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Sekundäre Pflanzenstoffe und ihre Wirkung auf den Körper

Pflanzliche Lebensmittel enthalten Mineralien, Vitamine und Ballaststoffe, aber auch sekundäre Pflanzenstoffe, die eine enorm positive Wirkung auf unsere Gesundheit haben können. Wir stellen Anthocyane, Flavonoide, Bitterstoffe und viele weitere Pflanzenstoffe und ihre wichtigsten Eigenschaften vor.

Fachärztliche Prüfung: Gert Dorschner
Aktualisiert: 13 Juli 2024

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Übersicht der wichtigsten sekundären Pflanzenstoffe

Wir stellen in alphabetischer Reihenfolge die wichtigsten Pflanzenstoffe vor. Die meisten davon gelten als sog. sekundäre Pflanzenstoffe. Die Bezeichnung rührt daher, dass sekundäre Pflanzenstoffe im Gegensatz zu den primären Pflanzenstoffen nicht als überlebensnotwendig für die Pflanze gelten. Wichtig sind sie dennoch, da sie die Pflanze z. B. vor Fressfeinden bewahren (Bitterstoffe), vor Krankheiten (Bakterien/Pilzen) schützen oder bestäubende Insekten anlocken (Farbstoffe in den Blüten).

1. Alkaloide

Alkaloide sind Pflanzenstoffe mit den unterschiedlichsten Wirkungen auf den Körper. Sie können einerseits krebshemmend wirken, gelten aber insgesamt eher als giftig. Eines der bekanntesten Beispiele für ein Alkaloid ist das Koffein, das in Kaffee, Tee und Kakao vorkommt. Ein weiteres Alkaloid ist das Solanin in Nachtschattengewächsen (in z. B. Tomaten, Paprika und Kartoffeln).

2. Anthocyane

Bei den Anthocyanen handelt es sich um farbige Pflanzenstoffe, also um Pigmente, die vielen Früchten und Blüten ihre blaue, violette oder rote Farbe verleihen. Anthocyane kommen in großen Mengen in Weintrauben und Beeren aller Art vor. Zu Anthocyanen und ihren gesundheitlichen Wirkungen gibt es zahlreiche Belege. So sollen sie in der Herz-Kreislauf-Prävention hilfreich sein, genauso bei der Gewichtskontrolle und vor können. Sie wirken antioxidativ, entzündungshemmend, hemmen Mutationen und die Ausbreitung von Krebszellen (Metastasierung), machen Krebszellen sensibler für Chemotherapien und fördern gleichzeitig die Apoptose (Selbstmordprogramm der Krebszellen) ( 1 ). Weitere Informationen im obigen Link unter Anthocyane.

3. Anthrachinone/Anthranoide

Bei den Anthrachinonen (auch Anthranoide genannt) handelt es sich um Pflanzenstoffe mit abführender Wirkung, die manchmal in pflanzlichen Abführmitteln enthalten sind, jedoch nur kurzfristig eingenommen werden sollten. Anthrachinone finden sich zum Beispiel in Sennesblättern, Cascara Sagrada (Rinde einer Faulbaumart) und in der Rhabarberwurzel. In unserem Artikel über vor Krebs schützen finden Sie weitere Informationen dazu.

4. Bitterstoffe

Bei den Bitterstoffen handelt es sich nicht um eine spezielle Stoffgruppe. Zu den Bitterstoffen zählen hingegen alle Pflanzenstoffe, die bitter schmecken. Bitterstoffe können einerseits vor giftigen Lebensmitteln schützen, da manche Giftstoffe auch bitter schmecken. Doch gibt es auch bittere Kräuter, die keineswegs schädlich sind, deren Bitterstoffe dagegen sehr gesund sind, z. B. in Löwenzahn, Endiviensalat, Zuckerhutsalat, Chicorée, Kakao o. ä. Sie unterstützen eine gesunde Verdauung, da sie die Ausschüttung von Verdauungsenzymen und Magensäure fördern, können daher aber auch bei Menschen mit zu viel Magensäure die Beschwerden verstärken.

