Natürliches Salz - Lebensmittel und Heilmittel


Industrielles Kochsalz kann krank machen, natürliches Meer-, Stein- oder Kristallsalz jedoch hat - bewusst und in Maßen eingesetzt - eine Vielzahl positiver Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen.



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Salz ist nicht gleich Salz

letzte Aktualisierung am 14.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) - Natürliches Salz enthält ein grosses Spektrum verschiedenster essentieller Mineralstoffe und Spurenelemente. Es verfügt ausserdem über eine seit Jahrtausenden bekannte neutralisierende Kraft, so dass es sich nicht nur als Lebensmittel zur Aufwertung einer gesunden Ernährung eignet. Naturbelassenes Salz kann genauso vorzüglich als linderndes Heilmittel für viele innere und äussere Anwendungsmöglichkeiten eingesetzt werden. Industriell verarbeitetes Kochsalz hingegen schadet in seiner isolierten Form und aufgrund der zugesetzten Chemikalien dem Menschen mehr, als dass es ihm nützen würde.

Salz Naturbelassene Salze versorgen den Körper mit wichtigen Mineralstoffen

Salz suggeriert uns den Ozean in uns

Das Meer ist die Wiege allen Lebens und so auch jene des Menschen. Am Anfang der Zeit war das Meer der Erde unbelebt. 700 Millionen Jahre nach Entstehung der Erde entstanden dann die ersten Lebewesen. Ganze drei Milliarden Jahre später wagten es die ersten, an Land zu gehen. Der genaue Zeitpunkt ist noch nicht geklärt. Man geht derzeit davon aus, dass die Landbesiedlung vor etwa 800 Millionen Jahren geschah.

Doch auch die Landlebewesen leben nicht wirklich ohne das Meer. Sie können an Land nur deshalb überleben, weil Ihre Körper zu einem Grossteil aus jenem Element bestehen, woraus sie sich einst entwickelt hatten: aus Salzwasser. Unser Blut ist eine einprozentige Salz-Lösung (Sole) und entspricht damit noch immer der Salzkonzentration der früheren Urmeere.

Ohne Salz können wir nichts tun

Ohne Salz ist Leben also nicht möglich. Jeder kleinste Vorgang in unserem Körper erfordert Salz bzw. seine Mineralstoffe in ionisierter Form. Ohne Salz könnten wir nichts tun, weder den Arm heben noch einen Schritt tun, ja noch nicht einmal einen Gedanken fassen. Wenn wir uns nun mit ausreichend Salz versorgen möchten, welche Massnahme wäre da äusserst logisch und vernünftig? Richtig, wir sollten etwas Urmeerwasser trinken.

Urmeere gibt es leider nicht mehr. Doch das macht nichts. Stattdessen können wir das naturbelassene Salz der Urmeere (Steinsalz und Kristallsalz) oder auch jenes der heutigen Ozeane (Meersalz, Fleur de Sel) für unsere Speisen oder Heil-Zubereitungen verwenden.

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Kochsalz

Reinweisses Salz, das unter der Bezeichnung Koch- bzw. Speisesalz im Supermarkt verkauft wird und das in nahezu allen Fertigprodukten der Lebensmittelindustrie enthalten ist, gehört nicht mehr zu den naturbelassenen Salzen.

Es handelt sich um kein ganzheitliches Lebensmittel und schon gar nicht um ein Heilmittel. Es wurde aufwändig industriell verarbeitet, gebleicht, bei hohen Temperaturen gesiedet und gereinigt
(= raffiniert), so dass es - und so schreibt es das Gesetz vor - nur noch aus Natriumchlorid besteht.

Kochsalz: Chemikalien statt Mineralien

Statt der übrigen im naturbelassenen Salz noch vorhandenen Mineralstoffe (z. B. Kalium, Magnesium etc.) und Spurenelemente (z. B. Selen, Silizium, Zink etc.) enthält Industriesalz einen interessanten "Ersatz", nämlich verschiedene Chemikalien.

Dazu gehören Riesehilfen (Anti-Klumpmittel, z. B. Aluminium(hydr)oxid oder Kaliumhexacyanidoferrat(II)) sowie Jod- und Fluorverbindungen zur vermeintlichen Prophylaxe von Schilddrüsenerkrankungen und Karies.

Kochsalz, das in Wurstwaren verwendet wird, enthält darüber hinaus auch Natriumnitrit. Zu den Auswirkungen dieser Zusätze lesen Sie bitte weiter unten ab Krebs durch Kochsalz?

Jenes "Salz" aber, das in unserem Körper vorhanden ist und das unser Körper tagtäglich mit der Nahrung aufnehmen sollte, hat mit dieser raffinierten Natriumchlorid-Chemikalien-Mischung nichts zu tun.

Überleben ohne Salz

Nun leben wir aber glücklicherweise nicht vom Salz allein. Und so war es ursprünglich auch nicht die Aufgabe des Salzes, uns mit lebenswichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen zu versorgen. In der steinzeitlichen Epoche lebten viele Menschen weit vom Meer entfernt und sie überlebten sehr gut - auch ohne Salz.

Doch assen sie weder Fertigsuppen noch Weissbrot noch Kuchen, sie tranken weder Alkohol noch Milch und auch nicht jeden Tag Espresso. Stattdessen assen sie - neben Früchten, Nüssen und (als die Jäger-Ära begann) Fleisch - grosse Mengen mineralstoffreicher Wildpflanzen und Kräuter.

Wildpflanzen und Kräuter sind so ausserordentlich reich an Mineralien und Spurenelementen, dass beispielsweise ein reiner Wildpflanzensalat auch ohne Salz ganz hervorragend schmeckt - einfach, weil der hohe Gehalt an natürlichen Mineralien für einen bereits herzhaft-würzigen Geschmack sorgt.

Naturbelassenes Salz versorgt mit Mineralstoffen

Da jedoch heutzutage kaum jemand mehr Wildpflanzen essen mag, die von Natur aus salz- bzw. mineralstoffreich sind, sind wir mittlerweile auf andere Salz- und Mineralstoffquellen angewiesen.

Leider entfernen wir aber die mineralstoffreichen Randschichten von Reis und Getreide, wir extrahieren den in seiner isolierten Form wertlosen Zucker aus der eigentlich mineralstoffreichen Zuckerrübe, wir kochen unser Gemüse (schütten das mineralstoffreiche Wasser weg) und essen mineralstoffarme Kultursalate aus dem Gewächshaus.

Die moderne Ernährung versorgt den Zivilisationsmenschen folglich nicht mit den nötigen Salzen und Mineralstoffen. An dieser Stelle kann jetzt naturbelassenes Salz - nicht aber raffiniertes Kochsalz - aushelfen.

Naturbelassene Salze nur im Fachhandel erhältlich

Naturbelassene Meersalze, Kristallsalze, Ur- bzw. Steinsalze oder das exquisite Fleur de Sel verleihen "zivilisierten Kultur-Speisen" wieder Geschmack und ersetzen - wenigstens zum Teil - die in modernen Nahrungsmitteln fehlenden Mineralstoffe und Spurenelemente.

Im gewöhnlichen Supermarkt aber gibt es diese naturbelassenen Salze nicht mehr. Die Salzregale sind voll billigem industriell verarbeitetem Kochsalz, Fertiggerichte aller Art enthalten Kochsalz, Brot vom Bäcker enthält Kochsalz, Wurst und Käse enthalten Kochsalz, Konserven sind ebenfalls voller Kochsalz.

Naturbelassene Salze von bestmöglicher Qualität jedoch und damit gewürzte Lebensmittel (Brot, Käse, etc.) sind nur noch im Bio-Fachhandel erhältlich.

Warum Kochsalz?

Warum aber wird hauptsächlich Kochsalz und nicht naturbelassenes Salz in der Lebensmittelindustrie verwendet? Es wäre doch bedeutend einfacher, sich mühselige industrielle Raffinationsprozesse zu sparen und das Salz aus Meer oder Bergwerk in seiner ursprünglichen Form einzusetzen. Die Lebensmittelindustrie jedoch scheint das ganz anders zu sehen.

