Krill-Öl kann Ihr Leben verändern
Krill-Öl macht Schluss mit PMS, reguliert den Cholesterin-Spiegel, lindert Gelenkschmerzen und wirkt ganz nebenbei als erfrischender Jungbrunnen.
Veröffentlichung am 09.09.2011 um 13:32 Uhr / Aktualisierung am 27.02.2012 um 15:38 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Krill-Öl stammt aus den klarsten und kältesten Gewässern der Antarktis. Krill-Öl verleiht jene enorme Kraft, die man braucht, um in dieser Umgebung nicht nur überleben zu können, sondern sich dabei auch noch rundum wohl zu fühlen. Starke Gesundheit, jugendliche Frische und innerer Frieden sind das Lebensziel vieler Menschen. Krill-Öl hilft dabei, dieses Ziel zu erreichen - rasch und ohne Umwege.
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Krill-Öl wird aus einem kleinen Krebs namens Euphausia superba gewonnen. Dieser Krebs bildet im Ozean der Antarktis die größte Biomasse auf der Erde. Man schätzt die Krill-Masse auf unvorstellbare mehrere Tausend Millionen Tonnen.
Gefangen werden davon jährlich nur etwa 0,03 Prozent. Diese Fangquote wurde von der Internationalen Kommission für den Erhalt der Antarktischen Lebensräume (CCAMLR) festgelegt und sichert den Arterhalt des antarktischen Krills.
Hochwertiges Krill-Öl wird darüber hinaus auf Schwermetalle, PCB, Pestizide und andere Schadstoffe getestet. Die Messwerte des Krill-Öls liegen allesamt unterhalb der Grenzwerte.
Omega-3-Fettsäuren sind heute ziemlich bekannt. An jeder Ecke hört man von ihnen und letztendlich weiß doch kaum jemand, wie ihr Bedarf am besten gedeckt werden kann. Optimal wäre es, wenn dem Körper dieselbe Menge Omega-3-Fettsäuren wie Omega-6-Fettsäuren zur Verfügung stünde.
Auch ein Omega-3/Omega-6-Verhältnis von 1:4 oder 1:5 wäre schon vorteilhaft. Heute aber werden bis zu 20mal mehr Omega-6-Fettsäuren verzehrt als Omega-3-Fettsäuren. Omega-6-Fettsäuren sind in Fleisch, Eiern, Milch- und Getreideprodukten und den meisten pflanzlichen Ölen enthalten. (Quelle)
Omega-3-Fettsäuren dagegen finden sich lediglich in jenen Lebensmitteln, die heutzutage nicht mehr so gerne gegessen werden, wie z. B. in grünem Blattgemüse, in Walnüssen, in Leinsaat, in Leinöl und Hanföl, in manchen Fischarten - und in ganz besonders hoher Qualität im antarktischen Krill.
Der antarktische Krill liefert Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren im sagenhaften Verhältnis von 15:1. Er beschenkt den Menschen also mit der fünfzehnfachen Menge an Omega-3-Fettsäuren.
Viele Menschen nehmen zur Deckung ihres Omega-3-Fettsäuren-Bedarfes bislang Fischöl-Kapseln ein. Problematisch hierbei ist, dass die Fettsäuren im Fischöl in Form von Triglyceriden vorliegen.
Im Krill-Öl jedoch sind die wichtigen Omega-3-Fettsäuren an so genannte Phospholipide gebunden und werden daher vom menschlichen Organismus sehr viel besser aufgenommen und verwertet als die Fischöl-Fettsäuren. Das dürfte einer der Hauptgründe sein, warum Krill-Öl in den weiter unten genannten Studien um so vieles besser abschnitt als Fischöl.
Die Zellmembranen unserer etwa 100 Billionen Körperzellen bestehen aus Phospholipiden. Diese Moleküle schützen im Verbund mit bestimmten Proteinen die Zelle vor allen Widrigkeiten, die von außen auf sie einstürzen könnten, wie z. B. Giftstoffe, Säuren, Krankheitserreger und insbesondere freie Radikale.
In unserem Gehirn sind die Zellmembranen besonders phospholipidreich. Die Phospholipide im Krill-Öl ähneln unseren körpereigenen Phospholipiden sehr stark und können daher ganz besonders gut resorbiert und verarbeitet werden.
