Dünnes Haar
Dünnes Haar kann verschiedene Ursachen haben. Studien zeigen, dass der Grossteil der Bevölkerung unter dünnem Haar leidet.
Werden die Haare dünner liegt ein Ungleichgewicht im Körper vorWer seinem Haar viel Aufmerksamkeit widmet, mag von manchen Menschen als eitel bezeichnet werden. Die aufmerksame Beobachtung des eigenen Körpers hat jedoch mit Eitelkeit nicht viel zu tun. Je eher ein Symptom – und dazu gehört auch dünnes Haar – bemerkt wird, umso eher kann man dagegen etwas unternehmen.
Dünnes Haar kann ein Symptom für beginnende Mangelzustände im Körper sein. Wer dünnes Haar aber einfach dünn sein lässt und als gegeben hinnimmt, verpasst die Chance, auf die Wünsche seines Körpers einzugehen und die Mangelzustände zu beheben, bevor diese immer ausgeprägter werden und neben dünnem Haar noch ganz andere – ernsthaftere – gesundheitliche Schäden auslösen.
Bei dünnem Haar heißt es also zuerst einmal herauszufinden, welcher Art die augenblicklichen Mangelzustände des eigenen Organismus sind. Diese können vielfältig sein. So kann dünnes Haar auf einen Mangel an Vitamin D, an bestimmten Aminosäuren, an manchen Spurenelementen oder an vielen anderen Vital- und Nährstoffen hinweisen. Auch wenn Stress, Anspannung und Sorgen zu einem dauerhaften Mangel an seelischer Harmonie führen, kann sich dünnes Haar entwickeln.
Vitamin-D-Studien in den USA brachten zum Vorschein, dass 40 Prozent der US-Bevölkerung völlig unwissentlich unter einem Vitamin-D-Mangel leidet. Unter Schwangeren ist die Zahl der Betroffenen noch höher. Hier sind es gar über 70 Prozent. In Deutschland sieht die Situation sogar noch schlimmer aus. Das Robert-Koch-Institut untersuchte 4000 Teilnehmer aller Altersstufen und stellte fest, dass knapp 60 Prozent der Frauen und Männer ein Vitamin-D-Defizit aufwiesen.
Gerade dünnes Haar ist eines der Hauptsymptome für Vitamin-D-Mangel. Um Vitamin D bilden zu können, benötigt der Körper essentielle Fettsäuren, wie z. B. Omega-3-Fettsäuren. Aus diesen Fettsäuren und mit Hilfe des Sonnenlichts stellt der Körper Vitamin D her. Werden über die Nahrung nicht genügend essentielle Fettsäuren aufgenommen – was bei einer herkömmlichen Ernährung durchaus der Fall sein kann – kann der Körper folglich auch kein oder nur wenig eigenes Vitamin D bilden.
Da Vitamin-D-Mangel zu zahlreichen Erkrankungen, wie z.B. Diabetes, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Depression, Zahnfleischproblemen oder Multipler Sklerose führen kann, sollte dünnes Haar als Warnzeichen betrachtet werden. Es ist ein deutlicher Hinweis dafür, dass dringend Handlungsbedarf besteht und der Organismus wieder mit allen Nähr- und Vitalstoffen in der richtigen Menge und im richtigen Verhältnis versorgt werden sollte.
Dünnes Haar kann auch durch einen Mangel an bestimmten Aminosäuren, wie z.B. Lysin verursacht werden. Das Haar besteht aus Proteinen (Eiweiß). Wird der Körper nicht mit ausreichend Proteinen versorgt, so fehlen die Bausteine fürs Haar. Das wenige vorhandene Protein wird vom Organismus dort verwendet, wo es lebenswichtige Funktionen erfüllen muss und wo es folglich nötiger gebraucht wird als in Form von Haaren auf dem Kopf. Deshalb ist es wichtig, bei der Ernährung auf eine Zufuhr von hochwertigen und leicht verwertbaren Proteinen zu achten.
