Antibabypille
Um eine Schwangerschaft möglichst einfach zu verhindern sind viele Frauen bereit, über Jahrzehnte hinweg tagtäglich ein Medikament namens Antibabypille zu schlucken. Über die schwerwiegenden Nebenwirkungen dieser kleinen Pille macht sich jedoch kaum eine Frau Gedanken.
Veröffentlichung am 19.04.2011 um 15:05 Uhr / Aktualisierung am 01.12.2011 um 14:25 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Die Antibabypille kann viele Nebenwirkungen verursachen – von Antriebsschwäche angefangen, bis hin zur Krebserkrankung. Solche Informationen finden in der Mainstream-Presse leider keinen Widerhall.
Antibabypille
Zu den noch als harmlos geltenden Begleiterscheinungen dieser Manipulation gehören Kopfschmerzen, Depressionen, Zwischenblutungen, Ausfluss, Pilzbefall, Gewichtszunahme durch Wassereinlagerungen oder durch den Appetit steigernden Effekt der Gestagene, Übelkeit, Spannung in den Brüsten, Ausbleiben der Regel und schließlich Verminderung bis Verschwinden der Libido
(= Freude an Sex).
Als nicht ganz so häufig auftretende, dafür aber umso schwerwiegendere Nebenwirkungen (bei deren Eintreten sofort ein Arzt aufgesucht werden sollte) gelten schwere Migräneanfälle, Thrombosen, Lungenarterienembolien, Gelbsucht und ein ganz plötzlich auftretender hoher Blutdruck. Auch permanent hoher Blutdruck kommt bei Pillenbenutzerinnen doppelt so häufig vor wie bei Frauen, welche die Pille nicht benutzen.
Was die Thrombosen betrifft, so treten sie bei Pillenbenutzerinnen in Form von Beinvenenthrombosen, Hirnschlägen, Herzinfarkten und Netzhautthrombosen auf. Letzteres äußert sich in plötzlich auftretenden Sehstörungen, was bei Pillenschluckerinnen im Vergleich zu pillenlos lebenden Frauen doppelt so häufig der Fall ist.
Knoten in der Brust treten häufig bei Frauen auf, die über einen längeren Zeitraum die Pille nehmen. Wird die Pille abgesetzt, verschwinden die Knoten meistens so rasch, wie sie erschienen sind. Studien zufolge erhöht die Antibabypille sowohl das Risiko an Brustkrebs, als auch jenes an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken enorm. Letzteres war wohl lange Zeit umstritten, wird mittlerweile aber als erwiesen betrachtet.

Gleichzeitig wird von den Herstellern der Pille damit geworben, dass sie das Risiko, an Eierstockkrebs zu erkranken, um die Hälfte verringere - allerdings erst bei langjähriger Einnahme (andere Nebenwirkungen inbegriffen) ...
Ganz pauschal und ohne Einschränkungen oder Zweifel stufte die "International Agency for Research an Cancer" (Internationales Krebsforschungszentrum) der Weltgesundheitsorganisation WHO) im Sommer 2005 Verhütungsmittel, die mehrere synthetische Hormone enthalten ( Östrogene und Progesteron), auf Grundlage der bisher veröffentlichten Forschungsergebnisse als schlichtweg krebserregend für den Menschen ein.
Da die Pille mitsamt ihrer chemischen Wirkstoffe geschluckt wird, passiert sie - wie jedes andere Medikament auch - zu allererst die Leber, bevor sie an ihren eigentlichen Wirkungsort (Eierstöcke, Gebärmutter) gelangt. Die Leber erkennt sofort, dass diese künstlichen Substanzen in dieser Form, in dieser Menge und zu diesem Zeitpunkt nicht in den Körper gehören und versucht, sie zu vernichten.
Deshalb werden Hormonpräparate, die geschluckt werden (im Gegensatz zu Spritzen), grundsätzlich sehr viel höher dosiert. So kann die Leber, trotz ihrer intensiven Vernichtungsarbeit, niemals alle schädigenden Wirkstoffe eliminieren. Auf diese Weise wird sicher gestellt, dass immer eine ausreichende Menge davon im Körper verbleibt.
Die Leber wird also permanent an den Rand der Verzweiflung getrieben, weil sie der hereinbrechenden Flut synthetischer Hormone nicht gewachsen ist. Die Entwicklung von Tumoren - in der aufgrund der Pille und anderer chemischen Substanzen (und Umweltgiften, falscher Ernährung, Medikamenten, etc.) völlig überforderten Leber - dürfte kaum noch jemanden wundern.
Andere Symptome einer durch die Pille gequälten Leber können Gelbsucht und Gallenstau innerhalb des Lebergewebes sein. Die Wahrscheinlichkeit einer Gallenblasenoperation sei bei Pillenschluckerinnen deshalb auch doppelt so hoch, wird berichtet.
Die Ursache für das sog. Chronische Müdigkeits-Syndrom CMS - so heißt es - sei in einer Überbelastung der Leber und des Nervensystem durch Umweltgifte zu suchen. Für die Leber ist alles "Umweltgift", ganz gleich, ob es sich um die giftigen Rückstände irgendwelcher Verbrennungsmotoren, um Insektenvernichtungsmittel, um die für Menschen ungeeignete Babynahrung eines Kalbes (= Kuhmilch) oder um die synthetisch hergestellten Hormone in der Pille handelt.
Und so kann niemand ausschließen, dass nicht auch die Pillenhormone zu jenen toxischen Substanzen gehören, die das CMS oder irgend ein anderes Krankheitsbild mit bislang unbekannter Ursache, als Spätfolge auslösen werden.
Die Pille steht desweiteren unter dringendem Verdacht, auch an der entstehung von Diabetes beteiligt zu sein. Unter ihrem Einfluss könne das Bauchspeicheldrüsen-Hormon Insulin den Anstieg des Blutzuckerspiegels nicht mehr einwandfrei kontrollieren.
Dies kommt in etwa einer beginnenden Insulinresistenz - mit anderen Worten: Diabetes -gleich. Deshalb sollten Frauen, die bereits Diabetes haben oder dazu neigen, auf gar keinen Fall zur Pille greifen.
Nicht wenige Frauen leiden unter einer sog. "Post-Pillen-Sterilität" (lat. "post" = nach), d. h. bei ihnen tritt nach mehrjähriger Pilleneinnahme und anschließendem Absetzen der Pille - trotz Kinderwunsch - keine Schwangerschaft mehr ein. Ferner ist nach mehrjähriger Pilleneinnahme das Risiko einer Fehlgeburt erhöht.
Die meisten Pillen führen einen regelmäßigen Schein-Zyklus dadurch herbei, dass nach 21 Tagen Pilleneinnahme 7 Tage lang keine Pille genommen wird. Da in der Einnahmepause keine Hormone zugeführt werden, kann der Körper, der ja glaubt, er müsse eine Schwangerschaft aufrechterhalten, die vorbereitete Gebärmutterschleimhaut nun doch nicht erhalten. Es setzt eine Blutung ein, die für das Verständnis des Körpers im Grunde einer Fehlgeburt gleichkommt - und das passiert Monat für Monat!
Von Zyklusstörungen nach Absetzen der Pille berichten sehr viele Frauen. Bei ihnen bleibt die Regelblutung für eine gewisse Zeit gleich ganz aus. Es kann sechs bis zwölf Monate dauern, bis sich der Normalzustand wieder einstellt. Bei der Einnahme reiner Gestagenpräparate oder bei der regelmäßigen Verabreichung der Drei-Monats-Spritze kann es zum dauernden Ausbleiben der Blutung kommen. Letzteres wird deshalb vorsichtshalber nur "reiferen" Frauen empfohlen, die ihre Familienplanung bereits abgeschlossen haben.

Der Vitaminspiegel im Blut von Frauen, die die Pille einnehmen ist meistens auffällig vermindert. Besonders auffällig ist in diesem Zusammenhang das Vitamin C, Vitamin D3, Vitamin B12 und Vitamin B6. Die Manipulation des Körpers durch die Einnahme künstlich hergestellter Hormone lässt den Organismus auf Hochtouren arbeiten, weshalb er riesige Mengen an Vitalstoffen benötigt. Er versucht mit aller Anstrengung, irgendwie wieder ins Gleichgewicht zu kommen, was ihm bei der täglichen Einnahme der Pille natürlich nie gelingen wird.
Trotzdem versucht er es pausenlos, und sein Verbrauch an Vitaminen und Mineralien wächst. Der erhöhte Bedarf kann alleine durch die heute übliche Ernährungsweise jedoch niemals ausgeglichen werden. Frauen, die über einen längeren Zeitraum mit der Pille verhüten, leiden in der Regel unter chronischem Vitalstoffmangel.

Einige Frauen nehmen die Pille nicht zur Verhütung einer Schwangerschaft, sondern zur Verhütung der gefüchteten Osteoporose ein. Es gibt Wissenschaftler die behaupten, dass während der Pilleneinnahme vom Mineralstoff Calcium weit weniger ausgeschieden werde, als das bei Frauen der Fall sei, die keine Pille einnehmen. Deshalb nimmt man an, dass der langfristige Gebrauch der Pille die Entstehung von Osteoporose verhindern könne.
Diese Annahme ist jedoch äußerst fragwürdig und steht im völligen Widerspruch zu den Erkenntnissen anderer Wissenschaftler. So ist bekannt, dass die langjährige Pilleneinnahme das genaue Gegenteil bewirk: Der Körper verbraucht große Mengen an Calcium und entmineralisiert auf diese Weise. Der Osteoporose werden Tür und Tor geöffnet.
Ein Viertel bis ein Drittel aller aktiven oder ehemaligen Pillenbenutzerinnen leiden erfahrungsgemäß früher oder später an Störungen der Schilddrüse. Der Arzt verordnet folglich künstliche Schilddrüsenhormone. Häufig schwanken die Schilddrüsenwerte unter der Medikamentierung so erheblich, dass die Schilddrüse von einer Überfunktion in eine Unterfunktion fällt. Nicht selten muss die schilddrüse aufgrund dauerhafter Entzündungsprozesse ganz entfernt werden. Die betroffenen Frauen sind dann auf die entsprechenden Medikamente angewiesen und somit zeitlebens von der Pharmaindustrie abhängig.