Inzwischen vermutet man stark, dass viele der heute so weit verbreiteten chronischen Gesundheitsprobleme mit „Schwelbränden“, also mit chronischen, aber für den Betroffenen oft unbemerkten Entzündungen zusammenhängen oder von diesen vielleicht sogar primär verursacht werden.
Die Überschwemmung unseres Körpers mit Omega-6-Fettsäuren in Kombination mit einem Mangel an Omega-3-Fettsäuren ist einer der Mitverursacher dieser entzündlichen Prozesse. Zu den daraus entstehenden chronischen Gesundheitsproblemen gehören u. a. die folgenden:
Gelenkschmerzen aufgrund von chronischen Gelenkentzündungen können dazu führen, dass das Leben keinen Spaß mehr macht. Die Schmerzen mit Hilfe von nebenwirkungsreichen Medikamenten zu unterdrücken, ist keine Lösung und lässt die Lebensfreude nicht wirklich zurückkehren.
Die Ursache bleibt weiter bestehen und bald muss die Schmerzmitteldosis erhöht werden. Das Krill-Öl kann im Rahmen einer ganzheitlichen Arthrose- bzw. Arthritis-Therapie ein wunderbarer Bestandteil sein, der für einen noch rascheren Erfolg sorgt.
Eine Testreihe zeigte jedoch sogar, dass Gelenkschmerzen – auch ohne weitere Maßnahmen – nach nur 7 Tagen Krill-Öl-Einnahme weniger wurden, und zwar (nach Einschätzung der Patienten) um bis zu 24 Prozent.*
*Sampalis T. Evaluation of the Effect of NKO on Biomarkers of Chronic Inflammation in vivo. JSS medical research, June 9, 2004, unpublished.
Die gefürchtete Arteriosklerose (sog. Arterienverkalkung) wird offiziell dem „armen“ Cholesterin in die Schuhe geschoben. Die Ursache für die krankhaften Ablagerungen an den Blutgefäßwänden ist jedoch höchstwahrscheinlich nicht das Cholesterin.
Chronische Entzündungsprozesse - so wird von manchen Experten erklärt - würden zu winzigen Verletzungen und Rissen in den Blutgefäßwänden führen, die daraufhin vom Körper mit Hilfe des Cholesterins „überklebt“ werden.
Cholesterin wird also vom Organismus in einer Notsituation nur als Hilfsmittel benutzt. Dennoch kann Cholesterin zum Problem werden. Dann nämlich, wenn die Risse längst gekittet sind und sich dennoch immer mehr Cholesterin auf bereits bestehende Ablagerungen anheftet.
Doch warum werden die Risse in den Blutgefäßwänden überklebt und nicht - was viel sinnvoller wäre - repariert? Der Körper des Menschen würde die Blutgefäßwände liebend gerne reparieren. Er kann es aber nicht, weil ihm die nötigen Materialien dazu fehlen.
Verschiedene Vitalstoffe (z. B. Vitamin C und Vitamin E) sind nötig, damit Kollagen - der Hauptbaustoff der Gefäßwände - gebildet und zu neuen Gefäßwänden verbaut werden kann.
Die heute übliche Ernährungsweise jedoch liefert oft nur wenig Vitalstoffe, gleichzeitig verbraucht die moderne Lebensweise (Stress, Genussgifte, Drogen, Medikamente, Umweltgifte etc.) ein Vielfaches an Vitalstoffen, so dass für „Kleinigkeiten“ wie die Reparatur von Blutgefäßwänden nichts mehr übrig bleibt.
Arteriosklerose muss also auf eine ganz andere Weise als mit einer medikamentösen Cholesterinsenkung in Angriff genommen werden:
Allerdings wird sich ein ungünstiger Cholesterinspiegel bereits ganz automatisch auf ein gesundes Maß einpendeln, da Maßnahme 1 - wenn mit Krill-Öl durchgeführt - auch die ungesunden Cholesterinwerte senken kann, was die im nächsten Kapitel beschriebene Studie zeigt.
Nicht nur Arteriosklerose spricht auf die Maßnahmen 1 und 2 hervorragend an. Auch all die anderen „Schwelbrände“ sollten mit diesen beiden Grundmaßnahmen „gelöscht“ werden.