Wenn bei Frauen die Bildung weiblicher Hormone nachlässt (was bereits mit Mitte Dreißig geschehen kann), kann es zu einem hormonellen Ungleichgewicht kommen. Zwar überwiegt bei Frauen das weibliche Hormon Östrogen, aber sie produzieren auch Androgene (männliche Hormone), wie Testosteron und DHEA (Dehydroepiandrosteron). Man vermutetet, dass diese Androgene bei Frauen mit zunehmendem Alter zu DHT (Dihydrotestosteron) umgewandelt werden. Der Einfluss von DHT – einem aktiven männlichen Geschlechtshormon – zeigt sich bei Frauen in Form von einer stärkeren Körperbehaarung und von Haarwuchs auf Oberlippe und Kinn. Gleichzeitig führt DHT zu einer Abnahme der Kopfbehaarung. Die Ursache eines solchen hormonellen Ungleichgewichtes ist die moderne Lebens- und Ernährungsweise in der Zivilisation (mehr Informationen finden Sie unter Ursachen von Haarausfall, erblich bedingter Haarausfall, Haarausfall bei Frauen und hormonell bedingter Haarausfall).
Wenn die Schilddrüse plötzlich nicht mehr ausreichend Hormone produziert, dann kann diese Hormonstörung zum sog. schilddrüsenbedingten Haarausfall führen, was eine der häufigsten Auslöser von Haarausfall bei Frauen darstellt. Bei dieser Art des Haarausfalls verlangsamt sich das Haarwachstum so stark, dass insgesamt mehr Haare ausfallen als nachwachsen. Das Haar wird allmählich immer dünner.
Allerdings sollte man berücksichtigen, dass die Schilddrüse nicht einfach grundlos die Hormonproduktion reduziert. Fast immer tritt eine Störung der Schilddrüsenfunktion nur dann auf, wenn der Säure-Basen-Haushalt des Körpers aus dem Gleichgewicht geraten ist und der Organismus unter einer Übersäuerung leidet. Eine Übersäuerung führt zur Beeinträchtigung vieler Zellenfunktionen. Sind besonders die Zellen der Schilddrüse betroffen, dann sind sie in ihrer hormonbildenden Funktion eingeschränkt und es kommt zu Schilddrüsenproblemen.
Mit einer Übersäuerung geht automatisch auch ein Mineralstoffdefizit einher, da die im Körper entstandenen Säuren mit basischen Mineralien neutralisiert werden müssen. Für diese Neutralisierung verwendet der Körper auch diejenigen Mineralstoffe, die im Haarboden eingelagert sind. Das macht er solange, bis für die Haarbildung nicht mehr ausreichend Mineralstoffe zur Verfügung stehen. Die Haare fallen daraufhin aus und werden immer dünner.
Es gilt also, die ursächliche Übersäuerung zu beseitigen. Dies gelingt nur in Kombination mit einer basischen Ernährung. Zusätzlich muss der Körper – wenigstens kurweise – mit den notwendigen Nährstoffen in Form hochwertiger Mineralstoffpräparate versorgt werden, damit er seine Mineralstoffdepots wieder auffüllen kann. Bedenken Sie, dass eine chronische Übersäuerung im Laufe vieler Jahre nicht nur den Haarboden plündert, sondern auch andere Mineralstoffdepots im Körper, wie zum Beispiel die Knochen.
Dünnes Haar kann auch das erste Anzeichen dafür sein, dass die emotionale und/oder körperliche Anspannung zu groß geworden ist und deutlich sichtbare Spuren hinterlässt. Übermäßige seelische oder körperliche Belastung kann dazu führen, dass das Haar aufhört zu wachsen. Es gerät in eine Art Schlafzustand, um dann nach 2-3 Monaten auszufallen. Ist man dauerhaft der belastenden Situation ausgesetzt, wird das Haar solange dünner werden, bis man effektive Methoden ergriffen hat, um dem Stress zu begegnen. Erst, wenn man sein körperliches und seelisches Gleichgewicht wieder erlangt hat, beginnt auch das Haar erneut zu wachsen.
Es empfiehlt sich daher, den Tagesablauf so zu organisieren, dass angemessene Ruhepausen möglich sind. Auch sollten Sie eine wirkungsvolle Methode zur Stressbewältigung, wie Meditation oder Yoga erlernen und regelmäßig ausüben.
Haarpflegeprodukte, die giftige Chemikalien enthalten, sollten vermieden werden. Sie fördern die Entstehung von dünnem Haar. In fast allen gängigen Haarshampoos ist beispielsweise Natriumlaurylsulfat enthalten. Dieser Stoff hat äußerst schädliche Auswirkungen auf das Immunsystem. Außerdem konnte nachgewiesen werden, dass Natriumlaurylsulfat die Haarfollikel* angreift, den Haarwuchs hemmen kann und daher vermutlich in vielen Fällen für Haarausfall verantwortlich ist.
Das amerikanische College of Toxicology hat herausgefunden, dass Natriumlaurylsulfat für bis zu 5 Tage im Körper verbleibt und auch danach immer noch Rückstände davon in Herz, Leber, Gehirn und Lunge zurückbleiben. Abgesehen davon können auch Haarfarben, Präparate für Dauerwellen und Produkte zur Glättung der Haare ernsthafte Schäden an Haar und Kopfhaut verursachen, die nicht selten in immer dünner werdendem Haar resultieren. Chemische Haarbehandlungsmittel enthalten toxische Substanzen, die von der Leber entgiftet werden müssen, vom Immunsystem als Fremdstoffe identifiziert werden und somit den gesamten Körper irritieren und belasten.
Wenn die Leber damit beschäftigt ist, den Körper von dieser Vielzahl an Chemikalien zu befreien, so hat sie keine Zeit für die normalen Stoffwechselvorgänge, die schließlich nicht mehr vollständig ablaufen können. Die daraufhin entstehenden Folgen können vielfältig sein und hängen von der persönlichen Veranlagung ab. Nicht selten wird der Östrogenstoffwechsel negativ beeinflusst. Das wiederum begünstigt die Entstehung von Brustkrebs. Da auch das Immunsystem mit diesen fremden Chemikalien beschäftigt ist, kann es sich nur noch eingeschränkt um die Abwehr von Infektionen oder die Vernichtung entarteter Zellen kümmern. Deshalb empfiehlt es sich dringend, diese Produkte abzusetzen, da der Körper erst dann in der Lage ist, sich von den entstandenen Schäden zu erholen.
Unser ganzheitliches Basis-Konzept bei Haarausfall bezieht den gesamten Menschen mit ein. Es konzentriert sich also nicht „nur“ auf das Problem Haarausfall, sondern auf den ganzen Menschen. Es entgiftet, entschlackt, reinigt, mineralisiert und verleiht eine vollkommen neue Lebensenergie. Unser Basis-Konzept besteht aus 6 Komponenten, wobei unter 7. all jene Maßnahmen zusammengefasst sind, welche das Basis-Konzept ergänzen und begleiten können:
Nachfolgend finden Sie eine kurze Erläuterung zu den Punkten 1, 2 und 4.
Details zum gesamten Basis-Konzept gegen Haarausfall finden Sie hier:
Schlechte Ernährungs- und Lebensgewohnheiten (Fertiggerichte, Genussgifte, Süßigkeiten, etc.) führen bekanntlich zur Übersäuerung des gesamten Organismus. Der Haarboden ist davon nicht ausgenommen. Im Gegenteil: Er gehört zu jenen Stellen im Körper, wo zu allererst Mineralien entnommen werden, um die aufgrund der ungesunden Ernährungs- und Lebensgewohnheiten in den Körper hereinströmende Säureflut zu neutralisieren. Also muss erstens die Säureflut gestoppt und gleichzeitig der Organismus mit hochwertigen Nährstoffen versorgt werden. Dies gelingt am besten mit einer basischen Ernährung.
Mehr Informationen zur Ernährung bei Haarausfall finden Sie hier:
Zur Neutralisierung bereits vorhandener Säuren, zum Abbau von Giften und Schlacken (die über viele Jahre und Jahrzehnte hinweg angesammelt wurden) und zur Remineralisierung der körpereigenen Mineralstoffvorräte, ist – zumindest kurweise – die tägliche Einnahme eines organischen Mineralstoffkomplexes unumgänglich. Zur Harmonisierung des Säure-Basenhaushaltes eignet sich ganz besonders die Sango Meeres Koralle in ihrer ionisierten Form. Sie ist Bestandteil unserer erfolgreichen Haarausfall-Kuren.
Integrieren Sie außerdem spezielle Lebensmittel in Ihre Ernährung, die besonders reich an jenen Vitaminen und Mineralstoffen sind, welche bewiesenermaßen Haarausfall stoppen und Haarneuwuchs anregen können. Siehe dazu unter Ernährung bei Haarausfall.
Gleichzeitig sollten nicht nur Körper und Haarboden von innen entsäuert und remineralisiert werden, sondern auch von außen. Zu diesem Zweck ist ein naturbelassenes Basenshampoo das Mittel der Wahl.
