Zimt reguliert den Blutzucker und hilft beim Abnehmen


Zimt ist weit mehr als ein Punschgewürz. Regelmässig verzehrt soll er die Fettverbrennung ankurbeln. Gleichzeitig reguliert Zimt den Blutzuckerspiegel und gilt daher als natürliches Begleittherapeutikum bei Diabetes.


Ihre Suche im Zentrum der Gesundheit

Zimt: Diabeteskiller und Fatburner

letzte Aktualisierung am 27.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) - Zimt ist ein äusserst effektives Naturheilmittel. Zimt kann die Blutzuckerwerte und ausserdem den Cholesterinspiegel senken. Gleichzeitig kurbelt Zimt als wärmendes Gewürz den Stoffwechsel an, was hilfreich sein kann, wenn man Gewicht verlieren möchte. Zimt ist ausserdem sehr reich an sekundären Pflanzenstoffen, so dass er zur Krebsprävention eingesetzt werden kann. Zimt stellt damit bei sehr vielen Beschwerden ein hervorragendes Nahrungsergänzungsmittel dar, das so manche Therapie begleiten und deren Wirkung verstärken kann.

Zimt – Unterschätztes Heilmittel Zimt – Unterschätztes Heilmittel

Zimt – Unterschätztes Heilmittel

Zimt ist die Rinde des tropischen Zimtbaumes. Zur Zimternte schneidet man Zweige des Zimtbaumes ab, entfernt deren innere Rinde und trocknet sie. Das Ergebnis sind Zimtstangen. Werden sie gemahlen, erhält man Zimtpulver.

Zimt ist für die meisten Menschen nichts weiter als ein Gewürz für Cappuccino, Milchreis und Lebkuchen. Doch kann der Zimt natürlich nichts dafür, wenn seine tatsächlichen Fähigkeiten einfach vergessen wurden und er nur noch als aromatisierende Zutat für die eine oder andere Leckerei genutzt wird.

Zimt – Einst wertvoller als Gold

In Wirklichkeit spielt Zimt jedoch in der allerersten Liga der Naturheilmittel mit. Einst hielt man den Zimt für wertvoller als Gold , balsamierte mit ihm ägyptische Adlige ein und stellte ihn – gemixt mit Nelken und Wasser – in den mittelalterlichen Krankenzimmern auf, um auf diese Weise die Beulenpest fern zu halten. Innerlich und äusserlich verabreichte man den Zimt gegen nahezu alles – von Fusspilz bis hin zu Magen-Darm-Infekten.

Das alles klingt recht abenteuerlich. Doch bestätigen wissenschaftliche Studien längst die antimikrobielle Wirkung des Zimts, so dass sich niemand zu wundern braucht, warum der Zimt früher erfolgreich bei all den genannten Problemen eingesetzt wurde – ob nun bei bakteriellen Infekten des Verdauungssystems oder als Fusspuder bei Pilzinfektionen. A propos Fusspuder: Zimt nimmt – in Schuhe oder auf Füsse gestreut – jeden Schweissgeruch mit sich fort.

Anzeige:

Zimt reguliert den Blutzuckerspiegel

Die bekannteste und faszinierendste Eigenschaft des Zimts ist jedoch seine Blutzucker senkende Wirkung. Die Entdeckung dieser speziellen Wirkung des Zimts soll sich folgenderrmassen zugetragen haben: Einst wollten Wissenschaftler den Einfluss verschiedener Lebensmittel auf den Blutzuckerspiegel testen. Auch ein Apfelstrudel mit viel Zimt war darunter. Die Forscher waren sich selbstverständlich sicher, dass der süsse Strudel den Blutzuckerspiegel stark anheben werde. Doch stieg der Blutzuckerspiegel nicht so dramatisch, wie das nach einem zimtfreien Strudel der Fall war. Sofort führte man eine weitere Studie durch, in deren Mittelpunkt der Zimt stand. Das Ergebnis der Untersuchung wurde bereits im Jahr 2003 im Fachmagazin Diabetes Care veröffentlicht und war mehr als erstaunlich:

Die Studie: Zimt bei Diabetes

Es nahmen 60 Testkandidaten teil, die bereits seit Jahren wegen ihres Typ-2-Diabetes in Behandlung waren. Zwar mussten sie noch kein Insulin spritzen, aber Medikamente nehmen, die ihre Insulinausschüttung ankurbeln sollten.

