Gesättigte Fettsäuren sind kein Problem


Gesättigte Fettsäuren sind nicht halb so problematisch, wie behauptet wird.


Ihre Suche im Zentrum der Gesundheit

Gesättigte Fettsäuren sind gesund!

letzte Aktualisierung am 04.03.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) – Gesättigte Fette gelten noch immer als die Bösen, während die ungesättigten Fettsäuren als die Guten betrachtet werden. Wer daher sein Herz-Kreislauf-Risiko reduzieren will, solle auf gesättigte Fettsäuren verzichten – so die weit verbreitete Meinung. Immer wieder aber zeigen wissenschaftliche Untersuchungen, dass gesättigte Fette harmlos sind, den Cholesterinspiegel nicht beeinflussen und Bluttfettwerte sogar senken. Wer aber ist dann der Böse? Wer hebt den Cholesterinspiegel, wer die Blutfette und wer sorgt für Schlaganfall und Herzinfarkt?

Gesättigte Fettsäuren gesund © Africa Studio - Shutterstock.com

Gesättigte Fettsäuren: Was glauben SIE?

Nach wie vor glaubt die Mehrheit der gesundheitsbewussten Menschen, dass Fette und Öle, die grösstenteils aus gesättigten Fettsäuren bestehen, ungesund sind und zu Herzinfarkten und Schlaganfällen führen können.

Das ist kein Wunder. Denn nach wie vor wird genau das nicht nur in den Medien, sondern auch von Ernährungsberatern und Ärzten mit voller Überzeugung verbreitet.

Und auch das verwundert nicht, diskutiert doch die Wissenschaftlerwelt seit mehr als 50 Jahren äusserst hitzig genau dieses Thema – ohne zu einem Konsens zu gelangen.

Also werden Kokosöl und Butter akribisch gemieden. Isst man sie dann doch einmal, dann mit schlechtem Gewissen, bevor man schnell wieder zu Margarine und Sonnenblumenöl greift. Denn dort dominieren die ungesättigten Fettsäuren, die jeder mit blendender Gesundheit in Verbindung bringt.

Fragwürdige Studien rund um gesättigte Fette

Natürlich gab es in der Vergangenheit viele Studien, die allesamt vor gesättigten Fettsäuren warnten und überhaupt erst zur allgemeinen Fettphobie führten.

Doch konnten sie einer genaueren Überprüfung nicht standhalten.

Besonders engagiert war einst der Wissenschafter Ancel Keys, der die allgemeine Fett-Ablehnung immer weiter schürte, indem er ab den 1950er bis in die 1970er Jahre hinein immer wieder zweifelhafte Studien veröffentlichte.

In seiner Seven Countries Study (1970) verglich er beispielsweise den Cholesterinspiegel, den Fettverbrauch und die Herzinfarktrate von sieben Ländern und versuchte, Zusammenhänge zu finden.

Er fand sie auch: Je mehr gesättigte Fette gegessen wurden, umso höher waren die Cholesterinspiegel und die Herzinfarktraten.

Die Daten stammten aus Italien, Griechenland, Jugoslawien, den Niederlanden, Finnland, Japan und den USA.

Nun zeigte sich aber, dass ein ganz anderes Ergebnis herausgekommen wäre, wenn Keys einfach sieben andere Länder gewählt hätte, z. B. Finnland, Israel, die Niederlande, Deutschland, Schweiz, Frankreich und Schweden.

In diesen Ländern erlitten die Menschen umso seltener Herzinfarkte, je mehr gesättigte Fettsäuren sie assen.

Warum also hatte Keys ausgerechnet die von ihm bevorzugten Länder gewählt? Weil sie seine These so schön belegten?

Anzeige:

Je mehr gesättigte Fette, umso gesünder?

Nun können manche gesättigte Fettsäuren aber tatsächlich den Cholesterinspiegel erhöhen – allerdings nicht nur das LDL-Cholesterin ("böses" Cholesterin), sondern auch das HDL-Cholesterin ("gutes" Cholesterin) und verbessern damit sogar noch – wie man heute längst weiss – den Cholesterinquotienten (Verhältnis zwischen LDL- und HDL-Cholesterin).

Je besser der Cholesterinquotient, umso besser ist man vor koronaren Herzproblemen geschützt.

Doch beeinflussen nicht einmal alle gesättigte Fettsäuren den Cholesterinspiegel. Nur drei davon tun dies: Laurinsäure, Myristinsäure und Palmitinsäure.

Zwei davon (Laurin- und Myristinsäure) verbessern jedoch – wie oben erklärt – den Cholesterinquotienten, weil sie das HDL-Cholesterin stärker erhöhen als das LDL-Cholesterin.

Nur die Palmitinsäure soll das LDL-Cholesterin mehr steigern (aber nur minimal mehr) als das HDL-Cholesterin.

Da man jedoch nie allein die Palmitinsäure zu sich nimmt, wird deren minimale LDL-Bevorzugung durch die Eigenschaften der anderen Fettsäuren, aus denen ein Fett sonst noch besteht, meist wieder aufgehoben.

Alle anderen gesättigten Fettsäuren – und damit der Grossteil aller gesättigten Fettsäuren – haben mit dem Cholesterinspiegel gar nichts zu tun.

Das heisst, sie beeinflussen ihn in keinster Weise. Sie senken ihn also nicht, erhöhen ihn aber auch nicht.

Und kaum zu glauben: Gleichzeitig senken sie die Blutfettwerte (Triglyceride).

Gesättigte Fette senken Blutfettwerte

Wenn gesättigte Fette aber nicht nur den Cholesterinspiegel kaum beeinflussen, sondern dazu noch die Blutfettwerte senken, dann würde das doch bedeuten:

Würden wir mehr gesättigte Fettsäuren essen, wären wir gesünder.

