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Kinderwunsch? So fördern Sie Ihre Fruchtbarkeit

Kinderwunsch-Behandlungen haben Hochkonjunktur. Auf die künftigen Eltern kommen anstrengende und nebenwirkungsreiche Eingriffe und Medikamente zu. Der sanfte ganzheitliche Weg zur Erfüllung des Kinderwunsches konzentriert sich hingegen nicht nur auf Hormone und Geschlechtsorgane, sondern hat den Menschen als Ganzes im Visier.

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23 Dezember 2021

Kinderwunsch: Unfruchtbarkeit belastet immer mehr Paare

Schon jetzt soll jedes sechste Paar mit einem unerfüllten Kinderwunsch durchs Leben gehen, sprich Probleme bei der Empfängnis haben – und das scheint noch lange nicht die Spitze des Eisberges zu sein. Experten prophezeien, dass sich die Zahl der unfruchtbaren Paare im Laufe der nächsten zehn Jahre sogar noch verdoppeln wird.

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Die Reproduktionsmedizin hat folglich Hochkonjunktur. Doch erfüllen auch Hormontherapien und künstliche Befruchtungen nicht immer den Kinderwunsch. Stattdessen kommt es zu unerwünschten Nebenwirkungen, die Körper und Seele extrem belasten können. Unfruchtbarkeit kann aber oft auch auf natürliche Weise behoben werden.

Ganzheitliche Massnahmen zur Erfüllung des Kinderwunsches können die nötigen Voraussetzungen nicht nur für eine problemlose Empfängnis, für eine unkomplizierte Schwangerschaft und für das Heranwachsen eines gesunden Babys schaffen, sondern auch für ein ganz neues Lebensgefühl bei Mann und Frau.

Kinderwunsch: Die Welt der Reproduktionsmedizin

Wenn ein Paar ein Jahr lang erfolglos versucht hat, ein neues Familienmitglied in die Welt zu setzen bzw. mit ihm schwanger zu werden, dann gilt es gemeinhin als unfruchtbar.

Normalerweise ist in einer solchen Situation der Gynäkologe der erste Ansprechpartner. Er informiert dann darüber, dass ein Drittel der Paare deshalb einen unerfüllten Kinderwunsch hätte, weil es Probleme beim Mann gäbe. In einem weiteren Drittel der Fälle liege das Problem bei der Frau und bei einem Drittel bei beiden Partnern zusammen ( 1 ).

Der Gynäkologe schlägt meistens umgehend verschiedene Vorgehensweisen zur Ursachenergründung vor – und schon befindet sich das Paar mitten in einer Welt, in der es um nichts anderes mehr geht als um die fruchtbaren Tage, um Spermiogramme, das richtige Scheidenmilieu, Urintests, Abstriche, Gebärmutterspiegelung, Eileiteruntersuchung und natürlich auch um den wichtigsten Kandidaten überhaupt, den Hormonspiegel.

Mit Hormonspritzen wird der Hormonspiegel schliesslich so manipuliert, dass reife Eizellen in einem unter Umständen schmerzhaften und risikoreichen Eingriff entnommen und später im Reagenzglas befruchtet werden können.

Gleichzeitig darf sich der Mann im Nebenraum mit sich selbst vergnügen, um das nötige Sperma beizusteuern. Von den gezüchteten Embryonen werden schliesslich nur ein bis drei ausgewählt. Die übrigen – die nicht mehr, aber auch nicht weniger Mensch sind als die auserwählten Embryonen – werden vernichtet.

Kinderwunsch: Baby oder Depression

Damit Menschen all das überhaupt mit sich machen lassen, damit sie mit (mehr oder weniger) Freude ihr Liebesleben nach den Anordnungen ihrer Ärzte ausrichten, werden sie mit herzerweichenden Erfolgsstorys gefüttert.

Berichtet wird mit Euphorie über all die Babys, die nach reproduktionsmedizinischen Eingriffen bereits das Licht der Welt erblickt haben.

In Wirklichkeit beträgt die sogenannte Baby-Take-Home-Rate pro Behandlung gerade einmal 20 Prozent. In Worten: Lediglich 20 von 100 Paaren nehmen nach der Tortur der Fertilitätsbehandlung und künstlichen Befruchtung schliesslich ein Baby mit nach Hause ( 2 ).

Die Übrigen dürfen das ganze Spiel erneut über sich ergehen lassen oder aufgeben und statt mit einem Baby mit massiven Komplexen und Depressionen nach Hause gehen.

Kinderwunsch: Langzeitfolgen finden kaum Erwähnung

Über die Schattenseiten der Kinderwunschbehandlung wird selten berichtet. Nicht wenige Frauen kämpfen noch viele Jahre nach den fruchtbarkeitsfördernden Massnahmen mit deren quälenden Langzeitfolgen – und zwar ganz einerlei, ob ein Baby daraus entstanden ist oder nicht. Auch über all die gescheiterten Partnerschaften wird ungern gesprochen.