Weil Kochsalz der Lebensmittelindustrie nützt

Die im natürlichen Salz enthaltenen Mineralstoffe und Spurenelemente können dem Salz ungünstige Eigenschaften verleihen. Ungünstig natürlich nur für die Lebensmittelindustrie, für die Menschen wären sie ein Segen.

Magnesium und Kalium beispielsweise sorgen für einen intensiveren, leicht bitteren Geschmack des Salzes. Magnesium zieht ausserdem Wasser an. Dadurch neigt das natürliche Salz eher zum Verklumpen. Also muss das Magnesium raus, denn ein verklumpendes Salz lässt sich weder lagern noch gut verkaufen und auch nicht exakt dosieren (z. B. bei der Herstellung von Fertiggerichten).

Mit Mineralien "verunreinigt"

In naturbelassenen Salzen können ferner auch Reste von Tonerden enthalten sein, die bei der Herstellung von Kochsalz akribisch entfernt werden. Tonerden jedoch sind weder schädlich noch gefährlich.

Im Gegenteil, sie könnten die aggressive Wirkung des Kochsalzes auf den Organismus aufgrund ihrer entgiftenden und absorbierenden Eigenschaften eher mildern.

All diese positiven Bestandteile natürlicher Salze werden jedoch von der Salzindustrie kurzerhand als "Verunreinigungen" betitelt - nicht zuletzt, um den Verbraucher glauben zu machen, er erhalte mit raffiniertem Kochsalz ein ganz wunderbares und reines Produkt.

Kochsalzproduktion für die Industrie

Doch ist auch die Lebensmittelindustrie nur ein wirklich klitzekleiner Fisch inmitten all der übrigen Industrien, die nach Salz verlangen. Annähernd 93 Prozent der weltweiten Kochsalzmengen werden für industrielle Zwecke gebraucht.

Zahlreiche Produkte - insbesondere der chemischen Industrie - können nur mit Hilfe von Kochsalz produziert werden, z. B. Waschmittel, aber auch Lacke, Plastik, PVC und vieles andere mehr.

Chemische Prozesse jedoch sind auf reinste Rohstoffe und so auch auf reinstes Natriumchlorid angewiesen. Das ist absolut nachvollziehbar und die chemische Industrie darf gerne Kochsalz verwenden.

Warum man aber glaubt, der menschliche Körper könne - ähnlich einer chemischen Industrieanlage - ebenfalls mit Kochsalz glücklich gemacht werden, dürfte sich dem Verständnisvermögen eines intelligenten Menschen entziehen.

Kochsalz zerstört Gesundheit

Da in der Natur nie ein Stoff oder eine Verbindung mutterseelenallein vorkommt, sondern immer in einer ausgewogenen Gemeinschaft mit anderen Stoffen und Verbindungen, stört Kochsalz mit seiner wenig natürlichen Komposition die innere Harmonie des Organismus.

Unser Körper erwartet vollwertige und natürliche Lebensmittel. Er erwartet also weder isolierten Zucker noch isolierte Mehle, keinen geschälten Reis, kein reines Vitamin-C-Pulver und so auch kein isoliertes Natriumchlorid.

Kochsalz lässt Zellen sterben

Trifft Kochsalz in Form von Natriumchlorid aber nun dennoch im Körper ein, dann muss der Organismus Massnahmen ergreifen, um sich vor diesem konzentrierten Einzelstoff zu schützen. Zu diesem Zweck wird Natriumchlorid mit Hilfe von Wasser in einen ionisierten Zustand versetzt.

Da die meisten Menschen parallel zu einem hohen Kochsalzkonsum sehr wenig reines Wasser trinken, muss das zur Salz-Neutralisation verwendete Wasser aus den Zellen abgezogen werden. Wertvolles strukturiertes Zellwasser muss nun - als gäbe es nichts Wichtigeres! - für die Entschärfung von billigem Industrie-Kochsalz geopfert werden.

Die betreffenden Zellen sterben daraufhin ab und der Alterungsprozess all unserer Organe, unserer Haut und unseres Blutes wird rasant beschleunigt.

Schlechte Kombination Nr. 1: Kochsalz und moderne Ernährung

Für ein schnelles Ersetzen des Zellverlustes fehlt in der modernen Ernährung jedoch das erforderliche "Material". Natürlich fehlt es nicht an der Basis. Es mangelt weder an Eiweissen, auch nicht an Fetten und schon gar nicht an Kohlenhydraten.

Wo aber sind die Vitalstoffe, die dafür sorgen, dass aus der Basis überhaupt etwas Sinnvolles entstehen kann? Wo sind die lebendigen Enzyme, die seltenen Spurenelemente und vor allem die antioxidativ wirksamen sekundären Pflanzenstoffe?

Moderne Ernährung ist also an sich bereits unvorteilhaft für die Gesundheit, Vitalität und Leistungsfähigkeit des Menschen, die Kombination mit Kochsalz jedoch verschlimmert die Situation noch gravierend.

Schlechte Kombination Nr. 2: Kochsalz und tierische Eiweisse

Wenn nun nicht nur einmal pro Woche, sondern mehrmals täglich kochsalzhaltige Nahrungsmittel konsumiert werden, genügt die beschriebene Selbstschutz-Massnahme des Organismus oft nicht mehr aus, um die eintreffende Kochsalz-Menge zu neutralisieren.

Meist essen Menschen darüber hinaus nicht nur zu viel Kochsalz, sondern gleichzeitig auch überdimensionale Mengen tierischer Eiweisse. Sie essen Fleisch, Fisch, Meeresfrüchte, Wurst, Käse, Joghurt, Quark, Cremetorte, Pudding und vieles weitere mehr. Bei der Verstoffwechslung all dieser angeblich so unglaublich wertvollen Eiweisse entsteht u. a. Harnsäure.

Müllproblem im Körper

Wir haben jetzt also einen Kochsalz-Überschuss und einen Harnsäure-Überschuss. Das Kochsalz tut sich jetzt mit der Harnsäure zusammen, was zu grossen Mengen kristalliner Verbindungen führt. Im Körper führt das zu einem ernsthaften Müll-Problem.

Doch so, wie im Aussen unliebsame Abfallberge in Drittweltländer verschoben werden und Atommüll quer durch Europa gekarrt wird, genau so zeigt sich auch der menschliche Körper als sehr einfallsreich, wenn es um die Endlagerung kritischer Abfälle im Innern geht.

Die entstandenen Harnsäurekristalle werden kurzerhand in den Nieren oder der Gallenblase eingelagert. Auch das Bindegewebe oder die Gelenke sind eine beliebte Sondermüll-Endlagerstätte im menschlichen Körper.

Leider entwickeln sich auf diese Weise im Laufe der Jahre Nierensteine, Blasensteine, Gallensteine, Cellulite, Gicht, Arthrose oder auch Arthritis.

Krebs durch Kochsalz?

Kochsalz ist darüber hinaus - wie weiter oben bereits erwähnt - mit verschiedenen chemischen Zusätzen "gesegnet". Salz, das in der Lebensmittelindustrie für Fleisch- und Wurstwaren verwendet wird, enthält etwa 0,5 Prozent Natriumnitrit. Dieses Salz nennt sich daraufhin Pökelsalz.

Bei der Wurstherstellung wird Fleisch erhitzt und verfärbt sich normalerweise graubraun. Möchten Sie graubraune Wurst essen? Eben. Also wird das betreffende Fleisch mit Pökelsalz behandelt, bleibt folglich schön rot und die Wurst lange haltbar.

Leider können sich aus Nitriten - besonders im Zusammenwirken mit Eiweissen - sog. Nitrosamine bilden. Nitrosamine gehören zu den aggressivsten Krebsauslösern unserer Zeit.