Denn hohe Blutfettwerte sind in Kombination mit zu niedrigen HDL-Cholesterinwerten (bei zu hohen LDL-Werten) das Problem unendlich vieler Menschen, ja fast all jener Menschen, die mit Übergewicht und Bewegungsmangel durchs Leben sitzen (gehen tun sie ja leider nicht) und damit ein enormes Risiko für Zivilisationskrankheiten aller Art mit sich herumschleppen.

Wer aber erhöht dann den LDL-Cholesterinspiegel? Und wer treibt die Blutfettwerte in die Höhe?

Nun, was ist die Konsequenz, wenn man nur noch wenig Fett essen soll?

Genau, man isst jetzt verstärkt Kohlenhydrate und glaubt, dadurch Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck und chaotische Blutfettspiegel wieder in Ordnung zu bringen.

Und was passiert?

Man wird dicker und kränker.

Isolierte Kohlenhydrate sind die wirklich Bösen

Isolierte Kohlenhydrate (Weissmehl, Zucker, Stärke) wie sie in Kuchen, Teig- und Backwaren, süssen Teilchen, Süssigkeiten, Knabberartikel etc. zu finden sind, sorgen für hohe Triglyceridspiegel.

Denn meist werden sie im Verhältnis zum tatsächlichen Bedarf in zu grossen Mengen verzehrt. Jeder Überschuss an Kohlenhydraten wird jedoch umgehend in Triglyceride umgewandelt.

Beim Cholesterinspiegel sieht es hingegen so aus, dass man ihn senken kann, wenn man fettarm und gleichzeitig kohlenhydratreich isst – jedoch senkt man nicht nur den LDL-Spiegel, sondern das günstige HDL gleich mit, was nun wiederum für die Gefässgesundheit gar nicht gut ist.

Zusätzlich ist die einzig gute Nachricht (niedriger LDL-Spiegel) der kohlenhydratreichen und fettarmen Ernährung gar nicht wirklich gut. Denn die LDL-Cholesterinpartikel werden nun zwar zahlenmässig weniger. Dafür werden die noch vorhandenen LDL-Partikelchen klein, dicht und kompakt.

Die grossen LDL-Partikel gelten als recht unproblematisch. Die kleinen, dichten aber stehen im dringenden Verdacht, die Blutgefässe zu schädigen.

Gesättigte Fette halten Triglyceridspiegel niedrig

Eine Studie der US-amerikanischen Ohio State University zeigte das Erklärte erst 2014, nämlich dass die Triglyceridwerte durch den Verzehr gesättigter Fettsäuren nicht steigen.

Nicht einmal als die Studienteilnehmer doppelt so viele gesättigte Fette assen, stiegen ihre Triglyceridwerte an.

Das passierte nur dann, wenn die Testpersonen ihre Kalorien hauptsächlich in Form ungesunder Kohlenhydrate aufnahmen.

Eine Ernährung mit vielen gesättigten Fetten hingegen liess den Spiegel wieder sinken.

Weitere Studien bestätigen: Gesättigte Fette sind kein Problem

Ganz ähnliche Zusammenhänge zeigte eine Meta-Analyse von über 70 Studien aus dem Jahr 2014. Forscher der University of Cambridge berichteten darüber in den Annals of Internal Medicine und schrieben, dass ein verstärkter Verzehr gesättigter Fettsäuren das Herz-Kreislauf-Risiko nach Auswertung all dieser Studien offenbar nicht erhöhe.

Im Juli 2015 wurde eine weitere Meta-Analyse veröffentlicht. Russell de Souza von der Michael G. DeGroote School of Medicine in Hamilton/Ontario bestätigte darin die Resultate der Cambridge-Analyse und berichtete, dass Fette mit einem hohen Gehalt an gesättigten Fettsäuren sich nicht negativ auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit auswirkten und das Sterberisiko durch Krankheiten in diesem Bereich nicht erhöhe.

Auch das Risiko für Diabetes Typ 2 steige nicht, wenn man gerne gesättigte Fette (wie z. B. Butter oder Kokosöl) esse.

Gleichzeitig weisen alle drei Forschergruppen darauf hin, dass der tatsächliche Übeltäter, der dazu noch bevorzugt versteckt in vielen kohlenhydratreichen Lebensmitteln (Backwaren, Süssigkeiten) zu finden ist, ein ganz anderer sei: Die Transfettsäuren.

Transfettsäuren schaden auf ganzer Linie

Bei den Transfettsäuren handelt es sich um eine Untergruppe der ungesättigten Fettsäuren, haben mit den gesättigten Fetten also ebenfalls nichts zu tun. Sie sind von ganz besonderer Schädlichkeit und stammen aus der industriellen Fettverarbeitung.

Wenn dort des besseren Handlings wegen Fette gehärtet werden müssen, können Transfettsäuren entstehen.

Sie beeinflussen alle Cholesterinswerte ungünstig, sie wirken entzündungsfördernd, hemmen die positiven Eigenschaften der Omega-3-Fettsäuren und sorgen für Fehlfunktionen in der Zellmembran.

Transfettsäuren umgeht man am einfachsten, wenn man Fertigprodukte, die in irgendeiner Art industriell verarbeitete Fette enthalten, meidet, z. B. Süsswaren, Chips, Pommes, Pizza, Backwaren etc.

Sind Omega-6-Fettsäuren – z. B. Sonnenblumenöl – gesünder?

Nachdem nun seit Jahrzehnten vor gesättigten Fettsäuren gewarnt wird, hat man sich längst an Margarine und Sonnenblumenöl gewöhnt, wobei Margarine oft ebenfalls bevorzugt aus Sonnenblumenöl hergestellt wird.