Kinderwunsch: Der Preis für ein eventuelles Mutterglück ist hoch

Eine umfassende Sterilitätsbehandlung ist für den Körper kein Sonntagsspaziergang. Zu den möglichen unerwünschten Nebenwirkungen gehört zum Beispiel das Überstimulationssyndrom (OHSS = Ovarian hyperstimulation syndrome). Es kann sich in leichtem Unwohlsein äussern, es kann aber auch Lebensgefahr bedeuten.

Beim OHSS ist der Eierstock überstimuliert. Eine gewisse Überstimulation ist bei der Fruchtbarkeitstherapie durchaus erwünscht. Allerdings handelt es sich um eine Art Gratwanderung und das Ausmass der Stimulation kann oft nicht annähernd so exakt kontrolliert und dirigiert werden, wie sich das die Reproduktionsmediziner wünschen würden.

Ein überstimulierter Ovar aber führt aus bisher noch ungeklärten Gründen dazu, dass Blutgefässwände durchlässig werden und daraufhin Flüssigkeit und Eiweiss aus der Blutbahn in den Bauchraum und in die Gewebe sickern.

Völlegefühl, Druck und Bauchschmerzen sind die Folge. Gleichzeitig wird das Blut dickflüssiger und die Gefahr für Thrombosen steigt. Die Nieren werden schlechter durchblutet, was deren Entgiftungsfunktion massiv einschränkt und bis hin zu Nierenversagen führen kann.

Möglicher Verlust des Eierstocks und hohe Fehlgeburtenrate

Ovarialtumore, die durch die hormonelle Stimulation entstehen, müssen operativ entfernt werden. Nicht selten verliert die Frau dadurch einen ganzen Eierstock, was nicht gerade zu einer Erhöhung ihrer Fruchtbarkeit beiträgt. Auch die relativ hohe Fehlgeburtenrate von 20 Prozent wird nicht an die grosse Glocke gehängt ( 2 ).

Auch soll für das ersehnte Baby ein höheres Risiko für erblich bedingte Krankheiten und Fehlbildungen bestehen, wenn es aus künstlicher statt aus natürlicher Befruchtung hervorgegangen ist. (Mehr dazu im Text Künstliche Befruchtung – Gesundheitsrisiken für das ungeborene Kind?).

Der Grund für dieses erhöhte Risiko muss nicht unbedingt in der künstlichen Befruchtung an sich verborgen liegen, sondern viel eher in der Tatsache, dass sich der Körper für eine Schwangerschaft nicht bereit fühlt, weil die Rahmenbedingungen einfach noch nicht stimmen.

Wie diese "Rahmenbedingungen" erfüllt werden können, lesen Sie weiter unten im Absatz "Die natürliche Fruchtbarkeitsbehandlung".

Die Alternative bei einem Kinderwunsch

Es lohnt sich also, darüber nachzudenken, ob es nicht eine für Körper, Geist und Seele friedvollere und harmonischere Alternative zur Kinderwunschklinik geben könnte.

Eine Alternative, die nicht "ein Kind um jeden Preis" zum Ziel hat, sondern zuerst einmal die idealen Voraussetzungen dafür schafft, damit sich das Wunschkind im Mutterleib überhaupt wohlfühlen und dort gesund aufwachsen kann. Vielleicht geht es gar nicht darum, die Natur mit ausgefeilter technischer Raffinesse auszutricksen.

Wäre es nicht viel schöner, seinem Körper alle Wertschätzung zukommen zu lassen, zu der man fähig ist? Ihn in dem Masse von Giften und Schlacken zu reinigen, mit gesunder Ernährung, Bewegung, Entspannung und allen Nährstoffen und Mikronährstoffen zu versorgen, damit er wieder einwandfrei arbeiten kann? Damit sein Hormonspiegel von ganz allein wieder in sein Gleichgewicht findet?

Wenn der Körper von Dankbarkeit und Liebe erfüllt ist, wird sich eine Menschenseele mit viel mehr Freude in ihm inkarnieren als dort, wo Reproduktionsmediziner Hand in Hand mit der Pharmaindustrie manipulieren und tricksen, so dass letztendlich nicht einmal sicher ist, was sie motiviert: Agieren sie, um Menschen glücklich zu machen oder vielleicht eher um des Fortschritts willen?

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Kinderwunsch durch Unfruchtbarkeit – die wirklichen Ursachen

Ein Reproduktionsmediziner will, dass bei seiner Patientin Eizellen reifen. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt er seine chirurgischen Fähigkeiten sowie alle Mittel ein, die ihm von der Pharmaindustrie zur Verfügung gestellt werden.

Der Grund, warum der Körper der Frau überhaupt erst in seinen unfruchtbaren Zustand geriet, interessiert ihn für gewöhnlich nicht. Riete er zu Zahnsanierung, Schwermetallausleitung, EntgiftungEntsäuerung und einer vitalstoffreichen basischen Ernährung, dann käme er in vielen Fällen nicht mehr dazu, seine reproduktionsmedizinischen Fähigkeiten anzuwenden, weil das Baby ganz ohne seine Hilfe entstünde.