Pillenbenutzerinnen leiden häufig unter Immunstörungen, was sich in einer allgemein höheren Infektanfälligkeit äußert. Harnwegsinfekte, Pilzinfektionen, Angina (= Rachenentzündung), Sinusitis (= Nebenhöhlenentzündung) und Bronchitis treten bei ihnen deutlich häufiger auf als bei Frauen, die keine Pille nehmen.
Die Pharmaindustrie muss sich auf schwerere Zeiten einstellen. Mutmaßliche Medikamenten-Opfer gehen vor allem in Deutschland dazu über, Konzerne wie Bayer, Pfizer oder Merck & Co. verstärkt zu verklagen. Die Folgen für die Unternehmen sind kaum kalkulierbar. [...] Felicitas Rohrer[...]fühlt sich als Opfer der Bayer-Verhütungspille Yasminelle, die sie eingenommen hat. Rohrer erlitt eine doppelte Lungenembolie. In ihren beiden Lungenflügeln bildeten sich Blutgerinnsel, sie verlor das Bewusstsein und war 20 Minuten lang klinisch tot
Lesen Sie hier mehr über das Risiko durch die Anti-Baby-Pille
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(101)
ich habe am 22.11.2011 die Pille "Valette" abgesetzt, da ich 4 - 5 mal im Jahr eine Blasenentzündung habe und den Zusammenhang darin sehe, da die Schleimhäute ausgetrocknet werden. Die Pille habe ich 14 jahre eingenommen und war immer zufrieden damit.Seit nun 3 Monaten leide ich unter Kopfschmerzen (ich war aber auch 2 x ca. Wochen krank.Nierenbeckenentzündung und Grippe). Ich werde nicht fit, da ich so Kopfschmerzen habe und ständig müde bin. Könnte es wirklich von den fehlenden Hormonen sein? (EKG,Herzultraschall, CT Kopf und Stirnhöhle,Blutbild ist alles in Ordnug) Über eine Antwort freue ich mich. Viele Grüsse
Liebe Ulrike,
vielen Dank für Ihre Mail.
Über anhaltende (viele Monate lang andauernde) Kopfschmerzen klagen etliche Frauen, wenn nach langjähriger Hormoneinnahme die Pille abgesetzt wird. Um Ihren Organismus darin zu unterstützen, dass er möglichst rasch wieder in sein natürliches und gesundes Gleichgewicht gelangt, ist erstens Geduld erforderlich und zweitens die Motivation zu einer Umstellung der Ernährungs- und Lebensweise.
Gerade bei einer erhöhten Infektanfälligkeit und Neigung zu Entzündungen sollten Sie Ihrem Körper das geben, was er zur Wiederherstellung seiner Selbstregulationsfähigkeiten braucht. Dazu gehört nicht zuletzt eine bewusste und vitalstoffreiche Ernährungsweise in Verbindung mit Massnahmen zur Giftausleitung und Entschlackung.
Informationen dazu finden Sie sehr zahlreich auf unserer Seite, z. B. hier:
Definition der Gesundheit
Übersäuerung
Antioxidantien
Astaxanthin
Alles Gute und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Liebes Team, ich bin 32 und nehme seit meinem 15 Lebenjahr die Neo-Eunomin. Erschreckend!!!Ich habe sie wegen meiner Pickel bekommen und auch immer ( meines Erachtens nach) gut vertragen. Einen Kinderwunsch hatte ich bislang auch nicht. Als mein Mann und ich uns aber vor ein 2 Jahren überlegt hatten es doch mal zu probieren, habe ich vor 2 Jahren das erste Mal die Pille abgesetzt, für 3 Monate.. Ich war erschrocken, was mit mir geschah: Pickel im Gesicht und am Rücken, ziemlich schlimm wie ich fand, Haarausfall (habe nicht gezählt), der mich zum weinen gebracht hat bei jeder Haarwäsche und das erste Mal in meinem Leben, dass ich am eigenen Leib erfahren mußte, wie schmerzhaft eine Zyste ist, wenn diese einen mitten in der Nacht vor Schmerzen aufweckt und platzt.
Das Mal danach war es wahrscheinlich eine stiehlgedrehte Zyste, was wohl nicht ungefährlich ist. Nach diesem gescheiterten Versuch, dachte ich mir dann letztes Jahr, dass ich mir das nur eingebildet habe und habe es ein zweites Mal versucht, mit dem Resultat, dass ich vor Angst nach 2,5 Monaten wieder mit der Pille angefangen habe. Ich habe ebenfalls sehr starke Schmerzen bei der Periode und sehr starke Blutung bekommen, was ich mit der Pille nie hatte. Ich muss sagen, dass ich bei mir ebenfalls einige Nebenwirkungen feststelle: Pigmentflecken im Gesicht, Verlust der Libido, ebenfalls habe ich enorme Verdauungsprobleme, Blähungen und bin oft erkältet und müde. Einige JAhre lang habe ich fast monatlich mit Pilzinfektionen zu kämpfen gehabt, was sich jetzt zum Glück gelegt hat.
Ich habe jetzt grosse ANGST einen dritten Versuch zu starten und weiß nicht weiter. Die Frauenärzte, die ich besucht habe haben mir leider nur gesagt, dass dies eben so sei und ich mehr Geduld brauche. Mein Kinderwunsch ist jetz nicht so groß, aber was ist, wenn ich mir doch ein Kind wünsche?! Und viel schlimmer ist die Frage in meinem Kopf : mit der Pille geht es mir gut, warum also absetzen? Aber was ist, wenn ich sie absetzen muss, wenn ich in die Wechseljahre komme? Wird es dann noch schlimmer? Oder wird man dann bis zu seinem Lebensende mit anderen Medikamenten vollgepumpt? ICh würde mich sehr über eine ANtwort und Hilfe freuen.
Liebe Claudia,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wenn die Pille bereits während der Pubertät eingenommen wird, dann scheint bei manchen Frauen die Entwicklung des eigenen Hormongleichgewichts nicht abgeschlossen worden zu sein. Wird die Pille dann irgendwann abgesetzt, dann erscheinen Symptome, als würde der Organismus die Pubertät nachholen zu wollen (Akne, Stimmungsschwankungen u.ä.). Ob und in welchem Zeitraum es ihm dann gelingt, sein hormonelles Gleichgewicht wiederzufinden, ist natürlich von Frau zu Frau sehr unterschiedlich und hängt nicht zuletzt von deren Ernährungs- und Lebensweise ab.
Sie schreiben selbst, welche Nebenwirkungen Sie mit der Pille beobachten (z. B. Libidoverlust). Richtig gut geht es Ihnen MIT der Pille also auch nicht. Denken Sie immer daran, dass der menschliche Organismus grossartige Regulationsfähigkeiten hat, sich stets erneuert und verändert. Ob er sich positiv oder negativ verändert, hängt davon ab, wie Sie mit ihm umgehen. Die Situation der Abhängigkeit von künstlichen Hormonen muss also nicht ein Leben lang weiter gehen.
Wir empfehlen Ihnen daher - schon BEVOR Sie einen erneuten Versuch mit dem Absetzen der Pille wagen - Ihre Ernährungs- und Lebensweise dahingehend zu optimieren, dass Ihr Körper dann, wenn es darauf ankommt, auch die nötige Regulations- und Regenerationskraft hat, sein inneres Gleichgewicht zu erreichen.
Gerade Verdauungsprobleme, Müdigkeit und häufige Erkältungen können sicher nicht nur der Pille in die Schuhe geschoben werden. Hier sind ursächlich ganz extrem die Ernährungsgewohnheiten mitbeteiligt.
Bei häufigen Erkältungen und Atemwegserkrankungen wirkt oft eine unbewusste Unverträglichkeit von Milchprodukten mit. Vielleicht könnten Sie einmal beobachten, wie sich Ihre Erkältungsanfälligkeit ändert, wenn Sie Milchprodukte meiden oder zumindest stark einschränken.
Zahlreiche Tipps und Hinweise zu einer gesunden und vitalstoffreichen Ernährungsweise finden Sie auf unseren Seiten, z. B. hier:
Grüne Smoothies
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Liebe Mitleidenden Liebes Zentrum der Gesundheit, die Probleme mit der Pille kennt jeder und auch ich blieb nicht verschont. Von Kreislaufproblemen, Zysten, Myomen, Knoten in der Brust und die OP Möglichkeiten, bis hin zu Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Antriebslosigkeit usw. gabs alles bei mir. Ich habe alle Beschwerden \"bekämpft\" mit einer Darmkur und Leberreinigung. Jetzt fühle ich mich topfit, als wäre ich jünger und könnte die Zeit nachholen. Diese Reinigungen führe ich nur mit gesunden Lebensmitteln durch und keine chemischen Tabletten, die Darm oder Leberunterstützen. Ich hoffe, dass mehrere Personen diese gesunde Art des Lebens für sich erkennen. Wünsche euch Alles Gute und eine gesunde Einstellung zum Tabletten schlucken, weil irgendein Arzt oder jemand anders was vorschlägt. Es gibt genug Alternativen und Gesundheits- und Kräuterbücher!! Bei Fragen bitte melden. LG Olga S.
oh nein, der war noch nicht fertig!!! ausversehen wohl irgendwie auf senden geklickt... also, ich versuche da anzuknüpfen... ...und spätestens 1-2 Monate nach dem Absetzen habe ich wieder dankbar die Einnahme fortgesetzt weil die Nebenwirkungen so unerträglich waren: extrem fettige haut mit akne, büschelweise Haarausfall und sofort wieder schlimme Regelschmerzen... Das schlimme ist, dass mir auch sämtliche Frauenärzte der letzten Jahre geraten haben die Pille einfach weiterzunehmen um nicht mit den Entzugserscheinungen kämpfen zu müssen.
Aber das KANN JA KEINE LÖSUNG SEIN! Ich möchte sie also auf jeden fall absetzen, habe nur tierisch Angst davor, dass dadurch mein Leben für 1-2 Jahre so schlimm beinträchtigt wird, dass ich es nichtmehr als lebenswert empfinde... Meine Frage an euch wäre: Kann man außer basischer Ernährung, Frauenmanteltee etc. noch irgendetwas machen damit das Absetzen der Pille für den Körper so sanft wie möglich verläuft? Gibt es vielleicht so eine Art Leitfaden für alles was unternommen werden kann um die Entzugserscheinungen in Schach zu halten? Würdet ihr mir raten parallel zum \"Entzug\" einen Heilpraktiker aufzusuchen?