Interessant ist, dass gerade die übrigen dem heutigen Speisesalz zugesetzten Ingredienzien wie Jod- und Fluoridverbindungen oder die als Rieselhilfen eingesetzten Metallsalze sich beschleunigend auf die Nitrosamin-Bildung auswirken.

Alzheimer durch Kochsalz?

Salz, das partout nicht aus dem Salzstreuer herauskommen will, ist äusserst unbeliebt. Früher gab man einige Reiskörner ins Salz und das Problem war daraufhin weniger stark ausgeprägt. Heute möchte der Verbraucher ein Salz, das jederzeit und möglichst über Jahre hinweg streufähig bleibt. Also bekommt er es auch.

Nur hat die perfekte Rieselfähigkeit ihren Preis: Das Salz enthält jetzt eine Aluminiumverbindung. Das Metall Aluminium soll sich jedoch in ungehörig grossen Mengen in den Gehirnen von Alzheimerpatienten finden lassen, so dass es kaum im Interesse gesundheitsbewusster Menschen liegen kann, allein einer verbesserten Rieselfähigkeit wegen Aluminium im täglichen Salz zu sich zu nehmen.

Kranke Schilddrüse durch Kochsalz?

Kochsalz gibt es heute kaum noch ohne Jod. Die meisten Menschen sind darüber sehr glücklich. Schliesslich weiss ein jeder, dass wir angeblich in einem gefährlichen Jodmangelgebiet leben und daher über kurz oder lang an Schilddrüsenkrankheiten zugrunde gehen werden, wenn wir nicht alle unsere Speisen mit künstlich jodiertem Salz würzen. Leider hat man dabei versäumt zu erwähnen, dass es sich bei Jod um ein Spurenelement handelt, das sehr leicht überdosiert werden kann.

Jod verschlimmert latente Schilddrüsenprobleme

Die Schilddrüse jedoch reagiert äusserst empfindlich auf eine solche Überdosierung mit künstlichem Jod. Eine leichte Überfunktion der Schilddrüse kann bei der allgemein üblichen Nahrungsmitteljodierung schnell in eine schwere Verlaufsform umschlagen und plötzlich eine medikamentöse Behandlung erfordern.

Die chronisch entzündliche Schilddrüsenkrankheit Hashimoto-Thyreoiditis, die als häufigste Autoimmunkrankheit in Europa gilt, wird durch Jodgaben beschleunigt. Hashimoto beschreibt die Selbstauflösung der Schilddrüse und tritt bereits bei 2 Prozent der Bevölkerung mit den entsprechenden Symptomen in Erscheinung.

Da sich die Krankheit jedoch oft erst dann bemerkbar macht, wenn die Schilddrüse bereits zum grossen Teil zerstört ist, geht man von weiteren 6 Prozent der europäischen Gesamtbevölkerung aus, die noch unwissentlich an der Krankheit leiden.

Gefährliche Kochsalz-Jodierung

Wenn Sie also zu den Menschen mit unwissentlichem Hashimoto oder zu jenen mit unwissentlicher leichter Schilddrüsenüberfunktion gehören, dann sollten Sie künstliches Jod meiden! Da Sie aber von Ihren Beschwerden nichts wissen, haben Sie folglich auch keine Ahnung davon, dass Sie Jodsalz meiden müssen.

Wenn Sie nun aber ganz normal einkaufen und ganz normal essen, dann konsumieren Sie - aufgrund der Allgegenwärtigkeit von Jodsalz - so viel Jod, dass Ihre Schilddrüse damit nicht mehr zurecht kommt und Sie allein infolge der Zwangsjodierung krank werden. Oder anders ausgedrückt: Gäbe es kein Jodsalz, dann blieben Sie gesund!

Wo immer möglich meiden: Fluoridiertes Salz

Auch Fluoride werden gerne ins Speisesalz gemischt. Sie sollen die Zähne vor Karies schützen. Allerdings darf bezweifelt werden, ob sie das tun bzw. ob sie das so zufrieden stellend tun, dass wir die im Zusammenhang mit Fluoriden möglichen Gesundheitsrisiken gerne und ausnahmslos eingehen möchten - vor allem, da Fluoride jetzt plötzlich in künstlicher Form in jedem salzhaltigen Gericht vorhanden sein können.

Bestimmte Formen von Knochenkrebs sollen zum Beispiel von einer übermässigen Fluoridzufuhr begünstigt werden. Interessant ist hier, dass Nagetiere offenbar deutlich mehr Fluoride vertragen als Menschen. Was für ein Missgeschick, dass ausgerechnet Nagetiere dazu dienten, die angebliche Ungefährlichkeit von Fluoriden bei Menschen zu beweisen.

Gesundes Salz

Wer mittlerweile den Appetit auf herkömmliche Speisesalze verloren hat, findet auf dem Markt der unbearbeiteten und zusatzstofffreien Natursalze ein reichhaltiges Angebot an Meersalzen, Steinsalzen und Kristallsalzen.

Damit diese sich jedoch für die Aufwertung der Ernährung als auch für die unterschiedlichsten Heilanwendungen auch wirklich eignen, achten Sie beim Kauf der Salze bitte auf Qualität. Denn nicht jedes Meersalz ist ein hochwertiges schadstofffreies und unverarbeitetes reines Meersalz, nicht jedes Steinsalz ist frei von Strahlenbelastung und Schwermetallen und nicht jedes Kristallsalz ist tatsächlich von Hand abgebaut, nur in Sole gewaschen und an der Sonne getrocknet. Nachfolgend stellen wir die drei empfehlenswertesten Salzsorten vor:

Fleur de Sel

Fleur de Sel, die "Blume des Salzes" ist das kostbarste und teuerste Meersalz. Es wird ausschliesslich in reiner Handarbeit gewonnen. In kleinen natürlichen Salzbecken an der Küste lassen Sonne und Winde das Wasser verdunsten. Übrig bleibt das Salz. An der Oberfläche entstehen feine "Salzblumen". Diese werden abgeschöpft und lediglich getrocknet. Sie kommen also völlig unbearbeitet in den Handel.

Das Fleur de Sel zeichnet sich durch einen hohen Anteil an Magnesium und Calcium aus. Dadurch erhält es seinen besonderen Geschmack. Es hat ausserdem grössere Kristalle als übliche Salze, eine höhere Restfeuchte und eine "knusprige" Konsistenz.

Tipp:
Fleur de Sel sollte nicht zum Kochen verwendet werden, sondern nur für frische Speisen oder zum Nachsalzen bei Tisch.

Steinsalz

Steinsalz stammt aus Salzbergwerken. Dort war irgendwann einmal ein Urmeer. Es trocknete aus und harrte Millionen von Jahren im Untergrund - frei von Umweltbelastungen und Schadstoffen, bis es schliesslich vom Menschen entdeckt wurde. Herkömmliches Kochsalz wird meist aus Steinsalz hergestellt.

Steinsalz wird jedoch auch unverarbeitet und naturbelassen angeboten. Dann hat es eine - im Vergleich zur reinweissen Ariel-Optik von Kochsalz - gräuliche Färbung. Dies liegt am fehlenden Bleich- und Reinigungsprozess und ist ein Hinweis auf die Naturbelassenheit.

Kristallsalz

So wie ein Edelstein ein Stein, aber nicht jeder Stein ein Edelstein ist, so ist Kristallsalz ein Steinsalz, doch ist Steinsalz nicht immer auch ein Kristallsalz. Man stelle sich die Kristallsalzvorkommen ähnlich wie Goldadern vor, die das graue Steinsalz an manchen wenigen Stellen in feinem Rosa durchziehen. Aus diesem Grunde ist der Abbau von Kristallsalz schwierig und für die Industrie nicht lohnend.

Der Unterschied zwischen Kristallsalz und Steinsalz liegt in den unterschiedlichen Druckverhältnissen begründet, die über die Jahrmillionen auf das Salz einwirkten. Natürlich abgebautes und unverarbeitetes Steinsalz erfüllt zwar alle Kriterien eines ganzheitlichen Salzes, doch erfuhr es nicht ausreichend Druck, damit seine Elemente in das Kristallgitter des Salzes hätten eingebunden werden können. Dadurch - so heisst es - seien die Elemente zu grobstofflich, um unseren Zellen zu nutzen.

Beim Kristallsalz führten die passenden Druckverhältnisse dagegen zur Entstehung eines geometrisch perfekten Kristalls, in dem die Elemente in einer so kleinen Teilchengrösse vorliegen, dass sie vom menschlichen Körper hervorragend aufgenommen und verstoffwechselt werden können. Für Heilanwendungen, insbesondere für die Sole-Trinkkur sollte ausschliesslich hochwertiges Kristallsalz verwendet werden.

Die Sole-Lösung

Die meisten Heilandwendungen mit Salz werden nicht mit Salz in kristalliner Festform durchgeführt, sondern mit der sog. Sole. Die Sole-Lösung ist die Mischung von Wasser und Salz. Salz löst sich bekanntlich in Wasser auf - und zwar bis zu einem bestimmten Sättigungsgrad (26 Prozent). Wird in eine gesättigte Solelösung weiter Salz gestreut, so bleibt dieses in kristalliner Form erhalten und sinkt zu Boden.

Bei der Verbindung von Wasser und Salz verändern sich beide Elemente. Die positiven Ionen des Salzes werden von den negativen Polen der Wassermoleküle umgeben und andersherum. Die negativen Ionen des Salzes ziehen die positiven Teile der Wassermoleküle an. Es entsteht also etwas ganz Neues mit neuen Eigenschaften und Strukturen: Die Sole.

Krankheit - Defizit an Energie

Wenn Krankheit nun als Defizit an Energie definiert wird und unser Blut im Grunde eine Solelösung ähnlich der Urmeere darstellt, dann kann uns eine Solelösung aus naturbelassenem Salz und reinem Wasser als eine Art energetische Vorlage dienen. An dieser Vorlage orientieren sich unsere Körperflüssigkeiten und bewegen sich wieder in eine gesunde Richtung.

Sole harmonisiert

Die Sole ist also kein Heilmittel mit genau festgelegten Wirkungen. Bei Bluthochdruck beispielsweise soll sie blutdrucksenkend und bei niedrigem Blutdruck blutdruckaktivierend wirken.

Sie gleicht also einfach aus, füllt dort auf, wo etwas fehlt und nimmt weg, wo zu viel da ist - energetisch gesehen. Wem all dies zu esoterisch klingt, möge mit Sole experimentieren - und sich überraschen zu lassen.

Die Sole-Trinkkur - Anleitung

Die Sole-Trinkkur ist keine "Kur" im Sinne von einer zeitlich begrenzten Massnahme. Sie kann ein Leben lang praktiziert werden und sollte sich zu einer täglichen Gewohnheit, ähnlich dem Zähneputzen, entwickeln.

Setzen Sie eine Sole-Lösung mit einem naturbelassenen Kristallsalz ("Diamant-Salz") an. Nehmen Sie dazu ein verschliessbares Gefäss mit breiter Öffnung z. B. ein Einmachglas. Legen Sie Kristallsalzbrocken in das Gefäss und füllen mit einem hochwertigen Quellwasser auf.

Die Salzbrocken lösen sich innerhalb einer Stunde so weit auf, bis eine gesättigte Sole-Lösung entstanden ist. Von dieser Sole geben Sie jeden Morgen einen halben bis einen ganzen Teelöffel voll in ein grosses Glas (0,3 Liter) Wasser und trinken dieses eine halbe Stunde vor dem Frühstück. Sie können eine entsprechende Menge Sole (1,5 bis 3 TL Sole) auch in eine 1-Liter-Flasche mit Wasser füllen und dieses Wasser-Sole-Gemisch über den Tag verteilt trinken.

Das Sole-Glas mit den Salzbrocken kann immer wieder mit Quellwasser aufgefüllt werden. Solange Salzbrocken vorhanden sind, wird daraus immer eine gesättigte Solelösung entstehen. Spätestens dann, wenn sich alle Salzbrocken vollständig aufgelöst haben, geben Sie neues Salz ins Wasser.

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Sole-Trinkkur aktiviert die Selbstheilungskräfte

Eine Sole-Trinkkur empfiehlt sich als Basis-Therapie-Bestandteil bei nahezu allen Gesundheitsproblemen, da sie auf körperlicher Ebene in erster Linie eine gründliche Entschlackung einleitet und auf diese Weise der Selbstheilungskraft des Organismus Vorschub leistet.

Die eingeleitete Entschlackung kann sich innerhalb der ersten Tage in Durchfällen äussern oder auch in einer Art Erstverschlimmerung von bestehenden Hautproblemen. Die Soledosis kann jederzeit auf wenige Tropfen verringert werden, um die Entgiftungssymptome der ersten Tage zu mildern.

Die Solelösung kann auch zum Würzen von Speisen verwendet werden. Sie eignet sich ganz hervorragend für flüssige Gerichte wie Suppen, Salatdressings, Pasteten, etc.

Salz-/Sole-Anwendungsmöglichkeiten

Bei Hautproblemen (Unreine Haut, Akne, Neurodermitis, Psoriasis, Herpes etc.)

  • Sole-Trinkkur
  • Trinken Sie ausserdem täglich 2,5 bis 3 Liter Wasser.
  • Ändern Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten und ernähren Sie sich ab sofort basisch.
  • Tupfen Sie einmal täglich konzentrierte Sole auf die Problemstellen.
  • Bei Hautproblemen in Gesicht und Dekolleté: Tragen Sie anfangs dreimal, später (nach Besserung) einmal wöchentlich eine Bentonit- Sole-Packung auf. Rühren Sie dazu Bentonit mit konzentrierter Sole (bei empfindlicher Haut mit einem 50/50-Gemisch aus Sole und Wasser) zu breiartiger Konsistenz an, tragen Sie die Mischung auf Ihre Problemzonen auf, lassen Sie sie 30 Minuten einwirken und waschen Sie sie vorsichtig wieder ab.
  • Bei Hautproblemen am Körper: Nehmen Sie wann immer möglich ein Solebad (bei offenen Hautstellen: 1 kg Salz auf 100 Liter Wasser, bei unempfindlicher Haut kann die Dosis bis auf 5 kg Salz auf 100 Liter gesteigert werden).
  • Da Hautprobleme oft auf eine gestörte Darmflora hinweisen, führen Sie eine Darmreinigung und eine Sanierung der Darmflora durch.

Bei Fusspilz

  • Sole-Trinkkur
  • Trinken Sie ausserdem täglich 2,5 bis 3 Liter Wasser.
  • Ändern Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten und ernähren Sie sich ab sofort basisch.
  • Nehmen Sie täglich ein Fussbad (15 Minuten) in 10prozentiger Solelösung. Waschen Sie die Füsse anschliessend nicht ab, sondern tupfen Sie sie nur trocken.

Bei Asthma

  • Sole-Trinkkur
  • Trinken Sie ausserdem täglich 2,5 bis 3 Liter Wasser.
  • Ändern Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten und ernähren Sie sich ab sofort basisch.
  • Führen Sie Sole-Inhalationen durch: Geben Sie dazu 20 Gramm Kristallsalz in einen Topf mit 1,5 Liter dampfendem Wasser. Inhalieren Sie täglich 10 bis 15 Minuten.

Bei Erkältungen und Heuschnupfen

  • Sole-Trinkkur
  • Trinken Sie ausserdem täglich 2,5 bis 3 Liter Wasser.
  • Ändern Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten und ernähren Sie sich ab sofort basisch.
  • Führen Sie regelmässig Nasenspülungen mit einem Nasenkännchen (Apotheke) und einer einprozentigen Solelösung durch.
  • Auch empfiehlt sich hier die bei Asthma beschriebene Inhalation.