Ist Sonnenblumenöl gesund?

Sonnenblumenöl besteht vorwiegend aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren, nämlich aus den Omega-6-Fettsäuren. Omega-3-Fettsäuren sind dagegen im Sonnenblumenöl kaum zu finden.

Daher liegt im Sonnenblumenöl auch ein äusserst schlechtes Omega-6-Omega-3-Verhältnis vor, nämlich 128 zu 1.

Anzustreben wäre aber ein Verhältnis von etwa 3 bis 5 zu 1.

Nur dann befinden sich beide Omega-Fettsäuren in Balance, unterstützen sich gegenseitig und fördern die Gesundheit des Menschen.

Überwiegen die Omega-6-Fettsäuren, dann hemmen sie die Omega-3-Fettsäuren, was langfristig zu chronischen Entzündungen führt.

Da nahezu alle Zivilisationskrankheiten mit genau diesen chronischen Entzündungen einhergehen, ist eine schlechte Omega-6-Omega-3-Balance alles andere als ratsam.

Gesättigte Fettsäuren durch Omega-6-Fettsäuren zu ersetzen, bringt daher – und das meint auch beispielsweise der New Yorker Herzkreislauf-Forscher Dr. James DiNicolantonio – überhaupt nichts, solange man nicht zusätzlich die Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren steigert.

Nur auf diese Weise lässt sich das Krankheitsrisiko und hier insbesondere das Herz-Kreislauf-Risiko senken.

Anzeige:

Fettleber, Diabetes und Übergewicht durch Omega-6-Fettsäuren

Doch ist ein vollständiges Ersetzen der gesättigten Fettsäuren überdies auch gar nicht nötig – wie wir oben gesehen haben.

Im Gegenteil: Omega-6-Fettsäurenreiche Öle haben deutliche Nachteile. Einerseits die bereits erwähnte Entzündungsförderung.

Andererseits zeigte eine ganz aktuelle Studie (März 2015), dass Öle wie Sonnenblumenöl oder auch Sojaöl, wenn sie in heutzutage üblichen Mengen (also nicht in übertriebenen Mengen) verzehrt werden, dick machen sowie eine Fettleber und Diabetes verursachen können.

Dr. Frances Sladek, Professorin für Zellbiologie und Neurowissenschaften von der University of California untersuchte die unterschiedlichen gesundheitlichen Auswirkungen von drei Ölen:

Sojaöl, Sojaöl aus Gensoja und Kokosöl

  • Sojaöl ist normalerweise ganz ähnlich wie das Sonnenblumenöl zusammengesetzt, nämlich zu ca. 60 Prozent aus Linolsäure (Omega-6-Fettsäure), zu 15 Prozent aus gesättigten Fettsäuren und zu 25 Prozent aus einfach ungesättigten Fettsäuren.

    Sojaöl hat in den USA von allen Samenölen einen Marktanteil von 90 Prozent. Neuerdings darf dort auch Öl aus Gen-Soja im Lebensmittelbereich verkauft werden.

  • Gen-Sojaöl wird aus Gen-Sojabohnen des Biotechnologie-Konzerns DuPont hergestellt. Die Gen-Bohnen sind mit der Fettsäurezusammensetzung von Olivenöl ausgestattet, haben also einen höheren Gehalt an einfach ungesättigten Fettsäuren und nur noch wenige Omega-6-Fettsäuren (Linolsäure).

  • Kokosöl hingegen ist ein typischer Vertreter der gesättigten Fette und besteht bis zu 90 Prozent aus eben diesen.

Vier Probanden-Gruppen (Mäuse) erhielten über ein halbes Jahr hinweg eines der drei Öle – und zwar in einer Menge von 40 Prozent der täglichen Kalorien, so wie es auch in der typischen westlichen Ernährung der Fall ist.

Die vierte Gruppe war die Kontrollgruppe. Sie ernährte sich fettarm und nahm nur 5 Prozent der täglichen Kalorien in Form von Fett zu sich.

Die Forscher stellten sodann fest, dass Gen-Sojaöl genau wie normales Sojaöl Fettleibigkeit, Diabetes und eine Fettleber entstehen lässt.

Die Sojaöl-Mäuse wogen ferner um 38 Prozent mehr, die Gen-Sojaöl-Mäuse um 30 Prozent mehr als die fettarmen Mäuse.

Die Kokosöl-Truppe war dagegen relativ normalgewichtig, nämlich nur um 13 Prozent schwerer als die fettarme Kontrollgruppe, die höchstwahrscheinlich eher untergewichtig war. In der Kokosölgruppe gab es nur selten Diabetes und auch kaum eine Fettleber.

Was lässt sich aus all diesen Informationen nun für eine gesunde Ernährung ableiten? Welche Fette können bedenkenlos verwendet werden?

Welche Fette sind gesund?

Gerade das Kokosöl sollte in Ihrer Küche einen Stammplatz bekommen. Es ist zum Braten ideal, da es hoch erhitzt werden kann.

Ebenfalls hoch erhitzt werden kann Ghee, die ayurvedische Butter, bei uns auch Butterschmalz genannt.

Zum Backen oder aufs Brot ist Bio-Butter oder Rohmilch-Butter wunderbar geeignet.

Zum Kochen und auch für Salate kann ein hochwertiges extra natives Olivenöl zum Einsatz kommen.

Omega-6-reiche Öle sollten Sie – wenn überhaupt – nur sparsam verwenden (Sonnenblumenöl, Sojaöl, Distelöl, Traubenkernöl).

