Fluor


Fluoride sind zwar auch in winzigen Mengen im menschlichen Körper enthalten. Ob wir dieses Gift deshalb jedoch als Nahrungsergänzung oder mit der Zahncreme zu uns nehmen müssten, ist fraglich.

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Fluorid – Spurenelement oder Gift?

letzte Aktualisierung am 13.08.2014  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) - Fluoride sind giftige Substanzen. Gleichzeitig schützen sie vor Karies – so heisst es. Gesunde Zähne sind zwar wichtig. Doch stellt sich die Frage, ob wir dazu Fluoride brauchen? Und selbst wenn Fluoride tatsächlich die Zähne schützen sollten, gilt es abzuwägen, ob man dafür all die möglichen Nebenwirkungen der Fluoride auf sich nehmen möchte. Denn immerhin werden Fluoride mit zahlreichen unangenehmen Leiden in Verbindung gebracht, wie Arthritis, Diabetes, Schilddrüsenerkrankungen, Nierenleiden und viele mehr. Da lohnt es wirklich, sich noch einmal über die Fluorid-Einnahme Gedanken zu machen.

Fluorid Gift © Markus Mainka - Fotolia.com

Fluor, Fluoride und deren Giftigkeit

Fluor ist ein stark reaktives und sehr giftiges Gas. Schon in geringsten Mengen wirkt es extrem toxisch. In Zahncreme und fluoridiertem Salz steckt jedoch nicht Fluor, sondern Fluorid. Zwar sind Fluoride nicht derart toxisch wie Fluor. Doch giftig sind sie dennoch – je nach Dosis.

Schon allein die Warnhinweise auf manchen Zahncremes lassen nichts Gutes ahnen. Auch schadet es nicht, sich das Leid der vielen Millionen Chinesen und Inder in Erinnerung zu rufen, die an Knochenleiden erkrankt sind, weil sie regelmässig fluoridreiches Wasser (ca. 1 - 4 mg Fluorid pro Liter) zu sich genommen hatten.

Bei derart hohen Fluoridmengen entwickelt sich die sog. Knochenfluorose. Die Knochen weisen dabei zwar eine wunderbar hohe Knochendichte auf, doch sind sie so verhärtet und dicht, dass ihnen ihre naturgemässe Elastizität verloren geht, woraufhin sie immer brüchiger werden. Im Extremfall versteifen sich im Verlauf der Knochenfluorose auch die Gelenke samt der Wirbelsäule.

Fluorid – Rattengift und Pestizid

Aufgrund ihrer durchschlagenden Giftigkeit wurden Fluoride lange Zeit als Rattengift und als Bestandteil von Pestiziden eingesetzt.

Auch hörte man aufgrund dieser Toxizität immer wieder von Vergiftungsunfällen (vereinzelt sogar mit Todesfolge), die auf die versehentliche Überdosierung von Fluoriden mit beispielsweise Fluorid-Zahngels oder fluoridiertem Wasser zurückzuführen waren.

Letzteres insbesondere dann, wenn im Wasserversorgungswerk kleine Missgeschicke geschahen, die zu einer unbeabsichtigten Fluorid-Überdosierung des Trinkwassers führten.

Symptome einer akuten Fluorid-Vergiftung

Doch geht es in diesem Artikel weniger um die akute Toxizität der Fluoride, da diese in unserem Alltag kaum relevant ist, es sei denn, jemand isst versehentlich eine Tube (oder mehrere) fluoridierter Zahnpasta – was durchaus akute Vergiftungserscheinungen nach sich ziehen kann, insbesondere dann, wenn der Zahnpasta-Konsument ein Kind ist.

Auch wenn Kinder glauben, selbständig ihre persönliche Fluoridversorgung etwas aufpäppeln zu müssen und zu diesem Zweck die ganze Packung Fluoretten verspeisen, kann es zu einer akuten Fluoridvergiftung kommen, die unverzüglich zum Arzt führen sollte.

Denn auch wenn es sich um Natriumfluorid oder andere im Grunde schwer lösliche Fluoridverbindungen handelt, kann sich aus ihnen unter Einwirkung der Magensäure der hochgiftige Fluorwasserstoff bilden, der jetzt unumwunden die Magen- und Darmschleimhäute angreift.

Symptome einer solchen akuten Fluoridvergiftung wären daher auch in erster Linie Übelkeit, Bauchschmerzen, Durchfall und Erbrechen; aber auch nervliche Probleme wie Kribbeln oder ein pelziges Gefühl können auftreten.

Brechreiz und Übelkeit kann bei Kindern bereits nach der Aufnahme von nur 5 bis 9 mg Fluorid beobachtet werden. Wenn in einer erbsengrossen Portion fluoridierter Zahnpasta bereits 0,12 mg Fluorid enthalten sind, dann genügt es also, etwa 40 erbsengrosse Zahnpasta-Portionen zu vernaschen, was bei einer wohlschmeckenden Erdbeer-Zahncreme nicht wirklich viel ist.

Denken Sie bei ungewöhnlichen Koliken und Magen-Darm-Beschwerden Ihres Kindes daher immer auch an eine mögliche Fluoridvergiftung – natürlich nur dann, wenn die Kinder freien Zugang zu fluoridierten Präparaten gehabt haben könnten.

Ebenfalls eine Art akute Fluoridvergiftung tritt auf, wenn jemand über einen Zeitraum von etlichen Monaten täglich hohe Fluoriddosen zu sich nimmt. Nierenschäden können hier die Folge sein – was insbesondere in Gebieten mit fluoridiertem Trinkwasser bei gleichzeitig grossen Trinkmengen der Fall sein könnte.

Risiko der chronischen Fluorid-Vergiftung

In unseren Landstrichen jedoch (Schweiz, Deutschland, Österreich) wird das Trinkwasser nicht (mehr) fluoridiert, womit bereits ein beträchtlicher Risikofaktor für eine Fluoridüberdosierung wegfällt.

Da wir aber von Ärzten, Zahnärzten und Medien derart gut erzogen sind, dass wir felsenfest davon überzeugt, für unsere Zahn- und Knochengesundheit dringend Fluoride zu benötigen, besteht auch in Regionen ohne Trinkwasserfluoridierung die Gefahr einer Überdosierung – und zwar deshalb, weil Fluoride nicht nur über eine akute, sondern auch über eine chronische Toxizität verfügen.

Eine solche kann dann spürbar und beobachtbar werden, wenn Fluoride regelmässig über einen längeren Zeitraum eingenommen werden – über Tabletten, fluoridiertes Salz oder hochdosierte fluoridierte Zahnpflegeprodukte.

Lesen Sie hierzu auch: Salz ist nicht gleich Salz

Sicherheit von Fluoriden ist zweifelhaft

Fürsprecher des Fluorids weisen natürlich immer wieder auf die Unbedenklichkeit der Fluoride hin, da deren Sicherheit in der Zahnmedizin durch zahlreiche wissenschaftliche Studien nachgewiesen worden sei.

Dennoch gab der Direktor des National Research Council (NRC) Dr. John Doull, angesichts einer grossangelegten Metastudie zum Thema Fluorid folgendes zu bedenken:

"Als wir uns all die bereits durchgeführten Studien genauer anschauten, bemerkten wir schnell, dass viele Fragen unbeantwortet blieben und dass wir viel weniger gesicherte Informationen besitzen, als es dem Thema angemessen wäre […]."

Und so fehlen insbesondere konkrete Informationen zur sicheren Fluoriddosis genauso wie Informationen zu möglichen langfristigen Folgeerkrankungen durch eine ständige erhöhte und damit unnatürliche Fluoridzufuhr.

Wenn sich Arzt und Zahnarzt nicht einig sind…

Diese Unsicherheit in Bezug auf die richtige Fluoriddosierung und –anwendung zeigt sich auch in der Uneinigkeit innerhalb der Ärzteschaft.

Und so kann es passieren, dass Sie einerseits bereits im Krankenhaus für Ihr Baby Fluoridtabletten mitbekommen, dazu die Anweisung, diese ab Ende der ersten Lebenswoche bis mindestens zum dritten Lebensjahr zu geben, während Ihnen andererseits Ihr Zahnarzt mitteilt, dass in den ersten 6 Monaten keine Fluoridierung nötig sei, Sie Ihrem Baby stattdessen ab Erscheinen des ersten Zahnes mit fluoridhaltiger Kinder-Zahncreme den Zahn bzw. die Zähne putzen sollten.

Ausserdem seien die Mahlzeiten des Babys – sobald es feste Nahrung zu sich nehme – mit fluoridiertem Speisesalz zu würzen. Fluoridtabletten hingegen sollten Sie besser nicht geben.

Ihr Kinderarzt aber sagt Ihnen dann vielleicht, dass Sie Ihrem Baby keinesfalls mit fluoridhaltiger Zahncreme die Zähne putzen sollten, da Babys die Zahncreme grundsätzlich schlucken und man folglich rasch den Überblick in Bezug auf die richtige Fluoriddosis verliere.

Da Salz ferner überhaupt nichts in der Baby- und Kleinkindernährung zu suchen habe, eigne sich auch fluoridiertes Salz nicht, um den Fluoridbedarf des Kindes zu decken.

Ja, Ihr Kinderarzt wird vielleicht sagen, dass Sie die Fluoridtabletten auch gut bis zum 6. Lebensjahr geben können, ganz besonders dann, wenn Ihr Kind nicht so gerne die Zähne putzt oder nach wie vor die Zahncreme verschluckt – was unbedingt verhindert werden sollte.

Ihr Zahnarzt wird Sie jedoch u. U. darauf hinweisen, dass Fluoridtabletten so gut wie nichts nützen, wenn sie geschluckt werden, weil Fluoride fast nur dann wirken, wenn man sie direkt auf den Zahn auftrage.

Sollten Sie Ihrem Kind die Tabletten dennoch geben wollen, dann müsse es – so der Zahnarzt – die Tabletten lutschen, damit das Fluorid auch lokal im Mund auf die Zähne einwirken kann.

Nun dürfte es aber für nicht wenige Eltern ein Rätsel darstellen, wie sie ihr zahnendes Kleinkind zum Lutschen einer Tablette bewegen können – zumal es immer wieder Kinder gibt, die Tabletten grundsätzlich ausspucken.

Lesen Sie auch hierzu: Fluoride schaden Babys

Fluoridtablette nur für Kinder mit schlechter Mundhygiene?

Obwohl Zahnärzte also der Meinung sind, dass die Fluoridgabe nur dann Sinn mache, wenn das Fluorid direkt auf die Zähne appliziert werde, hört man nicht selten aus derselben Berufsgruppe, dass Fluoridtabletten immer dann gegeben werden sollten, wenn die Kinder aus sozial schwachen Strukturen stammten und daraufhin eine ausreichende Mundhygiene durch die Eltern nicht unbedingt gewährleistet werden könne.

Wirkt die Fluoridtablette also nur bei Kindern aus einem bestimmten sozialen Umfeld?

Erst Fluoridstatus bestimmen?

Sollte Ihr Zahnarzt vor einer Empfehlung raten, zunächst den Fluoridstatus Ihres Kindes zu bestimmen, dann sind Sie schon einmal zu beglückwünschen. Ihr Zahnarzt ist offenbar ein weiter denkender Mensch, der von pauschalen Verordnungen nicht viel hält.

In diesem Fall wird erst der Fluoridgehalt des Trinkwassers kontrolliert und geschaut, ob das Kind bereits am Familientisch mitisst, wo es – gemäss Zahnarzt – bekanntlich Speisen mit fluoridiertem Salz geben sollte.

Zeigt sich, dass hier schon genügend Fluoride aufgenommen werden, wird zahnärztlicherseits von Fluoridtabletten abgeraten.

Vielleicht haben Sie nun bereits den Fluoridgehalt Ihres Trink- und Mineralwassers in Erfahrung gebracht und haben überdies auch schon ausgerechnet, wie viel Fluorid Ihr Kind über das fluoridierte Salz täglich aufnimmt (jedes Gramm Salz versorgt mit zusätzlichen 0,25 mg Fluorid).

Jetzt müssten Sie nur noch wissen, wie viel Fluorid Ihr Kind täglich braucht. Nur dann sind Sie schliesslich überhaupt erst in der Lage zu entscheiden, ob eine zusätzliche Fluoridgabe Sinn machen könnte oder nicht.

Und schon sind wir mitten im Hauptproblem des Fluoridthemas:

Fluor ist kein essentielles Spurenelement

Fluor ist nämlich – laut hochoffizieller Definition – KEIN essentielles Spurenelement.

Ein essentielles Spurenelement wäre ein Spurenelement, das wir von aussen, also mit der Nahrung zu uns nehmen müssen, um gesund aufwachsen und gesund leben zu können. Zu diesen essentiellen Spurenelementen gehören beispielsweise Eisen, Zink oder auch Jod.

Nehmen wir zu wenig eines essentiellen Spurenelements zu uns, entwickeln wir einen Mangel, der sich mit bestimmten Symptomen bemerkbar macht.

Ein Fluoridmangel ist jedoch nicht bekannt.

Fluoridmangel gibt es nicht!

Das bedeutet: Auch wenn jemand sehr wenig oder kein Fluorid zu sich nimmt, wird er keine Fluoridmangelsymptome entwickeln. Er wird nicht krank werden und auch nicht notgedrungen Karies entwickeln. Ganz einfach deshalb nicht, weil Karies keine Fluoridmangelerkrankung ist, sondern schlichtweg die Folge einer ungünstigen Ernährungs- und Lebensweise.

Die Nichtexistenz eines Fluoridmangels ist schon seit mindestens 1976 bekannt, als man Mäusen eine fluoridarme Ernährung verabreichte und diese keine Mangelerscheinungen zeigten, auch nicht nach mehreren Generationen.

Zwar kam es in der zweiten Generation plötzlich zu Reproduktionsproblemen, was die Fluoridbefürworter bereits frohlocken liess. Doch zeigte sich später, dass auch dies nicht die Folge eines Fluoridmangels, sondern möglicherweise lediglich Folge einer kurzfristigen Niereninfektion der männlichen Tiere war, was sich auf deren Libido bzw. Zeugungsfähigkeit auszuwirken schien.

In den darauf folgenden Generationen nämlich (die Mäusemänner hatten sich wieder erholt) gab es Nachwuchs, als sei nichts gewesen – und das bei weiterhin fluoridarmer Ernährung.

Wenn nun Fluoride also nicht zu den essentiellen Spurenelementen gehören und das Nicht-Essen von Fluoriden auch zu keinem Mangel führt, dann heisst das, dass wir Fluoride nicht brauchen bzw. sie unserem Körper nicht bewusst zuführen müssen.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung fasste dies in seiner Information Nr. 037 vom 12. Juli 2005 sehr gut mit den folgenden Worten zusammen: „Fluorid ist für den Menschen nicht lebensnotwendig. Dagegen kann ein Zuviel an Fluorid zu einem Gesundheitsrisiko werden.“

Kein Wunder findet man keinerlei Daten und Studien, die sich den Folgen eines Fluoridmangels widmen – einfach, weil es keinen Fluoridmangel gibt. Studien zu den Folgen einer Fluoridüberdosierung findet man hingegen zuhauf.

Fluoride sind daher – wenn wir sie doch einnehmen – vielmehr mit Medikamenten vergleichbar, die man wirklich nur wohl dosiert einnehmen darf (wenn man meint, dies tun zu müssen), da es andernfalls zu Nebenwirkungen und im ungünstigsten Fall zu bleibenden Schäden kommen wird.

Doch gerade das Herausfinden der richtigen Dosis gestaltet sich bei Fluoriden regelmässig schwierig…

Fluoride sind Medikamente

Werden Fluoride dem Körper nun – wie ein Medikament – über Tabletten, Zahncremes oder Salz zugeführt, dann tut man dies nur in der Hoffnung, die schädlichen Auswirkungen (Säureeinwirkung) einer ungesunden Ernährung auf die Zähne abmildern zu können.

Die Fluoride sollen sich in den Zahnschmelz einlagern, diesen künstlich härten und ihn so weniger anfällig für Säureangriffe machen.

Das klingt nicht schlecht. Schliesslich wird jedes Kind und auch jeder Erwachsene hie und da mal Dinge essen, die nicht so gesund sind und zu Karies führen könnten. Warum also die Zähne nicht mit Fluoriden härten?

Damit kommen wir wieder zur Ausgangsfrage zurück, nämlich: Welche Fluoriddosis braucht mein Kind und welche braucht man selbst, um den erwünschten Kariesschutz zu erreichen und gleichzeitig keine Nebenwirkungen befürchten zu müssen?

Und genau das ist das Problem.

Zahnfluorose ist nicht schlimm?

Die richtige Fluoriddosis zu finden, scheint eine Art Gratwanderung zu sein. Denn gerade weil Fluoride so eindeutig giftig sind, ist eine Überdosierung ausserordentlich leicht zu erreichen.

Das mit der Überdosis sei aber nicht schlimm, will man uns einreden. Denn selbst wenn es zu einer Dentalfluorose komme, sei das im Falle einer schwachen Dentalfluorose sogar gut, da diese mit einem erhöhten Kariesschutz einhergehe – so die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA.

Da eine schwache Dentalfluorose nicht unbedingt sichtbar sein muss, scheint das somit auch nicht weiter tragisch zu sein.

Andererseits schreibt die Informationsstelle für Kariesprophylaxe (IfK) des Deutschen Arbeitskreises für Zahnheilkunde (DAZ), dass es bis zum Alter von 6 Jahren bei einer täglichen Fluoridzufuhr von 0,05 – 0,07 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht zur Dentalfluorose im sichtbaren Zahnbereich kommen könne.

Eine Dentalfluorose beschreibt eine übermässige Einlagerung von Fluoriden in den Zahnschmelz und äussert sich in bleibenden weissen bis braunen Flecken auf der Zahnoberfläche, was nun nicht gerade dem heutigen Schönheitsideal entsprechen dürfte.

Bei der Dentalfluorose gilt zwar, dass diese wie oben erwähnt – sofern sie sehr schwach ausgeprägt ist – einen höheren Kariesschutz mit sich bringt, sie aber – sofern sie auch nur mässig (also etwas stärker als schwach) ausgeprägt ist – mit einer höheren Kariesanfälligkeit einhergeht, da der Schmelz in diesem Fall leider Gottes wieder an Widerstandsfähigkeit gegenüber der Karies verliert.

Wie lauten denn aber nun die offiziellen Dosierungsempfehlungen? Und schützen sie auch zuverlässig vor der gefürchteten Überdosierung, die dann wieder kariesanfällig machen könnte?

Was ist die richtige Fluoriddosis?

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA gibt genau wie das Bundesinstitut für Risikobewertung eine zur Kariesprophylaxe benötigte Fluoridaufnahme von 0,05 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht und Tag an.

Wie wir jedoch oben bei der Informationsstelle für Kariesprophylaxe gelesen haben, genügt offenbar genau diese Dosis, um eine Dentalfluorose zu entwickeln.

Die EFSA hingegen schreibt, dass sich bei einer Dosis von erst 0,08 bis 0,12 mg Fluorid pro Kilogramm Körpergewicht und Tag lediglich bei weniger als 5 Prozent der Personen eine mässige Dentalfluorose der bleibenden(!) Zähne entwickle.

Daher empfehle man Kindern die tägliche Höchstaufnahme von 0,1 mg Fluorid pro Kilogramm Körpergewicht – und nimmt damit offenbar eine mässige Dentalfluorose bei knapp 5 Prozent der Kinder in Kauf.

In den USA sieht es erstaunlicherweise ganz anders aus: Das Food and Nutrition Board am Institute of Medicine empfiehlt für Kinder zwischen 0 und 6 Monaten nicht mehr als 0,01 Milligramm Fluorid pro Tag und zwar nicht einmal pro Kilogramm Körpergewicht. 0,01 Milligramm Fluorid stellen die empfohlene Höchstdosis dar.

Wenn Sie jetzt schauen, wie viel Fluorid in den üblichen Fluoridtabletten für Säuglinge enthalten ist, werden Sie feststellen, dass es sich um 0,25 mg handelt und diese Dosis dem Baby – nach Ansicht vieler Ärzte – ab der zweiten Lebenswoche täglich gegeben werden soll.

Fluorid für Babys?

Ein Baby nun wiegt im ersten Jahr etwa 4 bis 10 kg. Wenn wir nun von der empfohlenen täglichen Höchstaufnahme von 0,05 bis 0,1 mg Fluorid pro Kilogramm Körpergewicht ausgehen (in den USA 0,01 mg), dürfte die tägliche Fluoridgesamtaufnahme des Babys 0,2 bis 0,4 (bei einem Gewicht von 4 kg) nicht überschreiten, was jedoch schon allein durch die Fluoridtablette geschieht.

Wenn ältere Kinder dann auch noch Beikost (womöglich mit fluoridiertem Salz) und Tee bekommen sowie eine fluoridhaltige Zahncreme nutzen (und diese schlucken), dann gelangen auch sie rasch in den Grenzwertbereich.

Wenn man ferner bedenkt, dass nicht wenige Experten der Meinung sind, Fluorid nütze sowieso nur, wenn man es nach dem Erscheinen der Zähne nimmt, dann lohnt sich die Gefahr der Überdosierung im Alter von unter 6 Monaten schon gleich gar nicht.

Am besten wird es daher sein, wenn man sich an die Empfehlung des deutschen Bundesinstituts für Risikobewertung hält. Dort rät man ganz konkret und egal in welchem Alter von einer Nahrungsergänzung mit Fluoridtabletten ab – was auch angesichts der folgenden Informationen mehr als sinnvoll sein dürfte.

Fluorid für Erwachsene?

Über 40 Jahren lang gaben amerikanische Gesundheitsbehörden an, dass man – als Erwachsener – täglich mindestens zwischen 20 und 80 mg Fluoride zu sich nehmen müsse und das über einen Zeitraum von mindestens 10 bis 20 Jahren hinweg, um überhaupt erst in Gefahr zu geraten, eine schwere Knochenfluorose zu entwickeln.

Genau diese Zahlen waren es dann auch, die eine massgebliche Rolle in Amerikas Fluorid-Politik spielten und somit eine der Grundlagen für jene Fluoridmengen darstellten, die man den Menschen über die Trinkwasserfluoridierung „angedeihen“ liess.

Im Jahre 1993 aber – man war infolge der jahrzehntelangen Fluoridierung offenbar klüger geworden – wurden die Zahlen revidiert. In einem Bericht vom National Research Council verkündete man, dass eine schwere Knochenfluorose schon bei Menschen entstehen kann, die über 10 bis 20 Jahre hinweg täglich nur 10 bis 20 mg Fluoride zu sich nahmen, was dann auch von anderen Gesundheitsbehörden wie der US Agency for Toxic Substances and Disease Registry (ATSDR) bestätigt wurde.

Pech für jene, die sich an die ursprünglichen Grenzwerte gehalten und geglaubt hatten, man könne sorglos bis zu 80 mg täglich zu sich nehmen.

Und obwohl man nun also wusste, dass bereits 10 mg genügten, um langfristig gesundheitliche Probleme der Knochen zu bekommen, gab das Institute of Medicine (IOM) den Wert von 10 mg Fluorid pro Tag als jene Menge an, die man täglich und langfristig ohne Bedenken zu sich nehmen könne. Der Höchstwert und jener Wert, der zur Krankheit führen kann, sind also identisch.

