dazu?

Für eine kurze Antwort dankend verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Hallo,
vielen Dank für Ihre Mail.

Zu Aspartam gibt es bereits sehr viele Studien. Ein Teil behauptet, Aspartam sei sicher, ein anderer Teil bezweifelt dies. Die EFSA nimmt alle paar Jahre (nächstes Jahr ist es wieder so weit) eine Neueinschätzung des Süssstoffes vor. Der Stoff wird also sehr kontrovers diskutiert und offenbar weckt er immer wieder das Interesse der Wissenschaftler bzw. scheint es immer wieder ein Bedürfnis für neue Untersuchungen zu geben. Und all das, wo es sich doch "nur" um zwei Aminosäuren handelt, die genauso "in Äpfeln und jedem Stück Brot" enthalten sind. Von Studien zur Sicherheit von Äpfeln und Brot hörten wir bislang jedoch nichts.
Folglich ist davon auszugehen - und das ist der Grundgedanke, der hinter der von uns empfohlenen Ernährungsweise steckt - dass Aminosäuren (welche auch immer) kein Problem darstellen, wenn sie in einem natürlichen Lebensmittel verzehrt werden und dort im natürlichen Verbund mit vielen anderen Stoffen vorliegen. Ferner ist schon allein der gesundheitliche Wert von jenen Produkten anzuzweifeln, die gemeinhin mit Aspartam versetzt im Handel sind (industriell gefertigte Süssigkeiten, Softdrinks, Diätprodukte etc.) und kaum etwas mit einer natürlichen Ernährung gemein haben.
Es lohnt sich im Grunde also gar nicht, sich Gedanken über Aspartam zu machen, da einerseits ein "süsses" Leben auch sehr gut ohne Aspartam und andere synthetische Süssstoffe möglich ist und andererseits in der natürlichen Küche weder Softdrinks noch Fertigprodukte (und so auch keine mit Aspartam gesüssten Produkte) verwendet werden.

Mit freundlichen Grüssen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Anonym
geschrieben am: dienstag, 09. august 2011, 12:24
eMail-Adresse hinterlegt
Hallo, ich bin kritische Verbraucherin, ernähre mich generell sowieso bio etc., und versuche mir aufgrund von Belegen und Quellenangaben noch mal ein Bild über die Gefahren von Amalgam zu machen. Ich muß Ihre Webseite leider kritisieren, auch wenn Sie erstmal sehr positiv und informativ daherkommt:
auf der Seite über die Gefahren von Aspartam sehe ich nur Behauptungen und keine einzige Quellenangabe, ausser zu der Studie der südafrikanischen Wissenschaftler, die von der Aussage her für Sie passend ist - pardon, auch hier keine Quelle, sondern nur ungefähre Angaben. Sie schreiben von einer Liste von Symptomen einer US-Behörde, geben auch hier nicht die Quelle an. Das ist unseriös, Sie schaden damit der Transparenz auf Seiten der Leute, die sich mit Argumenten gegen die Willkür der Industrie zu positionieren versuchen. Außerdem verunsichern Sie viele Verbraucher, ohne dass Sie glaubhaft darlegen, wie Sie zu diesen Behauptungen kommen. Sie fungieren praktischerweise gleich als Portal für Webshops, die als Alternative für die Gefahren gleich die richtigen Produkte vertreiben. Das verstehe ich nicht unter Zentrum für Gesundheit, es hat dadurch etwas von einem Umschlagplatz für Alternativprodukte, wobei vorher mit Behauptungen ohne Belege erstmal ordentlich Angst gemacht wird. Ich möchte weder Schädlichkeit oder Unschädlichkeit von Aspartam behaupten sondern mir mithilfe von verlässlichen Informationen mir einen eigenen Standpunkt schafen. Ich wünsche mir und allen anderen Verbrauchern einfach nur, dass solche 'schlimmen Gefahren' wie Sie sie beschreiben, BELEGT werden - in Links zu seriösen Instituten, in Quellenangaben. Alles andere bleibt Manipulation und Geschäftemachen mit Ängsten. Ich erwarte Ihre Antwort auf die Frage nach Ihren Quellen.


Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihren Kommentar.