Man teilte die Probanden in sechs Gruppen auf. Gruppe 1 erhielt täglich zwei 500-mg-Kapseln mit Zimt (also insgesamt 1 g Zimt), Gruppe 2 nahm sechs Zimt-Kapseln (3 g) und Gruppe 3 sogar 12 Zimt-Kapseln (6 g). Die Gruppen 4, 5 und 6 stellten die entsprechenden Placebo-Gruppen dar. Die Kapseln wurden unmittelbar nach den Mahlzeiten eingenommen. Gruppe 1 nahm je eine Kapsel nach dem Frühstück und dem Abendessen. Die Gruppen 2 und 3 nahmen dreimal je ein Drittel ihrer Tagesdosis nach jeder Hauptmahlzeit.

Die Teilnehmer assen weiterhin ganz normal und blieben auch bei ihren verordneten Medikamenten.

Nach 20 Tagen der Zimteinnahme zeigte sich nur in der 6-g-Gruppe ein signifikant niedrigerer Blutzuckerspiegel. Nach 40 Tagen jedoch war auch der Blutzuckerspiegel der anderen beiden Gruppen gesunken – und zwar genauso erfreulich (um 18 bis 29 Prozent) wie in der 6-g-Gruppe.

Das bedeutet: Die Blutzucker regulierende Wirkung des Zimts ist nicht dosisabhängig und setzt schon bei einer Tagesdosis von 1 Gramm Zimt pro Tag ein, nur eben nicht nach 20 Tagen wie bei 6 Gramm, sondern erst nach 40 Tagen. In den Plazebogruppen blieb hingegen alles beim Alten. Es konnten keine Änderungen des Blutzuckerspiegels beobachtet werden.

Zimt reduzierte jedoch nicht nur den Blutzuckerspiegel der Testpersonen, sondern senkte praktischerweise gleichzeitig ihre LDL-Blutcholesterinwerte sowie ihre Triglyceridwerte – und zwar um 10 bis 24 Prozent (Cholesterin) und um 23 bis 30 Prozent (Triglyceride). Die Werte des "guten" HDL-Cholesterins hingegen wurden idealerweise nicht gesenkt.

Selbst 20 Tage nachdem die Zimtbehandlung längst beendet war, konnten die Patienten noch die positiven Auswirkungen des Zimts an sich beobachten. Besonders interessant dabei war, dass die Langzeitwirkungen bei jenen Patienten, die zuvor die niedrigste Zimtdosis eingenommen hatten, am stärksten ausgeprägt waren, was erneut darauf hinweist, dass zwei Zimtkapseln pro Tag (1 g Zimt) völlig ausreichen.

Eine weitere Studie, die im Jahr 2007 im American Journal of Clinical Nutrition veröffentlicht wurde, zeigte, dass Zimt vermutlich unter anderem deshalb den Blutzuckerspiegel senkt, weil er die Magenentleerung verzögern kann, so dass der Organismus nicht plötzlich mit grossen Mengen Blutzucker überschwemmt wird, sondern die Glucose stattdessen nach und nach ins Blut gelangt.

Angesichts all der Millionen Menschen, die an Insulinresistenz (auch Prädiabetes genannt) oder am Metabolischen Syndrom leiden, sind diese Studienergebnisse natürlich wunderbar. Denn all das, was der Zimt in jener Studie tat – den Blutzuckerspiegel senken und die Cholesterinwerte verbessern – kann einen Prädiabetes genau wie das Metabolische Syndrom nicht nur lindern, sondern geradezu umkehren.

Abnehmen mit Zimt?

Zum Metabolischen Syndrom gehört jedoch auch ein eindeutiges Übergewicht. Kann der Zimt auch beim Abnehmen helfen?

Mit einem hohen Blutzuckerspiegel gehen anfangs auch immer hohe Insulinspiegel einher. Denn der Körper möchte ja den Blutzuckerspiegel unbedingt senken. Also schüttet die Bauchspeicheldrüse reichlich Insulin aus. Normalerweise würde das Insulin den Blutzucker jetzt aus dem Blut heraus und in die Körperzellen hinein transportieren. Die Zellen wären mit ausreichend Energie versorgt und das Blut wieder zuckerbereinigt.

