Braunhirse

Braunhirse ist die ungeschälte Hirse und enthält daher alle Vital- und Mineralstoffe des vollen Hirsekorns.

 

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letzte Aktualisierung am 18.11.2014  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Braunhirse - Silicium vom Feinsten

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(Zentrum der Gesundheit) – Hirse gilt schon seit Urzeiten als wertvolles Lebensmittel. Die Braunhirse hingegen ist in der Hirsefamilie ein Sonderfall. Sie wird nicht als Brei oder Beilage verzehrt, sondern als natürliches Nahrungsergänzungsmittel bei verschiedenen chronischen Leiden eingesetzt. So gibt es beispielsweise sehr viele Menschen, die wunderbare Erfahrungen mit der Braunhirse bei der Bekämpfung von Arthrose gemacht haben. Immer wieder wird jedoch behauptet, der Verzehr von Braunhirse sei gesundheitsbedenklich. Wir klären auf.

Braunhirse – phytinsäure - Blutzuckerspiegel © emuck - Fotolia.com

Braunhirse und Goldhirse

Hirse ist eine der ältesten Kulturpflanzen. Sie gedeiht auch auf ärmsten Böden und ist enorm dürreresistent. Schon seit Urzeiten wird sie nicht nur als beliebtes Nahrungsmittel sondern auch als Heilmittel geschätzt. Die gewöhnliche Speisehirse besteht aus goldgelben Körnchen und heisst deshalb auch Goldhirse.

Die Braunhirse hingegen wird einerseits als spezielle Hirsesorte bezeichnet ("Braune Wildform"), von anderen Quellen aber lediglich als ungeschälte Speisehirse beschrieben.

Während die Goldhirse kein Vollkorngetreide ist, da sie immer in geschälter Form vorliegt, ist die Braunhirse ungeschält im Handel und daher vollwertig.

Im Gegensatz zum Vollkornreis, zu Vollkornweizen, Vollkornhafer etc. könnte man die Braunhirse jedoch nicht so ohne weiteres essen. Ihre Randschichten sind einfach zu hart und für uns Menschen unverdaulich, so dass sie entfernt werden müssen.

Die Braunhirse

Seit einiger Zeit wird jedoch auch die Braunhirse im Naturkost- und Reformwarenhandel angeboten – allerdings nicht als Korn, sondern meist in Form von feinem Mehl (das esslöffelweise als Nahrungsergänzung in Speisen und Getränke gerührt oder auch in kleinen Mengen in Brotrezepturen eingesetzt wird).

Mit Hilfe eines speziellen Mahlverfahrens (dem so genannten Zentrophanverfahren) kann die Braunhirse samt ihren wertvollen Randschichten so fein zerkleinert werden, dass deren Inhaltsstoffe jetzt auch für uns Menschen verfügbar sind und sehr leicht verwertet werden können.

Auch Braunhirseflocken und leicht gesüsste Braunhirseflakes sind erhältlich. Sie werden einfach über Müslis oder Obstsalate gestreut oder mit Mandelmilch zum Frühstück serviert.

Des Weiteren gibt es Braunhirsekeimsaat. Daraus können Sie in Ihrem Sprossenanzuchtgerät frische Braunhirsekeimlinge für Salate, Gemüsegerichte oder Müslis ziehen.

Scheuen Sie die eigene Sprossenanzucht? Dann erhalten Sie im Handel auch getrocknete Braunhirsekeimlinge.

Braunhirse ist glutenfrei

Hirse ist glutenfrei – sowohl die Gold- als auch die Braunhirse. Im Vergleich zu anderen Getreidearten wie Weizen, Dinkel, Hafer, Gerste und Roggen enthält die Hirse also nicht das schwer verdauliche Gluten, ein Getreideeiweiss, das auch Klebereiweiss genannt wird.

Gluten wird von Menschen mit Zöliakie auch in Spuren nicht vertragen.