Bei Arthritis und Gicht

  • Sole-Trinkkur
  • Trinken Sie ausserdem täglich 2,5 bis 3 Liter Wasser.
  • Ändern Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten und ernähren Sie sich ab sofort basisch.
  • Machen Sie kalte Soleumschläge mit konzentrierter Sole. Dazu ein Tuch immer wieder in die kühle Sole tauchen und auf die erkrankte Stelle legen.
  • Tragen Sie nach Bedarf eine Bentonit-Sole-Packung auf. Rühren Sie dazu Bentonit mit konzentrierter Sole zu breiartiger Konsistenz an, tragen Sie die Mischung auf, lassen Sie sie 60 Minuten einwirken und waschen Sie sie vorsichtig wieder ab.
  • Achtung: Keine Solebäder bei akuten Gichtanfällen oder rheumatischen Schüben!!

Bei Arthrose

  • Sole-Trinkkur
  • Trinken Sie ausserdem täglich 2,5 bis 3 Liter Wasser.
  • Ändern Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten und ernähren Sie sich ab sofort basisch.
  • Machen Sie warme Umschläge mit konzentrierter Sole.
  • Nehmen Sie Solebäder bei 37 Grad (20 Minuten lang) - 2 kg Kristallsalz auf 100 Liter Wasser.
  • Lesen Sie auch diesen Text zum Thema Arthrose.

Bei Nieren- und Blasenbeschwerden

  • Mit der Sole-Trinkkur sollen sich selbst Nierensteine auflösen lassen. Allerdings kann sich die Ausscheidung von Nierensteinen in schmerzhaften Koliken äussern.
  • Trinken Sie ausserdem täglich 2,5 bis 3 Liter Wasser.
  • Ändern Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten und ernähren Sie sich ab sofort basisch.
  • Legen Sie heisse, feuchte Umschläge mit konzentrierter Sole auf die Nierengegend.
  • Gönnen Sie sich eine Nierenreinigung

Bei Augenproblemen

Müde Augen nach stundenlanger Computerarbeit haben Pflege verdient. Aber auch eine altersbedingte Sehschwäche lässt sich - über einige Monate hinweg - mit Hilfe von Soleanwendungen bessern.

  • Führen Sie ein- bis dreimal täglich Augenbäder mit einer speziellen Augenbadewanne (Apotheke) mit einprozentiger Solelösung durch. Diese Solelösung brennt nicht, da sie der physiologischen Konzentration unserer Tränenflüssigkeit entspricht. Öffnen Sie während des Augenbades das Auge und lassen Sie es mehrere Minuten lang kreisen.

(Quelle u. a.: "Wasser und Salz" von Peter Ferreira und Dr. med. Barbara Hendel - Das Buch bietet noch viele weitere Tipps und Anwendungsmöglichkeiten)

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können? Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? Wir empfehlen die Akademie der Naturheilkunde zur Aus- bzw. Weiterbildung.

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(19)

Miamar
geschrieben am: freitag, 10. juni, 21:21
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Liebes Team vom ZdG, zunächst möchte ich mich für die vielen interessanten und nützlichen Artikel bedanken. ich habe schon vieles davon in meinen Alltag übernommen. Jetzt habe ich mir eine Kristall-Sole angesetzt und jeweils 1 TL morgens mit Wasser verdünnt genommen. Ich würde das gerne im Urlaub fortsetzen. Kann ich mir einfach eine entsprechende Menge in eine Flasche abfüllen und mitnehmen? Weiterhin würde ich gerne morgens auch Öl-Ziehen. Von der Reihenfolge her ist dies aber wohl nicht gerade praktikabel oder haben Sie dazu einen Rat? Für Ihre Unterstützung danke ich im Voraus. Freundl. Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Miamar
Die Sole können Sie problemlos mitnehmen.
Selbstverständlich können Sie beides kombinieren. Erst nüchtern die Sole trinken, dann das Ölziehen. Doch geht es genauso gut umgekehrt. Erst das Ölziehen und nach 15 bis 30 Minuten die Sole-Wasser-Mischung trinken.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

leonhardt
geschrieben am: samstag, 04. juni, 20:50
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes Team vom ZdG, dies ist ein sehr interessanter Beitrag. Er hat mich sofort angesprochen, gleich am nächsten Tag hab` ich mir Salzbrocken besorgt und die Tinktur angesetzt. Schon zu Anfang hatte ich das Gefühl, es tut meinem Körper einfach gut und nach ein paar Wochen hatte ich sogar ein richtiges Verlangen nach mehr - und hab` es immer noch.

Ich trinke jetzt drei bis vier EL in jeweils einem Viertel Liter Wasser am Tag - Sie schreiben, man kann 1,5 bis 3 TL Sole zu sich nehmen. Meine Frage: kann man auch zu viel trinken? Bei mir ist`s ja doch einiges mehr, als Sie empfohlen haben. Ich hatte mir überlegt, wenn ein Verlangen da ist, wird es wohl gebraucht. Und es ist ja weder Alkohol noch Nikotin oder anderes, wobei eine Sucht entsteht. Freue mich über Antwort, herzliche Grüsse, Leonhardt




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Leonhardt
Auch von einem "guten" Salz sollte man nicht zu viel zu sich nehmen. Daher unsere Mengen-Empfehlung. Gerade auch Salz kann sich durchaus zu einem Suchtmittel entwickeln. Nicht umsonst können viele Menschen ungesalzene Speisen gar nicht mehr zu sich nehmen und salzen stets nach, ob dies nun nötig ist oder nicht.
Wenn Sie nun jedoch beispielsweise Ihre Mahlzeiten nicht salzen, dann ist die genannte Solemenge noch im Rahmen. Es hängt also davon ab, wie viel Salz Sie insgesamt zu sich nehmen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ummi24
geschrieben am: samstag, 26. mã¤rz, 14:35
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo , wie erkennt man die Qualitätsunterschieden zwischen den Salzen, da geht die Preisspanne pro Kilo von 4€ - 13€ ... wobei überall das gleiche auf der Packung draufsteht mit (nicht raffiniert... ect.). Vielen Dank




Zentrum der Gesundheit:

Hallo ummi24
Hier bleibt nicht viel übrig, als die Produktbeschreibungen der Hersteller zu studieren und zu entscheiden, welches Salz man selbst bevorzugt - aus dem Meer oder dem Berg, aus der Region oder aus der Ferne, fein- oder grobkörnig. Die weiteren Qualitätskriterien könnten die folgenden sein: unraffiniert, ohne zugesetztes Jod, Angabe des Gehalts an natürlichem Jod und vorhandene Analyse zum möglichen Schadstoffgehalt.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Kaktusk
geschrieben am: samstag, 13. februar, 12:10
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Hallo ans ZdG-Team. Ich nehme L-Thyroxin für die Schilddrüse. Seit einigen Monaten stelle ich meine Ernährung langsam um, mit wechselndem Erfolg, aber ein paara Vorteilen. Jetzt esse ich salzarm (Obst, Haferflocken, Roh-Knabbergemüse, usw. tags, abends Gemüse, Kohlenhydraate mit jodfreiem Steinsalz). Wo kriegt der Körper denn dann Jod her, bzw. ist das nicht besser, Jodsalz zu nehmen, wenn man nicht ständig Fertigprodukte isst? Und die Jodsole St. Leonard, sollte man die auch meiden? Und muss man dann nicht auch noch Algen meiden, (Fiscch ohnehin), die sind doch auch sehr jodreich? Arztauskünfte sind keine eindeutigen zu erhalten, im Netz stehen 1000 Dinge. Wie ist eure Erfahrung? Vielen Dank !!!. LG Kaktusk




Zentrum der Gesundheit:

Hallo KaktusK
Wir raten von Jodsalz ab, aber nicht von natürlichem Jod. Informationen dazu finden Sie hier.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

laluna
geschrieben am: samstag, 11. juli 2015, 09:19
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Kann man statt Himalaya Kristallsalz auch das L... Tiefensalz verwenden? (man darf ja keine Markennamen verwenden, aber es kommt aus einer Pfannensaline in Deutschland). Das müßte doch eigentlich genauso gut sein, oder? Es ist unbehandelt u. ohne jegliche Zusatzstoffe etc.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo laluna
Sie können selbstverständlich auch auf ein regionales Salz zurückgreifen, sofern es sich um ein naturbelassenes und unbelastetes Natursalz handelt.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

thomas
geschrieben am: samstag, 04. juli 2015, 19:35
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Liebes zdg Team, vielen Dank für die Antwort. Ist es nun bedenklich NACL Inhalationslösungen zu verwenden? Mein Sohn & ich verwenden diese bei jeder Erkältung. Ich würde dies sonst nicht mehr machen. lg Thomas P.s.: bzgl Markennamen wüsste ich es nicht und ich werde diese nicht mehr angeben




Zentrum der Gesundheit:

Hallo thomas
Besprechen Sie Anwendungen dieser Art in jedem Falle mit Ihrem Arzt. Denn wie bereits erwähnt, kommt es auf die Konzentration, die Menge/Dosis und die Art der Einnahme an. Wenn sich die Anwendung auf Erkältungszeiten beschränkt, ist dies mit grosser Wahrscheinlichkeit unbedenklich.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

thomas
geschrieben am: samstag, 04. juli 2015, 08:09
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Liebes zdg Team Es gibt beim * eine NACL Inhalationslösung, betreffend ihres oben verfassten Artikels wäre diese schädlich für den menschlichen Körper. Des weiteren werden isotonische NACL Lösungen in der Medizin oft eingesetzt, zb. als Trägerlösung für Medikamente. Ist die isotonische NACL Lösung ebenfalls schädlich oder kann man diese mittels * bedenkenlos inhalieren? Danke und Lg THomas




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Thomas
Zunächst gilt es zu unterscheiden zwischen Salz, das oral aufgenommen wird - und Salz, das per Infusion in den Körper gelangt oder inhaliert wird. Denn manche natürlichen Beimischungen, die ein verzehrtes Salz gesünder machen können (siehe Artikel, z. B. Tonerde), sind natürlich im Blutkreislauf oder in der Lunge nicht erwünscht. Auch die Menge ist ausschlaggebend. In Medikamenten befinden sich nur kleine Mengen Salz. Sind jedoch in der Medizin grössere Mengen an isotonischer Lösung erforderlich, wird nicht auf die isotonische Kochsalzlösung zurückgegriffen, sondern auf Vollelektrolytlösungen - eben deshalb, weil der Kochsalzlösung alle anderen Mineralien und Spurenelemente fehlen.
Bitte meiden Sie Markennamen, da diese von uns andernfalls gelöscht oder Ihr Kommentar gar nicht erst veröffentlicht wird.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

anschmidt
geschrieben am: montag, 01. juni 2015, 21:10
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Hallo, danke für die ausführliche Antwort. Was ich aber noch nicht verstanden habe, ist, ob ich Sole gleich in der Früh dirket in den Smoothie geben kann oder ob es doch besser ist, erst ein Glas Wasser mit Sole und im Anschluss den Smoothie zu trinken. Gibt es eine Wartezeit? Außerdem trinke gleich ganz in der Früh nach dem Aufstehen bevor ich mit dem Frühstück (grüner Smoothie oder Obstsalat mit grünem Smoothiepulver) anfange eine Kanne Kräutertee. Würden Sie die Salzsole vorher oder nachher zu sich nehmen? Über eine kurze Antwort würde ich mich sehr freuen. MfG as




Zentrum der Gesundheit:

Hallo anschmidt
Wenn Sie die Sole zum Würzen nehmen möchten, können Sie diese in alle erwünschten Getränke oder Gerichte geben, ohne irgendwelche Regeln beachten zu müssen. Möchten Sie die Sole in Form der Sole-Kur zu sich nehmen, dann nehmen Sie diese nüchtern am frühen Morgen in einem Glas Wasser und warten mind. 15 Minuten zum Frühstück bzw. zu Ihrer Kanne Tee.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

anschmidt
geschrieben am: mittwoch, 27. mai 2015, 22:46
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Ich hätte ein paar Fragen bzgl. Salz: -Kann man sich eigentlich nahezu ohne Zugabe von Salz ernähren, wenn man sich zum größten Teil vegan (ab und zu Fisch), mit wenig Fertigprodukten und mit viel Blattgemüse, Gemüse, Obst, Smoothiepulver, Kartoffeln, Reis, Buchweizen, Süßlupinenmehl, Gerstengras, Spirulina, Chlorella, Dolomit bzw. Sango-Meereskoralle ernährt?

Kann es dadurch zu einem Natriummangel kommen, da die Lebensmittel alle natriumarm und kaliumreich sind? - Kann man Salzsole auch in Smoothies oder andere Speisen oder Salate geben zum Würzen und zur Versorgung mit Natrium anstatt von festem Salz? Oder ist es besser Salzsole nur mit Wasser unabhängig vom Essen zu trinken und ist diese "nur" bzgl. Heilanwendung gedacht? 

Ich habe mal gelesen (in Die sieben Säulen einer gesunden Ernährung Von Henning Müller-Burzler), dass Salz (sowohl Kochsalz als auch Meer-/Steinsalz usw.) in Kombination mit ROHEN/UNERHITZTEN Nüssen und Getreide zu Darmflorastörungen führt? Ist das Ihrer Meinung nach richtig? Das würde heißen, dass ich keine ungerösteten Nüsse in Salatdressing geben darf, wenn ich den Salat salze oder ich darf den Salat nicht salzen. Was sagen Sie dazu? Außerdem dürfte kein "roher" Brotauftrich aus Nüssen/Kernen gesalzen werden bzw. nicht zu salzhaltigen Lebensmitteln serviert werden.

Gehört Süßlupinenpulver oder Reisprotein auch zu der Gruppe? - Ist es besser Salz morgens oder abends aufzunehmen? Soviel ich weiß morgens, oder? - Ist die Natriumversorgung gewährleistet, wenn man täglich morgens 1 TL Sole zu sich nimmt, wenn man sich ansonsten sehr kaliumreich ernährt und auch relativ viel Sport macht? -Ist es richtig, dass durch zu wenig Salz zu einem Magensäuremangel kommen und man somit auch Eiweiß nicht verdauen kann. Ist es daher evtl. sinnvoll in einen Proteinshake mit z. B. Süßlupine, Reis oder Hanf Salz zu geben? Ich weiß, das sind jetzt viele Fragen. Über eine Antwort würde ich mich trotzdem sehr freuen. Ich finde Ihre Artikel und Ihre Produkte nämlich alle sehr interessant. Danke schon mal im Voraus.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo anschmidt

Kann man sich eigentlich nahezu ohne Zugabe von Salz ernähren, wenn man sich zum größten Teil vegan (ab und zu Fisch), mit wenig Fertigprodukten und mit viel Blattgemüse, Gemüse, Obst, Smoothiepulver, Kartoffeln, Reis, Buchweizen, Süßlupinenmehl, Gerstengras, Spirulina, Chlorella, Dolomit bzw. Sango-Meereskoralle ernährt?

Siehe Artikel, Abschnitt „Überleben ohne Salz“.

Kann es dadurch zu einem Natriummangel kommen, da die Lebensmittel alle natriumarm und kaliumreich sind?