Das reine Natur-Shampoo von VicoPura macht Ihre Kopfhaut basisch und ermöglicht so die Ausscheidung der unter der Kopfhautschwarte angesammelten Säuren und Stoffwechselschlacken. Zudem versorgt es den Haarboden mit vielen wichtigen, basischen Vitalstoffen und stoppt den Haarausfall in der Regel bereits nach kurzer Anwendungszeit.
Um den Haarneuwuchs außerdem schnellstmöglich zu aktivieren, ist es wichtig, den Haarboden zusätzlich und gezielt mit naturbelassenen und konzentrierten Nährstoffen zu versorgen. Dazu eignet sich ganz besonders unser vollkommen natürliches Haarwuchsmittel Vitalfluid. Es beinhaltet – neben vielen hochwertigen Kräutern eine speziell energetisierte Alge, die den Haarausfall stoppt und den Haarneuwuchs deutlich beschleunigt – was in unserer Haarausfallstudie bewiesen wurde.
* Haarfollikel: Die Haarfollikel sind scheidenförmige Einstülpungen in der Kopfhaut. Sie umgeben die Haarwurzeln. In den Haarfollikeln findet durch bestimmte Zelltypen das Haarwachstum statt.
Haarausfall ist nichts anderes als eine Auswirkung der modernen Lebensweise. Die wirkliche Ursache von Haarausfall scheint für die medizinische Wissenschaft noch zu einem der letzten ungeklärten Rätsel zu gehören. Zwar stehen grundsätzlich einige mögliche Auslöser zur Debatte, doch sind Auslöser nicht unbedingt auch gleichzeitig die Ursache. Die Ursache entwickelte sich langsam über Jahre hinweg, während ein Auslöser lediglich jenen Tropfen darstellt, der das Fass schließlich zum Überlaufen bringt.
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Diffuser Haarausfall kann mit gezielten Maßnahmen behoben werden. Da diffuser Haarausfall in erster Linie ein Indiz für Nähr- und Mineralstoffmangel darstellt (sowohl im Gesamtorganismus als auch speziell in der Haarwurzel), ist nach einer gründlichen Entsäuerung die Versorgung mit hochwertigen Nähr- und Mineralstoffen – sowohl äußerlich als auch innerlich – einer der ersten Schritte bei der erfolgreichen Maßnahme gegen diffusen Haarausfall.
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Die Diagnose „Erblich bedingter Haarausfall“ ist eine Erfindung der Schulmedizin. In Wirklichkeit erbt man nicht die Veranlagung zum Haarausfall, sondern höchstens die Lebensweise seiner Eltern. Also sind nicht die Erbanlagen für Ihren Haarausfall verantwortlich, sondern Ihre Lebensweise. Die Schulmedizin aber weiß, dass die Menschen lieber Medikamente schlucken oder resignieren anstatt ihre Lebensweise zu verändern und genau diese Bequemlichkeit wird mit „erblich bedingten“ Diagnosen unterstützt.
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Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben. Falsche und nährstoffarme Ernährung ist an der Entstehung von Haarausfall mitbeteiligt. Auch wenn in manchen Fällen die falsche Ernährung nicht der Hauptverursacher von Haarausfall ist, so kann sie aber durchaus Verursacher jener Krankheit oder Fehlfunktion im Organismus sein, die dann letztendlich zu Haarausfall führt. Die richtige Ernährung ist daher nicht nur in der Lage, Haarausfall zu stoppen, sondern kann in vielen Fällen auch die ursächliche Krankheit beheben.
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Die Veranlagung zu grauen Haaren wird uns bereits in die Wiege gelegt. Das vorzeitige Ergrauen ist allerdings immer als ein Signal des Körpers zu deuten. Er macht auf diese Weise eine innerliche Veränderung äußerlich sichtbar. Graue Haare in jungen Jahren sollten die/den Betroffene(n) veranlassen, nach der Ursache der ungewöhnlichen Veränderung der Haarfarbe zu forschen. Letztendlich liegt es am Betroffenen selbst, ob er das Signal wahrnehmen möchte oder nicht.
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Gemeinhin gilt eine Glatze (oder Teilglatze) als irreversibel – zumindest dann, wenn sie sich über Jahre hinweg entwickelt hat und nicht etwa durch Bestrahlungen o. ä. verursacht wurde. Eine Glatze IST aber nicht irreversibel. Die Haarwurzeln schrumpfen zwar bei längerer Inaktivität, sie sterben aber nicht ab. Also ergreift man Maßnahmen, um sie wieder zu aktivieren. Dabei muss es sich jedoch um solche Maßnahmen handeln, die nicht nur den Haarboden im Visier haben, sondern den ganzen Organismus. Dann kann auch das Haar wieder wachsen und eine normale lange Lebensdauer erreichen.
