Getreide Milch


Getreide Milch und dessen Wirkung auf den menschlichen Organismus war schon im Mittelalter bekannt.

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Getreide-Milch der ideale Milchersatz

Veröffentlichung am 07.03.2007 / Aktualisierung am 13.06.2014  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) - Getreidedrinks erobern seit einigen Jahren die Küche. "Reismilch" war das erste dieser Getränke, das in der veganen Ernährung und von Milchallergikern verwendet wurde. Allerdings kann man aus allen Getreidearten solche milchigen Getreide-Getränke herstellen, wenn man entsprechende Verfahren verwendet. Bald wird der Verbraucher daran gewöhnt sein, nicht nur Hafer, Dinkel, Reis oder Mais als Korn kaufen zu können, sondern auch Hafer-, Dinkel, Reis- oder Mais-Drink.

Getreide Milch © DIA - Fotolia.com

Vegane Milch

Getreide ist seit Urzeiten ein Grundnahrungsmittel vieler Völker. Sein hoher Wert für die Ernährung ist bekannt. Auch Getränke wurden schon lange aus Getreide gemacht und zwar in aller Welt. Was sind Getreidedrinks, früher auch Getreide-Milch genannt?

In Europa war der Begriff Pflanzen- oder Fruchtmilch durchaus bekannt. Mandelmilch kannte man schon im Mittelalter. Dabei handelte es sich nicht um Mischungen mit Kuhmilch, sondern um milchähnlich aussehende Getränke. Die erste Getreide-Milch war Reismilch und kam aus dem asiatischen Raum. Prinzipiell sind alle Getreide-Sorten geeignet, um eine vegane Milch herzustellen.

Die Idee dieser Getränke war, nicht nur die auskochbaren Inhaltsstoffe der Getreide-Wasser zu nutzen, sondern sie vorher so vorzubereiten, dass ein großer Teil von ihnen in das Wasser übergeht und dass die Kohlenhydrate verzuckert werden. Getreidedrinks enthalten daher natürliche Zucker wie Maltose oder Dextrine aus den Kohlenhydraten des Getreides, kaum Fett, Eiweiß, Mineralstoffe und Vitamine.

Aufgrund des Wassergehaltes von etwa 90% sind diese Inhaltsstoffe gegenüber dem Getreidekorn verdünnt. Durch Fettzusatz entsteht eine milchige Emulsion. Sie gab diesen Getränken den Namen: Getreide-Milch. Darunter wurden sie bekannt. Aus rechtlichen Gründen wegen der Verwechslungsmöglichkeit mit Tiermilch dürfen sie seit einigen Jahren in der EU nur noch Getreidedrinks heißen.

Wie entstehen Getreidedrinks?

Die Herstellung der meisten Getreidedrinks ist ähnlich. Man geht von Vollkorngetreide aus, also beispielsweise Naturreis oder entspelztem Hafer. Das Getreide wird gemahlen und mit viel Wasser versetzt, anschließend gekocht. Dies ähnelt einem flüssigen Brei. Dann werden Enzyme, so genannte Amylase zugesetzt. Sie bauen die Stärke zu Zucker ab.

Diese Enzyme gibt es in ausreichender Menge beim Getreide nur in Reis und Gerste. Kocht man allerdings das Getreide - wie es bei der meisten Produktion üblich ist, - so werden diese hitzeempfindlichen Enzyme zerstört und müssen aus anderen Quellen zugesetzt werden. In Dinkel, Hafer, Hirse oder Mais gibt es nicht genügend von diesen Enzymen. Diese Getreide verzuckern nicht von allein, sonder nur durch Zusatz. Prinzipiell gibt es drei Möglichkeiten der Verzuckerung:

Getreideeigene Enzyme

Für die amylasereichen Getreide Reis und Gerste werden Bedingungen geschaffen, um die eigenen Enzyme wirken zu lassen. Dies wird durch Einweichen und anschließendes Keimen beispielsweise bei der Herstellung von Malz für Bier oder Malzextrakt erreicht. Auch dort will man eine Verzuckerung der Stärke.

Zusatz fremder Enzyme

Dies ist das gebräuchlichste Verfahren für Getreidedrinks. Hier kommen aus Mikroorganismen industriell gewonnene Enzyme zum Einsatz. Dieses Verfahren ändert nur die Stärke durch die Amylasen, ein isolierter Prozess.

Zufügung von Mikroorganismen, die selbst Enzyme bilden

Hierbei nutzt man die Stoffwechselaktivität von Mikroorganismen, die auf dem Getreide wachsen, sich dabei vermehren und so unter anderem Enzyme produzieren. Dies ist ein traditionelles asiatisches Verfahren. Man verwendet dafür den KojiPilz. Es wird bisher nur von einem Hersteller, für sein Produkt Graindrops eingesetzt.

Wenn die Enzyme dem Getreide zugefügt sind, beginnen sie ihre Tätigkeit der Verzuckerung. Danach wird die Lösung filtriert. Die Reste sind Ballaststoffe und wasserunlösliche Bestandteile, die zurückbleiben und entweder verfüttert oder zu anderen Produkten verarbeitet werden.

Zu dem flüssigen, noch klaren Getreidedrink wird das Öl zugegeben, es entsteht eine milchige Wasser-Öl-Emulsion. Um eine Entmischung und die Aufrahmung festerer Teilchen zu vermeiden, werden die Getreidedrinks entweder homogenisiert, oder es wird ein Emulgator (nicht nötig bei Reisdrink) hinzugefügt. Manche Getreidedrinks enthalten noch Gewürze wie Vanille.

Qualität der Getreidedrinks

Getreidemilch
Getreidemilch in Bioqualität

Fast alle angebotenen Getreidedrinks werden in BioQualität hergestellt. Da die Produkte aus Getreide und Öl bestehen, müssen diese beiden Komponenten ökologisch angebaut sein, um die Bio-Auszeichnung zu tragen. Neben dem allgemeinen Bio-Angebot gibt es auch Demeter Getreidedrinks, die aus biologisch-dynamischem Getreide und Öl hergestellt sind.

Bio-Lebensmittel dürfen keine genetischen veränderten Lebensmittel enthalten. Dies trifft auch auf die Enzyme zu, die daher gentechnikfrei hergestellt sein müssen. Und gibt es Verarbeitungsvorschriften: Es dürfen keine isolierten Zusätze verwendet werden. Zugefügtes Kalzium in einigen Produkten stammt daher von einer Alge, Gewürze dürfen nicht durch Aromen ersetzt werden.

Fette - nur pflanzlich

Das Getreidekorn enthält wenig Fett. Am niedrigsten ist der Fettgehalt bei Reis mit 2,5%, am höchsten bei Hafer mit 7,1%. Da Getreidedrinks wasserhaltige Getränke sind, gelangt nur wenig Fett aus dem Getreide in die Flüssigkeit, so dass sie fettarm sind.

Damit eine milchähnliche Emulsion entsteht und aus geschmacklichen Gründen fügen die Hersteller Pflanzenöle in geringer Menge hinzu. Dies sind Sonnenblumenöl oder andere mild schmeckende Öle wie von Raps oder Färberdistel.

Trotz des Fettzusatzes ist der Fettgehalt mit 1,0% bei Reisdrink und 1,5% bei Haferdrink niedrig im Vergleich zu Vollmilch mit 3,5% oder Sojadrink mit 2,1%. Der Fettgehalt entspricht eher dem der fettarmen Milch mit 1,5%. Allerdings lassen sich Milchfett und Pflanzenfett nicht vergleichen, da sie in ihrer Zusammensetzung ganz verschieden sind und auch unterschiedliche Wirkungsweisen im Körper haben.

Hafermilch ist Cholesterin senkend

Das im Getreidedrink häufige Sonnenblumenöl ist reich an Linolsäure, einer Omege-6-Fettsäre. Es enthält als pflanzliches Produkt kein Cholesterin. Im Gegenteil, Haferdrink weist sogar Cholesterin senkende Eigenschaften auf. Dies liegt an dem wasserlöslichen Ballaststoff ß- Glucan, der aus dem Haferkorn in das Getränk übergeht.

150 - 200 ml Haferdrink enthalten die von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA geforderte Menge an diesem Ballaststoff. Damit wird der so genannte "health claim", die Gesundheitskennzeichnung "senkt den Cholesterinspiegel" erfüllt. Dies dürfte auch auf einen Gerstendrink zutreffen, da Gerste ebenfalls ß-Glucan enthält.

Außerdem enthalten alle Getreidedrinks nur Getreideeiweiß und eventuell Spuren von Eiweiß des Pflanzenöls. Oft findet sich der Zusatz "kein Milcheiweiß" auf den Verpackungen, um Menschen mit Milcheiweiß-Unverträglichkeiten oder mit veganer Lebensweise zu informieren.

Ideal - ohne tierisches Eiweiß

In den reichen Ländern der Erde, wo es Lebensmittel im Überfluss gibt, liegt die Eiweißzufuhr teilweise doppelt so hoch wie empfohlen. Dies ist eine Folge von zuviel Fleisch und Wurst, aber auch Milchprodukten. Da ist ein eiweißarmes Produkt wie ein Getreidedrink wesentlich günstiger als ein eiweißreiches zu bewerten.

Schaut man sich das Verhältnis der drei Nährstoffe bei Getreidedrinks an, so weist Haferdrink mit 1% Eiweiß fast ein ideales Verhältnis mit 9 Energieprozent Eiweiß, 60% Kohlenhydraten und 31% Fett auf.

Reisdrink ist dagegen sehr kohlenhydratbetont mit 82% Kohlenhydraten, 2% Eiweiß und 16% Fett. Damit ist Reisdrink stärker für die Energieversorgung von Nerven und Muskeln, während Haferdrink auch die Eiweißkomponente für den Körperaufbau oder -erhalt enthält.

Andere Getreidedrinks wie von Dinkel oder Hirse ähneln dem Hafer, nur dass der Fettanteil geringer ist, weil das Korn weniger enthält. Dafür ist der Kohlenhydratanteil höher als beim Haferdrink.

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Endlich: Es wird Sommer...

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uena
geschrieben am: mittwoch, 11. september 2013, 22:14
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Hallo! Ich habe mich auch schon gewundert, warum Sie an dieser Stelle schreiben, dass Getreide einen hohen Wert für die Ernährung hätten, wo Sie doch in den anderen Artikeln gänzlich davon abraten. Heißt das allgemein, dass gekeimtes Getreide so gut vertäglich ist wie Gemüse und bedenkenlos gegessen werden kann? Demnach wäre ja auch Brot aus gekeimten Körner gut verdaulich - ich bin da aber skeptisch, nach allem, was ich über Getreide gelesen habe und nach meinen eigenen Erfahrungen mit Blähbauch. Macht gekeimtes Getreide nicht auch süchtig? Und kann es wie nach Dr. Bass dann gemeinsam mit anderem Gemüse gegessen werden? (Also zählt gekeimtes Getreide zum Gemüse, zum stärkehaltigen Gemüse oder zum Getreide? Das gleiche hätte mich auch bei Hülsenfrüchten und Linsen in gekeimter Qualität interessiert.) Würde es auch reichen, das Getreide 1-2 Tage nur einzuweichen, oder müssen schon grüne Sprossen zu sehen sein, damit Getreide unschädlich wird? Und wird Getreide dadurch nur unschädlich oder wird es dadurch gesund? Vielen Dank im Voraus, dass Ihr Euch so viel Zeit nehmt, zu antworten. :-)




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Uena
Leider lässt sich die Angelegenheit nicht einfach pauschal mit ein oder zwei Sätzen beantworten.

Zunächst einmal kommt es darauf an, von welchem Getreide die Rede ist. Von Weizen? Von anderen Getreidearten? Von glutenfreien Getreidearten? Getreide ist also nicht gleich Getreide!

Dann gibt es bekanntlich sehr unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Konstitutionen, individueller Empfindlichkeit des Verdauungssystems und ganz verschieden ausgeprägter Glutensensitivität.

Das bedeutet: Für den einen ist Getreide kein Problem, der nächste kann alle Getreide vertragen, nur keinen Weizen, der dritte kann Weizen nur gekeimt vertragen, der vierte verträgt generell nur gekeimtes Getreide, der fünfte keinerlei Gluten, der sechste kommt nur mit einer insgesamt kohlenhydratarmen Ernährung zurecht und bekommt sogar bei glutenfreien Getreiden Beschwerden.

Es lässt sich also sicher nicht sagen: Dann und dann ist Getreide für alle schädlich, dann und dann wird es für alle unschädlich und dann und dann ist es für alle gesund.

Ganz Allgemein kann man jedoch sagen, dass Weizen und daraus hergestellte Produkte idealerweise gemieden werden sollten - besonders wenn Beschwerden vorliegen. Werden Getreide wie Dinkel, Gerste, Roggen etc. gekeimt, dann sinkt deren Glutenanteil. So lange man jedoch den Keimling samt Korn isst, also nicht nur die Sprosse, dann isst man auch das Restgluten und auch den Reststärkegehalt. Keimlinge, die also nur 1 bis 2 Tage eingeweicht wurden, sind allerhöchstens zu den stärkehaltigen Gemüse zu rechnen. Wir schätzen deren Verdauungszeit jedoch eher höher ein.

Isst man nur die Sprossen der Keimlinge (Getreidegras), dann handelt es sich definitiv um Gemüse und nicht mehr um Getreide.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

test1234
geschrieben am: dienstag, 11. juni 2013, 10:39
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Einerseits wird hier geschrieben, Getreide habe einen hohen wert für unsere Ernährung. Andererseits gibt es hier Artikel darüber, wie ungesund Getreide wäre. Was stimmt denn nun?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo test1234,
Getreide in Form von Getreidemilch ist kein Problem, da - wie im Text erklärt - der Getreideanteil dort sehr sehr gering ist. Getreide als Grundnahrungsmittel eingesetzt kann hingegen problematisch werden wie hier und hier beschrieben wurde.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Flomc
geschrieben am: dienstag, 06. november 2012, 13:26
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Hallo ZdG-Team, ich möchte gerne für den Muskelaufbau bzw. für den Erhalt der Muskeln mitunter Getreidegetränke verwenden, da ich aus moralischen Gründen den übermäßigen Verzehr von Milch (im Allgemeinen tierische Produkte) vermeiden möchte. Seit letzter Zeit verwende ich Bio-Sojadrink, jedoch bin ich aufgrund der verschiedenen Meinungen über Soja über ihre gesundheitlichen bzw. schädlichen Wirkungen verwirrt. Demnächst werde ich auch mal die Hanfproteine in ihrem Shop ausprobieren und schauen wie ich sie vertrage. Welche Getreidegetränk können sie mir für den optimalen Muskelaufbau/-erhalt empfehlen, oder würden sie mir von dem übermäßigen Verzehr solcher Drinks abraten? Grüße Flomc




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Flomc,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Normalerweise wird von Muskelaufbau bzw. Muskelerhalt im Zusammenhang mit einer zusätzlichen Proteinversorgung gesprochen. Wenn Sie also der Meinung sind, dass Ihre Eiweisszufuhr über die Ernährung zu gering ist, dann können Getreidedrinks bzw. Pseudogetreide- oder Mandeldrinks unterschiedlich, nämlich wenig bis mittelmässig gut dazu beitragen, um Ihre Eiweisszufuhr zu erhöhen. Der Eiweissgehalt von Getreidedrinks schwankt zwischen 1 Gramm pro Liter (Reisdrink) über 5 bzw. 6 Gramm pro Liter (Mandeldrink bzw. Haferdrink) bis hin zu 8, 11 und 14 Gramm pro Liter bei Dinkel-, Quinoa- und Hirsedrink. (Zum Vergleich: der Eiweissgehalt von 1 Liter Sojadrink liegt bei ca. 33 bis 37 Gramm).
 
Getreidedrinks wären also nur in grösseren Mengen in der Eiweissversorgung relevant (1 Liter/Tag). Dabei tragen sie jedoch zum weit verbreiteten Omega-6-Überschuss bei und sind recht vitalstoffarm, sättigen aber ziemlich.
 
Wir raten bei einer insgesamt eiweissarmen Ernährung eher zu einem pflanzlichen Proteinpulver und empfehlen, immer wieder die Proteinart zu wechseln, um den Körper mit allen Aminosäuren in wechselenden Mengen zu versorgen und damit eine höhere biologische Wertigkeit des Proteins zu erreichen.
 
Mit einem Shake des Reisproteins (21 Gramm Pulver) von Sunwarrior oder des Warrior Blend-Proteins nehmen Sie beispielsweise 16 Gramm Eiweiss auf. Mit einem Shake aus 10 Gramm Hanfprotein 5 Gramm Eiweiss. Das Lupinenprotein liefert pro Sportlerdosis am Tag etwa 6 Gramm Eiweiss. Die Proteine können Sie jedoch auch sehr gut in Mahlzeiten mischen, z. B. in Müslis (Sunwarrior-Proteine) oder in warme Gemüsebrühe oder in Brotrezepturen (Lupinenprotein).
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Mela
geschrieben am: samstag, 13. oktober 2012, 15:49
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Hallo liebes ZdG-Team! Mein jüngerer Bruder trinkt liebend gerne Kuhmilch. An manchen Tagen trinkt er bis zu 1 Liter (!) und das bereitet mir große Sorgen. Ich habe ihn über die gesundheitlichen Auswirkungen von Kuhmilch aufgeklärt und habe ihn so dazu bewegen können, Getreidedrinks oder Nussdrinks anstatt der Kuhmilch zu trinken. Glücklicherweise schmecken sie ihm, aber sind sie gesundheitlich wirklich unbedenklich??? Die der Zutatenliste des gekauften Mandeldrinks lautet zum Beispiel: Wasser, Zucker, Mandeln 2%, Tricalciumphosphat, Meersalz, Stabilisatoren (Johannisbrotkernmehl, Gellan), Emulgator (Sonnenblumenlecithin), Vitamine (B2, B12, E, D2). Für mich klingt das nicht wirklich gesund, überhaupt weil mein Bruder am liebsten ja wieder einen ganzen Liter pro Tag trinken würde... Ich bin ziemlich verzweifelt! Was kann ich meinem jüngeren Bruder nun in Zukunft anbieten? Morgens trinkt er immer Kakao und ich möchte aber nicht in aller Früh zum Mixen und Pürieren anfangen. Bitte helft mir!




Zentrum der Gesundheit:

 Hallo Mela,
gekaufte Getreide- und Nuss-Drinks sind in der Regel suboptimal, vor allem die Mandeldrinks, die häufig auch noch künstlich aromatisiert sind. Wir empfehlen, diese selbst herzustellen. Eine Mandelmilch ist wirklich sehr schnell aus Wasser, Mandelmus und Datteln hergestellt. Wenn daraus eine Trinkschokolade werden soll, fügen Sie Kakaopulver hinzu. Das Rezept finden Sie hier: Mandelmilch und Trinkschokolade
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Jenny
geschrieben am: mittwoch, 15. dezember 2010, 20:48
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Hallo!
Danke für die vielen Tipps auf diesen Seiten!
Mein Sohn ist ca. 8 Monate alt, darf ich die Getreide-Drink schon jetzt unter seinen Abendbrei mixen (anstatt der Vollmilch lt. Packung)? In Sojamilch sind ja zuviele hormonähnliche Stoffe , so das diese für Säuglinge ungeeignet ist.

Lg Jenny

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Jenny,
lieben Dank für Ihre Mail.

Mit 8 Monaten ist Ihr Söhnchen für Getreidedrinks noch zu klein. Er ist ja noch ein Säugling und kommt daher mit Muttermilch am allerbesten zurecht. Als leichte Beikost - wenn er danach verlangt - eignen sich Obst- und/oder Gemüsegerichte am besten.
Liebe Grüße
Ihr ZDG-Team
Anna Lena Hering
geschrieben am: montag, 22. november 2010, 20:31
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Hallo!
Sind Getreide-Drinks auch für ein 18 Monate altes Kind zu empfehlen, und kann man mit ihnen sogar Kuhmilch ersetzen? Sollte man auf einen Zusatz von Kalzium achten?
Gruss, Anna!

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Hering,
vielen Dank für Ihre Frage :-)
Getreidedrinks eignen sich - genau wie Kuhmilch - eher als gelegentliche Zwischenmahlzeit denn als Grundnahrungsmittel und nehmen in einer gesunden Ernährung daher nur einen unauffälligen Rang ein. Für Kleinkinder, die keine Muttermilch mehr trinken, genügt als Getränk Wasser. Werden Getreidedrinks gefüttert, dann sättigen diese zwar, versorgen aber - im Vergleich zu vitalstoffreichen Gemüse- und Fruchtmahlzeiten - nur unzureichend mit den nötigen Mikronährstoffen.

Mit 18 Monaten jedoch können Kinder ab und zu selbst gemachte Mandelmilch trinken. Diese wird für Kleinkinder aus geschälten Mandeln hergestellt (für größere Kinder und Erwachsene aus ungeschälten). Dazu nehmen sie eine Handvoll Mandeln, mahlen sie im Mixer sehr fein, geben 300 Milliliter Wasser und drei oder mehr entsteinte, ungezuckerte Datteln dazu und mixen wenige Minuten lang, bis sich eine feine schaumige Konsistenz ergeben hat.

Wenn Ihnen die "Milch" zu dickflüssig ist, können Sie sie mit Wasser verdünnen. Calcium sollten Sie auf keinen Fall zufügen, da Mandeln ein sehr ausgewogenes Calcium-Magnesium-Verhältnis besitzen, welches durch zusätzliche Calciumgaben aus dem Gleichgewicht geriete, was letztendlich zu einer schlechteren Bioverfügbarkeit der Vitalstoffe führen würde.
Liebe Grüße
Ihr ZDG-Team

Simone Kortendick
geschrieben am: montag, 11. oktober 2010, 22:08
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Ist Hafermilch basisch

Zentrum der Gesundheit:


Hallo Simone,
Hafer gehört als ganzes oder verarbeitetes Korn (also auch in Form von Hafermilch) - zu den säurebildenden Lebensmitteln. Hafer in gekeimter Form ist selbstverständlich basisch.
Liebe Grüße
Ihr ZDG-Team

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