Wenn Sie Omega-6-reiche Öle oder Lebensmittel verwenden, dann achten Sie auf einen Ausgleich mit Omega-3-reichen Ölen (Leinöl, Hanföl, Walnussöl) oder nehmen Sie Krillöl bzw. das DHA-Algenöl als Nahrungsergänzung ein.

Da Omega-6-Fettsäuren meist auch reichlich in Fertigprodukten (Dressings, Saucen, Dosenfisch, Fertiggerichte (Pizza, Nudelsalate) etc.) enthalten sind und überdies die Hauptfettquelle in Getreide darstellt, ist die Omega-6-Omega-3-Balance oft auch dann zugunsten der Omega-6-Fettsäuren verschoben, wenn konkret gar keine Omega-6-Öle verwendet werden.

Daher ist es stets empfehlenswert, täglich kleine Mengen, aber wirklich nur KLEINE Mengen Omega-3-Fettsäuren in den Speiseplan einzubauen. Kleine Mengen daher, da das richtige Omega-6-Omega-3-Verhältnis eingehalten werden sollte.

Es nützt also nichts, wenn Sie jetzt plötzlich nur noch Omega-3-Fettsäuren zu sich nehmen würden.

Auch ist zu bedenken, dass Omega-3-Fettsäuren äusserst empfindlich sind. Sie sollten nur kühl und dunkel gelagert werden, nur für Rohkost verwendet werden und möglichst frisch, also innerhalb weniger Wochen verbraucht werden.

Weitere Informationen zum richtigen Omega-3-Fettsäuren-Verzehr finden Sie hier:

Sieben Vorteile von Omega-3-Fettsäuren

Ihre Fernausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können?

Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? Wir empfehlen die Akademie der Naturheilkunde zur Aus- bzw. Weiterbildung.

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie – die gesunde Ernährung und ein gesundes Leben lieben – in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit in einer Fernausbildung aus.

Nutritionist Training

Quellen:


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns über einen kleinen Beitrag zu unserer Arbeit sehr freuen! Spenden Sie jetzt mit Paypal.

Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden




© Neosmart Consulting AG - Alle Rechte vorbehalten.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert, veröffentlicht noch verteilt werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite ist erlaubt und erwünscht.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.




EINLOGGEN & KOMMENTAR SENDEN


Passwort vergessen?



Wenn Sie diesen Artikel kommentieren möchten, melden Sie sich bitte mit Ihrem MyZDG-Zugang an.
Noch kein Konto? Jetzt kostenlos registrieren!



Liebe LeserInnnen

Bitte berücksichtigen Sie, dass wir Kommentare, die zum Zwecke versteckter Werbung genutzt werden, nicht veröffentlichen. Erscheinen Markennamen in Ihrem Kommentar, so werden diese vor Veröffentlichung entfernt.

Ferner möchten wir Sie bitten, gesundheitliche Probleme mit einem ganzheitlichen Therapeuten zu besprechen und sich nicht mit entsprechenden Fragen oder Bitten zu Therapievorschlägen an uns zu wenden.

Vielen Dank, Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

(2)

Anonym
geschrieben am: dienstag, 03. mai, 15:20
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, der Artikel ist unglaublich kompliziert! Die zentralen Infos gehen unter in unglaublich viel Laberrhabarber und hin und her und wieder zurück. Schade! Ich wusste nach viel Lesen immer noch nicht, was ist jetzt gesund oder nicht.




Zentrum der Gesundheit:

Leider ist nicht alles so einfach, wie man es gerne hätte. Und so gibt es auch bei den Fettsäuren nicht nur schwarz oder weiss. Wenn Ihnen die Thematik zu kompliziert ist, dann lesen Sie einfach nur den Abschnitt unter "Welche Fette sind gesund?". Die Mehrheit unserer Leser interessiert sich jedoch für die Details und Hintergründe und möchte nicht mit den üblichen Pauschalaussagen abgespeist werden, die für andere Gesundheitsportale üblich sind.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

SarahKr
geschrieben am: samstag, 29. august 2015, 12:56
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, Wie viel Fett sollte man mindestens konsumieren, wenn man sich rein pflanzlich ernährt. Reicht es auf das Fett zu sich zunehmen, dass man über natürliche Quellen erhält, also Nüsse, Saaten, Avocado etc.? Oder müsste man dann riesige Menge davon essen und sollte besser zu hochwertigen Ölen greifen? Ich freue mich auf eure Antwort! :)




Zentrum der Gesundheit:

Hallo SarahKr
Sie können sich ohne zusätzliche Fettquellen problemlos mit Hilfe von fettreichen Lebensmitteln mit ausreichend Fett versorgen. Bei einer rein veganen Ernährung könnten allenfalls die Omega-3-Fettsäuren knapp werden. Wenn Sie diesbezüglich Bedenken hätten, könnten Sie auf das DHA-Algenöl zurückgreifen. Ansonsten müssen sogar manche Rohköstler aufpassen, nicht zu viel Fett zu sich zu nehmen, da man aus Nüssen und Saaten sehr viele leckere Gerichte machen kann und da Oliven und natürlich auch Kokosnüsse wunderbare und reichliche Fette liefern.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Weitere themenrelevante Artikel:

Fernausbildung Ernährungsberater/In

(Anzeige) Die Fernausbildung zum Ernährungsberater ist eine ganzheitliche Ernährungs- und Gesundheitsausbildung für alle naturheilkundlich interessierten Menschen. Die Ernährungsberater-Ausbildung vermittelt Ihnen ein fundiertes und umfangreiches Wissen, so dass Sie anschliessend in der Lage sind, als ganzheitlich praktizierender Ernährungsberater und/oder Gesundheitsberater eine individuelle, ganzheitliche Beratung auf höchstem Niveau zu tätigen.

weiterlesen

 

Ihr Bio-Rhythmus hasst fettes Essen!