Im voraus schonmal besten Dank & nochmals sorry für den zweiteiligen Post!
Hallo Mimi,
vielen Dank für Ihre Mail.
Mit einem Leitfaden konkret zu möglichen Massnahmen, die mögliche Auswirkungen des Pillen-Entzugs lindern könnten, können wir (noch) nicht dienen. Im Grunde jedoch handelt es sich - ganz gleich welche Probleme nun vorliegen - um immer dieselben Massnahmen, da das Ziel ja lautet, den Körper wieder in sein gesundes Gleichgewicht zu versetzen. Und dort ist er so lange nicht, so lange er mit Hormonpräparaten ruhiggestellt werden muss. Die wichtigsten hilfreichen Massnahmen sind die folgenden:
· Zigaretten, Alkohol und Zucker meiden
· Regelmässige sportliche Betätigung
· Effektives Stressmanagement
· Entsäuerung
· Darmsanierung
· Gesunde basische Ernährung und antioxidantienreiche Ernährung - Astaxanthin sowie Krillöl
· Erhöhung des Chlorophyllgehalts in der Ernährung
Den Besuch bei einem Heilpraktiker würden wir von der Reaktion Ihres Körpers abhängig machen. Gehen Sie bitte nicht vom Schlimmsten aus. Wenn Sie einige der genannten Massnahmen in Ihren Alltag integrieren, dann wird die Umstellung vermutlich deutlich kürzer und angenehmer verlaufen, als Sie das jetzt befürchten.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo liebes ZdG-Team, 1000 Dank auch von mir für eure tolle Seite! Ich bin jetzt 28 und nehme nun schon seit über 12 Jahren die Pille (in unterschiedlichen Stärken und von unterschiedlichen Herstellern). Leider hatte ich nie offensichtliche negative Nebenwirkungen, im Gegenteil, die Pille war für mich eher ein Segen: keine Regelschmerzen mehr (die davor ganz arg schlimm waren), schwache Regel und viel besse Haut.
Die schlimmen Nebenwirkungen setzen bei mir nach dem Absetzen der Pille ein!! Ich habe die letzten Jahre schon mehrere Absetz-Versuche gestartet und immer wieder nach späteAber trotzdem möchte ich nach so vielen Jahren unbedingt von dieser Ständigen Hormonzufuhr loskommen. Da ich irgendwann mal Kinder bekommen möchte muss ich das ohnehin. Jetzt habe ich den Entschluss gefasst es auch endgültig zu tun! Ich habe nur große Angst vor den Nebenwirkungen die nach dem Abseten eintreten
Hallo Zentrum der Gesundheit, wie lange dauert es, bzw. ist es überhaupt möglich, die Folgen von langjähriger Pilleneinnahme wieder in einen normalen Frauenhaushalt zu bekommen? Ich habe bereits mit 15 Jahren die Pille verschrieben bekommen, da ich unter sehr schlimmen Regelschmerzen litt. Ich habe die Valette genommen, hatte aber immer schon Brustspannen, aber ich dachte, das wäre normal, woher sollte ich es auch besser wissen? Ich sprach erst mit 19 darüber mit meiner Frauenärztin, die probierte von da an alle möglichen Pillen an mir aus, aber bei allen hatte ich andere Nebenwirkungen. Ich habe auch schon damals mit 15 geraucht, was ich der Frauenärztin auch immer mitgeteilt habe, aber sie sagte, bei mir gibt es da keine Risiken. Erst mit 24, Anfang 2010, habe ich beschlossen, die Pille nicht mehr zu nehmen.
Ich habe monatelang keine Tage bekommen, mein Bauch wurde immer dicker und dicker. Ich ging zur Frauenärztin, diese sagte mir, dass ich eine Menge Wasseransammlung im Bauch habe und eine Zyste. Ich solle noch ein bisschen warten, ob meine Tage kommen, ansonsten müsste man die Regel nochmal hormonell auslösen. Zum Glück kam 1 Monat später im Sommer (nach einem halben Jahr!) meine Regel und mien Bauch wurde wieder dünn, auch die Zyste ging weg. Im August habe ich jemanden kennen gelernt und holte mir dummerweise wieder die Pille. Ich fragte nach Alternativen, aber meine Frauenärztin riet mir dazu, auf jeden Fall die Pille zu nehmen, alles andere sei nicht sicher. Einen Monat Einnahme führte zu einem Schwächeanfall, ich konnte keinen Joghurt mehr durch den Laden schleppen und meine Gelenke taten wahnsinnig weh, ich war am Ende. Ich setzte die Pillle ab, endgültig. Nun lebe ich seit September 2010 Pillenfrei, ich bekomme monatlich eine Regel, allerdings immer nur 4-5 Tage (früher hatte ich 9-12 Tage meine Regel), mein Zyklus ist aber unregelmäßig, mal 26 Tage, mal 32, mal 31..immer unterschiedlich.
Seit Mai 2011 lebe ich vegetarisch und seit einem Monat basisch (vielen Dank für die tollen Rezepte, das vereinfacht alles!!), ich habe immer nnoch Schwächegefühle in den Beinen und ab und an tun mir immer noch meine Gelenke weh. (Rheuma wurde abgeklärt) Ich mache mir große Sorgen, was diese 9 Jahre Hormonzuführung mit meinem Körper noch nachträglich anrichten können. Ich habe Angst vor Thrombosen oder Gefäßverschlüssen, außerdem habe ich seitdem unreine Haut (hatte ich mit 14-15 vor Einnahme nie) und ich habe dunkle, ziemlich dicke Haare an Kinn, Oberlippe und auch um die Brustwarzen, die mich sehr belasten. Ist es möglich, dass man die schweren nebenwirkungen, die die Pille mit sich bringt, wie Gefäßverschlüsse nach dem Absetzen aus dem Körper befördern kann?
Ich möchte meinen Körper von den 9 Jahren gerne befreien, aber ich weiß nicht wie. Sollte ich beim Frauenarzt vielleicht auch nochmal einen Hormonstatus machen lassen? Ich finde es unmöglich, dass man als junges Mädchen nicht viel besser aufgeklärt wird, was die Pille alles anrichten kann. Die Folge sind eine Reihe junger Mädchen und Frauen, die an herzinfarkt, embolien oder ähnlichem versterben...
Liebe Emily,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihren Erfahrungsbericht :-)
Zunächst einmal möchten wir Ihnen mitteilen, dass sich der Organismus - sobald die entsprechenden Hormone/Medikamente - nicht mehr eingenommen werden, stets danach bestrebt ist, seine eigene Mitte wieder zu finden. Diese Selbstregulationsfähigkeit ist um so stärker ausgeprägt, je jünger ein Mensch ist. Abgesehen davon ist das Thromboserisiko besonders in den ersten 6 Monaten der Pilleneinnahme hoch, dann sinkt es wieder. Wird die Pille abgesetzt, verringert sich das Thromboserisiko sehr schnell noch weiter. Sorgen Sie sich also nicht!
Ihr Organismus braucht lediglich Zeit, Ihre Geduld und Ihre Unterstützung - letzteres in Form einer gesunden vitalstoffreichen Ernährung aus frischen Zutaten. Meiden Sie Fertigprodukte und ganz besonders isolierte Kohlenhydrate wie Zucker und Weissmehlprodukte.
Wenn Sie die Entgiftung Ihres Organismus zusätzlich unterstützen möchten, dann sollten Sie konkret und Schritt für Schritt Ihr Immunsystem stärken und eingelagerte Toxine ausleiten.
Dies gelingt einerseits bereits mit einer gesunden Ernährung (die Sie ja schon praktizieren), andererseits mit Hilfe einer Darmreinigung (im Darm ist 80 Prozent des Immunsystem lokalisiert) und drittens mit einer gezielten Versorgung mit Antioxidantien.
Bitte lesen Sie dazu die folgenden Informationen:
Wie funktioniert eine Darmreinigung
Antioxidantien Astaxanthin
Bei weiteren Fragen sind wir gerne für Sie da.
Gute Besserung und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Liebes ZDG-Team, weiter unten habe ich Ihre Antwort auf die Frage zur Auswirkung von Kupfer auf den Körper gelesen. Ich habe keine Kupferspirale sondern die Kupferkette Gynefix die wohl besser verträglich ist als die Kupferspirale. Leider habe ich auch ca. 1 1/2 Jahre die Pille genommen und habe mich aufgrund der extremen! Nebenwirkungen äußerst intensiv mit dem Thema Pille/Verhütung auseinandergesetzt.
Für mich war die Kupferkette bisher (4 Jahre) die sinnvollste Alternative, doch jetzt haben Sie mich einwenig verunsichert indem Sie meinen, Kupfer sei Gift für den Körper. Ist das wirklich so? Gibt es dazu Studien, wenn ja, welche? Welches Verhütungsmittel schlagen Sie vor? (NFP und Kondom sind mir zu unsicher - alles schon ausprobiert.) Über eine Antwort würde ich mich freuen. P. S.: Ich finde es toll, dass Sie in diesem Artikel schon lange die Nebenwirkungen der ABP aufgreifen und somit viele Frauen und hoffentlich auch junge Mädchen erreichen.
Viele Grüße
Liebe HaSte86,
vielen Dank für Ihre nette Mail :-).
Die "Giftigkeit" des Kupfers und die örtlich entstehende entzündliche Abwehrreaktion des Körpers gegen die Kette/Spirale sind die Voraussetzungen für die Wirkung von kupferhaltigen Verhütungsmitteln. Es handelt sich hier also nicht um Nebenwirkungen (die wir anhand von Studien nachweisen müssten), sondern um die vom Hersteller (und natürlich auch von den Anwenderinnen) erwünschten Hauptwirkungen.
"Giftigkeit" schrieben wir deshalb in Anführungszeichen, weil die Dosis natürlich so gering ist, dass der Organismus diese toleriert (in welchem Mass und ob er dies auch langfristig tut, ist uns nicht bekannt). Die Dosis ist jedoch gross genug, um die Spermien in ihrer Lebenskraft und Lebensdauer zu beeinträchtigen. Auch die permanente Abwehrhaltung der Gebärmutter (unter Kupferketten/-spiraleneinwirkung) ist an der Schwangerschaftsverhinderung mitbeteiligt, wird von uns aber nicht als gesunder Zustand empfunden.