Da bei einer Insulinresistenz (Prädiabetes) bzw. beim Metabolischen Syndrom die Zellen jedoch nur noch sehr schwach auf das Insulin reagieren, bleibt der Blutzuckerspiegel erhöht. Das aber signalisiert der Bauchspeicheldrüse, immer mehr Insulin auszuschütten – in der Hoffnung, der Blutzuckerspiegel liesse sich irgendwann doch wohl wieder senken. Folglich ist bei der Insulinresistenz meist nicht nur der Blutzuckerspiegel, sondern auch der Insulinspiegel erhöht.

Die Fettzellen im Bauchbereich reagieren jedoch ganz besonders empfindlich auf hohe Insulinspiegel. Und da ein hoher Insulinspiegel den Fettzellen signalisiert, dass viel Zucker und damit viel Energie im Umlauf ist, sehen sie überhaupt keine Veranlassung dazu, Fett abzubauen. Insulin hemmt also den Fettabbau und – so lange viel Insulin im Körper kursiert - geben die Fettzellen kein bisschen ihrer Fettreserven heraus. Eine Gewichtsabnahme wird dadurch so gut wie unmöglich.

Zimt fördert Fettabbau

Werden jetzt aber Massnahmen ergriffen, die den Blutzuckerspiegel senken – wie z. B. eine gesunde Ernährung in Kombination mit Zimt - dann gibt es natürlich auch für den Insulinspiegel keinen Grund, über Gebühr zu steigen. Ein niedriger Insulinspiegel aber bedeutet, dass die Fettzellen ihre Fettreserven abgeben und damit der Körperfettanteil sinkt.

Der reduzierende Effekt auf den Insulinspiegel wurde ebenfalls bereits in einer Studie gezeigt. Hier wurde den Testpersonen täglich 3 Gramm Zimt verabreicht.

Zimt gilt ausserdem als wärmendes Gewürz, das im Körper zu einer gewissen Hitzeentwicklung führt. Die Wärmeproduktion (Thermogenese) verbraucht nun natürlich verstärkt Energie und so auch Kalorien. Beide Eigenschaften – die wärmende und die blutzuckerspiegelregulierende Wirkung – machen den Zimt zu einer sehr guten Komponente eines erfolgreichen Gewichtsmanagements.

Zimt schnüffeln bringt das Gehirn in Schwung

Zimt muss man übrigens nicht einmal essen, um in den Genuss seiner vorteilhaften Auswirkungen zu gelangen. Schon allein sein wundervoller Duft kann Ihrem Gehirn auf die Sprünge helfen, da er Ihre kognitiven Leistungen verbessern kann. Das jedenfalls stellte Phillip Zoladz, ein Student an der amerikanischen Wheeling Jesuit University in West Virginia fest.

Zoladz arbeitete an seiner Diplomarbeit, die sich u. a. dem Einfluss des Geruchsinns auf die menschliche Gehirnleistung widmete, als ihm auffiel, dass sich spezielle Düfte hier ausserordentlich positiv auswirkten.

Die Teilnehmer seiner Studie mussten bestimmte Aufgaben bearbeiten, während sie einen Zimtkaugummi kauten oder Zimt in Form von ätherischen Ölen einatmeten. Im Vergleich zu jenen Probanden, die einen neutralen Kaugummi erhalten hatten bzw. neutrale Luft atmeten, zeichnete sich ein deutlicher Trend ab, nämlich dass die Zimtgruppe die gestellten Aufgaben mit besserem Ergebnis lösen konnte als die neutrale Gruppe.

In der Zimtgruppe wurde schlagfertiger argumentiert und es wurden schneller Lösungen für Problemstellungen gefunden. Auch schnitt die Zimtgruppe in Bezug auf Urteilsvermögen, Gedächtnisleistung und Konzentrationsfähigkeit besser ab.

Kein Wunder soll Zimt auch ganz konkret gegen die Alzheimer Krankheit vorgehen können, da er – zumindest in vitro - die Bildung der ungünstigen Ablagerungen im Gehirn blockieren und sogar abbauen helfen soll. Die entsprechende amerikanische Studie von Wissenschaftlern der University of California wurde 2009 im Journal of Alzheimer’s Disease veröffentlicht.

