Krill-Öl kann Ihr Leben verändern


Krill-Öl macht Schluss mit PMS, reguliert den Cholesterin-Spiegel, lindert Gelenkschmerzen und wirkt ganz nebenbei als erfrischender Jungbrunnen.


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letzte Aktualisierung am 27.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Krill-Öl – Das perfekte Rezept der Natur

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(Zentrum der Gesundheit) – Krill-Öl stammt aus den klarsten und kältesten Gewässern der Antarktis. Krill-Öl verleiht jene enorme Kraft, die man braucht, um in dieser Umgebung nicht nur überleben zu können, sondern sich dabei auch noch rundum wohl zu fühlen. Starke Gesundheit, jugendliche Frische und innerer Frieden sind das Lebensziel vieler Menschen. Krill-Öl hilft dabei, dieses Ziel zu erreichen - rasch und ohne Umwege.

Krill-Öl Kapseln © Wollertz - Shutterstock.com

Krill-Öl - Der Partner an Ihrer Seite

Dann nutzen Sie Krill-Öl. Krill-Öl ist der Partner an Ihrer Seite - ein ganzes gesundes und fröhliches Leben lang.

Krill-Öl - ökologisch und sicher

Krill-Öl wird aus einem kleinen Krebs namens Euphausia superba gewonnen. Dieser Krebs bildet im Ozean der Antarktis die grösste Biomasse auf der Erde. Man schätzt die Krill-Masse auf unvorstellbare mehrere Tausend Millionen Tonnen.

Gefangen werden davon jährlich nur etwa 0,03 Prozent. Diese Fangquote wurde von der Internationalen Kommission für den Erhalt der Antarktischen Lebensräume (CCAMLR) festgelegt und sichert den Arterhalt des antarktischen Krills.

Hochwertiges Krill-Öl wird darüber hinaus auf Schwermetalle, PCB, Pestizide und andere Schadstoffe getestet. Die Messwerte des Krill-Öls liegen allesamt unterhalb der Grenzwerte.

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Krill-Öl schenkt Omega-3-Fettsäuren in einzigartiger Qualität

Omega-3-Fettsäuren sind heute ziemlich bekannt. An jeder Ecke hört man von ihnen und letztendlich weiss doch kaum jemand, wie ihr Bedarf am besten gedeckt werden kann. Optimal wäre es, wenn dem Körper dieselbe Menge Omega-3-Fettsäuren wie Omega-6-Fettsäuren zur Verfügung stünde.

Auch ein Omega-3/Omega-6-Verhältnis von 1:4 oder 1:5 wäre schon vorteilhaft. Heute aber werden bis zu 20mal mehr Omega-6-Fettsäuren verzehrt als Omega-3-Fettsäuren. Omega-6-Fettsäuren sind in Fleisch, Eiern, Milch- und Getreideprodukten und den meisten pflanzlichen Ölen enthalten. (Quelle)

Omega-3-Fettsäuren dagegen finden sich lediglich in jenen Lebensmitteln, die heutzutage nicht mehr so gerne gegessen werden, wie z. B. in grünem Blattgemüse, in Walnüssen, in Leinsaat, in Leinöl und Hanföl, in manchen Fischarten - und in ganz besonders hoher Qualität im antarktischen Krill.

Der antarktische Krill liefert Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren im sagenhaften Verhältnis von 15:1. Er beschenkt den Menschen also mit der fünfzehnfachen Menge an Omega-3-Fettsäuren.

Krill-Öl oder Fisch-Öl? Was ist besser?

Viele Menschen nehmen zur Deckung ihres Omega-3-Fettsäuren-Bedarfes bislang Fischöl-Kapseln ein. Problematisch hierbei ist, dass die Fettsäuren im Fischöl in Form von Triglyceriden vorliegen.

Im Krill-Öl jedoch sind die wichtigen Omega-3-Fettsäuren an so genannte Phospholipide gebunden und werden daher vom menschlichen Organismus sehr viel besser aufgenommen und verwertet als die Fischöl-Fettsäuren. Das dürfte einer der Hauptgründe sein, warum Krill-Öl in den weiter unten genannten Studien um so vieles besser abschnitt als Fischöl.

Die Zellmembranen unserer etwa 100 Billionen Körperzellen bestehen aus Phospholipiden. Diese Moleküle schützen im Verbund mit bestimmten Proteinen die Zelle vor allen Widrigkeiten, die von aussen auf sie einstürzen könnten, wie z. B. Giftstoffe, Säuren, Krankheitserreger und insbesondere freie Radikale.

In unserem Gehirn sind die Zellmembranen besonders phospholipidreich. Die Phospholipide im Krill-Öl ähneln unseren körpereigenen Phospholipiden sehr stark und können daher ganz besonders gut resorbiert und verarbeitet werden.