NFP, Kondome und Hormoncomputer sind jene Verhütungsmethoden, die wir empfehlen. Deren PI ist durchaus mit dem der Pille zu vergleichen.
Da jedoch sehr viele Frauen mit den unterschiedlichsten Verhütungsmethoden sehr zufrieden sind, liegt die endgültige Entscheidung natürlich in der Hand der Anwenderinnen, in deren Körpergefühl und in ihrer Lebensanschauung.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Liebes Zentrum der Gesundheit ich habe mit neugier ihre Berichte über die Antibabypille gelesen sowie auch die Kommentare. Natürlich ist mir klar, dass jedes Medikament Nebenwirkungen mit sich bringt. Ich verwende nun seit 7 Monaten die Pille \"Microgynon\" bis her hatte ich eigentlich keine Probleme damit. Nur bin ich schon immer skeptisch an die Pillen herangegangen und nach ihren Berichten bin ich nun noch mehr verwirrt.
Könnten sie mich vielleicht auch über meine Pille einleuchten, weil meine Frauenärztin meinte auch, dass diese Pille die verträglichste und am niedrigsten dosierte ist. Soll ich sie trotzdem absetzen??? Für ihre Antwort würde ich mich sehr freuen
Mit lieben Grüßen Milli
Liebe Milli,
vielen Dank für Ihre Mail.
Uns geht es nicht darum, einzelne Pillen-Präparate gegeneinander abzuwiegen, um festzustellen, ob vielleicht eines darunter ist, das etwas weniger schädlich ist. Wir möchten stattdessen darauf hinweisen, dass Hormongaben in jedem Fall einen Einfluss auf den Organismus, sein Gleichgewicht und seine Gesundheit haben - immerhin müssen die Hormone so stark sein, dass sie eine Schwangerschaft verhindern können.
Selbstverständlich gibt es viele Frauen, die die Pille und so auch die Microgynon ohne Probleme nehmen, auch ist das Thromboserisiko nur halb so gross wie bei den Pillen der sog. dritten Generation (z. B. Yasmin), doch wird auch hier von sexueller Unlust, Stimmungstiefs und nach Absetzen der Pille von Empfängnisschwierigkeiten berichtet. Ob Sie persönlich jedoch nun von der hormonellen Verhütung auf eine nichthormonelle umsteigen möchten, bleibt natürlich Ihre Entscheidung.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
@Gyndoc
Ich weiß nicht, ob Sie meinen Kommentar jemals lesen werden. Ansonsten hoffe ich, dass meine Erfahrung anderen Frauen helfen wird: Ich war Patientin und ärgere mich über Ihren Kommentar! Haben Sie die Kommentare der anderen Pillen-Opfer eigentlich gelesen oder haben Sie Angst, dass Sie in Zukunft weniger Pillen verschreiben werden, wenn die Frauen aufgeklärter sind?
Als ich 15 war, wurde mir die Pille zur Zyklusregulierung und für eine bessere Haut verschrieben. Meine Haut war immer schön und ich hatte selten ein paar altersentsprechende Pickel. Mein Zyklus war noch nicht regelmäßig, was in diesem Alter normal ist. In der Schule wurde im Biounterricht im Zuge der \"Aufklärung\" (rückwirkend nenne ich es besser Propaganda) immer auf die Pille verwiesen und so war es für mich selbstverständlich, dass Mädchen in meinem Alter irgendwann zum Frauenarzt gehen und sich die Pille verschreiben lassen.
Leider wurde ich meiner Weiblichkeit beraubt und kam erst 17 Jahre! später selbst darauf. Es war ein langwieriger Prozess. Mit 28 startete ich aus dem Bauch heraus schon einen Versuch, der aber scheiterte. Nach einem 3/4 Jahr mit einer einmaligen Blutung inklusive Blutsturz, Durchfall und Ohnmachtsanfällen, einer Zyste und Akne meinte der Arzt stirnrunzelnd, dass ich die Pille doch einfach wieder nehmen sollte. Als ich dann 30 war, suchte ich speziell nach naturheilkundlich orientierten oder von Frauenzentren empfohlenen Ärztinnen. Doch immer wieder zeigten sie sich verwundert über mich und rieten mir weiterhin zur Pille.
Mein innerer Drang nach Gesundung wurde immer stärker und ich verschlang Literatur zum Thema Weiblichkeit. Mein Groschen fiel langsam und in meiner Umgebung verstand das damals niemand. Ich hatte in den 17 Jahren alle Nebenwirkungen, außer die sehr schweren Erkrankungen wie z.B. Diabetes oder Thrombose. Dafür hatte ich verschiedenste Beschwerden, die nicht im Text erwähnt werden. Mit 32 setzte ich die Pille endgültig ab. Zur begleitenden Betreuung ging ich zu einer Heilpraktikerin, die mir das Einsetzen meiner Periode nach spätestens einem Jahr versprach. Es kamen eine latente Unterfunktion der Schilddrüse und Akne hinzu. Die Akne ging glücklicherweise nach drei Jahren weg.
Leider habe ich seitdem (seit 5 Jahren) keinen echten Zyklus. Ganz selten finden Eisprünge statt und jede zyklisch bedingte Blutung ist eine Ausnahme. Mal ist sie schwach, mal habe ich unbeschreiblich dramatische Krämpfe. Ca. 7 mal hatte ich allerdings auch eine Blutung, die ein TCM-Mediziner wahrscheinlich als normal ansehen würde. (Die TCM befasst sich sehr detailliert mit der Beschaffenheit des Blutes und Frauen mit Regelschmerzen bekommen z.B. die Angelikawurzel (sinensis) veschrieben. Ich war in den letzten Jahren bei unzähligen Ärzten. Jeder hatte seine eigene Diagnose. Ich hatte ein Myom, das je nach Arzt auch manchmal ein Polyp war. Oft war da aber auch nichts zu finden und die Ärzte schwärmten von der Unversehrtheit meiner Organe...
Wenn die Diagnose gerade ein Polyp war, sollte ich natürlich \"fachlich eindeutig\" unters Messer. Und auch Myome \"fallen ja nicht einfach ab\". Ein Arzt fragte mich, ob ich auch immer Schmierblutungen hätte. Als ich dies bejahte, nickte er zufrieden und untermauerte damit die sofortige Entfernung seines als erschreckend groß diagnostizierten Polypen. Meine chronischen Pilz- (und Blaseninfektionen) interessierten ihn diesbezüglich nicht. Ein Antimyotikum verschrieb er mir natürlich. Das war Standard. Ein Fibrom in meiner Brust gehörte auch noch zu den gelegentlich gestellten Diagnosen. Die letzten vier Jahre habe ich jede Nacht geschwitzt und niemand wußte warum. Vor zwei Jahren im Endokrinologikum traf ich die schlimmste aller Ärztinnen. Mit besorgter Mine riet sie mir direkt von \"dieser Creme oder Gel\" - sie meinte natürliches Progesteron - ab, weil Sie meine alternative Einstellung offenbar erahnte.
Obwohl auch natürliches Progesteron ein starker Eingriff in den Hormonhaushalt ist und überhaupt nicht so unwirksam wie sie es zu behaupten versuchte, kann man es eben nicht patentieren lassen. Sie machte einen Bluttest und konfrontierte mich dann mit der abschließenden Diagnose Prämature Ovarialinsuffizienz. Da ich ein schlanker, aber um die Hüften weiblicher Typ bin und auch sonst weder einer Chemotherapie noch erhöhter Radioaktivität ausgesetzt war, bleibt der Grund ungewiss. Vielleicht war es die Ernährung oder der Stress oder 17 Jahre Pille!?! Aber das interessiert Ärzte nicht. Die besagte Ärztin versuchte mir Angst zu machen und redete eindringlich auf mich ein, dass ich bitte ihre Medikamente (für die Frau in den verfrühten Wechseljahren) nehmen sollte, sonst würden mir in spätestens 15 Jahren Herz-Kreislauf Erkrankungen und Osteoporose drohen. Sie würde es an meiner Stelle auch tun.
Sie sprach noch von ihrem Professor, der weibliche Eizellen offenbar grundsätzlich für sehr labil gehalten hatte. Überspitzt gesagt: Im Anschluss an die Pille gibt\'s dann gleich das nächste Medikament, damit man die Folgen nicht spürt. Ich weiß nicht recht, ob mir diese Frau leid tut oder ob ich Sie verachte. Vielleicht tue ich mir auch selbst leid. Jedenfalls bin ich wütend. Diese Dummheit und Beschränktheit hat mich noch kränker gemacht. Deshalb ging ich dann gar nicht mehr zu Ärzten. Der abschließende Bericht dieser Ärztin endete so: \"Die Patientin sollte die Estrogen-Gestagen-Therapie zumindest bis zum mittleren Menopausealter fortführen. Die Realisierung eines Kinderwunsches dürfte hier in Deutschland kaum noch möglich sein.\"
Ohne Ärzte geht es mir jetzt richtig gut! Seitdem ich mich mit verschiedenen Ernährungs- und Heilsystemen befasst habe, achte ich auf meine Ernährung und Psyche. Seitdem ich mir jeden Tag frische Gemüsesäfte presse, schwitze ich nachts sogar nicht mehr. Seit Absetzen der Pille wurden meine chronischen Erkältungen, insbesondere Angina (wie im Text beschrieben), Migräne, meine Harnwegsinfekte und Pilzinfektionen immer seltener. Seit 2 Jahren bin ich beschwerdefrei. Ich bin jetzt 37 und unendlich traurig, dass ich meinem Körper 17 Jahre lang eine Scheinschwangerschaft plus monatlicher Fehlgeburt angetan habe.
Dass mein Körper sich nicht an Zyklen erinnern kann, wundert mich bei näherer Betrachtung überhaupt nicht. Einen Pharmariesen würde ich gerne mal verklagen. Falls es irgendwo Sammelklagen geben sollte und jemand mehr darüber weiß und dies hier liest, kann er mich hoffentlich über diese Seite kontaktieren. Ein Arzt bot mir 5000 €, wenn das Myom ohne OP einfach verschwinden würde. Das wäre doch ein gutes Startkapital für eine Klage. Meine Schwägerin hat gerade im neunten Monat ihr Kind verloren, weil eine naive Ärztin ihr Aspirin zur Verdünnung des Blutes verschrieb.