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Es sollte niemand beunruhigt sein, wenn sich mal ein paar Haare mehr als üblich in der Haarbürste befinden. Erst bei einem Verlust von mehr als 100 Haare täglich, spricht man vom Haarausfall. Problematisch wird es erst dann, wenn mehr Haare ausfallen als nachwachsen, wenn das nachwachsende Haar kaum wächst und nach wenigen Zentimetern schon wieder ausfällt oder wenn der Haarneuwuchs (meist stellenweise) völlig ausbleibt.
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Immer häufiger sind auch Frauen von Haarausfall betroffen. Die Ursachen sind starke körperliche und seelische Belastungen. Der Körper kann aber so gestärkt, entgiftet und mit lebenswichtigen Nährstoffen versorgt werden, dass Haarausfall gestoppt werden kann und bald wieder neue Haare wachsen. Gleichzeitig können Belastungen – gleich welcher Art – von einem starken, entschlackten Körper natürlich sehr viel besser weggesteckt werden als von einem geschwächten. Körperliche und seelische Belastungen führen dann nicht mehr zwangsläufig zu Beschwerden (wie z. B. Hormonstörungen), die dann ihrerseits wieder Haarausfall auslösen können.
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Haarausfall betrifft nicht nur Männer, sondern auch Frauen. Doch gerade Frauen leiden sehr darunter, wenn ihnen die Haare ausfallen. Sie verlieren mit ihrem Haar auch ein Stück Weiblichkeit und Selbstwertgefühl. Nach einer Geburt oder in der Menopause, also beim Umstellen des Hormonhaushaltes ist es besonders häufig, dass Frauen Haarausfall bekommen. Doch diese hormonellen Veränderungen sind nur der Auslöser, die wahre Ursache liegt an einer anderen Stelle begründet. Aber wie kann man nun Haarausfall speziell bei Frauen auf natürliche Weise stoppen?
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Haarausfall hat nichts mit einem bestimmten Alter zu tun und kann auch schon Kinder treffen. Kinder jedoch reagieren auf naturheilkundliche Methoden besonders gut und oft kann Haarausfall mit einfachen und nebenwirkungsfreien Mitteln gestoppt werden. Haarausfall bei Kindern verschwindet oft genauso schnell wieder wie er gekommen ist. Die Schulmedizin verschreibt Kindern mit Haarausfall oft Cortisonpräparate und/oder synthetische Substanzen zur Stimulierung des Haarwuchses. Diese Arzneimittel aber haben oft unangenehme Nebenwirkungen.
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Haarausfall und eine immer dünner werdende Haarpracht sind besorgniserregende Erscheinungen – sowohl für Männer als auch für Frauen. Obwohl es normal ist, jeden Tag einige Haare zu verlieren, ist es doch etwas anderes, wenn das Haar in ganzen Büscheln ausfällt. Da Haarausfall auch von Mineralstoffmangel verursacht oder verstärkt werden kann, ist der Einsatz von Schüßler-Salzen eine gute Möglichkeit, um diese Mineralstoffdefizite auf natürliche Weise wieder auszugleichen.
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Man kann für Haarpflegeprodukte viel Geld ausgeben und erhält dafür oft eine bedenkliche Mischung synthetischer und chemischer Inhaltsstoffe. Schön werden die Haare damit nicht immer, dafür ziehen die giftigen Chemikalien in die Kopfhaut ein und gelangen so in den Körper. Natürliche Lösungen sind hier oft nicht nur preisgünstiger, sondern auch deutlich gesünder und bringen überraschende Effekte, nämlich glänzendes und volles Haar sowie eine gesunde Kopfhaut.
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Nachts befindet sich der Körper in einer intensiven Ausscheidungsphase. Über die Schweißdrüsen werden Mineralstoffe und Stoffwechselendprodukte ausgeschieden, lagern sich auf der Kopfhaut ab und verstopfen mit dem Fett aus den Talgdrüsen die Hautporen. Für eine wirklich freie Kopfhaut, in welche Sauerstoff eindringen und Stoffwechselprodukte entweichen können, ist tägliches Bürsten deshalb unbedingt erforderlich.
