Fluorid


Fluorid löst unter anderem Symptome wie Allergien, Herz- Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck, Schlaganfälle sowie Erkrankungen an Leber und Niere aus, um nur ein paar Beispiele über dieses Gift zu nennen!

Fluorid - Angriff auf die Volksgesundheit

Veröffentlichung am 01.12.2006 um 16:49 Uhr / Aktualisierung am 27.02.2012 um 17:59 Uhr  Drucken Sie diese Seite

Offiziellen Behauptungen zufolge soll eine Fluoridisierung die Zähne härten, so dass diese gegen zuckrige Angriffe immun sind. Doch diese Behauptung - wie auch die Unschädlichkeit von Fluorid - ist in unabhängigen wissenschaftlichen Studien nicht zweifelsfrei bewiesen worden. Ist Karies überhaupt auf einen Fluormangel zurückzuführen? Welche Methoden gibt es, um Zähne zu schützen, und die darüber hinaus auch noch unbedenklich, effektiv und frei von Risiken und Nebenwirkungen sind?

Fluorid Es gibt kaum eine Zahnpaste in der Fluorid nicht als Zusatzstoff deklariert wird.

Traue keiner Statistik, die du nicht selbst manipuliert hast!

Zwar müssen zahlreiche "wissenschaftliche Studien" und Statistiken als "Beweise" für die angebliche Wirksamkeit von Fluorid herhalten, die meisten davon sind allerdings "so repräsentativ", dass es der amerikanische Berufsstatistiker und Mathematiker Dr. Arnold einst folgendermaßen auf den Punkt brachte:
"Die von den Befürwortern der Kariesprophylaxe mit Fluorid vorgelegten Erfolgsstatistiken verwende ich in meinen Vorlesungen als Anschauungsmaterial dafür, wie Statistiken auf keinen Fall gemacht werden dürfen."

Fluoride sind in der Tat wirksam - doch härten sie leider nicht nur die Zähne, sondern lösen vor allem verschiedene Symptome aus (bzw. verschlimmern sie), gegen die Karies noch harmlos anmutet.

Diese Symptome gleichen denjenigen der heutigen Zivilisationskrankheiten haargenau:


Ungefährlichkeit von Fluorid nicht bewiesen

Man wartet noch heute auf den Nachweis der "hundertprozentigen Unbedenklichkeit" von Fluoriden. Keiner derjenigen Wissenschaftler, die immer wieder die Harmlosigkeit dieses offensichtlichen Enzymgiftes beteuern, konnte diese auch beweisen - zumindest nicht auf ehrliche Art und Weise! Doch Ehrlichkeit gehört in der "Fluorszene" allgemein nicht gerade zu den ausgeprägtesten Tugenden, wie die nachfolgende Geschichte leider zeigt:

Zahnfeind Nr. 1

Zucker

Dass Zucker aber sehr wohl Zahnfeind Nr. 1 ist, dürfte vermutlich keinem so bewusst sein wie der Zuckerindustrie selbst. Denn schließlich hat sie über Jahrzehnte hinweg Millionen und aber Millionen in die Forschung gesteckt, in der unerfüllbaren Hoffnung, doch noch eine andere Ursache für Karies zu finden als immer nur Zucker, Zucker, Zucker. Die Gebete der Zuckerindustrie wurden allerdings nicht erhört. Es blieb dabei:(Fast) nichts anderes schafft Karies als Zucker - weißer, kristalliner, raffinierter Industriezucker.

Was könnte die Zähne vor Zucker schützen?

Nun suchte man fieberhaft nach einer Lösung. Es musste doch eine Möglichkeit oder irgendein Mittel geben, das die Zähne vor Karies schützen könnte. Eigentlich eine Idee, gegen die kaum etwas einzuwenden gewesen wäre. Stellen Sie sich vor, Sie könnten massenweise Süßes schlemmen, blieben gesund und weiterhin im Besitz Ihrer strahlend weißen Zähne. Nicht schlecht, oder? Trotzdem ließ sich dieser Wunsch in der Praxis nicht verwirklichen. Denn erstens werden vom Zucker nicht nur die Zähne geschädigt, sondern der gesamte Organismus. Und zweitens wurde trotz aller Millionen kein Mittel gefunden, das wirklich schützen konnte.

Gift soll vor Zucker schützen

Was letztendlich als prophylaktisches Zahnschutzmittel ausgewählt, massiv beworben und in manchen Ländern sogar ins Trinkwasser gemischt wurde, so dass sich der Einzelne gar nicht dagegen wehren konnte, war kein Heilmittel. Es war Gift! Und das ist es bis heute geblieben! Trotzdem wird Fluorid Kindern vom Säuglingsalter an in Form von Tabletten verabreicht, von Zahnärzten in Form einer Flüssigkeit direkt auf die Zähne aufgetragen und vom Verbraucher selbst in Form von fluoridierten Zahncremes, fluoridierten Mundwässern und fluoridiertem Speisesalz konsumiert.

Fluor ist...

Gesundheitsinformation
sehr giftig!

Fluor ist wie Chlor und Brom ein äußerst aggressives Gas von grüngelber Farbe, welches in die Gruppe der Halogene gehört. In der Natur kommt es nie pur vor, sondern ausschließlich in Verbindung mit anderen Elementen. So bildet es beispielsweise mit Calcium Calciumfluorid und mit Natrium Natriumfluorid. Letzteres ist dann auch Hauptbestandteil der Fluoridtabletten.

Der Grad der Giftigkeit

Was die Giftigkeit angeht, so besitzt jede der existierenden Fluoridverbindungen ihren eigenen Toxizitätsgrad. Calciumfluorid zum Beispiel ist so gut wie überhaupt nicht wasserlöslich, weshalb es auch als eher "ungiftig" gilt. Während Natriumfluorid sich sehr gut in wässrigen Flüssigkeiten - also auch im Blut - löst und deshalb ziemlich giftig ist.

Wertvolles Calcium:
von Fluorid "gefesselt und geknebelt"

Das Fluorid im Natriumfluorid ist an sein Natriummolekül nicht sonderlich fest gebunden. Es sucht eher die Gesellschaft von Calciummolekülen, mit denen es sich - sobald es welche gefunden hat - eifrig verbindet. Im Blut lebender Wesen finden Fluoride viel Calcium. So entstehen dort dann Calciumfluoride.

Allerdings war das Calcium im Blut ursprünglich für andere Aufgaben vorgesehen: So könnten wir ohne Calcium unsere Muskeln nicht bewegen, ohne Calcium könnten Giftstoffe in unsere Zellen eindringen und Säuren würden uns in den Tod treiben (denn Calcium neutralisiert sie und macht sie somit unschädlich). Doch nun wird unser wertvolles Calcium von den Fluoriden "gepackt" und kann dann nicht mehr für unsern Organismus arbeiten; es ist blockiert.

Die Folge ist Calciummangel!

Calciumfluoride werden - wenn man Glück hat - einfach ausgeschieden oder, wie in den meisten Fällen, irgendwo im Körper abgelagert, wo sie dann früher oder später für das eine oder andere Zwicken zuständig sind. Wenn aber der Calciumpegel im Blut sinkt, muss rasch für Nachschub gesorgt werden. Die Mineralstoffe sind extrem wichtig. Hierzu wird dann Calcium aus den Knochen und den Zähnen geholt. Chronischer Calciummangel mit all seinen Folgeerscheinungen ist dann nicht mehr fern: Osteoporose mit häufigen Knochenbrüchen, Wachstumsstörungen bei Kindern und - Karies!!

In lebendiger Nahrung steckt Fluorid in bester Qualität und Menge

Aber keine Sorge, beruhigen da die Fluoridierungsexperten, die Dosis mache ja das Gift! Das leuchtet ein. Man futtert Fluorid schließlich nicht maßlos in sich hinein.
Doch wie bei allen so genannten Spurenelementen üblich - und dazu gehört auch Fluorid - benötigt der menschliche Körper wirklich nur kleinste Spuren davon.

Gemüse

Diese lebensnotwendige minimale Dosis ist in Mandeln, Walnüssen, Radieschen sowie in Blattgemüsen und Wildpflanzen längst enthalten. Und zwar in der für den Körper optimal verwertbaren Form und in einer ausreichenden Dosis.

Synthetisches Fluorid kann natürliches Fluorid nicht ersetzen

Das Fluorid im Natriumfluorid der Fluoridtabletten beispielsweise, also in einer synthetischen, durch chemische Prozesse hergestellten Form, hat jedoch nichts mit einem essentiellen Spurenelement zu tun, wie es natürlicherweise in den genannten Lebensmitteln vorkommt und hat im Organismus eine ganz andere Wirkung als eine im natürlichen Verbund eingebettete Substanz. Also könnte das künstlich hergestellte Fluorid das natürliche nicht einmal dann ersetzen, wenn man - aus welchen Gründen auch immer - mit der täglichen Nahrung wirklich nicht ein einziges fluoridhaltiges Molekül zu sich nähme.

Doch ist ja nicht die "Nichtwirkung" des synthetischen Fluorids als Spurenelement von Belang, sondern seine Wirkung als Gift - und die ist extrem ausschlaggebend!!

Die Frage der Dosis -(k)ein Problem???

"Experten" lieben es, mit wissenschaftlich klingenden Empfehlungen von der "optimalen Dosis" hausieren zu gehen. Doch die Autoritäten sind sich - wie eigentlich immer - nicht nur nicht einig, die Errechnung von Mindest-, empfehlenswerter, maximaler bzw. giftiger Dosis erweist sich in der Praxis aus mehreren Gründen als schiere Unmöglichkeit.

Schlägt man in der Fachliteratur nach, wird man schnell fündig: 1,5 bis 4,0 Milligramm Fluorid täglich wird in der "großen Vitamin- und Mineralstoff-Tabelle" des Gräfe-und-UnzerVerlages als Richtwert für Erwachsene angegeben. Eindringlich wird darauf hingewiesen, dass die angegebene Obergrenze nicht über längere Zeit hinweg überschritten werden sollte - es sei denn unter ärztlicher Überwachung!!

Zur Errechnung dieses Wertes jedoch wird die Menge der täglich verzehrten Radieschen oder Pellkartoffeln von den Experten nicht mit einbezogen. Wie selbstverständlich gehen sie in ihrer Tabelle davon aus, dass der gesundheitsbewusste, in engem Verhältnis mit seinem Hausarzt lebende Leser seinen Fluoridbedarf ausschließlich mit Fluoridtabletten, Salz und Trinkwasser decke.

Doch wie viel Fluorid ist im Wasser enthalten? Mineralwasseretiketten geben oft Auskunft über den Fluoridgehalt des Flascheninhaltes, was nun das Leitungswasser angeht, so muss diesbezüglich das zuständige Wasserversorgungsunternehmen konsultiert werden.

Anschließend ist angeraten, sich mit Taschenrechner, Stift und Papier bewaffnet zurückzuziehen, um zu berechnen, wie weiter zu verfahren ist: Bei Fluoridgehalten unter 0,3 Milligramm pro Liter Trinkwasser nämlich sollte man - so heißt es im Expertenrat - zusätzlich etwa 1,0 Milligramm in Tablettenform zu sich nehmen. Wenn jedoch die Trinkwasserkonzentration 0,3 bis 0,7 Milligramm Fluorid pro Liter beträgt, ist diese Menge zu halbieren. Trinken Sie jedoch regelmäßig Wasser mit einem Fluoridgehalt von mehr als 0,7 Milligramm, wird von einer weiteren Fluoridzufuhr abgeraten. Die Frage stellt sich nun, woher die Experten wissen wollen, wie viel Wasser der Einzelne jeden Tag zu sich nimmt? Wasser wird ja nicht nur als Durstlöscher verwendet. Es werden Suppen und Breie damit gekocht, Tee und Kaffee aufgebrüht, Fertiggerichte zubereitet, Soßen angerührt usw. Dennoch wird in verantwortungsloser Weise davon ausgegangen, dass ein jeder dieselbe Menge Wasser schlucke.