(Zentrum der Gesundheit) – Wer gerne fettes Essen mag, tut bekanntlich weder seiner Linie noch seiner Gesundheit einen Gefallen. Wussten Sie jedoch, dass fettes Essen auch Ihren Bio-Rhythmus stört? Menschen, die sich fettreich ernähren, schlafen weniger, sind zu Zeiten aktiv, wenn andere im tiefen Schlummer liegen und essen viel mehr. Dies ist darauf zurückzuführen, dass eine fettreiche Ernährungsweise die innere Uhr aus dem Takt geraten lässt, wie Forscher kürzlich herausgefunden haben. Doch was genau macht das fette Essen im Körper?

weiterlesen

 

Erdnüsse - Superfood für die Gefässe

(Zentrum der Gesundheit) – Erdnüsse sind – wider Erwarten – sehr gesund, ja, ein regelrechtes Superfood. Die kleinen Kraftpakete sind eine prima Eiweissquelle und versorgen mit wertvollen Vitalstoffen. Doch sind Erdnüsse auch ziemlich fetthaltig. Interessanterweise verbessern sie dennoch ausgerechnet die Blutfettwerte und sorgen überdies für gesunde und elastische Blutgefässe. Allerdings sind Erdnüsse nicht in jeder Form empfehlenswert. Wie Sie Erdnüsse am besten einsetzen, besprechen wir im Anschluss...

weiterlesen

 

Konjak-Nudeln - Die basische BIO-Alternative ohne Kohlenhydrate

(Zentrum der Gesundheit) – Konjak Nudeln werden aus dem Mehl der Konjakwurzel hergestellt. Die Konjakwurzel ist nahezu frei von Kohlenhydraten und Kalorien. Eine Portion Konjak Nudeln liefert weniger als 10 Kalorien bei gleichzeitig Null Prozent Kohlenhydraten. Konjak Nudeln lassen im Nu überflüssige Kilos purzeln. Zudem gehört die Konjakwurzel zu den basischsten Lebensmitteln überhaupt und hat überdies so zahlreiche positive Auswirkungen auf die Gesundheit, dass Konjak Nudeln mehrmals wöchentlich auf dem Speisezettel stehen können.

weiterlesen

 

7 Vorteile von Omega-3-Fettsäuren

(Zentrum der Gesundheit) – Omega-3-Fettsäuren sind ein alter Hut, denken Sie? Doch ändert es nichts daran, dass jeder sie braucht und jeder von Omega-3-Fettsäuren profitieren kann – ob jung oder alt. Während man lange Zeit nicht genau wusste, ob Omega-3-Fettsäuren nur eine Werbemasche sind oder tatsächlich eine sinnvolle Wirkung haben, liegen inzwischen eine Menge wissenschaftlicher Beweise vor. Omega-3-Fettsäuren wirken nämlich nicht nur, sie wirken auch noch sehr gut. Lesen Sie bei uns die wichtigsten Vorteile der Omega-3-Fettsäuren und entscheiden Sie selbst, ob Omega-3-Fettsäuren auch Ihnen und Ihrer Familie helfen könnten.

weiterlesen

 

Omega-3-Fettsäuren richtig dosieren

(Zentrum der Gesundheit) - Immer wieder verkünden die Medien, Nahrungsergänzungsmittel seien die reine Geldverschwendung. Kürzlich hiess es gar, auch Omega-3-Fettsäuren könne man sich sparen. Wer jedoch genauer hinschaut, ist besser informiert. So zeigen neueste Forschungen, dass Omega-3-Fettsäuren wichtige Bestandteile eines jeden Anti-Aging-Programmes sein sollten, da sie offenbar den Alterungsprozess und die typischen Altersbeschwerden aufhalten können.

weiterlesen

 

Hanföl liefert wichtige Omega-3-Fettsäuren

(Zentrum der Gesundheit) – Lange hatte Olivenöl die Pole-Position im Rennen der gesündesten Pflanzenöle inne. Forschungen lassen andere Öle jedoch unaufhaltbar aufrücken. Neben Kokosöl erobert vor allem Hanföl den Gesundheitsmarkt. Das lässt sich vor allem auf sein ausgewogenes Verhältnis essentieller Omega-Fettsäuren zurückführen. Aber auch Antioxidantien, Vitamine und Mineralstoffe stecken in diesem Power-Öl.

weiterlesen

 

Die Omega-3-Lügen der Massenmedien

(Zentrum der Gesundheit) – Omega-3-Fettsäuren sind essentiell für unsere Gesundheit. Das weiss mittlerweile fast ein jeder. Immer wieder jedoch kursieren Meldungen, die behaupten, Omega-3-Fettsäuren seien im besten Falle wertlos. Das Ergebnis: Keiner weiss mehr, was richtig ist. Niemand weiss mehr, was nun wirklich gesund ist und was nicht. Wir erklären Ihnen, warum Omega-3-Fettsäuren nach wie vor fantastisch sind und in welcher Form man Omega-3-Fettsäuren verzehrt, um von ihnen auch tatsächlich profitieren zu können.

weiterlesen

 

Omega-3-Fettsäuren senken die Entzündungswerte

(Zentrum der Gesundheit) – Eine Nahrungsergänzung mit Omega-3-Fettsäuren lässt bestimmte Entzündungswerte im Blut um bis zu zwölf Prozent sinken. Omega-3-Fettsäuren sollten daher in jedem Fall zur ganzheitlichen Therapie einer jeden Problematik gehören, die auf einer chronischen Entzündung basiert und auf eine Senkung der Entzündungswerte abzielt. Dazu zählen Gelenkprobleme genauso wie Diabetes, Bluthochdruck, Autoimmunerkrankungen und sogar Krebs. Insbesondere das Krillöl bietet sich hier als leicht verträgliche und sehr gut resorbierbare Quelle hochwertiger Omega-3-Fettsäuren an.

