Schlaganfall


Ein Schlaganfall verursacht eine kritische Störung der Blutversorgung im Gehirn und kann zu einem anhaltenden Ausfall von Funktionen des Zentralnervensystems führen.



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letzte Aktualisierung am 09.09.2015  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Der Schlaganfall

(Zentrum der Gesundheit) - Neben den bekannten Risikofaktoren begünstigt auch eine falsche Ernährung die Möglichkeit, einen Schlaganfall zu erleiden. Lassen Sie es nicht so weit kommen!

Schlaganfall © PathDoc - Shutterstock.com

Schlaganfall - eine unabdingbare Folge falscher Lebensweise

Bevor der Körper mit einem Schlaganfall reagiert, kommt es in der Regel zu verschiedenen Warnzeichen, die leider viel zu häufig ignoriert werden.

Die ersten Anzeichen können vorübergehende Durchblutungsstörungen des Gehirns sein, die zu kurzzeitigen Ausfallerscheinungen, wie beispielsweise zu vorübergehenden Sehstörungen, Lähmungen etc. führen.

Was bedeutet ein Schlaganfall?

Der Schlaganfall - auch Apoplex genannt - entsteht durch eine akute Durchblutungsstörung des Gehirns und führt zum Absterben von Gehirnzellen - bedingt durch den Verschluss der Blutgefäße, die das Gehirn versorgen.

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Die Folgen eines Schlaganfalls

In Folge des Schlaganfalls können neurologische Ausfälle auftreten, wie beispielsweise Bewusstlosigkeit, halbseitige Lähmungen, Sprach- und/oder Schluckstörungen. Die Symptome hängen von der Lokalisation des Schlaganfalls im Gehirn ab.

Die Nervenzellen in den entsprechenden Gebieten werden bei einem Schlaganfall beschädigt oder sterben sogar ab. Nur teilweise abgestorbene Zellen können sich wieder regenerieren; alle anderen können nicht wiederbelebt werden.

Das Risiko eines Schlaganfalls

Zu den Risikopatienten gehören in erster Linie Menschen mit Bluthochdruck, Diabetes mellitus und/oder mit erhöhten Blutfettwerten. Weitere Faktoren die einen Schlaganfall begünstigen sind: Stress, Übergewicht, Alkohol, Hormonpräparate, Nikotin.

Aber auch der Säure-Basen-Haushalt spielt hier eine wichtige Rolle. Ist der Körper über einen langen Zeitraum stark übersäuert, werden die Auswirkungen dieser Übersäuerung auch an den Gefäßen sichtbar. Sie verlieren ihre Elastizität und werden brüchig. Eine basenüberschüssige Ernährung stellt hier die Grundvoraussetzung für einen Ausgleich des Säure-Basen-Haushaltes dar.

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(1)

babelonier
geschrieben am: dienstag, 25. dezember 2012, 00:47
eMail-Adresse hinterlegt

hat jemand Erfahrung mit Argillin (Arginin), habe gehört, dass es die Adern erweitert und beugt Arteriesklerose vor ?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Babelonier,
vielen Dank für Ihre Mail.

Aus der Aminosäure Arginin entsteht im Körper unter Einwirkung eines speziellen Enzyms Stickstoffmonoxid. Dieses wiederum hat die besagte gefässerweiternde Wirkung, was auch zu einer Verbesserung der Durchblutung führt. Infolgedessen kann Arginin zur Senkung des Blutdrucks, zur Steigerung der Potenz und da es ausserdem die Freisetzung von Wachstumshormonen fördert, den Muskelaufbau unterstützen.

Die gefässerweiternde Wirkung soll bei einer oralen Aufnahme jedoch eher gering sein und daher eventuell nur bei einer Arteriosklerose im Anfangsstadium nützlich sein können.

Da die Arteriosklerose jedoch keine alleinige Erkrankung der Gefässe ist, sondern eine systemische Krankheit mit chronischen Entzündungsprozessen darstellt, also den gesamten Körper betrifft, müssen zu einer erfolgreichen Arteriosklerose-Prophylaxe auch mehrere Massnahmen eingeleitet werden. Dazu gehört eine entzündungshemmende vitalstoffreiche Ernährung mit der richtigen Fett- und Vitalstoffversorgung (Omega-3-Fettsäuren wie z. B. Leinöl oder Krillöl und insbesondere die B-Vitamine) und mit reichlich Antioxidantien (in Form von Obst und Gemüse oder in Form von hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln wie z. B. Astaxanthin oder OPC). Zusätzlich gehören zu einer Arteriosklerose-Prophylaxe auch die richtige Versorgung mit Calcium, Magnesium, Vitamin K, Vitamin C und Vitamin D. Da alle diese Nährstoffe ferner nur bei einer guten Darmgesundheit optimal resorbiert werden können und eine solche ausserdem den Cholesterinspiegel senken kann, ist auf eine gesunde Darmflora zu achten.

Informationen zu Arginin finden Sie hier: Arginin

Informationen zu Hinweisen in Bezug auf die Arteriosklerose-Prophylaxe finden Sie hier: Arterioskleroserisiko und die richtige Mikronährstoffversorgung und hier: Arteriosklerose

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit


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