Besonders einleuchtend oder gar vertrauenswürdig klingen diese Behördenvorgaben folglich keineswegs.

Nun könnte man aber sagen, dass in unseren Breiten das Trinkwasser ja nicht fluoridiert wird und wir daher auch nicht Gefahr laufen, derart hohe Fluoriddosen aufzunehmen.

Das Problem ist nun aber, dass Fluoride nicht nur ab 10 mg pro Tag eine Knochen- oder Zahnfluorose auszulösen vermögen, sondern schon bei sehr viel geringeren Dosen schädlich sein können – dann vielleicht noch nicht für die Knochen, aber für andere Körperbereiche.

Fluoride schädigen nicht nur Knochen und Zähne

Die derzeitigen Sicherheitsstandards bezüglich des Fluorids basieren also auf der Annahme, dass eine schwere Zahnfluorose und auch die Knochenfluorose die einzigen zu berücksichtigenden Nebenwirkungen darstellen, die das Fluorid im menschlichen Körper auszulösen vermag.

Und tatsächlich: Diese beiden Problematiken stellen in der Tat die schwersten und gleichsam offensichtlichsten Schädigungen des menschlichen Körpers dar, die das Fluorid verursachen kann. Doch sind sie nicht die einzigen fluoridbedingten Schäden, zu denen es bei regelmässiger Fluorideinnahme kommen kann.

Der amerikanische Universitätsprofessor für Chemie, Dr. William Hirzy sagte, es müsste ja geradezu einem „biologischen Rätsel“ gleichen, wenn Fluoride nur zu einer Zahn- und Knochenfluorose führen würden und zu sonst nichts.

Inzwischen weiss man, dass Hirzy Recht hatte: Fluoride können nicht nur Zähne und Knochen schädigen, sondern darüber hinaus auch stark schmerzende arthritische Symptome verursachen und viele andere Körpergewebe angreifen kann (z. B. das Gehirn oder die Schilddrüse) – und zwar lange, bevor es überhaupt zu einer ausgewachsenen Skelettfluorose (Knochenfluorose) kommt.

Auch Diabetes soll sich in Gegenwart von Fluoriden besser entwickeln können.

Fluoride und Diabetes

Laut dem National Research Council (2006) spiele „eine Fluoridbelastung möglicherweise eine signifikante Rolle bei der Störung des Glukosestoffwechsels sowie bei der Entstehung von Diabetes.“

Fluoride sollen den Blutzuckerspiegel erhöhen, die Insulinresistenz der Zellen fördern und ferner die Insulinproduktion sowie die Insulinausschüttung hemmen.

Die Entwicklung einer Insulinresistenz, die dem Typ-2-Diabetes vorangeht, konnte offenbar bei Menschen beobachtet werden, die gerade einmal Fluoridmengen in Höhe von nur 0,07 bis 0,4 mg pro Kilogramm und Tag zu sich genommen haben.

Wer also reichlich fluoridiertes Salz verwendet und evtl. noch ein fluoridreiches Mineralwasser trinkt, kann diese Dosis gut erreichen.

Als Reaktion auf erhöhte Blutzuckerwerte und einer höheren Häufigkeit des Wasserlassens trinken Diabetiker (vor allem jene, die nicht oder schlecht medizinisch behandelt werden) erheblich mehr Wasser als Nicht-Diabetiker, weshalb sie im täglichen Durchschnitt auch mehr Fluoride aus dem Trinkwasser und anderen Getränken aufnehmen, als gesunde Menschen.

Darüber hinaus fanden einige Untersuchungen heraus, dass Diabetiker weniger effektiv Fluoride ausscheiden können als Nicht-Diabetiker (Hanhijarci 1975), was möglicherweise die Folge von Nierenschäden (Nephropathie) ist, die wiederum mit einer Diabeteserkrankung einhergehen können.

So war in einem Studienreview zu lesen, dass „Menschen mit nephropathischer Diabetes oft ein so genanntes Polydipsie-Polyurie-Syndrom aufweisen, das zu einer gesteigerten Fluoridaufnahme sowie einer unüblich langen Verweildauer (Retention) des Fluorids im Körper beitragen kann.“ (Marier 1977)

Die steigende Belastung und Speicherung des Fluorids ist der Grund dafür, weshalb Diabetiker einem höheren Risiko für eine Fluorid-Vergiftung ausgesetzt sind.

Bei Tieren mit Typ-1-Diabetes zeigte sich zum Beispiel, dass Fluoride die Gefässverengung begünstigen können (Hattori et al 2000), was bei Diabetikern dann möglicherweise das Risiko auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zusätzlich erhöhen würde.

Diabetiker sollten daher ganz besonders darauf achten, ein fluoridarmes Mineralwasser zu trinken und unfluoridiertes Salz zu verwenden.

Fluoride und das Gehirn

Die schädlichen Auswirkungen von Fluoriden auf das Gehirn zählen heutzutage zu den wichtigsten Bereichen in der Fluorid-Forschung. In den vergangenen drei Jahrzehnten erbrachten mehr als 100 Studien, dass die Belastung mit Fluoriden das Gehirn schädigen kann.

Zu diesen Studien zählen:

- Mehr als 40 Tierstudien, die nachweisen konnten, dass eine lang andauernde Fluorid-Belastung mit unterschiedlicher Intensität das Gehirn schädigen kann, vor allem dann, wenn zugleich ein Jod-Mangel vorliegt oder sich zuviel Aluminium im Körper befindet.

- 37 Humanstudien, die moderate Mengen an Fluorid mit einer reduzierten Intelligenz in Verbindung brachten.

- 19 Tierstudien, die davon berichteten, dass Mäuse oder Ratten, die Fluorid zu sich nahmen, eine geringere Lernfähigkeit und ein schlechteres Erinnerungsvermögen besitzen.

- 12 Studien (7 Tier- und 5 Humanstudien), die Fluorid mit neurologisch bedingten Verhaltensstörungen (bspw. ein gestörtes Raumgefühl) in Zusammenhang brachten.

- 3 Humanstudien, die eine Belastung mit Fluorid mit einer gestörten Entwicklung des Hirns bei Föten in Verbindung brachten.

Angesichts dieser zahlreichen Forschungsergebnisse kamen einige Reviews – darunter auch ein Bericht, der vom US National Research Council (NRC) abgefasst wurde, sowie eine Meta-Analyse, die von einem Forscherteam aus Harvard veröffentlicht wurde – zu dem Schluss, dass bereits geringe Mengen an Fluorid das Potential besässen, die Entwicklung des Hirns stark beeinträchtigen zu können.

Fluoride können das Gehirn negativ beeinflussen

Im Jahr 2006 verkündete das National Research Council (NRC) wortwörtlich: „Fluoride sind vermutlich dazu in der Lage, die Funktion des Gehirns negativ zu beeinflussen.”

Neben der Forderung nach einer Intensivierung der Erforschung der negativen Effekte des Fluorids auf den Intelligenzquotienten drückte das NRC zudem mit den folgenden Worten seine Sorge darüber aus, dass das Fluorid möglicherweise auch zur Entstehung von Demenz beitragen könne:

"Studien an Bevölkerungsgruppen, die regelmässig mit unterschiedlich hohen Fluorid-Konzentrationen in Kontakt kommen, sollten mit dem Ziel durchgeführt werden, neurochemische Veränderungen zu identifizieren, die möglicherweise mit Demenz in Verbindung stehen. Ausserdem sollte man die Auswirkungen einer chronischen Belastung mit Fluoriden erforschen, sowie nähere Informationen über möglicherweise verspätet auftretende Effekte sowie über die individuelle Anfälligkeit auf Fluoride sammeln."

Fluoride sind Nervengifte

2007 stellten Wissenschaftler der Neurotoxicity Division der US-amerikanischen Umweltschutzbehörde (U.S. Environmental Protection Agency; EPA) fest, es gäbe wichtige Hinweise darauf, dass Fluorid ein „Entwicklungsneurobiologisches Nervengift“ sei.

Derartige Nervengifte sind im Grunde Chemikalien, die grossen Schaden am Hirn junger, sich in der Entwicklung befindlicher Menschen verursachen können.

Die Wissenschaftler der EPA begründeten ihre Aussagen mit Untersuchungsergebnissen, die zeigten, dass eine Belastung mit Fluoriden während der Schwangerschaft das Gehirn des Kindes schädigen könne.

Drei Studien aus China, die mit der Einschätzung der EPA konform gehen, erbrachten zudem, dass das Gehirn im menschlichen Fötus signifikante Schäden davon tragen kann, wenn die werdende Mutter zu grosse Fluoridmengen zu sich nimmt. (Mansfield 1999; Yu 1996; Dong 1993).

Folglich ist es auch nicht verwunderlich, wenn sich Fluoride ganz konkret auf die Intelligenz auswirken.

Fluoride beeinträchtigen die Intelligenz

Im Juli 2012 veröffentlichte eine Gruppe von Wissenschaftlern der renommierten Universität Harvard eine Meta-Analyse von 27 Einzelstudien, die sich mit dem Zusammenhang von Fluoriden und menschlicher Intelligenz beschäftigt hatten (Choi 2012).

Bei der überwältigenden Mehrheit dieser Einzelstudien entdeckten die jeweiligen Forscher, dass die Belastung mit Fluoriden signifikant mit einem reduzierten IQ bei Kindern in Verbindung stehe.

Tatsächlich fanden 26 der 27 Untersuchungen einen Zusammenhang zwischen erhöhten Fluorid-Werten und einem deutlich niedrigeren Intelligenzquotienten.

Das Forscherteam kam daher zu dem Schluss, dass die Auswirkungen des Fluorids auf die Hirnentwicklung des Kindes „höchste Forschungspriorität“ eingeräumt bekommen sollten, vor allem in Ländern wie den USA, in denen trotz teils langer Zeit laufender Fluoridierungsprogramme bislang noch keine Studien zu diesem Thema durchgeführt wurden.

Damit ist jedoch noch lange nicht genug. Zu hohe Fluoriddosen können auch die Schilddrüse schädigen sowie die Zeugungsfähigkeit des Mannes beeinträchtigen, was wir in einer Fortsetzung dieses Artikels besprechen werden.

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Geschlossen...

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Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

(44)

Sahra
geschrieben am: montag, 05. mai, 08:59
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Guten Tag Was halten Sie von Zahnseife? Ich stelle selber Olivenölseife her und habe gehört, dass man damit auch seine Zähne reinigen kann. Könnte dies dem Zahnschmelz schaden (Seife und Kalk = Seifenkalk)? Ich danke Ihnen herzlich für eine Antwort.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sahra
Sie können sehr gut Ihre selbst gemachte Zahnseife verwenden. Die Erfahrungsberichte sind auch nach jahrelanger Anwendung sehr gut.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Mondkatze
geschrieben am: montag, 17. mã¤rz, 11:19
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes Team, mit großem Interesse habe ich Euren Bericht über die Flouride gelesen. Mich hat nun persönlich die ayurvedische Zahncreme "Sparkly White" von Himalaya Herbals angesprochen, weil ich auch meine Zähne auf sanfte Weise erhellen möchte. Was ist Eure Meinung zu dieser Zahncreme? Würdet Ihr sie befürworten...? Vielen Dank im voraus für Eure Antwort :-)




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Mondkatze
Wir übernehmen keine Produktbewertungen. Bitte überprüfen Sie die Zutatenliste der Zahnpasta anhand einer Kosmetik-Inhaltsstoffliste, z. B. jener von Ökotest. Vielen Dank für Ihr Verständnis :-)
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

joya
geschrieben am: freitag, 28. februar, 01:38
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrtes Zentrum der Gesundheit Team, vielen Dank für den informativen Artikel. Ich verwende seit geraumer Zeit keine Produkte mehr mit Fluorid (Zahnpasta, Salz, Wasser..). Beim Zahnarzt gestern wurde mir nun Fluorid Gel (Elmex) auf die Zähne aufgetragen ohne das ich das wollte. Ich konnte nicht ausspülen und habe wohl auch etwas davon verschluckt. Jetzt habe ich Herzrasen und Magenschmerzen die ich darauf zurückführe. Nun würde ich gerne wissen ob es Möglichkeiten gibt die Ausleitung davon zu beschleunigen? Oder gibt es weitere Maßnahmen die ich ergreifen kann um das Fluorid aus dem Körper zu entfernen? Herzlichen Dank und Freundliche Grüße, Joya




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Joya
Wir haben in diesem Artikel Fluoride ausleiten einige Möglichkeiten vorgestellt, wie sich Fluoride ausleiten lassen sollen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

emmariposa
geschrieben am: samstag, 01. februar, 09:48
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, vielen Dank für den aufschlussreichen Artikel. ich habe schon seit mehreren Jahren eine fluoridfreie Zahnpflege betrieben, jedoch wurde mir im vergangenen Jahr von meinem Zahnarzt aufgrund meiner schmerzempfindlichen Zähne die Elmex Professional sensitiv empfohlen, die ich auch seitdem verwende. Nun habe ich mir ein Zahnpulver aus rein natürlichen Inhaltsstoffen gekauft und damit einige Tage geputzt und gemerkt, dass meine Zähne wieder spürbar schmerzempfindlicher sind.