Ermutigt durch Zoladz’ Studie sollen weitere Untersuchungen in die Wege geleitet werden, um zu sehen, wie und ob Zimt bei älteren Menschen und auch jenen Menschen, die zu Angstzuständen neigen, dazu eingesetzt werden könnte, deren mentale Fähigkeiten zu steigern.

Zoladz selbst kommentierte seine Studienergebnisse mit den Worten:

Eine nicht-pharmazeutische Methode zu finden, welche die kognitive Leistung bei Menschen steigern kann, wäre bahnbrechend und würde sicher eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung finden.

Cumarin in Cassia-Zimt

Wenn Sie unter einem der genannten Probleme leiden, dann sollten Sie Zimt häufiger in Ihre Mahlzeiten geben, am besten täglich – und zwar in genau bemessenen Mengen (1/2 – 1 TL).

Studien fanden nun aber heraus, dass Cassia-Zimt einen Stoff enthält – Cumarin – der in hohen Konzentrationen zu Leber- und Nierenschäden führen soll. Infolgedessen kursierten plötzlich Warnungen vor Zimt in den Medien und das wohlige Gefühl beim Zimttee trinken und Zimtsterne naschen wich nicht selten einem gewissen Unbehagen. Ja, es wurde sogar konkret empfohlen, Kindern keinesfalls mehr als 4 Zimtsterne oder 1 Lebkuchen pro Tag zu geben.

Leider finden die Entwarnungen in den Medien (meist kleingedruckt auf der letzten Seite) nicht annähernd dieselbe Beachtung wie der zuvor ausgelöste Schreckschuss auf Seite eins. Denn mittlerweile weiss man, dass jene Leber- und Nierenschäden nur bei sehr wenigen Menschen nach übermässigem Cumarin-Genuss auftreten – und zwar nur bei solchen Menschen, die bereits vorgeschädigte Organe hatten. Das weiss man deshalb, weil Cumarin einst in isolierter Form als Medikament gegen bestimmte Venenleiden verordnet wurde und die beschriebenen Nebenwirkungen bei einigen der Patienten auftraten.

Für Cumarin gibt es daher Grenzwerte. Sie liegen bei 0,1 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht. Das bedeutet, man kann ein Leben lang täglich 0,1 Milligramm Cumarin pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen, ohne mit irgendwelchen gesundheitlichen Schäden rechnen zu müssen. Wiegen Sie nun beispielsweise 70 Kilogramm, dann läge Ihr persönlicher unbedenklicher Cumarin-Grenzwert bei 7 Milligramm.

Wenn wir jetzt davon ausgehen, dass Zimt einen Cumaringehalt von 0 bis allerhöchstens 0,45 Prozent aufweist, dann nehmen Sie mit dem empfohlenen einen Gramm Zimt maximal 4,5 Milligramm Cumarin zu sich und liegen damit – selbst wenn Sie nur 50 Kilogramm wiegen würden – unterhalb des Grenzwertes.

Allerdings ist zur Grenzwertfestlegung folgendes zu bedenken: Die Diskussion um möglicherweise schädliches Cumarin kommt eigentlich aus den 1980er Jahren. Bis zu dieser Zeit durfte synthetisches Cumarin als Aroma unbegrenzt in Lebensmittel und Getränke gemischt werden. Das jedoch ist etwas ganz anderes als das natürliche Cumarin im Zimt.

Von mehr als 4 Zimtsternen oder 1 Lebkuchen pro Tag würden jedoch auch wir abraten – doch nicht wegen des Zimtes, sondern wegen all der anderen Zutaten, die langfristig tatsächlich ungesund sind: Zucker, Weissmehle, Fette, Glasuren, synthetische Lebensmittelzusatzstoffe etc.

In gesunden Rezepturen hingegen kann man Zimt sehr gut geniessen, vor allem dann, wenn man erfährt, dass gerade das so "böse" Cumarin und damit auch der Cassia-Zimt gegen Krebs wirken können.