5. Herzglykoside

Bei den Herzglykosiden handelt es sich um natürliche Diuretika, die das Herz unmittelbar stärken, indem sie seine Kontraktionsfrequenz erhöhen. Auch der Kreislauf wird durch sie verbessert, der Blutdruck gesenkt und die Nieren entlastet. Herzglykoside sind z. B. im Wolligen Fingerhut und im Roten Fingerhut enthalten (beide zählen zu den Giftpflanzen und eignen sich daher nicht als Heilpflanzen). Aus ihnen werden die herzkraftstärkenden und rhythmusstabilisierenden Medikamente Digoxin und Digitoxin gewonnen.

6. Cumarine

Cumarine sind in kleinen Dosierungen sehr hilfreiche Pflanzenstoffe. Sie gelten als entzündungshemmend, blutgerinnungshemmend, pilz- und virenhemmend, krebshemmend, blutdrucksenkend, antioxidativ und nervenschützend. In regelmäßig höheren Dosierungen aber können sie zu Leberschäden führen ( 2 ). Cumarine sind beispielsweise in Süßholz und dem Cassia-Zimt enthalten. Da Ceylon-Zimt weniger Cumarine enthält, wird häufig zu diesem geraten (um zu hohe Dosen zu vermeiden, wenn jemand regelmäßig reichlich Zimt isst).

7. Kieselsäure

Pflanzen aus der Familie der Schachtelhalme, der Raublattgewächse sowie der Gräser, z. B. Hafer und Hirse, nehmen besonders viel Kieselsäure aus dem Erdreich auf. Da die Kieselsäure bzw. das enthaltene Silicium auch für den menschlichen Organismus Vorteile hat, lohnt es sich, regelmäßig Hafer zu essen (Hirse enthält bis auf Braunhirse weniger Silicium), um gut mit dem Pflanzenstoff versorgt zu sein. Das Spurenelement Silicium ist wichtig für Haar, Bindegewebe, Nägel und Haut, aber auch für die Knochen.

8. Flavonoide

Bei den Flavonoiden handelt es sich um Pflanzenstoffe aus der Gruppe der Polyphenole. Zu den Flavonoiden gehören wiederum die Anthocyane (siehe oben), Catechine und das Quercetin - alle mit antioxidativer, krebshemmender und entzündungshemmender Wirkung. Gute Flavonoid-Quellen sind Zwiebeln, Knoblauch, Basilikum, Spinat, grünes Blattgemüse, Äpfel, Zitrusfrüchte, Tee, rote und gelbe Zwiebeln und Sojaprodukte ( 3 ). Ein besonders bekanntes Catechin ist das EGCG aus Grüntee (Epigallocatechingallat) oder auch OPC aus Traubenkernen, das ein beliebtes Nahrungsergänzungsmittel ist. Inzwischen werden Flavonoide auch in Zusammenhang mit ihrer positiven Wirkung auf kognitive Funktionen bei neurodegenerativen Erkrankungen untersucht ( 7 ).

9. Glucosinolate (Senfölglykoside)

Senfölglykoside kommen vorwiegend in Pflanzen aus der Familie der Kreuzblütler vor und sind in Senf, Kresse, Meerrettich sowie Kohlgemüsearten u. a. für deren typisch scharfen Geschmack verantwortlich.

Wie andere sekundäre Pflanzenstoffe können die Glucosinolate dazu beitragen, das Risiko für chronische Krankheiten einschließlich Krebs zu senken. Kreuzblütler wie Brokkoli, Rosenkohl, Kohl, Blumenkohl und Grünkohl sind reich an Glucosinolaten und können auch lt. mancher Studien das Krebswachstum hemmen und die Produktion krebserregender Hormone verringern ( 4 ).

10. Schleimstoffe

Schleimstoffe sind Bestandteil vieler Pflanzen. Besonders hohe Anteile an Schleimstoffen finden sich in Eibisch, Okraschoten, Malve, Leinsamen, Flohsamen, Chiasamen und Isländisch Moos. Schleimstoffe speichern Wasser und produzieren dadurch eine gallertartige Masse. Diese Masse hat eine schützende, reizmildernde und feuchthaltende Funktion. So wirken Schleimstoffe besänftigend auf die Schleimhäute im gesamten Verdauungssystem vom Hals/Rachen (Eibischtee gegen Husten) bis zum Darm (Floh- und Leinsamen zum Schutz der Darmschleimhaut). Aus diesem Grund enthalten auch viele Darmreinigungsprogramme Floh- oder Leinsamen; im Falle von Flohsamen ist es meist das Flohsamenschalenpulver, da in den Schalen am meisten Schleimstoffe enthalten sind.

11. Polyphenole

Polyphenole wurden oben schon bei den Flavonoiden erwähnt. Es handelt sich um eine große Gruppe von Pflanzenstoffen, die sich in verschiedene Unterklassen aufteilen lässt. Dazu zählen die Flavonoide, Phenolsäuren, Lignane und Stilbenoide. Phenolsäuren, einschließlich Hydroxyzimtsäuren und Hydroxybenzoesäuren, sind in vielen Getreidesorten, Früchten und Gemüsen enthalten. Sie weisen ebenfalls - wie die Flavonoide - antioxidative Eigenschaften auf und können möglicherweise zur Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen beitragen.

Lignane, die in hohen Konzentrationen in Leinsamen und einigen Gemüsesorten gefunden werden, haben östrogenähnliche Wirkungen und können u. U. das Risiko für bestimmte Arten von Krebs, insbesondere Brustkrebs, reduzieren. Stilbenoide, wie das bekannte Resveratrol, das in Weintrauben und Beeren vorkommt, gelten als Anti-Aging-Stoffe mit u. a. krebs- und entzündungshemmenden sowie herzschützenden Eigenschaften.

Eine Studie, die im International Journal of Functional Nutrition veröffentlicht wurde, führt die Verringerung des Auftretens bestimmter Krebsarten (Blasenkrebs, Brustkrebs, Dickdarmkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Prostatakrebs und Hautkrebs) bei einer obst- und gemüsereichen Ernährung auf die antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften der Polyphenole zurück, die in einer solchen Ernährung reichlich vorkommen ( 6 ).

12. Saponine

Saponine sind Pflanzenstoffe, die bitter schmecken und daher auch zu den oben genannten Bitterstoffen zählen. Sie haben eine einzigartige chemische Struktur, die es ihnen ermöglicht, Seifenbläschen in Wasser zu bilden. Daher stammt auch ihr Name, der von "sapo", dem lateinischen Wort für Seife, abgeleitet ist. Mit dem saponinreichen Seifenkraut wurde daher früher auch gewaschen.

Die Wirkungen von Saponinen auf die Gesundheit sind vielfältig und abhängig von der spezifischen Art des Saponins sowie der Pflanze, aus der es stammt. Einige der bekanntesten gesundheitlichen Auswirkungen von Saponinen umfassen:

  1. Cholesterinsenkung: Saponine können helfen, den Cholesterinspiegel im Körper zu senken. Sie binden an Cholesterin und verhindern dessen Aufnahme im Darm, was zu einer Verringerung des Blutcholesterinspiegels führen kann.
  2. Immunmodulation: Einige Saponine können das Immunsystem stimulieren und die Produktion von Antikörpern fördern. Sie können auch entzündungshemmende Wirkungen haben.
  3. Anti-Krebs-Eigenschaften: Einige Saponine haben gezeigt, dass sie das Wachstum von Krebszellen hemmen und den programmierten Zelltod (Apoptose) fördern können.