Löschen Sie die „Schwelbrände“ in Ihrem Körper - mit Krill-Öl!

Inzwischen vermutet man stark, dass viele der heute so weit verbreiteten chronischen Gesundheitsprobleme mit „Schwelbränden“, also mit chronischen, aber für den Betroffenen oft unbemerkten Entzündungen zusammenhängen oder von diesen vielleicht sogar primär verursacht werden.

Die Überschwemmung unseres Körpers mit Omega-6-Fettsäuren in Kombination mit einem Mangel an Omega-3-Fettsäuren ist einer der Mitverursacher dieser entzündlichen Prozesse. Zu den daraus entstehenden chronischen Gesundheitsproblemen gehören u. a. die folgenden:

Beispiel Rheuma

Gelenkschmerzen aufgrund von chronischen Gelenkentzündungen können dazu führen, dass das Leben keinen Spass mehr macht. Die Schmerzen mit Hilfe von nebenwirkungsreichen Medikamenten zu unterdrücken, ist keine Lösung und lässt die Lebensfreude nicht wirklich zurückkehren.

Die Ursache bleibt weiter bestehen und bald muss die Schmerzmitteldosis erhöht werden. Das Krill-Öl kann im Rahmen einer ganzheitlichen Arthrose- bzw. Arthritis-Therapie ein wunderbarer Bestandteil sein, der für einen noch rascheren Erfolg sorgt.

Eine Testreihe zeigte jedoch sogar, dass Gelenkschmerzen – auch ohne weitere Massnahmen – nach nur 7 Tagen Krill-Öl-Einnahme weniger wurden, und zwar (nach Einschätzung der Patienten) um bis zu 24 Prozent.*

*Sampalis T. Evaluation of the Effect of NKO on Biomarkers of Chronic Inflammation in vivo. JSS medical research, June 9, 2004, unpublished.

Beispiel Arteriosklerose

Die gefürchtete Arteriosklerose (sog. Arterienverkalkung) wird offiziell dem „armen“ Cholesterin in die Schuhe geschoben. Die Ursache für die krankhaften Ablagerungen an den Blutgefässwänden ist jedoch höchstwahrscheinlich nicht das Cholesterin.

Chronische Entzündungsprozesse - so wird von manchen Experten erklärt - würden zu winzigen Verletzungen und Rissen in den Blutgefässwänden führen, die daraufhin vom Körper mit Hilfe des Cholesterins „überklebt“ werden.

Cholesterin wird also vom Organismus in einer Notsituation nur als Hilfsmittel benutzt. Dennoch kann Cholesterin zum Problem werden. Dann nämlich, wenn die Risse längst gekittet sind und sich dennoch immer mehr Cholesterin auf bereits bestehende Ablagerungen anheftet.

Doch warum werden die Risse in den Blutgefässwänden überklebt und nicht - was viel sinnvoller wäre - repariert? Der Körper des Menschen würde die Blutgefässwände liebend gerne reparieren. Er kann es aber nicht, weil ihm die nötigen Materialien dazu fehlen.

Verschiedene Vitalstoffe (z. B. Vitamin C und Vitamin E) sind nötig, damit Kollagen - der Hauptbaustoff der Gefässwände - gebildet und zu neuen Gefässwänden verbaut werden kann.

Die heute übliche Ernährungsweise jedoch liefert oft nur wenig Vitalstoffe, gleichzeitig verbraucht die moderne Lebensweise (Stress, Genussgifte, Drogen, Medikamente, Umweltgifte etc.) ein Vielfaches an Vitalstoffen, so dass für „Kleinigkeiten“ wie die Reparatur von Blutgefässwänden nichts mehr übrig bleibt.

Drei Massnahmen bei Arteriosklerose

Arteriosklerose muss also auf eine ganz andere Weise als mit einer medikamentösen Cholesterinsenkung in Angriff genommen werden:

  • Massnahme 1 heisst: Entzündung durch Fettsäureausgleich stoppen (also Omega-6 in der Ernährung reduzieren und Omega-3 erhöhen, letzteres u. a. mit Krill-Öl)
  • Massnahme 2 heisst: Vitalstoff-Menge erhöhen (mit einer gesunden, vitalstoffreichen und naturbelassenen Ernährungsweise, die evtl. mit hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln ergänzt werden kann)
  • Massnahme 3 heisst: Cholesterin reduzieren

Allerdings wird sich ein ungünstiger Cholesterinspiegel bereits ganz automatisch auf ein gesundes Mass einpendeln, da Massnahme 1 - wenn mit Krill-Öl durchgeführt - auch die ungesunden Cholesterinwerte senken kann, was die im nächsten Kapitel beschriebene Studie zeigt.