Zimt gegen Krebs

Zwei Studien, die sich der Anti-Tumor-Aktivität von Zimt widmeten, möchten wir dazu kurz vorstellen: So zeigten indische Wissenschaftler im Jahr 2010, dass ein wässriger Zimtextrakt aus Cassia-Zimt den Zelltod von Gebärmutterhalskrebszellen initiieren kann. Sie befanden, dass Zimt eine potente Möglichkeit zur Vorbeugung des Gebärmutterhalskrebses sei. Deutsche Forscher vom Regensburger Institut für Pharmazie stellten dagegen schon in den 1990er Jahren am Nagermodell fest, dass reines Cumarin manche Prostatakrebstumore zum Schrumpfen brachte und in täglichen Dosen von 40 mg die Zahl von Lungenmetastasen signifikant um 40 bis 50 Prozent reduzieren konnte.

Zimt-Ideen

Nach all diesen guten Nachrichten rund um den Zimt, gilt es jetzt nur noch, nach Rezepturen Ausschau zu halten, mit denen der tägliche Zimtgenuss nicht nur genussvoll, sondern ausserdem gesund gestaltet werden kann. Denn mit Kuchen, Keksen und zuckrigen Desserts will man den gesunden Zimt ja nicht gerade kombinieren. Sie können beispielsweise etwas Zimt in Tee, Kakao (gerne aus pflanzlicher Milch), Mandelmilch oder Soja- bzw. Getreidemilch geben. Selbst zu frisch gepressten Fruchtsäften schmeckt Zimtaroma ausserordentlich fein. Auch zu ungezuckertem Apfelmus, Kompott oder – noch besser - über Fruchtsalate passt Zimt sehr gut. Genauso können Müslis oder Hirsebrei (warm mit Sultaninen und etwas Butter) mit Zimt bestreut werden. Wunderbar passt Zimt ausserdem in basischen Kuchen oder basisches Eis. Und wenn Sie Kaffee oder Cappuccino trinken, dann tun Sie das nie ohne etwas Zimt.

Anzeige:

Zimt richtig lagern

Sie haben noch Zimt aus alten Zeiten im Gewürzschrank? Dann verwenden Sie ihn nur noch, wenn er beim Öffnen der Packung oder des Gefässes kräftig nach Zimt riecht. Ist das Aroma nur noch schwach ausgeprägt und schmeckt der Zimt gar leicht bitter, dann werfen Sie ihn besser weg und besorgen sich frischen Zimt, da nur aromatischer Zimt auch wirklich wirkt und die gewünschten Resultate mit sich bringt. Lagern Sie den Zimt gut verschlossen, trocken und dunkel.

Zimt in Kapseln

Der tägliche Verzehr von ausreichenden Mengen Zimt ist nicht immer einfach. Als Alternative bietet sich hier die Einnahme von Zimt in Kapseln an.

Auch selbst gemachtes Zimtöl kann Ihnen helfen, Ihre tägliche Zimtdosis zu erreichen. Wie Sie Zimtöl selbst herstellen und wie Sie es anwenden können, lesen Sie hier:

Die fünf Vorteile von Zimtöl

Selbstverständlich erkundigen Sie sich vorab – besonders, wenn Sie Medikamente gegen Diabetes oder auch Cholesterinsenker nehmen – bei Ihrem ganzheitlich ganzheitlich orientierten Therapeuten, ob die Zimt-Massnahme in Ihrem Falle empfehlenswert ist. Stimmt Ihr Therapeut zu, dann wird er Ihre Blutzucker- und Cholesterinwerte ab sofort ein wenig engmaschiger überprüfen, um Ihre Medikamentenmenge rechtzeitig reduzieren zu können, sobald der Zimt zu wirken beginnt.

In der Schwangerschaft sollte Zimt nur in kleinen Mengen als Gewürz und nicht gezielt in Form von Nahrungsergänzungsmitteln verwendet werden.

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater?

Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können? Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? Wir empfehlen die Akademie der Naturheilkunde zur Aus- bzw. Weiterbildung.

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie – die gesunde Ernährung und ein gesundes Leben lieben – in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit in einer Fernausbildung aus.

Nutritionist Training

Quellen:


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns über einen kleinen Beitrag zu unserer Arbeit sehr freuen! Spenden Sie jetzt mit Paypal.

Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden



Abgelegt unter: Diabetes | Insulin | Naturheilkunde |


© Neosmart Consulting AG - Alle Rechte vorbehalten.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert, veröffentlicht noch verteilt werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite ist erlaubt und erwünscht.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.





Liebe LeserInnnen

Aufgrund des hohen Kommentaraufkommens haben wir uns dazu entschlossen, unsere Kommentarfunktion bis zum 01. Juli 2016 zu schliessen. Bitte berücksichtigen Sie, dass wir Kommentare, die zum Zwecke versteckter Werbung genutzt werden, nicht veröffentlichen. Erscheinen Markennamen in Ihrem Kommentar, so werden diese vor Veröffentlichung entfernt.

(0)

Weitere themenrelevante Artikel:

Zucker macht Alzheimer

(Zentrum der Gesundheit) - Die Alzheimer Krankheit kann offenbar von zucker- und kohlenhydratreicher Ernährung begünstigt werden. Denn wenn der Insulinspiegel steigt, entstehen im Gehirn die für Alzheimer typischen Veränderungen. Alzheimer wird daher immer öfter als Diabetes Typ 3 bezeichnet. Den Insulinspiegel jedoch kann man beeinflussen – u. a. mit der Ernährung. Lässt sich sodann auch das Alzheimer-Risiko beeinflussen, indem man sich einfach so ernährt, dass der Insulinspiegel ausgeglichen bleibt?

weiterlesen

 

Curry - Das heilende Gewürz

(Zentrum der Gesundheit) – Ob süss, pikant, mild oder scharf – das Gewürz Curry verleiht jedem Gericht eine besondere Note. Gleichzeitig wirkt sich der regelmässige Currygenuss positiv auf die Gesundheit aus. Verschiedene Studien konnten zeigen, dass Curry Zivilisationskrankheiten vorbeugen, Entzündungen hemmen, den Cholesterinspiegel stabilisieren und einen positiven Effekt auf Diabetes haben kann. Auch bei Krebs soll Curry eine heilbringende Wirkung entfalten. Erfahren Sie, welch wohltuenden Beitrag jede einzelne Curry-Zutat für Ihre Gesundheit leisten kann.

weiterlesen

 

Die fünf Vorteile von Zimtöl

(Zentrum der Gesundheit) – Zimtöl kann aus nur zwei Zutaten sehr leicht selbst hergestellt werden: Aus Zimt und Öl. Im Zimtöl befinden sich die fettlöslichen Wirkstoffe des aromatischen Zimts. Wird das Zimtöl täglich tropfenweise genutzt, kann man interessante gesundheitliche Effekte erzielen. Die fünf Top-Wirkungen von Zimtöl sowie eine Anleitung zur Herstellung von Zimtöl stellen wir Ihnen heute vor.

weiterlesen

 

Zwiebeln – Das Gemüse für Diabetiker

(Zentrum der Gesundheit) - Mit Zwiebeln kann man den Blutzuckerspiegel regulieren. Das gelingt auch, wenn man bereits Diabetes hat und Medikamente dagegen einnehmen muss. Zwiebeln können dann nämlich begleitend zu den üblichen Diabetes-Medikamenten eingesetzt werden und deren Wirkung verstärken, also den Blutzuckerspiegel senken. Ja, der tägliche Verzehr von Zwiebeln konnte in Studien den Blutzucker gar um 50 Prozent senken, so dass die Zwiebel bei Blutzuckersproblemen zum Lieblingsgemüse werden sollte.

weiterlesen

 

Polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS) – Zwölf natürliche Massnahmen

(Zentrum der Gesundheit) – Das polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) ist eine der häufigsten Hormonstörungen bei jungen Frauen. Die Hauptmerkmale sind Übergewicht, Zyklusunregelmässigkeiten, Insulinresistenz, Damenbart und Unfruchtbarkeit. Schulmedizinisch wird PCOS ausschliesslich mit synthetischen Hormonpräparaten und Diabetesmedikamenten behandelt. Naturheilkundliche Alternativen werden den betroffenen Frauen so gut wie nie vorgestellt. Dabei gibt es diese durchaus. Und sie wirken sogar ähnlich gut wie die herkömmliche Therapie – nur ohne deren Nebenwirkungen.

weiterlesen

 

Xylit – Die süsse Lösung bei Diabetes?

(Zentrum der Gesundheit) - Xylit ist ein Zuckeraustauschstoff mit vielen aussergewöhnlichen Eigenschaften. So kann das karieshemmende Xylit die Zahngesundheit massiv verbessern. Sogar Ohrinfektionen bei Kindern soll Xylit vorbeugen können. In einer Studie aus 2012 nun zeigte sich ausserdem, dass Xylit bei Diabetes interessante Wirkungen mit sich bringen könnte.

weiterlesen

 

Gewürze verbessern Blutfettwerte

(Zentrum der Gesundheit) - Hochwertige und natürliche Fette sind für unseren Körper ohne Zweifel enorm wichtig, doch natürlich sollte man auch Fette und Öle nicht im Übermass zu sich nehmen. Der Verzehr von zu viel Fett und vor allem von ungesundem Fett wirkt sich negative auf unsere Blutfettwerte aus. Erfreulicherweise haben Wissenschaftler nun herausgefunden, dass man diese negativen Auswirkungen mit Hilfe von bestimmten Gewürzen neutralisieren kann. Wer also sehr fetthaltige Lebensmittel zu sich nimmt, sollte diese am besten mit antioxidativen Gewürzen verfeinern, um die Blutfettwerte auf einem gesunden Level zu halten.

weiterlesen

 

Kopfschmerzen - Natürliche Hausmittel

(Zentrum der Gesundheit) - Für viele Menschen gibt es bei Kopfschmerz und Migräne nur eine Möglichkeit: Medikamente. Medikamente jedoch haben schädliche Nebenwirkungen. Natürliche Mittel und Massnahmen helfen oft genauso schnell - und zwar ohne ungünstige Nebenwirkungen. Wir stellen Ihnen 20 natürliche Möglichkeiten gegen Kopfschmerz und Migräne vor.

weiterlesen

 

Ayurvedische Gewürze


 

Ernährungsplan zum Abnehmen - 15 gesunde Tipps

(Zentrum der Gesundheit) - Abnehmen ist oft eine Herausforderung. Noch schwieriger scheint es, das mühsam erreichte Wunschgewicht auch dauerhaft zu halten. Mit dem nötigen Wissen wird aber sowohl das Abnehmen als auch das Halten des Gewichts zum Kinderspiel. Setzen Sie die folgenden 15 Schlankheitstipps in Ihrem persönlichen Ernährungsplan um. Innerhalb von vier Wochen werden Sie nicht nur abnehmen, sondern sich ausserdem schöner, jünger und leistungsfähiger fühlen.

weiterlesen

 

Gesundes Abnehmen

(Zentrum der Gesundheit) - Es gibt verschiedene Modediäten und zahlreiche Meinungen darüber, wie man abnehmen kann. Die meisten Menschen verspüren Hungergefühle, wenn sie auf Diät sind.

weiterlesen

 

Ihre Entschlackungskur - Abnehmen und wohlfühlen

(Anzeige) - Entschlacken ist der direkte Weg zur Gesundheit. Überflüssige Kilos purzeln, Schlacken werden entfernt, Organe entlastet und Gifte ausgeleitet. Gleichzeitig wird der Körper mit Vitalstoffen und Antioxidantien versorgt, und die Mineralstoffvorräte werden wieder aufgefüllt. Die 4-wöchige-Entschlackungskur ist sehr leicht durchzuführen. Sie eignet sich wunderbar als Einstieg in eine gesunde basenüberschüssige Ernährung und wird mit ihren köstlich-gesunden Rezepten nicht nur Ihren Partner, sondern Ihre ganze Familie begeistern. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Entschlacken!

weiterlesen

 

