Dünnes Haar


Dünnes Haar kann verschiedene Ursachen haben. Studien zeigen, dass der Grossteil der Bevölkerung unter dünnem Haar leidet.

Dünnes Haar

Viele Menschen mögen es vielleicht als eitel betrachten, wenn dem Haar besonders viel Aufmerksamkeit gewidmet wird. Allerdings geben uns dünner werdender Haare die ersten Signale darüber, dass unser Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Dünnes Haar Werden die Haare dünner liegt ein Ungleichgewicht im Körper vor

Dünner werdendes Haar

Wer seinem Haar viel Aufmerksamkeit widmet, mag von manchen Menschen als eitel bezeichnet werden. Die aufmerksame Beobachtung des eigenen Körpers hat jedoch mit Eitelkeit nicht viel zu tun. Je eher ein Symptom – und dazu gehört auch dünnes Haar – bemerkt wird, umso eher kann man dagegen etwas unternehmen.

Den eigenen Körper beobachten und Mangelzustände erkennen

Dünnes Haar kann ein Symptom für beginnende Mangelzustände im Körper sein. Wer dünnes Haar aber einfach dünn sein lässt und als gegeben hinnimmt, verpasst die Chance, auf die Wünsche seines Körpers einzugehen und die Mangelzustände zu beheben, bevor diese immer ausgeprägter werden und neben dünnem Haar noch ganz andere – ernsthaftere – gesundheitliche Schäden auslösen.

Bei dünnem Haar heißt es also zuerst einmal herauszufinden, welcher Art die augenblicklichen Mangelzustände des eigenen Organismus sind. Diese können vielfältig sein. So kann dünnes Haar auf einen Mangel an Vitamin D, an bestimmten Aminosäuren, an manchen Spurenelementen oder an vielen anderen Vital- und Nährstoffen hinweisen. Auch wenn Stress, Anspannung und Sorgen zu einem dauerhaften Mangel an seelischer Harmonie führen, kann sich dünnes Haar entwickeln.

Dünnes Haar durch Nährstoffmangel

Vitamin-D-Studien in den USA brachten zum Vorschein, dass 40 Prozent der US-Bevölkerung völlig unwissentlich unter einem Vitamin-D-Mangel leidet. Unter Schwangeren ist die Zahl der Betroffenen noch höher. Hier sind es gar über 70 Prozent. In Deutschland sieht die Situation sogar noch schlimmer aus. Das Robert-Koch-Institut untersuchte 4000 Teilnehmer aller Altersstufen und stellte fest, dass knapp 60 Prozent der Frauen und Männer ein Vitamin-D-Defizit aufwiesen.

Gerade dünnes Haar ist eines der Hauptsymptome für Vitamin-D-Mangel. Um Vitamin D bilden zu können, benötigt der Körper essentielle Fettsäuren, wie z. B. Omega-3-Fettsäuren. Aus diesen Fettsäuren und mit Hilfe des Sonnenlichts stellt der Körper Vitamin D her. Werden über die Nahrung nicht genügend essentielle Fettsäuren aufgenommen – was bei einer herkömmlichen Ernährung durchaus der Fall sein kann – kann der Körper folglich auch kein oder nur wenig eigenes Vitamin D bilden.

Da Vitamin-D-Mangel zu zahlreichen Erkrankungen, wie z.B. Diabetes, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Depression, Zahnfleischproblemen oder Multipler Sklerose führen kann, sollte dünnes Haar als Warnzeichen betrachtet werden. Es ist ein deutlicher Hinweis dafür, dass dringend Handlungsbedarf besteht und der Organismus wieder mit allen Nähr- und Vitalstoffen in der richtigen Menge und im richtigen Verhältnis versorgt werden sollte.

Dünnes Haar durch einen Mangel an Aminosäuren

Dünnes Haar kann auch durch einen Mangel an bestimmten Aminosäuren, wie z.B. Lysin verursacht werden. Das Haar besteht aus Proteinen (Eiweiß). Wird der Körper nicht mit ausreichend Proteinen versorgt, so fehlen die Bausteine fürs Haar. Das wenige vorhandene Protein wird vom Organismus dort verwendet, wo es lebenswichtige Funktionen erfüllen muss und wo es folglich nötiger gebraucht wird als in Form von Haaren auf dem Kopf. Deshalb ist es wichtig, bei der Ernährung auf eine Zufuhr von hochwertigen und leicht verwertbaren Proteinen zu achten.

