Richtig entgiften


Entgiftung kann zu sog. Heilkrisen führen, die mit Übelkeit, Durchfall und Erbrechen einhergehen können. Kann man auch ohne Heilkrise entgiften?


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letzte Aktualisierung am 05.12.2015  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Entgiftung - Aber ohne Heilkrise

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(Zentrum der Gesundheit) - Ein Entgiftungsprogramm verläuft nicht immer glimpflich. Viele Menschen berichten von Unwohlsein und vielerlei Beschwerden. Sie erleben eine sog. Heilkrise – wie unangenehme Symptome während der Entgiftung oft genannt werden. Doch muss man tatsächlich leiden, um irgendwann gesund und entgiftet zu sein? Oder sind Heilkrisen nicht viel eher die Nebenwirkung von ungeeigneten, weil viel zu starken Entgiftungsprogrammen? Ist eine Entgiftung vielleicht auch ganz ohne Beschwerden möglich?

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Krisen während der Entgiftung

Haben Sie schon einmal entgiftet? Vielleicht verlief alles gut und Sie fühlten sich prima. Vielleicht ging es Ihnen aber auch schlecht. Ihnen war übel und schwindlig und Sie hatten Verdauungsprobleme. Sie mussten erbrechen und sassen mit Durchfall auf der Toilette. Ihr Kopf schmerzte und Ihr Herz schlug heftig.

Das könnte eine Entgiftungs- oder Heilkrise gewesen sein – so zumindest werden Zustände dieser Art oft erklärt.

Die Symptome können kaum spürbar, aber auch sehr einschränkend sein – je nach Entgiftungsprogramm und Verfassung der betreffenden Person.

Je schlimmer die Krise, umso wirksamer die Entgiftung?

Oft werden Entgiftungsprogramme sogar als umso besser beurteilt, je schlechter es einem während der Durchführung geht. Man glaubt, je fürchterlicher die Entgiftungssymptome, umso tiefgründiger die Entgiftung. Man glaubt, bevor man nicht durch die Hölle ging, ist keine Heilung möglich.

Das führt dann dazu, dass so manch Hersteller von Entgiftungsprogrammen diese gezielt so zusammenstellt, dass beim Entgiftungswilligen grösstmögliches Leiden entsteht – zumindest in den USA, wo deutlich mehr Zutaten erlaubt sind als in Europa.

Ob der Grund für die Symptome nun tatsächlich die ENTgiftung ist oder ob es nicht gar das Gegenteil ist, nämlich eine VERgiftung durch unpassende Zutaten der Entgiftungsprogramme, weiss niemand so recht.

Fakt ist jedoch: Entgiftung MUSS nicht zwangsläufig mit Beschwerden einhergehen. Entgiftung kann auch völlig unbemerkt und angenehm verlaufen.

Was aber geschieht denn nun bei einer Entgiftung im Körper? Was ist es, das zu Übelkeit und Unwohlsein bis hin zu schwerem Krankheitsgefühl führen kann?

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Was geschieht bei der "Heilkrise"?

Natürlich sind die folgenden Erläuterungen stark vereinfacht, und in Wirklichkeit verläuft Entgiftung sehr viel komplizierter. Doch würden uns die detaillierten Prozesse beim Verständnis der Angelegenheit nicht wirklich weiter helfen:

Die Leber filtert Gifte aus dem Blut (Medikamente, Chemikalien, Schwermetalle, Toxine aller Art).

Gemeinsam mit der Gallenflüssigkeit gelangen diese Gifte in den oberen Verdauungstrakt (den Dünndarm).

Der Dünndarm jedoch ist der Ort der Nährstoffresorption. Das heisst, hier werden die meisten Nährstoffe aus der Nahrung über die Dünndarmschleimhaut aufgenommen und ins Blut abgegeben.