Ich weiß nicht, ob es das Fluorid in der Zahnpasta war, was den Schmerz reduziert hat, aber ich möchte gerne von der Fluoridpaste wegkommen und bin nun auf der Suche nach natürlichen Lebensmitteln, die Fluorid enthalten. Im Internet habe ich versucht eine Tabelle zu finden, in der die Fluoridgehalte in Lebensmitteln aufgeführt sind, jedoch war diese Suche nicht allzu erfolgreich. Können Sie mir vielleicht eine Quelle empfehlen? Gibt es natürliche Mittel um die Zähne zu remineralisieren? Ich habe schon diverse Remineralisierungsgels und auch die Sango Meereskoralle ausprobiert, jedoch keine Besserung gespürt. Herzliche Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Hallo emmariposa
Fluoride sind in Spuren in sehr vielen Lebensmitteln enthalten. Relevante Mengen finden sich in Walnüssen, Kakao, manchen Meeresfrüchten und manchem Fisch, Innereien (Nieren), Petersilie, Radieschen etc.
Wenn Sie sich für die konkreten Werte interessieren, empfehlen wir Ihnen den Kauf einer Nährwerttabelle.
Auch Zahnspülungen mit Xylit sollen bei der Remineralisierung des Zahnes helfen. Aus ganzheitlicher Sicht jedoch - und diese vertreten wir hier - gibt es noch viel mehr, was man für die Zahngesundheit tun kann.

Es geht ja nicht nur um den Schmelz, sondern um den ganzen Zahn. Nur wenn dieser gesund ist, kann auch ein gesunder Schmelz entstehen.
Besonders wichtig ist hier, dass man dem Zahn die Gelegenheit zur Remineralisierung durch längere Esspausen gibt. Ständige Snacks oder Getränke (ausser Wasser) sollten also nicht mehr verzehrt werden. Stattdessen sind mehrstündige Pausen zwischen den Mahlzeiten für die Zähne ein Segen.

Zusätzlich sollten bei der Ernährung die Punkte berücksichtigt werden, die auch für gesunde Knochen wichtig sind, z. B. eine ausreichende Vitamin D3- und K2-Versorgung, genügend Calcium/Magnesium sowie Silizium.
Weitere Informationen finden Sie dazu hier und hier.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Angelatatjana
geschrieben am: mittwoch, 22. januar, 11:46
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Ich habe eine dringende Frage: Sie schrieben dass sehr viele Neuroleptika Flourid enthalten, könnten sie mir eine Liste der gebräuchlichsten nennen, wo das der Fall ist? und wissen sie auch welche, die bei Bipolarer Störung bzw. event. Hebephrenie zum Einsatz kommen, wo das nicht der Fall ist. wäre sehr dankbar für eine Antwort. LG Tatjana H.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Tatjana
Vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre Frage.
Unser Fluorid-Artikel wird derzeit von Grund auf überarbeitet und aktualisiert. Bis es so weit ist, raten wir Ihnen, Ihre Frage an Ihren Apotheker zu richten, da dieser in Bezug auf Arzneimittelinhaltsstoffe die richtige Ansprechperson ist.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Eva
geschrieben am: mittwoch, 09. oktober 2013, 17:34
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Hallo liebes Team. Ich habe eine kleine 2jährige Tochter. Leider habe ich ihr ein Jahr lang die Fluortabletten vom Kinderarz gegeben. Ich musste jetzt feststellen, dass sie weiße Flecken auf 3 Schneidezähnen hat. Der Besuch bei drei Kinderärzten war ein graus, keiner konnte mir sagen, ob das Karies oder eine Fluoreinlagerung ist. Ich soll alle zwei Wochen über Nachet Fluor (Elmex Gelee) auf die Zähne machen.... Dabei wurde seit dem ersten Zahn mit fluoridhaltiger Zahnpasta geputzt :-(( Dank Eurer Seite, die ich seit September 2012 kenne, weiß ich nun mehr über Fluor, dank eurem Artikels....weiter lese ich, dass sango-koralle u.a. zur remineralisierung beitragen kann und man gefiltertes Wasser trinken sollte. Meine Frage: wie filtere ich denn das Wasser? Meint ihr den Brita Wasserfilter?? Oder welches Wasser enthält denn kein Fluor, das ich bedenkenlos kaufen und trinken kann? Kann ich meiner kleinen Tochter (2Jahre) das sango-koralle auch geben ohne Schäden befürchten zu müssen? Zweite Frage: Die Firma LR bietet u.a. Zahncreme mit Silerpartikeln an. Wäre das was für meine Kleine und auch für mich?? Habt Ihr generell Erfahrungen mit den Produkten von LR? Aloe Vera wird ja auch ganz gut von denen vertrieben in den Drinks. Über eine kurze Rückinfo würde ich mich freuen.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Eva
Vielen Dank für Ihre Anfrage.

Wenn noch nicht klar ist, ob es sich bei besagten weissen Flecken um eine Fluorose oder um Karies handelt, dann sollte das zunächst geklärt werden, bevor weitere Fluorpräparate gegeben werden. Selbst wenn es sich um Karies handeln sollte, dann ist allein Fluorid sicher nicht die Lösung. Karies ist ein Problem, das den ganzen Körper betrifft und in vielen Fällen von einer kohlenhydratreichen Ernährung (Zucker, Weissmehl, weisser Reis) in Kombination mit einem Vitalstoffmangel (Vitamin D, Vitamin K2) herrührt.

Die Sango Koralle kann Ihrer Tochter in kleinen Dosen gegeben werden und kann die Ernährung mit Magnesium und Calcium ergänzen. Desweiteren ist für ausreichend Sonnenlicht oder Vitamin D in Form von Tropfen zu sorgen. Über die richtige Vitamin-K-Versorgung finden Sie hier die passenden Informationen.

Für einen idealen Wasserfilter halten wir den EVA-Wasserfilter, der leicht basisches Wasser mit natürlichem Mineralstoffgehalt liefert und Toxine, Schwermetalle sowie auch Fluorid aus dem Leitungswasser entfernt. Der Filter ist mobil, wird also nicht an die Wasserleitung angeschlossen und kann daher leicht aufgebaut und sofort genutzt werden.

Da wir keine Produktbewertungen durchführen, raten wir Ihnen, sich in einschlägigen Foren nach der Eignung der von Ihnen genannten Produkten zu erkundigen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Juli
geschrieben am: donnerstag, 03. mai 2012, 12:09
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Sehr geehrte Damen und Herren,mein Sohn soll in Kürze eine feste Zahnspange bekommen. Ein absolutes \"muß\" in den Augen der Kieferorhopäden ist dabei die Bracketumfeldversiegelung mit einem fluoridhaltigen Lack. Da ich dieser \"Fluorgeschischte\" schon länger kritisch gegenüberstehe suche ich nach Alternativen. So bin ich auf Ihren Artikel gestoßen der mich weiter darin bestärkt hat, diese Versiegelung nicht durchführen zu lassen. Jetzt habe ich nur das Problem, was machen wir stattdessen? Die Brackets einfach so auf die angeätzten Zähne setzten? Dabei hätte ich auch ein komisches Gefühl. Kennen Sie einen Versiegelungslack, der kein Fluorid enthält? oder sonstige Alternativen? Die bleibenden Backenzähne meiner Söhne habe ich leider vor geraumer Zeit schon versiegeln lassen - wußte damals nicht, dass dieser Lack Fluorid enthält... denken Sie, es ist sinnvoll, die Versiegelung wieder zu entfernen ? viele viele Fragen....über eine Antwort wäre ich sehr dankbar! Liebe Grüße und vielen DanK im voraus!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Juli,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Unseres Wissens nach gibt es verschiedene Versiegelungsmaterialien. Welche sich jedoch als Bracketumfeldversiegelung eignet, müssten Sie mit einem Spezialisten besprechen. Wir raten Ihnen, sich entweder mit der GKO (Gesellschaft für ganzheitliche Kieferorthopädie) oder mit einem Mitglied der GKO in Verbindung zu setzen und sich dort eine Zweitmeinung einzuholen.
 
Darüber hinaus gibt es durchaus auch Kieferorthopäden, die konkret Bracketumfeldversiegelungen ablehnen. Sie setzen stattdessen auf die Schulung einer richtigen Zahnhygiene, da diese sehr viel wichtiger ist als die Versiegelung.
 
Ob die Versiegelung von bereits versiegelten Zähnen wieder entfernt werden sollte, hängt natürlich auch von der Art der Versiegelung ab. Fissurenversiegelungen sind nicht in jedem Fall fluoridhaltig. Sind sie es doch, so wird das Fluorid kontinuierlich abgegeben. Liegen die Versiegelung also schon einige Zeit zurück, ist die Fluoridabgabe aus ihnen möglicherweise nicht mehr relevant. Doch auch die Entfernung frisch gelegter Versiegelungen will gut überdacht sein, da ja unter jedem Eingriff der Zahn wieder zu leiden hat. Auch sind Versiegelungen nicht in jedem Falle schlecht. Sind sie ordnungsgemäss verarbeitet, ist der Zahn darunter nicht kariös und wird der Zahnhygiene und Ernährung - trotz Versiegelung - die nötige Aufmerksamkeit gewidmet, dann kann eine Versiegelung nützlich sein. Liegt jedoch bereits eine Kariesanfälligkeit der Zähne vor und hegt das Kind keine besondere Sympathie für gesunde Ernährung und Zahnhygiene, dann können Versiegelungen die Gefahr einer nicht erkannten Karies unter der Versiegelung bergen. Besprechen Sie dieses Thema am besten ebenfalls mit einem GKO-Mitglied.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

 

anonym
geschrieben am: dienstag, 03. april 2012, 14:17
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Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe diese Informationen bei Heilwasser entnommen: Fluorid - wirksamer Schutz gegen Karies Fluorid dient als Baustein für die Zähne und trägt dazu bei, dass der Zahnschmelz hart und widerstandsfähig bleibt. Fluorid wird im Verdauungstrakt resorbiert und über das Blut transportiert. Von dort aus kann es in neu gebildetes Zahnhartgewebe (Dentin) und Knochengewebe eingebaut oder im Speichel ausgeschieden werden. Bei beginnender Karies begünstigt das Spurenelement die Remineralisierung der Zähne. Außerdem hemmt es die Stoffwechselaktivitäten von Plaque-Bakterien, sodass weniger zahnschädigende Säuren entstehen.