Die im Text genannte Liste der von Verbrauchern gemeldeten Nebenwirkungen von Aspartam finden Sie z. B. im Buch "Aspartame Disease: An Ignored Epidemic" von H. J. Roberts, MD. Soweit uns bekannt ist, wurde die Liste von der Seite der FDA vor einigen Jahren entfernt. Sobald im nächsten Jahr die Neueinschätzung von Aspartam durch die EFSA veröffentlicht wird, erscheint bei uns ein aktualisierter Text zum Thema Aspartam. Bedenken Sie jedoch auch, dass Studien bzw. deren Ergebnisse nicht selten von den Wünschen der Financiers abhängen. Interessante Infos zu Studien und deren Glaubwürdigkeit finden Sie z. B. hier: oder hier:

Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Monika Viehrig
geschrieben am: freitag, 22. juli 2011, 06:43
eMail-Adresse hinterlegt
Hallo,

wenn man den Bericht jetzt (bier)ernst nimmt, dann läuft man ja hier unter lauter Schwachsinnigen rum, oder? Ich weiß selbst, daß ich schon zhig Kaugummis mit Aspartam gekaut habe. So geht es anderen bestimmt auch.
Wenn Aspartam so gefährlich ist, dann meldet es doch bitte der Frau Aigner, etc. Soweit ich weiß, engagiert sie sich momentan sehr in Punkto Lebensmittelklarheit.

Freundliche Grüsse


Monika Viehrig

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Viehrig,
vielen Dank für Ihre Mail.
Der Knackpunkt ist leider, dass es eben nicht zur Mission unserer Politiker gehört, für unsere Gesundheit zu sorgen. Im Gegenteil, das Ziel ist die Schaffung eines Volkes, das selbst nicht mehr denkt, sondern der Meinung ist, unsere Entscheidungsträger würden das für uns tun und dann auch noch FÜR uns entscheiden. Vieles spricht jedoch dafür, dass Letzteres nicht der Fall ist. Beispiele gibt es dafür unzählige und wer hiervor die Augen verschließt, scheint tatsächlich bereits die Auswirkungen von Aspartam & Co. zu verspüren ;-)
Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
maze1900
geschrieben am: mittwoch, 22. juni 2011, 13:42
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man muss allerding bedenken, dass die Ratten mit sehr hohen dosen aspartam gefütter wurden,(6-8g pro kilogramm körpergewicht)
was auf einen 75kg schweren Menschen umgerechnet 450-600 Gramm Aspartam täglich ist und das über einen längeren zeitraum hinweg, die in der EU zugelassene tagesdosis von aspartam beträgt allerdings 40mg pro kg körpergewicht, was immernoch ca. 26,6 litern cola light entspricht,
also ca. 266 Süßtstofftabletten TÄGLICH.
um die dosis der Ratten aufzunehmen, bei denen die Tumore festgestellt wurden müsste man also jeden Tag 10.000 süßstofftabletten zu sich nehmen.
so gesehen ist Aspartam giftig und Kresbserregend.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Maze,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihr Rechenexempel :-)
Im Tierversuch werden die zu testenden Substanzen in den meisten Fällen in unverhältnismäßig hohen Dosen verabreicht, einfach, um in relativ kurzer Zeit eine Wirkung (oder auch keine Wirkung) des Stoffes erkennen zu können. Der Verdacht liegt also nahe, dass geringere Dosen nicht kurzfristig - wie bei den Ratten - sondern möglicherweise erst langfristig zu den entsprechenden Folgen führen können. Jedenfalls scheint Aspartam nicht so harmlos zu sein, wie das immer wieder behauptet wurde - andernfalls würde es nicht ständig zu Neubewertungen und Überprüfungen kommen müssen. Derzeit ist wieder eine Neubewertung durch die EFSA im Gange, die im nächsten Jahr abgeschlossen werden soll, so dass wir gespannt sein dürfen, was diesmal das Ergebnis sein wird. Doch einmal völlig abgesehen davon: Wozu brauchen wir Aspartam? Es handelt sich sicher nicht um einen lebensnotwendigen Stoff, und Produkte, die Aspartam enthalten, gehören allesamt zu jenen, auf die wir getrost verzichten können und die uns um so gesünder machen, je weniger wir davon essen ;-)
Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
caya
geschrieben am: mittwoch, 09. februar 2011, 15:09
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zu meinem vorschreiber möchte ich noch anmerken, dass methanol in anwesenheit von ethanol nicht verstoffwechselt, sondern ausgeschieden wird.

man kann es drehen und wenden wie man will: es ist definitiv gesünder, so naturbelassen wie möglich zu essen.
nix
geschrieben am: samstag, 05. februar 2011, 20:32
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Rotwein enthält neben dem Trinkalkohol Ethanol auch etwa 150mg Methanol (ja genau, das Gifitige Produkt des Aspartamabbaus, siehe Text) pro Liter.
Cola light ist mit 1,5mg/L aspartam gesüßt. 10% davon werden im Körper zu Methanol, also 0,15mg/L Cola light.
Fazit:
Cola light 'enthält' 1000 mal so viel Methanol wie ein Liter Wein.