Nicht nur Arteriosklerose spricht auf die Massnahmen 1 und 2 hervorragend an. Auch all die anderen „Schwelbrände“ sollten mit diesen beiden Grundmassnahmen „gelöscht“ werden.

Überraschen Sie Ihren Arzt mit optimalen Cholesterinwerten

In einer klinischen Studie untersuchten im Jahre 2004 kanadische Forscher der University of Montreal, der McGill University und des Riverview Medical Centre in Montreal die Wirkungsweise von Neptune Krill-Öl auf erhöhte Cholesterinwerte. Die Studie wurde im medizinischen Fachjournal Alternative Medicine Review (Volume 9, Nummer 4) veröffentlicht. Interessant bei dieser Studie war ferner, dass auch die Wirkungsweise von Fischöl im Vergleich zu Krill-Öl untersucht wurde.

Die Forscher teilten 120 Patienten mit Hyperlipidämie (erhöhten Cholesterin- und Triglyceridwerten) in vier Gruppen ein:

  • Gruppe A erhielt täglich 2-3 g Krill-Öl (Teilnehmer mit einem BMI von weniger als 30 erhielten 2 g, Teilnehmer mit einem BMI von mehr als 30 erhielten 3 g)
  • Gruppe B erhielt täglich 1 - 1,5 g (wieder je nach BMI)
  • Gruppe C erhielt 3 g Fischöl
  • Gruppe D erhielt ein Placebo

Die Studiendauer betrug 3 Monate. Sowohl Krill-Öl als auch Fischöl konnten das Gesamtcholesterin, die LDL-Werte („schlechtes“ Cholesterin) und auch die Triglyceride senken, während sie beide das HDL-Cholesterin („gutes“ Cholesterin) erhöhten. Allerdings war das Ergebnis bei jenen Teilnehmern, die Krill-Öl einnahmen deutlich besser als bei den Fischöl-Probanden.

Die LDL-Blutfettwerte beispielsweise sanken innerhalb von 90 Tagen bei Gruppe A um 37 Prozent, bei Gruppe B um 32 Prozent und bei den Fischöl-Leuten um knapp 5 Prozent. Die höhere Krill-Öl-Dosis wirkte also geringfügig besser, war aber immer noch niedriger als die Fischöl-Dosis, die nur einen Bruchteil des Erfolges brachte.*

*Bunea R, El Farrah K, Deutsch L., Evaluation of the effects of Neptune Krill Oil on the clinical course of hyperlipidemia. Altern Med Rev. 2004 Dec;9(4):420-8

Starten Sie in ein neues Leben ohne PMS - mit Krill-Öl

Seit vielen Jahren litt Marie-France aus Quebec/Kanada unter einem schweren Prämenstruellen Syndrom. Ihre Beschwerden waren oft so schlimm, dass sie Ihre täglichen Aktivitäten einschränken musste. Ihr Arzt verschrieb ein Medikament, das jedoch so viele Nebenwirkungen mit sich brachte, dass Marie es eigenständig wieder absetzte.

Marie machte einen Versuch mit Krill-Öl, weil sie hoffte, mit einem natürlichen Mittel endlich eine nebenwirkungsfreie Lösung für sich und ihren Körper gefunden zu haben. Innerhalb weniger Tage verspürte sie die Wirkung des Krill-Öls.

Marie war mehr als erstaunt, wie positiv ihr Körper auf die wertvollen Inhaltstoffe des Krill-Öls ansprach. Sowohl ihre körperlichen als auch ihre emotionalen Symptome schienen sich fast zu 100 Prozent in Luft aufzulösen. Marie-France ist wunderbarerweise kein Einzelfall.

Im Jahr 2002 führten Forscher der University of Montreal, der McGill University und anderer medizinischen Zentren in Quebec eine randomisierte Doppelblindstudie zum Einsatz von Krill-Öl zur Linderung der Symptome des Prämenstruellen Syndroms (PMS) durch.

Sie wurde 2003 im Alternative Medicine Review (Volume 8, Nummer 2) veröffentlicht. Nach 90 Tagen stellte sich heraus, dass Krill-Öl sowohl die physischen als auch die emotionalen Symptome von PMS vermindern und ausserdem genau so eine schmerzhafte Menstruation (Dysmenorrhoe) dramatisch bessern kann.

Die Teilnehmerinnen erlebten fast unmittelbar mit der Einnahme des Krill-Öls weniger Unterleibskrämpfe während ihrer Menstruation, sie waren weniger müde, litten weniger unter Blähungen, hatten kaum noch Kopfschmerzen und waren deutlich weniger launisch.