Funktionen von Fluorid: Härtung des Zahnschmelzes Remineralisierung der Zähne bei beginnender Karies Mangelerscheinungen: Um einem Mangel vorzubeugen, wird u. a. Speisesalz in fluoridierter Form angeboten. Fluorid ist auch in den meisten Zahncremes, Gels und Mundspülungen enthalten. Eine weitere Fluoridquelle kann Leitungswasser sein. Vielerorts enthält dieses jedoch kaum Fluorid bzw. für eine wirksame Kariesprophylaxe zu wenig. Mögliche Folge eines Fluoridmangels ist: Stärkere Anfälligkeit für Karies Bedarf: Der tägliche Fluoridbedarf beträgt 0,25 bis 2,0 mg für Kinder 2,9 bis 3,2 mg für Jugendliche 3,1 bis 3,8 mg für Erwachsene Wirkung fluoridhaltiger Heilwässer:

In Gegenden, in denen der Fluoridgehalt des Leitungswassers niedrig ist, wird empfohlen, Fluorid ergänzend aufzunehmen. Eine sinnvolle Ergänzung zur täglichen Mundhygiene ist das regelmäßige Trinken eines Heilwassers mit einem hohen Fluoridgehalt (ab 1,0 mg/l). So lässt sich die Fluoridkonzentration des Speichels nachweislich erhöhen - fluoridhaltige Heilwässer eignen sich daher ideal zur Vorbeugung von Zahnkaries. Über den Tag verteilt getrunken, können sie die Widerstandsfähigkeit der Zähne erhöhen. Fluoridhaltige Heilwässer: tragen zur Vorbeugung von Karies bei liefern weitere lebenswichtige Mineralstoffe und Spurenelemente
Freundliche Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.
In vielen Mineralwässern sind Fluoride enthalten. Da dem Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V. die Verkaufszahlen von Mineralwasser am Herzen liegen, werden alle im Mineralwasser enthaltenen Stoffe lobend hervorgeheben, und so auch das Fluorid. Argumente, die dagegen eher für eine gemässigte Fluoridaufnahme (wie sie durch eine gesunde Ernährung (ohne fluoridiertes Salz) und durch fluoridarme Wässer gesichert ist) sprechen, finden Sie im obigen Text.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Helmut Ziegler
geschrieben am: freitag, 04. november 2011, 14:54
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Es ist schön, diese Informationen so konzentriert an einer Stelle zu finden. Die Informationen decken sich mit meinen eigenen langjährigen Bemühungen, Licht in das "Dunkel" um die Zähne zu bekommen, nachdem ich jahrzehntelang die Wirkung von 20 Amalgamfüllungen erleben durfte. Die Sache mit dem Zucker muß tiefer gehen, d.h. es geht über die biochemische Wirkung hinaus. Meine Vermutung ist momentan, daß die Energie des isolierten Zucker auf eine subtile Weise die eigene Denkweise manipuliert, sodass man sich weniger befähigt fühlt, sich durchzusetzen, seine eigene Meinung zu haben, sich "durchbeissen" zu können.

Der Körper macht dies dann an den Zähnen sichtbar. Wer es schafft, dies zu ändern, verliert seinen Karies. Jede Abweichung vom gesunden Zustand, hat ihre Bedeutung, die es zu verstehen gilt. Erst wenn diese Ebene erkannt UND die Ursache abgestellt ist, dann bekommt man das Symptom nicht mehr bzw. es wird geheilt. Allgemein wird unterschätzt, welche Intelligenz zur Selbstheilung dem Körper innewohnt. Wir sehen, daß der Körper die Fähigkeit hat sich selbst zu heilen. Bei den Zähnen dauern diese Vorgänge länger, sodass man leichter in Zweifel kommt und eine Massnahme nicht bis zum Ende durchsteht.

Wir sind ja leider zu sehr gehirngewaschen, sodass auch die Heilungssymtome grundsätzlich als beseitungswürdige Krankheit deklariert werden können. Aber wenn man beginnt, die Zusammenhänge zu verstehen, dann versteht man die Zeichensprache des Körpers und kann neu damit umgehen. Das der Körper den Zucker nicht will, läßt sich schon an der Beobachtung ableiten, dass die Entzündungsneigung sofort zunimmt. Es genügt bereits ein Kontakt über die Mundschleimhaut. Wer also Zahnschmerzen hat (Entzündungen) muß als Erstes jeden Kontakt mit Zucker vermeiden. Ansonsten hat es die Wirkung, als ob man Benzin ins Feuer kippt.

Auf diese Weise habe ich nun jahrelang experimentiert, nachdem mehrere Füllungen herausgefallen waren und die Zähne trotzdem mit Kräutern und grünen Säften entzündungsfrei gehalten.

Gruß Helmut


Kim
geschrieben am: mittwoch, 28. september 2011, 19:46
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Hallo liebes ZdG, ich habe selber Dentalfluorose und bin auf den Artikel aufmerksam geworden als ich nach einer für mich geeigneten Zahnpasta gesucht habe. Ich (19 Jahre) habe als Kind diese Fluoretten verabreicht bekommen. Die Folgen zeigten sich später in Form von gelblichen Flecken auf den Zähnen, was mir schon einige fiese Sprüche eingebracht hat...

Gerade weil meine Zähne weitaus anfälliger für Karies sind, achte ich stark auf meine Mundhygiene. Ich nehme zusätzlich einmal wöchentlich Elmex Gelee (vom Zahnarzt empfohlen). Jetzt würde ich gern eine Empfehlung für eine spezielle Zahnpasta von euch haben - natürlich ohne Fluorid, denn das hat bereits mehr kaputt gemacht als es genützt hat... Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Kim,
vielen Dank für Ihre Mail.

Bei Elmex Gelee handelt es sich um ein fluoridhaltiges Gel, das - wenn Sie Fluoride meiden möchten - eher kontraproduktiv ist.

Fluoridfreie Zahncremes finden Sie im Naturkostfachhandel, z. B. die ayurvedische Zahnpasta von Auromère oder die basische Zahnpflege von Natur Hurtig.

Hier erfahren Sie, welche Stoffe in einer Zahncreme nach Möglichkeit nicht enthalten sein sollten:

Inhaltsstoffe Zahnpasta

Denken Sie insbesondere daran, dass zu einer perfekten Zahn- und Mundhygiene sehr viel mehr gehört als eine hochwertige Zahncreme. Neben der regelmässigen Anwendung von Zahnseide gehört dazu eine gesunde basische Ernährung, während deren Verstoffwechslung keine zahnschädigenden Säuren entstehen und die ausserdem jene Mikronährstoffe liefert, die die Zähne von innen heraus stark machen.

Zur Verbesserung der Mundflora gehören u. a. die Reinigung der Zunge mit einem Zungenschaber, die Ölziehkur mit einem hochwertigen biologischen Kokosöl.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Britta
geschrieben am: donnerstag, 15. september 2011, 12:32
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Liebes ZdG, meine Tochter bekommt in einer Woche ihre feste Zahnspange rausgenommen. Anschließend sollen diese Stellen an denen die Brackets klebten flouridiert werden. Schon oft wurden ihre Zähne so behandelt. Dank Ihrer umfassenden Aufklärung über die Schädlichkeit des Flours, habe ich sogleich der Kieferorthopädin mitgeteilt, daß ich dies nicht möchte. Sie sagte mir daraufhin, daß "nur" die kleinen Stellen der Klebeflächen bestrichen werden, das wäre ja eine so geringe Menge.

Fast werde ich unsicher und weiß nun nicht, wie ich es ihr noch klar machen soll. Könnte ich meiner Tochter einen Zettel mitgeben und damit ein flouridieren verbieten? Welche alternativen Maßnahmen schlagen sie mir vor. Reicht es aus, wenn ich meiner Tochter das Sango Meereskorallenpulver gebe? Wieviel müßte sie davon einnehmen ? Zur Zeit putzen sich meine Kinder die Zähne mit Ajona und Sensodyne classic. Habe aber das Xylit bestellt und würde gern auch wissen, ob die Wirksamkeit wirklich so bahnbrechend ist. Vielen Dank und liebe Grüße Britta




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Britta,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Niemand ist zu einer Fluoridbehandlung verpflichtet, und wenn Sie eine solche nicht wünschen, dann genügt ein einfaches Nein (im Falle der Behandlung Ihrer Tochter auch ein schriftliches Nein). Falls Sie dennoch nach einer (unkomplizierten) Begründung Ihrer Ablehung suchen, dann teilen Sie dem betreffenden Arzt mit, dass eine kürzliche Studie vermuten lässt, dass Fluoridbehandlungen keinen Nutzen haben und Sie daher in einer Fluoridbehandlung keinen Sinn sehen.

Mehr über die Fluoridbehandlung
 
Ganz wichtig ist, dass Karies oder anderweitig anfällige Zähne nicht etwa durch einen Fluoridmangel hervorgerufen werden, wie uns glauben gemacht wird, sondern durch eine ungünstige Ernährungsweise. Wer sich also vitalstoffreich ernährt und dabei insbesondere Zucker und andere isolierte Kohlenhydrate meidet, ist in den meisten Fällen bereits auf der sicheren Seite.
 
In vielen Lebensmitteln befinden sich natürliche Mengen an Fluoriden, so dass Sie diesbezüglich keinen Mangel befürchten müssen (z. B. in Walnüssen, Erdnüssen, Kräutern, Pilzen, Fisch, Ei etc. Die Sango Meeres Koralle versorgt zusätzlich mit einem Mineralstoffpaket aus mehr als 70 Mineralstoffen und Spurenelementen und kann folglich mögliche Defizite im Bereich der enthaltenen Mineralstoffen beheben. Die Dosierung hängt vom Produkt ab. Erkundigen Sie sich am besten im entsprechenden Shop.
 
Xylit sollte ausschliesslich als Mundspülung verwendet werden, also nach der Spülung wieder ausgespuckt und nicht geschluckt werden. Wird Xylit auf diese Weise angewendet (und nicht etwa als Süssungsmittel), dann sind die Ergebnisse auf die Zahngesundheit teilweise wirklich beeindruckend.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

katja
geschrieben am: sonntag, 11. september 2011, 22:10
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Hallo. Ich wollte noch Fragen, können sie mir eine Zahnpasta empfehlen die wenig, oder keine chemischen Sachen enthalten, aber es darf auch kein menthol, keine minze, Kräuter enthalten, denn dagegen bin ich allergisch. Ich habe leider bisher keine zahnpasta gefunden die ich für geeignet hielt. Oder kann ich etwas selber Hersteller =) in Afrika z.b haben die auch alle tolle Zähne und benutzten nicht so viel Blödsinn wie viele es machen. U.a ich. Derzeit nehme ich noch eine mit flour, da das sonst nur mit Kräutern war, was ich gefunden habe. Und ganz ohne Zähne putzen geht ja nicht.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Katja,

danke für Ihre Frage zur flouridfreien Zahncreme. Vielleicht suchen Sie sich eine Zahncreme auf Salzbasis?

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

katja
geschrieben am: sonntag, 11. september 2011, 21:40
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Hallo. Ich bin froh auf ihre Seite gestoßen zu sein. Ich bin seit 3 Jahren erst gegen flour!also seitdem ich Mutter bin. Ich war gegen flour und eine aus meiner Familie Arbeitet beim Zahnarzt und "kennt sich gut aus" ich habe ihr erzählt was für ne Einstellung ich jetzt darüber habe. Und sie gleich gekonntert, dass das Schwachsinn ist, sie arbeitet schließlich dort usw. Da hatte sich meine Meinung darüber etwas geändert, obwohl ich doch der Überzeugung war (jetzt erstrecht) das ich recht habe. Nun habe ich 3 Fragen: ... 1. Ich habe vorne weise flecken auf meinen zähnen und weiche Zähne. Mir wurde gesagt, es ist eine erbkrankheit.