Da der schädliche Einfluss von Umweltgiften, Zahngiften, ungünstiger Ernährung und teilweise hochgradigem Vitalstoffmangel auf die weibliche und männliche Fruchtbarkeit vielen Menschen leider nicht bewusst ist, soll nachfolgend – bevor die Massnahmen zur Wiederherstellung der Fruchtbarkeit erklärt werden – anhand einiger ausgewählter Beispiele dieser Zusammenhang verdeutlicht werden.

Kinderwunsch: Durch Umweltgifte verhindert

Manchmal entscheidet sich schon vor der Geburt des jeweiligen Menschen, ob er als Erwachsener Kinder haben wird oder nicht. Umweltgifte können den Embryo in seiner Entwicklung so beeinträchtigen, dass der spätere Mensch schliesslich unfruchtbar oder nur eingeschränkt fruchtbar sein wird. Bei ungeborenen Jungen stören Chemikalien die Ausbildung der Sertoli-Zellen im Hoden, die später für die Spermienproduktion zuständig sind.

Gifte schon von Kindesbeinen

Kaum ist das Baby geboren, bekommt es Schnuller, Fläschchen und pulverförmige Babynahrung aus Dosen, die mit Wasser aus Plastikflaschen angerührt wird. In all diesen Produkten fand man die Chemikalie Bisphenol A.

Sie macht Plastik härter und wird daher bei der Herstellung von Polycarbonat-Kunststoffen verwendet. Allerdings verlässt diese Chemikalie gelegentlich den Kunststoff und wandert in die Nahrung bzw. – bei Schnullern und Co. – direkt in den Mund des Babys.

Bisphenol A kann in den frühen Entwicklungsphasen des Kindes die ordnungsgemässe Ausbildung der Organe und Drüsen behindern sowie die sexuelle Entwicklung hemmen. Wissenschaftliche Studien wiesen nach, dass Bisphenol A ein hochgiftiger Stoff mit hormonähnlicher Wirkung ist, der das empfindliche hormonelle Gleichgewicht des Menschen stören und daher unter anderem zu Beeinträchtigungen der Fortpflanzungsfähigkeit führen könne ( 3 , 4 ).

Kinderwunsch: Kontakt mit Triclosan vermeiden

Eine weitere Chemikalie, die nach jahrzehntelangem Einsatz im Verdacht steht, den Hormonhaushalt nachteilig zu beeinflussen, ist Triclosan ( 5 ). Dieses hochwirksame Desinfektionsmittel ist in vielen alltäglichen Körperpflegeprodukten enthalten, wie zum Beispiel in der Zahncreme, im Mundwasser, im Duschgel, in antibakteriellen Seifen, aber auch im Geschirrspülmittel, in mancher Kleidung und in Schuhen. (Mehr dazu im Text Triclosan – Gift in Hygieneartikeln und Textilien).

Kinderwunsch: Durch Quecksilber unfruchtbar

Vor über 2000 Jahren nahmen Chinesinnen Quecksilber als Verhütungsmittel ein, so dass quecksilberhaltige Amalgamzahnfüllungen sicher nicht als fruchtbarkeitsfördernd betrachtet werden können.

Dr. med. Joachim Mutter schreibt in "Amalgam – Risiko für die Menschheit" dass 77 Prozent einer Gruppe unfruchtbarer Frauen nach Entfernen ihrer Amalgamfüllungen und der Ausleitung mit DMPS, Selen und Zink innerhalb eines Jahres ohne zusätzliche Behandlung schwanger geworden seien ( 6 ).

DMPS (Dimercaptopropansulfonsäure) ist ein Gegengift, welches als Chelat-Therapie zur Behandlung von Vergiftungen mit Schwermetallen verwendet wird. Es wird unter anderem bei Arsen- und Quecksilbervergiftungen eingesetzt. DMPS bildet mit den Giften stabile Komplexe, so dass sie sich nicht an lebenswichtige körpereigene Enzyme binden und ausserdem schneller ausgeschieden werden können.

Quecksilber stört die Fortpflanzungsfähigkeit also ganz gewaltig. Es verringert das Wachstum der Eizellen und bringt den Zyklus durcheinander ( 7 ). Und da Quecksilberrückstände beim künftigen Baby zu Hirnschädigungen führen können, sollte eine Zahnsanierung mit anschliessender Ausleitung möglichst lange vor einer geplanten Schwangerschaft durchgeführt werden.

Weitere Informationen dazu finden Sie in den Texten „Was ist Amalgam?“, „Quecksilber entfernen“ und „Schwermetalle ausleiten – Entgiftung“.

Kinderwunsch: Durch Industrie-Nahrung verhindert

Eine ungünstige Ernährung belastet den Organismus und damit die Fruchtbarkeit auf verschiedene Weise. Erstens geschieht das über Chemikalien, die in der Nahrung enthalten sind und zweitens über Stoffwechselgifte, die bei der Verstoffwechslung und Verdauung ungeeigneter Nahrungsmittel erst im Organismus entstehen und unter anderem zu einer Übersäuerung führen können.