In einer klinischen Studie untersuchten im Jahre 2004 kanadische Forscher der University of Montreal, der McGill University und des Riverview Medical Centre in Montreal die Wirkungsweise von Neptune Krill-Öl auf erhöhte Cholesterinwerte. Die Studie wurde im medizinischen Fachjournal Alternative Medicine Review (Volume 9, Nummer 4) veröffentlicht. Interessant bei dieser Studie war ferner, dass auch die Wirkungsweise von Fischöl im Vergleich zu Krill-Öl untersucht wurde.
Die Forscher teilten 120 Patienten mit Hyperlipidämie (erhöhten Cholesterin- und Triglyceridwerten) in vier Gruppen ein:
Die Studiendauer betrug 3 Monate. Sowohl Krill-Öl als auch Fischöl konnten das Gesamtcholesterin, die LDL-Werte („schlechtes“ Cholesterin) und auch die Triglyceride senken, während sie beide das HDL-Cholesterin („gutes“ Cholesterin) erhöhten. Allerdings war das Ergebnis bei jenen Teilnehmern, die Krill-Öl einnahmen deutlich besser als bei den Fischöl-Probanden.
Die LDL-Blutfettwerte beispielsweise sanken innerhalb von 90 Tagen bei Gruppe A um 37 Prozent, bei Gruppe B um 32 Prozent und bei den Fischöl-Leuten um knapp 5 Prozent. Die höhere Krill-Öl-Dosis wirkte also geringfügig besser, war aber immer noch niedriger als die Fischöl-Dosis, die nur einen Bruchteil des Erfolges brachte.*
*Bunea R, El Farrah K, Deutsch L., Evaluation of the effects of Neptune Krill Oil on the clinical course of hyperlipidemia. Altern Med Rev. 2004 Dec;9(4):420-8
Seit vielen Jahren litt Marie-France aus Quebec/Kanada unter einem schweren Prämenstruellen Syndrom. Ihre Beschwerden waren oft so schlimm, dass sie Ihre täglichen Aktivitäten einschränken musste. Ihr Arzt verschrieb ein Medikament, das jedoch so viele Nebenwirkungen mit sich brachte, dass Marie es eigenständig wieder absetzte.
Marie machte einen Versuch mit Krill-Öl, weil sie hoffte, mit einem natürlichen Mittel endlich eine nebenwirkungsfreie Lösung für sich und ihren Körper gefunden zu haben. Innerhalb weniger Tage verspürte sie die Wirkung des Krill-Öls. Marie war mehr als erstaunt, wie positiv ihr Körper auf die wertvollen Inhaltstoffe des Krill-Öls ansprach. Sowohl ihre körperlichen als auch ihre emotionalen Symptome schienen sich fast zu 100 Prozent in Luft aufzulösen. Marie-France ist wunderbarerweise kein Einzelfall.
Im Jahr 2002 führten Forscher der University of Montreal, der McGill University und anderer medizinischen Zentren in Quebec eine randomisierte Doppelblindstudie zum Einsatz von Krill-Öl zur Linderung der Symptome des Prämenstruellen Syndroms (PMS) durch. Sie wurde 2003 im Alternative Medicine Review (Volume 8, Nummer 2) veröffentlicht. Nach 90 Tagen stellte sich heraus, dass Krill-Öl sowohl die physischen als auch die emotionalen Symptome von PMS vermindern und außerdem genau so eine schmerzhafte Menstruation (Dysmenorrhoe) dramatisch bessern kann.
Die Teilnehmerinnen erlebten fast unmittelbar mit der Einnahme des Krill-Öls weniger Unterleibskrämpfe während ihrer Menstruation, sie waren weniger müde, litten weniger unter Blähungen, hatten kaum noch Kopfschmerzen und waren deutlich weniger launisch. Ferner linderte das Krill-Öl Heißhunger während der Periode, verringerte schmerzhaftes Brustspannen und half bei PMS-bedingten Depressionen und Angstzuständen.*
*Sampalis F, Bunea R, Pelland MF, Kowalski O, Duguet N, Dupuis S., Evaluation of the effects of Neptune Krill Oil on the management of premenstrual syndrome and dysmenorrhea. Altern Med Rev. 2003 May;8(2):171-9
Krill-Öl liefert natürlich nicht nur Omega-3-Fettsäuren, sondern außerdem eine interessante Mischung hochpotenter Antioxidantien. So entält das Krill-Öl einen nicht unerheblichen Anteil an natürlichem Astaxanthin.