Und noch ein weiteres Fragezeichen gesellt sich in die Runde: Wie viel Fluorid in jenem Wasser enthalten ist, das als Grundlage für käufliche Getränke wie Bier, Säfte und Limonaden dient, weiß man nämlich noch lange nicht - und die Stichhaltigkeit jeglicher Berechnungen wird somit immer fraglicher.

Fluoriddosierung bei Kindern

Besonders spannend wird es, wenn Kinder mit zur Familie gehören. Diese sollen bis zum achten Lebensjahr nicht mehr als 0,1 Milligramm Fluorid pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen, da dies möglicherweise unangenehme Folgen haben könnte.

Fluorose: Fleckige und durchlöcherte Zähne

Die Überschreitung dieser Dosis könnte während der Zahnentwicklung (nachher nicht mehr) zu sichtbaren und nicht mehr rückgängig zu machenden Schädigungen des Zahnschmelzes der bleibenden Zähne führen. Diese Erscheinung nennt man dann Zahnfluorose.

Die Fluoridbefürworter nennen dieselbe lediglich einen "kosmetischen Schönheitsfehler", der nicht mit gesundheitlichen Nachteilen verbunden sei und den man eben - so man von den "Vorteilen" des Fluorids profitieren wolle - in Kauf nehmen müsse. Außerdem stünden jedem Fluoridosegepeinigten heutzutage etliche Zahnbehandlungen zur Verfügung (Polieren, Bleichen, zahnfarbene Füllungen,...), mit denen sich das Malheur rasch beheben ließe.
Oftmals kommt es übrigens auch schon bei von Fluoriddosierungen, die weit unter dem oben erwähnten empfohlenen Wert liegen zu Fluoriddosen. Das liegt daran, dass jeder Mensch auf jeden Stoff völlig individuell reagiert und sich in kein Normenraster pressen lässt.

Spröde Zähne und Knochen

In Gemeinden mit fluoridiertem Trinkwasser tritt bei etwa 16 Prozent der Kinder Fluorose auf. Auch die Form der Zähne kann sich unter Einwirkung von Fluoriden verändern. Am bedeutungsvollsten jedoch ist, dass die vorübergehende Härtung des Zahnes zu einer Versprödung von Zahnschmelz und Zahnbein führt. Das hat zur Folge, dass Füllungen schwer zu verankern und Extraktionen (Zahnziehungen) nicht mehr zu verhindern sind. Inzwischen wissen wir, dass dies noch die harmloseste Form der Auswirkung einer Fluoridvergiftung ist.

Rentnerskelette im Kindesalter

Im Skelett nämlich geht die Fluorideinlagerung auch dann noch weiter, wenn man die Auswirkungen an den Zähnen nach Abschluss der Zahnentwicklung gar nicht mehr sieht. Ein vorzeitig und zügig alterndes Skelett ist die Folge.

Rechenkünste

Eine Knochenfluorose ist nach Meinung der Fluoridbefürworter sehr selten. Erst bei einer Fluoridzufuhr von 10 bis 25 Milligramm Fluorid pro Tag über mindestens zehn Jahre hinweg könne mit einer Knochenfluorose gerechnet werden. Diese aber könne unter der Verwendung der herkömmlichen Zufuhrarten (Trinkwasser, Salz, Tabletten) nicht auftreten, da dies z. B. 40 -100 Gramm Kochsalz pro Tag über 10 Jahre hinweg erfordern würde.

Bitte gehen Sie jetzt einmal in Ihre Küche und wiegen Sie dort 40 Gramm Salz ab. Welche Menge haben Sie nun in Ihrer Schüssel liegen? Es handelt sich um etwa 6 gestrichene Teelöffelchen Salz!!

Nicht wenige Leute benötigen schon allein ein Drittel dieser Menge für ihre Frühstückseier! Im Brot ist Salz, in Wurst und Käse ist es üppigst vorhanden, in Fertiggerichten sowieso, im Salatdressing auch und selbst in Süßwaren ist es vorhanden. Dazu ein fluorreiches Mineralwasser (2 bis 3 Liter pro Tag ä 0.6 Milligramm Fluorid). Da sind Sie - angenommen Sie verzehrten nur die Hälfte der oben abgemessenen Salzmenge - schon bei etwa 7 Milligramm Fluorid. Wenn Sie jetzt noch in der Nähe eines Industriegebietes leben (fluorhaltige Abgase!), sind Sie sehr schnell am maximalen Schädlichkeitsgrenzwert von 10 Milligramm pro Tag angelangt.

Arme Kinder

Trinkwasser

Genauso verhält es sich mit den empfohlenen Richtwerten für Kinder. Wiegt Ihr Kind nämlich beispielsweise 7 Kilogramm, dann hat es - wenn das Trinkwasser 0,7 Milligramm pro Liter an Fluoriden enthält - bereits mit einem Liter Trinkwasser das Limit erreicht. Sie dürfen ihm dann darüber hinaus nichts mehr zu trinken geben - zumindest nichts vom fluoridhaltigen Trinkwasser und auch keine fluoridhaltigen Lebensmittel mehr, also keine Kartoffeln, kein Vollkorngetreide, keine Nüsse, am besten kein Gemüse und vorsichtshalber auch kein Obst.

Und bitte vergessen Sie nicht, den Hersteller Ihrer fluoridierten Kinder-Zahncreme zu kontaktieren, denn abgesehen davon, dass Kinder sowieso automatisch dann und wann gewisse Mengen der Zahnpasta hinunter schlucken, wird auch noch eindringlich darauf hingewiesen, den neuen Erdenbürgern so früh wie möglich beizubringen, das Zahnputzmittel zwar auszuspucken, aber ja nicht den Mund hinterher auszuspülen. Die Fluoride sollen im Mund bleiben und dort Zeit haben, in die Zähne einzudringen. Die auf diese Weise einverleibte Fluoridmenge sollten Sie natürlich ebenfalls in Ihre Berechnungen mit einbeziehen.

Es ist also vollkommen unmöglich, die tägliche Dosis an Fluoriden genau zu bestimmen. Dabei habe ich etliche Faktoren noch gar nicht erwähnt: So unterscheiden sich je nach Land, Literatur und Jahreszahl die empfohlenen Fluoriddosen gehörig, was auf eindeutige Unstimmigkeiten in der Expertenwelt schließen lässt.

Richtwerte ändern sich!

Bis 1962 galt als optimale Dosis 1 bis 1,5 Milligramm pro Liter Trinkwasser, was nach 1961 plötzlich als viel zu hoch eingestuft wurde, da immer mehr Kinder und auch Erwachsene innerhalb der fluoridierten Bevölkerung unter deutlichen Symptomen einer Fluorvergiftung in Form von Zahnfluorose litten. Ab sofort galten daraufhin nur noch 0,8 bis 1,2 Milligramm pro Liter als empfehlenswerte Dosierung.

Fluoridquellen, an die keiner denkt!

Selbstverständlich weist auch kein Experte auf die Tatsache hin, dass mehr als 50 Industriesparten (Glas-, Farben-, Erdöl-, Metallindustrien) Fluorabgase in die Umwelt blasen.
Es liegen Berichte vor, dass in der Nähe solcher Industrieanlagen der Fluoridgehalt der dort wachsenden Pflanzen auf das 20- bis 95-fache anstieg. Sogar die in der Nähe weidenden Rinderherden leiden unter Fluorosesymptomen. Fluoridhaltige Mineraldünger und Biozide sorgen dafür, dass der Fluoridgehalt unserer Nahrung immer weiter steigt und steigt.

Die Dosis macht hierbei eben nicht das Gift!

Der Gipfel ist jedoch, dass der Bevölkerung mit solchen Aussagen wie "Erst in Dosen von 200 bis 700 Milligramm ist Natriumfluorid tödlich" und "die Gefahr einer Fluorose ist selbst dann nicht gegeben, wenn ein Kleinkind versehentlich eine ganze Packung handelsüblicher Fluoridtabletten verschluckt" nichts anderes als Sand in die Augen gestreut wird, denn bei Fluoriden geht es um weit mehr als die akut konsumierte Einzeldosis.

Fluoride sammeln sich im Körper an

Ausschlaggebender ist, dass es sich bei den Fluoriden um sog. Konzentrations- und Kumulationsgifte handelt. Das heißt, Fluoride werden vom Körper nicht mehr hundertprozentig ausgeschieden. Sie sammeln sich an - nicht nur in Knochen und Zähnen, sondern auch in weichen Geweben wie der Schilddrüse oder den Arterienwänden. Ja sie dringen sogar durch die Gebärmutterwand und sammeln sich im Körper des ungeborenen Kindes an. Contergan soll übrigens weniger als halb so giftig sein wie Flour.

Eine einfache Formel für ein schweres Gift

Die Höhe der Einzeldosen ist also lediglich für die individuelle Unverträglichkeit und die akute Vergiftung ausschlaggebend, nicht jedoch für die Langzeitwirkung, die je nach Veranlagung früher oder später auftritt. Die Gelehrten haben für die Berechnung genau dieser Langzeitwirkung sogar eine "leicht anwendbare" Formel auf Lager:

"Man nehme die Gesamtdosis, multipliziere sie mit dem Zeitfaktor und noch einmal mit der individuellen Reaktion, addiere das ganze mit dem Synergismus" und subtrahiere letztendlich die Ausscheidung."
Doch leider ist im Falle der Fluoride kein einziger dieser Faktoren auch nur annähernd bekannt oder gar konkret bestimmbar. Der beliebte Spruch "die Dosis macht das Gift" ist bei Fluoriden also wirklich fehl am Platze.

Besonders betroffen sind Menschen, deren Ausscheidungsfähigkeit aufgrund von Alter oder bestimmten gesundheitlichen Beeinträchtigungen zum Beispiel bei Nierenkrankheiten stark beeinträchtigt ist. Ihnen drohen prompte und wirklich ernsthafte Gefahren.

Maskierte Vergiftung

Nicht ganz so prompt, jedoch deshalb nicht weniger gravierend können die Fluorid-Folgen für jeden von uns ausfallen: Der Pharmakologe und Toxikologe Professor Steyn, Südafrika, formulierte es so: "Fluoride bilden die stärksten Breitspektren-Enzymgifte, die uns bekannt sind. Sie hemmen beispielsweise noch in einer Konzentration von 1 : 15 Millionen die Tätigkeit des Enzyms Lipase, welches für die Fettverdauung absolut notwendig ist."

Die Vergiftung unserer Enzyme - die dafür sorgen (sollen), dass Tausende von Stoffwechselvorgängen im Organismus ordnungsgemäß ablaufen - verursacht folglich erhebliche Beeinträchtigungen unseres Gesundheitszustandes. So tauchen plötzlich Symptome auf, die dann fälschlicherweise mit bekannten Zivilisationskrankheiten verwechselt werden, aber in Wirklichkeit nichts anderes darstellen als eine schleichende Vergiftung.

Bestehen bereits Krankheiten wie z. B. Herzkrankheiten, Sklerosen, Parodontose, Leber-und Nierenerkrankungen oder Krebs, so bewirkt Fluorid eine drastische Verschlimmerung dieser Erscheinungen.

Fluoride machen willensschwach

Lebten wir in einer Diktatur, käme einem unweigerlich die Parallele zu Monsantos' "Round-up"' in den Sinn, nur dass es im Falle von Fluorid nicht um die radikale Vernichtung unerwünschter Wildpflanzen, sondern um die Eliminierung "unerwünschter Willenskraft" ginge, also darum, die Weltbevölkerung in einen benebelten Geisteszustand zu versetzen, um so letzten Endes eine leicht manipulierbare und kontrollierbare Menschenmasse zu erzeugen. (Doch wir leben ja glücklicherweise nicht in einer Diktatur, oder?)

Fluoride

Fluorid ist nämlich einer der wichtigsten Bestandteile von weltweit 60 Psychopharmaka - und zwar deshalb, weil in den entsprechenden Kreisen längst bekannt ist, dass Fluorid langsam, aber unaufhaltsam den freien Willen des Menschen ausschalten.

Von Hoffman-La Roche beispielsweise gibt es einen Tranquilizer namens Rohypnol.
Die Wirkung des Hauptwirkstoffes (ein Verwandter des Valiums) konnte nach Aussagen des Herstellers mit Hilfe einer Fluorisierung verzehnfacht werden. Das Mittel wirkt daraufhin "wunderbar" beruhigend und aktivitätshemmend. Allerdings führt die Einnahme von Rohypnol auch zu einem ziemlich niedrigen Blutdruck, zu Gedächtnisstörungen, Benommenheit und Verwirrung.