Das mit den weichen zähnen glaube ich ja noch, aber auch die weißen flecken ? Meinen sie nicht wie ich, dass es von zu viel flour kommt ????? Dann die 2.Frage, ich muss bald zum Zahnarzt und wollte u.a wo die weißen flecken sind füllen lassen. Da dort schon so ein kleiner krater ist sag ich mal. Aber nichts schlimmes, ich möchte es hauptsächlich aus schönheitsgrunden machen lassen. Wirklich nötig ist es nicht. Nicht das sie jetzt denken, was hat sie bloß für Zähne :) Naja um auf die frage zu kommen, gibt es in Hamburg nicht gleich Zahnärzte die kein flour anwenden? Ich hab ein wenig schiss davor, dass die mich überreden das flour anzuwenden.

Die Zahnärzte, so habe ich dad gefühl, fühlen sich oft angegriffen, so nach dem Motto, was die kommt hier her und will es besser wissen.... und mit meiner Tochter wollte ich auch demnächst zum Zahnarzt. Ihr erster besuch, aber die wollen alle flour andrehen. Meine kinderärztin hat mir das damals als Tabletten gegeben, die hab ich gleich entsorgt. Und immer als ich beim Zahnarzt war und das zeug drauf bekam fühlte ich mich leicht benommen + Kopfschmerzen. Ob das wohl von flour kommt???? Und was für kurze Argumente kann man nehmen, damit die einen beim Zahnarzt nicht überreden das zu machen was die für richtig halten. Ich mein, eigtl. Reicht ja schon meine Äußerung, dass ich das einfach nicht möchte, aber damit wird sich nie jemand zufrieden geben.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Katja,
vielen Dank für Ihre Mail.

Am besten wäre es, wenn Sie sich gleich einen Zahnarzt aussuchen würden, der von sich aus Fluoride ablehnt. Einen solchen Zahnarzt in Ihrer Region finden Sie über die Suchfunktion beim Bundesverband der naturheilkundlich tätigen Zahnärzte in Deutschland e. V. (BNZ):
 
Ein interessantes Argument gegen die örtliche Fluoridbehandlung inkl. einer wissenschaftlichen Studie finden Sie z. B. hier:

Fluorid und Studie

Eine Fluorose der Zähne kann sich zwar in weissen oder braunen Flecken auf den Zähnen äussern, doch sind in diesem Fall die Zähne auch gleichzeitig hart und nicht weich. Die Härte ist jedoch nicht in jedem Fall ein Vorteil, da Fluoride die Zahn- und Knochensubstanz nicht nur härten, sondern gleichzeitig auch spröder machen sollen. Welche Ursache die Flecken auf Ihren Zähnen nun tatsächlich haben, können wir aus der Ferne leider nicht feststellen. Doch auch wenn Sie aufgrund schlechter Erbanlagen augenblicklich eine schlechte Zahnsubstanz haben, können Sie mit Hilfe einer mikronährstoffreichen Ernährungsweise, die insbesondere das Meiden von schädlichen Nahrungsmitteln (Zucker, Weißmehlprodukte, Fertigprodukte aller Art, Softdrinks etc.) einschliesst, Ihre Zähne in jedem Falle besser stärken als mit zweifelhaften Fluoridgaben.
 
Und genau das ist auch für Ihre Tochter das A und O. Es geht bei einer gesunden Zahnpflege also nicht um "Fluorid - ja oder nein?", sondern einfach darum, wie man seine Zähne auf natürliche Weise stärken und lange erhalten kann, was mit der heute üblichen Ernährung nicht möglich ist.

Eine weitere Information finden Sie hier:

Zähne natürlich reparieren

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

sam
geschrieben am: mittwoch, 24. august 2011, 01:51
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hallo , Zentrum der Gesundheit ...

ich habe eine frage ist sehr wichtig .. ich habe ajona zahncreme gekauft sie enthalten jedoch keine flouride aber.. dafür 2 schädliche stoffe saccharin .. süßstoff.. kann zu blasen krebs führen und Sodium Laurly Sulfate.. und dies kann sich im Gewebe ablagern und zu langzeitschaden zurückführen".. wie sie uns gewarnt haben.. vielen vielen dank.. so meine frage war eigentlich , ob dies bedenkenswert wie Flouride sind??ob es auch so übertrieben schädlich ist ..? ich suche irgendeine zahnpflege technick ohne gifte ohne süsstoffe etc.. was empfehlen sie mir? miswak ? meersalz ohne jod? oder irgendein preiswertes zahncreme?

Mit Freundlichen Grüßen...
Sam.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sam,
vielen Dank für Ihre Mail.

So lange es Zahncremes gibt, die unbedenklich sind, gibt es eigentlich keinen Grund dafür, Zahncremes zu verwenden, die problematische Stoffe enthalten. Sehen Sie sich doch einmal im Naturwaren-(Online-)Handel um. Dort finden Sie etliche Zahncremes, die guten Gewissens verwendet werden können. Aber auch die von Ihnen genannten Alternativen (Miswak oder Sole) sind sehr gut geeignet.

Herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

Antje LAuck
geschrieben am: freitag, 19. august 2011, 17:43
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Sehr geehrtes Zentrum der Gesundheit,
eines beschäftigt mich da doch noch. Es geht ums Kaugummi kauen als zusätzliche Zahnpflege. Die Inhaltsstoffe sind, keine Frage, rein chemisch. Ich kaue mit großer Regelmäßigkeit Kaugummi, verschlucke sie jedoch nie. Bestehen dennoch schädliche Folgen? Und gäbe es mögliche Alternativen?

Mit freundlichen Grüßen
Antje Lauck




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Antje,
vielen Dank für Ihre Mail.

Die Kaumasse an sich dürfte keine negativen Auswirkungen haben. Ob ein Kaugummi folglich - zumindest wenn er in gewissen Mengen und regelmäßig gekaut wird - schädlich sein kann, hängt von seinen Zusatzstoffen ab (Süßstoffe, Zuckeraustauschstoffe, Aromen etc.). Suchen Sie sich einfach einen Kaugummi ohne diese Zusatzstoffe aus, z. B. den Chicla-Kaugummi oder andere Kaugummis (wenn ein Zuckeraustauschstoff nötig sein sollte, dann ist Xylit noch am empfehlenswertesten), die es im Naturkostbereich gibt. Allerdings sind diese nicht annähernd so geschmacksintensiv wie herkömmliche Kaugummis, weshalb hier eine gewisse Umgewöhnung vonnöten sein wird ;-)

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Gina
geschrieben am: montag, 08. august 2011, 15:18
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hallo!ich bin 27 und wurde als kind auch mit der flourette "behandelt"jetzt putze ich mir seit ca.1.jahr die zähne mit weleda sole oder pflanzen zhancreme abwechselnd.und habe jetzt auch angefangen ab und zu mit kaiser natron zu putzen zwecks säuren abbau.nun ist es aber so das ich das gefühl habe das meine zahnspitzen immer durchsichtiger werden.es ist eigentlich jetzt schon ganz schön extrem:(wie kann ich denn meine zähne vernünftig aufbauen?sind schüßler salze eine möglichgeit.wenn ja in welcher dauer und dosierung?ich ernäre mich seit 1jahr vegetarisch&achte sehr auf eine ausgewogene ernärung.seit kurzem mache ich auch eine basen kur.milchprodukte kann ich seit neustem auch nicht mehr essen da meine ärztin eine laktoseintoleranz feststellte.somit lebe ich eigentlich seit 3 wochen vegan.ich freue mich über hilfe!mit freundlichen grüßen gina

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Gina,
vielen Dank für Ihre Mail.

Um die Zähne mit ausreichend Mineralstoffen zu versorgen, sind nicht nur Mineralstoffe nötig, sondern auch das Meiden von solchen Lebensmitteln und Lebensgewohnheiten, die den Organismus übersäuern und ihm auf diese Weise Mineralstoffe rauben. Bei einer veganen Ernährung sollten Sie folglich darauf achten, Süßigkeiten, verarbeitete Getreideprodukte und gesüßte Sojadrinks zu reduzieren und mehr Gemüse und Salate (hier können Sie besonders mineralstoffreiche Arten wählen wie z. B. (Stangen)Sellerie, Petersilienwurzel, Süßkartoffeln, Fenchel, Kräuter, grüne Blattgemüse, Kohlarten etc.) sowie säurearme Kohlenhydrate wie z. B. Hirse, Buchweizen und Quinoa in Ihre Ernährung zu integrieren. Des weiteren sollten Kerne (z. B. Kürbiskerne), Nüsse und Mandeln täglich verzehrt werden. Sie sind äußerst calcium- und magnesiumreich und versorgen darüber hinaus mit natürlichen Fluoriden.

Interessante Mandelrezepte finden Sie hier

Als hochwertiges und ganzheitliches Mineralstoffpräparat empfehlen wir die Sango Meeres Koralle, die neben annähernd 70 weiteren Mineralstoffen und Spurenelementen auch Calcium und Magnesium im gut verwertbaren Verhältnis von 2 : 1 enthält.

Nähere Informationen zur Sango Koralle finden Sie hier

Da Sie bereits eine Entsäuerung durchführen, erübrigt sich ein dementsprechender Tipp. Falls Sie dennoch weitere Infos dazu benötigen, hilft Ihnen evtl.

dieser Text über Übersäuerung weiter

Das Schüssler-Salz Nr. 1 (Calcium fluoratum) kann zur Unterstützung des Zahnschmelzaufbaus eingenommen werden. Man empfiehlt 3 bis 5 mal täglich 2 Tabletten in der D12.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Faltermeier Rosalinde
geschrieben am: sonntag, 24. juli 2011, 23:52
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Hallo
hab grade ihre Seite durchgelesen und möchte über die Inhaltsstoffe meiner Zahncreme Bescheid wissen: Aloe Barbadensis Gel, Sorbitol, Hydrated Silica, Glycerin, Sodium Lauryl Sulfate, Carrageenan, Aroma, Sodium Benzoate, Sodium Saccharin, Propolis, Limonene, Diazolidinyl Urea, Potassium Sorbate, CI 75810.
Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort, ich hoffe sehr, daß die Zahncreme in Ordnung ist. Viele Grüße an Ihr Team

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Faltermeier,
vielen Dank für Ihre Mail.

Sodium Lauryl Sulfate gehört zu denjenigen Stoffen, die am häufigsten Hautallergien auslösen. Es kann im Gewebe abgelagert und zu Langzeitschäden führen. Die Substanz soll die schützende Schleimhaut des Mundes austrocknen und sie auf diese Weise anfällig für Reizstoffe machen.

Bei Diazolidinyl Urea handelt es sich um einen Formaldehyd-Abspalter, der vermutlich zur Konservierung eingesetzt ist. Formaldehyd gilt als Allergen und umweltschädlicher sowie krebsverdächtiger Stoff.

Ferner sind zwei Süßstoffe enthalten, deren Anwesenheit in Zahncremes eigentlich nicht nötig ist.

Des weiteren könnten Sie beim Hersteller anfragen, was sich hinter dem Wort "Aroma" verbirgt. Denn wenn zur Aromatisierung ein natürlicher Stoff wie ätherische Öle eingesetzt wird, dann kann man diesen auch auf der Zutatenliste so aufführen und muss ihn nicht hinter einer nichtssagenden Bezeichnung verbergen.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Qualität von Zahnpasten:

Zehnpasta Inhaltsstoffe


Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Antje Lauck
geschrieben am: dienstag, 21. juni 2011, 12:37
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Sehr geehrtes Zentrum der Gesundheit,

nach Lesen dieses Artikels habe ich in den Drogerien als einzige Fluor freie Zahncreme die von Herrn »Dr. Wollfs Bio Repair« entdeckt und überlege, ob sie eine gesunde Alternative darstellt. Der Preis ist mir gleich, denn die Gesundheit geht bei mir stets vor. Allerdings ist dieses Produkt relativ neu auf dem Markt und sichere Überprüfungen fehlen noch. Ihre Inhaltsstoffe der Reihenfolge nach sind: Aqua, Zinc Carbonate Hydroxyapatite, Hydrated Silica, Glycerin, Sorbitol, Silica, Aroma, Cellulose Gum, Sodium Myristoyl Sarcosinate, Sodium Methyl Cocoyl Taurate, Tetrapotassium Pyrophosphate, Zinc PCA, Sodium Saccharin, Citric Acid, Phenoxyethanol, Benzyl Alcohol, Methylparaben, Propylparaben.
Was würden Sie empfehlen? Lohnt es sich oder nicht? Sind die Inhaltsstoffe gesundheitlich unbedenklich bei zweimaligem Putzen am Tag?

Vielen Dank im Voraus

Mit freundlichen Grüßen
Antje Lauck

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Lauck,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die von Ihnen genannte Zahncreme enthält mindestens zwei synthetische Konservierungsstoffe (Parabene) sowie zwei künstliche Süßstoffe. Zwar spuckt man Zahncremes wieder aus, doch gelangen Chemikalien auch über die Mundschleimhaut in den Körper. Da es außerdem Zahncremes gibt, die deutlich naturbelassener sind, gibt es keinen Grund, hier Risiken einzugehen. Die basische Zahncreme von Natur HURTIG beispielsweise ist nach den Richtlinien für Naturkosmetik hergestellt, ist folglich frei von Fluoriden, synthetischen Konservierungsstoffen und künstlichen Süßstoffen. Lediglich der Zuckeraustauschstoff Xylitol ist enthalten und dieser hat nachweislich eine Anti-Karies-Wirkung, so dass sich dessen Anwesenheit in der Zahncreme ausschließlich positiv auf die Zahngesundheit auswirkt. In Reformhäusern und Naturkostläden finden Sie weitere fluoridfreie und relativ unbedenkliche Zahncremes.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Lol
geschrieben am: dienstag, 17. mai 2011, 22:28
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Ihr seid wirklich mies....
Conterganähnlich... Wisst ihr überhaupt was das wahr?! Klar, Fluor bekämpft den Willen, das klingt hier wie ein Hirngespinst eines schizophrenen Psychopaten! Leute leute Leute, die Welt ist nicht so schlecht wie ihr hier behauptet, wir alle essen fleisch und trinken milch und leben trotzdem glücklich... Tolle inzenierten Quellen übrigens, das hier sollte auf dem Scammer sperrindex ;)

Antwort:
Hallo Lol,
vielen Dank für Ihre Meinung zum Thema "Fluoride".

Die Wirkung von Fluorverbindungen auf das menschliche Bewusstsein ist in der Pharmaindustrie - wie im Text erklärt - längst bekannt, weshalb Fluoride auch in den erwähnten Psychopharmaka und Neuroleptika eingesetzt werden. Gerne können Sie sich zwecks Überprüfung dieser Sachlage mit den entsprechenden Herstellern in Verbindung setzen.

Zum Thema "...wir alle essen fleisch und trinken milch und leben trotzdem glücklich..." möchten wir Ihnen vorschlagen, einfach einmal ein Praktikum in einer nahen Arztpraxis, einem Krankenhaus oder auch bei einem Ernährungsberater in Erwägung zu ziehen und die dort eintreffenden Menschen nach ihren bisherigen Ernährungsgewohnheiten sowie nach ihren Beschwerden zu befragen. Das Ergebnis einer solchen "privaten" Studie wird Ihren Horizont sicher ein wenig erweitern können.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Oliver
geschrieben am: montag, 04. april 2011, 10:35
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Sehr geehrtes Zentrum der Gesundheit,

gestern musste ich zum Zahnarzt, weil meine Kunststofffüllung erneuert werden musste und ich bat die Ärztin vorher schon darum, dass wenn alles vorbei ist, sie bloß kein Fluorid über meine Zähne schmieren soll. Natürlich guckte Sie erstmal verschreckt und fragte warum. Ja, ich hab dann ein bisschen meine Meinung zu Fluorid gesagt, über die Herkunft, Wirkung, Schädlichkeit usw., aber Sie sagte direkt, \"wer behauptet sowas? gibt es Studien die beweisen das Fluorid schädlich ist? Woher sind die Quellen?\"....Sie wusste schon ganz gut bescheid, z.B. das in einigen Ländern Fluorid ins Trinkwasser beigesetzt wird. Sie ist hat auch mehrmals erwähnt das in Studien bewiesen wurde, dass Fluorid den Zahnschmelz härtet und vor Karies schützt. Man könne wohl auch diese Studien bei den jeweiligen Uni?s anfordern. Ich wollte jetzt auch keine riesen Diskussion mit Ihr führen und solch ein Fass aufmachen. Stattdessen habe ich mir gedacht Euch nach Studien, Quellen und anderen Beweisen zu fragen und ich hoffe, dass Ihr mir da weiterhelfen könnt! Weil nur durch Videos auf Youtube und Texte im Internet die eigentlich nichts beweisen, kann ich die nette Ärztin bestimmt nicht \"aufklären\".

Mit freundlichen Grüßen,

Oliver

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Oliver,

vielen Dank für Ihre Mail und Ihren Anti-Fluorid-Einsatz "direkt an der Front" ;-)
In einem ganz aktuellen Artikel haben wir auf eine neue Studie verwiesen, die darauf hinweist, wie nutzlos die Fluoridbehandlung der Zähne ist:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluoridbehandlung-ia.html
Auch in diesem Text finden Sie Hinweise auf entsprechende Studien:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/flouride-babys-ia.html

Vielleicht sollten Sie Ihrer Zahnärztin außerdem das Buch von A. von Haller "Gefährdete Menschheit" empfehlen. Dort werden die Beobachtungen des Zahnarztes Weston A. Price beschrieben, die zeigen, was die Ursache von Karies ist - nämlich mit Sicherheit kein Fluoridmangel.
Des Weiteren könnten Sie Ihrer Zahnärztin einen Austausch mit einigen ihrer Kollegen empfehlen, z. B. mit Prof. Prof. h.c., Dr. med. dent. Werner Becker (

http://www.prof-becker-koeln.de/

, der definitiv von Fluoridbehandlungen abrät.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Manne
geschrieben am: mittwoch, 30. mã¤rz 2011, 22:10
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Probiert es mal mit Xylitol...anstelle von Fluorid

Informiert euch
Christoph
geschrieben am: dienstag, 25. januar 2011, 14:14
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Ich war vor einiger Zeit beim Zahnarzt dieser Versiegelte mir die Zähne und noch bevor ich was sagen konnte jauchte er Flourid-Gel drüber, dieses spuckte ich teilweise aus und leider verschluckte ich etwas, als ich am nächsten morgen Wach wurde hatte ich derbste Rückenschmerzen und ich habe am tag zuvor nicht gearbeitet usw.
Michael Kimmel
geschrieben am: sonntag, 26. dezember 2010, 15:06
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Danke für die schöne, übersichtliche Zusammenstellung. Leider vermisse ich Quellenangaben, ohne die sich Ihre Webseite von den unzähligen pseudowissenschaftlichen Quacksalbern die im Internet publizieren leider nicht unterscheidet und nur vorgekautes Wissen bleibt.

Zentrum der Gesundheit:

Sehr geehrter Herr Kimmel,
vielen Dank für Ihren Kommentar.

Wenn Sie bis zum Ende des Textes scrollen, finden Sie die Quelle des Textes. Als Lektüre empfehlen wir Ihnen außerdem das Buch "Vorsicht Fluor" von Dr. Bruker und Rudolf Ziegelbecker. Falls Ihr Zahnarzt Mitglied im Bundesverband der naturheilkundlich tätigen Zahnärzte ist, wird dieser Sie bestimmt gerne mit Informationen und sicher auch mit Erfahrungsberichten aus seiner Praxis zu diesem Thema versorgen können.
Liebe Grüße
Ihr ZDG-Team

Hendrik
geschrieben am: montag, 22. november 2010, 11:48
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Womit soll man sich denn dann nun die Zähne putzen?
Danica Hubrich
geschrieben am: samstag, 20. november 2010, 19:30
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Es ist ungeheuerlich, was man da liest und sieht. Ich benutze leider erst seit vielleicht 1 Jahr fluoridfreie Zahnpasta. Meine Töchter 25 und 28 benutzen immer noch die "normale". Sie haben beide in ihrem Alter keine Karies oder sonstigen Probleme, obwohl sie als Babys auch diese D-Fluoretten bekommen hatten, weil es ja der Kinderarzt für richtig hielt. Die Backenzähne sind versiegelt worden (womit, weiß ich natürlich nicht ) .
Vielleicht liegt es am versiegeln, dass bisher nichts passiert ist. Ich werde aber trotzdem beiden Mädels diesen Bericht weiterleiten, zumal meine ältere Tochter gerade schwanger ist. Hoffentlich ist sie von meiner Fürsorge nicht genervt.

Vielen Dank für diese tollen Berichte.
Claus Hampel
geschrieben am: montag, 08. november 2010, 10:10

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Es ist sagenhaft. Bei uns wird jetzt auch in der Schule eine Gruppenprophylaxe mit Fluoridlack angepriesen. Da frag ich mich doch, warum sollen die Eltern unterschreiben, dass die Kinder damit "versorgt" werden sollen?
Falls irgendwelche Komplikationen auftreten haben die Eltern Schuld, weil sie unterschrieben haben oder ?
henriette
geschrieben am: donnerstag, 28. oktober 2010, 11:25
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Zucker ist schlecht für den Organismus? Was für ein Schwachsinn! So eine fachlich inkompetente Aussage macht den eigentlich netten Artikel absolut unglaubwürdig.
Maße ist das Stichwort liebe Leute! Dies gilt genauso wie das Statement zu Statistiken (was durchaus richtig ist).

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Henriette,
lieben Dank für das "netter Artikel" :-)

Was den Zucker betrifft, so ist er natürlich keinesfalls immer und in jeder Form schlecht für den Organismus. Zucker - so wie er in natürlichen pflanzlichen Lebensmitteln vorkommt (Gemüse und Früchte) - ist lebensnotwendig für den Körper und erfordert auch keinerlei Maßhalten. Wie Sie selbst schreiben, ist dieses Maßhalten bei industriell verarbeitetem Zucker jedoch nötig. Warum? Wäre er sonst schädlich?

Was nutzen all die Ermahnungen, man müsse "nur" Maß halten, denjenigen, die längst nicht mehr ohne Zucker leben können? Spiegeln die gegenwärtigen 40 Kilogramm Zucker, die jeder Bürger im Durchschnitt jährlich verspeist, das in unserer Gesellschaft allgemein "erfolgreiche" Maßhalten wider? Wenn ja, dann hilft in diesem Zusammenhang "Maßhalten" leider gar nichts - was sich für jeden am aktuell üblichen (Zahn-)Gesundheitszustand der Menschen leicht erkennen lässt. Zucker ist hier natürlich nicht der Alleinverursacher, aber zum großen Teil Mitverursacher.