Zentrum der Gesundheit:

Liebe,r nix,
vielen Dank für Ihr Rechenbeispiel. Ihr Fazit drehen wir einmal um 180 Grad, dann dürfte es Ihrer Absicht eher entsprechen ;-)
Bitte bedenken Sie, dass Cola Light und ähnliche Softdrinks beliebte Durstlöscher, ja oft sogar die Alleingetränke von Jung und Alt sind und daher - insbesondere von Kindern und Jugendlichen - in meist deutlich größerer Menge konsumiert werden als etwa Rotwein. Darüber hinaus empfahl vermutlich noch niemand, man möge statt Cola doch künftig Rotwein trinken.

Aspartam ist außerdem nicht nur in Cola light enthalten, sondern (lt. Hersteller) "auf der ganzen Welt in fast 5000 Produkten, davon in über 2000 in Europa" - und zwar angefangen bei Müslis und Dosenobst über Milchprodukte wie Joghurt, Frischkäse, Milchshakepulver, Eiscreme bzw. gefrorene Desserts bis hin zu Süßigkeiten, Fruchtgetränken, Fruchtsaftkonzentraten, Eistees und -kaffees und heißer Schokolade. Die Chancen, mit Aspartam eine bedenkliche Dosis Methanol zu erhaschen, ist also - je nach Ernährungsweise - nicht ganz so gering, wie Ihre Darstellung wohl beabsichtigen sollte.

Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Jutta Wollgast
geschrieben am: donnerstag, 21. oktober 2010, 12:25
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Hallo,
nachdem ich eine E-Mailanfrage bezüglich Aspartam an die Fa. Berentzen geschrieben hatte, dass ich es für dringend notwendig halte den Stoff Aspartam aus gesundheitlichen Gründen aus der Diätlimonade zu entfernen, erhielt ich nach ca. 14 Tagen folgende Antwort: Serh geehrte Frau Wollgast,

Ihre Mail vom 13. September 2010 haben wir erhalten. Urlaubsbedingt war es mir nicht möglich, Ihre Anfrage früher zu bearbeiten, wofür ich mich bei Ihnen ausdrücklich entschuldigen möchten.

Den von Ihnen vorgetragenen Bedenken zur Verwendung von Aspartam möchten wir das folgende entgegnen:

Das europäische Zusatzstoffrecht sieht für jeden Zusatzstoff, so auch für Aspartam, ein rigoroses Zulassungsverfahren aufgrund wissenschaftlicher Daten vor. Zudem wird in Abständen überprüft, ob sich an der wissenschaftlichen Datenlage etwas geändert hat. Zuletzt wurde Aspartam im Dezember 2002 neu bewertet. Der damalige europäische lebensmittelwissenschaftliche Ausschuss (SCF), ein unabhängiges Expertengremium, das der EU zuarbeitet, bestätigte erneut die Unbedenklichkeit von Aspartam. In diesem 24seitigen Dokument, das unter dem Link (musste ich leider entfernen) frei zugänglich ist, wird u.a. all den Vorwürfen nachgegangen, die an Aspartam gerichtet werden. Keine der geäußerten Bedenken hielt einer Überprüfung stand. Aspartam ist nach allgemein akzeptiertem wissenschaftlichem Stand unbedenklich. Dies wurde auch aktuell noch einmal von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bestätigt.

Wir betrachten daher auch den Verzehr unsere Limonade "Emsland Perle Diät" als unbedenklich und hoffen, Ihre Anfrage vollumfänglich und zu Ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben.