Drittens mindert der heute übliche Vitalstoff- und Mineralstoffmangel herkömmlicher Nahrungsmittel sowohl wichtige Funktionen des Körpers als auch ganz besonders seine Entgiftungsfähigkeit. Gerade in konventionell erzeugten und verarbeiteten Lebensmitteln steckt ein extrem unterschätztes Gesundheitsrisiko, das von vielen Menschen leider immer wieder achselzuckend bagatellisiert wird.

Schwermetalle in kunstgedüngter Nahrung

Schwermetalle sind nicht nur in Zahnfüllungen enthalten, sondern auch in der Nahrung. Sie können zu Hormonstörungen, aber auch zu Früh-, Fehl- und Totgeburten führen. Quecksilber wurde beispielsweise in industriell verarbeitetem Maissirup gefunden, der zur Standardrezeptur vieler Fertigprodukte gehört.

Das Schwermetall Cadmium senkt erwiesenermassen die Fruchtbarkeit sowohl bei Männern als auch bei Frauen ( 8 ). Cadmium reichert sich besonders in Böden an, die mit synthetischen Phosphatdüngern behandelt werden und gelangt über konventionell erzeugte Nahrung in uns Menschen. Gerade bei unfruchtbaren Frauen findet man besonders hohe Cadmiumwerte.

Auch Blei stört den Hormonhaushalt und den Zyklus, mindert die Spermienqualität und kann sich negativ auf die Entwicklung des Fötus auswirken ( 9 ). Blei ist in manchen Farben enthalten, in einigen Glasuren von Keramikgefässen, in Nahrungsmitteln, die in der Nähe von Industriegebieten (Erzhütten oder Blei verarbeitende Industrie) angebaut wurden oder im Trinkwasser, wenn es durch Bleirohre floss (wie in manchen Altbauhäusern vor allem in den neuen Bundesländern noch gang und gäbe).

Längst verbotene Chemikalien in der Nahrung

Chemikalien wie beispielsweise PCB (polychlorierte Biphenyle), die schon vor Jahrzehnten verboten wurden, belasten noch heute unsere Nahrungsmittel, insbesondere Fisch und tierische Fette.

PCB sind hochgiftige und krebsauslösende Chemikalien, die einst unter anderem in Transformatoren, in elektrischen Kondensatoren, als Weichmacher in Lacken und in Kunststoffen Verwendung fanden.

Aufgrund von unsachgemässem Abfallmanagement verteilten sich PCB völlig unkontrolliert in der Umwelt und stehen heute unter Verdacht, bei Männern zu Unfruchtbarkeit zu führen ( 10 ). Auch für Hodenhochstand sowie für andere hormonell bedingte Erkrankungen könnten sie verantwortlich sein.

Kinderwunsch: Magnesiummangel beachten

Gleichzeitig fehlen der heute üblichen modernen Ernährungsweise oft Substanzen, wie sekundäre Pflanzenstoffe, Enzyme, Spurenelemente, Vitamine und Mineralstoffe, die natürlicherweise dabei helfen würden, die genannten Gifte und generell unbrauchbare Stoffe schneller aus dem Körper zu schaffen.

Magnesium zum Beispiel ist einer jener Mineralstoffe, die in Pizza, Pommes, Sandwiches und Co. nur sehr spärlich enthalten sind. In unserem Körper aber ist Magnesium der zweithäufigste intrazelluläre Mineralstoff. Magnesium ist nicht nur am Aufbau des Skelettsystems und der Knochen beteiligt, sondern ist Bestandteil von nicht weniger als 300 verschiedenen Enzymen.

Jedes davon hat wiederum ganz spezielle Aufgaben zu erledigen. Keine einzige Zelle in unserem Körper kann ohne Magnesium leben, geschweige denn funktionieren – auch die Zellen der Geschlechtsorgane nicht.

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So ist leicht vorstellbar, welche weitreichenden Folgen – unter anderem für die Fruchtbarkeit – allein Magnesiummangel haben kann. Magnesium ist in vielen Lebensmitteln enthalten, die heute nur noch ungern verzehrt werden, z. B. in grünem Blattgemüse sowie in Nüssen und Samen ( 11 ).

Magnesium ist ausserdem nicht gleich Magnesium. Die Sango Meeres Koralle beispielsweise ist ein magnesiumreiches Naturprodukt. Sie gehört zu jenen Nahrungsergänzungsmitteln, die Magnesium in einer gut verwertbaren Form und im richtigen Verhältnis zu Calcium enthalten.

Weitere Magnesiumpräparate, ihre Bioverfügbarkeit, Eigenschaften und unterschiedlichen Wirkungen haben wir hier vorgestellt: Die besten Magnesiumpräparate

Zinkmangel

Leider ist Magnesium nicht der einzige lebenswichtige Stoff, der in Fast Food und Fertigprodukten Mangelware, für die Fruchtbarkeit aber unverzichtbar ist. Das Spurenelement Zink fehlt ebenfalls in stark verarbeiteten Lebensmitteln.