Das Kind starb direkt nach Einnahme des Medikaments an Herzversagen.
guten tag zentrum der gesundheit, ich hab ein problem kriege meine periode nicht regelmäßig und hab aknen was für eine pille würden sie mir empfehlen ich will auch mit der pille bisschen zunehmen. Vielen dank!
Liebe Ayse,
vielen Dank für Ihre Mail.
Lieder ist uns - aus den im Text beschriebenen Gründen - derzeit keine Antibabypille bekannt, die wir Ihnen guten Gewissens empfehlen könnten. Falls Sie mit der Antibabypille verhüten möchten, dann können Sie jedoch jederzeit Ihren Gynäkologen um Rat fragen. Er wird Sie beraten, welche Pille Ihren Anforderungen und Wünschen am besten entspricht.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo! Ich bin total verunsichert was die Verhütung betrifft. Meine Frauenärztin verschreibt praktisch alles wonach ich frage. Ich bin 35 Jahre und wir haben 3 Kinder. Das heißt für uns, dass das Thema Familienplanung abgeschlossen ist. Nun hatten wir über eine Sterilisation nachgedacht und uns praktisch schon dafür entschieden. Habe zur Voruntersuchung am 09.11.11 einen Termin. Jedoch habe ich die Befürchtung dass sich das Vorhaben negativ auf meine Haut auswirkt.
Ich hatte die Pille zusätzlich zur Verhütung auch wegen meinen Hautproblemen verschrieben bekommen. Was auch ganz gut gewirkt hat. Nur leider nehme ich seit 3 Monaten die Qlaira. Meine Haut sieht wieder viel schlechter aus als vorher (große Pickel) und zugenommen habe ich auch schlagartig. Mein Essverhalten habe ich nicht geändert da ich sehr darauf achte. Diese Nebenwirkungen machen mich natürlich sehr unglücklich. Die Pille Juliette nahm ich zuvor. Die habe ich absetzen müssen da ich ständig mit Kopfschmerzen zu kämpfen hatte und unter Lustlosigkeit litt.
Ich habe noch ein Rezept für die Diane 35 zu Hause liegen. Diese Pille habe ich vor 20 Jahren mal genommen. War meine erste Pille. Man liest aber auch ständig beunruhigendes darüber. Mittlerweile weiß ich nicht mehr was ich nehmen oder machen soll. Ich möchte nicht ständig Kopfschmerzen haben, nicht mehr zunehmen aber auch keine Pickel. Scheinbar gibts da keine Möglichkeit. Die Möglichkeit mit dem Verhütungsstäbchen haben wir auch gelesen. Aber da standen die von mir nicht gewollten Nebenwirkungen ebenfalls dabei.
Es gibt jede Menge Pillen mit den verschiedensten Zusammensetzungen. Was ist denn nun davon für was verantwortlich im Körper? Bei der Sterilisation habe ich eben die starke Befürchtung dass ich wieder rumrenne wie ein Streuselkuchen. Können Sie uns einen Rat geben oder weiterhelfen? Es nützt mir nichts, wenn meine Frauenärztin alles verschreibt was ich möchte. Da weiß ich doch auch nicht woran ich bin. Wir hoffen auf eine Antwort von Ihnen. Viele Grüße Ines
Liebe Ines,
vielen Dank für Ihre Mail.
Eine unreine Haut hat eine Ursache und darf sicher nicht der Grund für die jahrelange Einnahme synthetischer und nebenwirkungsreicher Hormone sein. Warum ziehen Sie nicht die Sterilisation Ihres Mannes in Erwägung? Dieser Eingriff hat erheblich weniger Risiken als die Sterilisation der Frau.
Daraufhin lassen Sie Ihrem Körper erst einmal einige Monate Zeit, um möglicherweise selbst wieder in sein Gleichgewicht zu finden (reine Haut, Normalgewicht, keine Kopfschmerzen, gesunde Libido, etc.). In dieser Zeit könnten Sie Ihren Körper mit einer gesunden und basischen Ernährung unterstützen, möglicherweise eine Entschlackungskur oder Entsäuerung durchführen und Ihre Haut mit basischen Pflegeprodukten verwöhnen. Zeigt sich dann keine Besserung in Ihrem Hautbild, versuchen Sie der Ursache auf den Grund zu gehen. Sobald diese fest steht, können Sie passende Massnahmen ergreifen oder uns gerne erneut kontaktieren.
Alles Liebe,
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Guten Tag, Ich würde gerne meine fruchtbarkeit mit natürliche produkte erhöhen, ich habe vieles gelesen. aber meine frage ist haben 1 oder 2 preparate die alles einwenig zusammen haben um die fruchtbarkeit zu erhöhen? Mein problem ist das die eier nicht genug wachsen und wir würden gerne inseminieren aber vorher mit natürliche produkte helfen. freundliche grüsse sabrina
Liebes Zentrum-der-Gesundheit Team! Zunächst ein Mal: Tolle Seite!! Schade, dass ich sie nicht vor 4 Jahren schon entdecken konnte ;-) Ich bin 20 Jahre alt, und habe 4 Jahre mit einer kurzen Unterbrechung die Pille eingenommen. Angefangen habe ich mit valette, dann habe ich aufgrund von immer noch vorhandenen Schmerzen während der Regel (Ich habe die Pille primär aus Verhütungsgründen genommen) die Pille gewechselt. (Yaz)
Als dann zufällig rauskam, dass ich ein Faktor-5-Blutenleiden heterozygot habe, musste ich die Pille wegen gesteigerter Trombose Gefahr auf ein reines Gestagen-Präparat (Cerazette) wechseln. Die habe ich dann 1,5 Jahre genommen, meine Regel blieb schon währenddessen vollständig aus. Nun habe ich aber Anfang des Jahres beschlossen ganz auf die Pille zu verzichten, das war Ende März. Seitdem habe ich keine Blutungen mehr gehabt. War deshalb Ende September bei meiner Frauenärztin und die hat eine Blutuntersuchung durchführen lassen. Mein LH Wert liegt deutlich unter der Norm, und auch die Schilddrüsenhormone FT3 und FT4 liegen an der unteren Grenze, TSH basal liegt im oberen Normbereich.
Nächste Woche habe ich wieder einen Termin zur Blutabnahme. Meine Frage an Sie: Könnte ich ein Post-pill Syndrom haben? (Der Ultraschall hat gezeigt, dass sich keine Schleimhaut in der Gebärmutter gebildet hat) Und wenn ja - könnte eine latente Schilddrüsenunterfunktion Folge davon sein??! (Überdies habe ich auch einige Symptome, die für eine SUF sprechen könnten, wie etwa ständige Mündigkeit, Antriebslosigkeit, Gewichtszunahme trotz gleicher Ernährungsweise/Sport, niedriger Puls und Körpertemperatur etc.) Vielen Dank schon mal für Ihre Antwort!
Liebe Grüße Lena
Liebe Lena,
vielen Dank für Ihre freundliche Mail :-)
Bitte entschuldigen Sie die verspätete Antwort, doch aufgrund eines erhöhten Anfragenaufkommens waren unsere Kapazitäten kurzfristig ausgeschöpft. Möglicherweise hat sich bei der letzten Blutuntersuchung bereits eine Änderung ergeben, so dass unsere Antwort überholt sein könnte.
Dass die Regelblutung während der Einnahme der Cerazette ausblieb, ist bei diesem Präparat keine Besonderheit. Die Gründe für das jetzige Ausbleiben der Regel und damit für das Post-Pill-Syndrom können dagegen sehr vielseitig sein und können auch nur vom behandelnden Therapeuten eruiert werden, da nur diesem alle Ihre Blut- und Hormonwerte (Östrogen/Progesteron/Prolaktin) vorliegen. Es gibt jedoch Frauen, deren Zyklus benötigt bis zu einem Jahr oder länger, bis er wieder im Gleichgewicht ist.
Ob die Schildrüse nun von der Pille oder Ihr Zyklus durch eine bestehende Schilddrüsenunterfunktion beeinflusst wurde, lässt sich aus der Ferne kaum beurteilen. Tatsache ist jedoch, dass die Behandlung einer Schilddrüsenunterfunktion oft auch wieder zu einem gesunden Zyklus verhilft, doch auch das kann (muss aber nicht) viele Monate dauern.
Eine insgesamt gesunde Lebens- und Ernährungsweise unterstützt in jedem Falle die Regulierung des Hormonhaushaltes, so dass Sie Ihrem Körper vielleicht einfach noch ein bisschen Zeit geben sollten.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo! Ich schätze Ihre Seite sehr und hätte gerne gewusst, ob Ihnen etwas über die Auswirkungen von Kupfer, näher Kupferspirale auf den Körper bekannt ist. (Für mich die einzig denkbare Alternative zur NFP).
Liebe Judith,
vielen Dank für Ihre Mail.
Der Körper empfindet die Spirale (aus welchem Material auch immer) als einen Fremdkörper, was sich bei vielen Frauen an den nach dem Einsetzen der Spirale eintretenden deutlichen Nebenwirkungen bemerkbar macht, wie z. B. stärkeren Periodenblutungen als dies vor dem Einsetzen der Spirale der Fall war, Schmerzen nach dem Einsetzen, mögliche Eileiterschwangerschaften, etc.
Selbstverständlich MÜSSEN diese Probleme nicht bei jeder Frau in Erscheinung treten und so kann Ihnen - wenn Sie auf ein solches Verhütungsmittel Wert legen - nur der Versuch zeigen, zu welcher Gruppe Sie gehören.
Allerdings zeigt schon die Wirkungsweise der Kupferspirale, dass es sich beim Kupfer ganz offensichtlich um ein Gift handelt oder doch zumindest um einen Stoff, der so wirkt, als sei er ein Gift, da es extrem in die gesunden Abläufe des Körpers eingreift: Das Kupfer hemmt die Beweglichkeit der Spermien, es verhindert den ordnungsgemässen Aufbau der Gebärmutterschleimhaut und führt zu allem Überfluss auch noch zu einer regionalen Entzündung.