Doch auch viele andere Menschen, die definitiv nicht an Zöliakie leiden, reagieren empfindlich auf Gluten. Sie sind glutensensitiv (glutenintolerant) – was sich in den unterschiedlichsten Symptomen bemerkbar machen kann.

Weitere Infos dazu lesen Sie hier: 6 Zeichen für Glutenintoleranz

Für glutensensitive Menschen ist die Goldhirse eine wunderbar verträgliche Beilage, und die Braunhirse kann bedenkenlos als Nahrungsergänzungsmittel verwendet werden.

Doch glänzt die Hirse nicht nur mit bester Verträglichkeit, sondern auch mit ihrem hohen Mikronährstoffgehalt.

Braunhirse ist reich an Mikronährstoffen

Die Goldhirse ist reich an Mineralstoffen und Spurenelementen wie natürlichen Fluoriden, Schwefel, Eisen, Magnesium und Zink. Auch Vitamine, wie etwa die meisten der B-Gruppe sind reichlich in der Hirse vorhanden.

Da die Mineralstoffe in den Randschichten des Korns bekanntlich besonders konzentriert vorliegen, sind in der Braunhirse noch mehr Mikronährstoffe als in der Goldhirse enthalten.

Braunhirse kann roh verzehrt werden

Da die Braunhirse in einer sehr fein vermahlenen Form verzehrt wird, muss sie nicht gekocht werden, um verdaut werden zu können. Die Mineralstoffe, Spurenelemente und Wirkstoffe liegen in einer so leicht zugänglichen Form vor, dass diese sehr gut resorbiert werden können.

Braunhirse ist eine hervorragende Silicium-Quelle

Ein besonders wertvoller Mineralstoff, den die Braunhirse liefert, ist das Silicium.

Der tägliche Siliciumbedarf eines erwachsenen Menschen wird offiziell auf etwa 30 Milligramm geschätzt.

In alternativmedizinischen Kreisen rät man hingegen zur täglichen Aufnahme von 75 Milligramm Silicium, da man die Wohltaten des Siliciums erkannt hat und davon überzeugt ist, dass nur 30 Milligramm täglich langfristig mit einer Unterversorgung einhergehen könnten.

In 100 Gramm Hirse stecken nun bereits etwa 500 Milligramm Silicium – wobei die Werte je nach Anbaugebiet deutlich schwanken können

Also können bereits 15 Gramm Hirse die gewünschte Tagesmenge an Silicium decken.

Die bekannten Getreide wie Roggen und Weizen gehören dagegen mit nur etwa 9 Milligramm Silicium pro 100 Gramm nicht gerade zu den Siliciumspitzenreitern. Genauso wenig wie die Kartoffel, die nur 6 Milligramm Silicium pro 100 Gramm liefert.

Silicium leistet in unserem Körper einen wichtigen Beitrag zum Wachstum der Haare und der Fingernägel.

Daher kann der regelmässige Verzehr der Braunhirse (oder Goldhirse) auch bei Haarausfall und brüchigen Fingernägeln zum Einsatz kommen.

Genauso positiv wirkt sich das Spurenelement Silicium auf die Gelenke aus.

Braunhirse bei Arthrose

Silicium hält zunächst einmal das Bindegewebe elastisch und trägt somit gemeinsam mit Calcium einen wichtigen Teil zur Knochen- und Gelenkgesundheit bei.

Während das Calcium den Knochen festigt, sorgt das Silicium für die nötige Elastizität. Silicium ist darüber hinaus ein unverzichtbarer Baustoff der Knorpelmasse.

Gleichzeitig gilt Silicium als ein Spurenelement, das eine hemmende Wirkung auf Entzündungen hat, und da eine Arthrose häufig auch mit entzündlichen Phasen einhergeht, lindert auch diese Eigenschaft die typischen Arthrosesymptome.