Gelangen nun Gifte in den Dünndarm, dann können auch diese – genau wie Nährstoffe – über die Dünndarmschleimhaut in den Blutstrom gelangen und zirkulieren nun erneut im Körper. Man spricht hier vom sog. enterohepatischen Kreislauf.

Vergiftung statt Entgiftung?

Da während einer Entgiftung die Leber natürlich sehr viele Gifte gen Gallenblase ausschüttet, somit sehr viele Gifte im Darm und schliesslich auch sehr viele Gifte wieder im Blut landen, führt dies zu einer akuten Vergiftung des Körpers.

Wenn Sie jedoch dafür sorgen, dass in Ihrem Darm bereits bestimmte Ballaststoffe und adsorbierende Substanzen (wie z. B. Flohsamenschalenpulver und Bentonit) warten, dann können die Gifte von diesen aufgesaugt werden und gelangen nicht mehr ins Blut. Sie werden ein für alle Mal mit dem Stuhl ausgeschieden.

Auch Ballaststoffe aus Obst und Gemüse (Pektin, Cellulose) können einen Teil der Gifte aufnehmen und ausleiten.

Sind diese Ballaststoffe jedoch nicht zugegen, was z. B. bei einer reinen Saft-Fastenkur der Fall sein könnte – besonders dann, wenn die Säfte ohne Fruchtfleisch getrunken werden – dann kann es zu starken Entgiftungskrisen kommen. Der Organismus befindet sich in diesem Fall in einer ständigen Rückvergiftung.

Nie ohne Ballaststoffe entgiften!

Entgiften Sie also ohne Ballaststoffe bzw. ohne adsorbierende Stoffe, dann tun Sie im Grunde das Folgende:

  1. Sie ziehen durch die entgiftenden Komponenten Ihrer Entgiftungskur sämtliche Gifte und Schwermetalle aus den Zellen, Geweben und Organen.
  2. In der Leber und der Gallenblase werden diese Gifte nun konzentriert.
  3. Diese konzentrierten Gifte gelangen nun früher oder später ALLE AUF EINMAL in den Dünndarm. Es kommt zu gravierenden Vergiftungssymptomen.

 

Eine Entgiftung ohne Ballaststoffe oder adsorbierende Mittel ist also alles andere als empfehlenswert.

Durchfall während der Entgiftung: Gut oder schlecht?

Umso schlimmer ist es, dass es viele Entgiftungsprogramme gibt, die das ausschliessliche Trinken von Wasser und ballaststofffreien Säften empfehlen. Gleichzeitig werden starke Produkte eingenommen, die möglichst viele Gifte aus dem Gewebe mobilisieren.

Mit viel Glück setzt starker Durchfall ein, bevor allzu viele Gifte erneut durch die Darmschleimhaut ins Blut gelangen können.

Der Durchfall kommt meist mit heftigen Krämpfen.

Wenn der Durchfall endlich wieder abklingt, sagen die Leute oft: „Ich fühle mich so wahnsinnig gut, viel besser als zuvor!“

Abgesehen davon, dass man sich immer besser fühlt, wenn Durchfall nachlässt, sollte man unter Entgiftung sicher nicht verstehen, dass man sich zuerst selbst krank macht, nur um sich anschliessend wieder gut zu fühlen.

Gegen etwas Durchfall ist nichts zu sagen, doch krampfartiger und schmerzhafter Durchfall sollte bei einer Entgiftung nicht eintreten und ist auch kein Zeichen nahender Heilung, sondern lediglich ein Hinweis für die Gegenwart sehr starker Abführmittel im Entgiftungsprogramm.

Als Teil der Ernährung und auch als Teil der Entgiftung können Säfte natürlich eingesetzt werden und haben wunderbare Eigenschaften, die jedes Heilgeschehen unterstützen. Sie sollten nur eben nicht die ALLEINIGE Nahrung während einer ansonsten ballaststofffreien Entgiftung sein.