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Es sollte niemand beunruhigt sein, wenn sich mal ein paar Haare mehr als üblich in der Haarbürste befinden. Erst bei einem Verlust von mehr als 100 Haare täglich, spricht man vom Haarausfall. Problematisch wird es erst dann, wenn mehr Haare ausfallen als nachwachsen, wenn das nachwachsende Haar kaum wächst und nach wenigen Zentimetern schon wieder ausfällt oder wenn der Haarneuwuchs (meist stellenweise) völlig ausbleibt.
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Hormonell bedingter Haarausfall wird häufig diagnostiziert. Auf den ersten (schulmedizinischen) Blick mag tatsächlich eine Hormonstörung den Haarausfall ausgelöst haben. Ein zweiter Blick enthüllt jedoch die Ursache der Hormonstörung. Eine Übersäuerung des Körpers. Da Übersäuerung rückgängig gemacht werden kann, ist auch sog. hormonell bedingter Haarausfall umkehrbar.
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Bei kreisrundem Haarausfall entstehen kreisrunde oder ovale, scharf begrenzte, entzündliche und kahle Stellen, die sich im Laufe der Zeit vergrößern und auch vermehren können. Die Schulmedizin ordnet den kreisrunden Haarausfall den Autoimmunerkrankungen zu, über deren wirkliche Ursache sich die Wissenschaft nicht auslassen will oder kann. Erfahrungen mit naturheilkundlichen Konzepten zeigen jedoch, dass kreisrunder Haarausfall sehr gut auf diese sanften Methoden anspricht, so dass unangenehme Nebenwirkungen keineswegs in Kauf genommen werden müssen.
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Aus naturheilkundlicher Sicht ist nahezu jeder Haarausfall umkehrbar. Unser ganzheitliches Haarausfall-Konzept, das wir bereits bei vielen Menschen angewandt haben, bestätigt diese These immer wieder. Die Übersäuerung des Körpers ist in fast allen Fällen ursächlich an dem Haarausfall beteiligt. Aus diesem Grund setzen wir mit unseren Maßnahmen genau an diesem Punkt an.
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Ein Mangel an Mineralstoffen kann – neben vielen weiteren Symptomen – auch zu Haarausfall führen, da die Produktion von Haaren eine große Bandbreite verschiedener Mineralien und Spurenmineralien erfordert. Die Stimulation der Haarfollikel, also die Stellen des Körpers, in denen das Haar produziert wird, ist von spezifischen Nährstoffen abhängig. Hierzu zählen in erster Linie verschiedene Mineralien und Spurenelemente.
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Mineralstoffmangel, Entzündungen der Kopfhaut, eine schlechte Ernährung, Dehydrierung, Stress sowie hormonelle Schwankungen sind Faktoren, die zu Haarausfall führen können. Auch die Verwendung synthetisch hergestellter „Pflege“-Produkte sowie das häufige „Stylen“ der Haare mit chemischen Produkten belasten die Kopfhaut erheblich und können letztlich ebenfalls zum Haarausfall beitragen. Eine gesunde Ernährungsweise, die auf einer nährstoffreichen, vollwertigen Kost basiert, in Verbindung mit der ausschließlichen Verwendung hochwertiger, natürlicher Haarprodukte können dem Haarausfall effektiv entgegen wirken.
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Ein kleiner Spaziergang durch einen der vielen Supermärkte wird Ihnen schnell zeigen, dass es Dutzende beliebter Haarpflegeprodukte zu kaufen gibt. Leider sind aber die meisten Inhaltsstoffe in diesen Produkten giftige Chemikalien, die Ihre Haarfollikel schädigen und in Ihren Blutstrom gelangen, wo sie dann Ihrem Körper zusätzlich schädigen. Giftige Chemikalien verstärken einen schleichenden Haarausfall.
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Wer sein Shampoo selber macht, vermeidet nicht nur eine Menge schädlicher Chemikalien, sondern kann mit den entsprechenden natürlichen Zusätzen ganz gezielt für besseres Haarwachstum und gesunde Kopfhaut sorgen. Ein Shampoo soll Haar und Kopfhaut säubern, pflegen und gesund erhalten sowie etwaige Probleme wie Haarausfall oder Schuppen beheben. Für all das benötigt man aber weder krebsverdächtiges Formaldehyd noch gesundheitsschädliche Weichmacher noch überflüssige Parabene noch PEGs und auch keine Silikone.
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Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

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