Insulinresistenz


Man spricht von einer Insulinsresistenz, wenn die Insulinrezeptoren der Zellen nicht mehr auf das Hormon Insulin reagieren. Darunter fallen insbesonders die Leber-, Muskel- und Fettzellen.



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letzte Aktualisierung am 07.09.2015  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Insulinresistenz

(Zentrum der Gesundheit) - Unter den vielen Gesundheitsproblemen denen sich die Menschheit gegenübersieht, können Fettleibigkeit und Diabetes als die Hauptprobleme angesehen werden. Den wenigsten Menschen ist allerdings die zugrunde liegende Ursache, nämlich eine Insulinresistenz, bekannt.

Insulinresistenz © Andrey Popov - Fotolia.com

Wirkung von Insulin

Insulin ist ein Hormon, das von der Bauchspeicheldrüse gebildet wird. Seine Hauptaufgabe ist es, den Blutzuckerspiegel zu senken. Werden einfache Kohlenhydrate aufgenommen, so werden sie zu Glucose abgebaut, gelangen über den Darm ins Blut und der Blutzuckerspiegel steigt.

Einfache Kohlenhydrate (Zucker, Weissmehlprodukte etc.) liefern dem Körper zwar schnell Energie, da sie schnell ins Blut gelangen, haben aber kaum einen Sättigungswert. Dadurch entstehen Blutzuckerspitzen, die für ein schnelles Ansteigen bzw. Absinken des Blutzuckerspiegels sorgen.

Insulin wird ausgeschüttet, um den Blutzuckerspiegel wieder zu senken. Hat sich der Blutzuckerspiegel normalisiert, so wird auch der Insulinspiegel im Blut gesenkt. Ausserdem sorgt Insulin dafür, dass die Glucose von den Körperzellen aufgenommen werden kann.

Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselerkrankung, die wörtlich übersetzt "honigsüsser Durchfluss" bedeutet, da überschüssiger Zucker über den Urin ausgeschieden wird.

Es gibt zwei Untergruppen von Diabetes, die als Typ I bzw. Typ II bezeichnet werden.

Diabetes I

Diabetes Typ I ist durch einen absoluten Mangel an Insulin gekennzeichnet, da die Bauchspeicheldrüse aufgrund eines Gendefektes nicht in der Lage ist, ausreichend Insulin zur Verfügung zu stellen. Dadurch kann nicht genügend Glucose an die Zellen weitergeleitet werden und der Blutzuckerspiegel verbleibt auf einem hohem Niveau.

Das ist sehr problematisch, da die Zellen nicht mehr ausreichend mit Energie versorgt werden können und somit nicht in der Lage sind, ihre Arbeit in ausreichendem Masse zu verrichten. Wird dieser Typ Diabetes nicht behandelt, kommt es letztendlich zu einer Übersäuerung des Blutes, wodurch sämtliche Stoffwechselvorgänge im Körper beeinträchtigt werden und als Folge der Tod eintritt.

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Diabetes II

Bei Diabetes Typ II verlieren die Insulinrezeptoren der Zellen, insbesondere der Leber-, Muskel- und Fettzellen, allmählich ihre Fähigkeit , auf Insulin zu reagieren - sie werden insulinresistent. Diabetes Typ II wird auch als relativer Insulinmangel bezeichnet.

Anfänglich versucht die Bauchspeicheldrüse, die Insulinresistenz durch die Produktion hoher Insulinmengen zu kompensieren. Letztendlich wird die Bauchspeicheldrüse dadurch überfordert. Die produzierte Insulinmenge reicht dann nicht mehr aus, um den Blutzuckerspiegel zu senken.

Viele Typ-II-Diabetiker zeigen eher unspezifische Symptome wie Müdigkeit, Schwäche, ständiges Hungergefühl, Gewichtszunahme und depressive Verstimmung. Deshalb wird Diabetes II häufig erst sehr spät festgestellt, da diese Symptome auch auf viele andere Erkrankungen zutreffen.

Ein augenscheinliches Zeichen für eine Insulinresistenz ist das Betrachten des Bauchumfanges. Je ausgeprägter dieser ist, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit einer Insulinresistenz.

Prä-Diabetes

Insulinresistenz wird auch als Prä-Diabetes bezeichnet und ist die Vorstufe zu Diabetes II. Eine Insulinresistenz kann u.a. dadurch festgestellt werden, dass der Nüchtern-Blutzuckerspiegel bestimmt wird. Ist dieser höher als 100-125 mg/dl Blut, kann das ein Hinweis auf eine Insulinresistenz sein.

Beim Prä-Diabetes sind die Blutzuckerwerte bereits leicht erhöht und es zeigen sich stark erhöhte Insulinwerte. Prä-Diabetes verläuft meist ohne Symptome und bleibt deshalb lange Zeit unentdeckt.

Ernste Formen von Insulinresistenz sind als Acanthosis nigricans bekannt und zeigen sich als dunkle Flecken an Ellenbogen, Knien, Knöcheln, Achselhöhle oder Nacken.

Ursachen für Insulinresistenz

Die Ursachen für eine Insulinresistenz sind nicht genau geklärt. Es wird von der medizinischen Fachwelt mittlerweile davon ausgegangen, dass Insulinresistenz durch die Kombination mehrerer Faktoren zustande kommt.

Die Ernährung spielt hier jedoch eine übergeordnete Rolle. Grosse Mengen zuckerhaltiger Nahrungsmittel und Getränke, sowie stark verarbeitete und somit nährstoffarme Nahrungsmittel tragen sehr zu dieser Form des Diabetes bei.

Da es aufgrund einer derartigen Ernährungsweise ständig zu einem sehr starken Anstieg des Blutzuckerspiegels kommt, muss die Bauchspeichelsdrüse entsprechend viel Insulin zur Verfügung stellen. Ist der Körper über viele Jahre hinweg diesen hohen Insulinbelastungen ausgesetzt, führt dies unweigerlich zu der Ausbildung einer Insulinresistenz.. Es ist nur noch eine Frage der Zeit.

Fehlende Bewegung

Darüber hinaus stellt unsere überwiegend sitzende Lebensweise und der damit verbundene Bewegungsmangel einen weiteren Risikofaktor für die Entwicklung einer Insulinresistenz dar. Mittlerweile gibt es zahlreiche Hinweise dafür, dass regelmässige Bewegung die Insulinempfindlichkeit der Zellen erhöht.

Untersuchungen haben ergeben, dass 65-70% aller stark übergewichtigen Personen insulinresistent sind. Insulinresistenz ist zwar nicht die direkte Folge von Fettleibigkeit, aber übergewichtige bzw. fettleibige Menschen verschlimmern ihre Situation durch das überflüssige Gewicht.

Massnahmen zur Verhinderung einer Insulinresistenz

Die amerikanische National Diabetes Information Clearinghouse (NDIC) vertritt die Meinung, dass eine Insulinresistenz verlangsamt bzw. vollständig umkehrbar ist.

Dazu ist es allerdings nötig, sich regelmässig zu bewegen. Patienten die sich lange nicht bewegt haben sollten unbedingt langsam beginnen, und zwar mit etwa 5 Minuten pro Tag. Eine Steigerung der Bewegubgseinheiten von bis zu 45 Minuten täglich - in Form von täglichen, strammen Spaziergängen wäre ideal.

Ein weiterer wichtiger Schritt besteht darin, die Ernährung auf eine ausgewogene, vollwertige Kost umzustellen. Es empfiehlt sich anstelle der einfachen Kohlenhydrate wie Zucker und Weissmehl, ausschliesslich komplexe Kohlenhydrate, wie Vollkornprodukte, Obst und Gemüse zu sich zu nehmen, da diese für einen langsameren und gleichmässigeren Anstieg des Blutzuckerspiegels sorgen. Zudem enthalten sie viele Nähr- und Ballaststoffe.

Auf einfache Kohlenhydrate, die zu Blutzuckerspitzen führen, sowie besonders auf Transfettsäuren, die sich in Fast-Food und anderen verarbeiteten Nahrungsmitteln befinden, sollte weitestgehend verzichtet werden.

Eine ausreichend hohe Zufuhr von Mineralstoffen sorgt dafür, dass sich die Insulinempfindlichkeit der Zellen wieder erhöht. Daher kann es durchaus sinnvoll sein, auf die Zufuhr eines organischen Mineralstoffkomplexes in Form einer hochwertigen Nahrungsergänzung zurückzugreifen.

Weitere ungesunde Lebensweisen wie Rauchen, übermässiger Alkoholkonsum, Schlafmangel etc. sollten unbedingt aufgegeben werden, da diese Faktoren ebenfalls sehr zur Insulinresistenz beitragen.

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Niedermayer
geschrieben am: sonntag, 27. april 2014, 21:48
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Sehr geehrte Damen und Herren! In den Seiten von Dr. Johann Georg Schnitzer ist eine interessante Theorie über das Wesen der Insulinresistenz enthalten: Demnach würde diese entweder darauf beruhen, dass das Insulin infolge Verschlackung des Interstitiums nicht schnell genug an die Insulinrezeptoren herankommen würde oder darauf, weil die Insulinrezeptoren aus den Zellmembranen nicht mehr herausragen. Übermäßiger Eiweißkonsum würde zur Verdickung der Zellmembranen führen und zum Einwachsen der Insulinrezeptoren führen.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Herr Niedermayer
Vielen Dank für Ihren Kommentar, den Sie in ähnlicher Ausführung doch bereits im März gepostet haben und worauf wir bereits auch geantwortet hatten. Bitte vermeiden Sie die mehrfache Sendung ähnlicher Kommentare.
Vielen Dank und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Niedermayer
geschrieben am: montag, 03. mã¤rz 2014, 11:15
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Hinsichtlich der Dr.-Schnitzer-Theorie: Dr. Schnitzer meint, dass durch übermäßigen Eiweißkonsum die Zellmembranen verdicken würden. Die Folge davon: Die auf diesen Membranen befindlichen Insulinrezeptoren würden dann nicht mehr herausragen und daher nicht mehr auf die Insulinbotschaft reagieren können. Eine weitere Ursache sei ein infolge Verschlackung verstopftes Interstitium mit der Folge, dass das Insulin nicht rasch genug an die Insulinrezeptoren herankäme. Laut Dr. Schnitzer sei dieses Wissen bekannt, aber nicht angewendet.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Herr Niedermayer
Wie wir in unseren Antworten zu den vorigen Kommentaren schrieben, umfassen ganzheitliche Massnahmen (neben vielen weiteren Dingen mehr) auch die Regulierung des Eiweisskonsums, so dass auch dieser Aspekt - falls er ursächlich zutreffen sollte - in der ganzheitlichen Diabetestherapie berücksichtigt wird.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Joeph
geschrieben am: mittwoch, 31. oktober 2012, 16:08
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Was ist an der Theorie von Dr. Schnitzer dran, der sagt, dass es eher der übermäßige Eiweißkonsum ist, der die Insulinresistenz entstehen lässt: URL zu der Seite von Dr. Schnitzer wurde nicht akzeptiert.




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Joseph
Vielen Dank für Ihre Mail.
Das Krankheitsbild Diabetes ist unserer Meinung nach ein äusserst vielschichtiges und multifaktorielles Geschehen. Diabetes auf nur eine einzige Ursache zurückzuführen, widerspricht sowohl unserer ganzheitlichen Philosophie als auch den nicht zu leugnenden wissenschaftlichen Erkenntnissen unserer Zeit.
 
Was nun die Theorie betrifft, dass Diabetes die Folge der "Eiweissmast" sei, so geben wir ganz am Rande zu bedenken, dass es sehr viele Diabetiker gibt, die vor Ausbruch ihrer Krankheit sehr eiweissarm gelebt haben. Abgesehen davon kann eine übermässig eiweissreiche Ernährung vielleicht bei manchen Diabetikern (als eines von vielen Mosaiksteinchen) zur Entstehung des Diabetes BEITRAGEN. Eine eiweissreiche Ernährung ist jedoch niemals die alleinige Ursache, schon gar nicht bei allen Diabetikern gleichermassen.
 
Wäre es so, dann könnte ein Diabetiker allein durch Eiweissabstinenz seinen Diabetes besiegen - was unserer Ansicht nach aber nicht der Fall ist. Interessant ist dabei, dass das sog. Eiweissfasten nicht allein aus einem Weglassen von tierischem Eiweiss besteht, sondern gleichzeitig eine Ernährung empfohlen wird, die reich an frisch zubereiteten Gemüsegerichten und lebendiger Rohkost ist. Darüber hinaus wird von isolierten Kohlenhydraten abgeraten und Genussgifte sind ebenfalls verpönt. Können wir aber dann, wenn diese Massnahme zum Erfolg führt, behaupten, dass eine Besserung der Beschwerden allein aufgrund des Weglassens des Eiweisses eingetreten ist? Nein! Denn es wurden so viele Änderungen eingeführt, dass die Besserung genauso infolge all der anderen Vorteile dieser Änderungen eingetreten sein könnten, z. B. infolge der erhöhten Antioxidantienzufuhr, der erhöhten Ballaststoffzufuhr, der hochwertigen Fettsäuren, der Optimierung des Mineralstoff- und Spurenelementehaushalts, der einsetzenden Entsäuerung, der Regulierung der Darmflora usw. usf.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Josef
geschrieben am: sonntag, 27. november 2011, 13:21
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrte Damen und Herren Kann es sein, dass Sie zu jenen Menschen gehören, die mehr daran interessiert sind, Recht zu haben als im Recht zu sein? Bei der Lektüre von des obigen Textes ist zu lesen: Gemäß Dr. Schnitzer verlieren die Insulinrezeptoren nicht ihre Fähigkeit, auf Insulin zu reagieren. Der Grund, warum sie auf Insulin nicht reagieren, beruht gemäß seinen Ausführungen darauf, weil a. das Insulin infolge verengter Transportwege zu lange brauche, um die Insulinrezeptoren zu erreichen oder b. weil die Insulinrezeptoren infolge Verdickung der Zellmembranen in diesen versunken (eingewachsen) seien.

Gemäß Ihren Ausführungen gilt Diabetes II als unheilbar, gemäß Dr. Schnitzer dagegen nicht. Ich finde es schade, wenn Sie schmollend meinen, dass es nicht Ihre Aufgabe sei, mit Dr. Schnitzer übereinzustimmen. Es ist nämlich ärgerlich, feststellen zu müssen, wenn zu ein und derselben Sache verschiedene Ansichten vertreten werden. Mir hätte es gefallen, wenn Sie etwa so geantwortet hätten: „Ein interessanter Hinweis, den Sie uns da geben. Wir werden dieser Sache nachgehen und herauszufinden versuchen, ob die Ideen von Dr. Schnitzer halten.“
Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Josef,
im von Ihnen genannten Text zum Thema "Insulinresistenz" steht wortwörtlich: "... dass eine Insulinresistenz verlangsamt bzw. vollständig umkehrbar ist." Von "unheilbar" also keine Rede.
Bitte berücksichtigen Sie ferner die Tatsache, dass die von uns genannten ganzheitlichen Massnahmen gegen Diabetes die Insulinresistenz (in den allermeisten Fällen) aufheben - und zwar völlig gleichgültig, ob sie durch die von uns beschriebenen Ursachen entstand oder sich durch die von Dr. Schnitzer beschriebenen Gründe (die sich gegenseitig keinesfalls ausschliessen) entwickelte.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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