Kein Wunder berichten viele Menschen von einer Verbesserung ihrer Arthrose-Beschwerden, ihrer Cellulite (Bindegewebsschwäche) oder auch ihrer Zahngesundheit, wenn sie täglich die Braunhirse einnehmen oder regelmässig Goldhirse als Beilage verzehren.

Braunhirse bei Arteriosklerose

Die Wände unserer Blutgefässe enthalten verhältnismässig hohe Mengen an Silicium. Fehlt Silicium, so kann dieser Mangelzustand – gemeinsam mit einem Vitamin-C-Mangel – zu brüchigen Blutgefässwänden führen.

Das Ergebnis sind u. a. Herz-Kreislauf-Probleme und Arteriosklerose (Arterienverkalkung).

Die Braunhirse liefert natürlich nicht nur Silicium, sondern auch jene Ballaststoffe, die dafür bekannt sind, die Blutfettwerte (Triglyceride, Cholesterin) zu senken, so dass auch auf diese Weise einer Arteriosklerose und anderen Herz- bzw. Gefässkrankheiten vorgebeugt werden kann.

Braunhirse hilft, wenn Silicium fehlt

In jungen Jahren ist man nun noch gut mit Silicium ausgestattet. Mit zunehmendem Alter nimmt der Siliciumgehalt der Gewebe jedoch kontinuierlich ab, was sich in vielen Beschwerden äussern kann.

Einige nannten wir bereits wie Cellulite, Arteriosklerose und Gelenkprobleme. Weitere Siliciummangelsymptome können Krampfadern sein, Hämorrhoiden, Faltenbildung, Bandscheibenschäden, eine verstärkte Neigung zu Knochenbrüchen, Durchblutungsstörungen, Schwindel und viele andere mehr.

In diesen Situationen sollte die Nahrung besonders siliciumreich sein. Zwar heisst es immer wieder, die üblichen Lebensmittel seien ausreichend mit Silicium bestückt, doch hängt der Siliciumgehalt stark von der Bodenqualität, von der Landwirtschaftsweise (bio oder nicht) und nicht zuletzt vom industriellen Verarbeitungsgrad der Lebensmittel ab.

Da gerade die ursprünglich siliciumreichen Lebensmittel (Getreide) im Rahmen der modernen Ernährungsweise stark verarbeitet verzehrt werden (Weissmehl und Produkte daraus) und bei dieser Verarbeitung ein Grossteil des enthaltenen Siliciums entfernt wird, kann dies zu einer Silicium-Mangelversorgung führen.

Interessanterweise heisst es, Siliciummangelsymptome seien nicht bekannt. Gleichzeitig wird die Existenz der oben genannten weit verbreiteten Erscheinungen (Bindegewebsschwäche, Cellulite, Krampfadern, Arteriosklerose etc.) sicher nicht bestritten – man bringt sie nur nicht mit einem Siliciummangel in Verbindung. Welch Versäumnis!

Natürlich ist ein Siliciummangel nicht die einzige Ursache dieser Gesundheitsbeschwerden, aber eine wichtige Mitursache. Kennt man sie und behebt man den Siliciummangel, kann damit ein entscheidender Risikofaktor beiseite geschafft werden.

Siliciumquelle Bier?

Schon fast tragisch ist in diesem Zusammenhang, dass Bier insbesondere für viele Männer eine der wichtigsten Siliciumquellen darstellt. Allerdings nicht, weil Bier besonders viel Silicium enthalten würde (sein Siliciumgehalt ist mit dem der Kartoffeln vergleichbar), sondern weil viele Biertrinker keine anderen siliciumhaltigen Lebensmittel verzehren.

Abgesehen davon lässt sich natürlich ein Liter Bier sehr viel leichter trinken, als man ein Kilogramm Kartoffeln essen kann.

Empfehlenswert ist diese flüssige Siliciumquelle schon allein aufgrund ihres Alkoholgehalts nicht unbedingt.