Zink ist ein unverzichtbares Antioxidans, das freie Radikale vernichten und Schwermetalle eliminieren kann. Zink ist Bestandteil von über 200 Enzymen und damit an den unterschiedlichsten Stoffwechselvorgängen beteiligt. Ohne Zink sind Geschlechtshormone, Schilddrüsenhormone und auch Insulin blockiert.

Zinkmangel reduziert die Zahl der Spermien und macht sie unbeweglicher. Bei Zinkmangel ist Unfruchtbarkeit also keine Besonderheit. Ist dagegen ausreichend Zink vorhanden, kann dieses Spurenelement sogar das erwähnte fruchtbarkeitsmindernde Schwermetall Cadmium neutralisieren ( 12 ).

Kinderwunsch: Chlamydien können Eileiter verkleben

Auch sind Magnesium und Zink für das Immunsystem und für Heilprozesse aller Art von extremer Wichtigkeit. Fehlen beide, dann verfügt der Körper nur noch über eine reduzierte Abwehrkraft und wird anfällig für Infektionen aller Art. Jetzt erst können auch die berüchtigten Chlamydien (eine Bakterienart) den Organismus überrumpeln und im Unterleib für Entzündungen sorgen.

Wenn diese Entzündungen vom Gebärmutterhals in die Eileiter aufsteigen, dann kann es zu den gefürchteten Verklebungen und Verwachsungen der Eileiter kommen, was eine natürliche Befruchtung unmöglich macht.

Es lohnt sich also dringend, bereits im Vorfeld für ein leistungsfähiges Immunsystem und ein gesundes Körpermilieu zu sorgen, damit Erregern – gleich welcher Art – nicht die geringste Chance zur Einnistung geboten wird.

Unfruchtbar wegen schwacher Leber

Chemikalien, Zahngifte, schlechte Ernährung und meistens auch noch ein stressiger Alltag beeinflussen ein Organ ganz besonders: Die Leber – unser Entgiftungsorgan Nummer eins.

Sie erledigt unendlich viele Aufgaben für uns und ist pausenlos im Einsatz. Sie schleust Gifte aus unserem Körper, speichert Vitamine und Mineralstoffe und baut Eiweisse, Blut und Enzyme auf. Sie ist an der Verdauung, der Blutgerinnung und Energiegewinnung beteiligt.

Abgesehen davon hilft sie bei der Hormonregulierung. Sie baut Hormone ab – sowohl überschüssige körpereigene Hormone, aber auch Hormone, die mit der Nahrung (Fleisch) oder mit Medikamenten (Antibaby-Pille, Cortison) von aussen in den Körper gelangen.

Ist die Leber bei der heute üblichen Giftbelastung, der gleichzeitig schlechten Versorgung mit Vitalstoffen und womöglich noch durch Alkohol und Medikamentenmissbrauch geschwächt, kann sie nur noch das Nötigste erledigen. Der Abbau von Hormonen gehört leider nicht dazu. Es kommt zu Hormonstörungen, die zu Empfängnisproblemen führen können.

Kinderwunsch erfüllen: Die natürliche Fruchtbarkeitsbehandlung

Selbstverständlich gibt es noch viele andere Ursachen von Unfruchtbarkeit, die nicht alle erwähnt werden können. Auch kann Unfruchtbarkeit als Folge einer seelischen Disharmonie in Erscheinung treten. In den meisten Fällen jedoch wird sie von mehreren Faktoren gleichzeitig beeinflusst.

Grundsätzlich aber kann Unfruchtbarkeit als die natürliche Konsequenz einer allgemeinen Überlastung des Organismus durch die verschiedensten Schadstoffe und Gifte (auch seelische Gifte wie Ängste, Kummer, negative Gedanken etc.) gepaart mit Vitalstoffmangel bezeichnet werden, was sich dann nicht selten in Störungen des Hormonhaushalts äussern kann.

Eine natürliche Fruchtbarkeitsbehandlung konzentriert sich daher auf die Entlastung des gesamten Organismus in Kombination mit einer biologischen, vitalstoffreichen und basenüberschüssigen Ernährung sowie gegebenenfalls einer Nahrungsergänzung mit einigen wenigen sorgfältig ausgewählten Produkten.

Begleitend können spezielle Heilpflanzen zum Einsatz kommen – auch in Form von ätherischen Ölen – die den Hormonhaushalt sanft harmonisieren, ohne ihn unter Druck zu setzen.