Entgiften klappt auch ohne Leid und Qual

Lassen Sie sich also nicht einreden, dass Schmerzen und Leid während des Entgiftens Teil Ihrer Reise zu Heil und Gesundheit und womöglich noch spirituellem Wachstum seien.

Entgiften und Heilen sollte auch anders funktionieren können: Nämlich angenehm und so, dass man gleichzeitig noch seiner Alltagstätigkeit nachgehen kann und nicht etwa krank im Bett liegt.

Bedenken Sie überdies, dass der Organismus jeden Tag entgiftet. Unsere Leber und unsere Nieren sind dazu da, täglich zu entgiften. Unser Lymphsystem und unser Darm sind voller Entgiftungsaktivität.

Unser Körper verfügt also über dermassen viele Entgiftungsmechanismen, dass wir diese mit natürlichen Mitteln unterstützen und nicht Durchfall und Übelkeit auf den Plan rufen sollten.

Lesen Sie dazu auch: Wie reinige ich meine Leber?

Wie unterstützt man die tägliche Entgiftung des Körpers?

Ganz einfach: Mit der Nahrung und adsorbierenden Ballaststoffen.

Jedes gesunde und naturbelassene Lebensmittel kann als Teil eines Entgiftungsprozesses betrachtet werden, das dem Körper hilft, sanft und kontinuierlich zu entgiften.

Jedes Glas Wasser entgiftet, jedes Stück Stangensellerie entgiftet, jedes Glas Gerstengrassaft entgiftet, jede Portion Spirulina oder Chlorella entgiftet, jede körperliche Bewegung entgiftet, jede Messerspitze Bitterstoffe entgiftet und jeder tiefe entspannte Atemzug entgiftet ebenso.

Wenn Sie dann noch Ballaststoffe in Form von Bentonit und Flohsamenschalenpulver integrieren, können sämtliche Gifte im Darm aufgesaugt und ausgeleitet werden. Wie Sie konkret vorgehen, lesen Sie hier: Wie funktioniert eine Darmreinigung?

Natürlich gelingt dies nur mit einer wirklich hochwertigen Ernährung und nicht mit stark verarbeiteten, vitalstoffarmen und Schadstoff belasteten Fertigprodukten. Letztere verstärken hingegen die chronische Vergiftung und Gifteinlagerung im Körper. Sie sorgen für eine Überlastung des Systems und machen erst dann eine tatsächliche, aber dennoch sanfte Entgiftungskur nötig.

Vergessen Sie nie: Entgiftung sollte nicht wehtun!

Wenn Sie während Ihrer Entgiftung sehr leiden, dann könnte etwas an Ihrer Vorgehensweise nicht stimmen! Gehen Sie sanft mit sich und Ihrem Körper um! Einen Kranken quält man nicht zusätzlich. Man tröstet und umsorgt ihn. Und genau das sollten Sie mit sich selbst ebenfalls tun!

Viele Erfolg bei Ihrer nächsten Entgiftung wünscht Ihnen

Ihr Team
vom Zentrum der Gesundheit

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Quelle


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Health and Beauty
geschrieben am: samstag, 12. september 2015, 19:37
eMail-Adresse hinterlegt

Guten Abend liebes Team, ihr leistet wirklich lobenswerte Arbeit und Tausende profitieren davon. Danke dafür. Zu meiner Frage; wäre es richtig, wenn ich vorerst eine Darmreinigung, eine Körperentgiftung und GLEICHZEITIG während der Körperentgiftung, Spirulina und Chlorella als Presslinge einnehme, um die Schwermetallausleitung zu ermöglichen? oder sollte ich erst die Darmreinigung zusammen mit der Körperentgiftung durchführen und im Anschluss dann die Spirulina zusammen mit den Chlorella Presslingen einnehmen?? würde die Körperentgiftung nicht verursachen, dass die Spirulina und Chlorella Algen schneller aus dem Körper ausgeleitet werden, sodass es nicht zu der gewünschten Wirkung kommt?? 2. Frage Würde so ein Prozess (Einer der oben Beschriebenen) auch gegen Hashimoto im Anfangsstadium helfen?? die Entzündung ist bei einer Bekannten noch nicht fortgeschritten und evtl wäre eine von den genannten Vorangehensweisen empfehlenswert?? Danke im Voraus Mfg