Obwohl Saponine gesundheitliche Vorteile bieten können, sind sie - wie nahezu alle Pflanzenstoffe - in zu großen Mengen giftig und sollten daher immer nur in Maßen eingenommen werden. Detaillierte Informationen zu den genannten Wirkungen lesen Sie in unserem oben verlinkten Artikel zu den Saponinen.

13. Tannine

Tannine gehören zu den Polyphenolen - Pflanzenstoffe, die in einer Vielzahl von pflanzlichen Lebensmitteln und Getränken enthalten sind, etwa in Tee, Kaffee, Rotwein, Schokolade und einigen Früchten (Kaki, aber auch viele unreife Früchte) und Nüssen. Sie sind für den bitteren Geschmack mitverantwortlich, den diese Lebensmittel manchmal haben. Eine der bekanntesten Wirkungen von Tanninen (Gerbstoffen) ist ihre adstringierende (zusammenziehende) Wirkung. Dies ist auf ihre Fähigkeit zurückzuführen, Proteine zu binden und auszufällen, was zu einem Gefühl von Trockenheit im Mund führen kann, wenn Lebensmittel oder Getränke, die Tannine enthalten, konsumiert werden.

Auf der gesundheitlichen Ebene haben Tannine eine Reihe von potenziell vorteilhaften Wirkungen. Sie haben starke antioxidative Eigenschaften und können helfen, die Oxidation von Lipiden zu verhindern, was mit einer verringerten Rate von Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht wird. Darüber hinaus zeigen einige Studien, dass Tannine entzündungshemmende Wirkungen haben und zur Prävention von Krebs beitragen können.

Allerdings können Tannine auch zu Magen-Darm-Beschwerden führen und zu einer schlechteren Aufnahme von Eisen und anderen Mineralstoffen führen, so dass Sie nicht in übermäßigen Mengen konsumiert werden sollten, was man jedoch schon allein aufgrund der zusammenziehenden Wirkung nicht tun wird.

14. Ätherische Öle

Ätherische Öle sind Pflanzenstoffe mit starkem, aber bis auf wenige Ausnahmen sehr angenehmem, Geruch. Ätherische Öle setzen sich aus bis zu 100 verschiedenen Einzelsubstanzen zusammen, die einen hohen therapeutischen Nutzen haben. So sind sie zum Beispiel stark antiseptisch, antibakteriell und entzündungshemmend. Darüber hinaus wirken sie harntreibend, krampflösend oder tonisierend auf Magen, Darm, Leber und Galle. Besonders häufig finden ätherische Öle in der Aromatherapie Anwendung. Da sie auch im psychischen Bereich ihre Wirkung zeigen, können sie Stimmungen positiv verändern und Stimmungsschwankungen ausgleichen. Einige der bekanntesten ätherischen Öle sind Öle aus dem Teebaum, dem Schwarzkümmel, der Pfefferminze, dem Rosmarin, dem Lavendel und dem Oregano.

15. Carotinoide

Beta-Carotin, Lutein, Lycopin und Zeaxanthin sind die bekanntesten natürlichen Carotinoide - Sekundäre Pflanzenstoffe, die das Krebswachstum hemmen, das Immunsystem stärken, die Sehkraft verbessern und die Gesundheit der Haut fördern. Zu den Obst- und Gemüsesorten, die reich an Carotinoiden sind, gehören Brokkoli, Aprikosen, Zucker-/Honigmelonen, Karotten, Tomaten, Blattgemüse, Orangen, Süßkartoffeln, Wassermelonen und Winterkürbisse. Auch Astaxanthin gehört zu den Carotinoiden und hat stark antioxidative Wirkungen. Genauso gehören die Wirkstoffe im Safran zu den Carotinoiden (Crocin und Crocetin), die sich ebenfalls sehr gut auf die Haut- und die Augengesundheit auswirken. Viele Informationen dazu, wie Sie die beiden zuletzt genannten auch als Nahrungsergänzung einsetzen können, finden Sie in den jeweiligen Links.