Dünnes Haar durch ein hormonelles Ungleichgewicht

Wenn bei Frauen die Bildung weiblicher Hormone nachlässt (was bereits mit Mitte Dreißig geschehen kann), kann es zu einem hormonellen Ungleichgewicht kommen. Zwar überwiegt bei Frauen das weibliche Hormon Östrogen, aber sie produzieren auch Androgene (männliche Hormone), wie Testosteron und DHEA (Dehydroepiandrosteron). Man vermutetet, dass diese Androgene bei Frauen mit zunehmendem Alter zu DHT (Dihydrotestosteron) umgewandelt werden. Der Einfluss von DHT – einem aktiven männlichen Geschlechtshormon – zeigt sich bei Frauen in Form von einer stärkeren Körperbehaarung und von Haarwuchs auf Oberlippe und Kinn. Gleichzeitig führt DHT zu einer Abnahme der Kopfbehaarung. Die Ursache eines solchen hormonellen Ungleichgewichtes ist die moderne Lebens- und Ernährungsweise in der Zivilisation (mehr Informationen finden Sie unter Ursachen von Haarausfall, erblich bedingter Haarausfall, Haarausfall bei Frauen und hormonell bedingter Haarausfall).

Dünnes Haar durch Schilddrüsenfehlfunktion und Übersäuerung

Wenn die Schilddrüse plötzlich nicht mehr ausreichend Hormone produziert, dann kann diese Hormonstörung zum sog. schilddrüsenbedingten Haarausfall führen, was eine der häufigsten Auslöser von Haarausfall bei Frauen darstellt. Bei dieser Art des Haarausfalls verlangsamt sich das Haarwachstum so stark, dass insgesamt mehr Haare ausfallen als nachwachsen. Das Haar wird allmählich immer dünner.

Allerdings sollte man berücksichtigen, dass die Schilddrüse nicht einfach grundlos die Hormonproduktion reduziert. Fast immer tritt eine Störung der Schilddrüsenfunktion nur dann auf, wenn der Säure-Basen-Haushalt des Körpers aus dem Gleichgewicht geraten ist und der Organismus unter einer Übersäuerung leidet. Eine Übersäuerung führt zur Beeinträchtigung vieler Zellenfunktionen. Sind besonders die Zellen der Schilddrüse betroffen, dann sind sie in ihrer hormonbildenden Funktion eingeschränkt und es kommt zu Schilddrüsenproblemen.

Mit einer Übersäuerung geht automatisch auch ein Mineralstoffdefizit einher, da die im Körper entstandenen Säuren mit basischen Mineralien neutralisiert werden müssen. Für diese Neutralisierung verwendet der Körper auch diejenigen Mineralstoffe, die im Haarboden eingelagert sind. Das macht er solange, bis für die Haarbildung nicht mehr ausreichend Mineralstoffe zur Verfügung stehen. Die Haare fallen daraufhin aus und werden immer dünner.

Es gilt also, die ursächliche Übersäuerung zu beseitigen. Dies gelingt nur in Kombination mit einer basischen Ernährung. Zusätzlich muss der Körper – wenigstens kurweise – mit den notwendigen Nährstoffen in Form hochwertiger Mineralstoffpräparate versorgt werden, damit er seine Mineralstoffdepots wieder auffüllen kann. Bedenken Sie, dass eine chronische Übersäuerung im Laufe vieler Jahre nicht nur den Haarboden plündert, sondern auch andere Mineralstoffdepots im Körper, wie zum Beispiel die Knochen.

Dünnes Haar durch Stress

Dünnes Haar kann auch das erste Anzeichen dafür sein, dass die emotionale und/oder körperliche Anspannung zu groß geworden ist und deutlich sichtbare Spuren hinterlässt. Übermäßige seelische oder körperliche Belastung kann dazu führen, dass das Haar aufhört zu wachsen. Es gerät in eine Art Schlafzustand, um dann nach 2-3 Monaten auszufallen. Ist man dauerhaft der belastenden Situation ausgesetzt, wird das Haar solange dünner werden, bis man effektive Methoden ergriffen hat, um dem Stress zu begegnen. Erst, wenn man sein körperliches und seelisches Gleichgewicht wieder erlangt hat, beginnt auch das Haar erneut zu wachsen.

Es empfiehlt sich daher, den Tagesablauf so zu organisieren, dass angemessene Ruhepausen möglich sind. Auch sollten Sie eine wirkungsvolle Methode zur Stressbewältigung, wie Meditation oder Yoga erlernen und regelmäßig ausüben.

Dünnes Haar durch chemische Haarpflegeprodukte

Haarpflegeprodukte, die giftige Chemikalien enthalten, sollten vermieden werden. Sie fördern die Entstehung von dünnem Haar. In fast allen gängigen Haarshampoos ist beispielsweise Natriumlaurylsulfat enthalten. Dieser Stoff hat äußerst schädliche Auswirkungen auf das Immunsystem. Außerdem konnte nachgewiesen werden, dass Natriumlaurylsulfat die Haarfollikel* angreift, den Haarwuchs hemmen kann und daher vermutlich in vielen Fällen für Haarausfall verantwortlich ist.