Zentrum der Gesundheit:

Hallo
Es gibt keine Pauschallösung für alle. Daher entscheidet man immer je nach persönlichem Zustand, je nach Zeit und je nach Ziel, wie der Einzelne vorgehen sollte. Eine Darmreinigung entgiftet selbst schon einmal zu einem gewissen Teil. Es können aber natürlich auch noch zusätzlich entgiftende Komponenten integriert werden, wie z. B. die von Ihnen erwähnte Chlorellaalge oder auch spezielle entgiftende Kräuter oder Kräuter, die die Leberfunktion und damit die körpereigene Entgiftungsfähigkeit fördern oder oder oder... Die Entgiftung kann aber auch erst nach der Darmreinigung stattfinden. Ein Lebensmittel (wozu auch Chlorella und Spirulina gehören) wird durch eine ganzheitliche Darmreinigung, die dem Zustand des Betreffenden entsprechend durchgeführt wird, nicht beeinträchtigt, wenn die Einnahme ordnungsgemäss durchgeführt wird (Chlorella zum Essen und nicht zum Shake/zu den Darmreinigungskapseln).

Ob und in welchem Ausmass eine Darmreinigung/Entgiftung bei Krankheiten helfen wird, lässt sich aus der Ferne nicht pauschal beantworten. Es kommt ja nicht nur darauf an, vier Wochen lang eine Darmreinigung zu unternehmen. Wer gesund werden will, muss im Allgemeinen auch noch weitere Aspekte beachten und viele Bereiche seiner Ernährungs- und Lebensweise optimieren. Eine Darmreinigung ist jedoch ein sehr guter Einstieg in eine neue, gesunderhaltende und oft auch heilsame Lebensweise.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Annette
geschrieben am: sonntag, 18. mai 2014, 21:14
eMail-Adresse hinterlegt

Mich würde interessieren, ob Bentonit u Flohsamenschalen in der Schwangerschaft eher empfehlenswert oder nicht sind. Ich habe mal gelesen, dass sie die Entgiftung anregen und das will man ja nicht. Hier klingt es eher so, als ob die beiden Produkte die Gifte binden und ausleiten ohne den Körper zu belasten, was ja sogar wünschenswert wäre in der Schwangerschaft, oder? Ich habe im ersten Drittel übelkeitsbedingt ziemlich durcheinander gegessen und habe nun das Bedürfnis, mich etwas zu "reinigen", ohne dem Baby zu schaden, einfach um mich wieder wohler zu fühlen, daher die Frage. Viele Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Annette
Eine Mobilisierung von Giften im Gewebe wird durch die beiden Produkte nur dann angeregt, wenn sie in Dosen eingesetzt werden, wie das bei Darmreinigungen oder Entgiftungen der Fall ist, wenn zusätzlich eine leichte Kost verzehrt wird und überdies entgiftende oder abführende Produkte eingenommen werden. Wenn Sie jedoch beispielsweise jeden Morgen nüchtern 1/2 TL Bentonit mit viel Wasser zu sich nehmen, dann werden dadurch Toxine im Verdauungssystem aufgenommen und ausgeleitet, wovon das Baby natürlich eher profitiert.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

katarinablume
geschrieben am: sonntag, 18. mai 2014, 11:57
eMail-Adresse hinterlegt

Toller Artikel! Danke! Wir müssen uns nicht mehr quälen - wir dürfen den sanften Weg der Heilung gehen. Das tut so gut. Weiter so - ich bin begeistert. Liebe Grüße!

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