Ferner linderte das Krill-Öl Heisshunger während der Periode, verringerte schmerzhaftes Brustspannen und half bei PMS-bedingten Depressionen und Angstzuständen.*

*Sampalis F, Bunea R, Pelland MF, Kowalski O, Duguet N, Dupuis S., Evaluation of the effects of Neptune Krill Oil on the management of premenstrual syndrome and dysmenorrhea. Altern Med Rev. 2003 May;8(2):171-9

Werden Sie wieder jung und unbeschwert - mit Krill-Öl

Krill-Öl liefert natürlich nicht nur Omega-3-Fettsäuren, sondern ausserdem eine interessante Mischung hochpotenter Antioxidantien. So entält das Krill-Öl einen nicht unerheblichen Anteil an natürlichem Astaxanthin.

Antioxidantien können freie Radikale inaktivieren und so deren schädliche Wirkungen eingrenzen. Fehlen im Organismus Antioxidantien, dann können freie Radikale zu Zellschäden führen, die - ab einem gewissen Ausmass - nicht „nur“ (chronische) Krankheiten verursachen, sondern genauso zur Faltenbildung beitragen.

Sie machen die Haut grau und müde, berauben sie ihrer Spannkraft und lassen das Haar matt und strähnig werden. Zellschäden im Gehirn lassen die geistigen Kapazitäten schwinden und sind vermutlich - gemeinsam mit chronischen Entzündungen und einem Vitalstoffmangel - massgeblich an der Entstehung von Demenzerkrankungen beteiligt.

Die Versorgung mit ausreichend Antioxidantien ist folglich das A und O aller Aktivitäten, deren Ziel ein erfolgreiches Anti-Aging ist. Ein klarer Geist, eine schöne Haut und gesundes Haar sind nur möglich, wenn freie Radikale keine Chance mehr haben.

Das Potential von Antioxidantien, freie Radikale zu eliminieren, wird mit dem sog. ORAC-Wert angegeben (ORAC = Oxygen Radical Absorption Capacity). Der ORAC-Wert von Vitamin E - einem sehr starken Antioxidans - liegt bei 1,25. Der ORAC-Wert von Fischöl liegt bei 8 und jener von Krill-Öl bei 378.

Krill-Öl enthält neben den antioxidativ wirksamen Vitaminen A und Vitamin E auch den Superstar unter den Antioxidantien: Astaxanthin - Der Stoff für Gewinner.

Der hohe ORAC-Wert des Krill-Öls kommt höchstwahrscheinlich durch eine synergetische Wirkung der Krill-Öl-Antioxidantien-Mischung zustande, da jedes dieser Antioxidantien allein einen deutlich geringeren ORAC-Wert als das Krill-Öl aufweist.

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Wie viel Krill-Öl täglich?

Beginnen Sie in den ersten zwei Wochen mit einer Start-Dosis von 2 bis 4 Kapseln (à 500 mg) pro Tag (am besten mit dem Frühstück oder einer anderen Mahlzeit). Ab der dritten Woche können Sie die Dosis reduzieren und nur noch 1 bis 2 Kapseln pro Tag einnehmen.

Manche Menschen bleiben jedoch zwei Monate lang bei der höheren Dosis, bevor sie sie auf 1 bis 2 Kapseln reduzieren. Noch höhere Dosierungen sind nicht schädlich. Sie könnten sich höchstens wie nach einem Energieschub etwas aufgedreht fühlen.

Krill-Öl erzeugt kein Aufstossen mit Fischgeschmack, wie das bei herkömmlichen Fischölen oft der Fall ist.

Krill-Öl wirkt nicht bei allen Menschen sofort. Bei PMS oder auch bei erhöhten Cholesterinwerten kann es bei manchen Menschen einige Monate lang dauern, bis sich eine deutliche Verbesserung ergibt.

Krill-Öl hat Nebenwirkungen

Nebenwirkungen gibt es natürlich auch bei der Einnahme von Krill-Öl. Wenn Sie Krill-Öl beispielsweise nehmen, um Ihre Gelenkschmerzen oder Ihre PMS-Probleme zu lindern, dann kann sich gleichzeitig folgendes ergeben:

  • Ihre Haut wird glatter
  • Ihr Haar wird voller
  • Ihre Nägel werden fester
  • Ihr Geist wird klarer
  • Ihre Allergien bessern sich und
  • Ihr Wohlgefühl wächst

Geniessen Sie das Leben mit Krill-Öl!

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Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können? Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? Wir empfehlen die Akademie der Naturheilkunde zur Aus- bzw. Weiterbildung.

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Quellen:


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Liebe LeserInnnen

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(15)

Irina
geschrieben am: freitag, 15. januar, 23:01
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Hallo liebes ZdG-Team, aufgrund einer kiefergelenksarthrose würde ich gerne zu dem glucosamin msm oder krill-öl einnehmen gegen die Entzündungen. Welches sollte ich in diesem Fall eher wählen oder sogar beides in Kombination? Wenn ja, welche Dosis und nimmt man beide Produkte gleichzeitig zum essen ein? Vielen Dank für eine Antwort.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Irina
Vom MSM zeigte sich in Studien eine tägliche Dosis von 3000 mg als hilfreich und schmerzlindernd. Dabei wurden ca. 2000 mg nüchtern am Morgen und 1000 mg vor dem Mittagessen eingenommen.
Vom Krillöl nimmt man im Allgemeinen 1000 bis 2000 mg pro Tag auf zwei Tagesdosen aufgeteilt und immer zu den Mahlzeiten. Beide Mittel haben einen anderen Wirkmechanismus und können daher sehr gut mit dem Glucosamin kombiniert werden. Denken Sie auch an das Chondroitin.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Abbie
geschrieben am: samstag, 14. november 2015, 23:39
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Kann Krillöl und OPC zusammen eingenommen werden? Mein Mann und ich nehmen zusätzlich noch Magnesium und ich, aufgrund einer Schilddrüsenunterfunktion, noch Selen ein. Kann es dabei zu Nebenwirkungen kommen? Ist bei Krillöl immer ein Jodanteil vorhanden und wie ist das gekennzeichnet? Danke für Ihre Antwort




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Abbie
Krillöl kann mit anderen Nahrungsergänzungsmitteln kombiniert werden. Es kann Spuren von Jod enthalten. Wenden Sie sich direkt an den von Ihnen gewählten Hersteller und fragen Sie dort bitte nach dem konkreten Jodgehalt.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

dagi
geschrieben am: mittwoch, 20. august 2014, 09:29
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Darf man Krillölkapseln auch öffnen und mit etwas Joghurt einnehmen ? Ich habe Mühe Kapseln zu schlucken. liebe Grüsse




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Dagi
Ja, das können Sie tun, wenn Ihnen der Geschmack zusagt. Krillöl muss also nicht in Kapselform geschluckt werden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

X.M.
geschrieben am: sonntag, 22. juni 2014, 21:11
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Hallo liebes ZdG Team! Ich habe mithilfe einer Ernährungsumstellung in Richtung einer basenüberschüssigen Ernährung bereits sehr positive Veränderungen was meine Gesundheit betrifft, feststellen können (weniger Ausschläge und Sonnenbrände, kein Haarausfall mehr, nach einer Basenkur Heilung von einer Candidainfektion, etc.)

Ich möchte daher gerne mehr Tips von Ihrer Seite berücksichtigen, und bin etwas verwirrt ob der vielen Möglichkeiten, und der sich teilweise überschneidenden Wirkungen der empfohlenen Produkte. Momentan kann ich mich zwischen Krillöl und Astaxantin nicht entscheiden. Hier meine Frage: Für einen Menschen, der an keiner schwerwiegenden Krankheit leidet, seine allgemeine Gesundheit verbessern will und gerne nicht 10 verschiedene Nahrungsergänzungsmittel täglich nehmen möchte: Krillöl oder Astaxantin? Oder macht beides Sinn? Über Ihre Meinung wäre ich sehr froh. Danke!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo X.M.
Vielen Dank für Ihren so positiven Erfahrungsbericht! Wir freuen uns, dass Ihnen unsere Tipps bereits helfen konnten :-)
Ein Nahrungsergänzungsmittel wird immer passend zum jeweiligen Menschen, dessen Zustand und dessen Ernährung gewählt. Bei Krillöl und Astaxanthin verhält es sich nun so, dass das Krillöl besonders zur Optimierung der Fettsäurenversorgung (Omega-3) eingesetzt wird und Astaxanthin ein hochwirksames Antioxidans darstellt.

Krillöl würden wir bei den im Artikel beschriebenen Beschwerden empfehlen oder auch wenn die Möglichkeit besteht, dass die Ernährung nicht ausreichend Omega-3-Fettsäuren (fetter Seefisch, Leinsaat, Hanfsaat) bzw. ein schlechtes Omega-3-Omega-6-Verhältnis (zu viel Fleisch, Wurst, Getreide, zu viel Distel- und Sonnenblumenöl) liefert. Krillöl enthält etwas Astaxanthin und wirkt u. a. deshalb auch antioxidativ.

Ist Ihre Omega-3-Versorgung jedoch durch die Ernährung abgesichert und möchten Sie Ihrem Organismus eine Zusatzportion Antioxidantien sowie inneren Schutz für die Haut zukommen lassen, dann wäre Astaxanthin eine gute und leistungsstarke Lösung.
Selbstverständlich können auch beide Nahrungsergänzungen kombiniert werden, wenn der entsprechende Bedarf vorhanden ist.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Debby
geschrieben am: freitag, 16. mai 2014, 11:36
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Hallo erstmals - ich habe da mal ne Frage - wie sieht es aus mit der Einnahmen für Kinder? und warum darf ich es in der Stillzeit nicht einnehmen? Meine Kinder sind im Alte von 6 & 7 und ich stille meine Tochter die nun 14 Monate alt ist noch ca. dreimal am Tag - Vielen Dank für Ihre Antwort! ;) Debby




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Debby
Sie können das Krillöl auch in der Stillzeit einnehmen. Kinder profitieren ebenfalls vom Krillöl. Es optimiert deren EPA- und DHA-Spiegel und kann z. B. deren Konzentrationsfähigkeit steigern.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Floren
geschrieben am: mittwoch, 05. mã¤rz 2014, 17:19
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Ich habe eine entzündete Schilddrüse und soll u. a. auch deshalb Omega 3 Fettsäuren zu mir nehmen, jedoch Jod meiden. Wären hier Krillölkapseln eine Möglichkeit oder enthält dies Jod? Vielen Dank




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Floren
Krillölkapseln enthalten Jod. Bitte erkundigen Sie sich konkret beim Händler/Ihrem Lieferanten für Krillölkapseln nach dem konkreten Jodgehalt, da sich dieser ja von Produkt zu Produkt unterscheiden kann.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Carpe diem
geschrieben am: montag, 13. januar 2014, 22:55
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Lagert sich das Krillöl eigentlich im Organismus ein,oder ist keine Wirkung mehr da,wenn ich es wieder absetze?Wie lange kann man Krillöl am Stück einnehmen?In meinen Krillölkapseln sind außerdem noch Astaxanthin,Cholin,Phospholipide,DHD und EPA enthalten,ist das eine gute Zusammensetzung?Kann ich mir Vitamin D sparen,wenn ich Krillöl einnehme?Muß ich etwas bei der einnahme von Krillöl beachten,z.B. muß ich es mit der Nahrung einnehmen,lieber 2x1 oder 2 auf einmal,muß ich es mit z.B. Orangensaft einnehmen,oder reicht es nur mit Wasser?Vielen lieben Dank für Ihre Antwort!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Carpe diem
Vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre Fragen.

Krillöl lagert sich im Körper natürlich nicht in Form von Krillöl ein. Der Körper verwendet die Fettsäuren des Krillöls für den Aufbau von körpereigenem Gewebe (für die Zellwände) und die Produktion von entzündungshemmenden Botenstoffen.

Wird Krillöl abgesetzt, dann bleiben diese körpereigenen Bestandteile noch erhalten, bis sie im Laufe der ständigen Zellerneuerung wieder abgebaut werden. Wenn Sie das Krillöl also absetzen möchten, dann sollten Sie für eine andere Quelle der essentiellen Fettsäuren und Antioxidantien (Astaxanthin) sorgen.

Die von Ihnen aufgezählten Zutaten sind keine zusätzlichen Zutaten, sondern die Bestandteile des Krillöls.

Vitamin D ist im Krillöl zwar enthalten, doch sollten Sie die konkrete Menge beim betreffenden Hersteller erfragen.

Ideal ist es, wenn Sie die Tagesdosis in zwei Dosen aufteilen und das Krillöl mit dem Essen einnehmen.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

jannik
geschrieben am: sonntag, 17. november 2013, 00:45
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Ich esse jeden Tag 100 g Mandeln und dazu 50 g Leinsamen, weil ich mir davon ein gutes Omega 3: Omega 6-Verhältnis verspreche. Ansonten ist meine Ernährung recht ausgewogen, besteht hauptsächlich aus Eiweiß, langkeittigen Kohlenhydraten und Vitaminen aus Obst und Gemüse. Brauche ich das Krillöl noch oder reichen die 50 g Leinsamen zum Decken des Omega 3 Fettanteils aus? 50 g Leinsamen enthalten laut Vepackung ca. 11 g an Omega 3-fettsäuren




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Jannik
Nicht allein der Omega-3-Gehalt im Leinsamen (Alpha-Linolensäure) ist ausschlaggebend, sondern insbesondere die Menge der langkettigen Omega-3-Fettsäuren (DHA und EPA), die nun aus der Alpha-Linolensäure im Körper hergestellt werden können. In welcher Menge dies bei Ihnen geschieht, ist schwer zu sagen, da mehrere Faktoren die Umwandlung behindern können, z. B. ein hoher Omega-6-Gehalt der übrigen Ernährung (aus Fleisch, Wurst, Getreide, Speiseölen wie Sonnenblumenöl, Ölsaaten etc.), vom Cholesterinspiegel, vom Geschlecht, vom Mineralstoffhaushalt, vom Zustand der Leber etc.
Im Krillöl sind direkt DHA und EPA enthalten, so dass diese nicht erst mühsam aus einer anderen Fettsäure hergestellt werden müssen. Daher ist die Einnahme von Krillöl eine Art Versicherung, auch tatsächlich ausreichend hochwertige Omega-3-Fettsäuren aufzunehmen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Gemüse
geschrieben am: sonntag, 14. juli 2013, 20:59
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Super informativ die Seiten.Meine Frage: Gibt es ein Oel,welches bei Parkinson hilft,bzw welches Oel hilft meinem Körper mit den vielen Medikamenten besser zurecht zu kommen? L. G.G.H.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Gemüse
Vielen Dank für Ihre Frage.
Zur Parkinson-Thematik möchten wir Sie gerne auf folgenden Artikel aufmerksam machen:
Warum Kokosöl auch bei Parkinson sinnvoll sein kann.

Da die Parkinson-Krankheit ferner mit starkem oxidativem Stress in Verbindung gebracht wird, ist hier die Versorgung mit Antioxidantien besonders wichtig. Zu den besonders kraftvollen Antioxidantien gehören Astaxanthin, OPC, Glutathion sowie die Antioxidantien im Gerstengrassaft.

Nähere Informationen zu diesen Antioxidantien finden Sie hier:
Astaxanthin
OPC
Gerstengrassaft

Auch Curcumin soll bei der Parkinson-Krankheit wirken, nämlich die negativen Folgen des bei Parkinson üblichen Glutathionmangels kompensieren können.

Informationen zu Curcumin finden Sie hier

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sabrina
geschrieben am: montag, 03. juni 2013, 16:27
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Hallo, gerne würde ich wissen was mer Omega 3Fett enthält: Krillöl oder Leinenöl ? LG Sabrina




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sabrina,
vielen Dank für Ihre Frage, die leicht zu beantworten ist: Krillöl :-)
Leinöl enthält die Alpha-Linolensäure, die im Körper erst zu den erwünschten langkettigen Omega-3-Fettsäuren (DHA und EPA) umgewandelt werden muss, während Krillöl bereits die erwünschten Omega-3-Fettsäuren selbst enthält.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

hero21
geschrieben am: dienstag, 28. mai 2013, 04:18
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Ich nehme seit 4 Tagen Krill-öl in Kapsel form zu mir. Nach dem ich aber Ihren Artikel: "Krebs und seine Vorbeugung" gelesen habe, bin ich verunsichert ob die zusätzliche zufuhr von Omega 3 Fettsäuren durch Krill-öl überhaupt sinnvoll ist, oder gar Gesundheitsschädlich ist. In diesem Artikel "Krill-Öl - Das perfekte Rezept der Natur" wird ja Krill-öl als förderlich für die Gesundheit beschrieben. Ich frage mich, was stimmt den nun? Und wäre eine Omega 3 zufuhr nur durch Pflanzliche Nahrung nicht besser ? Schließlich können Schimpansen ("Gesunde Ernährung" auch nicht auf Krill zurückgreifen um Ihren Omega 3 bedarf zu decken. Von mir selber würde ich behaupten, dass bei mir Omega 6 Fettsäuren überwiegen. Ich ernähre mich zwar Vegetarisch, aber von Nudeln, Brot, usw. bin ich noch nicht weg gekommen. Es wäre nett wenn sie da ein paar sachen zu sagen könnten. lg hero21




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Hero21,
vielen Dank für Ihre Mail.
Schimpansen verzehren tagtäglich so grosse Mengen an Grünzeug, wie es uns nicht mehr möglich ist. Genau dieses naturbelassene Grün aber ist eine sehr gute Omega-3-Fettsäurenquelle. Ausserdem nehmen Schimpansen auch einen kleinen Teil tierischer Nahrung zu sich - und zwar in Form von Wildtieren, deren Fettmuster ebenfalls einen höheren Omega-3-Gehalt aufweist als tierische Produkte aus konventioneller Landwirtschaft. Da Schimpansen gleichzeitig eine sehr geringe Omega-6-Aufnahme zu verzeichnen haben (da sie weder Getreide noch pflanzliche Öle noch Schweinefleisch noch Milchprodukte zu sich nehmen), ist ihr Omega-3-Bedarf auch entsprechend niedriger und kann sehr gut mit den genannten Quellen gedeckt werden.