Sehr viel einfacher und gesünder ist es da, die Braunhirse, die Hirse und den Hafer in den Speiseplan zu integrieren, da sie alle drei – bereits in geringen Verzehrmengen - nicht nur reichlich Silicium, sondern eine Vielzahl weiterer höchstwertiger Nähr- und Mikronährstoffe liefern.

Braunhirse ist reich an sekundären Pflanzenstoffen

Trotz all dieser segensreichen Inhaltsstoffe und Auswirkungen wird die Braunhirse immer wieder als schädlich bezeichnet.

Es geht – wie so oft – um die sekundären Pflanzenstoffe. Diese würden sich gerade in den Randschichten der Braunhirse befinden, seien ursprünglich von der Pflanze u. a. zum Zwecke der Frassfeind-Abwehr gebildet und daher nicht für den Verzehr durch den Menschen geeignet.

Bei den fraglichen Substanzen handelt es sich hauptsächlich um Polyphenole (Phenolsäuren, Flavonoide, Tannine) und um die Phytinsäure.

Braunhirse schützt vor freien Radikalen

Den Begriff Polyphenole kennen Sie vielleicht in einem anderen, nämlich sehr positiven Zusammenhang.

Polyphenole sind grösstenteils antioxidativ wirksame Substanzen, die den Menschen vor den vielfältigen höchst negativen Folgen freier Radikale schützen können.

Bei diesen Folgen handelt es sich um nahezu alle chronischen Krankheiten – auch jene, die wir oben als mögliche Siliciummangelbeschwerden aufzählten.

Auch hier betonen wir, dass sich chronische Krankheiten selbstverständlich nicht nur aufgrund der von freien Radikalen ausgelösten Oxidationsprozesse entwickeln, doch sind diese in jedem Fall – genauso wie ein Siliciummangel – an der Entstehung von Krankheiten mitbeteiligt.

Die antioxidativ wirksamen Polyphenole nun können die negativen Oxidationsprozesse ausbremsen.

Natürlich können sekundäre Pflanzenstoffe wie die Polyphenole auch schädlich sein, etwa, wenn sie isoliert und in hohen Dosen in Kapselform eingenommen werden. Auch könnten die Polyphenole negative Auswirkungen haben, wenn sich jemand entschliessen sollte, ab sofort ausschliesslich von der Braunhirse zu leben.

Sie sind es jedoch mit Sicherheit nicht, wenn sie als Komponente einer vielfältigen und naturbelassenen Ernährungsweise verzehrt werden. Dann nämlich sind sie sehr vorteilhaft und stellen – da sie in der üblichen Ernährung fehlen - einen Meilenstein in der Gesundheitsprophylaxe dar.

Die sichere Braunhirse-Dosis: 1 bis 4 Esslöffel täglich

Der Phytinsäure– ein weiterer sekundärer Pflanzenstoff der Braunhirse – wird angelastet, dass sie mit Mineralstoffen Komplexe bilde, besonders mit Calcium, Magnesium, Eisen und Zink, so dass diese Mineralstoffe vom Organismus nicht mehr aufgenommen werden könnten, sondern ungenutzt ausgeschieden würden.

Ob die Phytinsäure durch diese Eigenschaft nun tatsächlich zu einem Mineralstoffmangel führen kann, hängt jedoch einerseits von der aufgenommenen Phytinsäuremenge ab und genauso von der gleichzeitig aufgenommenen Mineralstoffmenge.

Daher heisst es auch, dass die Phytinsäure nur dann einen Mineralstoffmangel verursachen könne, wenn sie in grossen Mengen gegessen werde, wie das beispielsweise bei einer reinen Ernährung mit Sojaprodukten der Fall sein könne.

Wenn nun aber jemand täglich 1 bis 4 Esslöffel Braunhirsemehl, Braunhirseflakes, Braunhirseflocken oder Braunhirsekeimlinge zu sich nimmt, dann handelt es sich dabei um einen minimalen Teil der täglichen Ernährung und sicher nicht um eine Alleinnahrung, die mit einer reinen Sojaernährung verglichen werden könnte, so dass die Gefahr eines Mineralstoffmangels in diesem Fall ausgeschlossen werden kann.