Antioxidantien können freie Radikale inaktivieren und so deren schädliche Wirkungen eingrenzen. Fehlen im Organismus Antioxidantien, dann können freie Radikale zu Zellschäden führen, die - ab einem gewissen Ausmaß - nicht „nur“ (chronische) Krankheiten verursachen, sondern genauso zur Faltenbildung beitragen.
Sie machen die Haut grau und müde, berauben sie ihrer Spannkraft und lassen das Haar matt und strähnig werden. Zellschäden im Gehirn lassen die geistigen Kapazitäten schwinden und sind vermutlich - gemeinsam mit chronischen Entzündungen und einem Vitalstoffmangel - maßgeblich an der Entstehung von Demenzerkrankungen beteiligt.
Die Versorgung mit ausreichend Antioxidantien ist folglich das A und O aller Aktivitäten, deren Ziel ein erfolgreiches Anti-Aging ist. Ein klarer Geist, eine schöne Haut und gesundes Haar sind nur möglich, wenn freie Radikale keine Chance mehr haben.
Das Potential von Antioxidantien, freie Radikale zu eliminieren, wird mit dem sog. ORAC-Wert angegeben (ORAC = Oxygen Radical Absorption Capacity). Der ORAC-Wert von Vitamin E - einem sehr starken Antioxidans - liegt bei 1,25. Der ORAC-Wert von Fischöl liegt bei 8 und jener von Krill-Öl bei 378.
Krill-Öl enthält neben den antioxidativ wirksamen Vitaminen A und Vitamin E auch den Superstar unter den Antioxidantien: Astaxanthin - Der Stoff für Gewinner. Der hohe ORAC-Wert des Krill-Öls kommt höchstwahrscheinlich durch eine synergetische Wirkung der Krill-Öl-Antioxidantien-Mischung zustande, da jedes dieser Antioxidantien allein einen deutlich geringeren ORAC-Wert als das Krill-Öl aufweist.
Beginnen Sie in den ersten zwei Wochen mit einer Start-Dosis von 2 bis 4 Kapseln (à 500 mg) pro Tag (am besten mit dem Frühstück oder einer anderen Mahlzeit). Ab der dritten Woche können Sie die Dosis reduzieren und nur noch 1 bis 2 Kapseln pro Tag einnehmen. Manche Menschen bleiben jedoch zwei Monate lang bei der höheren Dosis, bevor sie sie auf 1 bis 2 Kapseln reduzieren. Noch höhere Dosierungen sind nicht schädlich. Sie könnten sich höchstens wie nach einem Energieschub etwas aufgedreht fühlen.
Krill-Öl erzeugt kein Aufstoßen mit Fischgeschmack, wie das bei herkömmlichen Fischölen oft der Fall ist.
Krill-Öl wirkt nicht bei allen Menschen sofort. Bei PMS oder auch bei erhöhten Cholesterinwerten kann es bei manchen Menschen einige Monate lang dauern, bis sich eine deutliche Verbesserung ergibt.
Nebenwirkungen gibt es natürlich auch bei der Einnahme von Krill-Öl. Wenn Sie Krill-Öl beispielsweise nehmen, um Ihre Gelenkschmerzen oder Ihre PMS-Probleme zu lindern, dann kann sich gleichzeitig folgendes ergeben:
Genießen Sie das Leben mit Krill-Öl!
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Wer die Diagnose Arthrose erhält und Informationen zu Ursache und Heilung seiner Gelenkserkrankung wünscht, wird bitter enttäuscht. Die deprimierende Antwort lautet: Unheilbar und Ursache unbekannt! Diese Informationen sind allerdings schlicht falsch. Wir erklären Ihnen, was zu tun ist.
Arthritis gilt als unheilbar. Man kennt weder die tatsächliche Ursache der rheumatischen Erkrankung noch eine nebenwirkungsfreie Therapie. Betroffene werden mit zweifelhaften Schmerzmitteln, Entzündungshemmern und sogar Chemotherapeutika ruhig gestellt. Dabei gibt es eine Ernährungsweise, die gemeinsam mit einer Reihe naturheilkundlicher Massnahmen den Körper in einen Zustand versetzen kann, so dass er sich schliesslich selbst von Arthritis oder zumindest einem Grossteil der schmerzhaften für Arthritis typischen Symptome befreien kann.