16. Phytinsäure und Inositol

Inositol und Phytinsäure sind beide natürliche Pflanzenstoffe. Sie sind chemisch miteinander verwandt, haben aber unterschiedliche Strukturen und Funktionen.

Inositol ist eine Art Zuckeralkohol, ein Bestandteil von Phospholipiden, die eine entscheidende Rolle bei der Zellmembranstruktur und der Signalübertragung in den Zellen spielen. Inositol wird oft als Nahrungsergänzungsmittel verwendet, insbesondere bei Erkrankungen wie dem polyzystischen Ovarialsyndrom und Depressionen.

Phytinsäure (Inositol-Hexaphosphat oder IP6), ist eine Verbindung, die in den Samenschalen vieler Pflanzen, insbesondere Getreide und Hülsenfrüchte, vorkommt. Phytinsäure ist bekannt dafür, dass sie Mineralstoffe wie Eisen, Zink und Kalzium binden und ihre Aufnahme im Darm hemmen kann, was jedoch nur selten zu tatsächlichen Mängeln führen kann (siehe voriger Link unter Phytinsäure). Auf der anderen Seite hat Phytinsäure auch einige potenzielle gesundheitliche Vorteile, nämlich antioxidative und krebshemmende Eigenschaften.

17. Isoflavone

Die Pflanzenstoffe namens Isoflavone kommen in vielen Lebensmitteln vor, in besonders hohen Mengen aber in Sojaprodukten. Im vorigen Link lesen Sie alles zu den gesundheitlichen Auswirkungen der Isoflavone, etwa wie sie - aufgrund ihrer stark antioxidativen, entzündungshemmenden und hormonregulierenden Eigenschaften bei Osteoporose, Wechseljahresbeschwerden, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und manchen Krebsformen eingesetzt werden können. Allerdings sollten sie bevorzugt in Form von Lebensmitteln (Sojaprodukten und anderen Hülsenfrüchten) verzehrt und nicht isoliert als Nahrungsergänzung eingenommen werden.

18. Sulforaphan

Sulforaphan ist einer der antioxidativ wirksamen Pflanzenstoffe, der Kreuzblütengewächse (Kohlgemüse, Kresse, Rettich, Rucola, Senf etc.) so gesund macht. Er kann als Nahrungsergänzung begleitend bei chronischen Erkrankungen fast aller Art eingesetzt werden, etwa bei Atemwegserkrankungen, Gelenkbeschwerden (Arthritis und Arthrose) oder auch bei Krebserkrankungen. Besonders hoch ist der Gehalt in Brokkolisprossen. Da der Stoff hitzeempfindlich ist, enthält gekochtes Gemüse nur noch wenig davon ( 5 ).

Pflanzenstoffe - Ihre Wirkungen und Nebenwirkungen

Die oben beschriebenen Pflanzenstoffe können - besonders wenn man sie konzentriert und isoliert, z. B. in Form von Extrakten einnimmt - sehr intensiv in ihrer Wirkung sein und bei Überdosierung auch Nebenwirkungen haben. Gerade wenn Sie die Stoffe daher zu therapeutischen Zwecken einnehmen möchten, ist es sinnvoll, die für Sie richtige Dosis mit einem ganzheitlich orientierten Arzt oder Heilpraktiker abzusprechen. Im Zweifel halten Sie sich an die Dosis, die vom jeweiligen Hersteller auf den Produkten angegeben wird.

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Wichtiger Hinweis

Dieser Artikel wurde auf Grundlage (zur Zeit der Veröffentlichung) aktueller Studien verfasst und von MedizinerInnen geprüft, darf aber nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung genutzt werden, ersetzt also nicht den Besuch bei Ihrem Arzt. Besprechen Sie daher jede Massnahme (ob aus diesem oder einem anderen unserer Artikel) immer zuerst mit Ihrem Arzt.