Im Gegenteil, die Braunhirse liefert ja – wie wir oben gesehen haben – sehr grosse Mengen an Mineralstoffen, das heisst, sie gleicht die Komplexbildung durch die Phytinsäure ganz schnell wieder eigenständig aus.

Phytinsäure reguliert den Blutzuckerspiegel

Gleichzeitig entdeckte man inzwischen, dass die Phytinsäure auch positive Eigenschaften hat. So soll sie einerseits einen krebsschützenden Effekt im Verdauungssystem haben und andererseits den Abbau von Stärke im Körper hemmen, was zu einem gemässigteren Anstieg des Blutzuckerspiegels führen könnte.1,2

Die Phytinsäure könnte also – genau wie die Polyphenole – nur dann zum Problem werden, wenn Sie sich ab sofort ausschliesslich von Braunhirse ernähren wollten.

Im Rahmen einer bewussten und vielseitigen gesunden Ernährung aber wird die Phytinsäure in jenen (geringen) Mengen verzehrt, die höchst positive Auswirkungen haben können.

Braunhirse-Keimlinge ohne Phytinsäure und ohne Tannine

Wer dennoch aufgrund der Phytinsäure und mancher sekundärer Pflanzenstoffe (wie z. B. der Tannine) bislang auf die Vorteile der Braunhirse verzichtet hat, kann guten Gewissens auf Braunhirse-Keimlinge zurückgreifen.

Während des Keimprozesses werden sowohl die Phytinsäure als auch die Tannine grösstenteils abgebaut.

Gleichzeitig lassen sich die Qualität und die Verfügbarkeit der übrigen Inhaltsstoffe durch den enzymatischen Prozess noch verbessern.

Braunhirse-Keimlinge werden bei niedrigen Temperaturen (ca. 25 Grad Celsius) schonend luftgetrocknet und liegen daher in unverändert hoher Rohkostqualität vor. (Erkundigen Sie sich sicherheitshalber beim Hersteller nach diesen Kriterien, falls das Etikett diese Informationen vorenthalten sollte).

Das Silicium-Rezept mit Braunhirse

Ein feines Rezept, das mit reichlich Silicium für gesunde Haut, dichtes Haar, harte Fingernägel, belastbare Gelenke und ein starkes Bindegewebe versorgt, und ein- bis zweimal täglich verzehrt werden kann, ist das folgende:

1 - 2 Esslöffel Braunhirseflocken oder Braunhirse-Keimlinge, 1 Esslöffel Haferflocken (oder frisch gemahlenem Hafer) und einige wenige Rosinen/Sultaninen mit etwas Wasser vermischen, 20 Minuten quellen lassen und einen frisch geriebenen Apfel unterrühren.

Guten Appetit!

Weitere Informationen zu ganzheitlichen Massnahmen bei Arthrose finden Sie hier: MSM-DAS Mittel gegen Arthrose

Arthrose – Die Ernährungstherapie

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Quellen u. a.

  1. Graf E, Eaton JW. "Suppression of colonic cancer by dietary phytic acid." Nutr Cancer. 1993, 19(1):11-9. (Unterdrückung von Darmkrebs durch Phytinsäure aus der Nahrung) [Quelle als PDF]
  2. Lee SH et al., "Dietary phytic acid lowers the blood glucose level in diabetic KK mice" Nutr Research 2006, 26 (9): 474-479 (Phytinsäure aus der Nahrung reduziert den Blutzuckerwert in diabetischen KK Mäusen) [Quelle als PDF]
  3. E. Rauschecker, 2011, "Rispenhirse (Panicum miliaceum L.) und ihre Mälzung unter Anwendung von Milchsäurebakterien", Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, Fakultät Land- und Ernährungswirtschaft
  4. G. A. Ulmer, "Die besonderen Heilkräfte von Hafer und Hirse"

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