Mit freundlichen Grüßen aus Haselünne

i.A. Michaela Hoffmann
Referentin UK

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Wollgast,

vielen Dank für Ihre interessante Mail und die Weiterleitung des Antwortschreibens der Firma Berentzen an uns. Natürlich werden Süßstoffe nur deshalb weiträumig eingesetzt, gerade WEIL die europäischen Behörden der Meinung sind, sie seien unbedenklich. Hier ist jetzt die Frage, inwieweit sind unsere Behörden vertrauenswürdig? Inwieweit entsprechen deren Einschätzungen und sog. Gutachten der Wahrheit? Inwieweit entscheiden die Behörden im Sinne der Bevölkerung?

Im Jahre 2000 beispielsweise war es die SCF, die den Antrag, Stevia in der EU als "Novel Food" anzuerkennen, abgelehnt hat. Inzwischen hat sich das Blatt gewendet. Multikonzerne wie CocaCola und Cargill melden Interesse an der Nutzung der Pflanze an - und plötzlich verkündet die EFSA, Süßungsmittel aus Stevia seien gesundheitlich unbedenklich. Auch ist es die EFSA, die uns die Genkartoffel Amflora bescherte - trotz Uneinigkeit innerhalb der Behörde selbst. Von verschiedenen Seiten wurde die EFSA daraufhin kritisiert, weil die Behörde offenbar verpasst habe, die Auswirkungen der gentechnisch veränderten Kartoffel auf die Umwelt zu untersuchen. Dieses Versäumnis kann u. U. ohne viele Worte erklärt werden: In der EFSA sitzt nicht nur Professor Diana Bánáti (Vorsitzende des Verwaltungsrates der EFSA), die - was zufällig entdeckt wurde - gleichzeitig auch im Vorstand des ILSI (International Life Sciences Institut), einer großen Lobby-Vereinigung der Gentech-Industrie, weilt, sondern auch Klaus-Dieter Jany, der vor seinem Job in der EFSA für Monsanto tätig war. Dies seien nur einige wenige Beispiele, die sicher nicht für die Integrität der Behörden sprechen.

Wenn unsere Behörden stets nur zu unserem Besten entscheiden würden, dann bräuchten wir Seiten wie die unsere nicht, die tagtäglich auf Missstände hinweisen, die überhaupt erst aufgrund von behördlichen Entscheidungen in unser Leben getreten sind.
Viele liebe Grüße
Ihr ZDG-Team