Es bedarf also einer gründlichen Überlegung, ob frau sich mit dieser Art der Verhütung wohlfühlen würde - sowohl körperlich als auch emotional.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo liebes Zentrum-Der-Gesundheit-Team! Ich wollte hier mal meinen "Leidensweg" niederschreiben und hören, was ihr davon haltet... Ich habe Mitta April die Pille abgesetzt, da ich z.Z. keinen Partner habe (ich bin nun 25 Jahre alt) und mir dachte ich gebe meinem Körper mal eine Pause von den Hormonen... Nachdem nach 3 Monaten immer noch kein Zyklus eintrat ging ich zu meinem FA. Dieser stellte bei mir polyzystische Ovarien (jedenfalls solche Bläschen an den Eierstöcken) fest und testete mein Blut auf männliche Hormone. Es stellte sich heraus: zu viel Testosteron und ich sollte die Pille wieder nehmen weil er PCO vermutet .Ich wurde etwas stutzig und recherchierte im Internet... Außerdem verliere ich mehr Haare als zuvor, was wohl auch an den männl. Hormonen liegt....
Fakt ist: ich bin absolut nicht übergewichtig, habe eine sehr gesunde lebensweise (bin Veganerin und esse daher sehr viel basisches). Ich sagte ihm, ich wolle die Pille nicht mehr nehmen, da verschrieb er mir ein Gestagen-Präparat, damit eine Blutung ausgelöst wird und die Bläschen verschwinden... Ich weiß nun nicht, ob ich dieses Präparat nehmen soll... Ich war letzte Woche auch bei einer Heilpraktikerin. Die verschrieb mir u.a. Frauenmanteltee und Globuli und sagte, dass sie den Verdacht hat, dass ich kein PCO habe, was mir ja mein FA anhängen wollte... Sie sagte, dass sich sobald sich auch ein Zyklus wieder einstellt, sich auch der vermehrte Haarausfall erledigt (Ich verliere noch unter 100 Haare pro Tag, aber merke doch, dass sie weniger werden...).
Achso. Auch wurde meine Schilddrüse gecheckt. Die Werte liegen alle im Normbereich wenn auch mein TSH wert grenzwertig ist, aber normal.. Dieser Arzt empfahl meinem FA zu überlegen, einen zyklus durch gabe von l-thyroxin auszulösen... Nach diesem ganzen Hin und Her weiß ich nicht, was ich tun soll... ich denke ja ich sollte auf die Heilpraktikerin hören... denn die Medikamente unterdrücken ja eher die Symptome als dass sie mich wirklich heilen... Also für mich ist klar: keine Pille mehr, auch kein l-thyroxin, weil meine SD werte ja normal sind... bei den Gestagenen weiß ich es nicht, da ich das gar nicht einordnen kann... Ich würde mich wirklich sehr über eine Antwort freuen!!!
Vielen Dank für Ihre Mail.
PCO wird immer wieder etwas übereilt diagnostiziert. Wie es sich bei Ihnen persönlich verhält, können wir aus der Ferne natürlich nicht beurteilen. Denken Sie jedoch daran, dass der Hormonhaushalt nach Absetzen der Pille oftmals viele Monate lang benötigt, bis er sein natürliches Gleichgewicht wieder gefunden hat. Manche Frauen warten ein Jahr und länger auf die erste Menstruation bzw. einen geregelten Zyklus. Falls Sie augenblicklich keinen dringenden Kinderwunsch haben, könnten Sie Ihrem Körper einfach die Zeit lassen, die er benötigt, um sein hormonelles Gleichgewicht wieder herzustellen.
Optimieren Sie begleitend dazu Ihre Ernährungsweise, indem Sie besonders auf antioxidantienreiche Lebensmittel achten und verstärkt solche Lebensmittel konsumieren, die "natürliches Progesteron" enthalten bzw. die Progesteronbildung im Körper fördern, wie z. B. Bockshornkleesprossen oder Tees aus Frauenmantel (den Sie ja bereits haben), aus Schafgarbe oder aus Beifuss. Auch Papayasamen oder Präparate aus Mönchspfeffer, dem Steinklee, der Küchenschelle und der Nachtkerze haben progesteronähnliche Eigenschaften. Besprechen Sie ggfs. einen Einsatz dieser Präparate mit Ihrer Heilpraktikerin.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo,
zuerst mal ein grosses Lob an euch für diese super Seite!
Auch ich habe drei jahre lang ein hormonelle Verhütungsmittel genommen (das Evra-Pflaster). Hatte in Dieser Zeit ständig Migräne und war häufig müde, dazu viel Bauchschmerzen. Mein Gefühl hat mir immer gesagt, dass diese Beschwerden vom Evra-Pflaster kommen müssen, da ich so etwas vorher nie hatte. Ich habe das auch den Gyn. und meinem Ex-Freund gesagt und bin nur auf Unverständnis und Kopfschütteln gestossen. Dann habe ich das Evra abgesetzt und die Beschwerden sind verschwunden. Dafür dauerte es 1 1/2 Jahre bis sich mein Zyklus wieder normal eingependelt hatte. Und ich bekam nach dem Absetzen eine schlimme Akne im Gesicht (ich hatte vor dem Evra eine normale Gesichtshaut und keinerlei Beschwerden!).
Nun sind 5 Jahre vergangen und die Akne habe ich leider noch immer, bin jetzt 29! Ich war bei sehr vielen Ärzten (Gyn. und Hautärzte)alle meinten, das sei Quatsch die Akne komme nicht vom Evra. Sie wollten mir eine neue Pille verschreiben, damit die Haut wieder schön wird. Ich bin so enttäuscht und wütend über diese Ärzte.
Ich würde mir wünschen, dass man die Frauen und jungen Mädchen (und die Männer!)vermehrt über die Folgen einer Pilleneinnahme aufklären sollte, da sie so leichtsinnig verschrieben wird und es die Ärzte nicht kümmert was mit der Gesundheit wirklich passiert.
Liebe Grüsse Alexandra
Hallo, ich bin froh auf die Seite gestossen zu sein und hoffe hier kann mir jemand helfen. Ich bin 34 und nehme derzeit, seit ca. 2 Jahren die Yaz. Seit ca. einer Woche habe ich wahnsinnigen Juckreiz in den Beinen aber keinerlei Ausschlag oder sonstige Hautveränderungen. Nachts kratze ich mir die Beine fast blutig. Vor 2 Jahren habe ich die letzte Pille (Neo-Eunomin) aufgrund spontanem Jucken abgesetzt, gegen den Rat meiner Ärztin, aber der Reiz verschwand innerhalb von 24 h.
Nun kam mir natürlich spontan der Gedanke, ob es diesmal auch durch die Yaz kommen könnte. Beim recherchieren fielen mir noch andere Dinge auf. Sei ca. 1,5 Jahren habe ich Verdauungsprobleme und Blähungen und bisher konnte mir kein Arzt helfen. Ausserdem werden die Wasseransammlungen und meine Gewebeschwäche immer stärker, trotz sehr viel Sport und gesunder Ernährung.
Meine Frauenärztin belächelt mich und ich bin verunsichert. Kann all das von der Pille kommen oder sollte ich doch erst einen Hautarzt konsultieren? Vielen Dank für Eure Hilfe, Antje
Liebe Antje,
vielen Dank für Ihre Mail.
Obwohl Juckreiz bei den meisten Anti-Baby-Pillen nicht auf dem Beipackzettel als Nebenwirkung aufgeführt ist, wird immer wieder davon berichtet. Leider scheint diese Nebenwirkung von den Ärzten nicht als solche akzeptiert zu werden, weshalb sie auch nicht dem Hersteller gemeldet wird. Wir raten Ihnen daher, direkt mit dem Hersteller Kontakt aufzunehmen und ihm von Ihren Erfahrungen zu berichten.
Dennoch ist die Pille natürlich nicht Auslöser von allen Gesundheitsbeschwerden. Die heute übliche Ernährungsweise ist der Hauptverursacher von Verdauungsbeschwerden und ist auch an der Entstehung von Bindegewebsschwächen beteiligt. Die Pille kann hier jedoch verstärkend wirken, da sie das Hormonsystem irritiert und damit in einen der empfindlichsten Regelkreise des Körpers eingreift.
Inwiefern Sie Ihre Ernährung entsprechend optimieren könnten, ist uns nur dann möglich zu sagen, wenn wir nähere Hinweise dazu hätten, wie Ihr Durchschnittsspeiseplan aussieht. Wenn Sie mögen, lesen Sie die folgenden Informationen und vergleichen Sie sie mit Ihrer derzeitigen Ernährung :-)
So sieht gesunde Ernährung aus
So ernähren Sie sich basisch
Das sollten Sie über Antioxidantien wissen
Schützen Sie sich vor einer Übersäuerung
Leckere grüne Smoothies für die Gesundheit
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Danke für diese ehrliche und aufklärende Seite! Ich habe für ca. 1,5 Jahre Leios eingenommen. Nun habe ich sie abgesetzt, da ich erhöhte Blutzuckerwerte hatte. Ich war vor 3 Monaten in der Klinik wegen Adhäsionen im Abdomen. Mein Laborblut hat einen HbA1c-Wert von 7,3 aufgewiesen. Eine weitere Laborblutentnahme hat erwiesen, dass ich niemals einen Typ 1 Diabetes haben kann und werde. Selbst Typ 2 wurde in Frage gestellt, da ich absolut nicht der Typ 2 Diabetiker bin. Mein Diabetologe wusste meine BZ-Schwankungen nicht einzuordnen.
Da ich aber 1 und 1 zusammen zählen kann und im Rettungsdienst tätig bin (Ärzte sind nicht immer die Besseren), habe ich meine "Diabetes-Vermutung" doch richtig erkannt. Mein BZ verbessert sich ohne die Pille. Es wird noch ein wenig dauern bis alles wieder völlig in Ordnung ist, aber es wird. Ich bin sehr enttäuscht von den Gynäkologen. Ich habe mich bei meiner Gyn informiert und sie meinte auch Pille alles schön alles gut... Gibt schön Geld... Es ist eine Schweinerei von den Ärzten sowie den Pharmaindustrien! Mich würde gern interessieren wie viele Mädchen/Frauen Diabetiker auf Grund der Pille sind, obwohl sie es ohne Pille nicht sind.