weiterlesen

 

Omega-3-Fettsäuren reduzieren Arthrose-Schmerzen

(Zentrum der Gesundheit) - Fast jedem leidgeplagten Arthrose-Patienten kommen früher oder später die Lobeshymnen über Glucosamine zu Ohren. Eine neue Studie brachte nun ans Tageslicht, dass Glucosamine noch besser wirken, wenn sie in Kombination mit ausreichend Omega-3-Fettsäuren eingenommen werden.

weiterlesen

 

Leinöl - Das Omega 3-Kraftpaket

(Zentrum der Gesundheit) - Leinöl ist eines jener Öle, die viel mehr sind als nur ein Lebensmittel. So ist Leinöl beispielsweise eine der besten Quellen für hochwertige Omega-3-Fettsäuren. Und Omega-3-Fettsäuren sind für die menschliche Gesundheit unverzichtbar. Die übliche Ernährung ist jedoch arm an Omega-3-Fettsäuren, so dass ein entsprechender Mangel heute nicht mehr zu den Seltenheiten gehört. Warum Sie sich um eine ausgewogene Versorgung mit allen essentiellen Fettsäuren kümmern sollten und wie Sie Ihren Omega-3-Fettsäurenbedarf mit Leinöl decken können, erfahren Sie bei uns!

weiterlesen

 

Omega-3-Fettsäuren hemmen Prostatakrebs

(Zentrum der Gesundheit) - Bei Prostatakrebs kann bereits die Umstellung auf eine fettreduzierte Ernährungsweise und die konsequente Einnahme von hochwertigen Omega-3-Fettsäuren zu einer Besserung führen. In einer Studie bremste dieses Vorgehen das Wachstum des Prostatatumors bei über 50% der Testpersonen, die sich bereits kurz vor einer Prostata-Operation befanden.

weiterlesen

 

Krill-Öl – Das perfekte Rezept der Natur

(Zentrum der Gesundheit) – Krill-Öl stammt aus den klarsten und kältesten Gewässern der Antarktis. Krill-Öl verleiht jene enorme Kraft, die man braucht, um in dieser Umgebung nicht nur überleben zu können, sondern sich dabei auch noch rundum wohl zu fühlen. Starke Gesundheit, jugendliche Frische und innerer Frieden sind das Lebensziel vieler Menschen. Krill-Öl hilft dabei, dieses Ziel zu erreichen - rasch und ohne Umwege.

weiterlesen

 

Hanföl - Das beste aller Speiseöle

(Zentrum der Gesundheit) - Hanföl ist ein exquisites Öl mit köstlich nussigem Geschmack und dem besten Fettsäuremuster aller Speiseöle. Die lebenswichtigen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren liegen im Hanföl im optimalen Verhältnis von eins zu drei vor. Auch findet sich im Hanföl die seltene und entzündungshemmende Gamma-Linolen-Säure, so dass sich Hanföl nicht nur als Feinschmeckeröl, sondern genauso äusserlich zur Hautpflege eignet – ganz besonders bei Hautproblemen wie Neurodermitis oder Schuppenflechte.

weiterlesen

 

Nüsse schützen Bauchspeicheldrüse und Herz

(Zentrum der Gesundheit) - Nüsse sind eine Wohltat für Ihr Herz und Ihre Blutgefässe. Bereits mehrere Portionen Nüsse in der Woche bieten Ihnen einen Schutz vor Herzinfarkt und Schlaganfall. Der regelmässige Verzehr von Nüssen kann aber auch Ihr Risiko für Diabetes und nachweislich sogar das für Bauchspeicheldrüsenkrebs reduzieren. Genauso schützen Nüsse auch die Prostata sowie den Darm vor Krebs, insbesondere den Dickdarm. Es lohnt sich also wirklich, immer ein Tütchen Nüsse bei der Hand zu haben. Alles rund um die leckeren Nüsse erfahren Sie bei uns.

weiterlesen

 

Cholesterinspiegel senken

(Zentrum der Gesundheit) - Ein hoher Cholesterinspiegel kann (muss aber nicht) gesundheitliche Probleme mit sich bringen: Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall – das ist hinlänglich bekannt. Doch was verbirgt sich hinter dem Begriff "Cholesterinspiegel"? Was sagen die einzelnen Werte aus und wie aussagekräftig sind sie tatsächlich? Warum gibt es Menschen, die trotz eines hohen Cholesterinspiegels keine Gefässverengung haben? Die Antworten auf diese Fragen und natürlich noch viel mehr Interessantes rund um den Cholesterinspiegel hält dieser Artikel für Sie bereit.

weiterlesen

 

Verursachen Cholesterinsenker Krebs?