Die natürliche Fruchtbarkeitsbehandlung umfasst zehn mögliche Massnahmen:

  1. Bei Bedarf Zahnsanierung und gezielte Schwermetallausleitung
  2. Allgemeine Entgiftung mit u. a. einer intensiven Darmreinigung und dem Aufbau einer gesunden Darmflora
  3. Entsäuerung und Remineralisierung
  4. Entlastung der Leber mit Hilfe von Heilpflanzen und Bitterstoffen sowie ggf. einer Leberreinigung
  5. Giftvermeidung durch basische/basenüberschüssige Ernährung mit biologischen, vitalstoffreichen und basischen Lebensmitteln, durch natürliche basische Körperpflege und durch einen bewussten Einkauf von Konsum- und Gebrauchsgütern.
  6. Stressabbau
  7. Kaltes Duschen – was besonders für Männer gilt
  8. Heilpflanzen zur Harmonisierung des Hormonhaushaltes
  9. Heilpflanzen in Form von ätherischen Ölen
  10. Ausgewählte Nahrungsergänzungsmittel zur Stärkung speziell der Geschlechtsorgane

1. Zahnsanierung und gezielte Schwermetallausleitung

Lassen Sie sich vor einer Zahnsanierung ausführlich beraten und wählen Sie einen Zahnarzt, der all Ihren Ansprüchen gerecht wird. Über den Bundesverband der naturheilkundlich tätigen Zahnärzte in Deutschland e. V. können Sie eine kompetente Praxis in Ihrer Nähe finden.

Bei der Quecksilberausleitung sollten Sie sich von einem wirklich erfahrenen Therapeuten begleiten lassen – nicht zuletzt, um die Dosis der Ausleitungspräparate Ihrem Befinden und dem Verlauf der Ausleitung anzupassen.

Die Quecksilber- bzw. Schwermetallausleitung wird ausserdem von der nachfolgend beschriebenen Darmreinigung unterstützt, wenn nicht gar stark beschleunigt. Falls Sie unter Pilzbefall leiden, so sollten Sie eine Anti-Pilz-Kur erst nach einer vollendeten Zahnsanierung und Ausleitung in Angriff nehmen.

Wenn Sie allerdings die hier empfohlenen Ideen im Bereich der Ernährung und Entgiftung in die Tat umsetzen, dann werden sich die Pilze meist automatisch zurückziehen, da ihnen die Lebensgrundlage entzogen wird.

2. Allgemeine Entgiftung und Darmreinigung

Manche Ärzte und Verbraucherberatungsstellen raten Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit inzwischen immer häufiger dazu, Haus und Arbeitsplatz von Schadstoffen zu befreien, da man vermutet, dass auch Wohngifte sterilisierend wirken können. An eine Entfernung dieser Gifte aus dem Körper denken dabei die wenigsten.

Die Sanierung von Wohnung und Arbeitsplatz verhindert zwar den Nachschub von Giften, entfernt aber nicht die bereits im Körper vorhandenen. Ein gesunder, von Schlacken befreiter Darm, eine gesunde Darmflora und ein dadurch gestärktes Immunsystem kämen mit künftigen Giften viel besser zurecht und könnten die vorhandenen viel schneller aus dem Körper schleusen.

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Deshalb ist eine intensive Darmreinigung eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Familienplanung. Unter nachfolgenden Links berichten wir mehr über die Darmreinigung und den Aufbau der Darmflora.

3. Entsäuerung und Remineralisierung

Ein intensives Entsäuerungsprogramm entfernt Säuren und – teilweise bereits seit Jahren eingelagerte – Schlacken aus Ihrem Körper. Ihr Organismus kann aufatmen und wird in die Lage versetzt, Störungen (z. B. Hormonstörungen) eigenständig zu beheben.

Richtige Entsäuerung besteht aus drei Schritten: Entfernung von Säuren, basische Ernährung und Versorgung mit basischen Mineralien. Mehr über Entsäuerung finden Sie in unserem Text Entsäuerung der Zellen.

4. Entlastung der Leber

Die Leber ist ein unglaublich bescheidenes Organ, das auf jede Zuwendung mit erhöhter Aktivität reagiert. Im weiterführenden Text "Leberreinigung" werden vier Heilpflanzen beschrieben, die sich intensiv um die Leber kümmern: Mariendistel, Artischocke, Löwenzahn und Süssholz. Sie können in Form von Kapseln, Säften, Tees oder auch als Rohkost (Löwenzahn) eingenommen werden.

Mariendistelöl

Da sich die leberschützenden Wirkstoffe der Mariendistel bevorzugt in Öl lösen, bietet sich ganz besonders der Einsatz von Mariendistelöl an. Dieses Öl kann sehr gut zum Verfeinern von Salaten verwendet werden und fördert neben der Bildung neuer Leberzellen ausserdem durch das in verschwenderischer Menge enthaltene Vitamin E sowohl die Fruchtbarkeit der Frau als auch die Zeugungsfähigkeit des Mannes.

Bitterstoffe

Auch Bitterstoffe in Form von bitteren Salaten (Chicoree, Zuckerhut, Radicchio) oder speziellen bitterstoffreichen Wild- und Heilkräutern (z. B. Wermut, Beifuss, Engelwurz, Schafgarbe, etc.) aktivieren und unterstützen die Leber, so dass sie möglichst täglich verzehrt werden sollten.

Besonders einfach gelingt die Versorgung mit Bitterstoffen mit Hilfe konzentrierter Bitterstofftinkturen (z. B. Bitterstern®), wovon nur wenige Tropfen vor den Mahlzeiten genügen, um sowohl die Leber zu beleben, die Verdauung zu unterstützen, die Bildung körpereigener basischer Sekrete zu fördern als auch die Entgiftung schädlicher Substanzen zu beschleunigen.