Meine Erfahrung mit den Ärzten in der Klinik, der Diabetologe und der Hausarzt hat gezeigt: KEINER ist auf die Pille als Ursache für den "Diabetes" gekommen, nur fragende Gesichter! Obwohl ich mit Nachdruck von meiner Einnahme der Leios den Ärzten berichtet habe! Vielen Dank, dass ich mir mal Luft machen konnte und andere eventuell davor bewahren kann was dieses Teufelszeug an Pille mit unserem geliebten Körper anstellt. Beste Grüße, Katrin
Danke für diesen Bericht – mein Bauchgefühl hatte Recht !!! Seit einem Monat nehme ich die Pille. Ende August stellte meine FÄ fest, daß ich Myome mit Wachstumstendenz habe. Sie hat mich aber nicht ausführlich beraten. Vermutlich bin ich in der falschen Kasse. Sie sagte OP oder Pille. Nun habe ich bis 2009 jahrelang die Pille genommen und für mich war das Dreckszeug. Aber eine OP wollte ich auch nicht – zumal ich noch demnächst eine andere OP am Bein habe und danach nicht laufen kann und nicht weiß wie schnell diese Myome wachsen.
Jedenfalls habe ich jetzt Kopfschmerzen (kenne ich sonst nicht) fühle mich wie aufgepumpt – besonders meine Brüste (die sind mir aber normal schon zu groß) und ich fühle mich leer und wie in Watte gepackt, mir ist alles egal. Was ja ab und zu ganz hilfreich sein kann – aber nicht als Dauerzustand. Nun nehme ich die 2 Tage zu Ende und setze die denn wieder ab. Braucht noch jemand 5 Packungen ? Warum klären die Ärzte nicht über das Risiko auf ? Habe das Gefühl die sind froh über jeden, der sich für die Pille entscheidet! Liebe Grüße B.
Liebe Birgit,
vielen Dank für Ihre Mail.
Sie haben - wie viele Frauen - die Erfahrung gemacht, dass über die Nebenwirkungen und Risiken der Pille nur unzureichend aufgeklärt wird. Doch die mangelhafte Aufklärung umfasst auch die Möglichkeiten zur Lösung des Myom-Problems. Neben OP und Pille gibt es nämlich noch eine weitere Möglichkeit, und zwar eine sehr viel gesündere: Eine Umstellung der Ernährungs- und Lebensweise!
Gudrun Brachhold war selbst Myom-Betroffene, wollte sich jedoch nicht die Gebärmutter entfernen lassen, obwohl ihr viele Ärzte dazu geraten hatten. Sie suchte nach einer anderen Lösung und fand sie. In ihrem Buch "Das Myom-Kochbuch" schreibt sie von ihren eigenen Erfahrungen, von ihren Erkenntnissen, sie schreibt über die Hintergründe der Myombildung und von ihren eigenen Myomen, die nach ihrer gezielten Ernährungsumstellung verschwunden sind.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Liebes Team, ich bin 20 und nehme die Pille seit ungefähr 4 Jahren. Erst die Belara, dann Belissima, dann Valette und jetzt Levomin - die Gründe für meine Pillenwechsel: Ich habe mich mit keiner so richtig wohl gefühlt. Nebenwirkungen waren immer unterschiedlich (Blasenentzündungen, Pilze, bakterielle Infektionen), sind aber jetzt: Libidoverlust (was ja dazu führt, dass ich die Pille gar nicht mehr brauche!), starke Stimmungsschwankungen, trockene Augen (für Kontaktlinsen sehr sehr schlecht!), Kopfschmerzen. Ich würde gerne die Pille absetzen, aber ich fühle mich "nur" mit Kondom nicht ausreichend geschützt. Und die "natürlichen" Methoden kann ich mir eher für meine Zukunft vorstellen, wenn es irgendwann nciht so schlimm wäre, ein Kind zu kriegen -- aber im Moment möchte ich auf keinen Fall schwanger werden! (gut, wenn ich keine Lust habe, gibts auch kein Risiko..)
Was haltet ihr von der Spirale? Gibt es etwas, das in Kombination mit Kondom an die Sicherheit der Pille rankommt? Wie seht ihr das mit der Spirale? Bei meiner Frauenärztin habe ich nur die Infos bekommen, dass ja der "Nuvoring" eine Alternative wäre, Spirale auf keinen Fall. aber diesen Ring will ich auf keinen Fall nehmen, ich habe nur negative Berichte gelesen. Könnt ihr evlt. auch einen Arzt empfehlen, der nicht so sehr Pillen-Fanatisch ist? Ich wohne in Dortmund. Danke, damit würdet ihr mir sehr helfen!
Liebe Jana,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die Sicherheit der (Kupfer-)Spirale ist mit jener der Pille zu vergleichen. Doch hat auch diese Verhütungsmethode natürlicherweise ihre Nachteile. Natürlicherweise deshalb, da es sich um einen Fremdkörper handelt, der in den Organismus eingesetzt wird. Dass der Organismus die Spirale als Fremdkörper betrachtet, zeigt sich an den bei vielen Frauen eintretenden deutlichen Nebenwirkungen, wie z. B. stärkeren Periodenblutungen als dies vor dem Einsetzen der Spirale der Fall war, Schmerzen nach dem Einsetzen, mögliche Eileiterschwangerschaften, etc.
Selbstverständlich MÜSSEN diese Probleme nicht bei jeder Frau in Erscheinung treten und so kann Ihnen nur der Versuch mit den verschiedensten Methoden zeigen, welche die für Sie richtige ist.
Letztendlich hängt die Wahl eines geeigneten Verhütungsmittels auch von der Ansicht, vom Empfinden und von den Prioritäten der jeweiligen Frau ab. Was ist ihr wichtig, wieviel Zeit möchte sie der Verhütung widmen, mit welcher Intensität möchte sie sich mit ihrem Körper beschäftigen, welche äusseren Einflüsse (Hormone oder andere Hilfsmittel) und welche Nebenwirkungen ist sie bereit zugunsten einer unkomplizierten Verhütung in Kauf zu nehmen?
Je mehr "natürliche Methoden" Sie übrigens miteinander kombinieren, um so sicherer werden diese, z. B. Temperaturmethode, Muttermund- und Zervikalschleimbeobachtung, Verhütungscomputer und Kondom.
Die Zahl von aufgeschlossenen Gynäkologen in bezug auf alternative Verhütungsmethoden ist leider äusserst beschränkt. Hier werden gelegentlich entsprechende Erfahrungen ausgetauscht: www.NFP-Forum.de
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Liebes Team, vielen Dank für diese Seite. Mein Frauenarzt hat mich nicht über diese Risiken aufgeklärt, obwohl ich von den Beschwerden einiger Freundinnen wie Depressionen und akute Augenverschlechterung berichtete. Er tat das alles als Blödsinn ab. Ich habe mich auf ihn verlassen und mir die Pille verschreiben lassen. Nur zwei Monate später war mein hormonelles Gleichgewicht so gestört, dass mein Immunsystem zusammenbrach. Ständig war ich krank - vorher erfreute ich mich robuster Gesundheit. Außerdem bekam ich eine vaginale Pilzinfektion, die sich auch noch auf meinen Freund übertrug. Jetzt werde ich eine Spirale legen lassen... aus Kupfer ohne Hormone. Liebe Grüße. Ellie
Hallo liebes Team!
Erstmal finde ich diese Seite absolut spitze, riesen Kompliment! Ich bin 16 Jahre alt und frisch verliebt. Ich habe mit meinem Freund schon oft mehr als nur gekuschelt, aber bis zum 1. Mal kam es nicht einmal dann, als alles gepasst hätte. Ich habe einfach Angst nur mit dem Kondom zu verhüten...ich weiss nun nicht ob ich mir die Pille holen soll, da eben diese vielen Nebenwirkungen überall stehen und da meine Mutter selber eine Lungenebolie hatte, was mich nicht gerade aufstellt, die Pille zu holen. Meine Freundin versucht mich zu überzeigen, wenn sie sagt, dass die Pille auch die Haut schön macht. (Sooo schlimm ist meine Haut nicht ;). ) Aber ich kann ja nicht ein ganzes Leben während dem Sex Angst haben, ausser ich möchte Mama werde..Habt ihr einen Rat für mich?
Liebe Grüsse
Hallo Vicky,
vielen Dank für Ihre Mail.
Es gibt neben Kondomen und der Pille noch eine andere sehr sichere und gleichzeitig völlig nebenwirkungsfreie Verhütungsmethode. Allerdings erfordert diese ein wenig Zeit, bis man mit ihr und dem eigenen Körper vertraut ist. Es handelt sich um NFP, die sog. Natürliche Familienplanung mit der symptothermalen Verhütungsmethode. Damit lassen sich die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage erkennen. Während der fruchtbaren Tagen entscheiden dann Sie, ob Sie Kondome benutzen möchten oder in dieser Zeit - wenn Sie Kondomen nicht trauen - lieber enthaltsam sind.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Liebes Team,
danke für die Informationen, die auf dieser Seite veröffentlicht werden, das ließt und hört man nicht so oft, weil vieles verschönert wird, wie man in dem Video oben hört! Ich habe auch vor einer Woche mit der Pille aufgehört, da ich selber auch Nebenwirkungen der Pille spüren musste, wie Migräne, Haarausfall usw. Hatte für vier Tage leichte Blutungen und starke Migräne Anfälle, anfang dieser Woche, ich hoffe nur mein Körper stellt sich schnell um und ich bekomme einen regelmäßigen Zyklus ...naja jetzt heißts abwarten!
Mir ist Basenpulver und Yamswurzel empfohlen worden und gegen Migräne, Pfefferminzöl! Haben Sie damit Erfahrung? Was kann man gegen Mirgäne Anfälle sonst noch machen? Ich hoffe die werden besser, ohne der Pille? Können nach der Pillen Einnahme auch noch Nebenwirkungen auftauchen, wie Trompose usw.? Ich habe mich jetzt, zur Verhütung, für denn Verhütungscomputer entschieden, da die Bewertungen sehr positiv sind und alles ohne Hormone abläuft! Ich nutze ihn jetzt vier Tage, dafür kann ich noch nicht viel sagen über ihn, aber ich habe vollstes Vertraun:-)!
Ich hoffe Sie können meine Fragen beantworten, ich wäre Ihnen sehr dankbar!
MFG Doris
Liebe Doris,
vielen Dank für Ihre Mail und das Lob an uns. :-)
Wir finden es toll, dass Sie sich für eine natürliche Verhütungsmethode entschieden haben.