Diabetes | Symptome und Ursachen dieser Zuckerkrankheit

(Zentrum der Gesundheit) - Drei Faktoren gelten als Freifahrkarte mitten hinein in den Diabetes mellitus Typ 2: Übergewicht, Bewegungsmangel und die Vorliebe für eine kohlenhydratreiche Ernährung. Umgekehrt bedeutet das: Normalgewicht, körperliche Aktivitäten und eine gesunde Ernährung heilen Diabetes Typ 2 - sofern rechtzeitig gehandelt wird. Typ-1-Diabetes hingegen gleicht eher einem Schicksalsschlag, der - einmal ausgebrochen - relativ immun gegen Einflüsse von aussen zu sein scheint. Doch auch bei Diabetes Typ 1 kann eine gesunde Lebensweise den Organismus so stärken, dass das Risiko für Folgeschäden sinkt.

weiterlesen

 

Diabetes durch kranke Darmflora

(Zentrum der Gesundheit) Wussten Sie, dass Sie Ihr Diabetes-Risiko mit verantwortungsvoller Darmpflege senken können? Forscher stellten fest, dass das Diabetesrisiko umso kleiner wird, je ausgeglichener sich die Zusammensetzung der Darmflora gestaltet. Achten Sie daher auf einen gesunden Darm und auf eine harmonische Darmflora und senken Sie auf diese Weise Ihr Diabetes-Risiko.

weiterlesen

 

Bodybuilding statt Diabetes

(Zentrum der Gesundheit) - Wenn Sie den Ausbruch von Typ-II-Diabetes verhindern wollen, sollten Sie womöglich mehr tun, als sich „nur” besser zu ernähren und abzunehmen. Ein neuer Bericht, der im Fachmagazin Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism veröffentlicht wurde, enthüllt nun, dass der Aufbau von Muskelmasse ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Prävention von Diabetes spielt, da viele Muskeln und deren Zustand direkten Einfluss auf eine Insulinresistenz haben.

weiterlesen

 

Diabetes und Magnesiummangel

(Zentrum der Gesundheit) - Warum man Diabetes ohne Magnesium nicht heilen kann. Diabetes ist die Folge einer ungünstigen Lebens- und Ernährungsweise. Man spricht von zu süss und von zu wenig Bewegung. Das ist zwar richtig, doch vergisst man dabei eines: zu magnesiumarm. Genau das aber wäre für Diabetiker und entsprechende Risikogruppen ausschlaggebend, denn der Zusammenhang zwischen Magnesiummangel und der Entstehung von Diabetes bzw. seiner angeblichen Unheilbarkeit wird immer offensichtlicher.

weiterlesen

 

Aromen - Gesundheitschädlicher Geschmack aus dem Labor

(Zentrum der Gesundheit) – Ob Kakaopulver, Tiefkühlgemüse, Früchtetee oder Fertigpizza: Immer mehr Lebensmittel und Getränke brauchen Aromen. Erst mit Aromen werden die geschmacksbefreiten Industrieprodukte überhaupt geniessbar oder gar gesundheitsschädlich? Doch wann handelt es sich um künstliche und wann um natürliche Aromen? Woraus werden Aromen eigentlich hergestellt? Und auf welche Weise manipulieren sie unseren Geruchs- und Geschmackssinn? Die Welt der im Labor erzeugten Aromen scheint unergründlich, doch wir helfen Ihnen dabei, die Tricks der Lebensmittelhersteller zu durchschauen.

weiterlesen

 







Bentonit  - 400g
Bentonit - 400g
EUR 17,90 Bentonit  - 400g


Classic Clean - Darmreinigung 1
Classic Clean - Darmreinigung 1
statt EUR 68,70
EUR 59,90 Classic Clean - Darmreinigung 1










Bentonit - 1400g
Bentonit - 1400g
EUR 49,90 Bentonit - 1400g










Chia Samen - 400g
Chia Samen - 400g
statt EUR 12,50
EUR 8,49 Chia Samen - 400g




Colon Plus - 240g
Colon Plus - 240g
EUR 29,90 Colon Plus - 240g


Colon Plus - 480g
Colon Plus - 480g
EUR 44,90 Colon Plus - 480g
























Basische Konjak-Nudeln Probierpaket
Basische Konjak-Nudeln Probierpaket
statt EUR 17,94
EUR 14,90 Basische Konjak-Nudeln Probierpaket


















Probiotika in Bio-Qualität - 30 Kapseln
Probiotika in Bio-Qualität - 30 Kapseln
statt EUR 32,90
EUR 22,90 Probiotika in Bio-Qualität - 30 Kapseln