5. Giftvermeidung durch basische Ernährung und ein bewusstes Einkaufsverhalten

Eine gesunde basische Ernährung erfreut den Körper in vielerlei Hinsicht, da sie einerseits weitgehend frei von Schadstoffen ist, bei ihrer Verstoffwechslung kaum schädliche Säuren entstehen und sie den Organismus mit einer Fülle lebendiger und aktiver Vitalstoffe versorgt.

Übergewichtige erreichen mit einer basischen Ernährungsweise ausserdem ganz nebenbei und peu à peu wieder ihr Idealgewicht. Meiden Sie also künftig sämtliche säurebildenden Nahrungs- und Genussmittel und konzentrieren Sie sich auf frische pflanzliche Lebensmittel. Gleichzeitig können Sie verstärkt solche Lebensmittel in Ihren Speiseplan einbauen, die konkret die Fruchtbarkeit erhöhen können.

Kürbiskerne beispielsweise sollen die Fruchtbarkeit des Mannes verbessern und von Rote Bete wird gesagt, sie erhöhe deshalb die Fruchtbarkeit, weil sie die körpereigenen Entgiftungsenzyme aktiviere, reich an Folsäure sei, bei der Reparatur der DNS helfe und sogar Geburtsfehlern vorbeuge. Ein weiteres fruchtbarkeitssteigerndes Lebensmittel ist biologisches Kokosöl. Es steckt voller wunderbarer Inhaltsstoffe und man sagt, es könne ausserdem die Spermienanzahl erhöhen.

Beim Kauf von Möbeln, Holzverkleidungen, Lacken, Farben, Teppichböden, Wohntextilien, aber auch von Geschirr und Kleidung können Sie Ihre Schadstoffbelastung reduzieren, indem Sie eine sorgfältige Auswahl treffen.

6. Stressabbau

Mit Hilfe von speziellen Entspannungstechniken und/oder auch durch die gezielte Erhöhung Ihres Serotoninspiegels können Sie langsam aber sicher zur Ruhe kommen und in bester Laune Ihren Alltag wohlorganisiert meistern. Mehr dazu im Text Serotonin – Werden Sie zum Meister Ihres Seelenlebens.

7. Kalte Duschen

Duschen Sie kalt! Das gilt insbesondere für Männer, die heisse Duschen oder Bäder unbedingt weiträumig umgehen sollten. Heisses Wasser senkt auf dramatische Weise die Spermienzahl. Kalte Duschen hingegen geben Ihnen Energie und steigern – konsequent und täglich durchgeführt – Ihre Spermienzahl.

Das Wasser muss dabei nicht kurz davor sein, zur Eisscholle zu werden. Die Temperaturen sollten einem angenehm erfrischenden Bad im sommerlichen Atlantik ähneln. Stellen Sie sich vor, Sie lebten in einem Haus an der Algarve und erfreuten sich jeden Tag an der prickelnden Frische des Ozeans.

8. Heilpflanzen zur Harmonisierung des Hormonhaushaltes

Während die schulmedizinischen Präparate zur Stimulierung des Eisprunges nicht nur den Eierstock anregen, sondern unter Umständen auch Zysten und Myome zum Wachsen bringen, können Heilpflanzen die Eizellen ganz ohne negative Nebenwirkungen aktivieren.

Zu den hormonell stimulierenden Heilpflanzen gehören Rosmarin, Beifuss, Damiana und Frauenmantel. Tees aus diesen Pflanzen sollten jeweils zwischen der Regelblutung und dem Zeitpunkt des Eisprungs getrunken werden. Bei Gelbkörpermangel helfen Keuschlammfrüchte (= MönchspfefferAgnus Castus), und die Schafgarbe fördert die Einnistung der befruchteten Eizelle.

Auch für Männer gibt es spezielle fruchtbarkeitsfördernde Heilpflanzen. So kann ein Tee aus Liebstöckelwurzel, Männertreu und Brennnesselwurzel die Spermienproduktion anregen. Dasselbe klappt auch mit Brennnesselsamen, wovon man täglich zwei Esslöffel (oder mehr) einnimmt. Diese Anwendungen müssen über längere Zeit täglich und regelmässig durchgeführt werden.

9. Ätherische Öle steigern die Fruchtbarkeit

Heilpflanzen können auch in Form von ätherischen Ölen eingesetzt werden, die sehr gut wirken, da sie die Wirkstoffe der Pflanze in hoher Konzentration enthalten. Dazu werden nur sehr wenige Tropfen der ausgewählten ätherischen Öle in ein Basisöl gemischt (z. B. Nachtkerzenöl) und auf den Unterleib massiert.

Welche ätherischen Öle sich für die Frau und welche sich für den Mann eignen und in welcher Dosis sie zur Steigerung der Fruchtbarkeit eingesetzt werden können, haben wir für Sie hier zusammengestellt: Ätherische Öle steigern die Fruchtbarkeit.