DKDM
geschrieben am: donnerstag, 12. august 2010, 19:47
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Ich bin zufällig auf diesen Bericht gestoßen und man merkt eindeutig das es keine Angaben zu den
Mengen gibt die man an Aspartam zu sich nimmt. Ja selbstverständlich wird Aspartam zu Methanol
abgebaut aber wie der Deutsche Süßstoffverband es ausdrückt, "Der Methanol-Anteil von Aspartam
ist im Vergleich zu dem Anteil in vielen natürlichen Lebensmitteln äußerst gering. Zum Beispiel
liefert ein Glas Tomatensaft 5- bis 6-mal mehr Methanol als dieselbe Portion eines mit Aspartam
gesüßten Erfrischungsgetränkes." Und wenn man einzig allein die Struckturformel anschaut und nur
guckt was Methanol im Körper anrichtet, und das in einer viel höheren Dosis als die eine
Cola- light jemals abgeben könnte, und dann meint es wäre so als ob man ein Glas echtes Gift trinken
würde ist völlig übertrieben. Ich möchte nicht sagen das Aspartam eine super Sache ist aber es ist
auch keine Massenvernichtungswaffe wie es "pete" ausdrückt. Zum Schluss wollte ich noch ein Zitat
einbringen was meinen Beitrag ein wenig abrunden soll: "Die Menge macht das Gift"
Franziska Fischer
geschrieben am: dienstag, 10. august 2010, 16:51
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Für mich diente der Artikel dazu, erste Informationen über die Wirkungsweise von Aspartam zu bekommen, besonders die Aufschlüsselung in die 3 Hauptbestandteile fand ich informativ. Worauf ich mich leider überhaupt nicht verlassen will, sind die im Text getroffenen Wertungen. Viel zu viel Polemik, zuwenig Zahlen, reißerische Überschriften (ich studiere Chemie,es ist schon noch was anderes, einen Schluck Formaldehyd zu trinken, jetzt wahren wir doch mal bitte die Verhältnisse!!)
Uschi
geschrieben am: sonntag, 04. juli 2010, 16:36
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Gegen die Fa.Monsanto kommt wohl kein "Normal-Sterblicher" an und es ist ein Skandal, dass Aspartam in derart vielen Lebensmitteln bzw. Getränken enthalten ist. Ich kann nur jedem raten, beim Einkaufen die Zutatenliste der Produkte zu lesen. Das beziehe ich nicht nur auf Aspartam. Die Zeitung mit den großen Buchstaben sollte das Thema mal auf die Titelseite bringen, dann würden viel mehr Menschen etwas über Monsanto erfahren.
pavian
geschrieben am: donnerstag, 01. juli 2010, 20:54
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Die Firma Monsanto hat auch das entlaubungsmittel agent orange produziert, welches im vietnam krieg eingesetzt wurde.
Gebt alle mal agent orange bei google ein und klickt auf bilder...
das wird jeden schockieren!
Thomas70
geschrieben am: montag, 14. juni 2010, 13:42
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Wenn ich Aspartam-haltige Lebensmittel esse bekomme ich Ekzeme, rote Flecken und juckende Stellen im Gesicht, manchmal auch Quaddeln an verschiedenen Stellen. Viele Jahre kannte ich die Ursache nicht und habe das nicht weiter beachtet. Nachdem es irgendwann aber nicht mehr zu ignorieren war, hab ich mit der Ausschluss-Methode Aspartam (und einen anderen Süsstoff) als Ursache eindeutig identifiziert. Ich bin 39 Jahre und weder ein Öko noch ein Sensibelchen oder ein Hypochonder. Ich habe mich immer darauf verlassen, dass das, was verkauft werden darf und so allgegenwärtig ist, in Ordnung ist. Es ist für mich ein unglaublicher Skandal, dass dieser Stoff nicht verboten ist. Mein Vertrauen in den Staat und seine Institutionen ist zutiefst erschüttert. Ich meide jetzt jeglichen Süsstoff - mir geht es fantastisch. Aber das Vertrauen in die Industrie bzw. in eine öffentlich-staatliche Kontrolle ist unwiderbringlich verloren. Seitdem ich das verstanden habe, überlege ich auch, ab sofort nur noch in Bio-Läden einzukaufen
pete
geschrieben am: donnerstag, 27. mai 2010, 08:03
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Also Leute entweder wurde diese Nachricht von einem der 20.000 !! Propaganda-Mitarbeiter von den USA veröffentlich (ja die gibt es in der ganzen Welt)
… oder manche Leute fallen einfach auf die ganz klar gefälschten Studien rein!
Jetzt denkt vielleicht manch einer das es nicht möglich ist soviele Studien zu fälschen aber leider ist die Getränkeindustrie ein Milliardengeschäft und das ist alles möglich…
Ich komme vom Fach und weiß wovon ich rede habe über 28 jahre im chemie bereich gearbeitet und auch mit Aspartam…
(damals haben wir Deutschen keine Genehmigung bekommen es auf den Markt zu bringen…das haben erst Amerikanische Unternehmen geschafft)
Diese Studien sind genauso eine Lüge wie die Beahauptung das Fluorid in Zahnpasta und Wasser die Zähne stärkt und keine Symptome hinterlässt(obwohl es ein Gift ist).
Meiner Meinung nach sind beide Stoffe( Aspartam,Fluorid) ein gezielter Genozid und eine schleichende Massenvernichtungswaffe..
Und wer jetzt behauptet die USA sind doch gegen WMD´s(Massenvernichtungswaffen) der soll sich doch mal den Film Todesstaub von Frieder Wagner(Grimmepreisträger) anschauen (kostenlos (GOOGLE IT))und merkt das die UN gezielt Uran Munition im Irak/Kosovo/Afghanistan einsetzt und 1/3 ALLER SOLDATEN DIE DORT STATIONIERT WAREN ZEUGUNGSUNFÄHIG SIND!
ALSO FINGER WEG VON SONEM ZEUG!
In Venezuela wurde der COCA-COLA COMPANY untersagt Aspartam in ihren Getränken zu vertreiben…
Wer jetzt fragt und warum nur da??Weil es so mit das einzige Land ist welches nicht mit den USA “unter einer Decke steckt” und nicht mit abkassiert..
Die Anti Zucker Hysterie ist doch schon bereits ausgebrochen seit den Anfängen von Weight Watchers,Be-Light etc Produkten die unsere Supermärkte überfluten.
also seit kritisch
LG Peter
Dr.Dubeldu
geschrieben am: samstag, 22. mai 2010, 19:33
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Ich finde es immer schade, wenn in solchen Beiträgen Studien erwähnt werden welche die vorgebrachten Argumente unterstützen sollen aber dann nicht gesagt wird welche Studien das sind oder wo man diese finden kann.
Kein Quellenverzeichnis... das ist nicht sehr wissenschaftlich....
Tahir
geschrieben am: freitag, 14. mai 2010, 00:19
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Das ist einfach unglaublich! Wie kann man nur Menschenleben riskieren, um Profit zu machen? Wie kann man denn gegen dieses Verbrechen vorgehen?
Daniel
geschrieben am: montag, 15. februar 2010, 02:19