Zu den beschriebenen Nebenwirkungen wie Haarausfall oder Migräne, können wir allerdings keine Empfehlungen abgeben. Aus der Ferne ist es uns nicht möglich, die Ursache dieser Symptome eindeutig festzustellen. Am besten besprechen Sie dies mit einem Therapeuten oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens.
Haarausfall oder Migräne können verschiedene Ursachen haben. Liegt diesen beispielsweise eine Übersäuerung des Körpers zugrunde, kann eine basische Ernährung mit einem unterstützendem Basenpulver dem sicherlich entgegenwirken. Mehr zum Thema Haarausfall finden Sie unter diesem Link. Informatinen über Migräne finden Sie hier.
Über die Yamswurzel ist uns bekannt, dass sie eine harmonisierende Wirkung auf den Organismus der Frau haben soll. Angeblich nutzten schon die Azteken diese Wurzel zur Regulierung des weiblichen Zyklus`, zur Verhütung und als Anti-Aging Mittel. Wenn Sie "Yamswurzel" oder "Mexican Wild Yam" in die Suchmaschine eingeben, finden Sie viele Informationen über die Geschichte und Wirkung der Yamswurzel.
Wir wünschen Ihnen alles Gute und hoffe, dass wir Ihnen weiter helfen konnten.
Beste Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo,
ich habe eine Frage. Ich würde gerne so schnell wie möglich die Pille absetzen. Wie lange ist man bei endgültigem Absetzen der Pille noch geschützt? Also bis zur letzten Pille der Packung oder noch in der 7-tägigen Pause? Oder muss man da schon vorher zusätzlich mit Kondom verhüten (weil ja die Samenzellen eine Zeitlang überleben können)? Besteht das Risiko einer Schwangerschaft bei ungeschüzten Sex am 2. Tag nach der letzten Pille, also sozusagen noch in der regulären Pillenpause, wenn ich danach nicht mehr mit der Pille anfange?
danke
Hallo Paula,
vielen Dank für Ihre Mail.
In den ersten 1 bis 2 Tagen der Pillenpause dürften Sie noch geschützt sein. Wenn jedoch am 8. Tag keine Pille mehr kommt, dann könnte es da u. U. bereits zum Eisprung kommen. Hätten Sie am Tag 3 (oder später) der Pillenpause Sex gehabt, könnten die Spermien bis zum Tag 8 überleben und das Ei befruchten. Sie sollten also vorsichtshalber auch schon in der "Pillenpause" (die ja dann keine mehr ist) anderweitig verhüten.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Was mir an dem Artikel nicht gefällt, sind Formulierungen wie "treibt die Leber an den Rand der Verzweiflung". Ich halte Ihre Darstellung insgesamt für einseitig und unseriös. Gerade jungen Mädchen wird hier unnötig Angst eingeflößt, die auch ein klärendes Gespräch mit einem Arzt wohl nicht mehr ganz beseitigen kann. Unverantwortlich, wie ich finde.
Hallo Sara,
vielen Dank für Ihre Mail.
Nur weil manche Formulierungen nicht Ihren Geschmack treffen, bedeutet das nicht, dass der Inhalt des Artikels unrichtig und seine Botschaft unverantwortlich wäre. Der Artikel soll Mädchen und Frauen über die Risiken der Pille aufklären. Wer diese Risiken nicht eingehen möchte (ob aus Angst oder - was vernünftiger wäre - aus Gründen der Gesundheitsvorsorge), wählt andere Verhütungsmethoden und braucht ein "klärendes Gespräch" (besser wäre die Formulierung: ein die Risiken der Pille verharmlosendes Gespräch) mit dem Arzt sicherlich nicht mehr.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo und erstmal "schluck".
Ihre Seite hat mich umgehauen!
Ich bin 36 Jahre alt und habe 2 Kinder und habe, wie viele andere Frauen auch, jahrelang die Pille genommen, in meinem Fall die Valette. Nach der Geburt meiner Mädchen habe ich die Pille wieder genommen und schnell festgestellt, dass meine Haut zwar tatsächlich makellos war, meine Libido dafür nahezu verschwunden ist. Ich habe dann meinen Frauenarzt befragt, der mir lächelnd und völlig reinen Gewissens sagte: Liebe Frau, was erwarten Sie? Sie haben zwei kleine Kinder und sind im Dauerstress. Da kann es schon sein, dass ihre sexuelle Aktivität in den Hintergrund rückt... Dann hat er mir weiterhin milde lächelnd den Nuvaring angeboten - keine Nebenwirkungen, nicht jeden Tag dran denken müssen, sitzt da, wo er hingehört etc... Ich nehme diesen Ring nun seit 2 Jahren, habe in dieser Zeit eine Haut wie eine 16 Jährige, unrein und pickelig und meine Libido, tja, was soll ich sagen, die ist jetzt ganz verschwunden. Ich habe mich dann ein wenig im Internet eingelesen und die häßlichsten Nebenwirkungen zum Ring gelesen. Können Sie mir etwas zur Auswirkung des Ringes sagen? Ist er ähnlich schädlich wie die Pille? Bin ich jetzt nur vom Regen in die Traufe gekommen. Mein Mann ist jetzt soweit, sich einer Vasektomie zu unterziehen, damit ich keine Hormone mehr nehmen muß.
Ich hoffe auf eine informative Antwort zum Ring und seiner Wirkung auf den Körper...
Lieber Gruß,
Hallo Catherine,
lieben Dank für Ihre Mail zum Thema Antibaby-Pille.
Hormonelle Verhütungsmethoden werden von jeder Frau unterschiedlich vertragen. Zwar ist der Hormonspiegel beim Nuvaring niedriger als bei der Pilleneinahme, doch wird in beiden Fällen der Körper mit denselben synthetischen Hormonen manipuliert. Folglich wundert es nicht, dass sich die negativen Erfahrungsberichte mit dem Nuvaring oft nicht besonders von jenen mit der Pille unterscheiden. Die Nebenwirkungen werden also in vielen Fällen als gleich intensiv empfunden. Eine hormonfreie Alternative wäre die NFP (Natürliche Familienplanung) mit Verhütungscomputer, was Sie vor einer weiteren Hormoneinnahme und Ihren Mann vor einer Vasektomie schützen würde.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Liebes Team,
ich bin 23 Jahre und nehme die Pille seit 16 mit kurzen Unterbrechungen. Grundlegend möchtei ich eigentlich mit der Pille aufhören, da ich einfach kein "gutes Gefühl" damit mehr habe. Zudem habe ich bereits eine Schilddrüsenunterfunktion (Hashimoto), fühle mich eigentlich ständig müde bzw. nicht 100 % fit und leide unter Libidoverlust. Weiß natürlich nicht, ob das alles auf die Pille zurückzuführen ist oder nicht. Zudem hat mir mein Frauenarzt beim letzten Besuch gesagt, dass ich auf einem Eierstück sozusagen nicht fertig gereifte Eier habe, die entstehen, wenn keine Pille genommen wird (da sonst gar keine Eier heranreifen). Wenn ich mit der Pille aufhören würde, würde sich das angeblich verschlimmern und kann dazu führen, dass der Eierstock irgendwann nicht mehr ordentlich funktioniert. Sprich er rät mir dazu die Pille weiterzunehmen und aufzuhören, wenn ich einen Kinderwunsch habe. (lt. ihm, soll es direkt nach der Pillenabsetzung am besten gehen). So, eigentlich will ich aufhören aber habe angst, dass mehr "unreife Eier" sich auf meinem Eierstock ansammeln und weiters würde ich gerne über Alternativen wissen (außer Kondome) die gesundheitlich weniger bedenklich sind. Ist zum Beispiel die Hormon Spiralle "gesünder" bzw. weniger bedenklich und kann es sein, dass nach Absetzen der Pille die Nebenwirkungen (Unterfunktion der Schilddrüse) aufhören bzw. sich wieder verbessern. Gibt es dazu Studien?
Sorry, für die lange Mail und danke im Voraus.
Freue mich über eine Antwort,
Gloria
Liebe Gloria,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die von Ihnen beschriebenen "nicht fertig gereiften Eier" sind sog. Follikel. Wie diese sich nach Absetzen der Pille verändern werden, ob sie sich zurückbilden oder nicht, kann im voraus niemand wissen. Allerdings ist bekannt, dass sich Follikel meist genau so oft von alleine zurückbilden als unter dem Einfluss von Hormonpräparaten.
Die Funktionsfähigkeit eines Eierstocks von der Einnahme der Pille abhängig zu machen, erscheint uns wenig sinnvoll. Organe funktionieren so gut oder so schlecht, wie es ihnen angesichts der individuellen Umstände möglich ist. Folglich wäre es deutlich empfehlenswerter, die Umstände zu verändern (mittels gesünderer Ernährungs- und Lebensweise) statt Hormone zu schlucken, die ja nichts heilen, sondern lediglich ein bestehendes Problem unterdrücken.
Da die Pille eine vorhandene Schilddrüsenunterfunktion verschlechtern kann (Quelle), ist es durchaus möglich, dass das Absetzen der Pille auch die Situation der Schilddrüse verbessern wird. Studien dazu sind uns aber nicht bekannt. Ob sich die Schilddrüse jedoch vollständig regenerieren wird, hängt sicher von deutlich mehr ab (z. B. von der Ernährungs- und Lebensweise) als lediglich vom Absetzen der Pille.
Die Verträglichkeit von hormonhaltigen Verhütungsmethoden ist sehr unterschiedlich. Welche für Sie am besten geeignet ist, müssten Sie mit Ihrem FA besprechen. Eine hormonfreie Methode wäre die Natürliche Familienplanung NFP in Kombination mit dem Verhütungscomputer.
Alles Gute und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Liebes Team,
danke für die tolle Seite und die zusammengetragenen Informationen. Wollte nur mal anmerken, dass immer wieder eine Wut in mir aufkommt, wenn klar wird, dass die Gesundheit der Frau nicht wichtig ist. Der Pharmaindustrie geht es nur um Kapital und Frauenärzte die die Anti- Baby Pille verschreiben sind für mich keine Ärzte- immer hin leisten sie einen Schwur die Gesundheit des Menschen zu schützen und nicht gesunden Frauen so einer unkalkulierbaren Gefahr auszusetzen. Ich warte und hoffe sehr darauf, dass diese Mittel nicht mehr verschrieben werden dürfen. Die Menschheit verliert zunehmend den Verstand und nennt es Errungenschaften.
Liebe Grüße an euch Leonie