(Zentrum der Gesundheit) - Cholesterinsenkende Medikamente stehen schon lange unter Verdacht, Krebs zu verursachen. Dr. Thomas Newman, ein Cholesterinexperte von der Universität von Kalifornien in San Francisco und sein Kollege Dr. Stephen Hulley analysierten die im Physicians Desk Reference, dem umfassenden amerikanischen Medikamentenverzeichnis, veröffentlichten Fakten sowie Bevölkerungsstudien über Krebs und Cholesterinwerte und klinische Versuche über Cholesterinsenkungen, um eine klare Verbindung zwischen einigen beliebten cholesterinsenkenden Medikamenten und einem Krebsrisiko aufzudecken.

weiterlesen

 

Cholesterinsenker sind nicht harmlos

(Zentrum der Gesundheit) - Längst wird darüber diskutiert, ob hohe Cholesterinwerte vielleicht gar nicht zwingend so ungesund sind und auch nicht unbedingt mit Hilfe einer fettarmen Ernährungsweise beeinflusst werden können. Dennoch glauben nicht wenige Menschen ihren Ärzten und schlucken vertrauensvoll die verordneten Cholesterin senkenden Medikamente (Statine). Von diesen kennt man einerseits nicht einmal den genauen Wirkmechanismus und nimmt andererseits Nebenwirkungen in Kauf, die weder selten noch harmlos sind.

weiterlesen

 

Cholesterin natürlich senken

(Zentrum der Gesundheit) - Die Schulmedizin ist scheinbar der Ansicht, dass die Ärzte ein ausreichendes Verständnis über Ihren Körper haben, um Krankheiten zu verhindern, bevor sie beginnen. Zunehmend wenden sich die Ärzte der so genannten Präventiv-Medizin zu. Man erzählt den Patienten, dass sich Herzinfarkte durch eine Senkung des Cholesterinspiegels - entweder mit Hilfe von Medikamenten oder durch reduzierte Fettzufuhr - vermeiden liessen. Lesen Sie, welche Absichten verfolgt werden.

weiterlesen

 

Die Cholesterin-Lüge

(Zentrum der Gesundheit) - Die Zivilisationskrankheiten traten, zusammen mit den Krankheiten die ihre Ursachen in Umwelteinflüssen und in der Lebensweise haben, an die Stelle der früheren seuchenhaften Infektionen wie Pest, Cholera oder Tuberkulose. Diese Krankheiten spielen heute kaum mehr eine Rolle, dafür steigen die Zivilisationskrankheiten seit etwa einhundert Jahren kontinuierlich an...

weiterlesen

 

Virgin Coconut Oil

(Zentrum der Gesundheit) - Das Virgin Coconut Oil ist ein Naturprodukt, welches aus biologisch angebauten und von Hand geernteten Kokosnüssen gewonnen wird. Es ist überaus gesund, überaus lecker und überaus vielseitig einsetzbar.

weiterlesen

 

Cholesterinsenker schädigen das Gehirn

(Zentrum der Gesundheit) – Statine können schwerwiegende Gehirnschäden wie etwa Amnesie und Demenz auslösen. Die bekannten Cholesterinsenker sollen die Blutfettwerte verringern und so gleichzeitig Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen. Auch wenn sich die Beweise häufen, dass Statine dem Herzen eher schaden und gleichzeitig dramatische Nebenwirkungen haben können, empfehlen sog. Experten nahezu allen älteren Menschen, Statine einzunehmen.

weiterlesen

 

Kokosöl – Gesund & lecker

(Zentrum der Gesundheit) – Kokosöl ist gemeinsam mit vielen anderen Kokosprodukten seit Jahrtausenden für viele Völker ein Grundnahrungsmittel. Und obwohl Kokosöl reich an gesättigten Fettsäuren ist, hält es für die menschliche Gesundheit eine Fülle an äusserst hilfreichen Eigenschaften bereit. So ist Kokosöl sehr leicht verdaulich. Es reguliert die Blutfettspiegel, wirkt antimikrobiell (sowohl innerlich als auch äusserlich) und führt so gut wie nie zu Übergewicht. Doch wie kommt es nun dazu, dass manche Experten dennoch regelmässig, aber völlig ungerechtfertigt vom Kokosöl abraten?

weiterlesen

 

Zucker erhöht Cholesterinspiegel

(Zentrum der Gesundheit) – Zucker beeinflusst den Cholesterinspiegel äusserst negativ. Zucker senkt nämlich ausgerechnet den Spiegel des sog. guten HDL-Cholesterins, während der Spiegel des sog. schlechten LDL-Cholesterins gefährlich hoch bleibt oder sogar noch steigt. Ein ungünstiges Verhältnis zwischen beiden Cholesterinarten erhöht jedoch massiv die Gefahr für Herz-Kreislauf-Krankheiten. Kein Wunder also, wenn Menschen, die ihren Zuckerkonsum konsequent reduzieren, auch positive Veränderungen in Sachen Cholesterinspiegel beobachten können.

weiterlesen

 

Ghee – Die Butter, die Cholesterin senkt

(Zentrum der Gesundheit) – Ghee scheint die Butter zu sein, die den Cholesterinspiegel senken kann. In einer US-amerikanischen Studie stellte sich heraus, dass medizinisches Ghee – und dann auch noch in täglich relativ grossen Mengen verzehrt – die Cholesterinwerte senken kann und laut einer weiteren Studie auch zu deutlich besserer Herz-Kreislauf-Verfassung führt als bei Menschen, die kein Ghee essen. Ghee wirkt demnach in völlig gegensätzlicher Weise als erwartet. Schliesslich wird im Allgemeinen von Butter abgeraten, wenn der Cholesterinspiegel Probleme macht.

weiterlesen

 

Ghee – Das goldene Elixier

(Zentrum der Gesundheit) - Ghee ist die geklärte Butter des Ayurveda. In europäischen Regionen wird sie oft auch Butterschmalz genannt. Ghee ist Lebensmittel und Medizin in einem. Im Vergleich zur Butter hat Ghee interessante Vorteile. Auch kann Ghee sowohl innerlich als auch äusserlich eingesetzt werden und stellt in beiden Formen ein unverzichtbarer Bestandteil der ayurvedischen Heilkunst dar. Im Ayurveda wird Ghee – das goldene Elixier – insbesondere zur Entgiftung eingesetzt, kann aber auch – mit speziellen Kräutern zubereitet – gegen Psoriasis, erhöhte Cholesterinwerte, Arteriosklerose und vieles mehr helfen.