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Danke für den tollen Beitrag. Leider ist es so, dass viele Menschen die Wahrheit nicht erkennen, obwohl sie ganz klar ist.
Was muss noch geschehen, dass solche kriminelle Sachen endlich aufhören?
Wie soll ich das meinen Freunden beibringen, damit sie es begreifen? Auf mich hört niemand, eher im Gegenteil... die meinen ich wäre verrückt...
Wer nicht hören will, muss fühlen.
Alles Gute!
Daniel
Mark
geschrieben am: montag, 25. januar 2010, 16:13
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Sweet Misery, eine komplette 90 minütige Dokumentation zu Aspartam, ist ab jetzt bei der PHO komplett in Deutsch erhältlich. Hab die DVD schon und ich kann nur sagen “dass mich gar nicht wundert warum Coke und Dergleichen gern verhindern wollten das der Film auch in Deutschland erhältlich ist. Der Gründer der PHO (ebenfalls Aspartam-Opfer) hat sich die Deutschen Rechte erlang und das wohl selbst finanziert. Da ist nix mit "Theorie". Der Film ist mehr als jedes "Ich hab da mal was gehört"!! Unbedingt sehenswert.

Hier ein Link: www.private-health-organisation.de
Heuler100
geschrieben am: sonntag, 29. november 2009, 12:11
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Erschreckend, in einer weise werden wir als Verbraucher verarscht. Man sollte demjenige der dieses Produkt als Lebensmittel zugelassen hat,der sollte in den Knast und sollte auch für die folgeschäden voll in Regress genommen werden. So auch der Vertreiber(inbesondere die Lebensmittelindustrie).Bei Tod sollten alle beteiligten wegen Mordes mit niedriegenden Beweggründen vor Gericht gestellt werden! Denn das Agument das habe ich nichts gewust kann hier jawohl nicht zählen.
Jessica
geschrieben am: sonntag, 08. november 2009, 13:55
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Ich fände es sehr wichtig zu wissen in welchen Lebensmittel dies nun genau enthalten ist.
Grüße

Zentrum der Gesundheit:

Lesen Sie sich die Inhaltsangaben auf den Verpackungen gut durch
Inenksen
geschrieben am: mittwoch, 02. september 2009, 11:40
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Volle Übertreibung? hehe da hat wohl jemand nicht die leiseste ahnung wovon er redet! schauen sie sich mal den konzern monsanto mal genauer an dann wird ihnen einiges klar. ...und das ist erst ein kleines puzzel teil!
Buddy Roquefeller
geschrieben am: montag, 15. juni 2009, 14:57
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"Tödliche Testergebnisse wurden ignoriert?" Das glauben Sie ja wohl selber nicht. Dieser Artikel ist die volle Übertreibung.
Sub-Ciro
geschrieben am: mittwoch, 15. april 2009, 11:52
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Tjaaa...ich hab's ja immer gesagt. Vor so zwei Jahren wurd auch im Fernsehen breit davon berichtet, dass Cola Light Konsum zu Gedächtnisverlust führt...und trotzdem saufen die Leute den Scheiß eifrig weiter, obwohl sie wissen, dass künstliche Süßungsmittel dem Körper vorgaukeln, dass es Zucker sei und man deswegen erstrecht fett wird...wir leben in einer Scheißwelt.
mark
geschrieben am: samstag, 15. mã¤rz 2008, 08:25
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nette info´s zum thema aspartam. aber schauen sie mal hier, vieleicht auch für sie interessant. dieser hat bezug zu den ehemaligen mitgliedern der fda die damals gehen mußten um aspartam frei zu geben. auf www.private-health-organisation.de

liebe grüße mark

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