Hülsenfrüchte mit magischen Eigenschaften


Je häufiger Sie Bohnen in Ihren Speiseplan integrieren, desto geringer ist Ihr Risiko, an bestimmten Krebsarten zu erkranken.


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Bohnen verringern Krebsrisiko

letzte Aktualisierung am 04.02.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) - Bohnen liefern grössere Mengen an Ballaststoffen, als jedes andere Gemüse. Eine einzige Portion Bohnen macht bereits 20% des empfohlenen Tagesbedarfs an Ballaststoffen aus. Aber Bohnen können noch viel mehr. Sie weisen eine Vielzahl gesundheitsfördernder Eigenschaften auf. Insbesondere zur Krebsprophylaxe ist der Verzehr von Bohnen sehr zu empfehlen.

Bohnen verringern Krebsrisiko © focal point - Shutterstock.com

Grosse Studie zur Darmkrebserkrankung

Japanische Forscher führten eine sieben Jahre währende Studie durch. Dabei untersuchten sie mehr als 43.000 Menschen im Alter von 40 bis 79 Jahren. Alle hatten ein hohes Krebsrisiko und alle nahmen nur sehr geringe Mengen an Ballaststoffen zu sich.

Je mehr Ballaststoffe die Studienteilnehmer durch den Verzehr von Bohnen aufnahmen, desto geringer wurde ihr Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Dies galt vor allem bei den teilnehmenden Männern. Die Studie ergab, dass es die Ballaststoffe aus den Bohnen waren, die einen grösseren Einfluss auf die Darmkrebsstatistiken hatten, als jede andere Ballaststoffquelle.

Bohnen haben eine anti-karzinogene Wirkung

Andere Forschungen deuten darauf hin, dass die Ballaststoffe in Bohnengewächsen, wie beispielsweise der Kichererbse, den Körper davor bewahren, Karzinogene (krebserzeugende Substanzen) zu absorbieren. Je weniger Karzinogene Sie aufnehmen, umso mehr wurde Schaden an Ihren Zellen, Ihrem Körpergewebe und Ihre Organen abgewandt. Dadurch reduzierte sich gleichsam das Krebsrisiko.

Bohnen enthalten Antioxidantien, die von Natur aus freie Radikale bekämpfen. Freie Radikale zerstören durch den Prozess der Oxidation Zellgewebe, woraus sich eine Krebserkrankung entwickeln kann. Die Antioxidantien neutralisieren die freien Radikale aber, bevor diese überhaupt verheerenden Schaden anrichten können.

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Bohnen - ein starkes Antioxidans

Griechische Forscher testeten die Extrakte von elf verschiedenen Hülsenfrüchten (auch Bohnen sind Hülsenfrüchte!) und fanden dabei heraus, dass alle getesteten Extrakte dazu in der Lage waren, freie Radikale zu neutralisieren. Aber nicht nur das! Die meisten konnten auch die menschliche DNS, also unser Erbgut, vor oxidativen Schäden schützen. Dies alleine könnte bereits erklären, warum Bohnen ein so enormes krebshemmendes Potenzial besitzen.

Bohnen als Brustkrebs-Prophylaxe

Inwiefern können Bohnen bei Frauen die Entstehung von Brustkrebs verhindern? In einer Studie, an der 90.000 junge Krankenschwestern teilnahmen, zeigten jene Frauen, die mindestens zweimal die Woche Bohnen oder Linsen assen, das geringste Risiko, an Brustkrebs zu erkranken.

Die Experten nahmen an, dass die Flavonoide – auch bei diesen Substanzen handelt es sich um Phytochemikalien – die freien Radikale blockieren, auf diese Weise die Körperzellen vor oxidativem Schaden bewahren und schliesslich Krebszellen abtöten. Essen Sie also mindestens zweimal in der Woche Bohnen oder Linsen zur Brustkrebs-Prophylaxe.

Ballaststoffe reduzieren das Darmkrebsrisiko

Bohnen enthalten eine Menge Ballaststoffe, die sich unverdaut im Darm ansammeln, um von den dort angesiedelten Bakterien fermentiert zu werden. Beim Fermentation-Prozess entsteht eine Substanz, die entzündungshemmend wirkt und zudem ein abnormales Zellwachstum, bekämpft welches zur Krebserkrankung führen kann.

Ausserdem sorgen die unverdaulichen Ballaststoffe in den Bohnen dafür, dass diese einen sehr geringen glykämischen Wert aufweisen. Ein segensreicher gesundheitlicher Aspekt beim Verzehr niedrig-glykämischer Lebensmittel besteht darin, dass deren Verzehr ein geringeres Darmkrebsrisiko nach sich zieht.

Theoriezentriertheit führt oft ungewollt zu unwissenschaftlicher Subjektivität. Daher entschieden die Forscher, ihre Theorien in der Praxis zu erproben. Hierzu untersuchten sie Patienten, denen zuvor Darmpolypen entfernt wurden und änderten deren Ernährung in der Form, dass die Studienteilnehmer vermehrt gekochte Bohnen zu essen bekamen.

Nach ungefähr vier Jahren entdeckten die Wissenschaftler schliesslich, dass die Personen, die die meisten Bohnen assen, ein um 65% geringeres Risiko aufwiesen, erneut Polypen im Darm zu entwickeln.

Bohnen liefern Folsäure

Eine weitere wichtige Substanz zur Prävention von Krebs ist die in den B-Vitaminen zu findende Folsäure – auch hierfür sind Bohnen eine hervorragende Nahrungsquelle. Der Verzehr von folsäurereichen Lebensmitteln reduziert das Risiko auf Bauchspeicheldrüsen- und Darmkrebs.