Natürliche Lebensmittel versorgen mit einer ausgewogenen Mineralstoffmenge. Es kann also nicht zu einem Natriummangel kommen. Ganz besonders nicht, wenn Sie auch Wildpflanzen und viel grünes Blattgemüse verzehren. Anhand von Nährstofftabellen können Sie sich ferner jene Gemüse aussuchen, die natriumreich sind – wenn Sie einen Natriummangel befürchten sollten, wie z. B. Löwenzahn, Mangold, Spinat, Rote Bete, Möhren, Sellerie etc. (Hier ist auch der natürliche Chloridgehalt relativ hoch – aber natürlich nicht mit dem übermässigen Chloridgehalt gesalzener Fertig-Lebensmittel zu vergleichen.)

Kann man Salzsole auch in Smoothies oder andere Speisen oder Salate geben zum Würzen und zur Versorgung mit Natrium anstatt von festem Salz? Oder ist es besser Salzsole nur mit Wasser unabhängig vom Essen zu trinken und ist diese "nur" bzgl. Heilanwendung gedacht?

Siehe Artikel, Abschnitt „Sole-Trinkkur aktiviert die Selbstheilungskräfte“

Ich habe mal gelesen (in Die sieben Säulen einer gesunden Ernährung Von Henning Müller-Burzler), dass Salz (sowohl Kochsalz als auch Meer-/Steinsalz usw.) in Kombination mit ROHEN/UNERHITZTEN Nüssen und Getreide zu Darmflorastörungen führt? Ist das Ihrer Meinung nach richtig? Das würde heißen, dass ich keine ungerösteten Nüsse in Salatdressing geben darf, wenn ich den Salat salze oder ich darf den Salat nicht salzen. Was sagen Sie dazu? Außerdem dürfte kein "roher" Brotauftrich aus Nüssen/Kernen gesalzen werden bzw. nicht zu salzhaltigen Lebensmitteln serviert werden. Gehört Süßlupinenpulver oder Reisprotein auch zu der Gruppe?

Sie können bei Verdauungsbeschwerden gerne Herrn Müller-Burzlers Tipps ausprobieren, um zu sehen, ob sich Ihr Problem dadurch bessert. Unserer Ansicht nach ergeben sich durch kleine Salz- oder Solemengen derartige Probleme nicht. Doch kann dies auch sehr individuell sein, so dass dieser Tipp dem einen hilft, dem anderen aber keine Änderung bringt. Ihre letzte Frage sollten Sie an Herrn Müller-Burzler richten, da er diese Einteilung vornimmt.

Ist es besser Salz morgens oder abends aufzunehmen? Soviel ich weiß morgens, oder?

Bei der Solekur ist es besser, die Sole morgens zu nehmen. Ansonsten gibt es für die Salzaufnahme keinen bestimmten Zeitpunkt.

Ist die Natriumversorgung gewährleistet, wenn man täglich morgens 1 TL Sole zu sich nimmt, wenn man sich ansonsten sehr kaliumreich ernährt und auch relativ viel Sport macht?

Siehe Antwort oben zu Ihrer 2. Frage.

Ist es richtig, dass durch zu wenig Salz zu einem Magensäuremangel kommen und man somit auch Eiweiß nicht verdauen kann. Ist es daher evtl. sinnvoll in einen Proteinshake mit z. B. Süßlupine, Reis oder Hanf Salz zu geben?

Wenn es zu einem Magensäuremangel kommt, dann ist dies meist nicht das Problem eines Salzmangels, sondern eher das Problem einer Organ- bzw. Körperschwäche durch den Mangel vieler anderer Vital- und Mineralstoffe, den Mangel an Bewegung, an Ruhe etc. oder auch die Folge einer Medikamenteneinnahme. Bevor zu Salz gegriffen wird, würden wir hier eher zu Bitterstoffen raten, zu sehr langsamem Essen, sorgfältigem Kauen, zu kleinen Mahlzeiten etc.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

merenguero6ve
geschrieben am: samstag, 03. mai 2014, 15:50
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Betreff: "Die Sole-Trinkkur - Anleitung". Könnten Sie bitte die benötigte Menge an "Diamant-Salz" und "Kristallsalzbrocken" genau angeben? Werden zum ansetzen einer Sole beide Arten von Salz benötigt? Danke!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Merenguero
Eine genaue Mengenangabe ist nicht nötig. Geben Sie einfach so viele Salzbrocken in Wasser, dass sich nie das gesamte Salz auflöst. Nur so wissen Sie, dass die Lösung gesättigt ist. Wenn das Glas sich langsam leert, giessen Sie Wasser nach. Sollten sich nun alle Salzbrocken auflösen, geben Sie Salzbrocken so lange hinzu, bis diese sich nicht mehr auflösen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sanahra
geschrieben am: montag, 10. mã¤rz 2014, 12:49
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Hallo liebes ZdG Team! Ich habe eine Frage: Seit einiger Zeit mache ich Magnesiumöl Fussbäder, welche mir sehr gut tun. NUn würde ich auch gerne zur Entsäuerung basische Fussbäder machen. Würden Sie empfehlen, diese abwechselnd zu machen, oder lässt sich dies kombinieren, also ins basische Fussbad noch Magnesium? Kann man gleichzeitig entsäuern und Magnesium aufnehmen? Danek im Voraus! Sanahra




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sanahra
Wir würden raten, die Bäder abwechselnd durchzuführen, oder aber das Magnesiumöl nach einem Fussbad aufzutragen, einwirken zu lassen und dann kurz abduschen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Stefan
geschrieben am: mittwoch, 04. september 2013, 18:23
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Hallo liebes Autoren-Team. Ich habe schon über 70 Ihrer Artikel gelesen und bin begeistert, was Ihre Kompetenz, Ihr umfassendes Wissen und Ihre verständliche Schreibweise betrifft. Ich habe Fragen zum Salz. Zur Zubereitung meiner Speisen benutze ich seit Jahren Atlantik-Meersalz von Rapunzel, will aber wegen Ihrer Warnung vor Schadstoffen auf Kristallsalz umsteigen. Nun habe ich aufgrund von Mangelerscheinungen bei Ihnen 5 Produkte im Wert von 100 € bestellt, darunter das Pulver der Sango Meereskoralle. Diese Koralle lebt doch auch im Meer. Einerseits warnen Sie vor Schwermetallen im Meersalz und andererseits empfehlen Sie den Verbrauchern die Sango Meereskoralle, die ja dann mit den gleichen Schadstoffen belastet sein müsste wie das Meersalz. Nehme ich durch Verzehr des Sango-Pulvers also jetzt zusätzliche Schadstoffe ein ? Brauche ich wegen Vernachlässigbarkeit der Schadstoffe im Meer gar nicht auf Kristallsalz umzusteigen ? Gibt es Unterschiede in der Belastung der portugiesischen Atlantikküste und dem japanischen Meer um Okinawa ? Ich freue mich auf eine baldige aufschlussreiche Antwort von Ihnen. Vielen Dank schon im Voraus.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Stefan
Vielen Dank für Ihre Frage :-)
Wir empfehlen, beim Kauf von Meersalz auf hohe Qualität zu achten, da dort möglicherweise Schadstoffe enthalten sein könnten, raten aber nicht in jedem Fall zum Umstieg auf Stein-/Kristallsalz. Wenn Sie also bisher ein hochwertiges Meersalz verwendet haben, spricht nichts dagegen, dies weiterhin zu tun.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