Fluorid als "Mittel" gegen Ängste aller Art

Fluorid ist ebenfalls einer der Hauptwirkstoffe so genannter Neuroleptika', die in der Psychiatrie zur Behandlung von Psychosen wie z. B. Angstzuständen eingesetzt werden. Hier ist die stark bewusstseinsdämpfende Wirkung der Fluoride äußerst willkommen!
Der so behandelte Patient wird vielleicht nie wieder den Fängen seines psychiatrischen Betreuers entkommen.

Jetzt könnte man auf die Idee kommen, dass ja nur ein geringer Prozentsatz der Bevölkerung in den "Genuss" solcher Mittel kommt. Da man verständlicherweise nicht allen Menschen eine psychiatrische Behandlung mit entsprechender Medikation angedeihen lassen kann, ist die Strategie mit "Fluorid als lebenswichtigem Spurenelement" und "Karies als Fluormangelkrankheit" offensichtlich besser geeignet, den Menschen Fluoride einzuflößen, da sie es dann größtenteils freiwillig tun.

  • Warum sollen Säuglinge Flouretten schlucken?Die Packungsbeilage listet seitenweise giftige Eigenschaften auf!
  • Warum wurde die Trinkwasserfluoridierune nach vielen Jahrzehnten wieder eingestellt?
  • Warum gibt es kaum noch Zahncremes ohne Fluoride, immer weniger Speisesalz ohne Fluoride und immer mehr Mineralwässer mit vielen Fluoriden.

Wir wissen, wer mit allen Mitteln Fluorid zu schützen versucht, auf welche Weise Fluorid im menschlichen Organismus wirkt und welche Symptome es auslösen kann. Nun erfahren Sie, wer der Entdecker jener These war, dass ausgerechnet Fluorid die Zähne schützen soll; wie es gelang, fast die ganze Welt vom positiven Fluorid-Image zu überzeugen; und warum man bis heute den wahren Karies-Verursacher verschweigt.

Wie alles begann

Im Jahre 1901 fiel einem amerikanischen Marinearzt auf dem U.S. Flottenstützpunkt bei Neapel auf, dass manche italienische Auswanderer gefleckte Zähne hatten. Vergleichbare Berichte folgten bald von Zahnärzten aus aller Welt. Man rätselte 30 Jahre lang über die Herkunft dieser Flecken. Schließlich fanden amerikanische Wissenschaftler die Ursache im natürlich hohen Fluoridgehalt des jeweiligen Trinkwassers. Dann diskutierte man, ob diese fluorotischen Zähne nun mehr, gleich oder weniger kariesanfällig wären als die gesunden Zähne. Eine Antwort fand vorerst keiner.

Fluoridmangel führt zu Karies

1938 behauptete der Zahnarzt H. T. Dean, Kinder mit fluorotischen Zähnen hätten weniger Karies. Die passende Studie präsentierte er gleich dazu. Das war die Geburtsstunde einer neuen Theorie: Fluoridmangel führe zu Karies und deshalb könne Fluorid Karies verhindern.

Trinkwasser-Fluoridierung

Daraufhin begann man 1945 mit der Trinkwasserfluoridierung (TWF) in verschiedenen amerikanischen Städten. Später stellte sich dann heraus, dass es sich bei Deans Studie um eine rein manipulative Zusammenstellung der Daten gehandelt hatte, aber davon wollte keiner mehr etwas wissen. Man hatte ja nun schon jahrzehntelang diese Theorie kritiklos unterstützt und an zahlreichen Universitäten in aller Welt gelehrt. Für einen Rückzieher war es offensichtlich längst zu spät.

Fluorid in Flüssen lässt Fische sterben Fluorid in Menschen....???

Nun geschah es etwa zur selben Zeit, dass gewisse Industriesparten Amerikas erhebliche Probleme mit fluorhaltigern Giftmüll und dessen Entsorgung hatten. Eine Zeitlang leiteten sie diese Abfälle noch in die Flüsse. Doch leider starben jetzt die Fische. Sie starben übrigens an Natriumfluorid -Hauptzutat der Fluorette.
Die verantwortlichen Unternehmen wurden zu hohen Strafen verurteilt und mussten sich nun auf die Suche nach einem neuen "Mülleimer" für ihre Fluoridabfälle machen. Einen Teil davon konnte man in Ratten- und Insektenvertilgungsmitteln unterbringen, aber das war nur wenig und reichte nicht zur Problemlösung.

Die unglaubliche "Lösung""

sehr giftig
sehr giftig!

In der Nahrungsergänzungmittel-Branche fand sich dann endlich eine geeignete Marktlücke. Verschiedene "Zufälle" erleichterten die Umdeklarierung von Fluorid, dem hochkarätigen Gift, zu Fluor, dem gesunden Nährstoff. So war praktischerweise einer der Anwälte der Aluminium Company gleichzeitig Leiter des Nationalen Gesundheitsdienstes. Beamte des Nationalen Gesundheitsdienstes wiederum saßen auch in führenden Stellungen der WHO (Weltgesundheitsorganisation) und traten dort für die Fluoridierung der Bevölkerung ein. Sie erreichten, dass die WHO das Vorhaben bedingungslos unterstützte. Die weltweite Fluorid-Kampagne konnte beginnen.

So wie bei der Tabakindustrie gang und gäbe, erhielten auch im Falle des Fluorid viele Wissenschaftler und Leiter wissenschaftlicher Körperschaften Forschungsgelder, um zu beweisen, dass die Fluoridierung unschädlich und gefahrlos sei.

TrinkwasserFluoridierung:

Schnell breitete sich die Idee der Trinkwasser-Fluoridierung in aller Welt aus. Neuseeland, Holland, Großbritannien, Australien, Singapur, Paraguay, Mexiko, Deutschland und noch viele andere Länder stiegen in den Fünfziger Jahren in das Massenexperiment mit ein und vergifteten das Trinkwasser ihrer Bevölkerung. In Deutschland hieß der Ort des Geschehens Kassel. Zwanzig Jahre lang tranken die Menschen dort fluoridiertes Wasser. Sie waren also auserwählt worden, als neue "Mülleimer" für hochgiftigen Industriemüll und als Versuchskaninchen für die unbewiesene Karies-Prophylaxe mittels Fluorid zu fungieren.

Ein Dogma

Überall versuchte man das amerikanische Erfolgsrezept anzuwenden. In Deutschland gründete man als erstes eine Arbeitsgemeinschaft für Fluoridforschung und Kariesprophylaxe (ORCA) - finanziert von Mitgliedern der Zucker-, Süßwaren- und Fluoridindustrie (u. a. Coca-Cola). Dann gewann man gewisse in der Branche ziemlich einflussreiche Zeitschriften für die Idee der Fluoridierung (z. B. die "Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift").

Während verschiedener Kongresse und Versammlungen - zum Beispiel der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde - sei dann den Teilnehmern eine positive Einstellung zur Trinkwasserfluoridierung regelrecht eingetrichtert worden. Irgendwann wagten nicht einmal mehr die Hochschullehrer kritische Äußerungen bezüglich einer breit angelegten Massenfluoridierung anzubringen.

Blinder Glaube statt gesundem Misstrauen

Seit den Sechziger Studienjahrgängen ist die Verabreichung von Fluorid zum Zwecke der Kariesprophylaxe somit zu einem Dogma geworden, welches längst nicht mehr auf seinen Wahrheitsgehalt hin überprüft wird. Heutige Medizinstudenten nehmen diese These als unumstößliche Tatsache hin, die offenbar über jeden Zweifel erhaben ist.

Fluorid verhindert echte Gesundheitsaufklärung

Diese Situation führt nun nicht nur zu einer schleichenden Vergiftung der Bevölkerung mit einem der übelsten Gifte schlechthin. Der offensichtlich einstimmig durch alle möglichen Redaktionsräume und Arztpraxen schallende Slogan: "Karies ist die Folge von Fluormangel" verhindert zusätzlich noch eine dauerhafte und wirkungsvolle Aufklärung aller Menschen dahingehend, dass Karies (und viele sog. Zivilisationskrankheiten) durch gravierende Ernährungsfehler zustande kommt.

So wie Kopfschmerzen "nicht unbedingt" auf einen Aspirinmangel hinweisen, ist auch Karies nicht die Folge eines Fluormangels. Der übermäßige Verzehr von isolierten Kohlenhydraten wie Zucker, Weißmehl und den daraus hergestellten Produkten erzeugt Karies und nichts anderes!

Gesunde Ernährung für die Bevölkerung unzumutbar?

Zwar preisen die Fluoridbefürworter ihr Karies-ProphylaxeProgramm an, das als Punkt drei auch tatsächlich eine zweckmäßige Ernährung empfiehlt; jedoch wird hier lediglich empfohlen, auf zuckerhaltige Zwischenmahlzeiten zu verzichten. Auf weitere Ernährungstipps wartet der Wissensdurstige umsonst. Das ist deshalb so, weil die Verantwortlichen der Meinung sind, die Bevölkerung sei ernährungstechnisch leider nicht lernfähig. Alle Versuche einer Ernährungslenkung seien bislang fehlgeschlagen, hört man aus den Reihen der Fluoridbefürworter.

Keine Werbung für gesunde Ernährung!

Diese "Ernährungslenkung" wurde jedoch niemals in dem Maße unternommen wie z.B. die Fluoridierung propagiert wurde, nämlich pausenlos, systematisch und langfristig! An Schulen, in Arztpraxen, in Kindergärten und Krankenhäusern! Der einzige, der wirklich einen ernsthaften Versuch unternommen hatte, die Menschen zu einer anderen Ernährungsweise zu animieren, war seinerzeit Dr. Knelleken gewesen. Doch seine Ernährungstipps wurden nur belächelt. Es hieß, seine propagierte gesunde Ernährung in Form einer "Reformhausdiät" sei für breite Kreise der Bevölkerung weder praktisch möglich noch zumutbar.

Überlegen Sie also bitte künftig beim Kochen Ihrer Vollkornnudeln, beim Nichtessen eines Massentierhaltungsschnitzels oder beim Genießen eines Apfels statt eines Schokoriegels, ob diese Ernährungsweise für Sie überhaupt zumutbar und praktikabel ist.

Das Prophylaxe-Programm

Punkt eins und damit der absolute Schwerpunkt der heute überall empfohlenen KariesProphylaxe-Maßnahmen ist jedoch eine ausreichende und regelmäßige Fluoridzufuhr. Punkt zwei beinhaltet die richtige Mundhygiene, was bedeutet, dass nach dem Zuckerverzehr gründlich (etwa drei Minuten lang) die Zähne geputzt und sämtliche verfügbare Zahnreinigungsapparaturen und Zahnpflegemittel eingesetzt werden müssten. Dann bekomme man auch kein Karies.

Tierversuche

Außerordentlich kaltherzige Tierversuche jedoch haben bewiesen, dass Zähne auch dann kariös werden, wenn jemand gar keinen Zucker isst! Die armen Versuchswesen bekamen Karies, obwohl man ihnen "lediglich" eine Zuckerlösung injiziert hatte. Egal also, auf welchem Wege der Zucker in unseren Körper gelangt, Karies verursacht er so oder so.
Allein die Verminderung des Zuckerkonsums auf circa 30 Kilogramm pro Kopf und Jahr senkte laut entsprechenden Untersuchungen den durchschnittlichen Kariesbefall der 12jährigen eines Landes auf 3,0 DMFT' (krankhafte, gezogene und gefüllte Zähne) pro Kind. Völlig ohne Zuckerkonsum sank die Zahl auf 1,0 DMFT.

"Überraschenderweise" wurden sämtliche Fluoridtabletten-Aktionen an Schulen und auch die Trinkwasserfluoridierungen nach einigen Jahren (in Basel nach über 40 Jahren, in Kassel nach 20 Jahren) wieder eingestellt. Was war geschehen?

Mehr Karies mit Fluorid

Man stellte fest, dass viele Kinder trotz Fluorideinnahme mehr Karies bekamen als zuvor. Ja, sie hatten nicht selten mehr Karies als Kinder, die von Fluoriden verschont geblieben waren. Eine kieferorthopädische Behandlung war bei den fluoridierten Kindern viel häufiger nötig als bei den nicht fluoridierten Kindern. Ebenfalls breitete sich die Zahn- und Knochenfluorose plötzlich besorgniserregend aus.

Zahn- und Knochenfluorose

Bei Fluorose entstehen erst helle später dunklere Flecken auf den Zähnen. Im fortgeschrittenen Stadium werden diese Flecken zu Löchern. Zahnfluorose entsteht ausschließlich während der Zahnentwicklung, später nicht mehr. Doch auch, wenn man längst jenem Alter des Zahnwechsels entwachsen ist, die Gefahr ist längst nicht gebannt. Fluorid hat die Neigung, sich im Körper anzusammeln. Ab einer gewissen Menge können viele verschiedene Symptome in Erscheinung treten (Allergien, Herz-und Kreislauferkrankungen, Arterienverkalkung, Bluthochdruck, Calciummangel,Osteoporose,...).

Bei Knochenfluorose führen die im Körper eingelagerten Fluoride zu Veränderungen an den Knochen und Bändern. Das Skelett altert dadurch unverhältnismäßig schnell und wird brüchig.

Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast!

Dennoch erscheinen Fluoridbefürworter ständig und immer wieder mit Statistiken, die von einer ungewöhnlich positiven Wirkung der Fluoride berichten - sei es nun übers Trinkwasser oder über Tabletten verabreicht. Wie kann das sein?

Erstens werden äußere Umstände wie zum Beispiel die Tatsache, dass in manchen Ortschaften an Schulen und Kindergärten gezielt Ernährungsaufklärung betrieben wird, bei solchen Statistiken selten berücksichtigt.

Zweitens kann offenbar nicht von jedem Statistiker verlangt werden, bei der Datensammlung gewisse Gesetzmäßigkeiten zu befolgen: Anlässlich eines Weltkongresses für Zahnärzte in Wien behaupten die Fluorid - Lobbyisten, bei den Grazer Schülern habe sich die Karies nach Absetzen der Fluoridtabletten umgehend wieder verfünffacht.

Rudolf Ziegelbecker, Statistiker und Mathematiker mit Spezialgebiet Fluorid, entlarvte diese "Verfünffachung" als Schwindel: Die Fluorlobby hatte während der Fluoridtabletten-Aktion nur die kariösen Zähne ohne die gefüllten und extrahierten Zähne gezählt, nach Absetzen der Fluor-Tabletten hingegen wurden nicht nur die kariösen, sondern auch die gefüllten und extrahierten Zähne registriert.

Drittens bekommen Kinder in fluoridierten Gegenden etwa 1 bis 1,5 Jahre später die zweiten Zähne als Kinder in nicht fluoridierten Gebieten, weil Fluorid auch den normalen zeitlichen Verlauf der Zahnentwicklung stört. Wenn man jetzt einfach nur das Kariesaufkommen von Kindern gleichen Alters aus fluoridierten und aus nicht fluoridierten Gegenden vergleicht, dann haben natürlich diejenigen Kinder, die aus fluoridierten Gegenden stammen, auch weniger Karies und zwar einfach deshalb, weil sie weniger durchgebrochene zweite Zähne beziehungsweise mehr Zahnlücken haben.

Was kommt nach Fluorid ins Wasser?

Trinkwasser
ein wesentliches Lebensmittel

Wenn auch die Trinkwasser-Fluoridierungs-Experimente nicht erfolgreich waren, so sollten wir in unserer diesbezüglichen Alarmbereitschaft nicht nachlässig werden. Denn wer weiß, welches Gift oder Medikament uns als nächstes über die Wasserleitung verabreicht werden soll? Empfängnisverhütungsmittel wurden schon einmal vorgeschlagen.

Die Fluorette

Die Pro-Fluorid-Kämpfer haben ja aber immer noch die Fluorette, die es unters Volk zu bringen gilt. Sie wird nach wie vor Kindern vom Säuglingsalter an verabreicht.
Nebenwirkungen: keine!

Bei den teilweise äußerst unsympathisch klingenden Zutaten verwundert den Leser des Fluoretten-Beipackzettels dann doch, dass man bei sachgemäßer Einnahme des Präparates mit keinerlei Nebenwirkungen zu rechnen habe.

Toxikologische Eigenschaften von Fluoretten
Erst bei näherer Betrachtung des dreiseitigen Zettels fällt auf, dass es neben der spärlichen Rubrik "Nebenwirkungen" noch andere viel spannendere Rubriken gibt: Beispielsweise "Notfallmaßnahmen, Symptome und Gegenmittel" oder "Toxikologische" Eigenschaften". Plötzlich gibt es mehrere Spalten zu studieren.

Entstellt und behindert

Man erfährt, was dieses Mittel - welches Kleinkinder über Jahre hinweg schlucken sollen -bei Kaninchen, Mäusefeten (ungeborene Mäusekinder), Schweinen und Ratten bereits Fürchterliches angerichtet hat. Aufmerksamerweise wird auch gleich die für erwachsene Menschen tödliche Dosis angegeben und die Aussicht, durch diese Pillen Versteifungen der Gelenke oder eine total ankylosierende Wirbelsäule zu bekommen - wenn Sie wissen, was ich meine - erscheint auch nicht sonderlich angenehm.

Je weiter man sich zum Ende der Litanei vortastet, umso schlimmer wird es: Krebs kann man kriegen. Zumindest haben die Versuchstiere welchen gekriegt. Auch die Erbanlagen können sich verändern. Bei menschlichen Neugeborenen kann das AortenstenosenSyndrom" und idiopathische Hyperkalzämie auftreten. Auch konnten Anomalien des Gesichts beobachtet werden, körperliche und geistige Retardierung, Strabismus, Pulmonalstenose, Inguinalhernie, ... und so geht es noch ein Weilchen weiter.

Fluorid im Speisesalz -damit Jod nicht so alleine ist

Kochsalz

Die Kinder sind jetzt fluoridiert, aber die Erwachsenen noch nicht. Also ran ans Speisesalz. Das gute alte Salz leistet ja bereits als treuer Jod-Verteiler tadellose Dienste. Warum nicht noch Fluorid dazu?

Gesagt, getan: 1991 wurde in Deutschland die Zulassung der Salzfluoridierung durchgesetzt und seit 1992 wird Speisesalz hochdosiert mit 250 bis 350 Milligramm Fluorid pro Kilogramm angereichert. Deklariert wird der Fluoridzusatz zwar auf den entsprechenden Salzpäckchen, aber ob Ihr Bäcker fluoridiertes Salz verwendet, die Pizzeria um die Ecke es auf die Teigfladen streut oder welches Salz in der Fertigsuppe und dem Wiener Würstchen ist, das wissen Sie nicht.

Fluorid als Desinfektionsmittel

Dieselben hohen Fluorid-Konzentrationen, die uns heute ins Speisesalz gemischt werden, wurden übrigens einst in der Gärungsindustrie zur Desinfektion der Geräte verwendet. Heute müssen sich andere Gerätschaften, nämlich menschliche Körper, damit auseinander setzen und leider Gottes sind diese nach der Fluorid-Behandlung nicht einfach nur desinfiziert, sondern möglicherweise "außer Betrieb".

Zwangsmedikation mit Fluorid

Schon seit Jahren ist es so, dass sich die Meldung, Karies habe sich dank Fluorid und Medizinischer Vorsorge verringert, regelmäßig mit der Hiobsbotschaft abwechselt, Karies nähme trotz aller Mühen aufgrund des hohen Zuckerkonsums nach wie vor stetig zu.

Die Rettung vor Fluorid

Wir sind all diesen Machenschaften nicht hilflos ausgeliefert. Lassen Sie sich von Ihrem Zahnarzt jeden Handgriff erklären und werden Sie misstrauisch, wenn er Ihnen eine Flüssigkeit auf die Zähne oder Zahnhälse pinseln will, da es sich dann meistens um Fluorid-Gel oder Fluorid-Lack handelt. Zahncremes und Mundwässer ohne Fluorid (und ohne andere schädliche Zutaten) gibt es in Naturkostläden.

Auch naturbelassenes Meer oder Kristallsalz gibt es dort ohne Fluorid- oder Jodzusätze. Konventionelle Fertiggerichte betrachten wir besser nur noch aus der Ferne und Brot ist mit etwas Übung leicht selbst zu backen. Obst und Gemüse aus Eigen- oder Bioanbau enthält mit einiger Sicherheit keine Rückstände fluoridierter Pflanzenschutzmittel und beim Kauf von Mineralwasser achten Sie bitte auf das Etikett.

Der Abstand zwischen einer Flour-Tablette und ihrem Kind sollte größtmöglich sein. Bereiten Sie vollwertige, rohe Süßigkeiten aus Trockenfrüchten und Nüssen zu. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Obstschale immer bunt und üppig aussieht. Kinder lieben die Farben und den duftenden Geschmack von reifen, frischen Früchten oft mehr als irgendwelche künstlichen Süßigkeiten.

(Quelle: Kent-Depesche)

Sehen Sie diesen Film über Fluorid


 



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(38)

Juli
geschrieben am: Donnerstag, 03. Mai 2012, 12:09
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Sehr geehrte Damen und Herren,mein Sohn soll in Kürze eine feste Zahnspange bekommen. Ein absolutes \"muß\" in den Augen der Kieferorhopäden ist dabei die Bracketumfeldversiegelung mit einem fluoridhaltigen Lack. Da ich dieser \"Fluorgeschischte\" schon länger kritisch gegenüberstehe suche ich nach Alternativen. So bin ich auf Ihren Artikel gestoßen der mich weiter darin bestärkt hat, diese Versiegelung nicht durchführen zu lassen. Jetzt habe ich nur das Problem, was machen wir stattdessen? Die Brackets einfach so auf die angeätzten Zähne setzten? Dabei hätte ich auch ein komisches Gefühl. Kennen Sie einen Versiegelungslack, der kein Fluorid enthält? oder sonstige Alternativen? Die bleibenden Backenzähne meiner Söhne habe ich leider vor geraumer Zeit schon versiegeln lassen - wußte damals nicht, dass dieser Lack Fluorid enthält... denken Sie, es ist sinnvoll, die Versiegelung wieder zu entfernen ? viele viele Fragen....über eine Antwort wäre ich sehr dankbar! Liebe Grüße und vielen DanK im voraus!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Juli,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Unseres Wissens nach gibt es verschiedene Versiegelungsmaterialien. Welche sich jedoch als Bracketumfeldversiegelung eignet, müssten Sie mit einem Spezialisten besprechen. Wir raten Ihnen, sich entweder mit der GKO (Gesellschaft für ganzheitliche Kieferorthopädie) oder mit einem Mitglied der GKO in Verbindung zu setzen und sich dort eine Zweitmeinung einzuholen.
 
Darüber hinaus gibt es durchaus auch Kieferorthopäden, die konkret Bracketumfeldversiegelungen ablehnen. Sie setzen stattdessen auf die Schulung einer richtigen Zahnhygiene, da diese sehr viel wichtiger ist als die Versiegelung.
 
Ob die Versiegelung von bereits versiegelten Zähnen wieder entfernt werden sollte, hängt natürlich auch von der Art der Versiegelung ab. Fissurenversiegelungen sind nicht in jedem Fall fluoridhaltig. Sind sie es doch, so wird das Fluorid kontinuierlich abgegeben. Liegen die Versiegelung also schon einige Zeit zurück, ist die Fluoridabgabe aus ihnen möglicherweise nicht mehr relevant. Doch auch die Entfernung frisch gelegter Versiegelungen will gut überdacht sein, da ja unter jedem Eingriff der Zahn wieder zu leiden hat. Auch sind Versiegelungen nicht in jedem Falle schlecht. Sind sie ordnungsgemäss verarbeitet, ist der Zahn darunter nicht kariös und wird der Zahnhygiene und Ernährung - trotz Versiegelung - die nötige Aufmerksamkeit gewidmet, dann kann eine Versiegelung nützlich sein. Liegt jedoch bereits eine Kariesanfälligkeit der Zähne vor und hegt das Kind keine besondere Sympathie für gesunde Ernährung und Zahnhygiene, dann können Versiegelungen die Gefahr einer nicht erkannten Karies unter der Versiegelung bergen. Besprechen Sie dieses Thema am besten ebenfalls mit einem GKO-Mitglied.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

 

anonym
geschrieben am: Dienstag, 03. April 2012, 14:17
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Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe diese Informationen bei Heilwasser entnommen: Fluorid - wirksamer Schutz gegen Karies Fluorid dient als Baustein für die Zähne und trägt dazu bei, dass der Zahnschmelz hart und widerstandsfähig bleibt. Fluorid wird im Verdauungstrakt resorbiert und über das Blut transportiert. Von dort aus kann es in neu gebildetes Zahnhartgewebe (Dentin) und Knochengewebe eingebaut oder im Speichel ausgeschieden werden. Bei beginnender Karies begünstigt das Spurenelement die Remineralisierung der Zähne. Außerdem hemmt es die Stoffwechselaktivitäten von Plaque-Bakterien, sodass weniger zahnschädigende Säuren entstehen.

Funktionen von Fluorid: Härtung des Zahnschmelzes Remineralisierung der Zähne bei beginnender Karies Mangelerscheinungen: Um einem Mangel vorzubeugen, wird u. a. Speisesalz in fluoridierter Form angeboten. Fluorid ist auch in den meisten Zahncremes, Gels und Mundspülungen enthalten. Eine weitere Fluoridquelle kann Leitungswasser sein. Vielerorts enthält dieses jedoch kaum Fluorid bzw. für eine wirksame Kariesprophylaxe zu wenig. Mögliche Folge eines Fluoridmangels ist: Stärkere Anfälligkeit für Karies Bedarf: Der tägliche Fluoridbedarf beträgt 0,25 bis 2,0 mg für Kinder 2,9 bis 3,2 mg für Jugendliche 3,1 bis 3,8 mg für Erwachsene Wirkung fluoridhaltiger Heilwässer:

In Gegenden, in denen der Fluoridgehalt des Leitungswassers niedrig ist, wird empfohlen, Fluorid ergänzend aufzunehmen. Eine sinnvolle Ergänzung zur täglichen Mundhygiene ist das regelmäßige Trinken eines Heilwassers mit einem hohen Fluoridgehalt (ab 1,0 mg/l). So lässt sich die Fluoridkonzentration des Speichels nachweislich erhöhen - fluoridhaltige Heilwässer eignen sich daher ideal zur Vorbeugung von Zahnkaries. Über den Tag verteilt getrunken, können sie die Widerstandsfähigkeit der Zähne erhöhen. Fluoridhaltige Heilwässer: tragen zur Vorbeugung von Karies bei liefern weitere lebenswichtige Mineralstoffe und Spurenelemente
Freundliche Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.
In vielen Mineralwässern sind Fluoride enthalten. Da dem Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V. die Verkaufszahlen von Mineralwasser am Herzen liegen, werden alle im Mineralwasser enthaltenen Stoffe lobend hervorgeheben, und so auch das Fluorid. Argumente, die dagegen eher für eine gemässigte Fluoridaufnahme (wie sie durch eine gesunde Ernährung (ohne fluoridiertes Salz) und durch fluoridarme Wässer gesichert ist) sprechen, finden Sie im obigen Text.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Helmut Ziegler
geschrieben am: Freitag, 04. November 2011, 14:54
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Es ist schön, diese Informationen so konzentriert an einer Stelle zu finden. Die Informationen decken sich mit meinen eigenen langjährigen Bemühungen, Licht in das "Dunkel" um die Zähne zu bekommen, nachdem ich jahrzehntelang die Wirkung von 20 Amalgamfüllungen erleben durfte. Die Sache mit dem Zucker muß tiefer gehen, d.h. es geht über die biochemische Wirkung hinaus. Meine Vermutung ist momentan, daß die Energie des isolierten Zucker auf eine subtile Weise die eigene Denkweise manipuliert, sodass man sich weniger befähigt fühlt, sich durchzusetzen, seine eigene Meinung zu haben, sich "durchbeissen" zu können.

Der Körper macht dies dann an den Zähnen sichtbar. Wer es schafft, dies zu ändern, verliert seinen Karies. Jede Abweichung vom gesunden Zustand, hat ihre Bedeutung, die es zu verstehen gilt. Erst wenn diese Ebene erkannt UND die Ursache abgestellt ist, dann bekommt man das Symptom nicht mehr bzw. es wird geheilt. Allgemein wird unterschätzt, welche Intelligenz zur Selbstheilung dem Körper innewohnt. Wir sehen, daß der Körper die Fähigkeit hat sich selbst zu heilen. Bei den Zähnen dauern diese Vorgänge länger, sodass man leichter in Zweifel kommt und eine Massnahme nicht bis zum Ende durchsteht.

Wir sind ja leider zu sehr gehirngewaschen, sodass auch die Heilungssymtome grundsätzlich als beseitungswürdige Krankheit deklariert werden können. Aber wenn man beginnt, die Zusammenhänge zu verstehen, dann versteht man die Zeichensprache des Körpers und kann neu damit umgehen. Das der Körper den Zucker nicht will, läßt sich schon an der Beobachtung ableiten, dass die Entzündungsneigung sofort zunimmt. Es genügt bereits ein Kontakt über die Mundschleimhaut. Wer also Zahnschmerzen hat (Entzündungen) muß als Erstes jeden Kontakt mit Zucker vermeiden. Ansonsten hat es die Wirkung, als ob man Benzin ins Feuer kippt.

Auf diese Weise habe ich nun jahrelang experimentiert, nachdem mehrere Füllungen herausgefallen waren und die Zähne trotzdem mit Kräutern und grünen Säften entzündungsfrei gehalten.

Gruß Helmut


Kim
geschrieben am: Mittwoch, 28. September 2011, 19:46
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Hallo liebes ZdG, ich habe selber Dentalfluorose und bin auf den Artikel aufmerksam geworden als ich nach einer für mich geeigneten Zahnpasta gesucht habe. Ich (19 Jahre) habe als Kind diese Fluoretten verabreicht bekommen. Die Folgen zeigten sich später in Form von gelblichen Flecken auf den Zähnen, was mir schon einige fiese Sprüche eingebracht hat...

Gerade weil meine Zähne weitaus anfälliger für Karies sind, achte ich stark auf meine Mundhygiene. Ich nehme zusätzlich einmal wöchentlich Elmex Gelee (vom Zahnarzt empfohlen). Jetzt würde ich gern eine Empfehlung für eine spezielle Zahnpasta von euch haben - natürlich ohne Fluorid, denn das hat bereits mehr kaputt gemacht als es genützt hat... Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Kim,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Bei Elmex Gelee handelt es sich um ein fluoridhaltiges Gel, das - wenn Sie Fluoride meiden möchten - eher kontraproduktiv ist.
 
Fluoridfreie Zahncremes finden Sie im Naturkostfachhandel, z. B. die ayurvedische Zahnpasta von Auromère oder die basische Zahnpflege von Natur Hurtig.
 
Hier erfahren Sie, welche Stoffe in einer Zahncreme nach Möglichkeit nicht enthalten sein sollten:

Inhaltsstoffe Zahnpasta

Denken Sie insbesondere daran, dass zu einer perfekten Zahn- und Mundhygiene sehr viel mehr gehört als eine hochwertige Zahncreme. Neben der regelmässigen Anwendung von Zahnseide gehört dazu eine gesunde basische Ernährung, während deren Verstoffwechslung keine zahnschädigenden Säuren entstehen und die ausserdem jene Mikronährstoffe liefert, die die Zähne von innen heraus stark machen.
 
Zur Verbesserung der Mundflora gehören u. a. die Reinigung der Zunge mit einem Zungenschaber, die Ölziehkur mit einem hochwertigen biologischen Oliven- oder Sonnenblumenöl und/oder das Regulat Dent von Dr. Niedermaier.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Britta
geschrieben am: Donnerstag, 15. September 2011, 12:32
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Liebes ZdG, meine Tochter bekommt in einer Woche ihre feste Zahnspange rausgenommen. Anschließend sollen diese Stellen an denen die Brackets klebten flouridiert werden. Schon oft wurden ihre Zähne so behandelt. Dank Ihrer umfassenden Aufklärung über die Schädlichkeit des Flours, habe ich sogleich der Kieferorthopädin mitgeteilt, daß ich dies nicht möchte. Sie sagte mir daraufhin, daß "nur" die kleinen Stellen der Klebeflächen bestrichen werden, das wäre ja eine so geringe Menge.

Fast werde ich unsicher und weiß nun nicht, wie ich es ihr noch klar machen soll. Könnte ich meiner Tochter einen Zettel mitgeben und damit ein flouridieren verbieten? Welche alternativen Maßnahmen schlagen sie mir vor. Reicht es aus, wenn ich meiner Tochter das Sango Meereskorallenpulver gebe? Wieviel müßte sie davon einnehmen ? Zur Zeit putzen sich meine Kinder die Zähne mit Ajona und Sensodyne classic. Habe aber das Xylit bestellt und würde gern auch wissen, ob die Wirksamkeit wirklich so bahnbrechend ist. Vielen Dank und liebe Grüße Britta




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Britta,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Niemand ist zu einer Fluoridbehandlung verpflichtet, und wenn Sie eine solche nicht wünschen, dann genügt ein einfaches Nein (im Falle der Behandlung Ihrer Tochter auch ein schriftliches Nein). Falls Sie dennoch nach einer (unkomplizierten) Begründung Ihrer Ablehung suchen, dann teilen Sie dem betreffenden Arzt mit, dass eine kürzliche Studie vermuten lässt, dass Fluoridbehandlungen keinen Nutzen haben und Sie daher in einer Fluoridbehandlung keinen Sinn sehen.

Mehr über die Fluoridbehandlung
 
Ganz wichtig ist, dass Karies oder anderweitig anfällige Zähne nicht etwa durch einen Fluoridmangel hervorgerufen werden, wie uns glauben gemacht wird, sondern durch eine ungünstige Ernährungsweise. Wer sich also vitalstoffreich ernährt und dabei insbesondere Zucker und andere isolierte Kohlenhydrate meidet, ist in den meisten Fällen bereits auf der sicheren Seite.
 
In vielen Lebensmitteln befinden sich natürliche Mengen an Fluoriden, so dass Sie diesbezüglich keinen Mangel befürchten müssen (z. B. in Walnüssen, Erdnüssen, Kräutern, Pilzen, Fisch, Ei etc. Die Sango Meeres Koralle versorgt zusätzlich mit einem Mineralstoffpaket aus mehr als 70 Mineralstoffen und Spurenelementen und kann folglich mögliche Defizite im Bereich der enthaltenen Mineralstoffen beheben. Die Dosierung hängt vom Produkt ab. Erkundigen Sie sich am besten im entsprechenden Shop.
 
Xylit sollte ausschliesslich als Mundspülung verwendet werden, also nach der Spülung wieder ausgespuckt und nicht geschluckt werden. Wird Xylit auf diese Weise angewendet (und nicht etwa als Süssungsmittel), dann sind die Ergebnisse auf die Zahngesundheit teilweise wirklich beeindruckend.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

katja
geschrieben am: Sonntag, 11. September 2011, 22:10
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo. Ich wollte noch Fragen, können sie mir eine Zahnpasta empfehlen die wenig, oder keine chemischen Sachen enthalten, aber es darf auch kein menthol, keine minze, Kräuter enthalten, denn dagegen bin ich allergisch. Ich habe leider bisher keine zahnpasta gefunden die ich für geeignet hielt. Oder kann ich etwas selber Hersteller =) in Afrika z.b haben die auch alle tolle Zähne und benutzten nicht so viel Blödsinn wie viele es machen. U.a ich. Derzeit nehme ich noch eine mit flour, da das sonst nur mit Kräutern war, was ich gefunden habe. Und ganz ohne Zähne putzen geht ja nicht.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Katja,

danke für Ihre Frage zur flouridfreien Zahncreme. Vielleicht suchen Sie sich eine Zahncreme auf Salzbasis?

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

katja
geschrieben am: Sonntag, 11. September 2011, 21:40
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo. Ich bin froh auf ihre Seite gestoßen zu sein. Ich bin seit 3 Jahren erst gegen flour!also seitdem ich Mutter bin. Ich war gegen flour und eine aus meiner Familie Arbeitet beim Zahnarzt und "kennt sich gut aus" ich habe ihr erzählt was für ne Einstellung ich jetzt darüber habe. Und sie gleich gekonntert, dass das Schwachsinn ist, sie arbeitet schließlich dort usw. Da hatte sich meine Meinung darüber etwas geändert, obwohl ich doch der Überzeugung war (jetzt erstrecht) das ich recht habe. Nun habe ich 3 Fragen: ... 1. Ich habe vorne weise flecken auf meinen zähnen und weiche Zähne. Mir wurde gesagt, es ist eine erbkrankheit.

Das mit den weichen zähnen glaube ich ja noch, aber auch die weißen flecken ? Meinen sie nicht wie ich, dass es von zu viel flour kommt ????? Dann die 2.Frage, ich muss bald zum Zahnarzt und wollte u.a wo die weißen flecken sind füllen lassen. Da dort schon so ein kleiner krater ist sag ich mal. Aber nichts schlimmes, ich möchte es hauptsächlich aus schönheitsgrunden machen lassen. Wirklich nötig ist es nicht. Nicht das sie jetzt denken, was hat sie bloß für Zähne :) Naja um auf die frage zu kommen, gibt es in Hamburg nicht gleich Zahnärzte die kein flour anwenden? Ich hab ein wenig schiss davor, dass die mich überreden das flour anzuwenden.

Die Zahnärzte, so habe ich dad gefühl, fühlen sich oft angegriffen, so nach dem Motto, was die kommt hier her und will es besser wissen.... und mit meiner Tochter wollte ich auch demnächst zum Zahnarzt. Ihr erster besuch, aber die wollen alle flour andrehen. Meine kinderärztin hat mir das damals als Tabletten gegeben, die hab ich gleich entsorgt. Und immer als ich beim Zahnarzt war und das zeug drauf bekam fühlte ich mich leicht benommen + Kopfschmerzen. Ob das wohl von flour kommt???? Und was für kurze Argumente kann man nehmen, damit die einen beim Zahnarzt nicht überreden das zu machen was die für richtig halten. Ich mein, eigtl. Reicht ja schon meine Äußerung, dass ich das einfach nicht möchte, aber damit wird sich nie jemand zufrieden geben.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Katja,
vielen Dank für Ihre Mail.

Am besten wäre es, wenn Sie sich gleich einen Zahnarzt aussuchen würden, der von sich aus Fluoride ablehnt. Einen solchen Zahnarzt in Ihrer Region finden Sie über die Suchfunktion beim Bundesverband der naturheilkundlich tätigen Zahnärzte in Deutschland e. V. (BNZ):
 
Ein interessantes Argument gegen die örtliche Fluoridbehandlung inkl. einer wissenschaftlichen Studie finden Sie z. B. hier:

Fluorid und Studie

Eine Fluorose der Zähne kann sich zwar in weissen oder braunen Flecken auf den Zähnen äussern, doch sind in diesem Fall die Zähne auch gleichzeitig hart und nicht weich. Die Härte ist jedoch nicht in jedem Fall ein Vorteil, da Fluoride die Zahn- und Knochensubstanz nicht nur härten, sondern gleichzeitig auch spröder machen sollen. Welche Ursache die Flecken auf Ihren Zähnen nun tatsächlich haben, können wir aus der Ferne leider nicht feststellen. Doch auch wenn Sie aufgrund schlechter Erbanlagen augenblicklich eine schlechte Zahnsubstanz haben, können Sie mit Hilfe einer mikronährstoffreichen Ernährungsweise, die insbesondere das Meiden von schädlichen Nahrungsmitteln (Zucker, Weißmehlprodukte, Fertigprodukte aller Art, Softdrinks etc.) einschliesst, Ihre Zähne in jedem Falle besser stärken als mit zweifelhaften Fluoridgaben.
 
Und genau das ist auch für Ihre Tochter das A und O. Es geht bei einer gesunden Zahnpflege also nicht um "Fluorid - ja oder nein?", sondern einfach darum, wie man seine Zähne auf natürliche Weise stärken und lange erhalten kann, was mit der heute üblichen Ernährung nicht möglich ist.

Eine weitere Information finden Sie hier:

Zähne natürlich reparieren

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

sam
geschrieben am: Mittwoch, 24. August 2011, 01:51
eMail-Adresse hinterlegt

hallo , Zentrum der Gesundheit ...

ich habe eine frage ist sehr wichtig .. ich habe ajona zahncreme gekauft sie enthalten jedoch keine flouride aber.. dafür 2 schädliche stoffe saccharin .. süßstoff.. kann zu blasen krebs führen und Sodium Laurly Sulfate.. und dies kann sich im Gewebe ablagern und zu langzeitschaden zurückführen".. wie sie uns gewarnt haben.. vielen vielen dank.. so meine frage war eigentlich , ob dies bedenkenswert wie Flouride sind??ob es auch so übertrieben schädlich ist ..? ich suche irgendeine zahnpflege technick ohne gifte ohne süsstoffe etc.. was empfehlen sie mir? miswak ? meersalz ohne jod? oder irgendein preiswertes zahncreme?

Mit Freundlichen Grüßen...
Sam.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sam,
vielen Dank für Ihre Mail.

So lange es Zahncremes gibt, die unbedenklich sind, gibt es eigentlich keinen Grund dafür, Zahncremes zu verwenden, die problematische Stoffe enthalten. Sehen Sie sich doch einmal im Naturwaren-(Online-)Handel um. Dort finden Sie etliche Zahncremes, die guten Gewissens verwendet werden können. Aber auch die von Ihnen genannten Alternativen (Miswak oder Sole) sind sehr gut geeignet.

Herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

Antje LAuck
geschrieben am: Freitag, 19. August 2011, 17:43
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrtes Zentrum der Gesundheit,
eines beschäftigt mich da doch noch. Es geht ums Kaugummi kauen als zusätzliche Zahnpflege. Die Inhaltsstoffe sind, keine Frage, rein chemisch. Ich kaue mit großer Regelmäßigkeit Kaugummi, verschlucke sie jedoch nie. Bestehen dennoch schädliche Folgen? Und gäbe es mögliche Alternativen?

Mit freundlichen Grüßen
Antje Lauck




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Antje,
vielen Dank für Ihre Mail.

Die Kaumasse an sich dürfte keine negativen Auswirkungen haben. Ob ein Kaugummi folglich - zumindest wenn er in gewissen Mengen und regelmäßig gekaut wird - schädlich sein kann, hängt von seinen Zusatzstoffen ab (Süßstoffe, Zuckeraustauschstoffe, Aromen etc.). Suchen Sie sich einfach einen Kaugummi ohne diese Zusatzstoffe aus, z. B. den Chicla-Kaugummi oder andere Kaugummis (wenn ein Zuckeraustauschstoff nötig sein sollte, dann ist Xylit noch am empfehlenswertesten), die es im Naturkostbereich gibt. Allerdings sind diese nicht annähernd so geschmacksintensiv wie herkömmliche Kaugummis, weshalb hier eine gewisse Umgewöhnung vonnöten sein wird ;-)

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Gina
geschrieben am: Montag, 08. August 2011, 15:18
eMail-Adresse hinterlegt
hallo!ich bin 27 und wurde als kind auch mit der flourette "behandelt"jetzt putze ich mir seit ca.1.jahr die zähne mit weleda sole oder pflanzen zhancreme abwechselnd.und habe jetzt auch angefangen ab und zu mit kaiser natron zu putzen zwecks säuren abbau.nun ist es aber so das ich das gefühl habe das meine zahnspitzen immer durchsichtiger werden.es ist eigentlich jetzt schon ganz schön extrem:(wie kann ich denn meine zähne vernünftig aufbauen?sind schüßler salze eine möglichgeit.wenn ja in welcher dauer und dosierung?ich ernäre mich seit 1jahr vegetarisch&achte sehr auf eine ausgewogene ernärung.seit kurzem mache ich auch eine basen kur.milchprodukte kann ich seit neustem auch nicht mehr essen da meine ärztin eine laktoseintoleranz feststellte.somit lebe ich eigentlich seit 3 wochen vegan.ich freue mich über hilfe!mit freundlichen grüßen gina

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Gina,
vielen Dank für Ihre Mail.

Um die Zähne mit ausreichend Mineralstoffen zu versorgen, sind nicht nur Mineralstoffe nötig, sondern auch das Meiden von solchen Lebensmitteln und Lebensgewohnheiten, die den Organismus übersäuern und ihm auf diese Weise Mineralstoffe rauben. Bei einer veganen Ernährung sollten Sie folglich darauf achten, Süßigkeiten, verarbeitete Getreideprodukte und gesüßte Sojadrinks zu reduzieren und mehr Gemüse und Salate (hier können Sie besonders mineralstoffreiche Arten wählen wie z. B. (Stangen)Sellerie, Petersilienwurzel, Süßkartoffeln, Fenchel, Kräuter, grüne Blattgemüse, Kohlarten etc.) sowie säurearme Kohlenhydrate wie z. B. Hirse, Buchweizen und Quinoa in Ihre Ernährung zu integrieren. Des weiteren sollten Kerne (z. B. Kürbiskerne), Nüsse und Mandeln täglich verzehrt werden. Sie sind äußerst calcium- und magnesiumreich und versorgen darüber hinaus mit natürlichen Fluoriden.

Interessante Mandelrezepte finden Sie hier

Als hochwertiges und ganzheitliches Mineralstoffpräparat empfehlen wir die Sango Meeres Koralle, die neben annähernd 70 weiteren Mineralstoffen und Spurenelementen auch Calcium und Magnesium im gut verwertbaren Verhältnis von 2 : 1 enthält.

Nähere Informationen zur Sango Koralle finden Sie hier

Da Sie bereits eine Entsäuerung durchführen, erübrigt sich ein dementsprechender Tipp. Falls Sie dennoch weitere Infos dazu benötigen, hilft Ihnen evtl.

dieser Text über Übersäuerung weiter

Das Schüssler-Salz Nr. 1 (Calcium fluoratum) kann zur Unterstützung des Zahnschmelzaufbaus eingenommen werden. Man empfiehlt 3 bis 5 mal täglich 2 Tabletten in der D12.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Faltermeier Rosalinde
geschrieben am: Sonntag, 24. Juli 2011, 23:52
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Hallo
hab grade ihre Seite durchgelesen und möchte über die Inhaltsstoffe meiner Zahncreme Bescheid wissen: Aloe Barbadensis Gel, Sorbitol, Hydrated Silica, Glycerin, Sodium Lauryl Sulfate, Carrageenan, Aroma, Sodium Benzoate, Sodium Saccharin, Propolis, Limonene, Diazolidinyl Urea, Potassium Sorbate, CI 75810.
Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort, ich hoffe sehr, daß die Zahncreme in Ordnung ist. Viele Grüße an Ihr Team

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Faltermeier,
vielen Dank für Ihre Mail.

Sodium Lauryl Sulfate gehört zu denjenigen Stoffen, die am häufigsten Hautallergien auslösen. Es kann im Gewebe abgelagert und zu Langzeitschäden führen. Die Substanz soll die schützende Schleimhaut des Mundes austrocknen und sie auf diese Weise anfällig für Reizstoffe machen.

Bei Diazolidinyl Urea handelt es sich um einen Formaldehyd-Abspalter, der vermutlich zur Konservierung eingesetzt ist. Formaldehyd gilt als Allergen und umweltschädlicher sowie krebsverdächtiger Stoff.

Ferner sind zwei Süßstoffe enthalten, deren Anwesenheit in Zahncremes eigentlich nicht nötig ist.