Ausserdem helfen die Folate beim Aufbau und der Reparatur unserer DNS. Nimmt man zu geringe Mengen an Folaten zu sich, kann das Erbgutschäden führen. Folsäure sollte jedoch nur in natürlicher Form – über die Ernährung – zu sich genommen werden. Wissenschaftliche Studien lassen vermuten, dass die Supplementierung von Folsäure eher krebserregend sein kann, als dass sie vor Krebs schützt.

Bohnen gegen Prostatakrebs

Jede Art von Bohne funktioniert – seien es gebackene Bohnen, Kidneybohnen, Weisse Bohnen, Schwarzbohnen, Kichererbsen oder Lima-Bohnen. Sie alle verringern das Darmkrebsrisiko. Je mehr Hülsenfrüchte Männer zu sich nehmen, desto geringer ist übrigens auch das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken.

Verschiedene Studien haben erbracht, dass der Verzehr grosser Mengen Hülsenfrüchte (incl. Bohnen, Linsen und Erbsen) das Prostatakrebsrisiko verringern könne. Wenn zugleich auf jegliche Form von Fleisch verzichtet wird, steigen diese Prozentzahlen noch weiter an.

Bohnen und Diabetes Typ-2

Hülsenfrüchte wie Bohnen weisen einen sehr niedrigen glykämischen Wert (GI) auf. Der GI sagt aus, wie schnell Ihr Blutzuckerspiegel steigt, nachdem Sie ein bestimmtes Lebensmittel gegessen haben. Nahrungsmittel mit einem hohem GI sorgen dafür, dass der Blutzuckerspiegel schnell ansteigt, während bei Speisen mit geringem GI – wie beispielsweise bei Bohnen – der Anstieg langsamer und gleichmässiger ausfällt.

Es existieren verschiedene Studien, die zeigen, dass eine auf hochglykämischen Lebensmitteln basierende Ernährung das Risiko an einem Diabetes Typ 2 zu erkranken nahezu verdoppelt. Darüber hinaus erhöht diese Ernährungsweise das Risiko, eine Herzerkrankung zu entwickeln.

Nahrungsmittel mit einem hohen GI sorgen für einen starken Blutzuckeranstieg, der die Bauchspeicheldrüse veranlasst, mehr Insulin auszuschütten. Besteht die Ernährung überwiegend aus Nahrungsmitteln mit einem hohen GI (so wie es heutzutage weit verbreitet ist), wird die Bauchspeicheldrüsen-Funktion zunehmend schwächer. Die Insulinproduktion nimmt immer mehr ab, was schliesslich zum Diabetes führt.

Bohnen unterstützen die Gewichtsreduktion

Selbst wenn Sie durch den Verzehr von Bohnen einige Kalorien zu sich nehmen, führen Sie Ihrem Körper jedoch insgesamt wenig Masse zu, so dass Sie dennoch Gewicht verlieren werden. Und Bohnen halten nicht nur schlank, sondern sie liefern auch grosse Mengen an Ballaststoffen und Kalium, während sie zugleich wenig Fett und Kohlenhydrate aufweisen. Ausserdem stellen Bohnen eine ausgezeichnete Protein(Eiweiss)quelle dar, die Ihnen hilft, das erlangte Idealgewicht zu halten.

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Bohnen bei hohem Cholesterinspiegel

Wenn Sie einen zu hohen Cholesterinspiegel haben, können Sie täglich eine halbe Tasse Bohnen zu sich nehmen, um den Cholesterinwert zu verbessern. Sollten Sie ansonsten gesund sein, wird diese tägliche Portion an Bohnen dafür sorgen, dass Ihr Cholesterinspiegel sinkt.

Bohnen bei Arteriosklerose

Die oben bereits erwähnte antioxidative Wirkung der Bohneninhaltststoffe hat auch einen positiven Einfluss auf die Prävention von Arteriosklerose. Die Antioxidantien der Bohne bekämpfen die im Körper befindlichen freien Radikale, bevor sie das körpereigene Cholesterin oxidieren lassen können.

Oxidiertes LDL-Cholesterin trägt zur Entwicklung von Arteriosklerose bei. Zudem wirken bestimmte Flavonoide, die auch in Bohnen enthalten sind, der Verklebung von Blutplättchen sowie Fettablagerungen in den Arterien entgegen. Auch dies wirkt der Entstehung einer Arteriosklerose entgegen. Sehr empfehlenswert sind in diesem Zusammenhang Schwarze Bohnen, Rote Kidneybohnen, Pinto-Bohnen und Linsen.

Sie sehen, Hülsenfrüchte sind tolle Lebensmittel, die der Gesundheit in vielerlei Hinsicht zugute kommen.

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(1)

HannesRR
geschrieben am: freitag, 09. oktober 2015, 18:50
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, in welcher Form sollten die Bohnen gekauft werden? Ich kaufe eh nach Möglichkeit BIO-Produkte, um das Riskio für die Aufnahme von Pestiziden zu reduzieren. Bisher kenn ich nur "Dosen-Bohnen". Diese sind vermutlich wegen Aluminum nicht ideal. Selber anbauen kommt nicht in Frage ;)




Zentrum der Gesundheit:

Hallo HannesRR
Zwischen Dosenbohnen und Selber anbauen gibt es ja durchaus noch andere Möglichkeiten. Normalerweise kauft man Kernbohnen (weisse Bohnen, schwarze Bohnen, dicke Bohnen (Puff- oder Saubohne genannt), Pintobohnen, Adzukibohnen etc.) in getrockneter Form in Päckchen. Dann weicht man sie über Nacht ein und kocht sie am nächsten Tag, bevor man sie zu Eintopf, Suppe, Püree, Salat, Aufstriche, Füllungen etc. weiter verarbeitet.
Viele Rezepte finden Sie in unserer Rezeptesammlung, z. B. hierhier oder hier.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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