Antibabypille


Um eine Schwangerschaft möglichst einfach zu verhindern sind viele Frauen bereit, über Jahrzehnte hinweg tagtäglich ein Medikament namens Antibabypille zu schlucken. Über die schwerwiegenden Nebenwirkungen dieser kleinen Pille macht sich jedoch kaum eine Frau Gedanken.

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letzte Aktualisierung am 04.06.2014  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Nebenwirkungen der Antibabypille

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(Zentrum der Gesundheit) - Die Antibabypille kann viele Nebenwirkungen verursachen – von Antriebsschwäche angefangen, bis hin zur Krebserkrankung. Solche Informationen finden in der Mainstream-Presse leider keinen Widerhall.

Antibabypille Antibabypille

Nebenwirkung: Keine Lust auf Sex

Zu den noch als harmlos geltenden Begleiterscheinungen dieser Manipulation gehören Kopfschmerzen, Depressionen, Zwischenblutungen, Ausfluss, Pilzbefall, Gewichtszunahme durch Wassereinlagerungen oder durch den Appetit steigernden Effekt der Gestagene, Übelkeit, Spannung in den Brüsten, Ausbleiben der Regel und schließlich Verminderung bis Verschwinden der Libido
(= Freude an Sex).

Nebenwirkung: Hirnschlag und Herzinfarkt

Als nicht ganz so häufig auftretende, dafür aber umso schwerwiegendere Nebenwirkungen (bei deren Eintreten sofort ein Arzt aufgesucht werden sollte) gelten schwere Migräneanfälle, Thrombosen, Lungenarterienembolien, Gelbsucht und ein ganz plötzlich auftretender hoher Blutdruck. Auch permanent hoher Blutdruck kommt bei Pillenbenutzerinnen doppelt so häufig vor wie bei Frauen, welche die Pille nicht benutzen.

Was die Thrombosen betrifft, so treten sie bei Pillenbenutzerinnen in Form von Beinvenenthrombosen, Hirnschlägen, Herzinfarkten und Netzhautthrombosen auf. Letzteres äußert sich in plötzlich auftretenden Sehstörungen, was bei Pillenschluckerinnen im Vergleich zu pillenlos lebenden Frauen doppelt so häufig der Fall ist.

Nebenwirkung: Krebs

Knoten in der Brust treten häufig bei Frauen auf, die über einen längeren Zeitraum die Pille nehmen. Wird die Pille abgesetzt, verschwinden die Knoten meistens so rasch, wie sie erschienen sind. Studien zufolge erhöht die Antibabypille sowohl das Risiko an Brustkrebs, als auch jenes an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken enorm. Letzteres war wohl lange Zeit umstritten, wird mittlerweile aber als erwiesen betrachtet.

Gleichzeitig wird von den Herstellern der Pille damit geworben, dass sie das Risiko, an Eierstockkrebs zu erkranken, um die Hälfte verringere - allerdings erst bei langjähriger Einnahme (andere Nebenwirkungen inbegriffen) ...

Ganz pauschal und ohne Einschränkungen oder Zweifel stufte die "International Agency for Research an Cancer" (Internationales Krebsforschungszentrum) der Weltgesundheitsorganisation WHO) im Sommer 2005 Verhütungsmittel, die mehrere synthetische Hormone enthalten ( Östrogene und Progesteron), auf Grundlage der bisher veröffentlichten Forschungsergebnisse als schlichtweg krebserregend für den Menschen ein.

Nebenwirkung: Leberschaden

Da die Pille mitsamt ihrer chemischen Wirkstoffe geschluckt wird, passiert sie - wie jedes andere Medikament auch - zu allererst die Leber, bevor sie an ihren eigentlichen Wirkungsort (Eierstöcke, Gebärmutter) gelangt. Die Leber erkennt sofort, dass diese künstlichen Substanzen in dieser Form, in dieser Menge und zu diesem Zeitpunkt nicht in den Körper gehören und versucht, sie zu vernichten.

Deshalb werden Hormonpräparate, die geschluckt werden (im Gegensatz zu Spritzen), grundsätzlich sehr viel höher dosiert. So kann die Leber, trotz ihrer intensiven Vernichtungsarbeit, niemals alle schädigenden Wirkstoffe eliminieren. Auf diese Weise wird sicher gestellt, dass immer eine ausreichende Menge davon im Körper verbleibt.

Die Leber wird also permanent an den Rand der Verzweiflung getrieben, weil sie der hereinbrechenden Flut synthetischer Hormone nicht gewachsen ist. Die Entwicklung von Tumoren - in der aufgrund der Pille und anderer chemischen Substanzen (und Umweltgiften, falscher Ernährung, Medikamenten, etc.) völlig überforderten Leber - dürfte kaum noch jemanden wundern.

Andere Symptome einer durch die Pille gequälten Leber können Gelbsucht und Gallenstau innerhalb des Lebergewebes sein. Die Wahrscheinlichkeit einer Gallenblasenoperation sei bei Pillenschluckerinnen deshalb auch doppelt so hoch, wird berichtet.

Nebenwirkung: Anhaltende Müdigkeit

Die Ursache für das sog. Chronische Müdigkeits-Syndrom CMS - so heißt es - sei in einer Überbelastung der Leber und des Nervensystem durch Umweltgifte zu suchen. Für die Leber ist alles "Umweltgift", ganz gleich, ob es sich um die giftigen Rückstände irgendwelcher Verbrennungsmotoren, um Insektenvernichtungsmittel, um die für Menschen ungeeignete Babynahrung eines Kalbes (= Kuhmilch) oder um die synthetisch hergestellten Hormone in der Pille handelt.

Und so kann niemand ausschließen, dass nicht auch die Pillenhormone zu jenen toxischen Substanzen gehören, die das CMS oder irgend ein anderes Krankheitsbild mit bislang unbekannter Ursache, als Spätfolge auslösen werden.

Nebenwirkung: Diabetes

Die Pille steht desweiteren unter dringendem Verdacht, auch an der entstehung von Diabetes beteiligt zu sein. Unter ihrem Einfluss könne das Bauchspeicheldrüsen-Hormon Insulin den Anstieg des Blutzuckerspiegels nicht mehr einwandfrei kontrollieren.
Dies kommt in etwa einer beginnenden Insulinresistenz - mit anderen Worten: Diabetes -gleich. Deshalb sollten Frauen, die bereits Diabetes haben oder dazu neigen, auf gar keinen Fall zur Pille greifen.

Nebenwirkung: Unfruchtbarkeit und Fehlgeburten

Nicht wenige Frauen leiden unter einer sog. "Post-Pillen-Sterilität" (lat. "post" = nach), d. h. bei ihnen tritt nach mehrjähriger Pilleneinnahme und anschließendem Absetzen der Pille - trotz Kinderwunsch - keine Schwangerschaft mehr ein. Ferner ist nach mehrjähriger Pilleneinnahme das Risiko einer Fehlgeburt erhöht.

Die meisten Pillen führen einen regelmäßigen Schein-Zyklus dadurch herbei, dass nach 21 Tagen Pilleneinnahme 7 Tage lang keine Pille genommen wird. Da in der Einnahmepause keine Hormone zugeführt werden, kann der Körper, der ja glaubt, er müsse eine Schwangerschaft aufrechterhalten, die vorbereitete Gebärmutterschleimhaut nun doch nicht erhalten. Es setzt eine Blutung ein, die für das Verständnis des Körpers im Grunde einer Fehlgeburt gleichkommt - und das passiert Monat für Monat!

Von Zyklusstörungen nach Absetzen der Pille berichten sehr viele Frauen. Bei ihnen bleibt die Regelblutung für eine gewisse Zeit gleich ganz aus. Es kann sechs bis zwölf Monate dauern, bis sich der Normalzustand wieder einstellt. Bei der Einnahme reiner Gestagenpräparate oder bei der regelmäßigen Verabreichung der Drei-Monats-Spritze kann es zum dauernden Ausbleiben der Blutung kommen. Letzteres wird deshalb vorsichtshalber nur "reiferen" Frauen empfohlen, die ihre Familienplanung bereits abgeschlossen haben.

Nebenwirkung: Vitalstoffmangel

Der Vitaminspiegel im Blut von Frauen, die die Pille einnehmen ist meistens auffällig vermindert. Besonders auffällig ist in diesem Zusammenhang das Vitamin C, Vitamin D3, Vitamin B12 und Vitamin B6. Die Manipulation des Körpers durch die Einnahme künstlich hergestellter Hormone lässt den Organismus auf Hochtouren arbeiten, weshalb er riesige Mengen an Vitalstoffen benötigt. Er versucht mit aller Anstrengung, irgendwie wieder ins Gleichgewicht zu kommen, was ihm bei der täglichen Einnahme der Pille natürlich nie gelingen wird.

Trotzdem versucht er es pausenlos, und sein Verbrauch an Vitaminen und Mineralien wächst. Der erhöhte Bedarf kann alleine durch die heute übliche Ernährungsweise jedoch niemals ausgeglichen werden. Frauen, die über einen längeren Zeitraum mit der Pille verhüten, leiden in der Regel unter chronischem Vitalstoffmangel.

Nebenwirkung: Osteoporose

Einige Frauen nehmen die Pille nicht zur Verhütung einer Schwangerschaft, sondern zur Verhütung der gefüchteten Osteoporose ein. Es gibt Wissenschaftler die behaupten, dass während der Pilleneinnahme vom Mineralstoff Calcium weit weniger ausgeschieden werde, als das bei Frauen der Fall sei, die keine Pille einnehmen. Deshalb nimmt man an, dass der langfristige Gebrauch der Pille die Entstehung von Osteoporose verhindern könne.

Diese Annahme ist jedoch äußerst fragwürdig und steht im völligen Widerspruch zu den Erkenntnissen anderer Wissenschaftler. So ist bekannt, dass die langjährige Pilleneinnahme das genaue Gegenteil bewirk: Der Körper verbraucht große Mengen an Calcium und entmineralisiert auf diese Weise. Der Osteoporose werden Tür und Tor geöffnet.

Nebenwirkung: Störung der Schilddrüse

Ein Viertel bis ein Drittel aller aktiven oder ehemaligen Pillenbenutzerinnen leiden erfahrungsgemäß früher oder später an Störungen der Schilddrüse. Der Arzt verordnet folglich künstliche Schilddrüsenhormone. Häufig schwanken die Schilddrüsenwerte unter der Medikamentierung so erheblich, dass die Schilddrüse von einer Überfunktion in eine Unterfunktion fällt. Nicht selten muss die Schilddrüse aufgrund dauerhafter Entzündungsprozesse ganz entfernt werden. Die betroffenen Frauen sind dann auf die entsprechenden Medikamente angewiesen und somit zeitlebens von der Pharmaindustrie abhängig.

Nebenwirkung: Schwaches Immunsystem

Pillenbenutzerinnen leiden häufig unter Immunstörungen, was sich in einer allgemein höheren Infektanfälligkeit äußert. Harnwegsinfekte, Pilzinfektionen, Angina (= Rachenentzündung), Sinusitis (= Nebenhöhlenentzündung) und Bronchitis treten bei ihnen deutlich häufiger auf als bei Frauen, die keine Pille nehmen.

Lesen Sie auch "Patienten verklagen Pharmariesen"

Die Pharmaindustrie muss sich auf schwerere Zeiten einstellen. Mutmaßliche Medikamenten-Opfer gehen vor allem in Deutschland dazu über, Konzerne wie Bayer, Pfizer oder Merck & Co. verstärkt zu verklagen. Die Folgen für die Unternehmen sind kaum kalkulierbar. [...] Felicitas Rohrer[...]fühlt sich als Opfer der Bayer-Verhütungspille Yasminelle, die sie eingenommen hat. Rohrer erlitt eine doppelte Lungenembolie. In ihren beiden Lungenflügeln bildeten sich Blutgerinnsel, sie verlor das Bewusstsein und war 20 Minuten lang klinisch tot

Lesen Sie den ganzen Artikel

Lesen Sie hier mehr über Todesfälle durch die Anti-Baby-Pille

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Vava
geschrieben am: mittwoch, 14. mai, 17:22
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Hallo, ich bin 33 Jahre alt, mit der Pille "Valette" habe ich mit 14,5 Kahren angefangen und habe dann bis Nov.2013 durchgehende all´die Jahre Hormone genommen, die letzten zwei Jahre davon den Nuvaring. Doch irgendwann war ich es satt mir immer diesen Dreck einzuwerfen, auch da ich in den letzten Jahren häufig und starke Migräneanfälle hatte und die Libido so gut wie verschwunden war. Warum auch immer, habe ich aber nie zu lange darüber nachgedacht dass diese Nebenweirkungen von den Hormonen kommen könnten.

Nun hatte ich Ende Okt. 2013 den letzten Nuvaring entfernt und hatte wie durch ein Wunder kaum mehr Migräne und habe zusätzlich auch locker 2-3 Kilo abgenommen und fühlte mich auch nicht mehr so aufgeschwemmt und generell besser. Meine Periode hatte sich schnell eingependelt, ABER das große Problem ist meine Haut die seitdem eine Katastrophe ist. Das heißt dauernd entzündete Eiterpusteln, rote Flecken, Mitesser vorallem im Dekoltee und auf dem Rücken, wie damals mit 14 Jahren :-( Nun habe ich mich von meinem Frauenarzt wieder dazu hinreißen lassen mit der Pille zu beginnen, der "Maxim" günstigerer Nachfolger der "Valette" und anscheinend sehr gut für die Haut.

Jetzt nach gerade mal 14 Tage fühle ich mich schon wieder schlecht, hatte schon wieder eine 2,5 tägige Migräne, bin aufgeschwämmt ohne Ende und die Haut, naja sie wird etwas besser. Ich denke, ich werde sie nach dieser ersten Packung wieder absetzen, da mir diese ganzen Nebenwirkungen zu enorm sind. Was ist Ihre Meinung und haben Sie mir evtl. Tips wie ich meine mittlerweile so chaotische Haut in den Griff bekommen kann.? Ich wäre Ihnen sehr dankbar für Hinweise zur weiteren Vorgehensweise nach dem Absetzen. Ihre Seite finde ich übrigens sehr toll aufgebaut und informativ. MfG




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Vava
Vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihren Erfahrungsbericht.
Wenn Sie bereits so sehr früh mit der Pilleneinnahme begonnen haben, dann konnte die pubertäre Akne nicht ausbrechen und holt dies jetzt nach. Eine Möglichkeit wäre, dass Sie Ihrem Körper ausreichend Zeit lassen, in sein hormonelles Gleichgewicht zu finden, was auch - ähnlich wie in der Pubertät üblich - viele Monate dauern kann. Gleichzeitig könnten Sie sich um eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise bemühen, was die Angelegenheit deutlich beschleunigen kann. Viele Tipps, die aus ganzheitlicher Sicht bei Akne wichtig sind, finden Sie hier.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

truetoyou
geschrieben am: montag, 24. februar, 10:24
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Hallo, nehme nun seit 7 Jahren die Pille und habe mich dazu entschlossen, nun damit aufzuhören. Ich möchte meinen Körper entgiften und nicht mehr dieses "Gift" schlucken. Was muss ich alles beachten bzw. haben Sie ein paar Ratschläge für mich?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo truetoyou
Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Entscheidung :-)
Hilfreiche Tipps zur erfolgreichen Entgiftung und Entschlackung sowie zur Ernährungsumstellung finden Sie hier:

Wie entsäuere ich richtig?

Wie funktioniert eine Darmreinigung?

Infos über eine zielgerichtete Entschlackungskur

Da synthetische Hormone überdies besonders die Leber in Mitleidenschaft ziehen, sind auch Massnahmen zur Leberreinigung bzw. zur Unterstützung der Leberregeneration äusserst sinnvoll:

Wie führe ich eine Leberreinigung durch

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

belanglos
geschrieben am: freitag, 15. november 2013, 12:29
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Hallo, ich bemerke seit Jahren, dass Gynäkologen auf jegliche Probleme nur eine Lösung kennen: die Pille. Mein Leidensweg begann mit gerade 18, als ich wegen einer Hühnerei-großen Zyste mit der Minipille behandelt worden bin. Seitdem ist mein Zyklus im Eimer und ich bin mittlerweile 23. Meine Zysten kehren seit 1,5 Jahren immer wieder.

Ich war bei zig Ärzten, weil ich nun seit 1,5 Jahren chronische Unterleibsschmerzen mit dazu habe und alle kennen nur die Antwort: Pille. ABER die WILL ich NICHT! Ich hatte bei 10-tägiger Einnahme der Minipille: Schmerzen und Wachsen der Brust um eine gesamte Körbchengröße, die nicht wieder zurückgegangen ist (Manche Frauen würde jubeln, ich nicht, weil ich ohnehin schon starke Rückenprobleme habe), Kopfschmerzen, Übelkeit und in Folge einen höchst unregelmäßigen Zyklus - vorher konnte ich mir die Uhr danach stellen.

Ich leide. Ich leide wirklich sehr. Mir helfen keine Schmerzmittel und alles fängt mit dem Eisprung an. Ich habe mich schon aufschneiden lassen, natürlich ohne Befund, aber Endometriose ist durch genetische Vorbelastung nicht ausgeschlossen. Hinzu kommt die ständige Angst (wirklich panische Angst) schwanger werden zu können, obwohl mein Freund und ich höllisch aufpassen. Wenn ich könnte, würde ich mir da unten am liebsten alles entfernen lassen, weil ich schlicht und ergreifend nicht mehr kann. Aber die Antwort der Ärzte: Pille.

Es könne noch nicht schlimm genug sein, wenn ich die Pille nicht nehmen möchte. Es versteht kein Arzt, dass das Zeug bei mir Nebenwirkungen ohne Ende freisetzt und ich nicht in 15 Jahren Krebs haben will. Ich bin wirklich verzweifelt. Ich gehe schon gar nicht mehr zum Arzt, weil ich es nicht mehr hören kann. Ich gehe allerdings davon aus, dass wenn ich mich wirklich dazu durchringe, es nicht bei zwei Monaten "Medikament" bleiben wird, weil nach Absetzen alles noch schlimmer wird. Und dann kann die Antwort nur heißen: Pille. Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll.
Ich bin wirklich ratlos.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Belanglos
Vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht, der leider kein Einzelfall ist :-(
Möglicherweise finden Sie in Ihrer Nähe einen naturheilkundlichen und/oder ganzheitlichen Gynäkologen, den Sie aufsuchen könnten? Auch eine Naturheilpraxis, die sich auf die natürliche Regulation des Hormonhaushalts spezialisiert hat, wäre eine Möglichkeit für Sie. Im Internet gibt es ferner Seiten, die Hormon-Speicheltests anbieten und eine anschliessende Beratung, wie man mit natürlichen Methoden die Harmonisierung des Hormonspiegels in die Wege leiten kann, z. B. censa.de oder die Hormonselbsthilfe.

Zusätzlich gehört natürlich auch eine insgesamt gesunde Ernährung und Lebensweise dazu, dass sich Ihr Zustand wieder verbessert!
Informationen zu ganzheitlichen Massnahmen bei Endometriose finden Sie ausserdem hier.
Liebe Grüsse und alles Gute
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

royal_chocolate
geschrieben am: donnerstag, 24. oktober 2013, 16:20
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Hallo! Da mich das Thema Verhütung gerade sehr beschäftigt, möchte ich hier gern meine Erfahrung berichten. Im Juli dieses Jahres hatte ich eine schwere Lungenembolie infolge einer tiefen Venenthrombose im rechten Bein. Die Ursachenforschung ergab unter anderem, dass die Anti-Baby Pille wohl einen ordentlichen Beitrag zu dieser Erkrankung geleistet hat. Zuvor hatte ich ca. 13 Jahre eine östrogenhaltige Pille genommen (diese stehen ja ganz besonders im Verdacht, Thrombosen auszulösen).

Mir wurde empfohlen, auf eine gestagenhaltige Pille umzusteigen. Diese nehme ich nun ca. 2 Monate. Seit drei Wochen habe ich Schmierblutungen und ab und zu leichte regelartige Schmerzen. Auch bekomme ich vermehrt große entzündende Pusteln im Gesicht. Offensichtlich vertrage ich weder das eine noch das andere. Verwunderlich ist nur, dass mir bisher kein Arzt davon abgeraten hat, überhaupt noch irgendwelche Hormone zur Verhütung zu mir zu nehmen. Im Gegenteil, mein Frauenarzt legt mir die Hormonspirale und das Verhütungsstäbchen nahe.

Nun habe ich mir sehr viele Gedanken darüber gemacht. Immerhin muss ich noch ca. 25 verhüten. Wie viele Stäbchen und Spiralen soll ich mir denn da einsetzen lassen? Und mit 50 noch die Pille nehmen? Nein Danke! Da ich Hormone offensichtlich gesundheitlich nicht vertrage, spiele ich mit dem Gedanken, wieder ganz klassisch mit Kondomen zu verhüten. Mein Partner ist da, Gott sei Dank, sehr verständnisvoll, und hätte absolut kein Problem damit.

Vor ca. drei Jahren wurde bei mir auch eine leichte Schilddrüsenunterfunktion festgestellt. Ursache unbekannt. Vermutlich die Anti-Baby Pille. Kurioserweise bin ich immer noch am überlegen, was ich mache. Obwohl ja eigentlich offensichtlich ist, wo der Weg hinführen sollte. Weg von den Hormonen. Vorallem langfristig schaden sie mehr, als das sie nützen. Gesundheit ist doch das wertvollste Gut, das wir haben. Vielen Dank für den interessanten Artikel.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Royal_chocolate
Vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihren vielsagenden Erfahrungsbericht. Ihre Entscheidung scheint festzustehen. Bleiben Sie dabei :-)
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Girl 21
geschrieben am: sonntag, 13. oktober 2013, 15:40
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Liebes Team, ich nehme seit März die Pille (Selina mite) und habe irgendwie das Gefühl, dass ich sie nicht wirklich vertrage. Hab ab und zu braunen Ausfluss (auch wenn die Regel noch weit entfernt ist), teilweise ein komisches Gefühl in den Brüsten und die Regel besteht hauptsächlich aus braun/roten Schmierblutungen. Außerdem habe ich ab und zu auch so komische Pseudoregelschmerzen und ein Spannen im Bauch. Hatte jetzt schon Angst schwanger zu sein (nehme die Pille aber regelmäßig, vergesse sie nie und hatte auch keinen Durchfall o.Ä.). Habe zwei Schwangerschaftstests gemacht und beide waren negativ. Kann es sein, dass sie Pille für meinen Körper falsch dosiert ist? Was soll ich eurer Meinung nach machen? Lg




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Girl 21

Ideal wäre es, wenn Sie die Angelegenheit mit Ihrem Gynäkologen besprechen. Viele Frauen leiden unter Pilleneinnahme unter Schmier- und Zwischenblutungen sowie vielen anderen Nebenwirkungen. Sie können hier also so lange sämtliche Pillen durchprobieren, bis sie fündig werden und eine davon gut vertragen. Sie können aber auch auf eine hormonfreie Verhütung (NFP, Kondom) umsteigen.

Viele Grüsse
Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Blubbi12
geschrieben am: dienstag, 08. oktober 2013, 12:40
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Hallo liebes Team, ich nehme jetzt seit knapp 2 Jahren die Pille(Aida) und habe langsam das Gefühl ich vertrage sie nicht mehr.Zum einen ist auch bei mir eine Unterfunktion der Schilddrüse festgestellt worden , was mich sehr verwunderte da ich eigentlich immer zu einer Überfunktion neigte.Auch das mit der Müdigkeit kommt mir sehr bekannt vor allerdings habe ich trotzdem manchmal Herzrasen (und ich bin erst 19 Jahre alt).Mir ist auch aufgefallen das ich Abends im Bett manchmal eine Art Taubheitsgefühl in den Beinen bekomme und ich habe jetzt Angst davor eine Thrombose zu bekommen,obwohl ich nicht rauche und noch so jung bin.Mein Couseng ist erst Mitte zwanzig und hatte jetzt auch schon Thrombose.Also könnte es gernell in der Familie verbreitet sein weshalb ich jetzt erst recht Angst habe.Da ich noch so jung bin (und definitiv noch keine Kinder haben will) bin ich jetzt am überlgen sie abzusetzen aber ich glaube das die Pille trotz allem eine der sichersten Verhütungsmethoden ist.Mich würde interessieren was sie mir raten.Danke für ihre Antwort




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Blubbi12
Eine Verhütungsmethode kann zweifelsohne in Bezug auf die Verhütung sicher sein, muss aber nicht gleichzeitig auch die gesündeste Methode sein. Unsere Seite erfüllt den Zweck, Menschen zu informieren, damit sie ihre eigenen Entscheidungen treffen können. Wir geben also ganz sicher keine Empfehlungen, wer wie am besten verhüten sollte. Wenn Sie also Gesundheitsbeschwerden haben, wäre es ratsam, deren mögliche Ursachen bei einem Therapeuten abklären zu lassen. Vielleicht zeigt sich eine ganz andere Ursache als die von Ihnen vermutete. Sollten Sie sich jedoch einfach mit dem Gedanken an die Pille und deren mögliche Nebenwirkungen unwohl fühlen, dann könnten Sie die Pille absetzen und beobachten, wie es Ihnen daraufhin geht. Klar ist, dass Sie sich dann auch über andere Verhütungsmethoden informieren müssten.
Wir wünschen Ihnen eine weise Entscheidung.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

dromedar
geschrieben am: freitag, 13. september 2013, 04:39
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Liebes Team, Ich habe die Pille verordnet bekommen, da mein Koerper selbst aufgrund von zu starkem Untergewicht zu wenig Hormone produziert und ich keinen Zyklus habe und das schon seit vielen Jahren. Der Grund fuer die Verordnung ist vor allem Osteoporose zu verhindern. Denken Sie das es in diesem Fall sinnvoll ist, die Pille zu nehmen? Vielen Dank fuer Ihre Antwort.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Dromedar
Vielen Dank für Ihren Kommentar bzw. Ihre Frage. Da wir Ihre persönliche Situation nicht kennen, können wir Ihnen nur unseren ersten Gedanken mitteilen, der uns bei der Schilderung Ihres Problems in den ganzheitlichen Sinn kam :-)
Warum werden keine Massnahmen ergriffen, um Ihr Körpergewicht zu regulieren? Sollte dies aufgrund einer Krankheit (noch) nicht möglich sein, so gilt es Massnahmen gegen die Krankheit einzuleiten. Sollte all das bereits geschehen und die Pille lediglich eine vorübergehende(!) Begleitmassnahme darstellen, so ist dagegen sicher nur wenig einzuwenden. Risiken auf Nebenwirkungen bestehen natürlich dennoch - wie das bei jeder Medikamenteneinnahme der Fall ist und sollten mit dem Therapeuten besprochen werden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

VictoriaB
geschrieben am: samstag, 07. september 2013, 15:33
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Liebes Team, Ich nehme nun seit gut 6 Jahren die Pille (aktuell Alisma) grundsätzlich wegen meiner schlechten Haut und verstärktem Haarausfall. Mittlerweile habe ich jedoch durch eine Ernährungsumstellung (vegan) eine deutliche Verbesserung erleben können und überlege nun die Pille, auch aufgrund mehrerer Nebenwirkungen (Heißhungerattacken, Libidoverlust )abzusetzen. Wäre das Absetzen eine Lösung für oben genannte Probleme und muss ich praktisch ohnehinn damit rechnen dass die Akne wiederkommen wird ? Gäbe es überhaupt eine andere Alternative ? Liebe Grüße und Danke im Voraus !




Zentrum der Gesundheit:

Hallo VictoraB
Vielen Dank für Ihren Kommentar.
Da Sie derzeit die Pille nehmen, fällt es schwer zu beurteilen, ob sich die Ernährungsumstellung so positiv auf Ihr Haut- und Haarbild auswirkte oder nicht viel eher die künstlichen Hormone. Es ist also durchaus denkbar, dass diese Symptome nach Absetzen der Pille wieder auftreten, während die Nebenwirkungen natürlich verschwinden werden. Die Regeneration von Haut und Haar bzw. des gesunden und harmonischen Hormonspiegels dauert meist viele Monate, wenn nicht gar Jahre. Es ist also Geduld erforderlich. Gleichzeitig könnten Sie - wenn Sie Ihren persönlichen Hormonstatus (einige Monate nach Absetzen der Pille) bestimmen lassen - mit ernährungstechnischen oder naturheilkundlichen Massnahmen versuchen, die Selbstregulation zu unterstützen (je nach Hormonspiegel z. B. mit natürlicher Progesteroncreme, Wild Yam-Produkten, Agnus Castus etc.).
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

amanda
geschrieben am: mittwoch, 04. september 2013, 13:35
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Liebes Team von Zentrum der Gesundheit, mein hormoneller Leidensweg ist folgender: vor etwas 2 Jahren habe ich begonnen den Nuvaring zu nutzen, da meine Gynäkologin meinte, dass mit diesem die Hormonbelastung geringer sei als bei Einnahme der Pille, da der Ring ja nur lokal wirke. In diesem Jahr habe ich, gemeinsam mit meinem Partner, eine längere Reise durch Südamerika unternommen. Für diese Zeit konnte ich schlecht den Ring mitnehmen, da er kühl gelagert werden muss. Ein Absetzten der hormonellen Verhütung kam zu der Zeit auch nicht in Betracht, da ich kurz zuvor eine Rötelnimpfung bekam. Meine Ärztin empfiehl mir daraufhin die Drei-Monats-Spritze, welche ich mir dann auch geben ließ.

Seit Ablauf der dreimonatige Wirkungszeit habe ich mit heftigem Haarausfall zu kämpfen. Die Haare gehen mir büschelweise aus und das tagtäglich. Es dauert inzwischen zwei Monate an und mein Hinterkopf ist fast kahl, mein Scheitel stark verbreitert. Meine Periode habe ich auch schon seit drei Wochen. Außerdem hab ich seit Beginn des Haarausfall noch sehr trockene Augen, fettige, unreine Haut und keine Libido mehr. Ich war bei vier verschiedenen Ärzten und habe vier Diagnosen bekommen: Hyperandrogenämie (haben die anderen drei Ärzte bestritten), Biotinmangel (laut Labor sind meine Werte lediglich suboptimal), androgenetischer Haarausfall (mit 25?) und Schilddrüsenunterfunktion. Am plausibelsten erscheint mir derzeit die Schilddrüsenunterfunktion, da auch die Laborwerte (TSH:3,21; ft3:3.64) dafür sprechen.

Eine Ursachenforschung wurde bisher aber nicht betrieben und der Arzt streitet vehement ab, dass die Schilddrüsenhormone durch die Einnahme hormoneller Verhütungsmittel beeinflusst worden sind. In der Packungsbeilage der Schilddrüsentabletten steht aber, dass die Dosis bei gleichzeitiger Einnahme der Pille angepasst bzw. erhöht werden muss. Somit muss doch ein Zusammenhang bestehen. Auch ist er davon überzeugt, dass ich nun zeitlebens künstliche Schilddrüsenhormone einnehmen muss. Ich nehme nun schon seit zwei Wochen L-Thyroxin (50), kann bisher aber keine Besserung feststellen. Auch kann ich mir kaum vorstellen, dass eine so geringe Unterfunktion, wie sie mir diagnostiziert wurde, einen so heftigen Haarausfall und die weiteren Beschwerden auslösen kann. Daher meine Fragen:
1. Kann es sein, dass die Beschwerden lediglich Folgen des Absetzens der Spritze sind?
2. Kann es sein, dass sich durch die Drei-Monats-Spritze mein Bedarf an Schilddrüsenhormonen erhöht hat und ich nun deshalb einen Mangel habe?
3. Kann sich die Schilddrüse von der Drei-Monats-Spritze wieder erholen und selbstständig wieder einpendeln?
4. Nehme ich meiner Schilddrüse die Möglichkeit, sich selbstständig zu regenerieren, wenn ich weiterhin L-Thyroxin einnehme?
5. Gibt es eine Alternative zu einer lebenslangen Tabletteneinnahme? Ich weiß derzeit wirklich nicht weiter und würde einfach nur gerne wissen, ob ich wieder gesund werden kann. Ich bin 25 und hatte bisher nie gesundheitliche Probleme. Ich hatte einen sehr regelmäßigen Zyklus, volles, dichtes Haar und reine Haut - bis ich anfing hormonell zu verhüten. Kann ich diesen Zustand jemals wieder erreichen?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Amanda
Vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht.
Selbstverständlich gibt es unzählige Wechselwirkungen zwischen Schilddrüse und Geschlechtshormonen. Die Dreimonatsspritze kann also sehr gut die Ursache des Problems sein. Wie es sich jedoch in Ihrem speziellen Fall verhält und wie hoch die Chancen der Regeneration sind, können wir aus der Ferne nicht beurteilen. Unterschätzen Sie Ihren Organismus und seine Selbstregulationsfähigkeiten jedoch nicht. Allerdings benötigt ein hormonelles Ungleichgewicht meist sehr viel Zeit und Ihre ganze Unterstützung, um sich wieder einzupendeln. Wir raten vorerst zu einem Besuch bei einem ganzheitlich tätigen Endokrinologen, um all das zu besprechen. Auch könnte der Hormonstatus festgestellt werden. Im Netz finden Sie dazu z. B. die Hormonselbsthilfe o. ä. Organisationen, falls Ihnen hier Ihr Arzt nicht weiterhelfen kann.
Alles Gute und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

wudly
geschrieben am: freitag, 31. mai 2013, 19:30
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Ich kann nur aus Erfahrung sagen: vor den Kindern hab ich die Pille (Mycrogynon) 10 Jahre lang eingenommen. Am Anfang hab ich sie ganz gut vertragen, nach ca. 6 Jahren hab ich 1-2 Male im Monat Kopfschmerzen bekommen, manchmal erträglich, manchmal sehr stark.Damals wäre ich nie draufgekommen, dass die Ursache dafür, die Pille sein könnte.Als ich sie abgesetzt habe, wegen Kinderwunsch eben, siehe da, von "heute auf Morgen" habe ich keine Kopfschmerzen mehr bekommen!!!

Inzwischen habe ich 3 Kinder (zwischen dem einen Kind und dem anderen haben mein Mann und ich mit Kondom verhütet). Danach wollte ich nicht mehr "schlucken" und habe mich für den NuvaRing entschieden.Er ist zwar auf Dauer sehr teuer, aber ich dachte, wenn ich ihn nicht vertrage, kann ich ihn jederzeit absetzen.Am Anfang hab ich den Verhütungsring ganz gut vertragen und ich fand ihn sehr praktisch.Nach ca 3/4 Jahr, ging es wieder los mit Kopfschmerzen.

Die erste Zeit gings noch, aber dann wurde aus den Kopfschmerzen Migräne,1-2 Mal im Monat lag ich 1 ganzen Tag lang im Bett im dunkeln.Das war gar nicht lustig!!!ich habe nach kurzer Zeit den NuvaRing abgesetzt und, siehe da, die Migräne war von "heute auf Morgen" verschwunden und ist auch, bis jetzt, nicht mehr aufgetreten!mein Mann und ich verhüten wieder mit Kondome und es klappt wunderbar.Was nicht so klappt, ist die monatliche Periode,nachdem ich vor fast 2 Jahren nicht mehr hormonell verhüte, habe ich bis jetzt nur 3 Mal mein Zyklus gehabt. Wenn ich die Zeit zurücksetzen könnte, würde ich nicht mehr hormonell verhüten!




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Wudly,
vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht, der viele unserer Leserinnen sehr interessieren wird :-)
Alles Liebe
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Blümchen
geschrieben am: sonntag, 14. april 2013, 15:14
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hallo, ich habe folgende fragen an Sie, ist die Anti Baby Pille wirklich so schlimm wie auf Ihrer Seite beschrieben? Ich habe 6 Jahre verschieden Pillen eingenommen und hatte immer wieder mit meiner Schilddrüse... zu tun leichte Unterfunktion...die aber nicht Behandlungsbedürftig war ...Jod einnahme hat mir ausgereicht. Kurweise... dann bekam ich plötzlich Haarausfall und bin zum Arzt gegangen er hat meine Hormone kontrolliert und meinte entweder ich müsste die Pille absetzen oder eine andere probieren damit meine Hormone wieder ins Lot kommen. Ich habe mich für das Absetzen der Pille entschieden, da ich und mein Partner sowieso einen Kinderwunsch hatten. Dann ging es plötzlich los mit unregelmäßigen Zyklen oft nur alle 60 Tage, das war ja normal meinte mein Frauenarzt ich müsste geduldig sein es würde sich wieder einpendeln. Habe zum Schluss Mönchspfeffer eingenommen und bin dann schwanger geworden. Jetzt beginnt mein Leidensweg: nach der Geburt bekam ich ständig Eierstockentzündungen was ich vorher nicht einmal kannte und Bakteriellen Vaginosen, die ich auch mit diversen Milchsäure Gels und Laktobazillen oral und Vaginal nicht in den Griff bekommen habe.Habe echt schon alles ausprobiert und nix half. Oft hatte ich Eierstockentzündungen ohne vorherige Scheidenentzündung einfach nur wegen meiner Regelblutung.

Fast monatlich bekomme ich bis heute Eierstockentzündungen und muss immer Antibiotikum nehmen. Mit Nebenwirkungen... Immunschwäche. Nun bin ich seit der Geburt meines Kindes ständig im Unterleib krank, 3 Jahre sind es jetzt. Das ist doch nicht normal. Meine aktueller Hormonstatus sagt das ich einen Progesteronmangel habe. Mönchspfeffer hab ich genommen, dennoch hatte ich weiter Eierstockentzündungen. Nun überlege ich wieder die Pille zu nehmen damit es ein Ende hat mit den ständigen Eierstockentzündungen, ich solle sie durchnehmen sagt mein Frauenarzt das keine Blutung mehr kommt, damit es garnicht zu Infektionen kommt. Weil er sieht darin die Ursache. Nun bin ich am zweifeln wegen der Pille, wegen der Todesfälle und Thrombose/ Embolie Fälle ob ich das Risiko wirklich eingehen soll, aber monatlich ein Antibiotikum einzunehmen, kann auf Dauer auch nicht gut sein. Welche Alternativen Mittel gibt es außer die Pille???? Yamswurzel, Phyto C Tropfen die die Hirnanhangsdrüse stimulieren soll, was halten sie davon? oder andere gut wirksamen Pflanzen die mein Hormonchaos endlich beseitigen und somit der Spuk der Eierstockentzündungen ein für alle mal aufhört. Wie lange dauert es bis naturheilkundliche Maßnahmen anschlagen?Ich kann mir nicht weitere Antibiotika erlauben, das ist echt schlimm.

Ps: Ich muss abwägen zwischen Langzeit-Pille einnehmen den Zyklus somit aufheben oder ständige Eierstockentzündungen und Antibiotika?Was ist schlimmer für den menschlichen Körper? Haben Sie einen Vorschlag um beides zu umgehen? ich bin gerade mal 25 Jahre und schon so oft krank. Ich würde mich freuen wenn es einen naturheilkundlichen Weg für mich geben würde. Dass meinen Körper nicht massiv mit Hormonen bombadiert oder mit Antibiotika PPs. Entgitung und Darmreinigung habe ich bereits gemacht mit geringem Erfolg. Da es nicht daran liegt scheinbar, sondern an meiner Hormonellen Störung. Danke im Voraus für Ihre Hilfe und Ihre Vorschläge. Mfg




Zentrum der Gesundheit:

Liebes Blümchen,
vielen Dank für Ihre Mail.
Sie haben die Pille schon sehr früh genommen. Vermutlich hatte Ihr Körper daher erst gar keine Zeit, ein gesundes hormonelles Gleichgewicht zu entwickeln. Die ersten Probleme stellten sich unter der Pille ein (Schilddrüse, Haarausfall). Sogar Ihr Arzt sah damals die Pille als Ursache an. Dann wurden Sie schwanger, was - auch hormonell gesehen - wieder eine besondere Situation darstellt. Seit drei Jahren ist Ihr Baby da. Nach der Geburt benötigt der Körper einige Monate Zeit, um wieder in sein ursprüngliches Gleichgewicht zu gelangen. Sie jedoch waren noch nie in einem hormonellen Gleichgewicht. Ihr Körper benötigt also noch sehr viel länger dazu, weil er erst ein Gleichgewicht finden muss.
 
Permanente Entzündungen sind jedoch genauso wenig gut wie die permanente Einnahme von Antibiotika. Sie könnten zwar wieder die Pille nehmen, doch was wäre das Ergebnis? Eine Reduzierung der Entzündung? Vielleicht. Was aber würde Ihre Schilddrüse dazu sagen? Auch wäre die Pille ja nur eine reine symptomatische Vorgehensweise. Das Symptom hormonelle Disharmonie wird unterdrückt, aber nicht ursächlich angegangen.
 
Die Pille birgt zweifelsohne Risiken. Doch nicht für jeden. Ob Sie zu jenen gehören, die für diese Risiken empfänglich sind, kann niemand im voraus sagen, da jede Frau anders ist.
Bevor Sie die Pille nehmen, betrachten Sie sich Ihre Situation in aller Ruhe. Was könnte die Ursache für Ihre hormonelle Disharmonie und Ihre Neigung zu Entzündungen sein? Denken Sie auch an Stress, Sorgen, Beziehungsprobleme etc. Ziehen Sie auch Ihre Ernährung in Ihre Überlegungen mit ein. Wenn die Ernährung mangelhaft ist, wenn sie entzündungsfördernd wirkt und den Körper mit Säuren und Schlacken belastet, dann kann auch der Organismus nicht genesen.
 
Möglicherweise wäre ein Hormon-Speichel-Test für Sie eine Idee. Dabei wird der Hormonstatus festgestellt, woraufhin Sie Wild-Yam-Präparate oder natürliches Progesteron (bzw. bio-identische Hormone) in Form einer Creme ausprobieren könnten. Googeln Sie bitte nach "Hormon-Speichel-Test".
 
Wir wünschen Ihnen alles Gute und senden
herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ute
geschrieben am: donnerstag, 20. dezember 2012, 15:38
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guten tag liebes team, ich schätze ihre arbeit sehr! ich möchte mich heute an sie wenden, mit der bitte mir weiterzuhelen! ich habe einen speichetest gemacht zur bestimmung meines hormonhaushaltes.jetzt hab ich das ergebnis in händen.ergebnis: ich hab im verhältnis zum progesteron zuviel östrogene, wenn ich das richtig verstanden habe. ich bin 56 jahre, habe keine gebärmutter mehr, eierstöcke ja! bitte wären sie so freundlich und anhand meiner ergebnisse mir eine empfehlung zu geben. progesteron(saliva)228 pg/ml östradiol/progest.-ratio 0,010 (referenzbereich 0,005index) testosteron(saliva) 15,9 pg/ml (referenzbereich 5,0 -49,0 pg/ml) östradiol(saliva) 2,3 pg/ml (wechselj.max 3,2 pg/ml) östriol(saliva) 1,1pg/ml 15 - 20 DHEA 177 pg/ml (refernzbereich 90-4660 pg/ml cortisol im speichel(morgenwert) 10788 pg/ml (1800-14500 refernzb.) jetzt soll ich eine progesteronsalbe schmieren(biogest 3% natürl.micron.Progesteron, obwohl meine progesteronwerte mitt 228 ja erhöht sind und das östradiol im normbereich ist, wie kann das verhältnis der beiden dann so hoch ausfallen?? das dhea könnte auch höher sein (tropfen aus der apotheke??!) will nicht zu meinem schulmediziner mit dieser auswertung, daher meine bitte an sie, vielen dank mit herzlichen grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Ute,
vielen Dank für Ihre Mail.
Unserer Ansicht nach liegt eine leichte Östrogendominanz vor, was sie an der im Vergleich zum Referenzbereich erhöhten Östradiol/Progesteron Ratio erkennen können. Da DHEA aus Progesteron hergestellt wird, könnte sich dieser Wert durch die Progesteroncreme erhöhen.
Wir empfehlen Ihnen jedoch, die Werte mit einem Therapeuten zu besprechen, der weitere Informationen zu Ihnen und Ihrer Situation vorliegen hat, wie z. B. Ihr Gynäkologe. Wenn Sie diesem in dieser Sache nicht vertrauen, kann Ihnen die Hormonselbsthilfe oder wo auch immer Sie den Speicheltest durchführen liessen, einen Gynäkologen in Ihrer Nähe empfehlen, der sich mit natürlichen Hormonen auskennt.
Zur richtigen Auswertung des Tests und um Ihnen konkret weiterhelfen zu können, wäre es auch nicht schlecht, wenn der Therapeut Ihre Schilddrüsenwerte vorliegen hätte. Die Dosierung muss sorgfältig nicht nur anhand der Werte, sondern auch anhand Ihrer Symptome festgelegt werden. Die Dosierung kann sich daraufhin mehrmals ändern, bis eine optimale Einstellung erreicht ist. Dabei richtet man sich weniger nach den Werten, man will also nicht unbedingt Richtwerte, sondern vielmehr Wohlbefinden erreichen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Moni
geschrieben am: donnerstag, 18. oktober 2012, 12:09
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Liebes Team, Ich schreibe ich ihnen meine Frage auf diese Weise u hoffe dass sie mir beantwortet wird. Ich habe vor zirka einem halben nach 3 jähriger pilleneinnahme (yasmin) die Pille abgesetzt, ein Monat lang ging es mir gut dabei, doch dann habe ich binnen 3 Wochen 5 kg zugenommen und habe dann nach einer einnahmepause von 2 Monat sofort wieder mit der Pille angefangen aus Angst noch mehr zuzunehmen. Falls das von Bedeutung ist, ich hatte während der einnahmefreien Zeit nie die Regel bekommen. Als ich dann wieder mit der Pille anfing habe ich keinen Gramm mehr zugenommen, habe mich aber nicht anders ernährt oder weniger bewegt, selbst wenn wäre eine Zunahme von 5 kg in 3 wochen wohl etwas abnormal. Ich würde eigentlich viel lieber hormonfrei leben, was mir aber aufgrund der Zunahme nicht möglich ist. Ich habe auch schon mit meinem Fa darüber gesprochen doch selbst der kann sich das nicht erklären. Können sie mir da weiterhelfen ? Warum nehme ich zu wenn ich die Pille nicht nehme ? Handelt es sich dabei um wassereinlagerungen Mit der bitte um Antwort und freundlichen grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Monika,
vielen Dank für Ihre Mail.
Nach dem Absetzen der Pille berichten manche Frauen von einer Gewichtsabnahme, andere wiederum klagen über eine Gewichtszunahme. Letztere bewegt sich erfahrungsgemäss zwischen 3 und 10 Kilogramm. Sobald der Organismus wieder sein gesundes und eigenes Hormongleichgewicht gefunden hat, reduziert sich die Gewichtszunahme meist wieder (es sei denn, es wird plötzlich mehr oder anders gegessen, weniger bewegt etc.).
 
Der Grund liegt also in Hormonschwankungen (meist einer Östrogendominanz) begründet, da sich der Organismus erst an die neue Situation ohne die synthetische Hormonzufuhr gewöhnen muss. Eine Östrogendominanz kann Wassereinlagerungen begünstigen (wie Sie bereits selbst vermutet haben), was auch die sehr schnelle Gewichtszunahme bei Ihnen erklären könnte. Darüber hinaus kann die Östrogendominanz die Wirkung der Schilddrüsenhormone hemmen, so dass sich Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion (mit Gewichtszunahme) einstellen können, obwohl die Schilddrüsenfunktion in Ordnung ist.
 
Innerhalb von zwei Monaten gelingt es dem Organismus jedoch nur selten, wieder in sein gesundes Hormongleichgewicht zu kommen. Hier ist mit 6 bis 12 Monaten oder manchmal auch mehr zu rechnen. Falls Sie also einen erneuten Versuch machen möchten, wäre mehr Geduld und Vertrauen in Ihren Körper erforderlich.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

susa123
geschrieben am: freitag, 01. juni 2012, 18:07
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Hallo! Ich bin 27 und nehme seit über 10 Jahren die Pille, angefangen mit Belara, dann den Nuvaring und momentan die Yasminelle. Vor 5 Jahren habe ich die Pille abgesetzt und hatte einen sehr unregelmaßigen Zyklus. Der Frauenartz und die Hormonsprechstunde hat darauf hin das PCO-Syndrom bei mir diagnostiziert. Als Behandlung wurde mir ans Herz gelegt die Pille weiterzunehmen, falls ich vorhabe Kinder zu bekommen. Ich denke schon seit längerem daran es trotzdem nochmal zu probieren. Man muss dazu sagen ich habe ganz normal mit 15 meine Periode bekommen und habe auch sonst keine PCO typischen Symptome, bin weder übergewichtig noch habe ich eine starke Behaarung, außerdem gibt es in meiner Familie keinen weiteren PCO-Fall. Mein neuer Frauartz meinte ich soll es doch einfach nochmal probieren. Als ich das letzte mal die Pille abgesetzt habe, hatte ich allerdings starken Haarausfall, unreine Haut und furchtbare Stimmungsschwankungen, davor habe ich Angst, denn ich kann es mir eigentlich nicht leisten, mehr Haare zu verlieren! Können Sie mir vielleicht bei meiner Entscheidung weiterhelfen? Aufhören oder weiternehmen? Vielleicht gibt es ja doch ein alternative dazu, auf ewig (bis zum Kinderwunsch) die Pille zu nehmen?Noch dazu wo ich eben den Artikel über die Nebenwirkungen gelesen habe. Ich würde mich über eine rasche Antwort freuen. Viele Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Susa,
vielen Dank für Ihre Mail.
Viele Frauen leiden nach Absetzen der Pille zunächst einmal unter den einsetzenden Hormonschwankungen in unterschiedlicher Ausprägung und zwar so lange, bis sich das körpereigene Hormongleichgewicht wieder eingestellt hat. Dies kann wenige Wochen bis hin zu einem Jahr oder länger dauern. Es ist also in jedem Fall etwas Geduld und Durchhaltevermögen gefragt. Gleichzeitig sollte eine gesunde Ernährungs- und Lebensweise praktiziert werden, die dem Organismus bei der Regulierung des Hormonhaushaltes helfen kann. Zahlreiche Tipps zu einer solchen Ernährungs- und Lebensweise finden Sie auf unserer Seite, z. B. hier:

Basische Ernährung

Saure und basische Lebensmittel

Im Anschluss an diesen Artikel finden Sie ausserdem noch viele andere Kommentare von betroffenen Frauen, so dass Ihnen deren Erfahrungsberichte eventuell bei der Entscheidungsfindung helfen können.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Zuckerwolke12345
geschrieben am: donnerstag, 03. mai 2012, 10:28
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Hallo!
Ich bin 26 und nehme seit fast 10 Jahren die Pille (Lamuna 20). Habe mir nie ernsthaft Gedanken darüber gemacht, für mich war es was ganz normales. Jetzt aber bin ich ziemlich am zweifeln und weis nicht mehr was ich tun soll. Letztes Jahr im Juni kam meine erste Tochter gesund zur Welt, drei Wochen später wurde mir die Gallenblase entfernt. Habe mehrere Gallenkoliken gehabt. Habe aber seither immer noch Probleme, Druck im Oberbauch, der sich in den Rücken und ins Brustbein zieht, bekomme manchmal schwierig Luft, Kreislaufprobleme usw. Es wurde eine Kernspinthomografie gemacht, Diagnose: 3cm großes Lebeberhämangiom. Habe heute Termin beim Facharzt. Habe gelesen, dass das Hämangiom schon von Geburt an da ist aber sich erst vergrößert durch Hormone u.a. Schwangerschaft und Pille. Wenn ich die Pille absetze besteht die Möglichkeit dass sich das Hämangiom verkleinert oder evtl. zurückbildet, kann ich etwas pflanzliches für die Heilung nehmen? Mein Mann und ich wünschen uns eigentlich nochmal ein Kind habe aber Angst davor was beim nächsten Kind passiert. Mir kommt es so vor dass bei meiner Schwangerschat alles gewachsen ist (Hämangiom, zwei Muttermale wurden groß) Ich wäre Ihnen sehr dankbar für eine Antwort.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Zuckerwolke,
vielen Dank für Ihre Mail.

Hämangiome vergrössern sich häufig unter dem hormonellen Einfluss der Pille und bilden sich - wie auch Sie geschrieben habe - wieder zurück, wenn die Hormongabe eingestellt wird. In Ihrer Situation wäre es sinnvoll, wenn Sie solche Massnahmen umsetzen würden, die einerseits Ihrer Leber und andererseits Ihrem gesamten Organismus nützen können - und zwar so, dass Ihr Körper auf allen Ebenen wieder in sein gesundes Gleichgewicht zurückfinden kann.
Dazu gehören die folgenden Basis-Massnahmen, die bei Bedarf noch ausgeweitet werden können:

  • Alkohol und unnötige Medikamente meiden
  • Kein Zucker und keine mit Zucker gesüssten Produkte verzehren
  • Eine Entgiftung in Form einer Darmsanierung vornehmen, da der Mensch nur so gesund sein kann wie sein Darm und die Komponenten eines Darmsanierungsprogrammes ganz besonders die Leber entlasten: Wie funktioniert eine Darmreinigung?
  • Keine Fertigprodukte, sondern alle Mahlzeiten aus frischen Zutaten zubereiten, sich dabei an die Kriterien einer basenüberschüssigen Ernährung halten (Basische Ernährung)
  • Nur hochwertige Fette wählen (Bio-Kokosöl zum Braten, Olivenöl für Salate, Lein- oder Hanföl für die Omega-3-Versorgung)
  • Bitterstoffe und ein Mariendistelpräparat für die Leber (Bitterstoffe)
  • täglich 2 Liter Wasser trinken

Alles Gute und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Joe
geschrieben am: dienstag, 17. april 2012, 00:17
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Ich habe nur kurze Bekanntschaft mit hormonellen Verhütungsmethoden (Valette, NuvaRing - insges. ca sechs Monate) gemacht, da ich sie nicht vertrage. Es sind weniger körperlich messbare Auswirkungen, sondern mein Körperempfinden verändert sich: Der ganze Körper fühlt sich schon nach wenigen Tagen 'schwammig' an, irgendwie fehlproportioniert. Außerdem trat bei mir ziemlich schnell eine 'emotionale Nulllinie' ein - keine Gefühlsschwankungen, dafür aber gar kein Gefühl mehr, für gar nichts. Das besserte sich jeweils unmittelbar nach dem Absetzen. Allerdings dauerte es auch bei mir fast ein halbes Jahr, bis sich ein normaler Zyklus einpendelte.


Nyx
geschrieben am: donnerstag, 12. april 2012, 13:09
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Ich bin aiuch gerade am überlegen, ob ich sie absetze oder nicht. Zwar habe ich körperlich keine Nebenwirkungen, aber ich fühle mich häufig lustlos und habe schon die Vermutung, dass es von der Pille kommt. Ich nehme sie jetzt seit dreieinhalb Jahren und bin gerade dabei, die letzten drei Pillen aufzubrauchen, bevor ich mir eine neue Packung holen muss. Jetzt ist aber immer ein Kondom nehmen nicht wirklich eine Alternative für meinen Mann und mich, ich habe aber von der GyneFix Kupferkette gehört und überlege mir diese einsetzen zu lassen. Sie ist nicht hormonell und kann 5 Jahre drin bleiben oder bei Kinderwunsch früher raus. Hört sich für mich erstmal gut an. Wäre das eine Alternative?




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Nyx,
vielen Dank für Ihre Mail.
Um bei den Kommentaren und unseren Antworten, die ja Ergänzungen zum Artikel darstellen sollen, Wiederholungen zu vermeiden, möchten wir Sie bitten, unsere Antwort vom 14. Januar 2012 zu lesen, in der wir bereits auf die Kupferkette eingegangen sind. Lieben Dank für Ihr Verständnis und herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

S_H_91
geschrieben am: freitag, 23. mã¤rz 2012, 20:29
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Hallo, liebes Team,ich habe vor 5 Monaten die Pille Valette abgesetzt, nachdem ich diese drei Jahre lang aufgrund von starken Menstruationsschmerzen im Langzeitzyklus genommen habe. Mein Frauenarzt war jetzt der Meinung ich sei aus der Pubertät raus und soll meinem Körper nicht unnötig Hormonen aussetzen. Da ich jetzt mit schweren Depressionen hauptsächlich aufgrund meiner unreiner Haut zu kämpfen habe, seit ich die Pille abgesetzt habe, bin ich kurz davor sie wieder zu nehmen...Ist das meinem Körper zuzumuten ohne dass ich ihm sehr schade? Ist die Pille denn wirklich so schädlich für meinen Körper?

Ich pflege meine Haut und mache gerade eine Bierhefetabletten-Kur, allerdings sehe ich bis jetzt immer noch keine Erfolge und der Körper braucht doch sechs Monate um den Hormonhaushalt zu regulieren, bei mir sind jetzt 5 Monate um, wieso ist noch keine Besserung in Sicht? Meine Talgdrüsen spielen verrückt und ich habe unreine Haut an der T-Zone, dem Rücken und dem dekollete. Das macht mich psychisch so fertig dass ich gar nicht mehr richtig schlafen kann. Was soll ich nur tun? Ich hatte ürigens vor gut 8 Monaten eine Mitralklappenrekonstruktion, die aber erfolgreich war. Ich bin 20 Jahre alt. Andere Medikamente nehme ich nicht.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe S_H_91,
vielen Dank für Ihre Mail.
Leider funktionieren nicht alle menschlichen Körper nach Schema F. Das bedeutet, dass Ihnen niemand sagen kann, ob gerade IHR Körper langfristig unter den Nebenwirkungen der Pille leiden wird oder nicht. Das bedeutet ausserdem, dass jeder Körper eine andere Zeitspanne braucht, um zu einem geregelten Hormon-Kreislauf zurückzufinden. Beim einen kann das tatsächlich nach 6 Monaten der Fall sein, beim nächsten nach 8 und beim übernächsten vielleicht erst nach 24 Monaten.
 
Darüber hinaus hat jeder Körper ganz andere Voraussetzungen und eigene Bedürfnisse. So kann es durchaus sein, dass Ihr Körper - um wieder in sein hormonelles Gleichgewicht zu finden - mehr braucht als eine Bierhefekur und eine ordnungsgemässe Hautpflege.
 
Dazu gehören eine gesunde basenüberschüssige und zuckerfreie Ernährung, eine intakte Darmflora (die in engem Zusammenhang mit der Gesundheit der Haut steht), möglicherweise eine Entgiftung mit Hilfe einer effektiven Darmsanierung, bei der gleichzeitig die Darmflora aufgebaut werden kann. Weiterführende Informationen finden Sie hier:

Infos über Akne

Wie funktioniert eine Darmreinigung
 
Da die Leber eng mit dem Hormonhaushalt in Verbindung steht, gehört auch die Stärkung der Leber zu jeder ganzheitlichen Hautpflege, z. B. mit Bitterstoffen

Warum Bitterstoffe
 
Abgesehen davon sollten Sie beachten, dass gerade Bierhefepräparate bei nicht wenigen Menschen sogar direkt zu unreiner Haut führen können.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Farina
geschrieben am: dienstag, 13. mã¤rz 2012, 13:03
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Liebes USAGirl! ich weiß nicht ob du die nachricht liest weil ich dir nicht direkt antworten kann. ich wollte dir nur mut zusprechen. ich hatte 1,5 jahre lang nach absetzen der pille einen katastrophalen zyklus. hat sich dann ganz plötzlich von selbst wieder normalisiert und 3 monate später war ich schwanger. also hab keine angst und glaub daran dass alles klappt. glg!


Ute
geschrieben am: montag, 12. mã¤rz 2012, 14:07
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Hallo liebes Team, ich habe 10 Jahre die Pille genomme. Ich hatte sehr oft eine Scheidenpilzerkrankung. Dazu kamen immer häufiger Spannungsgefühl in den Brüsten. Vor einem Jahr bin ich mit nur 33 Jahren an Brustkrebs erkrankt. Ich kann alle Frauen nur warnen, nehmt die Pille nicht. LG Ute


USAGirl
geschrieben am: donnerstag, 16. februar 2012, 17:09
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Hallo liebes Team, ich bin gerade auf Ihre Seite gestoßen, da ich seit längerer Zeit an einer Übersäuerung leide und häufige Magen/Darmbeschwerden habe. Vor über 2 Jahren habe ich die Pille abgesetzt, die ich knapp 8 Jahre genommen habe. Mein Mann und ich haben seit langem den Wunsch eine Familie zu gründen, aber ein Zyklus blieb bislang aus.

Ich habe durch meinen Frauenarzt bereits mehrere Therapien gemacht, aber leider ohne Erfolg. Nun habe ich das Internet nach Zusammenhängen von Übersäuerung und Zyklusstörungen gesucht und bin auf Ihre Seite gekommen. Ich habe große Angst, dass ich nie wieder einen normalen Zyklus bekomme und somit unser Kinderwunsch unerfüllt bleibt. Können Sie mir in dieser Hinsicht ein paar Tipps geben, wie ich meinen Zyklus wieder normalisieren kann? Vielen Dank für Ihre Hilfe




Zentrum der Gesundheit:

Hallo liebes USAGirl,
vielen Dank für Ihre Mail.
Haben Sie schon unseren Artikel zum Thema "Fruchtbarkeit fördern" gelesen? Gerne geben wir Ihnen dazu den passenden Link an:

Fruchtbarkeit fördern

Dort finden Sie einige Tipps, die Ihnen möglicherweise weiter helfen können. Denken Sie jedoch in jedem Fall daran, dass sich das Hormonsystem des Körpers regenerieren kann - und dass dies am besten gelingt, wenn Sie Ihren Organismus so weit wie möglich mit einer gesunden Lebens- und Ernährungsweise und den im o. g. Link erwähnten Tipps unterstützen.
 
Sie haben zwar bereits vor zwei Jahren die Pille abgesetzt, doch haben Sie ja zwischenzeitlich mehrere hormonelle Therapien zur Fruchtbarkeitssteigerung durchgeführt, so dass Ihr Körper jetzt wieder am Anfang seiner Regenerationszeit steht. Lassen Sie ihm einfach die Zeit, die er benötigt.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

liselotte
geschrieben am: mittwoch, 15. februar 2012, 16:13
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Ich habe 10 Jahre lang die Pille genommen. Ich setzte sie vor 5 Jahren wg. eines Kinderwunsches ab. Es trat jedoch bis heute keine Schwangerschaft ein. Die erste Diagnose ca. 1 Jahr nach dem Absetzen der Pille war eine Schleimunverträglichkeit. Meine Frage: War die Schleimunverträglichkeit noch die Nachwirkung der Pille, welche u.a. ja den Gebärmutterschleim verdickt, damit die Spermien nicht eindringen können? Es stellte sich dann heraus, dass ich Hormonstörungen hatte und zum Teil nach wie vor habe, wie: Zu hohe Prolaktinwerte, Progesteronmangel, Östradiol mal zu hoch mal zu niedrig.

Ferner Vitamin D3-Mangel und ein erhöhter Cholesterinwert. Kann es sein, dass daran die langjährige Pilleneinnahme schuld ist? Im weiteren Behandlungsverlauf meiner Unfruchtbarkeit kam ans Tageslicht, dass ich auch noch Endometriose habe. Kann auch hierzu die Pille beigetragen haben? Es ist unfassbar, dass ich als eine junge heranwachsende Frau die Pille bekam voller Vertrauen in die Medizin und total ahnungslos, weil ich nicht schwanger werden wollte. Und nun stelle ich nach Jahren fest, dass ich mir die Pille hätte sparen können.

Ich fühle mich betrogen und rate allen Frauen: Nehmt die Pille nicht! Ihr wisst nicht, was sie in euren Körpern anrichten wird und der Körper vergisst bekanntlich nie... Und außerdem kann eine ungewollte Schwangerschaft gar nicht so schlimm sein, wenn man bedenkt, wie krank man durch die Verhütung werden kann (z.B. Trombose). Es ist nicht selbstverständlich schwanger zu werden. Ich habe gelernt, dass ich gar keinen Einfluss darauf habe. Es ist besser das sexuelle Leben erst einmal zurück zu stellen, bis man reif genug ist, die Früchte dessen zu tragen. Anstatt den Körper zu vergiften, um dann als Frucht z.B. eine Unfruchtbarkeit davon zu tragen. Mit welcher Konsequenz lebt es sich leichter? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen!
Vielen Dank!




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Liselotte,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihren - sehr traurig klingenden und doch auch sehr wahren - Erfahrungsbericht.
 
Das Hormonsystem ist ein sehr empfindliches und vom Körper genau ausgeklügeltes System. Die Regelkreise der verschiedenen Hormone beeinflussen und regulieren sich gegenseitig, so dass durch die Einnahme von künstlichen Hormonen natürlich nicht nur der Kreislauf der Geschlechtshormone beeinflusst wird, sondern viele andere Regelkreise ebenfalls, so dass letztendlich der ganze Körper davon betroffen ist.
 
Gerade aufgrund dieser weitreichenden Einflüsse der Pille kann niemand sagen, welche Beschwerden die Pille nun bei der einzelnen Frau tatsächlich auszulösen in der Lage ist und welche auch ohne die Pilleneinnahme eingetreten wären. Hormonstörungen jedoch (zu deren Folgen auch die Endometriose gehört) sind natürlich die naheliegendsten möglichen Folgeerscheinungen einer jahrelangen Hormonspiegelmanipulation. Auch sind niedrige Vitalstoffwerte - wie wir auch in unserem Informationstext erwähnt haben - bei Pillennehmerinnen nicht selten. Unfruchtbarkeit wird nach dem Absetzen der Pille ebenfalls gelegentlich beobachtet, wird jedoch von offizieller Seite aus nur selten mit der Pille in Verbindung gebracht.
 
Selbstverständlich kann der Pille aber auch nicht alles in die Schuhe geschoben werden, da auch die Ernährungs- und Lebensweise sowie mögliche psychischen Belastungen zu zahlreichen Gesundheitsbeschwerden und Hormonstörungen führen können.
 
Nach dem Absetzen der Pille ist es folglich sinnvoller, sich darauf zu konzentrieren, den Organismus soweit wie möglich zu unterstützen, damit er wieder in sein Gleichgewicht findet, anstatt sich über mögliche Ursachen den Kopf zu zerbrechen, die schliesslich nicht mehr rückgängig gemacht werden können.
 
Vielleicht können Ihnen dazu die Informationen und Tipps in den folgenden Artikeln weiterhelfen:

Endometriose

Fruchtbarkeit fördern
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

Ulrike
geschrieben am: dienstag, 07. februar 2012, 14:52
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ich habe am 22.11.2011 die Pille "Valette" abgesetzt, da ich 4 - 5 mal im Jahr eine Blasenentzündung habe und den Zusammenhang darin sehe, da die Schleimhäute ausgetrocknet werden. Die Pille habe ich 14 jahre eingenommen und war immer zufrieden damit.Seit nun 3 Monaten leide ich unter Kopfschmerzen (ich war aber auch 2 x ca. Wochen krank.Nierenbeckenentzündung und Grippe). Ich werde nicht fit, da ich so Kopfschmerzen habe und ständig müde bin. Könnte es wirklich von den fehlenden Hormonen sein? (EKG,Herzultraschall, CT Kopf und Stirnhöhle,Blutbild ist alles in Ordnug) Über eine Antwort freue ich mich. Viele Grüsse




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Ulrike,
vielen Dank für Ihre Mail.

Über anhaltende (viele Monate lang andauernde) Kopfschmerzen klagen etliche Frauen, wenn nach langjähriger Hormoneinnahme die Pille abgesetzt wird. Um Ihren Organismus darin zu unterstützen, dass er möglichst rasch wieder in sein natürliches und gesundes Gleichgewicht gelangt, ist erstens Geduld erforderlich und zweitens die Motivation zu einer Umstellung der Ernährungs- und Lebensweise.
Gerade bei einer erhöhten Infektanfälligkeit und Neigung zu Entzündungen sollten Sie Ihrem Körper das geben, was er zur Wiederherstellung seiner Selbstregulationsfähigkeiten braucht. Dazu gehört nicht zuletzt eine bewusste und vitalstoffreiche Ernährungsweise in Verbindung mit Massnahmen zur Giftausleitung und Entschlackung.

Informationen dazu finden Sie sehr zahlreich auf unserer Seite, z. B. hier:

Definition der Gesundheit

Basische Ernährung

Übersäuerung

Antioxidantien

Astaxanthin

Alles Gute und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Claudia
geschrieben am: dienstag, 31. januar 2012, 14:18
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Liebes Team, ich bin 32 und nehme seit meinem 15 Lebenjahr die Neo-Eunomin. Erschreckend!!!Ich habe sie wegen meiner Pickel bekommen und auch immer ( meines Erachtens nach) gut vertragen. Einen Kinderwunsch hatte ich bislang auch nicht. Als mein Mann und ich uns aber vor ein 2 Jahren überlegt hatten es doch mal zu probieren, habe ich vor 2 Jahren das erste Mal die Pille abgesetzt, für 3 Monate.. Ich war erschrocken, was mit mir geschah: Pickel im Gesicht und am Rücken, ziemlich schlimm wie ich fand, Haarausfall (habe nicht gezählt), der mich zum weinen gebracht hat bei jeder Haarwäsche und das erste Mal in meinem Leben, dass ich am eigenen Leib erfahren mußte, wie schmerzhaft eine Zyste ist, wenn diese einen mitten in der Nacht vor Schmerzen aufweckt und platzt.

Das Mal danach war es wahrscheinlich eine stiehlgedrehte Zyste, was wohl nicht ungefährlich ist. Nach diesem gescheiterten Versuch, dachte ich mir dann letztes Jahr, dass ich mir das nur eingebildet habe und habe es ein zweites Mal versucht, mit dem Resultat, dass ich vor Angst nach 2,5 Monaten wieder mit der Pille angefangen habe. Ich habe ebenfalls sehr starke Schmerzen bei der Periode und sehr starke Blutung bekommen, was ich mit der Pille nie hatte. Ich muss sagen, dass ich bei mir ebenfalls einige Nebenwirkungen feststelle: Pigmentflecken im Gesicht, Verlust der Libido, ebenfalls habe ich enorme Verdauungsprobleme, Blähungen und bin oft erkältet und müde. Einige JAhre lang habe ich fast monatlich mit Pilzinfektionen zu kämpfen gehabt, was sich jetzt zum Glück gelegt hat.

Ich habe jetzt grosse ANGST einen dritten Versuch zu starten und weiß nicht weiter. Die Frauenärzte, die ich besucht habe haben mir leider nur gesagt, dass dies eben so sei und ich mehr Geduld brauche. Mein Kinderwunsch ist jetz nicht so groß, aber was ist, wenn ich mir doch ein Kind wünsche?! Und viel schlimmer ist die Frage in meinem Kopf : mit der Pille geht es mir gut, warum also absetzen? Aber was ist, wenn ich sie absetzen muss, wenn ich in die Wechseljahre komme? Wird es dann noch schlimmer? Oder wird man dann bis zu seinem Lebensende mit anderen Medikamenten vollgepumpt? ICh würde mich sehr über eine ANtwort und Hilfe freuen.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Claudia,
vielen Dank für Ihre Mail.

Wenn die Pille bereits während der Pubertät eingenommen wird, dann scheint bei manchen Frauen die Entwicklung des eigenen Hormongleichgewichts nicht abgeschlossen worden zu sein. Wird die Pille dann irgendwann abgesetzt, dann erscheinen Symptome, als würde der Organismus die Pubertät nachholen zu wollen (Akne, Stimmungsschwankungen u.ä.). Ob und in welchem Zeitraum es ihm dann gelingt, sein hormonelles Gleichgewicht wiederzufinden, ist natürlich von Frau zu Frau sehr unterschiedlich und hängt nicht zuletzt von deren Ernährungs- und Lebensweise ab.
 
Sie schreiben selbst, welche Nebenwirkungen Sie mit der Pille beobachten (z. B. Libidoverlust). Richtig gut geht es Ihnen MIT der Pille also auch nicht. Denken Sie immer daran, dass der menschliche Organismus grossartige Regulationsfähigkeiten hat, sich stets erneuert und verändert. Ob er sich positiv oder negativ verändert, hängt davon ab, wie Sie mit ihm umgehen. Die Situation der Abhängigkeit von künstlichen Hormonen muss also nicht ein Leben lang weiter gehen.
 
Wir empfehlen Ihnen daher - schon BEVOR Sie einen erneuten Versuch mit dem Absetzen der Pille wagen - Ihre Ernährungs- und Lebensweise dahingehend zu optimieren, dass Ihr Körper dann, wenn es darauf ankommt, auch die nötige Regulations- und Regenerationskraft hat, sein inneres Gleichgewicht zu erreichen.
 
Gerade Verdauungsprobleme, Müdigkeit und häufige Erkältungen können sicher nicht nur der Pille in die Schuhe geschoben werden. Hier sind ursächlich ganz extrem die Ernährungsgewohnheiten mitbeteiligt.
 
Bei häufigen Erkältungen und Atemwegserkrankungen wirkt oft eine unbewusste Unverträglichkeit von Milchprodukten mit. Vielleicht könnten Sie einmal beobachten, wie sich Ihre Erkältungsanfälligkeit ändert, wenn Sie Milchprodukte meiden oder zumindest stark einschränken.
 
Zahlreiche Tipps und Hinweise zu einer gesunden und vitalstoffreichen Ernährungsweise finden Sie auf unseren Seiten, z. B. hier:

Basische Ernährung

Übersäuerung

Antioxidantien

Grüne Smoothies

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

OlgaS
geschrieben am: samstag, 21. januar 2012, 13:56
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Liebe Mitleidenden Liebes Zentrum der Gesundheit, die Probleme mit der Pille kennt jeder und auch ich blieb nicht verschont. Von Kreislaufproblemen, Zysten, Myomen, Knoten in der Brust und die OP Möglichkeiten, bis hin zu Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Antriebslosigkeit usw. gabs alles bei mir. Ich habe alle Beschwerden \"bekämpft\" mit einer Darmkur und Leberreinigung.



Jetzt fühle ich mich topfit, als wäre ich jünger und könnte die Zeit nachholen. Diese Reinigungen führe ich nur mit gesunden Lebensmitteln durch und keine chemischen Tabletten, die Darm oder Leberunterstützen. Ich hoffe, dass mehrere Personen diese gesunde Art des Lebens für sich erkennen. Wünsche euch Alles Gute und eine gesunde Einstellung zum Tabletten schlucken, weil irgendein Arzt oder jemand anders was vorschlägt. Es gibt genug Alternativen und Gesundheits- und Kräuterbücher!! Bei Fragen bitte melden.

LG Olga S.


mimi
geschrieben am: dienstag, 17. januar 2012, 14:00
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oh nein, der war noch nicht fertig!!! ausversehen wohl irgendwie auf senden geklickt... also, ich versuche da anzuknüpfen... ...und spätestens 1-2 Monate nach dem Absetzen habe ich wieder dankbar die Einnahme fortgesetzt weil die Nebenwirkungen so unerträglich waren: extrem fettige haut mit akne, büschelweise Haarausfall und sofort wieder schlimme Regelschmerzen... Das schlimme ist, dass mir auch sämtliche Frauenärzte der letzten Jahre geraten haben die Pille einfach weiterzunehmen um nicht mit den Entzugserscheinungen kämpfen zu müssen.

Aber das KANN JA KEINE LÖSUNG SEIN! Ich möchte sie also auf jeden fall absetzen, habe nur tierisch Angst davor, dass dadurch mein Leben für 1-2 Jahre so schlimm beinträchtigt wird, dass ich es nichtmehr als lebenswert empfinde... Meine Frage an euch wäre: Kann man außer basischer Ernährung, Frauenmanteltee etc. noch irgendetwas machen damit das Absetzen der Pille für den Körper so sanft wie möglich verläuft? Gibt es vielleicht so eine Art Leitfaden für alles was unternommen werden kann um die Entzugserscheinungen in Schach zu halten? Würdet ihr mir raten parallel zum \"Entzug\" einen Heilpraktiker aufzusuchen?
Im voraus schonmal besten Dank & nochmals sorry für den zweiteiligen Post!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Mimi,
vielen Dank für Ihre Mail.
Mit einem Leitfaden konkret zu möglichen Massnahmen, die mögliche Auswirkungen des Pillen-Entzugs lindern könnten, können wir (noch) nicht dienen. Im Grunde jedoch handelt es sich - ganz gleich welche Probleme nun vorliegen - um immer dieselben Massnahmen, da das Ziel ja lautet, den Körper wieder in sein gesundes Gleichgewicht zu versetzen. Und dort ist er so lange nicht, so lange er mit Hormonpräparaten ruhiggestellt werden muss. Die wichtigsten hilfreichen Massnahmen sind die folgenden:
 
·             Zigaretten, Alkohol und Zucker meiden
·             Regelmässige sportliche Betätigung
·             Effektives Stressmanagement
·             Entsäuerung
·             Darmsanierung
·             Gesunde basische Ernährung und antioxidantienreiche Ernährung - Astaxanthin   sowie Krillöl
·             Erhöhung des Chlorophyllgehalts in der Ernährung
 
Den Besuch bei einem Heilpraktiker würden wir von der Reaktion Ihres Körpers abhängig machen. Gehen Sie bitte nicht vom Schlimmsten aus. Wenn Sie einige der genannten Massnahmen in Ihren Alltag integrieren, dann wird die Umstellung vermutlich deutlich kürzer und angenehmer verlaufen, als Sie das jetzt befürchten.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

mimi
geschrieben am: dienstag, 17. januar 2012, 13:42
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Hallo liebes ZdG-Team, 1000 Dank auch von mir für eure tolle Seite! Ich bin jetzt 28 und nehme nun schon seit über 12 Jahren die Pille (in unterschiedlichen Stärken und von unterschiedlichen Herstellern). Leider hatte ich nie offensichtliche negative Nebenwirkungen, im Gegenteil, die Pille war für mich eher ein Segen: keine Regelschmerzen mehr (die davor ganz arg schlimm waren), schwache Regel und viel besse Haut.

Die schlimmen Nebenwirkungen setzen bei mir nach dem Absetzen der Pille ein!! Ich habe die letzten Jahre schon mehrere Absetz-Versuche gestartet und immer wieder nach späteAber trotzdem möchte ich nach so vielen Jahren unbedingt von dieser Ständigen Hormonzufuhr loskommen. Da ich irgendwann mal Kinder bekommen möchte muss ich das ohnehin. Jetzt habe ich den Entschluss gefasst es auch endgültig zu tun! Ich habe nur große Angst vor den Nebenwirkungen die nach dem Abseten eintreten


Emily25
geschrieben am: sonntag, 15. januar 2012, 15:45
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Hallo Zentrum der Gesundheit, wie lange dauert es, bzw. ist es überhaupt möglich, die Folgen von langjähriger Pilleneinnahme wieder in einen normalen Frauenhaushalt zu bekommen? Ich habe bereits mit 15 Jahren die Pille verschrieben bekommen, da ich unter sehr schlimmen Regelschmerzen litt. Ich habe die Valette genommen, hatte aber immer schon Brustspannen, aber ich dachte, das wäre normal, woher sollte ich es auch besser wissen? Ich sprach erst mit 19 darüber mit meiner Frauenärztin, die probierte von da an alle möglichen Pillen an mir aus, aber bei allen hatte ich andere Nebenwirkungen. Ich habe auch schon damals mit 15 geraucht, was ich der Frauenärztin auch immer mitgeteilt habe, aber sie sagte, bei mir gibt es da keine Risiken. Erst mit 24, Anfang 2010, habe ich beschlossen, die Pille nicht mehr zu nehmen.

Ich habe monatelang keine Tage bekommen, mein Bauch wurde immer dicker und dicker. Ich ging zur Frauenärztin, diese sagte mir, dass ich eine Menge Wasseransammlung im Bauch habe und eine Zyste. Ich solle noch ein bisschen warten, ob meine Tage kommen, ansonsten müsste man die Regel nochmal hormonell auslösen. Zum Glück kam 1 Monat später im Sommer (nach einem halben Jahr!) meine Regel und mien Bauch wurde wieder dünn, auch die Zyste ging weg. Im August habe ich jemanden kennen gelernt und holte mir dummerweise wieder die Pille. Ich fragte nach Alternativen, aber meine Frauenärztin riet mir dazu, auf jeden Fall die Pille zu nehmen, alles andere sei nicht sicher. Einen Monat Einnahme führte zu einem Schwächeanfall, ich konnte keinen Joghurt mehr durch den Laden schleppen und meine Gelenke taten wahnsinnig weh, ich war am Ende. Ich setzte die Pillle ab, endgültig. Nun lebe ich seit September 2010 Pillenfrei, ich bekomme monatlich eine Regel, allerdings immer nur 4-5 Tage (früher hatte ich 9-12 Tage meine Regel), mein Zyklus ist aber unregelmäßig, mal 26 Tage, mal 32, mal 31..immer unterschiedlich.

Seit Mai 2011 lebe ich vegetarisch und seit einem Monat basisch (vielen Dank für die tollen Rezepte, das vereinfacht alles!!), ich habe immer nnoch Schwächegefühle in den Beinen und ab und an tun mir immer noch meine Gelenke weh. (Rheuma wurde abgeklärt) Ich mache mir große Sorgen, was diese 9 Jahre Hormonzuführung mit meinem Körper noch nachträglich anrichten können. Ich habe Angst vor Thrombosen oder Gefäßverschlüssen, außerdem habe ich seitdem unreine Haut (hatte ich mit 14-15 vor Einnahme nie) und ich habe dunkle, ziemlich dicke Haare an Kinn, Oberlippe und auch um die Brustwarzen, die mich sehr belasten. Ist es möglich, dass man die schweren nebenwirkungen, die die Pille mit sich bringt, wie Gefäßverschlüsse nach dem Absetzen aus dem Körper befördern kann?

Ich möchte meinen Körper von den 9 Jahren gerne befreien, aber ich weiß nicht wie. Sollte ich beim Frauenarzt vielleicht auch nochmal einen Hormonstatus machen lassen? Ich finde es unmöglich, dass man als junges Mädchen nicht viel besser aufgeklärt wird, was die Pille alles anrichten kann. Die Folge sind eine Reihe junger Mädchen und Frauen, die an herzinfarkt, embolien oder ähnlichem versterben...




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Emily,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihren Erfahrungsbericht :-)
Zunächst einmal möchten wir Ihnen mitteilen, dass sich der Organismus - sobald die entsprechenden Hormone/Medikamente - nicht mehr eingenommen werden, stets danach bestrebt ist, seine eigene Mitte wieder zu finden. Diese Selbstregulationsfähigkeit ist um so stärker ausgeprägt, je jünger ein Mensch ist. Abgesehen davon ist das Thromboserisiko besonders in den ersten 6 Monaten der Pilleneinnahme hoch, dann sinkt es wieder. Wird die Pille abgesetzt, verringert sich das Thromboserisiko sehr schnell noch weiter. Sorgen Sie sich also nicht!
 
Ihr Organismus braucht lediglich Zeit, Ihre Geduld und Ihre Unterstützung - letzteres in Form einer gesunden vitalstoffreichen Ernährung aus frischen Zutaten. Meiden Sie Fertigprodukte und ganz besonders isolierte Kohlenhydrate wie Zucker und Weissmehlprodukte.
 
Wenn Sie die Entgiftung Ihres Organismus zusätzlich unterstützen möchten, dann sollten Sie konkret und Schritt für Schritt Ihr Immunsystem stärken und eingelagerte Toxine ausleiten.
 
Dies gelingt einerseits bereits mit einer gesunden Ernährung (die Sie ja schon praktizieren), andererseits mit Hilfe einer Darmreinigung (im Darm ist 80 Prozent des Immunsystem lokalisiert) und drittens mit einer gezielten Versorgung mit Antioxidantien.
 
Bitte lesen Sie dazu die folgenden Informationen:

Wie funktioniert eine Darmreinigung

Antioxidantien Astaxanthin
 
Bei weiteren Fragen sind wir gerne für Sie da.
 
Gute Besserung und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

HaSte86
geschrieben am: samstag, 14. januar 2012, 19:40
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Liebes ZDG-Team, weiter unten habe ich Ihre Antwort auf die Frage zur Auswirkung von Kupfer auf den Körper gelesen. Ich habe keine Kupferspirale sondern die Kupferkette Gynefix die wohl besser verträglich ist als die Kupferspirale. Leider habe ich auch ca. 1 1/2 Jahre die Pille genommen und habe mich aufgrund der extremen! Nebenwirkungen äußerst intensiv mit dem Thema Pille/Verhütung auseinandergesetzt.

Für mich war die Kupferkette bisher (4 Jahre) die sinnvollste Alternative, doch jetzt haben Sie mich einwenig verunsichert indem Sie meinen, Kupfer sei Gift für den Körper. Ist das wirklich so? Gibt es dazu Studien, wenn ja, welche? Welches Verhütungsmittel schlagen Sie vor? (NFP und Kondom sind mir zu unsicher - alles schon ausprobiert.) Über eine Antwort würde ich mich freuen. P. S.: Ich finde es toll, dass Sie in diesem Artikel schon lange die Nebenwirkungen der ABP aufgreifen und somit viele Frauen und hoffentlich auch junge Mädchen erreichen.
Viele Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Liebe HaSte86,
vielen Dank für Ihre nette Mail :-).

Die "Giftigkeit" des Kupfers und die örtlich entstehende entzündliche Abwehrreaktion des Körpers gegen die Kette/Spirale sind die Voraussetzungen für die Wirkung von kupferhaltigen Verhütungsmitteln. Es handelt sich hier also nicht um Nebenwirkungen (die wir anhand von Studien nachweisen müssten), sondern um die vom Hersteller (und natürlich auch von den Anwenderinnen) erwünschten Hauptwirkungen.

"Giftigkeit" schrieben wir deshalb in Anführungszeichen, weil die Dosis natürlich so gering ist, dass der Organismus diese toleriert (in welchem Mass und ob er dies auch langfristig tut, ist uns nicht bekannt). Die Dosis ist jedoch gross genug, um die Spermien in ihrer Lebenskraft und Lebensdauer zu beeinträchtigen. Auch die permanente Abwehrhaltung der Gebärmutter (unter Kupferketten/-spiraleneinwirkung) ist an der Schwangerschaftsverhinderung mitbeteiligt, wird von uns aber nicht als gesunder Zustand empfunden.
 
NFP, Kondome und Hormoncomputer sind jene Verhütungsmethoden, die wir empfehlen. Deren PI ist durchaus mit dem der Pille zu vergleichen.
 
Da jedoch sehr viele Frauen mit den unterschiedlichsten Verhütungsmethoden sehr zufrieden sind, liegt die endgültige Entscheidung natürlich in der Hand der Anwenderinnen, in deren Körpergefühl und in ihrer Lebensanschauung.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Milli
geschrieben am: sonntag, 18. dezember 2011, 07:34
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Liebes Zentrum der Gesundheit ich habe mit neugier ihre Berichte über die Antibabypille gelesen sowie auch die Kommentare. Natürlich ist mir klar, dass jedes Medikament Nebenwirkungen mit sich bringt. Ich verwende nun seit 7 Monaten die Pille \"Microgynon\" bis her hatte ich eigentlich keine Probleme damit. Nur bin ich schon immer skeptisch an die Pillen herangegangen und nach ihren Berichten bin ich nun noch mehr verwirrt.

Könnten sie mich vielleicht auch über meine Pille einleuchten, weil meine Frauenärztin meinte auch, dass diese Pille die verträglichste und am niedrigsten dosierte ist. Soll ich sie trotzdem absetzen??? Für ihre Antwort würde ich mich sehr freuen
Mit lieben Grüßen Milli




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Milli,
vielen Dank für Ihre Mail.
Uns geht es nicht darum, einzelne Pillen-Präparate gegeneinander abzuwiegen, um festzustellen, ob vielleicht eines darunter ist, das etwas weniger schädlich ist. Wir möchten stattdessen darauf hinweisen, dass Hormongaben in jedem Fall einen Einfluss auf den Organismus, sein Gleichgewicht und seine Gesundheit haben - immerhin müssen die Hormone so stark sein, dass sie eine Schwangerschaft verhindern können.

Selbstverständlich gibt es viele Frauen, die die Pille und so auch die Microgynon ohne Probleme nehmen, auch ist das Thromboserisiko nur halb so gross wie bei den Pillen der sog. dritten Generation (z. B. Yasmin), doch wird auch hier von sexueller Unlust, Stimmungstiefs und nach Absetzen der Pille von Empfängnisschwierigkeiten berichtet. Ob Sie persönlich jedoch nun von der hormonellen Verhütung auf eine nichthormonelle umsteigen möchten, bleibt natürlich Ihre Entscheidung.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

Christel
geschrieben am: sonntag, 27. november 2011, 13:42
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@Gyndoc

Ich weiß nicht, ob Sie meinen Kommentar jemals lesen werden. Ansonsten hoffe ich, dass meine Erfahrung anderen Frauen helfen wird: Ich war Patientin und ärgere mich über Ihren Kommentar! Haben Sie die Kommentare der anderen Pillen-Opfer eigentlich gelesen oder haben Sie Angst, dass Sie in Zukunft weniger Pillen verschreiben werden, wenn die Frauen aufgeklärter sind?

Als ich 15 war, wurde mir die Pille zur Zyklusregulierung und für eine bessere Haut verschrieben. Meine Haut war immer schön und ich hatte selten ein paar altersentsprechende Pickel. Mein Zyklus war noch nicht regelmäßig, was in diesem Alter normal ist. In der Schule wurde im Biounterricht im Zuge der \"Aufklärung\" (rückwirkend nenne ich es besser Propaganda) immer auf die Pille verwiesen und so war es für mich selbstverständlich, dass Mädchen in meinem Alter irgendwann zum Frauenarzt gehen und sich die Pille verschreiben lassen.

Leider wurde ich meiner Weiblichkeit beraubt und kam erst 17 Jahre! später selbst darauf. Es war ein langwieriger Prozess. Mit 28 startete ich aus dem Bauch heraus schon einen Versuch, der aber scheiterte. Nach einem 3/4 Jahr mit einer einmaligen Blutung inklusive Blutsturz, Durchfall und Ohnmachtsanfällen, einer Zyste und Akne meinte der Arzt stirnrunzelnd, dass ich die Pille doch einfach wieder nehmen sollte. Als ich dann 30 war, suchte ich speziell nach naturheilkundlich orientierten oder von Frauenzentren empfohlenen Ärztinnen. Doch immer wieder zeigten sie sich verwundert über mich und rieten mir weiterhin zur Pille.

Mein innerer Drang nach Gesundung wurde immer stärker und ich verschlang Literatur zum Thema Weiblichkeit. Mein Groschen fiel langsam und in meiner Umgebung verstand das damals niemand. Ich hatte in den 17 Jahren alle Nebenwirkungen, außer die sehr schweren Erkrankungen wie z.B. Diabetes oder Thrombose. Dafür hatte ich verschiedenste Beschwerden, die nicht im Text erwähnt werden. Mit 32 setzte ich die Pille endgültig ab. Zur begleitenden Betreuung ging ich zu einer Heilpraktikerin, die mir das Einsetzen meiner Periode nach spätestens einem Jahr versprach. Es kamen eine latente Unterfunktion der Schilddrüse und Akne hinzu. Die Akne ging glücklicherweise nach drei Jahren weg.

Leider habe ich seitdem (seit 5 Jahren) keinen echten Zyklus. Ganz selten finden Eisprünge statt und jede zyklisch bedingte Blutung ist eine Ausnahme. Mal ist sie schwach, mal habe ich unbeschreiblich dramatische Krämpfe. Ca. 7 mal hatte ich allerdings auch eine Blutung, die ein TCM-Mediziner wahrscheinlich als normal ansehen würde. (Die TCM befasst sich sehr detailliert mit der Beschaffenheit des Blutes und Frauen mit Regelschmerzen bekommen z.B. die Angelikawurzel (sinensis) veschrieben. Ich war in den letzten Jahren bei unzähligen Ärzten. Jeder hatte seine eigene Diagnose. Ich hatte ein Myom, das je nach Arzt auch manchmal ein Polyp war. Oft war da aber auch nichts zu finden und die Ärzte schwärmten von der Unversehrtheit meiner Organe...

Wenn die Diagnose gerade ein Polyp war, sollte ich natürlich \"fachlich eindeutig\" unters Messer. Und auch Myome \"fallen ja nicht einfach ab\". Ein Arzt fragte mich, ob ich auch immer Schmierblutungen hätte. Als ich dies bejahte, nickte er zufrieden und untermauerte damit die sofortige Entfernung seines als erschreckend groß diagnostizierten Polypen. Meine chronischen Pilz- (und Blaseninfektionen) interessierten ihn diesbezüglich nicht. Ein Antimyotikum verschrieb er mir natürlich. Das war Standard. Ein Fibrom in meiner Brust gehörte auch noch zu den gelegentlich gestellten Diagnosen. Die letzten vier Jahre habe ich jede Nacht geschwitzt und niemand wußte warum. Vor zwei Jahren im Endokrinologikum traf ich die schlimmste aller Ärztinnen. Mit besorgter Mine riet sie mir direkt von \"dieser Creme oder Gel\" - sie meinte natürliches Progesteron - ab, weil Sie meine alternative Einstellung offenbar erahnte.

Obwohl auch natürliches Progesteron ein starker Eingriff in den Hormonhaushalt ist und überhaupt nicht so unwirksam wie sie es zu behaupten versuchte, kann man es eben nicht patentieren lassen. Sie machte einen Bluttest und konfrontierte mich dann mit der abschließenden Diagnose Prämature Ovarialinsuffizienz. Da ich ein schlanker, aber um die Hüften weiblicher Typ bin und auch sonst weder einer Chemotherapie noch erhöhter Radioaktivität ausgesetzt war, bleibt der Grund ungewiss. Vielleicht war es die Ernährung oder der Stress oder 17 Jahre Pille!?! Aber das interessiert Ärzte nicht. Die besagte Ärztin versuchte mir Angst zu machen und redete eindringlich auf mich ein, dass ich bitte ihre Medikamente (für die Frau in den verfrühten Wechseljahren) nehmen sollte, sonst würden mir in spätestens 15 Jahren Herz-Kreislauf Erkrankungen und Osteoporose drohen. Sie würde es an meiner Stelle auch tun.

Sie sprach noch von ihrem Professor, der weibliche Eizellen offenbar grundsätzlich für sehr labil gehalten hatte. Überspitzt gesagt: Im Anschluss an die Pille gibt\'s dann gleich das nächste Medikament, damit man die Folgen nicht spürt. Ich weiß nicht recht, ob mir diese Frau leid tut oder ob ich Sie verachte. Vielleicht tue ich mir auch selbst leid. Jedenfalls bin ich wütend. Diese Dummheit und Beschränktheit hat mich noch kränker gemacht. Deshalb ging ich dann gar nicht mehr zu Ärzten. Der abschließende Bericht dieser Ärztin endete so: \"Die Patientin sollte die Estrogen-Gestagen-Therapie zumindest bis zum mittleren Menopausealter fortführen. Die Realisierung eines Kinderwunsches dürfte hier in Deutschland kaum noch möglich sein.\"

Ohne Ärzte geht es mir jetzt richtig gut! Seitdem ich mich mit verschiedenen Ernährungs- und Heilsystemen befasst habe, achte ich auf meine Ernährung und Psyche. Seitdem ich mir jeden Tag frische Gemüsesäfte presse, schwitze ich nachts sogar nicht mehr. Seit Absetzen der Pille wurden meine chronischen Erkältungen, insbesondere Angina (wie im Text beschrieben), Migräne, meine Harnwegsinfekte und Pilzinfektionen immer seltener. Seit 2 Jahren bin ich beschwerdefrei. Ich bin jetzt 37 und unendlich traurig, dass ich meinem Körper 17 Jahre lang eine Scheinschwangerschaft plus monatlicher Fehlgeburt angetan habe.

Dass mein Körper sich nicht an Zyklen erinnern kann, wundert mich bei näherer Betrachtung überhaupt nicht. Einen Pharmariesen würde ich gerne mal verklagen. Falls es irgendwo Sammelklagen geben sollte und jemand mehr darüber weiß und dies hier liest, kann er mich hoffentlich über diese Seite kontaktieren. Ein Arzt bot mir 5000 €, wenn das Myom ohne OP einfach verschwinden würde. Das wäre doch ein gutes Startkapital für eine Klage. Meine Schwägerin hat gerade im neunten Monat ihr Kind verloren, weil eine naive Ärztin ihr Aspirin zur Verdünnung des Blutes verschrieb.

Das Kind starb direkt nach Einnahme des Medikaments an Herzversagen.


ayse
geschrieben am: sonntag, 06. november 2011, 00:29
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guten tag zentrum der gesundheit, ich hab ein problem kriege meine periode nicht regelmäßig und hab aknen was für eine pille würden sie mir empfehlen ich will auch mit der pille bisschen zunehmen. Vielen dank!