anna_lena76
geschrieben am: donnerstag, 03. januar 2013, 12:17
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habe ich es richtig verstanden, dass normales salz gar nicht schädlich ist, aber natürliches salz einfach gesünder, aufgrund der mineralien, die enthalten sind?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Anna,
bereits in unserem ersten Absatz steht: "Industriell verarbeitetes Kochsalz hingegen schadet in seiner isolierten Form und aufgrund der zugesetzten Chemikalien dem Menschen mehr, als dass es ihm nützen würde." Weiter unten im Text finden Sie weitere schädliche Details des Kochsalzes unter der Unterüberschrift "Kochsalz".
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Flomc
geschrieben am: samstag, 25. februar 2012, 13:13
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hallo, ich habe mir gestern aus dem örtlichen Naturkostladen Meersalz in Bio Qualität gekauft, weil Meersalz so wie ich das verstanden habe grundsätzlich besser ist als normales Salz das man im Supermarkt bekommt. Stimmt das, weil es gibt so viel Meinungen darüber die einen verwirren können?! Und was hat das Bio Siegel im Salz für eine Bedeutung?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Flomc,
vielen Dank für Ihre Mail.
Unseres Wissens nach sind die EU-Ökorichtlinien nicht für Meersalz anwendbar, da es sich nicht um ein landwirtschaftliches Produkt handelt, weshalb reines Meersalz auch nicht das Bio-Siegel tragen dürfte. Möglicherweise enthält das von Ihnen erworbene Produkt Kräuter, die aus Bio-Erzeugung stammen.
Darüber hinaus haben sich in Frankreich und Portugal einige Salinenbetreiber freiwillig der Bio-Organisation "Nature & Progrès" angeschlossen und erfüllen deren Richtlinien und Qualitätsstandards. Eventuell haben Sie ein solches Salz erworben, das den "Nature&Progrès"-Label trägt?
Zu den Unterschieden zwischen naturbelassenen Salzarten und herkömmlichem Kochsalz klärt unser Informationstext auf, den Sie ja bereits kennen und der die Nachteile des Kochsalzes im Vergleich zum naturbelassenen Salz aufführt:

Alles über Salz


Liebe Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

thomaskeim
geschrieben am: mittwoch, 04. januar 2012, 11:05
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Guten Tag, Salz wächst ja nicht gerade auf Bäumen und Naturvölker hatten nicht immer Zugang zu Salz. Wie kann es sein damit sie trotzdem Gesund leben konnten. Es gibt heute noch Völker die wissen gar nicht was Salz ist. Gruß Thomas




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Thomas,
vielen Dank für Ihre Mail.
Salz in Form eines isolierten weissen Pulvers ist in der Tat nicht nötig, um gesund zu bleiben. Das erklärten wir im betreffenden Text ab Abschnitt "Überleben ohne Salz". Was wir jedoch benötigen, sind Mineralstoffe in ionisierter Form. Diese können wir entweder über eine entsprechende Ernährung zu uns nehmen oder aber auch - zu einem Teil - über geringe Mengen hochwertigen Salzes.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Helmut
geschrieben am: freitag, 07. oktober 2011, 01:21
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Natürlich ist Kristallsalz ein bisschen besser als das Kochsalz im Supermarkt, aber auch im Kristallsalz ist Natriumchlorid drin!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Helmut,
vielen Dank für Ihren Kommentar.
Wir haben jedoch an keiner Stelle behauptet, in Kristallsalz sei KEIN Natriumchlorid enthalten. Im betreffenden Artikel wurden die Unterschiede zwischen Kochsalz und Kristallsalz hinreichend erklärt.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anna
geschrieben am: freitag, 08. juli 2011, 07:40
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Liebes ZDG-Team,

ich möchte darauf hinweisen, dass laut wissenschaftlichen Erkenntnissen die Erde genau 4,5 Milliarden Jahre alt ist. Ich würde Sie daher bitten, die einleitenden Worte des ersten Abschnitts diesbezüglich zu überarbeiten. Von "Billionen Jahren" kann also nicht die Rede sein. ;-)

Liebe Grüße,
Anna

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Anna,
vielen lieben Dank für Ihre Mail und Ihren Hinweis. Wir haben den Text umgehend geändert :-)
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Andrea
geschrieben am: sonntag, 26. juni 2011, 20:12
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Wollte mal wissen, ob ich diesbezüglich einen Rat von euch bekommen kann. Nehme nämlich täglich jodetten 150 ein, seit bei mir vor vielen Jahren mal eine leicht Schilddrüsenunterfunktion festgestellt wurde. Seit dem ich diese Jodetten nehme habe ich eigentlich keine Probleme mehr mit der Schilddrüse. Jetzt habe ich auch gesundheitlichen Gründen das jodierte Kochsalz weggelassen und habe natürliches Steinsalz verwendet. Das hat mir auf der einen Seite sehr gut getan, auf der anderen Seite hat dies nach einigen Wochen meiner Schilddrüse gar nicht bekommen. Merkte wieder richtig, wie vor einigen Jahren, als diese leichte Unterfunktion festgestellt wurde, dass ich ein Kropfgefühl bekomme und wieder diese Kreislaufprobleme, Schwindel, Konzentratiosschwierigkeiten.... Hab dann wieder lieber das "ungesunde jodierte Kochsalz" genommen und die Probleme verschwanden dann wieder. Habe das Gefühl, dass meine Schilddrüse diese zusätzliche ständige Jodversorgung neben den Tabletten über das Salz benötigt und mit der einmaligen Gabe, trotz Erhöhung der Dosis aus dem Gleichgewicht gerät. Habe dann auch mal mit jodhaltigen Algen angesetztes natürliches Salz probiert. Hier war das Gegenteil der Fall. Herzrasen.... War dann wohl zu viel für meine Schilddrüse. Würde eigentlich sehr gerne wieder natürliches Steinsalz nehmen, aber habe halt Angst wegen meiner Schilddrüse. Ist nämlich nicht lustig sowas. Haben Sie eventuell einen Tipp, wie ich trotzdem das gesündere Salz in meinen Speiseplan einbauen kann?
Vielen Dank im Voraus!

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Andrea,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die Gesundheit der Schilddrüse hängt nicht nur von der Jodversorgung ab, sondern von der gesamten Lebens- und Ernährungsweise, worüber Sie aber leider nicht sehr viel schrieben. Ohne konkrete Angaben (wie viele Jodetten und wie viel Salz nehmen Sie täglich zu sich, wie ist Ihre Ernährungsweise, werden Medikamente eingenommen, sonstige Beschwerden, etc.) lässt sich aus der Ferne keine Empfehlung aussprechen. Allerdings ist z. B. der Jodgehalt in Salz, das mit jodhaltigen Algen angereichert wurde, geringer als jener von Jodsalz, so dass die Algen sicher keine Überfunktion auslösen konnten.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Birgid Pollok
geschrieben am: montag, 06. juni 2011, 10:14
eMail-Adresse hinterlegt
liebes Team, wie kann ich dann die Schilddrüse auf gesunde Weise mit Jod versorgen.....
2. gibt es wirkungsvolle natürliche Mittel gegen Rheuma....ganz liebe Grüße. Birgid

Antwort:

Liebe Birgid,
vielen Dank für Ihre Mail.

Die Frage ist, ob Ihre Schilddrüse zusätzlich Jod benötigt oder nicht etwa durch eine natürliche Ernährung bereits ausreichend mit Jod versorgt wird. Sie könnten - um Gewissheit zu haben - Ihren Jodspiegel überprüfen lassen. Falls Sie wissentlich an einer Unterfunktion leiden, dann kann die Jodzufuhr mit Hilfe von Champignons, Brokkoli, Spinat, Lauch, Seelachs und AFA-Algen erhöht werden.

Vergessen Sie nicht: Jodzufuhr ist nur in Massen unschädlich! Wissenschaftler fanden heraus, dass Menschen mit leichtem Jodmangel nur in 0,2 % der Fälle eine Unterfunktion der Schilddrüse entwickeln. Paradoxerweise entdeckte man ausserdem, dass eine bewusste Erhöhung der Jodzufuhr sogar das Unterfunktionsrisiko erhöhen kann. Jod ist ein Spurenelement und sollte folglich auch wirklich nur in Spuren in der Ernährung vorkommen und genau das tut es in einer abwechslungsreichen naturbelassenen Ernährung.

Zum Thema Rheuma wäre interessant, welche Form von Rheuma Sie meinen. Vielleicht interessiert Sie in diesem Zusammenhang unser Text über Arthrose (http://www.zentrum-der-gesundheit.de/arthrose.html)?

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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