Die im Krebs-Artikel als möglicherweise bedenklich bezeichnete Omega-3-Zufuhr betrifft eine zu hohe Omega-3-Zufuhr bzw. ein falsches Fettsäureverhältnis oder eine schlechte Omega-3-Qualität. Bitte lesen Sie dazu auch die Kommentare zum betreffenden Artikel bzw. unsere Antworten darauf. Alle diese Nachteile können mit der Einnahme von hochwertigem Krillöl nicht erreicht werden - im Gegenteil: Wenn Ihre Nahrung arm an Omega-3-Fettsäuren ist, dann sollten Sie diesen Mangel ausgleichen, und Krillöl ist dabei eine sehr gute Lösung.
Allein mit pflanzlichen Ölen kann man bei einer insgesamt gesunden und hochwertigen Ernährung und bei einer guten Konstitution zwar auch, aber nicht so leicht den Omega-3-Fettsäuren-Bedarf decken. Dazu ist eine gesunde Leber erforderlich, welche die Alpha-Linolensäure aus z. B. Leinöl, Hanföl, Chiasamen etc. in die langkettigen Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA umwandeln kann. Da die Umwandlungsrate oft sehr gering ist, bedarf es nicht nur der Omega-3-Aufnahme mit den genannten pflanzlichen Quellen, sondern gleichzeitig der Verringerung der Omega-6-Aufnahme.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ronald Breithaupt
geschrieben am: samstag, 08. oktober 2011, 12:58
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Ja, wunderbar, daß Krillöl besser ist als Fischöl, die Fische fressen ja auch andere, die schon durch Pestizide u. giftigen Dünger krank sind und zudem ist Fischöl nicht so gesund, wie man immer meint, nur ..... wird da nicht immer wieder geschwindelt?
Krillöl ist zäh und das stört wohl bei der Produktion, also hinein mit dem recht miesen Fischöl und schon ist alles besser? Haben Sie auch diese Beimengung in Ihrem Produkt? Danke




Zentrum der Gesundheit:

 
Hallo Herr Breithaupt,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wir sind eine reine Informationsplattform. Falls Sie Informationen zu konkreten Produkten wünschen, wenden Sie sich bitte an den entsprechenden Shop. Lieben Dank und
viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Gertrud
geschrieben am: donnerstag, 06. oktober 2011, 16:03
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Krill ist die Nahrung der Wale!! Wir Menschen kommen wunderbar nur mit den vielfältigsten und hochwertigen Pflanzenölen zurecht und müssen nicht auch noch die Nahrung der Wale streitig machen. Die Tiere/Lebewesen der Meere sind ohnehin ausreichend durch die Menschheit bedroht!!




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Gertrud,
vielen Dank für Ihre Mail.
In unserem Artikel haben wir die derzeitige Fangquote erwähnt. Sie liegt bei 0,03 Prozent der Krill-Masse und wurde auf diesen niedrigen Prozentsatz extra deshalb festgelegt, damit der Fang für die menschliche Nutzung keine Nachteile für das Ökosystem hat und sich die ursprüngliche Krill-Menge problemlos wieder regenerieren kann.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Bärbel
geschrieben am: mittwoch, 05. oktober 2011, 16:54
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Danke für Ihre treffende Antwort. Man sollte auch nicht vergessen, daß zur Zeit auch Unmengen von Obst überall warten, aufgesammelt zu werden. Und diese Zeit haben H4ler.


Bernd
geschrieben am: montag, 12. september 2011, 17:44
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Na klasse, und bei diesen Preisen bleiben natürlich H4ler und andere Arme (geschätzt 7-8 Millionen Menschen) wieder außen vor, weil sie es sich einfach nicht leisten können, also wiedermal ein wirksames Mittel nur für die Reichen!!! Oder kennen Sie vielleicht einen vertraubaren Vertrieb, der Sonderkonditionen für oben genannte Gruppe bietet??




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Bernd,
vielen Dank für Ihre Mail.

Hartz-4-Empfänger dürften in vielen Fällen der "reichen" Bevölkerungsschicht gegenüber einen entscheidenden Vorteil haben: Ihnen steht mehr Zeit zur Verfügung. Zeit, die sie kreativ für eine gesunde Ernährungs- und Lebensweise nutzen könnten - natürlich nur, wenn sie möchten, und wenn sie lernten, ihre Situation auch unter einem positiven Blickwinkel zu betrachten. So lassen sich beispielsweise aus gesammelten und daher kostenlosen essbaren Wildpflanzen Gerichte zaubern, die wertvolle Omega-3-Fettsäuren, hochwirksames Chlorophyll, lebendige Enzyme und eine unvergleichliche Fülle antioxidativer Vitalstoffe enthalten. Hartz-4-Empfänger könnten sich ihre "Nahrungsergänzungsmittel" also in bester Qualität selbst machen. Auch viele sportliche Tätigkeiten erfordern keinerlei Kapital, verbessern die Gesundheit aber in höchstem Masse. Und dabei sind das nur zwei von vielen Möglichkeiten, wie man ohne Geld gesünder werden kann. Sie wissen schon: Wer will, findet Wege, wer nicht will, ....

Herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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