Da industriell verarbeiteter Zucker ein vollkommen überflüssiges Produkt ist (und es gleichzeitig gesunde Alternativen gibt), erübrigt sich an dieser Stelle die Überlegung, in welcher Menge Zucker noch akzeptabel wäre und in welcher nicht mehr.
Viele Grüße
Ihr ZDG-Team
Stefanie H
geschrieben am: gestern, 23:17
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Hallo,

leider habe ich erst vor 4 Jahren von meiner Heilpraktikerin erfahren wie giftig dieses Zeuch ist. Seitdem sind mein Sohn und ich auf Zahnpasta ohne Flouride umgestiegen. (Zumal mein Sohn nach der Schulflouridierung auch allergische Reaktionen zeigte) Habe mein Kind leider auch in jungen Jahren mit Flouretten vollgemüllt, die Kinderärtzinfand das eine gute Idee und ich auch, weil die Ärztin das sagte.
Leider glaubt und denkt die Gesellschaft wie ein Lemming. ( Ich füher leider auch)
Und wie verärgert mittlerwile sämtliche Ärzte mit denen wir zu tun haben mit uns sind, muss ich nicht betonen. Die Heilpraktikerin macht Ihre Arbeit gut und das ärgert die Ärzte :(
Meine Zahnärztin steht Kopf wenn ich mit ihr darüber diskutiere!
Fazit: Mein Sohn wird bald 11 Jahre alt und hat null Karies ! (Der ißt auch Süßes und Saures) Auch ohne Flouridzahnpasta oder Elmex! Während in seiner Klasse mehr als genug Kinder sogar schon mit Kronen sitzen. Die haben auch alle artig geschmiert und geputzt damit.
Ich habe selber Zahnarzthelferin gelernt (das richtige haben wir dann wohl doch nicht gelernt, weil mir die Zahnärztin die gleichen Märchen erzählt mit denen wir geschult worden sind, ohne darüber nachzudenken oder etwas in Frage zu stellen) und Prophylaxeassistentin.
Ich finde das richtige Putzen und sauberhalten der Höhle ist das A und O ;)
Wir haben mit Weleda Sole Zahncreme und der günstigeren Alternative Ajona Zahncremekonzentrat gute Erfahrungen gemacht

Vielen Dank für den Beitrag ich werde ihn ausdrucken und meiner Zahnfee um die Ohren hauen, schöner kann man nicht diskutieren.

In diesem Sinne, liebe Grüße

Stefanie H.
Mary
geschrieben am: sonntag, 26. september 2010, 14:24
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Hallo...
hab grade ihre Seite entdeckt und förmlich aufgesaugt, wie seit wochen auch andere Seiten. Ich bin Dentalhygienikerin mache die Prof.Zahnreinigung, bei Erwachsene wie bei Kindern ab 6Jahren (da die Krankenkassen erst ab den 6Lebensjahr die Behandlung ubernimmt bis zum 18L.jahr..Wir haben 4 verschiedene Fluor-Präparate mit Beipackzetteln des Grauens. Ich danke Ihnen für die Aufklärung ich kann noch nicht sagen wie Kollegen drauf Reagieren aber ich werde massive Änderungen vornehmen. Vielen Dank auch schon mal Unbewusster weise von meinen Patienten...
Mary.M
Dorothea janke
geschrieben am: mittwoch, 15. september 2010, 16:48

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Ich danke Ihnen herzlich für diesen umfassenden Artikel. Als kleine mittelständische Firma die eine homöopatieverträgliche Zahnpasta ohne Fluor produziert und vertreibt werde ich immer öfter kontaktiert weil Schulzahnpflegeinstruktoren, Dozenten von Berufsfachschulen für Altenpflege die das Produkt "mangels Fluor " nicht empfehlen dürfen, es trotzdem tun.

Michael Klaus
geschrieben am: freitag, 10. september 2010, 16:11
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Guter Artikel. Ich beschäftige mich als Allgemeinarzt auch mit dieser Fragestellung. Es ist tatsächlich so, dass man im Studium viel Falsches lernt, einiges ist mit Sicherheit absichtlich gefälscht, um Umsätze zu garantieren. Ein Beispiel für unabsichtliche Unwahrheit sei genannt das Verbot von Betablockern nach einem Herzinfarkt oder die damals verbotene Gabe von Metformin bei Zuckerkrtankheit. Heute eine Medikation der ersten Wahl. Bei den absichtlichen Unwahrheiten gehört das Fluorid und Cholesterin genannt. Ich selber stelle natürliche Heilcreme her und verkaufe Dinge, die ich aus Überzeugung selbst benutze. Natürlich auch Zahnpulver ohne Fluorid.
saglik
geschrieben am: mittwoch, 14. juli 2010, 13:19
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Sehr schöne und nützliche Seite. Dank der Manager.
basti
geschrieben am: montag, 07. juni 2010, 21:59
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würde das wirklich stimmen warum hat frontal noch nichts drüber gebracht? und warum ist das in fast allen sehr gut bewerteten zahnpastas drin?

ich glaube das hier gewaltig übertrieben wird!
Volker Heilig
geschrieben am: sonntag, 02. mai 2010, 11:50
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Sehr interessant, alles! Warum nennen Sie denn nicht Namen, wenn es darum geht, dass "gewisse Industriesparten" nicht wussten, wohin mit dem Fluor-Gift??? Welche Art von Industrie verbirgt sich heute dahinter?
Grey
geschrieben am: dienstag, 06. april 2010, 01:53
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Unfassbar
T. Hartmann
geschrieben am: samstag, 13. mã¤rz 2010, 13:13
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Bin rein zufällig auf Ihre Ausarbeitung gestoßen, und kann es noch immer nicht glauben. Habe dann weiter recherchiert, und unter "Flour" einen Artikel gefunden der die unglaublichen Machenschaften aufdeckt wie 1950 in den USA aus einem Gift ein Medikament wurde
Lisa Moritz
geschrieben am: freitag, 19. februar 2010, 22:56
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Und Zahnpasta ohne Fluoride gibt's in jeden Bioladen. Zugegeben etwas teurer als im Supermarkt, aber dafür sind eben keine Abfallprodukte enthalten.
Lisa Moritz
geschrieben am: freitag, 19. februar 2010, 22:54
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Ich würde gerne noch ergänzen, dass die Zugabe von Fluoriden in Zahnpasta in Belgien bereits verboten ist.
Andre´Welzel
geschrieben am: mittwoch, 13. januar 2010, 00:00
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aufzunehmen in ihre homepage wäre vielleicht noch: flouride lagern sich in der haut ab und verursachen verstärkten sonnenbrand (resp. Hautkrebs), flouride härten nicht nur den zahnschmelz, sondern auch die kleinen augenmuskeln (star!?) und fluoride verbinden sich (mit dem mundspeichel als katalysator) mit dem quecksilber des amalgams zu methylquecksilber, welches um hundertfaches schädlicher ist, als das reine quecksilber (zerstört langsam aber sicher die gehirnzellen). dies sollte vielleicht in Ihre Ausführungen aufgenommen werden...
lg
Simon
geschrieben am: freitag, 03. juli 2009, 20:56
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Hi.
Zuerst möchte ich mich für diese hochwertige Informationssammlung bedanken und Ihnen mein Lob aussprechen.
Ich weiß seit ca. einem Monat etwas von diesem ganzen und noch anderen Geschichten und bin noch immer "baff".
Viele, eigentlich fast alle Ihrer Informationen decken sich mit meinen, was es mir schwer macht zu glauben das es eine Lüge sei.

Dann an dieser Stelle nochmal etwas anderes. Ich baue derzeit an einer Infopage, mit der ich auf zahlreiche Ungereimtheiten und Kontrollversuche unserer Regierung aufmersam machen will. Dazu gehören:
- Chemtrails
- Fluoride in der "Nahrung"
- PAK's in etlichen Kunststoffprodukten
und vieles mehr.
Ich werde bei dieser Seite allerdings UNBEDINGT Hilfe brauchen (!!), denn ich kann mich auch nicht mit ALLEM befassen wie ich es gerne machen würde um aufzuklären.
Also falls jemand Interesse an einer Zusammenarbeit hat schreibe er sich doch bitte in der Page ein (Adresse habe ich genau wie E-Mail hier angegeben) und sende mir eine PM über mein Kontaktformular,
die geht dann direkt zu der NSA (^^) und anschließend zu meinem E-mail Postfach. Ach, da fällt mir grad noch ein ich kann meine Mail ja auch einfach mal hier
posten: 2eyez[at]web*de
Die Adresse der Infopage, die noch im Anfangsstadium steht
lautet: # wach-auf*de*ms #

Ich würde mich über Nachrichten anderer engagierter Bürger wirklich sehr freuen. ;)
Deepak Gunia
geschrieben am: freitag, 23. januar 2009, 17:44
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Im Rahmen meiner Bewusstseinsarbeit bin ich mir der Fluorid-Lüge im letzten Jahr wirklich bewusst geworden, es schockierte mich absolut. Auch das es in gängigen Einkaufsmärkten keine einzige Zahnpflege ohne Fluorid gab, machte mir deutlich wie konntrolliert wir wurden, bevor wir diese Dinge erkennen.

Die natürliche Kariesprophylaxe ohne Menthol, frei von schäumenden Tensiden, Konservierungsstoffen und giftigem Fluorid konnte ich nur in meiner Apotheke finden, natürlich nur bestellbar. Auch das ich als Kunde dem Apotheker die Risiken und Nebenwirkungen erklärte, war mir echt neu.

Ich finde es jedenfalls beruhigend, dass es nun immer mehrer Menschen gibt, die sich auch der Verantwortung bewusst sind, diese Information an die Welt weiter zu geben.

Alles Gute für Dich.
Horst
geschrieben am: sonntag, 12. oktober 2008, 02:03
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Selber denken hilft in allen Fällen.
B. Steffen
geschrieben am: freitag, 05. september 2008, 22:25
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Hallo und Grüss Gott,
bin am Herumstöbern auf Grund einer "Anti-Zensur-Konferenz" (www.anti-zensur.info), die dieses Jahr neu ins Leben gerufen wurde; ... und bin hier gelandet!!

Wäre Ihr Thema nicht auch einen Vortrag wert an einer dieser Konferenzen? Wie ich gesehen habe, werden dort laufend Referenten gesucht, die über die andere Seite einer "Medaille" berichten! Also Gegendarstellungen von behaupteten, scheinbar wissenschaftlich belegten Studien!
Es ist haarsträubend, was uns alles aufgetischt wird!

Wohl dem, der ab und zu seinem gesunden Menschenverstande mehr vertraut, als allem, was so landläufig daher kommt!

Gott sei Dank, dass wir als Familie das Fluor in Zahnpastas nicht ertragen! So blieben wir davon weitgehendst verschont! Unsere mittlerweile erwachsenen Kinder haben übrigens bemerkenswert gesunde Zähne!!! - Somit wohl nicht nur Zufall!!?

Danke, für ihre umfassende Arbeit! (Habe sie mir ausgedruckt!)

B. Steffen
Ernesto G.
geschrieben am: montag, 07. juli 2008, 09:23
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Hallo,

ich bin heute auf ihre Seiten gestoßen und finde die Aufklärung in Sachen Fluorid ungeheuer mutig.

Ich kenne die Thematik schon länger und kann das dort gesagte nur unterstützen, besonders da ich auch in der Chemie gut bewandert bin. Heute wurde meine Frau aus dem Krankenhaus entlassen und bekam eine Packung D-Fluorette mit, die sie dem Neugeborenen künftig verabreichen soll und 0,553 mg Natriumfluorid pro Tablette hat (Stichwort: Kariesfrühprophylaxe). Kein Wunder, dass die Jugend immer dümmer erscheint.

Die Packung eignet sich im übrigen wunderbar als Wurfgeschoß. Bei der Apotheke habe ich bereits Vitamin D ohne Rattengift bestellt. Die Apothekerin wußte, dass die Fluoridierung des Trinkwassers in D abgewendet wurde und dass sie in den USA vorhanden ist, aber sie wußte nicht dass in den 500g Tafelsalz wo Jod drin ist nun Europaweit auch Fluoride sind. Und ich musste mich auch erst erklären, bevor verstanden wurde, weshalb ich auf die Fluorette verzichten möchte.

Vielen Dank für die Aufklärung der Bevölkerung, bitte weiter so und Alles Gute.

Gruß

Ernesto G.

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