weiterlesen

 

Krebs und seine Vorbeugung

(Nexus-Magazin) - Krebs war früher eine seltene Krankheit, die nur einen geringen Prozentsatz der Menschen betraf. Um die Jahrhundertwende starben nur wenige Menschen an Krebs. Doch heutzutage ist Krebs so weit verbreitet, dass fast jeder einen Verwandten hat, der an Krebs leidet. Krebserkrankungen stellen heute keine Ausnahme mehr dar; Krebs ist stattdessen zu einer der häufigsten Erkrankungen unserer Zeit geworden.

weiterlesen

 

Transfettsäuren - gehärtete Fette

(Zentrum der Gesundheit) - Die negativen Wirkungen durch ungeeignete Fette sollten nicht unterschätzt werden. Besonders negativ fallen dabei gehärtete Öle und Transfettsäuren auf. Auch wenn die Nahrung auf den ersten Blick überaus appetitlich aussieht, lauern hier Gefahren, die nicht unterschätzt werden dürfen. Der Verzehr gehärteter Fette oder Öle bringt hohe gesundheitliche Risiken mit sich.

weiterlesen

 

Neun gesunde Kokos-Tipps

(Zentrum der Gesundheit) - Die Kokosnuss und ihr Kokosöl sind überaus gesund. Ob Demenz, Diabetes, Übergewicht, Pilzinfektionen oder sogar Krebs, Kokosprodukte helfen Ihnen, all diesen Problemen wirksam Paroli zu bieten. Erfahren Sie heute bei uns, wie man Kokosmilch selbst herstellt, was sich hinter dem Kokos-Lubrikator verbirgt, wie eine glutenfreie Beerentorte gezaubert wird, warum Kokosmakronen mit Kokosblütenzucker gebacken werden, wie Sie sich ein gesundes Deo aus Kokosöl machen können und noch viele weitere Ideen rund um die Kokosnuss mehr.

weiterlesen

 

Vegetarische Soja-Burger sind nicht immer gesund

(Zentrum der Gesundheit) - Sojaprodukte sind oft – entgegen ihres Rufes – alles andere als gesund. Starke industrielle Verarbeitung und Rückstände giftiger Chemikalien können einem den Appetit auf den Soja-Burger glatt verderben. Doch der Verbraucher kann das Risiko beim Einkauf minimieren und sich Sojaprodukte – in gemässigten Mengen – weiter schmecken lassen.

weiterlesen

 

Soja schützt vor Bisphenol A

(Zentrum der Gesundheit) – Der Weichmacher Bisphenol A (BPA) kann das Hormonsystem aus dem Gleichgewicht bringen und stellt daher ein immenses Gesundheitsrisiko dar. Soja ist hier in manchen Fällen äusserst hilfreich. Denn eine sojareiche Ernährung kann – laut einer Studie – Frauen vor den negativen Auswirkungen von BPA schützen, was sich besonders dann bemerkbar macht, wenn diese Frauen eine Fruchtbarkeitsbehandlung durchführen, um schwanger zu werden. BPA mindert die Chancen auf eine Schwangerschaft. Soja erhöht sie – trotz BPA.

weiterlesen

 

Aggressiver Prostatakrebs durch tierisches Fett

(Zentrum der Gesundheit) – Das Risiko für Prostatakrebs kann stark über die Art der Ernährung beeinflusst werden. Milchprodukte können den Krebs anfeuern. Obst und Gemüse hingegen gelten aufgrund ihrer hohen Ballaststoff- und Flavonoidgehalte als krebsbekämpfend. Eine Studie vom April 2016 bestätigt frühere Erkenntnisse und bezeichnet insbesondere tierische Fette aus Wurst, fettem Rindfleisch und Käse als Faktor, der die Entstehung aggressiver Prostatakrebsformen fördern kann.

weiterlesen

 

Weniger Fett – weniger Brustkrebs

(Zentrum der Gesundheit) – Die Ernährung hat grossen Einfluss auf das Krebsrisiko und auch darauf, wie der Krebs verläuft. Bei Frauen nach den Wechseljahren steigt das Brustkrebsrisiko. Eine fettarme Ernährung jedoch kann dabei helfen, dass der Krebs entweder fernbleibt oder zumindest nicht tödlich verläuft. Dabei ist es jedoch erforderlich, die fettarme Ernährung mindestens acht Jahre lang zu praktizieren. Erst dann sinkt das Sterberisiko durch Brustkrebs.

weiterlesen

 









Kokosöl 250ml
Kokosöl 250ml
EUR 6,50 Kokosöl 250ml


Leinöl - 250ml
Leinöl - 250ml
EUR 5,90 Leinöl - 250ml
















Bio Kokosöl 1L
Bio Kokosöl 1L
EUR 21,00 Bio Kokosöl 1L




Leinöl - 500ml
Leinöl - 500ml
EUR 10,50 Leinöl - 500ml


Kokosöl - 500ml
Kokosöl - 500ml
EUR 10,80 Kokosöl - 500ml
































L-Tyrosin - 100g
L-Tyrosin - 100g
EUR 9,90 L-Tyrosin - 100g




L-Tyrosin - 250g
L-Tyrosin - 250g
EUR 22,90 L-Tyrosin - 250g














Probiotika in Bio-Qualität - 30 Kapseln
Probiotika in Bio-Qualität - 30 Kapseln
statt EUR 32,90
EUR 22,90 Probiotika in Bio-Qualität - 30 Kapseln