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Ayse,
vielen Dank für Ihre Mail.
Lieder ist uns - aus den im Text beschriebenen Gründen - derzeit keine Antibabypille bekannt, die wir Ihnen guten Gewissens empfehlen könnten. Falls Sie mit der Antibabypille verhüten möchten, dann können Sie jedoch jederzeit Ihren Gynäkologen um Rat fragen. Er wird Sie beraten, welche Pille Ihren Anforderungen und Wünschen am besten entspricht.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ines
geschrieben am: montag, 31. oktober 2011, 13:27
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Hallo! Ich bin total verunsichert was die Verhütung betrifft. Meine Frauenärztin verschreibt praktisch alles wonach ich frage. Ich bin 35 Jahre und wir haben 3 Kinder. Das heißt für uns, dass das Thema Familienplanung abgeschlossen ist. Nun hatten wir über eine Sterilisation nachgedacht und uns praktisch schon dafür entschieden. Habe zur Voruntersuchung am 09.11.11 einen Termin. Jedoch habe ich die Befürchtung dass sich das Vorhaben negativ auf meine Haut auswirkt.

Ich hatte die Pille zusätzlich zur Verhütung auch wegen meinen Hautproblemen verschrieben bekommen. Was auch ganz gut gewirkt hat. Nur leider nehme ich seit 3 Monaten die Qlaira. Meine Haut sieht wieder viel schlechter aus als vorher (große Pickel) und zugenommen habe ich auch schlagartig. Mein Essverhalten habe ich nicht geändert da ich sehr darauf achte. Diese Nebenwirkungen machen mich natürlich sehr unglücklich. Die Pille Juliette nahm ich zuvor. Die habe ich absetzen müssen da ich ständig mit Kopfschmerzen zu kämpfen hatte und unter Lustlosigkeit litt.

Ich habe noch ein Rezept für die Diane 35 zu Hause liegen. Diese Pille habe ich vor 20 Jahren mal genommen. War meine erste Pille. Man liest aber auch ständig beunruhigendes darüber. Mittlerweile weiß ich nicht mehr was ich nehmen oder machen soll. Ich möchte nicht ständig Kopfschmerzen haben, nicht mehr zunehmen aber auch keine Pickel. Scheinbar gibts da keine Möglichkeit. Die Möglichkeit mit dem Verhütungsstäbchen haben wir auch gelesen. Aber da standen die von mir nicht gewollten Nebenwirkungen ebenfalls dabei.

Es gibt jede Menge Pillen mit den verschiedensten Zusammensetzungen. Was ist denn nun davon für was verantwortlich im Körper? Bei der Sterilisation habe ich eben die starke Befürchtung dass ich wieder rumrenne wie ein Streuselkuchen. Können Sie uns einen Rat geben oder weiterhelfen? Es nützt mir nichts, wenn meine Frauenärztin alles verschreibt was ich möchte. Da weiß ich doch auch nicht woran ich bin. Wir hoffen auf eine Antwort von Ihnen. Viele Grüße Ines




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Ines,
vielen Dank für Ihre Mail.
Eine unreine Haut hat eine Ursache und darf sicher nicht der Grund für die jahrelange Einnahme synthetischer und nebenwirkungsreicher Hormone sein. Warum ziehen Sie nicht die Sterilisation Ihres Mannes in Erwägung? Dieser Eingriff hat erheblich weniger Risiken als die Sterilisation der Frau.
Daraufhin lassen Sie Ihrem Körper erst einmal einige Monate Zeit, um möglicherweise selbst wieder in sein Gleichgewicht zu finden (reine Haut, Normalgewicht, keine Kopfschmerzen, gesunde Libido, etc.). In dieser Zeit könnten Sie Ihren Körper mit einer gesunden und basischen Ernährung unterstützen, möglicherweise eine Entschlackungskur oder Entsäuerung durchführen und Ihre Haut mit basischen Pflegeprodukten verwöhnen. Zeigt sich dann keine Besserung in Ihrem Hautbild, versuchen Sie der Ursache auf den Grund zu gehen. Sobald diese fest steht, können Sie passende Massnahmen ergreifen oder uns gerne erneut kontaktieren.
Alles Liebe,
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

Sabrina
geschrieben am: freitag, 28. oktober 2011, 15:17
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Guten Tag, Ich würde gerne meine fruchtbarkeit mit natürliche produkte erhöhen, ich habe vieles gelesen. aber meine frage ist haben 1 oder 2 preparate die alles einwenig zusammen haben um die fruchtbarkeit zu erhöhen? Mein problem ist das die eier nicht genug wachsen und wir würden gerne inseminieren aber vorher mit natürliche produkte helfen. freundliche grüsse sabrina




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Sabrina,
vielen Dank für Ihre Mail.
Sicher haben Sie diese Information schon gelesen:

Darin wird deutlich, dass sehr viele Faktoren für eine eingeschränkte Fruchtbarkeit verantwortlich sein können und daher auch umfassende Massnahmen nötig sein können. Da wir ferner der Meinung sind, dass Hormonstörungen (die zu einer mangelhaften Eireifung führen können) meist ein Problem des ganzen Körpers darstellen, sind hier auch - unserer Ansicht nach - ganzheitliche Massnahmen erforderlich. Diese umfassen neben einer gesunden und vitalstoffreichen Ernährung eine gründliche Entgiftung und Stressabbau. Die Einnahme bestimmter Nahrungsergänzungsmittel sollte nur begleitend stattfinden.

Welche Ergänzungen nötig sind, hängt wiederum von Ihrer persönlichen Situation, von Ihrer Ernährung, von Ihrem Hormonstatus und von möglichen Vitalstoff- und/oder Mineralstoff-Mangelzuständen ab. Als allgemein fruchtbarkeitsstimulierend gilt Maca-Pulver.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Lena
geschrieben am: donnerstag, 20. oktober 2011, 13:55
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Liebes Zentrum-der-Gesundheit Team! Zunächst ein Mal: Tolle Seite!! Schade, dass ich sie nicht vor 4 Jahren schon entdecken konnte ;-) Ich bin 20 Jahre alt, und habe 4 Jahre mit einer kurzen Unterbrechung die Pille eingenommen. Angefangen habe ich mit valette, dann habe ich aufgrund von immer noch vorhandenen Schmerzen während der Regel (Ich habe die Pille primär aus Verhütungsgründen genommen) die Pille gewechselt. (Yaz)

Als dann zufällig rauskam, dass ich ein Faktor-5-Blutenleiden heterozygot habe, musste ich die Pille wegen gesteigerter Trombose Gefahr auf ein reines Gestagen-Präparat (Cerazette) wechseln. Die habe ich dann 1,5 Jahre genommen, meine Regel blieb schon währenddessen vollständig aus. Nun habe ich aber Anfang des Jahres beschlossen ganz auf die Pille zu verzichten, das war Ende März. Seitdem habe ich keine Blutungen mehr gehabt. War deshalb Ende September bei meiner Frauenärztin und die hat eine Blutuntersuchung durchführen lassen. Mein LH Wert liegt deutlich unter der Norm, und auch die Schilddrüsenhormone FT3 und FT4 liegen an der unteren Grenze, TSH basal liegt im oberen Normbereich.

Nächste Woche habe ich wieder einen Termin zur Blutabnahme. Meine Frage an Sie: Könnte ich ein Post-pill Syndrom haben? (Der Ultraschall hat gezeigt, dass sich keine Schleimhaut in der Gebärmutter gebildet hat) Und wenn ja - könnte eine latente Schilddrüsenunterfunktion Folge davon sein??! (Überdies habe ich auch einige Symptome, die für eine SUF sprechen könnten, wie etwa ständige Mündigkeit, Antriebslosigkeit, Gewichtszunahme trotz gleicher Ernährungsweise/Sport, niedriger Puls und Körpertemperatur etc.) Vielen Dank schon mal für Ihre Antwort!
Liebe Grüße Lena




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Lena,
vielen Dank für Ihre freundliche Mail :-)
 
Bitte entschuldigen Sie die verspätete Antwort, doch aufgrund eines erhöhten Anfragenaufkommens waren unsere Kapazitäten kurzfristig ausgeschöpft. Möglicherweise hat sich bei der letzten Blutuntersuchung bereits eine Änderung ergeben, so dass unsere Antwort überholt sein könnte.
 
Dass die Regelblutung während der Einnahme der Cerazette ausblieb, ist bei diesem Präparat keine Besonderheit. Die Gründe für das jetzige Ausbleiben der Regel und damit für das Post-Pill-Syndrom können dagegen sehr vielseitig sein und können auch nur vom behandelnden Therapeuten eruiert werden, da nur diesem alle Ihre Blut- und Hormonwerte (Östrogen/Progesteron/Prolaktin) vorliegen. Es gibt jedoch Frauen, deren Zyklus benötigt bis zu einem Jahr oder länger, bis er wieder im Gleichgewicht ist.
 
Ob die Schildrüse nun von der Pille oder Ihr Zyklus durch eine bestehende Schilddrüsenunterfunktion beeinflusst wurde, lässt sich aus der Ferne kaum beurteilen. Tatsache ist jedoch, dass die Behandlung einer Schilddrüsenunterfunktion oft auch wieder zu einem gesunden Zyklus verhilft, doch auch das kann (muss aber nicht) viele Monate dauern.
 
Eine insgesamt gesunde Lebens- und Ernährungsweise unterstützt in jedem Falle die Regulierung des Hormonhaushaltes, so dass Sie Ihrem Körper vielleicht einfach noch ein bisschen Zeit geben sollten.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Judith
geschrieben am: montag, 10. oktober 2011, 11:14
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Hallo! Ich schätze Ihre Seite sehr und hätte gerne gewusst, ob Ihnen etwas über die Auswirkungen von Kupfer, näher Kupferspirale auf den Körper bekannt ist. (Für mich die einzig denkbare Alternative zur NFP).




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Judith,
vielen Dank für Ihre Mail.
Der Körper empfindet die Spirale (aus welchem Material auch immer) als einen Fremdkörper, was sich bei vielen Frauen an den nach dem Einsetzen der Spirale eintretenden deutlichen Nebenwirkungen bemerkbar macht, wie z. B. stärkeren Periodenblutungen als dies vor dem Einsetzen der Spirale der Fall war, Schmerzen nach dem Einsetzen, mögliche Eileiterschwangerschaften, etc.
 
Selbstverständlich MÜSSEN diese Probleme nicht bei jeder Frau in Erscheinung treten und so kann Ihnen - wenn Sie auf ein solches Verhütungsmittel Wert legen - nur der Versuch zeigen, zu welcher Gruppe Sie gehören.
 
Allerdings zeigt schon die Wirkungsweise der Kupferspirale, dass es sich beim Kupfer ganz offensichtlich um ein Gift handelt oder doch zumindest um einen Stoff, der so wirkt, als sei er ein Gift, da es extrem in die gesunden Abläufe des Körpers eingreift: Das Kupfer hemmt die Beweglichkeit der Spermien, es verhindert den ordnungsgemässen Aufbau der Gebärmutterschleimhaut und führt zu allem Überfluss auch noch zu einer regionalen Entzündung.
 
Es bedarf also einer gründlichen Überlegung, ob frau sich mit dieser Art der Verhütung wohlfühlen würde - sowohl körperlich als auch emotional.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

Anonym
geschrieben am: freitag, 07. oktober 2011, 14:22
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Hallo liebes Zentrum-Der-Gesundheit-Team! Ich wollte hier mal meinen "Leidensweg" niederschreiben und hören, was ihr davon haltet... Ich habe Mitta April die Pille abgesetzt, da ich z.Z. keinen Partner habe (ich bin nun 25 Jahre alt) und mir dachte ich gebe meinem Körper mal eine Pause von den Hormonen... Nachdem nach 3 Monaten immer noch kein Zyklus eintrat ging ich zu meinem FA. Dieser stellte bei mir polyzystische Ovarien (jedenfalls solche Bläschen an den Eierstöcken) fest und testete mein Blut auf männliche Hormone. Es stellte sich heraus: zu viel Testosteron und ich sollte die Pille wieder nehmen weil er PCO vermutet .Ich wurde etwas stutzig und recherchierte im Internet... Außerdem verliere ich mehr Haare als zuvor, was wohl auch an den männl. Hormonen liegt....

Fakt ist: ich bin absolut nicht übergewichtig, habe eine sehr gesunde lebensweise (bin Veganerin und esse daher sehr viel basisches). Ich sagte ihm, ich wolle die Pille nicht mehr nehmen, da verschrieb er mir ein Gestagen-Präparat, damit eine Blutung ausgelöst wird und die Bläschen verschwinden... Ich weiß nun nicht, ob ich dieses Präparat nehmen soll... Ich war letzte Woche auch bei einer Heilpraktikerin. Die verschrieb mir u.a. Frauenmanteltee und Globuli und sagte, dass sie den Verdacht hat, dass ich kein PCO habe, was mir ja mein FA anhängen wollte... Sie sagte, dass sich sobald sich auch ein Zyklus wieder einstellt, sich auch der vermehrte Haarausfall erledigt (Ich verliere noch unter 100 Haare pro Tag, aber merke doch, dass sie weniger werden...).

Achso. Auch wurde meine Schilddrüse gecheckt. Die Werte liegen alle im Normbereich wenn auch mein TSH wert grenzwertig ist, aber normal.. Dieser Arzt empfahl meinem FA zu überlegen, einen zyklus durch gabe von l-thyroxin auszulösen... Nach diesem ganzen Hin und Her weiß ich nicht, was ich tun soll... ich denke ja ich sollte auf die Heilpraktikerin hören... denn die Medikamente unterdrücken ja eher die Symptome als dass sie mich wirklich heilen... Also für mich ist klar: keine Pille mehr, auch kein l-thyroxin, weil meine SD werte ja normal sind... bei den Gestagenen weiß ich es nicht, da ich das gar nicht einordnen kann... Ich würde mich wirklich sehr über eine Antwort freuen!!!




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.
PCO wird immer wieder etwas übereilt diagnostiziert. Wie es sich bei Ihnen persönlich verhält, können wir aus der Ferne natürlich nicht beurteilen. Denken Sie jedoch daran, dass der Hormonhaushalt nach Absetzen der Pille oftmals viele Monate lang benötigt, bis er sein natürliches Gleichgewicht wieder gefunden hat. Manche Frauen warten ein Jahr und länger auf die erste Menstruation bzw. einen geregelten Zyklus. Falls Sie augenblicklich keinen dringenden Kinderwunsch haben, könnten Sie Ihrem Körper einfach die Zeit lassen, die er benötigt, um sein hormonelles Gleichgewicht wieder herzustellen.

Optimieren Sie begleitend dazu Ihre Ernährungsweise, indem Sie besonders auf antioxidantienreiche Lebensmittel achten und verstärkt solche Lebensmittel konsumieren, die "natürliches Progesteron" enthalten bzw. die Progesteronbildung im Körper fördern, wie z. B. Bockshornkleesprossen oder Tees aus Frauenmantel (den Sie ja bereits haben), aus Schafgarbe oder aus Beifuss. Auch Papayasamen oder Präparate aus Mönchspfeffer, dem Steinklee, der Küchenschelle und der Nachtkerze haben progesteronähnliche Eigenschaften. Besprechen Sie ggfs. einen Einsatz dieser Präparate mit Ihrer Heilpraktikerin.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Alexandra
geschrieben am: samstag, 24. september 2011, 14:34
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Hallo,

zuerst mal ein grosses Lob an euch für diese super Seite!

Auch ich habe drei jahre lang ein hormonelle Verhütungsmittel genommen (das Evra-Pflaster). Hatte in Dieser Zeit ständig Migräne und war häufig müde, dazu viel Bauchschmerzen. Mein Gefühl hat mir immer gesagt, dass diese Beschwerden vom Evra-Pflaster kommen müssen, da ich so etwas vorher nie hatte. Ich habe das auch den Gyn. und meinem Ex-Freund gesagt und bin nur auf Unverständnis und Kopfschütteln gestossen. Dann habe ich das Evra abgesetzt und die Beschwerden sind verschwunden. Dafür dauerte es 1 1/2 Jahre bis sich mein Zyklus wieder normal eingependelt hatte. Und ich bekam nach dem Absetzen eine schlimme Akne im Gesicht (ich hatte vor dem Evra eine normale Gesichtshaut und keinerlei Beschwerden!).

Nun sind 5 Jahre vergangen und die Akne habe ich leider noch immer, bin jetzt 29! Ich war bei sehr vielen Ärzten (Gyn. und Hautärzte)alle meinten, das sei Quatsch die Akne komme nicht vom Evra. Sie wollten mir eine neue Pille verschreiben, damit die Haut wieder schön wird. Ich bin so enttäuscht und wütend über diese Ärzte.

Ich würde mir wünschen, dass man die Frauen und jungen Mädchen (und die Männer!)vermehrt über die Folgen einer Pilleneinnahme aufklären sollte, da sie so leichtsinnig verschrieben wird und es die Ärzte nicht kümmert was mit der Gesundheit wirklich passiert.

Liebe Grüsse Alexandra


Antje
geschrieben am: dienstag, 20. september 2011, 20:25
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Hallo, ich bin froh auf die Seite gestossen zu sein und hoffe hier kann mir jemand helfen. Ich bin 34 und nehme derzeit, seit ca. 2 Jahren die Yaz. Seit ca. einer Woche habe ich wahnsinnigen Juckreiz in den Beinen aber keinerlei Ausschlag oder sonstige Hautveränderungen. Nachts kratze ich mir die Beine fast blutig. Vor 2 Jahren habe ich die letzte Pille (Neo-Eunomin) aufgrund spontanem Jucken abgesetzt, gegen den Rat meiner Ärztin, aber der Reiz verschwand innerhalb von 24 h.

Nun kam mir natürlich spontan der Gedanke, ob es diesmal auch durch die Yaz kommen könnte. Beim recherchieren fielen mir noch andere Dinge auf. Sei ca. 1,5 Jahren habe ich Verdauungsprobleme und Blähungen und bisher konnte mir kein Arzt helfen. Ausserdem werden die Wasseransammlungen und meine Gewebeschwäche immer stärker, trotz sehr viel Sport und gesunder Ernährung.

Meine Frauenärztin belächelt mich und ich bin verunsichert. Kann all das von der Pille kommen oder sollte ich doch erst einen Hautarzt konsultieren? Vielen Dank für Eure Hilfe, Antje




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Antje,
 
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Obwohl Juckreiz bei den meisten Anti-Baby-Pillen nicht auf dem Beipackzettel als Nebenwirkung aufgeführt ist, wird immer wieder davon berichtet. Leider scheint diese Nebenwirkung von den Ärzten nicht als solche akzeptiert zu werden, weshalb sie auch nicht dem Hersteller gemeldet wird. Wir raten Ihnen daher, direkt mit dem Hersteller Kontakt aufzunehmen und ihm von Ihren Erfahrungen zu berichten.
 
Dennoch ist die Pille natürlich nicht Auslöser von allen Gesundheitsbeschwerden. Die heute übliche Ernährungsweise ist der Hauptverursacher von Verdauungsbeschwerden und ist auch an der Entstehung von Bindegewebsschwächen beteiligt. Die Pille kann hier jedoch verstärkend wirken, da sie das Hormonsystem irritiert und damit in einen der empfindlichsten Regelkreise des Körpers eingreift.
 
Inwiefern Sie Ihre Ernährung entsprechend optimieren könnten, ist uns nur dann möglich zu sagen, wenn wir nähere Hinweise dazu hätten, wie Ihr Durchschnittsspeiseplan aussieht. Wenn Sie mögen, lesen Sie die folgenden Informationen und vergleichen Sie sie mit Ihrer derzeitigen Ernährung :-)
 
So sieht gesunde Ernährung aus

So ernähren Sie sich basisch

Das sollten Sie über Antioxidantien wissen

Schützen Sie sich vor einer Übersäuerung

Leckere grüne Smoothies für die Gesundheit
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Katrin
geschrieben am: dienstag, 20. september 2011, 03:01
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Danke für diese ehrliche und aufklärende Seite! Ich habe für ca. 1,5 Jahre Leios eingenommen. Nun habe ich sie abgesetzt, da ich erhöhte Blutzuckerwerte hatte. Ich war vor 3 Monaten in der Klinik wegen Adhäsionen im Abdomen. Mein Laborblut hat einen HbA1c-Wert von 7,3 aufgewiesen. Eine weitere Laborblutentnahme hat erwiesen, dass ich niemals einen Typ 1 Diabetes haben kann und werde. Selbst Typ 2 wurde in Frage gestellt, da ich absolut nicht der Typ 2 Diabetiker bin. Mein Diabetologe wusste meine BZ-Schwankungen nicht einzuordnen.

Da ich aber 1 und 1 zusammen zählen kann und im Rettungsdienst tätig bin (Ärzte sind nicht immer die Besseren), habe ich meine "Diabetes-Vermutung" doch richtig erkannt. Mein BZ verbessert sich ohne die Pille. Es wird noch ein wenig dauern bis alles wieder völlig in Ordnung ist, aber es wird. Ich bin sehr enttäuscht von den Gynäkologen. Ich habe mich bei meiner Gyn informiert und sie meinte auch Pille alles schön alles gut... Gibt schön Geld... Es ist eine Schweinerei von den Ärzten sowie den Pharmaindustrien! Mich würde gern interessieren wie viele Mädchen/Frauen Diabetiker auf Grund der Pille sind, obwohl sie es ohne Pille nicht sind.

Meine Erfahrung mit den Ärzten in der Klinik, der Diabetologe und der Hausarzt hat gezeigt: KEINER ist auf die Pille als Ursache für den "Diabetes" gekommen, nur fragende Gesichter! Obwohl ich mit Nachdruck von meiner Einnahme der Leios den Ärzten berichtet habe! Vielen Dank, dass ich mir mal Luft machen konnte und andere eventuell davor bewahren kann was dieses Teufelszeug an Pille mit unserem geliebten Körper anstellt. Beste Grüße, Katrin


Birgit
geschrieben am: montag, 19. september 2011, 10:32
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Danke für diesen Bericht – mein Bauchgefühl hatte Recht !!! Seit einem Monat nehme ich die Pille. Ende August stellte meine FÄ fest, daß ich Myome mit Wachstumstendenz habe. Sie hat mich aber nicht ausführlich beraten. Vermutlich bin ich in der falschen Kasse. Sie sagte OP oder Pille. Nun habe ich bis 2009 jahrelang die Pille genommen und für mich war das Dreckszeug. Aber eine OP wollte ich auch nicht – zumal ich noch demnächst eine andere OP am Bein habe und danach nicht laufen kann und nicht weiß wie schnell diese Myome wachsen.

Jedenfalls habe ich jetzt Kopfschmerzen (kenne ich sonst nicht) fühle mich wie aufgepumpt – besonders meine Brüste (die sind mir aber normal schon zu groß) und ich fühle mich leer und wie in Watte gepackt, mir ist alles egal. Was ja ab und zu ganz hilfreich sein kann – aber nicht als Dauerzustand. Nun nehme ich die 2 Tage zu Ende und setze die denn wieder ab. Braucht noch jemand 5 Packungen ? Warum klären die Ärzte nicht über das Risiko auf ? Habe das Gefühl die sind froh über jeden, der sich für die Pille entscheidet! Liebe Grüße B.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Birgit,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Sie haben - wie viele Frauen - die Erfahrung gemacht, dass über die Nebenwirkungen und Risiken der Pille nur unzureichend aufgeklärt wird. Doch die mangelhafte Aufklärung umfasst auch die Möglichkeiten zur Lösung des Myom-Problems. Neben OP und Pille gibt es nämlich noch eine weitere Möglichkeit, und zwar eine sehr viel gesündere: Eine Umstellung der Ernährungs- und Lebensweise!
 
Gudrun Brachhold war selbst Myom-Betroffene, wollte sich jedoch nicht die Gebärmutter entfernen lassen, obwohl ihr viele Ärzte dazu geraten hatten. Sie suchte nach einer anderen Lösung und fand sie. In ihrem Buch "Das Myom-Kochbuch" schreibt sie von ihren eigenen Erfahrungen, von ihren Erkenntnissen, sie schreibt über die Hintergründe der Myombildung und von ihren eigenen Myomen, die nach ihrer gezielten Ernährungsumstellung verschwunden sind.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

jana
geschrieben am: samstag, 17. september 2011, 19:56
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Liebes Team, ich bin 20 und nehme die Pille seit ungefähr 4 Jahren. Erst die Belara, dann Belissima, dann Valette und jetzt Levomin - die Gründe für meine Pillenwechsel: Ich habe mich mit keiner so richtig wohl gefühlt. Nebenwirkungen waren immer unterschiedlich (Blasenentzündungen, Pilze, bakterielle Infektionen), sind aber jetzt: Libidoverlust (was ja dazu führt, dass ich die Pille gar nicht mehr brauche!), starke Stimmungsschwankungen, trockene Augen (für Kontaktlinsen sehr sehr schlecht!), Kopfschmerzen. Ich würde gerne die Pille absetzen, aber ich fühle mich "nur" mit Kondom nicht ausreichend geschützt. Und die "natürlichen" Methoden kann ich mir eher für meine Zukunft vorstellen, wenn es irgendwann nciht so schlimm wäre, ein Kind zu kriegen -- aber im Moment möchte ich auf keinen Fall schwanger werden! (gut, wenn ich keine Lust habe, gibts auch kein Risiko..)

Was haltet ihr von der Spirale? Gibt es etwas, das in Kombination mit Kondom an die Sicherheit der Pille rankommt? Wie seht ihr das mit der Spirale? Bei meiner Frauenärztin habe ich nur die Infos bekommen, dass ja der "Nuvoring" eine Alternative wäre, Spirale auf keinen Fall. aber diesen Ring will ich auf keinen Fall nehmen, ich habe nur negative Berichte gelesen. Könnt ihr evlt. auch einen Arzt empfehlen, der nicht so sehr Pillen-Fanatisch ist? Ich wohne in Dortmund. Danke, damit würdet ihr mir sehr helfen!




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Jana,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Die Sicherheit der (Kupfer-)Spirale ist mit jener der Pille zu vergleichen. Doch hat auch diese Verhütungsmethode natürlicherweise ihre Nachteile. Natürlicherweise deshalb, da es sich um einen Fremdkörper handelt, der in den Organismus eingesetzt wird. Dass der Organismus die Spirale als Fremdkörper betrachtet, zeigt sich an den bei vielen Frauen eintretenden deutlichen Nebenwirkungen, wie z. B. stärkeren Periodenblutungen als dies vor dem Einsetzen der Spirale der Fall war, Schmerzen nach dem Einsetzen, mögliche Eileiterschwangerschaften, etc.
 
Selbstverständlich MÜSSEN diese Probleme nicht bei jeder Frau in Erscheinung treten und so kann Ihnen nur der Versuch mit den verschiedensten Methoden zeigen, welche die für Sie richtige ist.
 
Letztendlich hängt die Wahl eines geeigneten Verhütungsmittels auch von der Ansicht, vom Empfinden und von den Prioritäten der jeweiligen Frau ab. Was ist ihr wichtig, wieviel Zeit möchte sie der Verhütung widmen, mit welcher Intensität möchte sie sich mit ihrem Körper beschäftigen, welche äusseren Einflüsse (Hormone oder andere Hilfsmittel) und welche Nebenwirkungen ist sie bereit zugunsten einer unkomplizierten Verhütung in Kauf zu nehmen?
 
Je mehr "natürliche Methoden" Sie übrigens miteinander kombinieren, um so sicherer werden diese, z. B. Temperaturmethode, Muttermund- und Zervikalschleimbeobachtung, Verhütungscomputer und Kondom.
 
Die Zahl von aufgeschlossenen Gynäkologen in bezug auf alternative Verhütungsmethoden ist leider äusserst beschränkt. Hier werden gelegentlich entsprechende Erfahrungen ausgetauscht: www.NFP-Forum.de
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

 

Ellie
geschrieben am: freitag, 16. september 2011, 11:26
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Liebes Team, vielen Dank für diese Seite. Mein Frauenarzt hat mich nicht über diese Risiken aufgeklärt, obwohl ich von den Beschwerden einiger Freundinnen wie Depressionen und akute Augenverschlechterung berichtete. Er tat das alles als Blödsinn ab. Ich habe mich auf ihn verlassen und mir die Pille verschreiben lassen. Nur zwei Monate später war mein hormonelles Gleichgewicht so gestört, dass mein Immunsystem zusammenbrach. Ständig war ich krank - vorher erfreute ich mich robuster Gesundheit. Außerdem bekam ich eine vaginale Pilzinfektion, die sich auch noch auf meinen Freund übertrug. Jetzt werde ich eine Spirale legen lassen... aus Kupfer ohne Hormone. Liebe Grüße. Ellie


Vicky
geschrieben am: samstag, 27. august 2011, 19:28
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Hallo liebes Team!
Erstmal finde ich diese Seite absolut spitze, riesen Kompliment! Ich bin 16 Jahre alt und frisch verliebt. Ich habe mit meinem Freund schon oft mehr als nur gekuschelt, aber bis zum 1. Mal kam es nicht einmal dann, als alles gepasst hätte. Ich habe einfach Angst nur mit dem Kondom zu verhüten...ich weiss nun nicht ob ich mir die Pille holen soll, da eben diese vielen Nebenwirkungen überall stehen und da meine Mutter selber eine Lungenebolie hatte, was mich nicht gerade aufstellt, die Pille zu holen. Meine Freundin versucht mich zu überzeigen, wenn sie sagt, dass die Pille auch die Haut schön macht. (Sooo schlimm ist meine Haut nicht ;). ) Aber ich kann ja nicht ein ganzes Leben während dem Sex Angst haben, ausser ich möchte Mama werde..Habt ihr einen Rat für mich?

Liebe Grüsse




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Vicky,
vielen Dank für Ihre Mail.

Es gibt neben Kondomen und der Pille noch eine andere sehr sichere und gleichzeitig völlig nebenwirkungsfreie Verhütungsmethode. Allerdings erfordert diese ein wenig Zeit, bis man mit ihr und dem eigenen Körper vertraut ist. Es handelt sich um NFP, die sog. Natürliche Familienplanung mit der symptothermalen Verhütungsmethode. Damit lassen sich die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage erkennen. Während der fruchtbaren Tagen entscheiden dann Sie, ob Sie Kondome benutzen möchten oder in dieser Zeit - wenn Sie Kondomen nicht trauen - lieber enthaltsam sind.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Doris
geschrieben am: samstag, 27. august 2011, 13:55
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Liebes Team,
danke für die Informationen, die auf dieser Seite veröffentlicht werden, das ließt und hört man nicht so oft, weil vieles verschönert wird, wie man in dem Video oben hört! Ich habe auch vor einer Woche mit der Pille aufgehört, da ich selber auch Nebenwirkungen der Pille spüren musste, wie Migräne, Haarausfall usw. Hatte für vier Tage leichte Blutungen und starke Migräne Anfälle, anfang dieser Woche, ich hoffe nur mein Körper stellt sich schnell um und ich bekomme einen regelmäßigen Zyklus ...naja jetzt heißts abwarten!

Mir ist Basenpulver und Yamswurzel empfohlen worden und gegen Migräne, Pfefferminzöl! Haben Sie damit Erfahrung? Was kann man gegen Mirgäne Anfälle sonst noch machen? Ich hoffe die werden besser, ohne der Pille? Können nach der Pillen Einnahme auch noch Nebenwirkungen auftauchen, wie Trompose usw.? Ich habe mich jetzt, zur Verhütung, für denn Verhütungscomputer entschieden, da die Bewertungen sehr positiv sind und alles ohne Hormone abläuft! Ich nutze ihn jetzt vier Tage, dafür kann ich noch nicht viel sagen über ihn, aber ich habe vollstes Vertraun:-)!

Ich hoffe Sie können meine Fragen beantworten, ich wäre Ihnen sehr dankbar!

MFG Doris




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Doris,
vielen Dank für Ihre Mail und das Lob an uns. :-)

Wir finden es toll, dass Sie sich für eine natürliche Verhütungsmethode entschieden haben.

Zu den beschriebenen Nebenwirkungen wie Haarausfall oder Migräne, können wir allerdings keine Empfehlungen abgeben. Aus der Ferne ist es uns nicht möglich, die Ursache dieser Symptome eindeutig festzustellen. Am besten besprechen Sie dies mit einem Therapeuten oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens.

Haarausfall oder Migräne können verschiedene Ursachen haben. Liegt diesen beispielsweise eine Übersäuerung des Körpers zugrunde, kann eine basische Ernährung mit einem unterstützendem Basenpulver dem sicherlich entgegenwirken. Mehr zum Thema Haarausfall finden Sie unter diesem Link. Informatinen über Migräne finden Sie hier.

Über die Yamswurzel ist uns bekannt, dass sie eine harmonisierende Wirkung auf den Organismus der Frau haben soll. Angeblich nutzten schon die Azteken diese Wurzel zur Regulierung des weiblichen Zyklus`, zur Verhütung und als Anti-Aging Mittel. Wenn Sie "Yamswurzel" oder "Mexican Wild Yam" in die Suchmaschine eingeben, finden Sie viele Informationen über die Geschichte und Wirkung der Yamswurzel.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und hoffe, dass wir Ihnen weiter helfen konnten.

Beste Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Paula
geschrieben am: samstag, 27. august 2011, 09:44
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Hallo,
ich habe eine Frage. Ich würde gerne so schnell wie möglich die Pille absetzen. Wie lange ist man bei endgültigem Absetzen der Pille noch geschützt? Also bis zur letzten Pille der Packung oder noch in der 7-tägigen Pause? Oder muss man da schon vorher zusätzlich mit Kondom verhüten (weil ja die Samenzellen eine Zeitlang überleben können)? Besteht das Risiko einer Schwangerschaft bei ungeschüzten Sex am 2. Tag nach der letzten Pille, also sozusagen noch in der regulären Pillenpause, wenn ich danach nicht mehr mit der Pille anfange?

danke




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Paula,
vielen Dank für Ihre Mail.

In den ersten 1 bis 2 Tagen der Pillenpause dürften Sie noch geschützt sein. Wenn jedoch am 8. Tag keine Pille mehr kommt, dann könnte es da u. U. bereits zum Eisprung kommen. Hätten Sie am Tag 3 (oder später) der Pillenpause Sex gehabt, könnten die Spermien bis zum Tag 8 überleben und das Ei befruchten. Sie sollten also vorsichtshalber auch schon in der "Pillenpause" (die ja dann keine mehr ist) anderweitig verhüten.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sara
geschrieben am: freitag, 26. august 2011, 11:04
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Was mir an dem Artikel nicht gefällt, sind Formulierungen wie "treibt die Leber an den Rand der Verzweiflung". Ich halte Ihre Darstellung insgesamt für einseitig und unseriös. Gerade jungen Mädchen wird hier unnötig Angst eingeflößt, die auch ein klärendes Gespräch mit einem Arzt wohl nicht mehr ganz beseitigen kann. Unverantwortlich, wie ich finde.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sara,
vielen Dank für Ihre Mail.

Nur weil manche Formulierungen nicht Ihren Geschmack treffen, bedeutet das nicht, dass der Inhalt des Artikels unrichtig und seine Botschaft unverantwortlich wäre. Der Artikel soll Mädchen und Frauen über die Risiken der Pille aufklären. Wer diese Risiken nicht eingehen möchte (ob aus Angst oder - was vernünftiger wäre - aus Gründen der Gesundheitsvorsorge), wählt andere Verhütungsmethoden und braucht ein "klärendes Gespräch" (besser wäre die Formulierung: ein die Risiken der Pille verharmlosendes Gespräch) mit dem Arzt sicherlich nicht mehr.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Catherine
geschrieben am: donnerstag, 25. august 2011, 10:39
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Hallo und erstmal "schluck".
Ihre Seite hat mich umgehauen!

Ich bin 36 Jahre alt und habe 2 Kinder und habe, wie viele andere Frauen auch, jahrelang die Pille genommen, in meinem Fall die Valette. Nach der Geburt meiner Mädchen habe ich die Pille wieder genommen und schnell festgestellt, dass meine Haut zwar tatsächlich makellos war, meine Libido dafür nahezu verschwunden ist. Ich habe dann meinen Frauenarzt befragt, der mir lächelnd und völlig reinen Gewissens sagte: Liebe Frau, was erwarten Sie? Sie haben zwei kleine Kinder und sind im Dauerstress. Da kann es schon sein, dass ihre sexuelle Aktivität in den Hintergrund rückt... Dann hat er mir weiterhin milde lächelnd den Nuvaring angeboten - keine Nebenwirkungen, nicht jeden Tag dran denken müssen, sitzt da, wo er hingehört etc... Ich nehme diesen Ring nun seit 2 Jahren, habe in dieser Zeit eine Haut wie eine 16 Jährige, unrein und pickelig und meine Libido, tja, was soll ich sagen, die ist jetzt ganz verschwunden. Ich habe mich dann ein wenig im Internet eingelesen und die häßlichsten Nebenwirkungen zum Ring gelesen. Können Sie mir etwas zur Auswirkung des Ringes sagen? Ist er ähnlich schädlich wie die Pille? Bin ich jetzt nur vom Regen in die Traufe gekommen. Mein Mann ist jetzt soweit, sich einer Vasektomie zu unterziehen, damit ich keine Hormone mehr nehmen muß.

Ich hoffe auf eine informative Antwort zum Ring und seiner Wirkung auf den Körper...
Lieber Gruß,




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Catherine,
lieben Dank für Ihre Mail zum Thema Antibaby-Pille.

Hormonelle Verhütungsmethoden werden von jeder Frau unterschiedlich vertragen. Zwar ist der Hormonspiegel beim Nuvaring niedriger als bei der Pilleneinahme, doch wird in beiden Fällen der Körper mit denselben synthetischen Hormonen manipuliert. Folglich wundert es nicht, dass sich die negativen Erfahrungsberichte mit dem Nuvaring oft nicht besonders von jenen mit der Pille unterscheiden. Die Nebenwirkungen werden also in vielen Fällen als gleich intensiv empfunden. Eine hormonfreie Alternative wäre die NFP (Natürliche Familienplanung) mit Verhütungscomputer, was Sie vor einer weiteren Hormoneinnahme und Ihren Mann vor einer Vasektomie schützen würde.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

Gloria
geschrieben am: gestern, 04:40
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Liebes Team,
ich bin 23 Jahre und nehme die Pille seit 16 mit kurzen Unterbrechungen. Grundlegend möchtei ich eigentlich mit der Pille aufhören, da ich einfach kein "gutes Gefühl" damit mehr habe. Zudem habe ich bereits eine Schilddrüsenunterfunktion (Hashimoto), fühle mich eigentlich ständig müde bzw. nicht 100 % fit und leide unter Libidoverlust. Weiß natürlich nicht, ob das alles auf die Pille zurückzuführen ist oder nicht. Zudem hat mir mein Frauenarzt beim letzten Besuch gesagt, dass ich auf einem Eierstück sozusagen nicht fertig gereifte Eier habe, die entstehen, wenn keine Pille genommen wird (da sonst gar keine Eier heranreifen). Wenn ich mit der Pille aufhören würde, würde sich das angeblich verschlimmern und kann dazu führen, dass der Eierstock irgendwann nicht mehr ordentlich funktioniert. Sprich er rät mir dazu die Pille weiterzunehmen und aufzuhören, wenn ich einen Kinderwunsch habe. (lt. ihm, soll es direkt nach der Pillenabsetzung am besten gehen). So, eigentlich will ich aufhören aber habe angst, dass mehr "unreife Eier" sich auf meinem Eierstock ansammeln und weiters würde ich gerne über Alternativen wissen (außer Kondome) die gesundheitlich weniger bedenklich sind. Ist zum Beispiel die Hormon Spiralle "gesünder" bzw. weniger bedenklich und kann es sein, dass nach Absetzen der Pille die Nebenwirkungen (Unterfunktion der Schilddrüse) aufhören bzw. sich wieder verbessern. Gibt es dazu Studien?

Sorry, für die lange Mail und danke im Voraus.
Freue mich über eine Antwort,
Gloria




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Gloria,
vielen Dank für Ihre Mail.

Die von Ihnen beschriebenen "nicht fertig gereiften Eier" sind sog. Follikel. Wie diese sich nach Absetzen der Pille verändern werden, ob sie sich zurückbilden oder nicht, kann im voraus niemand wissen. Allerdings ist bekannt, dass sich Follikel meist genau so oft von alleine zurückbilden als unter dem Einfluss von Hormonpräparaten.

Die Funktionsfähigkeit eines Eierstocks von der Einnahme der Pille abhängig zu machen, erscheint uns wenig sinnvoll. Organe funktionieren so gut oder so schlecht, wie es ihnen angesichts der individuellen Umstände möglich ist. Folglich wäre es deutlich empfehlenswerter, die Umstände zu verändern (mittels gesünderer Ernährungs- und Lebensweise) statt Hormone zu schlucken, die ja nichts heilen, sondern lediglich ein bestehendes Problem unterdrücken.

Da die Pille eine vorhandene Schilddrüsenunterfunktion verschlechtern kann (Quelle), ist es durchaus möglich, dass das Absetzen der Pille auch die Situation der Schilddrüse verbessern wird. Studien dazu sind uns aber nicht bekannt. Ob sich die Schilddrüse jedoch vollständig regenerieren wird, hängt sicher von deutlich mehr ab (z. B. von der Ernährungs- und Lebensweise) als lediglich vom Absetzen der Pille.

Die Verträglichkeit von hormonhaltigen Verhütungsmethoden ist sehr unterschiedlich. Welche für Sie am besten geeignet ist, müssten Sie mit Ihrem FA besprechen. Eine hormonfreie Methode wäre die Natürliche Familienplanung NFP in Kombination mit dem Verhütungscomputer.

Alles Gute und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

Leonie
geschrieben am: mittwoch, 17. august 2011, 21:15
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Liebes Team,

danke für die tolle Seite und die zusammengetragenen Informationen. Wollte nur mal anmerken, dass immer wieder eine Wut in mir aufkommt, wenn klar wird, dass die Gesundheit der Frau nicht wichtig ist. Der Pharmaindustrie geht es nur um Kapital und Frauenärzte die die Anti- Baby Pille verschreiben sind für mich keine Ärzte- immer hin leisten sie einen Schwur die Gesundheit des Menschen zu schützen und nicht gesunden Frauen so einer unkalkulierbaren Gefahr auszusetzen. Ich warte und hoffe sehr darauf, dass diese Mittel nicht mehr verschrieben werden dürfen. Die Menschheit verliert zunehmend den Verstand und nennt es Errungenschaften.

Liebe Grüße an euch Leonie


Hanni
geschrieben am: montag, 15. august 2011, 14:36
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Hallo,
Ich hätte eine Frage bezüglich der Nebenwirkungen, vielleicht könnt ihr mir helfen. Ich bin 21 Jahre alt und nehme seit ca 3 Jahren die Pille (Jasminelle). Seit ca 2 Jahren geht es mir zunehmend schlechter. Ich bin depressiv verstimmt, habe immer öfters auftretende extreme Konzentrationsprobleme mit Wahrnehmungsstörungen (stark verminderte Reflexe, Tiefen
wahrnehmung schlecht, Reizüberflutung...) und ich sehe plötzlich so schlecht als hätte ich 2 Dioptrie. Wenn es ganz schlimm ist, habe ich Probleme mit dem schreiben und sprechen. Wörter fallen mir nicht ein, ich kann geschriebenes nicht als richtig bewerten. Obwohl ich mehr schlafe als meine Studienkollegen, bin ich ständig müde. Ich schaff es nicht in die Vorlesungen zu gehen, weil ich einschlafe, sogar am Nachmittag habe ich oft Probleme. Ich bin öfters grundlos gereizt und verwirrt.
Ich bin sportlich, wobei es zunehmend schwieriger wird, weil ich ständig erschöpft bin. Ich bin schlank, ernähre mich gut und mein Blutbild ist in Odnung.
So war ich nie. Es macht mich fertig, weil es kein Arzt als schlimm betrachtet. Ich setze jetzt die Pille ab, um zu schaun, ob es besser wird. Was könnte es sonst sein? Zu wem sollte ich gehen??

Danke für eure Hilfe!

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Hanni,
vielen Dank für Ihre Mail.

Obwohl wir die Pille für viele Probleme verantwortlich halten, scheint es uns zu gewagt, sie als Alleinzuständige für Ihren Beschwerdenkreis zu betrachten. Dennoch bedeutet das Absetzen der Pille natürlich in jedem Fall eine Entlastung für Ihren Organismus.

Aus der Ferne ist es leider gänzlich unmöglich, festzustellen, was Ihnen genau fehlt. Sie sollten unbdingt einen kompetenten Arzt/Therapeuten ausfindig machen. Kontaktieren Sie verschiedene Therapeuten vorab telefonisch und klären Sie ab, ob man sich für Sie Zeit nehmen wird und welche Untersuchungen man vorschlägt. Erst wenn Sie das Gefühl haben, Hilfe erwarten zu können, suchen Sie die entsprechende Praxis auf.

So ist evtl. wichtig, ob es vor zwei Jahren irgendein Geschehnis gab, welches praktisch den "Startschuss" für Ihre Probleme gegeben haben könnte? Eine Infektion? Eine medikamentöse Therapie? Ein traumatisches Erlebnis? Oder sonst etwas Bemerkenswertes? Wenn ja, so käme man der Ursache evtl. eher auf den Grund und kann entsprechend agieren.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und hoffen, dass es Ihnen bald wieder besser geht.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: montag, 15. august 2011, 09:26
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Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie schreiben, dass die Pille eine Entschlackung verhindert. Macht es dann Sinn eine Darmreinigung zu machen und Basenpulver einzunehmen?Mfg

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Barbara,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die Pille verhindert die Menstruationsblutung, d. h. entweder findet nur die sog. relativ schwache Entzugsblutung statt oder die Pille wird so eingenommen, dass überhaupt keine Blutung mehr statt findet. Folglich kann auch die monatliche Ausleitung von Giften und Stoffwechselabfallprodukten (Schlacken) über die Monatsblutung nicht mehr erfolgen.

Aus diesem Grunde ist eine Forcierung der Giftausleitung über den Darm ( wie bei einer Darmreinigung ) oder über den Urin und die Haut (wie bei der Entsäuerung) um so wichtiger und sinnvoller. Allerdings können auch Hormonpräparate zu Haarausfall führen, so dass erst abgeklärt werden sollte, ob nicht die Pille selbst den Haarausfall auslöst.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
FariLari
geschrieben am: freitag, 12. august 2011, 14:35
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Hallo,

ich bin 14 Jahre alt und überlege die Pille zu nehmen. (Starke Schmerzen und Blutung)
Meine Mutter ist total dagegen und meint, ich müsse sie nicht einnehmen, solange ich keinen "richtigen" Freund habe etc.

Ist es in meinem Alter "OK" die Pille zu nehmen, oder schadet das mein Körper sehr? Diese Schmerzen usw ... es regt mich einfach auf :(

Liebe Grüße

Zentrum der Gesundheit:

Hallo liebe FariLari,
vielen Dank für Ihre Mail.

Aus unserem Artikel konnten Sie bereits die möglichen Nebenwirkungen der Pille erfahren. Natürlich leidet nicht jede Frau an diesen Nebenwirkungen. Ob einige dieser Nebenwirkungen, nur eine davon oder gar keine bei Ihnen auftreten werden, kann Ihnen im voraus leider niemand sagen.

Wenn Sie sich jedoch Sorgen machen, warum probieren Sie nicht einfach erst etwas anderes aus? Ihre Schmerzen und starken Blutungen haben ja eine Ursache. Zugegeben, es ist nicht immer leicht, diese Ursache herauszufinden. Ein Versuch ist es jedoch wert - meinen wir zumindest.

So zeigt sich beispielsweise immer wieder, dass eine gesündere Ernährungsweise einen äußerst großen Einfluss auf den Ablauf der Menstruation ausübt. Sehr wichtig ist hier, weniger Zucker, also Süßigkeiten zu essen, weniger Backwaren aus hellem Mehl, weniger Fertigprodukte und weniger tierische Eiweiße (Milchprodukte, Wurst und Fleisch). Statt dessen könnten Sie mehr frische Früchte, Gemüse, Salate, Nüsse und Vollkornprodukte zu sich nehmen.

Zusätzlich könnten Sie sich über Kräuter wie Frauenmantel informieren, die speziell bei Regelbeschwerden helfen sollen. Vielleicht finden Sie so eine natürliche Möglichkeit Ihre Beschwerden zu lindern. Sicher freut sich auch Ihre Mutter darüber, wenn Sie sich lieber gesünder ernähren möchten und mit der Einnahme von künstlichen Hormonen vorerst noch ein bisschen warten.

Auf unseren Seiten finden Sie dazu viele interessanten Tipps, z. B. hier:

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit


Finnya
geschrieben am: donnerstag, 11. august 2011, 19:20
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Hallo :),

ich nehme jetzt seit ca. 2 monaten die Pille, musste aber eine Reihe von Nebenwirkungen festsstellen, wie z.B. Gewichtszunahme (3 kilo), Libidoverlust, starke Spannungen in den Brüsten.
Sollte ich die Pille absetzen? Oder legt sich das mit der Zeit wieder? Wenn ich die Pille absetze, wie lange muss ich warten bis ich wieder eine (andere) pille nehmen kann? Vielen Dank im Voraus und Kompliment für die gute und informative Seite :)

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Finnya,
vielen Dank für Ihre Mail. Wir freuen uns, dass Ihnen unsere Seite gefällt :-)

Die Nebenwirkungen der Antibabypille äußern sich bei jeder Frau anders. Es lässt sich also leider nicht vorhersagen, ob die von Ihnen beobachteten Wirkungen wieder nachlassen (was durchaus sein kann) oder bestehen bleiben (was genauso der Fall sein kann). Normalerweise wird bei einem Pillenwechsel die neue Pille in Absprache mit dem betreffenden Gynäkologen eingenommen. Besprechen Sie mit diesem die für Sie optimalen Alternativen. Wenn Sie mögen, können Sie sich im Netz oder mit Hilfe der entsprechenden Literatur auch über die "Natürliche Familienplanung" informieren.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Caro
geschrieben am: mittwoch, 10. august 2011, 21:14
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Hallo,
kann ich die Pille sofort absetzen, oder sollte ich die Packung zu Ende nehmen? Ich nehm sie seit 2 Monaten wieder und hab so krasse Nebenwirkungen. Nachdem ich das hier jetzt gelesen habe will ich lieber gar keine von den Teufelsdingern mehr schlucken!

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Caro,
vielen Dank für Ihre Mail.

Teilen Sie Ihrem Gynäkologen in jedem Fall die Nebenwirkungen mit. Wenn Sie die Pille sofort absetzen, können Sie auch sofort wieder schwanger werden, müssten sich also eine andere Verhütungsmethode überlegen. Sie sollten die Pille außerdem nicht mitten im Zyklus absetzen, wenn Sie daran denken, demnächst eine andere Pille auszuprobieren. Wenn Sie die Packung zu Ende nehmen, dann sind Sie die nächsten Tage nach der letzten Pille - wie üblich - so lange noch geschützt, bis Sie die nächste Packung beginnen würden.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

lilly
geschrieben am: samstag, 06. august 2011, 21:46
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Hi,
Ich nehme seit 3 Tagen die Yaz und nachdem was ich alles gelesen habe, werd ich sie auch nicht länger nehmen. Thromboserisiko - das ist nix für mich.

Nun meine Frage:
Ist denn das Risiko einer Thrombose auch nach so kurzer Einnahmezeit erhöht? Oder komm ich ggf noch gut davon? Hab echt etwas Angst...
Danke

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Lilly,
vielen Dank für Ihre Mail.

Ob die Gefahr einer Thrombose besteht, hängt natürlich nicht allein von der Pille ab, sondern auch davon, welche anderen Risikofaktoren für Thrombosen bei Ihnen vorhanden sind (Rauchen, Übergewicht, andere Medikamente, Art der Ernährung etc.). Abgesehen davon, dürfte jedoch nach drei Tagen noch kein erhöhtes Risiko allein durch die Pille bestehen.

Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

pacha
geschrieben am: donnerstag, 04. august 2011, 14:44
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Hallo,
Wir haben eine kleine Frage betr. Schwächung Libido durch Pilleneinnahme.
Gibt es eine Möglichkeit (auf natürlicher Basis) die Libido zu Stärken und/oder zu fördern? Wir überlegen uns die Pille abzusetzen und anstelle auf die NFP zurückzugreifen.

By the Way: Gibt es bei der NFP während der fruchtbaren Tagen "sicherere" Verhütungsmittel als Kondome?

Danke für die Antwort!

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Pacha,
vielen Dank für Ihre Mail.

Wenn die Pille klar als Libido schwächendes Element identifiziert ist, scheint es etwas paradox, die Libido stärken zu wollen und gleichzeitig die Pille weiter zu nehmen. Wird andererseits die Pille abgesetzt, wird die Libido natürlich zurück kehren. Neben Kondomen gibt es eine Vielzahl von verhütenden Methoden, doch ist uns keine (hormonfreie) bekannt, die weniger Nachteile als Kondome hätte, wobei wir zu den Kondomnachteilen weniger die Sicherheit zählen, die bei Kondomen relativ hoch ist, als vielmehr die bekannten Aspekte wie weniger Gefühl, weniger Spontaneität, etc.

Wenn Sie jedoch in die NFP auch die Hormonmessung mittels Computer mit einbeziehen, dann können Sie die Anzahl der fruchtbaren Tage deutlich eingrenzen, so dass Sie auf diese Weise die Kondomtage noch weiter reduzieren können :-)

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sandy
geschrieben am: dienstag, 26. juli 2011, 09:37
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Hey,

ich nehme seit dem 01.07.2011(Beginn meiner Tage) die Pille (erstmalig) und hatte am 21.06.2011 GV (eigentlich mit Kondom).
Nun befinde ich mich in der 7-tägigen Einnahmepause der Pille und müsste sie am 29.07.2011 wieder nehmen...bisher habe ich allerdings nicht meine Tage bekommen.
Ist es normal, dass die Tage bei erstmaliger Einnahme der Pille ausbleiben?
Könnte ich schwanger sein?!

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sandy,
vielen Dank für Ihre Mail.
Da sich Ihr Körper auf die plötzliche Hormongabe erst einstellen muss, kann es die ersten Zyklen nach erstmaliger Pilleneinnahme zu Zwischenblutungen oder auch zu gar keinen Blutungen kommen. Ob eine Schwangerschaft vorliegt - zu einer solchen es bekanntlich sowohl trotz Kondom als auch trotz Pille kommen kann - müssten Sie testen oder von Ihrem Arzt abklären lassen.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Marina
geschrieben am: freitag, 22. juli 2011, 14:31
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Hallo, ich habe eine Frage. Ich will bald die Pille nehmen und bin durch den Artikel jetzt sehr verunsichert. Treten die Nebenwirkungen immer auf oder ist das immer anders, also das man überhaupt keine Nebenwirkungen bekommt?

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Marina,
vielen Dank für Ihre Mail.

Nebenwirkungen treten selten bei allen Menschen in gleichem Maße auf. Jeder Mensch reagiert auf Medikamente oder - wie hier - auf künstliche Hormone anders. Fragen Sie zehn Frauen, die die Pille nehmen, nach deren Erfahrungen. Jede wird Ihnen etwas anderes erzählen.

Jedoch gibt es durchaus Nebenwirkungen, die öfter vorkommen, wie z. B. Migräne, Nachlassen der Libido, Stimmungsschwankungen, Müdigkeit, Brustspannen, immer wiederkehrende Pilz- und/oder Harnwegsinfektionen u. a. Viele dieser Nebenwirkungen werden von etlichen Frauen gar nicht mit der Pille in Verbindung gebracht, weshalb die Pille einen besseren Ruf hat, als ihr zusteht. Ein Zusammenhang zeigt sich in diesen Fällen oft erst, wenn die Pille aus anderen Gründen abgesetzt wird und mit einem Mal die Beschwerden verschwinden.

Viele Frauen akzeptieren aber auch manche Nebenwirkungen, einfach weil ihnen Alternativen zu kompliziert oder unbekannt sind.

Zu möglichen Langzeitfolgen der Pille wie Störungen des Hormonhaushalts (z. B. der Schilddrüse), bestimmte Krebsarten u. a. ist der Nachweis eines Zusammenhangs bedeutend schwieriger, zumal - wie erwähnt - aufgrund der Individualität jeder Frau nicht jede an diesen oder jenen Langzeitfolgen erkrankt, sondern es selbstverständlich durchaus Frauen gibt, die mit der Pille rundum und bis an ihr Lebensende zufrieden sind.

Die Entscheidung liegt also ganz bei Ihnen. Vorteilhaft ist es jedoch, wenn Sie - falls Sie sich für die Pille entscheiden - die möglichen Nebenwirkungen kennen, so dass sie dann bei deren Auftreten die Zusammenhänge schnell erkennen.

Eine Alternative wäre die "Natürliche Familienplanung", die jedoch nur solchen Frauen liegt, die Spaß daran haben, ihren eigenen Körper kennen zu lernen und die gerne Zeit investieren, um ihren Organismus vor den zweifelhaften Einflüssen künstlicher Hormone zu schützen.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Theri
geschrieben am: donnerstag, 21. juli 2011, 18:38
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Hallo!

Erstmals: ich finde die Seite super, weil ich finde, dass die allgemeine Gesellschaft (Frauen) viel zu leichtfertig mit hormoneller Verhütung umgehen. Die meisten wissen gar nicht was sie sich da antun bzw. verdrängen es...
Ich nehme die Pille seit fast 3 Jahren und habe geplant sie so in 4 Monaten abzusetzen. Ich würde gerne auf die symptothermale Methode umsteigen und habe mir dazu auch die 2 Bücher der NFP gekauft. Allgemein fällt mir auf, dass Frauenärzte nicht so eine Verhütung in Betracht ziehen (vielleicht weil man daran zu wenig verdient??). Egal...
Auf jeden Fall möchte ich mich so mit meinem Körper auseinandersetzen und mein Partner ist auch dafür!!
Kurz: was sagt ihr zu der Geschichte? Und was haltet ihr von der symptothermalen Methode? Kann ich dies "riskieren"? (weil schwanger will ich noch lange nicht werden).

Alles Liebe

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Theri,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die Symptothermale Methode mit Basaltemperaturmessung, Zervixschleim- und Muttermundbeobachtung hat eine ähnliche Sicherheit wie die Pille (Pearl-Index 0,3), so dass sie, nach einer Einstiegszeit von mehreren Zyklen (bis Sie Ihren Körper kennen, bis Sie ausreichend Daten gesammelt haben und bis Sie eine gewisse Routine im Auswerten der Daten gewonnen haben) wohl die derzeit gesündeste Verhütungsmethode darstellt. Wenn Sie die Symptothermale Methode noch sicherer machen möchten (vor allem während der Einstiegszeit), können Sie auch Verhütungscomputer (Hormoncomputer) zur Unterstützung heranziehen.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Sylvie
geschrieben am: donnerstag, 21. juli 2011, 18:18
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Hallo,
ich bin 22 Jahre alt und habe die Pille 4 Jahre lang eingenommen. Vor 1 Monat hatte ich einen Schlaganfall und die Ärzte führen es auf die Pille zurück. Ich habe von vielen gehört, denen es genau so ergangen ist, auch erst vor kurzem. Ich habe die Pille dann natürlich sofort abgesetzt. Nun ist meine Menstruation schon etwas zu spät, aber wie ich hier lese, scheint das ja normal zu sein oder? Aber habe ich das richtig verstanden, dass ich nun eventuell gar nicht mehr schwanger werden kann?
Danke im Voraus!

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sylvie,
vielen Dank für Ihre Mail.

Wenn die Pille abgesetzt wird, dauert es eine Weile (oft mehrere Monate), bis sich der gesunde Hormonzyklus wieder einpendelt, so dass eine unregelmäßige Menstruation in dieser Situation tatsächlich keine Seltenheit ist. Es KANN sein, dass die Pille bei sehr langer Einnahmezeit zu Unfruchtbarkeit führt, was jedoch selbstverständlich nicht bei jeder Frau eintrifft, sondern zu den selteneren Nebenwirkungen gehört.

Wir hoffen sehr, dass Sie auf dem Weg der Besserung sind und wünschen Ihnen von Herzen alles Gute.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Ilona Pajer
geschrieben am: samstag, 16. juli 2011, 15:56
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Ich bin 51 Jahre alt und habe vor 6 Wochen die Pille abgesetzt. Jetzt leide ich unter Hitzewallungen - wie ich sie früher nur bei Krankheiten als Fieberschübe kannte. Auch kann ich neuerdings nachts schlecht schlafen. Kann das damit zusammenhängen, dass ich die Pille abegesetzt habe? Sind das gar Entzugserscheinungen, oder hatte die Pille die Hitzewallungen unterdrückt?

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Payer,
vielen Dank für Ihre Mail.
Im Laufe des Klimakteriums sinkt der Östrogenspiegel, was zu den bekannten Wechseljahresbeschwerden wie z. B. Hitzewallungen führen kann. Da Sie auch während der Wechseljahre weiterhin die Pille nahmen (die Östrogen enthält), kann diese die klimakterischen Symptome verhindert haben. Das Absetzen der Pille führte nun zum natürlichen Absinken des Hormonspiegels mit all seinen Symptomen. Allerdings kann auch ein Progesteronmangel zu Wechseljahresbeschwerden führen, so dass oft auch die Einnahme eines natürlichen Progesteronpräparates Linderung bringt. Hitzewallungen und gewisse "Entzugserscheinungen" treten auch bei jüngeren Frauen auf, wenn sie nach längerer Pillenzeit die Pille absetzen - mit dem Unterschied, dass die Hitzewallungen meist nur in den ersten Tagen nach dem Absetzen auftreten.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Marina
geschrieben am: donnerstag, 14. juli 2011, 13:21
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ich hab eine Frage ich nehme seid 3 Jahren die pille und habe jetz auf den Nuva Ring gewechselt der angeblich weniger Hormone abgibt und besser sein soll stimmt das?denn ich merke nix davon ich habe immer noch wassereinlagerungen Müdigkeit und 7 Kilo in kurzer Zeit zugenommen!

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Marina,
vielen Dank für Ihre Mail.
Zwar ist der Vaginalring tatsächlich niedriger dosiert, da der Umweg über den Verdauungstrakt und die Leber wegfällt, doch handelt es sich dennoch - genau wie bei der Pille - um eine Verhütungsmethode mit synthetischen Hormonen, die auch genau wie die Pille wirkt. Aus diesem Grunde können die Nebenwirkungen durchaus identisch mit denen der Pille sein. Dazu kommen jene Nebenwirkungen, die nur auf den Vaginalring zutreffen, wie Scheidenirritationen, Ausfluss und Schmierblutungen, da der Ring vom Organismus als Fremdkörper erkannt wird, den es - in den "Augen" des Organismus - auszuscheiden gilt. Vielleicht sollten Sie wenigstens eine Zeitlang auf eine hormonfreie Verhütungsmethode umsteigen, um erstens zu sehen, ob die hormonelle Verhütung an Ihren Beschwerden beteiligt ist und um zweitens Ihrem Organismus die Möglichkeit zur Regeneration zu geben.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Mary
geschrieben am: montag, 04. juli 2011, 09:54
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Obwohl auch ich die Pille vor über einem Jahr abgesetzt habe möchte ich sie auf dieser Seite etwas "in Schutz nehmen".

Ich habe die Pille 8 Jahre lang genommen und sie dann abgesetzt, weil ich für ein Jahr ins Ausland gegangen bin und ich dort keine Verhütung gebraucht habe.
Ich habe keine Nebenwirkungen der Pille gespürt, keine Gewichtszunahme, kein Haarausfall, keine Übelkeit oder Kopfschmerzen.

Nach dem Absetzten blieb die Regel erst einmal aus. Nach 3 Monaten kam die Periode auf den Tag genau.

Warum habe ich dann die Pille abgesetzt?
Bei mir war es einzig und allein das "schlechte Gewissen", hormone zu mir zu nehmen, obwohl ich sie (ohne Partner im Ausland) nicht brauche. Momentan verhüte ich kombiniert mit Diaphragma, Kondom u. dem Wissen über meinen Zyklus (da er so regelmäßig ist eine schöne Methode) und ich bin auch damit zufrieden, was den Schutz vor einer Schwangerschaft angeht.

Trotzdem spiele ich mit dem Gedanken die Pille wieder zu nehmen.
1. Meine Regelschmerzen haben ohne Pille stark zugenommen.
2. Meine Haut hat sich drastisch verschlechtert.
3. Die Spontanität bleibt aus :)

Ich war bei verschiedenen Ärzten und die Punkte 1 und 2 wollten sie immer mit Cremes auf Antibiotikabasis oder mit Hormonen verbessern. Soll ich Hormone nehmen, um meine Haut in den Griff zu bekommen und Hormone, dass die Regelschmerzen zurückgehen?
Wieso nehme ich dann nicht einfach die Pille, die zwar auch Hormone beinhaltet, die allerdings zusätzlich noch zur Verhütung beiträgt?

Ich glaube nicht, dass man sich von jemandem überreden lassen soll zur Pille zu greifen oder auf hormonlose Verhütungsmethoden zurückzugreifen.

Jede muss für sich selbst entscheiden, ob sie die Pille nehmen möchte oder nicht. Am besten jedoch im Gespräch mit dem Partner, denn der sollte voll hinter ihr stehen!
In jedem Fall muss man sich informieren, egal ob mit oder ohne Pille. Denn das, was man doch eigentlich versucht zu "verhüten", soll nicht eintreten: Die Schwangerschaft. Und mit der Pille ist das doch - nachgewiesenerweise - am unkompliziertesten und am sichersten.

Grüße und viel Erfolg bei der Entscheidung
Mary


Zentrum der Gesundheit:

Liebe Mary,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihren Erfahrungsbericht :-)
Bei der Pille ist es wie mit jedem "Medikament". Der eine Mensch verspürt fürchterliche Nebenwirkungen, der andere - vielleicht auch nur scheinbar - gar nichts. Es ist ein Glücksspiel, dem sich - wie Sie ebenfalls sagen - jeder nach eigener Entscheidung aussetzen mag oder eben nicht. Vergessen sollte man nicht, dass manche Nebenwirkungen erst nach sehr viel längerer Einnahme als nach "nur" acht Jahren eintreten können. Oft werden diese dann gar nicht mehr mit einem jahrelang künstlich unterdrückten Zyklus in Verbindung gebracht.

Schlechte Haut und Periodenschmerzen sind übrigens kein Zeichen für einen Antibaby-Pillen-Mangel ;-) sondern ein Hinweis darauf, dass evtl. die Ernährungs- und/oder Lebensweise umgestellt werden sollte. Beide Symptome weisen darauf hin, dass der Körper mit Ablagerungen (auch Schlacken genannt) zu kämpfen hat und keine Möglichkeit der Entgiftung/Ausleitung sieht. Ein schlechtes Hautbild kann ferner ein Signal für eine gestörte Darmflora sein.

Informationen zu entschlackenden und entgiftenden Maßnahmen sowie einer Ernährungsweise, die den Organismus mit allen nötigen Vitalstoffen versorgt und ihn entlastet - statt ihn wie die übliche Ernährungsweise zu belasten - finden Sie auf unserer Webseite, z. B. hier:

Säuren und Basen
basische Ernährung
Darmreinigung ganzheitlich

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
gyndoc
geschrieben am: mittwoch, 08. juni 2011, 21:13
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Ich bin Gynäkologin und ich finde es unglaublich, was für ein Unsinn auf diesen Seiten über die Pille verbreitet wird. Einige der hier genannten Nebenwirkungen der Pille sind belegt- so das Thromboserisiko- andere- wie andauernde Unfruchtbarkeit nach Absetzen der Pille, Brustkrebs- sind absolut nicht haltbar! Ich bin entsetzt darüber, wie hier Mädchen und Frauen verunsichert werden, die sich sicher vor einer Schwangerschaft schützen wollen. (Ein Schwangerschaftsabbruch erhöht das Risiko für eine spätere Unfruchtbarkeit übrigens in jedem Fall, eine Schwangerschaft das Thromboserisiko um das 20fache).

Antwort:

Liebe gyndoc,
vielen Dank für Ihren Kommentar.

Wenn Nebenwirkungen noch nicht belegt sind, so bedeutet das nicht, dass es sie nicht gibt. Oft werden diese gar nicht gemeldet. Wenn Sie den zweiten Link am Ende des Textes verfolgen, so werden Sie (von einer Ihrer Kolleginnen) erfahren, dass "Experten die Dunkelziffer auf 80% schätzen. Denn es ist mühsam, viele Fragebögen auszufüllen und Nachweise zu führen, dass die jeweilige Erkrankung mit der Einnahme der Pille zusammenhängt."

Und selbst wenn die Pille tatsächlich "nur" die Risiken der belegten Nebenwirkungen mit sich brächte, genügten diese vollauf, um soviel Abstand zwischen sich und die hormonelle Verhütung zu bringen.

An keiner Stelle des Textes wurde dazu geraten, ab sofort NICHT mehr zu verhüten und statt dessen künftig Abtreibungen vornehmen zu lassen. Gerade Sie als Gynäkologin sollten zum Thema "Schwangerschaftsverhütung" Bescheid wissen und somit dazu in der Lage sein, Ihren Patientinnen die existierenden völlig nebenwirkungsfreien Alternativen vorzustellen, die sich ausserdem mit der Sicherheit einer hormonellen Verhütung durchaus messen können.

Herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Michelle
geschrieben am: mittwoch, 04. mai 2011, 21:49
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Hallo, eine kurze Frage und zwar:
Beeinflusst die Pille das Wachstum oder/und die Entwicklung?

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Michelle,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wie schon in unserer Antwort auf Sonnenblümchens Frage vom 26. April d. J. vermerkt, "können manche Anti-Baby-Pillen unter Umständen das Längenwachstum beeinträchtigen, was jedoch nicht zuletzt deshalb unerheblich ist, weil die Pille normalerweise dann genommen wird, wenn die Endgröße annähernd erreicht ist. Oft werden Präparate mit höher dosierten Hormonen verabreicht, wenn Mädchen sehr sehr groß zu werden scheinen. Dann verordnet man Hormonpräparate, um das Längenwachstum zu beeinflussen, was aber nur gelingt, wenn die Einnahme weit vor der Pubertät begonnen wird. Bevor also mit einer gewöhnlich dosierten Anti-Baby-Pille das Längenwachstum gehemmt wird, treten vermutlich andere Nebenwirkungen eher ein."
Die Entwicklung eines Menschen geschieht natürlicherweise unter dem Einfluss von Hormonen. Wenn jetzt zusätzlich synthetische Hormone wie die Pille genommen werden, dann beeinflussen diese selbstverständlich die Entwicklung des Menschen ebenfalls. Bekannt ist die Wirkung der Pille auf die Figur mancher Frauen, die sich deutlich "weiblicher" entwickelt, als dies ohne die Pille der Fall wäre.
Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Jenny
geschrieben am: samstag, 30. april 2011, 20:33
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Hallo, ich habe mal eine Frage: Ich nehme seit erst 1 Monat die Pille. Ich habe auch zu Beginn meiner nächsten Periode mit der Einahme der Pille angefangen, aber als meine Blutung vorbei war hatte ich 1 Woche später wieder Blutungen. Die Blutung geht jetzt schon seit 7 Tagen. Ist das normal?

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Jenny,
vielen Dank für Ihre Mail.
Zwischenblutungen kommen nach der Einnahme der Antibaby-Pille immer wieder vor und sind ein Zeichen dafür, dass sich der Organismus mit den künstlich zugeführten Hormonen auseinander setzt. Da Sie die Pille erst so kurze Zeit nehmen, kann es eine vorübergehende Reaktion sein und Ihr Körper arrangiert sich früher oder später mit der Situation. Bei manchen Frauen verordnen die Gynäkologen immer wieder andere Antibaby-Pillen - so lange, bis eine gefunden wird, die einigermaßen vertragen wird. Besprechen Sie Ihr Problem daher am besten mit Ihrem Gynäkologen. Gleichzeitig könnten Sie sich nach verträglicheren Verhütungsmethoden erkundigen wie z. B. der NFP (Natürliche Familienplanung).
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
sonnenblümchen
geschrieben am: dienstag, 26. april 2011, 09:06
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liebe leute ich habe ein ganz großes problem ich nehme noch nicht die pille aber mir ist öfter schlecht. bei meiner mutter war das früher genauso und dann hat sie die pille bekommen. ich hab angst jetzt auch die pille zu nehmen, weil die mutter meiner abf hat gesagt wenn man die pille nimmt dann hört man auf zu wachsen. jetzt möchte ich gerne wissen ob das wahr ist.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sonnenblümchen,
vielen Dank für Ihre Mail.

Warum sollten Sie die Pille nehmen, nur weil Ihnen häufiger schlecht ist? Die Anti-Baby-Pille ist keine Anti-Übelkeits-Pille. Warum ergründen Sie nicht - evtl. in Zusammenarbeit mit einem naturheilkundlichen Therapeuten - die Ursache Ihrer Übelkeit?

Manche Anti-Baby-Pillen können unter Umständen das Längenwachstum beeinträchtigen, was jedoch nicht zuletzt deshalb unerheblich ist, weil die Pille normalerweise dann genommen wird, wenn die Endgröße annähernd erreicht ist. Oft werden Präparate mit höher dosierten Hormonen verabreicht, wenn Mädchen sehr sehr groß zu werden scheinen. Dann verordnet man Hormonpräparate, um das Längenwachstum zu beeinflussen, was aber nur gelingt, wenn die Einnahme weit vor der Pubertät begonnen wird. Bevor also mit einer gewöhnlich dosierten Anti-Baby-Pille das Längenwachstum gehemmt wird, treten vermutlich andere Nebenwirkungen eher ein.

Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

anke
geschrieben am: samstag, 09. april 2011, 14:58
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hallo,
ich bin eigentlich nur auf der suche nach infos zu kontaktlinsenunverträglichkeit durch die pille auf diese seite gestossen. aber nach dem lesen der ganzen bereichte bin ich doch etwas verunsichert ob ich sie denn noch weiter nehmen sollte..
ich nehme die pille (miranova) nun seit ca. 11 jahren, da ich sehr starke regelschmerzen hatte. vor 6 jahre habe ich sie für 2 monate abgesetzt u wieder sehr starke regelschmerzen bekommen, sowie starke akne im gesicht ( was ich noch nie hatte noch nicht einmal in der pubertät). also habe ich mich entschlossen sie weiterhin zu nehmen. die akne verschwand u die schmerzen auch. vor 4 jahren finge s an, dass ich meine kontaktlinsen nicht mehr vertrage u bekomme sehr trockene augen wenn ich sie trage. der augenazt sagte mir aber, dass ich genügend tränenflüssigkeit hätte. komisch. vor einem jahr wurde dann bei mir eine schilddrüsenunterfunktion festgestellt u seitdem muss ich tabletten nehmen.
ich möchte gerne die pille absetzten, nur habe ich große angst, dass die regelschmerzen (bis zum erbrechen) welche über tage gehen, und diese schreckliche akne wiederkommen.
was raten sie mir? ich wohne nicht mehr in deutschland u konnte bisher hier keinen deutschen frauenarzt ausfindig machen können.

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Anke,
vielen Dank für Ihre Mail.
Menstruationsbeschwerden mit Schmerzen, besonders starke Menstruationsblutungen, aber auch Akne weisen auf ein Ungleichgewicht im Körper hin, nicht aber auf einen Mangel an synthetischen Hormonen. Die Hormone unterdrücken also Symptome, schaffen aber keine dauerhafte Harmonie im Organismus - im Gegenteil, es entsteht neue Disharmonie, neue Beschwerden (wie z. B. Ihre Schilddrüsenprobleme). Mit großer Wahrscheinlichkeit werden Ihre Menstruationsprobleme und auch die Akne beim Absetzen der Pille wieder auftreten. Wenn Sie jedoch Ihrem Körper mit Hilfe einer gesunden Lebensweise (inkl. Entsäuerung/Entschlackung und einer basischen Ernährung) die Möglichkeit geben, sich aus eigener Kraft wieder in ein gesundes Gleichgewicht zu befördern, dann kann die Phase des Unwohlseins abgekürzt werden. Ferner ist nicht auszuschließen, dass sich auch Ihre Schilddrüse sowie Ihre Augen wieder erholen.
Falls Ihnen noch Informationen für die Umstellung auf eine gesunde basische Ernährung sowie zu einer Ausleitung belastender Schlacken fehlen, empfehlen wir Ihnen die folgenden beiden Artikel:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/basische-ernaehrung-2.html

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/saeuren-basen.html

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Melanie
geschrieben am: sonntag, 27. mã¤rz 2011, 21:42
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hallo. ich nehme seid 13 jahren die pille und mein partner und ich möchte jetzt unbedingt ein baby. ich habe aber von einer freundin gehört, das wenn man so lange die pille nimmt das fehlgeburt risiko sehr hoch ist, stimmt das? ich habe jetzt angst die pille abzusetzen und gleich eine fehlgeburt zu bekommen. welche tips können sie mir geben das ich schnell schwanger werde ohne risiko???

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Melanie,
vielen Dank für Ihre Mail.

Bei einer Studie im Jahre 2005 stellte sich heraus, daß das Risiko einer Fehlgeburt bei Frauen, die die Pille nahmen im Vergleich zu Frauen, die keine Antibabypille nahmen, gut zweieinhalbmal so hoch ist. Das traf dann zu, wenn die Frauen vor der Schwangerschaft länger als zwei Jahre die Pille nahmen.
Ein Risiko besteht also, doch erleiden nicht ALLE Frauen, die die Pille jahrelang nahmen, eine Fehlgeburt. Ob es also bei Ihnen persönlich zu einer Fehlgeburt kommen wird oder nicht, kann Ihnen mit Sicherheit niemand im Voraus sagen.

Abgesehen davon dauert es - was ebenfalls von Frau zu Frau verschieden ist - eine gewissen Zeit, bis nach Absetzen der Pille die Fruchtbarkeit wieder hergestellt ist. Zwar werden manche Frauen auch sofort nach Absetzen der Pille schwanger, bei manchen dauert es bis zu zwei Jahren oder länger. Im Durchschnitt geht man von sechs Monaten aus - natürlich auch abhängig vom Alter der Frau.
Frauen, die die Pille absetzen, wird geraten, möglichst nicht sofort schwanger zu werden. Mindestens drei Monate lang sollte auf anderem Wege verhütet werden, damit der Organismus Zeit hat, sich an die neue Situation zu gewöhnen und vor allem, um die Rückstände der künstlichen Hormone auszuleiten.
Diese Ausleitung lässt sich mit einer gründlichen Entsäuerungskur in Kombination mit einer gesunden, vitalstoffreichen und basischen Ernährung beschleunigen. Informationen zur Entsäuerung finden Sie z. B. hier:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/intrazellulaere-entsaeuerung.html

zur basischen Ernährung hier:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/basische-ernaehrung-2.html

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Thayra
geschrieben am: donnerstag, 24. mã¤rz 2011, 12:43
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hallo,
Habe vor 2 Jahren die Pille illina genommen habe sie auch vertragen 2 mal übergeben aber das lag nicht daran. Habe sie dann abgesetzt würde sie heute wieder nehmen habe aber leider tierische Angst vor neben Wirkung (übergeben, phobie) was meint ihr würde ich sie vertragen?

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Thayra,
vielen Dank für Ihre Mail.
Da jeder Mensch ein einzigartiges Individuum ist und ganz unterschiedliche körperliche Voraussetzungen mit sich bringt, ist es unmöglich zu sagen, ob jemand dieses oder jenes Medikament in welcher Dosis und während welcher Einnahmedauer verträgt oder nicht. Unser Text sollte über die möglichen Nebenwirkungen bei der Einnahme der Anti-Baby-Pille aufklären. Die Entscheidung, ein deutlich risikobehaftetes Medikament einzunehmen, wenn es gleichzeitig unbedenkliche Alternativen gibt, bleibt letztendlich jedem Menschen selbst überlassen.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

ninja
geschrieben am: montag, 14. mã¤rz 2011, 14:40
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Hallo,
ich bin 16 Jahre alt und habe beschlossen die Pille zu nehmen.
Meine Mutter unterstützt mich und meint, dass es keine Diskussion gäbe und dass das natürlich ein einfacher und sicherer Weg sei zu verhüten.
Mein Vater dagegen, der selbst Arzt ist, macht mich auf die Nebenwirkungen und Belastung, die mein Körper dann zu tragen hätte, aufmerksam.
Deshalb wollte ich mich selbst nochmal im Internet schlau machen und bin dann auch auf dieses Forum gestoßen.
Es hört sich so an, als ob man zwingend an den beschriebenen Nebenwirkungen leiden muss?? Ich habe Angst und weiß nicht, wie ich mich entscheiden soll.

Hallo liebe Ninja,
vielen Dank für Ihre Mail.
Nicht jede Frau leidet an möglichen Nebenwirkungen der Antibabypille. Manche Frauen stecken die künstliche Hormongabe einfach weg. Andere Frauen jedoch beginnen mit der Pille und fühlen sich innerhalb weniger Tage unwohl, nehmen an Gewicht zu, leiden unter Stimmungsschwankungen, Zwischenblutungen etc. Wieder andere Frauen spüren trotz Pilleneinnahme keine unmittelbaren Nebenwirkungen. Doch viele Jahre später leiden Sie an Folgeerscheinungen der jahrelangen hormonellen Manipulation ihres Körpers. Das können Probleme bei der Empfängnis sein, Probleme mit der Schilddrüse oder auch andere. Jede Frau reagiert also anders. Das bedeutet, niemand kann Ihnen sagen, wie sich die Pille bei Ihnen persönlich auswirken wird. Die Entscheidung liegt ganz bei Ihnen. Möchten Sie das Risiko eingehen oder sich vielleicht lieber die Zeit nehmen und die Möglichkeiten anderer Verhütungsmethoden in Augenschein nehmen (z. B. "Natürliche Familienplanung")?
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Kathi
geschrieben am: sonntag, 13. mã¤rz 2011, 21:38
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Hallo liebes Team!
Ich nehme seit bestimmt 8 Jahren die Pille..ich nehme sie,da ich meine Regel sehr sehr stark hatte und das gleich 6-7Tage lang.. nun habe ich aber meine Ernährung umgestellt auf Obst und Gemüse..und möchte nicht mehr die Pille nehmen, da sie so viele Nebenwirkung hat und säuert. Kann es möglich sein,dass die gesunde Ernährung dann einen positiven Effekt auf die Regel hat sprich nich mehr so stark ist?

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Kathi,
vielen Dank für Ihre Mail :-)
Eine starke oder auch außergewöhnlich lang anhaltende Menstruationsblutung kann auf eine besonders starke Einlagerung von Stoffwechselendprodukten (auch Schlacken genannt) im Organismus hinweisen, die der Körper versucht, mit der monatlichen Blutung wieder auszuscheiden. Wird diese Möglichkeit der Ausleitung mit Hilfe der Pille unterdrückt, dann kann es sein, dass - auch nach der Umstellung auf gesunde Ernährung - nach Absetzen der Pille die Blutung erst wieder verhältnismäßig stark ausfällt.

Sobald sich Ihr Körper aber von sämtlichen Schlacken entledigt hat, kann sich - bei gesunder Lebensweise - auch Ihre Blutung wieder normalisieren.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
nastia87
geschrieben am: montag, 07. mã¤rz 2011, 13:00
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hallo, ich nehme seit über einen jahr die babyantipille und seit fast 6 monaten leide ich an müdigkeit, habe zugenommen, keine lust auf sex, mägrene habe ich bekommen und sehr launisch bin ich geworden. dadurch das ich mich verändert habe kriselt es in der beziehung. sind das nebenwirkungen? früher war ich nicht so!

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Nastia,
vielen Dank für Ihre Mail.
Obwohl die Beschreibung Ihrer Symptome den Verdacht nahe legt, dass die Antibabypille der Auslöser dafür sein könnte, ist eine Ferndiagnose leider nicht möglich. Wir empfehlen Ihnen jedoch, mit Ihrem Frauenarzt die Situation zu besprechen und - während Sie auf hormonfreie Weise verhüten - die Pille mindestens ein halbes Jahr lang absetzen. Nur so werden Sie herausfinden, ob die Pille für Ihre Beschwerden verantwortlich ist.
Alles Gute und viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Sonnenblume
geschrieben am: montag, 21. februar 2011, 20:31
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Hallo,

Ich nehme, seit ich 15 bin Hormone zu mir. Zuerst verschiedene Pillen, dann den Nuvaring, seit er auf den Markt gekommen ist. Fühle mich müde und abgeschlagen in letzter Zeit und seit zwei Jahren habe ich eine Schilddrüsenunterfunktion und habe L-Thyroxin bekommen. Jedoch ohne dass der Arzt nach der Ursache für die Unterfunktion gesucht hat. Pilzinfektionen und Blasenentzündungen gehören auch dazu und waren eine Zeit lang sehr heftig, bis ich Impfungen dagegen bekommen habe. Zusätzlich leide ich noch unter Stimmungsschwankungen und die Lust hat auch nachgelassen.
Nun überlege ich, die Hormone abzusetzen und auf die Gynefix zu wechseln - die neue Kupferkette. Ich habe allerdings Bedenken, dass ich wieder eine sehr starke Blutung bekomme und dass sich das PMS wieder verschlimmert. Gibt es hier vielleicht homöopathische Mittel um das PMS in den Griff zu bekommen? Mit welchen Nebenwirkungen muss ich rechnen, wenn ich nach so langer Zeit die Hormone absetze?

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Sonnenblume,
vielen Dank für Ihre Mail. Eine starke Blutung und auch PMS sind oft Anzeichen für eine Übersäuerung des Organismus. Er möchte sich der täglich anfallenden Schlacken und überschüssigen Säuren entledigen, wozu er die monatliche Blutung nutzt. Die Pille blockiert diese körpereigene Entgiftung. Nach Absetzen der Pille kann folglich wieder eine starke Blutung einsetzen, die dann, sobald Sie Ihrem Körper die Gelegenheit gaben, Gifte und Schlacken auszuscheiden, wieder nachlassen wird.

(Informationen zur Übersäuerung finden Sie hier:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/saeuren-basen.html.

Die nach Absetzen der Pille auftretenden Beschwerden sind von Frau zu Frau verschieden. Sie sollten jedoch nicht als negativ aufgefasst werden, sondern - wie bereits oben beschrieben - als Ausleitung schädlicher Gifte und damit als wichtiges körperliches Geschehen verstanden werden. Ihr Organismus muss wieder in sein Gleichgewicht finden. Voraussetzung dafür, dass dies möglichst rasch geschieht, ist natürlich auch, dass Sie künftig verschlackende und belastende Nahrungsmittel meiden und Sie sich mit Hilfe einer vitalstoffreichen Ernährung mit allen nötigen Nähr- und Vitalstoffen versorgen. Informationen zu einer gesunden, basischen Ernährung finden Sie hier:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/basische-ernaehrung-2.html

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Katherine
geschrieben am: freitag, 18. februar 2011, 14:52
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Hallo Leute, ich habe mir hier alle Beiträge durchgelesen und bin ziemlich erschrocken darüber, was die Pille anscheinend alles so anrichten kann. Ich bin gerade 18 geworden und nehme die Pille seit ca. 5 Jahren. Jetzt habe ich Angst, dass ich eventuell schon Schäden davongetragen haben könnte ://. Heute hätte ich mit der Pille wieder anfangen müssen, aber werde sie wohl absetzen.

Ich habe zwar keine Zyklusstörungen oder sonstwas. Habe auch weniger Hautprobleme und auch keine fettigen Haare mehr. (War vor der Pille schlimm), aber habe trotzdem Angst, denn ich habe bereits eine Unterfunktion der Schilddrüse, langanhaltende Müdigkeit und ein schwaches Immunsystem, kann das wirklich davon kommen?

Wenn man es so sieht, benötige ich die Pille im Moment nicht, ich habe keinen Freund und brauch eigentlich nicht verhüten. Aber seit ich die Pille eben genommen habe, hatte ich auch weniger Regelschmerzen. Was soll ich tun?

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Katherine,
vielen Dank für Ihre Mail.
Ihr Körper signalisiert Ihnen bereits, dass er sich etwas wünscht, was Sie ihm augenblicklich nicht geben. Ob die Pille nun für Ihr Unbehagen zuständig ist oder nicht, können wir aus der Ferne leider nicht beurteilen. Wir empfehlen Ihnen jedoch, Ihre Ernährungs- und Lebensweise gesünder zu gestalten. Ausführliche Informationen zu gesunder und basischer Ernährung und viele weitere Tipps, die zu Fitness und Wohlbefinden führen, finden Sie auf unseren Seiten.

Geben Sie Ihrem Körper die Gelegenheit, Gifte und Schlacken auszuscheiden, meiden Sie gleichzeitig verschlackende und belastende Nahrungsmittel und versorgen Sie Ihren Organismus mit Hilfe einer vitalstoffreichen Ernährung mit allen nötigen Nähr- und Vitalstoffen. Auf diese Weise findet er im Laufe der Zeit wieder in sein gesundes und harmonisches Gleichgewicht - so dass Sie letztendlich (auch ohne Pille) nicht mehr unter Regelschmerzen leiden müssen.

Als Einstieg in eine gesunde Lebensweise empfehlen wir Ihnen folgende Informationen:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/definition-der-gesundheit-ia.html
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/basische-ernaehrung-2.html
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/saeuren-basen.html

Herzliche Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Jshn
geschrieben am: donnerstag, 03. februar 2011, 19:36
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Hallo,
ich werde bald in ungefähr einem Monat heiraten.
Mein Verlobter und ich finden beide, dass es ein zu hohes Risiko ist, dass ich die Anty-Baby-Pille einnehmen soll, aber wir wollen nicht mit Kondom verhüten. Ich bin Jungfrau und habe somit auch kein Kind geboren, so, dass ich eine Spirale hätte haben können.
Wenn ich mich aber für die Anty-Baby-Pille entscheiden sollte, dann müsste ich jetzt anfangen sie einzunehmen, die Ärtze sagen man sollte dies einen Monat vor dem ersten Geschlechtsverkehr eingenommen haben.
Ich bin etwas ratlos und verzweifelt, gibt es denn auch andere Methoden, die aber SICHER sind und auch ohne, dass man den Sex unterbrechen muss, damit die Spermien nicht zu meinen Eierstöcken gelangen???
Ich habe was von einer Spritze gehört, die 3 Jahre lang wirken soll, aber deren Nebenwirkungen mir nicht bekannt sind.
Außerdem bin ich in der Ausbildung, uns wäre es sehr wichtig, wenn ich diese vor einer Schwangerschaft erfolgreich absolvieren könnte.

Vielen Dank schonmal im Vorraus für Ihre Antwort

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Jshn,
vielen Dank für Ihre Mail und die Schilderung Ihrer nicht ganz einfachen Situation. Für Frauen gibt es eine Drei-Monats-Spritze zur Verhütung. Diese kann jedoch ähnliche Nebenwirkungen wie die Pille haben. Oft berichten Frauen u. a. von Zwischen- oder gar Dauerblutungen nach der Spritze. Die Verhütungsspritze für den Mann ist nicht weniger riskant, aber offenbar noch in der Testphase. Wir empfehlen Ihnen, sich langfristig mit der "Natürlichen Familienplanung" (NFP) auseinander zu setzen, die sich besonders dann anbietet, wenn Ihr Zyklus zuverlässig und regelmäßig verläuft. Bei der NFP wird erstens die Basaltemperatur am Morgen gemessen, zweitens die Konsistenz des Zervixschleimes und die Veränderungen des Muttermundes beobachtet und drittens mit Hilfe eines Verhütungscomputers die Hormonkonzentration im Urin gemessen. Diese Maßnahmen führen in ihrer Kombination zu einer äußerst sicheren Verhütung. Da die NFP jedoch das Kennenlernen des eigenen Körpers sowie eine gewisse Übung erfordert, wäre zu Beginn tatsächlich das Kondom die sicherste und gesündeste Verhütungs-Variante.
Mit den allerbesten Wünschen für ein glückliches Leben (vorerst) zu zweit
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Eve
geschrieben am: sonntag, 23. januar 2011, 19:12
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Liebes Team der Zentrum der Gesundheit
ich bin 35 Jahre alt und habe ab meinem 15. Lj die Pille genommen. Hatte dann mit 25 Jahren 3 Fehlgeburten. Jetzt zum Glück aber 2 gesunde Kinder. Vor ca. 5 Jahren stellte mein Hausarzt bei mir eine Schilddrüsenunterfunktion fest und hat mir dann L.-Thyroxin verschrieben. Nach der 2. Schwangerschaft vor 2 Jahren wurden meine Schilddrüsenwerte immer schlechter und mein Arzt verschreibt mir seit einem Jahr immer höhere Dosen. Er meinte auch dass meine Schilddrüse langsam ihren Dienst einstellen würde und sie nur noch 10% arbeitet, das hieße dann für mich, dass ich dann nur noch auf die Hormone angewiesen bin. Ich habe außerdem immer wieder einen Scheidenpilz und auch vor allem im Winter über die ganze Wange verteilt einen juckenden Fleck, den ich selbst auch mit einer Pilzcreme wieder in den Griff bekommen habe, da ich selbst schon glaubte, dass es ein Pilz ist. Seit einigen Monaten habe ich immer wieder auftretende und lt. Arzt unerklärliche Bauchbeschwerden. Würde jetzt gerne mal eine Darmsarnierung machen, weil ich vermute dass ich einen Pilz im Darm habe. Seit einigen Jahren leide ich auch immer wieder an massiven Angststörungen die ich mittels Psychotherapie wieder in den Griff bekommen habe. Was könnte ich noch machen, damit meine Schilddrüsenwerte wieder besser werden? Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Eve,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihren Erfahrungsbericht.
L-Thyroxin ersetzt zwar die Hormone der Schilddrüse. Eine Heilung oder Aktivierung der Schilddrüse wird damit natürlich nicht erreicht, im Gegenteil. Der Mensch fühlt sich vordergründig (kurzfristig) wieder gut, weil er die nötigen Hormone bekommt, die Schilddrüse jedoch leidet weiter still vor sich hin und stellt immer mehr ihren Dienst ein. Es geht also bei der Behandlung einer Schilddrüsenunterfunktion (SU) nicht nur um die Substitution der fehlenden Hormone, sondern auch um die Heilung der Schilddrüse. Eine solche ist nur dann möglich, wenn die Ursache der Störung festgestellt wird, was uns aus der Ferne leider nicht möglich ist.

Die Schilddrüse ist jedoch ganz besonders eng mit dem seelisch-psychischen Wohlbefinden verbunden, so dass sich eine hier vorhandene Disharmonie gerne negativ auf die Schilddrüsengesundheit auswirkt. Falls Sie noch Kontakt zu Ihrem Psychotherapeuten haben, wäre es wichtig, einen möglichen seelisch-emotionalen Hintergrund für die Unterfunktion Ihrer Schilddrüse herauszufinden und ggfs. zu therapieren.

Die Antibabypille hat - wie im Text erwähnt wird - ebenfalls negative Auswirkungen auf die Schilddrüse. Sie schreiben nicht, ob Sie die Pille noch nehmen. Wenn ja, wären hormonfreie Verhütungsmethoden deutlich empfehlenswerter.

Häufige Pilzinfektionen weisen auf ein geschwächtes Immunsystem hin. Anti-Pilz-Medikamente zerstören zwar vorerst den Pilz, aber auch das gesunde Scheidenmilieu, so dass sich der Pilz - aufgrund mangelnder Abwehrkräfte - sehr schnell wieder ansiedeln kann. Es kann durchaus sein, dass Ihre Bauchprobleme ebenfalls von einer Pilzinfektion im Verdauungssystem herrührt, was aber wiederum aus der Ferne nicht zu beurteilen ist.

Wir empfehlen Ihnen, einen naturheilkundlich versierten Therapeuten aufzusuchen, dessen Aufgaben die folgenden sein werden:
1. Die Ursache Ihrer SU finden und die Aktivierung der Schilddrüse mit Hilfe von Akupunktur, TCM, Homöopathie, o. a. einleiten (falls noch möglich)
2. Behandlung Ihres Pilzproblems bei Wiederauftauchen ggfs. mit Präparaten auf Basis von kolloidalem Silber in Kombination mit einer basischen Ernährung, die frei von Zucker und anderen isolierten Kohlenhydraten ist. (Weitere Infos hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pilzinfektion.html)
3. Stärkung Ihres Immunsystems u. a. mit Hilfe einer Entsäuerung und einer Sanierung Ihrer Darm- und Scheidenflora. (Weitere Infos hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/saeuren-basen.html, hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/darmbakterien.html (im Abschnitt: Wann ist der Aufbau der Scheidenflora empfehlenswert) und hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/darmflora.html
4. Ernährungsberatung (weitere Infos hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/basische-ernaehrung-2.html)

Punkt vier ist für alle vorigen Punkte von außerordentlicher Wichtigkeit. Nur mit einer gesunden vitalstoffreichen und basischen Ernährung können Sie Ihrem Organismus alles bieten, was er zu seiner Regeneration benötigt, gleichzeitig verschonen Sie ihn mit schädlichen und irritierenden Substanzen, wie sie in herkömmlicher und insbesondere in industriell verarbeiteter Nahrung vorhanden sind.
Alles Gute und liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Eve
geschrieben am: sonntag, 23. januar 2011, 10:23
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Hallo, ich bin 35 Jahre und habe ab meinem 15. Lebensjahr die Pille genommen. Hatte mit 25 Jahren 3 Fehlgeburten aber jetzt gott-sei-dank 2 gesunde Kinder. Pille nehme ich bestimmt nicht mehr. Vor 5-6 Jahren wurde bei mir eine leichte Schilddrüsenunterfunktion festgestellt (daher Fehlgeburt lt. Arzt, es wurde aber vorher nie darauf untersucht auch nicht nach den Fehlgeburten) und seitdem nehme ich L-Thyroxin. Nach der letzten Schwangerschaft 2009 wurden meine Schilddrüsenwerte immer schwächer und mein Arzt verschreibt mir seit einem Jahr immer höhere Dosen. Somit nehme ich bereits L-Thyroxin 150mg. Meine Schilddrüse würde nur noch 10% arbeiten und irgendwann die Funktion ganz einstellen so die Aussage meines Arztes. Ich bin dermaßen sauer darüber, dass mir niemand gesagt hat, dass dies von der Pille kommen könnte. Desweiteren habe ich während der Pillenzeit immer wieder mal heftigste Kopfschmerzen (Cluster) nachts gehabt (war deswegen auch beim Neurologen - immer ohne Befund) und leide seit Jahren teilweise unter massiven Angststörungen. Auch habe ich seit Monaten immer wieder kehrende und unerklärliche (lt. Arzt) Bauchschmerzen und häufig Scheidenpilz der auch schon manchmal im Gesicht (Wange) erscheint. Habe das Gefühl nach Ihren Berichten dass ich auch einen Pilz im Darm habe. Spürt man so etwas? Würde jetzt gerne mal eine Darmsarnierung durchführen. Was kann ich sonst noch tun? Kann ich die Funktion meiner Schilddrüse wieder verbessern? Vielen Dank für die Antwort.

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Eve,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihren Erfahrungsbericht.

L-Thyroxin ersetzt zwar die Hormone der Schilddrüse. Eine Heilung oder Aktivierung der Schilddrüse wird damit natürlich nicht erreicht, im Gegenteil. Der Mensch fühlt sich vordergründig (kurzfristig) wieder gut, weil er die nötigen Hormone bekommt, die Schilddrüse jedoch leidet weiter still vor sich hin und stellt immer mehr ihren Dienst ein. Es geht also bei der Behandlung einer Schilddrüsenunterfunktion (SU) nicht nur um die Substitution der fehlenden Hormone, sondern auch um die Heilung der Schilddrüse. Eine solche ist nur dann möglich, wenn die Ursache der Störung festgestellt wird, was uns aus der Ferne leider nicht möglich ist.

Die Schilddrüse ist jedoch ganz besonders eng mit dem seelisch-psychischen Wohlbefinden verbunden, so dass sich eine hier vorhandene Disharmonie gerne negativ auf die Schilddrüsengesundheit auswirkt. Falls Sie noch Kontakt zu Ihrem Psychotherapeuten haben, wäre es wichtig, einen möglichen seelisch-emotionalen Hintergrund für die Unterfunktion Ihrer Schilddrüse herauszufinden und ggfs. zu therapieren.

Die Antibabypille hat - wie im Text erwähnt wird - ebenfalls negative Auswirkungen auf die Schilddrüse. Sie schreiben nicht, ob Sie die Pille noch nehmen. Wenn ja, wären hormonfreie Verhütungsmethoden deutlich empfehlenswerter.

Häufige Pilzinfektionen weisen auf ein geschwächtes Immunsystem hin. Anti-Pilz-Medikamente zerstören zwar vorerst den Pilz, aber auch das gesunde Scheidenmilieu, so dass sich der Pilz - aufgrund mangelnder Abwehrkräfte - sehr schnell wieder ansiedeln kann. Es kann durchaus sein, dass Ihre Bauchprobleme ebenfalls von einer Pilzinfektion im Verdauungssystem herrührt, was aber wiederum aus der Ferne nicht zu beurteilen ist.

Wir empfehlen Ihnen, einen naturheilkundlich versierten Therapeuten aufzusuchen, dessen Aufgaben die folgenden sein werden:
1. Die Ursache Ihrer SU finden und die Aktivierung der Schilddrüse mit Hilfe von Akupunktur, TCM, Homöopathie, o. a. einleiten (falls noch möglich)
2. Behandlung Ihres Pilzproblems bei Wiederauftauchen ggfs. mit Präparaten auf Basis von kolloidalem Silber in Kombination mit einer basischen Ernährung, die frei von Zucker und anderen isolierten Kohlenhydraten ist. (Weitere Infos hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pilzinfektion.html)
3. Stärkung Ihres Immunsystems u. a. mit Hilfe einer Entsäuerung und einer Sanierung Ihrer Darm- und Scheidenflora. (Weitere Infos hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/saeuren-basen.html, hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/darmbakterien.html (im Abschnitt: Wann ist der Aufbau der Scheidenflora empfehlenswert) und hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/darmflora.html
4. Ernährungsberatung (weitere Infos hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/basische-ernaehrung-2.html)

Punkt vier ist für alle vorigen Punkte von außerordentlicher Wichtigkeit. Nur mit einer gesunden vitalstoffreichen und basischen Ernährung können Sie Ihrem Organismus alles bieten, was er zu seiner Regeneration benötigt, gleichzeitig verschonen Sie ihn mit schädlichen und irritierenden Substanzen, wie sie in herkömmlicher und insbesondere in industriell verarbeiteter Nahrung vorhanden sind.

Alles Gute und liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sasa
geschrieben am: montag, 17. januar 2011, 18:45
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Hallo
Bin zufällig auf diese Seite gestoßen.ich habe vor 10 Jahren das erste mal die Pille genommen ca. 2 Jahre.Ich bemerkte wie Die Agne verschwand und das die Brüste anschwellten.Das war schön und gut aber ich bekahm Depressionen und nahm über 5 kilo zu.Der Dr.stimmte mir nicht zu.Ich bestand dann auf eine schwächere Pille.
Die Nebenwirkungen blieben und ich setzte Sie ab.
Nach 3 Jahren Pause nehme ich sie wieder,seid einem Jahr.
Habe niedrige Leberwerte,übelkeit,antrieblosigkeit und Magenprobleme.
Habe sie wieder genommen wegen meinen Hautproblemen und weil ich das Kondom satt hatte.
Ab nächste woche werde ich Sie endgültig absetzen,weil IHR mir klar gemacht habt das das schlucken der Pillen nicht ganz ungefährlich ist und um weitere Nebenwirkungen zu verhindern.
Das Leben ist schön und ich will es in allen Zügen genießen
Danke!
Ich

Birgit
geschrieben am: dienstag, 11. januar 2011, 17:25
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hallo...

habe mit 17 jahren angefangen die pille zu nehmen...hatte nie beschwerden. mit 24 habe ich die pille gewechselt. 8 monate später hatte ich schreckliche bauchkrämpfe und aufgeblähten bauch. mein hausarzt hat mich mit der rettung ins krankenhaus bringen lassen, weil im unterleib flüßigkeit war. diese verschwand nach einigen tagen wieda. 2 monate später kam sie wieder. dieses mal wollten sie mich operieren um die flüßigkeit zu testen....jedoch ohne erfolg...es wurde nicht gefunden was diese flüßigkeit sein konnte.

Das ist jetzt ein jahr und 1 monat her...die flüßigkeit ist wieda da...jetzt das 3te mal vor der regel...

Könnte es sein, dass diese flüßigkeit durch die pille produziert wird??? Die ärzte sind ratlos und wissen nicht woher die kommen kann....

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Birgit,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihren Bericht. Aus der Ferne lässt sich nur schwer beurteilen, aus welchem Grund sich die Flüssigkeit immer wieder bildet. Wenn Sie jedoch die Pille in Verdacht haben, könnten Sie - probeweise über mindestens zwei Jahre - zu einer anderen (hormonfreien) Verhütungsmethode wechseln und Ihren Körper dabei beobachten, wie es ihm mit dieser Entlastung geht.
Alles Gute und liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
jasmin
geschrieben am: sonntag, 02. januar 2011, 14:37
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hi, habe eine frage, wegen der pille, meine bekannte hat auch anti baby pille eingenommen und sie hat auch vor 2 wochen eine fehlgeburt gehabt, kann sie immer noch schwanger werden?? GIBT ES EINE MÖGLICHKEIT DAS SIE SCHWANGER WERDEN; UND DIE BABY GUT LEBEN KANn??

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Jasmin,
lieben Dank für Ihre Mail. Zwar gehört zu den möglichen Nebenwirkungen der Antibabypille auch eine - natürlich nach dem Absetzen der Pille - erhöhte Wahrscheinlichkeit von Fehlgeburten. Dennoch kann eine Fehlgeburt viele Gründe haben. Und auch nach einer Fehlgeburt - ob die Pille zuvor nun jahrelang genommen wurde oder nicht - ist eine normale Schwangerschaft und ein gesundes Baby absolut möglich. Empfehlenswert ist jedoch, vor einer erneuten Schwangerschaft eine gründliche Reinigung des Körpers von eingelagerten (Umwelt-)Giften und Ablagerungen vorzunehmen und über eine Ernährungsumstellung in Richtung basische Ernährung nachzudenken. Erfahrungsgemäß verläuft eine Schwangerschaft nach einer Entsäuerung und/oder Darmreinigung deutlich leichter. Je weniger Gifte in einem Organismus und je reichhaltiger Mineral- und Vitalstoffe vorhanden sind, um so ungestörter, unbelasteter und gesünder kann außerdem das Baby heranwachsen.

Alles Gute für Ihre Bekannte und liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Charabia
geschrieben am: mittwoch, 29. dezember 2010, 21:28
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Ich, 38 Jahre, habe ca. 5-6 Jahre die Pille genommen. Als ich ca. 25 Jahre alt war, wurde meine Freundin beim Frauenarzt mit ihren Untersuchungsergebnissen konfrontiert. Man fragte sie, ob sie Alkoholikerin wäre, bzw. regelmäßig Alkohol zu sich nehmen würde. Ihre Leber war schwer erkrankt, obwohl meine Freundin wirklich nie Alkohol trank und erst spät mit der Pilleneinnahme begonnen hatte. Danach habe ich das Ding abgesetzt.

Aktuell wurden letzte Woche faustgroße Wucherungen an der Leber festgestellt. Erst vermutete man sogar Leberkrebs. Das MRT zeigte jedoch gutartige Wucherungen, die vermutlich durch die Pilleneinnahme verursacht werden. So bestätigten es mir auch unabhängig zwei Ärztinnen.

Selten, ganz selten, soll das Vorkommen, was ich aber nicht ganz glauben kann.

Jetzt wuchert es in mir und ich kann nichts dagegen tun. Es gibt keine Medikamente. Es ist ein schwacher Trost zu wissen das dieses Ding gutartig ist und nicht bösartig werden kann.

FINGER WEG VON DER PILLE!


Zentrum der Gesundheit:

Liebe Charabia,
vielen Dank für Ihre Mail und dafür, dass Sie mit Ihrem Bericht andere Frauen vor den völlig unterschätzten Gefahren der Pille warnen möchten. Gerade das von Ihnen beschriebene Risiko, durch die Pille eine FNH (fokale noduläre Hyperplasie) in der Leber zu entwickeln, scheint viel weiter verbreitet zu sein, als gemeinhin berichtet wird. Beängstigend dabei ist, dass viele Gynäkologen mit einem solchen Befund nicht sehr viel anfangen können und daher ihren Patientinnen auch keine wirklichen Ratschläge geben können.

Wir dürfen Ihnen aufgrund der Gesetzeslage zu Ihrem Befund natürlich auch keine Therapievorschläge unterbreiten, möchten Sie aber - falls Sie nicht ohnehin schon davon wissen - darauf aufmerksam machen, dass die Leber ein äußerst regenerationsfähiges Organ ist und man oft schon mit Hilfe einer leberfreundlichen Ernährung, die reich an Bitterstoffen und leberpflegenden Kräutern ist, seiner Leber eine große Freude machen kann. Da es sich darüber hinaus um unser wichtigstes Ausleitungsorgan handelt, kann diese Funktion der Leber mit Hilfe von kurweise eingesetztem Bentonit und Flohsamen (z. B. im Rahmen einer Darmreinigung, die sich außerordentlich positiv auf die Leber auswirken kann) wunderbar unterstützt werden.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und Liebe
Ihr ZDG-Team


sarah
geschrieben am: freitag, 17. dezember 2010, 11:40
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ich (26 jahre alt) selbst habe ca. 8 jahre die pille genommen! meines erachtens habe ich sie gut vertragen. hauptgrund warum ich sie genommen hab waren meine hautprobleme und die einfache verhütungsmethode. doch vor zwei monaten hatte ich genug von den hormonen und sie abgesetzt! hätte mir niemals gedacht wie sich mein leben dadurch verändern würde! 1. meine haut ist nach der pille so schön wie noch nie! und 2. meine laune ist so gut wie schon jahre nicht mehr! meine stimmungsschwankungen (sie waren sehr extrem und mein umfeld musste oft wirklich leiden), von denen ich dachte dass sie zu mir gehören und ein teil von mir sind, sind weg! ich spüre wieder das bauchkribbeln wenn man sich auf etwas - freut auch wenn es noch so eine kleinigkeit ist!!! :) (und ich dachte das ist weg weil ich vielleicht "erwachsen" geworden bin)!!! ich bin wahnsinnig erschrocken welche auswirkungen so eine kleine tablette hat! mein partner ist ebenfalls überglücklich weil er nicht mehr der hauptleidtragende meiner stimmungen ist! es wird ohne pille einfach ALLES (und ich meine ALLES) intensiver! abgesehen von den möglichen körperlichen nebenwirkungen (die ich zum glück nicht hatte), sind die psychischen auswirkungen der künstlichen hormone (die mir von vielen freundinnen ebenfalls bestätigt wurden die sie nun auch abgesetzt haben) genauso gefährlich! die pille beeinflusst die persönlichkeit dermaßen dass ich jeder frau empfehle sie wegzulassen die derartiges empfindet wie es bei mir war! ich probiere nun mal die nfp-methode aus von der ich eigentlich nur gutes gehört/gelesen habe. zum glück hat sich mein zyklus sofort wieder normalisiert und ist total regelmäßig! :)
was mich auch sehr aufregt ist, dass viele frauenärtze derartig von den pharmafirmen beeinflusst sind, dass sie dir alles positive über die pille erzählen, und wenn man etwas über nicht-hormonelle verhütungsmethoden wissen will... werden sie plötzlich relativ leise! hört einfach mehr auf euer bauchgefühl! das verrät einem mehr als man denkt! :) in diesem sinne: mahlzeit (mein bauch schreit nach etwas essbaren)!!!! ;)
Sabine F.
geschrieben am: montag, 22. november 2010, 15:08
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Eure Seite ist echt super!! Sie hat mich in letzter Zeit sehr inspiriert und zum ändern alter Gewohnheiten gebracht! Zur Pille muss ich euch leider auch vollkommen recht geben. Bin auch ein "Anti-Baby-Pillen" Opfer! Habe sie nach 4-jähriger einnahme (mit 18 jahren begonnen) wg. starker migräne mit aura absetzen müssen. Seit 2 Jahren bin ich nun "Pillenfrei", seither habe ich eine schlechtere Haut im Gesicht und eine Gewebeverhärtung in der Brust:-( Jetzt verhüte ich natürlich nach der nfp-methode. Und siehe da?! Hätte ich nur vorher die Gefahr erkannt! Aber ich war zu jung, da denkt man an keine Alternativen. Man glaubt was "Onkel Doktor" sagt! Gruss ans ZdG-Team, weiter so!!!!!!
Katharina
geschrieben am: donnerstag, 11. november 2010, 13:42
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Wie maßlos übertrieben. Oh mein Gott, wem die Pille nicht bekommt, der soll sie nicht nehmen, das ist aber noch lang kein Grund zu empfehlen darauf zu verzichten. Von 100 Frauen treten vielleicht bei einer Nebenwirkungen auf. Und wer weiß schon ob sich beispielsweise so ein Lebertumor wirklich wegen der Pille entwickelt hat?! So ein Schwachsinn, wenn man das hier liest wird man ja krank.
Mir bekommt sie jedenfalls bestens, und ich kenne auch niemanden dem sie nicht gut bekommt. Außerdem ist sie das sicherste Verhütungsmittel, und man wird es jawohl auf die reihe kriegen jeden Tag eine Tablette zu sich zu nehmen!

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Katharina,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Doch warum so gereizt? Gereiztheit gehört übrigens zu den besonders weit verbreiteten Nebenwirkungen der Pille. Wenn in Deutschland 6 - 7 Millionen Frauen die Pille nehmen, dann bedeutet das - um Ihre Aussage aufzugreifen, 1 von 100 Frauen litte unter Nebenwirkungen der Pille - dass es allein in Deutschland 60.000 bis 70.000 Frauen aufgrund der Pille nicht besonders gut geht. Wenn weltweit 100 Millionen Frauen die Pille nehmen, dann sind das 1 Million leidende Frauen. Liest man jedoch aufmerksam so manche Pillen-Packungsbeilage, dann zeigt sich, dass 1 bis 10 von 100 Pillenehmerinnen von Nebenwirkungen wie Pilzinfektionen, Stimmungsschwankungen, Nervosität, Schwindelgefühl, Übelkeit, Erbrechen, Veränderungen am Gebärmutterhals, usw. usf. betroffen sind und dass außerdem mehr als 1 von 10 Pillenehmerinnen unter Kopfschmerzen wie Migräne und Zwischenblutungen leiden. Im schlimmsten Falle würde das bedeuten, dass 20 Prozent aller Frauen, die die Pille nehmen, von den Nebenwirkungen derselben betroffen sind. In Deutschland wären das 1,2 bis 1,4 Millionen Frauen. Weltweit 20 Millionen Frauen. Ist uns eigentlich klar, was das heißt? Millionen Frauen fühlen sich krank - und das nur, weil sie eine Schwangerschaft verhüten möchten!

Und dabei handelt es sich lediglich um die offiziellen Einschätzungen. Wie auch all die Kommentare unter dem betreffenden Text zeigen, treten sehr oft Nebenwirkungen auf, die offenbar kein Gynäkologe mit der Pille in Zusammenhang bringt, die daher auch nicht zum Absetzen der Pille führen und schon gar nicht in den Statistiken der Pillenhersteller auftauchen. Erst wenn die betreffenden Frauen die Pille - aus völlig anderen Gründen - einige Zeit lang absetzen, dann bemerken sie, dass es ihnen plötzlich besser geht. Am eindeutigsten sind die Fälle, in denen die Beschwerden nach dem erneuten Einnehmen der Pille wieder auftraten. Folglich geht Ihr Tipp, die Pille "einfach" abzusetzen, wenn man sie nicht verträgt, völlig an der Realität vorbei, da niemand den Frauen sagt, dass ihre Beschwerden von der Pille herrühren. Die Zahlen der wirklich von Nebenwirkungen betroffenen Frauen dürften daher jene oben genannten noch weit übertreffen. Unter diesem Aspekt klingen Ihre Urteile "maßlos übertrieben" und "Schwachsinn" ein wenig unüberlegt.

Was nun die Sicherheit betrifft, so erreichen beispielsweise die Methoden der NFP (Natürliche Familien-Planung) - vor allem, wenn sie kombiniert angewendet werden - einen ähnlich niedrigen Pearl-Index wie hormonelle Verhütungsmethoden. Natürlich setzen Verhütungsmethoden dieser Art ein gewisses Interesse am eigenen Körper voraus, so dass sie sich für Frauen, die es gerade noch schaffen, täglich eine Pille einzuwerfen, nicht eignen.

Mit den besten Grüßen
Ihr ZDG-Team
Angi
geschrieben am: samstag, 23. oktober 2010, 13:24
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Hallo Jessi, ich habe länger nicht reingeschaut. Wie geht es Dir jetzt? Ich hoffe gut!
Angi
geschrieben am: samstag, 23. oktober 2010, 13:22
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Hallo ihr Lieben, natürlich vertragen viele Frauen die Pille, scheinbar, war bei mir auch Jahrzehntelang so. Aber irgendwann merkt man, das etwas nicht stimmt und als ich das Zeug absetzte, merkte ich erst wie schlimm diese Hormone mich veränderten. Ich meine damit mein Gemüt. Zur Verhütung ohne Pille, ist zu sagen, man kann nur an einem Tag im Monat schwanger werden, um diesen Tag herum drei Tage vorher und nachher sollte man verhüten oder verzichten, anonsten hat man frei Bahn und kann auch ohne Kondom Sex haben. Ein Mann wird doch wohl soviel Rücksicht auf seine Frau nehmen können und ab und zu ein Kondom benützen können um seiner Frau die Pilleneinnahme zu ersparen. Sicher muss die Frau genau auf die Tage achten und mitzählen. Bei mir ist der Eisprung immer am 12, 13 ten Tag nach dem ersten Tag der Periode. Also passe ich ab dem 8 Tag auf und es wird verhütet. Bis zum16 ten Tag, ab da dann ohne, das funktioniert prima. Aber wie gesagt die Daten aufschreiben und notieren, am besten in einem Kalender. An die Pilleneinnahme muss man auch jeden Tag denken...insofern brauche ich nur mal in meinen Kalender sehen.
Das einzige Problem das och noch habe ist immer noch in regelmäßigen Abständen starker Haarausfall. Mal mehr, mal weniger.

abc
geschrieben am: freitag, 01. oktober 2010, 14:49
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Siehe auch die Gruppe:

"Die Pille ist das Böse"

auf StudiVZ
lilly
geschrieben am: freitag, 20. august 2010, 00:04
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hallo zusammen.
ich hab die pille 4 monate lang genommen und ich muss sagen dass diese 4 monate die schlimmste zeit meines lebens waren.es vertragen viele die pille besser als ich und haben keine probleme.aber mein rat:lasst die hormone weg man kann auch mit kondomen spaß haben :)
Sonja
geschrieben am: mittwoch, 18. august 2010, 06:22
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Hallo ihr Lieben
Ich habe die Pille jetzt seit 7 Jahren und nie probleme gehabt, aber ich habe jetzt eine neue bekommen und dauernt Kopfschmerzen, sowie starke Gewichtszunahme. Ich weis das das Nebenwirkungen sein kann und habe auch schon einen Termin beim Arzt. Die Pille ist kein Wundermittel, ich glaube das vergessen viele... aber so schlecht ist sie nun auch wieder nicht, wie ihr sie Darstellt. Wer die Pille nicht mag kann gerne andere Mittel in betracht ziehen.
marylou
geschrieben am: freitag, 30. juli 2010, 00:04
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Endlich mal eine Warnung vor der Pilleneinahme!
Ich selbst habe sechs Jahre lang die Pille genommen und habe dadurch ein Lebertumor entwickelt. Ein sogenanntes Leberadenom mit der Größe einer Kokosnuss....
Dies ist mittlerweile entfernt und nach Absetzen der Pille geht es mir tausendmal besser. Ich kenne keine Migräne mehr und meine Menstruation macht mir jetzt keine Beschwerden. Klar, mit der Verhütung ist es dann so eine Sache. Aber lieber Kondom wie seinem Körper mit Hormonen zu schaden!
Serena
geschrieben am: freitag, 25. juni 2010, 12:44
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Hallo ihr Lieben!
ich habe mich vor kurzem verlobt. Mein Verlobter und ich denken mittlerweile daran zu verhueten.Ich war beim Frauenarzt um mich zu informieren. Die Pille kam nie fuer mich in Frage! Die Aerztin jedoch hat mir nur von der Pille berichtet und nicht von anderen Verhuetungsmitteln.Ihrer Meinung nach ist die Pille nicht so unschaedlich und 90% der Frauen nehmen diese. Alle sind ihrer Meinung nach zufrieden.Sie hat mir von der Hautpille erzaehlt, angeblich reduziert es Akne und man bekommt kraeftiges Haar. Ich war von der Pille nie ueberzeugt und die Nebenwirkungen waren mir klar.Aber als ich bei ihr war hat sie mich "ueberredet" es mal auszuprobieren. Ich dachte mir, dass sie Aerztin sei und doch dafuer da sei zu helfen. Nachdem ich eure KOmmentare gelesen habe,hat sich meine Meinung wieder geaendert...ich will die Pille einfach nicht nehmen. Nur weiss ich nicht was ich sonst machen soll??!!:S
Mein Verlobter ist gegen Kondome, weil seiner Meinung nach kann man nicht soviel "Freude" beim Akt haben.....
Wie macht ihr es jetzt ohne Pille? Ich waere euch so dankbar wenn ihr mir weiterhelfen koenntet!
Liebe Gruesse!!! xoxox
Caecilie
geschrieben am: donnerstag, 24. juni 2010, 18:16
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Mir ist die "dunkle Seite der Pille" schon länger bewusst - mit 19 hatte ich nach zweijähriger Pillen-Einnahme eine Thrombose, Hausärztin und FA kamen unabhängig zum Ergebnis: aufgrund der Pille. Was nur wenige Frauen wissen und auch ein gutinformierter FA selten berücksichtigt - es gibt bei 5-10 Prozent der Frauen eine genetisch bedingte Gerinnungsstörung, die zu Thromobose-Neigung führt. Kommt die Pille hinzu, wird es lebensgefährlich... von der Faktor-V-Leiden-Mutation hörte ich erst, als es schon passiert war. Vor dem Verschreiben der Pille bin ich nie untersucht oder darauf hingewiesen worden. Mädels, Frauen, ich kann Euch allen nur raten: Passt gut auf Euch auf! Die Pille ist einfach was Unnatürliches, und bei den vielen möglichen Nebenwirkungen lohnt es sich wirklich, Alternativen zu wählen.

Die sympto-thermale Methode nach Rötzer (Natürliche Familienplanung) ist Gold wert und funktioniert bei mir seit 10 Jahren ohne Probleme. Holt Euch die Verantwortung für Euren Körper und Eure Fruchtbarkeit zurück - und lasst Euch nicht von den FÄ niederreden! Die verdienen bloß gut an der Pille, guten Gewissens empfehlen dürften sie sie eigentlich nicht.
space
geschrieben am: donnerstag, 03. juni 2010, 20:06
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Hi, meine Schwester hat jetzt schon seit 2 Jahren die Immunitätserkrankung Lupus.
Auf dem Beipackzettel ihrer
Pille stand drauf das man die Krankheit bekommen kann. Seit dem habe ich die Pille zu meiner Sicherheit auch schon abgesetzt.
lg space
Marie
geschrieben am: mittwoch, 02. juni 2010, 14:23
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Danke für den interessanten Artikel und die Erfahrungsberichte!
Ich (18) selbst nehme die Pille nicht, wollte aber aufgrund meiner extremen Unterleibsschmerzen eventuell damit anfangen.
Das überleg ich mir jetzt noch mal gründlicher, nachdem ich von den möglichen Nebenwirkungen bescheid weiß...
Jessi
geschrieben am: sonntag, 30. mai 2010, 15:26
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Hallo ihr Lieben, hallo Angi
ich bin total froh, dass ich diese Seite hier gefunden habe. Ich hab seit über einem Jahr nen Knoten (oder sowas ähnliches)in der Brust. Hab ihn jetzt mehrfach untersuchen lassen bis meine Ärztin sagte, dass ich nun 2 Monate Pillepause machen soll, um zu sehen, ob er dann wieder verschwindet. Nun sind 2 Monate um und mir geht es nur noch schlecht....ich hab abgenommen, kann kaum was essen, hab ein Ziehen im Bauch (auch seit diesen 2 Monaten) von dem keiner weiß, woher es kommt.....kann das alles an der Pille liegen? Mein Knoten hat sich auch verändert, is zwar noch nicht ganz weg, aber ich denke, wenn ich noch ein paar Monate warte, wird er sicher ganz verschwinden. Was meint ihr?

Angi
geschrieben am: mittwoch, 26. mai 2010, 22:11
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Hallo Lisa. Ja so empfand ich den Artzbesuch auch, ich wurde nicht ernst genommen und meine Beschwerden als Einbildung dargestellt.
Als ich die Pille noch nahm, hatte ich auch Bauchschmerzen, Verstopfung, Müdigkeit, Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen, dicke Beine, schlimme Kopfschmerzen.
Welch ein Glück ,dass sich man im Internet informieren kann und ganz wichtig... mit anderen Frauen austauschen kann. Sonst würde man nie erfahren, dass es Anderen auch so ergeht. Denn die Ärzte würden uns das nicht erzählen.
Ach ja, da fällt mir noch ein, habe mir die Pille aus dem Urlaub mitgebracht, weil sie dort billiger war und ohne Rezept, darauf hat mein FA sehr empfindlich reagiert, um nicht zu sagen unwirsch.
viele Grüsse
lisa
geschrieben am: dienstag, 25. mai 2010, 21:33
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ich werde auch nächste woche mit der pilleneinnahme aufhören und habe mich deshalb auf dieser seite informiert..
da ich erst 19 bin und die pille auch nur 1,5 jahre genommen habe sind bei mir nicht so viele nebenwirkungen aufgetreten.trotzdem bin ich unzufrieden mit der pille und vor allem mit der beratung der frauenärzte!!
ich hatte bei meiner ärztin einen beratungstermin, da ich die verhütung mit dem kondom zu unsicher fand und es anders machen wollte. sie riet mir zur pille, die ich nicht nehmen wollte, weil meine mutter, die auch die pille genommen hat, an brustkrebs und knochenkrebs erkrankt ist. die ärztien hat mir aber versichert, dass die pille heutzutage so niedrig dosiert sei, dass sie keinerlei negativwirkung auf den körper hat..so habe ich die pille dann doch genommen, weil ich nicht glauben konnte, dass eine ärztin etwas falsches erzählt. ich habe dann 10 kilo zugenommen, außerdem bin ich immer müde und antriebslos und leide oft bauchschmerzen und übelkeit...
weil ich ein schlechtes gefühl dabei hatte, meinen körper mit künstlichen hormonen vollzupumpen, habe ich dann meiner frauenärztin gesagt, dass ich die pille absetzen werde..sie hat es überhauptnicht akzeptiert und mich als hypochonder dargestellt.sie weigerte sich auch völlig, mich über andere verhütungsmittel zu informieren..ich bin jetzt bei einer anderen ärztin und hoffe, dass sie nich so ein handlanger der pharmaindustrie ist.
Angi
geschrieben am: sonntag, 23. mai 2010, 21:34
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Nach eigenen Erfahrungen und 20 jähriger Pilleneinnahme, kann ich diesen Bericht nur voll und ganz bestätigen.
Ich hatte zwar schon mit 37 jahren die ersten Probleme mit der Pille, was ich damals aber nicht wusste. Mich plagten schlimme Kopfschmerzen immer in der Pillenpause. Es dauerte eine Weile, bis ich den Zusammenhang sah. Also bin ich zum Frauenarzt, der mir dann Hormonpflaster für die Pause gab. Das ging eine Weile gut, aber die Kopfschmezen kamen wieder, da bekam ich höher dosierte Pflaster. Ging auch wieder eine Weile gut. Dann war ich mal bei einem anderen FA, der mir dann empfahl, die Pille durchgehend zu nehmen, ich tat es und nach ein paar Monaten hatte ich dauerkopfschmerz und nahm 4 Tabletten am Tag, um überhaupt arbeiten zu können.
Ich wusste, es kann nicht so weiter gehen, also suchte ich im Internet. Siehe da, ich fand zig Berichte von Frauen mit den selben Problemen. Also sezte ich die Pille ab, da begann mein Mrtyrium erst richtig. Da war ich 43 . Ich hatte Entzugserscheinungen wie ein Süchtiger. Schmerzwn am ganzen Körper, morgens beim aufstehen schon 130 Puls, mein Herz raste und ich schwitzte, was ich sonst nie tat. Meine Haut schmertzte, Harre fielen aus und weiterhin Kopfschmerzen. Dies konnte mir dann eine chinesische Akkupunktur nehmen, schon nach der ersten Sitzung.
Ach ja ich war bei meinem FA, der sagte nur....meine Angaben seien völlig paradox und das Alles könne gar nicht vom absetzen der Pille kommen. Seit dem war ich nicht mehr bei ihm, denn ich weiss, was ich von so jemandem zu halten habe. Ebenso hatte ich ein Myom, bei diesem Termin waren es dann 4, er tat aber so, als wären es schon länger 4 gewesen, was aber nicht stimmt. Nun weiss ich, dass dies auch von der Pille kommt.
Aus jeden Fall, nach dem ich ein paar Monate gelitten habe, geht es mir nun gut. Bis auf den Haarausfall, darum habe ich die Haare kurz.
Im übrigen habe ich auch eine Wesensveränderung an mir bemerkt, ich bin eigentlich rumgelaufen wie ein Zombie, völlig fremdgesteuert.
Jezt bin ich wieder ich.
Verhütung funktioniert mit Temperatur, Tage zählen und Kondom, oder Enthalung. Das hat mir die Chinesin gesagt, die verhütet seit Jahren so und es funktioniert bestens. Auch wenn unsere FÄ immer behaupten, das wäre zu unsicher, müssen sie ja, die sollen schliesslich die Pille an die Frau bringen.
Ganz liebe Grüsse an alle Leidensgenossinen, ich hoffe ich konnte euch ein wenig helfen.
Patricia
geschrieben am: dienstag, 18. mai 2010, 19:32
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wooow...echt schlimm...also wie ich den artikel gelesen habe, habe ich mir nur gedacht, ach was ist denn das für ein blödsinn, das stimmt sicher alles nicht. doch dann hab ich mir alle kommentare angeschau und bin echt erschrocken. also ich nehme die pille seit ca drei jahren und bei mir wurde nach ca einem jahr pille ein eisenmangel festgestellt. ich hätte nie in erwägung gezogen, dass das etwas mit der pille zu tun haben könnte. weiters habe ich eine leichte unterfunktion und auch mein LDL-cholesterin wert ist nicht in ordnung. Während der pillenpause, habe ich auch sehr starke kopfschmerzen. Das mit dem LDL-cholesterin wusste, dass daran die Pille schuld ist. Als ich damals meine FrauenArzt fragte ob mein Schilddrüsenwert etwas mit der pille zu tun haben könnte, meinte er nur, dass man das nicht sagen könnte und das genau untersuchen müsste. Ich hab nie so genau von diesen nebenwirkungen gewusst, es ist eigentlich eine Frecheit, dass junge mädchen darüber nicht aufgeklärt werden (bin selber erst 18)....ist echt ein wahnsinn...
magiccube
geschrieben am: samstag, 08. mai 2010, 12:42
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Suuper!!
an ALLE die hier einen Kommentar geschrieben haben: DANKE!
bin schon seit einiger Zeit auf der Suche nach der 'Nebenwirkung' Trägheit.

Endlich habe ich einiges von EUCH erfahren und auch ich finde mich hier wieder.

Habe eigentlich mit keinen der gen. NW Probleme (sowohl die in der Beilage genannten, als auch der von euch beschriebenen). Ich bin quasi Dauerkonsument. Ich nutze die Wirkung nur um die Regel zu steuern: wenn ich im Urlaub bin, andere Unternehmungen, u.ä. Man hat halt auch keine Lust sich damit zu beschäftigen. Nach mehrjähriger Pause - da kein Lebenspartner - habe ich mich wieder FÜR die Pille entschieden. Ich habe die Pille ohne Unterbrechung mehrere Jahre (2-3) genommen. Gesundheitlich sehe ich da keine Probleme! Habe mich auch kundig gemacht in med. Zeitschriften usw.

Aus einem Vernunftgrund oder so, dachte ich mir: ok, jetzt solltest vielleicht mal wieder einen oder zwei Zyklen durchmachen. gesagt, getan!

Diese Trägheit war plötzlich wie weggeblasen! Habe Dinge auf die Reihe bekommen, die schon Jahre darauf gewartet haben (bin hochgradig Leidensfähig ;) ). Habe das nochmal gegen getestet und bei erneutem Absetzen der P. war ich wieder so Unternehmungslustig...!!

Es ist nicht so, dass ich Depressionen hatte. Allerdings eben so ein Gefühl wie: gehts heute nicht, gehts halt morgen...!

Bin jetzt zu dem Schluss gekommen: Es MUSS an der Pille liegen! Werde mich mal nach dem Gynefix erkundigen oder einer anderen Alternative o.Hormone.
Also Mädels, hoffe, dass euch das ebenfalls weiterhilft;

und noch ein schönes Leben an Euch alle!! ;))

Eure MAGICCUBE
Emma
geschrieben am: montag, 19. april 2010, 17:02
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Ich bin 16 und habe die pille für 4 monate genommen, weil meine Periode nicht einsetzte, es wurde auch ein Ultraschall meiner gebärmutter gemacht und meine frauenärztin meinte, Meine Eierstöcke und Gebärmutter wären so klein, das man etwas unternehmen müsste, ansonsten könnte es zu komplikationen kommen, da ich schon 16 bin und bald ausgewachsen. Ich habe die Pille dann genommen, aber ich habe 10 kilo zugenommen und meine Beine sind blau angelaufen, ich hatte immer öfter krämpfe in den Waden und Füßen. Ich habe die pille dann abgesetzt und jetzt ist das besser. Meine periode kommt trotzdem, allerdings unregelmäßig. Ich würde jedem raten NICHT die Pille zu nehmen. Es gibt einfach zu viel nebenwirkungen.
Anna España
geschrieben am: sonntag, 07. mã¤rz 2010, 09:30
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Hallo!

Ich habe nach langjährigem Gebrauch der Pille abgesetzt und dann ca. eineinhalb Jahre danach ENDOMETRIOSE bekommen. Diese war für mein Alter extrem stark ausgeprägt und ich mußte zwei mal operiert werden. Als "Therapie" wurde ich nach der Operation künstlich in die Wechseljahre versetzt, obwohl ich erst 28 Jahre alt bin. Nach 6 Monaten künstlicher Wechseljahre soll ich auf eine Hormonbehandlung wechseln: die Pille ohne Pause. Denn die Medizin hat herausgefunden, dass hormonelle Schwankungen schlecht sind für die Endometriose. Wer hat mich damals vor den "hormonellen Schwankungen" gewarnt, die die Pille bei mir verursachen?

Beste Grüße, Anna
KleinMüh
geschrieben am: dienstag, 02. mã¤rz 2010, 08:27
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Hallo Zusammen!
Ich finde diesen Artikel wirklich super! Ich habe mich in diesem Artikel selbst oft wiedergefunden! Von Stimmungsschwankungen, unwohlsein, GALLENSTEINE ( was ich vorher nie in Verbindung damit gebracht hätte, aber jetzt ist mir so einiges klar, wer hat denn sons schon 50 kleine Gallensteine mit 18 Jahren???),auch ein schwaches Imunsystem( mind. einmal im Jahr Mandelentzündung und/oder Kehlkopfentzündung, und noch eine Menge anderer Sachen! Ich bin wirklich sehr froh, dass ich die Pille nicht mehr nehme! Habe sie im November 2008 abgesetzt und es hat bis Oktober/November gedauert, bis ich endlich einen halbwegs normalen Zyklus hatte! Dazu musste ich aber Gestakardin nehmen( auch wieder ein künstliches Hormonpräparat aber irgendwie musste ich es ja wieder hinbekommen) und es hat geklappt...gottseidank! Aber das Jahr war wirklich doof! Habe mir dann um Dezemberg 2008 die Gynefix in Münster legen lassen und bin mehr als zu frieden! Ich kann sie also jedem empfehlen..und das beste ist, genau die gleiche Sicherheit, wie mit den doofen Hormonen! Ich kann also alle Leserinnen hier ermutigen, die Hormone abzusetzten, eurem Körper was gutes zu tun und zur Gynefix oder etwas anderem zu schwenken! Es ist ein tolles Gefühl, wenn man seinen Körper wieder kennt!

Wünsche Euch das Beste !
Juli
geschrieben am: montag, 01. mã¤rz 2010, 11:15
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Dieser Text ist super interessant. Über die für den Menschen "ungeeignete Kuhmilch" habe ich auch schon gelesen.

Nun möchte ich mich gern zum Thema Pille äußern. Falls jemand eine Quelle braucht, stelle ich mich zur Verfügung. Ich bin inzwischen 25 Jahre alt und nehme die Pille seit ich 16 gewesen bin. Immer wieder war ich müde, antriebslos (depressive Stimmungen) und hatte in der Pillenpause schlimme Migräneanfälle. Ich wachte nachts immer auf und musste meist zur Toilette. Meine Ärztin riet mir (natürlich), die Pille einfach durchzunehmen. Klingt ja "logisch", denn die Migräneattacken traten immer in der PillenPAUSE auf. Ich wollte aber keine Hormone mehr nehmen. Künstliche/zugeführte Hormone schädigen den gesunden Körper.
Meine Bekannte ist forscht an Krebszellen...durch Hormonzufuhr vermehren sich normale Körperzellen. Wenn sich Körperzellen vermehren und vermehren und nochmals vermehren, kommt es zu Wucherungen…das ist Krebs!

Jedenfalls habe ich mich gegen die Empfehlung meines Arztes entschieden und nehme seit September 2009 die Pille nicht mehr.
Seitdem ich bin viel besser drauf (körperlich und geistig!!) - keine schlaflosen Nächte mehr und keine Migräne...allerdings auch keine Menstruation mehr...
Deswegen war ich im Dezember 2009 nochmal bei meiner Gynäkologin. Sie stellte fest, dass sich die Gebährmutterschleimhaut nicht aufbaut. Damit gab sie mir „Chlormadinon“ (ein künstlich erzeugtes Hormon). Tatsächlich, nach 14 Tagen etwa bekam ich meine chemisch erzeugte Menstruation...
Das nervt mich tierisch, dass die Ärztin dem nicht auf den Grund ging. Warum kommt meine Regel nicht?? Die Tabletten habe ich nur das eine Mal genommen und warte seit Dezember auf meine Regel...und warte und warte...ich denke (und ich hoffe), dass sich mein Körper regeneriert.
Schmerzen in den Brustwarzen habe ich seit etwa 3 Wochen...sobald ich sie berühre, tut es unheimlich weh. Nun, ich werde diesen Monat (März 2010) nochmal zum Arzt müssen, da ich das kontrollieren lassen möchte.
Viele Mediziner sind unheimlich abhängig von den Pharmaunternehmen. Es gibt Vertreter der Pharmaunternehmen, die die Ärzte umwerben. Dann gibt es eine Absprache und die Ärzte verschreiben dann nur die Medikamente von diesem Pharmaunternehmen...!! Lasst euch das auf der Zunge zergehen, bevor ihr euch dort die nächste Pille zergehen lasst.
Ich hoffe wirklich, dass ich durch die Pille meinen Körper nicht zu sehr geschädigt habe. Die Ärztin hat mich nie über Nebenwirkungen der Pilleneinnahme aufgeklärt. Aber sie hat mich über Nebenwirkungen der Nichteinnahme aufgeklärt: die Schwangerschaft. Allerdings hoffe ich, dass ich irgendwann Kinder haben werde…aber bisher sieht es danach nicht aus. :(
Liebe Grüße an die Frauen und Mädchen – die Pille schadet eurem Körper!!!
Stefferl
geschrieben am: mittwoch, 17. februar 2010, 12:53
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An Manuela:
Lass dich über die Gynefix lieber bei einem Arzt beraten, der diese auch einlegt! Bei Frauenärzten, die noch nie davon gehört haben, stößt die Gynefix (aus Unwissenheit) eher auf Ablehnung. Diese Erfahrung musste ich zumindest machen!
Auf jeden Fall find ichs toll, dass du die Pille absetzt! Wahrscheinlich wird es dir in ein paar Monaten blendend gehen! :-)
Manuela
geschrieben am: montag, 15. februar 2010, 08:46
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Hallo!
Danke für diesen Bericht. Werde mir das Buch kaufen, denn so viele Nebenwirkungen, die ich teilweise auf Vitamin- und Mineralstoffmangel zurückführte treffen hier absolut zu.
Ich nehme die Pille nun seit ca. 10 Jahren (mit kleinen Unterbrechungen) und hatte eigentlich nie Probleme- nie merkliche, sagen wir lieber so.
Seit einiger Zeit nehme ich Eisenpräperate wegen Müdigkeit, Haarausfall und andere Präperate wegen Lustlosigkeit, Antriebslosigkeit, trockene Haut, trockene Schleimhäute etc, habe Probleme mit dem Magen (hatte sicher auch mit dem Rauchen zu tun was ich aufgegeben habe), Probleme mit der Verdauung und leide seit einigen Monaten an Migräne.
Vor ca. 1 1/2 Monaten hatte ich eine Pilzinfektion, welche ich erfolgreich behandelt habe und nun habe ich Schmerzen beim Geschlechtsverkehr. Dies ist entweder ein Östrogenmangel, der auf die Pille zurückzuführen ist oder die Reaktion auf die Infektion, welche auch mit der Pille zusammenhängt.
Kann man auch auf scheidenpilz.com nachlesen!

Jedenfalls werde ich die Pille nach diesem Zyklus absetzen und entweder auf Kondom oder auf gynefix umsteigen (wäre vielleicht auch eine Alterative für dich
PHiBie)- welche ich auch erst heute entteckt habe. Da ich im März eh einen Gyn- Termin habe kann ich mich gleich darüber erkundigen. Jedenfalls hoffe ich dass meine Symtome besser werden mit dem Absetzen. Werde zusätzlich alle anderen Vitaminpräperate absetzen um hier wirkliche Vergleiche ziehen zu können.
*daumendrück*
Stefferl
geschrieben am: mittwoch, 10. februar 2010, 22:45
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Vielen Dank für den Artikel. Es ist auch mal zu sehen, dass die Einnahme der Anti-Baby-Pille nicht nur Friede-Freude-Eierkuchen ist!
Meine Erfahrung mit der Pille: Seit der Pubertät hab ich Schuppenflechte (psoriasis vulgaris capitis), mit der ich eigentlich ganz gut klar kam (gelegentliches Jucken am Kopf und leichte Schuppenbildung). Nach ca. 6-monatigem Einnehmen der Pille trat meine Schuppenflechte wieder äußerst EXTREM auf. Leider erkannte ich den Zusammenhang mit der Pilleneinnahme nicht gleich und setzte diese erst ca. 1 1/2 Jahre später ab! Seither wieder alles gut. :-) Habe zwar meine Frauenärztin auf die Schuppenflechte aufmerksam gemacht und meinen Hautarzt auf die Pilleneinnahme, wurde jedoch von beiden ignoriert! :-( Sicher bin ich ein besonderer Fall mit meiner Schuppenflechte. Da wurde mir jedoch bewusst, was das eigentlich für ein Gift für den Körper ist! Was wohl viele Frauen betrifft: Kopfschmerzen habe ich nach Absetzen auch kaum mehr!
PHiBie
geschrieben am: montag, 25. januar 2010, 19:57
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Hallo liebe Leute,

ich muss sagen, dass ich den Bericht über die negativen Auswirkungen der Pille heute zum ersten Mal gelesen habe und mich LEIDER auch darin wiederfinden kann! Seit vielen Jahren quäle ich mich nun mit der Pille herum, unzählige Präparate habe ich schon probiert und immer nur eins festgestellt-das Grundproblem wurde dadurch nicht gelöst. War vor einem halben Jahr ca dieselbe Zeit pillenfrei und es ging mir BLENDEND!!! Nun stellt sich für mich jedoch die Frage: WIE verhüten? (da mein Freund und ich nicht gerade Kondom-Fans sind)...bisher keine Alternative gefunden. Ich kann nur aus meiner Sicht sagen, dass es mir mit -welchem Pillenpräparat auch immer-nicht gut geht. Mein Gyn meinte, die Pille könne solche Nebenwirkungen wie Depressionen, Angstattacken, Antriebslosigkeit etc auslösen...was sagen Sie dazu?
Hinzu kommt noch, dass ich sowieso eine empfindsame Person bin, die auf äußere Einflüsse enorm reagiert und Veränderungen am und im Körper bemerkt.
Auf jeden Fall sollte man JEDE Medikamenteneinnahme hinterfragen und nicht einfach alles wahllos hinnehmen, was einem vorgesetzt wird...
Viele Grüße
Claudia
geschrieben am: mittwoch, 12. august 2009, 20:25
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Hallo,
ich suche gerade ein Forum zum Erfahrungsaustausch über "die Pille". Vom 16. Lebensjahr bis ca. 30 habe ich die Pille ohne Nebenwirkungen genommen. Außer weniger Lust auf Sex. Und irgendwie eine Abneigung gegen die Pille. Also abgesetzt. Vor ca. 3 Jahren (zu dem Zeitpunkt 40 Jahre alt) habe ich eine 3monats-Spritze "probiert" und innerhalb von 4 Wochen locker 4 kg zu genommen. Wieder anders verhütet, Gewicht ging langsam wieder runter. Weil ich aber extreme Schmerzen (= viel Schmerzmittel) und Unpäßlichkeit während Regel habe und der Gyn auch keine andere Idee hatte, habe ich jetzt vor knapp 3 Wochen wieder mit der Pille angefangen. Diesmal eine Andere, die angeblich kaum/keine Gewichtszunahme auslösen soll. Aber: Ich habe das Gefühl, ich platze bald. Trotz gleichem Essverhalten habe ich voll den Blubber/Schlabbelbauch.

Meine Frage an die "Pillenfans": Gewöhnt sich der Körper daran und das Gewicht geht auch mit Pille wieder runter oder muß ich absetzen?

Was gibt es für Alternativen gegen die starken Regelschmerzen?

Vielen Dank.
Werauchimmer
geschrieben am: mittwoch, 24. juni 2009, 18:15
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Hallo,
es ist nun ein wenig Zeit vergangen, seit meinem letzten Beitrag. In dieser Zeit konnten wir einige Beaobachtungen machen, ob die Pille nun das Wundermittel ist, von dem ich weiter oben geschrieben habe.

Folgendes möchte ich euch mitteilen:
Propagierte Vorteile der Frauenärzte und unsere Beobachtungen:
1. Besseres Hautbild: Wie vorher vermutet, ist dies von Person zu Person unterschiedlich. Bei uns war nichts von Hautbildverbesserung zu merken.
2. Mehr Oberweite: Effekt war da, allerdings verpuffte dieser nach dem Absetzen so schnell, wie er kam.
3. Stimmungsschwankungen: Die Dame ist generell sehr kontrolliert, allerdings kam es zwischendurch zu einigen kleineren Auseinandersetzungen, von denen ich nicht behaupten möchte, dass diese von der Pille kamen - aber auffällig war die Lustlosigkeit zu lernen!
4. Beschwerdenminderung (s.o.): Die Beschwerden waren zum ersten Termin nur geringfügig da, danach nicht. Die Blutung war weniger. ABER: Nach Absetzen der Pille, waren die Beschwerden (s.o.) wieder da - was keineswegs mit der Meinung der Ärztin korrenspondiert.

Fazit: Abgesehen von der Wirkung, die vielen Frauen so wichtig ist: hübsches Dekolté und unserem individuellen Problem, war Positives nicht zu beobachten. Allerdings waren beide Aspekte sofort vorbei, sobald das Präparat abgesetzt wurde...Interessant also NUR für "Junkies"?!
Für uns steht eine nachhaltige Lösung unseres Problems im Vordergrund und nicht, wie man der Pharmaindustrie möglichst lang treu bleibt - was heute leider viel zu oft praktiziert wird.

Noch einmal: Liebe Mädels, setzt euren Kopf ein bevor ihr euch mit Hormonen vollpumpen lasst. Euer Körper ist noch weit nicht ausgebildet und es kann sich noch einiges mit dem Frauwerden ändern. Lasst Kurzschlussreaktionen nicht über euer Leben walten!

Meine Dame hatte ihre Erfahrungen und würde die Pille - in diesem Kontext - nicht weiterempfehlen.

Wir sind wieder "clean" und suchen nach anderen Möglichkeiten die Beschwerden zu beseitigen.

Wir vermuten eine Korrelation von generell niedrigem Blutdruck zu den Beschwerden - aber dies NUR eine Vermutung.
Tatjana
geschrieben am: donnerstag, 11. juni 2009, 16:24
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Zum Post von Sabrina:

In diane 35 ist Androcur enthalten was als Nebenwirkung Depressionen hat.
Einfach nach Androcur googeln.
Sabrina
geschrieben am: donnerstag, 04. juni 2009, 19:15
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Kann es sein, dass auch depressive Verstimmungen etwas mit der Pille zu tun haben? Kann dazu jemand etwas sagen? Ich nehme die Pille seit etwa zwei Monaten nicht - eher unfreiwillig eigentlich - und während ich seit einigen Jahren immer wieder mit depressiven Verstimmungen zu tun hatte geht es mir momentan richtig gut.
Franzi
geschrieben am: mittwoch, 27. mai 2009, 19:28
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Ich kann einige Nebenwirkungen nur bestätigen. Habe mich bisher nicht viel mit den Nebenwirkungen beschäftigt, dachte immer wenn die Pille so sehr empfohlen wird, kann es gar nicht so schlecht sein. Und heute ist es mein größter Traum die Pille so schnell wie möglich abzusetzen. Zwar kann ich nicht von diesen schlimmen gesundheitlichen Nebenwirkungen berichten, aber von den zuerst aufgeführten: Zuerst nahm ich sehr zu, wie ich heute weiß hab ich an einigen Stellen Wassereinlagerungen was ich überhaupt nicht mag.

Ebenfalls starke Müdigkeit und Antriebslosigkeit liegt vor.In letzter Zeit treten bei mir öfters Kopfschmerzen auf, ob das nun von der Pille kommt oder nicht kann ich natürlich nicht sagen. Bei mir gab es eine deutliche verminderung der Libido, was mich und meinen Freund sehr belastet. Auch möchte ich später Kinder bekommen, und diese auf keinen Fall irgendeinem Risiko zusetzen. Leider muss ich auch sagen dass ich Raucherin bin u somit einige gesundheitliche Risiken sehr bestärkt werden.

Ich kann nur sagen dass ich in 3 Wochen Pillenfrei sein werde und ich kann es kaum erwarten. Ich habe ein anderes Verhütungsmittel gefunden, ohne Hormone und trotzdem sicher. Ich hoffe dass sich mein Körper bald wieder erholt und dass auch meine Libido wieder zurückkommt. Pille empfehle ich niemandem mehr.
Kirsten
geschrieben am: sonntag, 07. dezember 2008, 13:30
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Wenn man Ihrem Artikel blindlings glauben soll, warum dann nicht auch den "großen" Medien? Ist Ihnen schon aufgefallen, dass Sie nur die negativen Seiten der Pille aufgeführt haben? Was ist mit den Vorteilen? Zwar haben Sie diese unter den „Kommentaren" erwähnt, jedoch in einer Weise, die sie wie eine Gefahr aussehen lassen. So z.B. der Einfluss bezogen auf die Gestangen und die Verbesserung des Hautbildes bei Akne, oder der positive Einfluss auf die Körperbehaarung unter denen so manches Mädchen psychisch sehr leidet und die Entwicklung zur Frau stark hemmen kann.
Wenn man sich Ihren Artikel so durchließt, bekommt man den Eindruck, man befinde sich in einer Horrorgeschichte. Ein fachlich korrekter Beitrag zeigt immer beide Seiten der Medaille. Und wenn Interessenten um Quellenangaben bitten ist es mehr als unhöflich zum Ausdruck zu bringen, dass man sich entweder auf den Artikel verlassen soll, oder selbst sehen soll was man davon hat, wenn man ihm nicht glaubt.
Ich möchte dazu sagen, dass ich weder ein Befürworter, noch ein Gegner der Pille bin, aber ein wenig mehr Sachlichkeit in Artikeln wiederum befürworte ich dann schon!!!
An dieser Stelle möchte ich mich noch dafür entschuldigen, dass ich nicht rein das Thema "Nebenwirkungen Antibabypille“ kommentiere.(Nebenwirkungen können sowohl negativer als auch positiver Natur sein [Headline besser auswählen])


Zentrum der Gesundheit:

Sie sollen keinem Artikel blindlings glauben. Forschen Sie weiter nach, das sollte Ihre Aufgabe sein.

Hier nun noch einmal die Quellenangaben:

"Das Kontrazeptions-Syndrom: Gesundheitsschädigung durch die Anti-Baby-Pille ; unter dem Aspekt der Beeinträchtigung der Monatsblutung durch die Pille / Manfred van Treek. - 2. Auflage Abtsteinach/Odw. : Derscheider, 1997 - ISBN 3-930533-02-2

Meyler's Side Effects of Drugs: The International Encyclopedia of Adverse Drug Reactions and Interactions (Meyler's Side Effects of Drugs von Jeffrey K. Aronson von Elsevier Ltd, Oxford
Werauchimmer
geschrieben am: freitag, 31. oktober 2008, 20:25
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Kaum zu glauben, dass junge, gesunde Mädchen krank gemacht werden.

Mir persönlich macht der Akt der Liebe auch mit Kondom spaß, so dass ich nie die Pille gefordert hätte. Allerdings gibt’s da ein Problem. Die Dame des Hauses ist nahezu an jedem ersten Tag ihrer Periode k.o. - sie wird blass, Blutdruck geht in den Keller und Übelkeit tritt ein in Verbindung mit starken Unterleibschmerzen.

Wir suchten erneut eine Gynäkologin auf, da die letzten es sich –meiner Meinung nach- sehr leicht machten. Mein Problem mit diesen -möchte schon was Beleidigendes loswerden- ist, dass sie dauernd behauptetet, dass die Pille nahezu keine Nebenwirkungen hat und diese prompt anbieten. Schon bemerkt wie oft man in Praxen Werbeartikel von ABP-Herstellern sieht?! Ich behaupte sogar genau zu wissen, welche Pille angeboten wird, sobald ich eine Praxis betrete und einen Werbeartikel sehe.

Es wird den Mädels sehr leicht gemacht: Besseres Hautbild, mehr Oberweite und was es nicht alles an Vorteilen gibt, ach ja Verhüten kann das „Wundermittel“ auch noch. Die Kehrseite lese ich nur im Internet (Studien) und im Beipackzettel – sehr milde ausgedrückt.

Wir hatten bereits oft darüber diskutiert und nun ist es Tatsache geworden, dass meine Freundin ohne meine Zustimmung die Pille nimmt, die ihr diese Woche gegeben wurde. Die Versuchung ist ja auch groß. Mich hat dies sehr enttäuscht, da wir bereits sehr lange zusammen sind und ich meine Zustimmung nicht gegeben hatte. Klar, ihre Entscheidung, aber es muss doch auch eine andere Möglichkeit geben, ihre Beschwerden zu behandeln.
Wenn ich sie nicht wirklich lieben würde, wäre mir dies ja schnuppe. Gibt ja so wenige Frauen auf der Welt!

Außerdem weiß ja noch keiner, ob diese Superpille nicht auch Schäden bei dem Nachwuchs hinterlässt. Was ist mit dem Hormonsystem nach dem Absetzten der Pille? Richtet es sich ein, wie davor? Oder wird es, wie mit den Darmbakterien und „achsowunderbaren“ Joghurts mit probiotischen Kulturen, die dazu führen, dass der Körper weniger davon produziert, was zu Komplikationen nach dem Einstellen des Konsums des Joghurts führt, da die Bakterien dann fehlen? In unserem speziellen Fall, kommen die Beschwerden am ersten Tag der Periode zurück? Werden diese überhaupt behoben?


Mädels, macht endlich mal die Augen auf! Vergiftet euch nicht selbst.
Bedenkt, dass das Hormonsystem mit dem Immun- und Nervensystem eine Einheit bildet. Änderungen in einem System, haben Auswirkungen auf die anderen beiden – in jedem guten Buch zum Hormonhaushalt nachlesbar.


Lisa
geschrieben am: donnerstag, 23. oktober 2008, 21:58
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Also ich kann das mit der Hypophyse eindeutig bestätigen. Ich habe seit dem Ende meiner Pilleneinnahme (Belara) massive Blutdruckprobleme, aber die Ärzte wissen auch nicht viel.

Meiner Freundin erging es nicht anders und sie muss nun Schilddrüsenhormone schlucken. Ich hasse alle gynäkologen, die keine Ahnung von ihrer medikation haben und die gesamte Pharmaindustrie gleich mit.
Sabrina
geschrieben am: montag, 30. juni 2008, 22:28
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Vielen Dank für die Quellenangaben! Ich werde mir das erste von Ihnen genannte Buch besorgen.
Ich möchte sie nur darauf hinweisen, dass ich keineswegs blind in irgendwelche Studien vertraue. Man muss immer grundsätzlich den Hintergrund betrachten. Wer hat die Studie durchgeführt? Verfolgt die Studie einen bestimmten Zweck? (zb die Absatzsteigerung eines neuen Medikaments?) Wie groß war die Menge der Probanden? Ist die Studie aussagekräftig und vertrauenswürdig?

Sie sehen, die Veranstaltung hat bei mir bleibende Spuren hinterlassen. Ich betrachte Gesundheitsinformationen immer kritisch und hinterfrage sie. Umso mehr freue ich mich über ihre Quellenangaben! Aber unterstellen sie mir bitte nicht unterschwellig ich würde in jede wissenschaftliche Studie vertrauen!

Zentrum der Gesundheit

Liebe Sabrina,

wir unterstellen niemandem etwas. Informieren Sie sich, das ist gut so!
Sabrina
geschrieben am: samstag, 28. juni 2008, 20:21
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Ich habe in meinem Studium der Sozialen Arbeit in der Vorlesung Sozialmedizin von meinem Professor Dr. med. David Klemperer gelernt keinem Artikel zu vertrauen der nicht mit wissenschaftlichen also evidenzbasierten Quellen belegt ist zu vertrauen.

Ich weiß um die Gefahren der Pille und nehme diese auch nicht, also bin ich kein Anhänger derjenigen der ihren Artikel in Frage stellt. Ich würde mich nur sehr über Quellenangaben freuen, die ihre Thesen (denn ohne Quellen sind es nichts weiter als Thesen) belegen.

Der Kommentar an sich ist eine Frechheit der Florence unterstellt sie würde die Pille nehmen. Wenn sie wahrheitssuchende so angreifen sollten sie doch bitte nochmal über ihre eigentlich Intension (die meiner Ansicht nach doch die Aufklärung sein sollte, oder irre ich?) nachdenken.

Zentrum der Gesundheit:

Ihr Vertrauen in wissenschaftliche Studien ehrt Sie. Allerdings sollten Sie wissen, dass viele Studien etwa anderes aussagen, als später behauptet wird. Wir erinnern an die kürzlich veröffentlichte Amalgam-Studie.

Falls Sie unsere Aussagen nachprüfen möchten, müssten Sie sich allerdings 2 Bücher erwerben:

Hier nun die Quellenangabe:

"Das Kontrazeptions-Syndrom: Gesundheitsschädigung durch die Anti-Baby-Pille ; unter dem Aspekt der Beeinträchtigung der Monatsblutung durch die Pille / Manfred van Treek. - 2. Auflage Abtsteinach/Odw. : Derscheider, 1997 - ISBN 3-930533-02-2

Meyler's Side Effects of Drugs: The International Encyclopedia of Adverse Drug Reactions and Interactions (Meyler's Side Effects of Drugs von Jeffrey K. Aronson von Elsevier Ltd, Oxford
sarah
geschrieben am: mittwoch, 25. juni 2008, 21:43
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wer kann denn schon mit 100%-iger Sicherheit sagen, ob Krebs, Müdigkeit etc. pp wirklich von der Pille stammen. Es gibt so viel mehr z.B. Umwelteinflüsse und die Nahrung die wir zu uns nehmen, die darauf mit Sicherheit genauso Einfluss haben.
Florence
geschrieben am: mittwoch, 25. juni 2008, 17:04
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Ich finde die Informationen sehr interessant. Aber auch ich würde mich über Quellenangaben freuen, denn so wird den Artikel niemand ernst nehmen.

Freundliche Grüße

Zentrum der Gesundheit

Vielen Dank für Ihren netten Kommentar. Unsere Informationen sind in der Naturheilkunde seit Jahren bekannt. Wer aber meint, dass er Quellen über das Wissen des Autors benötigt um den Wahrheitsgehalt verifizieren zu können, der soll gerne weiterhin den "großen" Medien vertrauen und weiterhin die Pille nehmen.

Im Alter wird man sich dann vielleicht noch einmal daran erinnern.

In diesem Zusammenhang verweisen wir auf die - lt. den Mainstreammedien angeblich sichere - Gebärmutterhalsimpfung.

Über die Nebenwirkungen dieser Impfung haben wir bereits am 30.03.2007 erstmals berichtet.

Der Mainstream nahm sich dieses Themas erst vor etwa 3 Monaten an.

Wir wissen worüber wir berichten...
Elena
geschrieben am: montag, 05. november 2007, 13:53
eMail-Adresse hinterlegt
Bitte um Quellen und weiterführende Informationen zum Thema Pille und Ihre Nebenwirkungen.
Würde mich sehr freuen
Mit freundlichen Grüßen

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