Des weiteren könnten Sie beim Hersteller anfragen, was sich hinter dem Wort "Aroma" verbirgt. Denn wenn zur Aromatisierung ein natürlicher Stoff wie ätherische Öle eingesetzt wird, dann kann man diesen auch auf der Zutatenliste so aufführen und muss ihn nicht hinter einer nichtssagenden Bezeichnung verbergen.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Qualität von Zahnpasten:

Zehnpasta Inhaltsstoffe


Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Antje Lauck
geschrieben am: Dienstag, 21. Juni 2011, 12:37
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Sehr geehrtes Zentrum der Gesundheit,

nach Lesen dieses Artikels habe ich in den Drogerien als einzige Fluor freie Zahncreme die von Herrn »Dr. Wollfs Bio Repair« entdeckt und überlege, ob sie eine gesunde Alternative darstellt. Der Preis ist mir gleich, denn die Gesundheit geht bei mir stets vor. Allerdings ist dieses Produkt relativ neu auf dem Markt und sichere Überprüfungen fehlen noch. Ihre Inhaltsstoffe der Reihenfolge nach sind: Aqua, Zinc Carbonate Hydroxyapatite, Hydrated Silica, Glycerin, Sorbitol, Silica, Aroma, Cellulose Gum, Sodium Myristoyl Sarcosinate, Sodium Methyl Cocoyl Taurate, Tetrapotassium Pyrophosphate, Zinc PCA, Sodium Saccharin, Citric Acid, Phenoxyethanol, Benzyl Alcohol, Methylparaben, Propylparaben.
Was würden Sie empfehlen? Lohnt es sich oder nicht? Sind die Inhaltsstoffe gesundheitlich unbedenklich bei zweimaligem Putzen am Tag?

Vielen Dank im Voraus

Mit freundlichen Grüßen
Antje Lauck

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Lauck,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die von Ihnen genannte Zahncreme enthält mindestens zwei synthetische Konservierungsstoffe (Parabene) sowie zwei künstliche Süßstoffe. Zwar spuckt man Zahncremes wieder aus, doch gelangen Chemikalien auch über die Mundschleimhaut in den Körper. Da es außerdem Zahncremes gibt, die deutlich naturbelassener sind, gibt es keinen Grund, hier Risiken einzugehen. Die basische Zahncreme von Natur HURTIG beispielsweise ist nach den Richtlinien für Naturkosmetik hergestellt, ist folglich frei von Fluoriden, synthetischen Konservierungsstoffen und künstlichen Süßstoffen. Lediglich der Zuckeraustauschstoff Xylitol ist enthalten und dieser hat nachweislich eine Anti-Karies-Wirkung, so dass sich dessen Anwesenheit in der Zahncreme ausschließlich positiv auf die Zahngesundheit auswirkt. In Reformhäusern und Naturkostläden finden Sie weitere fluoridfreie und relativ unbedenkliche Zahncremes.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Lol
geschrieben am: Dienstag, 17. Mai 2011, 22:28
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Ihr seid wirklich mies....
Conterganähnlich... Wisst ihr überhaupt was das wahr?! Klar, Fluor bekämpft den Willen, das klingt hier wie ein Hirngespinst eines schizophrenen Psychopaten! Leute leute Leute, die Welt ist nicht so schlecht wie ihr hier behauptet, wir alle essen fleisch und trinken milch und leben trotzdem glücklich... Tolle inzenierten Quellen übrigens, das hier sollte auf dem Scammer sperrindex ;)

Antwort:
Hallo Lol,
vielen Dank für Ihre Meinung zum Thema "Fluoride".

Die Wirkung von Fluorverbindungen auf das menschliche Bewusstsein ist in der Pharmaindustrie - wie im Text erklärt - längst bekannt, weshalb Fluoride auch in den erwähnten Psychopharmaka und Neuroleptika eingesetzt werden. Gerne können Sie sich zwecks Überprüfung dieser Sachlage mit den entsprechenden Herstellern in Verbindung setzen.

Zum Thema "...wir alle essen fleisch und trinken milch und leben trotzdem glücklich..." möchten wir Ihnen vorschlagen, einfach einmal ein Praktikum in einer nahen Arztpraxis, einem Krankenhaus oder auch bei einem Ernährungsberater in Erwägung zu ziehen und die dort eintreffenden Menschen nach ihren bisherigen Ernährungsgewohnheiten sowie nach ihren Beschwerden zu befragen. Das Ergebnis einer solchen "privaten" Studie wird Ihren Horizont sicher ein wenig erweitern können.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Oliver
geschrieben am: Montag, 04. April 2011, 10:35
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Sehr geehrtes Zentrum der Gesundheit,

gestern musste ich zum Zahnarzt, weil meine Kunststofffüllung erneuert werden musste und ich bat die Ärztin vorher schon darum, dass wenn alles vorbei ist, sie bloß kein Fluorid über meine Zähne schmieren soll. Natürlich guckte Sie erstmal verschreckt und fragte warum. Ja, ich hab dann ein bisschen meine Meinung zu Fluorid gesagt, über die Herkunft, Wirkung, Schädlichkeit usw., aber Sie sagte direkt, \"wer behauptet sowas? gibt es Studien die beweisen das Fluorid schädlich ist? Woher sind die Quellen?\"....Sie wusste schon ganz gut bescheid, z.B. das in einigen Ländern Fluorid ins Trinkwasser beigesetzt wird. Sie ist hat auch mehrmals erwähnt das in Studien bewiesen wurde, dass Fluorid den Zahnschmelz härtet und vor Karies schützt. Man könne wohl auch diese Studien bei den jeweiligen Uni?s anfordern. Ich wollte jetzt auch keine riesen Diskussion mit Ihr führen und solch ein Fass aufmachen. Stattdessen habe ich mir gedacht Euch nach Studien, Quellen und anderen Beweisen zu fragen und ich hoffe, dass Ihr mir da weiterhelfen könnt! Weil nur durch Videos auf Youtube und Texte im Internet die eigentlich nichts beweisen, kann ich die nette Ärztin bestimmt nicht \"aufklären\".

Mit freundlichen Grüßen,

Oliver

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Oliver,

vielen Dank für Ihre Mail und Ihren Anti-Fluorid-Einsatz "direkt an der Front" ;-)
In einem ganz aktuellen Artikel haben wir auf eine neue Studie verwiesen, die darauf hinweist, wie nutzlos die Fluoridbehandlung der Zähne ist:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluoridbehandlung-ia.html
Auch in diesem Text finden Sie Hinweise auf entsprechende Studien:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/flouride-babys-ia.html

Vielleicht sollten Sie Ihrer Zahnärztin außerdem das Buch von A. von Haller "Gefährdete Menschheit" empfehlen. Dort werden die Beobachtungen des Zahnarztes Weston A. Price beschrieben, die zeigen, was die Ursache von Karies ist - nämlich mit Sicherheit kein Fluoridmangel.
Des Weiteren könnten Sie Ihrer Zahnärztin einen Austausch mit einigen ihrer Kollegen empfehlen, z. B. mit Prof. Prof. h.c., Dr. med. dent. Werner Becker (

http://www.prof-becker-koeln.de/

, der definitiv von Fluoridbehandlungen abrät.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Manne
geschrieben am: Mittwoch, 30. März 2011, 22:10
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Probiert es mal mit Xylitol...anstelle von Fluorid

Informiert euch
Christoph
geschrieben am: Dienstag, 25. Januar 2011, 14:14
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Ich war vor einiger Zeit beim Zahnarzt dieser Versiegelte mir die Zähne und noch bevor ich was sagen konnte jauchte er Flourid-Gel drüber, dieses spuckte ich teilweise aus und leider verschluckte ich etwas, als ich am nächsten morgen Wach wurde hatte ich derbste Rückenschmerzen und ich habe am tag zuvor nicht gearbeitet usw.
Michael Kimmel
geschrieben am: Sonntag, 26. Dezember 2010, 15:06
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Danke für die schöne, übersichtliche Zusammenstellung. Leider vermisse ich Quellenangaben, ohne die sich Ihre Webseite von den unzähligen pseudowissenschaftlichen Quacksalbern die im Internet publizieren leider nicht unterscheidet und nur vorgekautes Wissen bleibt.

Zentrum der Gesundheit:

Sehr geehrter Herr Kimmel,
vielen Dank für Ihren Kommentar.

Wenn Sie bis zum Ende des Textes scrollen, finden Sie die Quelle des Textes. Als Lektüre empfehlen wir Ihnen außerdem das Buch "Vorsicht Fluor" von Dr. Bruker und Rudolf Ziegelbecker. Falls Ihr Zahnarzt Mitglied im Bundesverband der naturheilkundlich tätigen Zahnärzte ist, wird dieser Sie bestimmt gerne mit Informationen und sicher auch mit Erfahrungsberichten aus seiner Praxis zu diesem Thema versorgen können.
Liebe Grüße
Ihr ZDG-Team

Hendrik
geschrieben am: Montag, 22. November 2010, 11:48
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Womit soll man sich denn dann nun die Zähne putzen?
Danica Hubrich
geschrieben am: Samstag, 20. November 2010, 19:30
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Es ist ungeheuerlich, was man da liest und sieht. Ich benutze leider erst seit vielleicht 1 Jahr fluoridfreie Zahnpasta. Meine Töchter 25 und 28 benutzen immer noch die "normale". Sie haben beide in ihrem Alter keine Karies oder sonstigen Probleme, obwohl sie als Babys auch diese D-Fluoretten bekommen hatten, weil es ja der Kinderarzt für richtig hielt. Die Backenzähne sind versiegelt worden (womit, weiß ich natürlich nicht ) .
Vielleicht liegt es am versiegeln, dass bisher nichts passiert ist. Ich werde aber trotzdem beiden Mädels diesen Bericht weiterleiten, zumal meine ältere Tochter gerade schwanger ist. Hoffentlich ist sie von meiner Fürsorge nicht genervt.

Vielen Dank für diese tollen Berichte.
Claus Hampel
geschrieben am: Montag, 08. November 2010, 10:10

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Es ist sagenhaft. Bei uns wird jetzt auch in der Schule eine Gruppenprophylaxe mit Fluoridlack angepriesen. Da frag ich mich doch, warum sollen die Eltern unterschreiben, dass die Kinder damit "versorgt" werden sollen?
Falls irgendwelche Komplikationen auftreten haben die Eltern Schuld, weil sie unterschrieben haben oder ?
henriette
geschrieben am: Donnerstag, 28. Oktober 2010, 11:25
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Zucker ist schlecht für den Organismus? Was für ein Schwachsinn! So eine fachlich inkompetente Aussage macht den eigentlich netten Artikel absolut unglaubwürdig.
Maße ist das Stichwort liebe Leute! Dies gilt genauso wie das Statement zu Statistiken (was durchaus richtig ist).

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Henriette,
lieben Dank für das "netter Artikel" :-)

Was den Zucker betrifft, so ist er natürlich keinesfalls immer und in jeder Form schlecht für den Organismus. Zucker - so wie er in natürlichen pflanzlichen Lebensmitteln vorkommt (Gemüse und Früchte) - ist lebensnotwendig für den Körper und erfordert auch keinerlei Maßhalten. Wie Sie selbst schreiben, ist dieses Maßhalten bei industriell verarbeitetem Zucker jedoch nötig. Warum? Wäre er sonst schädlich?

Was nutzen all die Ermahnungen, man müsse "nur" Maß halten, denjenigen, die längst nicht mehr ohne Zucker leben können? Spiegeln die gegenwärtigen 40 Kilogramm Zucker, die jeder Bürger im Durchschnitt jährlich verspeist, das in unserer Gesellschaft allgemein "erfolgreiche" Maßhalten wider? Wenn ja, dann hilft in diesem Zusammenhang "Maßhalten" leider gar nichts - was sich für jeden am aktuell üblichen (Zahn-)Gesundheitszustand der Menschen leicht erkennen lässt. Zucker ist hier natürlich nicht der Alleinverursacher, aber zum großen Teil Mitverursacher.

Da industriell verarbeiteter Zucker ein vollkommen überflüssiges Produkt ist (und es gleichzeitig gesunde Alternativen gibt), erübrigt sich an dieser Stelle die Überlegung, in welcher Menge Zucker noch akzeptabel wäre und in welcher nicht mehr.
Viele Grüße
Ihr ZDG-Team
Stefanie H
geschrieben am: Donnerstag, 21. Oktober 2010, 23:17
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Hallo,

leider habe ich erst vor 4 Jahren von meiner Heilpraktikerin erfahren wie giftig dieses Zeuch ist. Seitdem sind mein Sohn und ich auf Zahnpasta ohne Flouride umgestiegen. (Zumal mein Sohn nach der Schulflouridierung auch allergische Reaktionen zeigte) Habe mein Kind leider auch in jungen Jahren mit Flouretten vollgemüllt, die Kinderärtzinfand das eine gute Idee und ich auch, weil die Ärztin das sagte.
Leider glaubt und denkt die Gesellschaft wie ein Lemming. ( Ich füher leider auch)
Und wie verärgert mittlerwile sämtliche Ärzte mit denen wir zu tun haben mit uns sind, muss ich nicht betonen. Die Heilpraktikerin macht Ihre Arbeit gut und das ärgert die Ärzte :(
Meine Zahnärztin steht Kopf wenn ich mit ihr darüber diskutiere!
Fazit: Mein Sohn wird bald 11 Jahre alt und hat null Karies ! (Der ißt auch Süßes und Saures) Auch ohne Flouridzahnpasta oder Elmex! Während in seiner Klasse mehr als genug Kinder sogar schon mit Kronen sitzen. Die haben auch alle artig geschmiert und geputzt damit.
Ich habe selber Zahnarzthelferin gelernt (das richtige haben wir dann wohl doch nicht gelernt, weil mir die Zahnärztin die gleichen Märchen erzählt mit denen wir geschult worden sind, ohne darüber nachzudenken oder etwas in Frage zu stellen) und Prophylaxeassistentin.
Ich finde das richtige Putzen und sauberhalten der Höhle ist das A und O ;)
Wir haben mit Weleda Sole Zahncreme und der günstigeren Alternative Ajona Zahncremekonzentrat gute Erfahrungen gemacht

Vielen Dank für den Beitrag ich werde ihn ausdrucken und meiner Zahnfee um die Ohren hauen, schöner kann man nicht diskutieren.

In diesem Sinne, liebe Grüße

Stefanie H.
Mary
geschrieben am: Sonntag, 26. September 2010, 14:24
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Hallo...
hab grade ihre Seite entdeckt und förmlich aufgesaugt, wie seit wochen auch andere Seiten. Ich bin Dentalhygienikerin mache die Prof.Zahnreinigung, bei Erwachsene wie bei Kindern ab 6Jahren (da die Krankenkassen erst ab den 6Lebensjahr die Behandlung ubernimmt bis zum 18L.jahr..Wir haben 4 verschiedene Fluor-Präparate mit Beipackzetteln des Grauens. Ich danke Ihnen für die Aufklärung ich kann noch nicht sagen wie Kollegen drauf Reagieren aber ich werde massive Änderungen vornehmen. Vielen Dank auch schon mal Unbewusster weise von meinen Patienten...
Mary.M
Dorothea janke
geschrieben am: Mittwoch, 15. September 2010, 16:48

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Ich danke Ihnen herzlich für diesen umfassenden Artikel. Als kleine mittelständische Firma die eine homöopatieverträgliche Zahnpasta ohne Fluor produziert und vertreibt werde ich immer öfter kontaktiert weil Schulzahnpflegeinstruktoren, Dozenten von Berufsfachschulen für Altenpflege die das Produkt "mangels Fluor " nicht empfehlen dürfen, es trotzdem tun.

Michael Klaus
geschrieben am: Freitag, 10. September 2010, 16:11
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Guter Artikel. Ich beschäftige mich als Allgemeinarzt auch mit dieser Fragestellung. Es ist tatsächlich so, dass man im Studium viel Falsches lernt, einiges ist mit Sicherheit absichtlich gefälscht, um Umsätze zu garantieren. Ein Beispiel für unabsichtliche Unwahrheit sei genannt das Verbot von Betablockern nach einem Herzinfarkt oder die damals verbotene Gabe von Metformin bei Zuckerkrtankheit. Heute eine Medikation der ersten Wahl. Bei den absichtlichen Unwahrheiten gehört das Fluorid und Cholesterin genannt. Ich selber stelle natürliche Heilcreme her und verkaufe Dinge, die ich aus Überzeugung selbst benutze. Natürlich auch Zahnpulver ohne Fluorid.
saglik
geschrieben am: Mittwoch, 14. Juli 2010, 13:19
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Sehr schöne und nützliche Seite. Dank der Manager.
basti
geschrieben am: Montag, 07. Juni 2010, 21:59
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würde das wirklich stimmen warum hat frontal noch nichts drüber gebracht? und warum ist das in fast allen sehr gut bewerteten zahnpastas drin?

ich glaube das hier gewaltig übertrieben wird!
Volker Heilig
geschrieben am: Sonntag, 02. Mai 2010, 11:50
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Sehr interessant, alles! Warum nennen Sie denn nicht Namen, wenn es darum geht, dass "gewisse Industriesparten" nicht wussten, wohin mit dem Fluor-Gift??? Welche Art von Industrie verbirgt sich heute dahinter?
Grey
geschrieben am: Dienstag, 06. April 2010, 01:53
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Unfassbar
T. Hartmann
geschrieben am: Samstag, 13. März 2010, 13:13
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Bin rein zufällig auf Ihre Ausarbeitung gestoßen, und kann es noch immer nicht glauben. Habe dann weiter recherchiert, und unter "Flour" einen Artikel gefunden der die unglaublichen Machenschaften aufdeckt wie 1950 in den USA aus einem Gift ein Medikament wurde
Lisa Moritz
geschrieben am: Freitag, 19. Februar 2010, 22:56
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Und Zahnpasta ohne Fluoride gibt's in jeden Bioladen. Zugegeben etwas teurer als im Supermarkt, aber dafür sind eben keine Abfallprodukte enthalten.
Lisa Moritz
geschrieben am: Freitag, 19. Februar 2010, 22:54
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Ich würde gerne noch ergänzen, dass die Zugabe von Fluoriden in Zahnpasta in Belgien bereits verboten ist.
Andre´Welzel
geschrieben am: Mittwoch, 13. Januar 2010, 00:00
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aufzunehmen in ihre homepage wäre vielleicht noch: flouride lagern sich in der haut ab und verursachen verstärkten sonnenbrand (resp. Hautkrebs), flouride härten nicht nur den zahnschmelz, sondern auch die kleinen augenmuskeln (star!?) und fluoride verbinden sich (mit dem mundspeichel als katalysator) mit dem quecksilber des amalgams zu methylquecksilber, welches um hundertfaches schädlicher ist, als das reine quecksilber (zerstört langsam aber sicher die gehirnzellen). dies sollte vielleicht in Ihre Ausführungen aufgenommen werden...
lg
Simon
geschrieben am: Freitag, 03. Juli 2009, 20:56
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Hi.
Zuerst möchte ich mich für diese hochwertige Informationssammlung bedanken und Ihnen mein Lob aussprechen.
Ich weiß seit ca. einem Monat etwas von diesem ganzen und noch anderen Geschichten und bin noch immer "baff".
Viele, eigentlich fast alle Ihrer Informationen decken sich mit meinen, was es mir schwer macht zu glauben das es eine Lüge sei.

Dann an dieser Stelle nochmal etwas anderes. Ich baue derzeit an einer Infopage, mit der ich auf zahlreiche Ungereimtheiten und Kontrollversuche unserer Regierung aufmersam machen will. Dazu gehören:
- Chemtrails
- Fluoride in der "Nahrung"
- PAK's in etlichen Kunststoffprodukten
und vieles mehr.
Ich werde bei dieser Seite allerdings UNBEDINGT Hilfe brauchen (!!), denn ich kann mich auch nicht mit ALLEM befassen wie ich es gerne machen würde um aufzuklären.
Also falls jemand Interesse an einer Zusammenarbeit hat schreibe er sich doch bitte in der Page ein (Adresse habe ich genau wie E-Mail hier angegeben) und sende mir eine PM über mein Kontaktformular,
die geht dann direkt zu der NSA (^^) und anschließend zu meinem E-mail Postfach. Ach, da fällt mir grad noch ein ich kann meine Mail ja auch einfach mal hier
posten: 2eyez[at]web*de
Die Adresse der Infopage, die noch im Anfangsstadium steht
lautet: # wach-auf*de*ms #

Ich würde mich über Nachrichten anderer engagierter Bürger wirklich sehr freuen. ;)
Deepak Gunia
geschrieben am: Freitag, 23. Januar 2009, 17:44
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Im Rahmen meiner Bewusstseinsarbeit bin ich mir der Fluorid-Lüge im letzten Jahr wirklich bewusst geworden, es schockierte mich absolut. Auch das es in gängigen Einkaufsmärkten keine einzige Zahnpflege ohne Fluorid gab, machte mir deutlich wie konntrolliert wir wurden, bevor wir diese Dinge erkennen.

Die natürliche Kariesprophylaxe ohne Menthol, frei von schäumenden Tensiden, Konservierungsstoffen und giftigem Fluorid konnte ich nur in meiner Apotheke finden, natürlich nur bestellbar. Auch das ich als Kunde dem Apotheker die Risiken und Nebenwirkungen erklärte, war mir echt neu.

Ich finde es jedenfalls beruhigend, dass es nun immer mehrer Menschen gibt, die sich auch der Verantwortung bewusst sind, diese Information an die Welt weiter zu geben.

Alles Gute für Dich.
Horst
geschrieben am: Sonntag, 12. Oktober 2008, 02:03
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Selber denken hilft in allen Fällen.
B. Steffen
geschrieben am: Freitag, 05. September 2008, 22:25
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Hallo und Grüss Gott,
bin am Herumstöbern auf Grund einer "Anti-Zensur-Konferenz" (www.anti-zensur.info), die dieses Jahr neu ins Leben gerufen wurde; ... und bin hier gelandet!!

Wäre Ihr Thema nicht auch einen Vortrag wert an einer dieser Konferenzen? Wie ich gesehen habe, werden dort laufend Referenten gesucht, die über die andere Seite einer "Medaille" berichten! Also Gegendarstellungen von behaupteten, scheinbar wissenschaftlich belegten Studien!
Es ist haarsträubend, was uns alles aufgetischt wird!

Wohl dem, der ab und zu seinem gesunden Menschenverstande mehr vertraut, als allem, was so landläufig daher kommt!

Gott sei Dank, dass wir als Familie das Fluor in Zahnpastas nicht ertragen! So blieben wir davon weitgehendst verschont! Unsere mittlerweile erwachsenen Kinder haben übrigens bemerkenswert gesunde Zähne!!! - Somit wohl nicht nur Zufall!!?

Danke, für ihre umfassende Arbeit! (Habe sie mir ausgedruckt!)

B. Steffen
Ernesto G.
geschrieben am: Montag, 07. Juli 2008, 09:23
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Hallo,

ich bin heute auf ihre Seiten gestoßen und finde die Aufklärung in Sachen Fluorid ungeheuer mutig.

Ich kenne die Thematik schon länger und kann das dort gesagte nur unterstützen, besonders da ich auch in der Chemie gut bewandert bin. Heute wurde meine Frau aus dem Krankenhaus entlassen und bekam eine Packung D-Fluorette mit, die sie dem Neugeborenen künftig verabreichen soll und 0,553 mg Natriumfluorid pro Tablette hat (Stichwort: Kariesfrühprophylaxe). Kein Wunder, dass die Jugend immer dümmer erscheint.

Die Packung eignet sich im übrigen wunderbar als Wurfgeschoß. Bei der Apotheke habe ich bereits Vitamin D ohne Rattengift bestellt. Die Apothekerin wußte, dass die Fluoridierung des Trinkwassers in D abgewendet wurde und dass sie in den USA vorhanden ist, aber sie wußte nicht dass in den 500g Tafelsalz wo Jod drin ist nun Europaweit auch Fluoride sind. Und ich musste mich auch erst erklären, bevor verstanden wurde, weshalb ich auf die Fluorette verzichten möchte.

Vielen Dank für die Aufklärung der Bevölkerung, bitte weiter so und Alles Gute.

Gruß

Ernesto G.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.


Ausbildung zum Ernährungsberater und Gesundheitsberater