Das amerikanische College of Toxicology hat herausgefunden, dass Natriumlaurylsulfat für bis zu 5 Tage im Körper verbleibt und auch danach immer noch Rückstände davon in Herz, Leber, Gehirn und Lunge zurückbleiben. Abgesehen davon können auch Haarfarben, Präparate für Dauerwellen und Produkte zur Glättung der Haare ernsthafte Schäden an Haar und Kopfhaut verursachen, die nicht selten in immer dünner werdendem Haar resultieren. Chemische Haarbehandlungsmittel enthalten toxische Substanzen, die von der Leber entgiftet werden müssen, vom Immunsystem als Fremdstoffe identifiziert werden und somit den gesamten Körper irritieren und belasten.

Chemische Substanzen in Haarpflegeprodukten verursachen Gesundheitsschäden

Wenn die Leber damit beschäftigt ist, den Körper von dieser Vielzahl an Chemikalien zu befreien, so hat sie keine Zeit für die normalen Stoffwechselvorgänge, die schließlich nicht mehr vollständig ablaufen können. Die daraufhin entstehenden Folgen können vielfältig sein und hängen von der persönlichen Veranlagung ab. Nicht selten wird der Östrogenstoffwechsel negativ beeinflusst. Das wiederum begünstigt die Entstehung von Brustkrebs. Da auch das Immunsystem mit diesen fremden Chemikalien beschäftigt ist, kann es sich nur noch eingeschränkt um die Abwehr von Infektionen oder die Vernichtung entarteter Zellen kümmern. Deshalb empfiehlt es sich dringend, diese Produkte abzusetzen, da der Körper erst dann in der Lage ist, sich von den entstandenen Schäden zu erholen.

Basis-Konzept bei Haarausfall und dünnem Haar

Unser ganzheitliches Basis-Konzept bei Haarausfall bezieht den gesamten Menschen mit ein. Es konzentriert sich also nicht „nur“ auf das Problem Haarausfall, sondern auf den ganzen Menschen. Es entgiftet, entschlackt, reinigt, mineralisiert und verleiht eine vollkommen neue Lebensenergie. Unser Basis-Konzept besteht aus 6 Komponenten, wobei unter 7. all jene Maßnahmen zusammengefasst sind, welche das Basis-Konzept ergänzen und begleiten können:

  1. Ernährungsumstellung
  2. Entsäuerung und Remineralisierung
  3. Darmsanierung und Aufbau der Darmflora
  4. Basische Haar- und Kopfhautpflege
  5. Basische Körperpflege
  6. Stress- und Angstbewältigung
  7. Begleitverfahren gegen Haarausfall

Nachfolgend finden Sie eine kurze Erläuterung zu den Punkten 1, 2 und 4.

Details zum gesamten Basis-Konzept gegen Haarausfall finden Sie hier:

Zu 1. Ernährungsumstellung auf eine basische Ernährung

Schlechte Ernährungs- und Lebensgewohnheiten (Fertiggerichte, Genussgifte, Süßigkeiten, etc.) führen bekanntlich zur Übersäuerung des gesamten Organismus. Der Haarboden ist davon nicht ausgenommen. Im Gegenteil: Er gehört zu jenen Stellen im Körper, wo zu allererst Mineralien entnommen werden, um die aufgrund der ungesunden Ernährungs- und Lebensgewohnheiten in den Körper hereinströmende Säureflut zu neutralisieren. Also muss erstens die Säureflut gestoppt und gleichzeitig der Organismus mit hochwertigen Nährstoffen versorgt werden. Dies gelingt am besten mit einer basischen Ernährung.

Mehr Informationen zur Ernährung bei Haarausfall finden Sie hier:

Zu 2. Entsäuerung und Mineralstoffe zuführen

Zur Neutralisierung bereits vorhandener Säuren, zum Abbau von Giften und Schlacken (die über viele Jahre und Jahrzehnte hinweg angesammelt wurden) und zur Remineralisierung der körpereigenen Mineralstoffvorräte, ist – zumindest kurweise – die tägliche Einnahme eines organischen Mineralstoffkomplexes unumgänglich. Zur Harmonisierung des Säure-Basenhaushaltes eignet sich ganz besonders die Sango Meeres Koralle in ihrer ionisierten Form. Sie ist Bestandteil unserer erfolgreichen Haarausfall-Kuren.

Integrieren Sie außerdem spezielle Lebensmittel in Ihre Ernährung, die besonders reich an jenen Vitaminen und Mineralstoffen sind, welche bewiesenermaßen Haarausfall stoppen und Haarneuwuchs anregen können. Siehe dazu unter Ernährung bei Haarausfall.