(Zentrum der Gesundheit) - Astaxanthin ist das stärkste Antioxidans der Welt. Es färbt Lachse rosa und gibt ihnen die Kraft, tagelang gegen das Tosen des Wassers stromaufwärts zu schwimmen. Möchten auch Sie eine solche Kraft verspüren? Astaxanthin macht Leistung einfach – und nicht nur das. Astaxanthin macht stressresistent, beugt Herzkrankheiten vor, lindert chronische Entzündungsprozesse, reduziert Gelenkschmerzen und schützt die Haut auf natürliche Weise vor der Sonne. Astaxanthin ist für Menschen, die wissen, dass es immer einen Weg nach oben gibt.
Studien belegen, dass Basilikum Schwellungen und Entzündungen bei Arthritis-Patienten um bis zu 73 Prozent senken kann. Dies ist durchaus vergleichbar mit dem Ergebnis, das durch die Verwendung von herkömmlichen Arthritis-Medikamenten erzielt wird. Der Forscher, der die Ergebnisse auf der Britischen Konferenz für Pharmakologie (The British Pharmacology Conference) präsentierte, betonte, dass nun daran gearbeitet würde, die positiven Eigenschaften von Basilikum weiter zu erforschen, damit die aktiven Inhaltsstoffe bald zu Medikamenten verarbeitet werden könnten.
Gicht zählt zu den schwersten Formen der Arthritis. Sie bildet sich meist dann, wenn sich chronisch hohe Harnsäurewerte im Blut gebildet haben. Harnsäure ist ein Abbauprodukt, das bei der Aufspaltung von Purinen entsteht.
Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen. Und gegen Muskelschmerz gar eine Wurzel. Bei Muskelschmerzen hilft – mehrmals täglich roh oder erhitzt verzehrt – Ingwer. Das verkündet eine neue Studie, die kürzlich im Fachblatt Journal of Pain erschienen ist. Offenbar können mit der scharfaromatischen Wurzel sogar solche Schmerzen effektiv gelindert werden, die durch massive Muskelüberanstrengung verursacht wurden.
(Zentrum der Gesundheit) - Fast jedem leidgeplagten Arthrose-Patienten kommen früher oder später die Lobeshymnen über Glucosamine zu Ohren. Eine neue Studie brachte nun ans Tageslicht, dass Glucosamine noch besser wirken, wenn sie in Kombination mit ausreichend Omega-3-Fettsäuren eingenommen werden.
Rheuma-Patienten sollten in erster Linie ihre Ernährung von einem erfahren Ernährungsberater überprüfen lassen. Für die Gesundheit schädliche - saure - Nahrung ist die Hauptursache für eine Rheuma-Erkrankung.
(Zentrum der Gesundheit) - Sulforaphan ist ein natürlicher Stoff aus bestimmten Gemüsearten wie zum Beispiel Brokkoli und Blumenkohl. Sulforaphan wird inzwischen in der Krebstherapie eingesetzt. Jetzt entdeckten Wissenschaftler, dass Sulforaphan auch diejenigen Enzyme blockiert, die Arthritis verursachen können.
(Zentrum der Gesundheit) - Weintrauben und andere Früchte, die reich an Kalium sind, können dabei helfen, Rheuma- und Arthritissymptome sowie schmerzhafte Gichtanfälle zu lindern.
Ätherische Öle stellen eine hervorragende Alternative zu den äußerst bedenklichen künstlichen Duftstoffen dar, die heute in den meisten Parfums, Raumsprays und diversen Kosmetikas verwendet werden. Darüber hinaus können sie als Hausmittel bei verschiedenen Beschwerden eingesetzt werden und sollten daher in keiner Hausapotheke fehlen.
(Zentrum der Gesundheit) - Die Zivilisationskrankheiten traten, zusammen mit den Krankheiten die ihre Ursachen in Umwelteinflüssen und in der Lebensweise haben, an die Stelle der früheren seuchenhaften Infektionen wie Pest, Cholera oder Tuberkulose. Diese Krankheiten spielen heute kaum mehr eine Rolle, dafür steigen die Zivilisationskrankheiten seit etwa einhundert Jahren kontinuierlich an...
(Zentrum der Gesundheit) - Unser Körper braucht zum Leben Fettsäuren, von denen er die meisten selbst herstellen kann. Essentielle Fettsäuren kann der Körper nicht selber herstellen. Sie müssen deshalb über die Nahrung aufgenommen werden.
(Zentrum der Gesundheit) - Wer sich etwas intensiver mit dem Thema Fette beschäftigt wird feststellen, dass die Informationen diesbezüglich häufig sehr einseitig dargestellt werden. Ganz nach dem Motto: Fett macht fett. Dem ist jedoch nicht zwangsläufig so, denn der Verzehr hochwertiger Fette ist für den Erhalt der körperlichen und geistigen Gesundheit unerlässlich.
Die allgemein verbreitete Meinung, dass Fette grundsätzlich schlecht sind und nur dick machen, hat dafür gesorgt, dass immer mehr Menschen immer weniger Fett zu sich nehmen. Das Ergebnis der fettarmen Ernährung ist jedoch überraschend und sollte zu denken geben:
(Zentrum der Gesundheit) - Bei der Hanfpflanze handelt es sich um eine der ältesten Nutzpflanzen der Welt. Ihr Anbau war in Deutschland und weiteren europäischen Staaten über einen längeren Zeitraum verboten, da die THC reichen Sorten einen Rausch - vergleichbar mit Haschisch oder Marihuana - erzeugen konnten.
(Zentrum der Gesundheit) - Krill-Öl stammt aus den klarsten und kältesten Gewässern der Antarktis. Krill-Öl verleiht jene enorme Kraft, die man braucht, um in dieser Umgebung nicht nur überleben zu können, sondern sich dabei auch noch rundum wohl zu fühlen. Starke Gesundheit, jugendliche Frische und innerer Frieden sind das Lebensziel vieler Menschen. Krill-Öl hilft dabei, dieses Ziel zu erreichen - rasch und ohne Umwege.
Das Lebensmittel mit dem höchsten Gehalt an Omega-3-Fettsäuren ist ein pflanzliches Öl – bekannt unter dem Namen Leinöl. Das vermehrte Auftreten gesundheitlicher Beeinträchtigungen, welche auf einen Mangel an Omega 3- Fettsäuren zurückgeführt werden können, lässt sich durch den drastischen Rückgang der Verwendung dieses Speiseöls erklären. Diese Beobachtung bestätigt sich im gesamten Mitteleuropa.
(Zentrum der Gesundheit) - Das Leindotteröl wird gelegentlich mit dem Leinöl verwechselt, obwohl es sich bei beiden Produkten um die Öle ganz verschiedener Pflanzen handelt. Gemeinsam ist beiden Ölen der hohe Gehalt an der mehrfach ungesättigten Alpha-Linolensäure.
Margarine ist lecker und dazu noch gesund - eine dick aufs Brötchen aufgetragene Werbelüge, die viele Menschen bereits zum Frühstück schlucken. Seit Jahrzehnten macht uns die Industrie da eine billig produzierbare Waffenschmiere aus Öl, Wasser und einer Extraportion Chemie als nahrhaften Butterersatz schmackhaft!
(Zentrum der Gesundheit) - Olivenöl schützt bewiesenermaßen die Gesundheit. Forscher entdecken im Öl der mediterranen Frucht immer mehr Substanzen mit teilweise überwältigenden Wirkungen, zum Beispiel bei Brustkrebs, Herzerkrankungen, Diabetes und neuerdings auch bei Depressionen und dem sog. Metabolischen Syndrom(1).
(Zentrum der Gesundheit) - Wenn Sie Olivenöl kaufen, auf dessen Etikett „kalt gepresst“ und „Extra Vergine“ (oder „Extra Nativ“) zu lesen ist, dann denken Sie automatisch, dass Sie das bestmögliche aller Olivenöle bekommen. Wenn das Öl dabei auch noch direkt aus Italien kommt, gehen Sie vielleicht davon aus, dass es auch das gesündeste aller Öle ist. Aber stimmt das wirklich? Wie Sie wirklich gute Qualität (aber auch schlechte Qualität) bei Olivenölen erkennen können, erfahren Sie hier.
(Zentrum der Gesundheit) - Die wissenschaftliche Forschung befasst sich immer häufiger mit einem der leckersten Lebensmittel der mediterranen Küche – dem Olivenöl. Bekannt ist längst, dass Olivenöl gesund ist. Es hilft nicht nur bei der Prävention von Depressionen und bei der Bekämpfung von Entzündungen, sondern erwies sich auch als effektiv im Kampf gegen Brustkrebszellen. Eine neue Studie enthüllte jetzt des Olivenöls Fähigkeit, die Leber vor oxidativem Stress zu schützen.
(Zentrum der Gesundheit) - Problemhaut leidet oft unter Sauerstoffmangel und den entsprechenden Folgen. Ozonisiertes Olivenöl zeichnet sich durch einen stabilen und außergewöhnlich hohen Sauerstoffgehalt aus. Darüber hinaus enthält es eine Vielzahl antimikrobieller Substanzen, so dass es sowohl zur Pflege empfindlicher Haut, als auch bei Hautirritationen oder schlecht heilenden Wunden das Mittel der Wahl ist.
Fett ist ein wichtiger Faktor für die Gesundheit. Doch oftmals wird die Wirkung von Fett verkannt, dabei wird Fett für den Stoffwechsel unbedingt benötigt.
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Ja, wunderbar, daß Krillöl besser ist als Fischöl, die Fische fressen ja auch andere, die schon durch Pestizide u. giftigen Dünger krank sind und zudem ist Fischöl nicht so gesund, wie man immer meint, nur ..... wird da nicht immer wieder geschwindelt?
Krillöl ist zäh und das stört wohl bei der Produktion, also hinein mit dem recht miesen Fischöl und schon ist alles besser? Haben Sie auch diese Beimengung in Ihrem Produkt? Danke
Zentrum der Gesundheit:
Hallo Herr Breithaupt,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wir sind eine reine Informationsplattform. Falls Sie Informationen zu konkreten Produkten wünschen, wenden Sie sich bitte an den entsprechenden Shop. Lieben Dank und
viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Krill ist die Nahrung der Wale!! Wir Menschen kommen wunderbar nur mit den vielfältigsten und hochwertigen Pflanzenölen zurecht und müssen nicht auch noch die Nahrung der Wale streitig machen. Die Tiere/Lebewesen der Meere sind ohnehin ausreichend durch die Menschheit bedroht!!
Zentrum der Gesundheit:
Liebe Gertrud,
vielen Dank für Ihre Mail.
In unserem Artikel haben wir die derzeitige Fangquote erwähnt. Sie liegt bei 0,03 Prozent der Krill-Masse und wurde auf diesen niedrigen Prozentsatz extra deshalb festgelegt, damit der Fang für die menschliche Nutzung keine Nachteile für das Ökosystem hat und sich die ursprüngliche Krill-Menge problemlos wieder regenerieren kann.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Danke für Ihre treffende Antwort. Man sollte auch nicht vergessen, daß zur Zeit auch Unmengen von Obst überall warten, aufgesammelt zu werden. Und diese Zeit haben H4ler.
Na klasse, und bei diesen Preisen bleiben natürlich H4ler und andere Arme (geschätzt 7-8 Millionen Menschen) wieder außen vor, weil sie es sich einfach nicht leisten können, also wiedermal ein wirksames Mittel nur für die Reichen!!! Oder kennen Sie vielleicht einen vertraubaren Vertrieb, der Sonderkonditionen für oben genannte Gruppe bietet??
Zentrum der Gesundheit:
Hallo Bernd,
vielen Dank für Ihre Mail.
Hartz-4-Empfänger dürften in vielen Fällen der "reichen" Bevölkerungsschicht gegenüber einen entscheidenden Vorteil haben: Ihnen steht mehr Zeit zur Verfügung. Zeit, die sie kreativ für eine gesunde Ernährungs- und Lebensweise nutzen könnten - natürlich nur, wenn sie möchten, und wenn sie lernten, ihre Situation auch unter einem positiven Blickwinkel zu betrachten. So lassen sich beispielsweise aus gesammelten und daher kostenlosen essbaren Wildpflanzen Gerichte zaubern, die wertvolle Omega-3-Fettsäuren, hochwirksames Chlorophyll, lebendige Enzyme und eine unvergleichliche Fülle antioxidativer Vitalstoffe enthalten. Hartz-4-Empfänger könnten sich ihre "Nahrungsergänzungsmittel" also in bester Qualität selbst machen. Auch viele sportliche Tätigkeiten erfordern keinerlei Kapital, verbessern die Gesundheit aber in höchstem Masse. Und dabei sind das nur zwei von vielen Möglichkeiten, wie man ohne Geld gesünder werden kann. Sie wissen schon: Wer will, findet Wege, wer nicht will, ....
Herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit