Eine kranke Leber schmerzt nicht


Die Fettleber, Hepatitis oder die Leberzirrhose zählen zu den bekanntesten Lebererkrankungen. Doch es gibt auch andere Formen, an denen viele Menschen unwissentlich bereits erkrankt sind. Die Auslöser dieser Leberschäden sind in unseren heutigen Lebensbedingungen zu finden.

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letzte Aktualisierung am 17.12.2014  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Leberregeneration - ein wichtiges Thema für nahezu alle Menschen

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(Zentrum der Gesundheit) - Bei einem Leberproblem denken die meisten Menschen an Alkoholmissbrauch. Daher geht ein Nicht-Alkoholiker oft davon aus, dass seine Leber gesund ist. Weit gefehlt. Wir atmen täglich Gifte ein, wir essen sie mit der Nahrung (Pestizide, Aflatoxine etc.) und wir nehmen sie über Medikamente ein. All das belastet die Leber zusätzlich zur heute oft ungünstigen Ernährung. Immer mehr Menschen sind davon betroffen, ohne es zu wissen, denn der Schmerz der Leber ist stumm. Wie Sie die Regeneration Ihrer Leber wirksam unterstützen können, lesen Sie bei uns.

Die Leber - Das zentrale Stoffwechselorgan Die Leber - Das zentrale Stoffwechselorgan

Die Leber bedarf einer Regeneration

Die Leber ist eines der bedeutungsvollsten Organe unseres Körpers, wenn es um die Gesunderhaltung des gesamten Organismus geht.

Massnahmen zur Leberregeneration sind daher in regelmässigen Abständen äusserst sinnvoll – was besonders dann einleuchtet, wenn man sich all die Aufgaben und Verantwortungsbereiche der Leber betrachtet:

Die Leber ist die Verbindungsstelle nahezu sämtlicher Körperbereiche. Alles, was in den Körper gelangt, passiert auch die Leber und diese entscheidet letztlich, was für den Körper von Nutzen ist und was ihm schadet.

So gelangen beispielsweise sämtliche Lebensmittelbestandteile nach deren Verstoffwechslung vom Darm zunächst einmal in die Leber.

Dort werden sie nach den individuellen Bedürfnissen des Körpers aufbereitet, um anschliessend bei Bedarf an die jeweiligen Organe weitergeleitet zu werden.

Nicht sofort benötigte Nähr- und Vitalstoffe kann die Leber bis zu einer gewissen Menge speichern, um für spätere Zeiten Vorräte zu haben.

Die Leber produziert darüber hinaus den für die Verdauung erforderlichen Gallensaft, den sie an die Gallenblase abgibt.

Da die Leber ferner Entgiftungsorgan Nr. 1 ist, baut sie Gifte ab und sorgt dafür, dass diese den Organismus nicht belasten können.

Gifte können sich vor der Leber nicht verstecken

Mit den Nährstoffen gelangen auch die darin enthaltenen Giftstoffe in die Leber.

Des Weiteren wandern jene Toxine, die über die Lunge und über die Haut aufgenommen werden, ebenfalls über das Blut geradewegs in die Leber.

Diese verfügt über hervorragende Abwehrmechanismen gegenüber schädlichen Substanzen. Sie kann sie mit Hilfe spezieller Enzyme unschädlich machen und – über den Darm oder die Nieren – zur Ausleitung bringen, und zwar rund um die Uhr und Tag für Tag.

Beim Abbau der toxischen Substanzen entstehen starke Zellgifte, die auch die Leberzellen selbst immens schädigen können. Doch auch hier wird die Einzigartigkeit dieses Organs wieder deutlich, denn die Reparatur ihrer Zellen erledigt die Leber höchstpersönlich. Sie stellt die dafür benötigten komplexen Fette - so genannte Phospholipide - in ausreichendem Masse her.

Die Entgiftung von herein strömenden Toxinen kann jedoch genau wie die Zellreparatur nur dann vollumfänglich stattfinden, wenn sich die Giftbelastung in Grenzen hält und wenn die Leber rundum gesund und leistungsfähig ist.

Wenn die Leber überlastet ist

Die Anzahl der Gifte, die tagtäglich durch die Leberzellen aus dem Blut gefiltert werden müssen, steigt seit Jahrzehnten kontinuierlich an.

Neben den körpereigenen Toxinen stellen Genussgifte wie Alkohol, Nikotin und Drogen sowie Arzneimittel jeder Art eine enorme Belastung für die Leber dar.

Hinzu kommen Darmprobleme wie Blähungen, die hochgiftige Gase erzeugen, Pestizide in Lebensmitteln, Pilzgifte wie Aflatoxine, Umweltschadstoffe, Schwermetalle im Trinkwasser, Quecksilber in Zähnen und vieles mehr.

Wenn die Leber dem andauernden Ansturm unterschiedlichster Gifte nicht mehr gewachsen ist, gelangen die nicht gefilterten Toxine geradewegs zurück in den Blutkreislauf und können über diesen Weg in allen Bereichen des Körpers grosse Schäden anrichten.

Ein weiteres Problem besteht darin, dass die Leber nicht mehr in der Lage ist, ausreichende Mengen an Phospholipiden zur Reparatur ihrer defekten Zellen herzustellen, was eine deutliche Beeinträchtigung ihrer Leistungsfähigkeit darstellt.

Irgendwann kann sie ihren vielfältigen lebenswichtigen Aufgaben nicht mehr angemessen nachkommen.

Anzeichen für einen Leberschaden

Im Innern der Leber verlaufen keine Nervenfasern, daher kann die Leber ihre Überlastung nicht in Form von Schmerzen kundtun.

Der Schmerz der Leber verläuft daher lange Zeit stumm. Erst später kommt es zu einem Drücken im rechten Oberbauch.

Diese Tatsache erschwert es natürlich, einen Leberschaden festzustellen und entsprechende Gegenmassnahmen zu ergreifen.

Das Ergebnis einer geschwächten Leber ist in erster Linie ein geschwächter, müder und energiearmer Mensch, der an Verdauungsbeschwerden und/oder chronischem Juckreiz leidet.

Weitere Anzeichen, die auf eine – allerdings bereits massive – Leberüberlastung hindeuten können, sind die folgenden:

- hochrote - sogenannte Erdbeerzunge
- häufiges Nasenbluten
- übermässiges Schwitzen
- dunkler Urin
- kleine rote, stecknadelkopfgrosse Punkte, die an verschiedenen Stellen des Körpers in unregelmässigen Abständen erscheinen und wieder verschwinden
- gelbliche Verfärbung der Haut
- gelbliche Verfärbung des eigentlich weissen Augapfels
- Schwellungen zwischen den Augenbrauen
- Fieberschübe und Unwohlsein an heissen Sommertagen
- Appetitlosigkeit
- Konzentrationsstörungen

Natürlich muss nicht jedes dieser Symptome immer und ausschliesslich mit einem Leberschaden zu tun haben. Allerdings ist es sehr unwahrscheinlich, dass bei Beschwerden dieser Art nicht AUCH die Leber beteiligt ist. Sicherheitshalber können Sie natürlich bei den beschriebenen Anzeichen auch einen Arztaufsuchen und diesen um Abklärung bitten.

Spätestens jetzt aber wird es Zeit, der Leber jene Unterstützung angedeihen zu lassen, die sie für eine Regeneration wieder benötigt.

Eine sehr gute Nachricht ist nämlich, dass sich die Leber auch dann wieder erholen kann, wenn sie schon stark geschädigt ist.

Helfen Sie Ihrer Leber, sich zu regenerieren

Die Leber ist ein ausgesprochen regenerationsfähiges Organ. Selbst wenn die Hälfte der Leber schwer geschädigt wäre, könnte sie sich vollständig wieder regenerieren – natürlich nur dann, wenn die schädigenden Faktoren künftig vermieden werden.

Je eher Sie also bereit sind, Ihre Leber bewusst zu entlasten und sie beim Aufbau ihrer Zellen auf natürliche Weise zu unterstützen, umso schneller wird Ihr gesamter Körper von den Auswirkungen Ihrer leberfreundlichen Massnahmen profitieren.

So entlasten Sie Ihre Leber

  • Bio-Lebensmittel: Achten Sie beim Kauf Ihrer Lebensmittel darauf, dass sie nicht mit Pestiziden belastet sind. Lebensmittel aus kontrolliert biologischem Anbau sind die beste Wahl.
  • Obst und Gemüse gründlich reinigen: Konventionell angebautes Obst und Gemüse sollte gründlich gereinigt werden. Wenn Sie hierzu Ihr eigenes Reinigungsmittel herstellen möchten, so finden Sie die Anleitung dazu am Ende dieses Textes.
  • Fertiggerichte meiden: Kaufen Sie keine herkömmlichen Fertiggerichte, denn sie enthalten neben vielen synthetischen Zusätzen auch minderwertige Fett- und Zuckerzusätze. Diese Zutaten können, in grösseren Mengen verzehrt, die Regeneration der Leber ebenfalls beeinträchtigen. Wenn Sie gelegentlich auf Fertiggerichte zurückgreifen möchten, wählen Sie Produkte aus dem Bio-Handel. 
  • Null Alkohol: Meiden Sie Alkohol konsequent. Selbst kleine Mengen beeinträchtigen Ihre Leber, vor allem dann, wenn diese gerade in der Regenerationsphase ist.
  • Reines Wasser: Filtern Sie Ihr Leitungswasser mit einem leistungsfähigen Wasserfilter. Oder verwenden Sie zum Kochen kohlensäurefreies Mineralwasser.
  • Bio-Reinigungsmittel: Verwenden Sie ausschliesslich ökologische Haushaltsreiniger, denn die chemischen Dämpfe herkömmlicher Produkte gelangen über die Atmung in den Körper. Weitere darin enthaltene chemische Stoffe werden über die Haut aufgenommen.
  • Naturkosmetik: Kaufen Sie aus dem gleichen Grund für die Reinigung und Pflege Ihrer Haut und Haare konsequent Produkte aus dem Naturwarenhandel.

Die Durchführung der oben aufgeführten Massnahmen wird nicht nur Ihre Leber spürbar entlasten. Sie werden sich insgesamt bedeutend wohler, freier und leistungsfähiger fühlen.

Während die obigen Punkte dafür sorgen, dass Ihre Leber künftig bestmöglich vor Giften bewahrt wird, können Sie mit den nachfolgenden Massnahmen Ihre Leber mit allem versorgen, was sie für eine erfolgreiche Regeneration benötigt:

So helfen Sie Ihrer Leber bei der Regeneration

  • Basenüberschüssige Ernährung: Ernähren Sie sich gesund und achten Sie besonders auf eine ausreichende Zufuhr frischer, nährstoffreicher Lebensmittel (Obst, Gemüse, Salate, Sprossen etc.).
  • Grüne Smoothies: Bereiten Sie sich täglich einen grünen Smoothie (Kräuter oder grünes Blattgemüse mit Obst gemixt) zu. Besonders der hohe Chlorophyllgehalt der verwendeten Kräuter und grünen Gemüsesorten sowie das wirkungsvolle Antioxidantienpotential der Vitalstoffe unterstützen die Leber massiv bei der Entgiftung und Regeneration. Köstliche Smoothie-Rezeptideen finden Sie auf vielen Websites.
  • Gut kauen & kleine Mahlzeiten: Essen Sie keine grosse Mengen auf einmal, sondern gewöhnen Sie sich an kleinere Portionen, damit die Leber nicht überfordert wird. Kauen Sie überdies gründlich. Dies verbessert Ihre Verdauung und somit auch die Gesundheit der Leber.
  • Hochwertige Nahrungsergänzung: Optimieren Sie Ihre Ernährung durch eine ergänzende Vitalstoffzufuhr über hochwertige Nahrungsergänzungsmittel. Die Chlorella-Alge z. B. weist - neben ihrem Nähr- und Vitalstoffangebot - auch eine gewisse Bindefähigkeit für Schwermetalle auf. Diese Eigenschaft macht sie speziell für die Regeneration der Leber zu einer idealen Komponente.
  • Viel Wasser trinken: Trinken Sie täglich ca. 1,5 Liter (oder 30 ml pro Kilogramm Körpergewicht) stilles Wasser in guter Qualität, so dass ein Teil der toxischen Substanzen zusätzlich auch über die Nieren ausgeschieden werden kann.
  • Kräuter für die Leber: Kräuter wie Mariendistel, Artischocke und Löwenzahn sind von jeher bekannt für ihre leberschützenden Eigenschaften. Letzteren kann man täglich in die Mahlzeiten integrieren (Smoothies, Salate, Suppen etc.). Die Mariendistel sollte dagegen besser in Form von hochdosierten Präparaten gewählt werden. Die Artischocke wiederum bietet sich in Form von Frischpflanzenpresssaft an, der mehrmals täglich esslöffelweise eingenommen wird.

Spezielle Kräutermischungen sind überdies explizit darauf abgestimmt, die Leber bei Ihrer entgiftenden Tätigkeit wirksam zu unterstützen. Auf diese Weise wird die Leber entlastet und gleichzeitig gestärkt. Produkte dieser Art sind als Nahrungsergänzungsmittel zur Leberstärkung oder Leberregeneration erhältlich.

  • Bitterstoffe: Bitterstoffe sind jene sekundären Pflanzenstoffe, über die sich die Leber besonders freut. Sie sorgen für einen gesunden Gallenfluss, regulieren den Säure-Basen-Haushalt und aktivieren die Leberfunktionen von Grund auf. Bitterstoffe werden in Form von Kräuterbitter (z. B. Bitterstern), Bitterelixieren (z. B. Bittrio Kräuterelixier alkoholfrei), bitteren Pflanzenpulvern (z. B. Löwenzahnpulver) oder bitteren Pflanzenextrakten (z. B. Löwenzahnwurzelextrakt) eingenommen.
  • Antioxidantien: Auch die Einnahme von Antioxidantien (z. B. Glutathion, Astaxanthin, OPC o. ä.) ist ein wichtiger Beitrag zum Schutz der Leber. Sämtliche leberbelastende Toxine erzeugen eine grosse Anzahl freier Radikale, die durch die Einnahme zusätzlicher Mengen Antioxidantien unschädlich gemacht werden können. Diese Massnahme ermöglicht den Leberzellen ebenfalls eine schnellere Regeneration.
  • Probiotika: Es besteht ein enger Zusammenhang zwischen der Darmgesundheit und der Leistungfähigkeit der Leber. Inzwischen fanden Wissenschaftler heraus, dass die Einnahme von Probiotika sogar beim Abbau einer Fettleber helfen kann.

Probiotika können solo eingenommen werden. Sie können jedoch auch im Rahmen eines Darmreinigungsprogrammes zum Einsatz kommen. Denn: Je gesünder und reiner der Darm, umso weniger Gifte gelangen in die Leber und umso besser geht es der Leber. Wie Sie eine Darmreinigung durchführen, erfahren Sie hier: Wie funktioniert eine Darmreinigung

Sie wissen jetzt bereits eine ganze Menge über das Ausnahmeorgan Leber. Weitere Informationen finden Sie überdies hier: Die ganzheitliche Leberreinigung

Sicher hätten Sie sich schon früher um das Wohlergehen Ihrer Leber gekümmert, wenn Sie über dieses wichtige Organ ausreichend informiert gewesen wären.

Doch nun steht Ihrer Aktivität in Sachen Leberunterstützung nichts mehr im Wege :-)

Für Ihren Beitrag zur Leberregeneration wird Ihr Körper Sie in jedem Fall bis ins hohe Alter mit bester Gesundheit belohnen.

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater?

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