10. Nahrungsergänzungsmittel zur Stärkung der Geschlechtsorgane

Maca ist in den südamerikanischen Anden heimisch und dient den Einheimischen seit Jahrtausenden als Fruchtbarkeits- und Stärkungsmittel. Die pulverisierte Wurzel hat die Besonderheit, auch nach langer Lagerzeit ihre Wirkstoffe nicht zu verlieren.

Maca gleicht auf natürlichem Wege den Hormonspiegel der für die Empfängnis entscheidenden Hormone aus. Bei täglich ein bis zwei Teelöffel kann ausserdem die Libido gesteigert werden.

Gelée Royale nennt man die Spezialnahrung, die Bienen für ihre Königinnen herstellen. Allein die Ernährungsmethode entscheidet, ob aus einer Bienenlarve eine Königin wird oder "nur" eine gewöhnliche Arbeiterin. Erhält sie Honig, wird aus ihr eine unfruchtbare Arbeiterin.

Erhält sie jedoch Gelée Royale entwickelt sie sich zur fortpflanzungsfähigen Königin und wird zur Mutter eines grossen viele hundert Mitglieder zählenden Bienenvolkes. So soll Gelée Royale auch den menschlichen Hormonspiegel ausbalancieren und die Qualität sowohl der Ei- als auch der Samenzellen erhöhen können.

Erfüllter Kinderwunsch

Die natürliche Fruchtbarkeitsbehandlung ist also nicht einfach nur eine Behandlung, die man kurzfristig so lange durchführt, bis sich der Kinderwunsch erfüllt. Es handelt sich vielmehr um ein ganzheitliches Lebenskonzept in Harmonie mit dem eigenen Körper und auch mit der Umwelt.

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Eine solche Vorgehens- und Lebensweise empfiehlt sich daher nicht nur für Menschen, die an unerfülltem Kinderwunsch leiden, sondern für jedes Paar, das für sein künftiges Baby ideale Voraussetzungen zum Werden und Wachsen schaffen möchte.

Fruchtbare Tage berechnen

Wie Sie Ihre fruchtbaren Tage selbst berechnen können, erfahren Sie unter vorigem Link. Wir wünschen Ihnen, dass sich Ihr Kinderwunsch bald erfüllt!

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Quellen
  1. (1) Fiore, Fachinstitut für Reproduktionsmedizin und gynäkologische Endokrinologie, Mögliche Ursachen der Unfruchtbarkeit – Untersuchungen bei Mann und Frau. Abgerufen am: 22.12.2021.
  2. (2) Deutsches IVF Register, Jahrbuch 2016, Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie, Sonderheft 1 2017.
  3. (3) Martínez MA, Rovira J, Sharma RP, Nadal M, Schuhmacher M, Kumar V. Prenatal exposure estimation of BPA and DEHP using integrated external and internal dosimetry: A case study. Environ Res. 2017 Oct;158:566-575.
  4. (4) Lee S, Lee HA, Park B, Han H, Park BH, Oh SY, Hong YS, Ha EH, Park H. A prospective cohort study of the association between bisphenol A exposure and the serum levels of liver enzymes in children. Environ Res. 2018 Feb;161:195-201.
  5. (5) Rattan S, Zhou C, Chiang C, Mahalingam S, Brehm E, Flaws JA. Exposure to endocrine disruptors during adulthood: consequences for female fertility. J Endocrinol. 2017 Jun;233(3):R109-R129.
  6. (6) Joachim Mutter: Amalgam – Risiko für die Menschheit. Natura Viva. 2018.
  7. (7) Massányi P, Massányi M, Madeddu R, Stawarz R, Lukáč N. Effects of Cadmium, Lead, and Mercury on the Structure and Function of Reproductive Organs. Toxics. 2020 Oct 29;8(4):94. 
  8. (8) Kumar S, Sharma A. Cadmium toxicity: effects on human reproduction and fertility. Rev Environ Health. 2019 Dec 18;34(4):327-338. 
  9. (9) Hartwig, Andrea; MAK Commission; et al; Arand, Michael (2020). Lead and its compounds (except lead arsenate, lead chromate and alkyl lead compounds) – Addendum for re-evaluation of the BLW. Assessment Values in Biological Material – Translation of the German version from 2019. The MAK Collection for Occupational Health and Safety, 5(4):1-22.
  10. (10) Amir S, Tzatzarakis M, Mamoulakis C, Bello JH, Eqani SAMAS, Vakonaki E, Karavitakis M, Sultan S, Tahir F, Shah STA, Tsatsakis A. Impact of organochlorine pollutants on semen parameters of infertile men in Pakistan. Environ Res. 2021 Apr;195:110832.
  11. (11) Mirnamniha M, Faroughi F, Tahmasbpour E, Ebrahimi P, Beigi Harchegani A. An overview on role of some trace elements in human reproductive health, sperm function and fertilization process. Rev Environ Health. 2019 Dec 18;34(4):339-348.
  12. (12) Mirnamniha M, Faroughi F, Tahmasbpour E, Ebrahimi P, Beigi Harchegani A. An overview on role of some trace elements in human reproductive health, sperm function and fertilization process. Rev Environ Health. 2019 Dec 18;34(4):339-348.