Zu 4. Basische Haar- und Kopfhautpflege

Gleichzeitig sollten nicht nur Körper und Haarboden von innen entsäuert und remineralisiert werden, sondern auch von außen. Zu diesem Zweck ist ein naturbelassenes Basenshampoo das Mittel der Wahl.

VicoPura Basen-Shampoo (Konzentrat)

Das reine Natur-Shampoo von VicoPura macht Ihre Kopfhaut basisch und ermöglicht so die Ausscheidung der unter der Kopfhautschwarte angesammelten Säuren und Stoffwechselschlacken. Zudem versorgt es den Haarboden mit vielen wichtigen, basischen Vitalstoffen und stoppt den Haarausfall in der Regel bereits nach kurzer Anwendungszeit.

Vital Haar-Fluid – das wirksame Haarwuchsmittel

Um den Haarneuwuchs außerdem schnellstmöglich zu aktivieren, ist es wichtig, den Haarboden zusätzlich und gezielt mit naturbelassenen und konzentrierten Nährstoffen zu versorgen. Dazu eignet sich ganz besonders unser vollkommen natürliches Haarwuchsmittel Vitalfluid. Es beinhaltet – neben vielen hochwertigen Kräutern eine speziell energetisierte Alge, die den Haarausfall stoppt und den Haarneuwuchs deutlich beschleunigt – was in unserer Haarausfallstudie bewiesen wurde.

Das VicoPura Basen-Shampoo und das Vital Haar-Fluid sind außerdem Bestandteile unserer Haarausfall-Kuren:

Fussnote

* Haarfollikel: Die Haarfollikel sind scheidenförmige Einstülpungen in der Kopfhaut. Sie umgeben die Haarwurzeln. In den Haarfollikeln findet durch bestimmte Zelltypen das Haarwachstum statt.



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Neda
geschrieben am: Donnerstag, 11. August 2011, 15:16
eMail-Adresse hinterlegt
Hallo
ich habe schon immer volles, lockiges Haar gehabt. vor 4 jahren hab ich starke Haarausfall bekommen und hab mich an einem Hautartz gewendet, der festgestellt hat, daß mein Haarausfall erblich bediengt ist und hat mir reaine empfohlen was mir auch sehr gut geholfen hat bis letztes Jahr. Ich habe Rötungen und Schuppen dadurch bekommen...zum Schluß wurde festgestellt daß ich allergie gegen Minoxidil habe und muß es absetzen :-( jetz hab ich seit einem Jahr wieder starke Haarausfall und habe meine Selbstbewußtsein verloren. ich habe ihre Seite gelesen aber ich konnte keine alternative für Minoxidil finden. Gibt es ein bestimmtes Poduckt was in meinem Fall helfen würde was Minoxidil ersetzen würde?

Lg

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Neda,
vielen Dank für Ihre Mail.

In diesem Text gehen wir u. a. auf Minoxidil ein: Hormonell bedingter Haarausfall

Unser ganzheitliches Basis-Konzept bei Haarausfall finden Sie hier beschrieben: Haarausfall

Wir raten folglich von nebenwirkungsreichen Medikamenten ab und empfehlen, die Angelegenheit von verschiedenen Seiten anzugehen, also insbesondere die Ernährung, die Regulierung des Säure-Basen-Haushaltes und die Umstellung auf eine basische Körperpflege mit in die Therapie mit einzubeziehen.

Falls Sie nach der Lektüre der genannten Informationen Fragen haben, wenden Sie sich bitte erneut an uns.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
christina papadopoulou
geschrieben am: Montag, 04. Juli 2011, 19:30
eMail-Adresse hinterlegt
ich habe seit ca 4 jahre gemerkt das mein haar wesentlich dünner geworden ist ich hatte vorher sehr lange und volles haar nun ist es nicht mehr so wo kann es daran liegen

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Papadopoulou,
vielen Dank für Ihre Mail.
In unserem Text zum Thema "Dünnes Haar" finden Sie eine Vielzahl an möglichen Ursachen, die für plötzlich dünnes Haar zuständig sein können, z. B. Vitalstoffmangel, Stress, ein Mangel an bestimmten Aminosäuren, eine Unverträglichkeit gegen eine falsche Haarpflege, eine insgesamt fehlerhafte und säureüberschüssige Ernährungsweise usw. usf. Aus der Ferne und ohne Sie und Ihre näheren Lebensumstände zu kennen, ist es uns nicht möglich, festzustellen, welche Ursache bei Ihnen zutrifft. Im genannten Text den Sie hier finden: Info Dünnes Haar wird jedoch unser ganzheitliches Konzept erklärt, das bei dünnem Haar äußerst empfehlenswert ist. Falls Sie zu den einzelnen Maßnahmen noch Fragen haben sollten, stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit